Archive for the ‘Allgemein’ Category

Reformationstag und Halloween und morgen Allerheiligen

Posted by Klaus on 31st Oktober 2020 in Allgemein

wikipedia/Reformationstag

 

 

 

wikipedia/Allerheiligen

Heute feiert die Ev. Kirche Reformationstag

Hab mal im Internet gestöbert und über die einzelnen Feste einiges erfahren. Alle drei haben was mit der Katholischen Kirche zu tun. Halloween kommt ursprünglich aus dem katholischen Teil Großbritannien über USA und dann ab den 1990er Jahren auch nach Deutschland. Der Reformationstag geht auf Luther, der die 95 Thesen 1517 an die Kirche zu Wittenberg genagelt hat, zurück. Allerheiligen ist ein besonderes Fest der katholischen Kirche zum Gedenken an die Heiligen.

 

Fotos, Blogarchiv Sabine

Landeseigene Monumente, Wilhelma und Blühendes Barock werden geschlossen

Posted by Klaus on 31st Oktober 2020 in Allgemein, Fotos

Pressemeldung 30.10.2020

Ab kommenden Samstag sind die Monumente der Staatlichen Schlösser und Gärten sowie die Wilhelma und das Blühende Barcok zunächst bis Ende November komplett geschlossen.

Ab Samstag, 31. Oktober, sind die Monumente der Staatlichen Schlösser und Gärten (SSG) Baden-Württemberg zunächst bis Ende November komplett geschlossen. Das gilt auch für die Wilhelma in Stuttgart sowie das Blühende Barock in Ludwigsburg.

Das Land nimmt so seine Verantwortung wahr, um die Verbreitung des Corona-Virus möglichst schnell und effektiv einzudämmen, weshalb die Schließung bereits am Wochenende erfolgt und nicht erst zu Beginn der kommenden Woche.

Beim Blühenden Barock haben sich die Gesellschafter – das Land und die Stadt Ludwigsburg – in enger Abstimmung für den Schutz der Gesundheit und damit die Schließung entschieden.

Bei zahlreichen Monumenten der SSG sind die Innenräume bereits seit Samstag, 24. Oktober, für Besucherinnen und Besucher geschlossen. Ab Samstag gilt dies auch für die Gärten und Parks. Soweit Monumente nicht unter der direkten Betreuung der SSG stehen, ist das Land bereits über die SSG an die jeweiligen Betreiber vor Ort herangetreten, damit diese ebenfalls ab Samstag schließen.

Weitere Informationen zum Coronavirus in Baden-Württemberg

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Fotos, Blogarchiv

Weitere Maßnahmen zur Einschränkung der Corona-Pandemie

Posted by Klaus on 28th Oktober 2020 in Allgemein

Pressemeldung 28.10.2020

Die stetig steigenden Infektionszahlen und auch die steigende Zahl von Patienten, die intensivmedizinische Betreuung benötigen, machen weitere Einschränk- ungen erforderlich, damit sich das Virus nicht weiter unkontrolliert und explosionsartig verbreitet. Der Bund und die Länder haben sich daher heute auf weitere harte Einschnitte, aber auch Hilfen für die betroffenen Gewerbe geeinigt.

Die Maßnahmen in der schnellen Übersicht (PDF)

Die Corona-Lage hat sich in den vergangenen Tagen und Wochen weiter dramatisch zugespitzt. Obwohl wie in Baden-Württemberg seit Mitte Oktober wieder strengere Regeln gelten, steigt die Zahl der Neuinfektionen weiter an. Inzwischen liegt ganz Baden-Württemberg bei einer 7-Tage-Inzidenz von knapp 96 – Tendenz steigend. Vor einem Monat lag die landesweite 7-Tage-Inzidenz noch unter 15. Inzwischen haben 15 Stadt- und Landkreise eine 7-Tage-Inzidenz von über 100 – auch hier werden es von Tag zu Tag mehr.

