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Sicher starten in die Motorradsaison 2018

Posted by Klaus on 20th April 2018 in Allgemein, Fotos

An diesem Wochenede versammel sich die MotorradfahrerAnlässlich der beginnenden Motorradsaison haben das Verkehrsministerium und der ADAC Württemberg zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen für Motorrad- fahrende vorgestellt. Eine Nachrüstung von Unterfahrschutz und verbesserte Kurvenleittafeln sollen für mehr Verkehrssicherheit sorgen.

Anlässlich der beginnenden Motorradsaison haben Landesverkehrsminister Winfried Hermann und Dieter Roßkopf, Vorstandsvorsitzender des ADAC Württemberg, bei einem gemeinsamen Ortstermin an der L 440, zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen für Motorradfahrende vorgestellt.

„Neben Prävention und verstärkter Kontrolle wollen wir auch unsere Straßen für Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer sicherer machen. Und ich begrüße es, dass sich auch Vereine, wie der ADAC, dafür einsetzen und daran beteiligen“, so Minister Hermann.

Nachrüstung von Unterfahrschutz

Unterfahrschutz an LeitplankenHindernisse an den Straßenrändern haben für gestürzte Motorradfahrende oft lebensgefährliche Folgen. Ein Hauptaugenmerk liegt daher auf der Nachrüstung von Schutzplanken mit einem so genannten Unterfahrschutz. Um weiterhin konsequent stark frequentierte Motorradstrecken auszurüsten, stellt das Land in den kommenden vier Jahren dafür jährlich 500.000 Euro zur Verfügung. Auch der ADAC Württemberg hat sich die Nachrüstung von Unterfahrschutz zum Thema gemacht.

„Die steigende Unfallzahl bei Motorradfahrern bereitet große Sorge“, betonte Dieter Roßkopf, „deshalb ist jeder Euro, der zusätzlich in die Verkehrssicherheit fließt, gut angelegtes Geld. Unterfahrschutz ist dabei für die Sicherheit ein wichtiger Baustein.“ Der ADAC in Baden-Württemberg unterstützt die Unterfahrschutzmaßnahmen mit einem finanziellen Zuschuss von bis zu 5000 Euro je Einzelprojekt.

Einsatz der Kurvenleittafel aus Kunststoff

Kurvenleittafeln aus Kunststoff sind ein weiterer, wichtiger Aspekt im Hinblick auf die Sicherheit von Motorradfahrenden. Die Kurvenleittafeln wurden im Ministerium für Verkehr in Zusammenarbeit mit einer baden-württembergischen Straßenausstattungsfirma entwickelt und in den vergangenen drei Jahren im Pilotbetrieb getestet und optimiert. Verkehrsminister Hermann präsentierte nun die endgültige Version, die zum Dauerbetrieb in Baden-Württemberg freigegeben werden soll.

„Die Kurvenleittafel aus Kunststoff ist eine Innovation aus Baden-Württemberg. Sie kann uns wirkungsvoll dabei unterstützen, Leben zu retten und unserem großen Ziel, der ‚Vision Zero‘, einem Straßenverkehr ohne Getötete und Schwerverletze, näher zu kommen“, betonte Hermann.

Die Kunststoffschilder sollen künftig die bisher in Kurven zum Einsatz kommenden rot-weißen Tafeln aus Blech und Stahlpfosten ersetzen, um die Verletzungsfolgen bei einem Aufprall zu verringern. Die positive Wirkung wurde durch einen Crashtest der DEKRA bestätigt. Während der Aufprall auf einen Stahlpfosten laut Crashtest tödliche Folgen hätte, würde der Aufprall auf die neue Kurvenleittafel für einen mit entsprechender Schutzkleidung ausgestatteten Motorradfahrenden nur zu geringen Verletzungen führen.

Erste Unfalluntersuchungen nach der Pilotphase lassen außerdem vermuten, dass die Kurvenleittafel wegen ihrer guten Wahrnehmbarkeit nicht nur Unfallfolgen abmildern, sondern auch vorbeugend wirken, so dass bestimmte Motorradunfälle verhindert werden können.

Motorradfahrer-TreffHohes Risiko für Motorradfahrende

In Bezug auf gefahrene Kilometer ist das Risiko bei einem Verkehrsunfall mit einem Motorrad ums Leben zu kommen 18-mal so hoch wie mit einem Pkw. Motorradfahrende tragen ein besonders hohes Unfallrisiko. Fast ein Viertel der getöteten Verkehrsteilnehmer im Jahr 2017 waren Motorradfahrende. Das Verkehrssicherheitskonzept des Landes zählt Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer zu den Schwerpunktgruppen.

