Archive for the ‘Rund um die Eisen- und Straßenbahn, Zacke,Seilbahn,SSB’ Category

Mittelfristiger Ausbau der Schwarzwaldbahn rückt näher

Perspektive für Metropolexpress nach Renningen, Weil der Stadt und Calw

Calw/Weil der Stadt/Renningen | Durch den Vorstoß von Verkehrsminister Winfried Hermann, auch die Bahnstrecke zwischen Weil der Stadt und Calw zu elektrifizieren, sieht sich die Bürgeraktion Schwarzwaldbahn in zwei Punkten bestätigt: Das beschlossene Konzept für die Hermann-Hesse-Bahn bleibe damit unverändert aktuell, auch hinsichtlich der Elektromobilität auf Schienen. Und für die später mögliche Ausbaustufe, den Metropolexpress zwischen Calw, Renningen und Stuttgart, eröffne sich eine noch bessere Perspektive.

„Wir freuen uns über den Vorstoß des Verkehrsministeriums, dass die ganze Schwarzwaldbahn von Stuttgart bis Calw elektrisch betrieben werden soll“, sagt Erwin Eisenhardt (Renningen) von der Bürgeraktion. Das zeige, „dass die bessere Bahnanbindung von Renningen, Weil der Stadt und Calw mit der Landeshauptstadt von der Landespolitik positiv begleitet wird.“ Gleichzeitig bestätige sich damit, dass das vom Kreis Calw verfolgte Konzept der Hermann-Hesse-Bahn zwischen Calw und Renningen inhaltlich und zeitlich richtig sei: „Das ist die einzige realistische, wirtschaftliche und kurzfristig umsetzbare Form der Reaktivierung der Bahnstrecke zwischen Calw und Weil der Stadt“, so Eisenhardt: „Die Kommunen im Kreis Calw haben diese längst beschlossen, eine andere baureife Planung gibt es nicht, und sie ist auch nicht absehbar.“ Die von Minister Hermann genannte Vorstellung einer Elektrifizierung bis 2025  sei von Optimismus geprägt, aber nicht von konkreten Aussichten. Daher dürfe darauf nicht gewartet werden. Auch auf der Hermann-Hesse-Bahn sei elektrischer Betrieb jedoch bereits weit vorher möglich, in Form der Wasserstoffzüge, die ein niedersächsischer Hersteller inzwischen in Hessen teste.

Alle anderen Überlegungen – etwa wie die einer S-Bahn nach Calw – seien wesentlich komplizierter und machten die Betriebsabwicklung schwieriger. Die S-Bahn sei daher bereits 2012 abgelehnt worden – von den zuständigen Gremien in Stuttgart. Dies habe seinen Grund, denn eine S-Bahn sei nicht das geeignete Verkehrsmittel für das ‚Calwer Nordschwarzwaldnetz‘ mit der Anbindung an die Nagoldtalbahn. Das S-Bahn-System sei sowieso bereits überlastet und verspätet. Daher sei der Einsatz auf der langen eingleisigen Strecke nach Calw auch aus fachlicher Sicht abzulehnen: „Wir wollen, dass die S 6 pünktlich bleibt“, wie Erwin Eisenhardt feststellt.

„Da muss man weiterdenken“, betont auch Klaus Hünerfeld (Renningen) von den ehrenamtlichen Bahnplanern. Die sinnvolle Ausbaustufe nach der Hermann-Hesse-Bahn sei die Anbindung von Calw an das Netz der Metropolexpresszüge, die das Land künftig in der Metropolregion einsetzen möchte. „Calw, Renningen, Weil der Stadt und Leonberg müssen in dieses Netz mit eingebunden werden“, so Hünerfeld: „Das ist die beste Lösung, aber erst als zweiter Schritt.“ Entscheidend sei, dass die Hermann-Hesse-Bahn mit den Pendelzügen zwischen Calw und Renningen nun möglichst rasch auf das Gleis komme, ohne jede Verzögerung oder geänderte Planung. Jetzt auf eine mögliche Elektrifizierung zu warten bedeute, die Bahn um viele Jahre zu verzögern oder ganz zu verhindern, ob mangels tieferem Einblick oder gezielt. So erhalte man weder bessere Verkehrsverbindungen noch werde dem Umweltschutz gedient. Klaus Hünerfeld, selbst regelmäßiger Nutzer der S-Bahn, resümiert: „Viele Calwer, aber auch viele Renninger und Weil der Städter warten darauf, dass nach 35 Jahren Stillstand endlich wieder Züge fahren, und das bald.“

www.unsere-schwarzwaldbahn.de

V.i.S.d.P.:
Bürgeraktion Unsere Schwarzwaldbahn (B.A.U.S.)
Bahnverbindung CalwRenningen (- Stuttgart)

