Geschützt: Wo isch denn dees 286 – Sonntagsrätsel von Udo

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Öffentliche Sitzung des Bezirksbeirats Untertürkheim am Dienstag, 26. Juli 2016

K-Rathaus-ut-Dienstag, 26. Juli, 18.30 Uhr im Bezirksrathaus Untertürkheim, Sitzungssaal, 1. OG, Großglocknerstraße 24/26

Tagesordnung

1. Anregungen von Bürgerinnen und Bürgern aus dem Stadtbezirk

2. Betreuungssituation von Kindern (0 bis 6 Jahren) im Stadtbezirk, Bericht von Christine Wagner, Jugendhilfeplanung

3. Eltern-Kind-Initiative „Kindergarten Kapellenzwerge e.V.“ in Rotenberg, Vorstellung von Sarah Bauder-Trappmann, Vorstand

4. Betreutes Wohnen im Christophorushaus der Caritas, Vorstellung der Konzeption durch die Herren Hirzel und Vaas, Caritas

5. Anträge, Anfragen und Anregungen

6. Bekanntgaben:

K-Daimler-Umbaua) Einzug von Flüchtlingen in die Flüchtlingsunterkunft an der Württembergstraße,

b) Abbau von öffentlichen Telefonen in Untertürkheim,

c) Daimler: Information zur Sanierung des Gebäudes 120, Werk Untertürkheim.

mit freundlichen Grüßen aus Untertürkheim

Klaus Enslin

wirtemberg.de

Fotos, Blogarchiv

Grabkapelle am Württemberg – Besucherzentrum öffnet erst im Frühjahr 2017

K-Priesterhaus-Württ5Umbau des historischen Priesterhauses an Fuß der Grabkapelle verzögert sich aus Denkmalschutzgründen

so die Überschrift der CZ besucherzentrum-oeffnet-erst-im-fruehjahr-2017-
Dies haben wir ja schon in unserem Beitrag Tut sich nix am Priesterhaus auf dem Württemberg schon festgestellt.

Glauben wir auch nur noch wenn die Eröffnung stattfindet 😉

Foto, Klaus

Offenes Schloss am 31. Juli 2016 im Schloss Solitude

Solitude2Barocksonntag

Beim Barocksonntag können Besucher Schloss Solitude in Stuttgart auf ungewöhnliche Weise erleben: Es stehen zahlreiche Schlossräume offen und können auf eigene Faust erkundet werden. Gleichzeitig fängt das Kinder- und Jugendbarockorchester „Telemänner“ die barocke Stimmung mit einem Wandelkonzert und einer abendlichen Schlossserenade ein und macht die Schlossbesichtigung noch authentischer. Ein besonderes Extra: Wenn das Wetter trocken ist, kann man die einmalige Aussicht von der berühmten Schlosskuppel genießen.

WEITERE INFORMATIONEN
Barocksonntag im Schloss Solitude

Foto, Sabine

30 Jahre Härtsfeldbahn-Museum und 30 Jahre Neresheimer Bahnhofshocketse 13. – 14. Aug 2016

Härtsfeldbahn0Liebe Oldtimerfreunde,

vor 30 Jahren fand die erste Neresheimer Bahnhofshocketse statt. Nur wenige Monate davor war das Härtsfeldbahn-Museum im alten Bahnhof eröffnet worden. Aus der kleinen Veranstaltung damals mit einem kleinen Zelt und einigen Biergarnituren hat sich über die Jahre hinweg das große Fest für alle Freunde der Nostalgie in den Sommerferien entwickelt.

Dazu laden wir auch in diesem Jahr alle Freunde der Härtsfeldbahn, der Nostalgie und der historischen Technik herzlich ein!

Mit historischen Zügen und Straßenfahrzeugen – ob PKW, Motorrad, LKW, Bus oder landwirtschaftlicher Zugmaschine – soll historisches Verkehrsleben aufs Härtsfeld gebracht werden. Dazu gehört natürlich auch das gemütliche Beisammensein in und vor unserem bewirtschafteten Lokschuppen. Die Fahrzeuge können auf dem Bahnhofsgelände aufgestellt werden.

