Archive for the ‘Stuttgart Hedelfingen Rohracker Lederberg’ Category

Kirbe und Krämermarkt in Hedelfingen – Sonntag, 4. September, und am Dienstag, 6. September

Presse LHS

Zum „Hedelfinger Herbst“ am Sonntag, 4. September, und am Dienstag, 6. September, laden die Märkte Stuttgart, die Weingärtner und die Freiwillige Feuerwehr Hedelfingen ein.

Vor der Kelter an der Heumadener Straße wird ein kleiner Vergnügungspark aufgebaut. Geöffnet ist er an beiden Tagen von 11 bis 23 Uhr. Am Dienstag, 6. September, findet von 8 bis 20 Uhr ein großer Krämermarkt in der Heumadener-, Gärtner-, Amstetter- und Fruchtstraße statt. Durch die Veranstaltung in der Amstetter Straße wird die Buslinie umgeleitet.

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Hedelfingen – Verdacht eines verbotenen Kraft- fahrzeugrennens – Zeugen gesucht

Posted by Klaus on 13th August 2022 in Stuttgart Hedelfingen Rohracker Lederberg

Polizeibericht 13.08.2022

Ein 28-jähriger Motorradfahrer und ein 27 Jahre alter Lenker eines roten Ford Mustang stehen im Verdacht, am Freitagabend (12.08.2022) gegen 21.15 Uhr ein verbotenes Kraftfahrzeugrennen durchgeführt zu haben. Beide standen hintereinander an einer roten Ampel am Hedelfinger Platz und ließen mehrfach die Motoren aufheulen. Als die Ampel auf „Grün“ schaltete, beschleunigten sie ihre Fahrzeuge mit quietschenden Reifen. Eine Polizeistreife, die das Geschehen beobachtet hatte, stoppte die beiden Lenker kurz darauf in der Rohrackerstraße.

Im Rahmen des eingeleiteten Ermittlungsverfahrens werden Zeugen, denen die beiden Fahrzeuge aufgefallen sind, gebeten, sich mit dem Polizeirevier 5 Ostendstraße unter der Rufnummer +4971189903500 in Verbindung zu setzen.

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Hedelfingen – In Wohnhaus eingebrochen – Zeugen gesucht

Posted by Klaus on 11th August 2022 in Stuttgart Hedelfingen Rohracker Lederberg

Polizeibericht 11.08.2022

Unbekannte Täter sind von Montag auf Dienstag (08./09.08.2022) in ein Wohnhaus an der Straße Am Bergwald eingebrochen. Die Täter gelangten in der Zeit von 22.00 Uhr bis 17.00 Uhr zunächst über ein aufgehebeltes Kellerfenster in das Gebäudeinnere und über das offene Treppenhaus schließlich zu den Wohnungstüren. Nachdem das Aufhebeln der Wohnungstüren jedoch fehlschlug, gelangten die Täter offenbar über ein Terrassen- und ein Balkonfenster in zwei Wohnungen und durchsuchten dort verschiedene Räume und Schränke. Die Höhe des Sachschadens ist noch Gegenstand der Ermittlungen.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 bei den Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei zu melden.

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Newsletter des Förderverein Alte Schule Rohracker e.V. August 2022

Liebe Mitglieder und Freunde der Alten Schule Rohracker,

wir möchten Ihnen nun schöne Sommerferien wünschen. Ob zuhause oder in der Ferne: haben Sie eine schöne Zeit und genießen Sie den Sommer.

Wir haben für den Herbst einiges geplant und hoffen sehr, dass alles auch so stattfinden kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir werden Sie auf jeden Fall rechtzeitig informieren und bis dahin……… seien Sie gespannt!!!

