Archive for the ‘Allgemein’ Category

Geoportal plus gestartet

Posted by Klaus on 23rd März 2019 in Allgemein

Geoportal Baden-Württemberg

Ab sofort ist über das Geoportal Baden-Württemberg der einfache Zugriff auf hochwertige Kartendaten des Landes und der Kommunen möglich. Mit der plus-Version können Bürger amtliche Geodaten aus allen Bereichen der Verwaltung auch über mobiles Internet mit wenigen Klicks zu erhalten.
„Ab sofort ist über das Geoportal Baden-Württemberg der einfache Zugriff auf hochwertige Kartendaten des Landes und der Kommunen möglich. Gleichzeitig können die Daten über smarte Portalfunktionen integriert werden. Mit der plus-Version kommen wir dem Wunsch unserer Bürgerinnen und Bürger nach, amtliche Geodaten aus allen Bereichen der Verwaltung auch über mobiles Internet mit wenigen Klicks zu erhalten“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk, anlässlich der Aktivierung des Geoportal plus. Zugleich hätten Behörden und Unternehmen in Baden-Württemberg nun die Möglichkeit, die im Geoportal verfügbaren Daten zusammen mit eigenen Daten in eigenen Webauftritten öffentlichkeitswirksam zu nutzen.

Das Geoportal sei vom Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung im Zuge der Digitalisierungsoffensive der Landesregierung digital@bw als innovativer Digitalbaustein für Kartendaten weiterentwickelt worden. Die neuen Funktionen würden kostenlos bereitgestellt.

„Das Geoportal ist jetzt auch mit dem Smartphone und dem Tablet aufrufbar. Mittels den in den mobilen Geräten integrierten GPS-Sensoren kann das Kartenbild des Geoportals automatisch auf den Standort zentriert werden, aktuelle Karten- und Luftbilddaten stehen für die Bürgerinnen und Bürger so zu jeder Zeit an jedem Ort bereit“, erklärte der Minister.

Mit einem Web-Generator können Behörden und Unternehmen die im Geoportal verfügbaren Karten unmittelbar in eigene Webauftritte auf Knopfdruck einbinden. Kombiniert mit eigenen Daten ergeben sich für Banken, Immobilienfirmen und andere Unternehmen innovative Möglichkeiten, die amtlichen Daten für neue Geschäftsmodelle und für interne Anwendungen zu nutzen. Kommunen können beispielsweise Bebauungspläne zusammen mit Wasser- oder Naturschutzgebieten unmittelbar in ihrem Webauftritt darstellen und so die Bürgerbeteiligung unterstützen.

„Mit dem Geoportal plus unseres Landesamts steht erstmals eine einfach integrierbare Kartenkomponente samt hochwertiger Geodaten kostenlos zur Verfügung, die Qualität und Flexibilität mit Werbefreiheit und Datensicherheit verbindet“, betonte Minister Hauk.

Geoportal Baden-Württemberg

Das Geoportal Baden-Württemberg macht Karten und raumbezogene Daten aus allen Bereichen der Verwaltung für die Öffentlichkeit zentral im Internet nutzbar. Das Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung (LGL) hat das Geoportal im Auftrag des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) entwickelt und ausgebaut.

Das Geoportal bildet den Zugangsknoten zur Geodateninfrastruktur Baden-Württemberg (GDI-BW). Die GDI-BW wird gemeinsam von Land, Kommunen, Wirtschaftsverbänden und Hochschulen getragen.

Geoportal Baden-Württemberg

Presseinfo, Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz
Foto, Geoportal

Umsetzung der europäischen Wasserrahmen- richtlinie

Posted by Klaus on 22nd März 2019 in Allgemein

Presseinfo, Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Der Zustand der Gewässer im Land verbessert sich zwar kontinuierlich. Von insgesamt 190 Einzugsgebieten von Seen und Flüssen in Baden-Württemberg erreichen aktuell jedoch lediglich 7,4 Prozent die ökologischen Ziele.

Zum heutigen Tag des Wassers hat das Umweltministerium einen Zwischenbericht zur Umsetzung der europäischen Wasserrahmen- richtlinie in Baden-Württemberg veröffentlicht. „Der Zustand der Gewässer im Land verbessert sich zwar kontinuierlich“, sagte Umweltminister Franz Untersteller. Von insgesamt 190 Einzugsgebieten von Seen und Flüssen in Baden-Württemberg erreichten aktuell jedoch lediglich 14 (7,4 Prozent) die ökologischen Ziele, so der Minister weiter.

