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Deutliche Verbesserungen im regionalen Schienenverkehr

Posted by Klaus on 9th Dezember 2019 in Rund um die Eisen- und Straßenbahn, Zacke,Seilbahn,SSB

Info

Mit dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember bauen wir das Angebot im Schienen-Nahverkehr deutlich aus. Das neue Fahrplanangebot macht den Umstieg auf die Bahn deutlich attraktiver.

Vom 15. Dezember an wird es im regionalen Schienenverkehr des Landes einige Änderungen geben. Diese stellten Landesverkehrsminister Winfried Hermann, David Weltzien, Vorsitzender der Regionalleitung DB Regio in Baden-Württemberg, Rolf Schafferath, Vorsitzender der Geschäftsführung Abellio Rail Baden-Württemberg GmbH, Dr. Hans-Peter Sienknecht, Geschäftsleiter von Go-Ahead Baden-Württemberg, Tobias Harms, Vorstandsmitglied der SWEG und Denis Kollai, Sprecher der Geschäftsleitung der Westfrankenbahn im Rahmen einer Pressekonferenz vor.

Fahrplanwechsel macht den Umstieg attraktiver

Verkehrsminister Hermann hob hervor, dass das Land gemeinsam mit den beteiligten Eisenbahnverkehrsunternehmen für die Fahrgäste deutliche Verbesserungen im regionalen Schienenverkehr erreichen will: „Wir arbeiten mit den Eisenbahnunternehmen intensiv daran, das Angebot im regionalen Schienenverkehr zu verbessern und auszuweiten. Auf diesem Weg kommen wir Schritt für Schritt voran. Der Umstieg vom Auto auf öffentliche Verkehrsmittel kann nur gelingen, wenn attraktive Alternativen angeboten wird. Dazu gehören insbesondere die Zuverlässigkeit und die Pünktlichkeit der Regionalzüge. Die Lieferprobleme der Zughersteller Bombardier und Stadler haben hier große Probleme verursacht. Die Bahnunternehmen konnten aber in Abstimmung mit dem Land gute Ersatzkonzepte erarbeiten. Der Fahrplanwechsel am 15. Dezember wird den Umstieg attraktiver machen.“

Fahrplanwechsel bei der SSB am 15. Dezember

Info der SSB

– X7: neue Schnellbuslinie Harthausen – Degerloch
Linie 80: erweitertes Angebot und neue Linienführung
Linie 65: neue Linienführung bis Flughafen

Ab Sonntagmorgen, 15. Dezember, gilt im Netz der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) der neue Jahresfahrplan 2020. Er ist bis einschließlich 12. Dezember 2020 gültig.

Änderungen im Stadtbahnverkehr

Linie 10 – Zahnradbahn/Zacketaxi

Das Zacketaxi, der Taxiverkehr auf dem Linienverlauf der Zacke täglich ab 21 Uhr, wird angepasst. Der Halt an der Haltestelle Zahnradbahnhof (Halt bisher nur in Richtung Degerloch) ent-

fällt. Dafür wird die aktuell nur von Nachtbussen bediente Haltestelle ‚Karl-Pfaff-Straße‘ vom Zacketaxi in beiden Fahrtrichtungen bedient. Diese Haltestelle ersetzt die vom Zacketaxi nicht anfahrbare Zackehaltestelle ‚Nägelestraße‘.

Änderungen im Linienbusverkehr

Linie X7

Nach den Schnellbuslinien X1 und X2 wird zum Fahrplanjahr 2020 mit der Linie X7 eine dritte Schnellbuslinie zunächst für zwei Jahre den Probebetrieb aufnehmen. Die Linie X7 verbindet die

Filderstädter Ortsteile Harthausen, Bonlanden und Plattenhardt und den Ortsteil Stetten der Stadt Leinfelden-Echterdingen mit den Gewerbegebieten Fasanenhof und Sternhäule sowie, als

zentralen Umsteigepunkt in das Stadtbahnnetz, den ZOB Degerloch. Die X7 verkehrt Montag bis Freitag von 5.30 Uhr bis 21 Uhr in einem 30-Minuten-Takt. Die Linie X7 verkehrt auf Taktlücke zur Linie 77 und stellt somit einen 15-Minuten-Takt ab Harthausen her. Die X7 hat weniger Haltestellen als die Linie 77 und eine kürzere Linienführung über die B 27 zwischen Stetten und Degerloch, unter Umgehung von Echterdingen. Dadurch erreicht sie eine deutlich kürzere Fahrzeit: zwischen Harthausen und Degerloch reduziert sie sich um 12 Minuten von 48 Minuten (Linie 77) auf 36 Minuten. Zum Einsatz kommen im SSB-Schnellbusdesign beklebte Fahrzeuge mit Hybridtechnik.

Entlang des Linienwegs des X7 werden folgende Haltestellen nicht bedient: Rossbergstraße, Bonlandener Straße, Kreuzäckerstraße, Industriegebiet, Kronenbrunnen, Waldstraße.