Persönliche Kontakte um 75 Prozent reduzieren

Deshalb müssen wir noch mehr Anstrengungen unternehmen, um die Ausbreitung des Virus wieder zu verlangsamen. Die renommiertesten Expertinnen und Experten bestätigen, dass das Virus von Kontakten lebt und wir daher persönliche Kontakte um 75 Prozent reduzieren müssen. Alle beschlossenen Beschränkungen verfolgen genau dieses Ziel. Dies sei ohne Zumutungen nicht zu erreichen, so Kretschmann. „Sonst laufen wir in eine Situation hinein, in der wir die Kontrolle über die Pandemie verlieren“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann im Anschluss an die Ministerpräsidentenkonferenz. Wie schnell das gehen kann, zeige auch der Blick zu den europäischen Nachbarn. „Die Niederlande und Tschechien können schon jetzt nicht mehr alle Corona-Patienten selbst behandeln. In Belgien müssen mit Corona infizierte Ärzte sich um COVID-19-Kranke kümmern, weil das Personal knapp wird. In Warschau wird das Fußballstadion zur Corona-Klinik umfunktioniert“, erläuterte Kretschmann den Ernst der Lage.

Auch Deutschland droht eine Überlastung der Krankenhäuser

Es ist naiv zu glauben, dass die Entwicklung in Deutschland anders verläuft, wenn wir jetzt nicht weitere Anstrengungen unternehmen, um die Verbreitung einzudämmen. „Die Zahl der Patienten auf den Intensivstationen verdoppelt sich derzeit alle acht Tage. Wenn wir diese Entwicklung nicht bremsen, dann sind die Intensivstationen in Deutschland bis zum Nikolaustag voll“, warnte der Ministerpräsident.

„Die aktuelle Lage zwingt auch uns zu weiteren harten Maßnahmen. Dabei ist für uns klar, dass wir unsere Kitas und Schulen offen halten und die Wirtschaft am Laufen halten wollen“, so Kretschmann weiter.

Die von Bund und Ländern beschlossenen Maßnahmen

Ab dem 2. November treten in ganz Deutschland zusätzliche Maßnahmen in Kraft. Die Maßnahmen sind zeitlich befristet und gelten bis Ende November. Nach zwei Wochen werden sich Bund und Länder erneut beraten und die Maßnahmen beurteilen und gegebenenfalls anpassen. Die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstandes sollen auf ein absolut nötiges Minimum reduziert werden. Schulen und Kindergärten bleiben geöffnet. „Das heute beschlossene Paket bedeutet eine gewaltige kollektive Kraftanstrengung von Bund und Ländern, um gemeinsam eine akute nationale Gesundheitsnotlage abzuwenden“, betonte Kretschmann.

Die Maßnahmen in der schnellen Übersicht (PDF)

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Foto, Manu

Welt-Schlaganfalltag 2020

Posted by Klaus on 28th Oktober 2020 in Allgemein

Pressemeldung

Bei einem Schlaganfall zählt jede Minute. Je früher ein Patient in eine Schlaganfall-Einrichtung eingeliefert und behandelt wird, desto eher können die Folgeschäden vermieden werden. Das gilt auch während der Corona-Pandemie.

Anlässlich des Welt-Schlaganfalltags am Donnerstag, 29. Oktober 2020, ruft Gesundheitsminister Manne Lucha die Bevölkerung dazu auf, sich über die Symptome eines Schlaganfalls zu informieren, um im Notfall schnell reagieren zu können. „Der Schlaganfall ist die dritthäufigste Todesursache in Deutschland und kann jeden treffen, unabhängig von Alter und Geschlecht. Allein die Zahl der Schlaganfälle in Baden-Württemberg liegt bei bis zu 40.000 Fällen jährlich“, so Minister Lucha. „Jeder Schlaganfall ist ein Notfall. Es zählt jede Minute. Je früher ein Patient in eine Schlaganfall-Einrichtung eingeliefert und behandelt wird, desto eher können die Folgeschäden vermieden werden.“ Dabei sei es wichtig, die Symptome schnell zu erkennen und bei Bedarf Hilfe zu holen.

