Archive for the ‘Allgemein’ Category

Betrug mit angeblichen Microsoft-Mitarbeitern

Posted by Klaus on 11th Juli 2019 in Allgemein, Stuttgart

Polizeibericht

Die Polizei warnt aus aktuellem Anlass vor angeblichen Microsoft-Mitarbeitern oder sonstigen Hard- und Software-Herstellern, die Nutzer von Computern kontaktieren und mit vorgetäuschten Fehlermeldungen und mutmaßlichen Warnungen Bargeld erbeuten. So kontaktierte ein angeblicher Windows-Mitarbeiter am Dienstagvormittag (09.07.2019) einen 63-Jährigen aus dem Bereich Stuttgart-Möhringen per Telefon. Der Täter gaukelte dem Mann vor, dass sich PC-Schädlinge auf seinem Rechner befinden würden und der Verlust sämtlicher Daten drohe. Der 63-Jährige gab auf Aufforderung des Täters an seinem PC bestimmte Eingaben und Befehle ein. Dadurch tauchten auf den Monitor Meldungen auf, die zum einen die Eigenschaft des angeblichen Windows-Mitarbeiters untermauern und die mutmaßliche Bedrohung durch Viren und Hackern bestätigen sollten. Im weiteren Schritt ermöglichte der Geschädigte dem Täter den Fremdzugriff auf seinen Rechner, wodurch der Unbekannte sämtliche Zugriffe, auch administrative, auf dem Computer des 63-Jährigen erlangte. Der Täter war so in der Lage, den Mann vom eigenen Rechner „auszusperren“. In der Folge forderte der Unbekannte den Geschädigten auf, Abbuchungen und Überweisungen, auch mittels Gutscheinkarten zu tätigen, um den Rechner wieder zu entsperren. Der so entstandene Schaden beläuft sich auf rund 2.000 Euro.

Weitere Informationen und Präventionstipps finden Sie unter https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/falsche-microsoft-mitarbeiter/

Foto, Klaus

Radtour von Bebenhausen nach Kirchheim unter Teck

Posted by Klaus on 6th Juli 2019 in Allgemein, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Info, Finanzministerin

Mit dem Fahrrad die Kulturdenkmäler in Baden-Württemberg entdecken. Viele Schlösser, Klöster, Burgen und historische Gärten auch mit dem Fahrrad. Bei der diesjährigen Schlösser-Radtour waren auch Finanzsstaatssekretärin Gisela Splett und die ADFC-Landesvorsitzende Gudrun Zühlke dabei.

Finanzstaatssekretärin Gisela Splett und die Landesvorsitzende des ADFC Baden-Württemberg, Gudrun Zühlke, haben das Kloster und Schloss Bebenhausen sowie das Schloss Kirchheim mit dem Fahrrad besucht. Die Radtour von Bebenhausen über Walddorfhäslach, Neckartailfingen und Neckarhausen bis nach Kirchheim unter Teck war rund 40 Kilometer lang.

„Auch bei der Tour von Bebenhausen nach Kirchheim zeigt sich wieder, wie gut erreichbar viele Schlösser, Klöster, Burgen und historische Gärten auch mit dem Fahrrad sind. Kultur und Sport passen ideal zusammen“, sagte Finanzstaatssekretärin Gisela Splett.

Die Schlösser-Fahrradtour erfolgte auch in diesem Jahr wieder in Zusammenarbeit mit dem ADFC Baden-Württemberg e. V. „Das Fahrrad ist das ideale Verkehrsmittel, um Kultur- und Landschaftsgenuss nachhaltig miteinander zu verbinden“, unterstrich Gudrun Zühlke, Landesvorsitzende des ADFC.

Kloster aus dem 12. Jahrhundert

Die Tour startete in Kloster und Schloss Bebenhausen, das zwei bedeutende geschichtliche Epochen verkörpert. Das Zisterzienserkloster lässt das Mittelalter lebendig werden, das Jagdschloss zeigt den Aufenthaltsort der württembergischen Herrscher im 19. und 20. Jahrhundert. Die Zisterziensermönche haben das Kloster im 12. Jahrhundert von den Prämonstratensern übernommen. Es wurde am Rand des Schönbuchs in einem weiten Waldgebiet gegründet. „Die idyllische Lage von Kloster und Schloss Bebenhausen hat auch heute noch seinen ganz eigenen Reiz. Hier trifft die Baukunst der Zisterzienser auf die Wohnkultur der Könige von Württemberg“, erklärte Splett. Das Land hat in den letzten fünf Jahren rund 2,7 Millionen Euro in das Kloster und Schloss Bebenhausen investiert, davon allein rund 340.000 Euro zur Verbesserung der Barrierefreiheit.

Ziel der Schlösser-Fahrradtour war Schloss Kirchheim. Es gehört zu den sieben Landesfestungen des Herzogtums Württemberg. Herzog Ulrich von Württemberg ließ sie im 16. Jahrhundert bauen, um sein Territorium zu verteidigen. Später diente das Schloss den württembergischen Landesherren als Unterkunft bei Jagdausflügen oder während des Sommeraufenthalts. Ab 1628 nutzten herzogliche Witwen Kirchheim als Wohnsitz, etwa Franziska von Hohenheim oder Henriette von Württemberg. Seit 2012 hat das Land rund 1,1 Millionen Euro in das Schloss Kirchheim investiert. „Diese Investitionen kommen allen Besucherinnen und Besuchern zugute, die sich für unser historisches Erbe interessieren“, so die Staatssekretärin.

