Archive for the ‘Allgemein’ Category

Warnstreik der Flugbegleiter dauert den ganzen Tag (20.10.2019)

Posted by Klaus on 20th Oktober 2019 in Allgemein, Stuttgart

Flugausfälle auch in Stuttgart und Frankfurt

Die Gewerkschaft Ufo hat den Warnstreik der Flugbegleiter bis Mitternacht verlängert. An vielen Flughäfen gibt es deshalb schon Flugausfälle. Das Ausmaß ist aber nicht abzusehen.

Seit 5 Uhr haben Flugbegleiter der Lufthansa-Töchter Eurowings, Germanwings, Cityline und SunExpress die Arbeit niedergelegt. Ursprünglich sollte der Streik um 11 Uhr enden.

Auch in Stuttgart wurden mehrere Flüge von Eurowings gestrichen – insgesamt sieben Abflüge und sieben Ankünfte von Eurowings. Am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden war eine Ankunft und ein Abflug betroffen.

Info SWR
Foto, Blogarchiv

Eckpunktepapier zum Volksbegehren vorgelegt

Posted by Klaus on 18th Oktober 2019 in Allgemein

Pressemitteilung

Mit einem Eckpunktepapier reagiert die Landesregierung auf das von der Initiative ProBiene angestoßene Volksbegehren „Rettet die Bienen“. Damit soll die biologische Vielfalt gestärkt und die bäuerliche Landwirtschaft mit ihrer regionalen Erzeugung gesichert werden.

„Es waren gute und intensive Gespräche, und wir haben einen Weg gefunden, der sowohl die biologische Vielfalt stärkt als auch die bäuerliche Landwirtschaft mit ihrer regionalen Erzeugung sichert“, erklärten die Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz sowie für Umwelt und Naturschutz, Peter Hauk und Franz Untersteller. Gemeinsam legten sie heute ein Eckpunktepapier vor.

Breiter Konsens angestrebt

Mit dem Eckpunktepapier reagiert die Landesregierung auf das von der Initiative ProBiene angestoßene Volksbegehren „Rettet die Bienen“. Das Papier liegt den Initiatoren und Unterstützern des Volksbegehrens vor. „Wir hoffen sehr, dass unser Vorschlag eine breite Unterstützung findet“, sagte Umweltminister Franz Untersteller. „Erste positive Signale haben wir von verschiedenen Seiten bereits erhalten.“

„Unsere Eckpunkte erfüllen nicht nur das Anliegen des Volksbegehrens, die Artenvielfalt zu stärken, sie tragen auch dazu bei, die konventionelle und ökologische Landwirtschaft im Land zukunftssicher zu erhalten“, betonte Minister Hauk. „Wir sind zuversichtlich, dass unsere Eckpunkte in den Reihen der Unterstützer des Volksbegehrens, den betroffenen landwirtschaftlichen Betrieben und darüber hinaus auch insgesamt eine breite gesellschaftliche Akzeptanz finden werden.“

Verbot und Reduzierung von Pflanzenschutzmitteln

Hauk und Untersteller hoben hervor, dass sich weite Teile der Intention des Volksbegehrens in dem Papier wiederfänden. „Wir teilen das Ziel, die biologische Vielfalt zu schützen und auf diesem Weg, gemeinsam mit der Landwirtschaft, an einer Weiterentwicklung zu arbeiten“, sagten die Minister.

Insbesondere beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln und deren angestrebter Reduzierung seien aber Änderungen an den Vorschlägen des Volksbegehrens nötig gewesen, um die Zukunft erheblicher Teile unserer heimischen Landwirtschaft nicht zu gefährden. Das vorgeschlagene strikte Pflanzenschutzmittelverbot im ökologischen und konventionellen Anbau in allen Schutzgebieten – namentlich Landschaftsschutzgebiete, Natura 2000, Biotope, Naturdenkmale und Naturschutzgebiete – sei in ihrem Vorschlag deshalb durch differenziertere Regelungen ersetzt worden.

