Einladung zur Ringvorlesung des Studien- bereichs New Media im Wintersemester 2019/20

„NIE NUR NEU“ – Referent/innen geben Einblicke in ihre berufliche und künstlerische Entwicklung und aktuelle Tätigkeit in New Media Arts and Design.

Kuratiert von Prof. Mario Doulis und Prof. Olia Lialina. www.merz-akademie.de/veranstaltungsreihen/nie-nur-neu

Dienstag, 26.11.2019, 19:30 Uhr, Aula der Merz Akademie, Teckstraße 58, 70190 Stuttgart, Eintritt frei.
Friedemann Banz (Künstlerkollektiv Banz&Bowinkel, Berlin): the virtual void as artistic space

In seinem Vortrag stellt Friedemann Banz zwei Werkserien vor, anhand derer er die Entwicklung von der analogen Malerei hin zur digitalen Arbeit veranschaulicht. Dies sind zum einen die „Bodypaints“, aufgezeichnete und virtuell rekonstruierte Beweg- ungsaufzeichnungen, mithilfe derer Flüssigkeitssimulationen gesteuert werden. Zum anderen seine Serie „Bots“, in denen augmentierte Muster als Terrain für Avatare fungieren, die dort minimalistische Performances aufführen, welche vom Computer in Echtzeit gesteuert werden.

Zu Friedemann Banz Vortrag gibt es auch einen Livestream, für alle, die nicht zum Vortrag kommen können (am 26.11. ab 19:30 Uhr): https://www.merz-akademie.de/live/

Weitere Termine der Ringvorlesung:

Dienstag, 10.12. / Tracy Rolling (Experience Director): “The More Things Change …”

Dienstag, 17.12. / Auriea Harvey (3D-Künstlerin): „Endless Worlds“

Viele Grüße aus der Merz Akademie!

Jasmin Stiegler, Melanie Harzendorf
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Plakatgestaltung: Jule Brandhuber

Deutsche Tierschutzgesetze entsprechen nicht den EU-Standards

Posted by Klaus on 22nd November 2019 in Allgemein

Info

Die in Deutschland geltenden Gesetze zu Tierversuchen entsprechen nicht den europäischen Standards. Daher wurde ein Vertragsverletzungsverfahren der EU gegen Deutschland eingeleitet. Landestierschutzbeauftragte Julia Stubenbord hofft, dass die Anpassung der gesetzlichen Vorgaben hilft, die Anzahl der Tiere im Tierversuch zu senken.

„Nach den Aufnahmen über Zustände in einem Versuchslabor für pharmakologische- und toxikologische Testungen bei Hamburg ist das Thema Tierversuche wieder medial präsent, auch mit dem Hintergrund, dass Deutschland die gesetzlichen Vorgaben der EU nicht vollständig umgesetzt hat“, so die Landesbeauftragte für Tierschutz Dr. Julia Stubenbord am 20. November.

In Videos aus dem Labor, ist nach Einschätzung der Tierärztin zu erkennen, dass die Hunde, Katzen und Affen in dem Labor nicht gesetzeskonform gehalten wurden. Mittlerweile hat das Labor die Arbeit eingestellt, eine endgültige Schließung wurde mit den zuständigen Behörden für Anfang 2020 vereinbart.

Vorgaben der EU werden in Deutschland nicht oder nicht vollumfänglich umgesetzt

Vorgaben für die Haltung von Versuchstieren, für die Sachkunde des Personals und für Genehmigungsverfahren für Tierversuche ergeben sich aus der nationalen Tierschutz-Versuchstierverordnung in Verbindung mit der EU-Tierversuchsrichtlinie. Einrichtungen, in denen Tierversuche durchgeführt werden, unterliegen der Aufsicht der zuständigen Veterinärbehörden.

