Gablenberger-Klaus-Blog

Stuttgart

Internationale UT–Markentreffen am 4.+5. September 2010

In Tübingen beim Boxenstop/Museum Spielzeugmuseum Brunnenstraße

Wir haben ja schon auf dieses Event hingewiesen (3-internationale-utmarkentreffen-am-sa-so-4-5-9-2010)

Nun gibt es noch ein paar zusätzliche Infos unter: gea/region+reutlingen/tuebingen/treffen+der+motorrad+oldies

Und natürlich sehr ausführliche Infos bei Enslinweb/das ut-portal/motorrad und Wirtemberg

Anfahrt: maps.google/Brunnenstraße Tübingen

Das Foto hat uns Klaus Enslin zu Verfügung gestellt, vielen Dank

Öffnungstag Museumsbunker Ro1 in der Brandhalde Bissingen 5.9.2010

Am 05. September 2010 lädt der Arbeitskreis Bunkerforschung des Geschichtsvereins Bietigheim –Bissingen e.V. wieder zum Tag der offen Tür in den Museumsbunker Ro1 in der Bissinger Brandhalde.

Der Museumsbunker, ein originalgetreu hergerichteter Kampfstand der Neckar-Enz-Stellung aus der Zeit von 1935- 38, ist von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Die Neckar-Enz-Stellung ist eine Verteidigungskonzeption aus den 20-er Jahren des vorigen Jahrhunderts, geprägt von den strengen Auflagen des Versailler Vertrags. Sie zielte darauf ab, mit möglichst wenig eigenen Kräften einen möglichst effizienten Widerstand zu leisten. Verwirklicht wurde die Verteidigungslinie jedoch erst 1935 – 38. Sie sollte im Bereich Neckar-Enz einen Angriff von Westen aufhalten. Die deutsche Expansionspolitik und der folgende Angriffskrieg machten die Stellung schnell unbedeutend. Während des Krieges dienten die Bauwerke teilweise der Zivilbevölkerung als Luftschutzräume.

Im Bereich der Ufer von Neckar und Enz finden sich noch heute zahlreiche Überreste dieser Verteidigungslinie, die kaum noch im Bewusstsein der Bevölkerung präsent ist. Anders als viele Bauwerke des Atlantikwall oder der Maginot-Linie waren die Bauten der Neckar-Enz-Stellung überwiegend kleine, den geografischen Gegebenheiten bestens angepasste Kampfstände, Unterstände und Scheinanlagen.

Als die Neckar-Enz-Stellung 1945 in die Kämpfe mit den amerikanischen und französischen Truppen verwickelt wurde, waren die Bauwerke wehrtechnisch bereits veraltet. Dennoch wurde teilweise erbittert im Bereich die Linie gekämpft (z.B. im Raum Gundelsheim, Talheim, jedoch nicht in Bietigheim und Bissingen) und der amerikanisch/französische Vormarsch verzögerte sich um mehrere Tage. Nach dem Krieg wurden die meisten der 450 Bauwerke gesprengt.

Der Arbeitskreis Bunkerforschung des Geschichtsvereins Bietigheim –Bissingen e.V. widmet sich seit 11 Jahren der Recherche zur Neckar-Enz-Stellung. Seit 10 Jahren gehören die regelmäßigen Öffnungen des Museumsbunkers in der Brandhalde zu diesen Aktivitäten. Aber auch Veröffentlichungen, Artikel für die Presse und eine Homepage sind Medien zur Dokumentation und zur Erinnerung.

Im Museumsbunker wird der ursprüngliche Zustand aus den dreißiger Jahren gezeigt. Anhand zahlreicher Original-Exponate und einiger Ergänzungen wird dargestellt, welche Mittel und Ausrüstung für den erwarteten Verteidigungsfall zur Verfügung gestanden hätten.
Informationen zum Stellungsabschnitt Ro (Rotenacker Wald zwischen Bissingen und der Mündung des Leudelsbachs) runden das Bild ab.

Die Ausstellung geht aber auch auf die lokalen Ereignisse im Frühjahr 1945 ein.

Die folgende Abbildung zeigt die Anfahrt zum Museumsbunker.

Am 05. September 2010 lädt der Arbeitskreis Bunkerforschung des Geschichtsvereins Bietigheim –Bissingen e.V. wieder zum Tag der offen Tür in den Museumsbunker Ro1 in der Bissinger Brandhalde.

