Schlechte Nachricht für den Tiefen See in Maulbronn

Posted by Klaus on 24th Juni 2017 in Allgemein, Fotos

Die bisherigen Pläne zum Stopp des Verlandens sind gescheitert. Das Gewässer muss im Winter wieder abgelassen werden – eine neue Algenplage droht.

Info: pz-news.de/Hiobsbotschaft-fuer-den-Tiefen-See-in-Maulbronn-

Unsere Berichte zum Tiefen See

Fotos, Sabine, Klaus

Juhannus, DER Festtag der Finnen

Posted by Klaus on 23rd Juni 2017 in Allgemein, Finnland, Skandinavien - Verschiedenes

Hauskaa juhannusta!!!!


Seit 1955 wird in Finnland Juhannustag am ersten Samstag nach dem 19. Juni gefeiert. Das ist in diesem Jahr am 22. Juni. Finnen feiern, je nach Möglichkeit, im Sommerhaus am See. Gäste werden eingeladen, es wird gut gegessen, die Sauna wird geheizt und am späteren Abend das Juhannusfeuer (kokko) angezündet und man genießt die nachtlose Nacht.

An Juhannusaatto (Mitsommernacht) gehört es sich, dass die finnische Fahne an diesem Tag um 18.00 Uhr gehisst und erst am darauf folgenden Tag (Juhannuspäivä) um 21.00 Uhr abgenommen wird.

Der Juhannustag ist auch ein wichtiger Tag für Bauernregeln. Es gibt Voraussagen über Ernteaussichten, über Erfolge mit dem Milchvieh und über das Wetter der nächsten Zeit. Kein gutes Wetter am Juhannustag bedeutet, dass das wechselhafte Wetter bis Michaelstag am 29. September bleiben soll. Ist der Himmel bei Sonnenaufgang klar und wolkenlos, soll es einen guten und warmen Sommer geben. Drücken wir also die Daumen!

Info der Deutsch-Finnischen Gesellschaft (DFG) deutsch-finnische-gesellschaft oder dfg-portal

Fotos, Klaus

23. Möhringer Kunstmarkt im Spitalhof

Info der Stadt Stuttgart

Spitalhof-MöhringenDer Bürgerverein Möhringen lädt zusammen mit dem Bezirksamt Möhringen am Samstag, 1. Juli, von 10 bis 18 Uhr im Spitalhof, Filderbahnstraße 29, zum traditionellen Möhringer Kunstmarkt ein.
Der Kunstmarkt findet zum 23. Mal statt und erfreut sich mit zirka 30 Anmeldungen professioneller Kunsthandwerker, vornehmlich aus Baden-Württemberg, sowie zahlreicher Besucher großer Beliebtheit. Auf dem Markt wird Kunsthandwerkliches wie Schmuck, Keramik, Seidenmalerei und vieles mehr angeboten. Für das leibliche Wohl sorgen Mitglieder des Bürgervereins.

Weitere Infos, buergerverein-moehringen.de

Foto, Klaus

Radregion Stuttgart – Neue Internetseite mit Top Radtouren in der Region

Posted by Klaus on 23rd Juni 2017 in Allgemein

Presseinformation Stuttgart-Marketing

Maiausflügler-RadlerPünktlich zur Sommersaison hat die Stuttgart-Marketing GmbH und die Regio Stuttgart Marketing- und Tourismus GmbH eine Internetseite für Radfahrer gelauncht. Die Website „Radregion Stuttgart“ hält über
300 Touren für Radler bereit.

Die landschaftliche Vielfalt in der Region Stuttgart ermöglicht Raderlebnisse für jeden Geschmack: Leichtere Touren für Genussradler sowie schwerere Touren für sportlich ambitionierte Radfahrer. Die Touren führen an Flüssen entlang, durch Städte oder vorbei an Weinlandschaften. Die Stuttgart-Marketing und Regio Stuttgart hat nun zehn thematische Top Radwege in der Region in den Fokus gerückt. Diese und alle weiteren Radtouren sind auf der Internetseite radregion-stuttgart.de  zusammengefasst. Unterstützt wird die Darstellung der Routen durch Kartenmaterial des Tourenportals outdooractive.

