Archive for the ‘Stuttgart Untertürkheim. Luginsland, Rotenberg, Grabkapelle’ Category

Gedichtlesung am 11. September 2016 Tag des offenen Denkmals auf dem Württemberg

Grabkapelle-WürttembergEin Hoch auf die ewige Liebe: Passend zur goldenen Inschrift über dem Eingang zur Grabkapelle liest Doris Grau am 11. September Liebeslyrik aus verschiedenen Epochen. Zu jeder vollen Stunde werden in der romantischen Atmosphäre der Grabkapelle Lieder vorgetragen.

Weitere Infos unter grabkapelle-rotenberg/besucherinformation/fuehrungen-veranstaltungen/tag-des-offenen-denkmals

Foto, Blogarchiv

Stuttgart Untertürkheim – Einbruch in Freibad

Polizeibericht

InselbadEin unbekannter Täter ist von Samstag (27.08.2016) auf Sonntag (28.08.2016) in den Kiosk eines Freibads an der Inselstraße eingebrochen. Der Unbekannte drang in den Kiosk ein, konsumierte dort Bier und stahl etwas Bargeld. Zudem verrichtete er seine Notdurft in Umkleideraum der Mitarbeiter.

Das Polizeirevier 5 Ostendstraße bittet Zeugen, sich unter der Rufnummer 8990-3500 zu melden.

Foto, Blogarchiv

Teil des Neckartalradwegs wegen Stromnetz- arbeiten gesperrt

K-Gaisburger-Br-5

Pressemitteilung

Im Rahmen der geplanten Bebauung des Neckarparks erneuert die Stuttgart Netze derzeit auch bestehende Stromleitungen der Mittel- und Niederspannung unter dem Neckartalradweg auf Höhe der Gaisburger Brücke. Fußgänger und Radfahrer, die zwischen Wangen-Inselstraße und König-Karls-Brücke unterwegs sind, müssen deshalb bis Ende des Jahres die Straßenseite wechseln.

Die nun notwendige Sperrung des Neckartalradwegs wird bis 31.12.2016 Auswirkungen nach sich ziehen: Radfahrer und Fußgänger in beiden Richtungen müssen zwischen Wangen-Inselstraße und König-Karls-Brücke nun auf die rechte Seite des Neckarufers ausweichen. Bis kurz vor bzw. hinter der Gaisburger Brücke ist der Radweg auf der linken Neckarseite (S-Ost) offen. Die Umleitung ist entsprechend ausgeschildert.

Die Baumaßnahme hängt mit der Anbindung des Neckarparks ans Stromnetz zusammen. Das ehemalige Güterbahnhofsgelände Bad Cannstatt soll künftig mit Wohnungen und Gewerbe bebaut werden. Es wird dann unter anderem über 10-Kilovolt-Stromleitungen versorgt, die im Umspannwerk Talstraße (Stuttgart-Ost) beginnen, die B10/14 unterqueren und auf einer Kabelbrücke direkt entlang der Gaisburger Brücke den Neckar überqueren. Anfang des Jahres musste im Rahmen der Anbindung des Neckarparks ans Stromnetz bereits die Cannstatter Seite des Neckartalradwegs gesperrt werden.

Während die Stuttgart Netze die Stromleitungen entlang des linken Neckarufers erneuert, bringt die Netze BW als Betreiber des Stuttgarter Hochspannungsnetzes das Umspannwerk Talstraße für neun Millionen Euro auf den neuesten technischen Stand. Das neue Umspannwerk ist bereits gebaut worden. Es soll im Herbst in Betrieb gehen. Danach wird das alte Gebäude abgerissen.

Freundliche Grüße,
Moritz Oehl
i.A. Moritz Oehl
Unternehmenskommunikation, Stuttgart Netze Betrieb GmbH

Foto, Klaus

Feuerwehr rettet Fledermaus vom Untertürk- heimer Rathausdach

KE Rathaus-2016-07-25 17.40.2125.7.2016 – Untertürkheim – Enslin –

Eine Anwohnerin meldete am frühen Montagabend der Feuerwehr, dass am Untertürkheimer Rathaus sich eine Fledermaus mit dem Fuß in einer Blechritze verfangen hat und nicht mehr frei kommt. Die anrückende Drehleiter der Berufsfeuerwehr aus Bad Cannstatt konnte aber diese Dachstelle mit der Fledermaus im Parklatzbereich nicht erreichen. Es wurde daher ein Hilfeleistungsfahrzeug angefordert, deren Besatzung mit Hilfe von vier Steckleiterteilen die Fledermaus befreien konnte, die unverletzt davonflog.

