Archive for the ‘Künstler/innen’ Category

Sommerkonzert in der Alten Kirche Hedelfingen – 4.8.17

Sommerkonzert
Freitag, 4. August 2017, 20:00 Uhr
Alte Kirche Hedelfingen

Fam.-Nägele-2Der „Familienausflug“ der Familie Nägele geht weiter. Bereits bei der ersten Etappe im August 2016 waren die Zuhörer begeistert von der Unterschiedlichkeit der Musiktitel und dem Zusammenspiel der verschiedenen Instru- mente.
Dieses Mal präsentieren die „Nägeles“ auf ihrer musikalischen Reise am Freitag, dem 4.8.17 um 20.00 Uhr in der Alten Kirche Hedelfingen eine Menüfolge von Menuett bis Menuhin.

Lassen Sie sich überraschen vom Familienquintett mit
Christian Nägele – Trompete,
Johannes Nägele – Percussion
Daniel Nägele – Tuba
Dorothea Nägele – Violine
Manuela Nägele – Orgel / Klavier

Der Eintritt ist frei – um Spenden wird gebeten.

Mit freundlichen Grüßen
Harald Krauß
vom Kantorat Evangelische Kirchengemeinden Stuttgart – Hedelfingen / Rohracker-Frauenkopf / Wangen

Foto, vom Veranstalter

Sonderausstellung In der Gartengalerie W24 im Malerhaus am Württemberg 23.7.2017

Gartengalerie_W24-PlakatEinladung zur Sonderausstellung


Lore Scheef
Blumen Bäume Landschaften – in Öl und Pastell

am Sonntag, 23. Juli 2017
von
11:00 Uhr – 18:00 Uhr
In der Gartengalerie W24 im Malerhaus am Württemberg
Württembergstraße 24, 70327 Stuttgart Untertürkheim

Homepage: www.gartengalerie-w24.de
Veranstalter: Verein zur Förderung und Pflege des Werkes von Leonhard Schmidt e.V.


mit freundlichen Grüßen aus Untertürkheim

2.Vorsitzende
Margarita Goemann

Vita Lore Scheef
Lore Scheef wurde am 7. November 1922 als sechstes Kind einer Weingärtnerfamilie in Unter- türkheim geboren.
Sie besuchte die Handelsschule und arbeitete bis zum Kriegsende in einer Spedition.
Schicksalhaft wurde für sie die Begegnung 1938 ihrer älteren Schwester Charlotte mit dem Backnanger Kunstmaler Leonhard Schmidt (1892-1978). Der Künstler fand ab 1944 bei der Familie Scheef Zuflucht und Aufnahme, weil seine Wohnung und sein Atelier in Stuttgart durch Sprengbomben ruiniert worden war. Er erkannte das zeichnerische Talent von Lore Scheef und förderte sie – Lore Scheef wurde seine (einzige) Meisterschülerin. Sie entwickelte jedoch ihren ganz persönlichen eigenen Stil in der Malerei. Während in Leonhard Schmidts Bildern die Kunst des Weglassens das Wesentliche war, hat sie die Liebe zum Detail gepflegt. Ihre Bilder in Pastell und Öl kann man durchaus als fotorealistisch bezeichnen. Neben der Portraitmalerei fand sie ihre Motive in der Natur, im Garten und in der heimischen Landschaft.
Der ersten gemeinsamen Ausstellung mit Leonhard Schmidt 1952 folgten zahlreiche weitere Ausstellungen u. a. in Backnang, Stuttgart, Balingen und Fellbach.
Lore Scheef verwaltet das künstlerische Vermächtnis von Leonhard Schmidt im „Malerhaus am Württemberg“ in dem im Sommer 2017 die kleine „Gartengalerie W24“ entstand.

