Gablenberger-Klaus-Blog

Stuttgart

Eisenbahn-Romantik – Wunschfilm für den 27. Mai 2012

Hallo; liebe Eisenbahnfreunde,
bis 24. Mai haben Sie die Wahl:
Viele Sendungen des Pfingstsonntags zwischen 12:00 und 23:50 Uhr sind auswählbar.

Sie können zum Beispiel aus drei verschiedenen Eisenbahn-Romantik Sendungen eine Folge aussuchen, die Sie gern noch einmal sehen möchten. – Abstimmen ist ganz einfach.
Die Sendung, die am meisten Stimmen auf sich vereinigt, wird am 27. 5. um 16:00 Uhr ausgestrahlt.

Jetzt heißt es noch knapp zwei Wochen warten, dann kommt wieder eine neue Folge in der Eisenbahn-Romantik Sommerstaffel angedampft.

Bis dahin wünschen wir Ihnen viele angenehme Stunden und viel Vergnügen mit der Eisenbahn, die man ja an den zahlreichen Feiertagen bestens nutzen kann.

Oder man wirft einen Blick auf unsere Homepage, auch da kann man Eisenbahnen fahren sehen.

Viele Grüße

Hagen v. Ortloff
& das Eisenbahn-Romantik Team

Hier können Sie abstimmen …Sie dürfen entscheiden, was am 27. Mai
im “SWR Fernsehen – Am besten Südwesten” läuft.
Am 24. Mai ab 14.00 Uhr geben wir auf SWR.de bekannt, welche Favoriten es ins SWR-Wunschprogramm geschafft haben.

Zur Auswahl für den Eisenbahn-Romantik Sendeplatz 16:00 Uhr stehen:
Baumblüte entlang der Odenwald Bahn (Folge 292 v. 09.05.1998)
Dampflokstars im Westerwald (Folge 486 v. 06.04.2003)
Museumsdampf Saar Hochwald (Folge 369 v. 16.04.2000)
Alle Sendungen, die Sie auswählen können und weitere Informationen finden Sie unter dem Link   [mehr] und SWR/Eisenbahn-Romantik

Info, SWR Fernsehen Eisenbahn-Romantik

Zehn Jahren fährt die Härtsfeld-Museumsbahn – Tag der offenen Lokschuppentür

Hallo,
seit zehn Jahren fährt die Härtsfeld-Museumsbahn nun von Neresheim hinab durch das idyllische Egautal zur Sägmühle.
Das wollen wir an Christi Himmelfahrt (17. Mai) mit einem Tag der offenen Lokschuppentür feiern.
Dazu bist Du / sind Sie herzlich eingeladen!

Unser Lokschuppen ist bewirtschaftet.
Die Züge fahren ab Neresheim um 10:05, 11:20, 13:15, 14:35, 16:00 und 17:20 Uhr.
Das Museum im alten Bahnhof ist geöffnet.
Ab Aalen Bahnhof fährt ein Oldtimer-Zubringer-Omnibus um 9:32 Uhr. Dieser wird anschließend zu Rundfahrten über das Härtsfeld mit Anschluss an die Züge in Neresheim und an der Sägmühle eingesetzt.
In Neresheim informieren wir über die zwei großen Projekte, die uns derzeit bewegen: die Verlängerung der Museumsbahn zum Härtsfeldsee und die Aufarbeitung der Dampflokomotive Nr. 11.
Beim Streckenbau arbeiten wir derzeit an einer großen Hürde: wir bauen eine Brücke über die Egau neu auf. In den letzten Wochen haben wir die alten Fundamente freigelegt, soweit notwendig abgebrochen und den Rest gereinigt.
Der Brückenbau ist nicht ganz billig. Er wird deutlich teurer kommen als der ursprüngliche Kostenvoranschlag. Daher haben wir eine Brücken-Bausteinaktion ins Leben gerufen: Ab einer Spendenhöhe von 100,- Euro wird eine dekorative Brückenbaustein-Urkunde ausgestellt.
Bei Dampflokomotive 11 geht es ebenso aufwärts. Der Kessel wurde im letzten Jahr zerlegt. In Darmstadt entsteht nun unter Verwendung aller noch brauchbaren Teile ein neuer Kessel. Aber auch in Neresheim geht es aufwärts. In den letzten Monaten wurde der Kohlenkasten neu gebaut – selbstverständlich historisch korrekt in (sehr lauter) Niettechnik. Das Ergebnis kann am Tag der offenen Lokschuppentür betrachtet werden.