In der Schelmenwasenstraße vor dem Kreisverkehr ist die neue Haltestelle ‚Heigelinstraße‘ eingerichtet. Sie wird nur in Richtung Harthausen und nur von der Linie X7 bedient. An der Landhauskreuzung gibt es nur für den X7 die neue Halteposition ‚Sternhäule‘. Die bestehende Haltestelle Sternhäule in der Epplestraße wird weiterhin von den Linien 73 und 77 angefahren.

Linie 77

Die Linie 77 weist in der Hauptverkehrszeit auf dem Abschnitt Harthausen – Echterdingen eine Taktverdichtung auf. Davon bleiben die Fahrten mit Anschluss auf die S-Bahn erhalten; die zusätzlichen Verstärkerfahrten werden durch die Linie X7 ersetzt mit einer ganztägigen, verdichteten Verbindung der Filderstädter Ortsteile mit Stuttgart. Dadurch ergibt sich tagsüber ein durchgehender 15-Minuten-Takt zwischen Harthausen und Echterdingen.

Linie X2

Im Betrieb der Linie X2 zeigte sich, dass die Fahrzeit in der Nebenverkehrszeit großzügig bemessen war. Wartezeiten an der jeweils ersten Haltestelle in Stuttgart und an der Schillerhöhe waren die Folge. Ab Dezember 2019 verkehrt der Schnellbus X2 zwischen 9 Uhr und 15 Uhr noch schneller und benötigt nur noch 31 statt 33 Minuten von Leonberg nach Stuttgart oder 35 statt 37 Minuten von Stuttgart nach Leonberg.

Linie 42

Die Fahrplanverdichtung der Linie 42 von einem Zehn-Minuten-Takt auf einen 7,5-Minuten-Takt wird von Montag bis Freitag um eine Stunde am Abend ausgedehnt. Zukünftig verkehrt die Linie bis gegen 19 Uhr im 7,5-Minuten-Takt.

Linie 53

Um der hohen Nachfrage im morgendlichen Berufs- und Schülerverkehr von Zazenhausen nach Zuffenhausen gerecht zu werden, verkehrt die Linie 53 bereits ab 11. September 2019 an Schultagen zwischen 6.56 Uhr und 7.16 Uhr alle fünf Minuten ab Zazenhausen nach Zuffenhausen. An Ferientagen wird der Streckenabschnitt wie bisher im Zehn-Minuten-Takt bedient. Aus umlauftechnischen Gründen verkehren im Gegenzug dafür frühmorgens nur noch vier statt fünf Fahrtenpaare der Linie 53 von Zuffenhausen weiter nach Feuerbach Bahnhof via Feuerbach Bosch.

Linie 56

Die seitherigen Verstärkerfahrten an Schultagen auf dem Abschnitt Bad Cannstatt Wilhelmsplatz – Zuckerfabrik entfallen. Mit Erschließung des Gebiets durch die Haltestelle Bottroper Straße mit der Stadtbahn hat sich die Auslastung der Linie 56 reduziert, so dass auf die drei Verstärkerfahrten verzichtet werden kann. Die Linie 56 verkehrt weiterhin in einem Zehn- oder 20-Minuten-Takt.

Linie 58

Die Fahrtenlagen werden teilweise verschoben, so dass sich bessere Übergänge zur Stadtbahn U2 (Obere Ziegelei) und zur S-Bahn (Sommerrain) ergeben. Die Abfahrtszeiten verändern sich um bis zu vier Minuten.

Linie 65
Zur besseren Anbindung der südöstlichen Stuttgarter Ortsteile sowie des Neckartals an den Flughafen Stuttgart wird die Linie 65 von Plieningen an den Flughafen Stuttgart verlängert. Die Linie wird dabei dem heutigen Fahrplanmuster folgend betrieben. Die Anbindung des Flughafens erfolgt demnach von Montag bis Samstag im 20-Minuten-Takt, sonntags im 30-Minuten-Takt. Durch die erweiterte Linienführung profitiert der Ortsteil Plieningen von dem zusätzlichen Angebot durch die Fahrten der Linie 65. In Hedelfingen wird eine zusätzliche Haltestelle ‚Am Bergwald‘ eingerichtet. Die Halte ‚Bockelstraße‘, ‚Lederberg‘ und der neue Halt ‚Am Bergwald‘ wurden barrierefrei ausgebaut.

Linie 74

Ab Sielmingen Rathaus wird an Schultagen um 6.51 Uhr eine zusätzliche Fahrt nach Bernhausen Bahnhof angeboten. Diese Fahrt entlastet die um 6.53 Uhr in Sielmingen Rathaus haltende reguläre Fahrt der Linie 74 aus Nürtingen in Richtung Bernhausen.

