Archive for the ‘In und um Gablenberg herum’ Category

Menschen im besten Alter – Gemeindezentrum Heilandskirche

Mittwoch 13.03.2019 16.00 Uhr

Treffpunkt: Gemeindezentrum Heilandskirche, Sickstr. 37

„Robert Bosch – Schwabe, Erfinder, Pionier“

Mit der Eröffnung der Werkstatt für Feinmechanik und Elektrotechnik in Stuttgart 1886 wurde Robert Bosch ein Pionier des technischen Fortschritts. Der Firmengründer mit sozialem und politischem Engagement war ein Gewinn für Stuttgart. Diplom-Ingenieur Dr. Wolfgang Henning spricht über sein Wirken, das zum Beispiel im Robert-Bosch-Krankenhaus noch immer spürbar ist.

 

Foto, Blogarchiv (Villa Bosch)

Heilandskirchengemeinde – Neues Formt des Gemeindebriefes

NEWSLETTER

Unser Gemeindebrief ist neu im Format: kleiner, handlicher, übersichtlicher und in neuem Design. Wir hoffen, er gefällt Euch!

Wir hatten ein paar Optionen zur Auswahl und haben uns gerade für diesen entschieden, obwohl, nein, weil er so klein ist. Man kann ihn besser verschicken und er passt in jede Jackentasche.

„Handy-kompatibel“ ist er auch. Wenn ihr ihn auf dem Handy lesen wollt kann er der Umwelt zuliebe papierlos als pdf verschickt werden. Einfach kurz Bescheid geben.

Ansonsten wünschen wir viel Spaß und freuen uns über jede Form des Feedbacks.

Andreas Flüss

Infos, Gemeindebrief der Heilandskirchengemeinde

Hier auch gleich zwei Veranstaltungen.

Weitere Infos unter heilandskirche-stuttgart-berg.de

Furioses Tango-Trio im MUSE-O

Seine beliebte Reihe feiner Unterhaltungsmusik setzt MUSE-O mit einem Abend voller Tango fort: Am 16. März kommt Tangoinpetto ins Alte Schulhaus nach Gablenberg

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Mit diesem Konzert setzt MUSE-O seine beliebte Reihe gepflegter Unterhaltungsmusik fort. Da die bisherigen Konzerte allesamt ausverkauft waren, empfehlen die Veranstalter, über die Homepage des Museumsvereins www.muse-o.de Karten zu reservieren.

Foto, Blogarchiv

Werbemännchen werden lebendig

Die Werbefiguren-Ausstellung im MUSE-O endet am 3. März. Zum Abschied kriechen einige von ihnen aus ihren Vitrinen und agieren – geführt von einem Puppenspieler.

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MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart
Bis 3. März 2019
Geöffnet Sa, So 14-18 Uhr, außerdem am 26. 12. 2018 und am 1. 1. 2019
Eintritt: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

Info: facebook.com/MuseO.Stuttgart und www.muse-o.de

Pressefoto, Muse-o

MUSE-O-Reihe „Text & Extra“ – Terrordrohung am Tag der Frauen

Am Internationalen Frauentag, am 8. März, widmet sich die MUSE-O-Lesereihe „Text & Extra“ genau diesem Datum: Zwei Frauen haben zu diesem Tag einiges zu sagen. Die Lesung beginnt um 19 Uhr.

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Die zweite Welt. Lesung zum Internationalen Frauentag mit der Autorin Christine Lehmann. Mit einem Beitrag von Lucy Schanbacher zur Geschichte des Frauentags. Eine Veranstaltung in der MUSE-O-Reihe „Text & Extra“
Freitag, 8. März 2019, 19 Uhr
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart
Eintritt: € 5,-

Info: facebook.com/MuseO.Stuttgart und www.muse-o.de

Pressefoto, Christine Lehmann

E i n l a d u n g zur Sitzung des Bezirksbeirats Stuttgart-Ost, am Mittwoch, den 27. Februar 2019

