Archive for the ‘Fotos’ Category

Veranstaltungen im Stadtteil- und Familien- zentrum Stöckach

Posted by Klaus on 14th Februar 2019 in Allgemein, Fotos

Hier ein kurzer Überblick über die Veranstaltungen im Februar bis Mai:

Zu der laufenden Postkartenausstellung bieten wir verschiedene Programmpunkte an:

Sonntag, 24. Februar 2019, 11 bis 14 Uhr, Sonntagsbrunch mit Geschichten zum Stöckach früher und heute

Freitag, 22. März 2019, ab 18 Uhr, musikalische Delikatessen mit dem Chor vom Stöckach und der Frauenband „Roda Menina“, Eintritt frei, Spende willkommen.

Roda Menina ist eine Samba-Frauenband aus Stuttgart und bietet eine tolle Mischung von Chanson Française & Samba aus Brasilien!
Wir präsentieren eigene Arrangements von bekannten Stücken sowie kleine Perlen des französischen oder brasilianischen Repertoires, um unsere Liebe zur Sambamusik durch unsere Interkulturalität zu verbreiten.
Die bunte Kombination von französischen Liedern und brasilianischen Rhythmen ermöglicht eine abwechslungsreiche Reise, die das Publikum zum Tanzen und Mitsingen bringt:
Von Edith Piaf oder Serge Gainsbourg bis Adoniram Barbosa oder Ivete Sangalo findet man mit Roda Menina the spirit of Roda: d.h. die Freude des Zusammenseins, Zusammenspielens, mit einem regelmäßigen Austausch von Instrumenten! Viva a Roda

Sonntag, 28. April 2019, 15 Uhr, Kaffee und Kuchen Historisches zum Stöckach

Freitag, 24. Mai 2019, 18 Uhr Spaziergang zu Schauplätzen der Ausstellung, Treffpunkt Stöckachplatz

Die Postkartenausstellung kann bis 31. Mai zu den Öffnungszeiten besucht werden, Montag und Mittwoch 10 bis 13 Uhr, Dienstag und Donnerstag 14 bis 17 Uhr.

Das Willkommensfrühstück für junge Familien findet am Sonntag, den 31. März 2019, 10 – 13 Uhr, im Stadtteilzentrum statt. Eingeladen sind Familien, die Eltern werden oder seit kurzem Eltern geworden sind. Eine Anmeldung ist nicht notwendig aber für die bessere Planung hilfreich. Tel. 0711/67223005.

Der Flohmarkt auf dem Stöckachplatz findet am Samstag, den 25. Mai von 10 bis 15 Uhr statt. Eine Anmeldung ist möglich ab 1. Mai Montag und Mittwoch von 10 bis 13 Uhr und Dienstag und Donnerstag von 14 bis 17 Uhr.

 

Mit freundlichen Grüßen
Martina Schütz
Stadtteil- und Familienzentrum Stöckach, Metzstr. 2,6, 70190 Stuttgart

Weitere Infos auch unter facebook.com/Stadtteil-und-Familienzentrum-am-Stöckach- und stoeckach29.de
Flyer, Stadtteil- und Familienzentrum – Karte eines Sammlers, Foto, Klaus

Notruf anno Dazumal – Zum Tag des europäischen Notrufs 112

Posted by Klaus on 11th Februar 2019 in Allgemein, Fotos

Signalhorn der Feuerwehr 1880, auch Kirchenglocken dienten als Notrufsignal, vom Kanonenhäusle wurde von der Anhöhe auf Feuer geachtet und bei einem Brand eine Kanone abgeschossen. Feuermelder, wurden inzwischen abgebaut. Sirenen warnten vor Fliegerangriffen und später vor Katastrophen. Notrufsäulen sind auch heute noch im Einsatz.

