Archive for the ‘Stuttgart’ Category

Ab 30. Juli am Olgaeck: Bahnsteige teilweise gesperrt

Pressemitteilung der SSB
Stadtbahn-am-OlgaeckWegen Sanierungsarbeiten müssen beide Bahnsteige der Haltestelle Olgaeck für je etwa eine Woche teilweise gesperrt werden. Von Sonntagmorgen, 30. Juli, bis voraussichtlich Sonntagnachmittag, 6. August, wird der stadtauswärtige Bahnsteig gesperrt sein. Von Montagmorgen, 7. August, bis etwa Sonntagnachmittag, 13. August, ist der stadteinwärtige Bahnsteig gesperrt.

Foto, Sabine

Retrospielzeug – ein neuer Trend!

Posted by Klaus on 25th Juli 2017 in Modellbahn, Stuttgart

Sehr geehrte Damen und Herren,

SF-Modellautos-1Trends kommen und gehen. In der Modebranche halten Trends selten länger als ein Jahr und auch in der Musikszene gibt es immer mehr Künstler, die nur kurzfristigen Erfolg haben. Ein Trend, der allerdings schon seit Jahren anhält, ist es, sich nicht immer nur neue Dinge zu kaufen, sondern im Sinne der Nachhaltigkeit, der Schonung der Umwelt und anderer Ressourcen, gebraucht Dinge zu erwerben. Technische Geräte, Kleidung, Schallplatten, … deren Qualität oftmals noch deutlich besser ist als der ähnlicher Artikel neuester Produktion und die dann diese im täglichen Einsatz teilweise locker überleben.

Gekauft werden diese Sachen heutzutage über die vielen zur Verfügung stehenden Kanäle, das kann das bekannte Internetkaufhaus ebay sein oder andere ähnliche Plattformen, die seit Jahrzehnten beliebten Flohmärkte, private Tauschtreffen oder die vor Ort ansässigen Händler von gebrauchten Dingen.

Mit diesem Schreiben möchte ich Sie auf einen Trend aufmerksam machen, der in der Öffentlichkeit noch nicht so richtig wahrgenommen wird, der aber nach meiner täglichen Erfahrung als Händler gebrauchter Sachen seit Jahren immer stärker wird: Der Kauf von authentischem Retrospielzeug! Vielleicht fragen Sie sich jetzt, was soll das denn sein? Ich werde es erklären. Seit über 30 Jahren verkaufe ich gebrauchtes Spielzeug, zuerst nur auf dem Flohmarkt, seit 23 Jahren in meinem eigenen Ladengeschäft sowie weiterhin auf Flohmärkten, Börsen und im Internet. Waren es vor zehn oder fünfzehn Jahren meist nur erwachsene Sammler, die sich ein altes Matchbox-Auto der 1970er Jahre kauften oder Kunden, die aus Sparsamkeit alte Lego-Steine kauften, hat sich in den vergangenen Jahren viel verändert. Immer mehr Eltern und auch Großeltern kaufen ihren Kindern und Enkeln ganz bewusst alte Spielsachen der 1960er bis 1980er Jahre, um sie ihnen als Spielzeug zu geben. Sie sind dafür auch oft bereit, durchaus höhere Preise, die Sammlerpreisniveau erreichen, zu bezahlen. Warum, fragen Sie sich? Das hat verschiedene Gründe. Manche Eltern erinnern sich gerne an ihre Kindheit und möchten ihren Kindern das Spielzeug der eigenen Kindheit näherbringen, viele Kunden denken nachhaltig und kaufen bewusst gebraucht Dinge. Der hauptsächliche Beweggrund für ganz viele dieser Kunden ist allerdings der Wunsch nach Spielzeug, das noch Spielzeug ist und nicht den Kindern schon die Welt der Erwachsenen vorlebt. Vor 30 Jahren war ein Playmobiltraktor einfach noch ein Traktor, nicht das genaue Abbild eines Modells eines echten Herstellers. Lego-Steine waren vielseitig verwendbar und nicht nur zu einem besonderen Bausatz passend und eine Puppe war einfach die Nachbildung eines Menschen, nicht das Abbild einer Schauspielerin oder einer Comic-Figur. Wichtigstes Augenmerk bei einem Spielzeugauto wurde auf die Robustheit gelegt und den Einsatz im Sandkasten, filigrane Zusatzteile wie beim Original wurden weggelassen.