Ein striktes Verbot gäbe es aber weiterhin dort, wo Tiere und Pflanzen den höchsten Schutzstatus genießen, also in allen Naturschutzgebieten. Die davon betroffenen Betriebe können unbürokratische Unterstützung und Ausnahmen erhalten. Zudem haben sich die Minister auf eine Mengenreduktion chemisch-synthetischer Pflanzenschutzmittel um 40 bis 50 Prozent bis zum Jahr 2030 geeinigt. „Damit würden wir bundesweit eine Vorreiterrolle einnehmen, und zwar gemeinsam mit der Landwirtschaft und dem Naturschutz. Dazu plane die Landesregierung eine gezielte Förderung und Beratung“, so die Minister.

Wie es mit dem Volksbegehren weitergehe, müssten die Initiatoren und Unterstützer des Begehrens entscheiden, erklärten Untersteller und Hauk. Es gebe jetzt eine Alternative, hinter die sie sich stellen könnten.

Eckpunkte zum Schutz der Insekten in Baden-Württemberg als Weiterentwicklung des Gesetzesentwurfes „Rettet die Bienen“ (PDF)

Foto, Blogarchiv Stratkon

Das Mercedes-Benz Museum erleben – auf dem Smartphone

Posted by Klaus on 18th Oktober 2019 in Allgemein, Stuttgart

Presseinfo 18.10.

Die erste interaktive Führung startet via Instagram-Story am 21. Oktober 2019

    • Am 21. und 28. Oktober 2019 können Follower von überall auf der Welt via Instagram-Story an einer interaktiven Führung durch das Mercedes-Benz Museum teilnehmen.
    • Über eine Million Menschen folgen dem offiziellen Kanal des Mercedes-Benz Museums auf Instagram.

Foto, Daimler – Mercedes-Benz Museum Stuttgart. Mythosraum 4: Wunderjahre, Form und Vielfalt.

Stuttgart. Klassiker von Mercedes-Benz erfreuen sich auch in den sozialen Medien großer Beliebtheit. Bereits über eine Million Menschen folgen unter @mercedesbenzmuseum dem offiziellen Kanal des Mercedes-Benz Museums auf Instagram. Deshalb bietet das Mercedes-Benz Museum neben den regulären Führungen durch die Dauerausstellung jetzt auch erstmals eine virtuelle Führung auf Instagram an.

Am 21. und 28. Oktober 2019 lädt das Museum in zwei Teilen unter www.instagram.com/mercedesbenzmuseum/ zur ersten interaktiven Live-Tour via Instagram-Story ein. So können Menschen rund um den Globus das Mercedes-Benz Museum erleben, vorausgesetzt, sie haben einen Instagram-Account und Zugang zum Internet.

Museumsguide Pa?draic O? Leanacha?in nimmt die Instagram-Community vor der Videokamera in englischer Sprache mit auf eine Reise durch das Mercedes-Benz Museum. Dabei haben die Follower diverse Interaktionsmöglichkeiten: Sie entscheiden zum Beispiel per Abstimmung, wie es nach den Stationen weitergehen soll und können bei einem Quiz ihr Wissen unter Beweis stellen. Durch zusätzliche historische Fotos und Videoclips wird die Geschichte von Mercedes-Benz erlebbar gemacht. Die Inhalte bleiben nach der Tour weiterhin sichtbar.

Landesweite Aktionswoche „Armut bedroht alle“

Posted by Klaus on 16th Oktober 2019 in Allgemein

Pressemeldung

Vom 14. bis 20. Oktober 2019 findet die landesweite Aktionswoche „Armut bedroht alle“ statt. Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha ist vor allem die Bekämpfung der Kinderarmut ein wichtiges Anliegen.

Foto, Klaus – Flaschensammler

Anlässlich der landesweiten Aktionswoche „Armut bedroht alle“, die gemeinsam von der Liga der freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg und der Landesarmutskonferenz des Landes am Montag (14. Oktober) gestartet wurde, äußert sich Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha wie folgt:

„Armut gibt es auch in unserem vergleichsweise reichen Land. Dass die Armutsgefährdungsquote in Baden-Württemberg niedriger ist als in anderen Bundesländern, macht es für den einzelnen Betroffenen nicht besser. Ich begrüße es sehr, dass die Landesarmutskonferenz und die Liga der freien Wohlfahrtspflege wie in jedem Jahr mit der landesweiten Aktionswoche ,Armut bedroht alle‘ auf diesen Umstand aufmerksam machen.

