Archive for the ‘Allgemein’ Category

Stuttgart Netze 2.0 – Die Homepage der Stuttgart Netze präsentiert sich ab sofort in einer neuen Optik und Struktur

Posted by Klaus on 19th September 2018 in Allgemein

Der Stromnetzbetreiber hat seinen Internetauftritt gemeinsam mit den externen Stuttgarter Design- und IT-Dienstleistern „Panda“ und „Müller & Sohn“ von Grund auf überarbeitet und auf den aktuellen Status Quo des Webseitendesigns gebracht.

Im Fokus des „Relaunches“ stand dabei an erster Stelle die Kundenfreundlichkeit: Durch die stark verschlankte Struktur kommen Kunden auf der neuen www.stuttgart-netze.de nun deutlich schneller an die gewünschten Infos als bisher – und das dank der mobilen Optimierung auch von unterwegs via Smartphone oder Tablet.

Während die einzelnen Aspekte eines Themas bei der alten Homepage häufig auf verschiedene Unterseiten verteilt waren, sind diese Inhalte nun komprimiert und übersichtlich auf einer Hauptseite zu finden. Zudem wurden die wichtigsten Services der Stuttgart Netze in der Navigation und auf der Startseite prominent platziert. Egal ob Zählerstand eingeben, Hausanschluss beauftragen, Baustrom bestellen oder defekte Straßenleuchte melden – all das geht jetzt unkompliziert mit nur wenigen Klicks.

„Unser Internetauftritt zeigt sich nach dem Relaunch deutlich frischer und moderner. Davon werden unsere Kunden profitieren“, sagt Harald Hauser, Technischer Geschäftsführer der Stuttgart Netze.

Die neue Webseite ist in vier Hauptnavigationspunkte aufgegliedert:

  • Netz nutzen: Sämtliche Themen in Zusammenhang mit der Entnahme von Strom aus dem Netz – von der Zählerstandserfassung, über die Beantragung von Hausanschlüssen bis zur Anmeldung von Ladeeinrichtungen für Elektromobilität.
  • Energie einspeisen: Alles Wissenswerte zur Stromeinspeisung ins Netz, z.B. mit einer eigenen Photovoltaikanlage.
  • Partner: Informationen für Elektroinstallateure und andere spezielle Zielgruppen.
  • Über uns: Informationen über die Aufgaben der Stuttgart

Aktuelle Nachrichten aus dem Unternehmen finden sich unter „Aktuelles“; offene Stellen und weitere Infos über die Stuttgart Netze als Arbeitgeber sind im Menüpunkt „Karriere“ zusammengefasst.

Mit freundlichen Grüßen
i.A. Moritz Oehl
Unternehmenskommunikation
Stuttgart Netze Betrieb GmbH

Foto, Netze Betrieb – Der neue Internetauftritt der Stuttgart Netze präsentiert sich in grundlegend überarbeiteter Optik und Struktur.

DHL Paket passt Preise für Geschäftskunden an

Posted by Klaus on 18th September 2018 in Allgemein

Presseinfo

DHL Paket passt ab 1. Januar 2019 die Paketpreise für Kunden mit individuell vereinbarten Konditionen stärker als in den Vorjahren an.

  • Neue Preise gelten ab 1. Januar 2019
  • Erhöhte Aufschläge für Sperrgut
  • Kein pauschaler Aufpreis für Sendungen im Starkverkehr

Bonn – DHL Paket passt ab 1. Januar 2019 die Paketpreise für Kunden mit individuell vereinbarten Konditionen stärker als in den Vorjahren an. Mit diesen Preisanpassungen reagiert das Unternehmen auf deutlich gestiegene Transport- und Personalkosten. Die steigenden Anforderungen des Paketmarktes sollen so durchgehend erfüllt werden können.

„Wir werden unser Netzwerk weiter verbessern, um unsere Kunden in ihrem Geschäft erfolgreich zu machen. Dafür investieren wir weiter in den Ausbau unseres Paketnetzes. In Zeiten eines von Vollbeschäftigung und Ressourcenknappheit geprägten Paketmarktes müssen wir unter anderem dafür sorgen, dass stets ausreichend Personal- und Transportkapazitäten vorhanden sind. Dies ist mit deutlichen Kostensteigerungen verbunden. Deshalb werden wir unsere Preise stärker als in den Vorjahren anpassen“, sagt Achim Dünnwald, CEO DHL Parcel.