SF-Modellautos-2Ich bin mir sicher, dieser Trend wird anhalten und in den kommenden Jahren weiter zunehmen. Vielleicht finden Sie das so interessant, dass Sie darüber berichten möchten. Mich würde das sehr freuen. Den Inhalt meines Schreibens dürfen Sie dafür gerne in Teilen oder auch komplett abdrucken bzw. als Grundlage für eigene Recherchen nutzen. Für Rückfragen stehe ich Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Die angehängten Pressefotos zeigen auf Foto 1 und 2 Lego-Autos der 1980er Jahre und auf Bild 3 und 4 Matchbox-Fahrzeuge der frühen 1970er Jahre. Sie dürfen diese gerne abdrucken oder ins Internet stellen, Fotos: Such & Find.

Mit freundlichen Grüßen

Jörg Trüdinger
www.suchundfind-stuttgart.de

Fotos: Such & Find

Für eine würdevolle Pflege im Alter

S-Krankenschwester-Die SPD Stuttgart lädt alle Interessierten zur Podiumsdiskussion “Für eine würdevolle Pflege im Alter” ein. Sie findet am 31.7. um 19 Uhr im Pflegezentrum Stuttgart Münster statt. Unter der Leitung von SPD-Bundestagskandidat Dr. Michael Jantzer, werden Heike Bährens, Bundestagsabgeordnete und Mitglied des Gesundheitsausschusses, Jochen Mager, Leiter des AWO Seniorenzentrums Pfostenwäldle und Michael Hömke, Leiter des Pflegezentrums Münster, diskutieren.

Mit drei Gesetzen zur Stärkung der Pflege wurde die Pflegeversicherung in dieser Legislaturperiode an wichtigen Stellen reformiert. Pflegebedürftige und ihre Angehörigen erhalten wesentlich mehr Entlastung bei der häuslichen Pflege. In Pflegeheimen gibt es mehr Betreuungskräfte und die Pflegedokumentation wird jetzt auf wesentliche Aspekte konzentriert. Eine längst überfällige Verbesserung war die Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs, der insbesondere Menschen mit demenzieller Erkrankung zu Gute kommt. Die Reform der Pflegeausbildung soll dazu beitragen, dass der Beruf attraktiver und die Bezahlung der Pflegekräfte gerechter wird.

Alle Besucher können sich einbringen und mit den Experten diskutieren.

Die Adresse des Pflegezentrums Stuttgart-Münster lautet Schussengasse 3, 70376 Stuttgart.

Freundliche Grüße

Daniel Campolieti

Symbolfoto, Blogarchiv

 

300jähriges Jubiläum des Fischerstechens in Bad Cannstatt 23. Juli 2017

Fischerstechen11 Alle zwei Jahre findet das Fischerstechen auf dem Neckar am Mühlgrün in Bad Cannstatt unter großer Anteilnahme der Bevölkerung statt.
Bereits 1717 fand das erste Fischerstechen auf dem Neckar statt.
Auf dem Programm stehen:
Sa.: Drachenbootrennen
Cannstatter Fischerfest
So.: traditionelles Fischerstechen
Infos: kuebelesmarkt und cannstatter-zeitung/,-300-jahre-fischerstechen-auf-dem-neckar-

Archivfoto

Ferienbaustellen 2017 in Stuttgart

Posted by Klaus on 20th Juli 2017 in Stuttgart

Info Stadt Stuttgart

S-Baustelle-1Wie in jedem Jahr nutzt das Tiefbauamt der Landeshauptstadt Stuttgart auch im Sommer 2017 die Ferienzeit, um an zahlreichen Straßen und Bauwerken dringend erforderliche Sanierungsarbeiten vorzunehmen. Viele von ihnen wären außerhalb der Ferienzeit wegen des hohen Verkehrsaufkommens kaum oder nur mit großen Störungen des Verkehrsablaufs durchführbar.