Notruf 112: Europäischer Aktionstag am 11. Februar

Fotos, Archiv hier haben wir auch noch Fotos, fotogalerie-stuttgart

Antrag zur Bezirksbeiratssitzung am 27.2.2019 Villa Berg endlich sanieren

Posted by Klaus on 10th Februar 2019 in Fotos, In und um Gablenberg herum

SPD Fraktion im Bezirksbeirat S-Ost

Vor mehr als drei Jahren hat die Stadt Stuttgart die Villa Berg zurückgekauft, vor über zwei Jahren wurde die sehr gute Bürgerbeteiligung mit einem eindeutigen Votum der Bürger beendet und Ende 2017 wurden die verschiedenen Machbarkeitsstudien zur Zukunft der Villa Berg vorgestellt. Das alles ist jetzt mindestens 14 Monate her und was ist in der Zwischenzeit passiert? Nichts!!! Die Machbarkeitsstudie schlummert vor sich hin, die seit 14 Jahren leerstehende Villa verfällt immer mehr und die städtische Spitze legt dem Gemeinderat keine Entscheidungsvorlage vor. Es muss sich endlich etwas tun und darum hat die SPD Stuttgart-Ost heute folgenden Antrag zur nächsten Bezirksbeiratssitzung eingebracht:

Antrag zur Bezirksbeiratssitzung am 27.2.2019

Villa Berg endlich sanieren

Die Stadt Stuttgart legt die Beschlußfassung zur Sanierung der Villa Berg dem Bezirksbeirat Stuttgart-Ost zur März-Sitzung 2019 zur Entscheidung vor.

Begründung
Die Villa Berg steht seit nunmehr 14 Jahren leer, seit über drei Jahren ist die Stadt Stuttgart wieder Eigentümerin der Villa Berg und vor mehr als zwei Jahren wurde die groß angelegte Bürgerbeteiligung mit einem eindeutigen Votum der Bürger abgeschlossen. Trotzdem wurde bis heute weder dem Gemeinderat noch dem Bezirksbeirat die in der Zwischenzeit mehr als ein Jahr alte Beschlußvorlage vorgelegt. Wenn nicht jetzt endlich eine Entscheidung zur Sanierung getroffen wird, besteht die große Gefahr, dass es im nächsten Doppelhaushalt keine Gelder gibt und der Unmut der Menschen noch weiter steigt.

Jörg Trüdinger (Fraktionssprecher)

Info, facebook.com/SPDStuttgartOst

Foto, Blogarchiv

Bezirksbeiratssitzung 6.02.2019 – Zur Schließung des Leo Vetter Bad

Posted by Klaus on 7th Februar 2019 in Fotos, In und um Gablenberg herum

Proteste der Bürger gegen die geplante Schließung

Tagesordnungspunkt: 4. Bäderentwicklungsplan 2030 – Neues Belegungs- und Öffnungs- zeitenkonzept für die Hallenbäder der Bäderbetriebe Stuttgart
Berichterstattung erfolgte in der gemeinsamen Sitzung aller Bezirke am 31.01.2019 1008/2018 bereits versandt

Pressemitteilung der SPD Ost vom 31.01.2019 Kalte Dusche für Sommerbadegäste im Leo-Vetter-Bad

Zeitungsbericht der stuttgarter-zeitung.de/baederschliessungen-in-stuttgart-baeder-ganz-zu-schliessen-ist-widersinnig

2.02.2019 Siehe auch stuttgarter-zeitung.de/allenbaeder-in-stuttgart-warum-schwimmer-ausgesperrt-werden-sollen

Bezirksvorsteherin Tatjana Strohmaier: Der Bezirksbeirat Ost hat eben einstimmig beschlossen, den Bäderentwicklungsplan abzulehnen. Eine Schließung des Leo-Vetter-Bades im Sommer und eine Verringerung der Öffnungszeiten um 30 % im Winter ist inakzeptabel. Vielen Dank an alle Bürgerinnen und Bürger die Flagge gezeigt haben.

Kommentar von Thomas Rudolph: Selten war der Bezirksbeirat sich so einig wie heute.
Auch ich bin gegen jegliche Schwimmbadschliessung in Stuttgart. Der Betrieb der Bäder sollte nicht eingeschränkt, sondern ganz im Gegenteil, sie sollten eher noch ausgeweitet werden.

