Archive for the ‘Stuttgart’ Category

Präventionsprojekt „Hallo Oma – ich brauch Geld“ für Senioren erhält 2. Platz beim Europäischem Präventionspreis

Posted by Klaus on 17th Januar 2017 in Stuttgart

Info der Stadt stuttgart

Polizei-EinbruchsDas Stuttgarter Präventionsprojekt „Hallo Oma – ich brauch Geld“ hat bei der Verleihung des „European Crime Prevention Award“ in Bratislava den zweiten Platz beim Europäischen Präventionspreis erzielt.

Diese Auszeichnung wird jährlich vom European Crime Prevention Network, einer Institution der Europäischen Union, verliehen. 2016 standen Projekte im Fokus, die ältere Menschen vor Straftaten schützen. Bei der Preisverleihung waren insgesamt 19 EU-Nationen vertreten.

Das Stuttgarter Projekt, das sich an Senioren der Generation 60+ richtet, hatte sich in der Vorauswahl der deutschen Vertreter gegen sechs andere Projekte durchgesetzt. Entwickelt wurde das Projekt von der Landeshauptstadt Stuttgart, dem Polizeipräsidium Stuttgart, dem Förderverein Sicheres und Sauberes Stuttgart, der Baden-Württembergischen Bank und dem Theaterpädagogen Allan Mathiasch. Seit der Premiere im Jahr 2012 wurde es 117 Mal aufgeführt und hat dabei mehr als 6200 Menschen seiner Zielgruppe erreicht.

Ziel des Projekts ist die Aufklärung über den sogenannten „Enkeltrick“. Bei Enkeltrickbetrügern handelt es sich um gut organisierte Kriminelle, die ihren Opfern vorgaukeln, ein in Not geratener Angehöriger zu sein, der dringend finanzielle Unterstützung benötigt. So verursachen sie bei ihren Opfern mitunter hohe finanzielle Schäden.

Diese Form des Betrugs nahm landesweit in den Jahren 2009 bis 2011 stark zu. Neben den zum Teil beträchtlichen Schadenssummen haben vor allem die Ängste und Nöte der betrogenen Senioren die Verantwortlichen zur Entwicklung eines präventiven Konzepts bewogen, um aufzuklären und so Straftaten zu verhindern. Seit seiner Einführung mit Aufführungen in allen Stuttgarter Stadtbezirken wird das Projekt bis heute auch überregional und in anderen Bundesländern angeboten.

Theaterpädagoge Mathiasch und Polizei stehen in ständigem Austausch miteinander. Dadurch kann Mathiasch bei jeder Vorstellung von „Hallo Oma – ich brauch Geld“, zu der stets eine Polizistin oder ein Polizist anwesend ist, auf die neuen Maschen der Trickbetrüger eingehen und diese in sein Stück integrieren. Denn mittlerweile geben sich die einfallsreichen Betrüger auch als Polizeibeamte oder Monteure aus und nutzen dabei die Arglosigkeit ihrer Opfer.

In seinen Vorstellungen bezieht Mathiasch das Publikum mit ein. Wer will, kann seine Schlagfertigkeit im Kontakt mit dem gespielten Betrüger unter Beweis stellen. Diese enge Einbindung des Publikums hat auch für die Jury des European Crime Prevention Awards in Bratislava den Unterschied zu anderen Projekten ausgemacht. Dafür hat sie das Projekt mit dem zweiten Platz und einem Preisgeld von 5.000 Euro belohnt.

Der erste Platz ging an das tschechische Projekt „Senior Acadamy“, das viele Partner und Senioren über einen ganzen Tag zusammenbringt und über die Gefahren für Senioren im Alltag und durch Kriminalität aufklärt. Den dritten Platz belegte Kroatien mit einem Projekt, bei dem jüngere und ältere Menschen zusammenkommen und gemeinsam die Gefahren des Altwerdens erarbeiten.

Um den Erfolg zu feiern und die neuen Veranstaltungen des Theaterstücks „Hallo Oma – ich brauch‘ Geld“ im Jahr 2017 anzukündigen, findet am Freitag, 3. Februar, um 15 Uhr eine kostenlose Veranstaltung im Polizeipräsidium Stuttgart, Hahnemannstraße 1, statt. Dazu sind alle Stuttgarterinnen und Stuttgarter der „Generation 60+“ eingeladen. Im Anschluss gibt es Kaffee und Kuchen. Für eine bessere Planung wird um vorherige Anmeldung gebeten.