18:30 Uhr im Bürgerservicezentrum Ost – Schönbühlstr. 65 – Bürgersaal – 3. OG

T a g e s o r d n u n g öffentlich

1. 5 Minuten für Bürgerinnen und Bürger

2. Bestellung von Herrn Heinz Härle zum ordentlichen Mitglied des Bezirksbeirats Ost (AfD)

3. Bestellung von Herrn Jörg Feuerbacher zum stellvertretenden Mitglied des Bezirksbeirats Ost (AfD)

4. Berichterstattung: Neubau Dienstgebäude Ev. Oberkirchenrat, Gänsheidestraße 2-4

5. Berichterstattung zur Machbarkeitsstudie Uferstraße B 10

6. Berichterstattung Volumenstudie Stadtwerke Stuttgart Netze auf dem Wasserwerksareal

7. Berichterstattung zur Kesselrandzählung

8. Vorstellung des neuen Revierleiters Ostendstraße

9. Berichterstattung der Deutschen Telekom zur notwendigen Standortsicherung von Multifunktionsgehäusen zwecks Breitbandausbau

10. Villa Berg endlich sanieren (Antrag SPD-Ost)

11. Zurückstellung und Überarbeitung des Bäder- entwicklungskonzeptes 2030 (Antrag CDU-Ost)

12. Beibehaltung der Öffnungszeiten und Schwimmkurse, sowie Anpassung des Nutzungskonzeptes im Leo-Vetter-Bad (Antrag CDU-Ost)

13. Vorlage eines Konzeptes zur Bekämpfung des Fachkräftemangels der Bäderbetriebe (Antrag CDU-Ost)

14. Zukunft des Waldes auf dem Gebiet von Stuttgart-Ost (Antrag CDU-Ost)

15. Nachpflanzung von Bäumen entlang der Hausmannstraße (Antrag CDU-Ost)

16. Mitteilungen und Verschiedenes

Anfahrt ÖPNV: U4 und Buslinien 42 oder 45 bis „Ostendplatz“

Tatjana Strohmaier, Bezirksvorsteherin im Stadtbezirk Stuttgart-Ost

Siehe auch den Antrag der SPD S Ost: Antrag zur Bezirksbeiratssitzung am 27.2.2019 Villa Berg endlich sanieren

Fotos, Blogarchiv

Pressemitteilung: Stadt bleibt Konzept für Villa Berg schuldig

Posted by Klaus on 13th Februar 2019 in In und um Gablenberg herum

Stadt bleibt Konzept für Villa Berg schuldig

SPD-Bezirksbeirat Jörg Trüdinger fordert entscheidungsreife Vorlage ein

Seit Jahren diskutiert die Öffentlichkeit die Zukunft der Villa Berg. OB Kuhn aber bleibt ein abstimmungsfähiges Konzept schuldig. Das stößt auf Kritik der SPD in Stuttgart-Ost. Ein städtebauliches Stiefkind, vernachlässigt und heruntergekommen. Dabei hätte es die Villa Berg verdient, wie ein Juwel zu glänzen. Seit 14 Jahren steht das historische Gebäude im Herzen des gleichnamigen Parks leer. Viele Menschen aus dem Stuttgarter Osten möchten das ändern; das überwältigende Interesse an einer Bürgerbeteiligung und an einem Tag der offenen Tür hatten das vor Jahren dokumentiert.

Ausgerechnet OB Fritz Kuhn hatte sich an die Spitze der Bewegung gestellt und zur Diskussion über die Nutzung aufgefordert. „Heute scheint sein Engagement für die Villa Berg allerdings etwas erlahmt zu sein“, kritisiert Jörg Trüdinger. Der Bezirksbeirat der SPD in Stuttgart-Ost fragt: „Wie kann es sein, dass nach der intensiven Bürgerbeteiligung vor gut zwei Jahren der OB den Gremien in der Stadt noch immer kein entscheidungsreifes Sanierungskonzept vorgelegt hat?“ Jörg Trüdinger beschäftigt sich seit etlichen Jahren mit der Villa Berg und fordert seither, die Immobilie für die Öffentlichkeit zu nutzen. Als die Landeshauptstadt vor drei Jahren die Villa einem Investor nach langem Tauziehen abgekauft hat, erfüllte sie damit eine Forderung Trüdingers und der SPD Stuttgart-Ost- und damit einen Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger. Doch während die Stuttgarter intensiv diskutiert und Vorschläge erarbeitet haben, bleibt die Verwaltungsspitze seltsam passiv. Seither ist nichts mehr geschehen“, beklagt der Bezirksbeirat. „Mir scheint, als ob OB Fritz Kuhn die Angelegenheit wie ein ungeliebtes Stiefkind behandelt“, lautet Trüdingers Kritik: „Es ist höchste Zeit, dass nach 14 Jahren Leerstand etwas in dem Haus geschieht.“