Beim Schlaganfall zählt jede Minute

Schlaganfälle sind sehr zeitkritische Notfälle, bei denen aufgrund der akuten Lebensgefahr und der drohenden Behinderung durch Hirnschädigungen jede Minute zählt. Mit dem „FAST-Test“ (Face-Arms-Speech-Time) lässt sich ein Schlaganfall schnell erkennen. „Bitten Sie die betroffene Person, zu lächeln, beide Arme gleichzeitig zu heben und einen einfachen Satz nachzusprechen. Gibt es Probleme bei der Ausführung der Aufgaben, besteht der Verdacht auf einen Schlaganfall. Dann sollte man umgehend den Notruf wählen“, erklärt Lucha. Aufgrund der Corona-Pandemie sorgten sich viele der Betroffenen um ihre Gesundheit. Ob eine Corona-Infektion Schlaganfälle auslösen kann, werde derzeit untersucht und sei bisher wissenschaftlich noch nicht belegt. Bekannt sei aber, dass schwere Infektionen wie zum Beispiel eine Grippe das Risiko für einen Schlaganfall erhöhen.

„Die Akut-Versorgung bei einem Schlaganfall ist aufgrund der Corona-Pandemie in Baden-Württemberg nicht gefährdet“, so Lucha weiter. Das Flächenland Baden-Württemberg verfügt über eine bundesweit einzigartige dreistufige leistungsstarke Versorgungsstruktur, die für eine enge Zusammenarbeit von überregionalen, regionalen und lokalen Schlaganfallzentren (sogenannten Stroke Units) sorge. „Scheuen Sie sich also auch in Zeiten der Corona-Pandemie nicht, den Notruf zu wählen! Sie können damit Leben retten“, so Lucha abschließend.

Deutsche Schlaganfall-Hilfe

Neue Schlaganfallkonzeption für bessere Versorgung im Ernstfall

Sozialministerium: Übersichtskarte der Schlaganfalleinheiten Baden-Württemberg (PDF)

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Tarifkonflikt ÖPNV – zusätzliche Verhandlungen ab Freitag – weitere Warnstreiks diese Woche

Posted by Klaus on 28th Oktober 2020 in Allgemein

PM – ver.di – Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft – Landesbezirk Baden-Württemberg – Stuttgart, 28. Oktober 2020

Am Freitag sollen voraussichtlich zusätzliche Verhandlungen im kommunalen Nahverkehr TV-N in Stuttgart stattfinden. Die Arbeitgeber hatten diesen Termin angeboten, nachdem ver.di am Montag verbindlich die Übernahme des Tarifabschlusses im öffentlichen Dienst vom vergangenen Wochenende gefordert hatte. Auf flächendeckende Warnstreiks im Fahrdienst wird ver.di in dieser Woche wie angekündigt verzichten, obwohl eine klare Zusage für eine Übernahme des Tarifabschlusses ausblieb. Nur in einem der sieben Betriebe, in Baden-Baden, findet am Donnerstag ein Warnstreik in allen Bereichen statt, um ein deutliches Signal an die Arbeitgeber vor den Verhandlungen zu senden. Am Freitag wird wie bereits geplant nur in einigen Werkstätten und Service-Bereichen in Stuttgart und Heilbronn die Arbeit niedergelegt.

Andreas Schackert, ver.di Verhandlungsführer: „Die Kolleginnen und Kollegen im ÖPNV halten den Laden am Laufen. Ihr voller Einsatz wird auch in den kommenden Pandemie-Wochen gebraucht und erwartet. Dafür erwarten sie als Gegenleistung jetzt eine deutliche materielle Anerkennung und endlich eine Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen. Dazu wollen wir am Freitag mit den Arbeitgebern eine Lösung suchen.“

ver.di prüft derzeit, ob die Aussperrung der Fahrerinnen und Fahrer in Karlsruhe am letzten Mittwoch Nachmittag rechtskonform war. Die Gewerkschaft wird ihre Mitglieder bei einem möglichen Gehaltsausfall auf jeden Fall unterstützen.