Linie 80

Mit der weiteren Aufsiedlung des Industriegebiets Wallgraben steigt die Zahl der Fahrgäste der Linie 80. Die Linie 80 verkehrt von Montag bis Freitag zwischen 5.15 und etwa 19.30 Uhr. Aufgrund der hohen Nachfrage und der erwarteten weiteren Nachfragesteigerung durch die Aufsiedlung des Gebiets mit neuen Büroflächen wird der Takt in den Hauptverkehrszeiten (6.30 – 9 Uhr und 15 – 18 Uhr) auf einen Fünf-Minuten-Takt verdichtet. Zur besseren Erschließung der neuen Bürogebäude und der Breitwiesenstraße wird der Linienverlauf verändert. Die Linie 80 fährt daher nicht mehr durch die Hessbrühlstraße, sondern wendet an der Endhaltestelle Vaihingen Ost und fährt durch die Industriestraße zurück. In der Industriestraße wird im Bereich des Daimler-Neubaus auf Höhe der Tankstelle eine neue Haltestelle ‚Synergiepark‘ eingerichtet. Die Haltestelle ,Ruppmannstraße‘ entfällt.

Linie 99

Zwei Fahrten der Linie 99 werden an Schultagen zum Schulzentrum Freiberg verlängert und übernehmen damit bisher gesondert gefahrene Schulverstärkerfahrten zwischen dem Stadtteil

Stammheim und dem Schulzentrum Freiberg. Zur nachfrageschwachen Zeit zwischen 8.30 und 12 Uhr entfällt die Schleifenfahrt zur Bedienung der Haltestelle Schlotwiese und der Takt der Linie wird auf einen 30-Minuten-Takt reduziert.

Umbenennung von Haltestellen

Die Haltestelle Grünlingweg/Rotwiesenstraße der Linien 70/71 wird in Kleinhohenheim umbenannt. Die Haltestelle Kaserne Möhringen (Karlshof) der Linien 71/74/76 heißt künftig Dinkelstraße (Karlshof). Der Halt Lapp Kabel der Linie 80 wird Gewerbestraße (Lapp Kabel) genannt.

Verlegte Haltestelle
In Sindelfingen wird der Halt ‚Feldbergstraße‘ der Linien 84/91 in der Spitzholzstraße in Richtung Sindelfingen aufgegeben. Diese Busse halten künftig an der bestehenden Halteposition ‚Feldbergstraße‘ der Linien 701/703/708 in der Feldbergstraße. Die Halteposition in Fahrtrichtung Büsnau bleibt unverändert.

Fotos, SSB, Blogarchiv

U14 ist am Sonntag, 8. Dezember, unterbrochen

Info der SSB

Wegen Arbeiten an der neuen S21-Brücke im Bereich Wilhelma ist die Stadtbahnlinie U14 von Sonntag, 8. Dezember, Betriebsbeginn bis circa 7.30 Uhr zwischen den Haltestellen Mineralbäder und Kraftwerk Münster unterbrochen. Die Linie wird zweigeteilt, sie verkehrt zwischen Mühlhausen und Kraftwerk Münster sowie zwischen Hauptbahnhof über Bad Cannstatt Wilhelmsplatz und Neugereut. Ein Schienenersatzverkehr zwischen Kraftwerk Münster und Wilhelmsplatz wird eingerichtet.

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Lokführer-Personalpool soll aufgebaut werden

Posted by Klaus on 25th November 2019 in Rund um die Eisen- und Straßenbahn, Zacke,Seilbahn,SSB

Info

Das Verkehrsministerium verhandelt direkt mit Eisenbahnverkehrsunternehmen und Personaldienstleistern. Ziel ist es, einen Personalpool für Lokführer zu realisieren.

Das Verkehrsministerium verhandelt jetzt direkt mit Eisenbahnverkehrs-unternehmen und Personaldienstleistern mit dem Ziel, einen Personalpool für Lokführer zu realisieren. Damit sollen von März 2020 an Engpässe bei Triebwagenführerinnen und Triebwagenführern etwa im Krankheitsfall kurzfristig behoben werden. Mit diesem neuen Angebot will das Land die Zuverlässigkeit im Nahverkehr weiter verbessern und dafür sorgen, dass zukünftig weniger Züge ausfallen.

Das Ministerium hatte zuvor in einer offenen Ausschreibung Dienstleister für diesen Personal-Service gesucht. Die eingegangenen Angebote wurden von der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg geprüft und für nicht wirtschaftlich tragfähig befunden. Jetzt soll mit den Interessenten neu und direkt verhandelt werden, um ein für alle akzeptables Ergebnis zu erzielen.

Untertürkheim – Stadtbahn beschmiert – Zeugen gesucht

Polizeibericht 24.11.