Kurvenleittafen

Kurvenleittafeln stehen im Bereich von Kurven, um den Straßenverlauf zu verdeutlichen und die VerkehrsteilnehmerInnen auf enge Kurven hinzuweisen. Bisher bestehen die Schilder aus Blech und sind an einen Stahlpfosten montiert. Die Kurvenleittafel aus Kunststoff besteht aus einem quadratischen Kunststoffschild, das auf einen dem Leitpfosten ähnlichen Kunststoffpfosten aufgesteckt wird. Bei einem Anprall knickt der Kunststoffpfosten ab.

DEKRA Crashtests: Kurvenleittafeln

Quelle, Ministerium für Verkehr

Fotos, Sabine, Klaus

Was ist los in Untertürkheim und über den Tellerrand hinaus?

Sängerhalle Lindenschulstr. 29, Untertürkheim

Samstag, 14.4.2018 19 Uhr
Sonntag 15.4.2018 17 Uhr

„Widdersteinstasse – „Boulevard of Broken Dreams“

Die Untertürkheimer Widdersteinstraße ist ausgestorben – der Leerstand hat seinen Höhepunkt erreicht, denn der letzte Laden hat soeben seine Türen geschlossen.
Die Sänger/innen des „Studio für Gesang“ hauchen der totgeglaubten Straße mit ihrem Gesang in den vielfältigen Stilrichtungen von Oper bis Punk auf traurige, lustige und oft absurde Weise neues Leben ein- bis es zur überraschenden Wende kommt.

Alte Schule RotenbergOrtsmuseum Untertürkheim/Rotenberg
Altes Schulhaus, Württembergstr. 312

„Kunstschaffende sehen Untertürkheim und Rotenberg“

20 Künstler/innen porträtieren den Stadtbezirk in unterschiedlichen Techniken

Öffnungszeiten:
8. April 11 – 16 Uhr
Mai bis September jeder 1. Sonntag 14 – 16 Uhr
14 Oktober 11 – 16 Uhr

Danach kann die Ausstellung in der Stadtteilbücherei Untertürkheim vom 19. November bis15. Dezember 2018 besucht werden.

weitere Info unter www.bv-unteretuerkheim.de

Marbach-N-3Und hier nun einige Hinweise auf Ausstellungen außerhalb von Stuttgart

Literaturmuseum der Moderne und Schiller-Nationalmuseum
71672 Marbach am Neckar, Schillerhöhe 8 – 10
Öffnung Di bis So 10 – 18 Uhr

Die Dauerausstellung zeigt kostbare Manuskripte wie Kafkas „Proceß“ und Hesses „Steppenwolt“.

bis zum 29.4.2018 läuft noch die Ausstellung „Die Familie – Ein Archiv“.
Die Ausstellung zeigt anschaulich, welche Rolle die Familie beim Zustandekommen von Literatur spielt.

bis zum 29.7.2018 wir noch die Ausstellung „German fever – Beckett in Deutschland“ gezeigt.

H.-Hesse-MuseumHermann Hesse Museum
Calw, Marktplatz 30
Öffnung: April bis Oktober 2018
Di . So 11 – 17 Uhr

November bis März
Di – Do. Sa und So (Mo und FR geschlossen) m11 – 16 Uhr

Die Calwer Künstler Rudolf Schlichter, Kurt Weinhold und Richard Ziegler feiern in der Weimarer Republik erste Erfolge und erleben als Vertreter der „Neuen Sachlichkeit“ ihre künstlerische Blütezeit.
Der Faschismus bereitet ein abruptes Ende und die Künstler geraten nach dem Weltkrieg II in Vergessenheit.
Die Ausstellung macht sich auf die Suche nach biografischen, künstlerischen und soziokulturellen Verbindungen und Unterschieden und zeigt einen Querschnitt durch das Werk dieser Ausnahmekünstler von internationalem Rang.

www.calw.de/museen

Albmaler Museum
72525 Münsingen, Altes Lager, Gebäude OF 7
Öffnung: Mi – So 10 – 18 Uhr

Ausgestellt sind Werke des 19. und 20. Jahrhunderts, die einen Bezug zur Schwäbischen Alb haben.
Mit den Exponaten soll die regionale Identität erhalten und die kulturelle Entwicklung anschaulich gemacht werden.

