Archive for the ‘Allgemein’ Category

Am 11.Nov 2019 reitet St. Martin durch den Klingenbach

Martinsritt im KlingenbachDie Kirchengemeinde der Herz Jesu Kirche lädt an 11.Nov um 18 Uhr zum Martinsritt in den Klingenbach ein. Die Kinder und auch die Erwachsenen sind herzlich eingeladen, bringt auch Eure Laternen mit.
Es wird ein Schauspiel mit dem Bettler und St. Martin geben der seinen Mantel mit dem Bettler teilt.

Im Anschluss gibt es einen Laternenumzug, Glühwein, Kinderpunsch und Gebäck

St. Martin


Foto, Klaus

„release und Kunst“ in EnBW City

Posted by Klaus on 7th November 2019 in Allgemein, Künstler/innen, Stuttgart

Pressemitteilung

Jubiläumsausstellung zugunsten der Drogenhilfe release Stuttgart e.V. – Vernissage am 14. November

Stuttgart. Über 100 exklusive Werke von insgesamt 21 Künstlerinnen und Künstlern werden auch in diesem Jahr im Rahmen der Benefizausstellung „release und Kunst“ in der EnBW-City in Stuttgart-Fasanenhof präsentiert. Darunter sind Werke von Bettina Bürkle, Barbara Klemm, Markus Lüpertz, Werner Pokorny und Franz Erhard Walther. Die preiswerten Bilder, Collagen, Fotografien, Grafiken, Objekte und Zeichnungen können direkt vor Ort erworben werden.

 

 

Seit mittlerweile 25 Jahren präsentiert und verkauft Release Stuttgart e.V. ihre Jahresgaben und ist damit seit nunmehr 20 Jahren bei der EnBW zu Gast. Bei der Benefizveranstaltung profitieren Kunstschaffende und Drogenhilfe-Verein gleichermaßen, weil die Verkaufserlöse geteilt werden. Release finanziert damit sein soziales Engagement in der Drogenberatung.

An der Vernissage am Freitag, 14. November, ab 19 Uhr, begrüßt Angela Brötel, Leiterin Business Communications bei der EnBW, die Gäste. Danach spricht Dr. Fabian Mayer, Erster Bürgermeister von Stuttgart, ein Grußwort. Horst Merkle von „release und Kunst“ führt anschließend in die Ausstellung ein.

www.enbw.com

Freundliche Grüße
Hans-Jörg Groscurth
Leiter Business Content Management / Konzernpressesprecher
Kommunikation & Politik

Fotos, Klaus, „© release Stuttgart e.V.“ (Franz Erhard Walther: Projektionsort, 2019, Markus Lüpertz: Leda, 2019, Barbara Klemm: Richard Serra, Paris, 2008,

Deutsche Post Glücksatlas 2019: Deutschland so zufrieden wie noch nie

Posted by Klaus on 5th November 2019 in Allgemein

Presseinfo

An der Spitze des regionalen „Glücksrankings“ steht unangefochten Schleswig-Holstein, das Schlusslicht bildet erneut Brandenburg.

Zufriedenheit der Deutschen steigt mit 7,14 Punkten auf höchsten Wert seit 1989

  • Zufriedenheit in Ostdeutschland bei Höchst- wert 7,0 auf einer Skala bis 10
  • Schleswig-Holstein bleibt die zufriedenste Region Deutschlands, Brandenburg liegt im Glücksranking auf dem letzten Platz
  • Zum Sonderthema Geschlechtergerechtig- keit: Arbeiten in geschlechtergemischten Teams erhöht  die Arbeitszufriedenheit
  • Familienfreundliche Angebote stärken die Geschlechtergerechtigkeit und lohnen sich für die Unternehmen

Berlin – Noch nie war die Lebenszufriedenheit der Deutschen so hoch wie 2019. Sie liegt aktuell bei 7,14 Punkten auf einer Skala von 0 bis 10. Damit wird das Ergebnis von 7,05 Punkten aus dem Vorjahr um 0,09 Punkte verbessert. Das ostdeutsche Glücksniveau stieg sogar um 0,11 Punkte auf das Allzeithoch von 7,0 Punkten, der höchste Wert, der jemals seit dem Mauerfall vor 30 Jahren gemessen wurde. Der Glücksabstand zwischen West- und Ostdeutschland verringerte sich weiter auf aktuell 0,17 Punkte. An der Spitze des regionalen „Glücksrankings“ steht unangefochten Schleswig-Holstein, das Schlusslicht bildet erneut  Brandenburg.

