Archive for the ‘Künstler/innen’ Category

Kulturveranstaltung im Uhlbacher Rathaus am 1.12.2021

Posted by Klaus on 27th November 2021 in Künstler/innen, Stuttgart Obertürkheim und Uhlbach

Pressemeldung

Mittwoch, 1.12.2021, 19:30 Uhr, Rathaus Uhlbach,

Blues in Uhlbach
Ignaz Netzer

An dem Abend dürfen wir den Neckar zum Mississippi rechnen und der Künstler Ignaz Netzer verwandelt sich mit seiner Musik in den weißesten Schwarzen von ganz Deutschland. Der launige Conférencier und charismatische Vollblut-Bluesmann mit seiner erdig rauchigen Bluesstimme verursacht Gänsehaut – Blues-Interpretationen zum Entzücken seiner Zuhörer. Er wurde mit dem German Blues Award 2015 ausgezeichnet. Träumen Sie mit uns, erleben Sie Blues auf Weltklasse-Niveau „vor der eigenen Haustüre in Uhlbach“.

Veranstaltungsort: Rathaus Uhlbach, Uhlbacher Platz 2, 70329 Stuttgart
Eintritt: 15 € / Mitglieder 13 €

Anmeldung erforderlich: info@kulturforum-uhlbach.de oder 0711-9325805 (AB)
Im Saal gilt die 2G+ -Regel, Maskenpflicht
Weitere Infos: www.kulturforum-uhlbach.de

Mit herzlichem Grüßen
Wolf Wölfel
Pressefoto vom Veranstalter

Historisch-literarischer Spaziergang im Stuttgarter Osten 25.11.

Am Donnerstag, dem 25. November 2021 wird um 15.00 Uhr von Hannes Eimert ein historisch-literarischer Spaziergang in Stuttgart-Ost angeboten.

Schauspielerinnen und Schauspieler von Dein Theater I Wortkino begleiten die rund eineinhalbstündige Tour durch Ostheim. Sie werden Ausschnitte folgender Werke lesen, die den Stadtteil aus verschiedenen Perspektiven beschreiben:
• Anna Katharina Hahn, *1970 („Aus und davon“)
• Manfred Esser, 1938–1995 („Ostend-Roman“)
• Hermann Lenz, 1913 –1998 („Stuttgart, deine Straßen“)

Hannes Eimert führt das Publikum moderierend durch Ostheim und erzählt an den jeweiligen Stationen von historischen Begebenheiten, geschichtlichen Veränderungen und anekdotischen Überlieferungen.

Wann? Donnerstag, 25.11.2021, 15.00 Uhr

Wo? Treffpunkt und Start ist das Kübler-Areal (Kulturwerk), Endpunkt wird der Jünglingsbrunnen in der Kolonie Ostheim sein.

Der Eintritt ist frei.

Anmeldung bitte unter Telefon (07 11) 262 43 63

Corona: Für diese Veranstaltung, die im Freien stattfindet, gilt in der Warnstufe 3G und in der zu erwartenden Alarmstufe die 2G Regel.

Die Veranstaltung wird freundlicherweise vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg gefördert.

Mit freundlichen Grüßen und allen guten Wünschen für Ihre Gesundheit,
Hannes EImert

Spielplan
­­Archivfotos

Friedrich Haag MdL wurde im Werkstatthaus/Ost porträtiert – Aktion der Landeskunstschulen

Posted by Klaus on 15th November 2021 in In und um Gablenberg herum, Künstler/innen

Pressemeldung

FDP-Abgeordneter Friedrich Haag im Kunstporträt

„Wie wir Euch sehen“ – so heißt ein Projekt der 42 Kunstschulen im Land. Die Idee: Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 6 und 25 Jahren porträtieren Landtagsabgeordnete. Bereits zum dritten Mal führte der Landesverband der Kunstschulen Baden-Württemberg e.V. die Aktion durch. Die meisten Formate der Bilder sind 70×100 cm – Bleistiftzeichnungen, Acryl- und Ölgemälde, Collagen, Drucke und digitale Skizzen.

Alle 154 Parlamentarier beteiligten sich an der Aktion, auch Friedrich Haag. Der Stuttgarter Abgeordnete der FDP wurde dem Werkstatthaus in der Gerokstraße (Stuttgart-Ost) zugeteilt. Dort porträtierte ihn Larissa Colena (21), die in der Einrichtung, die zur Stuttgarter Jugendhaus Gesellschaft gehört, ein Freiwilliges Soziales Jahr macht.

Friedrich Haag sagt zum Kunstprojekt: „Ich habe mich gerne an der Aktion beteiligt, denn Kunstschulen sind für mich neben Musikschulen, Kinder- und Jugendhäusern sowie Sportvereinen ein wichtiges Angebot, um Kids und Jugendliche außerschulisch zu fördern.“ Zum Projekt ist ein Begleitbuch erschienen. Es kann unter office@jugendkunstschulen.de angefordert werden.

