Archive for the ‘Allgemein’ Category

Deutsche Post nimmt 1000. E-Bike von StreetScooter in Betrieb

Posted by Klaus on 30th März 2017 in Allgemein

Pressemitteilung

E-Bikes ersetzen herkömmliche Lastenräder und erleichtern Briefzustellern die Arbeit
Deutsche Post betreibt mit 2.500 StreetScooter „Work“ und 10.500 Pedelecs größte E-Flotte in Deutschland
Lokales Emissionsziel: Bis 2025 soll Zustellung auf der letzten Meile zu 70 Prozent auf saubere Lösungen umgestellt sein

dpdhl-streetscooter-600Die Deutsche Post hat heute in Osnabrück das 1.000ste E-Bike ihres Tochterunternehmens StreetScooter in Betrieb genommen. Die bis 25 km/h elektrisch unterstützten Lastenräder haben eine Nutzlast von bis zu 50 kg und erleichtern den Briefzustellern im Stadtbereich die Arbeit erheblich. Wie bei den E-Autos („StreetScooter Work“) auch, waren die Zusteller der Deutschen Post bei der Entwicklung beteiligt. Herausgekommen ist dabei ein E-Bike, das in puncto Ergonomie, Effizienz, Lastenverteilung und Sicherheitsstandards erhebliche Vorteile gegenüber herkömmlichen Elektro-Fahrrädern aufweist. So passen beispielsweise statt drei jetzt vier Briefbehälter auf das Fahrrad. Die Anzahl der E-Bikes soll in den nächsten Jahren weiter erhöht werden. Darüber hinaus testet die Deutsche Post in einigen Zustellbezirken das „E-Trike“ der Firma StreetScooter mit einer Nutzlast bis 90 kg, ebenfalls für den Einsatz in der Briefzustellung. Foto, DP DHL

„Wir meinen es sehr ernst mit unserer Klimaschutz-Offensive und betreiben sie mit großer Leidenschaft“, sagt Jürgen Gerdes, verantwortlicher Konzernvorstand Deutsche Post DHL Group. „Und zum Nutzen für die Umwelt kommt der Zusatznutzen für unsere Mitarbeiter, die wir mit den modernsten Arbeitsmitteln ausstatten.“

Schon heute betreibt die Deutsche Post mit rund 2.500 Elektrofahrzeugen des Typs StreetScooter Work und insgesamt ca. 10.500 Pedelecs (E-Bikes und E-Trikes) die größte Elektroflotte in Deutschland. Mittelfristig will der Konzern seine gesamte Zustellflotte durch Elektrofahrzeuge ersetzen.

Die E-Mobilitäts-Offensive ist Teil des ambitionierten Umweltprogramms GoGreen, in dessen Rahmen der Konzern Deutsche Post DHL Group bis 2050 alle logistikbezogenen Emissionen netto auf null reduzieren möchte. Eines der vier Teilziele auf dem Weg dahin ist, bis 2025 auf lokaler Ebene die Lebensqualität der Menschen durch saubere Transportlösungen zu verbessern.

Dazu will der Konzern seine eigene Abholung und Zustellung zu 70 Prozent auf saubere Lösungen, beispielsweise mit dem Rad oder mit Elektrofahrzeugen, umstellen.

DHL übernimmt Versand ferngesteuerter Drohnen

Posted by Klaus on 29th März 2017 in Allgemein

Pressemitteilung

DHL Control Tower zur Überwachung von Shenzhen Youkeshus Transporten per Luft, See und Schiene nach Europa und Asien
Effizientere Fullfillment-Dienste durch kontinuierliche Anpassung an E-Commerce getriebene Kundennachfrage

logistics01_600DHL Global Forwarding übernimmt den Produkttransport sowie die Überwachung der Lieferkette für Shenzhen Youkeshu Technoligies. Das Produktportfolio des großen chinesischen Exporteurs von Unterhaltungselektronik umfasst unter anderem ferngesteuerte Drohnen und Hubschrauber, passende Ersatzteile und weitere Artikel für den Hobbybereich. Foto, DP DHL
„Wir freuen uns darauf, Shenzhen Youkeshu Technologies dabei zu unterstützen seinen globalen Marktanteil weiter auszubauen, in dem wir unter anderem die Lieferkette in Bezug auf die wachsenden Anforderungen durch E-Commerce verbessern“, so Steve Huang, CEO, Greater China, DHL Global Forwarding. „Logistikanbieter in der Unterhaltungselektronik müssen in der Lage sein, große Volumen an fragilen Sendungen schnell und effizient umzuschlagen. Wir nutzen unser weltweites Netzwerk, um den umfangreichen und täglich wachsenden Lieferanten- und Kundenstamm von Shenzhen Youkeshu bedarfsgerecht zu bedienen.“

Die Vereinbarung umfasst unter anderem die Einrichtung und den Betrieb eines durch DHL rund um die Uhr besetzten Control Towers in Shenzhen, über den der Transport der Waren von Shenzhen Youkeshu in mehr als 100 unterschiedliche Länder abgewickelt wird. Hierbei übernimmt DHL die Koordination der Luftfracht-, Seefracht– und Schienengütertransporte an alle wichtigen Umschlagplätze in Asien, Europa und dem Vereinigten Königreich. Letztendlich gaben die große Reichweite des DHL Frachtverkehrsnetzes und die hohe Fachkompetenz der Mitarbeiter den Ausschlag bei Shenzhen Youkeshu, die Steuerung seines wachsenden Güterportfolios DHL anzuvertrauen.