Auch die Preise für Sperrgut werden deutlich erhöht. Der starke Anstieg des Sperrgutaufkommens schränkt betriebliche Abläufe ein und führt zu besonders starken Komplexitäts- und Kostensteigerungen. „Ein Fokus der Anpassungen liegt auf sperrigen und schweren Sendungen, deren Bearbeitung für uns komplexer und aufwendiger ist – ein Faktor, der im Preis für diese Produkte noch stärker berücksichtigt werden muss“, so Dünnwald.

Noch stärker als bisher setzt das Unternehmen zudem auf kundenindividuelle Absprachen für Sendungsmengen im Starkverkehr zu Weihnachten: „Wir werden weiterhin alle Paketmengen annehmen, die Kunden uns im Starkverkehr übergeben. Es wird keinen pauschalen Zuschlag für Sendungen im Starkverkehr geben“, betont Paketchef Dünnwald. Stattdessen werden die kundenspezifischen Sendungsmengen-Schwankungen in stärkerem Maße als zuvor im Preis berücksichtigt. Die Preisanpassungen gelten für den Paketversand und betreffen nicht das nationale und internationale Express-Geschäft.

Foto, Blogarchiv Klaus

Deutsche Post DHL Group fokussiert Unternehmensbereich PeP auf deutsches Brief- und Paketgeschäft und schafft neue DHL eCommerce Solutions Division zur optimalen Positionierung in globalem Wachstumssektor

Posted by Klaus on 17th September 2018 in Allgemein

Presseinfo

Alle Veränderungen treten am 1. Januar 2019 in Kraft

  • Post – eCommerce – Parcel (PeP) wird in eigenständige Divisionen für das deutsche beziehungsweise internationale Geschäft mit jeweils eigenen Vorstandsressorts aufgeteilt
  • Fokussierung von Post – eCommerce – Parcel (PeP) auf deutsches Post- und Paketgeschäft spiegelt sich in der Umbenennung in Post & Paket Deutschland wider
  • Konzernvorstand Ken Allen wird CEO des neuen Unternehmensbereichs DHL eCommerce Solutions
  • John Pearson rückt in den Konzernvorstand auf und wird CEO von DHL Express

Deutsche Post DHL Group ebnet den Weg für eine konsequentere Fokussierung auf das deutsche Post- und Paketgeschäft und eine noch effektivere Nutzung der enormen Wachstumschancen im E-Commerce-Sektor. Dazu wird sich der Unternehmensbereich Post – eCommerce – Parcel (PeP) künftig ausschließlich auf das deutsche Post- und Paketgeschäft konzentrieren. Der Unternehmensbereich wird in Post & Paket Deutschland umbenannt und weiterhin kommissarisch von Frank Appel, CEO von Deutsche Post DHL Group, geleitet. Das internationale Paket- und E-Commerce-Geschäft, das zuvor unter DHL Parcel Europe beziehungsweise DHL eCommerce firmierte, wird im neuen, eigenständigen Unternehmensbereich DHL eCommerce Solutions unter der Leitung von Konzernvorstand Ken Allen gebündelt.

Durch die Einrichtung eines ausschließlich auf das deutsche Post- und Paketgeschäft fokussierten Unternehmensbereichs wird sichergestellt, dass der zuvor angekündigte Turnaround-Plan künftig noch konsequenter umgesetzt wird. Dieser sieht ein verbessertes Ertragsmanagement, die Senkung der indirekten Kosten sowie Maßnahmen zur Steigerung der Produktivität vor. Durch die neue Division DHL eCommerce Solutions stellt sich der Konzern gleichzeitig noch besser auf, um die großen Geschäftschancen zu nutzen, die sich durch das enorme Wachstum des Marktes für E-Commerce-Logistik in Europa und weltweit ergeben.

Der Aufsichtsrat der Deutschen Post AG hat heute Konzernvorstand Ken Allen (63) mit dem Mandat für DHL eCommerce Solutions betraut und seinen Vertrag als Mitglied des Konzernvorstands bis 2022 verlängert. Allens neues Mandat umfasst die Geschäftsbereiche Parcel Europe und eCommerce, die aktuell noch im Unternehmensbereich PeP in seiner bisherigen Form angesiedelt sind. Allen behält die Verantwortung für Customer Solutions & Innovation (CSI) und wird die Weiterentwicklung der übergreifenden E-Commerce-Strategie des Konzerns federführend vorantreiben.