Werke u.a. von: Demetz, Starker, Strich-Chapell, Nicolaus Kehrer, Schickhardt, Eckenfelder, Druck und Frey.

weitere Info unter: www.albmaler.de

Badisches Landesmuseum
Karlsruhe, Schloss Karlsruhe,
Öffnung: Di -. So und Feiertage, 10 – 18 Uhr

Vom 21.4. bis 11.11.2018

„Revolution! Für Anfänger/innen“

Die Sonderausstellung dokumentiert Auslöser, Abläufe und Akteure vor der Französischen Revolution, der Revolution von 1948/49 über die Wende 1989 bis hin zum arabischen Frühling.
Darüber hinaus bietet die Schau zahlreiche interaktive Features zum Mitmachen und entdecken.

www.landesmuseum.de

Umsonst

Seit dem 1.1.2018 können die Schausammlungen des Landesmuseums Württemberg ohne Bezahlung besucht werden – zunächst bis Ende 2018.

Altes Schloss
Sammlungen von:
Antike, Kelten, Kunstkammer, Meisterwerke, Glas aus 4 Jahrtausenden, Prunkuhren und Instrumente

Haus der Musik im Fruchtkasten
Schillerplatz
Viele Musikinstrumente (was nicht alles so gibt?)

Römisches Lapidarium
Die Steindenkmäler im Neuen Schloss
sind nur nach vorheriger Anfrage zu sehen.

weitere Info unter: www.landesmuseum-stuttgart.de/ausstellungen

Pauluskirche. Stuttgart-West, Paulusstrasse 1, Eingang Seyfferstrasse)

Glasfester von Christian Oehler
Zeugnis der Nachkriegsmoderne und zugleich Sinnbild der Idee eines gesellschafft-lichen Neuantritts.
Sehr beeindruckend.

Grüßle
Harald Lohse

Fotos, Blogarchiv

Ein Dorf mit 23 Stockwerken: Unterwegs mit dem Postboten in Stuttgart Asemwald

Posted by Klaus on 21st März 2018 in Allgemein, Fotos, Stuttgart

Presseinfo

Asemwald2Der Zustellbezirk Stuttgart-Asemwald, in dem Giulio Morelli die Post bringt, besteht aus gerade einmal drei Häusern. Das klingt winzig – und doch ist Morelli dort sechs Tage die Woche mehrere Stunden lang beschäftigt. Denn die drei Gebäude der Wohnstadt Asemwald sind bis zu 23 Stockwerke hoch und bestehen aus mehr als 1.100 Wohnungen.

Foto, Klaus

Jedes der drei Hochhäuser, deren Bau Anfang der siebziger Jahre abgeschlossen wurde, hat drei Eingänge mit je zwei Briefkastenanlagen, jede der 18 Anlagen besteht aus mindestens 62 Briefkästen. In Summe sind es weit über 1.100 einzelne Briefkästen, für die Giulio Morelli zuständig ist. Wenn Morelli sein Zustellauto am Rande des Quartiers geparkt hat und mit der Post vor einer der großen Briefkastenanlagen steht, muss er trotzdem nicht lange suchen, er hat die Namen auf den Kästen längst verinnerlicht. Das hat allerdings gedauert: „Ich habe den Bezirk vor zwei Jahren von meinem Vorgänger übernommen, der in den Ruhestand ging. Obwohl ich vorher schon gelegentlich als Vertretung hier war, habe ich gut sechs Monate gebraucht, bis ich alle Namen im Kopf hatte“, so Morelli. Die ungewöhnlicheren Namen hatte er sich schneller eingeprägt, aber bei so vielen Bewohnern gibt es immer wieder Namensgleichheiten, und dann müssen auch die richtigen Vornamen sitzen, damit niemand die Post des Nachbarn im Kasten hat. Das geht auf die Konzentration, gerade am Anfang: „Als ich hier als fester Zusteller neu war, habe ich ungelogen nachts von den Briefkästen geträumt!“, erzählt Morelli.