Die SPD bleibt an der Geschichte dran und macht nun Nägel mit Köpfen. „Wir stellen gegenüber der Verwaltung den Antrag, endlich ein entscheidungsreifes Konzept vorzulegen und das bis zur März-Sitzung des Bezirksbeirats“, erklärt Trüdinger. Die Sache ist dringlich. „Wenn nicht jetzt endlich eine Entscheidung zur Sanierung getroffen wird, besteht die Gefahr, dass es im nächsten Doppelhaushalt keine Gelder gibt“, erklärt Trüdinger. Ganz zu schweigen von der Frustration der Bürger: „Erst zur großen Beteiligung einladen und dann keine Ergebnisse präsentieren – das schürt doch nur Verdrossenheit“, moniert der Bezirksbeirat.

Die Bilder dürfen Sie gerne nutzen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Jörg Trüdinger (01525 /3389300)

Freundliche Grüße

Daniel Campolieti
Stv. Vorsitzender SPD Stuttgart
Vorsitzender SPD Stuttgart-Ost

Fotos, Jörg Trüdinger

Antrag zum Areal am Stöckach jetzt zügig entwickeln

Posted by Klaus on 13th Februar 2019 in In und um Gablenberg herum

Antrag der Stadträtinnen/Stadträte – Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN-Gemeinderatsfraktion 13.02.2019

Im Interesse, den Weg für eine schnelle Entwicklung des EnBW-Areals am Stöckach freizumachen, die auch den städtebaulichen Zielen der Stadt Stuttgart entspricht, haben wir das Gespräch mit der EnBW gesucht. Mit den dabei gemachten Zusagen seitens der EnBW halten wir nun eine partner-schaftliche und schnelle Entwicklung des Gebiets für möglich. Es herrschte Einigkeit über folgende Rahmenbe- dingungen:
• Die EnBW will die Konzeption, Durchführung und Entscheidungsfindung zu einer guten städtebauli-chen Lösung in enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit der Stadtverwaltung und dem Gemein-derat zügig vorantreiben. Gemeinsames Ziel ist es, mehr als 600 Wohneinheiten realisierbar zu ma-chen. Zusätzlich soll der Bedarf der zukünftigen Anwohner an Dienstleitungen, Freizeit/Sport, Kinder-betreuung, Einkaufen etc. auch im Quartier abgedeckt werden.
• Die EnBW wird bei der Entwicklung das Stuttgarter Innenstadtmodell (SIM) gemäß aktueller Be-schlusslage berücksichtigen. Dabei ist die EnBW bereit, bei einer Realisierung von 60.000 m² oder mehr Wohnfläche – unter Einbeziehung von EnBW Werkswohnungen – eine SIM-Quote von bis zu 40 Prozent im Quartier Stöckach zu gestalten.
Es soll vermieden werden, dass an Maximalrendite orientierte Eigentümergesellschaften die Miet-preise in die Höhe treiben. Deswegen wird die EnBW entweder selbst oder ein anderer öffentlicher Anteilseigner mehrheitlich Eigentümer des Mietquartiers Stöckach für mindestens 20 Jahre nach Fer-tigstellung sein. Möglicherweise kann diese Eigentümerbindefrist auf mindestens 30 Jahre erweitert werden. Im Zusammenhang mit der interfraktionellen Meinungsbildung zur Weiterentwicklung der SIM-Modalitäten würde die EnBW auch darüber nachdenken, die SIM-Bindefrist auf 30 Jahre zu er-weitern.
• Des Weiteren wurde eine Verständigung über das Wettbewerbsverfahren, die Bürgerbeteiligung und die Quartiersentwicklungsüberlegungen erreicht. Mit der Auslobung des Wettbewerbs will die EnBW möglichst bald beginnen.
Nachdem auch der Gemeinderat am 24.01.2019 mehrheitlich ein konfrontatives Vorgehen abgelehnt hat, kann das Areal jetzt zügig in enger Zusammenarbeit und Abstimmung der EnBW mit der Stadt-verwaltung entwickelt werden.