Unbekannte haben am Samstag (23.11.2019) gegen 22.40 Uhr an der Haltestelle Bahnhof Untertürkheim einen wartenden Stadtbahnzug mit Farbe verunstaltet. Der Stadtbahnfahrer hatte im Außenspiegel drei mit Sturmhauben maskierte Personen am hinteren Wagen bemerkt. Als er ausstieg und sich nach hinten begab, entdeckte er das frisch aufgesprühte Graffiti. Die Unbekannten waren bereits weggerannt. Der Schaden beläuft sich auf mehrere Hundert Euro.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189903500 mit dem Polizeirevier 5 Ostendstraße in Verbindung zu setzen.

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Feuriger Elias – Dampfzugfahrten Ludwigsburg – Esslingen 15.12.2019

15. Dezember 2019 von 10:19 bis 18:51

Infos: Adventsfahrten 2019

Hesse-Bahn soll kommen

Info

Treffpunkt: Bahnhof RenningenIm Rahmen der Reaktivierung der Hermann-Hesse-Bahn bestätigen die Projektpartner die Realisierung bis Renningen und verständigen sich in Stufe zwei auf eine S-Bahn-Verlängerung bis Calw. Die Gremien aller beteiligten Partner müssen dem nun gefundenen Kompromiss noch zustimmen.

Die Reaktivierung der Württembergischen Schwarzwaldbahn (Hermann-Hesse-Bahn) ist einen entscheidenden Schritt vorangekommen. Nach intensiven Verhandlungen im Ministerium für Verkehr unter Leitung des Amtschefs Ministerialdirektor Prof. Uwe Lahl einigten sich Vertreter des Ministeriums, des Verbands Region Stuttgart und der Landkreise Calw und Böblingen sowie der Kommunen Renningen und Weil der Stadt auf eine gemeinsame Marschroute zur künftigen Schienenanbindung der Region Calw. Die anwesenden Repräsentanten, Roland Bernhard (Landrat des Landkreises Böblingen), Helmut Riegger (Landrat des Landkreises Calw), die Bürgermeister Wolfgang Faißt und Thilo Schreiber (Renningen und Weil der Stadt) sowie Dr. Nicola Schelling (Regionaldirektorin des Verbands Region Stuttgart) begrüßten die Einigung. Die Gremien aller beteiligten Partner müssen dem nun gefundenen Kompromiss noch zustimmen.

Möglichkeiten erhöhter Bundesförderungen nutzen

Die Partner haben sich darauf verständigt, nun gemeinsam auch die zweite Stufe eines S-Bahn-gerechten Ausbaus der Strecke bis Calw anzugehen und dafür die Möglichkeiten erhöhter Bundesförderungen für Streckenreaktivierungen und Elektrifizierungen von Bahnstrecken zu nutzen. Die Projektpartner vereinbarten, die verbleibenden Kosten zwischen dem Landkreis Calw und dem Verband Region Stuttgart entsprechend ihres Verantwortungsbereichs aufzuteilen. Das Land sagte zu, spätestens ab der Aufnahme des elektrischen Betriebs auch die Betriebskosten der Strecke nach dem Landesstandard zu fördern: „Damit ist der politische Weg frei – auch für eine Realisierung der S-Bahn nach Calw“, betonte Ministerialdirektor Prof. Uwe Lahl.  Bis zum zweiten Quartal 2020 sollen die Förderbedingungen geklärt werden.

Zuvor wird die Hermann-Hesse-Bahn nun so schnell wie möglich von Calw bis Renningen realisiert. Im Abschnitt zwischen Renningen und Weil der Stadt wird eine noch in Planung befindliche und in den Hauptverkehrszeiten verkehrende Express-S-Bahn den Vorrang erhalten. In allen übrigen Zeiten steuert die Hermann-Hesse-Bahn Renningen an. Der Renninger Bürgermeister Faißt sagt zu, unter diesen Prämissen nach Zustimmung des Gemeinderats die Klage gegen die Planfeststellung des Umbaus des Renninger Bahnhofs zurückzuziehen. Das Ministerium für Verkehr und der Zweckverband sagen zu, Gespräche zu führen, um die Züge der Hermann-Hesse-Bahn mit emissionsfreien Antrieben auszustatten.

Chance für emissionsfreie Antriebe

Ministerialdirektor Lahl begrüßte die Einigung: „Unser Werben für eine gute Lösung für diese wichtige Reaktivierung einer historischen Bahnstrecke trägt nun Früchte. Mein Dank geht an den Verband Region Stuttgart, die Landkreise Böblingen und Calw und die Stadt Renningen, die für diesen Kompromiss wichtige Schritte aufeinander zugegangen sind. Wenn alle beteiligten Gremien diesem Vorschlag zustimmen, wird die facettenreiche Historie der neuen Hermann-Hesse-Bahn am Ende eine Erfolgsstory werden.“

Eine besondere Chance bietet die Hermann-Hesse-Bahn für den Einsatz emissionsfreier Antriebe. Ministerialdirektor Lahl unterstrich: „Wenn die Beschlüsse gefasst sind, werden wir uns umschauen, welche Techniken für die Hermann-Hesse-Bahn in Frage kommen. Es gibt vielversprechende Neuentwicklungen wie Wasserstoffzüge oder batterieelektrische Züge, deren möglicher Einsatz geprüft werden soll. Der Klimaschutz und die Luftreinhaltung können gleichermaßen von solchen innovativen Konzepten profitieren.“

