Freie Termine auf dem Hartplatz im Buchwald

Posted by Klaus on 24th Juni 2018 in In und um Gablenberg herum, Vereine und Gruppen

„Das Runde muss ins Eckige“, das sagte schon Sepp Herberger, der deutsche Bundestrainer von 1950 bis 1964. Und der Stadtmensch muss ins Grüne, das sagt der Waldheimverein Raichberg e.V.

Für alle Hobbysportler, Waldliebhaber und Mannschaftsspieler gibt es noch freie, regelmäßige Termine auf unserem Hartplatz im Buchwald. Bei Interesse, einfach auf der Homepage www.waldheim-raichberg.de vorbeischauen.

Mit freundlichen Grüßen
Tatjana Schlaht
Vorsitzende des Kulturausschusses
Waldheim Raichberg

Foto, Blogarchiv

Mehrweg statt Einweg: Stadt will System für Pfandbecher einführen

Posted by Klaus on 24th Juni 2018 in Stuttgart

Info der Stadt Stuttgart

Auf dem Weg zur Arbeit, während der Fahrt mit der S-Bahn oder beim Flanieren durch die Stadt – oft mit einem Kaffee. Der „Coffee to go“ ist Sinnbild für den schnellen, ungebundenen Konsum. Meist findet sich der Kaffee für unterwegs in einem Pappbecher, der kurz darauf weggeworfen wird. Die Stadt will jetzt ein System für Pfandbecher einführen und sucht nach einem geeigneten Dienstleister.

Oberbürgermeister Fritz Kuhn dazu: „Der Einwegbecher ist ein Symbol für eine Ex-und-Hopp-Gesellschaft. Die Massen an Bechern sind kaum fassbar.“ Nach Einschätzung der Wirtschaftsförderung werden in Stuttgart täglich rund 80.000 Becher entsorgt. Der OB weiter: „Im Rahmen des Konzepts ‚Sauberes Stuttgart‘ wollen wir dem jetzt ein nachhaltiges System entgegensetzen. Im öffentlichen Raum sind die Pappbecher ein Problem: Entweder vermüllen achtlos weggeworfene Becher Parks oder Grünanlagen oder sie verstopfen öffentliche Abfalleimer, weil sie sperrig sind. Es ist höchste Zeit, dass auch in Stuttgart Kaffee aus Bechern getrunken werden kann, die man immer wieder benutzt.“

Geplant ist ein nachhaltiges Kreislaufmodell, bei dem die teilnehmenden Gastronomen, wie Cafés oder Bäckereien, einen mehrfach verwendbaren Becher ausgeben. Der Becher ist mit einem Pfand versehen, das sich Kunden bei jedem System-Teilnehmer durch die Abgabe ihres Bechers wieder auszahlen lassen können. Ziel der Stadt ist es, möglichst viele Gastronomen für das System zu gewinnen. Den Kunden soll ein dichtes Netz an Teilnehmern geboten werden, bei denen sie Becher erwerben und abgeben können.

Für die Umsetzung sucht die Stadt jetzt einen Dienstleister, der in einem zweistufigen Verfahren gefunden werden soll. So hat es der Ausschuss für Wirtschaft und Wohnen am 22. Juni 2018 einstimmig beschlossen. Der Betreiber soll das komplette Kreislaufsystem unterhalten – vom Kauf der Becher über die Verteilung an die Teilnehmer bis hin zum Spülen. Denkbar ist ein privates Unternehmen oder eine gemeinnützige GmbH.

In den ersten zwei Jahren unterstützt die Stadt den Betreiber jährlich mit einer Anschubfinanzierung von bis zu 270.000 Euro. Hinzu kommen eine finanzielle Unterstützung für Beratungskosten, die pro Jahr bis zu 25.000 Euro betragen kann, und eine städtische Marketingkampagne. Im Gegenzug erhält die Stadt ein Mitspracherecht in der Initialphase des Projekts. Die insgesamt erforderlichen Mittel sind im Doppelhaushalt 2018/2019 bereitgestellt. Sobald Betreiber und Konzept feststehen, wird über die konkreten Zuwendungen entschieden.

Foto, Blogarchiv

Stuttgart Ost – Gaststätteneinbruch

Posted by Klaus on 24th Juni 2018 in In und um Gablenberg herum

Polizeibericht

Ein bislang unbekannter Täter ist in der Nacht von Samstag (23.06.2018) auf Sonntag (24.06.2018) in eine Gaststätte in der Neckarstraße eingebrochen. Der Einbrecher war an der Gebäuderückseite auf eine Mülltonne geklettert und im Anschluss über ein Toilettenfenster in die Gaststätte eingestiegen. Er entwendete mehrere Flaschen Alkoholika, zwei Bedienungsgeldbeutel mit etwa 200 Euro Bargeld und eine schwarze Aktentasche.