Besucher des Theaterstücks werden am Einlass gebeten, ihren Personalausweis vorzuzeigen. Anmeldung und weitere Informationen bei der Kommunalen Kriminalprävention der Landeshauptstadt Stuttgart, Telefon 216-60632, E-Mail kriminalpraevention@stuttgart.de, beim Polizeipräsidium Stuttgart, Telefon 8990-2300, E-Mail stuttgart.pp.praevention@polizei.bwl.de und der BW-Bank, Telefon 124-76273, E-Mail sabine.wehinger@bw-bank.de erhältlich.

Foto, Blogarchiv

Wenn der Neckar mal zufriert

Posted by Klaus on 14th Januar 2017 in Seen, Flüsse u. Brunnen in der Region Stuttgart, Stuttgart

Kommt ja nur sehr selten vor

Schöne Fotos auch unter: Am zugefrorenen Max-Eyth-See – Tolle Winterstimmung 2009
Eis behindert immer mehr die Binnenschiffer
cannstatter-zeitung-als-der-neckar-zur-schlittschuhbahn-wurde-

Einen interessanten Bericht haben wir bei Wirtemberg/inselbruecke gefunden, als der Neckar richtig zugefroren war. Ebenfalls sehr interessant: von-zeit-zu-zeit/Stuttgarter Winter – mit und ohne Schnee

Fotos, Blogarchiv

70 Jahre Verkehrsfreunde Stuttgart e.V.

Herzlichen Glückwunsch auch vom Gablenberger Klaus Blog 😉

 

Hier ist der Jubiläumsflyer 70 Jahre Verkehrsfreunde Stuttgart e.V.

Weitere Infos der Verkehrsfreunde Stuttgart

Hier der Terminkalender-2017-der-Verkehrsfreunde-Stuttgart-e-v

Zeitungsbericht: stuttgarter-zeitung- verkehrsfreunde stuttgart mit volldampf zum jubilaeum

Präventionsprojekt „Stark ohne Gewalt“ für Schülerinnen und Schüler an Stuttgarter Schulen gestartet

Posted by Klaus on 13th Januar 2017 in Stuttgart

Gemeinsame Pressemitteilung der Landeshauptstadt Stuttgart, des Polizeipräsidiums Stuttgart und des Fördervereins Sicheres und Sauberes Stuttgart

Schimpfwörter und Provokationen kennt jedes (Schul-)Kind. Was aber, wenn Sticheleien zu Mobbing oder handgreiflichen Übergriffen werden? Wo ist die Grenze, wie kann ich mich als Opfer wehren? Und wie soll ich mich als Mitschüler verhalten, und was darf ich tun? Die Antworten darauf kennen selbst wir Erwachsenen oft nicht alle.

Präventionsprojekt 'Stark ohne Gewalt' für Schülerinnen und Schüler an Stuttgarter Schulen gestartet

Bürgermeister Dr. Martin Schairer sagte: ‚Mit ‚Stark ohne Gewalt‘ erhalten die Schülerinnen und Schüler ein praxistaugliches und nachhaltiges Konzept, mit dem sie in einer entscheidenden Phase ihres Lebens eine professionelle Unterstützung bekommen.‘ Foto: Kraufmann/Thomas Hörner
An den Stuttgarter Schulen und Gymnasien ist ein Präventionsprojekt der Stuttgarter Sicherheitspartnerschaft angelaufen, das es in sich hat. Routinierte Polizistinnen und Polizisten teilen sich die Arbeit an den Schulen mit erfahrenen Konflikttrainern. Die Konflikttrainer bringen die Schülerinnen und Schüler dabei mitunter bis an ihre Grenzen – und holen sie dort wieder ab, um Ihnen Konfliktlösungsansätze zu zeigen.

Die Einbeziehung der Konflikttrainer ist wichtig, da sie sich auch mal in die Rolle des Provokateurs versetzen können – eine Rolle, die der Polizei niemand abnimmt. Die Polizei wiederum zeigt den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeiten und Grenzen von Notwehr oder Nothilfe auf und informiert über den Ablauf eines Strafverfahrens, sollte es zu Straftaten gekommen sein.