7.02.2019 stuttgarter-zeitung.de/debatten-in-s-sued-und-s-ost-heftige-proteste-gegen-das-baederkonzept

Kommentar von Jürgen Brand stuttgarter-zeitung.de/oeffnungszeiten-in-stuttgarter-baedern-offen-bleiben, stuttgarter-zeitung.de/oeffnungszeiten-der-schwimmbaeder-schwimmen-fuer-die-gesundheit

Beitrag der SPD Ost von Jörg Trüdinger facebook.com/SPDStuttgartOst

Bäderbetrieben Stuttgart

Fotos, Thomas, Klaus

Ehemaliges SSB-Depot am Ostendplatz fertig umgebaut

PM der SSB

Ende Januar 2019 übergeben die Stuttgarter Straßenbahnen das fertig umgebaute ehemalige Straßenbahndepot in der Landhausstraße 188/1 am Ostendplatz an die Landeshauptstadt Stuttgart und die künftigen Nutzer. Eine Kindertagesstätte mit Familienzentrum, eine Filiale der städtischen Musikschule und das Jugendhaus Stuttgart Ost können nun einziehen. Die SSB hatten das Gebäude nach diversen Zwischennutzungen im Auftrag der Landeshauptstadt zwischen Sommer 2017 und Januar 2019 umgebaut.

Der Erste Bürgermeister Michale Föll begrüßte alle Anwesenden „in einem neuen Juwel im Stuttgarter Osten“. Oliver Mayer, Unternehmensbereichsleiter Liegenschaften bei der SSB begrüßte in Vertretung der erkrankten SSB-Arbeitsdirektorin Dr. Sabine Groner-Weber ebenfalls alle Besucher.

An das Gebäude wurden ein Fahrstuhl, ein Treppenhaus und eine Fluchttreppe angefügt. Alle drei Nutzungseinheiten haben einen eigenen Eingangsbereich, werden aber jeweils durch den Aufzug barrierefrei erschlossen. Im Wesentlichen sind beim Umbau der Brandschutz und die Haustechnik ertüchtigt worden, die Glasfassaden wurden erneuert, es gibt eine neue Raumaufteilung, die Böden wurden erneuert und verstärkt. Die Bauzeit hat 20 Monate betragen, es wurden knapp 10 Millionen Euro in das Gebäude investiert.

Die Musikschule erhält auf rund 440 Quadratmetern fünf Übungsräume, Büro- und Pausenraum sowie einen Saal für Aufführungen und Konzerte. Im Saal finden 74 Personen Platz.

Die Räume der Kita auf rund 1020 Quadratmetern sind auf fünf Gruppen und insgesamt etwa 80 Plätze ausgelegt. Das angelieferte Essen kann in einer Verteilerküche bereitgestellt werden. Die neuen Räume sind an die bestehenden Räume der Kita im Erdgeschoss der Landhausstraße 188 angeschlossen, gemeinsam können so die Außenfläche und auch die beim Umbau entstandene Terrasse mit 150 Quadratmetern genutzt werden. Ein größerer Veranstaltungsraum mit angeschlossener Teeküche und Garderobe steht für die Veranstaltungen des Familienzentrums zur Verfügung.

Das Jugendhaus bietet eine Lounge an, die auch eine Küche umfasst. Es gibt Räume für Werkstätten und eine große Halle, in der Artistik und Sport betrieben werden können, die aber auch als Veranstaltungsraum dient. Dem Jugendhaus stehen rund 1275 Quadratmeter zur Verfügung.

Im Oktober 2015 beschloss der Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart, die gesamten rund 4980 Quadratmeter des zweigeschossigen Gebäudes anzumieten. Mit dem Umbau des Obergeschosses wurde die Eigentümerin Stuttgarter Straßenbahnen AG beauftragt. Die SSB hat mit der EMT Architektenpartnerschaft zusammengearbeitet. Die Arbeiten sind weitestgehend abgeschlossen. Die künftigen Mieter können ihre Räume nun ausstatten und einrichten. Die bereits im Gebäude befindlichen Einrichtungen wie die Fahrbücherei, Werkstätten und Probebühne des Alten Schauspielhauses, eine weitere Probebühne und ein Gemeinwesenzentrum werden weiter im Gebäude bleiben, diese Räume sind nicht umgebaut worden.