„Mit über 100.000 Quadratmetern Lagerfläche für an die 100.000 Artikelpositionen von 4.000 unterschiedlichen Anbietern benötigten wir einen Servicepartner, der nicht nur eine breite Palette an Speditionsarten und -routen mitbringt, sondern auch unsere komplexen räumlichen und liefertechnischen Vorgaben effektiv und zeitnah umsetzen kann“, so Marpo Wang, Vice President, Shenzhen Youkeshu Technology Co. Ltd. „Wir arbeiten bereits seit zwei Jahren mit DHL an einer Reihe von Speditionsanforderungen und haben großes Vertrauen in die Fähigkeit von DHL, enorme Güterverkehrsmengen effizient und agil zu steuern.“

Der neue Vertrag sieht vor, dass DHL Mitarbeiter auch eng mit den Produkt- und Handelsroutenteams von Shenzhen Youkeshu zusammenarbeiten, um maßgeschneiderte Speditionsdienste für die E-Commerce Division zu entwickeln, welche einer der größten Wachstumsbereiche des Unternehmens für den Absatz in Übersee ist.

„E-Commerce hat für uns die Komplexität in der Steuerung bestimmter Faktoren, wie Sendungsaufkommen, Zustellzeit und Versandbereitschaftstermine merklich erhöht und fordert ein hohes Maß an Agilität, um präzise auf fortwährende Nachfrageschwankungen reagieren zu können“, fügt Marpo Wang hinzu. „Die Expertise und das Personal von DHL werden bei der Entwicklung und Anpassung unserer Strategie für das B2B- und B2C-Fulfillment im E-Commerce Bereich in Übersee eine wichtige Rolle einnehmen, insbesondere da wir unsere Produktpalette fortlaufend um neue Modelle von Drohnen und sonstigem unbemannten Fluggerät erweitern.“

 

Umstellung auf DVB-T2

Posted by Klaus on 28th März 2017 in Allgemein

Fernmeldeturm am Frauenkopf„Wer noch kein DVB-T-Empfangsgerät hat, sollte sich schnellst möglich darum kümmern, sonst bleibt der Bildschirm schwarz“, sagte Verbraucherminister Peter Hauk. In vielen Regionen Baden-Württembergs und Deutschlands beginnt die Umstellung von DVB-T auf DVB-T2. Gleichzeitig endet dort die DVB-T-Verbreitung. Zum Großteil sind in diesen Regionen dann rund 40 öffentlich-rechtliche und private Programme überwiegend in HD-Qualität zu empfangen. Die Umstellung wurde notwendig, weil die Bundesregierung beschlossen hat, die Zahl der Funkkanäle für die TV-Übertragung zu verringern und die freiwerdenden Frequenzen der Internetversorgung per Mobilfunk zur Verfügung zu stellen.

„Durch die Umstellung auf DVB-T2 ist es nun auch über Antenne möglich, Fernsehsender in Hochauflösung zu empfangen, teils sogar in höherer Qualität als derzeit bei Satelliten- und Kabelempfang üblich. Der Nachteil der Umstellung besteht in den anfallenden höheren Kosten für Verbraucherinnen und Verbraucher durch Nachrüsten des alten Fernsehers und dadurch, dass die Privatsender nach der Umstellung nur noch kostenpflichtig zu empfangen sind. Außerdem nutzen einige Geschäftemacher die Verwirrung vieler Verbraucherinnen und Verbraucher für unseriöse Angebote,“ so Hauk.

Betroffen von der Umstellung sind alle Verbraucherinnen und Verbraucher, die bisher über Antenne fernsehen und in einer der Regionen wohnen, in der DVB-T abgeschaltet wird. Zu diesen Regionen zählen zunächst einmal die Ballungsgebiete,  in den Großräumen Stuttgart, Mannheim, Heidelberg, Reutlingen und Baden-Baden. Bis Mitte 2019 soll die neue Technik dann auch in kleineren Städten und ländlichen Regionen eingeführt werden. Um genau herauszufinden, wann der eigene Wohnort vom Umschalttermin betroffen ist, empfiehlt Verbraucherschutzminister Hauk, die Internetseite dvb-t2hd.de/empfangscheck. Dort können Verbraucherinnen und Verbraucher Ihre Postleitzahl eingeben, auf ,Jetzt prüfen‘ klicken und dann auf ,Zur Karte‘. Betroffene Regionen sind grün markiert. „Nicht betroffen von der Umstellung sind alle Verbraucherinnen und Verbraucher, die über Internet, Satellit oder Kabel fernsehen. Sie sollten sich auch nicht von unseriösen Anbietern zum Kauf eines neuen Receivers überreden lassen. Für diese Anschlüsse ist kein neues Gerät erforderlich“, warnte Minister Hauk vor entsprechenden schwarzen Schafen unter den Anbietern.