„Unsere Flüsse, Bäche und Seen wurden über 100 Jahre lang intensiv genutzt“, betonte Untersteller. „Sie werden sich daher leider noch lange nicht in dem guten Zustand befinden, den wir erreichen wollen. Wir werden uns deswegen auch in den kommenden Jahren weiterhin intensiv um sie kümmern müssen.“

Maßnahmenprogramm „Hydromorphologie“

Das Maßnahmenprogramm „Hydromorphologie“ hat zum Ziel, Gewässer auf einer Länge von rund 6 000 Kilometern wieder durchgängig herzustellen, für eine ausreichende Mindestwasserführung zu sorgen sowie die Gewässerstrukturen zu verbessern. Seit dem Jahr 2010 haben Europäische Union, Bund, Land, Kommunen und Private hierfür insgesamt rund 200 Millionen Euro investiert.

Durchgängigkeit und Mindestwasserführung

Insgesamt fast 2 200 Maßnahmen sollen Wanderungshindernisse für Fische und andere Gewässerlebewesen beseitigen und eine ausreichende Mindestwasserführung gewährleisten. Beispiele hierfür sind der Rückbau von Wehren und Staustufen sowie der Bau von Auf- und Abstiegshilfen wie Fischtreppen.

In den vergangenen drei Jahren wurden 280 solcher Vorhaben im Land umgesetzt und mit über 350 Projekten begonnen. Da bereits bis zum Jahr 2015 über 500 Maßnahmen umgesetzt worden waren, sind in diesem Bereich aktuell noch rund 1 000 Vorhaben zu realisieren.

Verbesserte Gewässerstrukturen

Um die für Fische und am Gewässerboden lebenden Organismen (Makrozoobenthos) notwendigen Lebensräume zu schaffen, sind landesweit auf einer Länge von mindestens 950 Kilometern Maßnahmen erforderlich, die die Struktur der Gewässer verbessern sollen. Hierzu zählen beispielsweise der Rückbau von harten Ufer- und Sohlsicherungen, Aufweitungen des Gewässerbetts oder das Einsetzen von Störsteinen.

Nachdem solche Maßnahmen zwischen den Jahren 2010 und 2015 bereits auf über 100 Kilometern realisiert worden waren, wurde die Gewässerstruktur seit dem Jahr 2015 auf weiteren 81 Kilometern verbessert. Außerdem wurden Projekte auf einer Länge von über 283 Kilometern bereits begonnen. Darüber hinaus sind noch auf mindestens 476 Gewässerkilometern Strukturverbesserungen erforderlich. Nach aktuellen fachlichen Erkenntnissen ist es möglich, dass sich dieser Wert im weiteren Verfahren der Umsetzung der WRRL nochmals erhöhen wird.

Maßnahmenprogramm „Punktquellen“

Seit dem Jahr 2010 wurden landesweit insgesamt 634 Maßnahmen zu einer besseren Behandlung des Abwassers umgesetzt, davon 182 Vorhaben an kommunalen Kläranlagen und 452 an Regenwasserbehandlungsanlagen. Hierfür wurden insgesamt rund 355 Millionen Euro investiert, wovon das Land 16 Prozent (knapp 57 Millionen Euro) getragen hat und die Betreiber 84 Prozent (rund 298 Millionen Euro).

Allein in den vergangenen drei Jahren haben die Städte und Gemeinden über 100 Kläranlagen erweitert und modernisiert. Zudem haben sie 25 weitere Projekte bereits begonnen. Aktuell sind hier bis zum Jahr 2021 noch 36 zusätzliche Maßnahmen geplant.

Anlagen zur Regenwasserbehandlung wurden seit dem Jahr 2015 insgesamt 144 gebaut oder erweitert. Zudem sind 19 Vorhaben bereits gestartet. Bis zum Jahr 2021 sind darüber hinaus noch weitere 262 Maßnahmen geplant.

Maßnahmenprogramm „Diffuse Quellen“

Grundwasser

Bereits 91 Prozent der Grundwasserkörper in Baden-Württemberg befinden sich in einem guten chemischen Zustand und erfüllen die Anforderungen der Wasserrahmenrichtlinie.

Um auch den derzeit schlechten Zustand der restlichen 9 Prozent zu verbessern, unterstützt die Landesregierung landwirtschaftliche Betriebe, die grundwasserschonende Maßnahmen umsetzen. Insbesondere Düngestrategien und der Anbau von stickstoffbindenden Begrünungspflanzen sollen dabei helfen, Einträge von Nährstoffen ins Grundwasser zu vermeiden.