Fotos, Klaus

Wälder fit machen für den Klimawandel

Posted by Klaus on 4th Juli 2019 in Allgemein

PM – Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz
Fotos, Blogarchiv

Der Klimawandel stellt die Waldwirtschaft in Baden-Württemberg vor große Herausforderungen. Um den Wald für kommende Generationen zu erhalten, müssen die Baubestände neu aufgestellt werden. Neue Baumeignungskarten helfen leicht zu identifizieren, welche Baumarten geeignet sind.

„Im Zuge des Klimawandels werden sich die Wärmestufen im Land bedeutend nach oben verschieben. Dies hat Auswirkung auf die gesamte Waldfläche und den darauf vorkommenden Hauptbaumarten. Mit unseren neuen Baumarteneignungskarten bringen wir den Waldumbau hin zu klimastabilen Mischwäldern weiter voran“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk, in Lichtenwald im Landkreis Esslingen. Die 2010 erstmalig vorgestellten Baumarteneignungskarten für Fichte, Tanne, Buche und Eiche wurden anhand eines neu entwickelten Verfahrens unter Verwendung mehrerer Modelle durch die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) überarbeitet. Durch das neue Verfahren, bei dem Faktoren wie Wasserversorgungs-Stress, Borkenkäferrisiko, Sturmschadensrisiko, Verbreitungsgrenzen und Wuchskraft mit einberechnet wurden, kann die Gefährdung der vorhandenen Wälder und die Zukunftsfähigkeit der Hauptbaumarten im Klimawandel abgeschätzt werden.

„Problemkind Fichte“

„Unter der Berücksichtigung mehrerer Faktoren wird deutlich, wie sich die Eignung im weiteren Klimawandel entwickeln dürfte. Alle vier Hauptbaumarten werden hinsichtlich ihrer Eignung bis ins Jahr 2100 abnehmen – wenn auch in abgestufter Intensität“, sagte der Minister. Problemkind Nummer eins sei die Fichte. Diese werde bereits in näherer Zeit landesweit nicht mehr zur Verjüngung als führende Baumart geeignet sein.

„Die Fichte wird weiterhin vorkommen, die Risiken werden jedoch so hoch sein, dass man diese Baumart nur noch beigemischt einsetzen kann“, sagte Minister Hauk. Das gleiche, jedoch in etwas abgemilderter Form, gelte auch für die Tanne. Von derzeit 70 Prozent geeigneter Waldfläche werde diese 2050 nur noch auf ungefähr einem Viertel, 2100 sogar auf unter zehn Prozent der Waldfläche für geeignet angesehen.

Baumarteneignungskarten für klimastabile Mischwälder

Im Vergleich zu den Nadelbaumarten fallen die Verschlechterungen bei den Laubbaumarten Buche und Eiche weniger drastisch aus. So werde die Eignung der Buche als führende Baumart von derzeit 90 Prozent der Waldfläche Ende des Jahrhunderts noch auf knapp 40 Prozent der Waldfläche rutschen. „Unsere Forstexperten stehen beim Thema Waldschutz und Waldumbau hin zu einem klimaangepassten Wald vor einer notwendigen Jahrhundertaufgabe, an denen diese schon seit Jahrzehnten arbeiten und die uns für weitere Jahrzehnte herausfordern wird. Die Baum- arteneignungskarten sind eine wichtige Grundlage für die Beratung und Entscheidung der Waldbesitzenden bei allen Fragen des Waldumbaus im Klimawandel“, sagte der Minister. Eine zeitgemäße Waldwirtschaft sei notwendig, um die Wälder konsequent zu pflegen und weiterhin in gesunde und naturnahe Mischbestände zu entwickeln.

„Der Wald im Südwesten wird erhalten bleiben. Allerdings wird sich das Erscheinungsbild des Waldes in weiten Teilen ändern und das Risiko in der Bewirtschaftung werde, in Anbetracht zunehmender klimatischer Extremereignisse und Dauerbelastungen, weiter steigen. Unsere Forstexperten arbeiten intensiv an der Beantwortung der Frage, welche Baumarten zukünftig eine größere Rolle spielen könnten“, sagte der Minister.

Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz: Wald und Naturerlebnis

Deutliche Reduzierung der Belastung mit Stickstoffdioxid

Posted by Klaus on 4th Juli 2019 in Allgemein

PM – Minister für Verkehr
Foto, Blogarchiv

Die Maßnahmen der Landesregierung zur Luftreinhaltung wirken. So sind die Messwerte für Stickstoffdioxid an den verkehrsnahen Luftmessstationen im ersten Halbjahr des Jahres 2019 deutlich gesunken. Gleichwohl sind weitere Maßnahmen erforderlich.