Zur Umstellung auf DVB-T2 wird prinzipiell nur ein DVB-T2 Receiver benötigt. Der Receiver wird per HDMI-Kabel an den Flachbildfernseher angeschlossen oder per Scartkabel an das Röhrengerät. Besitzer von Röhrengeräten sollten unbedingt darauf achten, dass der Receiver über einen Scartanschluss verfügt. Röhrengeräte können außerdem die höhere Bildqualität des DVB-T2 nicht widergeben. Neue Flachbildschirme können DVB-T2 empfangen und benötigen keinen Receiver.

Mit der Umstellung auf DVB-T2 strahlen die privaten Sender künftig ihre Programme verschlüsselt als Pay-TV aus. Die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender bleiben weiterhin kostenlos.

Alternativ zum Antennenfernsehen gibt es noch das Kabel- und das Internetfernsehen sowie das Satellitenfernsehen. Das Satellitenfernsehen bietet die größte Auswahl an Fernsehprogrammen. Hier bleibt auch der Empfang von privaten Fernsehsendern kostenlos, allerdings nur in Standardqualität. Für alle Arten des Fernsehens fällt weiterhin der Rundfunkbeitrag an, denn dieser ist unabhängig vom Empfangsweg.

DVB-T2 HD

Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz: Verbraucherschutz

Facebook: Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz

Facebook: VerbraucherBW

Verbraucherportal Baden-Württemberg

Quelle, Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz

Foto, Blogarchiv

Programm der Heimattage Baden-Württemberg 2017 in Karlsruhe vorgestellt

Posted by Klaus on 28th März 2017 in Allgemein, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten
Heimattage Baden-Württemberg 2017 in Karlsruhe

Staatsrätin Gisela Erler hat das Programm der Heimattage Baden-Württemberg 2017 in Karlsruhe vorgestellt. Fester Bestandteil sind wieder der Baden-Württemberg-Tag und die Landesfesttage. Die diesjährigen Programmschwerpunkte lauten „Heimat im Wandel“, „Heimat im Netz“ und „Heimat des Fahrraderfinders“.

„Die Frage nach der eigenen Heimat ist die grundlegende Frage unseres alltäglichen Lebens. Aktueller denn je – nicht zuletzt angesichts zunehmender Globalisierung, der neuen Mobilität und vielen Migrationsbewegungen – bildet die Beschäftigung mit dem Begriff Heimat einen hervorragenden Rahmen für die diesjährigen Heimattage Baden-Württemberg in Karlsruhe“, so die Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung Gisela Erler im Rathaus der Stadt Karlsruhe bei der Programmvorstellung der Heimattage 2017. „Mit einem vielfältigen Programm aus Heimatgeschichte, Tradition, Gegenwart und Zukunftsthemen gestaltet der Gastgeber spannende Heimattage, die ideal zu unserem Land passen.“ Karlsruhe ist die bislang größte Ausrichterstadt der Heimattage.

Baden-Württemberg-Tag und Landesfesttage

Fester Bestandteil dabei sind wieder der Baden-Württemberg-Tag am 6. und 7. Mai und die Landesfesttage vom 8. bis zum 10. September. Der Baden-Württemberg-Tag ist die Leistungsschau des Landes Baden-Württemberg. Vor der einmaligen Kulisse des eindrucksvollen Karlsruher Schlosses erwartet die Besucherinnen und Besucher ein attraktives und vielseitiges Wochenende. Ein traditioneller Höhepunkt ist etwa der „Entdeckermarkt“, auf dem sich Industrie, Handel, Tourismus, Kirchen, Vereine und Verbände präsentieren. Vom 6. bis zum 28. Mai steht dann auch das Karlsruher RiesenFahrrad auf dem Schlossplatz, bestehend aus zwei Riesenrädern.

Die Landesfesttage Baden-Württemberg bilden dann den krönenden Abschluss der Heimattage. Bei diesen stehen traditionell Werte und Bräuche der Region und des Landes im Vordergrund. Auf dem Landesfestumzug am 10. September präsentieren sich zahlreiche Gruppen aus Karlsruhe sowie Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Baden-Württemberg mit Festwagen, Fußgruppen, Musik- und Trachtengruppen.

Beschäftigung mit eigener Heimat hat besondere Bedeutung in dieser Zeit

Die Heimattage seien auch eine sichtbare Botschaft nach außen. „Baden-Württemberg ist sowohl Heimat für all diejenigen, die hier geboren sind, als auch für die Menschen, die den Weg hierher gefunden haben“, so die Staatsrätin. Dennoch sei Heimat mehr als Wohnsitz, Lebensmittelpunkt oder Arbeitsplatz: „Heimat heißt dazuzugehören, akzeptiert zu sein und sich zuhause zu fühlen“, so Erler. „Mit den diesjährigen Programmschwerpunkten ‚Heimat im Wandel‘, ‚Heimat im Netz‘ und ‚Heimat des Fahrraderfinders‘ Karl Drais präsentieren fast 250 Veranstaltungen die Besonderheiten und Facetten der Stadt Karlsruhe in Kombination mit einem modernen Heimatbegriff.“

„Karlsruhe als Ausrichterstadt der Heimattage vereint Weltoffenheit und Innovation mit dem Bewusstsein für Herkunft. Zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern freut sich der Landesausschuss Heimatpflege auf neue Perspektiven, traditionsreiche Veranstaltungen und mitreißende Aktionen“, so die Regierungspräsidentin Karlsruhe und Vorsitzende des Landesausschusses Heimatpflege Nicolette Kressl.