Hans-Joachim Knupfer

Fotos, Blogarchiv

Waldebene-Bus kein Erfolgsprojekt

K-Bus-64-1Bezirksvorsteherin und Handels- und Gewerbeverein vermissen Interesse der SSB

Genau vor einem Jahr startete das Projekt Waldebene-Bus

Siehe hierzu einen Zeitungbericht der cannstatter-zeitung_artikel,-waldebene-bus-kein-erfolgsprojekt-

Eigentlich schade :(

Foto, Klaus

Siehe auch Buslinie 64

Seit 1868 – Buseum

Posted by Klaus on 13th April 2018 in Rund um die Eisen- und Straßenbahn, Zacke,Seilbahn,SSB

Pressemitteilung der SSB

BuseumkleinDas Buseum zeigt 150 Jahre SSB in 30 Minuten auf 18 Metern mit zwei Kinos, einer Fotowand, einem Diorama, vielen Informationen und einem Quiz Informationen zur Geschichte der SSB. Das mobile Museum ist in einem historischen Gelenkbus O405 G aus den 80er Jahren untergebracht. Als rollende Ausstellung geht das Buseum 2018 auf Tournee durch die Stuttgarter Stadtteile und Nachbarorte. Die SSB möchte in den Stuttgarter Stadtteilen möglichst viele ihre Fahrgäste einladen, sich die Ausstellung anzuschauen, der Eintritt ist kostenlos.

Bisher hat das Buseum folgende Stationen:

 

April
Sa-So, 14. + 15.04.2018 10 – 24 Uhr
11 – 18 Uhr
Schlossplatz
Fr, 20.04.2018 10 – 17 Uhr Feuerbach
Mai
Sa, 05.05.2017 SSB-Zentrum
So, 13.05.2018 11 – 18 Uhr Leinfelden-Echterdingen
Juni
Sa, 02.06.2018 10 – 17 Uhr Botnang
So, 10.06.2018 ab 9 Uhr Plieningen
Mi, 13.06.2018 13 – 19 Uhr Straßenbahnwelt
So, 16.06.2018 12 – 17 Uhr Zuffenhausen
So, 24.06.2018 11 – 19 Uhr Filderstadt
Juli
Do, 12.07.2018 14 – 22 Uhr Hospitalviertel
So, 15.07.2018 Fellbach
So, 22.07.2018 Obertürkheim
August
So, 05.08.2018 11 – 17 Uhr Sindelfingen
Sa, 11.08.2018 oder So, 12.08.2018 10 – 18 Uhr Esslingen
So, 19.08.2018 Sillenbuch
So, 26.08.2018 Ostfildern
September
So, 02.09.2018 Wangen
Sa, 08.09.2018 Remseck
So, 16.09.2018 Vaihingen
So, 23.09.2017 Stammheim
So, 30.09.2018 ab 10 Uhr Bad Cannstatt
Oktober
So, 07.10.2017 Hedelfingen
So, 14.10.2018 Möhringen
So, 21.10.2018 Untertürkheim
So, 28.10.2017 Degerloch

Foto, SSB (Udo Dressmann)

Die SSB feiert ihr 150jähriges Bestehen

Presseinfo der SSB

Seit 1868 in Stuttgart, seit 1868 immer unterwegs

Die SSB feiert ihr 150jähriges Bestehen: Mit ihren Fahrgästen, mit den Stuttgartern, mit Kollegen, mit wichtigen Begleitern, einfach miteinander

Die SSB macht seit 1868 innovativen Nahverkehr. 150 Jahr sind zwar ein Anlass, mit Stolz zurückzublicken. Das tut die SSB auch, vor allem mit Stolz darauf, seit 150 Jahren das Vertrauen der Stuttgarter zu genießen. Allerdings ist es sicher seit jeher ein Kennzeichen der SSBler, den Blick auf die Zukunft allemal wichtiger und spannender zu finden als den zurück. Ohne Innovation ist in der Mobilität eine solch beständige Leistung nicht zu schaffen. So feiert auch die heutige Generation der SSBlerinnen und SSBler die 150jährige Leistung ihrer Vorgänger als Vorarbeit, Leistung, Grundlage und Fundament, auf dem sie ihren Beitrag als Voraussetzung künftiger Erfolge weiterer Straßenbahner-Generationen aufbauen kann. Heute ist der Beruf „Straßenbahner“ ganz allgemein gesprochen ein Klassiker. Vor 150 Jahren war die Straßenbahn ein Startup, die Mitarbeiter Einsteiger in eine Trendbranche.