Kurzum: Über Spenden freuen wir uns derzeit ganz besonders. Unsere Kontoverbindung lautet: Konto 110 015 301 bei der Kreissparkasse Ostalb, Aalen (BLZ 614 500 50).

Wir freuen uns aber auch über alle, die bei uns – einfach nur mal so – vorbeischauen!

Viele Grüße und vielleicht bis Donnerstag!
Jürgen Ranger
Härtsfeld-Museumsbahn e.V.

Infos unter Die Härtsfeld-Museumsbahn
Den Tipp haben wir von Barbara und Klaus

Die SSB informiert die Anwohner in Stuttgart Ost

Gleiserneuerung im Kreisverkehr Ostendstraße und in der Landhaustraße
Zur Erhaltung eines betriebssicheren Fahrwegs werden wir, das eingedeckte Rillenschienengleis im Kreisverkehr Ostendplatz und in der Landhaustraße erneuern.

Mit der Maßnahme beginnen wir am Montag, 07.05.2012, ca. 7:00 Uhr. Die Fertigstellung der Bauarbeiten ist für Freitag, den 06.07.2012 geplant.

Nach vorbereiteten Maßnahmen in der Kalenderwoche 19 wird das eingedeckte Rillenschienengleis im Kreisverkehr Ostendplatz erneuert. Dies erfolgt in einer konzentrierten Wochenendaktion. Die Arbeiten hierfür beginnen am Freitag 25.05.2012 ca. 18:00 Uhr und sollen am Dienstag 29.05.2012 um ca. 6:00 Uhr abgeschlossen sein. Die Linie U4 fährt weiterhin planmäßig. Die Busse der Linien 42, 45, 56 werden örtlich umgeleitet.
In der Zeit von Dienstag, den 29.05.2012 bis Freitag 06.07.2012 wird dann das Rillenschienengleis zwischen den Gebäuden Landhausstraße Nr. 181 und Nr. 201 erneuert. Dies erfolgt in den nächtlichen Betriebspausen.

Leider können wir es nicht vermeiden, dass es in den Nächten geräuschvoller als üblich wird. Wir sind jedoch bemüht, den nicht zu vermeidenden Lärm auf ein Minimum zu reduzieren.

Eingeschränkte Zufahrtsmöglichkeit während der Wochenendaktion

Teilsperrung des Kreisverkehrs Ostendstraße am 25.05.2012 ca. 18:00 Uhr bis Dienstag 29.05.2012 ca. 6:00 Uhr.

Einzige Zufahrtmöglichkeit der Ostendstraße 21 bis 59, Rotenbergstraße, Achalmstraße, Raitelsbergstraße, Lehmgrubenstraße, Hausmannstraße und Landhausstraße 181 bis 201 führt über die Adelsbergstraße Hausmannstraße. Ausfahrt nur möglich über die Rotenbergstraße/ Ostendstraße. Eine örtliche Umleitung ist ausgeschildert.

Wir sind der Meinung, dass dies auch die Verkehrsteilnehmer und Lieferanten in diesem Bereich interessieren dürfte. Schließlich ist ja die Kreuzung Ostend- Landhausstraße teilweise gesperrt. Lieferverkehr Geschäfte und Post.

Zeichnung, SSB

Fotos, Archiv GKB

Stuttgart-Ost – Gleisbauarbeiten am Ostendplatz – Buslinie 56

Vom 09.05.2012 – 06.07.2012

Gleiserneuerung im Kreisverkehr Ostendplatz und in der Landhausstraße:

Für die vorbereitenden Arbeiten in der Landhausstraße muss die Buslinie 56 von Mittwoch, 9. Mai 2012, ab Betriebsbeginn bis Freitag, 6. Juli 2012, Betriebsschluss umgeleitet werden.

Ersatzhaltestellen:
Die Haltestelle Ostendplatz wird zur Haltestelle Wagenburgstraße verlegt.
Die Haltestelle Ostheim (Leo-Vetter-Bad) wird zur Haltestelle Tal/Landhausstraße verlegt.

Downloads
Plan Gleisbauarbeiten im Bereich Ostendplatz (pdf | 375,7 KB)

Info, SSB

Der Hinweis kam von Steffen, vielen Dank

4.05.2012 nicht mehr viel übrig vom Südflügel

Foto, Klaus

Eisenbahn-Romantik Programm-Kalender Mai 2012

Hier findet Ihr die Folgen, die im SWR Fernsehen und in den anderen ARD 3. Programmen im Mai ausgestrahlt werden.