„Ken Allen hat erfolgreich die richtigen strategischen Weichenstellungen im Express-Bereich vorgenommen und diesen durch die gezielte Ausschöpfung seines Umsatz- und Ertragspotenzials auf einen einzigartigen Wachstumspfad gelenkt. Mit seiner kompromisslosen Ausrichtung auf die Kernprinzipien Kundenorientierung, Mitarbeiterengagement und profitables Wachstum hat Ken Allen erstklassige Prozesse im Express-Bereich etabliert und diesen zum ertragreichsten Unternehmensbereich von Deutsche Post DHL Group gemacht“, sagte der Vorsitzende des Aufsichtsrats von Deutsche Post DHL Group, Dr. Nikolaus von Bomhard. „Ich habe keinen Zweifel daran, dass der neue Unternehmensbereich DHL eCommerce Solutions enorm von Ken Allens ausgewiesener Kompetenz im Netzwerkaufbau und seinem inspirierenden Führungsstil profitieren wird und so eine herausragende Performance und echten Mehrwert für DHL-Kunden generieren wird.“

John Pearson (55) wird als neues Mitglied des Konzernvorstands das Mandat für DHL Express übernehmen. Pearson kam 1986 zu DHL Express, wo er seitdem als CEO für die Regionen Asien-Pazifik, EEMEA und Europa tätig und als Global Head of Commercial für die globalen Vertriebs-, Marketing- und Kundenservice-Funktionen von DHL Express verantwortlich war.  „Wir freuen uns, John Pearson als neues Mitglied des Konzernvorstands zu begrüßen. Er bringt ausgewiesene Managementkompetenz sowie ein tiefgreifendes Verständnis des Expressgeschäfts in seine neue Position mit. Er verfügt nicht nur über umfassende operative Managementerfahrung im Express-Bereich, sondern arbeitet als wichtiges Mitglied des Führungsteams der Division Express bereits seit langem eng mit Ken Allen zusammen. Ich bin sicher, dass der Konzernvorstand direkt von John Pearsons Erfahrung profitieren wird, und zuversichtlich, dass dieser DHL Express in den nächsten Jahren zu neuen und noch größeren Erfolgen führen wird“, sagte Frank Appel, CEO von Deutsche Post DHL Group.

Foto, DP DHL

Bürgertag „Zukunft der Hospiz- und Palliativ- versorgung“

Posted by Klaus on 17th September 2018 in Allgemein
Podium und Publikum

Bild: Ministerium für Soziales und Integration BW

Zur Verbesserung der wohnortnahen Hospiz- und Palliativversorgung im Land hat das Sozialministerium einen mit 1,3 Millionen Euro ausgestatteten Aktionsplan vorgestellt. Als erstes Bundesland fördert Baden-Württemberg die Teilnahme an Weiterbildungskursen in der Trauerbegleitung.

Auf dem 1. Bürgertag zur Zukunft der Hospiz- und Palliativversorgung in Baden-Württemberg diskutierten am Freitag (14. September) in Stuttgart rund 200 Bürgerinnen und Bürger darüber, wie Sterbende und deren Angehörige auf ihrem letzten gemeinsamen Weg möglichst einfühlsam und schmerzlindernd begleitet werden können.

1,3 Millionen Euro schwerer Aktionsplan vorgestellt

Staatssekretärin Bärbl Mielich stellte einen mit 1,3 Millionen Euro ausgestatteten Aktionsplan des Ministeriums für Soziales und Integration vor, um die wohnortnahe Hospiz- und Palliativversorgung im Land zu verbessern. Als erstes Bundesland fördert Baden-Württemberg die Teilnahme an Weiterbildungskursen in der Trauerbegleitung. Weitere Maßnahmen des Aktionsplans sind unter anderem die Stärkung der Palliativkompetenz in Einrichtungen der Altenhilfe, die Förderung stationärer Hospize sowie Projekte zur Verbesserung der Palliativversorgung von Kindern und zur Information der Bürgerinnen und Bürger.

Staatssekretärin Bärbl Mielich: „Ich freue mich, dass wir mit unserem Bürgertag so viele Menschen erreichen konnten, auch wenn die bewusste Auseinandersetzung mit dem Tod in unserer Gesellschaft häufig noch immer ein Tabuthema ist. Die Diskussionen haben gezeigt, dass sich das Land mit seinem Aktionsplan auf dem richtigen Weg befindet – vor allem bei der Verbesserung der Palliativkompetenz in Pflegeheimen.“ Der Zusammenhalt einer Gesellschaft lasse sich auch daran erkennen, wie sie mit Sterbenden und deren Angehörigen umgehe, so Mielich.