mit freundlichen Grüßen aus Untertürkheim

Klaus Enslin

Foto, wirtemberg.de Rettung über Steckleitern – Fotos: Enslin

Öffentliche Sitzung des Bezirksbeirats Untertürkheim am Dienstag, 26. Juli 2016

K-Rathaus-ut-Dienstag, 26. Juli, 18.30 Uhr im Bezirksrathaus Untertürkheim, Sitzungssaal, 1. OG, Großglocknerstraße 24/26

Tagesordnung

1. Anregungen von Bürgerinnen und Bürgern aus dem Stadtbezirk

2. Betreuungssituation von Kindern (0 bis 6 Jahren) im Stadtbezirk, Bericht von Christine Wagner, Jugendhilfeplanung

3. Eltern-Kind-Initiative „Kindergarten Kapellenzwerge e.V.“ in Rotenberg, Vorstellung von Sarah Bauder-Trappmann, Vorstand

4. Betreutes Wohnen im Christophorushaus der Caritas, Vorstellung der Konzeption durch die Herren Hirzel und Vaas, Caritas

5. Anträge, Anfragen und Anregungen

6. Bekanntgaben:

K-Daimler-Umbaua) Einzug von Flüchtlingen in die Flüchtlingsunterkunft an der Württembergstraße,

b) Abbau von öffentlichen Telefonen in Untertürkheim,

c) Daimler: Information zur Sanierung des Gebäudes 120, Werk Untertürkheim.

mit freundlichen Grüßen aus Untertürkheim

Klaus Enslin

wirtemberg.de

Fotos, Blogarchiv

Grabkapelle am Württemberg – Besucherzentrum öffnet erst im Frühjahr 2017

K-Priesterhaus-Württ5Umbau des historischen Priesterhauses an Fuß der Grabkapelle verzögert sich aus Denkmalschutzgründen

so die Überschrift der CZ besucherzentrum-oeffnet-erst-im-fruehjahr-2017-

Oh, die SN haben auch einen Bericht 20.08.2016: stuttgarter-nachrichten/besucherzentrum-an-der-grabkapelle-das-besucherzentrum-eroeffnet-erst-2017

Dies haben wir ja schon in unserem Beitrag Tut sich nix am Priesterhaus auf dem Württemberg schon festgestellt.

Glauben wir auch nur noch wenn die Eröffnung stattfindet 😉

Foto, Klaus

Busse zerstören Blumenbeet an der Haltestelle Rotenberg

Anwohner pflegen das Rondell an der Wendeschleife – Ärger über Schäden
cannstatter-zeitung/busse-zerstoeren-blumenbeet

Wenn ich den Beitrag lese kommt mir die Galle hoch. Was haben wir nur für eine Gesellschaft beieinander. Da wird eine trostlose Stelle zu einer Blumeninsel und dann so was.

UNGLAUBLICH :(

Fotos, Klaus (4.04.2016)

Erhalt der CAP-Märkte in Ober- und Untertürkheim

Pressemitteilung

Warum die Freien Wähler dem Antrag Nr. 180/2016 der Fraktionsgemeinschaft SÖS-LINKE-PluS nicht zustimmen können

