Archive for the ‘Seen, Flüsse u. Brunnen in der Region Stuttgart’ Category

Fischbiologische Untersuchungen im Max-Eyth-See

Posted by Klaus on 7th April 2020 in Seen, Flüsse u. Brunnen in der Region Stuttgart, Stuttgart

INFO LHS

Das Tiefbauamt hat einen unabhängigen Ökologen beauftragt, ein fischbiologisches Gutachten für den Max-Eyth-See zu erstellen. Der Ökologe erfasst den aktuellen Fischbestand des Sees nach dem Fischsterben im Sommer 2019. Das Gutachten zeigt auf, welche Artenzusammensetzung und Mengen an Fischen der See verträgt.
Aus diesen Ergebnissen leitet der Gutachter Empfehlungen zum zukünftigen Fischbesatz und zur Hege ab. Der Fischbestand wird am 23. und 24. April des Sees erhoben. Die Maßnahme ist mit dem Fischereiberechtigten abgestimmt. Die Regulierung des Fischbestands ist Teil eines umfangreichen Maßnahmenprogramms der Stadt, um die Wasserqualität des Max-Eyth-Sees zu verbessern.

Zur Überwachung des Sauerstoffgehalts plant die Stadt stationäre Messgeräte im See zu installieren. Drei Belüftungsanlagen sollen den See in kritischen Phasen mit Luftsauerstoff versorgen. Um dem See mehr nährstoffarmes Quellwasser zuführen zu können, soll eine neue Wasserableitung geschaffen werden. Die Umsetzung der Maßnahmen ist bis Ende 2020 vorgesehen.

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Informationen der Wasserschutzpolizei zur Sport- und Freizeitschifffahrt in Bezug auf die COVID-19 Pandemie

Posted by Klaus on 7th April 2020 in Allgemein, Seen, Flüsse u. Brunnen in der Region Stuttgart

Die Wasserschutzpolizeidirektion des Polizeiprä- sidiums Einsatz weist im Zusammenhang mit der Sport- und Freizeitschifffahrt aktuell darauf hin, dass die Bestimmungen der Corona-Verordnung auch beim Wassersport in Baden-Württemberg zu beachten sind. So ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen als Schutzmaßnahme im öffentlichen Raum für sich und andere einzuhalten. Ebenfalls sind die geltenden Regelungen zu Fahrten und Reisen zu berücksichtigen.

Derzeit ist im Landesgebiet die Nutzung der Bundeswasserstraßen (wie Rhein und Neckar) und der Landesgewässer (wie Nebengewässer des Rheins und Bodensee) zum Freizeitzweck auch aus verkehrlichen Gründen nicht grundsätzlich formell untersagt.

Zum Schutz und zur Eindämmung des Coronavirus kann es örtlich jedoch zu Einschränkungen oder Verboten durch die zuständigen Bundes- und Landesbehörden kommen. Dies kann über den Einzelfall hinaus zu Schließungen, Sperrungen oder Aufenthalts- und Betretungsverboten oder Betriebsuntersagungen usw. von Wasserflächen, Anlagen, Wasserfahrzeugen oder Landflächen und insbesondere Einrichtungen durch die beteiligten Behörden (und privaten Betreiber) usw. führen.

Die Polizei überwacht auch hier die Einhaltung der Bestimmungen.

Es ist daher ratsam, sich vor Antritt der Fahrt bei den örtlich zuständigen Behörden oder den Wasserschutzpolizeien im In- und Ausland zu informieren. Insbesondere darüber, welche infektionsschutzrechtlichen Ge- und Verbote für das jeweilige Fahrtgebiet und Landesgebiet bestehen oder dort aktuell bekannt sind. So kann bereits im Vorfeld möglichen Sanktionierungen oder Ärgernissen bei den Freizeitaktivitäten aus dem Wege gegangen werden.

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Weltwassertag am 22. März

Posted by Klaus on 21st März 2020 in Fotos, Seen, Flüsse u. Brunnen in der Region Stuttgart, Stuttgart

INFO

1993 hat die Unesco den Weltwassertag eingeführt, um auf die für alle Lebewesen lebensnotwendige Ressource „Wasser“ aufmerksam zu machen. Der Weltwassertag findet jährlich unter einem anderen Motto statt. Dieses Jahr steht das Thema „Wasser und Klimaschutz“ im Vordergrund.