„Zum Spitzenwert in der Zufriedenheit tragen die anhaltend gute Beschäftigungslage und die positive Entwicklung der Haushaltseinkommen bei sowie eine solide Robustheit der Bevölkerung gegenüber medialen Schlechtwettermeldungen“, sagt Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen, Universität Freiburg.

Neben den regionalen Unterschieden bei der Lebenszufriedenheit fragt der Deutsche Post Glücksatlas in seinem diesjährigen Sonderteil, inwieweit Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt bei der Arbeit in Deutschland bereits gelebt werden und in welchem Maß sich diese Vielfalt auf die Zufriedenheit mit der Arbeit auswirkt. Wichtigste Erkenntnisse: Das Arbeiten in diversen Teams wirkt sich für zwei Drittel der Beschäftigten positiv auf die eigene Arbeitszufriedenheit aus. Dies sehen Männer und Frauen im gleichen Maße so. Die Vorteile werden zudem in einem „besseren Arbeitsklima“ (42 Prozent) und in „mehr Kreativität“ (31 Prozent) gesehen. In Unternehmen, die dem Thema Geschlechtergerechtigkeit aufgeschlossen gegenüberstehen, arbeiten nachweislich zufriedenere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Familienfreundliche Angebote der Arbeitgeber leisten ebenfalls einen Beitrag zu mehr Geschlechtergerechtigkeit und stärken zudem die Arbeitszufriedenheit. 22 Prozent der Beschäftigten, bei denen am Arbeitsplatz mindestens eine familienfreundliche Leistung angeboten wird, sind mit ihrem Arbeitsleben sehr zufrieden. Bei denen, die keine Auswahl haben, sind es nur 15 Prozent.

Obwohl 45 Prozent der arbeitenden Deutschen konkrete Aktivitäten ihrer Unternehmen für mehr Gleichstellung wahrnehmen und diese auch begrüßen, sehen sie gleichzeitig immer noch genderspezifische Benachteiligungen. So meinen 25 Prozent der Frauen, aber nur 16 Prozent der Männer, sie hätten schlechtere Aufstiegschancen als die Kollegen des jeweils anderen Geschlechts.

Insgesamt denken 59 Prozent der Frauen und 45 Prozent der Männer, dass in unserer Gesellschaft mehr für die Gleichstellung von Frauen und Männern getan werden muss.

Dr. Thomas Ogilvie, Konzernvorstand Personal und Arbeitsdirektor Deutsche Post DHL Group, sagt: „Maßnahmen der Arbeitgeber zur Geschlechtergerechtigkeit erhöhen die Arbeitszufriedenheit der Beschäftigten und das wiederum wirkt sich positiv für Unternehmen aus.“

Download Infografik

Glücksranking der Regionen

Auch 2019 leben die glücklichsten Deutschen wie schon in den vergangenen Jahren in Schleswig-Holstein. Seit 2013 steht das nördlichste Bundesland bereits an der Spitze. Mit 7,44 Punkten liegt die Lebenszufriedenheit hier genauso hoch wie im Vorjahr. Platz zwei belegt erstmals Hessen, wo die Lebenszufriedenheit im Vergleich zu 2018 um 0,04 Punkte auf aktuell 7,31 Punkte anstieg. Hamburg (7,27) verliert einen Rang und landet auf Platz drei, dicht gefolgt von Franken, das minimal zulegen konnte (7,27). Das Mittelfeld bilden westdeutsche Regionen, mit geringem Abstand voneinander. Bayern-Su?d belegt aktuell Platz fu?nf, das von 7,22 auf 7,26 Punkte zulegte. Bemerkenswert ist die schwache Platzierung von Niedersachsen/Nordsee, das nur noch auf 7,18 Punkte kommt und auf Rang elf (zuvor Rang neun) absteigt.

Der Abstand des Ostens zum Westen hat sich nochmals verkleinert – auf 0,17 Punkte gegenüber 0,20 in 2018. Die glu?cklichsten Menschen im Osten leben in Thu?ringen, deren Zufriedenheit weiter kräftig auf 7,09 Punkte zunahm. Nur in Sachsen stieg die Zufriedenheit noch etwas sta?rker, und zwar um 0,07 Punkte auf aktuell 6,98 Punkte. Mecklenburg-Vorpommern (6,87) rutscht wieder auf den 18. Platz zuru?ck. Wie im vergangenen Jahr ist Brandenburg mit lediglich 6,76 Punkten das Schlusslicht unter den deutschen Regionen.

Foto, DP DHL

Ausgewählte Monumente des Landes künftig digital erlebbar

Posted by Klaus on 31st Oktober 2019 in Allgemein

Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg entwickeln gemeinsam mit universitären Instituten fundierte dreidimensionale Rekonstruktionen von vier ausgewählten Kulturdenkmälern im Land. Das Projekt zeigt, wie sich wissenschaftliches Arbeiten und digitale Präsentation ergänzen.

