Archive for the ‘Künstler/innen’ Category

Sonderausstellung Leonhard Schmidt: Bildnisse und Portraits

Pressemitteilung – Verein zur Förderung und Pflege des Werkes von Leonhard Schmidt e.V. Württembergstr.24, 70327 Stuttgart

Am Sonntag den 7.7.2019 findet von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr in der Gartengalerie W24

im „Malerhaus am Württemberg“, Württembergstr. 24 in 70327 Stuttgart-Untertürkheim

eine Sonderausstellung über Leonhard Schmidt, dem Maler vom Rotenberg, mit

Bildnissen und Portraits statt.

Wir freuen uns auf ihren Besuch, der Eintritt ist frei.
Veranstalter ist der Verein zur Förderung und Pflege des Werkes von Leonhard Schmidt e.V.

Vorsitzende: Barbara Nouruzi-Pur

Plakat vom Veranstalter

Einladung zur Ringvorlesung des Studien- bereichs Film und Video im Sommersemester 2019

„Film – Hi(s)- / Her-  Story“ – Filmemacher/innen zur Bedeutung von Werken der Filmgeschichte für das eigene künstlerische Schaffen

Kuratiert von Prof. Christoph Dreher und Prof. Peter Ott. https://www.merz-akademie.de/veranstaltungsreihen/film-his-her-story/

Dienstag, 11.06.2019, Aula der Merz Akademie, Teckstraße 58, 70190 Stuttgart, Eintritt frei.

Nicolas Wackerbarth (Filmemacher, Autor des Filmmagazins REVOLVER, Berlin): ACTING OUT

Angehenden Filmemacher/innen erscheint die Filmgeschichte oft wie eine übergroße Last. Wer aber die Auseinandersetzung mit ihr nicht scheut, dem kann sie Türen öffnen. In seinem Film „Casting“ inszenierte Nicolas Wackerbarth die Suche nach passenden Schauspielern für ein Fassbinder-Remake und setzt sich im Vortrag mit der historischen Differenz zum Original von 1972 „Die bitteren Tränen der Petra von Kant“ und den gegenwärtigen Produktionsbedingungen in der Filmindustrie auseinander.

www.merz-akademie.de/veranstaltungen/acting-out

Weitere Termine der Ringvorlesung:

18.06. / Eva Trobisch (Filmemacherin, Berlin): „Filmgeschichte als Hausapotheke“

25.06. / Max Linz (Filmregisseur, Berlin): „Meine Geschichten schreibt die Geschichte“

02.07. / Katharina Copony (Filmemacherin, Berlin): „Aus der Tonspur“

Jasmin Stiegler, Melanie Harzendorf
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Merz Akademie

Plakatgestaltung: Jule Brandhuber, Motiv: Mondaufgang

Einladung zur Ringvorlesung des Studien- bereichs Film und Video im Sommersemester 2019

„Film – Hi(s)- / Her-  Story“ – Filmemacher/innen zur Bedeutung von Werken der Filmgeschichte für das eigene künstlerische Schaffen

Kuratiert von Prof. Christoph Dreher und Prof. Peter Ott. https://www.merz-akademie.de/veranstaltungsreihen/film-his-her-story/

Dienstag, 04.06.2019, 19:30 Uhr, Aula der Merz Akademie, Teckstraße 58, 70190 Stuttgart, Eintritt frei.

Isabelle Stever (Filmregisseurin und Drehbuchautorin, Berlin): Wild und wach.