Der Museumsbunker, ein originalgetreu hergerichteter Kampfstand der Neckar-Enz-Stellung aus der Zeit von 1935- 38, ist von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Die Neckar-Enz-Stellung ist eine Verteidigungskonzeption aus den 20-er Jahren des vorigen Jahrhunderts, geprägt von den strengen Auflagen des Versailler Vertrags. Sie zielte darauf ab, mit möglichst wenig eigenen Kräften einen möglichst effizienten Widerstand zu leisten. Verwirklicht wurde die Verteidigungslinie jedoch erst 1935 – 38. Sie sollte im Bereich Neckar-Enz einen Angriff von Westen aufhalten. Die deutsche Expansionspolitik und der folgende Angriffskrieg machten die Stellung schnell unbedeutend. Während des Krieges dienten die Bauwerke teilweise der Zivilbevölkerung als Luftschutzräume.

Im Bereich der Ufer von Neckar und Enz finden sich noch heute zahlreiche Überreste dieser Verteidigungslinie, die kaum noch im Bewusstsein der Bevölkerung präsent ist. Anders als viele Bauwerke des Atlantikwall oder der Maginot-Linie waren die Bauten der Neckar-Enz-Stellung überwiegend kleine, den geografischen Gegebenheiten bestens angepasste Kampfstände, Unterstände und Scheinanlagen.

Als die Neckar-Enz-Stellung 1945 in die Kämpfe mit den amerikanischen und französischen Truppen verwickelt wurde, waren die Bauwerke wehrtechnisch bereits veraltet. Dennoch wurde teilweise erbittert im Bereich die Linie gekämpft (z.B. im Raum Gundelsheim, Talheim, jedoch nicht in Bietigheim und Bissingen) und der amerikanisch/französische Vormarsch verzögerte sich um mehrere Tage. Nach dem Krieg wurden die meisten der 450 Bauwerke gesprengt.

Der Arbeitskreis Bunkerforschung des Geschichtsvereins Bietigheim –Bissingen e.V. widmet sich seit 11 Jahren der Recherche zur Neckar-Enz-Stellung. Seit 10 Jahren gehören die regelmäßigen Öffnungen des Museumsbunkers in der Brandhalde zu diesen Aktivitäten. Aber auch Veröffentlichungen, Artikel für die Presse und eine Homepage sind Medien zur Dokumentation und zur Erinnerung.

Im Museumsbunker wird der ursprüngliche Zustand aus den dreißiger Jahren gezeigt. Anhand zahlreicher Original-Exponate und einiger Ergänzungen wird dargestellt, welche Mittel und Ausrüstung für den erwarteten Verteidigungsfall zur Verfügung gestanden hätten.
Informationen zum Stellungsabschnitt Ro (Rotenacker Wald zwischen Bissingen und der Mündung des Leudelsbachs) runden das Bild ab.

Die Ausstellung geht aber auch auf die lokalen Ereignisse im Frühjahr 1945 ein.

Die folgende Abbildung zeigt die Anfahrt zum Museumsbunker.

Weiter Infos findet Ihr unter:

forschungsgruppe-untertage und geschichtsverein-bietigheim-bissingen.
Auch der Arbeitskreis Bunkerforschung hat eine Website: arbeitskreis-bunkerforschung dort finden sich ein Grundriss des Museumsbunkers sowie zusätzliche Infos.

Fotos und Skizze, Forschungsgruppe-Untertage

Märchenfest im Blüba in Ludwigsburg, Thema: „Sei (k)ein Frosch – komm zum Märchenfest!“

Am Samstag, den 31.07.2010, und am Sonntag, den 01.08.2010, steht das Blühende Barock wieder ganz im Zeichen der Märchen. Das Gelände der Dauergartenschau wird zum Königreich für Kinder und Erwachsene gleichermaßen – in diesem Jahr dreht sich alles um das Märchen „Der Froschkönig“.

Am Sonntag 1.8. 2010 (11:00 – 17:00 Uhr) gibt es auf dem auf dem großen Südgartensee Schiffsmodelle des Schiffsmodellbau Club Ludwigsburg zu bewundern.

Infos findet Ihr unter: blueba.Marchenfest

Den Tipp hat uns Steffen zugeschickt, vielen Dank.

Fotos, Sabine und Klaus

Bunkerführung in Stuttgart Feuerbach 25.7.2010

Hochbunker FeuerbachAm Sonntag 25. Juli 2010 findet wieder eine Bunkerführung in Feuerbach statt.

Infos: schutzbauten-stuttgart/media/Einleger/2010.pdf

Foto, Klaus (Bei dem Foto handelt es sich um eine ältere Aufnahme, inzwischen wurde die Turmspitze erneuert)

Siehe auch: forschungsgruppe-untertage

Die Stadtbücherei Ost beteiligt sich ebenfalls an der Langen Ost Nacht 24.7.2010

Von 19 bis 23 Uhr werden deutsche Werbefilme aus dem Historischen Filmarchiv Filderstadt von Inge und Heinz Buschko gezeigt.