Die virtuelle Rekonstruktion von Kulturliegenschaften in Baden-Württemberg bietet ein umfassenderes und historisch tiefergehendes Besuchserlebnis bei ausgewählten Monumenten des Landes. Wie das aussehen kann, haben Staatssekretärin Gisela Splett, Michael Hörrmann, Geschäftsführer der Staatlichen Schlösser und Gärten (SSG), und Volker Kugel, Direktor des Blühenden Barocks in Ludwigsburg (BlüBa), in Stuttgart präsentiert. Sie stellten erste Ergebnisse des wissenschaftlich begleiteten Leuchtturmprojekts aus der Digitalisierungsoffensive digital@BW vor.

„Neue Perspektiven, spannende Details und mehr Geschichte: Das Projekt beweist, wie sich wissenschaftliches Arbeiten und digitale Präsentation publikumswirksam ergänzen. Davon profitieren die Besucherinnen und Besucher, weil sie unsere Kulturgeschichte noch lebendiger begreifen können. Für Gäste, die wegen körperlicher Einschränkungen nicht alle Orte aufsuchen können, schaffen wir neue Zugänge“, sagte Gisela Splett.

Virtuelle Rekonstruktion von Kulturliegenschaften

Die virtuelle Rekonstruktion von Kulturliegenschaften ist ein Novum bei staatlichen Kulturdenkmälern. Zum ersten Mal entwickelt eine Schlösserverwaltung in Deutschland in enger Zusammenarbeit mit universitären Instituten eine mit digitalen Werkzeugen betriebene, wissenschaftlich fundierte dreidimensionale Rekonstruktionen von vier ausgewählten Kulturdenkmälern. „Besucherangebote, die auf virtuellen Rekonstruktionen aufbauen und das Vermittlungspotenzial der augmented reality konsequent nutzen, erzeugen neue Möglichkeiten, das kulturelle Erbe einer breiten Öffentlichkeit attraktiv näherzubringen und zugleich Denkmalverständnis zu verstärken“, betonte SSG-Geschäftsführer Michael Hörr-mann.

Das Initialprojekt war die Festungsruine Hohentwiel. Dort können Besucherinnen und Besucher ab Sommer 2020 eine App auf ihr Mobilgerät laden oder ein Tablet ausleihen, mit dem eine Erkundung durch interaktive 3D-Modelle bereichert wird. Über eine Menüauswahl erhält man Informationen zur Sozial- und Kulturgeschichte sowie zur außergewöhnlichen Fauna und Botanik. Das Besondere an diesem Kulturerlebnis ist die Teilhabe und das direkte visuelle Raumerlebnis durch die virtuelle Rekonstruktion. Folgen sollen beispielsweise Schloss Weikersheim, Barockschloss Mannheim und die historischen Bauten der Wilhelma. „Die Erkenntnisse aus diesen vier Pilotprojekten machen es möglich, dass wir mittelfristig an allen unseren Besuchermonumenten passgenaue digitale Vermittlungsangebote anbieten können“, so Hörrmann

Im Blühenden Barock in Ludwigsburg ist neben der Entwicklung einer App eigens ein Gebäude zur Vorführung der Inhalte errichtet worden. „Die virtuelle Darstellung der Gartengeschichte ist für die Gäste des Blühenden Barock eine unterhaltsame Möglichkeit, sich über die Entwicklung der Gärten in vergangenen Epochen zu informieren. Den Besucherinnen und Besuchern wird die digitale Gartengeschichte im Rahmen der Saisoneröffnung im März 2020 präsentiert“, sagte Volker Kugel, Direktor des BlüBa.

3D-Modelle basieren auf Vermessungen und archivalischen Untersuchungen

Mehrere Teams aus Geisteswissenschaftlern und Ingenieurinnen entwickeln aktuell 3D-Modelle, die auf Vermessungen und archivalischen Untersuchungen basieren. In einem zweiten Schritt werden die Rekonstruktionen zu interaktiven Modellen weiterentwickelt. Für Gäste werden sie als App auf Tablets angeboten, auch Downloads für eigene Mobilgeräte sind vorgesehen. Die Objektdaten werden als Linked Data in den Langzeit-Datenarchiven der auf dem Gebiet wegweisenden Heidelberger Universitätsbibliothek gesichert. So können Informationen zu einem Bauteil oder Ausstattungsstück mit anderen Daten künftig zu großen Datenbäumen verbunden und der Forschung dauerhaft zur Verfügung gestellt werden.