Die Stadtentwässerung Stuttgart SES unterstützt den Wasser- und Klimaschutz durch die Einführung der getrennten Abwassergebühr im Jahr 2007, die einige Jahre später in ganz Baden-Württemberg eingeführt worden ist. Somit wird für die Frischwassernutzung ein Schmutzwasserentgelt und für versiegelte Flächen die Niederschlagswassergebühr erhoben. Dadurch soll die Reduzierung von versiegelten Flächen begünstigt werden, denn das reine Regenwasser kann in nicht versiegelten Flächen versickern, das Grundwasser anreichern und für eine kühlende Verdunstung an heißen Sommertagen sorgen. Begrünte Dächer und Fassaden, Pufferspeicher oder Zisternen zur Bewässerung führen Regenwasser einer direkten Nutzung zu und leisten einen Beitrag zu einem positiven Stadtklima.

Stadtentwässerung Stuttgart schont Ressourcen

Seit 2006 betreibt die SES ein Qualitäts- und Umweltmanagement, um für die wichtigsten Kernprozesse des Eigenbetriebs kontinuierliche zu verbessern und fachlich auf dem aktuellsten Stand zu sein. In den vier Klärwerken der SES werden jährlich 80 Millionen Kubikmeter Abwasser gereinigt. Dabei werden nicht nur elektrischer Strom und chemische Hilfsmittel, sondern auch große Wassermengen benötigt, vor allem für die Anlagen der Abwasserreinigung und Schlammbehandlung.

Um den selbst gesetzten Umweltzielen zu entsprechen, wird zur Aufbereitung von Fäll- und Flockungsmitteln, zum Waschen von Rechengut, zur Spülung von Leitungen und Reinigung von Becken kein wertvolles Trinkwasser verwendet. Alle Klärwerke verfügen daher über ein System zur Aufbereitung von gereinigtem Abwasser mit einem eigenen Betriebswassernetz mit Filter-, Desinfektions-, und Druckerhöhungsanlagen. In den Klärwerken Möhringen und Plieningen wurden diese Systeme im Jahr 2016 mit einem Aufwand von drei Millionen Euro umfassend erneuert und auf den zukünftigen Bedarf ausgebaut. So kann die SES allein in diesen beiden Klärwerken 200.000 Kubikmeter Trinkwasser pro Jahr durch Betriebswasser ersetzen. Die Klärwerke der SES leisten heute schon einen erheblichen Beitrag dazu, dass auch in trockenen Sommermonaten ausreichend Wasser in unseren Flüssen und Bächen ist.

Klimaschutz durch Energie aus Sonne und Faulgas

Nicht nur bei der Abwasserreinigung, sondern auch beim Klimaschutz ist die SES beispielgebend. Durch den Einsatz von Blockheizkraftwerken wird aus Faulgas, das bei der Klärschlammbehandlung anfällt, Strom und Wärme gewonnen. In den kommenden Jahren ist der Ausbau von Photovoltaikanlagen auf den Standorten der SES vorgesehen, um die Produktion des Eigenstroms weiter zu verbessern. Zudem wird der Fuhrpark stufenweise auf Elektromobilität umgestellt. Das gesamte Maßnahmenbündel spart jährlich rund 10.000 Tonnen Kohlendioxid ein. Darüber hinaus hat die SES als erster kommunaler Entwässerungsbetrieb 2017 eine Gemeinwohlbilanz aufgestellt und wurde erfolgreich auditiert.

Aktivkohle für mehr Umweltschutz

Für mehr Umweltschutz wird mit der geplanten „vierten Reinigungsstufe“ die Technik weiter ausgebaut. In Zusammenarbeit mit der Universität Stuttgart ist eine Variante für das Stuttgarter Hauptklärwerk ausgearbeitet worden. Dabei werden dem Wasser mit Hilfe von Aktivkohle Spurenstoffe wie Rückstände von Arzneimitteln, Pflanzenschutz-, Röntgenkontrast- und Korrosionsschutzmitteln oder Weichmacher entnommen.

Um die Bevölkerung für das Thema Abwasserreinigung und dessen dringende Notwendigkeit weiter zu sensibilisieren, bietet die SES Besichtigungen der Klärwerke und Einblicke in das Stuttgarter Kanalnetz an. Das Informationszentrum der SES hat jeden ersten Mittwoch im Monat geöffnet. Weitere Informationen unter www.stuttgart-stadtentwaesserung.de

Blaue Infrastruktur in Stuttgart

In Stuttgart gibt es mehr als 250 öffentliche Brunnenanlagen, die Passanten in den warmen Sommermonaten eine willkommene Abkühlung und Erfrischung bieten. Das Tiefbauamt betreibt davon rund 170 Anlagen. Im Zuge des kürzlich beschlossenen „Aktionsprogramms Klimaschutz“ ist der Bau weiterer Wasserspiele und Trinkwasserspender geplant.

Die Stuttgarter Brunnenbroschüre gibt einen Überblick über alle öffentlichen Brunnenanlagen im Stadtgebiet. Die Broschüre steht als PDF unter www.stuttgart.de/brunnen als Download zur Verfügung.