Fotos, Blogarchiv

Am Sonntag, 17. November 2019, von Betriebs- beginn bis Betriebsschluss

Posted by Klaus on 17th November 2019 in Rund um die Eisen- und Straßenbahn, Zacke,Seilbahn,SSB, Stuttgart

Info der SSB

Am Sonntag, 17. November 2019, von Betriebsbeginn bis Betriebsschluss werden im Bereich des Weinsteigetunnels sowie an der Kreuzung Olgaeck umfangreiche Arbeiten an den Weichen durchgeführt. Der Abschnitt zwischen den Haltestellen Charlottenplatz und Weinsteige bzw. Ruhbank muss daher für den Stadtbahnverkehr komplett gesperrt werden.Die betroffenen Stadtbahnlinien U5, U6, U7, U12 und U15 werden unterbrochen.

Foto von Familie Köhler mit der Anmerkung: “ U7 Umleitung über die Gerokstrasse. Es ist schon gigantisch auf der Steigung mit den engen Kurven die 80 Meter Züge zu sehen“.

Achtung: Bereits am Samstag, 16. November 2019 kommt es zu Beeinträchtigungen zwischen Bopser und Degerloch/Ruhbank. Bitte beachten Sie die separate Meldung dazu.

Im Einzelnen fahren die Bahnen am Sonntag wie folgt:

Linie U5:

  • Leinfelden Bf – Möhringen Bf – Plieningen
  • Der Abschnitt Möhringen Bf – Killesberg wird nicht bedient.

Linie U6:

  • Fasanenhof Schelmenwasen – Degerloch – Ruhbank (tief) und
  • Gerlingen – Charlottenplatz

Linie U7:

  • Ostfildern Nellingen – Ruhbank (oben) – Eugensplatz (im Linienverlauf der U15 mit allen Zwischenhalten) und
  • Charlottenplatz – Mönchfeld

Linie U12:

  • Dürrlewang – Degerloch – Ruhbank (tief) und
  • Remseck Neckargröningen – Charlottenplatz

Linie U15:

  • Stammheim – Pragsattel
  • Der Abschnitt Pragsattel – Ruhbank – Heumaden wird nicht bedient.
  • Zwischen Pragsattel und Charlottenplatz können die Linien U6 und U7 genutzt werden.
  • Zwischen Eugensplatz und Ruhbank bedient die Linie U7 alle Haltestellen der Linie U15.

Achtung: Aufgrund der geänderten Linienführungen ändern sich die Abfahrtszeiten an den Haltestellen. Die Bahnen fahren im Norden Stuttgarts nur im 12-Minuten-Takt. Im Süden Stuttgarts fahren die Bahnen der Linie U7 im 15-Minuten-Takt und die Bahnen der Linien U6 und U12 im 10-Minuten-Takt. Bitte überprüfen Sie die Abfahrtszeiten in der elektronischen Fahrplanauskunft.

Ersatzverkehre

  • Linie UE: Es wird ein Ersatzverkehr mit Bussen der Linie UE zwischen Schlossplatz und Degerloch eingerichtet. Die genaue Lage der Ersatzhaltestellen finden Sie weiter unten in der Meldung.
  • Linie 42: Zwischen Eugensplatz (Endhaltestelle der Linie U7) und Schlossplatz können die Busse der Linie 42 genutzt werden. Für die ersten und letzten Fahrten der Linie U7, die keinen Anschluss an die Linie 42 haben, werden zwischen Eugensplatz und Schlossplatz als Ersatz Taxis eingesetzt (Ankunft Linie U7 Eugensplatz von Ostfildern: 04:54 Uhr, 05:05 Uhr, 00:27 Uhr und 00:42 Uhr).
  • Linie 44: Zwischen Charlottenplatz – Hauptbahnhof – Killesberg können die Busse der Linie 44 genutzt werden. Die Haltestelle Schlossplatz kann nicht bedient werden. Bitte beachten Sie, dass die Busse der Linie 44 erst ab etwa 05:15 Uhr und nur bis 23:50 Uhr fahren. Die ersten und letzten Fahrten der Linie U5 entfallen ersatzlos (Killesberg ab 04:26 Uhr, 04:56 Uhr, 00:06 Uhr, 00:36 Uhr und 00:51 Uhr).