Rund 2,3 Millionen Euro investiert das Finanzministerium in den Jahren 2018 und 2019 in die Digitalisierung der Kulturliegenschaften. Auf die in Stuttgart vorgestellten Projekte bei der SSG entfallen etwa 1,4 Millionen Euro, auf das BlüBa rund 0,5 Millionen Euro. Die Ergebnisse von Digitalisierungsprojekten im Zoologisch-Botanischen Garten Wilhelma in Stuttgart werden voraussichtlich im kommenden Jahr vorgestellt.

Digitalisierung als zentraler Arbeitsschwerpunkt der Landesregierung

Die Digitalisierung ist ein zentraler Arbeitsschwerpunkt der Landesregierung. Dazu hat sie eine Investitionsoffensive gestartet: Rund eine Milliarde Euro investiert das Land in dieser Legislaturperiode in die Digitalisierung, rund die Hälfte davon fließt in den Ausbau der digitalen Infrastruktur. Mit „digital@bw“ wurde im Sommer 2017 die erste, landesweite und ressortübergreifende Digitalisierungsstrategie vorgestellt. Seither werden dazu rund 70 ganz konkrete Projekte mit einem Volumen von 265 Millionen Euro umgesetzt, um Baden-Württemberg als Leitregion des Digitalen Wandels in Europa zu verankern.

Schwerpunkte von „digital@bw“ sind intelligente Mobilität der Zukunft, digitale Start-Ups, Wirtschaft 4.0, Bildung und Weiterbildung in Zeiten der Digitalisierung, digitale Gesundheitsanwendungen sowie digitale Zukunftskommunen und Verwaltung 4.0. Dazu kommen die Querschnittsbereiche Forschung, Entwicklung und Innovation, Nachhaltigkeit und Energiewende, Datensicherheit, Datenschutz und Verbraucherschutz. Mit „digital@bw“ hat die Landesregierung auch ein neues Schaufenster der Digitalisierung an den Start gebracht. Es ist das zentrale Online-Portal rund um alle Digitalisierungsthemen im Land.

digital-bw

Faktenblatt: Auf Zeitreise gehen – die Hohentwiel-App (PDF)

Faktenblatt: Die Reanimation der Gebäude (PDF)

Faktenblatt: Festungsruine Hohentwiel – Disney oder Doku?

Faktenblatt: Datenspeicherung – Linked Data

Faktenblatt: Das Blühende Barock – Gartengeschichte digital erleben

 

Reformationstag und Halloween und morgen Allerheiligen

Posted by Klaus on 31st Oktober 2019 in Allgemein

wikipedia/Reformationstag

 

 

 

wikipedia/Allerheiligen

Heute feiert die Ev. Kirche Reformationstag

Hab mal im Internet gestöbert und über die einzelnen Feste einiges erfahren. Alle drei haben was mit der Katholischen Kirche zu tun. Halloween kommt ursprünglich aus dem katholischen Teil Großbritannien über USA und dann ab den 1990er Jahren auch nach Deutschland. Der Reformationstag geht auf Luther, der die 95 Thesen 1517 an die Kirche zu Wittenberg genagelt hat, zurück. Allerheiligen ist ein besonderes Fest der katholischen Kirche zum Gedenken an die Heiligen.

 

Fotos, Blogarchiv Sabine

Land fördert 2019 knapp 400 neue Busse

Info Minister für Verkehr

Um die Zukunftsfähigkeit des öffentlichen Personennahverkehrs zu sichern, hat das Verkehrsministerium 2019 die Anschaffung von knapp 400 Linienbussen gefördert. Für Verkehrsminister Winfried Hermann sind Busse ein wichtiger Baustein einer umweltgerechten Verkehrspolitik.

Das Verkehrsministerium hat in diesem Jahr die Beschaffung von insgesamt 393 Linienbussen finanziell unterstützt. „Wir brauchen moderne Busse für einen zukunftsfähigen öffentlichen Personennahverkehr. Gerade mit emissionsarmen Busflotten kann die Luftqualität in den Städten und Gemeinden mit Umweltzonen im ganzen Land weiter verbessert werden“, betonte Verkehrsminister Winfried Hermann. Aus dieser Zielsetzung heraus fördert das Land auch im Jahr 2020 die Anschaffung moderner emissionsarmer Linienbusse und Bürgerbusse zur Sicherung der Mobilität im ländlichen Raum.