Bei der RNV, wo der Arbeitgeber gestern in bereits vierter Runde weder beim Mantel noch beim Gehalt irgendein Entgegenkommen gezeigt hat, wird ver.di am Freitag zum Warnstreik aufrufen.

Hintergrund:
ver.di will für die rund 8.600 Beschäftigten im kommunalen Nahverkehr in Baden-Württemberg (TV-N und RNV) unter anderem Entlastungstage, deutlich bessere Überstundenregelungen sowie die Anhebung des Urlaubsgeldes erreichen. Im TV-N geht es daneben auch um kürzere Arbeitszeiten, bei der RNV um die Aufwertung der gewerblichen Berufe.

In Baden-Württemberg gilt der TV-N für rund 6.400 Beschäftigte in sieben kommunalen Verkehrsbetrieben in Stuttgart, Karlsruhe, Baden-Baden, Freiburg, Konstanz, Esslingen und Heilbronn. Der Haustarifvertrag bei der RNV gilt für 2.200 Beschäftigte in Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen. Insgesamt werden in den acht Verkehrsunternehmen weit über eine Million Kundinnen und Kunden pro Tag befördert.

Weitere Informationen:
https://bawue.verdi.de/lbzbw/++co++80b94aa6-eb7a-11ea-a388-001a4a160100

Foto, Klaus

„Es reichen schon wenige Unvernünftige, um das Virus zu verbreiten“

Posted by Klaus on 27th Oktober 2020 in Allgemein

Pressemeldung

Im Interview mit dem Reutlinger General-Anzeiger spricht Ministerpräsident Winfried Kretschmann über die Ursachen der steigenden Infektionszahlen und warum sich der Föderalismus gerade in der Krise bewährt.

Reutlinger General-Anzeiger (GEA): Herr Ministerpräsident, Baden-Württemberg hat den Grenzwert von 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner überschritten. Bundesweit gibt es mehr als 11.000 Neuinfizierte. Wie erklären Sie sich die Entwicklung?

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Foto, Manu

Tag des Einbruchschutzes 25.10.

Posted by Klaus on 23rd Oktober 2020 in Allgemein, Fotos

Pressemeldung

Unter dem Motto „Eine Stunde mehr für mehr Sicherheit“ findet jährlich am Tag der Zeitumstellung der Tag des Einbruchschutzes statt. Trotz der Corona-Pandemie gibt es auch in diesem Jahr zahlreiche Möglichkeiten, um sich bei der Polizei rund um das Thema Einbruchschutz zu informieren.

„Bei der Bekämpfung des Wohnungseinbruchsdiebstahls sind wir sehr erfolgreich. Hinter dieser sehr guten, erfreulichen Entwicklung steckt die hervorragende und harte Arbeit der Polizei. Mit klaren Konzepten und zielgerichteten Maßnahmen ist es uns gelungen, die Fallzahlen kontinuierlich zu senken – auf den niedrigsten Stand der letzten zehn Jahre. Trotzdem muss man wachsam bleiben: Wir kommen jetzt in die dunkle Jahreszeit. Das ist erfahrungsgemäß eine Zeit, in der Einbrecher bevorzugt aktiv sind“, sagte der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl mit Blick auf den Tag des Einbruchschutzes am 25. Oktober 2020.

Präventionstag findet zum neunten Mal statt

Bereits zum neunten Mal wird an diesem Sonntag der jährliche Tag des Einbruchschutzes veranstaltet. Unter dem Motto „Eine Stunde mehr für mehr Sicherheit“ gibt es am Tag der Zeitumstellung, trotz Corona, viele Veranstaltungen der Polizei, um über das Thema Einbruch zu informieren.