„Die in Deutschland geltenden Gesetze zu Tierversuchen sind in einigen Punkten unter dem Tierschutzniveau der EU“, so Stubenbord. Da mehrere Vorgaben der europäischen Tierversuchsrichtlinie in Deutschland nicht oder nicht vollumfänglich umgesetzt wurden, läuft gegen Deutschland ein sogenanntes Vertragsverletzungsverfahren. Ein solches kann die EU-Kommission einleiten, wenn ein Mitgliedsstaat die Maßnahmen zur vollständigen Umsetzung einer Richtlinie nicht mitteilt oder einen mutmaßlichen Verstoß gegen das EU-Recht nicht behebt.

Nationales Recht soll angepasst werden

Hauptkritikpunkte an den deutschen Vorschriften im Bereich Tierversuche sind dabei etwa die Tatsachen, dass bestimmte Versuche, die nach den EU-Vorgaben einer Genehmigung bedürften, in Deutschland nur anzeigepflichtig sind oder dass es bei schwerbelastenden Tierversuchen keine Beschränkung gibt.

Die Bundesregierung räumte ein, dass Bestimmungen der EU-Richtlinie „nicht hinreichend deutlich“ umgesetzt worden seien. Deswegen soll das nationale Recht jetzt entsprechend angepasst werden. Die Änderungen könnten Ende des nächsten Jahres in Kraft treten. „Die Anpassung der gesetzlichen Vorgaben und die weitere Forschung zu Alternativen zum Tierversuch ist ein Weg die Anzahl der Tiere im Tierversuch zu senken“, hofft Stubenbord.

Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz: Landesbeauftragte für Tierschutz

Foto, Sabine

Feuriger Elias – Dampfzugfahrten Ludwigsburg – Esslingen 15.12.2019

15. Dezember 2019 von 10:19 bis 18:51

Infos: Adventsfahrten 2019

Junge Talente spielen Klassik auf hohem Niveau

Presseinfo

  • Am 25. November 2019 findet im Mercedes-Benz Museum zum zehnten Mal das Benefizkonzert „Konzertive“ statt
  • Aktuelle junge Preisträgerinnen und Preisträger renommierter Musikwettbewerbe sowie Ehemalige der Stuttgarter Musikschule und vergangener Konzertiven spielen ein hochkarätiges Programm
  • Jubiläumsmotto: „10 years is not enough“
  • Ausgerichtet von der Stuttgarter Musikschule und dem Rotary Club Stuttgart Fernsehturm mit Unterstützung des Mercedes-Benz Museums

Stuttgart. 2010 findet die erste Konzertive im Mercedes-Benz Museum statt. Von Beginn an dient sie der umfassenden Talentförderung: Junge Ausnahmemusikerinnen und -musiker erhalten hier eine Bühne für ihre hoch- klassigen Darbietungen. Gleichzeitig sammelt die Veranstaltung Geldmittel zur Förderung weiterer junger Schülerinnen und Schüler, denn der Eintrittserlös sowie Spenden kommen vollständig der Begabtenförderung der Stuttgarter Musikschule zu. Seit ihrer Premiere hat die Konzertive mehr als 100.000 Euro eingenommen.

Die Konzertive am 25. November 2019 beginnt um 19 Uhr im Mercedes-Benz Museum. Einlass ist ab 18:15 Uhr. Eintrittskarten sind per E-Mail an fernsehturm@rotary1830.org erhältlich. Für Erwachsene kosten sie 25 Euro und für Kinder 10 Euro. Darüber hinaus sind Spenden zur musikalischen Nachwuchsförderung willkommen. Konzertbesucher können kostenfrei das Museumsparkhaus nutzen.

Erfolgreich bei renommierten Wettbewerben

Alle Interpreten besitzen trotz ihres jungen Alters eine langjährige musikalische Erfahrung. Sie haben bei erstklassigen Dozenten Unterricht erhalten und waren erfolgreich bei renommierten Musikwettbewerben, etwa „Jugend musiziert“.