Ihr

Förderverein Alte Schule Rohracker e.V.
Geschäftsstelle
Christine Bollermann
Tel. 0711-46920199
E-Mail: Buergerhaus-Rohracker@online.de
Öffnungszeit: Freitag 13.00-17.00Uhr

100 Jahre Eingemeindung mit Obertürkheim, Hedelfingen, Botnang und Kaltental

Presse LHS

Stuttgart.de  – Vor 100 Jahren gaben Obertürkheim, Hedelfingen, Botnang und Kaltental ihre Selbstständigkeit auf und wurden Teil der Großstadt Stuttgart. Grund genug, die heute ganz selbstverständlich zu Stuttgart gehörenden Stadtbezirke zu feiern.

Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper hatte dazu am 19. Juli 2022 zu einer Jubiläumsfeier mit den Bezirksvorstehern und der Bezirksvorsteherin sowie weiteren Gästen ins Rathaus eingeladen.

Oberbürgermeister Nopper sagte: „Im Rückblick muss die konzeptionelle Idee, die damals die Stuttgarter Eingemeindungspolitik trug, als klug und vorausschauend bewertet werden. Die eingemeindeten Ortschaften bekamen nicht das Gefühl, geschluckt worden zu sein. Vielmehr wurden sie als selbstständige Teile eines neuen Ganzen betrachtet. Es war ausdrücklich erwünscht, dass sie ihre Eigenheiten behielten, dass sie ihre Traditionen pflegten, dass die aufgenommenen vier Ortschaften gerade nicht in Stuttgart aufgingen. Das örtliche Selbstbewusstsein und die Eigenständigkeit haben sich die Stadtbezirke in Stuttgart bewahrt – nicht nur die ehedem selbstständigen Stadtbezirke.“ Der OB weiter: „Wir bilden gemeinsam mit allen Stadtbezirken eine große Einheit. Wir alle sind Stuttgart. In diesem Sinne gratuliere ich uns allen zu 100 Jahren Eingemeindung und damit zu 100 Jahren Stuttgarter Geschichte.“

Erste Eingemeindungen

Gaisburg war 1901 die erste Gemeinde, die sich der zwischen den Hügeln immer beengter werdenden Großstadt anschloss und damit Raum zur Ausdehnung bot. Es folgten 1905 Cannstatt, Untertürkheim und Wangen, 1908 dehnte sich Stuttgart mit der Eingemeindung Degerlochs über den Kesselrand aus.

Mit dem Wachstum Stuttgarts stiegen, besonders seit Mitte des 19. Jahrhunderts, auch die Einwohnerzahlen der Nachbarorte und damit die Herausforderungen. Durch erforderliche Infrastruktur wie Schulen, Straßenbau, Ver? und Entsorgung und was sonst zur Daseinsvorsorge gehört, entstanden hohe Kosten. Dazu kamen die Lasten nach dem Ersten Weltkrieg. Mehr und mehr fühlten sich die Gemeinden überfordert. So verhandelte ein Nachbarort nach dem anderen mit der Großstadt über die Vereinigung. Stuttgart war dafür aber nicht immer aufgeschlossen.

Botnang zum Beispiel musste 20 Jahre um die Gunst der Großstadt buhlen, gar von Zwangseingemeindung war die Rede. Aber der industrielose, relativ arme Ort war für die Stuttgarter uninteressant. Als Gegenleistung, den Anschluss nicht gegen den Willen Stuttgarts zu betreiben, erhielt Botnang 1907 Geldleistungen beispielsweise für das Schulwesen. Eine ähnlich arme „Braut ohne Mitgift“ war Kaltental. Hier wurde ein vergleichbares Abkommen geschlossen. Doch, so Stuttgarts damaliger Oberbürgermeister Karl Lautenschlager im Juni 1922: „Die wirtschaftliche Notlage der beiden Wohngemeinden wurde immer unerträglicher.“

Stuttgart hatte dagegen sehr starkes Interesse an Hedelfingen. Die Kanalisierung des Neckars mit den entsprechenden industriellen und wirtschaftlichen Möglichkeiten war verlockend. Man hoffte, schon zum 1. April 1919 zusammenzukommen, aber die damals noch selbstständige Gemeinde Rohracker wandte sich heftig dagegen – unterstützt von Botnang und Kaltental. Schließlich entschied das Innenministerium: Ohne Botnang und Kaltental keine Eingemeindung von Hedelfingen.