Die Messwerte für Stickstoffdioxid an den verkehrsnahen Luftmessstationen sind im ersten Halbjahr des Jahres 2019 deutlich gesunken. Die größten Minderungen wurden mit -15 µg/m³ an der Station Stuttgart Am Neckartor, -11 µg/m³ an der Schwarzwaldstraße in Freiburg und mit -10 µg/m³ an der Station Stuttgart Hohenheimer Straße erzielt. „Unsere Maßnahmen zur Luftreinhaltung wirken. Die Kombination aus umweltfreundlichen Mobilitätsangeboten und Einschränkungen für besonders schmutzige Fahrzeuge ist erfolgreich“, so Verkehrsminister Winfried Hermann. „Der europäische Grenzwert von 40 Mikrogramm kommt in allen belasteten Städten im ganzen Land in Sicht. Um ihn zu erreichen, müssen wir konsequent mit weiteren Maßnahmen fortfahren.“

Vorläufige Messwerte für das erste Halbjahr 2019 zeigen Erfolge

Die noch vorläufigen Werte für das erste Halbjahr liegen zunächst nur für die Messstationen vor, die per Funkverbindung ihre Messwerte an die LUBW übermitteln. Weitere Messpunkte mit passiven Messverfahren werden im Laufe des Julis durch das Fachpersonal der LUBW ausgewertet. Auch an den Stationen in Leonberg, Reutlingen, Heilbronn, Mannheim und Tübingen wurden Minderungen um -4 bis -6 µg/m³ erreicht. In Ludwigsburg, Karlsruhe, Pfinztal und Schramberg bewegen sich die Veränderungen zum Vorjahr zwischen +1 bis -2 µg/m.

Im Jahr 2018 hatte es in Baden-Württemberg noch in 14 Städten und Gemeinden Überschreitungen der Immissionsgrenzwerte gegeben (2017 noch in 18, 2016 noch in 30). 2019 könnte diese Zahl nun erstmals im einstelligen Bereich liegen. „Die Werte belegen, dass wir auf einem guten Weg sind. Diesen setzen wir fort. Um die Schadstoffe noch weiter zu reduzieren, bedarf es auch der Nachrüstung von Fahrzeugen, welche die Grenzwerte nicht einhalten. Wichtig sind saubere Fahrzeuge und die Bereitschaft der Menschen umzusteigen. Alle müssen einen Beitrag zur Luftverbesserung leisten“, so der Verkehrsminister weiter.

Die Ursachen der Entwicklung der jeweiligen Messwerte können unterschiedlich sein. Vielerorts wurden Maßnahmen zur Verringerung der Luftschadstoffbelastung umgesetzt, zum Beispiel zusätzliche Bus- und S-Bahnangebote sowie die Verkehrsverbote für Dieselfahrzeuge der Euronorm 4/IV und älter sowie die Tarifzonenreform in Stuttgart. In Freiburg zeigt die Wiedereröffnung der Höllentalbahn, die Einbeziehung der B 31 in die Umweltzone und die Anordnung von Geschwindigkeitsbeschränkungen Wirkung. Hinzu kommen Softwareupdates und die Flottenerneuerung, die besonders in Stuttgart sehr ausgeprägt ist. Positiv wirken auch die vielen planunabhängigen Maßnahmen, zum Beispiel im Rahmen der geförderten Green-City-Masterpläne und der Modellstadtförderungen unter anderem in Mannheim, Reutlingen und Herrenberg.

„Was unsere Maßnahmen zur Luftverbesserung beitragen, wissen wir aus Gutachten. Die unter Umständen manchmal auch gegenläufige Wirkung der anderen Einflussgrößen, zum Beispiel des Wetters, lässt sich hingegen kaum beziffern. Daher zählt das Resultat und das ist in diesem Jahr bisher außerordentlich gut“, stellt Minister Hermann fest.

Die LUBW Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg veröffentlicht die Daten der kontinuierlich messenden Stationen fortlaufend im Informationssystem Umweltdaten Online (UDO). Voraussichtlich ab Anfang August wird die LUBW die Werte für das erste Halbjahr der kontinuierlichen und auch der nicht-kontinuierlichen Messstationen auf ihrer Homepage veröffentlichen. Derzeit werden Maßnahmen der Qualitätssicherung durchgeführt, entsprechend kann es noch zu Änderungen bei einzelnen Werten kommen.

Messstelle

NO2

JMW 2018

NO2

HJMW 2019
vorläufig

Freiburg Schwarzwaldstraße

50

39

Heilbronn Weinsberger Straße-Ost

52

48

Karlsruhe Reinhold-Frank-Straße

38

36

Leonberg Grabenstraße

45

39

Ludwigsburg Friedrichstraße

51

49

Mannheim Friedrichsring

47

43

Pfinztal Karlsruher Straße

35

36

Reutlingen Lederstraße-Ost

53

48

Schramberg Oberndorfer Straße

34

35

Stuttgart Am Neckartor

71

56

Stuttgart Arnulf-Klett-Platz

46

45

Stuttgart Hohenheimer Straße

65

55

Tübingen Mühlstraße

46

42

JMW = Jahresmittelwert
HJMW = Halbjahresmittelwert

Die Tabelle enthält die Messwerte straßennaher Messstationen mit Übermittlung der Messwerte per Funk („Kontinuierliche Probenahme“). Berücksichtigt wurde der Zeitraum von 01.01.2019 bis 30.06.2019. Nicht enthalten sind die Messstationen des städtischen und ländlichen Hintergrunds sowie die Messwerte an manuell auszuwertenden Messeinrichtungen („Passivsammler“).