Die SSB nutzt das Gelände seit 1909. Neben dem nun umgebauten Depot befanden sich auf dem Gelände noch weitere Abstellanlagen und die Schienenhauptwerkstatt der SSB. Die Hauptwerkstatt zog Mitte der Siebziger Jahre nach Möhringen. Bis in die Achtziger Jahre wurden zum Teil noch Fahrzeuge am Ostendplatz abgestellt, während das Gelände in großen Teilen neu bebaut wurde. Dem frisch umgebauten Depot gegenüber steht noch das Fragment einer Abstellhalle, das bis zum Umzug des Jugendhauses in die neuen Räume genutzt wird. Wie es mit dem Gebäude und der Fläche zwischen Landhaus- Schönbühl und Ostendstraße weitergeht, werden die Landeshauptstadt Stuttgart und die SSB gemeinsam klären.

Die Fotos wurden uns freundlicherweise von Frau Strohmaier zur Verfügung gestellt. Vielen Dank

Der Höhenpark Killesberg neu entdeckt – Bildervortrag

Posted by Klaus on 1st Februar 2019 in Fotos, Stuttgart Obertürkheim und Uhlbach

Bildervortrag von Elaine und Ulrich Blum

Mittwoch, 27.2.2019, 19:30 Uhr, Rathaus Uhlbach

Viele Stuttgarter kennen den Höhenpark wie die eigene Jackentasche, aber seine Geschichte liegt im Verborgenen. Durch viele aktuelle und historische Bilder erfahren wir, wie ein ehemaliges Steinbruchgelände in den beliebten Park verwandelt wurde, wie wir ihn heute kennen.
Für die Reichsgartenschau 1939 geschaffen, zog der Park damals viele Menschen an – doch für manche Unglückliche begann an diesem Ort der Weg in die Konzentrationslager und den Tod. Heute können wir dankbar sein, dass wir uns unbeschwert an der Blumenlandschaft, den Seen, dem Turm, der Killesbergbahn und am historischen Jahrmarkt erfreuen können. Darüber hinaus hat manches Kunstwerk am Wegesrand eine interessante Geschichte zu erzählen.
Eintritt: 8 € / Mitglieder 6 €

Kartenbestellung unter: info@kulturforum-uhlbach.de

MIt freundliche Grüße
Wolf Wölfel
1. Vorsitzender Kulturforum Uhlbacher Rathaus

Fotos, Blogarchiv

EnBW-Areal in der Hackstraße partnerschaftlich entwickeln!

Posted by Klaus on 24th Januar 2019 in Allgemein, Fotos

PM – BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN IM GEMEINDERAT STUTTGART

GRÜNE erreichen eine Annäherung der städtebaulichen Ziele der Stadt und der EnBW im Stöckach

Heute wurde im Gemeinderat der Stadt Stuttgart unter Top 5 die städtebauliche Neuordnung der EnBW-Areale in der Hackstraße und in Gaisburg aufgerufen und der Antrag 299/2018 der Fraktionsgemeinschaft SÖS-LINKE-PluS behandelt.
Die „festgefahrenen Verhandlungen zwischen Stadt und EnBW“ wollten die Antragsteller nicht länger akzeptieren und haben daher vorgeschlagen, seitens der Stadt Entwicklungssatzungen nach §165 BauGB „Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme“ für die beiden Gebiete auszuarbeiten. Ob die Durchsetzung der städtebaulichen Ziele der Stadt durch dieses Instrument auf dem Rechtsweg Bestand hat, bleibt fraglich. Und es muss davon ausgegangen werden, dass die weitere eher konfrontative Auseinandersetzung mit der EnBW zu einem großen Zeitverzug führen würde.