SWR/Eisenbahn-Romantik/Folgen-Mai-2012

 

Und: SWR/Bildergalerie Intermodellbau Dortmund Es gab 35 Modellbahnanlagen zu bewundern. Wir haben viele geniale Details gesehen.

Ausstellung zum 200. Geburtstag Carl von Etzel im Stadtarchiv Stuttgart

Unter den Rosenstein, über den Brenner – Stadtarchiv Stuttgart würdigt den Eisenbahnpionier Carl von Etzel zum 200. Geburtstag mit einer Ausstellung
Der erste Stuttgarter Bahnhof, der Albaufstieg bei Geislingen, der erste Rosensteintunnel, die Eisenbahnstrecke über den Brenner – alle diese Pioniertaten des Eisenbahnbaus stammen von Carl von Etzel. Ihm ist die neue Ausstellung “Carl von Etzel und die Anfänge der Eisenbahn in Württemberg” im Stadtarchiv Stuttgart gewidmet, die am 26. April öffnet.

Carl von Etzel (1812 – 1865) war ein international renommierter Eisenbahnplaner – heute dagegen ist er nur noch Wenigen bekannt. Anlässlich seines 200. Geburtstags präsentiert das Stadtarchiv Stuttgart vom 26. April bis 12. September eine Ausstellung über den Stuttgarter Eisenbahnpionier. Dr. Roland Müller, Direktor des Stadtarchivs: “Es handelt sich offenkundig um die erste Ausstellung, die dieser Persönlichkeit und ihrem Wirken von europäischen Dimensionen gewidmet ist.”

Die Ausstellung zeigt anhand von Werken aus den verschiedenen Arbeitsbereichen und Schaffensphasen die Bandbreite seiner Tätigkeit – mit einem Schwerpunkt zur Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahn.

Die Idee zu der Ausstellung hatte der frühere Technische Referent der Stadt Stuttgart, Hartwig Beiche, der auch bei der Umsetzung beriet. Inken Gaukel kuratierte und gestaltete die Ausstellung, die Gesamtleitung hatte Roland Müller.
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Foto, Archiv GKB

Für wann sieht die Bahnspitze die Fertigstellung von Stuttgart 21 wirklich vor?

Pressemitteilung

Grüne verlangen klare Auskunft von der Bahnspitze

Die Grünen im Stuttgarter Gemeinderat fordern die Bahnspitze, namentlich Bahnchef Grube und Technikvorstand Kefer auf, klare Auskunft zu dem Projektdossier der DB Netz AG zu geben, in dem ein späterer Fertigstellungs- termin für die Neubaustrecke Wendlingen – Ulm und damit Stuttgart 21 prognostiziert wird. Sie verlangen eine transparente Darstellung, mit welchem Fertigstellungstermin die Stadt wirklich rechnen muss. Zu viele schlechte Erfahrungen habe man mit der Bahn schon machen müssen, daher dränge sich der Verdacht auf, der im Dossier genannte  Fertigstellungstermin 12.2021 entspricht eher der Realität.
Die Grünen wollen von der Bahnspitze eine umfassende Darstellung, weswegen in dem mit Anfang März datierten Dossier eine Fertigstellung für voraussichtlich 12.2021 propagiert wird, Technikvorstand Kefer dann aber wenige Tage später den Projektpartnern im Lenkungskreis und dem Prüfungsausschuss des Konzernaufsichtsrats als Termin für die  Inbetriebnahme 12.2020 nannte. „Welche Gründe versetzten Kefer in die Lage, eine um ein Jahr vorgezogene Fertigstellung zu erklären, und welche Planungs- und Bauabläufe können vorgezogen und beschleunigt werden, damit beide Projekte um ein Jahr früher als prognostiziert fertig gestellt werden können?“ so Fraktionschef Peter Pätzold.
Mit der Nullaussage des Kommunikationsbüros könne sich heutzutage niemand mehr zufrieden geben. „Die Zeit ist rum, in der die Bahn noch hoffen konnte, mit dem Verweis auf mögliche technische Schwierigkeiten diese Verzögerungen entschuldigen zu können. Seit Jahren warnen wir Gegner von Stuttgart 21 davor, dass die Bahn sehenden Auges Gefahr läuft, in schwierigstem Gelände mit ihren Tunnelbohrmaschinen wassergefüllte Kavernen anzubohren.“
Klar zeige sich auch hier, dass nicht die Gegner für den Verzug der Fertigstellung von Stuttgart 21 verantwortlich sind. Tatsache sei, dass die Bahn mit Trassenplanung, Planfeststellung und Bauausführungsplanung nicht hinterherkomme.
Die kürzlich für Ulm erklärten Änderungen seien ein weiteres Beispiel dafür.
Peter Pätzold: „Stuttgart hat jedes Recht darauf, zu wissen, woran sie mit der Baustelle ihres Partners im Herzen der Stadt ist. Schließlich ist es keine Kleinigkeit, wenn die Baustelle die Entwicklung der Stadt über ein weiteres Jahr verhindert und den Bürgerinnen und Bürgern die Zumutung der Baustelle noch länger aufbürdet. Wir wollen wissen, was auf die Bürgerinnen und Bürger Stuttgarts zukommt, und zwar nicht scheibchenweise, sondern offen und transparent. Die Fakten gehören auf den Tisch.“