Plakat vom Veranstalter

Den Hinweis hat uns Klaus Enslin von wirtemberg.de zugeschickt, vielen Dank

Besuch bei der Lindenwirtin in Bad Liebenzell -Theaterstück mit Musik und Erlebnisgast- ronomie

Cool, lässig und lebensklug, das ist der Ledrebatsch

SZ-landwirtin-2Zum 20-jährigen Jubiläum des Freien Theaters in Bad Liebenzell hat sich Autorin Barbara Schmidtke intensiv mit der Geschichte der Bäderstadt Bad Liebenzell beschäftigt. In ihrem neuen Theaterstück „Die Lindenwirtin“ werden Liebenzeller Originale aus der Jahrhundertwende wieder zum Leben erweckt und der Besucher bekommt einen Einblick in die „gute alte Zeit“ in der unsere Ur-Großeltern selbst noch Kinder waren. In Zusammenarbeit mit der Tourismusdirektorin Kerstin Weiss  gibt es nun erstmals in der Kurstadt ein Schauspiel mit Musik und Erlebnisgastronomie an authentischem Ort.

Eine Figur aus der damaligen Zeit verkörpert Daniel Bock mit dem „Ledrebatsch“. Mit seiner Sprache, Mimik und Gestik charakterisiert der in Setterich bei Achen geborene eine Rolle, die ihm auf den „Leib geschrieben“ ist und mit der er zudem eine einst real lebende Figur des Liebenzeller Gemeindewesens verkörpert. Das Liebenzeller Original des Ledrebatsch hat sich mit seinem ausge- prägten Selbstbewusstsein und schlagfertigem Witz im Gedächtnis der Liebenzeller eingeprägt. Sein ungewöhnlicher Spitzname taucht im Zusammenhang mit der „Lindenwirtin“ in alten Annalen auf und wurde von Barbara Schmidtke mit Johannes Weber als Geburtsname identifiziert.

SZ-Landwirt-1Der cool und lässig auftretende Ledrebatsch ist ein lebenskluger Handwerker, der auf seiner Wanderschaft in Liebenzell „hängen geblieben“ ist und sich nun als Gelegenheitsarbeiter – damals auch Tagelöhner genannt – sein Zubrot verdient. Eine der wichtigsten Aufgaben ist das Überleben. Denn ohne festes Arbeitsverhältnis muss er seine Arbeitskraft immer wieder neuen Arbeitgebern anbieten. Das geschieht oft nur tageweise und ermöglicht ihm so lediglich ein Leben „von der Hand in den Mund“.

Damit gehörte er aber keineswegs zur Unterschicht. Als Zimmermann war er Handwerker und wusste mit seinem Wissen zu überzeugen. Sein großes Können hatte er schon mit Bundhacke und Breitbeil bewiesen, wenn in harter Arbeit das geschlagene Rundholz im Wald zu baufähigen Kantholz behauen wurde. Er konnte mit Zollstock, Senkel, Ring und Schnur den Querschnitt des künftigen Balkens bestimmen und mit großem Geschick und Augenmaß den Stamm absolut senkrecht und geradlinig mit dem Beil nach unten durchhauen. Das „Holzhaun“, wie es der Zimmermann nennt war aber eine sehr schwere, sehnen- und muskelstrapazierende Arbeit, so dass sich der Ledrebatsch in vorgerücktem Lebensalter mehr oder weniger auf bereits bearbeitetes Holzwerk spezialisierte und liebend gerne ein frisch gezapftes Bier aus dem Holzfass genoss.

Mit seiner gesunden Einstellung zur Arbeit hat er nach Aussage von Daniel Bock wohl eher „gearbeitet um zu leben und nicht gelebt um zu arbeiten.“ Sein bevor- zugtes Lieblingsgetränk kostete der Ledrebatsch unter anderem  bei seinen ausgiebigen Besuchen im „Gasthof zur Linde“. Das Gasthaus mit eigener Brauerei war im damals knapp 3.000 Einwohner zählenden Ort eine beliebte Anlaufstelle für geselliges Beisammensein. Bier hatte damals deutlich weniger Alkoholgehalt als heute und zählte somit zu einem Grundnahrungsmittel für die Bevölkerung. In der Wirtschaft fühlte sich der Ledrebatsch wohl, liebäugelte er doch mit der Lindenwirtin, die dort als resolute Wirtshausfrau das Zepter führte. Doch das Einkommen vom Ledrebatsch war gering. Sein Bierdurst aber war groß. Also musste eine Lösung gefunden werden um die angehäuften „Saufschulden“ zu begleichen.

