Archive for the ‘Stuttgart’ Category

Neubau der John Cranko Schule wird übergeben

Posted by Klaus on 24th September 2020 in In und um Gablenberg herum, Künstler/innen, Stuttgart

Pressemeldung

Die Übergabe des Neubaus der John Cranko Schule in Stuttgart wird per Livestream übertragen. Das Gebäude war nach rund fünfjähriger Bauzeit im Juni fertiggestellt worden, mittlerweile ist die Ballettschule eingezogen.

Der Neubau ist fertiggestellt, die John Cranko Schule ist eingezogen. Nun wird die neue Heimat des Stuttgarter Balletts vorgestellt und feierlich übergeben. In einem Live-Stream am Montag, 28. September 2020, ab 19 Uhr haben alle Interessierten Gelegenheit, die Feier mitzuerleben.

Dabei werden Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn sprechen. Finanzministerin Edith Sitzmann, Kunst- und Wissenschaftsministerin Theresia Bauer, Marc-Oliver Hendriks, geschäftsführender Intendant der Württembergischen Staatstheater, und Andreas Haffner, Vorstand für Personal und Sozialwesen der Porsche AG, tauschen sich in einer Talkrunde über den Neubau und seine Bedeutung für die John Cranko Schule aus. In einer weiteren Gesprächsrunde gehen Tamas Detrich, Ballettintendant der Württembergischen Staatstheater, Tadeusz Matacz, Direktor der John Cranko Schule, und Ann-Katrin Bauknecht vom Förderverein der Staatstheater Stuttgart den Besonderheiten der Schule nach.

Veranstaltung im Livestream

Kurzfilme geben Einblicke in den Neubau. Die John Cranko Schule zeigt eine künstlerische Darbietung. Der Live-Stream ist bei YouTube zu finden. Die Übertragung dauert etwa eine Stunde.

Der Neubau der John Cranko Schule ist nach rund fünf Jahren Bauzeit im Juni fertig gestellt worden. Damit stehen zwischen Urbansplatz und Werastraße in Stuttgart auf rund 6.100 Quadratmetern Nutzungsfläche maßgeschneiderte Räume für die Ballettschule, die Staatliche Ballettakademie der Württembergischen Staatstheater sowie das Stuttgarter Ballett zur Verfügung. Das Architekturbüro Burger Rudacs aus München hat den Neubau entworfen. Umgesetzt wurde das Bauvorhaben vom Amt Stuttgart des Landesbetriebs Vermögen und Bau Baden-Württemberg. Die Gesamtbaukosten betrugen 60 Millionen Euro.

Die John Cranko Schule ist eine der berühmtesten Ballettschulen der Welt. Ihr Namensgeber, der ehemalige Direktor des Stuttgarter Balletts, gründete sie 1971. Die bisherige Unterbringung der Schule in der Nähe des Kernerplatzes war beengt und wurde dem internationalen Rang zuletzt nicht mehr gerecht.

John Cranko Schule

YouTube: Livestream der Übergabe (ab Montag, 28. September, 19 Uhr)

Finanzministerium: Bilder des Neubaus zum Herunterladen

Foto, Elvira
Beiträge im Blog>>>>>

Express-Konzertreihe von Sebastian Wielandt

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchten wir Sie herzlich zu der Express-Konzertreihe von Sebastian Wielandt einladen. Er ist klassischer Schlagzeuger und wird am Wochenende (26.-27.09.20) an verschiedenen tollen Locations in der Umgebung Stuttgarts kurze Konzerte am Schlagzeug und Marimbaphon geben.

Da die Anzahl an Teilnehmern sehr begrenzt ist, freuen wir uns über Ihre Anmeldung über info@igkkm.de.

Wir freuen uns über Ihr Kommen!

 

 

 

 

 

 

 

 

Kleine Last-Minute Veränderungen, zu denen es vielleicht wegen Wetterverhältnissen kommen könnte (das Locations leicht verändert werden oder Anfangszeiten) werden allen, die sich anmelden, per E-Mail rechtzeitig mitgeteilt.

Mit freundlichen Grüßen

Ivana Trifunovi?

Stadt und VVS führen Senioren-Jahresticket bei Rückgabe des Führerscheins ein

Pressemitteilung LHS und VVS

Die Landeshauptstadt Stuttgart und der Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) fördern ab dem 1. Oktober 2020 für zunächst zwei Jahre ein spezielles Senioren-Abo.

