Archive for the ‘Seen, Flüsse u. Brunnen in der Region Stuttgart’ Category

Wasserpflanzenmahd am Max Eyth See

Posted by Klaus on 17th Juni 2021 in Seen, Flüsse u. Brunnen in der Region Stuttgart, Stuttgart

Presse LHS

Auch in diesem Jahr hat sich im Max Eyth See wieder großflächig das „Krause Laichkraut“ gebildet.

Die Wasserpflanzen dienen dem See als Sauerstofflieferant und bilden einen Gegenspieler zur Algenblüte. Bricht der Bestand jedoch bei zu hohen Wassertemperaturen zusammen, werden die abgestorbenen Pflanzenreste im See unter Sauerstoffverbrauch abgebaut. Um dies zu verhindern, sollen abhängig vom Pflanzenwachstum, vor dem Hochsommer ein bis zwei Mähaktionen stattfinden.

Das Tiefbauamt plant die erste Mahd in den kommenden Tagen. Dabei werden die Wasserpflanzen im Nordwestbereich des Sees mit Hilfe eines Mähbootes geschnitten und zum Trocknen ans Ufer gelegt. Abschließend wird das Schnittgut zur Kompostieranlage gebracht. Ein möglicher zweiter Mähtermin ist je nach Situation im Zeitraum Ende Juli oder Anfang August 2021 geplant.

Archivfoto

Beim Württembergischen Anglerverein gibt es wieder geräucherte Fische zu kaufen

Samstag 8. Mai und Samstag 15. Mai:

per Click & Collect starten wir unseren Frühjahrsverkauf. Bestellen Sie einfach online im nachstehenden Formular und holen Sie den Fisch bequem am ausgewählten Tag ab.

Abholung von 11:30 – 15:00 Uhr

 

– frisch geräucherte Schwarzwaldforellen (7,50 Euro/Stück)
– graved Lachs (gebeizt), 4,50 Euro/100g
– und kalt geräucherter Lachs, 4,50 Euro/100g

bestellen unter www.wav-stuttgart.de und ganz bequem Samstags zw. 11:30 und 15:00 Uhr abholen!

Verkaufshütte am Parkplatz des „Haus am See“ am Max Eyth See. Mühlhäuser Str. 311 in Stuttgart Hofen

Foto, WAV

Weitere Fischbestandserhebung im Max Eyth See

Presse LHS 7.05.2021

Im Max Eyth See soll die weitere Entwicklung der Fischfauna kontrolliert werden. Dafür führt die Stadt am Dienstag, 11. und Mittwoch, 12. Mai, erneut eine Fischbestandserhebung durch.

Für die Erhebung des Fischbestands werden über den See verteilt Stellnetze platziert. Diese sind für Schwimmer lebensgefährlich. Die Stadt weist deshalb auf das strikte Badeverbot im Max Eyth See hin. Während des betroffenen Zeitraums ist jeglicher Wassersport auf dem See untersagt.

Die Maßnahme erfolgt mit Zustimmung des Württembergischen Anglervereins, der die Fischrechte am See gepachtet und damit die Hegepflicht übernommen hat.

Die Regulierung des Fischbestands ist Teil eines umfangreichen Maßnahmenprogramms der Stadt, um das Ökosystem des Max Eyth Sees nachhaltig zu verbessern.

Foto, Archiv

Stromversorgung für Belüfter am Max Eyth See

Posted by Klaus on 24th April 2021 in Seen, Flüsse u. Brunnen in der Region Stuttgart, Stuttgart

Presse LHS

Im Auftrag des Tiefbauamts werden am Max Eyth See Leitungsbauarbeiten für die Stromversorgung der geplanten dauerhaften Belüftungsanlage vorgenommen. Die Arbeiten beginnen am Mittwoch, 28. April.

Die Belüfter sind Teil des städtischen Maßnahmenpakets, das zur Verbesserung des ökologischen Gleichgewichts am See beitragen soll. In kritischen Phasen versorgen die Belüfter den Max Eyth See mit Luftsauerstoff, da er als künstlich angelegtes Flachgewässer eine hohe Nährstoffverfügbarkeit im Wasser und Sediment aufweist. In Schönwetterperioden kann es daher aufgrund der hohen Nährstoffbelastung zu starken Algenentwicklungen kommen.

