Archive for the ‘Veranstaltungen – TV – Tipps – Kuriositäten’ Category

Lesung: Die RAF, neu analysiert – Im Muse-o 21. April 2017

Muse-o in Gablenberg

Muse-o in Gablenberg

Von der wissenschaftlichen Arbeit an den Originalquellen und nicht von den üblichen Vor-Urteilen geprägt ist die kompakte Untersuchung von Stefan Schweizer über die RAF, jene Terrorgruppe der 1970er-Jahre. Der Ostheimer Autor stellt sein Buch am 21. April in der Lesungsreihe „Text & Extra“ im MUSE-O vor. Weiterlesen ?

 

 

Foto, Blogarchiv

RT – Führung durch „Gmindersdorf“

Info: Stadt Reutlingen
Gmin1Führung durch „Gmindersdorf“
Holger Lange führt am Sonntag, 2. April, um 10 Uhr durch das städtebauliche Kleinod „Gmindersdorf“.

weiterlesen »

Unsere Beiträge zu diesem Thema: RT – Wohl behütet und gut versorgt! 100 Jahre Kita Gmindersdorf und Emilienkrippe und Die Arbeiterwohnsiedlung Gmindersdorf in Reutlingen-Betzingen

Foto, Blogarchiv

Einladung: Nächstes Treffen PG Kinder u. Jugendliche 04.04., 14:30

K-Stadtteilb.-Gab-1Liebe Mitglieder der Projektgruppe Kinder und Jugendliche, sehr geehrte Interessierte der Sozialen Stadt Gablenberg,

das nächste Treffen der Projektgruppe „Kinder und Jugendliche“ findet am Mi. 04.04. um 14:30 Uhr im Stadtteilbüro sind. Sie sind herzlich eingeladen!

Die voraussichtlichen Tagesordnungspunkte lauten:

TOP 1: Begrüßung
TOP 2: Rückblick letzte Sitzung
TOP 3: Bewegungstag an der GWRS Gablenberg
TOP 4: Kindergesundheit
TOP 5: Stadtteilräume
TOP 6: Schulwege: Kinder- und Jugendbeteiligung
TOP 7: Verschiedenes und nächster Termin

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Mit den besten Grüßen
Sebastian Graf

GablenbergWeitere Termine

 

 

Weitere Infos unter: soziale-stadt-gablenberg.de
Foto, Blogarchiv

Programm der Heimattage Baden-Württemberg 2017 in Karlsruhe vorgestellt

Posted by Klaus on 28th März 2017 in Allgemein, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten
Heimattage Baden-Württemberg 2017 in Karlsruhe

Staatsrätin Gisela Erler hat das Programm der Heimattage Baden-Württemberg 2017 in Karlsruhe vorgestellt. Fester Bestandteil sind wieder der Baden-Württemberg-Tag und die Landesfesttage. Die diesjährigen Programmschwerpunkte lauten „Heimat im Wandel“, „Heimat im Netz“ und „Heimat des Fahrraderfinders“.

„Die Frage nach der eigenen Heimat ist die grundlegende Frage unseres alltäglichen Lebens. Aktueller denn je – nicht zuletzt angesichts zunehmender Globalisierung, der neuen Mobilität und vielen Migrationsbewegungen – bildet die Beschäftigung mit dem Begriff Heimat einen hervorragenden Rahmen für die diesjährigen Heimattage Baden-Württemberg in Karlsruhe“, so die Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung Gisela Erler im Rathaus der Stadt Karlsruhe bei der Programmvorstellung der Heimattage 2017. „Mit einem vielfältigen Programm aus Heimatgeschichte, Tradition, Gegenwart und Zukunftsthemen gestaltet der Gastgeber spannende Heimattage, die ideal zu unserem Land passen.“ Karlsruhe ist die bislang größte Ausrichterstadt der Heimattage.

Baden-Württemberg-Tag und Landesfesttage

Fester Bestandteil dabei sind wieder der Baden-Württemberg-Tag am 6. und 7. Mai und die Landesfesttage vom 8. bis zum 10. September. Der Baden-Württemberg-Tag ist die Leistungsschau des Landes Baden-Württemberg. Vor der einmaligen Kulisse des eindrucksvollen Karlsruher Schlosses erwartet die Besucherinnen und Besucher ein attraktives und vielseitiges Wochenende. Ein traditioneller Höhepunkt ist etwa der „Entdeckermarkt“, auf dem sich Industrie, Handel, Tourismus, Kirchen, Vereine und Verbände präsentieren. Vom 6. bis zum 28. Mai steht dann auch das Karlsruher RiesenFahrrad auf dem Schlossplatz, bestehend aus zwei Riesenrädern.