Rentner ab 60 Jahren und Senioren ab 65 Jahren, die ihren Hauptwohnsitz in Stuttgart haben, erhalten ein Jahr lang ein kostenfreies VVS-Abo, wenn sie auf ihre Fahrerlaubnis verzichten. Der Verwaltungsausschuss hat der Bereitstellung der Fördermittel in seiner Sitzung am Mittwoch, 23. September, zugestimmt.

Mit dem neuen Angebot soll Stuttgarter Seniorinnen und Senioren der Umstieg auf die öffentlichen Verkehrsmittel erleichtert werden. Das Senioren?Abo gilt rund um die Uhr im gesamten VVS Gebiet und damit ab 2021 auch im ganzen Landkreis Göppingen. Die Abwicklung erfolgt über die Führerscheinstelle – entweder auf dem Postweg oder persönlich nach Terminvereinbarung. Die Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) AG verschickt das Jahresticket dann in Form einer polygo?Card.

Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass freiwillig eine Verzichtserklärung der Fahrerlaubnis abgegeben wird – und zwar für alle Klassen. Damit erlischt die Fahrerlaubnis und der Führerschein wird eingezogen oder auf ausdrücklichen Wunsch entwertet. Erforderlich sind zudem eine Kopie vom Personalausweis oder Reisepass, ein ausgefüllter Bestellschein für die SSB, ein Lichtbild für Neukunden der SSB, der Führerschein im Original sowie ein Rentenausweis oder ein Nachweis über den Bezug von Rente bzw. Ruhegehalt. Die notwendigen Unterlagen sind im Internet unter

Die Landeshauptstadt Stuttgart und der Verkehrs? und Tarifverbund Stuttgart (VVS) fördern ab dem 1. Oktober 2020 für zunächst zwei Jahre ein spezielles Senioren-Abo.

Rentner ab 60 Jahren und Senioren ab 65 Jahren, die ihren Hauptwohnsitz in Stuttgart haben, erhalten ein Jahr lang ein kostenfreies VVS-Abo, wenn sie auf ihre Fahrerlaubnis verzichten. Der Verwaltungsausschuss hat der Bereitstellung der Fördermittel in seiner Sitzung am Mittwoch, 23. September, zugestimmt.

Mit dem neuen Angebot soll Stuttgarter Seniorinnen und Senioren der Umstieg auf die öffentlichen Verkehrsmittel erleichtert werden. Das Senioren-Abo gilt rund um die Uhr im gesamten VVS-Gebiet und damit ab 2021 auch im ganzen Landkreis Göppingen. Die Abwicklung erfolgt über die Führerscheinstelle – entweder auf dem Postweg oder persönlich nach Terminvereinbarung. Die Stuttgarter Straßenbahnen (SSB) AG verschickt das Jahresticket dann in Form einer polygo-Card.

Voraussetzung für die Teilnahme ist, dass freiwillig eine Verzichtserklärung der Fahrerlaubnis abgegeben wird – und zwar für alle Klassen. Damit erlischt die Fahrerlaubnis und der Führerschein wird eingezogen oder auf ausdrücklichen Wunsch entwertet. Erforderlich sind zudem eine Kopie vom Personalausweis oder Reisepass, ein ausgefüllter Bestellschein für die SSB, ein Lichtbild für Neukunden der SSB, der Führerschein im Original sowie ein Rentenausweis oder ein Nachweis über den Bezug von Rente bzw. Ruhegehalt. Die notwendigen Unterlagen sind im Internet unter  www.stuttgart.de/seniorenticket abrufbar.

Sofern der Bestellschein bis zum 10. eines Monats vorliegt, beginnt das Seniorenticket am 1. des Folgemonats. Das Jahresabo umfasst alle Leistungen eines regulären Tarifprodukts. Wer nach Ablauf der Geltungsdauer keine kostenpflichtige Verlängerung des Abonnements wünscht, muss das Senioren-Abo rechtzeitig – einen Monat vor Ablauf – kündigen. Andernfalls geht es automatisch in ein reguläres kostenpflichtiges Abo über.

Die Senioren-Jahresabos werden von der Stadt und dem VVS gemeinschaftlich finanziert. Der Preis für ein solches Abo liegt bei 560,40 Euro im Jahr. Der Förderanteil der Stadt beträgt im ersten Jahr 50 Prozent: Bei geschätzt 2.000 Anträgen sind das in Summe rund 560.000 Euro. Im zweiten Jahr übernimmt die Stadt 25 Prozent der Kosten, was bei weiteren prognostizierten 1.400 Anträgen rund 196.000 Euro ausmacht.