Am 25. November 2019 treten diese jungen Musikerinnen und Musiker der Stuttgarter Musikschule im Mercedes-Benz Museum auf: Paula Börtlein (Viola), Hanming Deng (Klavier), Finn Kiefl (Schlagzeug), Yannick Kleinert (Saxophon), Nora Liebhäuser (Violine), Amélie Schöpf (Violine), Hanna Schulte (Klavier) und Sara Spöhr (Violoncello).

Außerdem bereichern Ehemalige der Stuttgarter Musikschule die Konzertive: Julius Engelbach (Klarinette), Till Hoffmann (Klavier), Julia Hoover (Violine), Rebekka Irion (Klavier) und Luisa Schwegler (Violine).

Das Programm des Abends bietet Kompositionen von Ludwig van Beethoven, Jules Demersseman, Gene Koshinski, Max Reger, Pablo de Sarasate und Robert Schumann.

Foto, Daimler

Hesse-Bahn soll kommen

Info

Treffpunkt: Bahnhof RenningenIm Rahmen der Reaktivierung der Hermann-Hesse-Bahn bestätigen die Projektpartner die Realisierung bis Renningen und verständigen sich in Stufe zwei auf eine S-Bahn-Verlängerung bis Calw. Die Gremien aller beteiligten Partner müssen dem nun gefundenen Kompromiss noch zustimmen.

Die Reaktivierung der Württembergischen Schwarzwaldbahn (Hermann-Hesse-Bahn) ist einen entscheidenden Schritt vorangekommen. Nach intensiven Verhandlungen im Ministerium für Verkehr unter Leitung des Amtschefs Ministerialdirektor Prof. Uwe Lahl einigten sich Vertreter des Ministeriums, des Verbands Region Stuttgart und der Landkreise Calw und Böblingen sowie der Kommunen Renningen und Weil der Stadt auf eine gemeinsame Marschroute zur künftigen Schienenanbindung der Region Calw. Die anwesenden Repräsentanten, Roland Bernhard (Landrat des Landkreises Böblingen), Helmut Riegger (Landrat des Landkreises Calw), die Bürgermeister Wolfgang Faißt und Thilo Schreiber (Renningen und Weil der Stadt) sowie Dr. Nicola Schelling (Regionaldirektorin des Verbands Region Stuttgart) begrüßten die Einigung. Die Gremien aller beteiligten Partner müssen dem nun gefundenen Kompromiss noch zustimmen.

Möglichkeiten erhöhter Bundesförderungen nutzen

Die Partner haben sich darauf verständigt, nun gemeinsam auch die zweite Stufe eines S-Bahn-gerechten Ausbaus der Strecke bis Calw anzugehen und dafür die Möglichkeiten erhöhter Bundesförderungen für Streckenreaktivierungen und Elektrifizierungen von Bahnstrecken zu nutzen. Die Projektpartner vereinbarten, die verbleibenden Kosten zwischen dem Landkreis Calw und dem Verband Region Stuttgart entsprechend ihres Verantwortungsbereichs aufzuteilen. Das Land sagte zu, spätestens ab der Aufnahme des elektrischen Betriebs auch die Betriebskosten der Strecke nach dem Landesstandard zu fördern: „Damit ist der politische Weg frei – auch für eine Realisierung der S-Bahn nach Calw“, betonte Ministerialdirektor Prof. Uwe Lahl.  Bis zum zweiten Quartal 2020 sollen die Förderbedingungen geklärt werden.

Zuvor wird die Hermann-Hesse-Bahn nun so schnell wie möglich von Calw bis Renningen realisiert. Im Abschnitt zwischen Renningen und Weil der Stadt wird eine noch in Planung befindliche und in den Hauptverkehrszeiten verkehrende Express-S-Bahn den Vorrang erhalten. In allen übrigen Zeiten steuert die Hermann-Hesse-Bahn Renningen an. Der Renninger Bürgermeister Faißt sagt zu, unter diesen Prämissen nach Zustimmung des Gemeinderats die Klage gegen die Planfeststellung des Umbaus des Renninger Bahnhofs zurückzuziehen. Das Ministerium für Verkehr und der Zweckverband sagen zu, Gespräche zu führen, um die Züge der Hermann-Hesse-Bahn mit emissionsfreien Antrieben auszustatten.