Esslinger Konkurrenz

Im Frühjahr 1919 begann Esslingen, sich für Obertürkheim zu interessieren, wohin seit 1912 auch schon die Esslinger Straßenbahn verkehrte. Lautenschlager sagte dazu am 1. Juni 1922: „Man hat uns Stuttgartern übel genommen, daß wir nicht mit derselben Lebhaftigkeit, wie es die Eßlinger taten, uns um die Gunst der Obertürkheimer bewarben.“ Am Nesenbach wollte man noch abwarten, der Fall erschien als nicht so dringlich. Doch Esslingen intensivierte seine Bemühungen, so dass auch die Verhandlungen mit Stuttgart in Gang kamen.

Der Gesinnungswandel in der Großstadt kam im Zusammenhang mit den Überlegungen, den Neckar zu kanalisieren und einen Hafen zu bauen. Denn dieser würde nur dann ganz zu Stuttgart gehören, wenn auch Obertürkheim Teil der Stadt werden würde. Eine Kommission in Obertürkheim sollte klären, wo man besser aufgehoben sei. Am 8. Juni 1920 entschied sich der Gemeinderat der Neckargemeinde für Stuttgart.

Die Stuttgarter Chronik vermerkt dazu: „Während die Stuttgarter Stadtverwaltung schon 1920 eine großzügige Einigung mit dem umworbenen Ort [Obertürkheim] zustande gebracht hatte, verzögerte sich die Genehmigung durch das Innenministerium“ – Stuttgart musste erst noch überzeugt werden, Botnang und Kaltental aufzunehmen. Zudem wollte das Ministerium den Verbleib der Reste des einstigen Oberamts Cannstatt geregelt sehen. Die Chronik weiter: „Im Zuge dieses Grenzausgleichs, der der Landeshauptstadt die vier Gemeinden mit 13.985 Einwohnern und 1994 Hektar Fläche zusprach, kamen Schmiden, Fellbach und andere Orte zum Oberamt Waiblingen und gingen damit für die weitere Ausdehnung Stuttgarts verloren.“ Der Weiler Brühl musste Esslingen überlassen werden.

Am 1. April 1922 wurden also Obertürkheim und Hedelfingen sowie Botnang und Kaltental mit Stuttgart vereinigt. Auch der staatliche Rot? und Schwarzwildpark wurde verwaltungsmäßig Stuttgart zugeschlagen. Am 24. Mai verabschiedete der Landtag das Eingemeindungsgesetz.

Im Stuttgarter Amtsblatt vom 30. Mai 1922 wurden die neuen Bürger schon mal mit den Zuständigkeiten der „stadtschultheißenamtlichen Geschäftsstellen“ vertraut gemacht, die in Obertürkheim, Hedelfingen und Botnang eingerichtet wurden. Kaltental ging leer aus, seine Einwohner wurden an die städtischen Ämter in Stuttgart verwiesen.

Am 1. Juni 1922 kam es zu einer denkwürdigen gemeinsamen Sitzung der Gemeinderäte aller beteiligten Orte im Beisein des Innenministers. OB Lautenschlager sagte: „Mit der Aufgabe der Selbstständigkeit verlieren die Gemeinden ihr höchstes Recht und Gut. Es ist Sache der Stadt Stuttgart, den Verlust durch loyale Ausführung der Eingemeindungsverträge auszugleichen. Die Bewohner der vier Vororte sollen sich als Stuttgarter fühlen, als gleichberechtigte und gleichwertige Glieder der Gesamteinwohnerschaft der Stadt.“

Lautenschlager weiter: „Damit ist nicht gesagt, dass das noch weithin erhaltene ländliche Eigenleben sich nicht fortsetzen soll; im Gegenteil kann man nur wünschen und hoffen, es möge der heutige Charakter der Vororte, es mögen ländliche Sitten und Gebräuche und lokale Gewohnheiten tunlichst erhalten und noch für lange Zeit hinaus gepflegt werden.“ Vorausgesetzt, es geschieht im Rahmen der Vorschriften und im Interesse des Wohls Gesamt?Stuttgarts.