Lidl & DHL – 500 Packstationen in 2019 – Start im Großraum Stuttgart

Posted by Klaus on 4th Juli 2019 in Allgemein

Pressemeldung

Deutsche Post DHL Group und Lidl machen das Einkaufen für ihre Kunden noch bequemer
? An Lidl-Filialen entstehen bis Jahresende bundesweit rund 500 neue DHL Packstationen
? Die strategische Partnerschaft des Logistikers mit dem stationären Einzelhandel verbindet das Online- und Offline-Shopping

Bonn/Neckarsulm, 4. Juli 2019: Der international führende Logistikdienstleister Deutsche Post DHL Group und Lidl, eines der größten Unternehmen im Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland, haben eine zukunftsweisende Kooperation vereinbart, die ihren Kunden ein noch bequemeres Einkaufen ermöglicht und zeigt, dass Online- und Offline-Shopping kein Widerspruch ist. Noch in diesem Jahr entstehen an Lidl-Filialen bundesweit rund 500 DHL Packstationen. Somit können Kunden das Einkaufen in der Lidl-Filiale komfortabel mit dem Empfangen und Versenden von DHL Paketen kombinieren. Des Weiteren erproben beide Partner im Rahmen eines Tests im Rhein-Neckar-Gebiet die Integration einer Abholmöglichkeit für Sendungen aus dem Lidl-Onlineshop in rund 80 Filialen des Lebensmittelhändlers. Das bedeutet, dass Kunden sich ihre Sendungen im Testzeitraum aus dem Lidl-Onlineshop mit DHL direkt in eine der teilnehmenden Lidl-Filialen schicken lassen können. Die Kooperation zwischen Deutsche Post DHL Group und Lidl zählt zu den größten strategischen Partnerschaften des Logistik-Dienstleisters mit dem Einzelhandel.
„Von der Partnerschaft profitieren alle Seiten und ganz besonders unsere Kunden, da 500 weitere DHL Packstationen an gut erreichbaren, attraktiven Standorten entstehen. Die neuen Packstationen sind ein wichtiger Teil des Versprechens, das wir unseren Kunden für eine weiter verbesserte Servicequalität gegeben haben“, erklärt Martin Linde, Vertriebschef der deutschen Brief- und Paketsparte der Deutsche Post DHL Group. Packstationen erfreuen sich laut Martin Linde einer immer größeren Beliebtheit, da sie leicht zu bedienen und rund um die Uhr verfügbar sind. Mit der Kooperation unterstreiche der Logistiker zudem seinen Anspruch, Dienstleister und Partner erster Wahl für den stationären wie auch den Online-Handel zu sein.
René Engel, Mitglied der Geschäftsleitung bei Lidl Deutschland, ergänzt: „Niemand will seine Freizeit damit verbringen, lange Strecken zurückzulegen. Wir bieten daher unseren Kunden mit den DHL Packstationen einen weiteren Service direkt an unseren Filialen. Auf diese Weise unterstreichen wir unseren Anspruch, die Haupteinkaufsstätte zu sein und bringen die digitale Welt direkt in die Lidl-Filialen.“

Im März dieses Jahres hat die Deutsche Post DHL Group eine große Qualitätsoffensive gestartet, die sowohl Investitionen in Technik und Infrastruktur als auch in neues Personal umfasst. Neben der Schaffung von 5.000 zusätzlichen Stellen im Brief- und Paketbereich ist unter anderem auch die Inbetriebnahme von insgesamt 1.000 neuen DHL Packstationen und 500 zusätzlichen DHL Paketshops bzw. Filialen vorgesehen. Mit den neuen Standorten knüpft die Deutsche Post DHL Group ihr bestehendes Netz aus 3.700 DHL Packstationen und rund 27.000 Verkaufsstellen immer dichter. Bereits heute sind über zwölf Millionen DHL Kunden in Deutschland für den Packstation-Service registriert.

Weitere Informationen zur Packstation finden Sie unter www.dhl.de/packstation

DHL wird noch in diesem Jahr bundesweit 500 Packstationen bei Lidl-Filialen errichten. Start dieser Aktion ist in Baden-Württemberg, genauer gesagt im Großraum Stuttgart. Die ersten Lidl-Märkte wurden gerade mit Packstationen ausgestattet und sind ab sofort nutzbar.