Am Samstag beginnen wir um 14 Uhr, am Sonntag geht es um 10 Uhr mit einem Weißwurst-Frühstück los (so lange der Vorrat reicht). Diverse Stände und eine Mini-Dampfeisenbahn runden die Veranstaltung ab.

Unsere Museumszüge und Oldtimer-Busse verkehren im Stundentakt. Herrliche Sträßchen rund um Neresheim laden zu kleinen Rundfahrten ein. Auf fast zwei Kilometern kann man durch das idyllische Egautal auf der Landstraße parallel zum Zug fahren. Gegenseitiges Zuwinken gehört natürlich dazu.

Wir freuen uns auf Ihren / Euren / Deinen Besuch!

Viele Grüße

Jürgen Ranger
Härtsfeld-Museumsbahn e.V. www.hmb-ev.de

Flyer, Museumsbahn

Neues vom Neugereuter Theäterle

Posted by Klaus on 23rd Juli 2016 in Künstler/innen, Stuttgart

Einladung-zum-MordLiebe Freunde des Neugereuter Theäterle,
sehr geehrte Damen und Herren,

wir wünschen Ihnen und ihrer Familie einen schönen und erholsamen Urlaub.

„Einladung zum Mord“ heißt das Kriminalstück das Sie ab 23. September 2016 im Theäterle erwartet.
Informationen, Termine und die Möglichkeit zur Kartenbestellung  zu dem Kriminalstück „Einladung zum Mord“ erhalten Sie unter: www.neugereuter-theaeterle.de.

Wir freuen uns auf Sie!

Mit freundlichen Grüßen, Ihr
Neugereuter Theäterle e.V.
Foto, Theäterle

Einladung zur Finissage am Sonntag, 19. Juni

Heasun Kim, Durch das Loch, Vernissage Galerie Z, StuttgartLiebe Kunstfreunde,

für alle die die poetische, bewegende Ausstellung "HEASUN KIM -
Durch das Loch" noch nicht gesehen haben
und für alle, die die stille Faszination noch einmal erleben
möchten, feiern wir am 


Sonntag, 24.07.2016, 15-19 Uhr, Finissage.

Die Künstlerin ist anwesend, leckerer Cava ist kaltgestellt und
Mandus werden frisch gebacken.
Wir freuen uns auf Ihren / Euren Besuch!

Mit herzlichen Grüßen

Heidrun & Stefan Zimmermann

F5A by GALERIE Z
Firnhaberstraße 5A, 70174 Stuttgart 
Fon +49 711 3151 8388
info@galeriez.net
Foto: Josh von Staudach

Begleiterscheinungen von Volks- und Frühlings- fest weiter minimieren

Posted by Klaus on 22nd Juli 2016 in Stuttgart, Volksfest und Frühlingsfest

Antrag der Stadträtinnen/ Stadträte – Fraktion Freie Wähler-Gemeinderatsfraktion

Volksfest-K9Vieles bei den großen Festen auf dem Cannstatter Wasen ist in den letzten Jahren besser geworden: Ein neues Fluchtwegekonzept wurde erarbeitet und installiert. Die Lautstärke der Festzelte und Fahrgeschäfte wurde angepasst, so dass sich Lärmbelästigungen nun in akzeptablen Grenzen halten. Und entlang der Hauptwege zum und vom Wasen wurden Sicherheitskräfte eingesetzt und mobile Toiletten aufgestellt. Leider greifen die letztgenannten Maßnahmen bislang nur bedingt. Anlieger im Veielbrunnengebiet klagen nach wie vor über Verunreinigungen durch Körperausscheidungen aller Art und über den davon ausgehenden Gestank. Bei Gewerbebetrieben bricht die Nachfrage in dieser Zeit teilweise massiv ein, Kunden und Gäste bleiben weg. Neben den wirtschaftlichen Ausfällen bei Firmen und Institutionen haben alle Anlieger einen deutlich erhöhten Reinigungsaufwand und entsprechende Kosten zu verkraften.
Unser Ziel ist es, die unschönen Begleiterscheinungen des Frühlings- und des Volksfestes weiter zu minimieren. Deshalb wollen wir das Thema rechtzeitig vor dem nahenden Volksfest ins Bewusstsein aller Beteiligten rufen. Über bereits erzielte Erfolge und Verbesserungen freuen wir uns.
Wir beantragen:
1. Das Konzept für Sicherheit, Ordnung und Sauberkeit entlang der Hauptwege zum und vom Wasen wird verbessert. Die getroffenen Maßnahmen, die erste Erfolge zeigen, werden zum Beispiel durch höheren Personaleinsatz und Anpassung der Einsatzzeiten intensiviert und optimiert.
2. Die Stadtverwaltung berichtet direkt nach der Sommerpause im VA am 21.09.2016 über die geplanten Maßnahmen zum Volksfest 2016, das am 23.09.2016 beginnt und bis zum 09.10.2016 dauert.