„In einer jungen großen Stadt, in der unterschiedliche Kulturen und vielfältige Lebensentwürfe aufeinandertreffen, ist Heimat vielfältig, individuell und immer in Bewegung und trotzdem – oder vielleicht deshalb? – ist diese Stadt eine tolle Heimat für uns alle“, so der Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe Dr. Frank Mentrup. „Genau das wollen wir gemeinsam mit Menschen aus ganz Baden-Württemberg und darüber hinaus ausloten – und gemeinsam genießen. Gehen Sie mit uns in Karlsruhe auf die Suche nach dem, was Heimat heute ausmacht, und entdecken Sie auch Ihre Heimat in Karlsruhe!“

„Wir setzen bei den Heimattagen sowohl auf neue als auch bewährte Formate und Programme, wie etwa die Schlosslichtspiele, Tribut an Carl Benz, die Stadtgespräche oder auch die KA300-Volunteers. Wir nehmen also auch den Schwung aus dem 300. Karlsruher Stadtgeburtstag vor zwei Jahren mit“, erklärte Martin Wacker, Geschäftsführer der KEG-Karlsruhe Event GmbH, die mit der Umsetzung der Heimattage Baden-Württemberg 2017 betraut ist. „Bei den Heimattagen soll ja nicht das Rad neu erfunden werden. Vielmehr wollen wir unseren Besucherinnen und Besuchern zeigen, was Karlsruhe zu bieten hat. Hier können wir auf viele erfolgreiche Veranstaltungen bauen, die in diesem Jahr auch eine klare Heimattage-Ausrichtung haben werden.“

Programmschwerpunkte und Veranstaltungen

Das Thema „Heimat im Wandel“ zeigt den Besucherinnen und Besuchern, dass sich Karlsruhe heute zu einer dynamischen, multikulturellen Stadt entwickelt hat. Karlsruhe ist als TechnologieRegion zudem sehr stark aufgestellt in den IuK-Technologien, weshalb sich die Heimattage auch mit der Frage auseinander setzen wollen, wie sich die digitale Gesellschaft auf das Heimat-Empfinden der Menschen auswirkt.

Im Jubiläumsjahr „200 Jahre Fahrrad“ stehen natürlich auch der große Sohn der Stadt Karl Drais und seine Laufmaschine als Vorgängerin des Fahrrads im Mittelpunkt. Hier wird es unter dem Motto „Ganz schön Drais“ am 27. und 28 Mai ein FahrradFestival auf dem Alten Schlachthof geben. Vom 25. bis zum 28. Mai findet zudem vor dem Karlsruher Schloss das Welttreffen historischer Fahrräder statt. Und das Fahrrad-Film-Festival CineBIKE wird vom 2. bis zum 3. Juni im „Studio 3“ der Kinemathek Karlsruhe den filmischen Blick auf das Fahrrad lenken.

Vom 3. August bis zum 10. September erstrahlt das Karlsruher Schloss bei den Schlosslichtspielen erneut im Glanz herausragender Projection-Mappings. Diese Shows stellen eine einzigartige Verbindung zwischen digitalen Elementen und der Barockfassade des Karlsruher Schlosses her.

Musikacts, Comedians, Moderatorinnen und Moderatoren, Schauspielerinnen und Schauspieler und Köchinnen und Köche des SWR Fernsehens gibt es beim „SWR Fernsehen Familienfest“ am 3. September auf zwei Bühnen vor dem Karlsruher Schloss zu bestaunen. Musikalische Höhepunkte des Festes sind die Auftritte von Max Giesinger und Beatrice Egli. Außerdem treten Comedians wie Chako Habekost und Özcan Cosar auf und Fernseh-Moderatoren plaudern aus dem Nähkästchen. Daneben gibt es viele Aktionen zum Mitmachen – so können die Besucherinnen und Besucher etwa vor laufender Kamera Nachrichten sprechen oder sich wie die Profis als Sportreporter versuchen.

Das Badische Staatstheater präsentiert am 24. Juni die Ergebnisse seines Forschungsprojektes „Inschrift Heimat“. Hier entsteht aus fünf Stadtraum-Episoden zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern ein Volkstheater-Stück. Ebenfalls stark eingebunden sind die Menschen in Karlsruhe bei der Doppelausstellung „Karlsruher Heimaten“ im Stadtmuseum und Pfinzgaumuseum. Im Stadtmuseum werden zunächst die gängigen Heimatklischees hinterfragt und dann in den Kapiteln „Heimat suchen“, „Heimat finden“, „Heimat bauen“, „Heimat zerstören“ und „Heimat inszenieren und instrumentalisieren“ neue Aspekte der Stadtgeschichte thematisiert. Im Durlacher Pfinzgaumuseum stehen die 27 Karlsruher Stadtteile im Mittelpunkt. Hier wird untersucht, wie unterschiedliche Stadtteilidentitäten überhaupt entstehen.