Empfehlungen

  • Fahrgäste zwischen der Innenstadt und Degerloch steigen bitte an der Haltestelle Schlossplatz von den Stadtbahnen zum Ersatzverkehr mit Bussen der Linie UE um.
  • Fahrgäste zwischen Möhringen – Degerloch und der Innenstadt steigen bitte an der Haltestelle Degerloch von den Stadtbahnen zum Ersatzverkehr mit Bussen der Linie UE um.
  • Zwischen Degerloch und Stuttgart-Süd kann auch die Zahnradbahn genutzt werden.
  • Fahrgäste der Linien U7 und U15 können zwischen Eugensplatz und Schlossplatz auf die Busse der Linie 42 ausweichen.
  • Bitte weichen Sie nach Möglichkeit großräumig auf S-Bahnen aus:
    • Zwischen Leinfelden und der Innenstadt können die S-Bahnen der Linien S2 oder S3 genutzt werden.
    • Zwischen Vaihingen und der Innenstadt können die S-Bahnen der Linien S1, S2 oder S3 genutzt werden.

Bitte beachten Sie zusätzlich:

  • Durch das Umsteigen auf den Stadtbahnersatzverkehr verlängern sich die Reisezeiten. Bitte berücksichtigen Sie dies bei Ihrer Reiseplanung.
  • Eine Fahrradmitnahme ist in den Bussen des Ersatzverkehrs leider nicht möglich.
  • In den Bussen des Ersatzverkehrs können keine Tickets verkauft werden. Bitte erwerben Sie Ihren Fahrschein bereits vor Fahrtantritt am Automaten oder über die Apps.
  • Die Abfahrtszeiten ändern sich. Die Bahnen fahren nur im 12-Minuten-Takt.

Haltestellen des Ersatzverkehrs UE:

Richtung Degerloch:

– Schlossplatz: Haltestelle der Linie N5 (Position 4) an der Planie

– Charlottenplatz: Haltestelle der Linie 42 Richtung Erwin-Schoettle-Platz (Position 4)

– Olgaeck: Ersatzhaltestelle in der Charlottenstraße vor Gebäude 4

– Dobelstraße: Ersatzhaltestelle in der Hohenheimer Straße vor Gebäude 52 (nach Einmündung Wächterstraße)

– Bopser: Nachtbushaltestelle Bopser der Linie N8

– Weinsteige: Nachtbushaltestelle Weinsteige der Linie N8

– Degerloch (Ankunft): Nachtbushaltestelle Degerloch (B27) der Linien 78, N8 und N9

Richtung Schlossplatz:

– Degerloch: Nachtbushaltestelle Degerloch (B27) der Linie N8

– Weinsteige: Nachtbushaltestelle Weinsteige der Linien N8, N9 und N10

– Bopser: Nachtbushaltestelle Bopser der Linien N8, N9 und N10

– Dobelstraße: Ersatzhaltestelle in der Hohenheimer Straße vor Gebäude 45 (nach Einmündung Dobelstraße)

– Olgaeck: Ersatzhaltestelle in der Charlottenstraße vor Gebäude 23

– Charlottenplatz: Haltestelle der Linie 42 Richtung Schlossplatz (Position 5)

– Schlossplatz (Ankunft): Haltestelle der Linie N5 (Position 4) an der Planie

Downloads

 

Stadtbahnlinie U14 ist unterbrochen

Info SSB

Wegen einer Gleisverlegung im Bereich Wilhelma ist die Stadtbahnlinie U14 von Samstag, 9. November, Betriebsbeginn, bis Sonntag, 10. November, Betriebsschluss zwischen den Haltestellen Mineralbäder und Kraftwerk Münster unterbrochen. Die Linie wird zweigeteilt, sie verkehrt zwischen Mühlhausen und Kraftwerk Münster sowie zwischen Hauptbahnhof über Bad Cannstatt Wilhelmsplatz und Neugereut. Ein Schienenersatzverkehr zwischen Kraftwerk Münster und Wilhelmsplatz wird eingerichtet.

Die Oldtimerlinie 23 fährt an diesem Wochenende nicht.

Foto, Klaus

Einladung zur BAUS-Veranstaltung am 7. November in Renningen

Presseinfo

Liebe Freunde der Württ. Schwarzwaldbahn,

zu unserer Informations- und Diskussionsveranstaltung an diesem Donnerstag in Renningen laden wir Sie ein und freuen uns, wenn Sie kommen.

Um den Bahngegnern aus Renningen etwas entgegenzusetzen, wäre Redebeiträge/Fragen an Dr. Lahl erwünscht u. etwa mit dem Tenor:

– Die Förderwürdigkeit der Hermann-Hesse-Bahn ist nur erreicht worden durch den Ansatz, von Calw bis Renningen durchzufahren. Das erbringt das Potenzial für die Fahrgäste Richtung Böblingen, inzwischen ist dies auch für die Fahrgäste zu Bosch-Forschungszentrum wichtig. Die frühere Aufspaltung in einen Abschnitt Calw – Weil der Stadt hat diesen Streckenabschnitt umgebracht (nach Weil der Stadt will so gut wie niemand aus Calw, das ist kein Ziel für Fahrgäste). Warum sollte man jetzt erneut über eine Führung nur bis Weil der Stadt diskutieren und diesen totalen historischen Fehler wiederholen?