In der angehängten Tabelle sind die wichtigsten Ferienbaustellen nach Stadtteilen aufgelistet. Es sind auch Baumaßnahmen der Stuttgart Netze Betrieb GmbH, der Netze BW GmbH, der EnBW Fernwärme sowie der SSB AG aufgeführt. Zusätzlich gibt es zahlreiche Arbeiten, wie etwa Schachtreparaturen, die nur einen Tag in Anspruch nehmen.

Aus Gründen der Übersichtlichkeit wurde darauf verzichtet, diese anzugeben. Bei einigen der aufgeführten Baumaßnahmen fehlt die genaue Terminangabe. Sie wird rechtzeitig durch eine gesonderte Presseinformation bekannt gegeben oder kann unter www.stuttgart.de/baustellenkalender tagesaktuell abgerufen werden.

Das Tiefbauamt bemüht sich, Beeinträchtigungen des Verkehrs und Belästigungen von Anliegern auf ein Mindestmaß zu reduzieren und bittet die Betroffenen um Verständnis.

Tabelle Ferienbaustellen 2017 (PDF)

Foto, Sabine

Gemeinderat stimmt Relaunch von www.stuttgart.de zu

Posted by Klaus on 20th Juli 2017 in Stuttgart

BM Mayer: „Stuttgart erhält ein frisches Gesicht in der digitalen Welt“

Info der Stadt Stuttgart

Stuttgarter Hauptbahnhof bei NachtDer Stuttgarter Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 20. Juli dem Relaunch der städtischen Website http://www.stuttgart.de/  einstimmig zugestimmt. Der neue Internetauftritt wird unter anderem eine moderne Weboptik haben, eine barrierearme Struktur bieten und für mobile Endgeräte optimiert sein. Der Relaunch soll in 2019 fertiggestellt sein. Die Landeshauptstadt bietet ihren Bürgerinnen und Bürgern online ein umfangreiches und nachgefragtes Angebot. Es reicht von Informationen zur Kommunalpolitik über eGovernment-Services bis hin zu tagesaktuellen Veröffentlichungen.

„Die neue Website wird der Stadt Stuttgart ein frisches und freundliches Gesicht in der digitalen Welt verleihen“, sagte Dr. Fabian Mayer, Bürgermeister für Allgemeine Verwaltung, Kultur und Recht. „Ziel ist es, den Bürgerinnen und Bürger ein intuitives und ansprechendes Angebot anzubieten. Es werden insgesamt weniger Mausklicks nötig sein, um an die gewünschten Informationen zu kommen. Zugleich wird die Stadt künftig in der Lage sein, die immer komplexeren Web-Projekte in der Verwaltung weitaus schneller und flexibler umsetzen zu können.“

Website erhält plakativere Anmutung

Der Relaunch von www.stuttgart.de wird rund 750.000 Euro kosten. Im Zuge der Vorbereitungen hatte sich die Stadtverwaltung intensiv mit der veränderten Internetnutzung der Seitenbesucher beschäftigt. Begleitend wurde ein Benchmarking von 60 nationalen und internationalen städtischen Online-Auftritten erstellt. Das Relaunch-Konzept beinhaltet unter anderem ein einheitliches Imageprofil, eine übersichtliche Navigationsstruktur und Informationsarchitektur, eine visuellere und plakativere Anmutung, eine verbesserte Informationsaufbereitung und eine benutzerorientierte Präsentation der eGoverment-Services.