DP-DHL-PostboteIn seinem vorherigen Bezirk legte Morelli, der schon seit 25 Jahren als Zusteller arbeitet, bei seiner Tour teils 16 Kilometer zu Fuß zurück und stieg unzählige Treppen auf und ab. In Stuttgart-Asemwald sind die Wege kurz und zu den Wohnungen geht es mit dem Aufzug. Auch in dieser Beziehung ist Asemwald ein untypischer Zustellbezirk. Doch die Frage, ob hier mehr der Kopf als der Körper gefordert ist, lässt sich nicht ganz so eindeutig beantworten. „Ich habe in der Tat keine langen Wege hier und keine Treppen zu steigen, und ich arbeite im Trocknen, statt bei Wind und Wetter durch die Straßen zu ziehen“, so Morelli. „Aber dafür gibt es hier andere Belastungen: Wenn ich schnell bin, schaffe ich einen Eingang mit zwei Briefkastenanlagen in 15 bis 20 Minuten. Das heißt, ich arbeite verhältnismäßig viel im Stehen – und das kann für den Körper auch belastend sein“, so Morelli weiter. Deshalb achtet er mit speziellen Übungen darauf, dass er möglichst immer in Bewegung bleibt.

Foto,  Deutsche Post DHL Group – Die großen Briefkastenanlagen machen Giulio Morelli keine Angst: Er weiß inzwischen ohne nachzudenken, welcher Brief in welchen Briefkasten gehört. Bis es soweit war, hat es etwa ein halbes Jahr gedauert.

AsemwaldAuch wenn ihn die Arbeit in seinem Zustellbezirk mental und körperlich fordert, macht sie Morelli eine Menge Spaß. Das hat auch mit der Atmosphäre in der Siedlung zu tun. Wer hier von Hochhäusern auf großstädtische Anonymität oder gar sozialen Brennpunkt schließt, könnte nämlich falscher nicht liegen. Asemwald ist mit seiner idyllischen Lage am Waldrand fast so etwas wie ein Dorf in der Stadt: Man kennt sich untereinander, es gibt kaum Fluktuation, das Quartier hat ein Einkaufszentrum, zwei Kindergärten und sogar seine eigenen Tennisplätze in der Nachbarschaft. „Ich kenne mittlerweile viele der Bewohner persönlich und sie geben mir das Gefühl, dass ich dazugehöre“, erzählt Morelli. Nachdem sein Vorgänger, der jahrzehntelang die Post in Asemwald brachte, in Rente gegangen war, durfte sich Giulio Morelli als sein Nachfolger in der Quartierszeitung „Asemwald intern“ vorstellen. Viele der Menschen grüßen ihn mit Namen und freuen sich, wenn er ihnen die Post bringt. „Es geht richtig familiär zu, obwohl hier so viele Menschen leben“, betont Morelli. Asemwald ist eben ein in jeder Beziehung ungewöhnlicher Zustellbezirk.

Foto, Klaus

„Weltwassertag“ am 22. März: Stuttgarter Wasserversorgung hautnah erleben

Posted by Klaus on 14th März 2018 in Allgemein, Fotos

EnBW-Besichtigung

Zum UNESCO-Weltwassertag am Donnerstag, 22. März, bietet die Netze BW einer Sonderführung durch den Trinkwasserhochbehälter in der Hasenbergsteige an. Der größte Wasserbehälter Stuttgarts fasst rund 25 Millionen Liter und bietet einen hervorragenden Einblick in das komplexe System der Stuttgarter Wasserversorgung. Die rund eineinhalbstündige Führung startet um 16 Uhr und beinhaltet auch den Besuch der unterirdischen Wasserkammer. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Anmelden kann man sich unter der E-Mail-Adresse hasenberg@netze-bw.de oder unter Telefon 0711 28947191. Zur Anmeldung werden Name, Anschrift und Personalausweisnummer benötigt. Das Mindestalter beträgt 12 Jahre. Nicht vergessen: Bei konstanten Temperaturen von 7 bis 9 Grad im Behälter empfiehlt es sich, eine Jacke mitzubringen.