393 neue Linienbusse für den öffentlichen Personennahverkehr

Im Jahr 2019 werden aus dem Fördertopf des Landes 76 Linienbusse mit insgesamt 3,86 Millionen Euro speziell zur Verbesserung der Luftqualität in Umweltzonen gefördert. „Mit dieser Ausrichtung der Busförderung leistet das Verkehrsministerium einen wichtigen Baustein zu einer umweltverträglicheren Mobilität“, so Minister Hermann. „Das gilt besonders in Innenstädten mit hoher Feinstaubbelastung.“ Weitere Schwerpunkte des Busprogramms sind die Unterstützung zusätzlicher Angebote im Linienverkehr sowie die Förderung von Fahrzeugen mit Antrieben auf Basis erneuerbarer Energien. In diesem Bereich werden 110 Busse, davon neun Elektrobusse, mit 4,63 Millionen Euro gefördert. Zudem werden 207 Busse zur Flottenerneuerung durch emissionsärmere Fahrzeuge sowie zum Erhalt und zur allgemeinen Verbesserung des ÖPNV-Angebots mit 9,15 Millionen Euro unterstützt. Darüber hinaus sind auch Zuschüsse für Bürgerbusse Teil des Busförderprogramms.

Das Verkehrsministerium hat am 2. September die neue Busförderrichtlinie für 2020 veröffentlicht. Es können noch bis zum 31. Oktober entsprechende Anträge bei der L-Bank gestellt werden. Eine vorherige Anmeldung zum Programm ist nicht notwendig. Der dafür erforderliche Antragsvordruck kann auf der Internetseite der L-Bank heruntergeladen werden.

Foto, Klaus

Neue Bedingungen für Dialogpost: Ab 2020 nur noch Versand von Werbebriefen zulässig

Posted by Klaus on 30th Oktober 2019 in Allgemein

Presseinfo

Hintergrund ist ein rechtskräftiges Urteil des Verwaltungsgerichts Köln.

  • Versand von nicht-werblichen Mitteilungen ab Januar nur noch als Briefprodukt möglich
  • AGB-Anpassung erfolgt aufgrund geänderter Rechtslage nach rechtskräftigem Urteil des Verwaltungsgerichts Köln

Bonn – Die Deutsche Post ändert zum 1. Januar 2020 ihre AGB. Ab diesem Zeitpunkt dürfen Kunden Dialogpost-Produkte nur noch für den Versand von Werbung nutzen. Sendungen mit allgemeinen oder persönlichen Informationen, die keine Werbung sind, dürfen künftig nicht mehr mit Dialogpost, sondern nur noch als Brief bzw. als Postkarte versandt werden. Hintergrund ist ein rechtskräftiges Urteil des Verwaltungsgerichts Köln, demzufolge die reine Inhaltsgleichheit von Briefen nicht ausreicht, um die vergünstigten Dialogpost-Tarife in Anspruch zu nehmen.

Entscheidend ist dabei immer der Hauptzweck der Sendung: Werbliche Sendungen, deren Versand weiterhin mit Dialogpost möglich ist, motivieren zum Produktkauf oder zur Nutzung von Dienstleistungen, können aber zum Beispiel auch Kundenkarten, Einladungen zu Stadtfesten, Ausstellungen, Gewinnspielen oder Spendenaufrufe beinhalten. Nicht mehr als Dialogpost zulässig sind beispielsweise der Versand von allgemeinen oder persönlichen Informationen wie AGB-Änderungen, Bestellbestätigungen und Preisanpassungen sowie Einladungen zu Jahreshaupt-, Aktionärs- und Mitgliederversammlungen. Auch Umfirmierungen, Geschäftsübernahmen oder Firmenumzüge sind nicht-werbliche Sendungsanlässe und werden ab Januar nicht mehr als Dialogpost befördert.

Für den zukünftigen Versand nicht-werblicher Sendungen, die bisher als Dialogpost eingeliefert wurden, können Kunden jeder Unternehmensgröße als Alternative zum klassischen Briefversand auch die hybriden Versandangebote und günstigen Konditionen der E-Post nutzen. Kunden mit größeren Sendungseinlieferungen, z.B. mindestens 250 in der Region verbleibende oder 5.000 überregionale Sendungen, können diese ab dem 1. Januar 2020 unter bestimmten Voraussetzungen zu vergünstigten (sog. Teilleistungs-)Konditionen über die Deutsche Post befördern.

Auf www.deutschepost.de/dialogpost2020 finden Kunden die ab 1. Januar 2020 geltenden neuen Bedingungen für das Produktangebot Dialogpost, Informationen zur Einlieferung ihrer nicht-werblichen Sendungen sowie weiterführende Kontaktmöglichkeiten.

Foto, Klaus

Neue Fahrzeuge für die Polizei

Posted by Klaus on 28th Oktober 2019 in Allgemein

Info

Übergabe neue Fahrzeuge an die Polizei Baden-Württemberg. (Bild: Innenministerium Baden-Württemberg)

Neue Fahrzeuge für die Polizei: Aufgrund der positiven Erfahrungen mit rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen wird der Bestand nun von landesweit 29 auf 41 erhöht. Innenminister Thomas Strobl betonte, dass die Polizei über die richtigen und optimalen Fahrzeug verfügen müsse.