Dieses Jahr lautet das Thema ,Der Mensch ist mehr als eine Zahl‘. Dies trifft zu. Trotzdem müssen für wirkungsvolle Maßnahmen in der Armutsbekämpfung die wichtigsten Datengrundlagen stets aktuell zur Verfügung stehen. Deshalb hat das Land die wichtigsten Zahlen und Daten zum Thema Armut und Reichtum im Gesellschaftsmonitoring Baden-Württemberg veröffentlicht, wo sie jährlich fortgeschrieben werden.

Bei den Zahlen allein bleiben wir aber nicht stehen. Das Ministerium für Soziales und Integration veröffentlicht jährlich Projektausschreibungen. Dieses Jahr haben sie den thematischen Schwerpunkt ,Politische und gesellschaftliche Teilhabechancen trotz Armutsgefährdung‘. Wir wissen inzwischen, dass sich regelmäßige soziale Kontakte positiv auf die politische oder zivilgesellschaftliche Beteiligung von armutsgefährdeten Menschen auswirken. Hier setzen die zur Förderung eingereichten Projekte an.

Vor allem die Bekämpfung der Kinderarmut ist mir ein wichtiges Anliegen. Kinder in Armut können nicht ausreichend am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Schon in der Schule haben sie schlechtere Chancen und können sich als Erwachsene nur noch schwer aus der Armut lösen. Deshalb werden wir das Jahr 2020 als Jahr gegen Kinderarmut gestalten. Hierzu wird gerade eine eigene Website mit wichtigen Informationen unter anderem zu Zuschüssen für Veranstaltungen vorbereitet. Den Landesbeirat zur Armutsbekämpfung und Prävention habe ich zur Mitwirkung an unserer Strategie gegen Kinderarmut ,Starke Kinder – Chancenreich‘ eingeladen.

Einer der ersten Bausteine der Strategie ist der Förderaufruf ,Starke Kinder‘ zur Einreichung von Projektanträgen gegen Kinderarmut im Rahmen des Europäischen Sozialfonds, der im August veröffentlicht wurde. Dieses Förderprogramm richtet sich vorrangig an benachteiligte Kinder und Jugendliche ab der 5. Klasse, die von gesellschaftlicher Marginalisierung und Armut bedroht sind.

Besonders erfolgreich und deshalb auch unterstützenswert sind für mich Präventionsnetzwerke gegen Kinderarmut vor Ort, die den Familien niedrigschwellige Beratungs- und Unterstützungsangebote zur Verfügung stellen, die in der Art einer Präventionskette aufgebaut sind, an den Lebenswelten der Kinder ansetzen und bei denen die wichtigsten Akteure zusammenarbeiten. Derzeit werden sechs Präventionsnetzwerke im Rahmen des Förderaufrufs ,Aktiv und gemeinsam gegen Kinderarmut und für Kindergesundheit‘ gefördert. Standorte sind Ravensburg, Ulm, Singen, Schorndorf, Stuttgart und Ortenaukreis. Den erfolgreichen Ansatz der Präventionsnetzwerke gegen Kinderarmut wollen wir im Land ausbauen und auch weiterhin Initiativen vor Ort unterstützen.

Langfristig ist unser Ziel, zur Bekämpfung von Kinderarmut eine Kindergrundsicherung einzuführen. Sie muss den Mindestbedarf jedes Kindes decken, sich daran orientieren, was Kinder und Jugendliche zu einem guten Aufwachsen brauchen und so Teilhabe für alle Kinder garantieren. Das Ministerium für Soziales und Integration arbeitet deshalb in einer Länderarbeitsgruppe mit, die hier ein umfassendes Konzept erarbeitet.“

Aktionswoche „Armut bedroht alle“

DHL feiert 50-jähriges Jubiläum mit neuer Kollektion von Technik-Accessoires

Posted by Klaus on 16th Oktober 2019 in Allgemein

Pressemeldung 16.10.

Die neue Produktlinie „50 Jahre DHL“ ist inspiriert vom in aller Welt bekannten DHL Branding.

