Archive for the ‘Seen, Flüsse u. Brunnen in der Region Stuttgart’ Category

Wiederinbetriebnahme des Schwendebrunnens in Heumaden

Info der Sadt Stutttgart

Der sanierte Schwendebrunnen in Heumaden wird am Freitag, 28. Juni, um 11 Uhr im Rahmen einer kleinen Einweihungsfeier wieder in Betrieb genommen. Die Einweihung findet am Schwendebrunnen in der Schwendestraße bei der alten Dorfkirche in Heumaden statt. Bürger und Brunnenfreunde sind herzlich eingeladen.

Die Brunnenanlage befindet sich idyllisch gelegen am Rand des alten Ortskerns, nahe der alten Dorfkirche von Heumaden. Obstbaumwiese, Backhaus und eine kleine Grünanlage umringen den Brunnenplatz. Der alte Brunnentrog stammte vermutlich aus der Zeit, als Heumaden noch zahlreiche Bauernhöfe hatte und das Vieh zum Tränken an den Brunnen geführt wurde. Der Schwendebrunnen wurde mit Schichtenwasser aus der Umgebung versorgt, das heute nahezu versiegt ist.

Um den Brunnen am Leben zu erhalten, hatte sich das Tiefbauamt gemeinsam mit den beiden Vorständen der Stiftung Stuttgarter Brünnele, Peter Haller und Herbert Rau, dazu entschlossen, die Brunnenanlage an das Frischwassernetz anzuschließen. Hierfür war der Neubau eines Technikschachts mit Ver- und Entsorgungseinrichtungen notwendig. Der Trinkbrunnen wird per Druckknopf und einer Zeitsteuerung betrieben. Das schmiedeeiserne Geländer wurde durch einen Restaurator aufgearbeitet.

Dank maßgeblicher Unterstützung der Stiftung Stuttgarter Brünnele und zahlreicher Brunnenfreunde kann der Schwendebrunnen wieder in Betrieb genommen werden.

Einladung an die Brunnenfreunde

Standort: Mannsperger-/Schwendestraße

Weitere Infos: stiftung-stuttgarter-bruennele.de

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Wasser marsch! – Bürgermeister Dirk Thürnau eröffnet die Brunnensaison

Posted by Klaus on 9th April 2019 in Seen, Flüsse u. Brunnen in der Region Stuttgart

Info der Stadt Stuttgart

In einem symbolischen Akt hat der Technische Bürgermeister Dirk Thürnau am Montag, 8. April, den Pusteblume-Brunnen in der Königstraße nahe der Thouretstraße in Betrieb genommen und damit die Brunnensaison in der Landeshauptstadt eröffnet. Gleichzeitig stellte er die überarbeitete Brunnenbroschüre vor.

Ein besonderer Dank, so Thürnau, geht an die Stiftung Stuttgarter Brünnele. „Sie engagiert sich seit Jahren, um die Brunnen vor Verfall und Versiegen zu bewahren. Viele Anlagen wie der Paulinenbrunnen am Rupert-Mayer-Platz oder der Springbrunnen im Park der Villa Berg konnten nur durch die Unterstützung der Stiftung saniert werden. Wer einen Teil dazu beitragen will, die traditionsreichen Bauwerke zu erhalten, kann dies durch die Übernahme einer Brunnen-Patenschaft tun.“

Stuttgart ist eine veritable Brunnenmetropole. In der Innenstadt und in den Stadtbezirken sind mehr als 250 Anlagen und Wasserspiele zu entdecken, die das Straßenbild zieren, die Aufenthaltsqualität von Parks und Plätzen erhöhen und an heißen Sommertagen Erfrischung bieten. Einige von ihnen dienten in der Vergangenheit zur Wasserversorgung von Mensch und Tier, andere wiederum waren und sind Zierrat für Gebäude, Grünanlagen und Naherholungsflächen.

