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Mehr als 12.000 DHL Packstationen in Deutschland bis 2023

Posted by Klaus on 17th November 2020 in Allgemein, Fotos

Pressemeldung

Deutsche Post DHL wird den kostenlosen Service an weiteren Standorten sowohl in der Stadt als auch auf dem Land anbieten.

  • Deutsche Post DHL installiert 6.000 weitere Packstationen in nächsten drei Jahren und verdoppelt damit Zahl der Automaten
  • Bis Ende 2022 stehen 1 Million Paketfächer bereit
  • Höhere Kundennachfrage durch steigende Sendungsmengen
  • Neuer App-gesteuerter Packstations-Typ ergänzt bestehende Automaten

Bonn – Deutsche Post DHL stellt bis zum Jahr 2023 rund 6.000 weitere Packstationen für seine Kunden auf. Damit verdoppelt das Unternehmen die Zahl der Automaten von aktuell über 6.000 auf rund 12.000 Packstationen. „Immer mehr Kunden nutzen die Packstation und Bestandskunden nutzen sie immer häufiger. Gerade in der Corona-Krise haben viele Neukunden die Vorteile der Packstation für sich entdeckt, da sie ihre Pakete hier zu jeder Uhrzeit kontaktfrei versenden und empfangen können“, sagt Tobias Meyer, Konzernvorstand Post & Paket Deutschland der Deutsche Post DHL Group. „Zudem sehen wir auch bei unseren Partnern, zum Beispiel aus dem Einzelhandel, Personennahverkehr und von Immobilienunternehmen, ein großes Interesse, Packstationen an ihren Standorten aufzustellen. Gerade in Zusammenarbeit mit Nahverkehrsunternehmen kann dadurch ein umweltfreundliches und verkehrsentlastendes System der Paketversorgung entstehen. Wir freuen uns daher, einer wachsenden Zahl an Nutzern den beliebten Service künftig noch flächendeckender zur Verfügung zu stellen.“

Deutsche Post DHL wird den kostenlosen Service an weiteren Standorten sowohl in der Stadt als auch auf dem Land anbieten. Bereits heute kann fast jeder zweite Haushalt in Deutschland eine Packstation im Umkreis von einem Kilometer erreichen. Rund 80 Prozent der Haushalte haben innerhalb dieser Entfernung eine Partner-Filiale der Deutschen Post, einen DHL Paketshop oder eine Packstation in ihrer Nähe. Mit dem künftigen Ausbau werden sich diese Entfernungen weiter verringern und die Zahl der Nutzer noch weiter steigen. Ende 2021 werden DHL-Kunden rund 8.500 Packstationen zur Verfügung stehen, ein Jahr später werden es bereits etwa 10.500 Packstationen mit insgesamt über eine Million Fächern sein. Für 2023 geht das Unternehmen von einem weiteren Wachstum auf mindestens 12.000 Automaten aus.

Ab sofort baut die Deutsche Post DHL zudem an zunächst rund 200 Standorten die rein App-gesteuerte Variante der Packstation auf. Dieser neue Automatentyp benötigt kein Display, da der Kunde ihn ausschließlich mit seinem Smartphone bedient. DHL-Kunden können künftig beide Automatentypen nutzen – die klassische Packstation mit Bildschirm und Scanner und die App-gesteuerte Variante. „Wir haben seit Jahresanfang 20 App-gesteuerte Packstationen in Köln und Koblenz intensiv getestet und die Rückmeldung der Kunden ist sehr positiv. Die allermeisten Packstationskunden sind mit der Nutzung von Apps auf ihrem Smartphone bestens vertraut. Wir gehen aktuell davon aus, dass von den 12.000 Packstationen im Jahr 2023 voraussichtlich etwa jede dritte eine App-gesteuerte sein wird“, sagt Tobias Meyer. Ein Großteil dieser Automaten ist mit Solarzellen auf dem Dach ausgestattet, sodass sich der neue Packstationstyp mit regenerativen Energien komplett selbst versorgen kann. „Da wir keine externe Stromquelle mehr benötigen, können wir die Packstation jetzt auch an Orten aufstellen, wo dies vorher nicht möglich gewesen wäre. Wir werden unseren Service damit noch näher zu unseren Kunden bringen und klimafreundlicher machen“, erklärt Tobias Meyer.

Der schnelle Ausbau des Packstationsnetzes ist Teil eines mehrjährigen Digitalisierungsprogramms, das die Deutsche Post DHL Group im März dieses Jahres vorgestellt hat. Dabei investiert das Unternehmen in neue digitale Services und substanzielle Verbesserungen bereits bestehender Lösungen im Brief- und Paketbereich.