Foto, DHL – Das Zubehör ist für viele gängige Geräte verfügbar, z. B. für iPhone- und Samsung-Modelle, Apple Watch und AirPods.
  • CASETiFY legt limitierte Edition von Accessoires für eine Reihe beliebter Smartphones und Smartwatches auf

 

Hongkong,Bonn – Anlässlich des 50-jährigen Bestehens als führender internationaler Express Dienstleister bringt DHL in Kooperation mit CASETiFY eine Sonderkollektion von technischem Zubehör heraus. Die ab 24. Oktober erhältliche Produktlinie knüpft mit neuen Designs und einer großen Auswahl an ausgefallenen Schutzhüllen und Accessoires für Smartphones und andere Elektronikgeräte an den Erfolg der bereits ausverkauften Serie des vergangenen Jahres an.

„Wir freuen uns sehr, dass wir unsere Partnerschaft mit CASETiFY fortsetzen und die Ergebnisse unserer kreativen Zusammenarbeit anlässlich des 50-jährigen Bestehens von DHL Express zu den Fans in aller Welt bringen können. Unser Unternehmen steht seit jeher für Exzellenz, und wir sind stolz darauf, eine der bekanntesten Marken weltweit zu sein“, so Ken Lee, CEO DHL Express Asia Pacific. „Die Zusammenarbeit unterstreicht einmal mehr unser Bestreben, E-Commerce-Händler wie CASETiFY beim Ausbau ihres internationalen Geschäfts zu unterstützen.“

Die neue Produktlinie „50 Jahre DHL“ ist inspiriert vom in aller Welt bekannten DHL Branding. Die Designs greifen den charakteristischen Frachtbrief des Unternehmens auf und spielen mit Interpretationen des rot-gelben Firmenlogos. Eine Sonderedition von Handyhüllen bietet den Kunden personalisierte Designs. Die limitierte Edition von Smartphone-Hüllen ist als 1969er Vintage-Version, die an die Gründung von DHL erinnert, sowie in einer modernen 2019er Version erhältlich. Das Zubehör ist für viele gängige Geräte verfügbar. So kann aus einem breiten Angebot an Handyhüllen für iPhone- und Samsung-Modelle, Armbändern aus transparentem TPU-Material für die Apple Watch, AirPods-Behältern, Handytaschen und kabellosen Ladestationen gewählt werden. Am Tag der Produkteinführung sind zudem weltweit an verschiedenen Verkaufsstellen streng limitierte Boxen-Sets speziell für Sammler erhältlich.

„2018 war unsere erste Serie in Kooperation mit DHL in nur 72 Stunden ausverkauft. Wir freuen uns, mit unserer neuen Produktlinie daran anzuknüpfen und das Lebensgefühl von 1969 wieder aufleben zu lassen“, sagt Wes Ng, CEO und Mitbegründer von CASETiFY.

Die Kollektion markiert zudem den Einstieg von DHL in das neu aufgelegte Kreativprogramm von CASETiFY – das CASETiFY Co-Lab-Projekt. Das Programm bündelt die Bestseller der Co-Branding-Projekte von CASETiFY und ermöglicht den Kunden persönliche Einkaufserfahrungen jenseits des Internets. So können die Fans bei speziellen Einzelhandelsaktionen ihre Handyhüllen vor Ort erwerben und individuell gestalten. Den Anfang macht der CASETiFY-STUDIO-Popup-Store in Hongkong.

Umweltmeldestelle der Landesregierung erfindet sich neu

Posted by Klaus on 16th Oktober 2019 in Allgemein

Pressemitteilung

Meine Umwelt-App. (Bild: Umweltministerium Baden-Württemberg)

Über die Umweltmeldestelle der Landesregierung können die Menschen im Land seit mehr als 40 Jahren auf umweltrelevante Misstände im Alltag aufmerksam machen. Mit einer Onlineumfrage können sich Bürgerinnen und Bürger aktiv an der Neugestaltung beteiligen.