    • Schwäbisch Hall, Am Kreuzstein 1
    • Heilbronn, Heinrieter Str. 3
    • Leingarten, Eppinger Str. 22
    • Kirchheim unter Teck, Jesinger Str. 88
    • Stuttgart, Rosensteinstr.  55
    • Kirchheim unter Teck, Stuttgarter Str. 134
    • Stuttgart, Hofener Str. 126

Foto, DP DHL

Lass es Blühen! Gemeinsam für Insektenvielfalt: Veranstaltungsprogramm für Juli

Posted by Klaus on 2nd Juli 2019 in Allgemein, Fotos

Info, Stadt Stuttgart

Im Juli gibt es wieder besonders heiße Tage und das vor dem Hintergrund, dass bereits der vergangene Sommer 2018 um 3,6 Grad wärmer war als im langjährigen Mittel von 1961 bis 1990. Obwohl der Klimawandel überwiegend negative Auswirkungen hat, profitieren einige wärme- liebende Tier- und Pflanzenarten von dieser Entwicklung. Um die Zusammenhänge zu verstehen, gilt es allerdings, etwas genauer hinzuschauen. Deshalb lädt das Amt für Umweltschutz gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern im Juli zu verschiedenen Veranstaltungen rund um das Thema Insektenvielfalt ein.

„Initiative Bunte Wiese“

Sowohl die Gesamtzahl der Insekten als auch deren Artenvielfalt haben weltweit in den letzten Jahrzehnten dramatisch abgenommen. Dabei hängen Natur und Landwirtschaft ganz wesentlich von ihnen ab. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, hat das Amt für Umweltschutz das Themenjahr „Lass es blühen! Gemeinsam für Insektenvielfalt“ ausgerufen. Durch die Schaffung von insektenfreundlichen Flächen soll die Biodiversität unterstützt werden. In seinem Vortrag „Initiative Bunte Wiese“: Naturnahe Grünflächen sorgen für mehr Natur in der Stadt am Donnerstag, 11. Juli, von 19 bis 20.30 Uhr im Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof, Büchsenstraße 33 stellt Naturwissenschaftler und Mitbegründer der „Initiative Bunte Wiese“, Dr. Philipp Unterweger, die Inhalte und Ideen der Initiative vor und gibt Anregungen zur Gestaltung der öffentlichen Grünflächen und des eigenen Gartens. Bei der „Initiative Bunte Wiese“ handelt es sich um ein vielfach ausgezeichnetes Forschungsprojekt zur Biodiversität, unter anderem zum Thema der weltweiten Artenschutzbemühungen im innerstädtischen Raum.

„Die Egelseer Heide im Fokus des Artenschutzkonzepts“

In der Region Stuttgart ist die Egelseer Heide einer der letzten Lebensräume der Sand-Blattschneiderbiene. Hans Schwenninger vom Entomologischen Verein Stuttgart und Petra Jentschke vom Amt für Umweltschutz informieren bei einer Exkursion mit dem Titel „Die Egelseer Heide im Fokus des Artenschutzkonzepts“ am Freitag, 26. Juli, von 14 bis 16 Uhr über die bedrohte Art sowie über weitere im Sommer aktive Wildbienenarten und deren Abhängigkeit von Pflegemaßnahmen. Treffpunkt ist an der Abzweigung Stettener Straße/Karl-Münchinger-Weg in Untertürkheim. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Anmeldungen werden bis Mittwoch, 24. Juli, 15.30 Uhr entgegengenommen.

Blühende Wiesen und deren Bedeutung für Insekten

Blühende Wiesen am Stadtrand in Zazenhausen stehen im Mittelpunkt einer Exkursion am Samstag, 27. Juli, von 15 bis 16.30 Uhr. Imker sorgen durch ihre Arbeit für blühende Wiesen. Diese nützen nicht nur den Honigbienen, sondern auch vielen Wildbienenarten und anderen Insekten. In Stuttgart gibt es einige solcher Imkerwiesen. Eine davon stellt Joseph Michl vom Forum Bienenschutz, Imkerverein Stuttgart, ARGE Nord-Ost im Detail vor. Dabei erläutert er einzelne Pflanzen und deren Bedeutung für die Insekten. Er informiert außerdem über den Biotopverbund Mühlhausen, Zazenhausen und Zuffenhausen.

Teilnehmen können maximal 30 Personen. Eine Anmeldung ist bis Mittwoch, 24. Juli, um 15.30 Uhr möglich. Die Gruppe trifft sich am Brunnen am Ortsausgang Zazenhausen – Richtung Mühlhausen.

Schmetterlinge im Waldgebiet Katzenbacher Hof

Lerne die Schmetterlinge im Waldgebiet Katzenbacher Hof kennen, heißt es bei einer Exkursion am Sonntag, 28. Juli, von 14 bis 16 Uhr. Dabei führt Fritz Weber über die vom BUND betreuten Schmetterlingswiesen. Mit dem Netz werden die Tiere gefangen, mit der Lupe in Augenschein genommen und anschließend wieder freigelassen. Bei Regen oder starkem Wind wird die Veranstaltung verschoben oder abgesagt. Die Teilnahme ist kostenlos, um Spenden wird gebeten. Treffpunkt ist der erste Parkplatz an der Zufahrt zum Katzenbacher Hof in Vaihingen. Anmeldung bei Silvia Adler, Telefon 6197030, E-Mail info@bund-stuttgart.de.