Brunnen und Wasserspiele in Stuttgart

Die Brunnen und Wasserspiele haben in unterschiedlichen Epochen ihren Ursprung. Einige, vor allem die Anlagen im Schlossgarten, wurden 1961 anlässlich der Bundesgartenschau erbaut, andere, wie zum Beispiel der Galateabrunnen am Eugensplatz oder der Postplatzbrunnen am Rotebühlplatz, stammen aus dem 19. Jahrhundert. Der älteste Brunnen dürfte der Schlenklinsbrunnen in Heslach sein, der bereits im Jahr 1343 im Zinsbuch des Esslinger Spitals aufgeführt wurde.

Die Zuständigkeiten für die mehr als 250 Brunnen und Wasserspiele verteilen sich auf vier Betreiber, wobei die Stadt Stuttgart für rund 230 Anlagen verantwortlich ist. Nahezu 170 Brunnen liegen im Zuständigkeitsbereichs des Tiefbauamts, die anderen 60 Anlagen werden vom Garten-, Friedhofs- und Forstamt verwaltet. Weitere Betreiber sind die Netze BW Wasser GmbH und Vermögen und Bau Baden-Württemberg Amt Stuttgart. Die städtischen Anlagen werden regelmäßig gewartet und gereinigt.

4. Auflage der Broschüre „Stuttgarter Brunnen“

Die 4. Auflage der Broschüre „Stuttgarter Brunnen“ mit 10.000 Druckexemplaren ist ab Dienstag, 9. April, im Eingangsbereich des Rathauses an der Infothek und im i-Punkt der Tourist Information in der unteren Königstraße kostenlos erhältlich. Sie kann auch unter www.stuttgart.de/brunnen heruntergeladen werden. Herausgeber ist das Tiefbauamt der Landeshauptstadt Stuttgart in Verbindung mit der Abteilung Kommunikation.

Die handliche Broschüre soll dazu einladen, die Stuttgarter Brunnen und Wasserspiele zu entdecken. Um dies zu vereinfachen, wurden sie ihren jeweiligen Stadtbezirken zugeordnet. Ein Teil von ihnen wird in Wort und Bild dargestellt, die anderen sind im Anhang mit Adresse aufgelistet. So lassen sich Touren und Ausflüge organisieren, die eine besondere Perspektive von Stuttgart vermitteln.

Stuttgarter Brunnen (PDF), siehe auch Stiftung-Stuttgarter-Bruennele.de
Brunnen bei uns im Blog

Fotos, Martin (fotogalerie-stuttgart.de), Sabine

Sanierung Deckbelag des Neckardammwegs zwischen Gaisburger Brücke und Daimlerbrücke

Info der Stadt Stuttgart

Wegen Sanierungsarbeiten ist der Neckardammweg zwischen Gaisburger Brücke und Daimlerbrücke auf der Gaisburger Seite von Montag, 21. Januar, bis voraussichtlich Mitte April gesperrt.

In dem Abschnitt des Neckardammwegs werden Schäden im Asphaltbelag beseitigt und dieser durch einen versickerungsfähigen Pflasterbelag ersetzt. Die Arbeiten sind witterungsabhängig. Eine Umleitung ist vor Ort ausgeschildert.

Der Zugang über die Daimlerbrücke und die Zufahrt für Radfahrer zum Werkseingang der Firma Daimler aus Richtung Esslingen ist während der Bauarbeiten möglich.

Für die Beeinträchtigungen bittet das Tiefbauamt die Nutzerinnen und Nutzer des Neckardammwegs um Verständnis.

Fotos, Blogarchiv Klaus

Sanierung der Seenkette im Unteren Schloss- garten

Info der Stadt Stuttgart

Ende Oktober wurde mit den Vorbereitungsmaßnahmen für die Sanierung der Seenkette im Unteren Schlossgarten begonnen. Die vorbereitenden Arbeiten wie die Entnahme des Fischbestandes und der Schutz der Bäume um die Seen sind Mitte November abgeschlossen.

„Die Sanierung wird bis zum Frühjahr 2019 dauern. Neben der Beseitigung von Undichtigkeiten sind eine Erhöhung der Wasserqualität und eine Neugestaltung des Uferrandes geplant. Dabei bleibt das Erscheinungsbild der Seenlandschaft erhalten.“ berichtet Roland Wenk, Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amtsvorstand Amt Stuttgart.

