Archive for the ‘Fotos’ Category

Stuttgart – Großeinsatz der Polizei

Posted by Klaus on 26th Oktober 2019 in Fotos, Stuttgart

Polizeibericht 26.10.

Die Stuttgarter Polizei war am Samstagnachmittag (26.10.2019) mit einem Großaufgebot in der Innenstadt im Einsatz. Mehrere Hundert Beamte aus dem ganzen Land, darunter auch eine Einheit aus Niedersachsen waren in der Innenstadt präsent, da im Vorfeld Auseinandersetzungen nicht ausgeschlossen werden konnten. Auch ein Polizeihubschrauber schwebte zeitweise über der Stadt. Eine Versammlungsanmelderin hatte für den Nachmittag eine Versammlung mit anschließendem Aufzug unter dem Motto „Solidarität mit Rojava“ angemeldet. Bis gegen 15.30 Uhr versammelten sich mehrere Hundert Teilnehmer im Bereich der Lautenschlagerstraße und zogen nach einer Auftakt- kundgebung gegen 15.50 Uhr über den Gebhard-Müller-Platz zur Kernerstraße. Von dort gingen sie nach einer Zwischenkundgebung weiter über die Olgastraße zum Wilhelmsplatz Mitte. Im Vorfeld der Kundgebung kontrollierten die Einsatzkräfte mehr als Hundert Personen und beschlagnahmten unter anderem Sturmhauben und ein Klappmesser. Die Beamten sprachen aufgrund dessen Platzverweise für den Bereich der Innenstadt aus. Derzeit findet auf dem Wilhelmsplatz die Abschlusskundgebung statt. Bis zum jetzigen Zeitpunkt gab es keine nennenswerten Zwischenfälle. (Stand 17.30 Uhr)

Fotos, Sabine und Heike

Unterschiedliche Rebsorten ergeben im Herbst tolle Bilder

Posted by Klaus on 13th Oktober 2019 in Fotos

Fotos, Klaus

Rohracker – Theater in der Bernhardskirche 19.10.19 18:00 Uhr

PM –Kantorat Evangelische KirchengemeindenStuttgart – Hedelfingen / Rohracker-Frauenkopf / Wangen

„Nur keine Angst – Gott ist für Dich“

Ein Stück mit Szenen aus Martin Luthers Leben und Wirken wird nach dem großen Erfolg im Lutherjahr 2017 noch einmal am 19.10.2019 in der Bernhardskirche in Stuttgart – Rohracker (Rohrackerstr.257) um 18:00 Uhr aufgeführt.

Das Stück nimmt uns mit in die mittelalterliche Zeit voller Angst, die gleichzeitig die Zeit der großen Umbrüche ist. Mittendrin steht Martin Luther, der für sich die Entdeckung seines Lebens macht:
Die Gnade Gottes kann man nicht kaufen! Man bekommt sie geschenkt!
Niemand braucht Angst zu haben, denn Gott ist ganz freiwillig auf seiner Seite!

Spannend, energisch, voller Mitgefühl und großer Freude spielt die engagierte Schauspielgruppe das Stück über Martin Luthers Leben und Wirken auch in diesem Jahr!

Text und Regie: Renate Schlüter.

Eingeladen sind Kinder (ab 6 J.), Jugendliche und alle Junggebliebenen.
Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Mit freundlichen Grüßen 

Harald Krauß

Fotos, Blogarchiv

Neue Tour „Vom Killesberg zum ‚Zeichen der Erinnerung'“

Posted by Klaus on 5th Oktober 2019 in Fotos, Stuttgart, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Pressemitteilung

In Erinnerung an die Deportation jüdischer Mitbürger

Neue Führung der Stuttgart-Marketing GmbH

An die Entrechtung, Gewaltanwendung und Deportation der jüdischen Deutschen erinnert diese Tour der Stuttgart-Marketing GmbH. Erstmalig findet sie am 13. Oktober 2019 statt und führt vom Killesberg zum „Zeichen der Erinnerung“ am Nordbahnhof.

Heute ein beliebtes Ausflugsziel, diente der Killesberg Anfang der 1940er Jahre den Nationalsozialisten als Durchgangslager. Hier versammelten sie jüdische Mitbürger aus ganz Württemberg, bevor diese vom Stuttgarter Nordbahnhof aus in Sammel- und Konzentrationslager deportiert wurden. Beginnend an der Gedenkstätte am Killesberg folgt die neue Führung dem Weg der Deportierten. Dieser führte über den Eckartshaldenweg, vorbei an der Kirche St. Georg und der Martinskirche. Endpunkt der Führung ist am Inneren Nordbahnhof, an dem 2006 das „Zeichen der Erinnerung“ errichtet wurde. In der Gedenkstätte sind originale Gleisanlagen sowie eine Wand mit den Namen der Opfer, Daten und Zielen der Deportationszüge zu sehen.