Die SSB ist seit 1868 in Bewegung. Etwas, woran der ÖPNV sich immer wird messen lassen müssen ist seine Nützlichkeit für viele, seine Mehrheitsfähigkeit, und dazu zählt heute ganz sicher auch der barrierefreie Zugang. Omnibus heißt „jedermann“. Das heutige Angebot der SSB ist die manifestierte, jahrzehntelang „mit den Füßen abgestimmte“ Bündelung der Interessen der Stuttgarter in Sachen Mobilität. Die SSB hat ihr Angebot immer an den Bedürfnissen der Menschen in der Stadt ausgerichtet und tut dies noch heute. Die digitalen Möglichkeiten setzen sich beispielsweise im Alltag der Fahrgäste durch. Der SSB bietet dies die Möglichkeit, daran anknüpfend die Nahverkehrsnutzung so einfach wie möglich zu gestalten und neue Mobilitätsformen zu erproben und dabei die Nahverkehrsangebote von Morgen zu finden.

Die SSB ist seit 1868 in Stuttgart verwurzelt. Es ist nicht allein die Tatsache, dass die SSB seit 1917 in der Regie der Stadt Stuttgart liegt, die die SSB zu einem Teil Stuttgarts macht. Da ist die Dienstleistung: Wer die SSB nutzt, steht in unmittelbarem Kontakt mit Fahrzeugen, Menschen, Haltestellen und Billetle. Da ist auch die Infrastruktur: die Gleise liegen regelrecht in der Stadt verwurzelt, Masten sind in ihr verankert, der Fahrdraht ist mit der Stadt verwoben. Bushaltestellen sind in regelmäßigen Abständen im Stadtbild sichtbar, die Fahrgäste denken sich bei ihrer Wegeplanung Linien, Routen durch ihre Stadt. Es ist das Gelb, das regelmäßig im Augenwinkel vorbeizieht, überall in Stuttgart, es ist die gemeinsame Teilnahme am Stadtverkehr. Es ist die unauffällige Anwesenheit der SSB im Stuttgarter Alltag, und bestimmt die Tatsache, dass die Stuttgarter stolz sind auf „ihre“ SSB.

11. April 2018 – Jubiläumsbuch und Buseum
Um 10.30 Uhr lädt die SSB zu einem Pressetermin in die Straßenbahnwelt in Cannstatt ein. Die Vorstände Wolfgang Arnold, Stefanie Haaks und Dr. Sabine Groner-Weber stellen die geplanten Veranstaltungen und Angebote rund um das Jubiläumsjahr der SSB vor.
Sie präsentieren auf diesem Termin das Jubiläumsbuch „Menschen beweg(t)en Menschen“ von Dr. Nikolaus Niederich. Der Autor ist Historiker und Vorsitzender des Vereins Stuttgarter Historische Straßenbahnen (SHB). Gemeinsam mit der SSB betreiben die SHB die Straßenbahnwelt.
Vorgestellt wird an diesem Vormittag auch das „Buseum“ der SSB. In einem entkernten Oldtimer-Bus hat die SSB zwei Kinos, ein Diorama, ein Quiz, eine Fotowand und vieles mehr rund um die Geschichte der SSB untergebracht: 150 Jahre SSB in 30 Minuten auf 18 Metern. Das Buseum startet seine Tour am 14. April auf dem Schlossplatz.
Am Abend hat die SSB ein Fachpublikum zu „SSB vernetzt“, einer Podiumsdiskussion unter dem Titel „2018: Nahverkehr der Zukunft – digital und autonom?“ in die Straßenbahnwelt eingeladen.

23. und 24. April 2018 – Mitarbeiterfeste
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SSB feiern miteinander an zwei aufeinanderfolgenden Tagen – einer muss ja schließlich schaffen.

4. Mai 2018 – Spaziergänge zu historischen SSB-Orten
Sechs historische Spaziergänge zur Straßenbahngeschichte in Stuttgart hat die Historikerin Claudia Lorenz in ihrem Selbsterkundungsführer versammelt. Was hat die Stuttgarter Markthalle mit der SSB zu tun? Warum besitzt die SSB Wohnhäuser im gesamten Stadtgebiet? Die Stadtspaziergänger benötigen pro Runde zwischen eineinhalb und zweieinhalb Stunden Zeit. Sie sind nach Stuttgarter Vierteln und Nachbarschaften gebündelt Der Band kostet 11,90 Euro, er ist voraussichtlich ab dem 4. Mai bei der SSB, in der Straßenbahnwelt und im Buchhandel erhältlich.
Claudia Lorenz: „Sechs historische SSB-Spaziergänge“, ISBN 978-3-9819803-0-1
An jedem ersten Sonntag von Mai bis Oktober 2018 stellt Claudia Lorenz die Rundgänge auch höchstpersönlich vor: Der erste Spaziergang findet am 13. Mai in Stuttgart Mitte statt, es folgen 10. Juni Stuttgart Ost und Bad Cannstatt, 8 Juli Stuttgart Süd und Degerloch, 12. August Stuttgart West und Heslach, 9. September Stuttgart Nord und Feuerbach, 14. Oktober Filder. Karten zu den Führungen kosten 7,50 Euro, erhältlich sind sie ab dem ersten Mai im SSB-Kundenzentrum Charlottenplatz. An jedem Spaziergang können 25 Personen teilnehmen.