„Wer an Kunst und Kultur denkt, denkt nicht gleich als erstes an Heimat oder Heimattage, denn gerade die Künste entführen uns oft in fremde Welten. Doch gerade dadurch befassen sich Kunst und Kultur immer wieder mit den Themen Beheimatung, mit Fremdheit und Vertrautheit. Die Vorbereitung der Heimattage hat die Kultureinrichtungen erneut herausgefordert, sich mit den vielen Heimaten im internationalen Karlsruhe, mit Heimat als kulturelles Erbe oder als kulturelles Konstrukt auseinander zu setzen – etwa in kulturhistorischen Ausstellungen, in Volkstheaterproduktionen, in Kunstausstellungen sowie in Filmprojekten“, so die Leiterin des Kulturamts der Stadt Karlsruhe Dr. Susanne Asche.

Heimattage Baden-Württemberg 2017 in Karlsruhe

Logo der Heimattage Baden-Württemberg 2017 in Karlsruhe (JPG)

Quelle, Staatsministerium

Top Job 2017 in Calw-Stammheim

Posted by Klaus on 28th März 2017 in Allgemein, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Pressemitteilung – Stadt Calw

CW-Stammheim1Am Samstag, 1. April, öffnet die Bildungsmesse wieder in der Gemeindehalle Stammheim ihre Türen. Der Eintritt zum Informationstag für Jugendliche und deren Eltern ist frei.

Neben den verschiedensten Ausbildungsbetrieben ist auch die Kreishandwerkerschaft Calw mit einem großen Stand dabei, an dem sich die verschiedenen Innungen wie beispielsweise Zimmer-Innung, Fleischerei-Innung oder Friseur/Kosmetik-Innung vorstellen.

Die Suche nach dem Traumjob ist nicht immer einfach. Umso wichtiger ist es, sich frühzeitig Gedanken über die eigene berufliche Zukunft zu machen. Schülerinnen und Schülern können sich bei der Berufsberatung der Agentur für Arbeit coachen oder sich vom breitgefächerten Angebot der Firmen inspirieren lassen. Im persönlichen Gespräch mit Ausbildungsleitern und Auszubildenden erfährt man vor Ort, welche Anforderungen für den Ausbildungsberuf zu erfüllen sind und welche Schwerpunkte vom potenziellen Arbeitgeber gesetzt werden.

main.phpAuch wer sich für einen dualen Studiengang interessiert, ist bei der Bildungsmesse genau richtig. Denn lang ist die Liste der Studiengänge, die die zahlreichen Unternehmen und Institutionen in der Region anbieten. In vielen Firmen gibt es duale Studiengänge wie beispielsweise Medien-/Online-Marketing, Wirtschaftsinformatik, Pflege oder Energiewirtschaft.

Vor dem Start in die Arbeitswelt steht das Erstellen der Bewerbungsmappe. Damit die Chance für eine Einladung zum Bewerbungsgespräch steigt, bietet die Berufliche Bildung gGmbH (BBQ) einen Bewerbungsmappencheck an – einfach die bereits erstellten Unterlagen am 1. April mitbringen, die Experten prüfen die Bewerbungen auf inhaltlicher und formaler Ebene. Auf der Top Job-Messe wird aber noch mehr geboten: Bei einer Slotcar-Bahn können sich die Besucherinnen und Besucher beispielsweise mit den Auszubildenden der Informations- und Systemtechnik duellieren, die die Bahn hergestellt haben.

Die Messe findet von 10 bis 15 Uhr in der Gemeindehalle Stammheim (Jahnstraße) statt. Ausreichend Parkplätze sind vor dem Freibad vorhanden. Für Verpflegung ist gesorgt. Eine Übersicht über alle angebotenen Ausbildungsberufe und über die Studiengänge ist auf der städtischen Homepage unter www.calw.de/top-job abrufbar.

Weitere Infos und Plakat: calw.de/Top-Job
Foto, Blogarchiv

Wildbienen im Blick

Wildbienen im Blick

K-Biene-Neben den Honigbienen gibt es in Deutschland noch 561 Wildbienenarten. Sie leben fast ausschließlich einzeln, bilden also keine Völker. Dennoch spielen die teilweise sehr eng an bestimmte Pflanzen gebundenen Insekten eine wichtige Rolle bei der Bestäubung. Manche Arten werden zu diesem Zweck sogar gezüchtet und verkauft. Mit einer einfachen Nisthilfe kann man den Wildbienen helfen. Ein Beispiel für ein solches Wildbienenhotel ist auch neben dem Alvarium, dem Bieneninformationshaus in der Waiblinger Talaue, zu finden.
Wie die häufig in ihrem Bestand gefährdeten Tiere leben und welche Arten es gibt, ist Teil des Vortrags, den der Diplom-Biologe Volker Mauss bei der nächsten Monatsversammlung des Bezirksimkervereins Waiblingen und Umgebung halten wird.

Am Freitag, 31. März, von 20 Uhr an wird der Fachmann in der Gaststätte Söhrenberg, Wilhelm-Läpple-Weg 4, in Waiblingen-Neustadt berichten. Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Käfer

Foto, Blogarchiv

Öffnungstag Museumsbunker Ro1 in Bietigheim-Bissingen 02.04.2017

Guten Tag,

Bunker-RO1-Illu-001am Sonntag, den 2. April steht der Museumsbunker Ro1 in der Bissinger Brandhalde wieder zur Besichtigung offen. Der Arbeitskreis Bunkerforschung startet in die Veranstaltungssaison mit dem Buch „Die Neckar-Enz-Stellung und das Kriegsende 1945“ von Till Kiener im Rücken, das im vergangenen November erschien.