Die Polizei veranstaltet wie in den vergangenen Jahren landesweit Aktionen, um die Bürgerinnen und Bürger auf das Thema Einbruchschutz aufmerksam zu machen und über Schutzmaßnahmen zu informieren. „Vor dem Hintergrund der aktuellen Covid-19-Infektionszahlen wird in diesem Jahr alles ein bisschen anders. Die regionalen Polizeipräsidien haben sich eine Menge an Angeboten einfallen lassen, um mit den Bürgerinnen und Bürgern unter Einhaltung der Hygienevorschriften sicher ins Gespräch zu kommen“, erklärte Minister Thomas Strobl. So werden beispielsweise in Freiburg, Heilbronn und Reutlingen Telefonhotlines freigeschaltet. Die Polizeipräsidien Stuttgart und Ulm senden in Kooperation mit lokalen Radiosendern informative Beiträge zum Thema Einbruchschutz.

Angebot der Polizei nutzen und sich informieren

„Einbrechern wird es freilich allzu häufig leichtgemacht, wenn es darum geht, Fenster oder Türen zu überwinden und in die eigenen vier Wände einzudringen. In den vergangenen Jahren haben wird gerade die technischen Vorkehrungen thematisiert und der Blick auf die Fallzahlen verrät, dass mittlerweile nahezu jeder zweite Einbruch im Versuchsstadium scheitert. Das hat ganz wesentlich mit der guten Vorsorge unserer Bürgerinnen und Bürger zu tun. Nutzen Sie das Angebot Ihrer Polizei und informieren Sie sich – aber sicher!“, so Innenminister Thomas Strobl.

Weitere Informationen über die geplanten Veranstaltungen sind bei den Polizeipräsidien erhältlich. Bis zum Tag des Einbruchschutzes postet auch die bundesweit agierende Polizeiliche Kriminalprävention täglich Tipps von Kampagnenbotschafterin und zweifacher Olympiasiegerin Kristina Vogel sowie Daten, Fakten und Empfehlungen zum Einbruchschutz, auch zum Nachlesen. Zu finden sind die Beiträge auf Twitter, Facebook und Instagram. Die Posts werden auf den „Zivile Helden“-Kanälen der Polizeilichen Kriminalprävention veröffentlicht.

Zivile Helden: Facebook

Zivile Helden: Twitter

Zivile Helden: Instagram

Polizeliche Kriminalprävention: Schlüssel sicher aufbewahren

Infos rund um den Schutz vor Einrüchen: K-Einbruch

Fotos,Klaus

Aktuelle Änderungen der Corona-Verordnungen

Posted by Klaus on 22nd Oktober 2020 in Allgemein

Änderungen zum 23. Oktober 2020

Aktuelle Änderungen der Corona-Verordnungen 21.10.

Posted by Klaus on 21st Oktober 2020 in Allgemein

Änderungen zum 22. Oktober 2020

Gablenberg – Fahrradfahrer bei Unfall schwer verletzt

Posted by Klaus on 20th Oktober 2020 in Allgemein

Polizeibericht 20.10.2020

Ein 27 Jahre alter Radfahrer ist bei einem Zusammenstoß mit einem Smart an der Neue Straße am Montag (19.10.2020) schwer verletzt worden. Der 27-Jährige war gegen 16.30 Uhr in der Neue Straße bergab in Richtung Schmalzmarkt unterwegs. Der 80-jährige Fahrer eines Smart fuhr zum gleichen Zeitpunkt aus einem Grundstück aus und stieß mit dem 27-Jährigen zusammen. Der Radfahrer stürzte und erlitt dabei schwere Verletzungen. Rettungskräfte kümmerten sich um den Mann und brachten ihn zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus. Der Sachschaden am Auto beläuft sich auf mehrere Tausend Euro.

Foto, Klaus