Weltwassertag
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Initiative „Vitale Gewässer“ in Baden-Württem- berg

Posted by Klaus on 3rd Februar 2020 in Allgemein, Seen, Flüsse u. Brunnen in der Region Stuttgart

Info

Die Revitalisierung der Fließgewässer in Baden-Württemberg ist eine Investition in die Zukunft, die vom Land unterstützt wird. Die Initiative „Vitale Gewässer“ macht auf die Bedeutung der Fließgewässer als Schutz- und Lebensraum aufmerksam.

Flüsse und Bäche sind wertvolle Lebensräume und Rückzugsorte für Menschen, Tiere und Pflanzen. Um diese Orte zu schützen, hat das Umweltministerium mit der Landesanstalt für Umwelt (LUBW) und der WBW Fortbildungsgesellschaft für Gewässerentwicklung mbH die Initiative „Vitale Gewässer“ ins Leben gerufen.

Mit einem Hauptfilm und zwei kurzen Themenclips macht „Vitale Gewässer“ auf die Bedeutung der Fließgewässer als Schutz- und Lebensraum aufmerksam. „Vitale Gewässer sind unsere Lebensadern“, sagte Umweltminister Franz Untersteller. „Die Initiative soll Kräfte bündeln und Bürgerinnen und Bürger für den Schutz unserer Gewässer sensibilisieren. Wir alle brauchen lebendige, struktur- und artenreiche Flüsse und Bäche. Deshalb müssen wir sie gemeinsam schützen und wiederbeleben.“

Die Revitalisierung unserer Fließgewässer ist eine Investition in die Zukunft, die vom Land Baden-Württemberg unterstützt wird. Die Förderrichtlinien Wasserwirtschaft sehen für die Umsetzung gewässerökologischer Maßnahmen eine Förderung von bis zu 85 Prozent vor.

Umweltministerium: Initiative „Vitale Gewässer“

Landesanstalt für Umwelt: Initiative „Vitale Gewässer“

 

Betreten von Eisflächen in Stuttgart verboten – Lebensgefahr!

Posted by Klaus on 23rd Dezember 2019 in Seen, Flüsse u. Brunnen in der Region Stuttgart, Stuttgart

Info

Die Stadt Stuttgart weist darauf hin, dass das Betreten von Eisflächen und das Schlittschuhlaufen in öffentlichen Anlagen per Polizeiverordnung generell untersagt ist.

In Stuttgart ist kein öffentliches Gewässer zum Eislaufen freigegeben. Es erfolgt keine Kontrolle der Stärke und Tragfähigkeit der Eisflächen. Das Betreten zugefrorener Gewässer ist daher lebensgefährlich. Erwachsene werden gebeten, Kinder auf die Gefahren und das Verbot aufmerksam zu machen.

Fotos, Blogarchiv

Eigenbetrieb Stadtentwässerung Stuttgart feiert 25-jähriges Bestehen

Posted by Klaus on 18th Dezember 2019 in Seen, Flüsse u. Brunnen in der Region Stuttgart, Stuttgart

Info
Der Eigenbetrieb Stadtentwässerung Stuttgart (SES) feiert am 26. Januar 2020 sein 25-jähriges Bestehen. Anlässlich des Jubiläumsjahrs wird sich die SES mit einigen Überraschungen den Stuttgarter Bürgern präsentieren. Einzelne Termine wie Sonderführungen oder ein Studi-Tag im Hauptklärwerk Mühlhausen und weitere Details werden rechtzeitig über die Medien der Stadt Stuttgart bekannt gegeben.

Die SES ist mit ihren rund 380 Mitarbeitenden für die Ableitung und Behandlung des Abwassers von Stuttgart sowie der neun Partnergemeinden Ditzingen, Esslingen, Fellbach, Gerlingen, Korntal, Kornwestheim, Leinfelden-Echterdingen, Ostfildern und Remseck sowie des Flughafens und der Landesmesse Stuttgart zuständig.

Vier Klärwerke reinigen das Abwasser in den Stadtteilen Mühlhausen, Möhringen und Plieningen und der Stadt Ditzingen. Die SES plant, baut, betreibt und unterhält darüber hinaus auch die Kanalisation, die Regenbecken sowie die Abwasserpumpwerke. Das eigene Zentrallabor überwacht kontinuierlich das Abwasser und führt die Beprobung aller Stuttgarter Mineralquellen, Hallen- und Freibäder durch.

Weitere Informationen zur SES stehen unter www.stuttgart-stadtentwaesserung.de.