Unterzeichnet:
Jürgen Zeeb, Rose von Stein, Konrad Zaiß, Ilse Bodenhöfer-Frey

Foto, Blogarchiv

Hermann zu Verzögerungsvorwürfen bei Gäubahn-Ausbau

Posted by Klaus on 22nd Juli 2016 in Rund um die Eisen- und Straßenbahn, Zacke,Seilbahn,SSB

Pressemitteilung Ministerium für Verkehr

Heslach5Bundesverkehrsminister Dobrindt versucht bei der Gäubahn wiedermal eigene Versäumnisse zu vertuschen. Der Bund ist dafür zuständig, ein Gutachten zum Ausbaubedarf zu erstellen“, sagte Minister Winfried Hermann.

Zum Ausbau der Gäubahn erklärte Bundes- verkehrsminister Alexander Dobrindt am Donnerstag, 21. Juli 2016, gegenüber der dpa, dass Landes- verkehrsminister Winfried Hermann für die Ver- zögerungen verantwortlich sei, weil er ein Gutachten nicht vorlege.

Dazu erklärt Minister Hermann: „Bundesverkehrsminister Dobrindt versucht bei der Gäubahn wiedermal eigene Versäumnisse zu vertuschen. Der Bund ist dafür zuständig, ein Gutachten zum Ausbaubedarf zu erstellen. Er hat in seinem Gutachten allerdings die dringend notwendige Neigetechnik nicht einbezogen. Damit es voran geht, hat das Landesverkehrsministerium freiwillig, ohne dass es dafür zuständig ist, dieses Gutachten in Auftrag gegeben. Das Ergebnis erwarten wir Ende August. Der Bundesverkehrsminister sucht ständig neue Ausreden, warum der Ausbau der Strecke Stuttgart – Zürich seit Jahren nicht voran kommt.“

Die baden-württembergische Landesregierung hat den Bund nachdrücklich aufgefordert, die internationale Bundesschienenstrecke zwischen Stuttgart und Zürich baldmöglichst auszubauen. Die beiden Landesminister Winfried Hermann (Verkehr) und Guido Wolf (Justiz) forderten diese Woche in einem gemeinsamen Brief an Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt, die sogenannte Gäubahn auch im neuen Bundesverkehrswegeplan (BVWP) 2030 in den Vordringlichen Bedarf aufzunehmen. Andernfalls komme der Bund auch seinen vertraglichen Verpflichtungen gegenüber der Schweiz nicht nach, erklärten die beiden Regierungsmitglieder am Mittwoch in Stuttgart.

Pressemitteilung: Verkehrsminister Hermann und Justizminister Wolf fordern vom Bund raschen Ausbau der Gäubahn

Foto, Blogarchiv

Zugverspätungen und -ausfälle nicht hinnehmbar – Und wann soll sich das ändern???

Posted by Klaus on 22nd Juli 2016 in Rund um die Eisen- und Straßenbahn, Zacke,Seilbahn,SSB

Pressemitteilung Ministerium für Verkehr

K-Bahn-11112Das vermehrte Auftreten von Zugverspätungen und -ausfällen im Öffentlichen- und Schienen- personennahverkehr um Stuttgart sowie die im Verkehrsministerium eintreffenden Bürgerbeschwer- den nimmt das Ministerium sehr ernst.