Durch die zunehmende Reiselust der Städter auf das Land konnte Liebenzell profitieren. Es war problemlos durch die Eisenbahn zu erreichen und Unterkunft fanden die Fremden im Wirtshaus wo zudem Speis und Trank  geboten wurde. 1904 besucht der württembergische König Wilhelm II. den Ort und nachfolgend fanden auch Reisende aus der fernen Hauptstadt Berlin den Weg ins liebliche Nagoldtal. Szenen daraus sind in der „Lindenwirtin“ durchaus originalgetreu wiedergegeben. Der Ledrebatsch hat eine neue Aufgabe: er soll Bier für die Gäste aus dem Holzfass zapfen. Im gefüllten Zustand kann er das Eichenfass ohne Probleme zum Anstich rollen – Kraft dazu hat er ja genug. Zudem liebt er den Geschmack des Gerstensaftes, der durch die Art der Eichen, die Porigkeit, die Lagerung, und dem Verhältnis von innerer Oberfläche zum Inhalt im Fass beeinflusst ist. Gerne probiert er den frischen Bräu, der heute wie einst ohne Kohlensäure und damit auch fast ohne Schaum aus dem Holzfass fließt und vergisst dabei seine Saufschulden abzuarbeiten. Er soll das naturtrübe Bier für die Gäste – in diesem Fall die Theaterbesucher – zapfen. Für weitere Ablenkung führt zudem die neu angereiste Berlinerin, die ihm schöne Augen macht.
Dario Fo, der italienische Nobelpreisträger für Literatur, hat einmal gesagt  „Lachen muss so sein, dass man sozusagen Nägel in die Köpfe schlägt.“ Es bleibt der Nagel im Kopf und es bleibt so beim Ledrebatsch.

Nächste Vorstellung:
Sonntag 23.07.2017,               16.00 Uhr
Maximale Teilnehmerzahl: 50 Personen

Preis: 25,00 € inkl. Speisen
Anmeldung: Freies Theater Bad Liebenzell im Kulturtreff Baumstr. 21
75378 Bad Liebenzell
Email: info@theater-bad-liebenzell.de

Text und Bild: Sabine Zoller

Krimi-Lesung am 6. Juli 2017 an der Grabkapelle auf dem Württemberg

Klaus Wanninger liest aus Schwaben-Träume
Grabkapelle auf dem Württemberg, Aufgang zum Eingang

Grabkapelle-Würt3Vor der sommerlichen Kulisse der Grabkapelle mit dem atemberaubenden Panoramablick liest Kult-Krimi-Autor Klaus Wanninger aus seinem neuesten Buch. In „Schwaben-Träume“ schickt er sein sympathisches Ermittlerduo in den malerischen Schwarzwald, wo mitten im Kurpark eine Frau von einem Unbekannten einen Felsen hinunter in den Tod gestoßen wurde. Die Jagd auf den Täter entwickelt sich zu einem packenden Wettlauf gegen die Zeit, auf den der Autor seine Zuhörer mitnimmt. Hochspannung ist garantiert!

WEITERE INFORMATIONEN

Krimi-Lesung an der Grabkapelle auf dem Württemberg

Foto, Klaus

Konzerttag am 16. Juli 2017 im Schloss Solitude Stuttgart

Musik aus Liebe, Lust und Glauben

Soletude1Zwei junge Ensembles intonieren Musik, die Martin Luthers kraftvolle Worte in Klang verwandelt. Im Themenjahr „Über Kreuz“ zum Reformationsjubiläum 2017 erinnern das Jugend-Barockorchester „Die Telemänner der GEDOK Stuttgart“ und die Sängerinnen und Sänger der SING_UNI der Hochschule Esslingen daran, dass die schärfste Waffe der Reformation die Musik war. Unter der Leitung von Steffi Bade-Bräuning spielen die jungen Musiker Choräle, Psalmen und Motetten zu Texten Martin Luthers. Eine Uraufführung steht ebenfalls auf dem Programm: „Verleih uns Frieden“.