Knapp 10.000 Euro Fördergelder für dieses und nächstes Schuljahr

Das Präventionsprojekt hat dabei vor allem die Klassenstufen 7 bis 9 im Fokus. In der Vorbereitung waren einige Institutionen beteiligt. Neben der Stadt, der Polizei, den Konflikttrainern, dem Staatlichen Schulamt und dem Regierungspräsidium gab es auch zahlreiche Förderer wie das Landeskriminalamt Baden-Württemberg, die Opferschutzorganisation Weißer Ring e.V. und den Förderverein Sicheres und Sauberes Stuttgart e.V.

Somit sind für dieses und das kommende Schuljahr knapp 10.000 Euro an Fördergeldern zusammengekommen. Damit können je Schuljahr über 20 bezuschusste Veranstaltungen angeboten werden. Für die einzelnen Schulen bleibt nur noch ein geringer Selbstbehalt zur Deckung der Kosten für die Konflikttrainer.

Schnell zeigte sich bei der Planung, dass die finanzielle Hürde nicht die einzige ist, die bei dem Projekt zu nehmen ist: einige Anfragen mussten auf eine Warteliste für das nächste Schuljahr genommen werden, da die Terminkalender der Konflikttrainer übervoll sind.

Konflikttrainer und Schüler stellen Szene in Zugabteil nach

Das Projekt ist auf Nachhaltigkeit ausgelegt und soll im nächsten Schuljahr fortgesetzt werden. Schulleiter Norbert Edel begrüßte zum gemeinsamen Pressetermin am 13. Januar am Elly-Heuss-Knapp-Gymnasium den Ordnungsbürgermeister Dr. Martin Schairer, den Leiter des Referats Prävention beim Polizeipräsidium Stuttgart, Ludwig Haupt, den Vorsitzenden des Fördervereins Sicheres und Sauberes Stuttgart, Klaus Thomas, die Amtsleiterin des Staatlichen Schulamts Stuttgart, Ulrike Brittinger, Barbara Graf als Vertreterin des Regierungspräsidiums Stuttgart, das für die Gymnasien zuständig ist und den Präventionskoordinator der Opferschutzorganisation Weißer Ring e.V., Willi Pietsch.

Präventionsprojekt 'Stark ohne Gewalt' für Schülerinnen und Schüler an Stuttgarter Schulen gestartet

Konflikttrainer und Schüler stellten eine Szene in einem Zugabteil nach, bei der ein Schüler mit Provokationen konfrontiert und rhetorisch an die eigene Grenze gebracht wurde. Foto: Kraufmann/Thomas Hörner
Am Vormittag fand das Projekt in zwei Klassen statt, im Anschluss folgte eine Informationsveranstaltung mit einer beeindruckenden Vorstellung. Konflikttrainer und Schüler stellten eine Szene in einem Zugabteil nach, bei der ein Schüler mit Provokationen konfrontiert und rhetorisch an die eigene Grenze gebracht wurde. Vom Konflikttrainer erhielt er Tipps und mit einem Augenzwinkern den guten Rat: „Durchatmen hilft, bleib ‚Stark ohne Gewalt‘.“

Professionelle Untersützung für entscheidende Lebensphase

Bürgermeister Dr. Martin Schairer sagte über das Projekt: „Es ist für die Stadt Stuttgart wichtig, dass Präventionskonzepte an Schulen für einen gewaltfreien Umgang durchgeführt werden. Mit ‚Stark ohne Gewalt‘ erhalten die Schülerinnen und Schüler ein praxistaugliches und nachhaltiges Konzept, mit dem sie in einer entscheidenden Phase ihres Lebens eine professionelle Unterstützung bekommen.“

Ludwig Haupt, Leiter des Referats Prävention beim Polizeipräsidium Stuttgart ergänzte: „Ich freue mich sehr darüber, dass wir mit ‚Stark ohne Gewalt‘ ein attraktives und innovatives, vor allem aber für unsere Jugendlichen und die Stuttgarter Polizei sehr wichtiges Präventionsprojekt für die Schulen haben, das die gesamtgesellschaftliche Aufgabe von Prävention unterstreicht und mit dem wir als Polizei unsere Fachkompetenz und unser Engagement mit einbringen können, um so möglichst zu verhindern, dass Jugendliche zu Tätern oder Opfern strafbaren Verhaltens werden.“