Innenminister Thomas Strobl und Ministerialdirektor Dr. Uwe Lahl vom Verkehrsministerium haben heute neue Fahrzeuge an die Polizei Baden-Württemberg übergeben. Mit den neuen Fahrzeugen will das Land ein klares Zeichen für nachhaltige Mobilität setzen. Die Landesverwaltung will bei der nachhaltigen Mobilität eine Vorbildrolle einnehmen. Dafür sollen entsprechende Mobilitätslösungen in den Landesministerien und Landesbehörden ausgebaut und die Fahrzeugflotte weiter modernisiert werden. Das Thema Nachhaltigkeit stand daher auch bei der europaweiten Ausschreibung des Präsidiums Technik, Logistik und Service der Polizei für Kauf- und Leasingfahrzeuge mit im Fokus.

„Natürlich hat die Polizei an ihre Dienstfahrzeuge besondere Anforderungen, etwa Reichweite, Motorleistung und Ladedauer – und unter deren Berücksichtigung ist es uns ein besonderes Anliegen, das innovative und umweltfreundliche Fuhrparkkonzept unserer Polizei kontinuierlich fortzuschreiben. Dabei freut es mich, dass wir auch den Anteil alternativer Antriebsarten steigern konnten“, erklärte der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl zum Ergebnis der Ausschreibung: „Die Fahrzeuge der Polizei werden täglich einem enormen Stresstest unterzogen. Für die vielen unterschiedlichen Einsatzbereiche müssen unsere Polizistinnen und Polizisten über das richtige und optimale Fahrzeug verfügen.“

Nunmehr 41 Fahrzeuge rein elektrisch betriebene Fahrzeuge

Die ersten rein elektrisch betriebenen Fahrzeuge für die Polizei wurden bereits im Jahr 2011 beschafft. Aufgrund der positiven Erfahrungen wird der Bestand nun von landesweit 29 auf 41 Fahrzeuge der nachfolgenden Typen erhöht: Im Bereich der Klein- und Mittelklassewagen wurden insgesamt 37 BMW i3 mit einer Motorenleistung von 75 kW und einer Reichweite von rund 300 km und im Bereich der Kleintransporter vier Nissan e-NV 200 Kastenwagen mit einer Motorenleistung von 80 kW und einer Reichweite von rund 200 Kilometer erweitert.

Erstmalig werden im Rahmen eines Projekts zehn silber-blaue Diesel-Plug-In-Hybrid-Fahrzeuge des Typs Mercedes Benz E 300 de T getestet, schwerpunktmäßig als Einsatzfahrzeuge bei Polizeirevieren. Die auf der Karosserie der E-Klassen basierenden Diesel-Plug-In-Hybrid-Fahrzeuge ersetzen Fahrzeuge mit Dieselmotor und sollen insbesondere durch die alternative Nutzung des Elektroantriebs zur Schonung emissionsbelasteter Innenstädte beitragen.

„Landesinitiative Elektromobilität III“

Mit der „Landesinitiative Elektromobilität III“ hat das Ministerium für Verkehrsministerium die Beschaffung der Fahrzeuge mit alternativen Antriebsarten – nebst dazugehöriger Ladeinfrastruktur – gefördert.

Dr. Uwe Lahl, Amtschef im Ministerium für Verkehr sagte: „Ich freue mich, dass die Landespolizei mit Unterstützung des Verkehrsministeriums den größten Fuhrpark des Landes klimafreundlich und nachhaltig modernisieren konnte. Ich begrüße den Ausbau der Elektromobilität und den erstmaligen Einsatz von alternativ betriebenen Einsatzfahrzeugen. Die Polizei setzt damit ein klares Zeichen für nachhaltige Mobilität.“

Schwerpunkt bei Beschaffungen liegt auf den Einsatzanforderungen

Nicht in allen Bereichen können derzeit Elektro- oder Plug-In-Hybrid-Fahrzeuge eingesetzt werden. Ladezeiten und begrenzte Reichweiten stehen insbesondere im Streifendienst einer ständigen Einsatzbereitschaft entgegen: Im Bereich der inneren Sicherheit ist es zentral, den Schwerpunkt auf die Einsatzanforderungen zu legen. Der Einsatz von Elektrofahrzeugen bei der Landespolizei wird freilich im Rahmen des Möglichen erweitert. Im Bereich der Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren sind 2018 europaweit 693 Leasingfahrzeuge der Polizei mit Laufzeiten über 36 Monate ausgeschrieben worden. Davon sind 208 silber-blaue Streifen- und 485 Zivilfahrzeuge. Erneut hat hier die Mercedes-Benz Leasing GmbH als wirtschaftlichster Bieter den Zuschlag erhalten. Neben dem als Standardstreifenfahrzeug für die Streifen- und Verkehrsdienste vorgesehenen Modell Mercedes-Benz E 220 d T, werden im Bereich der neutralen Fahrzeuge die C- oder E-Klasse sowie der GLC zum Einsatz kommen.