Die elektronische Visitenkarte der Stadt hat für Stuttgart eine große regionale, überregionale und internationale Bedeutung – von der Öffentlichkeitsarbeit und der Personalgewinnung, über Online-Services und Bürgerbeteiligung bis hin zu Kooperationen und Netzwerken. Monatlich verzeichnet www.stuttgart.de im Schnitt zwischen 500.000 und 600.000 Besucher. Hinzu kommen zusätzliche Internetauftritte der Eigenbetriebe, wo die Bürgerinnen und Bürger spezifische Informationen abrufen können. Die letzte grundlegende Überarbeitung von www.stuttgart.de gab es mit dem Relaunch im Jahr 2008.

Foto, Klaus

Neues Faltblatt zu stadtweitem Fütterungsverbot

Posted by Klaus on 20th Juli 2017 in Stuttgart

Info der Stadt Stuttgart

Tauben, Enten, Schwäne, Gänse oder auch Rallenvögel dürfen nicht mehr gefüttert werden. Der Gemeinderat hatte der entsprechenden Polizeiverordnung am 16. März zugestimmt. Das Verbot gilt auf allen Grünflächen und an öffentlichen Gewässern im Stadtgebiet. Die Abteilung Kommunikation gibt nun in Zusammenarbeit mit dem Amt für öffentliche Ordnung ein Faltblatt heraus, das die Gründe für diese Regelung erläutert.

Das Fütterungsverbot für Wasservögel ist notwendig, um eine Überpopulation dieser Tiere zu verhindern. Die Vögel nehmen immer mehr Nischen im Stadtgebiet ein und verunreinigen angrenzende Wiesen und Uferbereiche mit Kot, wodurch eine erhöhte Infektionsgefahr für spielende Kinder und Spaziergänger entstehen kann.

Neues Faltblatt zu stadtweitem Fütterungsverbot
Grafik: Stadt Stuttgart

Gleichzeitig schützt das Fütterungsverbot die Gesundheit der Vögel, denn das Futter ist in der Regel nicht artgerecht. Die Tiere ernähren sich in der Natur von Wasserpflanzen, Samen und kleinen Tieren wie Würmern oder Schnecken. Durch falsches Futter können sie krank werden.

Verstöße gegen das Fütterungsverbot werden als Ordnungswidrigkeit geahndet. Es droht ein Bußgeld von einmalig 35 Euro, bei Wiederholung bis zu 5000 Euro. Das Faltblatt ist ab sofort an der Rathaus-Infothek sowie unter www.stuttgart.de/fuettern-verboten erhältlich.

Füttern verboten (PDF)

Sommerferienprogramm mit Spielaktionen auf der Straße

Posted by Klaus on 20th Juli 2017 in Stuttgart, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Info der Stadt Stuttgart

Osterferienprog14Das Stuttgarter Sommerferienprogramm startet mit Spielaktionen auf der Straße, insbesondere in verkehrsberuhigten Bereichen, den so genannten Spielstraßen. Die Aktion „Spielen auf der Straße“ ist die Gelegenheit für Kinder, mal wieder gemeinsam in größeren Kindergruppen zu spielen. Dabei haben sie viel Spaß, knüpfen neue Kontakte und entdecken die alten und neuen Straßenspiele wieder, die ohne großen Aufwand alleine oder in einer Gruppe gespielt werden können.

Der wachsende Autoverkehr nimmt Kindern Aufenthalts- und Bewegungsräume im Freien. Ein Erkunden – ohne ständige Beaufsichtigung durch Erwachsene – ist in vielen Stadtgebieten fast nicht mehr möglich. Verkehrsberuhigte Straßen sind zwar kein Ersatz für ausgewiesene Spielflächen und Freiräume, ermöglichen aber im Wohnumfeld spontane Spiel- und Bewegungswünsche der Kinder.