Chance für emissionsfreie Antriebe

Ministerialdirektor Lahl begrüßte die Einigung: „Unser Werben für eine gute Lösung für diese wichtige Reaktivierung einer historischen Bahnstrecke trägt nun Früchte. Mein Dank geht an den Verband Region Stuttgart, die Landkreise Böblingen und Calw und die Stadt Renningen, die für diesen Kompromiss wichtige Schritte aufeinander zugegangen sind. Wenn alle beteiligten Gremien diesem Vorschlag zustimmen, wird die facettenreiche Historie der neuen Hermann-Hesse-Bahn am Ende eine Erfolgsstory werden.“

Eine besondere Chance bietet die Hermann-Hesse-Bahn für den Einsatz emissionsfreier Antriebe. Ministerialdirektor Lahl unterstrich: „Wenn die Beschlüsse gefasst sind, werden wir uns umschauen, welche Techniken für die Hermann-Hesse-Bahn in Frage kommen. Es gibt vielversprechende Neuentwicklungen wie Wasserstoffzüge oder batterieelektrische Züge, deren möglicher Einsatz geprüft werden soll. Der Klimaschutz und die Luftreinhaltung können gleichermaßen von solchen innovativen Konzepten profitieren.“

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Max-Eyth-See: Stadt informiert über Maßnahmen zur Verbesserung der Wasserqualität

Posted by Klaus on 21st November 2019 in Seen, Flüsse u. Brunnen in der Region Stuttgart, Stuttgart

Info

Die Landeshauptstadt arbeitet daran, den Max-Eyth-See als Naherholungsgebiet mit seinen vielfältigen Nutzungen zu erhalten. Wie die Wasserqualität verbessert und künftig noch intensiver überwacht werden kann, darüber haben sich Vertreter des Tiefbauamts und des Garten-, Friedhofs- und Forstamts sowie Bezirksvorsteher Ralf Bohlmann mit Interessengruppen und Vertretern des Bezirksbeirats Mühlhausen am Mittwoch, 20. November, bei einem Runden Tisch ausgetauscht.
Jürgen Mutz, Leiter der Bauabteilung Mitte/Nord im Tiefbauamt, sagte: „Wir wollen die Wasserqualität des Max-Eyth-Sees rasch verbessern und notwendige Maßnahmen kurzfristig umsetzen. Dazu haben wir das Gespräch mit den Akteuren des Sees gesucht und ihnen die geplanten Maßnahmen präsentiert. Der Austausch war sehr konstruktiv. Die Vertreterinnen und Vertreter haben unsere Maßnahmen begrüßt und gleichzeitig Anregungen eingebracht. Diese werden wir sorgfältig prüfen und klären, ob wir sie in die Planungen aufnehmen können.“

Die Verwaltung plant, bereits in 2020 Maßnahmen zur Verbesserung der Wasserqualität umzusetzen. Dazu zählen unter anderem stationäre Messsysteme, mit denen der Sauerstoffgehalt des Wassers besser überwacht werden kann, und eine Belüftungsanlage, die ab dem kommenden Jahr dauerhaft betrieben werden soll.

Die geplanten Maßnahmen hat die Verwaltung dem Gemeinderat im Ausschuss für Stadtentwicklung und Technik zur Vorberatung dargelegt. Der Gemeinderat wird am 20. Dezember darüber entscheiden. Der nächste Runde Tisch zum Max-Eyth-See soll im zweiten Quartal 2020 stattfinden.

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Ost – Auffahrunfall – zwei Verletzte

Posted by Klaus on 21st November 2019 in In und um Gablenberg herum

Polizeibericht 21.11.