Die Zeiten ändern sich und wir uns mit ihnen – so lautet ein altes Sprichwort. Und es passt sehr gut zur Situation der Umweltmeldestelle der Landesregierung, die es seit mehr als 40 Jahren gibt. Sie hat die Menschen im Land über vier Jahrzehnte hinweg treu begleitet, wenn es darum geht, auf umweltrelevante Missstände im Alltag aufmerksam zu machen: Illegale Abfallablagerungen im Wald, Ölpfützen auf dem Spielplatz oder eine unzumutbare Geruchsbelästigung und Lärm in der Nachbarschaft.

Für das alles war die Umweltmeldestelle Ansprechpartner und wird es auch bleiben. Nur wird sie sich den neuen Zeiten anpassen: Digitaler soll sie werden, effizienter und noch menschennaher. Und das Beste daran: Jeder kann aktiv bei der Neugestaltung mitwirken.

Onlinebefragung über das Beteiligungsportal

Der Modernisierungsprozess soll nicht im Verborgenen ablaufen, jede Bürgerin und jeder Bürger kann sich selbst miteinbringen. Wie das geht? Ganz einfach:

Vom 15. Oktober an bis zum 30. November 2019 werden im Beteiligungsportal der Landesregierung der Landesregierung alle dazu aufgerufen, Anregungen, Ideen und Verbesserungsvorschläge zu äußern. Das geschieht anhand einer kurzen Onlinebefragung. Die Fragen lauten unter anderem: „Kennen Sie die App ‚Meine Umwelt‘?“ oder „Hatten Sie das Gefühl bei der Umweltmeldestelle gut aufgehoben zu sein?“

Die Antworten werden dann am 28. Februar 2020 bei der Veranstaltung „Quo vadis Umweltmeldestelle“ in Stuttgart mit den Behörden, Verbänden und der Gesellschaft diskutiert und weiterentwickelt werden. Zum „Tag der Umwelt“ am 5. Juni 2020 soll die runderneuerte Umweltmeldestelle dann an den Start gehen.

Umweltmeldestelle Baden-Württemberg

Die Umweltmeldestelle der baden-württembergischen Landesregierung gibt es seit dem 5. Juni 1974, seit 1987 ist sie beim Umweltministerium angesiedelt. Seit dieser Zeit sind etwa 30.000 Umweltmeldungen eingegangen – was die gesellschaftliche Relevanz der Umweltmeldestelle belegt.

Seit mehr als fünf Jahren können Umweltsünden auch über die App („Meine Umwelt“) gemeldet werden. Schwerpunkte dabei sind Abfall, Naturschutz und Lärmbelästigungen. Bis heute ist die Umweltmeldestelle im Land bundesweit die einzige Anlaufstelle für Umweltmeldungen aller Art.

Beteiligungsportal: „Umweltmeldestelle 2020“

Landesfeuerwehr­versammlung 2019 in Heilbronn

Posted by Klaus on 16th Oktober 2019 in Allgemein

Pressemeldung

Anlässlich der Landesfeuerwehrversammlung 2019 in Heilbronn hat sich Innenminister Thomas Strobl bei den mehr als 160.000 Feuerwehrangehörigen im Land für ihr Engagement bedankt. Zugleich hob der Innenminister hervor, in welchen Bereichen sich das Land für die Feuerwehren einsetzt.

„Den mehr als 160.000 Feuerwehrangehörigen in Baden-Württemberg danke ich herzlich für ihren uneigennützigen Einsatz und für die herausragende Arbeit. Unsere Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner tragen einen beachtlichen Teil zu einem sicheren Baden-Württemberg bei,“ sagte Innenminister Thomas Strobl mit Blick auf das große Zusammentreffen der Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner aus allen Teilen des Landes an diesem Wochenende in Heilbronn. Minister Thomas Strobl selbst besuchte das Treffen der Delegierten der Stadt- und Kreisverbände des Landes am Samstag (12. Oktober).