Foto, Blogarchiv

Kuratorenführungen zur „Lazarett“-Ausstellung

Pressemitteilung/Terminankündigung

Kuratorenführungen zur „Lazarett“-Ausstellung

Auch im Sommer geht das Begleitprogramm zur aktuellen MUSE-O-Ausstellung „Verwundungen“ weiter – mit zwei Kuratorenführungen am 1. und am 12. Juli.

Die aktuelle Ausstellung im MUSE-O, die sich mit den hiesigen Lazaretten des Ersten Weltkrieges befasst, gehört sicher zu „schwierigeren“ Darstellungen der letzten Jahre in diesem Heimatmuseum. Da kann es hilfreich sein, die Ausstellung zusammen mit demjenigen anzuschauen, der sie zusammengestellt und gestaltet hat.
Deshalb führt der MUSE-O-Kurator und Historiker Ulrich Gohl in nächster Zeit zweimal durch die Ausstellung. Er erläutert, wie sie entstanden ist und welche Bedeutung man den jeweiligen Exponaten zumessen kann. Auch über die vielfältige Bedeutung der so seltsamen Quellengattung „Lazarettpostkarte“ wird zu reden sein.
Der erste Rundgang findet an einem ganz normalen Öffnungstag statt, nämlich am Sonntag, dem 1. Juli. Nur der Beginn ist mit 14.30 Uhr etwas ungewöhnlich; eingefleischte Fußballfans sollen zum Achtelfinalspiel der WM vor dem Bildschirm sitzen können. Die zweite Führung findet unter der Woche am frühen Abend statt, after work sozusagen: am Donnerstag, dem 12. Juli, um 18 Uhr. (An diesem Tag ist spielfrei.)
Sollten Gruppen ab zehn Personen – gleich welcher Art – die Lazarettausstellung geführt anschauen wollen, so ist dies im Prinzip an allen Wochentagen möglich. Interessentinnen und Interessenten melden sich unter ausstellungen@muse-o.de.

Führungen durch die MUSE-O-Ausstellung „Verwundungen. Die Stuttgarter Lazarette des Ersten Weltkrieges“. Mit Ulrich Gohl
So, 1. Juli, 14.30 Uhr sowie Do, 12. Juli, 18 Uhr.
Eintritt € 2,-, Jugendliche bis 18 Jahre frei; Spenden für die Führung erwünscht

Fotos, Blogarchiv

Stuttgart Ost – In Spielhalle eingebrochen – Zeugen gesucht

Posted by Klaus on 22nd Juni 2018 in In und um Gablenberg herum

Polizeibericht

Bislang unbekannte Täter sind in der Nacht auf Donnerstag (21.06.2018) in eine Spielhalle an der Wangener Straße eingebrochen. Die Täter hebelten die Türen zu den Räumlichkeiten zwischen 00:30 Uhr und 05.50 Uhr auf, machten sich an den Spielautomaten zu schaffen und stahlen daraus Münzgeld in bislang unbekannter Höhe.

Zeugen werden gebeten, sich an die Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer +4971189905778 zu wenden.

Foto, Blogarchiv Klaus

Untertürkheim – In Wohnung eingebrochen – Zeugen gesucht

Polizeibericht

Stuttgart Untertürkheim

Unbekannte Täter sind am Donnerstag (21.06.2018) in eine Wohnung an der Wallmerstraße eingebrochen und haben Schmuck im Wert von mehreren Tausend Euro erbeutet. Die Täter drangen zwischen 09.15 Uhr und 10.15 Uhr über den Balkon in die Wohnung ein, durchsuchten Schränke und Schubladen und flüchteten schließlich mit ihrer Beute. Zeugen haben in diesem Zusammenhang zwei verdächtige Männer beobachtet und beschreiben diese wie folgt: Der eine hatte einen Bierbauch und war mit einem weißen Hemd bekleidet. Der andere war zwischen 25 und 30 Jahren alt und zirka 170 Zentimeter groß, hatte schwarze kurze gepflegte Haare, eine sportliche, athletische Figur und ein südeuropäisches Aussehen. Er trug ein schwarzes T-Shirt und dunkle Shorts.

Sachdienliche Hinweise nehmen die Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer +4971189905778 entgegen.