Die geplanten Maßnahmen erstrecken sich hauptsächlich auf den Inselsee, den Eissee und den Nymphensee. Dabei wirkt sich die Sanierung positiv auf die gesamte Seenkette des Unteren Schlossgartens aus. Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit der Seen stehen im Vordergrund. Die Stabilität des Gewässers und dessen Wasserqualität sollen durch eine Vertiefung des Inselsees sowie eine zusätzliche Umwälzung mit Wasseraufbereitung verbessert werden.

Das neue Konzept sieht ein geschlossenes Kreislaufsystem vor, das energetisch optimiert wurde. Der Wasserverbrauch kann so deutlich reduziert werden. Durch Pflanzenfilter wird das Wasser auf natürliche Weise gereinigt.

Am Ufer des Inselsees bietet zukünftig ein Sonnendeck Sitzmöglichkeiten für die Parkbesucher – mit  Blick übers Wasser und auf den Stadtteil Berg.

Das Materialkonzept wurde hinsichtlich Nachhaltigkeit geprüft und ausgewählt, so wird beispielsweise bei der geplanten Abdichtung der Seen auf Kunststoffdichtungsfolien verzichtet.

Während der Sanierungsmaßnahme kommt es zeitweise zu Unterbrechungen im Geh- und Radwegenetz im Bereich der Seen. Umleitungen für Fußgänger und Radfahrer werden ausgeschildert.

Die Planung der Sanierungsmaßnahme stammt aus der Feder des Landschafts- architekturbüros Planstatt Senner, das im Auftrag von Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Stuttgart, tätig ist.

Fotos, Blogarchiv Klaus

Artenschutzmaßnahmen am Probstsee

Posted by Klaus on 5th November 2018 in Seen, Flüsse u. Brunnen in der Region Stuttgart, Stuttgart

Info der Stadt Stuttgart

Das Naturdenkmal Probstsee ist das blaue Juwel Möhringens. Nicht nur zahlreiche Besucher zieht es regelmäßig an dieses Kleinod inmitten des Stadtteils, sondern auch viele Pflanzen und Tiere fühlen sich hier zuhause.
Darunter findet sich das Teichhuhn (Gallinula chloropus), das auch als Teichralle bezeichnet wird. Es lebt zwischen den Röhrichtbeständen und im Uferbereich. Manchmal traut es sich auch auf die umliegenden Wiesen. Besonders wichtig ist ihm die Dichte der Röhrichtvegetation. Stadtweit besitzt der Probstsee eine der größten Schilfflächen überhaupt. Die Tiere fressen fast alles und fühlen sich daher auch in städtischer Umgebung wohl. Trotz allem sind die Bestände seit mehreren Jahren rückläufig, da sowohl die Lebensräume immer ungünstiger und kleiner werden, als auch die Störungen durch Freizeitnutzung von Gewässern zunehmen.

Um diesem Rückgang entgegenzuwirken hat die Stadt Stuttgart im Rahmen der Umsetzung des Artenschutzkonzepts Gelder für den Probstsee bewilligt, die auch dem Schutz der Teichralle dienen sollen.

Derzeit wächst der Uferbereich immer stärker mit Hartriegelgebüschen zu, die so die Röhrichtvegetation verdrängen und Erholungssuchende an der freien Sicht auf den See hindern. Nicht heimische Balsampappeln und kleinere Hybridpappeln sollen schrittweise durch die heimische und vom Aussterben bedrohte Neckar-Schwarzpappel ersetzt werden. Sie wurde aus Restbeständen alter Neckar-Schwarzpappeln kultiviert und herangezogen. Die illegal genutzten Pfade durch den Lebensraum des Teichhuhns in dem gesetzlich geschützten Biotop sollen nun verschlossen werden, um die nötige Ruheoase zu schaffen.

Zur Information der Bevölkerung über die geplanten Pflege- und Pflanzmaßnahmen wurden bereits temporär Tafeln angebracht. Während der Arbeiten ist mit kurzzeitigen Einschränkungen der Begehbarkeit zu rechnen.