Ein Teil des Neckartal Radweg führt beispielsweise von Nürtingen nach Esslingen. Aufgrund seiner Länge von 23 Kilometern ist er gut für Familien geeignet. Von Weil der Stadt nach Nürtingen geht es auf dem 52 Kilometer langen Museumsradweg. Ein Radweg für ambitionierte Radfahrer ist der Kult.Tour.Radweg, dieser führt von Vaihingen an der Enz nach Herrenberg, mit einer Gesamtlänge von 81 Kilometern.

Auf der Internetseite sind die Merkmale wie Höhenmeter, Distanz, Schwierigkeitsgrad und Dauer zu den einzelnen Touren gelistet. Dies ermöglicht dem Besucher, seine Radtour mit Anfahrt und Rückreise anhand der Website zu planen. Sowohl Start- und Endpunkte der Touren sind gut an öffentliche Verkehrsmittel angebunden.

Weitere Infos unter: radregion-stuttgart.de

Foto, Klaus

Projekt zur Prävention von Wohnungseinbrüchen

Posted by Klaus on 23rd Juni 2017 in Allgemein

Pressemitteilung, Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration

K-Kein-Einbruch-2Innenminister Thomas Strobl hat den Startschuss für das Projekt „Prävention von Wohnungseinbrüchen durch eine wach- same Nachbarschaft“ gegeben. Im Zuge des Projekts stellt das Land 200.000 Euro für Maßnahmen der Kommunalen Kriminal- prävention gegen Wohnungseinbrüche zur Verfügung.

„Ein Wohnungseinbruch bedeutet für die Opfer natürlich finanzielle Verluste und angerichtete Schäden. In vielen Fällen bedeutet er auch ein Gefühl großer Verunsicherung. Diese psychische Belastung ist oft nur ganz schwer zu überwinden. Die Folge: Jeder fünfte Betroffene zieht nach einem Einbruch aus dem Haus oder der Wohnung aus oder hat zumindest vor, das zu tun. Der Kampf gegen Einbrecher ist für uns deshalb ein ganz klarer Schwerpunkt. Daher freue ich mich sehr, dass die Regierungsfraktionen beschlossen haben, für Maßnahmen der Kommunalen Kriminalprävention gegen Wohnungseinbrüche 200.000 Euro zur Verfügung zu stellen“,sagte der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl.

„Mit der ‚Prävention von Wohnungseinbrüchen durch eine wachsame Nachbarschaft‘ setzen wir an der richtigen Stelle den Hebel an“, so Minister Strobl: „Unsere Arbeit zeigt Früchte: Wir haben im vergangenen Jahr einen doppelten Erfolg erreicht. Die Einbruchszahlen wurden gesenkt und die Aufklärungsquote gesteigert. Das ist für uns Ansporn, bei der Bekämpfung von Wohnungseinbrüchen auch weiterhin einen absoluten Schwerpunkt der Polizeiarbeit zu setzen. Wir haben bei den Einbrüchen eine Trendumkehr erreichen können. Dafür danke ich der Polizei im Lande.“

„Politik und Polizei sind bei der Bekämpfung der Wohnungseinbruchskriminalität besonders gefordert. Wir brauchen freilich auch aufmerksame Bürgerinnen und Bürger, die ihren ganz persönlichen Beitrag zur Aufklärung und zur Verhinderung von Einbrüchen leisten“, betonte der Innenminister.

Pol-Einbruch2Jeder Einzelne kann an einem sichereren Miteinander mitwirken

Durch einfache, aber effektive Verhaltensmuster, wie beispielsweise dem Schließen von Fenstern und dem Abschließen von Türen, bewusster Wachsamkeit für Unregelmäßigkeiten in der eigenen Nachbarschaft sowie der schnellen Verständigung der Polizei bei ungewöhnlichen Vorkommnissen, kann jeder Einzelne an einem sichereren Miteinander mitwirken.