Unterstützung erhielt die Staatssekretärin durch die Freiburger Palliativmedizinerin Professorin Gerhild Becker, die in ihrem Fachvortrag betonte, dass Pflegeheime zunehmend zu Orten des Sterbens würden und Beschäftigte in palliativ-pflegerischer Hinsicht gestärkt werden müssten. „Die Förderung der Weiterbildung der Mitarbeitenden ist ein wichtiger Schritt, um eine solche Kultur in Alten- und Pflegeheimen zu etablieren“, so Becker.

Claudia Landenberger, Trauerbegleiterin im Hospiz Esslingen, stellte in ihrem Fachvortrag zur Trauerbegleitung fest, dass es nicht nur im Interesse des Einzelnen, sondern auch der Gesellschaft sei, wenn Menschen mit ihrer Trauer nicht alleine gelassen würden. „Ich freue mich daher ganz besonders, dass Baden-Württemberg als erstes Bundesland die Weiterbildung zu ehrenamtlichen Trauerbegleiterinnen und -begleitern fördert“, sagte Landenberger.

Im Anschluss an die Fachvorträge kamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ins Gespräch und tauschten an Tischen ihre Erfahrungen zum Thema Trauerbegleitung, Palliativkompetenzen im Pflegeheim und zur Zukunft der Hospiz- und Palliativversorgung aus.

Staatssekretärin Mielich bedankte sich abschließend für die vielen wertvollen Impulse und das Engagement der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Aufgreifen wolle sie unter anderem den Vorschlag, dass das Land Pflegeheime bei einer Änderung ihrer Haltung zu Sterben und Tod unterstützen solle. „Ein Palliativteam oder ein Palliativbeauftragter sollte in jedem guten Pflegeheim eine Selbstverständlichkeit sein“, so Mielich. Für die Finanzierung solcher Strukturen wolle sie sich auch auf Bundesebene einsetzen.

Schwerpunkte des Aktionsplans

Der Aktionsplan „Hospiz- und Palliativversorgung in BW – 2018/19“ umfasst bei einem Gesamtvolumen von 1,3 Millionen Euro insgesamt fünf Schwerpunkte:

1. Stärkung der Palliativkompetenz in Pflegeeinrichtungen
Ab 15. September 2018 fördert das Land die Teilnahme von Beschäftigten stationärer Pflegeeinrichtung an einem Kurs zur Begleitung sterbender Menschen in Pflegeheimen mit bis zu 1.000 Euro.

2. Förderung der Trauerbegleitung in Baden-Württemberg
Ab 15. September 2018 fördert das Land die Teilnahme an Weiterbildungskursen in der Trauerbegleitung mit bis zu 700 Euro.

3. Palliative Care BW: Förderung stationärer Hospize in Baden-Württemberg
Vom 1. Juni 2018 bis zum 31. Oktober 2019 fördert das Land für jeden neu entstehenden Hospizplatz investive Maßnahmen mit bis zu 10.000 Euro.

4. Hospiz- und Palliativ-Informationsportal für Baden-Württemberg
Bis Ende 2018 wird der Internetauftritt des Hospiz- und Palliativverbands Baden-Württemberg um ein landesweites, umfassendes Informationsportal erweitert.

5. Qualifizierung durch Hospitation im Kinder- und Jugendhospiz Stuttgart
Von August 2018 bis Ende 2019 können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mobiler Hospizdienste aus Baden-Württemberg für zwei Wochen im stationären Kinder- und Jugendhospiz Stuttgart hospitieren. Ziel ist eine Verbesserung der sektorenübergreifenden Zusammenarbeit sowie der Wissens- und Erfahrungsaustausch.

Sozialministerium: Förderaufrufe

Quelle, Ministerium für Soziales und Integration

Taten statt Worte: 10 Jahre Global Volunteer Day – Deutsche Post DHL Group Mitarbeiter unterstützen gemeinnützige Projekte

Posted by Klaus on 17th September 2018 in Allgemein

Presseinfo

Vom 17. September bis zum 30. September ruft Deutsche Post DHL Group zum zehnten „Global Volunteer Day“ auf.

2008 wurde der erste Volunteer Day in der Region Asien Pazifik ins Leben gerufen und 2011 der Global Volunteer Day (#globalvolunteerday) weltweit etabliert.

  • Alleine in 2017 waren über 100.000 Mitarbeiter weltweit rund 400.000 Stunden in fast 3.000 Projekten ehrenamtlich tätig

Foto, DP DHL – Der GVD trägt zu einer nachhaltigen Entwicklung bei, von der Mitarbeiter und Gesellschaft gleichermaßen profitieren.