Die Hausleitung hat aus diesem Grund bereits im Juni zu einem noch vor der Sommerpause stattfindenden Gesprächstermin mit den Geschäftsführern von DB Regio AG, Go-Ahead und Abellio sowie Vertretern des Betriebsrats eingeladen. Da Motivationsprobleme beim Bahnpersonal als eine mögliche Ursache genannt werden, soll bei dem Gespräch erörtert werden, wie die Übernahme des Personals von den neuen Betreibern gewährleistet werden kann. Das Ministerium erwartet im Interesse der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, dass Alt- und Neubetreiber schnellstmöglich in einen Informationsaustausch eintreten, um schnell für eine sichere Planung auf allen Seiten zu sorgen. Verkehrsministerium und NVBW, sind bereit, dies zu unterstützen.

Das Verkehrsministerium ist sich seiner sozialen Verantwortung als Aufgabenträger bewusst. Das Ministerium teilt den Eindruck, dass Zugausfälle aus personellen Gründen eine Hauptursache sein können – belastbare Zahlen aus jüngster Zeit liegen jedoch noch nicht vor. Das Problem sind weniger unbesetzte Stellen beim Eisenbahnverkehrsunternehmen, sondern vielmehr kurzfristige Krankmeldungen von Triebfahrzeugführern oder auch betrieblich notwendigen Zugbegleitern – für welche dann kurzfristig kein Ersatz gefunden werden kann. Es ist wahrscheinlich, dass auch zwischen den gehäuft auftretenden Verspätungen und Ausfällen wegen Fahrzeugproblemen zumindest teilweise ein Zusammenhang mit Motivationsproblemen beim Instandhaltungspersonal besteht.

Zudem ist das Pünktlichkeitsproblem Gegenstand steter und intensiver Diskussionen der regelmäßigen „Arbeitsgruppe Qualität“ (Verkehrsministerium, DB Regio AG und NVBW). Diese dient dazu, sowohl kurzfristige Störungen im Bahnbetrieb als auch langfristige Probleme wie etwa gehäufte Zugausfälle, Verspätungsschwerpunkte, Sperrungen durch Baumaßnahmen und generell Probleme mit der Betriebsqualität zu identifizieren, den dafür verantwortlichen Mitgliedern der Arbeitsgruppe mit Nachdruck zu verdeutlichen und Lösungsansätze z.B. in Form von Arbeitsaufträgen mitzugeben. Das Thema „Zugausfälle“ ist dabei ein regelmäßiger Tagesordnungspunkt.

Ständige Zugverspätungen und -ausfälle sind aus Sicht des Verkehrsministeriums nicht hinnehmbar. Daher enthalten die neuen Verkehrsverträge des Landes hohe Anforderungen an die zu leistende Betriebsqualität. Insbesondere Kriterien wie Pünktlichkeit, Anschlusssicherheit, Fahrgastinformation, Sauberkeit, Sicherheit, etc. werden verkehrsvertraglich vorausgesetzt. Bei Schlecht- oder Nichtleistung durch das Eisenbahnunternehmen wird der Zuschuss entsprechend um vordefinierte Summen gekürzt werden, sodass etwa ausgefallene Zugleistungen (ein Zug gilt in der Regel vertraglich als ausgefallen, sobald er eine Verspätung von über 30 Minuten aufweist) auch nicht bezahlt werden.

Die Landesregierung erwartet von der DB Regio AG, dass sie sich als zuverlässiger Partner erweist, auch dort, wo es zum Ende der Übergangsverträge einen Betreiberwechsel geben wird, und dass sie die nötigen Maßnahmen zur Verbesserung der Personalmotivation einleitet und Anreize setzt. Was die Folgen des Betreiberwechsels in Netz 1 anbelangt, steht das Verkehrsministerium weiterhin mit Abellio, Go-Ahead und dem Betriebsrat der DB Regio AG in Kontakt, um den von den Betreiberwechseln in 2019/20 betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Perspektiven für eine Übernahme durch die neuen Betreiber aufzuzeigen.

Foto, Blogarchiv