Die „Prävention von Wohnungseinbrüchen durch eine wachsame Nachbarschaft“ (PWN) fördert innovative Konzepte in baden-württembergischen Kommunen, die der Verhinderung von Wohnungseinbrüchen, der Verbesserung des subjektiven Sicherheitsgefühls und der Nachbarschaftsförderung dienen.

„Einbrüche zu verhindern, kann am besten im gesamtgesellschaftlichen Miteinander erreicht werden“, erläuterte der Minister. Hierzu empfehle sich eine frühzeitige Einbindung verschiedenster Akteure vor Ort. Je nach kommunaler Struktur und aktuellem Schwerpunktthemen könnten dies neben der Stadt- beziehungsweise Gemeindeverwaltung und der Polizei beispielsweise auch Vereine, Kirchen, die freiwillige Feuerwehr, Schulen oder Bürgerinitiativen sein. Der Kreativität seien hier keine Grenzen gesetzt.

Weitere Informationen

Die Ausschreibung des Projekts PWN wird noch heute an alle baden-württembergischen Stadt- und Landkreise sowie Gemeinden versandt. Diese können sich als Projektträger bewerben. Die Ausschreibung richtet sich aber auch an andere Institutionen und Vereinigungen wie zum Beispiel Bürgervereine oder Initiativen, welche sich bis zum 30. September 2017 beim Landeskriminalamt Baden-Württemberg bewerben können. Die Förderung einzelner Projekte ist in Höhe von bis zu 10.000 Euro möglich.

Weitere Informationen zur Bewerbung erteilt das Landeskriminalamt telefonisch unter 0711/5401-3430 oder -3478 oder per Mail an pwn@polizei.bwl.de.

Polizei Baden-Württemberg: 10 Goldene Regeln für ein sicheres Zuhause (PDF)

Programm Polizeiliche Kriminalprävention – K-Einbruch

Polizeiliche Kriminalprävention

Polizei Baden-Württemberg

Vorschau

Fotos, Klaus

Petrus, Der Jünger (Adonia) – Kindermusical

heilandskirche-in-s-ostDas Adonia-Musical zeigt einfühlsam Stärken und Schwächen einer schillernden Person des Neuen Testaments: Petrus
(Text: M. Hottiger, dt. Übersetzung: L. Leuschner, Musik: M. Heusser, M. Wittwer).

Der Jugend- und Kinderchor singt und spielt die Geschichte dieses besonderen Jüngers Jesu: seine Berufung durch Jesus, wie er seinen Beruf als Fischer an den Nagel hängt, um mit Jesus zu gehen, Brotvermehrung und andere Wunder, der Gang nach Golgatha, Kreuzigung und Auferstehung Jesu – ein begeisterndes und zugleich emotionales Musical über Petrus, seine Freunde und über Jesus, ihren Lehrer, Freund und Gott.

Das Musical wird vom JUKI – Jugend- und Kinderchor der Heilandskirche – am 23. Juli 2017 um 18.30 Uhr in der Heilandskirche aufgeführt.

Herzliche Einladung zu diesem besonderen Event für die ganze Familie!
Der Eintritt ist frei!

Info, Gemeindebrief heilandskirche-stuttgart-berg
Foto, Blogarchiv

Stuttgart-Berg nicht nur für Anfänger – Historischer Stadtteilspaziergang durch Berg am 8.7.2016