Voraussetzung ist allerdings, dass die Regeln in verkehrsberuhigten Bereichen von allen respektiert und eingehalten werden. Daher wollen die Veranstalter dieser Spielaktionen auch bei Autofahrerinnen und Autofahrern sowie Anwohnern um Verständnis werben, dass sie spielende Kinder respektieren und mit vorsichtiger Fahrweise in Schrittgeschwindigkeit und Einhalten der Parkregelung auf Kinder Rücksicht nehmen. Und auch die Kinder müssen lernen, sich in den verkehrsberuhigten Bereichen umsichtig zu verhalten. Es ist wichtig für sie zu wissen, dass sie keinen Vorrang, sondern lediglich ein gleichberechtigtes Nutzungsrecht haben und beim Spielen auf die Autos achten müssen.

Mit der Aktion „Spielen auf der Straße“ wollen die Veranstalter dazu beitragen, dass Kinder den öffentlichen Raum sicher nutzen können und dort ihren berechtigten Platz haben.

Veranstalter des Ferienprogramms ist das Jugendamt. Weitere Informationen zu den Aktionen und den Mitveranstaltern in den Stadtbezirken unter www.ferienprogramm-stuttgart.de. Auskünfte erteilt das Jugendamt, Kinderförderung- und Jugendschutz, Wilhelmsplatz 11, Ulrike Tamme, Telefonnummer 216-57715, Fax 216-9557715, E-Mail ulrike.tamme@stuttgart.de.

Folgende Spielaktionen finden zu Beginn der Sommerferien statt:

Mittwoch, 26. Juli

  • Stuttgart-Wangen, Ravensburger Straße 19-21, 14 bis 16 Uhr, zwei bis sechs Jahre,Veranstalter: Bezirksamt Wangen und Tageseinrichtung für Kinder Ravensburger Straße 19-21 in Kooperation mit dem Jugendamt „Hallo Kinder“.
  • Stuttgart-Wangen, Saulgauer Straße/Federseestraße, 14 bis 16 Uhr, ab 16 Uhr Nachbarschaftsfest, vierbis zwölf Jahre,Veranstalter: Bezirksamt Wangen und Aktivspielplatz Krempoli in Kooperation mit dem Jugendamt „Hallo Kinder“.
  • Stuttgart-Hofen, Scillawaldstraße/Ecke Raingärtlesweg, 14 bis 18 Uhr, ab drei Jahren, Veranstalter: Abenteuerspielplatz Neu-Stein-Hofen in Kooperation mit der Initiative Spiel und Idee ISI Hofen und dem Jugendamt „Hallo Kinder“.
  • Stuttgart-Feuerbach, Kitzbüheler Weg vor dem Stadtteilzentrum, 15 bis 18 Uhr, ab drei Jahren, Veranstalter: Service- und Quartiershaus der Feuerbacher Stiftung Zeit für Menschen in Kooperation mit dem Elternbeirat der CJD Kindertagesstätte Feuerbacher Balkon, RTK Feuerbach, dem Bezirksamt Feuerbach und dem Jugendamt „Hallo Kinder“.

Donnerstag, 27. Juli

  • Stuttgart-Bad Cannstatt, Kneippweg 8, vor dem Stadtteilzentrum, 9.30 bis 11.30 Uhr, drei bis zehn Jahre,Veranstalter: Tageseinrichtung für Kinder Kneippweg 8 in Kooperation mit dem Jugendamt „Hallo Kinder“.
  • Stuttgart-Münster, Schussengasse (beim Bezirksrathaus), 14 bis 16.30 Uhr, fünf bis zwölf Jahre, Veranstalter: Kinder- und Jugendtreff Münster in Kooperation mit dem AK Kinder, Jugendliche und Familien Münster und dem Jugendamt „Hallo Kinder“.
  • Stuttgart-Süd, Untere Straße, 14 bis 16.30 Uhr, drei bis zwölf Jahre, Veranstalter: MüZe Süd Familienzentrum Stuttgart, MGH Heslach, Internationaler Bund (IB) Projekt KUGEL, Mobile Jugendarbeit Süd, Bezirksvorsteher Raiko Grieb und das Jugendamt „Hallo Kinder“.
  • Stuttgart-Stammheim, Beihinger Weg, Sieben Morgen, 14.30 bis 18 Uhr, drei bis zwölf Jahre, Veranstalter: Spielmobil Mobifant Nord, Tageseinrichtung für Kinder Sieben Morgen 3 und Bezirksamt Stammheim in Kooperation mit dem Jugendamt „Hallo Kinder“.