Der Obertürkheimer Schultheiß Heinrich Knauß sprach in der Sitzung für alle vier neuen Ortsteile: „Es steht außer allem Zweifel, daß die großen Aufgaben der Zukunft nur in engstem Zusammenschluß mit der leistungsfähigen Großstadt sich vollständig lösen lassen. Wir werden uns ehrlich bemühen, gute Stuttgarter zu werden, und bitten nur um einige Rücksichtnahme, wenn es manchem vielleicht im Anfang etwas schwerfallen wird, sich in die neuen, ungewohnten Verhältnisse zu fügen.“

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Abendlob-Gottesdienst mit Ecuador BrassBand 31.7.22 18:00 Uhr Bernhardskirche Rohracker

Pressemeldung

Am Sonntag, 31.7.22, findet open air im Garten der Bernhardskirche Rohracker (Rohrackerstr. 255) ein Abendlob-Gottesdienst um 18 Uhr statt.

 

 

 

 

 

 

 

Diesen Gottesdienst wird die Ecuador BrassBand maßgeblich mitgestalten. Die sieben jungen Musiker, bestehend aus 6 Blechbläsern und einem Percussion-Spieler (für die lateinamerikanischen Stücke), befinden sich augenblicklich auf Europatour. Mit ihrer Benefiz-Tour, die durch die Bundesregierung gefördert wird, sammeln sie Gelder für ein Musikprogramm in Ecuador. Dieses Programm ermöglicht auch Kindern aus gering verdienenden Familien, ein Musikinstrument zu erlernen und sie zu fördern.

Anknüpfend an die beginnende Urlaubszeit ist das Thema des Gottesdienstes „Auf Reisen“. In der Bibel haben sich viele Menschen auf Reisen gemacht und wurden weite Wege geführt. Auch die BrassBand ist weit gereist. Sie wird mehrere Stücke im Gottesdienst spielen und im Anschluss an den Gottesdienst auch noch ein kleines musikalisches Programm bereithalten.
Zudem gibt es die Möglichkeit, Kaffee und andere landestypischen Produkte zu kaufen; der Erlös kommt ebenfalls der BrassBand zugute.
Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung in der Kirche statt.

Der Eintritt ist frei.
Herzliche Einladung!

Mit freundlichen Grüßen
Harald Krauß

Öffentlichkeitsarbeit Kantorat
Hedelfingen / Rohracker-Frauenkopf / Wangen
pr@kantorat.de 

Das Bild wurde uns von den Künstlern zur Verfügung gestellt, Archivfoto

Gemeinschaftsveranstaltung – Bezirksamt Hedelfingen am 27. Juli 2022 geschlossen

Posted by Klaus on 18th Juli 2022 in Stuttgart Hedelfingen Rohracker Lederberg

Das Bezirksamt Hedelfingen mit den Dienststellen Allgemeine Verwaltung, Bürgerinformation, Soziale Leistungen, Wohngeldstelle, Rentenstelle und Standesamt sind am Mittwoch, den 27. Juli 2022, wegen einer Gemeinschaftsveranstaltung geschlossen.

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Wichtige Meldung!! Förderverein Alte Schule Rohracker e.V.

Liebe Mitglieder und Freunde der Alten Schule Rohracker,

da zur Zeit die Coronazahlen doch wieder sehr stark ansteigen, haben wir uns entschlossen, das Sonntagscafe am 24. Juli leider abzusagen.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis.