Karte-Ville-BergStuttgart-Berg nicht nur für Anfänger

Historischer Stadtteilspaziergang durch Berg

Die SPD Stuttgart-Ost und Dr. Michael Jantzer laden sie herzlich am 8.7.2016 zum historischen Stadtteilspaziergang „Stuttgart-Berg nicht nur für Anfänger“ ein. Nicht nur weil 10 Prozent aller Bürger in Stuttgart jährlich umziehen, gibt es auch in Berg viele Neubürger, welche sich für Geschichte und Geschichten ihres Stadtteils interessieren: Wie entstand der Stadtteil Berg und warum spricht man beim Stadtbezirk Stuttgart-Ost vom „roten Osten“? Haltepunkte der Führung werden u.a. die Villa Berg, die Berger Kirche sowie das Gebiet um das Wasserwerk sein. Direkt am Neckar könnte an dieser Stelle neuer Wohnraum entstehen und sich Berg interessant weiterentwickeln. Der Treffpunkt ist um 16:00 Uhr am Eingang Ostendstraße/Sickstraße des Parks der Villa Berg. Die Führung leitet der im Osten bekannte Historiker Ulrich Gohl. Die Führung dauert etwa 2 Stunden und ist kostenlos. Wir freuen uns über ihr Kommen.

Freundliche Grüße
Daniel Campolieti

Postkarte aus Privatbesitz
Fotos, Blogarchiv

Bezirksimkerverein Waiblingen und Umgebung e.V. Veranstaltung Honigschleudern in der Talaue

Bienen7Die derzeit blühenden Lindenbäume erfreuen Honigbienen und andere Insekten, denn  im Sommer sind die Nektarquellen knapp. Alle Bienenvölker beim Alvarium, dem Bieneninformationshaus in der Waiblinger Talaue neben dem Hallenbad, haben jedoch bereits kräftig Honig in ihre Waben gepackt. Höchste Zeit also, die Honigschleuder in der kleinen Schauimkerei des Alvariums in Gang zu setzen und Waiblinger Honig zu ernten. Das machen die Mitglieder des Bezirksimkervereins Waiblingen und Umgebung einmal mehr öffentlich. Anlässlich des bundesweit veranstalteten Tags der deutschen Imkerei am Sonntag, 2. Juli, können junge und ältere Naturfreunde bei der Ernteaktion mitmachen. Aus den Bienenkästen wandern die Waben in die Schleuder und durch deren Auslasshahn fließt das flüssige Gold in die Honiggläser. Natürlich dürfen die Besucher nicht nur an der Kurbel drehen, sondern auch den Waiblinger Honig probieren.
Neben dem Schleudern des Honigs, das von mehreren fachkundigen Imkern betreut wird, gibt es an diesem Tag auch weitere Attraktionen. An einem Bienen-Rätselrad darf gedreht werden, ein Insektenhotel kann besichtigt werden und Gartenbesitzer können sich Anregungen für eine naturnahe und insektenfreundliche Bepflanzung ihrer grünen Oase holen. Ein Schaubienenkasten lädt ebenso wie die aufgestellten Bienenkästen zum Blick in den Insektenstaat.
Das im Mai 2013 eröffnete und von der Stiftung der Kreissparkasse Waiblingen finanzierte Alvarium wird von den Imkervereinen des Rems-Murr-Kreises und federführend vom Bezirksimkerverein Waiblingen und Umgebung betreut. Von April bis August ist es an jedem 1. und 3. Sonntag eines Monats von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Zudem bieten die Imker Führungen außerhalb dieser Zeiten an, die für Kinder- und Jugendgruppen kostenlos sind. Bereits mehr als 100 Gruppen haben daran teilgenommen und Tausende zusätzliche Interessierte haben das Alvarium besucht.

Weitere Informationen gibt es unter imkerverein-waiblingen.de.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Käfer
Schriftführer Bezirksimkerverein Waiblingen und Umgebung e.V.

Foto, Blogarchiv

Neu, erweiteter Kunstführer zur Grabkapelle am Württemberg erschienen

Infos, buch-findr.de/grabkapelle-wuerttemberg und grabkapelle-rotenberg.de/grabkapelle

Das Monument im Überblick als Broschüre

Denkmal ewiger Liebe: Prägnante Fakten zum Monument und Informationen zu Öffnungszeiten, Preisen und Kontaktmöglichkeiten.