Das Buch schildert ausführlich die Geschichte des Stellungsabschnitts Vaihingen/Enz vom Bau der Bunker über die Kriegsjahre bis hin zum den Kämpfen bei Kriegsende und ordnet somit auch die Nachbarabschnitte des Museumsbunkers militärhistorisch ein – von den ursprünglichen strategischen Überlegungen und Szenarien bis zum tatsächlichen Frontgeschehen im April 1945.

Als einer der wenigen noch unzerstört erhaltenen Bunker der Neckar-Enz-Stellung in Raum Bietigheim-Bissingen veranschaulicht der Museumsbunker mit der Rekonstruktion seiner Ausstattung von 1938 die defensiven Überlegungen der Wehrmacht in den 1930er Jahren. Zusätzlich erklären Schautafeln das grundlegende Konzept einer Bunkerlinie, die bereits in den 1920er Jahren scheinbar weit entfernt von der Grenze geplant wurde. Auch die Größe, die Beschaffenheit und die Bewaffnung der Bauwerke, sowie ihre Verteilung und Anzahl sind Themen, die eine nähere Beschäftigung lohnen.

Doch auch eher weniger offensichtliche Aspekte werden angesprochen und können diskutiert werden, wie etwa die Geheimhaltung solcher Baustellen bei gleichzeitiger Einbindung lokaler Baufirmen. Und schließlich erfahren Sie auch, warum das Konzept der Bunkerlinie an den meisten Abschnitten 1945 keine große Rolle spielte, als die Alliierten an Neckar und Enz auf die Reste der Deutschen Wehrmacht trafen.

Was Till Kiener in seinem Buch für den Abschnitt Vaihingen/Enz akribisch ausgearbeitet hat, können Sie vor Ort für den Abschnitt Bissingen und auch speziell den Bunker Ro1 erfahren. Die Mitglieder des Arbeitskreis Bunkerforschung des Geschichtsvereins BietigheimBissingen e.V. stehen Ihnen mit ihrem Fachwissen Rede und Antwort und erklären die Anlage sowie die Verteidigungskonzeption, in die sie eingebunden war.

Der Museums-Bunker ist vollständig rekonstruiert und zeigt die Originalausstattung von 1938 anhand zahlreicher Exponate. Zusätzliche Informationen zur Neckar-Enz-Stellung und den benachbarten Bunkern runden die Ausstellung ab.

Der Arbeitskreis Bunkerforschung widmet sich seit 19 Jahren der Dokumentation und dem Erhalt der Überreste dieser historischen Anlagen.

Die angehängte Abbildung kann zur Veröffentlichung genutzt werden. Der Bunker ist von 11 – 17 h geöffnet. Eintritt frei. Anfahrt: Parkplatz Fa. Parker (unterhalb des Groztunnels), der Fußweg von dort ist beschildert.

Weitere Informationen finden Sie auch unter: arbeitskreis-bunkerforschung.de

Foto, Arbeitskreis-Bunkerforschung

Tag des Wassers am 22. März

Posted by Klaus on 22nd März 2017 in Allgemein

Wasserhäuschen an der Nordrandstraße„Wastewater – Abwasser“ ist das Motto des diesjährigen Tages des Wassers am 22. März. Aus diesem Anlass erinnerte Umweltminister Franz Untersteller daran, dass jede Bürgerin und jeder Bürger einen wertvollen Beitrag zu einem intakten Abwassersystem leisten kann.

Der von den Vereinten Nationen ausgerufene Weltwassertag 2017 am 22. März steht unter dem Motto „Wastewater – Abwasser“. Hierzu sagte Umweltminister Franz Untersteller heute: „Wir dürfen uns nicht auf dem hohen Stand ausruhen, den die Abwasserbeseitigung in Baden-Württemberg bereits erreicht hat.“ So wiesen die Kläranlagen im Land zwar ein hohes Reinigungsniveau auf. Es müsse aber geprüft werden, ob sich bei den rund 920 kommunalen Kläranlagen in Baden-Württemberg Zusammenschlüsse in größere, leistungsfähigere Anlagen lohnen könnten. Auch seien für die Regenwasserbehandlung in den vergangenen Jahrzehnten für insgesamt rund drei Milliarden Euro etwa 7.000 Regenüberlaufbecken gebaut worden. 300 solcher Becken mit Investitionskosten in Höhe von circa 200 Millionen Euro fehlten aber noch.

Modernisierung der Wasseraufbereitung

Untersteller betonte, dass es dauerhaft einen großen finanziellen Aufwand erfordere, die bestehenden Kläranlagen, Regenwasserbehandlungsanlagen sowie Abwasserkanäle mit einer Länge von insgesamt rund 74.000 Kilometern zu modernisieren und zu sanieren. „Die Landesregierung unterstützt die Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg bei dieser wichtigen Aufgabe der Daseinsvorsorge. Allein in diesem Jahr stellen wir hierfür fast 50 Millionen Euro bereit.“