5. Mai 2018 – Straßenbahner-EM in Stuttgart
Auf dem SSB-Gelände in Möhringen tragen 50 Straßenbahnfahrerinnen und –fahrer aus Europa die siebte Straßenbahner-EM aus. Fünf unterschiedliche Aufgaben gilt es in der bestmöglichen Zeit zu erfüllen. Die letzte Übung ist traditionell das Tram-Bowling. Dabei müssen die Fahrerinnen und Fahrer mit der Bahn einen Ball anschieben, der dann möglichst viele der mannshohen Kegel abräumen soll, ohne dass die Bahn jedoch die Kegel berührt.
Um 10 Uhr beginnt das gemeinsam mit dem SWR gestaltete Bühnenprogramm am Veranstaltungsort vor der SSB-Verwaltung. Die Stadtbahnfahrerinnen –und -fahrer stellen sich und ihre Heimatstädte kurz vor. Sie haben sich erst am Tag zuvor mit dem Stuttgarter Schienenfahrzeug DT8.12 vertraut machen können. Jens Wolters wird die Veranstaltung moderieren.
Um 11 Uhr macht sich dann der erste ausgeloste Starter mit dem DT8.12 auf den Weg.
In der Mittagspause gegen 13 Uhr werten die Schiedsrichter die Ergebnisse aus und geben die Starterliste für den Nachmittag bekannt. Die Teams starten in der Reihenfolge ihrer zuvor erzielten Ergebnisse. Das Team, das in der ersten Runde am besten vorgelegt hat, startet also am Schluss. Die Siegerehrung wird um 17 Uhr erwartet.

Mai 2018 – Pinguin-Eissorte SSB
Das in Stuttgart legendäre Eiscafé Pinguin am Eugensplatz, direkt neben den SSB-Haltestellen für Bus und Stadtbahn, hat eine eigene Eissorte für die SSB kreiert und verkauft sie ab Mai.

20. Juni 2018 – Die SSB wimmelt
Jetzt wimmelt die SSB. So viele Menschen, Berufe, Fahrzeuge, Orte und Details: Im neuen schauen Groß wie Klein spielerisch hinter die Kulissen der SSB. Ab dem 20. Juni 2018 ist Tina Krehans neuestes Werk „Die Stuttgarter Straßenbahnen wimmeln“ im Straßenbahnmuseum und im Buchhandel erhältlich. Tina Krehan zeigt unterschiedliche Orte der SSB, auch solche, an die man als Fahrgast normalerweise nicht kommt. Viele SSBler haben per Foto Modell gestanden und sind vor der Veröffentlichung gespannt, wo die Künstlerin sie im Buch platziert hat. Das im Silberburgverlag erscheinende Wimmelbuch kostet 14,90 Euro und ist im Buchhandel sowie im Straßenbahnmuseum erhältlich.

28. Juli 2018 – Schauplatz Charlottenplatz und Straßenbahnmuseum
Das Straßenbahnmuseum im ehemaligen Straßenbahndepot in Bad Cannstatt eröffnet neu. In neuer Gestaltung zeigen SSB und der Verein Stuttgarter Historische Straßenbahnen (SHB) lebendige, 150jährige Stuttgarter Historie. Zum Jubiläum gibt es dort ab dem 28. Juli eine neue Ausstellung. Besonders geht es dabei um die Themen Unternehmensentwicklung der SSB, Liniennetzentwicklung des Schienenverkehrs, Omnibus- und Sozialgeschichte der SSB.
Am gleichen Tag eröffnet der Schauplatz Charlottenplatz. Wer kennt noch die erste Stadtbahn, die in Stuttgart gefahren ist? An der Haltestelle Charlottenplatz lebt die Geschichte wieder auf. In einer Dauerausstellung zeigen die Macher des Straßenbahnmuseums auf dem Bahnsteig künftig Ausbau und Entwicklung der Stadtbahn in Stuttgart.
Das Datum für beide Eröffnungen ist bewusst gewählt: Der 28. Juli 1868 war der erste Betriebstag der Stuttgarter Pferdebahn.

29. Juli 2018 – Corso mit historischen Bussen und Bahnen
Mit einem Fahrzeugcorso am Vormitttag gratulieren die Stuttgarter Historischen Straßenbahnen (SHB) den Stuttgarter Straßenbahnen zum runden Geburtstag. Sämtliche fahrfähigen Schienenfahrzeuge und die historischen Busse werden am Alexanderbuckel in Stuttgart Aufstellung nehmen und fahren von dort im Corso zum Fernsehturm. Am Eugensplatz werden die Vorstände der SSB und der Vorsitzende der SHB die Fahrzeuge empfangen. Während der Corso unterwegs ist, werden die Stadtbahnen der Linie U15 über die Waldau umgeleitet.