Initiative „Lass es blühen! Gemeinsam für Insektenvielfalt“

Das Veranstaltungsprogramm zur Initiative „Lass es blühen! Gemeinsam für Insektenvielfalt“ mit allen Terminen sowie zahlreichen Informationen steht unter www.stuttgart.de/insektenvielfalt zur Verfügung. Die darin aufgelisteten Führungen sind in der Regel kostenlos. Da nur begrenzte Plätze zur Verfügung stehen, ist meist eine Anmeldung erforderlich. Bitte den jeweiligen Anmeldeschluss beachten. Wetterfeste Kleidung und festes Schuhwerk sind empfehlenswert, ebenso ein Fernglas sowie Proviant. Anmeldung, wenn nicht anders angegeben, per E-Mail an Umweltberatung@stuttgart.de oder über die Telefonnummer der Umweltberatung 216-88600.

Fotos, Blogarchiv

Neue Briefpreise ab 1. Juli 2019 genehmigt

Posted by Klaus on 1st Juli 2019 in Allgemein

Pressemitteilung

Die Bundesnetzagentur hat heute die ab diesem Zeitpunkt geltenden Preise für Briefe und Brief-Zusatzleistungen vorläufig genehmigt.

  • Standardbrief bis 20 Gramm kostet im Inland zukünftig 80 Cent
  • Neue Briefmarken ab 1. Juli in den Filialen oder online erhältlich

Bonn – Die Deutsche Post AG darf ab dem 1. Juli 2019 höhere Briefpreise verlangen. Die Bundesnetzagentur hat heute die ab diesem Zeitpunkt geltenden Preise für Briefe und Brief-Zusatzleistungen vorläufig genehmigt. Da das Genehmigungsverfahren wegen Beteiligungsrechten Dritter noch nicht fristgemäß abgeschlossen werden konnte, wird die Bundesnetzagentur die endgültige Genehmigung voraussichtlich erst in den nächsten Wochen erteilen.

Nach mehr als drei Jahren Preisstabilität erhöht sich der Preis für den inländischen Standardbrief bis 20 Gramm um 10 Cent auf 0,80 Euro. Zum Vergleich: Der europäische Durchschnittspreis für einen inländischen Standardbrief liegt einer aktuellen Gegenüberstellung von 31 Ländern zufolge derzeit bei 0,97 Euro.

Ebenfalls um 10 Cent erhöhen sich die Preise für den Kompaktbrief bis 50 Gramm (0,95 Euro), den Großbrief bis 500 Gramm (1,55 Euro) und den Maxibrief bis 1.000 Gramm (2,70 Euro). Nach mehr als 15 Jahren Preisstabilität kostet der Versand einer Postkarte im Inland ab dem 1. Juli 0,60 Euro.

Auch für Zusatzleistungen und grenzüberschreitende Briefsendungen werden sich einige Preise erhöhen. So steigt der Preis für den Standardbrief International auf 1,10 Euro. Zum Vergleich: Der europäische Durchschnittspreis von 31 Ländern für einen Standardbrief ins europäische Ausland liegt aktuell bei 1,57 Euro.

Der Preis für den Kompaktbrief International beträgt zukünftig 1,70 Euro  und für die Postkarte ins Ausland 0,95 Euro.

Für Einlieferungen von Geschäftskunden mit großen Briefmengen im Rahmen von Teilleistungen inklusive Infrastrukturrabatt wird die Preiserhöhung zum 1. Juli 2019 weitgehend kompensiert. Teilleistungs-Kunden werden im zweiten Halbjahr 2019 über den Zeitpunkt der nächsten Rabattanpassung informiert.

Hohe Waldbrandgefahr im Land

Posted by Klaus on 27th Juni 2019 in Allgemein

Forstminister Peter Hauk warnt angesichts der hochsommerlichen Temperaturen vor einer hohen Waldbrandgefahr in Baden-Württemberg. Das Betreiben mitgebrachter Grillgeräte ist tabu. Bis einschließlich Oktober herrscht Rauchverbot im Wald.

„Die hochsommerlichen Temperaturen von dieser Woche haben im Wald die Bodenvegetation, Laubreste, Nadelstreu und auf dem Boden liegende Äste und Reisig stark ausgetrocknet. Die Prognosen sagen zum Wochenende hin praktisch für das ganze Land eine hohe und teilweise sehr hohe Waldbrandgefahr voraus. Ein umsichtiges Verhalten der Waldbesucher ist die Grundvoraussetzung, um Waldbrände zu verhindern“, sagte Forstminister Peter Hauk. Viele Menschen würden das anstehende Wochenende und das schöne Wetter nutzen, um im Wald zu grillen. Dabei könne ein unbeaufsichtigtes Grillfeuer verheerende Folgen haben. Im Zweifelsfall seien die Forstbehörden vor Ort gezwungen, das Grillen im Wald je nach lokaler Gefährdungslage komplett zu verbieten.

„Das Feuermachen im Wald ist ohnehin nur an den offiziellen, fest eingerichteten Feuerstellen auf den Grillplätzen erlaubt. Ein Feuer muss auch dort immer beaufsichtigt sein und ist vor dem Verlassen unbedingt vollständig zu löschen. Das Grillen auf mitgebrachten Grillgeräten ist im Wald tabu“, erklärte Minister Hauk. Auch herrsche von März bis einschließlich Oktober in den Wäldern im Land ein generelles Rauchverbot.
Waldbrandsituation und Klimawandel

„Nach allem, was wir wissen, werden die Sommer bei uns durch den Klimawandel heißer und trockener werden. Dies erhöht auch langfristig die Waldbrandgefahr. Unsere Antwort darauf sind klimastabile Mischwälder, deren Anlage und Pflege wir weiter vorantreiben werden“, erklärte der Forstminister.