Foto, Klaus

Verwaltung plant Radschnellwege in Stuttgart

Posted by Klaus on 22nd September 2020 in Stuttgart

Pressemeldung LHS 22.09.2020

Radschnellwege sollen in Stuttgart künftig die nachhaltige Mobilität stärken und noch mehr Menschen aufs Rad bringen. Die Wege sind gedacht als hochwertige, direkte und leistungsstarke Verbindungen innerhalb der Stadt und auch zwischen Kommunen und Kreisen.

Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Technik hat am Dienstag, 22. September, eine Machbarkeitsstudie zur Kenntnis genommen, die in der Stadt dreizehn potenzielle Korridore für Radschnellwegverbindungen untersuchte. Sie ist als Rahmenplanung für das städtische Radver- kehrskonzept vorgesehen. Der Ausschuss hat die Verwaltung beauftragt, mit der Vorplanung erster Projekte zu beginnen und den Personal- und Finanzbedarf für die Haushaltsplanberatung 2022/23 anzumelden.

Die Stadt hatte in einem zweijährigen Prozess zusammen mit dem Ingenieurbüro Brenner Bernard und dem Planungsbüro Via die Studie erarbeitet. Für die Machbarkeitsstudie wurden Fachämter, wie etwa das Amt für Stadtplanung und Wohnen, Vertreter benachbarter Kommunen und Landkreise, Fraktionsvertreter und der Sprecherkreis des Radforums in die Planungen einbezogen. Dabei wurden im Laufe der Untersuchungen 230 Streckenvarianten mit insgesamt 300 Kilometern Wegstrecke in dreizehn Korridoren geprüft, ehe geeignete Vorzugstrassen festgelegt werden konnten. Das Streckennetz dieser potenziellen Vorzugstrassen umfasst jetzt zirka 102 Kilometer. Zur Umsetzung des Projekts werden Gesamtkosten in Höhe von 125 Millionen Euro veranschlagt.

Die Vorplanung für die ersten Abschnitte berücksichtigt die Pendlerstrecken in Richtung der Stuttgarter Innenstadt: auf der Nürnberger Straße in Bad Cannstatt, im Neckartal zwischen Esslingen und Untertürkheim sowie in Kaltental und an der Nord-Süd-Straße.

Radschnellwege bieten neue Reichweiten im Radverkehr und dadurch die Chance, neue Zielgruppen für das Rad zu erschließen. Die Stadt strebt bis 2030 an, den Radverkehr auf 25 Prozent des gesamten Verkehrs auszubauen. Dazu hat der Gemeinderat 2019 einen Grundsatzbeschluss gefasst: So sollen künftig 40 Euro pro Einwohner für den Radverkehr ausgegeben werden. Außerdem ist vorgesehen, den Ausbau des Hauptradroutennetzes bis 2030 abzuschließen und in allen Stadtbezirken mindestens eine Fahrradstraße auf Nebenstraßen auszuweisen.

Foto, Klaus

Stuttgart – Kilometerzähler in Taxis manipuliert

Posted by Klaus on 22nd September 2020 in Stuttgart

Pressemeldung 22.09.2020
Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt

Polizeibeamte haben mehrere Taxiunternehmen und Werkstätten in Stuttgart und Umgebung durchsucht und bislang 21 Fahrzeuge festgestellt, in denen sogenannte Tachoblocker verbaut waren. Dies ist eine Straftat nach dem Straßenverkehrsgesetz. Die Geräte dienen dazu, gefahrene Kilometer nicht aufzuzeichnen, um sich damit Vorteile zu verschaffen, bspw. beim Verkauf des Fahrzeugs oder bei Steuerprüfungen und so weitere Straftaten zu begehen. Bereits Ende 2019 hatten sich Hinweise darauf ergeben, dass Kilometerstände von Taxen manipuliert sind. Daraufhin führte die Verkehrspolizei Stuttgart umfangreiche Kontrollen durch, richtete eine Ermittlungsgruppe ein und kontrollierte schließlich allein am 10.09.2020 45 Taxis, wobei 19 Fahrzeuge Spuren von Tachometermanipulationen aufwiesen. Die Ermittler konnten bei den Durchsuchungen umfangreiche Beweismittel sicherstellen, darunter rund 150 Tachoblocker und mehrere Diagnosegeräte. Die Ermittlungen, insbesondere das Auslesen der beschlagnahmten Speichermedien, dauern an.

Symbolfoto, Klaus

 

Bericht zu den Stuttgarter Ausschreitungen

Posted by Klaus on 22nd September 2020 in Stuttgart

Pressemeldung 22.09.2020

Innenminister Thomas Strobl hat im Ministerrat zu den Ausschreitungen in Stuttgart in der Nacht zum 21. Juni berichtet und über die Konsequenzen informiert. Es wurden 88 Tatverdächtige ermittelt, die an den Ausschreitungen beteiligt waren. Gegen die Straftäter wird entschlossen vorgegangen.