Vom Killesberg zum „Zeichen der Erinnerung“

Tag:                      So, 13.10.2019

Beginn:                 14.00 Uhr

Dauer:                   ca. 1,5 Stunden

Preis:                    14 Euro pro Person

Für alle Touren ist eine verbindliche Reservierung erforderlich. Tickets sind im i-Punkt erhältlich. Telefonische Buchung unter 0711 / 22 28-123 oder online unter www.stuttgart-tourist.de

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8. Stuttgarter Notfalltag im Rathaus 12.10.

Posted by Klaus on 4th Oktober 2019 in Fotos, Stuttgart
Am Samstag, 12. Oktober, ab 9 Uhr (09:00 Uhr bis 16:00 Uhr)  veranstaltet die Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin des Katharinenhospitals in Kooperation mit der Stadt Stuttgart und der DRF Luftrettung zum achten Mal den Stuttgarter Notfalltag im Rathaus.

Die Veranstaltung richtet sich in erster Linie an ärztliche und nichtärztliche Berufsgruppen im Rettungsdienst. Spannend für alle Besucher ist sicherlich das Rahmenprogramm auf dem Marktplatz: Dort sind Rettungsfahrzeuge ausgestellt. Außerdem leiten professionelle Retter Laien in der Reanimationstechnik an. Informationen gibt es außerdem über Neues und Bewährtes aus Stuttgart: Von Notfallrettung bis Bevölkerungsschutz.

Eine Geburt im Rettungsdienst, eine Entbindung auf dem Weg in die Klinik – diese Sorge beschäftigt viele werdende Eltern. Zum Glück kommt dieses Szenario in der Realität nur sehr selten vor. Auf dem Stuttgarter Notfalltag trainieren eine Notfallmedizinerin und eine Lehrhebamme Rettungsdienstpersonal für diese Situation im Workshop „Geburt im Rettungsdienst“. Dafür steht der Stuttgarter Pädiatrie- und Patienten-Simulator (STUPS) des Klinikums mit simulierten Szenarien zur Verfügung. Außerdem drehen sich die insgesamt fünf Workshops um die Themen „Hands-on-Workshop präklinische Notfallsonographie“, Invasive Notfalltechniken, „Airway Management“ und „Das STaRT-Konzep“. Sie sind kostenpflichtig (20 Euro).

In den Vorträgen geht es etwa um „Polytraumaversorgung: Was ist gesichert?“, „Erkennen des kritisch kranken Kindes – aber wie?“ sowie „Als Notarzt in der Antarktis – Arbeiten und Leben auf der Forschungsstation Kohnen“.

Stuttgarter-Notfalltage-2019.PDF

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Freie Plätze für Busausflug nach Pforzheim verfügbar

Am Sa 19. Oktober 2019 führt der gemeinsame Busausflug der beiden Bürgervereine von Untertürkheim und Bad Cannstatt nach Pforzheim. Auf dem Programm steht der Besuch des Schmuckmuseums und des Gasometers mit dem 360-Grad-Panorama des „Great Barrier Reef“.
Abschluss ist ein Abendessen in Heimsheim.
Abfahrt in Untertürkheim und Bad Cannstatt –
Kosten für Bus und Eintritte: 27 EUR (Konto IBAN DE52 6006 0396 0014 8000 04).
Telefonische Anmeldung bis 16.10.2019 bei 0711 – 33 79 57 erforderlich.–
Infos: bv-untertuerkheim.de
und Gasometer Pforzheim.

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Kurzfilmwettbewerb „Unser Neckar“

Posted by Klaus on 30th September 2019 in Allgemein, Fotos, Seen, Flüsse u. Brunnen in der Region Stuttgart

Unter dem Motto „Fremdstoffe im Fluss“ fand der diesjährige Kurzfilmwettbewerb „Neckarperspektiven“ statt. Im Rahmen des „Unser Neckar“-Aktionstages in Heilbronn hat Umweltminister Franz Untersteller die Gewinner des Wettbewerbs ausgezeichnet. Dabei hob er positiv hervor, dass sich die Menschen wieder stärker mit dem Neckar identifizieren.