Wir beantragen:
Die Verwaltung bereitet unter den oben genannten Rahmenbedingungen zusammen mit der EnBW die notwendigen nächsten Schritte (Entwurf Auslobung Wettbewerb, Vorbereitung Bürgerbeteiligung, etc.) vor und stellt so bald als möglich dieses Konzept mit Terminplanung und dem Entwurf der Auslo-bung in den Gremien dar, um den Prozess zur Entwicklung des Areals an der Hackstraße zügig zu starten.

Unterzeichnet: Andreas Winter, Silvia Fischer, Petra Rühle

Fotos, Blogarchiv

Sauna-Event der Extraklasse im Leuze Mineralbad – Deutscher und Schweizer Aufgussmeister heizen ein

Info Stadt Stuttgart

Die diesjährigen Leuze-Sauna-Events starten am Mittwoch, 20. Februar. Bei dem ersten Sauna-Erlebnis gibt es für die Gäste in der Kelo-Sauna im Außenbereich von 15 bis 21 Uhr Showaufgüsse mit dem Deutschen Aufgussmeisters Dominik Hepp und dem Schweizer Aufgussmeister Manuel Müller.

Neben weiteren Überraschungen und Aktionen können die Besucher in der Winzer-Sauna in der Finnischen Sauna bei einem Klangschalenaufguss die Seele baumeln lassen oder in der Panorama-Sauna bei einer Klangreise in das Reich der Tiefenentspannung eintauchen. Im Dampfbad der Winzer-Sauna werden mehrmals an diesem Tag Peelings mit Zucker gereicht.

Erreichbar ist das LEUZE Mineralbad mit den Linien S1, S2 und S3 bis Haltestelle Bahnhof Bad Cannstatt, U1, U2 bis Haltestelle Mercedesstraße, U14 bis Haltestelle Mineralbäder sowie den Buslinien 45, 56 bis Haltestelle Bahnhof Bad Cannstatt. Kontakt: LEUZE Mineralbad, Am Leuzebad 2-6, Telefon 216-99700, E-Mail info.bbs@stuttgart.de sowie unter stuttgart.de/baeder/leuze.

Foto, Blogarchiv Klaus

Ost – Fahrrad gleich zweimal gestohlen

Posted by Klaus on 12th Februar 2019 in In und um Gablenberg herum

Polizeibericht

Polizeibeamte haben am Montag (11.02.2019) direkt vor dem Polizeirevier in der Ostendstraße einen 57 Jahre alten Mann vorläufig festgenommen, der im Begriff war, ein Fahrrad, dass er offenbar zuvor schon gestohlen hatte, erneut mitzunehmen. Dem 21 Jahre alten Besitzer war bereits im Herbst sein Fahrrad gestohlen worden, damals erstattete er jedoch keine Anzeige. Als der junge Mann sein lange vermisstes Fahrrad am Montag gegen 17.30 Uhr in der Ostendstraße zufällig vor einem Supermarkt stehen sah, nahm er es und ging damit zum Polizeirevier. Während seines Aufenthalts im Polizeirevier entdeckte der 57-jährige Tatverdächtige das vor dem Revier abgestellte Fahrrad. Bei dem Vorhaben das Fahrrad erneut zu stehlen, wurde er von Polizeibeamten ertappt. Zunächst leugnete er den Diebstahl. Als bei ihm jedoch der zum Fahrradschloss passende Schlüssel aufgefunden wurde, räumte er die Tat ein.

Foto, Blogarchiv