Oberflächengewässer

Zum Schutz der Flüsse, Bächen und Seen vor Nährstoffeinträgen aufgrund oberflächlicher Abschwemmung werden landesweit erosionsmindernde Maßnahmen umgesetzt. Hierzu zählen insbesondere Bewirtschaftungsauflagen und Beratungsangebote für landwirtschaftliche Betriebe. Auch das ab dem 1. Januar 2019 im Wassergesetz des Landes geltende Verbot, den Uferbereich von Flüssen und Seen auf einer Breite von fünf Metern als Ackerland zu nutzen, trägt dazu bei, Stoffeinträge und Erosion zu verringern und die ökologischen Funktionen der oberirdischen Gewässer zu verbessern.

Europäische Wasserrahmenrichtlinie

Seit dem 22. Dezember 2000 besitzt die EU mit der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) ein einheitliches Wasserrecht. Da Flüsse nicht an Staatsgrenzen enden und viele Probleme nur grenzüberschreitend gelöst werden können, betrachtet die WRRL Gewässer flussgebietsbezogen, also von der Quelle bis zur Mündung. Die WRRL will einen „guten Zustand“ der Gewässer erreichen und hierzu ihre ökologische Funktionsfähigkeit wiederherstellen.

Baden-Württemberg ist in insgesamt sechs Bearbeitungsgebieten aufgeteilt, für die mit Beteiligung der Öffentlichkeit Bewirtschaftungspläne und Maßnahmenprogramme aufgestellt werden. Diese werden alle sechs Jahre aktualisiert. Derzeit befinden wir uns im 2. Bewirtschaftungszyklus von 2016 bis 2021.

Umweltministerium: Europäische Wasserrahmenrichtlinie

Zwischenbericht zur Umsetzung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie in Baden-Württemberg (PDF)

Foto, Blogarchiv

„Weltwassertag“ am 22. März

Posted by Klaus on 22nd März 2019 in Allgemein, Fotos

Der Weltwassertag findet seit 1993 jedes Jahr am 22. März statt und wird seit 2003 von UN-Water organisiert. In der Agenda 21 der UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro wurde er vorgeschlagen und von der UN-Generalversammlung in einer Resolution am 22. Dezember 1992 beschlossen. Wikipedia

Siehe auch: bmu.de/themen/wasser-abfall-boden/binnengewaesser/gewaesserschutzpolitik/international/weltwassertag/

baden-wuerttemberg/welttag-des-wassers

Umweltministerium: Europäische Wasserrahmenrichtlinie

Umweltministerium: Gewässerökologie

Umweltministerium: Hochwasserrisikomanagement in Baden-Württemberg

Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg: „Mikroplastik in Binnengewässern Süd- und Westdeutschlands“

Fotos, Blogarchiv

DHL Freight testet ersten LNG-Truck mit Megatrailer in Deutschland

Posted by Klaus on 21st März 2019 in Allgemein

Presseinfo DP DHL

Bis 2050 hat sich der Konzern Deutsche Post DHL Group zum Ziel gesetzt, seine logistikbezogenen Emissionen auf null zu reduzieren. Daher investiert DHL Freight zunehmend in Alternativen für Straßen- transporte im Nah- und Fernverkehr.

  • Umweltfreundliche Logistiklösung für Lieferkette der BMW Group
  • 99 % weniger Feinstaubbelastung und bis zu 70 % weniger Ausstoß von Stickstoffoxiden (NOx) als in aktueller Euro VI Diesel Norm vorgeschrieben

Bonn – DHL Freight, einer der führenden Anbieter für Straßentransporte in Europa, setzt einen der ersten mit Flüssiggas (LNG) betriebenen Langstreckensattelzüge für Megatrailer ein. Während der einjährigen Testphase wird der Iveco Stralis als täglicher Shuttle zwischen den Logistikcentern von DHL und einem Produktionsstandort der BMW Group in Süddeutschland operieren. Aufgrund ihrer größeren Ladehöhe und damit gesteigerter Ladungs- und Kraftstoffeffizienz werden Megatrailer bevorzugt im Automobilsektor genutzt. Dies macht den Kunden BMW Group zum idealen Erprobungspartner. Im vergangenen Jahr hat DHL Freight seinen Vertrag mit der BMW Group erfolgreich verlängert und ist damit auch weiterhin in 17 Ländern für die Landtransporte des Fahrzeugherstellers verantwortlich. Zudem konnte die Zusammenarbeit mit dem Konzern um das Supply-Chain-Management für sieben weitere Gebiete ausgebaut werden.

„Die Kombination von LNG-Sattelzug und Megatrailer stellt eine vielversprechende Lösung für die Automobillogistik dar. Wir werden den Transportanforderungen des Kunden bestmöglich gerecht und sind gleichzeitig in der Lage, die Treibhausgasemissionen entlang der Lieferkette zu senken. Die durch den Einsatz von Flüssigerdgas verbesserte Kraftstoffeffizienz und eine erwiesene Emissionsreduktion ermöglichen einen nachhaltigeren Straßentransport über längere Distanzen“, so Uwe Brinks, CEO DHL Freight.