Es gibt Filme, deren Erzählweise den Kopf in einen wilden wachen Zustand versetzen. So ging es Isabelle Stever mit dem Kurzfilm „Ein Bild“ von Harun Farocki. „Ein Bild“ ermöglicht dem Betrachter zu beobachten, wie eine „Playmate“ für ein Foto im Magazin „Playboy“ vorbereitet wird. In ihrem Vortrag spricht sie über ihre eigene Haltung, die sie zur Erzählweise und dem Gegenstand, der sexuellen Objektivierung der Frau, entwickelt hat.

www.merz-akademie.de/veranstaltungen/wild-und-wach

 

Plakatgestaltung: Paul Schmidl, Motiv: nineteen suns

Weitere Termine der Ringvorlesung:

 11.06. / Nicolas Wackerbarth (Filmemacher, Autor des Filmmagazins REVOLVER, Berlin): „ACTING OUT“

18.06. / Eva Trobisch (Filmemacherin, Berlin): „Filmgeschichte als Hausapotheke“

25.06. / Max Linz (Filmregisseur, Berlin): „Meine Geschichten schreibt die Geschichte“

02.07. / Katharina Copony (Filmemacherin, Berlin): „Aus der Tonspur“

Jasmin Stiegler, Melanie Harzendorf
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Merz Akademie
Hochschule für Gestaltung
Kunst und Medien, Stuttgart
staatlich anerkannt
institutionell akkreditiert
Teckstraße 58
D-70190 Stuttgart
Telefon +49-711-268 66-77 /-78
Telefax +49-711-268 66-21
presse@merz-akademie.de
http://www.merz-akademie.de

Musikalische Veranstaltungen – Konzerte in der Grabkapelle auf dem Württemberg von Mai bis September 2019

Diesen Sommer verwandelt sich die Grabkapelle auf dem Württemberg zu einer großen Bühne. Von Mai bis September finden musikalische Veranstaltungen statt. Mit einem Chorkonzert im Kuppelraum und stimmungsvoller Livemusik unter freiem Himmel am Abend geht es am 5. Mai los.

linkpfeil Chorkonzerte in der Grabkapelle
linkpfeil Auf den Stufen der Grabkapelle

Foto, Blogarchiv

Orgelzaubereien

Posted by Klaus on 25th April 2019 in Künstler/innen, Stuttgart

Samstag, 4.5.2019, 19:30 Uhr
Stuttgart-Hedelfingen, Kreuzkirche

Der Zauberkünstler AMADEUS sowie die Kirchen- musikdirektorin Manuela Nägele sorgen bei Jung und Alt am Samstag, dem 4. Mai um 19:30 Uhr in der Kreuzkirche Hedelfingen (Amstetter Str. 25) für magische Momente.

AMADEUS bietet ein abwechslungsreiches Programm an Zauberunterhaltung, wobei die Zuschauer in das Geschehen mit einbezogen werden.
Die Aufführung verspricht eine Stunde Spannung und Staunen über die gezeigte Fingerfertigkeit, gewürzt zusätzlich mit zauberhaften, bekannten Melodien, gespielt von Manuela Nägele auf der Orgel.

Die Orgelzaubereien finden zugunsten der Orgelrenovierung statt. Der Eintritt ist frei, um großzügige Spenden wird gebeten.

Mit freundlichen Grüßen

Harald Krauß
Öffentlichkeitsarbeit Kantorat
Hedelfingen / Rohracker-Frauenkopf / Wangen

Presefoto des Künstlers

„Sitzkissenkonzert der Jungen Oper im Nord Stuttgart – Das Lamm, das zum Essen kam“ im Mercedes-Benz Museum

Presseinfo

Eine tolle musikalische Geschichte für Kinder von drei bis sechs Jahren: Am Samstag, 8. Juni 2019, gastiert die Junge Oper im Nord, kurz JOiN, mit einem Sitzkissenkonzert im Mercedes-Benz Museum. Auf dem Spielplan steht um 14 Uhr und um 15:30 Uhr „Das Lamm, das zum Essen kam“ nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Steve Smallman, Joëlle Dreidemy und Therese Hochhuth. Der Vorverkauf beginnt am 8. April 2019 in der Theaterkasse der Staatstheater Stuttgart oder telefonisch unter 0711 202090.

