Archive for the ‘Es war einmal’ Category

Geschützt: Wo isch denn dees 334 – Sonntagsfragen von Udo

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Rund 7.500 Denkmale öffnen ihre Türen am Tag des offenen Denkmals am 10. September

Tag des Denkmals

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pressemitteilung
Rund 7.500 Denkmale öffnen ihre Türen

Am 10. September ist bundesweit Tag des offenen Denkmals

Am 10. September öffnen in ganz Deutschland rund 7.500 historische Baudenkmale, Parks oder archäologische Stätten ihre Türen. Das teilt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz in Bonn als bundesweite Koordinatorin der Aktion mit.

In diesem Jahr steht der Tag des offenen Denkmals unter dem Motto „Macht und Pracht“. Das Motto bezieht sich auf Denkmale, die weltliche und religiöse Machtverhältnisse abbilden: prächtige Schlösser, mächtige Kirchen, Patrizierhäuser mit aufwendigem Bauschmuck oder große historische Fabrikhallen. Es öffnen aber auch Denkmale ihre Türen, an denen sich Machtmissbrauch erklären lässt und solche, die an die Armut und Ohnmacht ihrer Zeit und Bewohner erinnern.

Das aktuelle bundesweite Programm ist ab sofort unter www.tag-des-offenen-denkmals.de zu finden. Dort kann man sich alle teilnehmenden Denkmale einer Region anzeigen lassen, nach Denkmalkategorien suchen und über einen Merkzettel persönliche Denkmaltouren zusammenstellen. Die mobile Nutzung vor Ort ermöglicht eine kostenfreie App.

Der Tag des offenen Denkmals ist der deutsche Beitrag zu den European Heritage Days unter der Schirmherrschaft des Europarats. Alle 50 Länder der europäischen Kulturkonvention beteiligen sich im September und Oktober an dem Ereignis. Seit 1993 koordiniert die Deutsche Stiftung Denkmalschutz den Tag des offenen Denkmals in Deutschland.

Der große Erfolg des Tags des offenen Denkmals wird getragen vom partnerschaftlichen Miteinander der lokalen und regionalen Veranstalter wie Vereinen und Ehrenamtlichen, Kirchengemeinden, Denkmalbesitzern, Denkmalnutzern und Denkmalbehörden.

Der Tag des offenen Denkmals ist eine eingetragene Marke der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Weitere Informationen, diese Pressemeldung und Bilder unter:

www.tag-des-offenen-denkmals.de · www.denkmalschutz.de

Plakat vom Veranstalter

Geschützt: Wo isch denn dees 333 – Rätsel von Udo

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Geschützt: Wo isch denn dees 332 – Sonntagsrätsel von Udo

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Geschützt: Wo isch denn dees 331 – Sonntagsfragen von Udo

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Geschützt: Wo isch denn dees 330 – Sonntagsfrage von Udo

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Geschützt: Wo isch denn dees 329 – Sonntagsrätsel von Udo

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Gedichtlesung am 23. Juni 2017 an der Grabkapelle auf dem Württemberg – Doris Grau rezitiert Liebeslyrik

Grabkapelle-Würt2Auf eine romantische Reise durch die Liebeslyrik nimmt Doris Grau ihr Publikum mit, wenn sie an einem Sommerabend romantische Gedichte aus vielen Jahrhunderten vorträgt. Im Freien vor der Grabkapelle begleiten sie zwei Musikerinnen zu der Poesie von William Shakespeare und Wystan Hugh Auden über Eduard Mörike bis hin zur schwäbischen Liebeslyrik. Dafür könnte kaum ein Ort passender sein als die Grabkapelle, die König Wilhelm I. einst als „Monument ewiger Liebe“ für seine jung verstorbene Frau Katharina errichten ließ.