Den Packstationsservice hat DHL bereits 2003 als erstes Unternehmen im deutschen Markt eingeführt. Die Zahl der Automaten ist insbesondere in den letzten Jahren stark gestiegen: Waren Ende 2014 erst 2.800 Packstationen bundesweit installiert, waren es Ende 2019 etwa 4.400 Automaten. Ende dieses Jahr werden es bereits 6.500 DHL Packstationen sein – ein Zuwachs von fast 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Besonders beliebt ist die Packstation dadurch, dass sie leicht zu bedienen und rund um die Uhr für den Versand und Empfang von Paketen verfügbar ist. Zudem befindet sie sich oftmals an zentralen Orten des täglichen Lebens, sodass Kunden den Paketempfang und -versand bequem zum Beispiel mit dem Weg zur Arbeit oder dem Lebensmitteleinkauf verbinden können.

Eine Anmeldung für den kostenlosen Packstation-Service ist unter www.dhl.de/packstation möglich. Retouren und alle weiteren frankierten Sendungen können auch ohne Registrierung über die Packstation versendet werden. Immobilieneigentümer, die Flächen für Packstationen zur Verfügung stellen möchten, können sich informieren unter: www.dhl.de/packstation-fuer-kunden

Weitere Informationen und ein Video zur Anwendung der App-gesteuerten Packstation finden Sie hier: www.dhl.de/packstation-kompakt

Fotos, Archiv

E i n l a d u n g zur Sitzung des Bezirksbeirats Stuttgart-Ost am 25. November 2020

Posted by Klaus on 13th November 2020 in Fotos, In und um Gablenberg herum

Presseinfo

um 18:00 Uhr, Rathaus – Großer Sitzungssaal

Hinweise
1. Es nehmen nur ordentliche Mitglieder des Bezirksbeirats an der Sitzung teil.
2. Der Zugang zum Sitzungssaal im Rathaus wird geregelt. Die Sitzordnung ist so gestaltet, dass zwischen allen teilnehmenden Personen ein Abstand von 2 Metern eingehalten wird.
3. Für Bürgerinnen und Bürger stehen nur wenige Plätze auf der Empore des Großen Sitzungssaales und im Kleinen Sitzungssaal zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass Sie Ihre Kontaktdaten hinterlege müssen.
4. Alle Personen müssen ab Betreten bis Verlassen des Gebäudes und während der gesamten Sitzungsdauer eine Alltagsmaske tragen.
5. Es wird darum gebeten, die allgemeinen Hygieneregeln zu beachten.
6. Sollten Sie sich im Rahmen der 5 Minuten für Bürgerinnen und Bürger zu Wort melden wollen, wird um eine vorherige Anmeldung an Poststelle.Bezirk.Ost@stuttgart.de unter Angabe Ihres Namens, Ihrer Kontaktdaten und Ihrem Anliegen bis spätestens 23.11.2020 gebeten.

T a g e s o r d n u n g öffentlich

1. 5 Minuten für Bürgerinnen und Bürger

2. Sanierung Stuttgart 24 – Ost – Aufhebung der Satzung über die förmliche Festlegung des Sanierungsgebiets

3. Bebauungsplan und Satzung über örtliche Bauvorschriften Bergstraße/Buchwaldstaffel, Kinder- tagesstätte (Stgt 311) im Stadtbezirk Stuttgart-Ost
– Aufstellungsbeschluss gem. § 2 (1) BauGB
– Bebauungsplan der Innenentwicklung gem. § 13a BauGB

4. Sachstand Radverkehr in Stuttgart – mündlicher Bericht

5. Aktueller Sachstand Lange Ostnacht 2021 – mündlicher Bericht

6. Bezirksbudget: Trinkbrunnen am Werkstatthaus (Antrag Bündnis 90/Die Grünen-Ost) – Kostenschätzung

7. Bezirksbudget: Smart Bench-Finanzierung aus dem Budget des Bezirksbeirats (Antrag Bündnis 90/Die Grünen-Ost)

8. Bezirksbudget: Reaktivierung des Quartiersgeländes des MGV Stuttgart-Berg e.V.

9. Bezirksbudget: Ein Weihnachtsbaum für Stuttgart-Ost

10. Haußmannstraße zwischen Abelsbergstraße und Talstraße für den motorisierten Individualverkehr beruhigen (Antrag Die FrAKTION-Ost)

11. Mitteilungen und Verschiedenes

Charlotta Eskilsson, Bezirksvorsteherin

Fotos, Blogarchiv

Veranstaltungen der S Wangener (BSG) Begegnungsstätte

Alle angekündigten Gruppen- und Programmangebote werden bis 30. November ausgesetzt. Allerdings bleibt die Begegnungsstätte für den Sozialen Mittagstisch geöffnet.

Die Mitgliederversammlung vom Förder- und Freundeskreis wird nachgeholt am
Freitag, 6. November 2020 um 19 Uhr.
Wegen der Hygienevorschriften findet die Versammlung im Saal vom Ev. Gemeindehaus, Ulmer Str. 347 A, statt.
Alle Mitglieder wurden dazu schriftlich eingeladen.
Bitte bringen Sie einen Mund-Nasen-Schutz mit.