Im Auftrag der Netze BW GmbH

Freundliche Grüße

i.V. Hans-Jörg Groscurth
Konzernpressesprecher / Leiter Regionale Kommunikation
Kommunikation & Politik
EnBW Energie Baden-Württemberg AG

Fotos, EnBW, Sabine

Siehe auch: baden-wuerttemberg/welttag-des-wassers

Umweltministerium: Europäische Wasserrahmenrichtlinie

Umweltministerium: Gewässerökologie

Umweltministerium: Hochwasserrisikomanagement in Baden-Württemberg

Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg: „Mikroplastik in Binnengewässern Süd- und Westdeutschlands“

Stuttgart 32 -Gaisburg- Vorbereitende Untersuchungen

Posted by Klaus on 10th März 2018 in Fotos, In und um Gablenberg herum

Infos der Stadt Stuttgart

Gaisburg 131873

Foto, Abgrenzungsplan VU Stuttgart 32 -Gaisburg- Quelle: LHS

Fotos, Sabine und Klaus

Gladiatores – Stuttgart – Ritterlicher Schwert- kampf kann in Stuttgart gelernt werden!

Posted by Klaus on 29th Oktober 2017 in Fotos, In und um Gablenberg herum

Schwertkampf ist allen ein Begriff und oft kann man den Kampf zwischen zwei Kriegern mit Schwertern in unseren heutigen Medien bewundern.
Häufig wird als Inbegriff des Schwertkampfes der Ritter oder der Samurai genannt. In unserer heutigen Zeit kaum denkbar, aber genauso wie man Karate, Ringen, Boxen und viele andere Kampfkünste erlernen kann, so ist es gleichfalls möglich den ritterlichen Kampf mit dem Langschwert zu erlernen.
So hat sich Gladiatores deutschlandweit zur Aufgabe gemacht, den europäischen historischen Schwertkampf in der heutige Welt zu lehren. Hierfür bedient sich Gladiatores den Schriften der alten Schwertkampfmeister aus dem 15. bis 17. Jahrhundert.
Auch hier in Stuttgart gibt es seit ca. einem Jahr eine Gladiatores – Schule, wo ihr die Kampfkunst der einstigen Ritter lernen könnt.

Trainiert wird außerhalb der Ferien in öffentlichen Sporthallen:
Montags im Gymnastikraum des Wagenburg-Gymnasiums in der Wagenburgstrasse 30, von 17:45 Uhr – 19:15 Uhr und in der Lehenschule in der Römerstrasse 91, Dienstags von 20:15 Uhr – 21:45 Uhr und Donnerstags von 17:15 Uhr – 19:30 Uhr.

Man benötigt lediglich Sportkleidung. Ein Übungsschwert wird kostenlos zur Verfügung gestellt.
Wer mehr über Gladiatores wissen möchte, kann sich gerne auf der Homepage umschauen (Link weiter unten).

Wer Schwertkampf ausprobieren möchte, kann jederzeit unverbindlich zum Probetraining vorbei kommen. Die Kampfkunst bietet Jung und Alt, Mann und Frau, die Förderung von Koordination, Kraft und Ausdauer. Sie bietet einen bewegten Ausgleich zum Alltag in einer fechterischen Gemeinschaft. Bei Anmeldung ist der erste Probemonat kostenfrei!

Videos findet ihr hier:
https://www.youtube.com/watch?v=BLE9lIvwXCE
weitere Informationen:
http://www.gladiatores.de/
www.gladiatores-stuttgart.de/

Bei Facebook gibt es uns auch:
https://www.facebook.com/GladiatoresStuttgart/

Wir freuen uns auf euch!

mit freundlichen Grüßen
Nils Stracke
Inhaber Gladiatores-Stuttgart

www.gladiatores.de
www.gladiatores-stuttgart.de
T +49 (0)176 208 291 98

Fotos, Gladiatores-Stuttgart

Tschüüüssss AirBerlin – War schön mit Dir zu fliegen

Posted by Klaus on 27th Oktober 2017 in Allgemein, Fotos

Fotos Sabine und Klaus

Erlebnistag im Kloster am 8. Oktober 2017

Posted by Klaus on 5th Oktober 2017 in Fotos, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Info, Ministerium für Finanzen

Am kommenden Sonntag, den 8. Oktober 2017, findet der dritte Erlebnistag im Kloster statt. Unter dem Motto „Eine Welt in Bewegung“ öffnen zwölf Klöster der Staatlichen Schlösser und Gärten und als Partner das Kloster Bronnbach ihre Pforten und laden zum Kennenlernen ein.

Beim dritten „Erlebnistag im Kloster“ am kommenden Sonntag, den 8. Oktober 2017, steht das Sonderprogramm unter dem Motto „Eine Welt in Bewegung“. Zwölf Klöster der Staatlichen Schlösser und Gärten und als Partner das Kloster Bronnbach öffnen ihre Pforten.