Bonn – Vom 17. September bis zum 30. September ruft Deutsche Post DHL Group zum zehnten „Global Volunteer Day“ (GVD) auf. Der Konzern motiviert seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich in lokalen und gemeinnützigen Projekten zu engagieren. Diese Gelegenheit nutzen viele Teams zum Beispiel, um Menschen in Not und Jugendlichen, die in sozial benachteiligten Verhältnissen leben zu helfen, Unterkünfte für Bedürftige zu bauen, Flüchtlingskinder zu betreuen und Umweltprojekte zu unterstützen. Allein im letzten Jahr haben über 100.000 Mitarbeiter weltweit rund 400.000 Stunden in fast 3.000 Projekten ehrenamtlich geleistet. Dadurch trägt der GVD zu einer nachhaltigen Entwicklung bei, von der Mitarbeiter und Gesellschaft gleichermaßen profitieren.

„Dank dem dauerhaft starken Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Unterstützung durch das Management hat sich der „Global Volunteer Day“ in den letzten zehn Jahren sehr erfolgreich entwickelt“, betont Christof Ehrhart, Direktor Kommunikation und Unternehmensverantwortung Deutsche Post DHL Group. Ins Leben gerufen wurde der GVD 2008 von Mitarbeitern in Asien. Nur drei Jahre später wurde er dann 2011 weltweit etabliert und im Jahr 2013 auf Projekte ausgeweitet, die sich über das gesamte Jahr verteilen. „Gesellschaftliches Engagement ist ein fester Bestandteil unserer Unternehmensstrategie. Wir sind stolz darauf, dass der freiwillige Einsatz unserer Mitarbeiter in den letzten Jahren beständig vielfältiger geworden und gewachsen ist“, ergänzt Ehrhart.

Bei der Auswahl der lokalen Projekte sind die Mitarbeiter frei. Ein gewisser thematischer Schwerpunkt liegt jedoch auf den Themen, die auch aus Sicht der Nachhaltigkeitsstrategie von Deutsche Post DHL Group eine hohe Relevanz haben: GoTeach, GoHelp und GoGreen, beispielsweise im Bereich Bildungs- und Berufschancen junger Menschen und Umweltschutz. „Viele Mitarbeiter wollen ihren Beitrag zu unserem Ziel, eine Millionen Bäume im Jahr zu pflanzen leisten und setzen daher mit großem Engagement Baumpflanzaktionen im Rahmen des GVD um. Aber auch in der Flüchtlingshilfe engagieren sich sehr viele Kollegen ehrenamtlich im Rahmen des GVD, um den Geflüchteten eine berufliche Perspektive zu geben und ihnen die Integration zu erleichtern“, so Ehrhart.

Oftmals sind Mitarbeiter ihren gemeinnützigen Projekten langfristig verbunden, und bringen dabei ihre Fähigkeiten und Stärken ein. Finanziell unterstützt werden einige von ihnen durch den „Living Responsibility Fund“, um den sich die Mitarbeiter mit ihren Projekten bewerben können.

Frauenpower für das Stromnetz

Posted by Klaus on 15th September 2018 in Allgemein

Netze BW richtet am 7. November einen Berufsinformationstag für Hochschulabsolventinnen aus

Stuttgart. Technische Berufe waren über Jahrzehnte traditionell eine Männerdomäne. Die Energiebranche machte da keine Ausnahme und auch heute gibt es in dem Bereich noch einen deutlichen Nach- holbedarf. Auch die EnBW-Tochter Netze BW GmbH in Stuttgart verzeichnet in den technischen Berufen deutlich weniger Bewerbungen von weiblichen Arbeits- suchenden als von männlichen Interes- senten. Die Quote liegt aktuell bei rund 20 Prozent.

Da ist also durchaus noch Luft nach oben. Um das zu ändern, richtet sich die Netze BW gezielt an Hochschulabsolventinnen, im Idealfall junge Ingenieurinnen kurz vor dem Abschluss, um ihnen die verschiedenen Berufsmöglichkeiten bei dem Verteilnetzbetreiber aufzuzeigen. Das Unternehmen veranstaltet dazu am 7. November einen „Frauentag“, bei dem der Austausch mit Fach- und Führungskräften, Mitarbeitern, vor allem aber auch mit Mitarbeiterinnen im Vordergrund steht. Auf der Agenda finden sich Themen wie Netzintegration, Elektromobilität und Intelligente Systeme oder Forschungsprojekte zum Netz der Zukunft wie „Grid Control“. Ebenso können Fragen zu beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten oder zur Work-Life-Balance erörtert werden.

Interessierte können sich noch bis zum 1. Oktober anmelden. Infos gibt es auf der Homepage: www.netze-bw.de/frauentag.