21. September 2018 – Festakt
Gemeinsam mit geladenen Gästen würdigt die SSB ihr 150jähriges Bestehen.

22. September 2018 – Philharmonisches Konzert
Am 22. September um 19 Uhr geben die Stuttgarter Philharmoniker ein Sonderkonzert in der Oberen Halle des ehemaligen Straßenbahnbetriebshofes der SSB in Bad Cannstatt. Leos Svarovsky dirigiert die 9. Sinfonie von Antonin Dvorák (Sinfonie aus der Neuen Welt) und heitere Stücke von Dvorák (u.a. Humoreske).
Eine Pause mit Catering-Angebot ist vorgesehen. Die Gäste sollten auf geeignetes Schuhwerk achten – der Hallenboden ist industriell und historisch.
Karten sind über EasyTicket erhältlich, sie kosten 39 Euro und gelten für die Anreise und Abreise zum Konzert als VVS-Fahrkarte.

Fotos, Blogarchiv

Stuttgart + Esslingen – Es fahren keine Busse oder Bahnen ( Seilbahn, Zacke) am Donnerstag 12.04.

Am Donnerstag 12.04.  sind durch den Streik, Staus wieder vorprogramiert – Gleich nach Alternativen suchen

Mit dem Warnstreik bei der SSB und dem Stadtverkehr Esslingen wird der öffentliche Nahverkehr im Großraum Stuttgart sehr stark betroffen sein. Die (nicht kommunalen) S-Bahnen werden fahren.

Am 12. April 2018 werden die Stuttgarter Straßenbahnen bestreikt. Die Gewerkschaft ver.di hat ihre bei der SSB beschäftigten Mitglieder zu einem eintägigen Warnstreik aufgerufen. Am 12. April werden am gesamten Betriebstag daher weder Busse noch Bahnen der SSB fahren. Betroffen sind auch die Seil- und die Zahnradbahn. Die Kundenzentren der SSB und die Fundstelle bleiben geschlossen.

Die Stuttgarter Fahrgäste können im Stadtgebiet die vom Streikaufruf nicht betroffenen S-Bahnen und Regionalzüge nutzen.

Auf einzelnen Linien der SSB fahren Busse von Auftragsunternehmen, die ebenfalls nicht vom Streikaufruf betroffen sind. Die Linien 36, 38, 64, 66, 67, 90 und 98 fahren daher vollständig. Auf den Linien 35, 37, 54, 60, 71, 73, 74, 75, 77 und 91 fahren einzelne Kurse. Ab dem 10. April können Fahrgäste in der elektronischen Fahrplanauskunft auf den Seiten von SSB und VVS und in den Apps erfahren, welche Kurse am 12. April im VVS-Gebiet fahren werden.

Die SSB informieren ihre Fahrgäste im Vorfeld im Internet und über Lautsprecherdurchsagen und DFI-Anzeigen am Bahnsteig über den bevorstehenden Warnstreik.

Info: Verdi und SSB-wird-am-12-april-bestreikt
Fotos, Klaus

Siehe auch: Stuttgarter-nachrichten.de/warnstreiks-in-baden-wuerttemberg-verdi-weitet-streiks-auf-den-nahverkehr-aus

facebook.com/ssb.streik.info

Seilbahnersatzverkehr wegen Revisionsarbeiten – Vom 09.04.2018 bis 25.04.2018

Info VVS

S-Seilbahn-22Von Montag, 9. April 2018, bis Mittwoch, 25. April 2018, kann die Seilbahn wegen Wartungsarbeiten nicht fahren.
Zwischen den Talstation Südheimer Platz und der Bergstation am Waldfriedhof wird ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.

Ersatzhaltestelle Talstation:

  • Vor der Talstation Südheimer Platz

Ersatzhaltestelle Waldfriedhof:

  • Auf dem Parkplatz des Waldfriedhofs

Fahrplan Ersatzbusse:

  • Abfahrt ab Südheimer Platz: 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr alle 30 Minuten
  • Abfahrt ab Waldfriedhof: 09:10 Uhr – 18:10 Uhr alle 30 Minuten

Foto, Sabine

Deutliche Ausweitung (Nahverkehr) der Warnstreiks

Streik möglich ver.di Bezirk Fils-Neckar-Alb wird die Warnstreiks im öffentlichen Dienst in der kommenden Woche nochmals deutlich ausweiten, um den Druck auf die Arbeitgeber im Vorfeld der dritten und letzten vereinbarten Verhandlungsrunde weiter zu erhöhen. Im Bezirk sind jeweils ganztägige Arbeitsniederlegungen am Mittwoch und Donnerstag geplant. Neben Kitas, Kliniken, der öffentlichen Verwaltung, der Müllentsorgung und vielen weiteren Bereichen wird in dieser dritten Warnstreikwelle nun auch der kommunale Nahverkehr in Esslingen zeitgleich mit der SSB bestreikt. Die Kundgebungen finden am Mittwoch, 11. April in Reutlingen und am Donnerstag, 12. April in Esslingen statt.