Stuttgart. Der hungrige Wolf bereitet gerade sein traditionelles Eintopfrezept vor, als plötzlich ein Lamm vor seiner Tür steht. Der Wolf gerät ganz durcheinander: Was tun, wenn einen das Abendessen lieb anlächelt und um den Hals fällt? Am Ende gibt es einen ganz ausgezeichneten Gemüseeintopf.

Diese wunderschöne Geschichte über Freundschaft und Verantwortung nach dem gleichnamigen Buch von Steve Smallman, Joëlle Dreidemy und Therese Hochhuth hat schon viele Kinder begeistert. Nachdem dieses Sitzkissenkonzert bereits von November 2018 bis Februar 2019 auf dem Programm der Staatsoper Stuttgart stand, gibt es nun am 8. Juni 2019 im Casino auf Ebene 8 des Mercedes-Benz Museums um 14 Uhr und um 15:30 Uhr zwei weitere Aufführungen. Damit setzen die beiden Institutionen ihre Zusammenarbeit fort.

Die Aufführungen dauern jeweils 30 Minuten. Eine halbe Stunde vor Konzertbeginn gibt es eine Bastelaktion zum Thema des Stücks. Nach den Konzerten können die jungen Besucher die eingesetzten Instrumente kennenlernen: Die Musiker Lars Jakob (Kontrabass) und Manuel Schattel (Kontrabass) erläutern die Instrumente und laden zum Ausprobieren ein.

Die Tickets kosten 5 Euro für Kinder und 10 Euro für Erwachsene. Erhältlich sind sie direkt über die Theaterkasse der Staatstheater Stuttgart, telefonisch unter 0711 202090 oder an der Tageskasse des Museums. Die Konzertkarte gilt am gleichen Tag als Museumsticket: Wer will, kann die Dauerausstellung des Mercedes-Benz Museums mit 160 Fahrzeugen und insgesamt rund 1.500 Exponaten erkunden. Außerdem ist mit der Konzertkarte das Parken im Museumsparkhaus und im gegenüberliegenden Parkhaus P 4 kostenlos.

Foto, Copyright Martin Sigmund

Aquarell-Graffiti mit Lokalbezug am Neckar

Posted by Klaus on 10th April 2019 in Künstler/innen, Stuttgart

Presseinfo

Ein Stuttgarter Graffitikünstler hat die Außenfassade der Umspannstation Neckartalstraße 276 der Stuttgart Netze in S-Münster in ein Aquarellgemälde mit Lokalbezug verwandelt.

Auf halbem Weg zwischen Viadukt Münster und Reinhold-Maier-Brücke befindet sich, direkt an der Stadtbahntrasse gelegen, die Umspannstation Neckartalstraße 276 der Stuttgart Netze. Das bislang unscheinbare graue Stromhäuschen hat in den vergangenen Tagen eine enorme optische Verwandlung erfahren: Weinreben, ein Schwan auf dem Neckar oder das Viadukt Münster im Aquarellstil zieren die Fassade des Gebäudes, auf der einst Schmierereien prangten.

Der Stuttgarter Graffitikünstler Jan Haas hat einige der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadtbezirke Bad Cannstatt und Münster auf die Außenwände der Umspannstation gebracht. „Die Station steht an einem spannenden Ort, an dem Industrie und Kultur, Natur und Stadt aufeinandertreffen. Das habe ich versucht, in meinem Graffiti festzuhalten. Es hat viel Spaß gemacht, meinen Teil zur professionellen Gestaltung des öffentlichen Raums beizutragen“, sagt der Künstler, der schon zahlreiche öffentliche Flächen in Stuttgart gestaltet hat. Die Kooperation zwischen der Stuttgart Netze und Jan Haas kam über den Graffiti-Beauftragten Florian Schupp von der Stuttgarter Jugendhausgesellschaft zustande.