Broschüre herunterladen (PDF)

Fotos, Sabine, Klaus

Hitzewelle, hohe Ozon-Werte und erhöhte UV-Belastung im Südwesten

Posted by Klaus on 21st Juni 2017 in Allgemein

Pressemitteilung, Ministerium für Soziales und Integration
HitzeAngesichts der anhaltenden Sommerhitze und der hohen UV- und Ozon-Werte in Baden-Württemberg warnt Gesundheitsminister Manne Lucha vor möglichen gesundheitlichen Risiken. Hitze kann zu Flüssigkeitsmangel und im schlimmsten Fall zu einem lebensgefährlichen Hitzschlag führen.

„Ältere, kranke und pflegebedürftige Menschen sind durch die hohen Temperaturen ganz besonders gefährdet“, sagte Gesundheitsminister Manne Lucha und verwies auf spezielle Informationsbroschüren seines Ministeriums für Pflegekräfte, Heimleitungen und Hausärzte.

Für gesunde Erwachsene bestehen bei ausreichender Flüssigkeits- und Nahrungsaufnahme auch bei längeren Hitzeperioden keine gesundheitlichen Gefahren. Einem erhöhten Risiko ausgesetzt seien jedoch Säuglinge und kleine Kinder, Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen und vor allem ältere, pflegebedürftige Menschen, sagte der Minister.

Was bei großer Hitze beachtet werden muss

Im Alter und bei Pflegebedürftigkeit lässt das Durstgefühl oft nach. Ältere Menschen trinken dann weniger. Dadurch verringert sich die Schweißmenge und vermindert eine Möglichkeit der Wärmeabgabe. Bestimmte Medikamente können dies noch verstärken. „Im schlimmsten Fall kann Hitze zu einer Hitzeerschöpfung oder bis hin zu einem tödlichen Hitzschlag führen“, so Lucha. Warnzeichen seien Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen, Muskel- und Bauchkrämpfe, Erschöpfungs- oder Schwächegefühl sowie ungewohnte Unruhe, Verwirrtheit und eine Eintrübung des Bewusstseins bis hin zur Bewusstlosigkeit. Lucha betonte, dass Kinder oder gesundheitlich geschwächte Personen niemals – auch nicht für kurze Zeit – in einem geparkten Fahrzeug zurückgelassen werden dürfen.

Der Minister rief die Bevölkerung dazu auf, genau auf die Hitzewarnungen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in den Medien zu achten. „Nehmen Sie die Warnungen ernst und richten Sie Ihren Alltag danach aus“, so der Minister. Die Mittagshitze und körperliche Belastungen sollten vermieden und Tätigkeiten im Freien auf die Morgen- oder Abendstunden beschränkt werden. Wichtig sei sehr viel Wasser zu trinken und mehrere leichte Mahlzeiten über den Tag verteilt zu sich zu nehmen.

UV-Strahlung und Ozon

Momentan warnt der DWD auch vor erhöhter UV-Belastung in Baden-Württemberg. Minister Lucha wies in diesem Zusammenhang auf die Gefahren für Haut und Augen hin, die von ultravioletter Strahlung (UV-Strahlung) ausgehen. Davor schütze das Tragen eines Sonnenhutes und einer Sonnenbrille sowie das Auftragen eines Sonnenschutzmittels mit Lichtschutzfaktor 15 oder höher. Dies gelte auch für den Aufenthalt im Schatten, beim Baden oder beim Autofahren.

Die hohen Temperaturen führten auch zu einem Anstieg der Ozonbelastung. Die Ozonschicht absorbiere die UV-Strahlung, die Hautkrebs auslösen kann, doch in Bodennähe könne das giftige, unsichtbare Gas die Gesundheit gefährden. Deshalb werde ozon- und hitzeempfindlichen Menschen geraten, derzeit auf körperliche Anstrengungen im Freien zu verzichten, so Minister Lucha abschließend.

Auf der Seite des Deutschen Wetterdienstes (DWD) werden neben einer interaktiven Karte, die Warnungen unter anderem zu Hitze und UV-Belastung grafisch und nach Orten bzw. Regionen anzeigt, auch eine Wetter-Warn-App sowie Newsletter zu verschiedenen Wettergeschehen (unter anderem Hitzewar-nungen für Pflegeeinrichtungen) angeboten.