Archive for the ‘Es war einmal’ Category

„Vier von hier“ die neue Ausstellung im Ortsmuseum Untertürkheim/Rotenberg

Ab dem 7. April die Ausstellung über bekannte und weniger bekannte Persönlichkeiten aus Untertürkheim

Alexander Beutter, der Albert Dulk, Eduard Fiechtner und Carl Schmauk

Die Biografien von vier herausragenden Männernaus unserer Heimat. Neben der heimatgeschichtlichen Dauerausstellung zur Orts- und Frühgeschichte, zu Weinbau, Gewerbe und Industrialisierung und natürlich zur Geschichte des Wirtembergs und seiner Grabkapelle wird im Alten Schulhaus in der Württembergstraße 312 auch wieder eine Sonder- ausstellung zu sehen sein. Sie steht in diesem Jahr unter dem Motto „Vier von hier“ und präsentiert mit zahlreichen Exponaten vier Persönlichkeiten, die für Untertürkheim und Rotenberg im 19. und 20. Jahrhundert prägend waren.

Alexander Beutter, der von 1891 bis 1926 als erster ständiger Pfarrer in Rotenberg wirkte, prägte den kleinen Ort unterm Wirtemberg auch als Musikfachmann, der den Kirchenchor und eine Theatergruppe begründete, den Bau des Gemeindehauses anstieß und mit der Begründung der Spar- und Darlehnskasse Rotenberg auch ganz weltliche Aktivitäten entwickelte. Er wurde 1926 Ehrenbürger der Gemeinde Rotenberg.

Von ganz anderem Holz war hingegen Albert Dulk. Er trat vor allem als Schriftsteller, Theaterkritiker, Literaturtheoretiker, Freidenker und als Vorkämpfer der erwachenden Arbeiter- und Sozialistenbewegung im Kaiserreich des 19. Jahrhunderts in Erscheinung. Von 1871 bis zu seinem Tod 1884 lebte das Multitalent, das auch als Weltenbummler und Athlet von sich reden machte, in Untertürkheim. Anlässlich seines 200. Geburtstags wird in diesem Jahr wieder der Untertürkheimer Albert-Dulk-Preis an eine Persönlichkeit verliehen, die ähnlich wie sein Namensgeber grenzüberschreitend wirkt.

Die Spuren, die Eduard Fiechtner in Untertürheim hinterlässt, wirken bis heute stark nach. Der letzte Schultheiß der damals noch selbstständigen Gemeinde Untertürkheim verantwortet nicht nur den Bau einer Wasserversorgungsanlage und des ersten gemeindeeigenen Elektrizitätswerks in Württemberg. Mit großem Verhandlungsgeschick erwirkte er 1904 die Ansiedelung der Daimler-Motoren-Gesellschaft auf Untertürkheimer Gemarkung – und damit eine schwungvolle Entwicklung des alten Wengerterorts.
1904 wurde er zum Ehrenbürger von Untertürkheim ernannt.

Der vierte im Bunde, Carl Schmauk ist ein echtes Untertürkheimer Eigengewächs. Geboren 1868 als Weingärtnersohn, lebte und arbeitete der Maler und Illustrator als freischaffender Künstler hier bis zu seinem Tod 1946. Er widmete sich in erster Linie der Porträt- und Landschaftsmalerei seiner engeren Heimat. Lokale Bedeutung erreichte sein Bild „Untertürkheimer Bergpredigt“, ein Kolossalgemälde in der Stadtkirche, das Jesus im Kreis Untertürkheimer Bürger darstellt.

Eröffnung ist am Sonntag, den 7. April um 11 Uhr, geöffnet ist an diesem Tag bis 16 Uhr. Führungen sind um 11 und 14 Uhr. Anschließend ist immer am ersten Sonntag von Mai bis September von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Die Ausstellung geht bis 8. Oktober. Führungen finden nach Absprache statt. Das Ortsmuseum (Alte Schule) befindet sich in der Württembergstraße 312.

Infos unter neckarufer.info und www.Bürgerverein Untertuerkheim.de

Siehe auch stuttgarter-wochenblatt/untertuerkheim-vier-von-hier

 Flyer downloaden

Bürgerverein

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Enslin
Bürgerverein Untertürkheim e.V.

Fotos, Blogarchiv

Eine Vortragsreihe in der Wangener Begegnungsstätte über Untertürkheim

Hallo miteinander,

in der Wangener Begegnungsstätte wird Klaus Enslin, Vorsitzender des Bürgervereins Untertürkheim berichtet über:

„Untertürkheim – vom Wengerterort zum Industriestandort“

Am Montag 11.02.19 um 19.00Uhr

Mit freundlichen Grüßen
Sarah Dalferth

Flyer, Begegnungsstätte

wangen-evangelisch.de/einrichtungen/begegnungsstaette/aktuelles

Filmabend im Hotel Silber: 20.Februar 2019, 18:30 Uhr

Posted by Klaus on 30th Januar 2019 in Es war einmal, Stuttgart

„Die Teichmanns – Ein Leben für die Menschlichkeit“. Film und Gespräch mit dem Filmemacher Ebbe Kögel.