DHL Freight konnte bereits in Belgien erfolgreich erste Erfahrungen mit LNG-Lkw sammeln. Seit Sommer 2018 sind vier neue Langstrecken-Lkw für einen der größten Entwickler und Anbieter von Sportschuhen und Sportbekleidung im Einsatz, um dessen Lieferkette nachhaltiger zu gestalten. Zum ersten Mal kann nun ein mit Flüssigerdgas betriebener Sattelzug mit einem Megatrailer kombiniert werden – dies war zuvor aufgrund der Tankkonstruktion nicht möglich. Dank der lichten Ladehöhe von drei Metern können größere Ersatzteile und mehr Gitterboxen für Zulieferteile geladen werden. Ein wichtiger Standard im Automobilsektor.

Bis 2050 hat sich der Konzern Deutsche Post DHL Group zum Ziel gesetzt, seine logistikbezogenen Emissionen auf null zu reduzieren. Daher investiert DHL Freight zunehmend in Alternativen für Straßentransporte im Nah- und Fernverkehr. Mit Flüssigerdgas betriebene Lkw weisen einen um 15 % geringeren Treibstoffverbrauch im Vergleich zum herkömmlichen Diesel auf und verfügen über eine Reichweite von bis zu 1.500 Kilometern. Dies ermöglicht einen ökonomischen Transport über längere Distanzen. Zudem produzieren sie 99 % weniger Feinstaubbelastung und bis zu 70 % weniger Stickstoffoxide und liegen damit deutlich unter den in der aktuellen Euro-VI-Abgasnorm vorgegebenen Werten. Dank des erdgasbetriebenen Motors sind die Lkw deutlich leiser und somit hervorragend für den innerstädtischen Transport rund um die Uhr geeignet.

Foto, DP DHL

23. März: Welttag der Meteorologie – World Meteorological Day

Posted by Klaus on 21st März 2019 in Allgemein

Die Sonne als Motor des Wetters auf der Erde
Offenbach, 20. März 2019 – Wie jedes Jahr steht der Welttag der Meteorologie, der 23. März, unter einem besonderen Thema, das üblicherweise die WMO, die Internationale Organisation für Meteorologie in Genf, vorgibt. In diesem Jahr steht die Sonne und ihr Einfluss auf Wetter und Klima im Fokus.

Die Sonne ist der Motor des Wettergeschehens auf unserem Planeten
Die Sonne liefert uns gleichmäßig Energie und erlaubt Leben auf der Erde. Sie ist der Motor des Wettergeschehens und der Zirkulation in den Weltmeeren. Sie bestimmt die täglichen Aktivitäten der Menschen und hat Einfluss auf unser Wohlbefinden und unsere Stimmung. In der Verbindung von Sonnenenergie mit den Gasen der Erdatmosphäre in Bodennähe sowie mit dem Ozon in höheren Luftschichten entstand im Laufe von Tausenden von Jahren durch den natürlichen Treibhauseffekt eine fein abgestimmte Wärmebalance von Energieeinstrahlung und gleichzeitiger Rückstrahlung in den Weltraum. Seit dem Beginn des industriellen Zeitalters in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, ist die globale Durchschnittstemperatur jedoch um etwa 1 Grad gestiegen. Diese Erwärmung findet um Größenordnungen schneller statt als alle früheren natürlichen Klimaschwankungen. Die beispiellose Geschwindigkeit des Wandels macht es Ökosystemen und Menschen weltweit schwer sich anzupassen. Wenn sich der aktuelle Trend bei der Freisetzung klimaschädlicher Gase ungebremst fortsetzt, könnten bis Ende des Jahrhunderts Temperaturerhöhungen von 3 bis 5 Grad die Folge sein – so die WMO auf ihrer Homepage www.wmo.int. Die weltweit 20 wärmsten Jahre lagen alle in den letzten 22 Jahren, die wärmsten vier in den vergangenen vier Jahren von 2015 bis 2018.