Feuerwehren auf künftige Entwicklungen gut vorbereiten

„Ein wichtiges Anliegen ist mir, dass unsere Feuerwehren auf künftige Entwicklungen gut vorbereitet sind. Bei dem vom Innenministerium veranstalteten Waldbrandsymposium im Juli 2019 habe ich gemeinsam mit unseren Feuerwehren die Bekämpfung von Waldbränden beleuchtet. Zeitnah setzen wir nun die dort entwickelten Lösungen um. Zum Beispiel werden wir zwei unserer Polizeihubschrauber aufrüsten, damit diese als ‚fliegende Sprinkleranlagen‘ in schwer zugänglichem Gelände die Einsatzkräfte am Boden unterstützen und Waldbrände auch zukünftig möglichst schnell gelöscht werden können. Wenn wir von unseren Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern im Einsatz Höchstleistung abverlangen, dann müssen wir sie auch bestmöglich unterstützen. Deshalb haben wir diese Mittel in den Haushaltsentwurf eingebracht“, so Minister Thomas Strobl.

Feuerwehren engagieren sich für den Schutz der Wälder

Dank der Schlagkraft und Schnelligkeit vieler bodengebundener Einsatzkräfte in gut erschlossenen Wäldern ist Baden-Württemberg bei der Bekämpfung von Waldbränden bereits gut aufgestellt. Ergänzend dazu stehen bisher schon Hubschrauber der Bundeswehr und der Bundespolizei zur Brandbekämpfung aus der Luft bereit. Auch können die Feuerwehren im Land auf weitere Luftunterstützung durch das Europäischen Katstrophenschutzverfahren bauen. Die Luftunterstützung ist für großflächige Waldbrände vorgesehen – eine Situation, die in Baden-Württemberg bisher eher unwahrscheinlich war. Das in den letzten Wochen verstärkt auftretende Absterben großer zusammenhängender Baumbestände hat die Gefahrenlage jedoch merklich verändert. Hinzu kommt, dass insbesondere im Naturpark Schwarzwald aufgrund fehlender Waldbewirtschaftung immer weniger gut befahrbare Waldwege bestehen. Das erschwert die Waldbrandbekämpfung am Boden.

„Ich sehe es als meine Pflicht und mein Selbstverständnis an, alles dafür zu tun, dass die hochengagierten Feuerwehrangehörigen ihre oft auch gefährliche Arbeit bestmöglich erfüllen können. So freue ich mich, den Vertretern unserer Feuerwehren gute Nachrichten nach Heilbronn mitbringen zu können: Wir werden die Leistungen bei der Unfallfürsorge verunfallter Feuerwehrangehöriger weiter verbessern. Das ist ein Thema, das mir besonders wichtig ist,“ so der Innenminister.

Feuerschutzsteuer vollumfänglich für die Feuerwehren im Land

Gleiches gilt auch für die Entwicklung bei der Feuerschutzsteuer. Hier stehen für das Feuerwehrwesen in diesem Jahr 65 Millionen Euro zur Verfügung und in den aktuellen Haushaltsverhandlungen haben wir den Rekordbetrag von 68 Millionen Euro für 2021 eingebracht. Minister Strobl versichert: „Diese Mittel setzt die Landesregierung vollumfänglich für die Feuerwehren ein. Das Land steht damit als verlässlicher Partner an der Seite der Feuerwehren und Gemeinden!“

Foto, Blogarchiv Klaus

„Natur nah dran“ als Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt ausgezeichnet

Posted by Klaus on 14th Oktober 2019 in Allgemein

Pressemitteilung

Logo des Förderwettbewerbs „Natur nah dran“. (Bild: NABU Baden-Württemberg)

„Natur nah dran“ ist als „Ausgezeichnetes Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt“ anerkannt worden. Die gemeinsame Initiative des Umweltministeriums und des Naturschutzbundes (NABU) Baden-Württemberg zeichnet Kommunen im Land aus, die sich in vorbildlicher Weise dafür einsetzen, in Siedlungsgebieten Flächen zu schaffen, auf denen sich Wildbienen, Schmetterlinge und andere Tiere entfalten und wohlfühlen können.

„Wir sind sehr glücklich über die Auszeichnung“, sagte Umweltstaatssekretär Andre Baumann, „sie motiviert und bestärkt uns, in den nächsten Jahren weiter alles dafür zu tun, um dem Rückgang der Artenvielfalt leidenschaftlich und innovativ entgegenzuwirken.“

UN-Dekade für biologische Vielfalt

Die Vereinten Nationen haben die Jahre 2011 bis 2020 zur UN-Dekade für die biologische Vielfalt erklärt. Die Staatengemeinschaft will damit auf den weltweiten Rückgang der Naturvielfalt aufmerksam machen und so das Thema ins Bewusstsein der Menschen bringen, damit die sich auf unterschiedliche Weise für die Biodiversität engagieren. Die deutsche UN-Dekade hat am 8. November 2011 gestartet. Zentrales Instrument ist der UN-Dekade-Wettbewerb. Dabei werden Projekte ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise für die Erhaltung, nachhaltige Nutzung oder Vermittlung der biologischen Vielfalt einsetzen.