 

Handarbeitsbasar der Handarbeits- und Töpfergruppe
Am Dienstag, den 10. November findet von 14 bis 18 Uhr im Saal des Gemeindehauses der Hand- arbeitsbasar der Handarbeitsgruppe statt. Es gibt Stulpen, Socken, Mützen, Handschuhe, Puppenkleider und vieles mehr.
Ebenso wird zu Kaffee und selbst gebackenem Kuchen eingeladen. Der Erlös kommt dem Förder- verein Kobra e.V. zu Gute.
Ebenso wird sich auch die Töpfergruppe mit Ihren Kunstwerken am Basar beteiligen. Der Erlös wird für gemeinnützige Zwecke verwendet.
Bitte bringen Sie einen Mund-Nasen-Schutz mit.

Literarisches Café zu Hölderlin
2020 ist das Hölderlin-Jubiläumsjahr. Zum 250. Geburtstag von Friedrich Hölderlin werden M. Hollich, U. Heinz und M. Denneler am 25. November einen kurzen Abriss auf sein Leben geben und einige Werke von ihm vortragen. Wir laden um 14.30 Uhr ein zu Kaffee und Kuchen
Bitte bringen Sie einen Mund-Nasen-Schutz mit.

Herzliche Einladung zum Adventsgrillen
am Freitag, 27. November um 17 Uhr.
Genießen Sie mit uns gegrillte Köstlichkeiten in gemütlicher Atmosphäre.
Neben Wurst im Brötchen oder etwas Vegetar- ischem wird es auch alkoholfreien Punsch geben. Stattfinden wird es bei jedem Wetter.
Weitere Termine sind geplant für Freitag 4. und 11. Dezember.
Wir freuen uns auf Sie!
Bitte bringen Sie einen Mund-Nasen-Schutz mit.

Vorankündigung Kultur im Ländle
Letzter Ausflug für dieses Jahr: Ganztagesausflug am Samstag, 12. Dezember 2020, Abfahrt 9 Uhr an der Kelter.
In Degenfeld Besichtigung eines Krippenweges/einer Krippenausstellung. Weiterfahrt nach Nördlingen mit Aufenthalt zur freien Verfügung. Weiterfahrt zur Burg Katzenstein nach Dischingen mit Besuch des dortigen Weihnachtsmarktes im Burghof und Abendeinkehr. Kosten: 48 €.
Anmeldung in der Begegnungsstätte mit gleichzeitiger Bezahlung ab 9. November.
Bitte bringen Sie einen Mund-Nasen-Schutz mit.

Das vollständige Programm gibt es HIER

Programm AWO BGS Obertürkheim „Altes Rathaus“ 11/2020

Programm BGS Uhlbach Programm 11-12/2020

Fotos, Blogarchiv

„Abgehängt – und keinen kümmert’s!“ – Altkreis Leonberg und Bäderkreis Calw werden Verlierer beim Bahnanschluss

Posted by Klaus on 1st November 2020 in Fotos, Rund um die Eisen- und Straßenbahn, Zacke,Seilbahn,SSB

PRESSEMITTEILUNG 01.11.2020

Thema für alle Anlieger zwischen Stuttgart, Leonberg, Calw, Bad Liebenzell und Nagold