Klaus Thomas, Vorsitzender des Vereins Sicheres und Sauberes Stuttgart, fügte hinzu: „Der hier vermittelte respektvolle Umgang unterstützt das Zusammenleben und führt somit zu mehr Sicherheit an Stuttgarter Schulen, auf dem Schulweg und in der Freizeit. Insbesondere erhöht das Einüben von Verhalten durch emotional anspruchsvolle Rollenspiele deutlich die Wahrscheinlichkeit in einer realen Konfliktsituation richtig zu reagieren.“

Willi Pietsch, Präventionskoordinator des Weißer Ring e.V. in Baden-Württemberg: „Der Weiße Ring e.V. engagiert sich sehr gerne bei ‚Stark ohne Gewalt‘, weil wir finden, dass gerade dieses Angebot zur Gewaltprävention und zum Opferschutz aufgrund seines neuen und für junge Menschen auch sehr attraktiven Charakters wichtig und wirksam ist. Als Beauftragter für Prävention beim Weißen Ring e.V. könnte ich mir ‚Stark ohne Gewalt‘ auch sehr gut als landesweites Angebot vorstellen.“

Zauberhaft: Kulinarische Bohnenviertel-Tour

Posted by Klaus on 13th Januar 2017 in Stuttgart, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

ZauberlehrlingEin ganz besonderes Event-Menü
Kochevent, Feinschmecker-Tour durchs Bohnenviertel und Weinprobe für Genießer. Dieser „zauberhafte“ kulinarische Rundgang kann sich sehen lassen! Los geht’s im Restaurant „Der Zauberlehrling“ mit der „Dekonstruktion der Maultasche“…

Weitere Infos

Foto, Klaus

Unwetter – weitere Einsätze

Posted by Klaus on 13th Januar 2017 in Stuttgart
Polizeibericht

Stuttgart-Stadtgebiet

Notruflogo-112-Die Zahl der witterungsbedingten Polizeieinsätze am heutigen Freitag (13.01.2017) hat sich auf 46 erhöht (siehe auch Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Stuttgart vom 13.01.2017, Stand 08.00 Uhr). In Stuttgart-Ost, an der Ecke Stöckach-/Metzstraße, deckte der Sturm gegen 08.40 Uhr teilweise das Flachdach eines Reihenhauses ab, welches dadurch einzubrechen drohte. Neben der Feuerwehr war die Polizei mit acht Beamten zur Absperrung beziehungsweise verkehrslenkenden Maßnahmen im Einsatz. Der Sachschaden beläuft sich in diesem Fall nach ersten Schätzungen der Feuerwehr auf zirka 5.000 Euro, verletzt wurde niemand. Bei den übrigen Anlässen handelte es sich überwiegend um Einsätze wegen umgefallener Verkehrszeichen und Baustellenabschrankungen sowie Ästen auf Fahrbahnen. (Stand 13.00 Uhr)

Foto, Blogarchiv

Jahresrückblick 2016: Glänzendes Jubiläumsjahr für das Mercedes-Benz Museum

Posted by Klaus on 12th Januar 2017 in Stuttgart

Presse-Information

Mercedes-Museum-Stuttgart2016 hat das Mercedes-Benz Museum die 800.000-Besuchermarke überschritten: 819.793 Besucher kamen  – so viele wie noch nie seit neun Jahren und sechs Prozent mehr als 2015. Um 14 Prozent auf 57 Prozent gestiegen ist der Anteil der internationalen Gäste. Ein besonderer Höhepunkt war 2016 das Jubiläums- wochenende zum zehnjährigen Bestehen des Museums mit 25.000 Besuchern im Juni. Als Publikumsmagnet entwickelte sich auch die im Oktober eröffnete interaktive Ausstellung zur Demografie: EY ALTER – Du kannst dich mal kennenlernen. In zehn Wochen kamen 30.000 Besucher.

Stuttgart. „Was für ein Jahr! Genau 819.793 Besucher zählten wir im vergangenen Jahr. Ein traumhaftes Ergebnis für das Mercedes-Benz Museum“, sagt Christian Boucke, Leiter von Mercedes-Benz Classic. „Es freut mich, dass auch im elften Jahr das Museum und unsere Veranstaltungen so gut ankamen. Highlights 2017 werden der Mercedes-Benz Konzertsommer – ein komplett neues Open-Air-Musikerlebnis. Und für alle PS-Fans gibt es ab Oktober die 50 Jahre AMG-Sonderausstellung.“

Mit über 819.000 Besuchern kann das Mercedes-Benz Museum gegenüber 2015 eine Steigerung um sechs Prozent (2015:772.750 Gäste) verzeichnen. Erhöht hat sich auch die Anzahl von Kindern und Jugendlichen von 113.000 im Vorjahr auf jetzt 122.000. Der 8-millionste Besucher wird in wenigen Wochen erwartet.