Alle Bilder von „Wie wir Euch sehen“ können im Landtag besichtigt werden: Am 19. November (15-16.30h) und am 26. November (15-16.30h).
Eine Voranmeldung unter office@jugendkunstschulen.de ist erforderlich.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Bantle, Medienreferent

Pressefoto

Theater Atelier – Schauspiel Der Mensch, das Biest und die Tugend

Pressemeldung

Inszenierung „Der Mensch, das Biest und die Tugend“ von Luigi Pirandello am Theater Atelier
Schauspiel Der Mensch, das Biest und die Tugend
Premiere 26.11. 2021

Am 26. November um 20 Uhr feiert „Der Mensch, das Biest und die Tugend“ seine Premiere am Theater Atelier Stuttgart.
Mit unverhohlenem Vergnügen wird in diesem lustigen Stück die Menschennatur entblößt.

Die höchst tugendhafte aber vernachlässigte und gedemütigte Frau eines barbarischen Kapitäns hat sich während dessen Abwesenheit vom Hauslehrer ihres Sohnes trösten lassen. Die Folgen müssen nun vertuscht und der Kapitän, der für eine einzige Nacht heimkehrt, von seiner Frau verführt werden. Der Kapitän ist an der Schönheit und den Reizen seiner Frau nicht interessiert, weshalb der Hauslehrer Paolino zu den sonderbarsten Mitteln greifen muss, um einen Skandal zu vermeiden.

Das Leben von Luigi Pirandello war gleichzeitig von riesigen Erfolgen und deprimierenden Rückschlägen geprägt. 1867 ist er in Sizilien geboren. Zunächst arbeitete er als freier Schriftsteller, konnte davon jedoch nicht leben und wurde 1897 Literaturprofessor in Rom. 1921 veröffentlicht er sein bekanntestes Theaterstück „Sechs Personen suchen einen Autor“, das ihn weltberühmt macht und ihm zugleich eine Reihe von Skandalen beschert. 1934 erhält Pirandello den Nobelpreis für Literatur. Zwei Jahre später stirbt er an den Folgen einer Lungenentzündung.

In seinen Werken geht Pirandello immer wieder der Frage nach der menschlichen Existenz nach. Wer bin „Ich“? Ist das eine Person oder eigentlich viele verschiedene, so wie es im Titel seines letzten Romans „Einer, keiner und hunderttausend“ heißt.

Für das Bühnenbild ist Tascha Hamm und für das Kostümbild ist Lara Kamysina verantwortlich.

Der Mensch, das Biest und die Tugend ist am Theater Atelier in der Spielzeit 2021-2022 insgesamt zehnmal zu erleben.

Weitere Vorstellungen sind 10.12 / 21.01 / 05.02 / 25. 02 / 05.03 / 25. 03

Weitere Informationen unter www.theateratelier.eu

John Cranko Schule feiert Jubiläum

Posted by Klaus on 4th November 2021 in Fotos, Künstler/innen, Stuttgart

Presse LHS

Am 1. Dezember 1971 wurde die Ballettschule der Württembergischen Staatstheater durch John Cranko eröffnet. Fünfzig Jahre später hat die Einrichtung ein neues Zuhause und blickt auf eine beeindruckende Ballettgeschichte zurück. Das wird mit einer großen Gala am 1. Dezember im Opernhaus gefeiert.

Bei der Jubiläumsfeier werden Schülerinnen und Schüler Choreographien von John Cranko, Uwe Scholz, Auguste Bournonville, Leonid Lawrowsky, Mikhail Fokine, Stephen Shropshire und Demis Volpi tanzen. Auch Tänzerinnen und Tänzer des Stuttgarter Balletts wirken mit und präsentieren Werke von Marco Goecke, Sir Kenneth MacMillan und John Cranko. Nicht zuletzt kreiert der Tänzer und Choreograph Alessandro Giaquinto eigens für diesen Anlass ein Stück. Drifting Bones heißt die Choreographie, die zur Musik von Johann Sebastian Bach und Nora Winstone bei der Jubiläumsgala Uraufführung feiern wird.

Karten sind im Vorverkauf ab sofort an der Theaterkasse beziehungsweise online auf der  Homepage des Stuttgarter Balletts erhältlich.

Archivfotos

Verschönerung am Schlachthof (Schweine- museum)

Posted by Klaus on 28th Oktober 2021 in Fotos, In und um Gablenberg herum, Künstler/innen

Nun auch „schweinisches“ auf den Seiten des Betriebsgebäudes der Stadtentwässerung Stuttgart

Sieht ja wesendlich besser aus als die grauen Blechwände. Der Fassadenkünstler Christoph Ganter, bekannt in der Graffiti-Szene als „Jeroo“ schaffte diese Kunstwerke.