WEITERE INFORMATIONEN
Gedichtlesung an der Grabkapelle auf dem Württemberg

HINWEIS
Die Grabkapelle auf dem Württemberg liegt in den Weinbergen und verfügt über keine Parkplätze. Die Staatlichen Schlösser und Gärten empfehlen daher die Anfahrt mit den Bussen der Linie 61 der VVS ab Untertürkheim.
www.vvs.de

Foto, Sabine

Geschützt: Wo isch denn dees 328 – Sonntagsrätsel von Udo

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Land feiert 200 Jahre Erfindung des Fahrrads

Posted by Klaus on 13th Juni 2017 in Allgemein, Es war einmal, Fotos

Info Staatsministerium

Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Verkehrsminister Winfried Hermann haben im Mannheimer Trafowerk gemeinsam mit 300 Gästen aus Politik, Gesellschaft, Sport und Wirtschaft den 200. Geburtstag der Erfindung des Fahrrads gefeiert. Die Jungfernfahrt vor 200 Jahren markiere den Urknall der individuellen Mobilität, so Kretschmann.

Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Verkehrsminister Winfried Hermann feierten im Mannheimer Trafowerk gemeinsam mit 300 Gästen aus Politik, Gesellschaft, Sport und Wirtschaft den Geburtstag der Erfindung des Fahrrads.

Auf den Tag genau vor 200 Jahren (am 12. Juni 1817) hatte sich der Karlsruher Karl Drais mit der Laufmaschine, einer Urform des heutigen Fahrrads, auf eine Tour von seinem Wohnhaus in den Mannheimer Quadraten zum etwa sieben Kilometer entfernten Schwetzinger Relaishaus gewagt. „Diese Jungfernfahrt markiert den Urknall der individuellen Mobilität“, so Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

„Heute ist das Fahrrad ein Lifestyle-Produkt. Radfahren wird als Tätigkeit betrachtet, die nicht nur gesund, sondern auch klimaschonend ist und richtig viel Spaß macht. Über Kurzstrecken ist es konkurrenzlos schnell und konkurrenzlos praktisch“, sagte der Ministerpräsident. „Das Rad birgt ein großes Potential Luftschadstoffe, Staus, und Lärm deutlich zu reduzieren und die allgemeine Lebensqualität zu verbessern. Das Ziel ist klar: Der Radverkehrsanteil soll steigen, bis 2020 auf 16 Prozent und bis 2030 auf 20 Prozent. Auf dem Weg zu diesen Ziel ist der heutige Tag, der 200. Geburtstag des Fahrrads, natürlich eine besondere Wegmarke.“

Land investiert verstärkt in Radschnellverbindungen

Weshalb der gesellschaftliche Trend zu mehr Radverkehr und Entwicklungen wie die Elektrifizierung und Digitalisierung dazu beitrage, dass das Fahrrad in Zukunft eine noch größere Rolle spielen werde, erläuterte Verkehrsminister Winfried Hermann: „Das Land investiert beispielweise verstärkt in Radschnellverbindungen, um unter anderem das große Potenzial der Elektrofahrräder für Pendlerinnen und Pendler besser nutzen zu können. Überdachte Abstellplätze an Bahnhöfen oder BikeSharing-Angebote in Kommunen rücken das Fahrrad als selbstverständliches Fortbewegungsmittel in den Vordergrund.“ Zudem stellte der Verkehrsminister ein Fahrrad und ein E-Bike aus heimischer Produktion vor: „Die Komponenten wurden weitgehend von Lieferanten bezogen, die ihren Sitz in Baden-Württemberg haben. Der kreative Geist des Fahrraderfinders Karl Drais ist in den zahlreichen Unternehmen der Fahrradwirtschaft auch heute noch in Baden-Württemberg sehr lebendig.“

Weitere Informationen

Bereits seit Beginn des Jahres hatten das Land und viele weitere Partner mit zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen das Jubiläumsjahr 2017 genutzt, um das Fahrrad ins Rampenlicht zu rücken. Die Jubiläumsfeier und das am Wochenende zuvor stattfindende Bürgerfest „Monnem Bike – DAS FESTIVAL“ der Stadt Mannheim bilden den Höhepunkt im Rahmen der landes- und auch bundesweiten Feierlichkeiten zum Fahrrad-Jubiläum 2017. In den nächsten Wochen und Monaten finden weitere Veranstaltungen statt.

Fahrrad-Jubiläum 2017 Baden-Württemberg: 200 Jahre Fahrrad

Fotos, Sabine