Auch in anderen Bereichen tragen die Beschaffungsmaßnahmen zur Verbesserung der Schadstoffbilanz des Polizeifuhrparks bei. Alle Fahrzeuge verfügen über eine sog. EURO 6-Zulassung. Sowohl die drei neuen Kraftomnibusse MB Tourismo RH-M, die im Rahmen der Einstellungsoffensive für die Hochschule für Polizei beschafft worden sind, als auch die insgesamt 68 Halbgruppenfahrzeuge Mercedes-Benz Vito, mit denen die regionalen Polizeipräsidien ausgestattet wurden, sind mit Motoren der aktuellsten Generation ausgestattet.

Zum ersten Mal im Buch präsentiert: die Schatzkammern von Mercedes-Benz

Posted by Klaus on 22nd Oktober 2019 in Allgemein

Pressemitteilung

Die „Heiligen Hallen“: Das ist die Heimat der spektakulären Fahrzeugsammlung von Mercedes-Benz. Atemberaubende Einblicke bietet jetzt das Buch „Heilige Hallen. Die geheime Fahrzeugsammlung von Mercedes-Benz“: Mit kenntnisreichen Texten und brillanten Fotos ist es nicht nur ein spannender Streifzug durch die Schatzkammern der Marke. Zusätzlich erzählen 50 ausgewählte Fahrzeuge ihre ganz besondere Geschichte.

Foto, Daimler – Unverkäufliche Schätze: Mercedes-Benz C 111 Experimentalfahrzeuge und Rekordwagen sowie Formel-1-Rennwagen und DTM-Tourenwagen der 1990er-Jahre. Foto von Igor Panitz aus dem Buch „Heilige Hallen. Die geheime Fahrzeugsammlung von Mercedes-Benz“. Von Christof Vieweg, mit Fotos von Igor Panitz und Harry Ruckaberle. Delius Klasing Verlag, Bielefeld, 244 Seiten, 207 Fotos und Abbildungen, Format 26,9 × 28,9 cm, gebunden, ISBN 978-3-667-11666-6, 59,00 Euro (Deutschland), 60,70 Euro (Österreich).

Stuttgart. Mehr als 1.000 Fahrzeuge umfasst die Sammlung von Mercedes-Benz Classic. 160 davon sind im Museum in Untertürkheim zu bewundern. Zahlreiche weitere werden regelmäßig auf Ausstellungen und Events rund um den Globus in der Öffentlichkeit gezeigt. Der weitaus größte Teil aber ist nicht frei zugänglich: Er wird sorgsam in zwölf unscheinbaren Gewerbegebäuden in und um Stuttgart gehütet – in den „Heiligen Hallen“.

Für einen besonderen Anlass hat das Unternehmen diese geöffnet: Der renommierte Fachjournalist und Buchautor Christof Vieweg, der auch die Idee zu diesem ersten Buch über die exklusive Fahrzeugsammlung von Mercedes-Benz hatte, durfte sich ausgiebig umschauen und hat seine Eindrücke in kenntnisreichen Texten festgehalten. Die Fotos in den „Heiligen Hallen“ hat der vor allem für seine Automobil- und Architekturaufnahmen bekannte Fotograf Igor Panitz aufgenommen. Herausgekommen ist ein insgesamt brillanter Streifzug durch die einzigartigen Schatzkammern von Mercedes-Benz.

Zusätzliche Studioaufnahmen von 50 ausgewählten Sammlungsfahrzeugen sind unter der Regie von Harry Ruckaberle in dem Sindelfinger Fotostudio entstanden, das zur Akka Concept GmbH gehört. Dabei kam die von Studiogründer Ruckaberle erdachte und patentierte Circulight-Lichttechnik zum Einsatz.

Sternstunden für Leser

Fans der Marke liefert das Buch garantiert viele Sternstunden. Die Serienmodelle bis 1945 sind im Eingangskapitel versammelt, vom Benz Patent-Motorwagen beispielsweise über den innovativen Mercedes-Simplex 40 PS und den markanten Benz Spider bis hin zu Luxusfahrzeugen wie etwa dem Typ 770 „Großer Mercedes“ oder den sportlich-eleganten Varianten des Mercedes-Benz 500 K / 540 K.