Fotos, Basti Steegmüller (Herzlichen Dank dafür)

 

Auseinandersetzung mit Joseph Beuys

Posted by Klaus on 22nd August 2021 in Künstler/innen, Stuttgart

Pressebericht

Ulrich Bernhardt (Er ist auf dem Bild der 7 von rechts), vom Künstlerbund Baden-Württemberg führte interessierte Kunstfreundinnen und -freunde der SportKultur Stuttgart kenntnisreich und kurzweilig durch die Staatsgalerie. Anlass war die Sonderausstellung „Beuys – Der Raumkurator“ zum 100. Geburtstag des bekannten Künstlers Joseph Beuys. Bernhard selbst war 1978-86 Initiator und künstlerischer Leiter des Stuttgarter Künstlerhauses Reuchlinstraße. Der international bekannte Künstler beschäftigt sich mit Video- und Fotokunst sowie Videoinstallationen. Joseph Beuys hat er persönlich gekannt und erlebt. Seinen Körper hält Bernhardt in einer Gruppe der SportKultur fit.

Joseph Beuys, Zeichner, Bildhauer, Aktionskünstler, umstrittener Selbstdarsteller und Medienstar, aber auch begnadeter Kommunikator und begeisterter Lehrer. Viele reduzieren seine Kunst auf Hasenblut, Fett, Filz, Blutwurst und kreativem, andere sagen, skurrilem Spektakel. Nicht zu vergessen ist seine maßgebliche Rolle bei der Gründung der Partei „Die Grünen“.

Beuys Kunst hatte nie eine definierte Botschaft, sie ist vielmehr eine Aufforderung zum Nachdenken. Er sprach nie über sein Werk an sich, sondern dem Hintergrund und was ihn dazu bewegt hat. Als Künstlerpersönlichkeit sah sich Beuys als Teil der von ihm erschaffenen Werke. Er hat die zeitgenössische Kunst aus den Museen in den gesellschaftlichen, politischen Raum geholt. Wichtig war ihm, Denkanstöße zu geben. Provokation und Ironie waren ihm Mittel zum Zweck. Die Rationalität der Wissenschaft sah Beuys als kontraproduktiv zur kreativen Intuition des Menschen an. Beuys Aussage: „Jeder Mensch ist ein Künstler“ meint, schöpferische Fähigkeiten zu erkennen und sie in welcher Form auch immer, auszuleben.

Ob der charismatische Beuys jetzt „der“ große Künstler war oder nicht, hat sich den Teilnehmern nach Ulrich Bernhardts ausgezeichneter, mit Applaus bedachter Führung nicht eindeutig erschlossen. Warum auch? Beuys hat ein Werk und eine Philosophie hinterlassen, was auch künftig für reichlich Diskussionsstoff und intensive Auseinandersetzungen über sein Denken, Arbeiten und Leben sorgen wird. Wichtig ist sein Einsatz für die Freiheit des Individuums und für die Entfaltung der Kreativität des Einzelnen. Das eindeutige Erbe von Joseph Beuys ist und bleibt die Aufhebung der Trennung von Kunst und Gesellschaft. Beuys’ Formel von 1973 sagt: „Kunst = Mensch = Kreativität = Freiheit”.

Text und Foto: Norbert Klotz

Schlagerabend mit Raffael König Samstag, 14. August 2021, 19 Uhr

Veranstaltungstipp/Vorschau

Schlagerabend mit Raffael König – Samstag, 14. August 2021, 19 Uhr,

Restaurant Eisenmann, Osterbronnstr. 5, 70565 Stuttgart Rohr

Stuttgart Rohr. Etwas über ein Jahr ist es her, dass der Stuttgarter Schlagersänger Raffael König ein Konzert im Biergarten des Restaurants Eisenmann in Stuttgart-Rohr gegeben hat. Nach großem Zuspruch ist es nun wieder soweit am 14.08.2021

Raffael König startete seine Karriere vor sieben Jahren als Interpret von Songs aus dem goldenen Schlagerjahrzehnt ab 1970. Hits von Udo Jürgens, Roy Black, Chris Roberts, Roberto Blanco, Roland Kaiser und anderen großen Künstlern laden ein zum Mitsingen, Tanzen und Träumen. Auch Evergreens wie „Spanish Eyes“ von Al Martino dürfen nicht fehlen. Aktuell ist er mit dem Feinschliff seinem Debüt Album „So viel Glück“ beschäftigt, die schon bald erscheinen wird. Natürlich wird Raffael am 18. August auch Highlights aus dem neuen Album präsentieren. Arrangiert und aufgenommen wurde die CD im Studio von Franz Halmich von den Flippers.

