Verkehrsregelung für den Faschingsumzug 2018

Posted by Klaus on 7th Februar 2018 in Allgemein

Info der Stadt Stuttgart

Faschingsumzug 2011 in StuttgartAuch in diesem Jahr zieht wieder der traditionelle Faschingsumzug durch die Stuttgarter Innenstadt. Der Umzug startet am Dienstag, 13. Februar, um 14 Uhr in der Tübinger Straße. Die Aufstellung erfolgt zwischen Paulinenbrücke und Fangelsbachstraße. Der Umzug führt von dort aus über die Fangelsbachstraße, Eberhardstraße, Marktstraße, Marktplatz, Kirchstraße, Schillerplatz, Planie, Schlossplatz/Königsbau, Bolzstraße, Schlossplatz vor dem Neuen Schloss zurück über die Planie bis zum Karlsplatz, wo sich der Zug dann auflöst.

In der Tübinger Straße stehen entlang der Aufstellungsfläche ab der Cottastraße beidseitig ab 8 Uhr keine Halt- und Parkmöglichkeiten mehr zur Verfügung. Während der Aufstellung ab 9 Uhr ist die Tübinger Straße für den Autoverkehr bis zirka 15 Uhr nicht befahrbar. Radfahrer können die Tübinger Straße bis zum Beginn des Umzugs befahren. Auf der gesamten Umzugsstrecke sind die Halt- und Parkmöglichkeiten ab 8 Uhr beziehungsweise 10 Uhr aufgehoben. Für den Lieferverkehr ist auf der gesamten Strecke teilweise beziehungsweise nach Maßgabe der Polizei eine Anfahrt bis etwa 13 Uhr möglich. Ab dann wird die Umzugsstrecke für den gesamten Fahrzeugverkehr bis etwa 17 Uhr gesperrt. In diesem Zeitraum ist die An- und Abfahrt zu und von den Parkhäusern oder Grundstücken an der Festzugstrecke teilweise nicht mehr möglich.

Die Buslinien 42 und 44 fahren zwischen 13 und zirka 16.30 Uhr nicht in die Planie. Die Linien 43 und 92 können in dieser Zeit die Querspange Tor-, Eberhardstraße und Rotebühlplatz nicht befahren. Die Linien werden umgeleitet. An den entsprechenden Haltestellen werden Fahrgasthinweise von der SSB aufgestellt. Ab 13 Uhr werden auch die Taxistände entlang der Strecke sowie der Busparkstreifen in der Münzstraße über den Zeitraum des Umzugs aufgehoben.

Besucher der Innenstadt werden dringend gebeten, das Parkleitsystem zu beachten und möglichst mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.

Foto, Archiv Markus Palmer Markus Palmer

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