Mit dem Abwasser gelangten zunehmend Spurenstoffe wie Arzneimittel, Röntgenkontrastmittel oder Flammschutzmittel in die Flüsse und Seen, sagte der Minister weiter. „Diese Stoffe erschweren es, die hohe Qualität des Trinkwassers zu gewährleisten und sie schädigen empfindliche Tier- und Pflanzenarten.“ Trotz ihres hohen Standards könnten die Kläranlagen im Land mit den herkömmlichen Verfahren nicht alle Stoffe entfernen. Franz Untersteller: „Wir alle müssen daher dafür sorgen, dass bestimmte Stoffe erst gar nicht im Abwasser landen. Ich bitte deswegen alle Bürgerinnen und Bürger: Werfen Sie Ihre Arzneimittelreste in den Restmüll oder geben Sie sie in einer Apotheke ab!“

Zudem unterstütze die Landesregierung Städte und Gemeinden dabei, ihre Kläranlagen an wasserwirtschaftlich sensiblen Standorten mit einer speziellen Stufe zur Elimination von Arzneimittelrückständen und Haushalts-Chemikalien, der sogenannten vierten Reinigungsstufe, auszurüsten, sagte Minister Untersteller. „Zwölf solcher Anlagen gibt es bereits in Baden-Württemberg, so viele, wie in keinem anderen Bundesland.“ Außerdem leiste das vom Land ins Leben gerufene Kompetenzzentrum Spurenstoffe Baden-Württemberg (KOMS) einen wichtigen Beitrag, um das zunehmende Problem der Spurenstoffe in den Griff zu bekommen.

Nährstoffbelastung zukünftiger Handlungsschwerpunkt

Ein weiterer Handlungsschwerpunkt des Umweltministeriums in den kommenden Jahren stelle die Nährstoffbelastung der Gewässer im Land dar, so der Minister. „Neben unterschiedlichen diffusen Einträgen, zum Beispiel aus der Landwirtschaft, leiten insbesondere die Kläranlagen noch zu viel Phosphor in unsere Gewässer ein“, sagte Untersteller. „Es ist gut, dass die Kläranlagen in Baden-Württemberg auf Grundlage der europäischen Wasserrahmenrichtlinie weiter zu optimieren sind. So kann Schritt für Schritt der Phosphor aus unseren Flüssen und Seen beseitigt und künftig als wertvoller Rohstoff zurückgewonnen werden.“

Umweltministerium: Abwasser

Quelle, Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Foto, Sabine

Deutsche Post startet ins Briefwahljahr 2017

Posted by Klaus on 22nd März 2017 in Allgemein

Pressemitteilung

Drei Landtagswahlen sowie Bundestagswahl und Sozialwahl machen 2017 zum Superwahljahr
Briefchef Gerdes: „Wahlbriefe sind bei der Deutschen Post in den besten Händen“
Deutsche Post ist Partner der Kommunen beim Thema Wahlen

frau-mit-wahlzettel-kuvert-600Der 26. März bildet mit der Landtagswahl im Saarland den Auftakt zum Superwahljahr 2017. In den nächsten Wochen werden zudem rund 2,3 Millionen Wahlberechtigte in Schleswig-Holstein und 13,1 Millionen in Nordrhein-Westfalen ihre Wahlbenachrichtigungen zur Landtagswahl am 7. bzw. 14. Mai erhalten, bevor schließlich am 24. September die größte Wahl in Deutschland stattfindet: die Bundestagswahl. Der Deutschen Post kommt hier eine besondere Bedeutung zu, denn rund ein Viertel der Wähler sind Briefwähler (Bundestagswahl 2013: 24,3% Briefwähler bei 61,9 Mio. Wahlberechtigten).

Foto, DP DHL – Der Anteil der Briefwähler stieg zuletzt auf 24,3% bei der Bundestagswahl 2013 an.

Jürgen Gerdes, Konzernvorstand Post – eCommerce – Parcel von Deutsche Post DHL Group, ist sich der Verantwortung seines Unternehmens bewusst: „Wahlen bilden den Kern der Demokratie, und natürlich erwarten die Wählerinnen und Wähler auch bei der Briefwahl, dass diese nach höchsten Qualitäts- und Datenschutzstandards abläuft. Ich kann versichern, dass die Wahlunterlagen und -briefe bei der Deutschen Post in den besten Händen sind. Für meine gesamte Organisation hat dieses Thema höchste Priorität, und wir sind uns sehr bewusst und stolz darauf, dass wir hiermit im demokratischen Prozess eine wichtige Rolle spielen.“

Neben den drei Landtagswahlen und der Bundestagswahl findet in diesem Jahr auch noch die Sozialwahl statt. Was die wenigsten wissen: Diese ist nach der Bundestagswahl und der Europawahl mit über 51 Millionen Wahlberechtigten die drittgrößte Wahl in Deutschland. Sie findet alle sechs Jahre statt und ist eine reine Briefwahl. Die Stimmabgabe ist ausschließlich per Brief möglich und für den Wähler in Deutschland portofrei – die 110.000 Briefkästen der Deutschen Post und die vielen Filialen und Paketshops sind gewissermaßen die Wahlurnen. Versicherte erhalten die Wahlunterlagen mit dem roten Brief ab dem 25. April bequem nach Hause zugestellt.