NABU Baden-Württemberg: „Natur nah dran“

UN-Dekade Biologische Vielfalt

Bundesrat votiert für Rauchverbot in Autos mit Schwangeren und Kindern

Posted by Klaus on 14th Oktober 2019 in Allgemein

Pressemitteilung

Mit den Stimmen von Baden-Württemberg hat sich der Bundesrat für ein Rauchverbot in Autos mit Schwangeren und Kindern ausgesprochen. Sozialminister Manne Lucha freut sich, dass sich so viele Länder seinem Vorstoß aus dem vergangenen Jahr angeschlossen haben.

Mit großer Mehrheit hat sich der Bundesrat in seiner heutigen Sitzung (11. Oktober) dafür ausgesprochen, einen Gesetzentwurf zur Änderung des Bundesnichtraucherschutzgesetzes in den Deutschen Bundestag einzubringen. Mit den Stimmen von Baden-Württemberg votierten die Länder für ein Rauchverbot in Autos, in denen sich Schwangere und Kinder befinden. Nordrhein-Westfalen hatte die Gesetzesinitiative eingebracht. Baden-Württembergs Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha hatte das Thema bereits vor einem Jahr auf die Agenda der Gesundheitsministerkonferenz gesetzt und dort eine breite Zustimmung dafür erhalten.

Deutschland darf beim Gesundheitsschutz nicht hinterherhinken
„Die Bundesregierung ist seither leider untätig geblieben – und das, obwohl der Bundesgesundheitsminister ansonsten in Sachen Gesetzgebung ja sehr aktiv ist. Es kann nicht sein, dass Deutschland beim Gesundheitsschutz derart hinterherhinkt. Der vorliegende Gesetzentwurf aus Nordrhein-Westfalen hat meine volle Unterstützung“, sagte Lucha am Freitag am Rande der Bundesratssitzung in Berlin. „Für ein Rauchverbot ist klar der Bund zuständig. Denn ein Kraftfahrzeug macht bekanntlich nicht Halt vor den Grenzen der Bundesländer, es darf hier keine unterschiedlichen Rechtslagen, keinen Flickenteppich geben.“

Massive Schäden durch Passivrauchen
Lucha verwies in diesem Zusammenhang noch einmal auf die massiven Schäden, die vor allem Ungeborene und Kleinkinder durch Passivrauchen erleiden können: „Sie benötigen unseren besonderen Schutz, weil sie sich dem Rauch in der Regel nicht selbstständig entziehen können.“ Auch die Bundesärztekammer und der Berufsverband der Frauenärzte sprachen sich jüngst für ein Rauchverbot in Autos aus, in denen Schwangere und Minderjährige mitfahren.

Gesundheitsminister Lucha möchte den Rückenwind des heutigen Beschlusses nun mit ins Land nehmen, wo er gerade an einer Ausweitung des Landesnichtraucherschutzgesetzes arbeitet. „Gesundheitsschutz hat für mich oberste Priorität. Bei 12,5 Prozent aller Krebserkrankungen handelt es sich nach aktuellsten Zahlen um Lungenkrebs. Deshalb will ich noch in dieser Legislaturperiode ein landesweites Rauchverbot in Gaststätten und Diskotheken, aber auch auf Kinderspielplätzen, Schulhöfen und in Festzelten erreichen.“

Foto, Sabine

Sonderausstellung zur G-Klasse startet mit Wochenendprogramm

Posted by Klaus on 14th Oktober 2019 in Allgemein, Stuttgart, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Pressemitteilung 14.10.

