Archive for the ‘Es war einmal’ Category

Geschützt: Wo isch denn dees 2498

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Führung „Stolpersteine auf der Gänsheide“ mit Gerhard Götze 11.09.2021

Info AgS-S

Initiative Stolpersteine Stuttgart Ost; Beginn: 15:00 Uhr, Ende: ca. 16:30 Uhr Die Initiative Stolpersteine Stuttgart Ost lädt ein zu Führungen am Tag des offenen Denkmals Für die kostenlosen Führungen ist eine vorherige Anmeldung erforderlich an info@stolpersteine-stuttgart-ost.de. Der jeweilige Treffpunkt wird nach der Anmeldung zusammen mit einer Bestätigung versandt.

Initiative Stolpersteine Stuttgart-Ost info@stolpersteine-stuttgart-ost.de.

www.stolpersteine-stuttgart-ost.de

Archivfoto

Tag des Denkmals 12.09.2021

Tag des offenen Denkmals

Liste der Denkmale in Stuttgart

Liste für Baden-Württemberg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Siehe auch den Bericht zur Michalekirche in Stuttgart Wangen>>>

Foto, Klaus

MUSE-O sucht Puppenküchen und Küchenfotos

Posted by Klaus on 19th August 2021 in Es war einmal, In und um Gablenberg herum

Info

Derzeit laufen die ersten Vorbereitungen für die Weihnachtsausstellung, die im November beginnen soll. Der Museumsverein fragt nun nach möglichen Exponaten.
Für ihre Winterausstellung lassen sich die Ausstellungsmacher in Gablenberg ja oft ein Thema einfallen, das ans Herz geht. Diesesmal soll es um Puppenküchen gehen und um die Geräte, die in der Küche verwendet werden, etwa Kühlschränke und Puppenherde. Solche Stücke möchte sich MUSE-O gerne von den Ostlerinnen und Ostlern ausleihen. Dabei würden sich die Kuratoren natürlich über schöne alte Stücke freuen, genau so aber auch über Nachkriegsmodelle (mit Badewanne unter der Spüle?) oder etwas „schräge“ Exponate wie moderne Plastikküchen von Barbie, Playmobil, Lego oder aus anonymer chinesischer Produktion. Und immer ist den Machern auch die Geschichte wichtig, die hinter dem Objekt steht: Was weiß man über die Entstehungszeit der Küche, wer hat damit gespielt, wie wurde sie weitergegeben?
Es wäre sehr erfreulich, wenn zahlreiche Puppenküchen aus möglichst vielen Epochen mit möglichst spannenden Geschichten zusammenkämen. Die MUSE-O-Leute streben aber darüber hinaus auch immer an, dass die Ausstellungen weitere Ebenen haben. So wollen sie schauen, ob sich mit den Exponaten die Mechanisierung und Elektrifizierung der Küche in den letzten mehr als 100 Jahren darstellen lässt. Auch ist zu fragen, ob Puppenküchen zeigen, wie in ihrer jeweiligen Zeit die Küchen wirklich ausgesehen haben – oder ob es nicht vielmehr darum geht, welche Küche man sich denn wünschen würde.
Und dann möchten die Ausstellungsmacher gerne einen Blick in die heutige Küche der Menschen hier im Stuttgarter Osten werfen – also nicht wirklich, sondern mit Hilfe eines Bildes. Schicken Sie uns ein Foto, wie Ihre Küche heute aussieht, klein oder groß, aufgeräumt oder in vollem Betrieb, einfach oder komfortabel: Jedes Bild ist willkommen. Und keine Scheu, wenn die Küche nicht so aussieht wie im Designerprospekt (in dem Menschen ja oft wie Störenfriede wirken). Damit sich wirklich niemand für seine vielleicht bescheidene Küche zu genieren braucht, werden wir nicht die Namen der Inhaber, sondern nur die Straße angeben.
Mögliche Leihgeber von Küchen und Kücheneinrichtungen werden herzlich gebeten, ihre Stücke dem Museumsverein über die Mailadresse ausstellungen@muse-o.de anzubieten. Die Kuratoren freuen sich besonders über Fotos und Größenangaben. Auch die Fotos von realen Küchen sollten an diese Mailadresse geschickt werden, versehen mit der Straßenangabe.
Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de
MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart

Fotos, Sabine

Premiere des Films „Doppelte Lücke“ in Gemeinderatssitzung

Posted by Klaus on 29th Juli 2021 in Es war einmal, Stuttgart

Presse LHS

In der Gemeinderatssitzung am 28. Juli wird erstmals der Film „Doppelte Lücke“ gezeigt, der neue Impulse zur Aufarbeitung von NS-Geschichte im Stuttgarter Rathaus geben soll. Der Kurzfilm wurde vom Kunstprojekt StolperKunst realisiert, das von der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber getragen wird.