Für die Bahnverbindung zwischen Calw und Stuttgart, die Nordschwarzwaldbahn, sieht auf den ersten Blick alles gut aus: Ihr westlicher Abschnitt Calw – Weil der Stadt wird bis zum Jahr 2023 sogar wiedereröffnet. Doch die Bürgeraktion Unsere Schwarzwaldbahn verweist auf ein dramatisches Problem: Mit der Eröffnung des Tiefbahnhofs Stuttgart 21 wird die Nordschwarzwaldbahn vom eigentlichen Eisenbahnnetz abgehängt. Hauptbetroffener ist der Kreis Böblingen mit den einwohnerstarken Städten Leonberg, Renningen und Weil der Stadt. Darunter sind auch zwei Bosch-Standorte.
„Alle sind dabei, nur einer nicht“, sagt Reinhard Hackl, Sprecher der Bürgerinitiative. Der eine sind in diesem Fall der Altkreis Leonberg und der Kreis Calw: Beide liegen an der Nordschwarzwaldbahn, aber nur diese Bahnstrecke erhält keinen Anschluss an Stuttgart 21 – als einzige auf Stuttgart zuführende Hauptbahnstrecke. Damit wird die westliche Regionalverkehrsachse auch vom hochwertigen Nahverkehrsangebot abgeschnitten, dem
heutigen Regional- und künftigen Metropolexpress.
Einen sachlichen Grund für die Entwicklung gibt es nicht, wie Erwin Eisenhardt von der Bürgeraktion erklärt, der als Renninger Bürger seit über 40 Jahren die Nordschwarzwaldbahn kennt und benutzt: „Die Planer und Politiker haben uns schlicht vergessen – und bisher hat es keiner gemerkt.“ Es gehe aber schon von der Gleichbehandlung in der Metropolregion nicht an, dass ausgerechnet diese Hauptbahn schlechter behandelt werde als alle anderen, das schon seit Jahrzehnten und jetzt erst recht: „Da muss neben den Anliegerstädten auch der Kreis Böblingen aufwachen – der Altkreis Leonberg ist kein Aschenputtel.“ Denn die Bahnverbindung verbinde als einzige sogar zwei Landkreise mit Stuttgart, nämlich Böblingen und Calw. Und sie werde durch die zunehmende Industrieansiedlung immer wichtiger: „Schon alleine Bosch schafft in Leonberg und Renningen immer mehr Auspendler, die wollen zügig aus Stuttgart zu uns.“ Calw wäre die einzige Kreishauptstadt in der Metropolregion, zu der kein Metropolexpress fahren soll: „Das ist nicht hinnehmbar“, so Eisenhardt.
„Wir stehen vor der übelsten Entwicklung der Nordschwarzwaldbahn seit 150 Jahren“, schimpft Hans-Joachim Knupfer aus Leonberg, Mitbegründer der Bürgeraktion und seit 30 Jahren für die Nordschwarzwaldbahn engagiert. „1978 hat man uns die Eilzüge weggenommen, die S-Bahn wird immer langsamer statt schneller – jetzt kappt man uns die Zufahrt zum Hauptbahnhof ganz.“ Das S-Bahn-System alleine sei wesentlich zu unattraktiv und jetzt schon überlastet: „Wir brauchen wie alle anderen den Metropolexpress, sonst wird die Verkehrswende auf der Achse nach Leonberg und Calw nicht stattfinden.“ Eine Reisezeit von 60 Minuten von Calw nach Stuttgart, auch noch mit Umsteigen zwischen zwei S-Bahn-Linien bei jeder Fahrt, bilde keine Zukunftsperspektive, „sondern eine Drohung“, so Knupfer: „Für gut 30 Kilometer Luftlinie ist das ein Witz.“ Jeder Autofahrer sei da schneller.
Obwohl die Bürgerinitiative Stuttgart 21 eher kritisch sehe, sei man realistisch und müsse daran teilhaben – und zwar mit der Fortsetzung der Linie des geplanten Metropolexpress Reutlingen – Stuttgart bis nach Calw und sonntags bis Bad Liebenzell. So wären sogar drei Bosch-Standorte und der Flughafen Stuttgart umsteigefrei und attraktiv verbunden: „Das ist der Sinn von Stuttgart 21“, so Knupfer: „In acht Minuten vom Flughafen zum Hauptbahnhof und in einem Rutsch weiter zu uns, statt mit der ständig verspäteten S-Bahn, Umsteigen und Warterei.“ Für Kurorte wie Bad Liebenzell oder Bad Teinach sei der direkte Bahnanschluss aus Stuttgart über den Bahnknoten Calw existenziell: „Und dabei hat es das alles bis vor 60 Jahren schon gegeben“, weiß Hans-Joachim Knupfer: „Wir wollen nur wenigstens das erreichen, was schon mal da war.“
An der Hermann-Hesse-Bahn, die ab 2023 zwischen Calw und Renningen fahren wird, gibt es laut den Bahnaktivisten keinen Zweifel: „Die ist goldrichtig“, so Reinhard Hackl. Aber die Gesamtverbindung vom Hinterland zwischen Nagold und Bad Liebenzell bis Korntal stehe nun vor einem entscheidenden Schritt: „Provinz, die langsamste S-Bahn-Linie in der ganzen Region – oder der Sprung in die Zukunft“, resümiert Hackl: „Damit würden wir nur bekommen, was für alle anderen Kreisstädte in der Region selbstverständlich ist, nämlich den Metropolexpress.“ Der politische Adressat der Aktion ist laut Hans-Joachim Knupfer eindeutig: Das Land bestelle die Züge für den Metropolexpress, aber der Kreis Böblingen müsse sich jetzt dafür engagieren, dass die Gleisverbindung zum Tiefbahnhof in Feuerbach zustande komme: „Im Kreis Calw hängen 30 000 Einwohner an der Strecke, im Altkreis Böblingen aber über 80 000“. Eile sei geboten, das Land sondiere derzeit den Ausbau der nördlichen Zulaufstrecke zum Tiefbahnhof. Bisher aber – mangels Einsatz der Kommunen – geschehe das ohne Rücksicht auf die Nordschwarzwaldbahn. Knupfer: „Jetzt brennt der Kittel.“

Hintergrundinfo:
:: Anno 1872 Eröffnung der Hauptbahn und Schnellzugverbindung „Schwarzwaldbahn“ Stuttgart – Calw durch die Königlich Württembergischen Staatseisenbahnen
:: 1983 Außerbetriebnahme des Westabschnittes Calw – Weil der Stadt durch die Bundesbahn, es verbleibt die S-Bahn S 6 Weil der Stadt – Stuttgart :: 1994 Kauf Calw – Weil der Stadt durch Landkreis Calw :: 2020: Beginn der Sanierungsarbeiten Calw – Weil der Stadt, geplante Inbetriebnahme 2023