Leitthema des umfangreichen Jahresprogramms war das Jubiläum mit zahlreichen Veranstaltungen. Darüber hinaus gab es zwei Sonderausstellungen. Die Ausstellung Meisterstücke präsentierte eine Ahnengalerie der E-Klasse bis hin zum neuen Modell. Ganz ohne Fahrzeug hingegen kommt die aktuell laufende Demografie-Ausstellung EY ALTER – Du kannst dich mal kennenlernen aus (noch bis 30. Juni 2017). Konzipiert als Mitmach-Ausstellung bietet sie neue Sichtweisen auf die individuellen Potenziale jeden Alters und räumt mit überholten Altersbildern auf. Ein Thema, das begeistert. Seit der Eröffnung am 22. Oktober 2016 besuchten bis Jahresende knapp 30.000 Gäste EY ALTER, sehr viele davon kamen eigens deswegen. Mehr Informationen unter www.eyalter.com

Internationale Strahlkraft
2016 wurde das Publikum auf hohem Niveau noch internationaler: Rund 57 Prozent der Gäste waren 2016 aus dem Ausland (2015: 43 Prozent), jeder zehnte davon aus China. Wie in den Jahren zuvor blieb die Rangliste der Länder gleich: China –  USA – Frankreich – Schweiz. Den höchsten Anteil internationaler Gäste brachte der August 2016 mit 71 Prozent.

Virtuelle Besucher
Kontinuierlich weiter gewachsen ist die Zahl der virtuellen Besucher. Bei Facebook hat das Mercedes-Benz Museum mittlerweile eine halbe Million Fans, auf Instagram @mercedesbenzmuseum sind es 210.000, eine Verdoppelung im Vergleich zu 2015. Große Resonanz im Netz gab es für die spektakulären Flugaufnahmen einer Drohnenkamera mit ganz neuen Perspektiven auf das Mercedes-Benz Museum: https://www.youtube.com/watch?v=2N0TqEtwOVk

Auszeichnungen und Preise 2016
Die Sonderausstellung EY ALTER wurde mit dem „Human Resources Excellence Award“ in der Kategorie Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Für die Internetvideo-Serie „Museum Monday“ (fischerAppelt) gab es in der Kategorie „Film und Video“ den Econ Award in Gold: https://youtu.be/T0aB2sZV_nQ?list=PLKWYo44yZnQAUv0BBLK52CnQ-Ef-vWZff Überzeugt waren die Juroren auch von der humorvollen wie überraschenden Auseinandersetzung mit dem Mercedes-Benz Museum im Trickfilm „Hungrig nach Geschichte“ (Flyvision Media). Sie prämierten die 90 Sekunden mit dem „Porsche International Student Advertising Film Award“ in der Kategorie Automobil: https://www.youtube.com/watch?v=uytdOJ_fjgs

Ausblick 2017
2017 steht für das Mercedes-Benz Museum unter dem Motto Cars & Culture. Ein Höhepunkt wird der Mercedes-Benz Konzertsommer vom 29. Juni bis 2. Juli 2017. Er bietet Sternstunden der Popmusik für jeweils bis zu 6.500 Zuschauer mit einem automobilen und kulinarischen Rahmenprogramm. Bestätigt ist unter anderem bereits ein Konzert mit Rea Garvey am 1. Juni 2017. Tickets im Vorverkauf sind unter http://chmp.live/konzertsommer erhältlich.

In der zweiten Jahreshälfte hat eine neue Sonderausstellung Premiere, die sich der 50jährigen Geschichte von AMG widmet.

Weitere Veranstaltungen und Sonderpräsentationen sind in Vorbereitung.

Foto, Blogarchiv

Plakatkampagne „Gemeinsam gegen Einbrecher“ vorgestellt

Posted by Klaus on 11th Januar 2017 in Stuttgart
Info der Stadt Stuttgart und der Polizei
In der dunklen Jahreszeit haben Einbrecher Hochkonjunktur. Um die Bevölkerung auf das Thema aufmerksam zu machen, haben die Landeshauptstadt Stuttgart, das Polizeipräsidium Stuttgart und der Förderverein Sicheres und Sauberes Stuttgart e.V. die Plakatkampagne „Gemeinsam gegen Einbrecher“ entwickelt.