„Mit dem Erlebnistag im Kloster haben die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg eine gute Tradition geschaffen. Ein familienfreundliches Programm lädt zum Kennenlernen der Klöster im Land ein“, sagte Finanzministerin Edith Sitzmann.

In dem Jahr, in dem sich Martin Luthers Thesenanschlag zum 500. Mal jährt, steht die Reformation im Mittelpunkt. Was waren die Folgen der Reformation für die Klöster im Land und wie wirkte sie sich auf das Leben aus? Das vielfältige Programm gibt darauf die Antworten – und ist als Erlebnis für die ganze Familie angelegt.

Informationen zum Tagesprogramm

Im UNESCO-Denkmal Kloster Maulbronn startet das Angebot bereits am Samstagabend mit einer „literarisch-musikalischen Soiree“ mit Liedern und Texten aus der württembergischen Reformation. „Zu Tisch bei Käthe und Martin Luther“ lautet das Motto bei der Verkostung auf dem Klosterhof. Zum 200-jährigen Fahrradjubiläum gibt es in Kloster Maulbronn ein besonderes Highlight: die Besucherinnen und Besucher können ihre Fähigkeiten auf dem Zweirad mit dem „Pumptrack“ testen.

In den Klöstern von Alpirsbach und Bebenhausen ist die Ausstellung „Freiheit – Wahrheit – Evangelium. Reformation in Württemberg“ zu sehen. Dazu kommen Sonderführungen in beiden Klöstern, wie auch in der eindrucksvollen Ruine von Kloster Hirsau bei Calw. Im Kloster Lorch gibt es außerdem einen Vortrag zur Reformation, ein Konzert mit gregorianischen Gesängen und Vorführungen der Stauferfalknerei. Das Klostergelände ist zudem Schauplatz für das 20. Kürbisfest. In Oberschwaben lädt Kloster Schussenried zur Kinderrallye durch die Ausstellung „Ikarus vom Lautertal“. Etwas ruhiger geht es zu beim Lutherrosenbasteln im Kloster Wiblingen bei Ulm. Im Kloster Salem können Kinder in ein Mönchsgewand schlüpfen und erfahren „Auf den Spuren der weißen Mönche“, wie die Zisterzienser einst lebten.

Gesamtübersicht

  • Mittelalterliches Klosterleben im Schwarzwald:
    Kloster Maulbronn
    Kloster Hirsau
    Kloster Alpirsbach
  • Verborgene Schatzkästchen im Nordosten:
    Kloster Großcomburg
    Kloster Schöntal
  • Sagenumwobenes Stauferland:
    Kloster Lorch
  • Ländliche Idylle rund um Tübingen:
    Kloster und Schloss Bebenhausen
  • Oberschwäbische Klosterroute:
    Kloster Wiblingen
    Kloster Schussenried
    Kloster Ochsenhausen
    Kloster Heiligkreuztal
  • Glanzvolle Perlen am Bodensee:
    Kloster und Schloss Salem
  • Außerdem:
    Kloster Bronnbach

Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg: Programm zum Erlebnistag im Kloster am 8. Oktober

Fotos, Stratkon, Sabine, Klaus

200 Jahre Cannstatter Volksfest und 100. Landwirtschaftliches Hauptfest in 2018

Posted by Klaus on 5th Oktober 2017 in Fotos, Stuttgart, Volksfest und Frühlingsfest

Volksfest-K10Sowohl das Cannstatter Volksfest als auch das Landwirtschaftliche Hauptfest feiern im kommenden Jahr ihr 200-jähriges Jubiläum. Beide Feste sollen den Menschen im Land auch Lust auf Lebensmittel aus Baden-Württemberg machen.

„Das Kerngeschäft unserer heimischen Landwirtschaft ist es, die Menschen mit hochwertigen Lebensmitteln zu versorgen, und noch nie waren die Produkte unserer bäuerlichen Familienbetriebe so gut und so sicher wie heutzutage. Mit dem Cannstatter Volksfest und dem Landwirtschaftlichen Hauptfest soll auf die vielfältigen Leistungen unserer Bauern für die Gesellschaft aufmerksam gemacht werden. Beide Feste sollen den Menschen im Land auch Lust auf Lebensmittel aus Baden-Württemberg machen“, sagte die Staats- sekretärin im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Friedlinde Gurr-Hirsch, anlässlich der Pressekonferenz zur Einstimmung auf das Historische Volks- und Landwirtschaftliche Hauptfest 2018.