Foto, polizei-beratung.de

Weitergeltung von Zweckentfremdungsverbot und Umwandlungsverordnung

Posted by Klaus on 22nd Juni 2018 in Allgemein

Pressemitteilung Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau

Wohnungsbauministerin Nicole Hoffmeister-Kraut hat in der Kabinettssitzung über die aktuellen Evaluationsergebnisse zum Zweckentfremdungsverbotsgesetz und zur Umwandlungsverordnung berichtet. Die Landesregierung hat befürwortet, beide Regelungen auch weiterhin anzuwenden. Beide Instrumente helfen dabei, dringend benötigten Wohnraum zu erhalten und zu schützen.

Wirtschafts- und Wohnungsbauministerin Nicole Hoffmeister-Kraut hat in der Kabinettssitzung über die aktuellen Evaluationsergebnisse zum Zweckentfremdungsverbotsgesetz und zur Umwandlungsverordnung berichtet. Untersucht wurde, wie sich beide Instrumente auf die Situation des Wohnungsmarktes in den Städten, die diese anwenden, auswirken. Die Landesregierung hat befürwortet, beide Regelungen auch weiterhin anzuwenden.
Besonders wichtig für Groß- und Universitätsstädte

„Diese beiden Instrumente helfen dabei, dringend benötigten Wohnraum zu erhalten und zu schützen und sollten deshalb den Gemeinden unbedingt weiterhin zur Verfügung stehen. Denn sie können selbst am besten einschätzen, ob sie für ihre Gebiete ein Zweckentfremdungsverbot und einen Milieuschutz für Mieter benötigen“, so Hoffmeister-Kraut. Vor allem für Groß- und Universitätsstädte und Gemeinden in Ballungsräumen seien diese Regelungen wichtig. Dort übe das große Angebot an attraktiven Arbeitsplätzen eine starke Anziehungskraft aus. Diese führe zum Zuzug aus dem In- und Ausland und schlage sich in einer erhöhten Wohnungsnachfrage nieder.

Gleichzeitig appellierte Hoffmeister-Kraut an die Städte und Gemeinden, alle Potentiale zu nutzen, um neuen Wohnraum zu schaffen. Im Bereich der Innenentwicklung müsse nachverdichtet werden, aber auch zusätzliche baureife Flächen müssten aktiviert und ausgewiesen werden.

Für die Städte Freiburg, Konstanz, Stuttgart und Tübingen ist das Zweckentfremdungsverbot ein wichtiges Instrument, um die Auswirkungen des zunehmenden Wohnungsmangels abzufedern. Es schaffe zwar keinen neuen Wohnraum, erhalte diesen aber. Freiburg, Konstanz und Tübingen befürworten es, die Satzungsermächtigung für die Kommunen beizubehalten. Stuttgart vertritt sogar eine landesweite Geltung.

Freiburg und Stuttgart sprechen sich uneingeschränkt dafür aus, die Umwandlungsverordnung zu verlängern. Die Regelung trägt aus Sicht der Stadt Freiburg dazu bei, auf negative Entwicklungen des Immobiliensektors schnell und zielgerichtet zu reagieren. Die Stadt Stuttgart betont, dass auf diese Weise eine geordnete und behutsame städtebauliche Weiterentwicklung gesteuert werden kann.

Die Landesregierung will die Umwandlungsverordnung um weitere fünf Jahre bis zum 18. November 2023 verlängern. Hierzu ist zunächst eine Verbändeanhörung nötig. Die Geltung des Zweckentfremdungsverbotsgesetzes ist nicht befristet. Die Entscheidung über weitere Maßnahmen hierzu liegt beim Landtag. Diesem hat die Landesregierung empfohlen, das Gesetz unverändert fortzuführen.
Weitere Informationen

Das Zweckentfremdungsverbotsgesetz bekämpft örtlichen Wohnraummangel. Betroffene Städte und Gemeinden können eine Genehmigungspflicht einführen, um Wohnraum in Gewerberäume oder gewerbliche Ferienwohnungen umzuwandeln. Auch der Leerstand oder Abriss von Wohnungen müssen dann genehmigt werden. Verstöße werden durch Bußgeld sanktioniert. Die Kommunen regeln dies durch den Erlass einer entsprechenden Satzung mit einer Geltungsdauer von höchstens fünf Jahren. Ein Zweckentfremdungsverbot haben in Baden-Württemberg die Städte Freiburg, Konstanz, Stuttgart, Tübingen und Heidelberg erlassen.