Eine Kooperation des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg und der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber mit der Allmende Stetten

Eintritt 4,00 €

Erich Teichmann, Jahrgang 1930, erlebt als Dreijähriger, wie sein Vater Kurt, Gewerkschafter und SPD-Mitglied, von der Politischen Polizei aus der elterlichen Wohnung auf dem Weißenhof geholt wird. Er wird anschließend im Hotel Silber verhört und dann ins KZ Heuberg verschleppt.

Trotzdem bleibt Kurt Teichmann, der zum Umfeld des verfolgten SPD-Landtagsabgeordneten Erwin Schoettle gehört, nach seiner Entlassung zusammen mit seiner Frau „Dorle“ Seubert im Widerstand gegen die NS-Diktatur. Sie helfen jüdischen NachbarInnen und Kollegen, französischen Kriegsgefangenen und sowjetischen Zwangsarbeiterinnen.

Bei einem Rundgang mit Ebbe Kögel zu den damaligen Orten des Geschehens spricht Erich Teichmann über Zivilcourage und beherzten Alltagswiderstand in dunklen Zeiten.

Erich Teichmann ist im November 2018 verstorben.

Der Film entstand im Rahmen des Projekts „Dorfgedächtnis“ der Allmende Stetten.

 

Herzliche Grüße

Im Namen des Vorstandes der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V.

Harald Stingele und Elke Banabak

Figurensammler im MUSE-O

Pressemitteilung/Terminankündigung

Anlässlich der Ausstellung über „Werbemännchen und –frauchen“ lädt MUSE-O zu einem Sammlertreffen ins Alte Gablenberger Schulhaus: am Samstag, dem 9. Februar.

Unter dem Titel „Bruno, Antje und der Weiße Riese“ zeigt der Museumsverein Stuttgart-Ost derzeit eine Ausstellung über Werbefigu-ren. Rund 40 verschiedene Charaktere – Kultfiguren wie Bibendum, Bruno und Frau Antje, aber auch weniger bekannte Typen wie die Farbschlurfe, der Bonduelle-Gartenmeister oder Koxi – werden darin vorgestellt; der Kurator (und Figuren- sammler) Ulrich Gohl hat ihre Geschichte erforscht und stellt sie in knappen Texten vor. Von gut einem Dutzend Figuren liegen auch Filme vor, die auf kleinen Bildschirmen direkt bei den Exponaten abgerufen werden können.
Diese attraktiv gemachte Ausstellung nehmen die Veranstalter zum Anlass, Figurensammler in ihr Museum einzuladen: auf Samstag, den 9. Februar. Um 14.30 Uhr gibt’s eine kleine Begrüßung, um 15 Uhr führt der Kurator die Sammlerkolleginnen und –kollegen durch die Ausstellung; die Führung wird sich an deren Wünschen orientieren. Trotzdem sind natürlich auch alle anderen Interessierten dazu herzlich eingeladen.
MUSE-O bittet die Sammlerinnen und Sammler auch, ihre Dubletten zum Tausch oder zum Verkauf mitzubringen. Die Veranstalter stellen gerne kostenlos Tische zur Verfügung, die am Rande der Ausstellung aufgestellt werden können. Dafür ist aber aus organisatorischen Gründen zwingend Voranmeldung nötig (ausstellungen@muse-o.de).

Bruno, Antje und der Weiße Riese. Werbemännchen und –frauchen. Eine MUSE-O-Ausstellung
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart
Bis 3. März 2019
Geöffnet Sa, So 14-18 Uhr
Figurensammler-Treffen am Samstag, 9. Februar, ab 14 Uhr
Eintritt: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de

MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart

((Legende:))
Ein Blick in die Ausstellung mit (unter anderem) dem Tchibo-Kaffee-Experten, dem Sandeman-Don und der West-Domina. Foto: Gohl

NS-Strafjustiz: Eröffnung des neuen Erinnerungsortes vor und im Landgericht Stuttgart in der Urbanstraße am 30. Januar 2019