In diesem Jahr soll zunächst ein Belüfter als Prototyp an der Ostseite des Max Eyth Sees platziert werden, um Rückschlüsse auf Auswirkungen, Wirkungsweise und Einfluss der Belüftung auf das Ökosystem im See zu erhalten. Der Testbetrieb ist für etwa ein Jahr vorgesehen, um auch die saisonalen Einflüsse auf die Wirkung der Anlage bewerten zu können. Für die Stromversorgung müssen Leitungen verlegt werden. Die Stromtrassen werden vorbereitend auch an den Standorten im Norden und an der Ostseite des Sees gelegt. Das erspart zusätzliche Baumaßnahmen. Die Arbeiten werden etwa bis voraussichtlich Mitte Mai andauern.

Foto, Klaus

Respektlotsen im Einsatz am Max Eyth See

Presse LHS

Sie sorgten für Ordnung und gegenseitige Rücksichtsnahme – Ehrenamtliche Respektlotsen waren am Karfreitag zusammen mit Dr. Alexandra Sußmann, Bürgermeisterin für Soziales und gesellschaftliche Integration, rund um den Max  Eyth See unterwegs.

Gemeinsam mit dem Bezirksvorsteher des Stadtbezirks Mühlhausen, Ralf Bohlmann, sensibilisierten die ehrenamtlichen Respekt- lotsinnen und Respektlotsen die zahlreichen Besucherinnen und Besucher für einen rücksichtsvollen Umgang mit anderen und der Natur.

Foto, Thomas Niedermüller/Stadt Stuttgart
Die Respektlotsinnen und -lotsen informieren Besucher am See.

Der Max Eyth See ist ein beliebtes Naherholungsgebiet. Zugleich sind im nordwestlichen Teil des Sees drei Vogelschutzinseln als Europäisches Vogelschutzgebiet ausgewiesen. Der jüngst gebaute Zaun zum Schutz der Vögel sorgte bereits für Unmut – ebenso wie das schon länger währende Müllproblem, geschlossene Toiletten an der Insel, Grillen im Naturschutzbereich, verbrannte Grasflächen, Alkohol, ausgelassene Stimmung oder falsch parkende Pkw. Die derzeitige Corona?Situation verschärft die Lage noch.

Besucher zeigen Verständnis

Vor dem Einsatz hatte der Bezirksleiter des Garten-, Friedhofs- und Forstamts Stuttgart, Karl-Heinz Lehrer, die Projektleitung bei einem Rundgang um den See über die dort lebenden Vogelarten, das Naturschutzgebiet und die Herausforderungen im Zusammenleben von Mensch und Natur informiert.

Die am Karfreitag aktiven Respektlotsen kannten den Max Eyth See bereits von ihren Einsätzen im vergangenen Jahr. Nach einem dreiviertel Jahr und mehreren Schulungen haben die Respektlotsen viel Erfahrung im Umgang mit Menschen in Konfliktsituation gewonnen. Dementsprechend gut aufgestellt waren sie für den Einsatz am Karfreitag. Unterstützt wurden Sie von den Kooperationspartnern Förderverein Sicheres und Sauberes Stuttgart e.V. und Gemeinschaftserlebnis Sport.

Die Respektlotsen bekamen bei diesem Einsatz oft zu hören, dass „es gut ist, dass jemand mit uns spricht und uns zuhört“. Die momentane Corona?Situation belaste viele der Jugendlichen, aber auch die Erwachsenen. Die meisten wünschen sich „eine klare Linie“ und vor allem „ein Ende des Chaos“, wie viele es formulierten. Neben einem Ohr für die Bedürfnisse der Menschen konnten die Respektlotsen auch um Verständnis für das Naturschutzgebiet werben, was von vielen sehr gut angenommen wurde. Viele wussten nicht, dass sich hinter dem Zaun ein Naturschutzgebiet befindet, welche Vogelarten dort zuhause sind und welchen Schutz sie brauchen. Auch dass der Zaun zum Schutz der Vögel in ein bis zwei Jahren von einer Brombeerhecke überwachsen sein solle, sorgte bei vielen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner im Nachhinein für mehr Verständnis.