Freitag, 28. Juli

  • Stuttgart-Bad Cannstatt, Rippoldsauer Straße (Sackgassenteil), 14 bis 17 Uhr, fünf bis zwölf Jahre, Veranstalter: Aktivspielplatz Seelberg in Kooperation mit dem Jugendamt „Hallo Kinder“.
  • Stuttgart-Bad Cannstatt, Theobald Kerner Straße, 14 bis 18 Uhr, drei bis zwölf Jahre, Veranstalter: Initiative „Schöne Straße“ in Kooperation mit dem Jugendamt „Hallo Kinder“.
  • Stuttgart-West, Elisabethenstraße, 13.30 bis 16.30 Uhr, Schülerhaus Schwabschule in Kooperation mit dem Projekt „Kinderstadtteilforschung Schülerhaus Schwabschule & Fraunhofer IAO“ und dem Jugendamt „Hallo Kinder“.
  • Stuttgart-Plieningen, Mönchhof, 14.30 bis 17.30 Uhr, Stadtteilbibliothek Plieningen, Plieninger Werkraum der STJG in Kooperation mit dem Jugendamt „Hallo Kinder“.

Logo, Stadt Stuttgart

Neuer Internetauftritt der Polizei Baden-Württemberg

Posted by Klaus on 20th Juli 2017 in Allgemein, Stuttgart
Auf einem Tablett-PC ist die neue Internetseite der Polizei Baden-Württemberg zu sehen.

Die Polizei in Baden-Württemberg präsentiert sich mit einer neuen komplett überarbeiteten Internetseite. Dort finden sich nicht nur alle Dienststellen, sondern auch Infos zur Prävention, die Internetwache und Informationen rund um die Polizei in Baden-Württemberg.

„Viele Menschen ziehen viele Informationen aus dem Internet. Deshalb ist ein ansprechender, informativer Internetauftritt sowie dessen Verzahnung mit den Sozialen Medien für eine staatliche Institution unerlässlich. Die Polizei ist auf dem besten Weg zu einer optimierten Öffentlichkeitsarbeit“, so der Stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration, Thomas Strobl.

„Nachdem der bisherige Internetauftritt der Polizei Baden-Württemberg nicht zuletzt technisch in die Jahre gekommen war, lag eine Neugestaltung auf der Hand. Der Auftritt entspricht nun nach seinem Relaunch den aktuellen Anforderungen, sowohl aus technischer, als auch aus gestalterischer Sicht. Insbesondere die Optimierung für einen Zugriff über mobile Endgeräte war uns wichtig“, so Landespolizeipräsident Gerhard Klotter.

Neben einem umfangreichen Informationsangebot, können die Besucher des Auftritts unter Polizei-BW.de auch auf nützliche Funktionen zurückgreifen, wie zum Beispiel einem „Dienststellen-Finder“, der die nächstgelegene Polizeidienststelle, deren Erreichbarkeit und den Weg dorthin anzeigt.

Alle Polizeistellen im Land auf einer Seite

Die Neugestaltung des Internetauftritts umfasst auch die jeweiligen Präsenzen der regionalen Polizeipräsidien und Einrichtungen. Diese sind zwar hierarchisch unter dem Dach der Landesseite angesiedelt, für die inhaltliche Ausgestaltung sind jedoch nach wie vor die Dienststellen selbst verantwortlich. Auf den jeweiligen Startseiten sind die Polizeimeldungen sowie die lokalen Auftritte in den Sozialen Medien eingebettet. Damit eignen sich die Seiten als zentrale Plattformen, um an aktuelle Informationen und Nachrichten rund um die Polizei zu gelangen.

