STUTTGART – Stadtentwicklung und Stuttgart 21 11.02.2011

Freitag, 11. Februar · 18:30 – 21:30
Handwerkskammer Region Stuttgart
Heilbronner Straße 43

Zugang nur nach vorheriger Anmeldung.
E-Mail/Telefon für Anmeldung:

sandra.leppin(at)hwk-stuttgart.de
info(at)forum-region-stuttgart.de
und/oder
unter 0711 2005 578

Programm:

Begrüßung und Einführung: Hans Jochen Henke, Kuratoriumsvorsitzender und stv. Vorsitzender Forum Region Stuttgart e.V.

Hauptvortrag: Prof. Dr. Christian von Holst, Ehem. Direktor Staatsgalerie Stuttgart

Gedanken zum Projekt: Hanns-Eberhard Schleyer, Ehem. Generalsekretär Zentralverband Deutsches Handwerk

Fragerunde – Moderation: Hans Jochen Henke

Schlusswort: Rainer Reichhold, Präsident Handwerkskammer Region Stuttgart

Info: facebook

Einladung unter forum-region-stuttgart/Projekte/2011_Einladung S21 Staedtebau.pdf

4 Responses to “STUTTGART – Stadtentwicklung und Stuttgart 21 11.02.2011”

  1. Eliza Jensen sagt:

    Die Region brauche eine zeitgeme Verkehrsinfrastruktur. Und das Land brauche eine handlungsfhige Demokratie die mehrheitlich beschlossene Projekte umsetze. .Franz Fehrenbach Vorsitzender der Geschftsfhrung der Robert Bosch GmbH erklrte Eine Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur ist fr die wirtschaftliche Weiterentwicklung unserer Region und der europaweit sowie international aktiven Unternehmen absolut notwendig. Laut Thorsten Klapproth Vorstand der WMF AG stelle das Konzept Stuttgart 21 heute die Weichen fr die Zukunft der gesamten Region und sei demnach ein relevanter Faktor fr den Erhalt der Wettbewerbsfhigkeit Baden-Wrttembergs..

  2. stratkon sagt:

    Hallo,

    ich habe selten einen so, inhaltlich gleichermaßen fehlerhaften wie dummen Beitrag gelesen. Beide Unternehmen profitieren nicht von Schwachsinn 21und die Region schon überhaupt nicht.

    Unsere handlungsfähige Demokratie dokumentiert sich im Verfassungsbruch ( EnBW) durch „Meuchel-Mappus ( Zitat Spiegel, SPAM, 01.02.2011 ).

    Mit Schwachsinn 21 ergibt sich eine deutliche Verschlechterung der Verkehrsinfrastruktur – dies kann dem Schlichtungsergebnis entnommen werden.

    Bleibt zu erwähnen, dass keiner der genannten Herren einer solchen fehlgeplanten Investition für den eigenen Betrieb zustimmen würde. Im Gegenteil, für den geplanten Mist würden bei Bosch und WMF Köpfe rollen.

    stratkon

  3. Thomas Rudolph sagt:

    @Eliza Jensen
    Nicht entmutigen lassen! Unsere K21 Freunde denken generell Sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen.
    Ausserdem sind sie in letzer Zeit konsequent unter die Verschwörungtheoretiker gegangen und suchen hinter allem Verschwörung und Filz. Das ist oft ein bewährtes Mittel, wenn man selbst keine Argumente hat. War bei linkslastigen Parteien immer schon Methode um die Menschen zu verwirren.
    Ich finde gut, wenn Sie sich hier äußern! Lassen Sie sich dadurch nicht irritieren!

  4. stratkon sagt:

    @ Thomas Rudolph

    Sie schwafeln ja schon wieder! Im Gegegnsatz zu Ihnen biete ich Informationen – z.B. den Verfassungsbruch durch Ihren Parteifreund Mappus. Auch im Zuge der Privatisierung der Bewährungshilfe hat der Staatsgerichtshof der damaligen Regierung unter Oettinger auf die Finger geklopft.

    Und wenn es um Filz geht, genauer ausgedrückt, um Beziehungsnetze, kann ich Ihnen soviele Beispiele anführen dass es SOGAR Ihnen schlecht werden muss.

    Im Gegensatz zu Ihnen habe ich Argumente. Sachlich und fundiert, belegbar.

    Übrigens wussten Sie schon, dass die 60 Mio. € Dividende der EnBW nicht an das Land BaWü gehen? Übrigens wussten Sie schon, dass BaWü schon 169 Mio. € an EdF bezahlt hat? Übrigens wussten Sie schon, dass die von Neckarpli GmbH angebotenen Anleihen nicht gezeichnet werden? Übrigens wussten Sie schon, dass das Land (WIR) die nächsten Raten bezahlen müssen?

    Es würde mich doch sehr freuen, wenn Sie mir darstellen könnten, wie und auf welche Weise Bosch und WMF von Schwachsinn 21 profitieren können.

    stratkon

    Übrigens wussten Sie schon, dass Schwachsinn 21 gar kein Bahnhof, sondern eine Haltestelle ist?

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