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN IM GEMEINDERAT STUTTGART

Foto, Archiv GKB

Die Abrissarbeiten am ehm. Bundesbahn Gebäude ruhen vorerst

Grund, ein Turmfalkenpaar
Wie lange die Abrissarbeiten gestoppt werden steht noch nicht fest.

Siehe hierzu einen Bericht in der SZ Bahn AG stellt Abriss alter Bahndirektion ein und SWR/ Turmfalken bedroht – Bahn stoppt Teilabriss für S21

Foto, Klaus

Alle reden über die Baustelle – die Bahn aber nicht

Transparenz und Informationen statt Blindflug ins Ungewisse

Pressemitteilung zum Antrag vom 19.04.2012 Stadträtinnen/Stadträte – Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN

Die Baustelle des Projekts Stuttgart 21 stockt immer wieder. Aber nicht, weil die Befürworter eines nachhaltigen Projektes die Baustelle behindern, sondern weil die Bahn ihre Baustelle anscheinend nicht im Griff hat. Zuerst der ungewollte Teilabriss des Bahnsteigdaches und jetzt auch die Gefährdung von Fußgängern.
Da stellen sich dann schon die Fragen nach der Baustellensicherheit und der Einhaltung von gängigen Regeln der Technik und Bauausführung. Es ist nicht zu akzeptieren, dass bei dieser Baustelle im Herzen der Stadt geschludert wird und das möglicherweise zu einer Gefährdung von Passanten oder Bahnreisenden führt.
Ebenso waren die Informationen im Rahmen der letzten Sitzung des Bezirksbeirats Mitte nicht ausreichend, viele zudem erst auf bohrende Nachfrage zu erhalten. Eine transparente Informationspolitik sieht anders aus.
Die Auswirkungen der Baustelle interessieren nicht nur uns, sondern auch die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt. Es ist ja nicht so, dass die Planungen noch in der Entwurfsphase stecken. Das Projekt ist fertig geplant, daher kann und muss die Bahn Auskunft über die Auswirkungen der demnächst anstehenden Arbeiten geben. Es ist davon auszugehen, dass
in den Ausschreibungen und Vergaben auch Themen wie Baustelleneinrichtung und Baustellenabwicklung geregelt wurden. Diese Informationen können nun nach erfolgter Vergabe auch ohne Probleme offen gelegt werden. Die Bahn wird ja nicht so sehbehindert sein, wie ihr Baustellenmaskottchen ‚Max der Maulwurf’ und die Baustelle im Blindflug nach Geruch und Gehör betreiben wollen.

Wir beantragen daher:
Im nächsten Ausschuss für Umwelt und Technik berichten Vertreter der Bahn und der überwachenden
Behörden über folgende Themen:
1. Wurden die Sicherheitsbestimmungen beim Abriss des Südflügels eingehalten?
2. In welchem Zustand befindet sich das Bahnsteigdach und welche Maßnahmen wurden oder werden unternommen, dessen Standsicherheit nach den Regeln der Technik zu gewährleisten?
3. Wie konnte der Unfall am Samstag beim Südausgang geschehen und waren hier alle Sicherheitsvorgaben eingehalten worden?

Unterzeichnet

Peter Pätzold und Clarissa Seitz

Foto, Klaus

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