Stadtradeln 2021 – anmelden und ab 20. Juni mitmachen

Presse LHS

„Aufsatteln, mitmachen, gemeinsam Spaß haben“ – so lautet das Motto für die Kampagne Stadtradeln 2021. Vom 20. Juni bis 10. Juli sind alle Fahrradfans eingeladen, sich an der Kampagne zu beteiligen. Jeder kann mitmachen und seine Kilometer eintragen, egal, ob Schulen, Firmen, Vereine oder einzelne Personen.

Foto, LHS

Dabei spielt es keine Rolle, ob man zur Schule oder in die Arbeit fährt. Wer will, kann sich auch bei einem Sonntagsausflug auf das Fahrrad schwingen.

Jetzt registrieren!

Der Startschuss zum Stadtradeln fällt am 20. Juni und dauer bis zum 10. Juli. Wer in Stuttgart wohnt, arbeitet, zur Schule geht oder einem Verein angehört, kann sich registrieren. stadtradeln.de/stuttgart

Straßenbelag in der Daimlerstraße wird erneuert

Posted by Klaus on 12th Mai 2021 in Stuttgart

Presse LHS 12.05.2021

Der Straßenbelag in der Daimlerstraße zwischen dem Veielbrunnenweg und dem Kreisverkehr am Carré Bad Cannstatt wird erneuert. Deshalb müssen Verkehrsteilnehmer zirka eine Woche lang mit Beeinträchtigungen rechnen.

In der Daimlerstraße wird von der Einmündung Veielbrunnenweg bis zum Kreisverkehr am Carré in Bad Cannstatt der Straßenbelag halbseitig erneuert. Hierzu wird die Daimlerstraße von der Einmündung Veielbrunnenweg bis zum Kreisverkehr am Cannstatter Carré in Fahrtrichtung Carré von 17. bis 25. Mai gesperrt. Die Gegenrichtung zum Wasen ist weiterhin befahrbar. Eine Umleitung ist vor Ort ausgeschildert.

Für Beeinträchtigungen während der Bauzeit bittet das Tiefbauamt Betroffene um Verständnis.

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Das Restaurant „Zur Kelter“ in Gablenberg

Posted by Klaus on 12th Mai 2021 in In und um Gablenberg herum

Info Muse-o

Ein verschwundenes Stück Alt-Gablenberg markiert das Restaurant „Zur Kelter“. Für „Stadtteil aktuell“ beschreibt der MUSE-O-Kurator Ulrich Gohl die Geschichte dieses Bauwerks.

Dieses Restaurant stand einst dort, wo sich heute der Schmalzmarkt erstreckt, vor 1935.

Foto: Heinz Bölstler MUSE-O

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Märchenspiel und Jazz im Park der Villa Berg

Posted by Klaus on 12th Mai 2021 in In und um Gablenberg herum

Auch in diesem Jahr wird MUSE-O wieder eine kleine Kulturreihe im Park der Villa Berg auflegen. Es geht schon Ende Mai los – sofern es die Pandemielage zulässt.

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Priorisierung in Arztpraxen ab 17. Mai für alle Impfstoffe aufgehoben

Posted by Klaus on 12th Mai 2021 in Allgemein

Pressemeldung 12.05.2021

Ab Montag, 17. Mai, kann in Arztpraxen mit allen Impfstoffen ohne Priorisierung geimpft werden. Ab diesem Zeitpunkt öffnet das Land außerdem die Terminvergabe in den Impfzentren für Verkäufer, Busfahrerinnen und alle weiteren Menschen aus der dritten Priorität.

Vom kommenden Montag an (17. Mai) öffnet das Land die Vergabe von Impfterminen in den Impfzentren für Verkäufer, Busfahrerinnen und alle weiteren Menschen aus der dritten Priorität (nach § 4 der Corona-Impfverordnung des Bundes (PDF)). Ab diesem Zeitpunkt können hingegen die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte mit allen Impfstoffen ohne staatlich vorgegebene Priorisierung impfen. In den Arztpraxen erfolgt die Priorisierung dann vollständig durch die behandelnden Ärztinnen und Ärzte, schließlich kennen sie ihre Patientinnen und Patienten am besten und können entscheiden, wer die Impfung zuerst braucht. Das ermöglicht ihnen gleichzeitig mehr Flexibilität bei der Organisation der Impfungen und der Terminvergabe.

Die Aufhebung der Priorisierung in den Praxen erfolgt in Absprache mit der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg. Ärztevertreter hatten sich schon lange dafür eingesetzt. In den Impfzentren bleibt die Priorisierung allerdings erhalten. Hier ist sie weiterhin notwendig, um sicherzustellen, dass in den Impfzentren Menschen mit hohem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf oder mit hohem Ansteckungsrisiko zuerst geimpft werden.