Das Stuttgarter Artenschutzkonzept kann unter stuttgart.de/artenschutzkonzept heruntergeladen oder als Broschüre gegen eine Schutzgebühr von 10 Euro beim Amt für Umweltschutz Stuttgart angefordert werden.

Kontakt: Amt für Umweltschutz, Gaisburgstraße 4, E-Mail poststelle.36@stuttgart.de

Siehe auch unsere Beiträge zum Probstsee

Fotos, Blogarchiv

Schiffstour der Freien Wähler: Großes Interesse am Neckar

Posted by Klaus on 31st Oktober 2018 in Fotos, Seen, Flüsse u. Brunnen in der Region Stuttgart, Stuttgart

Pressemitteilung

Unter dem Titel „Stadt am Fluss“ hatte die Freie Wähler Gemeinderatsfraktion Stuttgart am vergangenen Freitag zu einer Schiffstour auf dem Neckar eingeladen. Dazu fanden sich rund 240 Teilnehmer auf dem Fahrgastschiff „Wilhelma“ des Neckar-Käpt’n ein. Im Mittelpunkt der ausgebuchten Schiffstour standen Ausführungen fachkundiger Referenten. Aufgezeigt wurde, welche Ideen, Vorschläge und Planungen es gibt, um den Neckar mehr hervorzuheben und besser erlebbar zu machen.

Zu Beginn erläuterte Johannes Rentsch vom Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung die Ziele des Masterplans „Erlebnisraum Neckar“ der Stadt Stuttgart. Im weiteren Verlauf der Tour ging Rentsch auf verschiedene Einzelmaßnahmen ein. So zum Beispiel auf die Umgestaltung des Neckar-Ufers beim Lindenschulviertel in Untertürkheim, die im kommenden Jahr in Angriff genommen werden soll.

Wie sich die Freien Wähler die Entwicklung der EnBW-Flächen rund um den Gaskessel in Gaisburg vorstellen können, erklärte deren Fraktionsvorsitzender Jürgen Zeeb. Die Freie Wähler-Fraktion befürworte die Ansiedlung der Stadtwerke Stuttgart auf dem Gelände des Wasserwerks, so Zeeb. Daneben könnten Gewerbe, Logistik und Wohnen auf dem weitläufigen EnBW-Areal Platz finden. Die neue Wohnbebauung solle so angeordnet werden, dass sie durch Lärm vom Cannstatter Wasen nicht beeinträchtigt werde, sagte der Fraktionschef.
Über den Stuttgarter Hafen und über den Gütertransport auf der Bundeswasserstraße Neckar wurden die Teilnehmer der Schiffstour durch Hafen-Pressesprecher Johannes Zeller informiert. Er hob die Bedeutung des Hafens als Drehscheibe für den Umschlag von Waren und Materialien aller Art hervor.

Eine Idee, die derzeit intensiv geprüft wird, ist die sogenannte Neckarwelle. Wie der 1. Vorsitzende des Vereins Neckarwelle e.V., Dr. Volker Sellmeier, erklärte, handelt es sich dabei um eine künstlich erzeugte und verstellbare Welle zum Surfen, die in den Abflusskanal des Wasserkraftwerks Untertürkheim eingebaut werden könnte.

Landschaftsarchitekt Johannes Jörg, der vor einigen Monaten in Zusammenarbeit mit anderen Büros den Gestaltungswettbewerb für das Neckarknie in Bad Cannstatt gewonnen hatte, ging auf seinen Siegerentwurf ein und zeigte die Schwachpunkte der jetzigen Ufergestaltung sowie die Chancen einer umfassenden Neugestaltung des Neckarknies auf. So gebe es derzeit zum Beispiel am Seilerwasen zu viel dichtes Gebüsch, das den Blick auf den Neckar versperre.

Die Cannstatter Jugendräte Alisa Eisele und Mehmet Ildes stellten die geplante Umgestaltung des sogenannten „Hechtkopfes“ beim Sicherheitshafen nahe der Reinhold-Maier-Brücke vor. Ziel des vom Cannstatter Jugendrat initiierten Projekts ist es, am Neckar-Ufer einen attraktiven Freizeit- und Erholungsort zu schaffen. Wie Freie Wähler-Regionalrat Peter Aichinger mitteilte, wird das Projekt wird mit 480.000 Euro aus Kofinanzierungsmitteln des Verband Region Stuttgart gefördert.