„Mit unserer Arbeit sorgen wir dafür, dass Stuttgart immer sicher versorgt ist. Unsere Trafohäuschen prägen das Stadtbild. Leider werden die Gebäude jedoch häufig verschmiert und verschandelt“, sagt Frank Lescher, Leiter Netzbetrieb bei der Stuttgart Netze. „Mit der Bemalung durch professionelle junge Graffitikünstler wollen wir etwas dagegen tun und Farbe in den städtischen Raum bringen. Außerdem schaffen wir so legale Flächen für Graffiti in Stuttgart“, sagt Arvid Blume, Kaufmännischer Geschäftsführer der Stuttgart Netze.

Renate Polinski, Bezirksvorsteherin von Stuttgart-Münster, ergänzt: „Mit der bemalten Umspannstation der Stuttgart Netze gibt es an der Grenze zwischen Cannstatt und Münster nun einen echten Hingucker, an dem täglich viele Menschen vorbeikommen, die in die Stadt rein oder rausfahren.“

In Umspannstationen (auch Netz- oder Trafostation genannt) wird elektrische Energie aus dem Mittelspannungsnetz mit einer elektrischen Spannung von (in Stuttgart) 10.000 Volt auf 400 Volt zur Versorgung der Haushalte transformiert. Eine Umspannstation besteht im Wesentlichen aus dem Gebäude, mindestens einem Transformator, einer Mittelspannungsschaltanlage und mindestens einer Niederspannungsverteilung. Im öffentlichen Stromnetz der Landeshauptstadt gibt es rund 1.000 dieser „Stromhäuschen“, die bei Neubauten heutzutage meist als komplett gelieferte, ebenerdige Fertigbaustationen mit kleinen Grundflächen errichtet werden. In Stuttgart sind viele Bestands-Stationen aufgrund des begrenzten Platzes im urbanen Raum als „Einbaustationen“ in Gebäuden untergebracht. Hinzu kommen etwa 1.300 Stationen im Kundenbesitz, z.B. bei Gewerbe und Industrie.

Foto, EnBW: Graffiti-Künstler Jan Haas (linke) hat für die Stuttgart Netze die Umspannstation Neckartalstraße 276 in Stuttgart-Münster gestaltet. „Mit unserer Arbeit sorgen wir dafür, dass Stuttgart immer sicher versorgt ist. Unsere Trafohäuschen prägen das Stadtbild. Leider werden die Gebäude jedoch häufig verschmiert und verschandelt“, sagt Frank Lescher, Leiter Netzbetrieb bei der Stuttgart Netze (Mitte). „Mit der Bemalung durch professionelle junge Graffitikünstler wollen wir etwas dagegen tun und Farbe in den städtischen Raum bringen. Außerdem schaffen wir so legale Flächen für Graffiti in Stuttgart“, sagt Arvid Blume, Kaufmännischer Geschäftsführer der Stuttgart Netz (rechts).

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Moritz Oehl
Unternehmenskommunikation
Stuttgart Netze Betrieb GmbH

Raffael König…

Posted by Klaus on 1st April 2019 in Künstler/innen

Raffael König…

ist mit Schlagern der 70er und 80er Jahren, auch international unterwegs. Ein bisschen Spaß muss sein, ist nicht nur ein Titel aus seinem Programm, sondern sein Lebensmotto. „Musik macht das Leben leichter, sie entspannt, man kann sich erholen und erinnern. Durch Musik vergisst man sein Dasein und flüchtet in ein „Land der Träume“, wo alles möglich ist.“, erzählt Raffael über seine Arbeit.

In seinem zweistündigen Konzert wird viel getanzt und gelacht. Manchmal kommt das Publikum wie in alten Zeiten verkleidet. Seine Fans sind zwischen acht und achtzig Jahre alt. Er präsentiert unter anderem Titel wie: „Fiesta Mexicana“ von Rex Gildo, „Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben“ Jürgen Markus oder den bekannten Costa Cordalis Hit „Anita“ in jedem seiner Konzerte.