Weiterhin Geduld und Solidarität gefragt

„Trotz einzelner Drängler impfen wir weiter erfolgreich die Schutzbedürftigen zuerst. Bei den über 60-Jährigen geht die Impfquote bereits auf die 70 Prozent zu, das ist ein großer Erfolg für die Pandemiebekämpfung. In den Hausarztpraxen und den Impfzentren herrscht weiterhin großer Andrang. Patientinnen und Patienten möchte ich deshalb bitten, weiterhin Geduld zu haben und solidarisch zu sein. Auch wenn die Priorisierung in den Arztpraxen aufgehoben ist, so bleibt die Impfstoffmenge weiterhin begrenzt“, so Gesundheitsminister Manne Lucha. In den Impfzentren gelte weiterhin für alle Impfstoffe die Priorisierung. Voraussichtlich ab Anfang Juni wird auch dort eine Aufhebung der Priorisierung möglich sein.

Impfzentren impfen nun auch Angehörige bestimmter Berufsgruppen

Bereits in den vergangenen Wochen wurden Teile der dritten Prioritätsgruppe geöffnet. So können Menschen, die über 60 Jahre alt sind oder jene, die bestimmte Vorerkrankungen haben, bereits Impftermine vereinbaren. Diese Möglichkeit haben nun auch Angehörige bestimmter Berufsgruppen.

„Wir ermöglichen es nun auch jenen Menschen, die im Arbeitsalltag einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt sind, einen Termin im Impfzentrum zu vereinbaren. Dies betrifft etwa den Lebensmitteleinzelhandel, körpernahe Dienstleistungen, die derzeit zugelassen sind, oder auch Beschäftigte in Beratungsstellen oder in Fahrschulen. Außerdem können sich nun Personen impfen lassen, die in besonders relevanten Positionen in Unternehmen der kritischen Infrastruktur oder der Verwaltung tätig sind“, so Lucha weiter.

  • Impfberechtigt sind zum Beispiel Personen, die in besonders relevanter Position in Verwaltungen, bei der Bundeswehr, bei der Polizei, beim Zoll, bei der Feuerwehr, beim Katastrophenschutz, in der Justiz und Rechtspflege tätig sind. Dabei geht es allerdings nicht um die hierarchische Stellung, sondern um die Funktion im Unternehmen und die Ansteckungsgefahr.
  • Auch betrifft die Öffnung etwa Personen, die in besonders relevanter Position in Einrichtungen und Unternehmen der Kritischen Infrastruktur (KRITIS), wie zum Beispiel im Apothekenwesen oder in der Wasser- und Energieversorgung arbeiten. Die Landesregierung hat eine Liste der entsprechenden Unternehmen und Bereiche (PDF) veröffentlicht.
  • Auch wer in Supermärkten, Verbraucher- und Drogeriemärkten oder in Tafelläden Kontakt zu zahlreichen Menschen hat, kann sich impfen lassen.
  • Dies gilt auch für diejenigen, die regelmäßig ehren- und nebenamtlich im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe oder in Schulen Kontakt zu Kindern und Jugendlichen haben oder an Hochschulen tätig sind.
  • Schließlich können sich auch sonstige Personen, bei denen aufgrund ihrer Arbeits- oder Lebensumstände ein deutlich erhöhtes Infektionsrisiko besteht, impfen lassen. Dies betrifft unter anderem Saisonarbeiterinnen und -arbeiter, Betriebsersthelfer oder Pflegeeltern. Auch Journalistinnen und Journalisten, die bei ihrer Tätigkeit einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt sind, fallen darunter. Des Weiteren sind zum Beispiel Personen umfasst, die körpernahe Dienstleistungen ausführen oder in Banken Kundenkontakt haben.

Impfen kommt gut voran

Rund ein Drittel aller Baden-Württembergerinnen und Baden-Württemberger haben schon mindestens eine erste Impfung erhalten. Von den über 60-Jährigen sind fast 70 Prozent geimpft. Neben der Impfung in den Impfzentren sind die Impfungen in den Hausarztpraxen hinzugekommen. Dass man impfberechtigt ist, heißt zwar weiterhin nicht, dass auch direkt ein Termin gebucht werden kann, denn die Nachfrage übersteigt nach wie vor das Angebot deutlich. Doch die Impfungen in Baden-Württemberg gehen erfolgreich voran, die Zahlen zeigen das. Deshalb ist es folgerichtig, die nächste Stufe innerhalb der Priorisierung 3 zu öffnen, und weiteren Menschen den Zugang zu ermöglichen. Ab Juni werden die Impfstoffmengen an die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte noch einmal steigen, dann werden auch Betriebsärztinnen und -ärzte nach und nach in das Impfen einbezogen. Baden-Württemberg setzt sich gegenüber dem Bund weiter dafür ein, dass auch die Impfzentren mehr Impfstoff erhalten, so dass sie endlich unter Volllast arbeiten und noch mehr Termine anbieten können.

Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration: Impfberechtigte Personengruppen in Baden-Württemberg

Fragen und Antworten zur Corona-Impfung in Baden-Württemberg

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Bilanz des Aktionswochenendes Motorrad

Posted by Klaus on 12th Mai 2021 in Allgemein

Pressemeldung

Die Bilanz des ersten Aktionswochenendes Motorrad ist gut: Die Mehrzahl der Motorradfahrer hält sich an die Regeln. Über 600 Polizistinnen und Polizisten waren landesweit an rund 170 Kontrollaktionen sowie mehr als 30 Präventionsmaßnahmen beteiligt.

„Erstmals hat die Polizei in Baden-Württemberg landesweit die Bikerinnen und Biker ein komplettes Wochenende lang in den Blick genommen. Und die Bilanz ist gut. Die Mehrzahl der Motorradfahrer hält sich an die Regeln. Wir sehen uns darin bestätigt: In der Verkehrsprävention haben wir mit gezielter und offensiver Aufklärungsarbeit den richtigen Weg eingeschlagen. Die Saison ist gut gestartet!“, sagte der stellvertretende Ministerpräsident und Innen- minister Thomas Strobl bei der Vorstellung der Bilanz des ersten landesweiten Aktionswochenendes.

Mehr als 4.600 kontrollierte Motorradfahrende

Vom Tempolimit über die Führerscheinklasse bis zum technischen Zustand der Motorräder – am vergangenen Wochenende haben sich mehr als 600 Polizeibeamtinnen und -beamte bei rund 170 Kontrollaktionen schwerpunktmäßig dem Thema Verkehrssicherheit gewidmet. Hierbei wurden landesweit mehr als 4.600 Motorradfahrende kontrolliert und mehr als 850 Verstöße festgestellt. Dabei wurden knapp 300 Geschwindigkeitsverstöße sanktioniert und fast 400 technisch veränderte Motorräder aus dem Verkehr gezogen.

„Im Verhältnis zur Anzahl der kontrollierten Motorräder haben wir relativ wenig Geschwindigkeitsverstöße festgestellt. Das ist erfreulich, denn zu schnelles Fahren ist nach wie vor die Hauptunfallursache für tödliche Motorradunfälle. Was wir nicht durchgehen lassen können: Rund jedes zwölfte Motorrad war technisch manipuliert. Klar ist, jeder Verstoß wird konsequent sanktioniert. Die Polizei prüft deshalb auch, ob die Motorräder vor Ort stillgelegt werden können – das trifft illegale Tuner oft mehr als ein Bußgeld“, so Innenminister Thomas Strobl weiter.

Präventionskampagne „Bitte Leise“

Neben den repressiven Maßnahmen wurden am vergangenen Wochenende mehr als 30 Präventionsmaßnahmen, unter Beteiligung der landesweiten Kooperationspartner der Präventionskampagne „Bitte Leise“ gegen Motorradlärm von ADAC, Innenministerium Baden-Württemberg und der Verkehrssicherheitsaktion GIB ACHT IM VERKEHR durchgeführt.

„Prävention und Sanktion gehen Hand in Hand. Wir wollen die Bikerinnen und Bikern für die Gefahren sensibilisieren und davon überzeugen, vernünftig zu fahren. Das geht nur im Dialog. Wie wichtig diese Maßnahmen sind hat sich leider auch an diesem Wochenende wieder bestätigt. Bei schweren Verkehrsunfällen kamen zwei Motorradfahrer ums Leben. Diese tragischen Ereignisse sind furchtbar, aber gleichzeitig auch Ansporn für uns, im Bereich der Verkehrsüberwachung und der Verkehrsprävention weiter konsequent am Ball zu bleiben, denn unser Ziel lautet ganz klar: Die Anzahl der Verkehrstoten in Baden-Württemberg auf ein absolutes Minimum zu senken“, machte Innenminister Thomas Strobl klar.

Corona-Wochenendbilanz der Polizei

„Dass bei sommerlichen Temperaturen die Menschen insgesamt vermehrt ins Freie drängten, war überall im Land zu spüren. Aber auch hier kann attestiert werden: Die allermeisten Menschen im Land hielten sich dabei an die Regeln – in diesem Fall an die Regeln der Corona-Verordnung“, so Innenminister Thomas Strobl weiter.

Die Polizei bilanzierte zwischen Freitag (7. Mai 2021) und Sonntag (9. Mai 2021) landesweit insgesamt rund 5.300 Verstöße gegen die Corona-Verordnung. Davon bezogen sich mehr als 1.900 auf die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung und rund 1.000 auf die Bestimmungen zu Ansammlungen und privaten oder sonstigen Veranstaltungen.