Innerhalb des EnBW-Konzerns gibt es im Übrigen weitere Aktivitäten, um mehr Mitarbeiterinnen für sich zu gewinnen. So besteht bereits seit einigen Jahren eine Kooperation mit femtec, einem Netzwerk u.a. von Technologieunternehmen und Technischen Hochschulen zur Förderung von weiblichem Führungsnachwuchs im MINT-Bereich (Studienfächer beziehungsweise Berufe aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik). www.femtec.org.

Freundliche Grüße

  1. A. Jörg Busse

Pressesprecher Regionale Kommunikation
Kommunikation & Politik
EnBW Energie Baden-Württemberg AG

Foto von zwei Netze BW-Mitarbeiterinnen

Erfolgreiche Landesförderung für E-Fahrzeuge wird fortgesetzt

Posted by Klaus on 14th September 2018 in Allgemein

Die Förderung von Elektrofahrzeugen und E-Lastenrädern durch das Land stößt auf großes Interesse. Nachdem das verfügbare Budget zwischenzeitlich ausgeschöpft war, stehen nun weitere rund zwei Millionen Euro zur Verfügung, so dass wieder Förderanträge gestellt werden können.

Seit November 2017 hat die L-Bank im Auftrag des Verkehrsministeriums rund 1.000 Anträge auf Förderung von Elektrofahrzeugen oder E-Lastenrädern mit einem Fördervolumen von rund drei Millionen Euro bewilligt. Dadurch wurde eine Gesamtinvestition in Fahrzeuge mit elektrischem Antrieb in Höhe von rund 10 Millionen Euro ausgelöst.
E-Mobilität bereits heute alltagstauglich

„Wir wurden von Förderanträgen regelrecht überrannt und mussten die Förderlinie zwischenzeitlich sogar schließen“, teilte Verkehrsminister Winfried Hermann mit. „Das große Interesse zeigt, dass Elektromobilität bereits heute alltagstauglich ist. Elektrische Lastenfahrräder sind im gewerblichen Bereich der Renner – und zwar quer durch alle Sparten – vom Steuerberaterbüro bis zum Malerbetrieb. Elektrische Pkw sind besonders von Pflege- und Sozialdiensten gefragt“, so Minister Hermann weiter.
Weitere zwei Millionen Euro für Elektrofahrzeuge und E-Lastenräder

Infolge der hohen Nachfrage war das für 2018 verfügbare Budget für den BW-e-Gutschein und die Förderung von E-Lastenrädern zwischenzeitlich bereits ausgeschöpft. „Nun jedoch stehen weitere rund zwei Millionen Euro für die Förderung von Elektrofahrzeugen und E-Lastenrädern zur Verfügung, sodass Förderanträge wieder eingereicht werden können“, freute sich Minister Hermann. Seit dem 1. September 2018 können Förderanträge wieder zu den bekannten Bedingungen über die L-Bank gestellt werden. „Unser Ziel ist es, mit unserer Förderung ein Prozent der jährlichen Pkw-Zulassungen durch Elektrofahrzeuge zu ersetzen, also etwa 5.000 Fahrzeuge“, so Hermann. Das Land fördert bis zu 3.000 Euro pro Fahrzeug, in Gebieten mit hoher Luftbelastung gibt es sogar 5.000 Euro pro Fahrzeug, jeweils zusätzlich zur Bundesförderung. Gefördert werden Flotten, die viel innerorts unterwegs sind, unter anderem Pflegedienste, Taxen und Lieferdienste.

Außerdem wird Verkehrsminister Hermann in Kürze den Beitritt Baden-Württembergs zur internationalen Zero-Emission Vehicle (ZEV) Alliance unterzeichnen und damit ein weiteres deutliches Zeichen zur Wichtigkeit emissionsfreier Mobilität setzen. Die Mitglieder der ZEV Alliance bekennen sich zur Notwendigkeit Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor einzusparen und setzen sich gemeinsam für eine beschleunigte Einführung und Etablierung der Elektromobilität ein.