Mit den Renn- und Rekordwagen geht es rasant weiter: der Benz „Prinz Heinrich“-Spezial-Tourenwagen, Silberpfeile der 1930er- und 1950er-Jahre, der Sauber-Mercedes C 9 und der „EVO II“ sowie Formel-1-Rennwagen bis hin zum Mercedes-AMG Petronas F1 W09 EQ Power+. Diese und zahlreiche weitere Stars aus 125 Jahren Motorsport von Mercedes-Benz werden ausführlich dargestellt.

Legendäre Modelle der Nachkriegszeit, unter anderem das majestätische Mercedes-Benz 600 Pullman-Landaulet oder der Mercedes-Benz 300 Papstwagen, schließen sich an, bevor es im vorletzten Abschnitt um die „Sternschnuppen“ geht: um Prototypen und Raritäten. Dort richtet das Buch den Spot auf besonders seltene oder einmalige Modelle – wie etwa den Mercedes-Benz 150 Sport-Roadster von 1935, den 300 SL „Hobel“, das 300 SLR „Uhlenhaut-Coupé“, das Projekt SLX, diverse Ausführungen des C 111 und den S 500 Intelligent Drive.

Das funkelnde Schlusskapitel zeigt die Sammlungsexponate auf freier Bahn: bei internationalen Klassik-Rallyes und Oldtimer-Shows. Dort zumindest kann das Publikum in vielen Fällen mit Fahrzeugen aus den „Heiligen Hallen“ fast auf Tuchfühlung kommen.

Informationen zum Buch

„Heilige Hallen. Die geheime Fahrzeugsammlung von Mercedes-Benz“, Christof Vieweg, mit Fotos von Igor Panitz und Harry Ruckaberle. Delius Klasing Verlag, Bielefeld, 244 Seiten, 207 Fotos und Abbildungen, Format 26,9 × 28,9 cm, gebunden, ISBN 978-3-667-11666-6, 59,00 Euro (Deutschland), 60,70 Euro (Österreich).

Bündnis gegen Altersarmut kritisiert Renten- vorschläge der Bundesbank

Posted by Klaus on 22nd Oktober 2019 in Allgemein

Pressemitteilung ver.di – Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft – Landesbezirk Baden-Württemberg

Stuttgart, 22. Oktober 2019

Bündnis gegen Altersarmut kritisiert Rentenvorschläge der Bundesbank

Das Bündnis gegen Altersarmut in Baden-Württemberg kritisiert die Vorschläge der Bundesbank, das Renteneintrittsalter auf bis zu 70 Jahre zu erhöhen, scharf. Hier werde, so das Bündnis, offensichtlich die derzeitige demografische Entwicklung einfach linear weitergerechnet. Eine Prognose für das Jahr 2070 sei „reine Kaffeesatzleserei“: Zum einen dürfte bis zu diesem Jahr die einmalige erhöhte Belastung durch die Generation der Babyboomer so gut wie abgeschlossen sein. Zum anderen fehle jegliche Einberechnung von wieder steigenden Geburtenzahlen und Zuwanderung.

Martin Gross, ver.di Landesbezirksleiter: „Aufgabe der Bundesbank ist es, an den geldpolitischen Entscheidungen des Europäischen Zentralbankrates mitzuwirken – nicht an der deutschen Rentenpolitik. Wenn durch die Null-Zins-Phase private Altersvorsorge faktisch keinerlei Erträge mehr bringt, muss die umlagefinanzierte gesetzliche Rentenversicherung gestärkt werden und nicht nochmals geschwächt. Denn hier gibt es nach wie vor ordentliche Renditen von über zwei Prozent. Wer durch eine Erhöhung des Renteneintrittsalters die Renten weiter kürzen will, nimmt steigende Altersarmut bewusst in Kauf.“

Das Bündnis fordert stattdessen höhere und paritätisch finanzierte Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung.

Ursel Wolfgramm, Vorstandsvorsitzende DER PARITÄTISCHE Landesverband Baden-Württemberg: „Die Menschen durch Rentenkürzungen zu noch mehr privater Altersvorsorge zu zwingen ist in der heutigen Situation unsinnig. Jeder zusätzliche Euro ist in der gesetzlichen Rentenversicherung besser angelegt als in allen anderen Anlageformen.“

„Menschen mit niedrigem Einkommen und gesundheitlichen Einschränkungen wären die Verlierer eines solchen Vorhabens – sie müssen wir ganz besonders schützen“, sagt Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Württemberg.

http://www.buendnis-gegen-altersarmut.de/

Flyer_Altersarmut.pdf

Foto, Blogarchiv