Umweltminister Franz Untersteller hat beim „Unser Neckar“-Aktionstag in Heilbronn das Engagement aller Beteiligten gewürdigt und die Gewinner des Kurzfilmwettbewerbs mit Urkunden und Sachpreisen ausgezeichnet. „Für mich ist dieser Tag immer außerordentlich wichtig, um mich bei denjenigen zu bedanken, die so kontinuierlich helfen, unseren Neckar noch besser zu machen“, sagte Untersteller anlässlich der Preisverleihung. Der Minister freute sich zudem, dass der Umweltschutz in den vergangenen Jahren in der Bevölkerung immer mehr an Bedeutung gewinnt: „Die Menschen identifizieren sich wieder stärker mit ihrem Neckar. Das ist gut so.“

Bereits zum dritten Mal war im Vorlauf des Aktionstags der Preis für den Kurzfilmwettbewerb ausgelobt worden. „Mich hat vor allem die hohe Qualität der eingereichten Beiträge beeindruckt“, lobte der Minister die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Neu war diesmal, dass das Thema vorgegeben war. „Fremdstoffe im Fluss“ hieß es, was Untersteller angesichts der aktuellen Debatte um Plastikvermeidung „sehr passend“ fand. Der Minister sagte: „Wir tun sehr viel dafür, um unsere Gewässer naturnäher zu gestalten und sauberer zu machen. Die Flüsse müssen für Mensch und Natur wieder zu attraktiven Lebensräumen werden.“

Mehr als 370 Gruppen engagieren sich am Neckar

Das Umweltministerium hat die Initiative „Unser Neckar“ 2007 ins Leben gerufen. Die Plattform soll die Akteure am Fluss vernetzen sowie dazu beitragen die nachhaltige Entwicklung des Neckars voranzubringen. Mehr als 370 Gruppen engagieren sich derzeit als lokale, regionale und überregionale Akteure am Neckar und setzen sich für ökologische, kulturelle, wirtschaftliche, pädagogische und touristische Belange im Hinblick auf den Fluss und die umgebende Landschaft ein.

Aufgrund des großen Erfolges dieser regionalen Veranstaltungen rief die Initiative „Unser Neckar“ erstmals 2009 einen Aktionstag „Unser Neckar – von der Quelle bis zur Mündung“ ins Leben, der seitdem alle zwei Jahre mit mehr als 110 Veranstaltungen stattfindet. Seit 2013 ist Umweltminister Franz Untersteller der Schirmherr.

Umweltministerium: Initiative „Unser Neckar“

Kurzfilmwettbewerb „Unser Neckar“

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Max-Eyth-See: Vielfältige Nutzung erhalten – Frühwarnsystem und Wasserzufuhr soll Fischsterben unwahrscheinlicher machen

Posted by Klaus on 18th September 2019 in Fotos, Seen, Flüsse u. Brunnen in der Region Stuttgart, Stuttgart

Info, Stadt Stuttgart

Die Landeshauptstadt arbeitet daran, den Max-Eyth-See als Naherholungsgebiet mit seinen vielfältigen Nutzungen zu erhalten.

Oberbürgermeister Fritz Kuhn führte am Mittwoch, 18. September, aus: „Der See hat einen hohen Wert für Bürger, Umwelt sowie die im und am See lebenden Tiere. Die verschiedenen Nutzungen gilt es abzustimmen und ein Fischsterben weniger wahrscheinlich zu machen.“ Dazu solle ein Frühwarnsystem installiert und eine verstärkte Wasserzufuhr geschaffen werden. Das Frischwasser soll helfen, die Nährstoffe im See zu reduzieren. Die Maßnahmen sollen bereits im kommenden Sommer einem massenhaften Fischsterben entgegenwirken, kündigte Kuhn bei einem Pressegespräch an.

Kuhn weiter: „Stuttgart hat nicht viele Wasserflächen. Deshalb ist der Max-Eyth-See so wichtig für die Gesamtstadt. Dass er Anfang September so überraschend gekippt ist und massenhaft Fische gestorben sind, war für mich ein Schock.“ Die Gründe dafür seien komplex. „Das Gebiet ist windarm, der Sommer war heiß, viele Wasserpflanzen waren abgestorben, Blaualgen hatten sich gebildet. All das mag dazu beigetragen haben, dass so plötzlich tausende Fische starben. Deshalb haben wir jetzt ein Paket zur kurzfristigen Hilfe geschnürt.“ Im Zentrum stünde eine dauerhafte Überwachung vor allem des Sauerstoffgehalts und eine ausreichende Belüftung des Wassers. „Mittelfristig müssen wir schauen, dass wir die Zufuhr von Frischwasser steigern und auch klären, welche und wie viele Fische der See verträgt. Wir gehen diese Aufgabe mit hoher Priorität an, weil der See und das Gebiet so wichtig sind.“ Noch im Herbst soll ein Verwaltungsvorschlag mit dem Gemeinderat besprochen werden.