„Nach den Ausschreitungen in der Nacht vom 20. auf den 21. Juni 2020 in Stuttgart wird entschlossen gegen die Straftäter vorgegangen. Es wurden 88 Tatverdächtige ermittelt, die an den Ausschreitungen beteiligt waren. Das ist ein großer Erfolg für unsere Polizei. Ich danke den Beamtinnen und Beamten, die diese Ermittlungen mit einem hohen persönlichen Engagement vorantreiben, und denjenigen, die nach den Übergriffen auf Polizei und Rettungskräfte für die Sicherheit in der Landeshauptstadt Stuttgart sorgen“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

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Foto, Andy

Tus-Kiosk auf der Waldau schließt

Posted by Klaus on 22nd September 2020 in Stuttgart

Wieder ein Lädle das die Coronakrise nicht überstanden hat.

Zeitungsbericht >>>>>

SCHADE

Foto, Klaus

Weitere Fischbestandserhebung im Max Eyth See

Presseinfo LHS

Die Stadt erfasst am Donnerstag und Freitag, 24. und 25. September, erneut den Fischbestand im Max Eyth See. Damit wird die weitere Entwicklung der Fischfauna kontrolliert.

Eine erste Erhebung im Frühjahr 2020 zeigte starke Defizite in der Artenzusammensetzung und Menge auf. Als Sofortmaßnahme hat die Stadt damals auf Empfehlung eines Gutachters Raubfische (Junghechte) in den See eingesetzt.

Für die Erhebung werden über den See verteilt Stellnetze platziert. Diese sind für Schwimmer lebensgefährlich. Daher weist die Stadt noch einmal auf das strikte Badeverbot im Max Eyth See hin. Alle fischereilichen Maßnahmen erfolgen mit Zustimmung des Württembergischen Anglervereins. Der Verein hat die Fischrechte am See gepachtet und damit die Hegepflicht übernommen.

Die Regulierung des Fischbestands ist Teil eines umfangreichen Maßnahmenprogramms der Stadt, um die Wasserqualität des Max Eyth Sees zu verbessern. Zur Überwachung des Sauerstoffgehalts plant die Stadt, stationäre Messgeräte im See zu installieren. Drei Belüftungsanlagen sollen den See in kritischen Phasen mit Luftsauerstoff versorgen. Um dem See mehr nährstoffarmes Quellwasser zuführen zu können, wurde eine neue Wasserableitung geschaffen. Für das Frühjahr 2021 sind zudem eine weitere Nährstofffällung sowie eine weitere Fischbestandserhebung geplant.

Foto, Klaus

Tag der Stadtgeschichte Tag der Stadtgeschichte

Tag der Stadtgeschichte

Die Arbeitsgemeinschaft Stadtgeschichte Stuttgart (AgS) begeht den „Tag der Stadtgeschichte“ in diesem Jahr mit einer wirtschafts- historischen Ausstellung im StadtPalais. Mit dabei: MUSE-O; der Museumsverein Stuttgart-Ost erinnert in seiner Vitrine mit bemerkenswerten Exponaten an die Ostheimer Textilfabrik Kübler. Geöffnet ist ab 15. Oktober.

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Fotos, G. Köhler (Küblergebäude in der Ostendstraße) Klaus

Infos zu weiteren Ausstellungen>>>>>

Schwarzer Donnerstag Multimedia Ausstellung im StadtPalais

23.09.2020 bis 15.10.2020 im StadtPalais – EG – Saal Marie

Protestaktionen von Bürger/innen begleiteten das Projekt S 21 der Deutschen Bahn seit Beginn der Planung 1994 eines neuen Bahnknotens in Stuttgart.
Als die Parkräumung und das Fällen der alten Parkbäume kurz bevorstanden, eskalierte am 30. September 2010 die Situation zwischen Demonstranten und Polizei. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Pfefferspray ein, um die Protestierenden aus dem Schlosspark zurückzudrängen. Es gab Verletzte. Ungeachtet der Ereignisse wurden, wie geplant, die Parkbäume gefällt und das Neubauprojekt am Bahnhof begonnen.
https://www.stadtpalais-stuttgart.de/ausstellungen/schwarzer-donnerstag*

>>StZ-Bericht: Die Räumung des Schlossgartens am 30. September 2010

Filme zum Schwarzen Donnerstag

 

 

 

 

 

Film von Vaclav Reischl

Erinnerung an den 30.9.2010 – Der Schwarze Tag im Stuttgarter Schlossgarten