Erfolgreiche Aktion

Bürgermeisterin Sußmann zeigte sich über den Einsatz sehr zufrieden: „Die momentane Situation ist für viele Menschen sehr belastend, das merke ich in meinen Gesprächen immer wieder. Wichtig ist, dass wir den Menschen zuhören, als Politiker für sie erreichbar sind, ihre Anliegen auf- und vor allem ernst nehmen.“

Bezirksvorsteher Bohlmann kennt die Situation am Max Eyth See schon lange und war beeindruckt, wie wertschätzend und entspannt die Respektlotsen die Jugendlichen und Älteren für einen respektvollen Umgang untereinander und mit den Besuchern des Naherholungsgebietes sensibilisieren konnten: „Respekt beginnt beim Zuhören, damit nehme ich den anderen ernst und gebe ihm einen Raum für das, was er zu sagen hat.“

Finanziert wird das Projekt über das Europäische Forum für Urbane Sicherheit, gefördert von der Europäischen Union, die anstrebt, Polarisierung und wachsenden Extremismus in der Gesellschaft zu reduzieren.

Wer Interesse an der Aufgabe der Respektlotsinnen und Respektlotsen hat und mitmachen will, kann sich an die Abteilung Integrationspolitik, Telefon 216-80397,

 

Befischungen und Fischbestandserhebung im Max Eyth See

Posted by Klaus on 3rd April 2021 in Seen, Flüsse u. Brunnen in der Region Stuttgart, Stuttgart

Pressemeldung LHS

Im Max Eyth See soll der Fischbestand reduziert werden. Deshalb fischt die Stadt Stuttgart am Donnerstag und Freitag, 8. und 9. April, Karpfen und Giebel ab. Grund dafür ist die Erhebung des Fischbestands im Herbst 2020, die weiterhin Defizite in der Artenzusammensetzung und Menge aufgezeigt hat.

Die Regulierung des Fischbestands ist Teil eines umfangreichen Maßnahmenprogramms der Stadt Stuttgart, um die Wasserqualität des Ökosystems Max Eyth  See nachhaltig zu verbessern.

Für die Befischung werden über den See verteilt Stellnetze platziert. Die Stadt weist auf das strikte Badeverbot im Max Eyth See hin. Während des Zeitraums ist jeglicher Wassersport auf dem See untersagt. Alle fischereilichen Maßnahmen erfolgen mit Zustimmung des Württembergischen Anglervereins, der die Fischrechte am See gepachtet und die Hegepflicht übernommen hat.

Im Mai 2021 ist dann eine weitere Fischbestandserhebung vorgesehen. Damit wird die weitere Entwicklung der Fischfauna kontrolliert.

Foto, Klaus

Siehe auch den Beitrag in der Cannstatter Zeitung Zu viele Karpfen schaden Max-Eyth-See

Start der Brunnensaison im Jahr 2021

Posted by Klaus on 22nd März 2021 in Seen, Flüsse u. Brunnen in der Region Stuttgart, Stuttgart

Presse LHS

Das Tiefbauamt startet in den kommenden Tagen die diesjährige Brunnensaison. Die Brunnen- und Wasserspielanlagen im Stadtgebiet werden in den kommenden vier Wochen nacheinander gereinigt und in Betrieb genommen.

Zunächst werden die Brunnen und Wasserspiele in der Innenstadt sowie die Trinkwasserbrunnen im gesamten Stadtgebiet in Betrieb genommen. Anschließend erfolgt sukzessive die Inbetriebnahme der Brunnen und Wasserspiele in den Außenbezirken.

Foto, Archiv Sabine

Weltwassertag (22.03.2021) fragt nach dem Wert des Wassers

Posted by Klaus on 17th März 2021 in Fotos, Seen, Flüsse u. Brunnen in der Region Stuttgart, Stuttgart

Presse LHS

1993 hat die Unesco den Weltwassertag eingeführt, um auf die für alle Lebewesen lebensnotwendige Ressource „Wasser“ aufmerksam zu machen. Dieses Jahr lautet das Motto des Weltwassertags „Wert des Wassers“.