Siehe auch: Kanal Museum Stuttgart

Geschichte von StuttgartVon der Kloake zum Watercloset

Foto, Sabine

Weihnachtsgrüße vom Stuttgarter Brünnele

Posted by Klaus on 17th Dezember 2019 in Seen, Flüsse u. Brunnen in der Region Stuttgart, Stuttgart

Stuttgarter Brünnele sollen fließen und plätschern…

Fischverkauf des Württembergischer Anglerverein e.V. (WAV) 14. & 21.12. 11 Uhr

Info: Württembergischer Anglerverein e.V. (WAV)

Gravad Lachs, kaltgeräucherter Lach. Heiss geräucherte Forellen frisch aus dem Räucherofen.
Samstag 14.12. Sonntag 21.12. von 11: – 19:00 Uhr. Zum mitnehmen. Zum hier essen. Mit Glühwein/Glühpunsch. Dazu Flammkuchen mit Lachs. Lachscanapees.

Beim Haus am See in Stuttgart Mühlhausen am Max-Eyth-See. Im beheizten Zelt oder drinnen in der „Alten Werkstatt“. 70378 Stuttgart Mühlhäuserstr. 311

facebook.com/events/ WAV
Foto, Blogarchiv (WAV)

Max-Eyth-See: Stadt informiert über Maßnahmen zur Verbesserung der Wasserqualität

Posted by Klaus on 21st November 2019 in Seen, Flüsse u. Brunnen in der Region Stuttgart, Stuttgart

Info

Die Landeshauptstadt arbeitet daran, den Max-Eyth-See als Naherholungsgebiet mit seinen vielfältigen Nutzungen zu erhalten. Wie die Wasserqualität verbessert und künftig noch intensiver überwacht werden kann, darüber haben sich Vertreter des Tiefbauamts und des Garten-, Friedhofs- und Forstamts sowie Bezirksvorsteher Ralf Bohlmann mit Interessengruppen und Vertretern des Bezirksbeirats Mühlhausen am Mittwoch, 20. November, bei einem Runden Tisch ausgetauscht.

Jürgen Mutz, Leiter der Bauabteilung Mitte/Nord im Tiefbauamt, sagte: „Wir wollen die Wasserqualität des Max-Eyth-Sees rasch verbessern und notwendige Maßnahmen kurzfristig umsetzen. Dazu haben wir das Gespräch mit den Akteuren des Sees gesucht und ihnen die geplanten Maßnahmen präsentiert. Der Austausch war sehr konstruktiv. Die Vertreterinnen und Vertreter haben unsere Maßnahmen begrüßt und gleichzeitig Anregungen eingebracht. Diese werden wir sorgfältig prüfen und klären, ob wir sie in die Planungen aufnehmen können.“

Die Verwaltung plant, bereits in 2020 Maßnahmen zur Verbesserung der Wasserqualität umzusetzen. Dazu zählen unter anderem stationäre Messsysteme, mit denen der Sauerstoffgehalt des Wassers besser überwacht werden kann, und eine Belüftungsanlage, die ab dem kommenden Jahr dauerhaft betrieben werden soll.

Die geplanten Maßnahmen hat die Verwaltung dem Gemeinderat im Ausschuss für Stadtentwicklung und Technik zur Vorberatung dargelegt. Der Gemeinderat wird am 20. Dezember darüber entscheiden. Der nächste Runde Tisch zum Max-Eyth-See soll im zweiten Quartal 2020 stattfinden.

Siehe auch >>>>

Foto, Blogarchiv

Max-Eyth-See: Bürgermeister Thürnau dankt Beteiligten und Engagierten

Posted by Klaus on 15th Oktober 2019 in Seen, Flüsse u. Brunnen in der Region Stuttgart, Stuttgart

Info der Stadt Stuttgart 15.10.

Anfang September 2019 geriet der Max-Eyth-See in eine Notlage. Über Nacht fielen die Sauerstoffwerte stark ab. Das städtische Tiefbauamt wirkte sofort entgegen, zusätzlich engagierten sich zahlreiche Personen am See. Der Technische Bürgermeister Dirk Thürnau dankte den Beteiligten mit einem persönlichen Brief, wie die Stadt am Mittwoch, 15. Oktober, mitteilte.
Nachdem niedrige Sauerstoffwerte im Max-Eyth-See festgestellt wurden, veranlasste das Tiefbauamt Maßnahmen durch das Technische Hilfswerk. Dieses war über mehrere Tage im Einsatz. Auch der Württembergische Anglerverein, die Freiwillige Feuerwehr Hofen sowie weitere Bürgerinnen und Bürger haben sich nach dem massenhaften Fischsterben mit großem Einsatz verdient gemacht. Stellvertretend für alle Beteiligten dankte der Technische Bürgermeister Dirk Thürnau dem Ortsverband Stuttgart des Technischen Hilfswerks, der Freiwilligen Feuerwehr Abteilung Hofen und dem Württembergischen Anglerverein mit einem persönlichen Brief.

Foto, Manu’s Bilderecke