Der Technische Bürgermeister Dirk Thürnau erläuterte: „Unser Fokus liegt darauf, einen verbesserten Zu- und Abfluss zu schaffen. Wir werden prüfen, ob und wie wir mehr frisches Wasser zuführen können. Momentan schaffen wir 40 Liter pro Sekunde. Das reicht aus, um die Verluste über Verdunstung auszugleichen. Für einen Wasseraustausch benötigen wir mehr. Das ist wichtig, um stehende Wasserschichten zu vermeiden.“ Ein wasserrechtliches Verfahren soll Klarheit über die Möglichkeiten bringen, so Thürnau.

Der Bürgermeister für Städtebau, Wohnen und Umwelt, Peter Pätzold, sagte. „Der Max-Eyth-See ist auch für Tiere und Pflanzen wichtig. Die Uferlandschaft bietet vor allem Vögeln einen geschützten Lebensraum. Das Gelände steht unter Naturschutz, eine Teilfläche des Sees ist als Vogelschutzgebiet ausgewiesen. Hinzu kommen die Fische im See. Zusammen mit den Anglern vor Ort werden wir uns ansehen, welcher Fischbestand mit Blick auf Masse und Artenvielfalt sinnvoll für See und Fische ist.“ Es sei falsch zu behaupten, der See sei tot. „Es wurden Fische und andere Lebewesen beobachtet. Der See bietet gewisse, natürliche lebenserhaltende Nischen, er hat eine Reserve. Ein besserer Zu- und Abfluss helfen, künftigen Extremsituationen vorzubeugen.“

Hintergrund Max-Eyth-See

Mit 600 Meter Länge und über 300 Meter Breite ist der Max-Eyth-See das größte Stehgewässer in der Region. Er hat eine Wasserfläche von 17,3 Hektar und ist im Schnitt 2,3 Meter tief. Der See entstand in den 1920er-Jahren durch den Bau der Staustufe des Neckars, damals als Staubecken. Die Kiesgrube dehnte sich aus bis auf die Größe des heutigen Sees. Als künstlich angelegtes Gewässer hat er keinen natürlichen Zu- und Abfluss.

Siehe auch unseren Beitrag Die Entstehung des Max-Eyth-Sees auf Schautafeln

TV Beitrag des SWR

Zeitungsbericht Stgt Z

Fotos, Blogarchiv

Ostheim – Festnahme in der Jakob Holzinger Gasse

Posted by Klaus on 12th September 2019 in Fotos, In und um Gablenberg herum

Einiges los heute im Stuttgarter Osten

Mit Luftpistole bedroht – Tatverdächtiger vorläufig festgenommen

Ein 61 Jahre alter Mann ist am Donnerstagnachmittag (12.09.2019) an der Mercedesstraße mit einem 42-Jährigen in Streit geraten und hat diesen dabei offenbar mit einer Luftpistole bedroht. Der 61-jährige Mitarbeiter einer Flüchtlingsunterkunft geriet gegen 15.20 Uhr mit dem 42-jährigen Bewohner in Streit. Im Verlauf des Streitgesprächs bedrohte er ihn mit einer Schusswaffe, anschließend flüchtete er mit seinem Mofa. Polizeibeamte nahmen den Mann an seiner Wohnanschrift an der Ostendstraße vorläufig fest und beschlagnahmten die Waffe, die sich als Luftpistole herausstellte. Der 61-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

Fotos, Andys Pictures and Press/Event- & Pressefotografie

Raitelsberg (RIO) – Offenbar psychisch Kranke vorläufig festgenommen

Posted by Klaus on 12th September 2019 in Fotos, In und um Gablenberg herum

Polizeibericht 12.09.

Eine offenbar psychisch kranke 39 Jahre alte Frau hat am Donnerstagvormittag (12.09.2019) in einer Wohngemeinschaft am Griesingerweg einen 49-jährigen Mitbewohner mit einem Messer bedroht. Zeugen hatten gegen 09.30 Uhr die Polizei alarmiert, da die 39-Jährige in der Wohnung herumschrie und sich offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand befand. Der Mitbewohner gab gegenüber den eintreffenden Beamten an, dass die Frau ihn mit einem Messer bedroht habe, er ihr dieses jedoch wegnehmen konnte. Anschließend habe er sie in der Wohnung eingesperrt. Spezialkräfte drangen gegen 11.00 Uhr in die Wohnung ein und nahmen die Frau widerstandslos fest. Sie wurde einem Arzt vorgestellt, der sie in eine Klinik einwies.

Fotos, Andys Pictures and Press/Event- & Pressefotografie