Andreas Winter, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN im Stuttgarter Gemeinderat:
„Um unser Ziel schnell zu erreichen, das EnBW-Areal an der Hackstraße zu entwickeln und dort Wohnungsbau zu ermöglichen, haben wir das Gespräch mit der EnBW gesucht. Es ist uns gelungen, eine Annäherung der Ziele der Stadt und der EnBW erreichen. Mit den Zusagen der EnBW halten wir nun eine schnelle Entwicklung im Stöckach für möglich, die auch den städtebaulichen Zielen der Stadt Stuttgart entspricht.“

Die Zusagen der EnBW sind:
• Die EnBW will die Konzeption, Durchführung und Entscheidungsfindung zu einer guten städtebaulichen Lösung in enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit der Stadtverwaltung und dem Gemeinderat zügig vorantreiben. Gemeinsames Ziel ist es, mehr als 600 Wohneinheiten realisierbar zu machen. Zusätzlich soll der Bedarf der zukünftigen Anwohner an Dienstleitungen, Freizeit/Sport, Kinderbetreuung, Einkaufen etc. auch im Quartier abgedeckt werden.
• Für die Quartiersentwicklung wird die EnBW eine Bürgerbeteiligung und einen Wettbewerb durchführen. Seitens der EnBW wird angestrebt, mit dem Beteiligungsprozess und der Erarbeitung der Grundlagen für den Planungswettbewerb bereits im ersten Quartal 2019 zu beginnen.
• Die EnBW wird das Stuttgarter Innenstadtmodell (SIM) berücksichtigen. Sie ist bereit, bei einer Realisierung von 60.000 m² oder mehr Wohnfläche – unter Einbeziehung von EnBW Werkswohnungen – eine SIM-Quote von bis zu 40 Prozent im Quartier Stöckach zu ermöglichen.
• Die EnBW will vermeiden, dass an Maximalrendite orientierte Eigentümergesellschaften die Mietpreise in die Höhe treiben. Deswegen wird die EnBW entweder selbst oder ein anderer öffentlicher Anteilseigner mehrheitlich Eigentümer des Mietquartiers Stöckach für mindestens 20 Jahre nach Fertigstellung sein. Die EnBW wird zudem prüfen, ob je nach Weiterentwicklung der SIM-Modalitäten die SIM-Bindefrist auf 30 Jahre erweitert werden kann.

Andreas Winter: „Wir setzen auf die jetzt mögliche schnelle und partnerschaftliche Entwicklung des Gebiets im Stöckach durch die EnBW und der Stadt und freuen uns, wenn dort bald 600 Wohnungen gebaut werden. Deswegen haben wir den Antrag 299/2018 abgelehnt. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der EnBW im Stöckach kann dann auch die Blaupause bilden für die Entwicklung in Gaisburg.“

Siehe auch unseren Beitrag:  Vom Technikstandort zum „Quartier der Zukunft“

Fotos, Blogarchiv

Das Porsche Museum feiert 2019 seinen 10. Geburtstag

Posted by Klaus on 23rd Januar 2019 in Fotos, Stuttgart, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Presse-Information

Auch in Zukunft authentische Darstellung der Unternehmenshistorie: „Mission Future-Heritage“

Stuttgart. Der Sportwagenhersteller würdigt sein Museum: Am 31. Januar 2009 empfing das spektakuläre Bauwerk am Porscheplatz 1 in Stuttgart-Zuffenhausen seine ersten Besucher. Seitdem entwickelt sich das Museum zum Mittelpunkt der Marke, an dem Vergangenheit und Zukunft der Idee Porsche zusammentreffen. „Nach einem fulminanten Start vor zehn Jahren sind wir nie vom Gas gegangen und haben mit unserem lebendigen Konzept mehr erreicht als angenommen“, blickt Achim Stejskal, Leiter des Porsche Museums und der Historischen Kommunikation, zurück. „Das Porsche Museum ist inzwischen viel mehr als eine Ausstellung über die Historie des Unternehmens.“

Bereits seit 1974 präsentierte Porsche eine Ausstellung von rund 20 Exponaten am Stammsitz in Zuffenhausen. Mit dem architektonischen Neubau das Museums konnte der Sportwagenhersteller seine Dauerausstellung auf mehr als 80 Exponate erweitern. „Pro Jahr zeigen wir mehrere wechselnde Sonderausstellungen zu besonderen Anlässen und Jubiläen. Zudem haben wir eigene Veranstaltungsformate kreiert, die sich inzwischen zu einem festen Bestandteil in unserem Jahreskalender etabliert haben“, erklärt Stejskal. Seit der Eröffnung vor zehn Jahren konnten die Museumsmacher rund 4,5 Millionen Besucher aus aller Welt begrüßen. „Tatsächlich sind deutlich mehr Menschen mit unserer Historie in Berührung gekommen, denn wir setzen unsere Unternehmenssammlung, die gut 600 Fahrzeuge umfasst, auch weltweit zu den unterschiedlichsten Anlässen ein.“ So waren die fahrenden Botschafter der Marke unter anderem auf Messen, Rallyes und Motorsportveranstaltungen in China, USA, Tasmanien, Japan und Südafrika unterwegs.