Der Weltwassertag ist nach wie vor von Bedeutung, denn noch immer haben 2,2 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Trotz seines hohen Stellenwerts als Natur- und Kulturgut ist Wasser bei uns nur selten im Blickpunkt des öffentlichen Interesses. Dies mag daran liegen, dass es immer und jederzeit zur Verfügung steht. Dennoch ist Wasser von immenser Bedeutung. Schon beim Start in den Tag will keiner auf Wasser verzichten: Duschen, Zähne putzen, der Toilettengang, die erste Tasse Kaffee, auch Kochen, Putzen und Wäsche waschen geht nur mit Wasser. Täglich verbraucht jeder deutsche Bürger rund 125 Liter Wasser.

Gleichermaßen wertvoll für das urbane Leben in Stuttgart sind die Brunnen und Gewässer mit ihren vielfältigen Aufgaben. Sie tragen zum guten Stadtklima bei und sind Oasen der Erholung für Mensch und Lebensraum für Tiere. Im Stadtgebiet Stuttgart ist das Tiefbauamt für die Unterhaltung der kleineren Gewässer, Seen und Brunnen zuständig. Dazu gehören rund 70 Bäche mit einer Gesamtlänge von rund 150 Kilometer und 16 Seen mit einer Wasserfläche von zirka 44 Hektar. Die Gewässerunterhaltung umfasst neben der Pflege auch die Entwicklung Gewässer. Wo immer möglich sollen die Gewässer wieder in einen naturnahen Zustand entwickelt und gleichzeitig die gesellschaftlichen Anforderungen wie Naherholung und Hochwasserschutz berücksichtigt werden. Die SES leistet einen erheblichen Beitrag dazu, dass die Gewässer sauber gehalten werden und auch in trockenen Sommermonaten ausreichend Wasser in den Flüssen und Bächen vorhanden ist.

Die rund 170 öffentlichen Brunnenanlagen bieten den Passanten in den warmen Sommermonaten eine willkommene Abkühlung und teilweise sogar kostenloses Trinkwasser. Im Rahmen des „Aktionsprogramms Klimaschutz“ ist der Bau weiterer Wasserspiele und Trinkwasserbrunnen vorgesehen.

Ein funktionierendes Kanalnetz mit rund 1700 Kilometern Länge und die vier Klärwerke der Stadtentwässerung Stuttgart sorgen dafür, dass verschmutztes Abwasser abgeleitet und gereinigt wird. Vergangenes Jahr haben die Klärwerke rund 80 Millionen Kubikmeter verschmutztes Abwasser gereinigt und dem natürlichen Wasserkreislauf zurückgegeben.

Um den gesetzten Umweltzielen der Stadtentwässerung Stuttgart zu entsprechen, wird in den Klärwerken zur Aufbereitung von Chemikalien, zum Waschen von Rechengut, zur Spülung von Leitungen und Reinigung von Becken kein wertvolles Trinkwasser verschwendet. Alle Stuttgarter Klärwerke verfügen über ein Betriebswassernetz, das durch gereinigtes und weiter aufbereitetes Abwasser gespeist wird.

Aktivkohle für mehr Umweltschutz

Für mehr Umweltschutz wird mit der geplanten „vierten Reinigungsstufe“ im Hauptklärwerk Stuttgart Mühlhausen die Technik weiter ausgebaut. In Zusammenarbeit mit der Universität Stuttgart ist ein Verfahren für das Stuttgarter Hauptklärwerk entwickelt worden. Dabei werden dem Wasser mit Hilfe von Aktivkohle Spurenstoffe wie Rückstände von Arzneimitteln, Pflanzenschutz-, Röntgenkontrast- und Korrosionsschutzmitteln oder Weichmacher entnommen. Bis 2028 wird diese in die bestehenden Reinigungsstufen integrierte neue Reinigungsstufe im Hauptklärwerk gebaut. Die ersten Teilanlagen der Spurenstoffelimination, mit der Zugabe von Aktivkohle zum Ablauf der Belebungsbecken, werden bereits Anfang nächstes Jahr in Betrieb gehen. Es gilt das wertvolle Wasser, in den unterschiedlichen Nutzungen heute und in der Zukunft, zu erhalten.