S-Cap-mh4Die Fraktionsgemeinschaft SÖS-LINKE-PluS hat im Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart einen Antrag gestellt, der im Wesentlichen auf den Inhalten der Resolution beruht, die die Bürgerinitiative für den Erhalt der beiden CAP-Märkte in Ober- und Untertürkheim an Herrn Oberbürgermeister Kuhn übergeben hat.
Der Antrag soll in der Gemeinderatssitzung am 7. Juli 2016 zur Abstimmung kommen. Aus Sicht der Freien Wähler ist eine Zustimmung aus verschiedenen Gründen nicht möglich.
In dem Antrag von SÖS-LINKE-PluS wird gefordert, die Verwaltung solle öffentlich und zeitnah erklären, „dass kein Bebauungsplanverfahren eingeleitet wird, welches die planungsrechtlichen Grundlagen für eine Marktansiedlung von ALDI im Bereich des Untertürkheimer Postareals ermöglicht.“ Dazu ist aus Sicht der Freien Wähler festzuhalten, dass der Gemeinderat ein solches Verfahren, sollte es von der Stadtverwaltung in Gang gesetzt werden, ablehnen und damit beenden kann. Ohne Zustimmung des Gemeinderats kann ein Bebauungsplanverfahren nicht durchgeführt werden. Eine vorsorgliche Aufforderung durch den Gemeinderat, die Stadtverwaltung möge ein solches Verfahren nicht in Gang setzen, hält die Freie Wähler Gemeinderatsfraktion für wenig zielführend, weil sie sich (in vergleichbaren Fällen) als Hemmschuh für die Verwaltung herausstellen könnte.
Weiter beantragt die Fraktionsgemeinschaft SÖS-LINKE-PluS, die Stadtverwaltung möge die Forderungen der Bürgerinitiative gewährleisten. Genannt werden die Sicherung der Nahversorgung im Stadtbezirk Obertürkheim, der Erhalt der Arbeitsplätze behinderter und nicht behinderter Menschen in den CAP-Märkten Ober- und Untertürkheim, der Erhalt der Liefermöglichkeit für bewegungseingeschränkte Personen, ältere Menschen und BürgerInnen aus den Ortsteilen ohne Nahversorgung, sowie die Anerkennung der Tatsache, dass die beiden CAP-Märkte in Ober- und Untertürkheim nur gemeinsam betrieben werden können.
Hierzu ist festzuhalten, dass Stadtverwaltung und Gemeinderat per se daran interessiert sind, die Nahversorgung in allen Stadtbezirken aufrechtzuerhalten. Letztlich sind es in erster Linie die Einwohnerinnen und Einwohner vor Ort, die durch ihr Einkaufsverhalten für eine intakte Nahversorgung und deren Erhalt sorgen können. „Fahr nicht fort, kauf am Ort!“, lautet ein bekannter Slogan. Den beantragten Erhalt von Arbeitsplätzen sowie den Erhalt der Liefermöglichkeit kann die Stadtverwaltung selbst bei bestem Willen nicht gewährleisten – sie ist nicht Inhaber und/oder Betreiber von Ladengeschäften. Dass die beiden CAP-Märkte nur gemeinsam betrieben werden können, haben die Gemeinderatsfraktionen und die Stadtverwaltung längst zur Kenntnis genommen und verstanden.
Im zweiten Absatz des Antrags wird die Verwaltung dazu aufgefordert, „die beiden Stadtbezirke nicht weiter im Ungewissen zu lassen, sondern klare Richtungsentscheidungen zu treffen für eine gesicherte Nahversorgung und eine Stadtplanung, die Inklusion weiterhin ermöglicht“. Einerseits verstehen die Freien Wähler, dass es insbesondere für Obertürkheim von Vorteil wäre, möglichst schnell und vor allem abschließend Klarheit über die Entwicklungen in Untertürkheim zu bekommen. Andererseits läuft derzeit im und für den Stadtbezirk Untertürkheim ein Masterplanverfahren (GRDrs 123/2016), das im Jahr 2015 unter Federführung der Freien Wähler von einer breiten Mehrheit des Gemeinderats beantragt wurde (siehe Antrag Nr. 208/2015). Im Rahmen dieses Masterplanverfahrens sollen die Wünsche und Vorstellungen der Untertürkheimer ohne Vorfestlegung aufgenommen werden. Dies beinhaltet keine automatische Zustimmung zu irgendwelchen Vorgängen, die die Installation eines ALDI-Marktes ermöglichen.
Auf Antrag der Freien Wähler (siehe Antrag Nr. 191/2016) wurde die aktuelle Situation am 17.06.2016 im Ausschuss für Wirtschaft und Wohnen dargestellt. Neben diesem Bericht haben die Freien Wähler beantragt, dass im Ortszentrum von Untertürkheim (Radius 300 Meter um das Bahnhofsgebäude) Grundstücke und Immobilien, die sich heute in städtischem Eigentum befinden, nicht, beziehungsweise nur nach ausdrücklicher Zustimmung des Stuttgarter Gemeinderats verkauft werden. „Insbesondere das Flurstück 200/3, das als öffentlicher Parkplatz für den Ortskern von besonderer Wichtigkeit ist, darf nicht veräußert werden“, heißt es in dem Antrag der Freien Wähler. Dieses Grundstück würde ALDI für seine Pläne benötigen. In der Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und Wohnen hat Herr Erster Bürgermeister Föll mehrfach zugesichert, dass im Sinne des Antrags kein städtisches Grundstück ohne Zustimmung des Gemeinderats verkauft wird.
Damit wird bis auf Weiteres der Status quo gehalten. Eine Gefahr für die beiden CAP-Märkte, für deren Erhalt sich die Freien Wähler weiterhin wachsam einsetzen werden, besteht derzeit nicht. Eine Zustimmung zum Antrag von SÖS-LINKE-PluS ist weder erforderlich noch sinnvoll, da einerseits Dinge gefordert werden, die bereits verlässlich zugesagt und sichergestellt sind, und andererseits Forderungen aufgestellt werden, die nicht in die Zuständigkeit der Stadt fallen.

Freie Wähler Gemeinderatsfraktion Stuttgart

Foto, Blogarchiv

Wie von einem anderen Stern – Fahrzeug in Weinberg

Weinbergbewirtschaftung am Württemberg

Es ist immer wieder erstaunlich welche Spezialfahrzeuge es doch gibt

Fotos, Klaus

Unterkunft an der Württembergstraße

Am 20. Juli 2016 wird die erste größere Gruppe in die Unterkunft an der Württembergstraße einziehen. Genauere Infos unter facebook/Freundeskreis-Flüchtlinge-in-Untertürkheim-

Fotos, Klaus