Die WMO ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen (UN)
Der Welttag der Meteorologie, der 23. März, geht zurück auf das Inkrafttreten der Konvention zur Gründung der WMO (World Meteorological Organization) im Jahre 1950, als Nachfolgeorganisation der IMO (International Meteorological Organization), die im Jahre 1873 gegründet wurde. Der Deutsche Wetterdienst vertritt dort die Bundesrepublik Deutschland als Mitglied dieser internationalen Organisation seit 1954. Die WMO mit Sitz in Genf besteht derzeit aus 192 Mitgliederstaaten und Territorien. Zu ihren Aufgaben zählt die Koordinierung aller nationalen Wetterdienste, aber auch die Förderung der internationalen Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Meteorologie und der Hydrologie, die Standardi-sierung des Beobachtungswesens sowie Planung und Durchführung technisch-wissenschaftlicher Programme weltweit. Prof. Dr. Gerhard Adrian, Präsident
des DWD, kandidiert derzeit als erster Deutscher für das Amt des Präsidenten der WMO, der im Juni in Genf neu gewählt wird.

Info: Deutscher Wetterdienst
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
https://www.dwd.de/presse

Foto, Blogarchiv

Wegwerfgesellschaft – Muß das sein???????

Posted by Klaus on 14th März 2019 in Allgemein, Stuttgart

Jährlich landen Millionen von Tonnen an Lebensmitteln in Deutschland auf dem Müll. Dabei tragen alle dazu bei: angefangen vom Hersteller über den Lebensmittelhändler bis zu den Verbrauchern. So kann das nicht weitergehen!

Alle zwei Jahre stellt die Stadt ihren Doppelhaushalt auf, indem sie ihre Einnahmen und Ausgaben festlegt. Seit 2011 können sich alle Stuttgarterinnen und Stuttgarter an der Planung des städtischen Haushalts beteiligen. Gefragt sind Ideen, die die Einnahmen verbessern, Geld sparen oder Ausgaben sinnvoll einsetzen.

Ich bitte Euch bei Vorschlag 52965 aktiv zu werden/abzustimmen:

Die Stadtverwaltung Stuttgart soll Initiativen unterstützen, die aktiv gegen Lebensmittelverschwendung arbeiten.
Die Erzeugung von Lebensmitteln, vor allem von Milch- und Fleischprodukten, benötigt viele Ressourcen und erzeugt unter anderem verschmutztes Abwasser und klimaschädliches Kohlendioxid. Zu viele genießbare Lebensmittel landen in unserer Überflussgesellschaft im Müll, bestenfalls im Kompost. Neben den Tafeln, die Lebensmittel mit kurzem Mindesthaltbarkeitsdatum zu günstigen Preisen an Bedürftige abgeben, sind es vor allem die Aktiven bei foodsharing (www.foodsharing.de), die aussortierte aber sehr wohl genussfähige Lebensmittel bei kooperierenden Geschäften, Restaurants, Marktständen etc. abholen und kostenlos weiter fair-teilen.
Um die Weiterverteilung zu erleichtern und damit auch mehr Menschen die Möglichkeit zu geben, beim Kampf gegen die Verschwendung mitzuwirken, werden mehr sogenannte „Fair-Teiler“ benötigt. Fair-Teiler sind Orte, an denen alle Menschen, unabhängig von Bedürftigkeit und bedingungslos Lebensmittel von privat zu privat teilen können.
Die Stadt soll Grundstücke beziehungsweise Räumlichkeiten dafür in möglichst jedem Stadtteil bereitstellen beziehungsweise dabei behilflich sein, passende öffentlich zugängliche Orte zu finden und zu finanzieren.

Registriert Euch online und sprecht auch Andere darauf an. Druckt das Unterschriften pdf aus und lasst es unterschreiben(einreichen bis 1. April nicht vergessen!).

https://www.buergerhaushalt-stuttgart.de

Danke #sharingiscaring

Das PDF zum bewerten (ausdrucken, unterschreiben lassen, wegschicken) gibts hier: https://www.buergerhaushalt-stuttgart.de/d/mehrere_bewerten…

Foto, Lena – Logo Stadt Stuttgart

Falsche Polizeibeamte – drei Tatverdächtige in Haft

Posted by Klaus on 14th März 2019 in Allgemein, Stuttgart

Staatsanwaltschaft Stuttgart, Polizei Köln, Bundespolizei und Polizei Stuttgart geben bekannt: Falsche Polizeibeamte – drei Tatverdächtige in Haft