„Erste Lockerungen sind mit dem Rückgang der Infektionszahlen und der Zunahme an Impfungen in greifbarer Nähe. Um die Aussicht auf eine Rückkehr zur Normalität in den Sommermonaten nicht zu gefährden, müssen wir jetzt noch einmal durchhalten und uns konsequent an die Regelungen der Corona-Verordnung halten“, so der abschließende Appell von Innenminister Thomas Strobl.

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Frauenkopf – Rohracker: Speidelweg gesperrt

Posted by Klaus on 11th Mai 2021 in In und um Gablenberg herum

Der Speidelweg zwischen Frauenkopf und Rohracker wird in den nächsten zwei Wochen wegen der Bauarbeiten am Trinkwasserbehälter nochmals voll gesperrt.
Ab sofort bis zum 12. Mai sowie vom 17. bis zum 21. Mai kann die Verbindungsstrecke zwischen den beiden Stadtteilen jeweils werktags zwischen 7 und 17 Uhr nicht befahren werden.

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Sperrung der Rosensteinstege

Posted by Klaus on 10th Mai 2021 in In und um Gablenberg herum

Presse LHS

Für das Straßenbauprojekt Rosensteintunnel werden beim Teilprojekt B10/B14 Verbindung am Leuze Landschaftsbauarbeiten im Bereich der beiden Rosensteinstege umgesetzt. Daher müssen die beiden Rosensteinstege ab Montag, 17. Mai, für zirka sechs Wochen gesperrt werden.

Im Rahmen der Bauarbeiten wird ein Behelfssteg zwischen den beiden Rosensteinstegen ausgebaut und die endgültige Gestaltung des Geländes geschaffen. Die Wegverbindung über die beiden Rosensteinstege eins und zwei wird voraussichtlich ab dem 25. Juni wieder zur Verfügung stehen.
Die Umleitung für Fußgänger und Radfahrer ist in dieser Zeit über den Verbindungsweg an der Stadtbahnhaltestelle Mineralbäder ausgeschildert. Das Tiefbauamt bittet Betroffene um Verständnis.

Grafik, Tiefbauamt Landeshauptstadt Stuttgart

Für Fragen und Informationen steht das Tiefbauamt den Bürgerinnen und Bürgern unter dem Bürgertelefon 216-80888 oder per Mail  strassenbauprojekt.rosensteintunnel@stuttgart.de zur Verfügung.

Mehr Informationen zum Straßenbauprojekt Rosensteintunnel gibt es unter  www.stuttgart.de/rosensteintunnel (Öffnet in einem neuen Tab). Für Anliegen und Fragen ist eine Bürgersprechstunde am ersten und dritten Mittwoch jeden Monats im Baubüro Neckartalstraße 42/1 zwischen 16 und 17 Uhr eingerichtet.

Begegnungsstätte Stgt Wangen Monatsprogramm Mai

Posted by Klaus on 10th Mai 2021 in Stuttgart Wangen, Vereine und Gruppen

Wangener Begegnungsstätte

Jacqueline Traub, Einrichtungsleitung

Ulmer Str. 347 – 70327 Stuttgart
Tel.: 0711  42 61 33
E-Mail: begegnungsstaette@wangen-evangelisch.de

www.wangen-evangelisch.de

Gemeinsame Lösung für Impfstoffverteilung an den Impfzentren

Posted by Klaus on 10th Mai 2021 in Allgemein

Pressemeldung 10.05.2021

Gesundheitsminister Manne Lucha hat sich mit den Leiterinnen und Leitern der Zentralen Impfzentren auf eine gerechte Verteilung des vom Bund gelieferten Impfstoffs geeinigt. Es soll mehr Impfstoff in bevölkerungsreiche Landkreise gehen und dorthin, wo die Impfquoten noch vergleichsweise niedrig sind.

Gesundheitsminister Manne Lucha hat sich am Montag, 10. Mai, in einem digitalen Gespräch mit den Leiterinnen und Leitern der Zentralen Impfzentren auf eine gerechte Verteilung des vom Bund gelieferten Impfstoffs geeinigt. Auslöser war, dass der Bund auch im Monat Mai nicht genügend Impfstoff liefert, um die Impfzentren unter Volllast laufen zu lassen. Gleichzeitig sollen aber die Impfstoff-Reserven in den Zentren rasch aufgebraucht werden – für einige Impfzentren hat dies zur Folge, dass fast nur noch Zweitimpfungen und keine neuen Erstimpfungen mehr stattfinden können. Terminabsagen konnten durch die Umverteilung von Impfstoff jedoch vermieden werden.

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