Im Zweckentfremdungsverbotsgesetz (§ 6) ist geregelt, dass die Landesregierung nach fünf Jahren, also bis Dezember 2018, dem Landtag über die Auswirkungen des Gesetzes zu berichten hat.

Die Umwandlungsverordnung dient dazu, die ansässige Wohnbevölkerung davor zu schützen, verdrängt zu werden. Für bestimmte Gebiete kann eine kommunale Erhaltungssatzung erlassen werden, um die Zusammensetzung der Wohnbevölkerung zu erhalten, sogenannt Milieuschutzsatzung. Sollen dort Miet- in Eigentumswohnungen umgewandelt werden, ist eine behördliche Genehmigung nötig. Solche Milieuschutzsatzungen gibt es bislang nur in Freiburg und Stuttgart, beschränkt auf eng umgrenzte Stadtgebiete.

Die Umwandlungsverordnung ist auf fünf Jahre nach Inkrafttreten befristet, somit bis zum 18. November 2018. Zum Ablauf dieser Befristung muss die Landesregierung über die Verlängerung der Geltungsdauer entscheiden (§ 3 Umwandlungsverordnung).

Foto, Blogarchiv Klaus

Die Stuttgarter Straßenbahnen wimmeln

Pressemitteilung der SSB

Tina Krehan zeichnet der SSB zum 150. Jubiläum ein Wimmelbuch

Wer schon immer mal wissen wollte, wie es hinter den Kulissen der in diesem Jahr ihr 150-jähriges Bestehen feiernden Stuttgarter Straßenbahnen aussieht, der hat es fortan leicht: In einem Bilderbuch sind sie alle versammelt – die SSB-Mitarbeiter, die Busse, die Stadtbahnen, die Old-Timer, Zacke und Seilbahn, die Werkstätten, die Waschanlagen, Haltestellen, das Museum Straßenbahnwelt, Schienenschleifzug und Turmwagen, die Killesbergbahn und natürlich das SSB-Zentrum in Möhringen. Das neueste Werk der Illustratorin und Grafikdesignerin Tina Krehan steht ganz unter dem Titel „Die Stuttgarter Straßenbahnen wimmeln“. Erschienen ist es im Silberburg-Verlag. Das wie üblich mit vielen überraschenden Details aufwartende Wimmelbuch ist ab dieser Woche erhältlich.

Die SSB, Tina Krehan und der Silberburg-Verlag haben das Wimmelbuch in der Hauptwerkstatt der SSB am 18. Juni vorab vorgestellt. Gezeigt werden darin acht verschiedene Szenen rund um die Stuttgarter Straßenbahnen AG. 300 Mitarbeiter finden sich in dem aufwändigen Werk verewigt. Sie sind als Fahrerinnen oder Fahrer, als Fahrgäste, als Passanten beim Einkaufen, in orangefarbener Warnweste beim Schienenschleifen oder im Büro bei der Arbeit zu sehen. Die Kaufmännische Vorständin der SSB, Stefanie Haaks, verspricht: „Die SSB zeigt sich in dem Wimmelbuch so, wie sie ist: als ein modernes, quicklebendiges und buntes ÖPNV-Unternehmen, das aus dem Stadtbild von Stuttgart nicht wegzudenken ist, mit Mitarbeitenden, die jeden Tag alles tun, damit die Stadt mobil bleibt. Und das nicht nur im Jahr ihres 150. Geburtstages.“

Und so funktioniert das Wimmelbuch: Mit der Familie Nina, Leo und ihren Kindern Tom und Ella wird die SSB-Welt erkundet. Los geht es im gut besuchten Straßenbahnmuseum. Hoch hinauf geht’s mit der Zacke. Besucht wird auch die Buswerkstatt in Gaisburg, zu entdecken sind die verschiedenen Ebenen an der Haltestelle Schlossplatz und es gibt einen Einblick, was hinter den Fassaden des SSB-Zentrums, in der Hauptwerkstatt und den Büros passiert. Riesige Gleisbaumaschinen hat Krehan vor der Wilhelma gezeichnet, und in der Dämmerung genießen die Menschen eine Rundfahrt mit der Killesbergbahn oder picknicken auf der Wiese. Zum Schluss darf natürlich die Fahrt mit der Seilbahn nicht fehlen. Das Titelbild des Bilderbuchs ziert hingegen der Berliner Platz.

Ab Mittwoch, 20. Juni, ist das Wimmelbuch von Tina Krehan im Straßenbahnmuseum und im Buchhandel erhältlich (ISBN: 978-3-8425-2073-8).