Posted by Klaus on 20th Januar 2019 in Es war einmal, Stuttgart

Seit Anfang der 90-er Jahre setzt sich unser Mitglied Fritz Endemann, ehemaliger Richter am Verwaltungsgericht, hartnäckig für die Erinnerung an die NS-Strafjustiz in Stuttgart und ihre Opfer ein. Lange erinnerte nur ein kaum lesbarer Schriftzug vor dem Eingang. an die dort Hingerichteten. Jetzt ist es endlich so weit. Nach jahrelangen Vorstößen  von Fritz Endemann und Alfred Geisel wurde das Justizministerium aktiv. Vor dem G(ebäude werden auf vier Stelen salle Hingerichteten namentlich genannt. Und im ersten Stock des Landgerichts eröffnet am 30. Januar 2019 eröffnet im Landgericht Stuttgart eine Dauerausstellung des Hauses der Geschichte über die NS-Justiz. Sie erinnert an die 423 Menschen, die von 1933 bis 1944 im Lichthof des alten Justizgebäudes hingerichtet wurden. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die nationalsozialistische Strafjustiz. Allein das Sondergericht Stuttgart fällte über 140 Todesurteile. Die Dauerausstellung im Landgericht dokumentiert nicht nur die Radikalisierung der Strafjustiz in der NS-Zeit. Sie beleuchtet auch die Biografien von Richtern und Staatsanwälten, die an Todesurteilen mitgewirkt hatten und nach 1945 wieder Karriere im Justizdienst machten. Ein eigener Erinnerungsort ist den jüdischen Juristinnen und Juristen aus dem Landgerichtsbezirk Stuttgart gewidmet, die verfolgt,entrechtet und ermordet wurden oder zur Emigration gezwungen waren.
Offen bleibt der Umgang mit dem Hinrichtungsort im Hof des Langerichtes, der zur Zeit – völlig unwürdig – als Parkplatz genutzt wird.
Mehr zur Auseinandersetzung um den Erinnerungsort im Landgericht dinden Sier in einem ausführlichen Artikel von Oliver Stenzel:  https://www.kontextwochenzeitung.de/zeitgeschehen/378/verschleppte-erinnerung-5170.html

Herzliche Grüße

Im Namen des Vorstandes der Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber e.V.

Harald Stingele und Elke Banabak

Gedenken an Königin Katharinas 200.Todestag: Feierstunde am 9. Januar

Info der Stadt Stuttgart

Der 9. Januar ist der Todestag der württembergischen Königin Katharina, die bis heute bei vielen Menschen populär ist: 2019 jährt sich ihr Tod zum 200. Mal. Mit einer öffentlichen Gedenkfeier in der Grabkapelle auf dem Württemberg erinnert das Land Baden-Württemberg an den Todestag dieser ungewöhnlichen Monarchin, die am Beginn des 19. Jahrhunderts vieles bewegte.

Um 15 Uhr beginnt die Feier, bei der im Rahmen einer Kranzniederlegung Ministerialdirektor Jörg Krauss vom Ministerium für Finanzen sprechen wird. Außerdem singt der Philharmonische Chor Fellbach und es werden Originaltexte zur Beisetzung der Königin zu hören sein. Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg laden alle Interessierten ein, an der Feierstunde für Katharina von Württemberg teilzunehmen.

Foto, Blogarchiv Sabine

Ein langer Weg liegt hinter uns: Das Hotel Silber wird am 3. Dezember eröffnet

Es ist es ist so weit, das Hotel Silber wird als Erinnerungsort und als Lernort eröffnet. Das ist alles andere als selbstverständlich und hat heute eine politische Dringlichkeit bekommen, die wir uns vor zehn Jahren nicht vorgestellt hatten. Ein langer Weg liegt hinter uns, seit vor 10 Jahren bekannt wurde, dass das Hotel Silber abgerissen werden solle.  Einen ausführlichen Überblick über die Entstehungsgeschichte veröffentlichte am 28.11.18 Oliver Stenzel in der Kontextwochenzeitung: Siehe: https://www.kontextwochenzeitung.de/kultur/400/vom-ort-der-taeter-zum-lernort-5513.html

Gestern wurde dieser neue Ort im Herzen Stuttgarts den Medien vorgestellt. Die gemeinsame Pressemitteilung zur Eröffnung finden Sie auf unserer Website unter http://hotel-silber.de/?p=2654. Das Interesse und die Resonanz war groß. Auf unserer Website finden Sie einige Links zu Veröffentlichungen.

Die offizielle Eröffnungsveranstaltung mit geladenen Gästen findet am Montag, 3. Dezember statt.  (Bitte fragen Sie nicht mehr nach Einladungen; die Veranstaltung ist „ausgebucht.“)

Der offiziellen Eröffnung folgt dann eine Eröffnungswoche vom 4. Bis 9. Dezember mit einem vielfältigen Programm. Das Programm finden Sie auf unserer Website unter: http://hotel-silber.de/?p=2654

Nun gilt es das Haus mit Leben zu füllen. Dazu wollen wir Sie herzlich einladen.