V.i.S.d.P.: Bürgeraktion Unsere Schwarzwaldbahn (B.A.U.S.) Bahnverbindung Calw – Renningen (- Stuttgart)
c/o Hans-Joachim Knupfer, Reinhard Hack

www.unsere-schwarzwaldbahn.de
info@unsere-schwarzwaldbahn.de

Fotos, Archiv

Landeseigene Monumente, Wilhelma und Blühendes Barock werden geschlossen

Posted by Klaus on 31st Oktober 2020 in Allgemein, Fotos

Pressemeldung 30.10.2020

Ab kommenden Samstag sind die Monumente der Staatlichen Schlösser und Gärten sowie die Wilhelma und das Blühende Barcok zunächst bis Ende November komplett geschlossen.

Ab Samstag, 31. Oktober, sind die Monumente der Staatlichen Schlösser und Gärten (SSG) Baden-Württemberg zunächst bis Ende November komplett geschlossen. Das gilt auch für die Wilhelma in Stuttgart sowie das Blühende Barock in Ludwigsburg.

Das Land nimmt so seine Verantwortung wahr, um die Verbreitung des Corona-Virus möglichst schnell und effektiv einzudämmen, weshalb die Schließung bereits am Wochenende erfolgt und nicht erst zu Beginn der kommenden Woche.

Beim Blühenden Barock haben sich die Gesellschafter – das Land und die Stadt Ludwigsburg – in enger Abstimmung für den Schutz der Gesundheit und damit die Schließung entschieden.

Bei zahlreichen Monumenten der SSG sind die Innenräume bereits seit Samstag, 24. Oktober, für Besucherinnen und Besucher geschlossen. Ab Samstag gilt dies auch für die Gärten und Parks. Soweit Monumente nicht unter der direkten Betreuung der SSG stehen, ist das Land bereits über die SSG an die jeweiligen Betreiber vor Ort herangetreten, damit diese ebenfalls ab Samstag schließen.

Weitere Informationen zum Coronavirus in Baden-Württemberg

Mit unserem Messenger-Service bekommen Sie immer alle Änderungen und wichtige Informationen aktuell als Pushnachricht auf ihr Mobiltelefon.

Fotos, Blogarchiv

Corona: Stuttgart sagt Weihnachtsmarkt ab

Posted by Klaus on 29th Oktober 2020 in Fotos, Stuttgart, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

INFO, LHS 29.10.2020

Einzelne Verkaufsstände werden zugelassen – OB Kuhn: „Keine leichte Entscheidung“

In Stuttgart wird es in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie keinen Weihnachtsmarkt geben. Alternativ werden einzelne, in der City verteilte Verkaufsstände in beschränkter Zahl zugelassen.

Das wurde im Verwaltungsstab „Corona“ der Landeshauptstadt Stuttgart unter Einbeziehung der Veranstaltungsgesellschaft in.Stuttgart am Donnerstag, 29. Oktober, entschieden.

Oberbürgermeister Fritz Kuhn sagte: „Zu unserem großen Bedauern kann der beliebte Stuttgarter Weihnachtsmarkt nicht stattfinden. Die Entscheidung ist uns nicht leichtgefallen, aber die aktuelle Infektionslage lässt das Beisammensein auf engem Raum nicht zu.“ Kuhn warb um Verständnis bei den Marktbetrieben: „Wir bieten aber an, dass es im Innenstadtbereich einzelne Verkaufsstände mit dem typischen weihnachtlichen Sortiment geben kann. Es freut mich, dass sich viele Stuttgarter Betriebe daran beteiligen wollen.“ So werde es doch ein wenig Weihnachtsatmosphäre in der City geben können.

Der Geschäftsführer von in.Stuttgart, Andreas Kroll, ergänzte: „Der klassische Weihnachtsmarkt hat in dieser Corona-Zeit keine Chance. Das müssen wir schweren Herzens feststellen. Aber wir wollen den Bürgerinnen und Bürgern dennoch so gut es geht ein vorweihnachtliches Flair bieten.“ Daher werden die beiden großen beleuchteten Weihnachtsbäume auf dem Schlossplatz und auf dem Marktplatz errichtet. Kroll: „Das schafft ein schönes Ambiente für die Einkäufe in der Adventszeit.“

Statt des klassischen Weihnachtsmarkt-Konzepts wird es ein deutlich abgespecktes Angebot geben: Die Stadt wird eine gewisse Anzahl an Ständen zulassen, die in erforderlichem Abstand innerhalb der Innenstadt aufgestellt sind. Imbiss- und Getränkestände sind nicht erlaubt. Möglich sind lediglich Buden mit weihnachtlichen Angeboten oder Süßwarenhändler, die Waren zur Mitnahme anbieten. Die Betreiber müssen darauf achten, dass vor den Ständen die Abstandsgebote beachtet werden.