Der Eintritt ist FREI

Infos findet Ihr unter: stw/”Wer wird denn gleich in die Luft gehen?” HB-Männchen und Werbefilme bei “LON” in der Bücherei

Anfahrt: stuttgart/stadtbuecherei/ost

Schönbühlstr. 88 – Stuttgart Ost

Geschichtswerkstatt bei den NaturFreunden in Degerloch 10.7.2010

Das NaturFreundhaus war ja früher ein Wasserwerk und wurde dann von den NaturFreunden als Vereinsheim umgebaut. Gleich nebenan war früher das Gaswerk. Ein geschichtsträchtiger Ort also.
Heute fand nun im NaturFreundehaus eine Informationsveranstaltung zu den Themen Wasserwerk, Gaswerk, „Kolonie Falterau“ -
aus Degerlochs Geschichte um 1900 statt.
Trotz der noch zu erwartenden Hitze waren einige Besucher zu dieser Veranstaltung gekommen. Übrigens der angenehmste Ort war der Keller des NaturFreundehauses wo man die Wasserbecken des ehemaligen Wasserwerkes besichtigen konnte.
Hier nun ein paar Bilder von dieser sehr toll organisierten Geschichtswerkstatt.

Der Arbeitskreis Degerloch 1900 der im Dezember letzen Jahres gegründet und möchte die Geschichte Degerlochs für die Bevölkerung lebendig machen und einige noch erhaltene wichtige Gebäude schützen. Spenden werden übrigens auch gerne angenommen.

Im Anschluss fand noch eine Führung durch „Kolonie Falterau“ von 1911 satt.

Eine der ältesten Baugenossenschaften Württembergs schuf schon vor dem 1. Weltkrieg preiswerte und qualitätvolle Häuser für die
arbeitende Bevölkerung in Degerloch; die Falterau steht heute unter Denkmalschutz.
Führung durch Dr. Christine Breig, Autorin des Buchs „Die Falterau in Stuttgart-Degerloch“, 1992 (Das Buch ist leider nicht mehr im Handel erhältlich).

Für uns war es sehr lehrreicher Nachmittag, wir haben wieder viel über die Geschichte rund ums Gas- und Wasserwerk in Degerloch erfahren.

ViSdP und Kontakt für den „AK Degerloch 1900“: Helmut Doka, Ahornstr. 10, 70597 Stuttgart

Informationen gibt es unter:
Stuttgart-Stadtgeschichte/degerloch

Historische Karten zum Gaswerk: galerie-nieser/Kunsthandel/degerloch_damals

Siehe auch einen Zeitungsbeitrag: stz/-keine-baeder-duenne-waende vom 12.7.2010

Beiträge zu diesen Themen hier im Blog:
Der-Wasserturm-von-Degerloch, Kolonie-Falterau-aus-Degerlochs-Geschichte-um-1900 und Degerloch-Das-ehemalige-Gaswerk-soll-gerettet-werden-10-7-2010

Fotos, Sabine und Klaus

Degerloch, das ehemalige Gaswerk soll gerettet werden 10.7.2010

Wasserwerk, Gaswerk, „Kolonie Falterau“ – aus Degerlochs Geschichte um 1900

Die Degerlocher Bürger haben daher zu einer Besichtigung eingeladen.
Der „Arbeitskreis Degerloch 1900“ möchte die Geschichte Degerlochs für Sie lebendig machen und einige noch erhaltene wichtige Gebäude schützen.
So zum Beispiel das Degerlocher Wasserwerk von 1872, das Degerlocher Gaswerk von 1904 und die „Kolonie Falterau“ von 1911

Die Veranstaltung findet am  Samstag, 10.7.2010 von 13 – 17 Uhr in der Roßhaustr. 61 in Stuttgart Degerloch statt

Anfahrt: maps.google/Roßhaustraße 63, Stuttgart

Besichtigung und Erläuterungen, (Helmut Doka u.a.) und eine Führung durch Dr. Christine Breig, Autorin des Buchs  „Die Falterau in Stuttgart-Degerloch“, 1992.
Treffpunkt: Roßhaustr. 61, 14:00 Uhr

Hinweise findet Ihr unter stuttgart-stadtgeschichte/degerloch

Ich war heute in Degerloch und habe einige Fotos dieser tollen Gebäude gemacht. Dort traf ich auch einige Herren, die mir einiges zu diesem Gaswerk erzählen konnten. Ich hatte dann auch noch das Glück einige Schautafeln für den Samstag fotografieren zu dürfen. Die Veranstalter haben sich einige Mühen gemacht und viel interessantes Material zusammen getragen. Erinnert mich an die Ausstellung im Muse-o Gablenberg.