Im Rahmen eines Ermittlungsverfahrens der Polizei Stuttgart haben Beamte am vergangenen Sonntag (10.03.2019) drei Tatverdächtige im Alter von 31, 35 und 52 Jahren bei Köln sowie am Stuttgarter Flughafen festgenommen. Die Männer werden verdächtigt, mit der Betrugsmasche „Falsche Polizeibeamte“ einen hohen fünfstelligen Geldbetrag erbeutet zu haben. Derzeit gehen die Ermittler davon aus, dass sich die Tatverdächtigen in unter- schiedlicher Besetzung in Stuttgart-Mühlhausen und in Stuttgart-Plieningen einen Goldbarren sowie Goldmünzen in Wert von insgesamt mehreren Zehntausend Euro haben aushändigen lassen (siehe Pressemitteilung vom 06.02.2019). Auf Veranlassung der Polizei Stuttgart nahmen Kriminalbeamte der Polizei Köln die beiden 31 und 52 Jahre alten Männer am frühen Sonntagmorgen gegen 02.50 Uhr in einem Audi auf der Autobahn 3, Höhe Autobahndreieck Köln-Heumar, fest. Bei der Durchsuchung des Wagens fanden die Beamten mehrere Tausend Euro Bargeld sowie zwei einsatzbereite Schreckschusswaffen. Das Bargeld stammt offenbar aus einem kurz zuvor stattgefundenen Betrug aus dem Raum Garmisch-Partenkirchen. Dort sollen sich die beiden Tatverdächtigen am 09.03.2019 als Polizeibeamte ausgegeben und eine 68-Jährige um ihr Erspartes gebrachten haben. Beamte des Kriminaldauerdienstes nahmen gemeinsam mit den Beamten der Bundespolizei den dritten 35-jährigen Komplizen noch am Sonntagvormittag nach seiner Landung aus Berlin in Stuttgart am Flughafen fest. Der 31-jährige türkische Tatverdächtige, der 35-jährige deutsche Tatverdächtige sowie der 52 Jahre alte italienische Tatverdächtige wurden am Montag (11.03.2019) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehle erließ.

Foto, Blogarchiv

Anmelden und mitmachen beim Tag des offenen Denkmals am 8. September

Posted by Klaus on 14th März 2019 in Allgemein

Pressemeldung

Die Anmeldephase für das größte deutsche Kulturevent am zweiten Sonntag im September hat begonnen

Ab sofort können Denkmaleigentümer und Veranstalter ihre historischen Bauten und Stätten zum Tag des offenen Denkmals am 8. September 2019 anmelden. Das teilt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) als bundesweite Koordinatorin der Aktion Tag des offenen Denkmals mit.

Die Anmeldung erfolgt unter www.tag-des-offenen-denkmals.de. Anmeldeschluss ist der 31. Mai 2019. Dazu hat die DSD auf dieser Homepage einen eigenen Service-Bereich eingerichtet. Neben der Anmeldemöglichkeit finden sich im Online-Veranstalter-Bereich auch viele weitere Service-Leistungen. Hier können die Veranstalter Materialien bestellen und Anregungen und Informationen zur Vorbereitung und Durchführung eigener Aktionen erhalten. Für die Veranstaltungen vor Ort stellt die Stiftung kostenfrei Plakate und Werbemedien zur Verfügung. Die Stiftung ist für die Gesamtkoordination verantwortlich und berät zu allen Themen rund um den Tag des offenen Denkmals.

Der bundesweite Tag des offenen Denkmals steht in diesem Jahr unter dem Motto „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“. Das Motto gilt für alle Epochen. Unabhängig von Denkmalgattung, Zeit und Ort sind Umbrüche überall zu entdecken. Denn egal ob Gotik, Barock, Jugendstil oder Bauhaus – sie alle waren zu ihrer Zeit modern. Die Veranstalter sind also eingeladen, Vergangenes unter einem neuen Blickwinkel zu erkunden und zu präsentieren.

Der Tag des offenen Denkmals ist der deutsche Beitrag zu den European Heritage Days unter der Schirmherrschaft des Europarats. Seit 1993 öffnen am zweiten Sonntag im September kaum oder nie zugängliche Kulturdenkmale ihre Türen für ein breites Publikum. Zuletzt besuchten 2018 rund 3,5 Millionen Kulturbegeisterte rund 8.000 Denkmale in ganz Deutschland.

Weitere Informationen zur bundesweiten Aktion und zum Motto
unter www.tag-des-offenen-denkmals.de oder
Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Schlegelstraße 1, 53113 Bonn, Tel.: 0228 9091-447, Fax: 0228 9091-449, E-Mail: info@tag-des-offenen-denkmals.de.
Die eigens eingerichtete Veranstalter-Hotline 0228 9091-442 ist montags bis donnerstags von 10.00 Uhr bis 13.00 Uhr zu erreichen.