Ein 71 Jahre alter Ford-Fahrer ist am Donnerstag- vormittag (21.11.2019) im Schwanenplatztunnel auf den Subaru eines 46-Jährigen aufgefahren und hat sich dabei schwere Verletzungen zugezogen. Der 46-Jährige fuhr gegen 09.45 Uhr mit seinem Subaru Legacy im Schwanenplatztunnel Richtung Bad Cannstatt, der 71-Jährige fuhr mit seinem Ford Fiesta hinter ihm. Aufgrund eines Rückstaus von der Bundesstraße 10 musste der 46-Jährige abbremsen und letztlich anhalten. Der 71-Jährige bemerkte dies offensichtlich gar nicht oder zu spät und fuhr auf das stehende Auto auf. Der 71-Jährige erlitt schwere, der 46-Jährige leichte Verletzungen. Rettungskräfte versorgten die beiden vor Ort und brachten den 71-Jährigen in ein Krankenhaus. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 18.000 Euro. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrs- behinderungen.

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Verwaltungsausschuss stimmt mehrheitlich der Silvester-Veranstaltung zu – OB Kuhn: „Gemeinsam den Jahresübergang feiern, ohne zu böllern“

Posted by Klaus on 21st November 2019 in Stuttgart

Info

Der Verwaltungsausschuss der Landeshauptstadt Stuttgart hat am Mittwoch, 20. November, mehrheitlich zugestimmt, zum Jahreswechsel 2019/2020 eine Silvester-Veranstaltung auf dem Schlossplatz auszurichten. Die Organisation der Feier übernimmt die in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft. Die voraussichtlichen Kosten betragen 513.500 Euro.

OB Kuhn sagte: „Die Gefährdungslage an Silvester im Stadtinneren nimmt seit ein paar Jahren zu. Das bestätigt auch die Polizei. Deshalb wollen wir eine sichere Silvester-Feier im Herzen der Stadt auf die Beine stellen, die ein friedliches Fest für die Bürgerinnen und Bürger ermöglicht. Damit es nicht zu gefährlichen Situationen kommt, wird es in einem abgesperrten und kontrollierten Bereich im Sinne der Sicherheit ein Verbot von Feuerwerkskörpern geben. Das ist ein gutes Zeichen, denn Sicherheit ist ein wichtiges Thema. Das Motto der Veranstaltung ist: Gemeinsam den Jahresübergang feiern, ohne zu böllern.“

Übersichtsplan Sicherheitskonzept Silvester-Feier SchloßplatzVergrößern

Sicherheitskonzept Silvesterfeier: Planskizze zum möglichen Geltungsbereich der Allgemeinverfügung. Grafik: Polizeipräsidium Stuttgart

Dafür erarbeitet die Stadtverwaltung in Abstimmung mit der Polizei ein Sicherheitskonzept. Zum Schutz der Veranstaltung und der Feiernden auf dem Schlossplatz sieht das Konzept Folgendes vor: einen abgesperrten und von der Polizei kontrollierten Sicherheitsbereich (in der Grafik rot markiert), einen ebenfalls abgesperrten und vom Sicherheitsdienst kontrollierten Veranstaltungsbereich (in der Grafik grün markiert) sowie ein Feuerwerkskörperverbot auf und rund um den Schlossplatz.

Planskizze zum möglichen Geltungsbereich der Allgemeinverfügung (PDF)

Grundlage für das Feuerwerkskörperverbot ist das Polizeigesetz, das ein Verbot bei besonderen Gefährdungslagen möglich macht. Das Amt für öffentliche Ordnung wird eine entsprechende Allgemeinverfügung erlassen. Diese verbietet das Mitbringen und Zünden von Pyrotechnik wie Raketen, Böller und Co. auf dem gesamten Schlossplatz und angrenzenden Flächen – wie Abschnitten von Richard-von-Weizsäcker-Planie, Königstraße, Bolzstraße, Stauffenbergstraße sowie Treppenanlage und Beginn des Plateaus des kleinen Schlossplatzes (in der Grafik rot markiert). Das Verbot wird in der Zeit vom 31. Dezember 2019, 20 Uhr, bis zum 1. Januar 2020, 7 Uhr, gelten und von der Polizei überwacht.