Donnerstag, 12. April 2018:

In Esslingen werden ca. 650 Streikende erwartet. Bestreikt werden alle Bereiche inklusive Kitas in den Landkreisen Esslingen und Göppingen, sowie der Nahverkehr in Esslingen.

Hinweis: Mit dem Warnstreik bei der SSB und dem Stadtverkehr Esslingen wird der öffentliche Nahverkehr im Großraum Stuttgart sehr stark betroffen sein. Die (nicht kommunalen) S-Bahnen werden fahren.

Ablauf:

08:00-11:30 Uhr: Streiklokal Evangl. Gemeindehaus Esslingen a.N. (Am Blarerplatz)

11:30-12:00 Uhr: Demozugaufstellung am Streiklokal + Demozug durch Esslingen a.N.

12:00-13:00 Uhr: Kundgebung Rathausplatz, Esslingen a.N.

Info: fils-neckar-alb.verdi.de/themen/nachrichten
Foto, Klaus

Nächste Woche deutliche Ausweitung der Warnstreiks im öffentlichen Dienst

PM – ver.di – Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft – Landesbezirk Baden-Württemberg Stuttgart, 6. April 2018

Verdi Streik

Verdi Streik

Nächste Woche deutliche Ausweitung der Warnstreiks im öffentlichen Dienst

ver.di Baden-Württemberg wird die Warnstreiks im öffentlichen Dienst in der kommenden Woche nochmals deutlich ausweiten, um den Druck auf die Arbeitgeber im Vorfeld der dritten und letzten vereinbarten Verhandlungsrunde weiter zu erhöhen. Im Land sind jeweils ganztägige Arbeitsniederlegungen von Dienstag bis Donnerstag geplant. Neben Kitas, Kliniken, der öffentlichen Verwaltung, der Müllentsorgung und vielen weiteren Bereichen wird in dieser dritten Warnstreikwelle nun auch der kommunale Nahverkehr in neun Städten bestreikt.
Die größten Kundgebungen sind am Dienstag in Karlsruhe, am Mittwoch in Mannheim mit dem ver.di Vorsitzenden Frank Bsirske sowie in Reutlingen und Heilbronn, und am Donnerstag in Stuttgart und Ulm.

Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Am 16. April muss es einen Tarifabschluss im öffentlichen Dienst geben, der tarifpolitisch in das Jahr 2018 passt. Dies ist offensichtlich noch nicht bei den Arbeitgebern angekommen. Deshalb machen wir jetzt in der kommenden Woche ordentlich Druck.“

Nach den neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes vom Dienstag beläuft sich der Überschuss der Kommunen bundesweit sogar auf 10,7 Milliarden Euro im Jahr 2017. Im Land sind es zum zweiten Mal in Folge fast eine Milliarde Euro Überschuss, so dass die Hauptgeschäftsführerin des Städtetages Baden-Württemberg, Gudrun Heute
Bluhm, die Finanzlage der Kommunen insgesamt als „derzeit gut“ bezeichnet hat.

Hanna Binder, stellvertretende ver.di Landesbezirksleiterin: „Die Kommunen im Land können nicht mehr verbergen, wie gut sie finanziell dastehen. Jetzt muss der KAV Baden-Württemberg zur Lokomotive im Arbeitgeberlager werden, die den gesamten Zug endlich in Bewegung bringt.“

Warnstreiks in Baden-Württemberg in der kommenden Woche:

Dienstag, 10. April 2018:
Warnstreik in allen Bereichen und Kommunen des öffentlichen Dienstes in den ver.di Bezirken Mittelbaden-Nordschwarzwald, Südbaden und Schwarzwaldbodensee.
Zentrale Kundgebung in Karlsruhe mit ver.di Landesbezirksleiter Martin Gross. Betroffen sind überall neben der Verwaltung Kindertagesstätten, Kliniken, soweit öffentlich die Abfallbeseitigung und in Karlsruhe, Baden-Baden und Freiburg auch der Nahverkehr und in Konstanz Nahverkehr und Fähre.
Demo 10:30 Uhr ab dem Bürgerzentrum Südstadt, Ludwig-Erhard-Allee, Fritz-Erler-Str., Kaiserstr., Marktplatz, Erbprinzstr., Kundgebung auf dem Friedrichplatz mit ver.di Landesbezirksleiter Martin Gross, Auftaktkundgebung mit der stellvertretenden ver.di Landesbezirksleiterin Hanna Binder.