– Die Renninger Bahngegner (Gemeinderäte) haben u.a. wörtlich „argumentiert“, Fahrgästen mache zweimaliges Umsteigen (in Weil und Renningen) überhaupt nichts aus, wer das nicht wolle, sei „nur zu faul“. Fachliche Beweise, dass diese Haltung sich irgendwo als richtig erwiesen habe, haben sie nicht. Sie fühlen sich auch nicht verpflichtet, sich selbst fachkundig zu machen. Vielmehr fordern sie, das Land solle alle geprüften Unterlagen nochmals überprüfen (wozu es verfahrenstechnisch keinerlei Grund gibt), nun aber aus Blickrichtung der Bahngegner.

– Sowohl die Stadt Renningen wie Weil der Stadt haben nach Vorlage des auf ihren Wunsch erweiterten Fahrplan-Stresstests 2017 akzeptiert, dass der Stresstest überzeugend ist und keine Behinderung der S-Bahn durch die Hermann-Hesse-Bahn eintritt. Jetzt begründet Renningen seine Klage u.a. erneut mit einer befürchteten Unpünktlichkeit der S-Bahn. Dabei hat Jürgen Wurmthaler, Verkehrsdirektor des Verbandes Region Stuttgart, im Interview in der Leonberger Kreiszeitung in den letzten Wochen betont, dass gerade die S 6 nach Weil der Stadt zu den pünktlichsten Umläufen gehöre. Die Stadt Renningen begeht also offenen politischen Wortbruch.

– Warum überhaupt über eine S-Bahn nach Calw diskutieren, wenn ein Metropolexpress Calw – Stuttgart mittelfristig (nach dem 2015 beschlossenen Start mit der Hermann-Hesse-Bahn Calw – Renningen) die beste Lösung wäre, anstatt der langsamen, unpünktlichen und für den Betreiber Kreis Calw viel zu teuren S-Bahn? Warum sollen der Kreis Calw – und die wichtigen Städte im Altkreis Leonberg, d.h. Leonberg, Renningen und Weil der Stadt – nach heutigem Stand als einzige Achse in der Metropolregion völlig vom Metropolexpress abgeschnitten werden? Und das, obwohl die Gesamtstrecke nach Calw (per S-Bahn!) die langsamste Reisezeit aller Zugverbindungen Stuttgart – Kreishauptstädte in der Metropolregion hätte. Gerade deshalb braucht Calw zwingend den Metropolexpress (dann braucht es halt zwischen Zuffenhausen und Feuerbach ein Überwerfungsbauwerk, damit der Calwer Zug auf das Ferngleis in den Tiefbahnhof wechseln kann – daran sollte es wohl angesichts des Aufwandes für S 21 nicht scheitern. Soll es bisher aber …).

– Mit einer „S-Bahn“ nach Calw wären die heute nicht mehr nötigen, sinnlosen, keiner Norm entsprechenden Hochbahnsteige zementiert. Damit wäre der Wettbewerb im Nahverkehr für den Kreis faktisch ausgeschaltet! So etwas kann keine Kommune hinnehmen – und das Land darf es nicht zulassen. Jede Möglichkeit, für den Kreis Calw ein echtes Bahn-Netz zu bilden, auf dem die Stuttgarter Züge z.B. im Sonntagsverkehr nach Bad Liebenzell oder Nagold weiterfahren könnten, wäre damit blockiert (unpassende Bahnsteighöhen, für S-Bahn nötige, ansonsten unnötige, viel zu teure Elektrifizierung). Das Verkehrsmittel, das nach Calw fahren soll, muss sich dem Netz anpassen, nicht umgekehrt. Die Hermann-Hesse-Bahn (mit Diesel- oder Batteriezügen) tut das, der Metropolexpress als zweite Ausbaustufe täte es auch. Eine S-Bahn tut es nicht, sie ist ein Fremdkörper.

– Die vom VRS plötzlich aus dem Hut gezauberte geplante Verdichtung des S-Bahn-Angebotes mit einer zweiten Linie (S 62) zwischen Feuerbach (wer möchte da hin?) und Weil der Stadt soll nur dazu dienen, zwischen Weil und Renningen die Fahrplantrassen für die Hermann-Hesse-Bahn zu blockieren. Sollte der VRS diese Leistungen bestellen, bevor die Strecke der HHB saniert ist (voraussichtlich bis 2022), wäre die HHB damit zwischen Weil und Renningen faktisch ausgebremst. Dabei gibt es angesichts des heutigen 15‘-Taktes keinen erkennbaren Bedarf für eine weitere S-Bahn-Linie zwischen Weil und Renningen, denn so viele Menschen wohnen dort nicht (Weil + Malmsheim), dass ein Zusatztakt (de facto nicht 7,5 Minuten, sondern als „Stottertakt“ im 30‘-Abstand schräg dazwischendrin) schlagartig so viele neue lohnende zusätzliche Kundschaft produzierte.