„Die Polizei ist der Freund und Helfer – auch online! Die Polizei bietet im Netz ein wichtiges Serviceangebot in puncto Sicherheit“, betonte Innenminister Strobl.

Polizei Baden-Württemberg

Nachwuchswerbung für die Polizei

Die Polizeisienststellen in Baden-Württemberg auf Twitter

Quelle + Foto, Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration

Netze BW orientiert sich an einem marktgerechten Verkaufspreis

Posted by Klaus on 14th Juli 2017 in Allgemein, Stuttgart

Vergleichsvorschlag im Wassernetzverfahren berücksichtigt mehrere Aspekte nicht ausreichend – Auch bei höherem Kaufpreis keine Mehrbelastungen für Bürger

EnBWStuttgart. In der Verhandlung über den Rückkauf des Stuttgarter Wasser-netzes am 10. Mai hat das Landgericht Stuttgart einen Vergleichsvorschlag mit einem Kaufpreis zwischen 280 bis 290 Millionen Euro in den Raum gestellt. Die Netze BW schätzt die konstruktiven Ver- mittlungsbemühungen der Kammer und begrüßt die dabei bereits erzielten Fortschritte.

Dem aktuellen Vorschlag kann die Netze BW dennoch nicht zustimmen, weil zum einen die genannte Summe aus ihrer Sicht deutlich unter einem marktgerechten Verkaufspreis liegt. Zum anderen sind nach Auffassung des Unternehmens bei der Herleitung des Vergleichsvorschlags wichtige Aspekte noch nicht ausreichend berücksichtigt worden. Dies betrifft ins-besondere die Frage der von der Stadt erwarteten hohen Kapitalverzinsung und die Einbeziehung der Löschwasser-Kosten. Vor diesem Hinter-grund hält es die Netze BW für sinnvoll, das Verfahren auf Basis der Überlegungen der Kammer fortzusetzen. Die Netze BW hat ihre Haltung heute Morgen an das Landgericht übermittelt.

„Die Netze BW hat das Stuttgarter Wassernetz in den letzten 15 Jahren als Eigentümer und Betriebsführer zuverlässig und mit großem Verantwortungsbewusstsein betreut und in diesem Zeitraum über 175 Millionen Euro in das Netz gesteckt“, erklärt Dr. Christoph Müller, Geschäftsführer der Netze BW. Die Netze BW und ihre Mitarbeiter würden diese Aufgabe gerne weiterhin übernehmen, sehen aber den ausdrücklichen Wunsch der Stadt, das Wassernetz wieder in eigene Verantwortung zu übernehmen.

Der damit verbundene Rückkauf des Wassernetzes kann aus Sicht der Netze BW, ihrer Anteilseigner und ihrer Mitarbeiter nur zu einem fairen und angemessenen Preis erfolgen – also zu einem Preis, der zum Beispiel auch bei einem Verkauf am freien Markt erzielt würde. Die Netze BW ist überzeugt, dass dieser tatsächliche Marktwert des Wassernetzes deutlich über dem Vergleichsvorschlag des Gerichts liegt. „Auch ein solcher Preis führt nach unserer Auffassung nicht zu Mehrbelastungen für die Bürger“, betont Christoph Müller: „Dass der Verkauf zu keiner Preiserhöhung führen darf, war und ist eine unserer Grundvoraussetzungen.“

Im Auftrag der Netze BW GmbH

Freundliche Grüße

i.V. Hans-Jörg Groscurth
Konzernpressesprecher / Leiter Regionale Kommunikation
Kommunikation & Politik
EnBW Energie Baden-Württemberg AG

Foto, Blogarchiv