Tina Krehan, Jahrgang 1972, lebt mit ihrer Familie in Stuttgart, wo sie sich als halbe Schwäbin sehr wohl fühlt. Sie hat in Darmstadt und Mailand Grafikdesign und Illustration studiert und arbeitet seit 2007 als freiberufliche Grafikerin und Illustratorin.

Der Silberburg-Verlag wurde 1986 in Stuttgart gegründet und seitdem dreht sich dort alles um Baden-Württemberg. Seit Anfang 2017 gehört Silberburg zum Verlagshaus GeraNova Bruckmann.

Pressefoto SSB

Waldheim Hedelfingen noch Freie Plätze

Sommerzeit ist Waldheimzeit – Freie Plätze bei der AWO Stuttgart

 Nur noch wenige Wochen, dann beginnen die Sommerferien. Für die Waldheimferien der AWO gibt es noch einige freie Plätze. Dort wartet ein erlebnisreiches und spannendes Ferienprogramm mit Ausflügen und jeder Menge Abenteuer auf Kinder von 3 bis 15 Jahren. Die Waldheime der AWO Stuttgart liegen im Grünen in den Stadtteilen Feuerbach, Hedelfingen und Stuttgart-Ost.


Es gibt Vergünstigungen für Inhaber einer Familien-Card und für Kinder mit einer gültigen Bonuscard werden die Kosten für den Waldheimaufenthalt von der Stadt Stuttgart getragen. Weitere Informationen zu den Waldheimen finden Sie im Internet unter www.awo-stuttgart.de, oder im Waldheimbüro unter 0711- 210 61 42.


Für unser Kleinkindwaldheim Hedelfingen suchen wir engagierte junge Menschen zwischen 16 und 30 Jahren, die Spaß an der Arbeit mit 3 bis 7-jährigen haben, und bereit sind, sich motiviert einzubringen und Verantwortung zu übernehmen. Zur guten Vorbereitung auf den Sommer finden verschiedene pädagogische Schulungen statt.


Die jungen Ehrenamtlichen erhalten für ihre Mitarbeit im Waldheimteam ein kleines Taschengeld, ein Waldheimfahrnetzkarte oder ein Schülerferienticket. Das Engagement kann außerdem als Praktikum anerkannt werden.

waldheimverein-hedelfingen.de
Foto, Blogarchiv

Letztes Wochenende im Juni: Dampflokfest auf dem Killesberg

Presseinfo der SSB

Historische Omnibusse als Zubringer

Am Wochenende 30. Juni/1. Juli ist es wieder soweit: Im Stuttgarter Höhenpark Killesberg treffen sich große Echtdampfmodelle auf Schiene und Straße aus Nah und Fern. Zwei Dampflokomotiven der Killesberg-Parkbahn werden ebenso gleichzeitig im Einsatz sein wie ein dritter Zug mit einer der Dieselloks. Dazu wird sich weit über ein Dutzend fauchender Dampftraktoren auf den Spazierwegen des Killesbergs tummeln. Auch zwei stationäre Dampfmaschinen sind angemeldet. Dampfmodellbauer aus halb Europa bringen dazu ihre wertvollen Funktionsmodelle mit. Auf manchen der Anhänger der Dampftraktoren können auch Fahrgäste mitfahren. Außer den Maschinen der Killesbergbahn sind weitere echt mit Dampf betriebene große Lokomotivmodelle im Einsatz zu sehen. Sogar ein mit Dampf betriebenes Karussell wird zu Gast sein.

Der Fahrbetrieb der Züge findet etwa von 10 bis 18 Uhr statt. An beiden Vormittagen gibt es die besondere Gelegenheit, zwei Dampfloks gemeinsam vor dem Zug zu erleben. Am Nachmittag fahren dann jeweils drei Züge nacheinander. Am Lokmotivschuppen beim Eingang Lenbachstraße tummeln sich die Dampftraktoren. Außerdem gibt es dort Freiluftgastronomie. Daher wird am höchsten Punkt der Strecke, in Sichtweite des Lokschuppens, ein Sonder- haltepunkt für die Züge eingerichtet.

Aus Anlass des Festes wird am Sonntag, 1. Juli, der Fahrplan der Buslinie 44 zwischen Hauptbahnhof und Killesberg von 10 bis 17 Uhr alle 15 Minuten mit Zusatzfahrten verstärkt. Dafür werden historische Omnibusse eingesetzt. Es gelten alle VVS-Fahrscheine.

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