K-Volksfest11Sowohl das Cannstatter Volksfest als auch das Landwirt- schaftliche Hauptfest hätten ihren Ursprung vor 200 Jahren. Nach mehreren Missernten Anfang des 19. Jahrhunderts kam es 1816 nach Ausbruch des Vulkans Tambora im Jahr 1815 auch in Württemberg zur Hungerkatastrophe. Erstmals im Sommer 1817 sei die Ernte wieder reich gewesen. „In dieser bittersten Notzeit erkannte König Wilhelm I., wie wichtig die Bauern für das Land und seine Menschen sind. Viele Errungenschaften, von denen wir heute profitieren, gehen auf die damalige Zeit

Volksfestumzug

Volksfestumzug

zurück“, erklärte die Staatssekretärin. So wurde beispielsweise damals mit der „Landwirt- schaftlichen Centralstelle“ der Vorläufer des heutigen Landwirtschaftsministeriums geschaf- fen, und mit der Gründung der heutigen Universität Hohenheim wurde der Grundstein für eine erfolgreiche Forschung und Ausbildung im Agrarbereich gelegt. Als Dank und Ansporn für den Bauernstand fand am 28. September 1818 das erste Landwirtschaftliche Hauptfest statt. Ende September 2018 wird diese Leistungs- schau der baden-württembergischen Land- und Ernährungswirtschaft zum HWasen1einhundertsten Mal ihre Tore öffnen. „Wir wollen das Jubiläum nutzen, um einen Blick zurück in das damalige Agrarland Württemberg zu werfen und gleichzeitig in die digitale Zukunft der heimischen Land- und Ernährungswirtschaft zu schauen“, sagte Friedlinde Gurr-Hirsch.

„Unser Ziel ist es, dass Baden-Württemberg gerade in der Fläche so schön, stark und erfolgreich bleibt, wie wir es heute kennen. Dabei knüpfen wir gern an unsere Geschichte und die Leistungen unserer Vorfahren an“, betonte die Staatssekretärin.

Cannstatter Volksfest

Landwirtschaftliches Hauptfest

Unsere Beiträge zum Volksfest-und-Fruehlingsfest

Quelle, Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz

Fotos, Blogarchiv

4.000 Euro Spende bei Klassik im Kloster

Posted by Klaus on 4th Oktober 2017 in Allgemein, Fotos, Künstler/innen

„Filmmusik die Herzen berührt“ lautete das Motto für das von Sabine Zoller veranstaltete Benefizkonzert von Klassik im Kloster® am 22. September 2017 in der Klosterkirche Bad Herrenalb. 100 Schülerinnen und Schüler vom Helmholtzgymnasium in Karlsruhe begeisterten mit einem einfühlsamen Programm mit imposanten Stücken aus der neueren und neuesten Filmgeschichte. Von Star Wars über König der Löwen, James Bond-Melodien, Titanic, Forrest Gump und die Kinder des Monsieur Matthieu boten sie ein umfangreiches Programm für Orchester und Chor. Das Publikum in der voll besetzten Klosterkirche zollte nicht nur lang anhaltenden Beifall sondern auch großes Lob für die Musikauswahl die von den Lehrerinnen Margit Binder und Doris Dotzauer in den vergangenen sechs Monaten einstudiert worden war und spenden fleißig. Als Reinerlös wurden 2.000 Euro erwirtschaftet. Andreas Lapp, Honorarkonsul der Republik Indien für Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz verdoppelte den Betrag auf 4.000 Euro für das ehrenamtliche Engagement von Alexandra Nowack und ihrem Verein Indischer Regenbogen e.V. zugunsten benachteiligter Mädchen in Assam, Indien. Er begrüßt das Engagement dem es zu verdanken, dass Kinder in der Gemeinde der Sisters of Our Lady of Fatima eine Bleibe finden. Die Fatima Schwestern ist eine Gruppe von katholischen Schwestern mit ihrem Hauptsitz in Pune, Bundesstaat Maharashtra, Indien. Sie sind eine der Regierung bekannte Hilfsorganisation, die verschiedene humanitäre Arbeiten ausführt. Hauptsächlich arbeiten sie in ländlichen Gegenden, wo arme Menschen und Stämme zuhause sind.

Sabine Zoller MBA, M.A.

Fotos, Fabry