Ab Juli 2019 ist er mit seiner kleinen Band in verschiedenen Locations unterwegs und präsentiert unter anderem auch neu für Ihn geschriebenen Schlager. Falls Sie ihn live in Ihrem Lokal, bei einer Firmenfeier, auf Ihrem Geburtstag oder auf Ihrer Hochzeit erleben möchten, zögern Sie nicht auf der Homepage eine Anfrage zu stellen: www.raffael-koenig.de

Pressefot von Raffael König

Musik zur Passion

Feitag, 12.4.2019, 20.00 Uhr
Alte Kirche Hedelfingen

Der warme, samtig-weiche Klang einer Oboe und der teils sanfte, teils kräftige Gesamtklang einer Orgel mischt sich bei barocken Werken in einer besonders gelungenen Weise und läßt diese Musik zum Ohrenschmaus werden. Zusammen mit Kirchenmusik- direktorin Manuela Nägele läßt der u.a. mit dem S-3 Musikpreis des Süddeutschen Rundfunks ausgezeichnete Solist Andreas Vogel Werke von Telemann, Bach, Loeillet und Vivaldi am Freitag, 12.4.19 um 20:00 Uhr in der Alten Kirche Hedelfingen (Amstetter Str. 7) erklingen.

Der Eintritt ist frei. Um großzügige Spenden wird gebeten.

 

Mit freundlichen Grüßen 

Harald Krauß

Kantorat Evangelische Kirchengemeinden Stuttgart – Hedelfingen / Rohracker-Frauenkopf / Wangen

Pressefoto vom Veranstalter

Musikzug Wangen – Ankündigung Frühjahrskonzert 2019

Willkommen am Broadway – Frühjahrskonzert des Musikzugs

Unter dem Motto „[’s beschde] vom Broadway“ lädt der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Stuttgart, Abteilung Wangen, am Samstag, dem 06. April 2019 zu seinem diesjährigen Frühjahrskonzert. Beginn im Evangelischen Gemeindehaus Stuttgart-Wangen (Ulmer Straße 347a, 70327 Stuttgart) ist um 19 Uhr, Einlass um 18:30 Uhr.

Die Zuhörer erwartet eine Hommage an die großen Musicals des Broadways, die in New York und der restlichen Welt einen Besucher-Rekord nach dem anderen verzeichnen. So dürfen die Klassiker des modernen Musicals von Andrew Lloyd Webber ebenso wenig fehlen, wie zeitgenössische Werke von Alan Menken, Ben Elton und Benny Andersson & Björn Ulvaeus.

Dass die Melodien aus Musicals gut zur Blasmusik passen, hat das Blasorchester der Feuerwehr Stuttgart schon in der Vergangenheit immer wieder bewiesen. Zum ersten Mal bestreitet der Musikzug nun ein ganzes Konzert damit. Zahlreiche Werke werden dabei erstmals einstudiert und aufgeführt.

Dementsprechend laufen die Vorbereitungen auf das Konzert schon seit einigen Monaten auf Hochtouren. Höhepunkt der Vorbereitung wird für Dirigent Bernd Sauer und die Musikerinnen und Musiker das Probewochenende in Bad Schussenried in Oberschwaben am Wochenende vor dem Konzert.

Vor dem Musikzug werden die Da Capos ihr Können unter Beweis stellen. Die Nachwuchsmusikerinnen und -musiker unter der Leitung von Lina Birkenmaier studieren ebenfalls ein von Musicals inspiriertes Programm ein.

Tickets gibt es für 10 € an der Abendkasse und vorab bei allen Musikern. Jugendliche unter 16 Jahren zahlen keinen Eintritt. Vor dem Konzert und in der Pause ist für Getränke gesorgt. Die Da Capos und der Musikzug freuen sich auf Ihr Kommen und wünschen schon heute viel Spaß bei „[’s beschde] vom Broadway“.

Mit freundlichen Grüßen

Jochen Bücheler
Öffentlichkeitsarbeit
( Flyer) Musikzug der Freiw. Feuerwehr Stuttgart, Abt. Wangen