Ministerium für Verkehr: Baden-Württemberg fördert Elektromobilität

ZEV Alliance (englisch)

L-Bank: BW-e-Gutschein

L-Bank: E-Lastenrad-Förderung

Förderanträge nach Landkreisen (PDF)

Pressemitteilung Ministerium für Verkehr

Fotos, Blogarchiv Klaus

 

EnBW behebt Schaden an Fernwärmleitung

Posted by Klaus on 14th September 2018 in Allgemein, Stuttgart

Versorgung mehrerer Stadtteile in Esslingen und Stuttgart am Wochenende vorübergehend eingeschränkt

Stuttgart/Esslingen. Die EnBW muss kurzfristig eine Reparatur an der zentralen Fernwärmeleitung in Esslingen vornehmen. An der Schadensstelle nahe der Konrad-Adenauer-Brücke könnte die Leitung sonst leckschlagen. Die Arbeiten sollen nach jetzigem Stand im Zeitraum von Samstag, 16 Uhr, bis Sonntag, 6 Uhr, durchgeführt werden. In dieser Zeit können die Esslinger Stadtteile Pliensauvorstadt, Weil, Brühl und Mettingen (Kunden der Stadtwerke Esslingen) sowie in Stuttgart die Gebiete Augsburger Straße, Heiligenwiesen und Hedelfingen vorübergehend nicht mit Fernwärme versorgt werden. Die EnBW bittet um Verständnis und ist bemüht, die Arbeiten so rasch wie möglich abzuschließen.

Freundliche Grüße

i.V. Hans-Jörg Groscurth
Konzernpressesprecher / Leiter Business Content Management
Kommunikation & Politik

Foto, Blogarchiv

DHL macht Stückgut-Transporte auf der Straße flexibler und planbarer

Posted by Klaus on 13th September 2018 in Allgemein

Pressemitteilung

DHL Freight bietet ab sofort europaweit eine zusätzliche Liefertag-Option (Fixed Delivery Day) für sein Standard-Netzwerkprodukt Freight EuroConnect an.

Die Liefertag-Option ist eine Produkterweiterung von Freight EuroConnect, dem Standardprodukt von DHL Freight für palettiertes oder unpalettiertes Stückgut (LTL).
  • Zustellung am Wunschtag mit neuer, europaweit buchbarer Liefertag-Option für Sendungen bis 2.500 kg
  • Produktionsprozesse, Lieferketten und Kapazitätsschwankungen flexibler steuern

Bonn – DHL Freight, einer der führenden Anbieter für Straßentransporte in Europa, bietet ab sofort europaweit eine zusätzliche Liefertag-Option (Fixed Delivery Day) für sein Standard-Netzwerkprodukt Freight EuroConnect an. Mit dem neuen Service können Kunden ihre Fracht wie gewohnt an DHL Freight übergeben und die Zustellung bis zu fünf zusätzliche Werktage – über die Regellaufzeit hinaus – terminieren. Die Zustellung erfolgt dann im Anschluss auf den Tag genau. Dadurch ermöglicht DHL Freight seinen Kunden ihre Lieferketten und Produktionsprozesse noch flexibler und präziser zu planen. Der Service ist europaweit im DHL Freight EuroConnect Netzwerk verfügbar.

„Mit der neuen Liefertag-Option passen wir Auslieferungen an die Bedürfnisse unserer Kunden an. Timing ist alles, wenn es um die Gestaltung der Liefer- und Produktionsprozesse geht“, erklärt Uwe Brinks, CEO, DHL Freight. „Unsere Kunden erhalten ihre Sendungen genau dann, wenn sie gebraucht werden.“

Die Liefertag-Option ist eine Produkterweiterung von Freight EuroConnect, dem Standardprodukt von DHL Freight für palettiertes oder unpalettiertes Stückgut (LTL). Mit mehr als 2.000 täglichen Linienverkehren im eigenen Netzwerk, bietet DHL Freight einen flächendeckenden Service für Sendungen bis zu 2.500 kg zwischen allen großen Geschäftszentren in Europa. Transporte können einfach online oder am Telefon gebucht werden und ein transparentes Sendungsverfolgungssystem ermöglicht eine lückenlose Nachverfolgbarkeit, von der Abholung bis zur Auslieferung.

Die Liefertag-Option wird einfach als Zusatzoption für eine Freight EuroConnect Sendung gebucht. Die Ware wird ganz normal in der Produktions- oder Lagerstätte abgeholt und verbleibt bis zu fünf Werktage im Netzwerk von DHL Freight, bevor sie dann am definierten Liefertag pünktlich zugestellt wird. In Deutschland und Schweden ist es darüber hinaus möglich für nationale Sendungen zeitgenaue Liefertermine (vor-10 oder vor-12-Zustellung) zu definieren.

So erleichtert DHL Freight seinen Kunden die Gestaltung Ihrer Fertigungsabläufe, und bietet gleichzeitig eine Verlässlichkeit und Planbarkeit, die unter anderem bei einer Just-in-Sequence-Produktion unabdingbar sind.

„Diese Erweiterung unseres Produktportfolios ist ein weiterer Schritt im Rahmen unserer Freight 2020 Strategie, bei der wir es uns unter anderem zur Aufgabe gemacht haben, eine noch bessere Servicequalität für unsere Kunden zu erzielen“, so Brinks weiter.