Die Landesfesttage Baden-Württemberg bilden dann den krönenden Abschluss der Heimattage. Bei diesen stehen traditionell Werte und Bräuche der Region und des Landes im Vordergrund. Auf dem Landesfestumzug am 10. September präsentieren sich zahlreiche Gruppen aus Karlsruhe sowie Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Baden-Württemberg mit Festwagen, Fußgruppen, Musik- und Trachtengruppen.

Beschäftigung mit eigener Heimat hat besondere Bedeutung in dieser Zeit

Die Heimattage seien auch eine sichtbare Botschaft nach außen. „Baden-Württemberg ist sowohl Heimat für all diejenigen, die hier geboren sind, als auch für die Menschen, die den Weg hierher gefunden haben“, so die Staatsrätin. Dennoch sei Heimat mehr als Wohnsitz, Lebensmittelpunkt oder Arbeitsplatz: „Heimat heißt dazuzugehören, akzeptiert zu sein und sich zuhause zu fühlen“, so Erler. „Mit den diesjährigen Programmschwerpunkten ‚Heimat im Wandel‘, ‚Heimat im Netz‘ und ‚Heimat des Fahrraderfinders‘ Karl Drais präsentieren fast 250 Veranstaltungen die Besonderheiten und Facetten der Stadt Karlsruhe in Kombination mit einem modernen Heimatbegriff.“

„Karlsruhe als Ausrichterstadt der Heimattage vereint Weltoffenheit und Innovation mit dem Bewusstsein für Herkunft. Zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern freut sich der Landesausschuss Heimatpflege auf neue Perspektiven, traditionsreiche Veranstaltungen und mitreißende Aktionen“, so die Regierungspräsidentin Karlsruhe und Vorsitzende des Landesausschusses Heimatpflege Nicolette Kressl.

„In einer jungen großen Stadt, in der unterschiedliche Kulturen und vielfältige Lebensentwürfe aufeinandertreffen, ist Heimat vielfältig, individuell und immer in Bewegung und trotzdem – oder vielleicht deshalb? – ist diese Stadt eine tolle Heimat für uns alle“, so der Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe Dr. Frank Mentrup. „Genau das wollen wir gemeinsam mit Menschen aus ganz Baden-Württemberg und darüber hinaus ausloten – und gemeinsam genießen. Gehen Sie mit uns in Karlsruhe auf die Suche nach dem, was Heimat heute ausmacht, und entdecken Sie auch Ihre Heimat in Karlsruhe!“

„Wir setzen bei den Heimattagen sowohl auf neue als auch bewährte Formate und Programme, wie etwa die Schlosslichtspiele, Tribut an Carl Benz, die Stadtgespräche oder auch die KA300-Volunteers. Wir nehmen also auch den Schwung aus dem 300. Karlsruher Stadtgeburtstag vor zwei Jahren mit“, erklärte Martin Wacker, Geschäftsführer der KEG-Karlsruhe Event GmbH, die mit der Umsetzung der Heimattage Baden-Württemberg 2017 betraut ist. „Bei den Heimattagen soll ja nicht das Rad neu erfunden werden. Vielmehr wollen wir unseren Besucherinnen und Besuchern zeigen, was Karlsruhe zu bieten hat. Hier können wir auf viele erfolgreiche Veranstaltungen bauen, die in diesem Jahr auch eine klare Heimattage-Ausrichtung haben werden.“

Programmschwerpunkte und Veranstaltungen

Das Thema „Heimat im Wandel“ zeigt den Besucherinnen und Besuchern, dass sich Karlsruhe heute zu einer dynamischen, multikulturellen Stadt entwickelt hat. Karlsruhe ist als TechnologieRegion zudem sehr stark aufgestellt in den IuK-Technologien, weshalb sich die Heimattage auch mit der Frage auseinander setzen wollen, wie sich die digitale Gesellschaft auf das Heimat-Empfinden der Menschen auswirkt.