WEITERE INFORMATIONEN
Konzerttag im Schloss Solitude Stuttgart

Foto, Sabine

PETRUS – Oratorium von Manuela Nägele 15.07.2017

Samstag, 15.07.2017, 19.30 Uhr – Leonhardskirche Stuttgart

Petrus – ein Oratorium, in dem Elemente aus E- und U-Musik (Klassik, Klezmer, Pop und Jazz) geschickt miteinander verbunden sind. Dadurch entsteht ein aussergewöhnlicher, collageartiger Stilmix mit einer vielfältigen Klanglichkeit.

Im Rahmen des Landeskirchenmusikfestes findet die Aufführung am Samstag, dem 15.7.17 um 19.30 Uhr in der Leonhardskirche Stuttgart ((Leonhardsplatz 26) statt.

Petrus-Oratorium_2Neben einem 15-köpfigen Instrumental- ensemble und 3 Vokalsolisten sind Chor und Kinderchor beteiligt. Mit zum Ensemble gehört auch die international renommierte Marimba-Virtuosin Kartazyna My?ka.
Textgrundlage sind Texte aus der Basisbibel sowie Lieder von Martin Luther. Damit kommt bereits in der Textauswahl zum Ausdruck, dass das Oratorium ein wesentliches reforma- torisches Anliegen aufgreift: Eine musikalisch wie textlich zeitgemäße Sprache zu finden, um zentrale christliche Aussagen zu veranschaulichen.
Die 10 verarbeiteten Luther-Lieder erklingen sehr unterschiedlich: Von einstimmig unbegleitet bis zum Bach-Choral mit sphärisch sich überlagernden Klängen und Percussion, und dann wieder Elemente aus Pop und Jazz adaptierend.
Eintrittspreise: 20.-€/ ermäßigt für Schüler und Studenten 10.-€

Aufführende:
Roger Gehrig, Jesus
Jens Hamann, Petrus
Matthias Nenner, Evangelist
Kreuzchor Stuttgart
Kinder- und Jugendkantorei Oberer Neckar
Instrumentalensemble und Band
Leitung: KMD Manuela Nägele

Mit freundlichen Grüßen
Harald Krauß
Kantorat Evangelische Kirchengemeinden Stuttgart – Hedelfingen / Rohracker-Frauenkopf / Wangen

Foto vom Veranstalter

Neues vom Neugereuter Theäterle e.V.

Kurhotel4Sehr geehrte Damen,
sehr geehrte Herren,
liebe Freunde des Neugereuter Theäterle,

freuen Sie sich auf die schwäbische Komödie „Kurhotel Waldfrieden“ von Christiane Cavazzini. Premiere ist am Freitag, 09. September 2017. Die weiteren Termine finden Sie auf: www.neugereuter-theaeterle.de.

Vom 15.-17. September finden die 2. Stuttgarter Schwäbischen Mundarttheatertage im Kultur-und Sportzentrum, 70376 Stuttgart-Münster statt. Ein buntes Theaterprogramm bieten Ihnen die 5 beteiligten Gruppen. Die Musikgruppe „Kaos plus Duo“ unterhält sie mit schwäbischen Liedern. Das komplette Programm können Sie auf: www.stuttgart-vsm.de einsehen.

Wir wünschen Ihnen schöne und erholsame Urlaubstage.

Gute Unterhaltung wünscht Ihnen, Ihr
Neugereuter Theäterle e.V.
Berthold Guth

Foto, Theäterle

23. Möhringer Kunstmarkt im Spitalhof

Info der Stadt Stuttgart

Spitalhof-MöhringenDer Bürgerverein Möhringen lädt zusammen mit dem Bezirksamt Möhringen am Samstag, 1. Juli, von 10 bis 18 Uhr im Spitalhof, Filderbahnstraße 29, zum traditionellen Möhringer Kunstmarkt ein.
Der Kunstmarkt findet zum 23. Mal statt und erfreut sich mit zirka 30 Anmeldungen professioneller Kunsthandwerker, vornehmlich aus Baden-Württemberg, sowie zahlreicher Besucher großer Beliebtheit. Auf dem Markt wird Kunsthandwerkliches wie Schmuck, Keramik, Seidenmalerei und vieles mehr angeboten. Für das leibliche Wohl sorgen Mitglieder des Bürgervereins.