Termin: Samstag, 14. August 2021, 19.00 Uhr

Restaurant Eisenmann, Osterbronnstr. 5, 70565 Stuttgart-Rohr

Eintritt: Kostenlos. Um Spenden wird gebeten.

Tischreservierung unter Telefon 0711 – 74 27 79.

SportKultur Kunstfreunde in der Sammlung Domnick

Posted by Klaus on 25th Juli 2021 in Fotos, Künstler/innen, Vereine und Gruppen

Pressebericht

Nach langer, durch Corona bedingter Pause, konnten die Kunst- und Kulturfreunde der SportKultur Stuttgart endlich wieder ihrer geliebten Passion nachgehen. Erstes Ziel war die bemerkenswerte Sammlung Domnick auf der Oberensinger Höhe in Nürtingen. Vera Romeau, die Leiterin der Sammlung Domnick, erläuterte den Kunstinteressierten kurzweilig und kompetent das Leben von Gründer und Gründerin, Geschichte und Vorgeschichte der Sammlung, von Gebäude und Skulpturenpark.

Das Stuttgarter Ehepaar Ottomar und Greta Domnick, Betreiber einer Klinik für Neurologie und Psychiatrie, gehörten gleich nach dem Zweiten Weltkrieg zu den zentralen Figuren und Förderern der Kunstszene. Begeistert von der abstrakten Kunst, sammelten sie mit Leidenschaft und Engagement Werke von Baumeister, Hartung, Winter, Piene und vielen anderen. Sie organsierten alsbald Ausstellungen, hielten Vorträge und verlegten Bücher. Ottmar Domnick spielte Violoncello. Seine Liebe zur neuen Musik veranlasste ihn, Konzerte zu veranstalten. Eine weitere Begeisterung Domnicks war der experimentelle Film. Für den in Stuttgart entstandenen Film „Jonas“, einer Geschichte über Schuld, Existenzangst und Verzweiflung, wurde Domnick 1957 mit dem Bundesfilmpreis und dem Bambi ausgezeichnet. Nicht zu vergessen ist die Leidenschaft von Ottomar Domnick für schnelle Autos. Er war 1950 der erste Kunde, der von Porsche das gerade dem Markt vorgestellte Modell 356 erwarb. Foto, SportKultur Kunstfreunde mit Skulptur „Großer Samir“ von Gustav Reinhardt – 1981/82

Im Jahre 1967 ließen sich die Domnicks vom Stuttgarter Architekten Prof. Paul Stohrer, in Nürtingen ein Wohnhaus für sich und ihre Sammlung bauen. Ausstellung und Wohnung aus einem Guss. Das Betongebäude fügt sich als Kontrast zur Natur, sanft in den natürlichen Hang ein. Umgeben ist das eindrucksvolle, seit 1982 Denkmalgeschütze Gebäude, seit 1977 von einem spannend angelegten Skulpturengarten mit Metallarbeiten die Metallbildhauer in den Jahren zwischen 1960 und 1985 geschaffen haben.

Fotos, SportKultur – Wohn- und Arbeitszimmer der Domnicks, Kunst überm Küchentisch, Skulptur „Unbestimmte Linie“ von Bernar Vernet – 1985

Als Alleinerbe ihres Vermögens setzte das kinderlos gebliebene Paar, das Land Baden-Württemberg ein. In einem Erbvertrag verpflichtete sich das Land zur Einrichtung einer Stiftung zur Förderung der Kunst. Mit den Stiftungsmitteln konnte das Nürtinger Gesamtkunstwerk der Moderne Mitte der 1990-er Jahren der Öffentlichkeit zugängig gemacht werden und wird für künftige Generationen unterhalten.

Wünschen Ihnen einen entspannten Sonntag.

Norbert Klotz

Theater unter freiem Himmel – Kultursommer am Lukasplatz

Vom 3. Juli bis12. September . Jedes Wochenende bieten das Theater La Lune, Dein Theater/Wortkino und das Theater Tredeschin und Gäste freitags und samstags ein abwechslungsreiches Programm.

Abendvorstellungen um 20 Uhr.
Kindervorstellungen um 16 Uhr.Spieldauer:  60-90 Minuten ohne Pause
Einlass: 45 Minuten vor VorstellungsbeginnAnmeldung erforderlich!
Eintritt: Kinder 7 €
Abendvorstellung 15 € / erm. 10 €

Theatersommer 2021 am Lukasplatz
Landhausstr. 149 // Stuttgart-Ost //
Bei Regen findet die Vorstellung in der Kirche statt!

Tickets unter:
0176 / 85 13 70 80 info@kultursommeramlukasplatz.de

Archivfoto