Im Jubiläumsjahr „200 Jahre Fahrrad“ stehen natürlich auch der große Sohn der Stadt Karl Drais und seine Laufmaschine als Vorgängerin des Fahrrads im Mittelpunkt. Hier wird es unter dem Motto „Ganz schön Drais“ am 27. und 28 Mai ein FahrradFestival auf dem Alten Schlachthof geben. Vom 25. bis zum 28. Mai findet zudem vor dem Karlsruher Schloss das Welttreffen historischer Fahrräder statt. Und das Fahrrad-Film-Festival CineBIKE wird vom 2. bis zum 3. Juni im „Studio 3“ der Kinemathek Karlsruhe den filmischen Blick auf das Fahrrad lenken.

Vom 3. August bis zum 10. September erstrahlt das Karlsruher Schloss bei den Schlosslichtspielen erneut im Glanz herausragender Projection-Mappings. Diese Shows stellen eine einzigartige Verbindung zwischen digitalen Elementen und der Barockfassade des Karlsruher Schlosses her.

Musikacts, Comedians, Moderatorinnen und Moderatoren, Schauspielerinnen und Schauspieler und Köchinnen und Köche des SWR Fernsehens gibt es beim „SWR Fernsehen Familienfest“ am 3. September auf zwei Bühnen vor dem Karlsruher Schloss zu bestaunen. Musikalische Höhepunkte des Festes sind die Auftritte von Max Giesinger und Beatrice Egli. Außerdem treten Comedians wie Chako Habekost und Özcan Cosar auf und Fernseh-Moderatoren plaudern aus dem Nähkästchen. Daneben gibt es viele Aktionen zum Mitmachen – so können die Besucherinnen und Besucher etwa vor laufender Kamera Nachrichten sprechen oder sich wie die Profis als Sportreporter versuchen.

Das Badische Staatstheater präsentiert am 24. Juni die Ergebnisse seines Forschungsprojektes „Inschrift Heimat“. Hier entsteht aus fünf Stadtraum-Episoden zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern ein Volkstheater-Stück. Ebenfalls stark eingebunden sind die Menschen in Karlsruhe bei der Doppelausstellung „Karlsruher Heimaten“ im Stadtmuseum und Pfinzgaumuseum. Im Stadtmuseum werden zunächst die gängigen Heimatklischees hinterfragt und dann in den Kapiteln „Heimat suchen“, „Heimat finden“, „Heimat bauen“, „Heimat zerstören“ und „Heimat inszenieren und instrumentalisieren“ neue Aspekte der Stadtgeschichte thematisiert. Im Durlacher Pfinzgaumuseum stehen die 27 Karlsruher Stadtteile im Mittelpunkt. Hier wird untersucht, wie unterschiedliche Stadtteilidentitäten überhaupt entstehen.

„Wer an Kunst und Kultur denkt, denkt nicht gleich als erstes an Heimat oder Heimattage, denn gerade die Künste entführen uns oft in fremde Welten. Doch gerade dadurch befassen sich Kunst und Kultur immer wieder mit den Themen Beheimatung, mit Fremdheit und Vertrautheit. Die Vorbereitung der Heimattage hat die Kultureinrichtungen erneut herausgefordert, sich mit den vielen Heimaten im internationalen Karlsruhe, mit Heimat als kulturelles Erbe oder als kulturelles Konstrukt auseinander zu setzen – etwa in kulturhistorischen Ausstellungen, in Volkstheaterproduktionen, in Kunstausstellungen sowie in Filmprojekten“, so die Leiterin des Kulturamts der Stadt Karlsruhe Dr. Susanne Asche.

Heimattage Baden-Württemberg 2017 in Karlsruhe

Logo der Heimattage Baden-Württemberg 2017 in Karlsruhe (JPG)

Quelle, Staatsministerium

Top Job 2017 in Calw-Stammheim

Posted by Klaus on 28th März 2017 in Allgemein, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Pressemitteilung – Stadt Calw

CW-Stammheim1Am Samstag, 1. April, öffnet die Bildungsmesse wieder in der Gemeindehalle Stammheim ihre Türen. Der Eintritt zum Informationstag für Jugendliche und deren Eltern ist frei.

Neben den verschiedensten Ausbildungsbetrieben ist auch die Kreishandwerkerschaft Calw mit einem großen Stand dabei, an dem sich die verschiedenen Innungen wie beispielsweise Zimmer-Innung, Fleischerei-Innung oder Friseur/Kosmetik-Innung vorstellen.