Der Tag des offenen Denkmals ist die größte Kulturveranstaltung Deutschlands. Seit 1993 wird sie von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, die unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten steht, bundesweit koordiniert. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz ist für das Konzept des Aktionstags verantwortlich, legt das jährliche Motto fest und stellt ein umfassendes Online-Programm sowie zahlreiche kostenlose Werbemedien zur Verfügung. Sie unterstützt die Veranstalter mit bundesweiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie einem breiten Serviceangebot. Der Tag des offenen Denkmals ist der deutsche Beitrag zu den European Heritage Days. Mit diesem Tag schafft die Deutsche Stiftung Denkmalschutz große Aufmerksamkeit für die Denkmalpflege in Deutschland. Vor Ort gestaltet wird der Tag von unzähligen Veranstaltern – angefangen bei privaten Denkmaleigentümern, Vereinen und Initiativen bis hin zu den Landesdenkmalpflegern und Landesarchäologen, dem Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz, den Landeskirchen und Bistümern, den kommunalen Spitzenverbänden sowie den Kommunen –, ohne die die Durchführung des Tags des offenen Denkmals nicht möglich wäre. Der Tag des offenen Denkmals ist eine geschützte Marke der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Flyer, Deutsche Stiftung Denkmalschutz

 

Wagenburgtunnel gesperrt

Posted by Klaus on 14th März 2019 in Allgemein, In und um Gablenberg herum

K-Wagenburgtunnel2K-UmleitungStuttgart Ost / Mitte, Wagenburgtunnel wegen Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten vom 18. bis 19. März  in den beiden Nächten jeweils zwischen 20.30 und 5 Uhr am Morgen des Folgetags für den geamten Fahrzeugverkehr gesperrt.

Info der Stadt Stuttgart

Eine Umleitung ist ausgeschildert

Fotos, Klaus

Beschlüsse zur Luftreinhaltung im Plan

Posted by Klaus on 12th März 2019 in Allgemein

PM – Staatsministerium

Die Landesregierung kommt bei der Umsetzung der Beschlüsse  zur Luftreinhaltung gut voran und ist im Zeitplan. Wie vereinbart, werden in allen Stadtbezirken der Stadt Stuttgart insgesamt 40 neue Messstellen errichtet um – mit dann insgesamt 53 Messstellen – ein noch differenzierteres Bild der Luftqualität in Stuttgart zu erhalten.

Der Koalitionsausschuss hat sich am 19. Februar 2019 mit der Umsetzung weiterer Maßnahmen befasst, die dazu beitragen, Fahrverbote für Dieselfahrzeuge der Abgasnorm 5 in der Landeshauptstadt zu vermeiden. Heute wurde dem Koalitionsausschuss über den Stand der Umsetzung berichtet.

Ministerpräsident Winfried Kretschmann und sein Stellvertreter, Innenminister Thomas Strobl, zeigten sich zufrieden: „Die Landesregierung kommt bei der Umsetzung der Beschlüsse gut voran und ist im Zeitplan. Wir sind zuversichtlich, mit den schon beschlossenen und diesen weiteren Maßnahmen die Luft in Stuttgart schneller sauberer zu bekommen und zumindest flächendeckende Fahrverbote für Euro 5/V vermeiden zu können. Überdies haben wir das bestehende Fahrverbot für Diesel Euro 4/IV gelindert: Die P&R-Anlagen außerhalb der Innenstadtbezirke Mitte, Nord, Süd, Ost und West können von diesen ausnahmslos angefahren werden.“

Die Maßnahmen im Einzelnen

40 zusätzliche Messstandorte

Wie vereinbart, werden in allen Stadtbezirken der Stadt Stuttgart insgesamt 40 neue Messstellen errichtet um – mit dann insgesamt 53 Messstellen – ein noch differenzierteres Bild der Luftqualität in Stuttgart zu erhalten. Die Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) wird beauftragt, die Messstellen unverzüglich aufzustellen. Zudem werden die zusätzlichen Standorte auf dem Beteiligungsportal Baden-Württemberg veröffentlicht.

Ausnahmen vom Fahrverbot für P&R-Anlagen

Der Koalitionsausschuss hat sich darauf geeinigt, dass 16 P+R-Anlagen des VVS Verbund-Schienennetzes, die in der Umweltzone, aber außerhalb des Stuttgarter Talkessels liegen, für Diesel-Kfz der Euronorm 4/IV mit grüner Plakette vom Fahrverbot ausgenommen sind. Pendlerinnen und Pendler sollen diese in Zukunft anfahren können, um ihre Fahrt dann mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fortzusetzen.

Die Ausnahme wird im Rahmen der Allgemeinverfügung durch die Stadt Stuttgart umgesetzt, d.h. es bedarf hier keiner gesonderten Genehmigung, sondern lediglich des Nachweises, dass das Fahrzeug in einer der freigegebenen P+R-Anlagen abgestellt wird.

Darüber hinaus wird die Landesregierung beim Verband Region Stuttgart darauf hinwirken, dass die Zahl der P&R-Parkplätze in der Region Stuttgart erhöht wird.