Sonderausstellung zur G-Klasse startet mit Wochenendprogramm
Die neue Sonderausstellung des Mercedes-Benz Museums „G-Schichten“ feiert 40 Jahre G-Klasse und erzählt ab 18. Oktober 2019 bis zum 19. April 2020 die Biografie des G mit elf Fahrzeugen sowie weiteren Exponaten. Zum Eröffnungswochenende am 19. und 20. Oktober werden weitere besondere G-Klasse Fahrzeuge auf dem Museumshügel zu sehen sein, darunter eines aus der Sammlung des Porsche Museums. Für Kinder gibt es eine Kunstaktion mit einer echten G-Klasse.

Die Mercedes-Benz G-Klasse schreibt seit ihrer Premiere vor 40 Jahren eine beispiellose Erfolgsgeschichte: Von Beginn an begeistert sie mit herausragenden Geländeeigenschaften ebenso wie mit ihrem stilsicheren Auftritt in den Straßen.

Foto, Daimler – Mercedes-Benz 240 GD der Baureihe 460, offener Wagen mit kurzem Radstand, Pressefoto für die Weltpremiere der G-Klasse 1979.

„G-Schichten“ heißt die neue Sonderausstellung des Mercedes-Benz Museums. Sie erzählt die vielfältige Historie dieser Baureihe am Beispiel ganz unterschiedlicher Fahrzeuge. Geöffnet ist die Ausstellung im Collectionsraum 5 ab dem 18. Oktober 2019 bis zum 19. April 2020.

Die Stars der Ausstellung sind Fahrzeuge seit dem Baujahr 1979. Darunter ist das „Papamobil“ von 1980, der Siegerwagen der Rallye Paris–Dakar von 1983 ist als originalgetreuer Nachbau dabei, und auch das letzte G-Klasse Cabriolet aus dem Jahr 2013 ist zu sehen.

Das Programm am Eröffnungswochenende, 19. und 20. Oktober, 9 bis 18 Uhr
· Sehen und gesehen werden: Zusätzlich zu den G-Klassen in der Sonderausstellung warten schon auf dem Museumshügel fünf besondere Fahrzeuge. Starke Farbakzente setzen drei Mercedes-Benz G 63 AMG der Sonderedition „Crazy Color“. Ein G 63 AMG 6×6 zeigt, wie mit drei statt zwei Achsen die Fähigkeiten der G-Klasse noch einmal wachsen. Und das Mercedes-Maybach G 650 Landaulet vereint die Geländefähigkeit des G mit Luxus auf höchstem Niveau. Weitere umgebaute G-Klassen sind im Großen Saal zu sehen. Sie werden präsentiert von der Firma LeTech aus Welzheim, die sich auf Offroadfahrzeuge spezialisiert hat.
Darüber hinaus werden zahlreiche weitere Varianten des Geländewagens auf dem Museumshügel erwartet. Denn Besucher, die mit ihrer G-Klasse anreisen, parken vor dem Museum und erleben die Ausstellung kostenfrei. Foto, Klaus

· Kreativ werden: Im Rahmen einer Aktion der Kunstschule Unteres Remstal bekleben Kinder mit bunten Folien eine echte G-Klasse. Die Motive gestalten die jungen Künstler in Schablonentechnik selbst. Außerdem stehen Malvorlagen und Bastelbögen für Papiermodelle des Geländewagens zur Verfügung.

· Gewinnen: An beiden Tagen dreht sich in der Ausstellung ein Glücksrad.

Foto, Daimler – Mercedes-Benz Museum, Sonderausstellung „G-Schichten“ zur G-Klasse 18. Oktober 2019 bis 19. April 2020. Computerrendering der Ausstellungskonzeption.

Einen ganz besonderen Gast schickt das Porsche Museum zum Wochenende: eine G-Klasse, die als Servicewagen der Rallye Paris–Dakar im Jahr 1986 eingesetzt wurde. Angetrieben wird sie von einem 4,7-Liter-V8-Motor aus einem Porsche 928.

Das Mercedes-Benz Museum ist täglich von Dienstag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Kassenschluss ist immer um 17 Uhr.
Anmeldung, Reservierung und aktuelle Informationen: Montag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr unter Telefon 0711 17-30000, per E-Mail classic@daimler.com oder online unter www.mercedes-benz.com/museum.