Weitere Infos, buergerverein-moehringen.de

Foto, Klaus

Musik in der Alten Kirche – 23.6.17

Freitag, 23.6.2017, 20 Uhr,
Alte Kirche Hedelfingen

HANKEBROTHERS-1Mit viel Leidenschaft, Begeisterung und Spielfreude bieten die HANKEBROTHERS am Freitag, dem 23.6.17 um 20:00 Uhr in der Alten Kirche in Hedelfingen (Amstetter Str. 7) ein sogenanntes „crossover“ Konzert dar, bei dem verschiedene Musikgenre von J.S.Bach bis A. Piazolla miteinander verschmelzen.

Bei diesem Konzert ist für alle etwas dabei, dafür sorgt schon die Vielfalt an Instrumenten, Stilen und Kombinationen.

Nach dem Konzert gibt es einen „Ständerling“ auf dem Kirchenvorplatz.

Ausführende Künstler:
David Hanke, Blockflöte
Lukas Hanke, Bratsche
Jonathan Hanke, Klavier
Fabian Hanke, Tuba

Mit freundlichen Grüßen
Harald Krauß

Foto vom Veranstalter

Die Kunstakademie Stuttgart zu Gast in EnBW City

Posted by Peter on 13th Juni 2017 in Allgemein, Künstler/innen, Stuttgart

Pressemitteilung

„REGATTA“ setzt die Ausstellungsreihe „Design now!“ fort

K-EnBW-FasStuttgart. Die Wasserbecken im Foyer des EnBW-Gebäudes am Fasanenhof – eigentlich als Raumteiler konzipiert – sind Inspirationsquelle eines neuen Ausstellungsprojekts von Studierenden der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart. Die Austellung unter dem Titel „REGATTA“ ist die die zweite Schau der neuen Reihe „Design now!“ und wird diesmal von den Studierenden und Lehrenden des Studiengangs „Industrial Design“ bestritten.

Eine Installation aus windgetriebenen Schwimmobjekten erwartet die Besucher und Mitarbeiter. Experimentelle Objekte in traditionellen und zukunftsweisenden Formen und Materialien lassen auf den Wasserflächen eine futuristische Hafen- und Regatta-Atmosphäre entstehen. Bei der Eröffnung am Montag, 19. Juni, 19 Uhr, begrüßen Angela Brötel, Leiterin Medienkommunikation bei EnBW und Prof. Dr. Barbara Bader, Rektorin der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, die Gäste. Prof. Uwe Fischer vom Studiengang Industrial Design führt anschließend in die Ausstellung ein.

Im Überblick:

– Ausstellung „REGATTA“ vom 20. Juni bis 21. Juli 20176

– Foyer von EnBW City, Schelmenwasenstr. 15, 70567 Stuttgart-Fasanenhof

– Geöffnet montags bis freitags (an Werktagen) 10 bis 18 Uhr

– Eintritt frei

– Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

– Ausstellungsinfos: Dr. Gisela Grasmück, Tel. 0721 63 12537

Information zur Kooperation mit der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart

Die Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart mit ihren ca. 900 Studierenden ist die größte künstlerische Hochschule in Baden-Württemberg und mit ihrer über 250-jährigen Geschichte eine der traditionsreichsten Kunsthochschulen Deutschlands. Die EnBW bietet schon seit dem Jahr 2000 den Studierenden der angewandten Studiengänge die Möglichkeit zu Ausstellungsprojekten. Als Nachfolge zur Ausstellungsreihe „Schaufenster für Design“ in der Stuttgarter Innenstadt finden mit der neuen Reihe „Design now!“ spannende und außergewöhnliche Präsentationen von jungen, innovativen Designern in EnBW City statt.

Freundliche Grüße

i.V. Hans-Jörg Groscurth
Pressesprecher / Leiter Regionale Kommunikation
Kommunikation & Politik
EnBW Energie Baden-Württemberg AG

Foto, Klaus