Info:  Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber

Unsere Berichte zum Hotel Silber und geschichtsort-hotel-silber.de/

Info, facebook.com/hausdergeschichte und http://hotel-silber.de/?p=2654

Foto, Blogarchiv Klaus

Gedenkfeier zum 77. Jahrestag des Beginns der Deportation der Württemberger und Stuttgarter Juden

Posted by Klaus on 27th November 2018 in Es war einmal, Stuttgart, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Info der Stadt Stuttgart

Rund tausend württembergische Juden sind am 1. Dezember 1941 vom Killesberg aus in das Konzentrationslager Riga deportiert worden. Fast alle wurden in den folgenden Jahren ermordet. Weitere tausend jüdische Bürger traten 1942 von hier aus ihren Leidensweg an. Zur Erinnerung findet am Freitag, 30. November, 12 Uhr eine Feierstunde am Gedenkstein im Höhenpark statt.
Sie steht unter dem Leitgedanken „Zukunft braucht Erinnerung“ und wird gestaltet von der Evangelischen Vorsitzenden der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ), der Bürgermeisterin für Jugend und Bildung, Isabel Fezer, Pfarrer Jochen Maurer, Leiter der Evangelischen Kirchengemeinde Stuttgart-Nord, Michael Kashi, Vorstandsmitglied der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs (IRGW), sowie Schülerinnen und Schülern der Klasse 10 an der Freien Waldorfschule am Kräherwald.

Foto, Blogarchiv Klaus

Hotel Silber – Eröffnungswoche

Posted by Klaus on 10th November 2018 in Es war einmal, Fotos, Stuttgart

Das Programm der „Hotel Silber“-Eröffnungswoche ist da:
http://hotel-silber.de/wp-content/uploads/2018/11/HOTEL_SILBER_Programm-Er%C3%B6ffnungswoche.pdf
Noch ist das Gebäude des ehemaligen Gestapo-Hauptquartiers in Stuttgart eine Baustelle – am 4.12. wird es als Ort historisch-politischer Bildung mit Dauerausstellung zu Polizei und Verfolgung eröffnet.

Unsere Berichte zum Hotel Silber und geschichtsort-hotel-silber.de/

Info, facebook.com/hausdergeschichte und http://hotel-silber.de/?p=2654

Plakat, Hotel Silber
Fotos, Klaus

„Erinnerungsprojekt zum 80. Jahrestag der Pogromnacht am 9. November 2018“

Pressemitteilung Stadtjugendring Stuttgart e.V.

Erinnerungsprojekt zum 80. Jahrestag der Pogromnacht am 9. November 2018 – Stuttgarter Schülerinnen und Schüler gedenken

In der Nacht vom 9. November auf den 10. November 1938 wurden in Stuttgart und Bad Cannstatt, ebenso wie an vielen anderen Orten im Deutschen Reich, mit Billigung und Unterstützung der kommunalen Behörden Synagogen angezündet und zerstört, jüdische Geschäfte geplündert und hunderte Menschen jüdischen Glaubens in das Konzentrationslager Dachau verschleppt.
In Erinnerung und im Gedenken an die Pogromnacht haben sich Frau Prof. Barbara Traub (IRGW) und Frau Bürgermeisterin Isabel Fezer (GCJZ) mit den beiden kommunalen Jugendhilfeträgern Lernort Geschichte (StjG) und Stadtjugendring Stuttgart e.V. (SJR) zusammengetan, um über die zentrale Gedenkveranstaltung hinaus in Kooperation mit weiterführenden Schulen in Stuttgart dezentrale Veranstaltungen anzustoßen und zu organisieren. Außerdem beteiligen sich 30 zivilgesellschaftliche und staatliche Organisationen, Initiativen und Institutionen, welche die teilnehmenden Schulen bei den Vorbereitungen oder am 09.11.2018 selbst inhaltlich unterstützen. Oberbürgermeister Fritz Kuhn hat die Schirmherrschaft für das Projekt übernommen.

Knapp 30 Stuttgarter Schulen beteiligen sich an dem Erinnerungsprojekt zum 80. Jahrestag der Pogromnacht am 09.11.2018. Von Gedenkaktionen rund um Stolpersteine für jüdische Bürger*innen über Stadtrundgänge, Lesungen und Workshops bis hin zu von Schülerinnen und Schülern konzipierten Ausstellungen, eigens erarbeiteten Theaterstücken und einer Filmvorführung des Filmes „Blut muss fließen“, der sich mit aktuellen Formen von Antisemitismus beschäftigt – am 09.11.2018 wird im Rahmen des Projektes auf sehr vielfältige Art und Weise an die Ereignisse der Pogromnacht erinnert.

Für weitere Informationen können Sie sich an uns wenden:

Stadtjugendring Stuttgart e.V.
Friederike Hartl
Tel.: 0711/2372631
E-Mail: friederike.hartl@sjr-stuttgart.de

Foto, Blogarchiv Klaus