Die Initiatorinnen und Initiatoren Julianna Herzberg, Adrian Schmidt, Harald Stingele, Jan Uplegger und Christian Werner weisen damit auf einen Handlungsbedarf in der städtischen Erinnerungskultur hin.

Foto, Daniel Strauch/Haus der Geschichte Baden?Württemberg – Seit 2018 untestützt das Hotel Silber als Erinnerungsort und lebendiges Zentrum die Erinnerungs- und Bildungsarbeit in Stuttgart.

Der Filmtitel „Doppelte Lücke“ bezieht sich auf eine tatsächliche Leerstelle in der Galerie der Oberbürgermeister im Stuttgarter Rathaus: Zwischen den beiden Porträts des bis 1933 amtierenden Karl Lautenschlager und Arnulf Klett, der ab 1945 Oberbürgermeister war, gibt es bisher keine erinnerungskulturelle Aufarbeitung der Rolle des NSDAP-Politikers Karl Strölin in der Landeshauptstadt. Darüber hinaus thematisiert das Filmprojekt die Absetzung der demokratisch gewählten Gemeinderätinnen und Gemeinderäte im Jahre 1933 und die Entlassung hunderter städtischer Mitarbeitenden aus politischen, antisemitischen oder rassistischen Gründen.

Die Initiatoren des Films sind bei der Premiere anwesend. Im Anschluss soll eine erste Diskussion zu der Frage stattfinden, wie die beschriebene „Doppelte Lücke“ im Stuttgarter Rathaus geschlossen werden kann.

Die Vorführung des Films steht auch im Zusammenhang mit dem städtischen Bemühen um die Erweiterung des erinnerungskulturellen Diskurses, in dessen Rahmen auch Themen wie Demokratiegeschichte, Rassismus oder Kolonialismus behandelt werden. Um die Erinnerungskultur in Stuttgart zu fördern, zu vernetzen und eine zukunftsweisende Konzeption für die Stuttgarter Erinnerungskultur zu entwickeln, ist im Juni im Kulturamt eine Koordinierungsstelle Erinnerungskultur eingerichtet worden.

MUSE-O: „Tankstellen“ schließen

Posted by Klaus on 28th Juli 2021 in Es war einmal, In und um Gablenberg herum

Pressemitteilung/Ankündigung

Am 1. August ist endgültig Schluss mit der Ausstellung „Super, voll!“, die zweimal wegen Corona schließen musste – und nun letztmalig zu sehen ist. Es gibt eine Abschlussveranstaltung.

Am kommenden Wochenende besteht zum letzten Mal die Möglichkeit, die präzise recherchierte und aufwändig inszenierte Schau über die Tankstellen im Stuttgarter Osten zu bewundern – ein Blick in 100 Jahre Lokal- und Technikgeschichte. Am Sonntag gibt’s um 15 Uhr eine kleine Finissage und um 15.30 Uhr eine Kuratorenführung.

Super, voll! Ein Jahrhundert Tankstellen im Stuttgarter Osten. Eine jetzt erweiterte MUSE-O-Ausstellung.
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart
Bis 1. August 2021; Sa, So 14-18 Uhr
Finissage am 1. August: 15 Uhr Finissage, 15.30 Uhr Kuratorenführung
Eintritt: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de

MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart

Fotos, Klaus

Muse-o – Exkursion zu Tankstellen-Standorten

Samstag, 12. Dezember 2020 um 13:00

Die Exkursion wurde leider coronabedingt ABGESAGT.

Gastgeber: Muse-O , Museumsverein Stuttgart-Ost

Eine Wanderung mit MUSE-O-Kurator Ulrich Gohl führt zu rund einem Dutzend Stellen im Stadtbezirk, an denen früher Stationen standen oder noch stehen. Die Teilnehmenden erfahren deren Geschichte und hören bunte Geschichten dazu – am 12. Dezember ab 13 Uhr.

In der Zeit, in der MUSE-O wie alle anderen Museen aus Corona-Gründen erneut schließen musste, haben die Ausstellungsmacher die Schau überarbeitet und erweitert. Außerdem hat der Kurator zusammen mit seinem Kabarettkollegen Martin Ehmann spannende und witzige Texte gesucht und gefunden, die sich mit Tankstellen im Allgemeinen und den Stationen des Stuttgarter Ostens im Besonderen befassen. Auch dabei wurde wieder deutlich, welch große Bedeutung das Thema für die Menschen des 20. Jahrhunderts hatte und teilweise heute noch hat: Dutzende von Filmen spielen an Tankstellen, in Hunderten von literarischen Werken kommen Tankstellen vor.