OB Kuhn bekräftigt die Notwendigkeit der Bund-Länder-Beschlüsse

Oberbürgermeister Kuhn unterstrich in diesem Zusammenhang auch die Notwendigkeit der Beschlüsse, die Bund und Länder am Mittwoch getroffen haben: „Die Beschlüsse der Bundesregierung und der Ministerpräsidenten sind hart, aber sie sind richtig. Hätte man länger gezögert, hätten sie noch härter ausfallen müssen. 75 Prozent der Neuinfektionen sind nicht mehr nachvollziehbar. Deswegen ist das Herunterfahren auch verhältnismäßig.“

Fotos, Archiv

Herbstlicher Waldspatziergang zum Dürr- bachweiher

Posted by Klaus on 27th Oktober 2020 in Fotos, In und um Gablenberg herum

Ein Fotobericht von Klaus Rurländer

Hallo Klaus,

noch etwas für Dich, da ich Heute auch unterwegs in der falchen Klinge war, möcht ich auch eine Lanze für die Biker brechen! ich bin hinter der
Wassertretanlage den ehm, Brünnlein diesen Natut belassenen wilden Weg hinauf gewandert und bei der Mitte kamen mir eine Gruppe Biker nach. Ich habe Platz gemacht da sie ja schneller als ich waren, jeder Einzelne hatte sich bedankt und ein paar nette Worte gefunden, sie hatten diese
wilde Natur bewundert und ich Sie denn dieser Forstweg ist total kaputt und irre steil! Jeder hat den Anderen geachtet und so wahr es eine sehr
nette Begegnung, wie heist es so treffent wie man in den Wald hinein schreit und im Anhang gibt es ein Bild davon! Vielleich kannst Du davon
einen Bericht machen, kannst mich auch Namendlich nennen!

LG. Klaus Rurländer

Tag des Einbruchschutzes 25.10.

Posted by Klaus on 23rd Oktober 2020 in Allgemein, Fotos

Pressemeldung

Unter dem Motto „Eine Stunde mehr für mehr Sicherheit“ findet jährlich am Tag der Zeitumstellung der Tag des Einbruchschutzes statt. Trotz der Corona-Pandemie gibt es auch in diesem Jahr zahlreiche Möglichkeiten, um sich bei der Polizei rund um das Thema Einbruchschutz zu informieren.

„Bei der Bekämpfung des Wohnungseinbruchsdiebstahls sind wir sehr erfolgreich. Hinter dieser sehr guten, erfreulichen Entwicklung steckt die hervorragende und harte Arbeit der Polizei. Mit klaren Konzepten und zielgerichteten Maßnahmen ist es uns gelungen, die Fallzahlen kontinuierlich zu senken – auf den niedrigsten Stand der letzten zehn Jahre. Trotzdem muss man wachsam bleiben: Wir kommen jetzt in die dunkle Jahreszeit. Das ist erfahrungsgemäß eine Zeit, in der Einbrecher bevorzugt aktiv sind“, sagte der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl mit Blick auf den Tag des Einbruchschutzes am 25. Oktober 2020.

Präventionstag findet zum neunten Mal statt

Bereits zum neunten Mal wird an diesem Sonntag der jährliche Tag des Einbruchschutzes veranstaltet. Unter dem Motto „Eine Stunde mehr für mehr Sicherheit“ gibt es am Tag der Zeitumstellung, trotz Corona, viele Veranstaltungen der Polizei, um über das Thema Einbruch zu informieren.

Die Polizei veranstaltet wie in den vergangenen Jahren landesweit Aktionen, um die Bürgerinnen und Bürger auf das Thema Einbruchschutz aufmerksam zu machen und über Schutzmaßnahmen zu informieren. „Vor dem Hintergrund der aktuellen Covid-19-Infektionszahlen wird in diesem Jahr alles ein bisschen anders. Die regionalen Polizeipräsidien haben sich eine Menge an Angeboten einfallen lassen, um mit den Bürgerinnen und Bürgern unter Einhaltung der Hygienevorschriften sicher ins Gespräch zu kommen“, erklärte Minister Thomas Strobl. So werden beispielsweise in Freiburg, Heilbronn und Reutlingen Telefonhotlines freigeschaltet. Die Polizeipräsidien Stuttgart und Ulm senden in Kooperation mit lokalen Radiosendern informative Beiträge zum Thema Einbruchschutz.

Angebot der Polizei nutzen und sich informieren

„Einbrechern wird es freilich allzu häufig leichtgemacht, wenn es darum geht, Fenster oder Türen zu überwinden und in die eigenen vier Wände einzudringen. In den vergangenen Jahren haben wird gerade die technischen Vorkehrungen thematisiert und der Blick auf die Fallzahlen verrät, dass mittlerweile nahezu jeder zweite Einbruch im Versuchsstadium scheitert. Das hat ganz wesentlich mit der guten Vorsorge unserer Bürgerinnen und Bürger zu tun. Nutzen Sie das Angebot Ihrer Polizei und informieren Sie sich – aber sicher!“, so Innenminister Thomas Strobl.