Das Porsche Museum lebt dabei die Historische Kommunikation nicht nur zurückgewandt, sondern transportiert die Werte der Marke authentisch und lebendig auch in die Gegenwart und Zukunft. Das klare Bekenntnis zur Elektromobilität, das die Produktpalette von Porsche bis 2025 massiv wandeln wird, geht einher mit einem ebenso klaren Bekenntnis zu den Wurzeln des Sportwagenherstellers. „Auf den ersten Blick scheinen Digitalisierung und E-Mobilität im Widerspruch zur Firmenhistorie zu stehen. Aber in Zukunft wird es verstärkt unsere Aufgabe sein, über moderne Kanäle die Herkunft und damit die Erfahrung von Porsche im Automobilbau aufzuzeigen.“ Das Porsche Museum wird die Geschichte von Porsche noch funktionaler und emotionaler präsentieren. „Für die nächsten zehn Jahre haben wir uns daher der ´Mission Future-Heritage` verschrieben“, erklärt Achim Stejskal.

Aktuellstes Beispiel am Porscheplatz bildet der neue Multimedia Guide. Die bisherigen Hörbeiträge wurden um 5.000 Bilder sowie 700 Filme zu allen Exponaten in der Dauerausstellung erweitert, die über ein hochauflösendes Touchdisplay abgerufen werden können. Der Besucher kann zukünftig so noch tiefer in die Unternehmensgeschichte des Sportwagenherstellers eintauchen. „Der Multimedia Guide ist eine von mehreren Maßnahmen unserer digitalen Offensive, die wir in den kommenden Jahren fortschreiben werden“, so Stejskal.

Ebenfalls in der Ausarbeitung für das kommende Jahr sind die sogenannten Standortführungen über das Werksgelände in Zuffenhausen. Der Rundgang soll Interessierte vorbei am markanten Backsteingebäude Werk 1 führen, in das Porsche im Jahr 1938 einzog. Bei den Standortführungen treffen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aufeinander: Dem Besucher werden über ein Tablet historische Bilder über die Anfänge des Sportwagenherstellers in Zuffenhausen präsentiert, während er vor den modernisierten und erweiterten Produktionsstätten steht. Ab 2019 produziert das Stammwerk zusätzlich zu den Modellen 911 und 718 ebenso den Taycan, den ersten rein elektrisch angetriebenen Sportwagen von Porsche.

Mit einer Reihe von Veranstaltungen lädt das Porsche Museum jedoch zunächst seine Besucher zum Mitfeiern ein. Den Auftakt bildet am 31. Januar 2019 eine musikalische Lesung mit Tatort-Kommissar Richy Müller sowie dem Pianisten und Komponisten Reinmar Henschke. Am Tag darauf regiert der Humor im Porsche Museum: Der Abend des 1. Februar 2019 gehört Andreas Müller, Comedy-Chef des Radiosenders SWR3. „Der Mann der 100 Stimmen“ ist Comedian und Kabarettist, Satiriker und Humorist.

Am ersten Februar-Wochenende hält das Porsche Museum von 9.00 bis 18.00 Uhr ein buntes Rahmenprogramm für Jung und Alt bereit. Der Eintritt ist kostenfrei. Am Samstag, 2. Februar, sowie am Sonntag, 3. Februar, gewähren jeweils zehn spezielle Führungen einen Blick hinter die Kulissen. Ebenso werden die Motorhauben von zehn Renn- und Sportwagen geöffnet. Die kleinen Besucher können an verschiedenen Mal- und Puzzlestationen kreativ sein oder ein Auto aus Legosteinen zusammenbauen. Erstmals werden zudem Standortführungen durch die Produktionswerke angeboten. Am Sonntag um 15.00 Uhr wird in der Ausstellung der Geburtstagskuchen angeschnitten.