Nach dem Relaunch des Premium-Service für Stückgut Freight Eurapid vor einem Jahr, optimiert und erweitert DHL Freight ein weiteres Produkt in seinem Portfolio. Ob das Frachtgut priorisiert und auf dem schnellsten Weg den Empfänger erreichen soll oder gezielt Volumen bei Kapazitätsspitzen zu steuern sind, DHL Freight liefert entlang seiner gesamten Angebotspalette höchste Qualitätsstandards.

Pressefoto, DP DHL

Selbstständig unterwegs sein statt vom Elterntaxi gefahren werden

Posted by Klaus on 10th September 2018 in Allgemein

Presseinfo: Ministerium für Verkehr

Mit Blick auf den Schulbeginn, sollen Kinder zu Fuß oder mit dem Rad zur Schule kommen, anstatt vom Elterntaxi gefahren zu werden. Eigenständig zurückgelegte Schulwege sind wichtig für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen.

„Kinder sollten zu Fuß oder mit dem Rad zur Schule kommen“ sagte Landesverkehrsminister Winfried Hermann am Sonntag mit Blick auf den Schulbeginn. „Bei größeren Entfernungen sollten Kinder und Jugendliche zumindest einen Teil des Schulweges selbstaktiv zurücklegen. Das dient ihrer Gesundheit und ist ein zentrales Element in der Entwicklung einer eigenständigen Mobilität junger Menschen“, erläuterte der Verkehrsminister. „Denn als aktive Verkehrsteilnehmer kennen Kinder die wichtigsten Verkehrsregeln nicht nur in der Theorie, sondern sie wenden sie auch regelmäßig in der Praxis an und vertiefen sie dadurch.“

Elterntaxis bedeuten mehr Verkehr und Gefahr vor den Schulen

Der Minister wandte sich gegen das „Elterntaxi“ in Form von Hol- und Bringfahrten von und zur Schule. “Das sorgt für mehr Verkehr und für mehr Gefahr vor Schulen. Auch wenn die Eltern es gut meinen: Die vielen Fahrzeuge vor unseren Schulen sind ein Problem. Wenn es nicht anders geht, rate ich, das Kind wenigstens nicht vor das Schultor zu fahren. Dann wird immerhin eine Teilstrecke zu Fuß zurückgelegt“, sagte der Verkehrsminister. Die Fahrt mit dem Auto sei nicht sicherer, sondern verursache zusätzliche Gefahren.

Auf helle, reflektierende Kleidung achten

Um die Verkehrssicherheit der Kinder zu verbessern empfahl Minister Hermann, die Kinder sollten helle, reflektierende Kleidung tragen, damit sie besser gesehen werden. „Außerdem sollte das Tragen eines Fahrradhelms für alle Rad fahrenden Kinder obligatorisch sein. Und die Eltern sollten in den ersten beiden Wochen mit ihren Kindern den sichersten Schulweg zusammen zurücklegen.“

Rücksichtsvolles und vorsichtiges Verhalten der Autofahrer wichtig

Nicht nur Eltern sind angesprochen, sich bewusst auf den Schulbeginn einzustellen. Kinder sind ungeübtere Verkehrsteilnehmer und verhalten sich mitunter anders als gedacht. Ab 12 Jahren müssen Kinder mit dem Rad ebenso auf der Straße fahren wie alle anderen Verkehrsteilnehmer. Hermann appellierte an Autofahrerinnen und Autofahrer: „Überholen sie Rad fahrende Kinder nur im weiten Abstand. Und parken Sie keine Fußwege und Kreuzungen zu, denn das nimmt die Sicht gerade auf Kinder!“

Weitere Information

Jährlich zum Schuljahresbeginn wird der Erlass „Sicherer Schulweg“ vom Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Verkehr und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport herausgegeben. Der Erlass informiert über die Unfalllage Baden-Württembergs und definiert Maßnahmen und Ziele, um Schulwege sicherer zu gestalten. Diese umfassen neben der Unterstützung bei der Erstellung von Geh- und Radschulwegplänen auch zahlreiche Aktionen und Projekte der schulischen Verkehrssicherheit.

Die Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen Baden-Württembergs (AGFK) wirbt mit der Aktion „Die Schulradler“ für selbstorganisierte gemeinsame Schulwege, die von Eltern oder älteren Schülern begleitet werden.

Die SchulRadler – Leitfaden für Schulen und Kommunen.

Symbolfoto, Blogarchiv