Plakatkampagne 'Gemeinsam gegen Einbrecher' vorgestelltDie Motive der neuen Plakatkampagne ‚Gemeinsam gegen Einbrecher‘ des Fördervereins Sicheres und Sauberes Stuttgart, des Polizeipräsidiums Stuttgart und der Kriminalprävention der Stadt. Collage: Stadt Stuttgart. Motive: Studiostocks/Irina Levitskaya/www.fotolia.com
Über die Stadt verteilt werden in den kommenden Tagen verschiedene Plakate im Pop-Art-Stil zu entdecken sein. Dabei wurde der Fernsehturm als regionales Element im Logo eingebaut.

Der Bürgermeister für Sicherheit, Ordnung und Sport, Dr. Martin Schairer, Polizeipräsident Franz Lutz und der Vorsitzende des Fördervereins Sicheres und Sauberes Stuttgart, Klaus Thomas, haben die Kampagne am Mittwoch, 11. Januar, auf dem Stuttgarter Markplatz vorgestellt.

Bei verdächtigen Beobachtungen die 110 wählen

Die Präventionsabteilungen der lokalen Sicherheitsbehörden wollen mit dieser Kampagne die Stuttgarter Bürgerinnen und Bürger für das Thema Einbruch sensibilisieren.

Für mehr Sicherheit sorgt schon die Beachtung einfacher Verhaltenstipps: So sollte man beispielsweise alle Türen und Fenster abschließen beziehungsweise schließen, auch wenn man nur kurz weggeht. Auch eine aufmerksame Nachbarschaft ist wichtig, um Einbrüche zu verhindern.

Gegenseitige Achtsamkeit der Bewohner signalisiert den Tätern: Hier kann man sich nicht ungestört an der Wohnungstür zu schaffen machen. Bei verdächtigen Beobachtungen sollte umgehend die Polizei unter der Notrufnummer 110 gerufen werden.

Kriminalpolizei bietet kostenlose Beratungen an

Schutz vor Einbruch bieten vor allem die kostenlosen Beratungen der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle, auf die die Plakate ebenfalls hinweisen. Diese kommt nach Absprache zu den Bürgern nach Hause und berät individuell und neutral über Möglichkeiten, das Haus, die Wohnung oder auch Firmenräume vor Einbrechern zu schützen.

Die Spezialisten der Polizei erkennen Schwachstellen am Gebäude und wissen, wie man oftmals schon mit wenig Aufwand für mehr Sicherheit sorgen kann. Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle des Polizeipräsidiums Stuttgart ist unter der Telefonnummer  8990-1234 zu erreichen.

Engagement für erfolgreiche Sicherheitspartnerschaft

Der Bürgermeister für Sicherheit, Ordnung und Sport, Dr. Martin Schairer, sagt über die Plakate:“Diese Kampagne ist ein weiterer Baustein und Beleg einer guten und vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Stadt, Polizei und Bürgerschaft. Die neue Kampagne soll auch die nachbarschaftliche Zusammenarbeit gegen Wohnungseinbruch stärken.“

Der Präsident des Polizeipräsidiums Stuttgart, Franz Lutz erklärt: „Die bereits seit mehreren Jahren bestehende, erfolgreiche Sicherheitspartnerschaft zwischen der Landeshauptstadt Stuttgart, dem Förderverein Sicheres und Sauberes Stuttgart und dem Polizeipräsidium Stuttgart wird durch diese gemeinsame Aktion abermals bestätigt. Diese in enger Zusammenarbeit erstellten Plakate sollen dazu beitragen, die Bürgerinnen und Bürger noch stärker als bisher für eine eigenverantwortliche Einbruchsvorsorge zu sensibilisieren und für die Investition in geeignete Sicherungstechnik zu motivieren.“