Gewässerbroschüre der Stadt Stuttgart

Über die Entstehungsgeschichte wichtiger Stuttgarter Gewässer, ihre ursprünglich gedachte Funktion und was sie heute so positiv erlebbar macht, gibt die Broschüre „Stuttgarter Gewässer im Porträt“ Auskunft. Die Broschüre gibt auf 32 Seiten einen Einblick in die Arbeit des Tiefbauamts im Zusammenhang mit der Unterhaltung und Entwicklung der Stuttgarter Fließ- und Stillgewässer. Sie ist im Juli 2020 erschienen, Herausgeber ist das Tiefbauamt der Stadt Stuttgart. Die Broschüre ist zu den gegebenen Öffnungszeiten, die durch die Pandemie eingeschränkt sein können, kostenlos beim i?Punkt der Touristen?Informationsstelle in der unteren Königstraße und an der Infothek im Rathaus erhältlich.

Auf Tagesausflüge in stark frequentierte Erholungsgebiete verzichten

Presse LHS

Das schöne Winterwetter und der weiße Pulverschnee laden dazu ein, lange Spaziergänge oder Schlittenfahrten in der Natur zu unternehmen. Die Landeshauptstadt bittet darum, beliebte Ausflugsziele zu meiden und sich auch draußen, vor allem hinsichtlich Ansammlungen und Mindestabstand, an die Corona-Regelungen zu halten.

Dr. Clemens Maier, Bürgermeister für Sicherheit, Ordnung und Sport, sagt: „Es ist verständlich, dass die Stuttgarterinnen und Stuttgarter sich an der frischen Luft bewegen wollen. Dabei ist es jedoch wichtig, sich gut in und um die Stadt zu verteilen. Stuttgart hat viele schöne Plätze, um sich zu erholen. Besonders beliebte Ausflugsziele sollen gemieden werden. Unter Rücksichtnahme auf die Abstands? und Hygieneregeln sind weniger frequentierte Orte in Stuttgart in der aktuellen Situation die bessere Wahl.“

Bereits beim letzten Wintereinbruch hat sich eine Vielzahl an Ausflüglern auf den Weg in die Naherholungsgebiete in und um Stuttgart gemacht. In der Folge kam es in vielen Regionen zu schwierigen Verkehrszuständen.

Fotos, Blogarchiv

Parken am Max-Eyth-See auf dem Parkplatz des WAV

Posted by Klaus on 31st Dezember 2020 in Seen, Flüsse u. Brunnen in der Region Stuttgart, Stuttgart

Parken am Max-Eyth-See auf dem Parkplatz des Württembergischen Anglerverein e.V.

Besucher des Sees freuen sich regelmäßig über den großen Parkplatz beim Haus am See und Parken da gerne. Zum Spaziergang oder auch zum 10 Stunden Picknick auf der Wiese. Selten zum Besuch der Gaststätte.

Das Schild, das darauf hinweist, dass es ein Privatparkplatz ist wird einfach ignoriert. Wenn dann parkende darauf angesprochen werden gibt es nur wenige Einsichtige. Die Regel sind eher dumme Sprüche oder gar Unver- schämtheiten. Deshalb wird der Parkplatz 2021 zum gebührenpflichtigen Parkplatz.

In der Einfahrt parkende Fahrzeuge die das Hinweisschild ignorieren werden in Zukunft innerhalb kürzester Zeit abgeschleppt werden.

Wir bedauern außerordentlich, dass wir zu diesen Maßnahmen greifen müssen. Jahrelange Versuche an die Einsicht der parkenden zu appellieren sind leider ohne Erfolg geblieben.

  1. Vorsitzender Württembergischer Anglerverein e.V.

Hans-Hermann Schock

Foto, Klaus