Die Silvester-Feier soll am 31. Dezember um voraussichtlich 21 Uhr beginnen. Das Ende ist am 1. Januar gegen 1 Uhr geplant. Das Programm umfasst Live-Musik, Comedy und Illuminationen. Ein Moderatorenteam wird das Event begleiten. Der Eintritt ist frei. Speisen und Getränke können vor Ort gekauft werden.

Gedenkfeier zum 78. Jahrestag des Beginns der Deportation der Württemberger und Stuttgarter Juden

Posted by Klaus on 20th November 2019 in Stuttgart, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Info

Rund tausend württembergische Juden sind am 1. Dezember 1941 vom Killesberg aus in das Konzentrationslager Riga deportiert worden. Fast alle wurden in den folgenden Jahren ermordet. Weitere tausend jüdische Bürger traten 1942 von hier aus ihren Leidensweg an. Zur Erinnerung findet am Montag, 2. Dezember, um 12 Uhr eine Feierstunde am Gedenkstein im Höhenpark statt.
Diese steht unter dem Leitgedanken „Zukunft braucht Erinnerung“ und wird gestaltet von der Evangelischen Vorsitzenden der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ), der Bürgermeisterin für Jugend und Bildung, Isabel Fezer, Michael Kashi, Vorstandsmitglied der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs (IRGW), Andreas Keller, Zeichen der Erinnerung, Pfarrer Jochen Maurer, Leiter der Evangelischen Kirchengemeinde Stuttgart-Nord, Christine Göttler-Kienzle, Gemeindereferentin der Katholischen Kirchengemeinde St. Georg, sowie Schülerinnen und Schülern der Klasse 10 an der Freien Waldorfschule am Kräherwald.

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Kostenlose Kinderbetreuung im Rathaus während des Weihnachtsmarkts

Posted by Klaus on 20th November 2019 in Stuttgart, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Info

Die vorweihnachtliche Kinderbetreuung im Rathaus gehört mittlerweile zum festen und verlässlichen Angebot für Eltern und Kinder. Mitarbeiterinnen vom Haus der Familie kümmern sich im Rahmen des Stuttgarter Weihnachtsmarkts vom 28. November bis 21. Dezember im Festraum des Stuttgarter Rathauses (1.OG) um Mädchen und Jungen im Alter von drei bis zehn Jahren. Auf dem Programm stehen gemeinsames Spielen, Basteln und Lesen.
Geöffnet ist jeweils mittwochs bis freitags von 15 bis 19 Uhr und samstags von 12 bis 16 Uhr. Während ihres Aufenthalts im Spielzimmer gibt es für die Kinder kostenlos frisches Obst, Brezeln und Getränke. Möglich wird dieses Angebot durch die Unterstützung der in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft sowie der Märkte Stuttgart GmbH.

Jeden Nachmittag bieten die Mitarbeiterinnen vom Haus der Familie verschiedene Aktionen an. In der Sternenwerkstatt können Kinder kreativ werden und Geschenke aus Papier, Draht, Perlen, Holz und anderen Materialien herstellen. Gerne kann aber auch einfach gespielt oder ein Buch gelesen werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Haus der Familie haben jede Menge Ideen, die viel Spaß machen.

Eine Voranmeldung für die Kinderbetreuung ist nicht erforderlich. Das vollständige Programm und weitere Informationen gibt es unter www.stuttgart.de/weihnachtsmarkt/kinderbetreuung oder im Kinderbüro der Stadt, Telefon +49 711 216-59700. Weitere Programmpunkte sowie Programmänderungen hängen direkt vor Ort im Rathaus aus.

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