Klaus Thomas vom Förderverein Sicheres und Sauberes Stuttgart sagt zu der Kampagne: „Als Verein Sicheres und Sauberes Stuttgart ist es für uns ein großes Anliegen, dass die Anzahl an Einbrüchen in Stuttgart möglichst gering ist. Ein Einbruch bringt für die Opfer häufig erhebliche Sachschäden mit sich. Neben dem Verlust von realen Werten sind häufig wichtige Erinnerungsstücke unwiederbringlich verloren. Zudem leiden Opfer oftmals unter erheblichen psychischen Belastungen. Meldungen über Einbrüche in der Nachbarschaft wirken sich auf das Sicherheitsgefühl der Stadtbevölkerung negativ aus. Deshalb ist jede Form der Aufklärung und Prävention wichtig. Die modern gestaltete Plakataktion spricht gerade auch die jüngere Generation an.“

Unsere Bahnhöfe im Südwesten von oben

Stgt-Hbf-September 2010TV-Tipp

SWR 08.01.2017 20:15 – 21:00

Der Südwesten von oben „Unsere Bahnhöfe“

Auch als Video unter SWR/der-suedwesten-von-oben-unsere-bahnhoefe

Foto, Klaus (als der Hauptbahnhof noch vollständig war)

Silvesterbilanz der Feuerwehr Stuttgart

Posted by Klaus on 2nd Januar 2017 in Stuttgart

k-Feuerwehr-1231Der Jahreswechsel brachte erwartungsgemäß ein erhöhtes Einsatzaufkommen für die Feuerwehr und den Rettungsdienst in Stuttgart.
Bis in die Morgenstunden kam es durch Feuerwerks- körper zu Kleinbränden und aufgrund der Rauch- entwicklung zur Fehlauslösung von Brandmeldeanlagen. Insgesamt musste die Feuerwehr zu 76 Einsätzen ausrücken. Meist war in Brand geratener Unrat in Abfallcontainern oder auf Balkonen der Grund der Alarmierungen. Aus Sicht der Stuttgarter Feuerwehr trugen die Witterungsverhältnisse zu einem glimpflichen Verlauf der Silvesternacht bei.
Gegen 00.08 Uhr gelangte eine fehlgeleitete Silvesterrakete auf den Balkon einer Wohnung in der Erisdorfer Straße in Stuttgart-Birkach. Dadurch gerieten mehrere Tüten in Brand. Das Feuer griff auf die Balkontür und das dahinter liegende Zimmer über, eine weitere Brandausbreitung konnte durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr verhindert werden, jedoch sind die Räume der Wohnung teilweise stark verrußt. Zum Zeitpunkt des Brandes war in der Wohnung niemand anwesend.
Der wohl schadensträchtigste Einsatz ereignete sich um 00:47 Uhr in der Mittenfeldstraße in Stuttgart-Giebel. Hier brannte beim Eintreffen der Feuerwehr ein Fahrzeug in einer Tiefgarage und dichter Rauch waberte bereits aus der Garageneinfahrt. Die mit einem Löschrohr vorgehenden Einsatzkräfte konnten den Brand auf den Motorraum des Fahrzeuges begrenzen. Zeitgleich kontrollierten weitere Einsatzkräfte die angrenzende Wohnbebauung um eine Gefährdung der Bewohner ausschließen zu können. Die Löschmaßnahmen zeigten letztendlich Wirkung und das Fahrzeug wurde gelöscht, jedoch eine Beschädigung der Bausubstanz nicht verhindert. Im Anschluss waren noch umfangreiche Lüftungsmaßnahmen notwendig. Von Seiten der Feuerwehr kann zur Ursache und der Schadenshöhe keine Auskunft gegeben werden.
Zusätzlich mussten die Mitarbeiter der Integrierten Leitstelle in der Silvesternacht eine Vielzahl von Rettungsdiensteinsätzen koordinieren, welche auf die Feierlichkeiten zum Jahreswechsel zurückzuführen waren. Hier lag der Schwerpunkt der Einsätze auf übermäßigem Alkoholgenuss, aber auch Hand- und Gesichtsverletzungen durch leichtsinnige Handhabung von Feuerwerks- körpern wurden vom Rettungsdienstpersonal versorgt.
Insgesamt verlief die Silvesternacht aus Sicht der Feuerwehr und dem Rettungsdienst ruhiger als in den Vorjahren. Hierzu trug das feuchte, kalte Wetter maßgeblich bei.
Insgesamt wurden in den letzten 24 Stunden rund 530 Einsätzen bewältigt, dies entspricht einem durchschnittlichen Jahreswechsel in der Landeshauptstadt.

Feuerwehr-stuttgart

Foto, Blogarchiv