Die Suche nach dem Traumjob ist nicht immer einfach. Umso wichtiger ist es, sich frühzeitig Gedanken über die eigene berufliche Zukunft zu machen. Schülerinnen und Schülern können sich bei der Berufsberatung der Agentur für Arbeit coachen oder sich vom breitgefächerten Angebot der Firmen inspirieren lassen. Im persönlichen Gespräch mit Ausbildungsleitern und Auszubildenden erfährt man vor Ort, welche Anforderungen für den Ausbildungsberuf zu erfüllen sind und welche Schwerpunkte vom potenziellen Arbeitgeber gesetzt werden.

main.phpAuch wer sich für einen dualen Studiengang interessiert, ist bei der Bildungsmesse genau richtig. Denn lang ist die Liste der Studiengänge, die die zahlreichen Unternehmen und Institutionen in der Region anbieten. In vielen Firmen gibt es duale Studiengänge wie beispielsweise Medien-/Online-Marketing, Wirtschaftsinformatik, Pflege oder Energiewirtschaft.

Vor dem Start in die Arbeitswelt steht das Erstellen der Bewerbungsmappe. Damit die Chance für eine Einladung zum Bewerbungsgespräch steigt, bietet die Berufliche Bildung gGmbH (BBQ) einen Bewerbungsmappencheck an – einfach die bereits erstellten Unterlagen am 1. April mitbringen, die Experten prüfen die Bewerbungen auf inhaltlicher und formaler Ebene. Auf der Top Job-Messe wird aber noch mehr geboten: Bei einer Slotcar-Bahn können sich die Besucherinnen und Besucher beispielsweise mit den Auszubildenden der Informations- und Systemtechnik duellieren, die die Bahn hergestellt haben.

Die Messe findet von 10 bis 15 Uhr in der Gemeindehalle Stammheim (Jahnstraße) statt. Ausreichend Parkplätze sind vor dem Freibad vorhanden. Für Verpflegung ist gesorgt. Eine Übersicht über alle angebotenen Ausbildungsberufe und über die Studiengänge ist auf der städtischen Homepage unter www.calw.de/top-job abrufbar.

Weitere Infos und Plakat: calw.de/Top-Job
Foto, Blogarchiv

RT Betzingen – Saisoneröffnung und Ausstellung mit Naturfotografien

Museum-im-Dorf-BetzingenSaisoneröffnung und Ausstellung mit Naturfotografien
Am kommenden Sonntag, dem 2. April, wird das Museum „Im Dorf“ Betzingen aus dem Winterschlaf erweckt. Die ehrenamtlichen Museumsbetreuer des Schwäbischen Albvereins haben Besen und Lappen geschwungen und die Betzinger Außenstelle des Heimatmuseums wieder hergerichtet, so dass von 11.00 bis 18.00 Uhr die Türen weit geöffnet werden können.

weiterlesen »

Foto, Blogarchiv

Abschlussveranstaltung „Zukunft Untertürkheim“ 07. April um 18:30 Uhr

Stadt-S-_programm-AbschlussUntertürkheim v oben

 

 

 

 

 

 

 

 

Der letzte Schritt des Bürgerdialogs zum Rahmenplan Untertürkheim ist der offizielle Abschluss, an dem wir Ihnen die Ergebnisse des Prozesses vorstellen möchten. Auch Oberbürgermeister Fritz Kuhn und Bürgermeister Peter Pätzold werden Sie bei der Veranstaltung begrüßen und sich Ihre Anregungen und Ideen für die Zukunft Untertürkheim anhören. Wir laden Sie deshalb herzlich ein zur

Abschlussveranstaltung am 7. April 2017 wieden im Kath. Gemeindezentrum St. Johannes die Ergebnisse des Beteiligungsprozesses präsentiert. Auf einem „Marktplatz der Ideen“ können Einwohnerinnen und Einwohner konkrete Ideen und Projekte zur Weiterentwicklung des Stadtteils vorstellen. (stuttgart-meine-stadt.de/untertuerkheim)

Den Hinweis hat uns Klaus Enslin von wirtemberg.de zugeschickt, herzlichen Dank
Programm Stadt Stuttgart
Foto, Blogarchiv

Exkursionen zur Ausstellung durch Ostheim und Berg: Sa, 1. April 2017

Parkähnliche AnlageExkursionen zur Ausstellung durch Ostheim und Berg: Sa, 1. April und So, 30. April, jeweils 15 Uhr Teilnahme an der Führung und der Exkursion frei, Spenden erwünscht.