Zur Information füge ich unsere Pressemeldung bei, die im Schwarzwälder Bote erschienen ist. Aus ihr geht hervor, dass durchgehende Züge Calw – Stuttgart mit den neuen Akkuzügen viel rascher und preiswerter möglich wären (kein Fahrdraht nötig) als mit einer „S-Bahn“.
Die Leonberger Kreiszeitung hat diese Meldung – wie so oft bei unseren Meldungen – nicht gebracht, während andere Blätter sie bringen. Die Tendenz der LKZ, das Thema S-Bahn positiv darzustellen und Alternativen zu verschweigen, ist seit langem eindeutig. Auch in den Kommentaren der LKZ ist stets ausschließlich Calw der böse Bube, während das Verhalten von Renningen nie kritisiert wird. Eine solche Polarisierung einer Zeitung und das Verschweigen von Fakten (weit weg von der vielgerühmten angeblichen Pluralität und Aufgeschlossenheit der Presse) habe ich in den bisherigen über 30 Jahren verkehrspolitischer Tätigkeit und Öffentlichkeitsarbeit für diese Sache noch nie erlebt.

De facto geht es bei der gesamten „Diskussion“ gar nicht um einen Zugverkehr nach Calw. Vielmehr versucht Regionalrat (Stuttgart) und Alt-Landrat (Böblingen) Bernhard Maier (Malmsheim) mit allen Mitteln, eine Bahnverbindung nach Calw ganz zu blockieren. Offenbar ist eine Entlastung des Wohnungsmarktes im Kreis Böblingen nicht erwünscht. Mit dem Stichwort S-Bahn soll lediglich versucht werden, dem Kreis Calw das Handeln aus der Hand zu nehmen, denn für eine S-Bahn wäre der Verband Region Stuttgart zuständig. Und der hätte tausend Möglichkeiten, ein solches Vorhaben, wenn ihm denn nähergetreten werden sollte, auf zig Jahre hinauszuzögern und versanden zu lassen (wie im aktuellen Regionalverkehrsplan nachzulesen, hat ein solches Vorhaben keinerlei Prio, da Calw nicht einmal im Zuständigkeitsgebiet des VRS liegt).

Zweiter de-facto-Gegenstand ist, dass Maier und seine Freien Wähler mit dieser „Diskussion“ seit Jahren den Böblinger Landrat Bernhard vorführen, dessen Ohnmacht und die Macht der Freien Wähler im Kreistag zeigen wollen. Bernhard, ursprünglich Befürworter und Unterstützer der Calwer Bahn, musste sich inzwischen vor Maiers Karren und damit den der Bahngegner spannen lassen, indem er beim Land versucht, das Projekt Calw – Renningen (für das er gar nicht zuständig ist) zu kippen und die fahrgastunfreundliche Verkürzung auf Calw – Weil der Stadt zu erreichen. Bernhard wurde auch gezwungen, dass der Kreis Böblingen sich nicht am Zweckverband Hermann-Hesse-Bahn beteiligt. Somit hat Böblingen jetzt keinerlei Mandat (König Ohneland), versucht aber umso lautstarker, jetzt erst recht mitreden zu wollen. Auch das ist vom politischen Respekt her ein inakzeptables Verhalten. Der Kreis Calw käme auch nicht auf die Idee, dem Ministerium konsequent am Kreis Böblingen vorbei (!) Vorschläge für die Böblinger Schönbuchbahn zu machen, obwohl Calw daran keinerlei Mitspracherecht hat. Aber genauso verhält sich Böblingen oder vielmehr Bernhard Maier. Dabei beklagt sich Böblingen, angeblich nicht von Calw informiert zu werden. Wer informiert wen nicht? Die S 62 ist also lediglich eine Maier-Bahn und Verhinderungsbahn für insgesamt besseren ÖPNV.

Unser Konzept einer S 60 light, die ohne großen Aufenthalt in Renningen eine wesentlich schnellere durchgehende Verbindung Böblingen – Leonberg – Feuerbach brächte und die Reisezeit fast halbieren würde, ruht beim VRS. Die Leonberger Zeitung hat auch diesen interessanten Ansatz, der für Leonberg eine große Verbesserung brächte, weil er die ÖPNV-Verbindung Leonberg – Böblingen endlich zum Pkw konkurrenzfähig machte, mit keinem Wort erwähnt.

Donnerstag, 7. November 2019, 19.00 Uhr
Hofstube, Lauerhalde 1, Renningen
Ab 18.15 Uhr gibt es die Möglichkeit zur Diskussion bei Gegrilltem

Freundlich grüßt Sie

H.-J. Knupfer
Bürgeraktion Unsere Schwarzwaldbahn (B.A.U.S.)
Bahnverbindung Calw – Renningen (- Stuttgart)

www.unsere-schwarzwaldbahn.de

Bericht zur Veranstaltung