Fotokatalytische Fassadenfarbe

Es wurden insgesamt fünf landeseigene Gebäude und die Lärmschutzwand identifiziert, die geeignete Flächen aufweisen, um fotokatalytische Fassadenfarbe aufzubringen, die einen Beitrag zur Senkung der Schadstoffe leisten kann:

  • Urbanstraße 31 (Wohngebäude)
  • Cannstatter Straße 56 (Staatsanwaltschaft)
  • Neckarstraße 195 (Polizei/Landeskriminalamt)
  • Urbanstraße 34 (Landtag)
  • Cannstatter Straße/Kreuzung Heilmannstraße (Studentenwohnheim)

Zudem führt das Land Gespräche mit der Stadt Stuttgart, denn im Eigentum der Stadt befinden sich ebenfalls Flächen an Gebäuden, die sinnvoll für die Auftragung der intelligenten Fassadenfarbe sind.

Die ersten Gebäude und die Lärmschutzwand sollen Mitte des Jahres 2019 mit der fotokatalytischen Fassadenfarbe versehen sein. Ein noch schnelleres Vorgehen ist angesichts der ausgebuchten Maler- und Gerüstbaufirmen nicht möglich.

Fotokatalytischer Straßenbelag

Die Entscheidung, ob ein fotokatalytischer Straßenbelag aufgebracht wird, hat die Landesregierung davon abhängig gemacht, zu welchem Schluss das Landesgesundheitsamt (LGA) gemeinsam mit der LUBW und den Chemischen und Veterinäruntersuchungsämtern (CVUA) hinsichtlich der gesundheitlichen Auswirkungen von Titandioxid kommt. Das Ergebnis liegt nun vor. Danach sind vom Titandioxid aufgrund der Beschaffenheit und des geringen Anteils im Spezialasphalt keine negativen Auswirkungen für die Gesundheit zu erwarten.

Somit wird in der 15. und 16. Kalenderwoche (12. bis 19. April) zwischen Neckarstraße und Heilmannstraße dieser Straßenbelag aufgebracht.

Filtersäulen für Feinstaub und Stickstoffdioxid

Die Feinstaubfiltersäulen der Firma Mann+Hummel am Neckartor werden von April bis Juli 2019 mit sogenannten Kombifilterelementen ausgestattet, das heißt nicht nur Feinstaub wie bisher, sondern auch Stickstoffdioxid wird adsorbiert.

Weitere hochbelastete Straßenabschnitte für die Aufstellung von Filteranlagen sind identifiziert – in der Hohenheimer Straße und der Pragstraße – und werden nun gemeinsam mit den Firmen Mann+Hummel und der AUDI AG auf deren Tauglichkeit geprüft.

Einrichtung der Busspur am Neckartor

Die Landesregierung befindet sich im Dialog mit der Stadt Stuttgart und die Vorarbeiten zur Einrichtung der Busspur haben begonnen. Die Umsetzung der Busspur am Neckartor soll mit Inkrafttreten der Ergänzungsfortschreibung zum 3. Luftreinhalteplan der Landeshauptstadt Stuttgart. Deren Veröffentlichung ist noch im März 2019 vorgesehen.

Einrichtung einer „Härtefallstelle“

Die Landesregierung wird die Stadt Stuttgart bitten, eine „Härtefallstelle“ einzurichten. Dort sollen Besitzer von Euro 4 Dieselfahrzeugen, die bislang keine Ausnahme vom Fahrverbot erhalten haben, ihre besondere persönliche Betroffenheit vom Verbot nochmals vorbringen können, sodass diese Fälle erneut bewertet werden.

P&R-Anlagen

16 P&R-Anlagen außerhalb der Innenstadtgebiete, aber innerhalb der Umweltzone, die von Euro-4-Dieselfahrzeuge angefahren werden können:

P + R-Anlage S-/U-Bahn-Haltestelle
Degerloch Albstraße Degerloch Albstraße
Heumaden Heumaden
Obertürkheim Hafenbahnstraße Nord Obertürkheim
Obertürkheim Hafenbahnstraße Süd Obertürkheim
Österfeld (Unterer Grund) Österfeld
Plieningen Plieningen
Rohr Rohr
Ruhbank (Fernsehturm) Ruhbank (Fernsehturm)
Salzäcker Salzäcker
Vaihingen (Stuttgart) Vaihingen
Wagrainäcker Wagrainäcker
Weilimdorf Parkhaus Weilimdorf
Weilimdorf Weissacher Straße Nord Weilimdorf
Weilimdorf Weissacher Straße Süd Weilimdorf
Zuffenhausen Am Bahnhof Zuffenhausen
Zuffenhausen Parkplatz Zuffenhausen

Foto, Blogarchiv