Zum Abschluss der Feierlichkeiten wirft der Philosoph und Publizist Prof. Dr. Richard David Precht ebenso am Sonntag, 3. Februar 2019, den Blick in die Zukunft. Sein Programm mit dem Titel „Digitale Revolution und die Zukunft der Arbeit“ adaptiert er auf das Unternehmen Porsche. Precht gilt als einer der profiliertesten Intellektuellen im deutschsprachigen Raum. Weltweite Bekanntheit erlangte er durch seinen internationalen Besteller „Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?“.

Karten für alle Veranstaltungen sind ab sofort über www.easyticket.de oder telefonisch unter 0711 2555 555 erhältlich. Die Ticketpreise liegen zwischen 18,50 und 34,50 Euro. Alle Informationen stehen ebenso auf www.porsche.de/museum zur Verfügung.

Siehe auch Heute wird in Zuffenhausen das Porsche-Museum eröffnet

Fotos, Blogarchiv

Ost – Landesschau-Mobil im Osten unterwegs

Posted by Klaus on 23rd Januar 2019 in Fotos, In und um Gablenberg herum

Info des SWR-Fernsehen Baden-Württemberg

Bereits gesendet
Was es mit dem Stuttgarter Gaskessel auf sich hat

Was hat der Gaisburger Marsch mit Stuttgart zu tun?

Siedlung Ostheim – ein einzigartiges Quartier

Tango-Hochburg Stuttgart-Ost

Die Friedenau – das „Wohnzimmer“ des Stuttgarter Ostens

Zusammenfassung der Beiträge von dieser Woche

swr mediathek.de

Fotos, Blogarchiv

„Junge Chöre und Erzengel Gabriel“ 150 Jugendliche singen und musizieren beim 4. Gast- konzert von Klassik im Kloster in Freudenstadt

Posted by Klaus on 2nd Dezember 2018 in Fotos, Künstler/innen, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Samstag, 15. Dezember 2018, 16.00 Uhr

Die Organisatoren freuen sich gemeinsam mit Erzengel Gabriel auf ein klangvolles Konzert das mit der „Schwarzwälder Weihnacht“ als Singspiel Premiere in Freudenstadt feiert
v.l.n.r.
Michael Krause – Tourismusdirektor Freuden- stadt
Jogis Mettenleiter – Aurelius Sängerknabe Calw
Christina Krause – Schwarzwald Center Freudenstadt
Andrea Klaffschenkel – Bereichsleiterin Sternebäck
Sabine Zoller – Organisatorin Klassik im Kloster

Zum bereits traditionellen Weihnachtskonzert der „Jungen Chöre“ bietet die Freudenstadt Tourismus in diesem Jahr nicht nur ein außergewöhnliches Programm sondern auch einen ganz besonderen Höhepunkt zur stimmungsvollen Welt des Freudenstädter Weihnachtsmarktes. Beim Nachmittagskonzert am Samstag im dritten Advent werden in Summe erstmals 150 Jugendliche ihre außergewöhnlichen Talente im Kurhaus in Freudenstadt präsentieren. Ein Konzerterlebnis, das am 15. Dezember 2018 nicht nur zwei Chöre und zwei Orchester in den Mittelpunkt des Geschehens stellt sondern zudem optisch mit Erzengel Gabriel und einer „Schwarzwälder Weihnacht“ lockt.

Als krönender Höhepunkt ihrer weihnachtlichen Konzerte reisen die jungen Talente aus zwei unterschiedlichen Landkreisen in die Hauptstadt im Schwarzwald. Eingeladen von Michael Krause, Tourismusdirektor und Geschäftsführer der Freudenstadt Tourismus, bietet das außergewöhnliche Konzert nicht nur eine Plattform für aufstrebende junge Talente sondern zudem ein Erlebnis für die ganze Familie. Seine Philosophie basiert auf dem Prinzip, dass „Weihnachtsmelodien als Teil des Kulturerbes von außergewöhnlicher Bedeutung sind und daher Nachwuchstalente die diese Kultur pflegen, auch gefördert werden müssen.“ Als leuchtendes Beispiel touristischer Weitsicht bietet Michael Krause damit nicht nur klangvolle Weihnachtsmelodien sondern zudem einzigartige Momente für Besucher im Schwarzwald. „Das Adventskonzert der >Jungen Chöre< ist ein Erlebnis für die ganze Familie und mit dem Singspiel >Schwarzwälder Weihnacht<  passt das Konzert nicht nur in den Schwarzwald sondern zudem hervorragend zum bevorstehenden Weihnachtsfest“.
 