Mit welchen Herausforderungen sich Unternehmen konfrontiert sehen, die für eine Belebung des Flusses und mehr Attraktionen am Neckar sorgen wollen, stellten Neckar-Käpt’n Wolfgang Thie und Stefan Sendelbach, stellvertretender Bezirksbeirat der Freien Wähler in Münster, in ihren Beiträgen dar. Zwar gibt es für den Neckar-Käpt’n jetzt endlich einen Anleger unmittelbar bei der Cannstatter Altstadt. Wegen diverser Bedenken der zuständigen Stellen darf dieser bisher aber nicht dazu genutzt werden, Fahrgäste ein- und aussteigen zu lassen. Stefan Sendelbach, dessen Unternehmen Cool-Tours das „Gasthaus Keefertal“ wiedereröffnen, Stand-Up-Paddling, Wasserschuhlaufen sowie einen Kanu-, Kajak- und Elektro-Floßboot-Verleih anbieten möchte, beklagte die aus seiner Sicht teilweise kaum nachvollziehbaren Hürden auf dem Weg zur Genehmigung durch die verschiedenen Behörden.

Zum Schluss der Schiffstour wartete der Fraktionssprecher der Freien Wähler im Bezirksbeirat Bad Cannstatt, Gerhard Veyhl, mit einem Lösungsvorschlag zum ersehnten Bürgerhaus für Bad Cannstatt auf. Dabei sollen die Flächen beim Stadtbad und im Bereich der Mombach-Anlage neu geordnet werden. In den kommenden Tagen will Gerhard Veyhl den Vorschlag, den er in Zusammenarbeit mit dem Cannstatter Architekten Jens Lehmann ausgearbeitet hat, im Detail der Öffentlichkeit präsentieren.

Freie Wähler Gemeinderatsfraktion Stuttgart

Fotos, Freie Wähler Gemeinderatsfraktion Stuttgart

Einladung des Stuttgarter Brünnele am 2.10.18

Flyer Stuttgarter Brünnele

Siehe auch An die Brunnenfreunde samt allen Liebhabern der Villa Berg und deren historischem Park und Restaurierung und Wiederherstellung eines Springbrunnens im Rosengarten der Villa Berg

Verdacht auf Blaualgen im Pfaffensee im Rotwildpark

Posted by Klaus on 23rd August 2018 in Seen, Flüsse u. Brunnen in der Region Stuttgart, Stuttgart

Info der Stadt Stuttgart

Im Pfaffensee im Rotwildpark haben sich infolge der sommerlichen Hitzeperiode möglicherweise Blaualgen gebildet. Diese Blaualgen können giftig sein. Vorsorglich sollte der Hautkontakt mit dem Wasser vermieden und Hunde vom Gewässer ferngehalten werden.
In den Stuttgarter Parkseen besteht ein generelles Badeverbot.

Foto, Blogarchiv Klaus

Mühlhausen – Sonnensegel zerschnitten – Zeugen gesucht

Posted by Klaus on 21st August 2018 in Seen, Flüsse u. Brunnen in der Region Stuttgart, Stuttgart

Polizeibericht

Unbekannte haben in der Nacht zum Sonntag (19.08.2018) am Max-Eyth-See das Sonnensegel des „Klassenzimmer am See“ zerstört und einen Schaden von mehreren Tausend Euro verursacht. Mitarbeiter der Stadt bemerkten das zerstörte Segel am Montagmorgen und verständigten die Polizei. Nach ersten Ermittlungen sollen in der Nacht zum Sonntag etwa 12 bis 15 Personen im Alter zwischen 20 und 30 Jahren dort lautstark gefeiert haben.

Zeugen werden gebeten, sich bei den Beamtinnen und Beamten des Polizeireviers 7 Ludwigsburger Straße unter der Rufnummer +4971189903700 zu melden.

Archivfoto, Klaus