Bekanntlich sieht man nur, was man kennt. Deshalb bietet MUSE-O zur derzeit laufenden Ausstellung „Prunk und Plüsch – Historismus…“ Führungen und Exkursionen an. Leiter ist jeweils der Macher der Ausstellung, Jörg Kleinbeck. Weiterlesen ?

Siehe auch Ehemaliges Berger Krankenhaus – Heute Kulturpark Berg

Foto, Blogarchiv

April-Stammtisch der CDU Stuttgart-Ost mit Siegfried Lorek (MdL) 05.04.2017

Alte Schule Heimat des Muse-o

Alte Schule Heimat des Muse-o

Im Landtag ist er seit März 2016 unter anderem Sprecher im Ausschuss für Inneres, Digitalisierung und Migration. Er schaut auf mehr als 22 Jahre Arbeit bei der Polizei zurück, beginnend mit der Ausbildung nach der mittleren Reife und der Arbeit als Streifenpolizist über mehrere Stationen und Weiterbildungsetappen bis zum Höheren Dienst mit Dozententätigkeit in der Polizeihochschule und Berufung ans Innenministerium.

Nun spricht Siegfried Lorek (MdL) beim Stammtisch der CDU Stuttgart-Ost am 05.04.2017 um 19:00 Uhr im Cafe Muse-O in der Gablenberger Hauptstraße 130 zum Thema Polizei – Innere Sicherheit in Baden-Württemberg.

Eingeladen sind wie immer alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, eine Parteimitgliedschaft ist nicht Voraussetzung zur Teilnahme – keine Anmeldung erforderlich

Vielen Dank und
Mit freundlichen Grüßen

Marion Kauck
Pressesprecherin CDU Stuttgart-Ost

Foto, Blogarchiv

Eröffnung des Ortsmuseum Untertürkheim/Rotenberg 9. April 2017

Plakat-2017 Es ist wieder so weit: Am Sonntag 9. April (11 – 16 Uhr)  öffnet das Ortsmuseum Untertürkheim/Rotenberg im Haus Württembergstraße 312 wieder seine Pforte. Bis Oktober soll die Ausstellung bei freiem Eintritt dann jeweils am 1. Sonntag des Monats von 14.00 – 16.00 Uhr Besucher anlocken. Sonderführungen sind auf Nachfrage möglich.

Zu der traditionellen heimatgeschichtlichen Dauerausstellung, die die Entwicklung des Stadtbezirks von seiner Urgeschichte bis in die Gegenwart zeigt, kommen neu zwei Sonderausstellungen:

Der erste Schwerpunkt widmet sich auf 10 Schautafeln dem Wirken des Ortsbaumeister Julius Lusser. Er prägte Ende des 19. bis Anfang des 20. Jahrhunderts mit seinem typischen Baustil – einer Kombination aus Ziegelstein und Fachwerk – bis heute Teile Untertürkheims. Neben zahlreichen Wohnhäusern ragt das von ihm gebaute, denkmalgeschützte Kraftwerk, das bis heute arbeitet, als markantes Statement seiner Bautätigkeit heraus. Es stellt zugleich eine Verbindung her zum zweiten Schwerpunkt der Sonderausstellung.

Denn aus der Reihe der hier präsentierten 26 Ortsvorsteher von 1546 bis heute tritt besonders Eduard Fiechtner hervor, der das heutige Bild Untertürkheims entscheidend beeinflusst hat. Als letzter Schultheiß der selbstständigen Gemeinde bot er Gottlieb Daimler Grundfläche für dessen Gründung einer neuen Produktionsstätte in Untertürkheim. Und die arbeitete dann mit dem Strom aus Lussers Kraftwerk.
Doch auch unter den anderen Ortsvorstehern finden sich einige bedeutende Persönlichkeiten, die detailliert in der Sonderausstellung präsentiert sind.

Flyer downloaden

Mit freundlichem Gruß
Klaus-Ulrich Blumenstock
Bürgerverein Untertürkheim e.V.

Vorstand Klaus Enslin
info@bv-untertuerkheim.de
www.bv-untertuerkheim.de

Plakat, bv-untertuerkheim