Weitere Informationen über die geplanten Veranstaltungen sind bei den Polizeipräsidien erhältlich. Bis zum Tag des Einbruchschutzes postet auch die bundesweit agierende Polizeiliche Kriminalprävention täglich Tipps von Kampagnenbotschafterin und zweifacher Olympiasiegerin Kristina Vogel sowie Daten, Fakten und Empfehlungen zum Einbruchschutz, auch zum Nachlesen. Zu finden sind die Beiträge auf Twitter, Facebook und Instagram. Die Posts werden auf den „Zivile Helden“-Kanälen der Polizeilichen Kriminalprävention veröffentlicht.

Zivile Helden: Facebook

Zivile Helden: Twitter

Zivile Helden: Instagram

Polizeliche Kriminalprävention: Schlüssel sicher aufbewahren

Infos rund um den Schutz vor Einrüchen: K-Einbruch

Fotos,Klaus

Defekte Straßenleuchten bringen Spende in Höhe von 2.500 Euro

Posted by Klaus on 16th Oktober 2020 in Allgemein, Fotos, Stuttgart

Pressemeldung 16.10.2020

Der Stromnetzbetreiber Stuttgart Netze spendet für jede Meldung einer defekten Straßenlaterne einen Euro an die Stuttgarter Kinderstiftung.

Normalerweise ist eine kaputte Straßenlaterne ein Ärgernis – manchmal kann sie aber auch eine gute Nachricht sein: Denn für jede Meldung aufmerksamer Bürger spendet die Stuttgart Netze, der Stromnetzbetreiber der Landeshauptstadt, bereits seit vielen Jahren einen Euro für den guten Zweck. In diesem Jahr kamen so 2.500 Euro für die Stuttgarter Kinderstiftung, die Spenden- aktion der Bürgerstiftung Stuttgart zugunsten des nächsten Generation, zusammen.

„Bei rund 69.000 Straßenlampen in Stuttgart freuen wir uns über jeden Hinweis, wenn etwas nicht funktioniert“, erklärte Harald Hauser, technischer Geschäftsführer der Stuttgart Netze. Am 14. Oktober übergab er am auch lichttechnisch neu gestalteten Kelterplatz in Stuttgart-Hofen die Spende an Silke Schmidt-Dencker, Geschäftsführerin der Stuttgarter Kinderstiftung. Hauser ergänzte: „Gerade jetzt in der beginnenden dunklen Jahreszeit sorgt eine gute Straßenbeleuchtung dafür, dass man sicher unterwegs ist. Da wir unsere Augen nicht überall haben können, bedanken wir uns mit dieser Spende bei den aufmerksamen Bürgerinnen und Bürgern.“

69.000 Straßenleuchten bringen Licht nach Stuttgart
Im Auftrag des Tiefbauamts als Eigentümer plant, betreibt und modernisiert die Stuttgart Netze die Straßenbeleuchtung der Landeshauptstadt. Ausgenommen hiervon sind private Flächen und Flächen des Landes Baden-Württemberg. Die Stuttgart Netze ist neben den rund 69.000 Straßenleuchten auch für die knapp 5.000 Tunnelleuchten, 44.000 Masten und 12.000 Überspannungen zuständig.

Dabei kommt es immer seltener vor, dass eine Straßenlampe in Stuttgart nicht funktioniert. Noch 2013 zählte die Stuttgart Netze insgesamt 4.600 Störungen. Zwischen September 2019 und September 2020 gab es dagegen insgesamt nur noch 3.500 Ausfälle – mehr als 70 % davon, also 2.500, wurden der Stuttgart Netze von den Bürgern mitgeteilt. „Insgesamt ist die Straßenbeleuchtung noch zuverlässiger als früher, was vor allem daran liegt, dass wir konventionelle Leuchtmittel durch moderne LED-Lampen ersetzen. Diese sparen bis zu 40 Prozent an Energie ein, sind genau so hell und haben eine fünf Mal höhere Lebensdauer“, erklärte Harald Hauser. Während also die Zahl der defekten Leuchten zurück geht, nehmen die Meldungen durch Bürger deutlich zu. „Das liegt sicher auch daran, dass wir die Störungsmeldung, zum Beispiel durch eine komfortable Online-Karte auf unserer Homepage, weiter vereinfacht haben“, sagte der Geschäftsführer.