Auch bei den politischen Wahlen kommt der Briefwahl eine immer größere Bedeutung zu. Musste man früher wichtige Gründe nennen, wenn man an der Urnenwahl nicht teilnahm, so hat der Gesetzgeber diese Begründungspflicht 2008 abgeschafft. Dies und die Bequemlichkeit der Briefwahl, aber auch die Tatsache, dass immer mehr Menschen sonntags arbeiten, gelten als die wesentlichen Gründe dafür, dass der Anteil der Briefwähler auf zuletzt 24,3% bei der Bundestagswahl 2013 anstieg. Zum Vergleich: In den 60er-Jahren lag der Anteil der Briefwähler nur bei etwa 7%.

Und so einfach funktioniert die Briefwahl: Drei bis vier Wochen vor einer Wahl erhalten die Wahlberechtigten ihre Wahlbenachrichtigungen. Auf dieser kann die Briefwählerin / der Briefwähler ganz einfach durch Ankreuzen die Übersendung der Briefwahlunterlagen beantragen (der Antrag kann aber auch in anderer Form schriftlich oder mündlich gegenüber der Gemeindebehörde gestellt werden). Sie/er erhält daraufhin die Briefwahlunterlagen, bestehend aus dem Wahlschein, einem amtlichen Stimmzettel des jeweiligen Wahlkreises, einem amtlichen Stimmzettelumschlag, einem amtlichen – roten – Wahlbriefumschlag und einem ausführlichen Merkblatt für die Briefwahl, auf dem alles verzeichnet und durch anschauliche Bilder näher erläutert ist, was zu tun ist. Den roten Wahlbrief abschließend in einen Briefkasten der Deutschen Post einwerfen, fertig ist die Briefwahl.

Der Wahlbrief muss spätestens am Wahlsonntag bis 18:00 Uhr dem Wahlamt vorliegen, da dann die Wahl endet und mit der Auszählung der Stimmen begonnen wird. Er sollte daher bereits einige Tage vor dem Wahltag abgeschickt werden. Der Wahlbrief muss bei Übersendung per Post innerhalb Deutschlands nicht frankiert werden, im Ausland hingegen schon. Aufgrund längerer Laufzeiten im Ausland empfiehlt sich hier ein Versand der Wahlbriefe mit Luftpost (d.h. mit Luftpostaufkleber Priority/Prioritaire).

Mit der steigenden Zahl der Briefwähler steigt auch die Zahl der Wahlscheinanträge, Wahlunterlagen und Wahlbriefe. Hier steht die Deutsche Post den Gemeinden und Kommunen bei der Abwicklung der entsprechenden Prozesse zur Seite. Sie bietet nicht nur den Transport und die Zustellung der Wahlunterlagen und der Wahlbriefe an (und je nach Praxis in den Kommunen auch der Wahlbenachrichtigungen), sondern berät auch zu Fragen hinsichtlich der Gestaltung und Freimachung von Wahlbriefen, die laut Bundeswahlordnung für die Wähler kostenlos eingeliefert werden können. Auch der Druck der Wahlbenachrichtigungen, ein elektronischer Abgleich mit Wählerverzeichnissen und der portooptimierte Versand von individuellen Briefwahlunterlagen gehören zum „Wahl-Portfolio“ der Deutschen Post.

Geführte Foto-Tour durch den Gasometer Pforzheim

Posted by Klaus on 22nd März 2017 in Allgemein, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Presseinfo

Neues Angebot für Hobby-Fotografen:
Geführte Foto-Tour durch den Gasometer

Der Gasometer ist in vielerlei Hinsicht geradezu ein Paradies für Hobbyfotografen: Neben dem 360°-Panorama ROM 312 des Künstlers Yadegar Asisi lädt hier die spezielle Architektur innerhalb und rund um das Gebäude zum fotografischen Erkunden ein. Deshalb bietet der Gasometer in Zusammen-arbeit mit dem Fotografen Alexander Freimüller eine Serie mit geführten Foto-Touren an. Diese sind sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene geeignet, wobei die Teilnehmer eine eigene digitale System- oder Spiegelreflexkamera sowie ein Stativ mitbringen sollten.
Zu Beginn der Foto-Tour stehen Fragen zur optimalen Kameraeinstellung bei besonderen Lichtverhältnissen im Vordergrund. Anschließend werden die neuen Erkenntnisse direkt in die Praxis umgesetzt. Dabei haben die Teilnehmer alle Freiheiten, ihre eigenen Motive zu erkunden, aber gleichzeitig auch die Möglichkeit, wertvolle Profi-Tipps zu bekommen. Beim abschließenden Fotografen-Imbiss im Gasometer-Bistro werden die entstandenen Fotos besprochen und technische Fragen geklärt.


An diesen Terminen werden die Foto-Touren jeweils von 10-14 Uhr angeboten: 6.5., 20.5. und 24.6. Im Preis von 69,- Euro pro Teilnehmer und Foto-Tour sind neben dem Eintritt die professionelle Betreuung durch einen erfahrenen Fotocoach sowie ein Imbiss enthalten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher empfiehlt sich eine rechtzeitige Buchung. Für geschlossene Gruppen können auch individuelle Termine angeboten werden. Ein Fotowettbewerb für die Teilnehmer rundet das Programm ab. Infos: unter 07231-7760997 oder www.gasometer-pforzheim.de

Weitere Infos:  Gasometer Pforzheim.

Beitrag zum 360° Panorama „ROM 312“ im Gasometer in Pforzheim

Fotos, Blogarchiv