Die Exkursion bewegt sich im südlichen Teil des Stadtbezirks und beginnt in der Haußmannstraße. Man trifft sich vor dem Schaufenster des Puppentheaters Tredeschin (Hausnummer 134). Dann geht es in einem großen Bogen durch Ostheim hindurch und schließlich hinauf nach Gablenberg. Wer mag, kann nach dem ausgiebigen Spaziergang auch noch die Ausstellung im MUSE-O besuchen.

Für diese Führung ist eine schriftliche Anmeldung über die Homepage von MUSE-O (www.muse-o.de) zwingend erforderlich. Aus Gründen der Technik und des Gesundheitsschutzes sind nur maximal 20 Mitwanderer zugelassen. Sollte die Exkursion aus irgend einem Grund nicht stattfinden können, erfahren dies die Angemeldeten per Mail.

Tankstellen-Exkursion. Eine Begleitveranstaltung zur MUSE-O-Ausstellung „Super, voll! Ein Jahrhundert Tankstellen im Stuttgarter Osten“.
12. Dez. 2020, 13 Uhr
Treffpunkt: vor Haußmannstr. 134
Teilnahme frei, Spenden erwünscht

Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de

INFO>>>>
Fotos, Archiv

Eisenbahnausstellung im Stadtmuseum Bad Cannstatt – Komm‘ Weib! Steig‘ ei‘!

Cannstatt und die Geburt der „Schwäbischen Eisenbahn“ vor 175 Jahren
Dauer der Ausstellung Das Stadtmuseum Bad Cannstatt ist geschlossen bis 2.12.2020

Eine Ausstellung des Stadtmuseum Bad Cannstatt in Kooperation mit Pro Alt-Cannstatt e.V.
„Komm‘ Weib! Steig‘ ei‘!“ So verballhornten die Schwaben die Abkürzung „K.W.St.E.“, die sich an Wagen und Lokomotiven ihrer „Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahn“ befand. Bis überhaupt jemand einsteigen und mit dem Zug fahren konnte, hatte es im Königreich Württemberg aufreibende Diskussionen und nicht minder lange Planungen gegeben, spätestens seitdem 1835 die erste Eisenbahn auf deutschem Boden zwischen Nürnberg und Fürth verkehrte. Am 2. Oktober 1845 lief der erste Probezug über die Strecke Cannstatt-Untertürkheim, drei Wochen später am 22. Oktober wurde der reguläre Verkehr zwischen dem Cannstatter Bahnhof und Untertürkheim aufgenommen. König und Hofstaat fuhren schließlich am 20. November mit, als die Strecke bis Esslingen eingeweiht wurde…..

 Ort: Stadtmuseum Bad Cannstatt
Marktstraße 71/1
(„Klösterle-Scheuer“)
70372 Stuttgart-Bad Cannstatt

Öffnungszeiten
Mi 14 – 16 Uhr
Sa 14 – 17 Uhr
So 12 – 18 Uhr
Eintritt frei

Information
Tel. 0711 / 56 47 88
(während der Öffnungszeiten)
Anfragen für Gruppenführungen (Coronabedingungen)
Tel. 0711 / 216 25 800

>> PLAKAT <<

>> FLYER mit Programm <<

Weitere Infos:
stadtpalais@stuttgart.de
www.stadtpalais-stuttgart.de
www.stadtmuseum-badcannstatt.de
facebook.com/museumcannstatt

Geschützt: Zur Abwechslung mal wieder „Wo isch denn dees – Jetzt mit der Lösung

Posted by Klaus on 30th Oktober 2020 in Es war einmal

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175 Jahre Württembergische Eisenbahn – Open-Air-Ausstellung in der Fußgängerzone Untertürkheim

Die ursprünglich für den Fleggatreff konzipierte Ausstellung des Bürgervereins Untertürkheim zum 175. Jubiläum der „Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen“ im Jahr 1845 ist seit heute in den Schaufenstern der Widdersteinstraße 19 in Untertürkheim zu sehen – ein idealer Platz zu Corona-Zeiten.
Auf 10 Tafeln werden die Anfänge des Eisenbahnverkehrs vor 175 Jahren in Stuttgart, Cannstatt und Untertürkheim dargestellt.

Am 2. Oktober 1845 lief der erste Probezug über die Strecke Cannstatt-Untertürkheim, drei Wochen später am 22. Oktober wurde der reguläre Verkehr zwischen dem Cannstatter Bahnhof und Untertürkheim aufgenommen.
www.bv-untertuerkheim.de

Ausstellung in der Widdersteinstraße 19 – Foto: Enslin

 

mit freundlichen Grüßen

Klaus Enslin
Vorsitzender
Bürgerverein Untertürkheim e.V.

Bahnhofsfoto Klaus Rau

Siehe auch>>>>>
und Erste Württembergische Eisenbahnstrecke: 22. Oktober 1845 Cannstatt-Untertürkheim