Mittwoch, 11. April 2018:
Bezirk Rhein-Neckar
Ganztägiger Warnstreik in folgenden Bereichen: Kitas Stadt Mannheim; Müllabfuhr und Straßenreinigung Stadt Mannheim; Stadtentwässerung Stadt Mannheim; Müllabfuhr und Straßenreinigung Stadt Heidelberg; Jugendamt Mannheim; Fachbereich Bildung /Stadt Mannheim; Technisches Rathaus Mannheim; Abteilung Arbeit und Soziales Stadt Heidelberg, Wasser- und Schifffahrtsamt Mannheim/Heidelberg;
Rhein-Neckar-Verkehrsverbund; Nationaltheater Mannheim; Theater Heidelberg, Sparkasse Rhein-Neckar Nord sowie die Universitätsmedizin Mannheim.
Ab 7:30 Uhr drei Demonstrationszüge durch Mannheim zum Paradeplatz. Ab 8:30 Uhr zentrale Kundgebung auf dem Paradeplatz in Mannheim mit dem ver.di Vorsitzenden Frank Bsirske.

Bezirk Fils-Neckar-Alb:
Warnstreik in allen Bereichen inklusive Kitas in den Landkreisen Reutlingen und Tübingen sowie Zollernalb, zentrale Kundgebung in Reutlingen.

Bezirk Heilbronn-Neckar-Franken
Auch in der Region werden alle Bereiche des öffentlichen Dienstes bestreikt, Schwerpunkt sind die Stadt Heilbronn, dort auch der Nahverkehr. Die Kindertagesstätten in allen beteiligten Kommunen sind betroffen. In der Region sind die Städte Schwäbisch Hall, Crailsheim, Neckarsulm, Weinsberg Bad Friedrichshall, Neuenstadt und die kleine Gemeinde Kupferzell im Streik. Die Landratsämter und einige Straßenmeistereien in der Region sind ebenfalls aufgerufen. Mit der Bundeswehr Neckarzimmern, den SLK Kliniken und der Kreissparkasse Heilbronn beteiligen sich weitere Dienststellen.
Gleichzeitig streiken auch die Beschäftigten der Telekom aus Schwäbisch Hall und Bad Mergentheim und reihen sich in die Streikenden des öffentlichen Dienstes ein.
In einem Sternmarsch mit vier Demonstrationszügen gehen die Streikenden zum Kiliansplatz in Heilbronn, dort Kundgebung mit ver.di Landesbezirksleiter Martin Gross.

Bezirk Ostwürttemberg-Ulm
Der Nahverkehr in Ulm wird bestreikt.
Kontakt: Maria Winkler 0171 6206030

Bezirk Oberschwaben:
Alle Bereiche, zentrale Kundgebung in Friedrichshafen mit der stellvertretenden ver.di Landesbezirksleiterin Hanna Binder.

Donnerstag, 12. April 2018:
Hinweis: Mit dem Warnstreik bei der SSB und dem Stadtverkehr Esslingen wird der öffentliche Nahverkehr im Großraum Stuttgart sehr stark betroffen sein. Die (nicht kommunalen) S-Bahnen werden fahren.
Bezirk Stuttgart
In der Region Stuttgart: Landeshauptstadt Stuttgart, Landkreis Ludwigsburg, Landkreis Rems-Murr und Landkreis Böblingen werden sämtliche Bereiche ganztägig bestreikt. Auch die SSB ist ganztägig im Ausstand. Außerdem wieder Kitas, Kliniken, Abfallwirtschaft und Verwaltung.
Kundgebung um 11.55 Uhr auf dem Schlossplatz mit der stellvertretenden ver.di Landesbezirksleiterin Hanna Binder.

Bezirk Ostwürttemberg-Ulm
Warnstreik in Ulm, Aalen und im Ostalbkreis sowie Heidenheim.
Zentrale Kundgebung in Ulm mit ver.di Landesbezirksleiter Martin Gross.

Bezirk Fils-Neckar-Alb: Warnstreik in allen Bereichen inklusive Kitas in den Landkreisen Esslingen und Göppingen, mit Nahverkehr in Esslingen. Zentrale Kundgebung in Esslingen.

ver.di fordert für die Beschäftigten sechs Prozent mehr Lohn und Gehalt, mindestens aber 200 Euro pro Monat. Gleichzeitig sollen die Ausbildungsvergütungen und Praktikantenentgelte um 100 Euro pro Monat angehoben werden. Die Vorschrift, Auszubildende nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung zu übernehmen, will ver.di wieder in Kraft setzen. Die Laufzeit des Tarifvertrages soll 12 Monate betragen. Der Bund wird aufgefordert, das Verhandlungsergebnis zeit- und wirkungsgleich auf die 344.000 Beamtinnen und Beamten, Richterinnen und Richter, Soldatinnen und Soldaten sowie 182.000 Versorgungsempfängerinnen und -empfänger zu übertragen.

Die nächste Verhandlungsrunde wurde für den 15. und 16. April 2018 in Potsdam vereinbart.