Mit der Spende in Höhe von 2.500 Euro werden soziale Projekte für Stuttgarter Kinder unterstützt. „Durch verlässliche Partner wie die Stuttgart Netze und durch solche lokalen Aktionen können in Stuttgart viele etwas zur Lösung aktueller Probleme beitragen. Das ist genau die Form der Beteiligung und Unterstützung, die wir uns wünschen und dank der wir vorbildliche Kinderprojekte fördern können“, erklärte Silke Schmidt-Dencker, Geschäftsführerin der Stuttgarter Kinderstiftung. Diese wurde vom Förderverein Kinderfreundliches Stuttgart e.V. und der Bürgerstiftung Stuttgart ins Leben gerufen. Die Kinderstiftung organisiert durch die Hilfe mehrerer Partner verschiedenste Initiativen für Kinder zu den Themen Ernährung, Sicherheit, Integration und Bildung. Ziel ist es, allen Kindern in Stuttgart die gleichen Chancen zu ermöglichen. Kinder sollen sicher und gesund aufwachsen, gut lernen können und eingebunden werden.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter: https://www.buergerstiftung-stuttgart.de/stuttgarter-kinderstiftung.

Wie man defekte Straßenleuchten meldet
Um Schwachstellen in der Beleuchtung schnellstmöglich zu beheben, sind die Mitarbeiter der Stuttgart Netze auf die Mithilfe der Bürger angewiesen: Auf einer interaktiven Karte unter www.stuttgart-netze.de/leuchte sind alle 69.000 Leuchten im Stadtgebiet an der exakten Stelle eingezeichnet, was die Störungsmeldung noch komfortabler macht. Auch die Art der Störung kann ausgewählt werden (z.B. Lampe flackert, Beleuchtung aus etc.). Auf der Webseite der Stuttgart Netze gibt es auch weitere Informationen über die Straßenbeleuchtung in der Landeshauptstadt.

Über die Bürgerstiftung Stuttgart:
Die Bürgerstiftung Stuttgart wurde 2001 gegründet und wird mittlerweile von über 250 Stifterinnen und Stiftern getragen. Mit einem Stiftungskapital von rund 8,5 Mio. Euro und einem jährlichen Fördervolumen von ca. 500.000 Euro ist sie eine der größten Bürgerstiftungen Deutschlands und die größte Bürgerstiftung in Baden-Württemberg. Bei der Bürgerstiftung Stuttgart engagieren sich Bürger mit Zeit, Geld, Ideen und sehr viel Herzblut für ihre Stadt. Wir bringen alle an einen Runden Tisch und finden gute Lösungen für aktuelle Themen in Stuttgart. Hier fördern wir vor allem Kinderprojekte, Initiativen der Flüchtlingshilfe, die Palliativ-Versorgung und unterstützen Ehrenamtliche in Ihrem Engagement. Ziel dieser Arbeit ist es, das soziale Kapital Stuttgarts zu vermehren, niemanden auszuschließen und so die Lebensqualität in der Landeshauptstadt zu verbessern. Mit der Spendenaktion Stuttgarter Kindertaler werden seit 2008 bestehende Kinderprojekte in Stuttgart unterstützt und finanziell abgesichert.

Über die Stuttgart Netze:
Die Stuttgart Netze ist für die sichere Verteilung des Stroms in Stuttgart zuständig. Wir sind Eigentümer des 5.600 Kilometer langen Stromnetzes der Hoch-, Mittel- und Niederspannung und halten Leitungen, Netzstationen und Umspannwerke auf dem neuesten technischen Stand. Außerdem erweitern und verstärken wir das Netz, wenn zum Beispiel Ladestationen für Elektrofahrzeuge benötigt werden, Bürger Solaranlagen installieren oder neue Gebäude ans Stromnetz angeschlossen werden. Des Weiteren kümmern wir uns im Auftrag der Landeshauptstadt um die öffentliche Straßenbeleuchtung. Auch das Gasnetz ist in unserem Eigentum. Dieses werden wir perspektivisch auch selbst betreiben. Höchste Priorität hat immer die Versorgungssicherheit. Dafür setzen wir auf moderne Technik, Prozesse und Materialien sowie auf die Erfahrung und Qualifikation unserer Mitarbeiter. Wir sind ein Gemeinschaftsunternehmen der Stadtwerke Stuttgart und der Netze BW mit rund 260 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Moritz Oehl
Unternehmenskommunikation
Stuttgart Netze GmbH

Fotos, Blogarchiv

Streik – Vom 08.10.2020 04:00 Uhr bis 09.10.2020 01:40 Uhr entfallen sämtliche Fahrten.

Posted by Klaus on 8th Oktober 2020 in Fotos, Rund um die Eisen- und Straßenbahn, Zacke,Seilbahn,SSB

Info der SSB Kurz und Bündig

Fotos, Archiv

U-Bahn
U1, U2, U3, U4, U5, U6, U7, U8, U9, U12, U13, U14, U15, U16, U19, U29, U34
Bus
40, 41, 42, 43, 44, 45, 50, 52, 56, 57, 61, 62, 65, 70, 71, 72, 74, 76, 77, 80, 81, 82, 84, 86, 91, 92, 99, X1, X2, X7
Zacke
10
Seilbahn
20