Degerlocher Gaswerk von 1904
Der Brenn- und Leuchtstoff Gas brachte Degerloch Straßenbeleuchtung und Komfort im Haus, in Küche und Waschküche – lange vor dem Siegeszug der Elektrizität. Die Gebäude des Gaswerks sind gut erhalten, nur der Gaskessel fehlt. Der Gemeinderat hat den Verkauf beschlossen, der Bezirksbeirat war einstimmig dagegen!

Unsere Berichte zu Gasturm, Gaswerk und Gaskessel


Degerlocher Wasserwerk von 1872
Eine wahre Revolution im täglichen Leben der Degerlocher vor 140 Jahren! Sie beendete die Degerlocher Wassernot mit dem Bau des ältesten Wasserwerks auf den Fildern durch die Gemeinde Degerloch. Das „Dampfhaus“ existiert noch, ebenso die eindrucksvollen unterirdischen Sammelbecken von 1872.

An dieser Stelle möchte ich mich nochmals bei den freundlichen Herren bedanke für die umfangreichen Infos.

Weiter geht es mit Kolonie-Falterau-aus-Degerlochs-Geschichte-um-1900

Siehe auch einen Bericht im stw/Für den Erhalt des historischen Degerloch – Neuer Arbeitskreis “Degerloch 1900″ gegründet

Den geschichtliche Teil dieses Beitrags stammt natürlich von AK Degerloch 1900 (siehe Einladung)
Einladung, „Arbeitskreis Degerloch 1900“
Fotos, Klaus

Mittelalterlicher Markt im Klosterhof Maulbronn 26./27.06.2010 – Bilder

Wir haben ja schon einen Veranstaltungshinweis auf den mittelalterlicher-markt-im-klosterhof-maulbronn-26-27-06-2010 gemacht, nun war Rainer heute dort und hat uns Bilder geschickt, wir glauben da müssen wir morgen auch mal hin.

Fotos, Rainer. Vielen Dank

Gaswerk in Cannstatt??? Hm, da forschen wir doch mal nach

Durch den Artikel in der Cannstatter-Zeitung zum Abriss des ehm. Straßenbahndepots und den dort zu erwartenden Altlasten eines Gaswerks haben wir uns auf die Suche nach Beiträgen oder Unterlagen zu diesem Gaswerk gemacht.

Da war doch auch eine Ausstellung im Muse-o, Ausstellung-zu-den-Stuttgarter-Gaskesseln-im-Muse-o-Gablenberg
Hier wurden wir bei unseren Aufnahmen die wir damals gemacht haben auch fündig. Der Historiker Gohl hat tolle Arbeit geleistet und auch die unbekannteren Gaswerke (Feuerbach, Degerloch etc.) ausführlich beschrieben.

Danach gab ist in Cannstatt drei Gaswerke (Mühlgrün-Insel, Martin-Luther-Straße und Daimler-Straße), sprich Grundstücke auf denen Gaswerke gebaut wurden. Wir interessieren uns aber für das Gründstück auf dem das Straßenbahndepot 2tes Bild) erbaut wurde. Hierzu haben folgendes gefunden:
proside.info/Altstandort Gasfabrik Cannstatt.pdf und proside.info/proside_cd/Historische Untersuchung Altstandort “Gasfabrik Cannstatt”.pdf

Da gibt es auch eine Broschüre der Stadt Stuttgart Gaswerke in Stuttgart.pdf
Siehe auch unsere Berichte zum Thema Gaskessel: gablenberger-klaus-blog/Gaskessel
Und die Presseberichte des Muse-o zur damaligen Ausstellung: muse-o unter Neuigkeiten, Meldungen im Archiv 2009 und 2008

Nun sind wir wieder etwas schlauer dank der guten Vorarbeit von Herrn Gohl, die Fotos stammen von der schon erwähnten Ausstellung im Muse-o. Die Karten auf den Fotos sind vom Amt für Umweltschutz und dürfen mit freundlicher Genehmigung hier veröffentlicht werden.

Fotos, Klaus

Heimatmuseum in S-Rotenberg am Sonntag, den 4. Juli geschlossen und Motorradgeschichte

Leider konnten die Bauarbeiten am Alten Schulhaus noch nicht abgeschlossen werden und das Gebäude wieder für die Öffentlichkeit freigegeben werden. Deshalb gibt es auch im JULI KEINE Ausstellungstermine.

Info: bürgerverein-untertuerkheim

Tolle Berichte und Fotos zum Thema Motorrad, Hermann Scheihing und Untertürkheim findet Ihr unter:

bürgerverein-untertürekheim/Fotos und Berichte zur Motorradgeschichte und wirtemberg/motorrad

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