Singspiel mit den Aurelius Sängerknaben
Der Komponist und Gründungsvater der Aurelius Sängerknaben Calw, Hans-Jörg Kalmbach hat speziell für die Knabenstimmen ein Singspiel komponiert, das in diesem Jahr Premiere in Freudenstadt feiert.  Seit September wurde nicht nur geprobt, sondern nach Joris Mettenleiter, der mit seinen neun Jahren als Darsteller den Erzengel Gabriel verkörpert, auch an passenden Outfits mit Engelsflügeln geschneidert.
In der liebevollen Inszenierung von Lea Ammertal spielt das traditionelle Krippenspiel im Schwarzwald mit schwäbischen Wirten, Kuckucksuhr und vielen Tannen…. Die Sänger agieren mit dazu passenden Kostümen unter Leitung von Andreas Kramer. Am Cembalo begleitet von Bernhard Kugler und dem Streicherensemble des Symphonieorchesters  „Jungen Philharmonie Calw“ musizieren Jugendliche die ihre Ausbildung an der Musikschule Calw erhalten. Organisiert von Eva-Maria König ist dieses Streicherensemble eigens für die Schwarzwälder Weihnacht entstanden.

Adventskonzert mit Chor und Orchester des Helmholtz Gymnasium Karlsruhe
Aus Karlsruhe kommen die musikalisch hochbegabten Schülerinnen und Schüler des Helmholtz Gymnasiums, das seit 2015 zu einem der ersten Gymnasien in Baden-Württemberg mit Musikprofil zählt. Die musikbegeisterten Jugendlichen haben ein internationales Programm für Orchester und Chor einstudiert. Unter der bewährten Leitung von Margit Binder und Bärbel Pachtner erklingen traditionelle Weihnachtslieder mit Solisten und Musikern des Streichorchesters.

Kultur und Kulinarik
Um die Hauptstadt im Schwarzwald den kleinen und großen Konzertbesuchern noch eindrucksvoller zu präsentieren gibt es seitens der Touristik bereits im zweiten Jahr einen Kultur-Bonus der mit den Eintrittskarten der „Jungen Chöre“ verknüpft ist. Im Dezember 2018 und Januar 2019 bietet das Ticket der „Jungen Chöre“ daher auch freien Eintritt in das Stadtmuseum und das EXPERIMENTA Museum Freudenstadt.

Als besondere Überraschung für die Chöre und die Musiker hat sich Christina Krause vom Schwarzwald Center Freudenstadt gemeinsam mit der Bereichsleiterin Andrea Klaffschenkel von der 1766 in Hechingen gegründeten Bäckerei „Sternenbäck“ etwas Kulinarisches ausgedacht: Für die 150 jungen Künstler werden als Belohnung zum Konzert leckere Weihnachtsplätzchen gebacken.

Vor dreizehn Jahren hat Sabine Zoller die Klassik im Kloster© – Konzerte in Bad Herrenalb initiiert um jungen Talenten ein Forum zu schaffen. Mit der 44. Veranstaltung am 15. Dezember 2018 haben bislang insgesamt 1.670 Kinder und Jugendliche bei Klassik im Kloster© musiziert und gesungen und damit vielen Menschen eine große Freude bereitet.

Karten:  mit KULTUR – BONUS
Vorverkauf 15 Euro, Konzertkasse 17 Euro
Theaterkasse im Kurhaus
Tourist Information am Marktplatz
www.reservix.de

Termin: 15. Dezember 2018 . 16.00 Uhr
Einlass 15.30 Uhr
Freie Platzwahl

Foto, Flyer und Beitrag Sabine Zoller