„Im Vergleich zu Ländern, wie beispielsweise Brandenburg, ist Baden-Württemberg kein ausgesprochenes Waldbrandland. Dies hängt vor allem mit dem bei uns höheren Anteil an Laub- und Mischwäldern sowie mit der sehr guten Erschließung der Wälder mit Fahrwegen zusammen“, betonte Hauk. Gleichwohl komme es in Baden-Württemberg auch immer wieder zu eher kleineren Waldbränden. Nach Zahlen des Landesbetriebs ForstBW sei es in 2018 in Baden-Württemberg zu insgesamt 26 Waldbränden mit einer Gesamtfläche von 5,2 Hektar gekommen.

Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz: Wald und Naturerlebnis

Forst BW

Deutscher Wetterdienst: Waldbrandgefahrenindex

Info: Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz
Fotos, Klaus

 

Landes-Tag der Verkehrssicherheit 2019

Posted by Klaus on 27th Juni 2019 in Allgemein

Beim Landes-Tag der Verkehrssicherheit in Offenburg dreht sich alles um das Thema Verkehrssicherheit. Im Rahmen eines Festakts werden erfolgreiche Präventionsprojekte ausgezeichnet. Bei der Unfallprävention stehen zielgruppenorientierte Kampagnen im Fokus.

„Die Verkehrssicherheitsarbeit der Polizei und aller Partner zahlt sich aus. Die Zahl der Verkehrstoten ist in Baden-Württemberg im vergangenen Jahr stärker zurückgegangen als in jedem anderen Bundesland – trotz des immer größeren Verkehrsaufkommens. Die Landesregierung bekennt sich klar zum Leitbild  ‚Vision Zero‘ – zu einer Mobilität ohne Verkehrstote und Schwerverletzte“, sagte Landespolizeipräsident Gerhard Klotter anlässlich des Landes-Tages der Verkehrssicherheit 2019 in Offenburg. Beim Landes-Tag der Verkehrssicherheit dreht sich alles um das Thema Verkehrssicherheit. Das Herzstück des Tages ist der Festakt mit einer Prämierung erfolgreicher Präventionsprojekte.

Auszeichnung für die besten Projekte 2018

Dieses Jahr werden insgesamt vier Projekte geehrt. Die Preise für die besten Projekte des Jahres 2018 gehen an den Förderverein Sicheres und Sauberes Stuttgart e.V., die Polizeipräsidien Heilbronn und Offenburg sowie die Johann-Georg-Doertenbach-Schule Calw. Die Preisgelder in Höhe von 2.000 beziehungsweise 1.000 Euro werden vom TÜV SÜD, dem ADAC, dem Landessportverband sowie der Landesverkehrswacht und dem Innenministerium getragen.

In der Innenstadt von Offenburg präsentieren sich zahlreiche Partner der landesweiten Verkehrssicherheitsaktion GIB ACHT IM VERKEHR mit ihren Projekten und Kampagnen rund um die Verkehrssicherheit für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren.

„Ich freue mich auch über die Unterstützung der Gendarmerie aus Frankreich, die sich am Landes-Tag der Verkehrssicherheit mit einer Aktion zur Motorradsicherheit und mit einer deutsch-französischen Radstreife in der Innenstadt beteiligt. Diese enge deutsch-französische Kooperation in der Verkehrssicherheitsarbeit ist wichtig, da der Schwarzwald für unsere Nachbarn aus Frankreich mit dem Fahrrad, Motorrad und Auto ein beliebtes Ausflugsziel ist“, sagte der Landespolizeipräsident.

Zahl der Verkehrstoten erneut gesunken

Die Zahl der getöteten Verkehrsteilnehmer ist in den ersten fünf Monaten dieses Jahres mit 141 (Vorjahreszeitraum 157) erneut gesunken. „Die Entwicklung in 2019 stimmt uns zuversichtlich, aber jeder Verkehrstote ist einer zu viel. Deshalb werden wir in unseren Anstrengungen für die Verkehrssicherheit auf unseren Straßen nicht nachlassen“, betonte Landespolizeipräsident Gerhard Klotter.

Die polizeiliche Verkehrssicherheitsarbeit gliedert sich in drei Bereiche: Verkehrsüberwachung, Verkehrsunfallprävention und Öffentlichkeitsarbeit. Im Mittelpunkt der polizeilichen Aktivitäten steht eine intensive Verkehrsüberwachung, insbesondere in den Bereichen Geschwindigkeit, Sicherheitsgurt, Verkehrstüchtigkeit und Ablenkung. Trotz zahlreicher verkehrspräventiver Projekte bereitet vor allem die Unfallursache Ablenkung Anlass zur Sorge. „Im Vorjahr war nahezu jeder fünfte tödliche Verkehrsunfall (80 von 412) auf Ablenkung zurückzuführen. 2015 war dies noch mehr als jeder Zehnte. Die Polizei wird deshalb jede unerlaubte Nutzung eines Mobiltelefons konsequent ahnden“, stellte Landespolizeipräsident Klotter fest.