Foto, Klaus

Stadtbahnen und Busse der SSB kündigen Jubiläumsjahr an

Pressemitteilung der SSB 19.03.2018

SSB-Jub“Seit 1868” melden Busse und Stadtbahnen mit Aufklebern, die auf das Jubiläumsjahr der Stuttgarter Straßenbahnen hinweisen. Die Vorstände der SSB, der Vorstandssprecher und Technische Vorstand Wolfgang Arnold, die Kaufmännische Vorständin Stefanie Haaks und die Arbeitsdirektorin Dr. Sabine Groner-Weber, stellen die Geburtstags-Signets am

13. März im SSB-Betriebshof Möhringen vor. Die SSB möchte mit den Aufklebern die Stuttgarter image_manager__w164_h164_018-18-aufkleberbusseit1868einladen, im Jubiläumsjahr die eine oder andere Gelegenheit zu nutzen, die gemeinsame Geschichte zu feiern. Am 14. April öffnet erstmals das „Buseum“ seine Einstiegstüre, und zwar auf dem Schlossplatz. Am 5. Mai messen sich 50 Straßenbahnfahrerinnen und –fahrer aus Europa bei der Straßenbahner-EM im Betriebshof Stuttgart Möhringen und freuen sich auf viele anfeuernde Zuschauer. Ab dem 13. Mai bis zum Oktober finden geführte Stadtspaziergänge zu Straßenbahner-Orten in Stuttgart statt. Im Juni wird ein neues Werk von Tina Krehan erscheinen: „Die Stuttgarter Straßenbahnen wimmeln“. Im Juli eröffnen das neu gestaltete Straßenbahnmuseum und der „Schauplatz Charlottenplatz“.

Pferde-Straßenbahn1868 gründete Georg Schöttle die „Stuttgarter Pferde-Eisenbahn-Gesellschaft“ (SPE), die 1889 mit der Neuen Stuttgarter Straßenbahngesellschaft Lipken und Cie. zur Stuttgarter Straßenbahnen AG fusionierte. Nur Berlin und Hamburg haben in Deutschland ältere Straßenbahnunternehmen als Stuttgart.

Fotos, SSB, Klaus

Kostenlos Bus und Bahn testen: Neubürger erhalten ab 15. März 14-Tage-SchnupperTicket

Info der Stadt Stuttgart
S-Stadtbahn-HochhausDem Willkommenspaket der SSB für Neubürger liegt ab dem 15. März ein besonderes Präsent bei: ein Gutschein für ein 14-Tage-SchnupperTicket für den öffentlichen Nahverkehr. Neubürger können damit zwei Wochen lang im gesamten VVS-Netz Bus und Bahn nutzen – also sowohl in Stuttgart als auch in den benachbarten Landkreisen Böblingen, Esslingen, Ludwigsburg und Rems-Murr-Kreis sowie auf der Schiene von/nach Geislingen und Lorch.
Neubürger erhalten das Willkommenspaket nach der Anmeldung im Bürgerbüro. Dem Paket liegt ein Flyer mit wichtigen Infos zum Nahverkehr, einem Gutscheincode und einem Abholschein für das 14-Tage-SchnupperTicket bei. Mit dem Gutscheincode ist das Ticket online über die SSB Move App als HandyTicket oder über www.ssb-ag.de/willkommen als PrintTicket erhältlich. Es kann auch persönlich mit dem Abholschein in den SSB-Kundenzentren am Hauptbahnhof, am Charlottenplatz und in der Rotebühlpassage eingelöst werden.

Oberbürgermeister Fritz Kuhn sagte: „Da mit einem Wohnort-Wechsel meistens auch das Mobilitätsverhalten neu geordnet wird, wollen wir mit dem Willkommenspaket schon frühzeitig auf die Vorteile des öffentlichen Nahverkehrs in Stuttgart hinweisen. Mit dem 14-Tage-SchnupperTicket können unsere neuen Bürgerinnen und Bürger buchstäblich ,erfahren‘, dass man mit Bussen und Bahnen überall in Stuttgart und der Region schnell, sicher und komfortabel ans Ziel kommt.“

Das Ticket gilt an 14 aufeinanderfolgenden Tagen für beliebig viele Fahrten im VVS-Netz. Es ist exklusiv für Neubürger ab 18 Jahre, die für mindestens sechs Monate neu zuziehen. Es gilt für die Neubürger persönlich und ist daher nicht übertragbar.

Das SSB-Willkommenspaket ist Teil der Neubürgerberatung der Landeshauptstadt Stuttgart. In der Tourismus-Information, Königstraße 1A, gibt es für Neubürger, Bürger und Pendler auch eine Mobilitätsberatung. Mehr Infos dazu gibt es auf www.stuttgart.de/mobilitaetsberatung. Das Neubürgermarketing der Stadt Stuttgart wird vom Verkehrsministerium Baden-Württemberg mit 116.000 Euro unterstützt.

Foto, Sabine