Ihr

Förderverein Alte Schule Rohracker e.V.
Geschäftsstelle
Christine Bollermann
Tel. 0711-46920199
E-Mail: Buergerhaus-Rohracker@online.de
Öffnungszeit: Freitag 13.00-17.00Uhr

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Stadtbahnverkehr zwischen Wasenstraße und Hedelfingen unterbrochen

Info der SSB

Die SSB baut zwischen der Kreuzung Otto-Konz-Brücken und Hedelfinger Straße 105 ein neues Rasengleis. Im gleichen Zuge wird die Haltestelle Wangen Marktplatz saniert. Der Stadtbahnverkehr der Linien U9 und U13 wird daher von Montag, 1. August bis Sonntag, 23. Oktober, im Bereich zwischen den Haltestellen Wasenstraße (Linie U13) und Hedelfingen unterbrochen. Ein Schienen- ersatzverkehr (SEV) mit Gelenkbussen wird zwischen den Haltestellen Wasenstraße (Linie U4) und Hedelfingen eingerichtet.

Die Linie U9 verkehrt in dieser Zeit zwischen Heslach Vogelrain und Wasenstraße (der Linie U4) und wechselt dann zur Linie U13 Richtung Pfostenwäldle.

Die Linie U13 verkehrt zwischen Feuerbach Pfostenwäldle und Wasenstraße (der Linie U4) und wechselt dort zur U9 Richtung Heslach Vogelrain.

Die U4 fährt regulär zwischen Hölderlinplatz und Untertürkheim Bahnhof.

Der Schienenersatzverkehr (SEV UE) fährt zwischen Wasenstraße und Hedelfingen und bedient dazwischen die Haltestellen Wangen Marktplatz und Hedelfinger Straße in beiden Richtungen.

Durch die Nutzung des Schienenersatzverkehrs verlängern sich die Reisezeiten in allen  Relationen. Fahrgäste sollten dies bei ihren Fahrten berücksichtigen und mehr Zeit einplanen.

Fahrplantabellen und tagesaktuelle Reiseverbindungen sind unter www.ssb-ag.de oder www.vvs.de abrufbar. Eine Fahrradmitnahme in den Ersatzbussen ist nicht möglich. In den Bussen des SEV findet kein Fahrscheinverkauf statt.

Während der Bauzeit werden Zu- und Abgänge der betroffenen Haltestellen nicht zugänglich sein und damit die Fahrscheinautomaten nicht genutzt werden können. Z-Überwege sind zeitweise gesperrt.

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Einladung zur Sitzung des Jugendrats Stuttgart-Obere Neckarvororte am 21. Juli 2022,

 

 

18:00 Uhr – Jugendhaus Café Ratz Untertürkheim, Margaretenstr. 67, 70327 Stuttgart

Tagesordnung öffentlich

1. Projektgruppen aktueller Stand

2. Planung Jugendratswahl 2023 Werbung an Schulen und in den Bezirken Aktionstag Jugendhaus Wangen am 22.07.22, Schulhocketse am Wiggy am 25.07.22, Kandidatenwerbung in Klassen am Wiggy am 20.+21.09.22, Rückblick Sommertour

3. Bericht aus dem AKJ und den Bezirksbeiratssitzungen

4. Verschiedenes/Termine

Mit freundlichen Grüßen
Hummel

Geschäftsstelle Jugendrat Obere Neckarvororte

Hinweise:
1. Es wird dringend dazu aufgerufen, in den Sitzungen während der gesamten Sitzungsdauer mindestens eine medizinische Maske oder möglichst eine FFP2Maske (bzw. eine mit vergleichbarer Schutzqualität) zu tragen.

2. Es wird dazu aufgerufen, die bekannten Hygienemaßnahmen (Handdesinfektion, etc.) zu beachten.

3. Die Durchführung eines CoronaSelbsttests vor Sitzungsteilnahme ist erwünscht. Es wird darum gebeten, nur mit einem negativen Test an der Sitzung teilzunehmen.