Zielgruppenorientierte Kampagnen im Fokus

Bei der Unfallprävention stehen zielgruppenorientierte Kampagnen im Fokus, um alle Bürgerinnen und Bürger möglichst lebenslang für die eigene und die Verkehrssicherheit anderer zu sensibilisieren. Im Jahr 2018 konnten bei über 14.000 Veranstaltungen rund 300.000 Menschen erreicht werden. „Ein wesentliches Handlungsfeld bleibt die Prävention an Schulen mit dem Schulwegtraining, der Radfahrausbildung, der Radhelmkampagne „Schütze Dein BESTES.“ für Jugendliche und dem Projekt „NO GAME. Sicher fahren – Sicher leben“ für Fahranfänger an Berufsschulen“, betonte Landespolizeipräsident Klotter und dankte allen Netzwerkpartnern der Verkehrssicherheitsaktion GIB ACHT IM VERKEHR „Nur gemeinsam können wir unsere Ziele erreichen und mit den präventiven Aktivitäten die Menschen für die Gefahren im Straßenverkehr sensibilisieren.“

Für eine moderne und effiziente Verkehrssicherheitsarbeit bedarf es im digitalen Zeitalter einer professionellen Online-Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern. „Dafür haben wir jetzt die Internetseiten von Gib Acht im Verkehr vollständig überarbeitet und auch das Logo als Markenzeichen einem „Refresh“ unterzogen. In einem modernen, interaktiven und ein für Smartphones und Tablets optimierten Design können alle Informationen zu unseren Kampagnen sowie aktuelle Trends der Verkehrssicherheit auch von unterwegs bequem abgerufen werden“, sagte der Landespolizeipräsident.

Preisträger Verkehrspräventionspreis 2018 (PDF)

Gib Acht im Verkehr

Info: .baden-wuerttemberg.de/pressemitteilung/landes-tag-der-verkehrssicherheit-2019-1/
Foto, Sabine

23 neue Motorräder für die Polizei

Posted by Klaus on 26th Juni 2019 in Allgemein
Die neuen Polizeimotorräder stehen vor dem Neuen Schloss in Stuttgart. (Bild: © Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration)

23 neue blau-silberne Streifenmotorräder werden künftig im täglichen Dienst bei den Verkehrspolizeien der regionalen Polizeipräsidien im Land eingesetzt. Insgesamt verfügt die Polizei Baden-Württemberg über rund 105 uniformierte Krafträder.

„Unsere Polizistinnen und Polizisten müssen täglich hohen Anforderungen gerecht werden: Sie erfüllen ihre anspruchsvolle und wichtige Tätigkeit mit vollem Einsatz. Ob auf zwei oder vier Rädern – wir tun alles dafür, ihren täglichen Einsatz mit modernstem technischen Equipment bestmöglich zu unterstützen. Mit den neuen Motorrädern, auf dem neusten Stand der Technik, ist unsere Verkehrspolizei bestens für alle Einsatzlagen gerüstet. Baden-Württemberg investiert konstant in die Polizei und somit in die Sicherheit des Landes“, erklärte Innenminister Thomas Strobl bei der Übergabe der neuen Polizeimotorräder vor dem Neuen Schloss in Stuttgart.

Die 23 neuen blau-silbernen Streifenmotorräder – mit der markant neon-gelben Beklebung zur besseren Erkennbarkeit – werden künftig im täglichen Dienst bei den Verkehrspolizeien der regionalen Polizeipräsidien im Land eingesetzt: Sie sind ein sicherer und mit modernster Technik ausgestatteter Arbeitsplatz auf zwei Rädern, der die Beamtinnen und Beamten im Rahmen der Verkehrsüberwachung, -lenkung und bei der Lotsung unterstützen wird.

Der neue Typ BMW R 1250 RT des deutschen Fahrzeugherstellers aus Bayern erhielt erneut nach Marktsichtung im Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb den Zuschlag, da nur dieser die technischen Anforderungen erfüllen konnte.

Im Vergleich zum Vorgängermodell – der BMW R 1200 RT – sind die neuen Reisetourer zwar etwas schwerer, aber durch den bislang stärksten Boxermotor aller Zeiten wesentlich leistungsstärker. Sie überzeugen durch ihre Optik, den besonderen Fahr- und Bedienungskomfort und werden den hohen Anforderungen an Funktionalität, Qualität und vor allem Sicherheit besonders gerecht.

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Gleichzeitig führt die höhere Qualität der Verbrennung zu saubereren Abgasen und einem geringeren Kraftstoffverbrauch. Die neuen Einsatzmittel der Polizei Baden-Württemberg sind somit nicht nur emissionsärmer und dadurch umweltfreundlicher, sondern durch ihren Verbrauch von unter fünf Liter pro 100 Kilometer auch äußerst effizient.

Insgesamt verfügt die Polizei Baden-Württemberg über rund 105 uniformierte Krafträder. Diese sind seit Jahren fester und wichtiger Bestandteil des Fuhrparks der Polizei, welcher sukzessive durch neueste und modernste Technik verjüngt und erweitert wird.

Info: Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration