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20 Jahre nach dem Börsengang: Deutsche Post DHL Group steht in den Startlöchern für weltweite Verteilung eines Corona-Impfstoffs

Posted by Klaus on 22nd November 2020 in Allgemein

Pressemeldung

Heute vor genau 20 Jahren wurde die Aktie der Deutschen Post AG erstmals an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt.

  • Die Deutsche Post AG bietet mit der „Aktie Gelb“ seit dem Börsengang ein lohnendes Investment
  • Erfolgreiche Transformation vom nationalen Post- und Paketdienstleister zum weltgrößten Logistiker und etablierten DAX- und EURO STOXX 50-Mitglied
  • CEO Frank Appel: „Wir sind in der Lage, einen Corona-Impfstoff rund um die Welt zu transportieren. Das macht uns stolz und zeigt, dass die Privatisierung ein weiterer voller Erfolg von Deutsche Post DHL Group war.“

Bonn – Der weltweit führende Logistik-Anbieter Deutsche Post DHL Group blickt auf zwei erfolgreiche Jahrzehnte als börsennotiertes Unternehmen zurück. Heute vor genau 20 Jahren wurde die Aktie der Deutschen Post AG erstmals an der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Der Ausgabepreis der damals als „Aktie Gelb“ beworbenen Anteilsscheine lag bei 21 Euro. Der Börsengang markierte den vorläufigen Höhepunkt der Privatisierung der ehemaligen Deutschen Bundespost. Bereits ein Jahr zuvor hatte die Deutsche Post mit der Übernahme von Danzas und AEI ihre internationale Expansion eingeleitet. Mit der Akquisition von DHL im Jahr 2002 und der Übernahme von Exel im Jahr 2005 wandelte sich das Unternehmen vollends vom nationalen Post- und Paketdienstleister zum globalen Logistik-Champion. Heute arbeiten weltweit rund 550.000 Menschen in über 220 Ländern und Territorien der Welt für Deutsche Post DHL Group.

„Gerade in der Corona-Pandemie zeigt sich, wie wichtig eine zuverlässige Versorgung mit Post- und Paketdienstleistungen für die Menschen ist und wie sehr die Wirtschaft von einer funktionierenden Logistik und sicheren Lieferketten profitiert,“ sagte Frank Appel, Vorstandsvorsitzender von Deutsche Post DHL Group, anlässlich des Börsenjubiläums. „Es gibt wenige Logistiker weltweit, die in der Lage sind, einen temperaturempfindlichen Impfstoff rund um die Welt zu transportieren. Deutsche Post DHL Group ist einer davon, das macht uns stolz. Denn es zeigt nicht nur, dass die Privatisierung ein weiterer voller Erfolg des Konzerns war, sondern auch, dass wir als weltgrößter Logistiker einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft leisten, indem wir Menschen verbinden und Leben verbessern.“

In den 20 Jahren an der Börse hat die Deutsche Post AG eine anhaltende Erfolgsgeschichte hingelegt: So hat sich der Konzernumsatz von 1999 (22,6 Milliarden Euro) bis 2019 (63,3 Milliarden Euro) fast verdreifacht. Der Jahresüberschuss stieg im selben Zeitraum von rund 1 Milliarde Euro auf 2,6 Milliarden Euro. Für Aktionäre der ersten Stunde hat sich das Investment ausgezahlt: Der Kurs der Aktie hat in den zwei Jahrzehnten um knapp 90% zugelegt. Wer vor 20 Jahren 1.000 Euro in Aktien der Deutsche Post AG investiert und die Dividende jedes Jahr reinvestiert hat, hält aktuell ein Aktienpaket im Wert von rund 2.700 Euro. Damit beläuft sich die durchschnittliche jährliche Rendite seit dem Börsengang auf 6,7 Prozent. Bis heute erfreut sich die im DAX und EURO STOXX 50 gelistete Aktie der Deutsche Post AG mit über einer halben Million Privataktionären großer Beliebtheit. Die Marktkapitalisierung beläuft sich gegenwärtig auf fast 50 Milliarden Euro.

Mit der „Strategie 2025 – Delivering excellence in a digital world“ hat der Konzern die Weichen für eine Fortsetzung seines erfolgreichen Wachstumskurses gestellt. Das Unternehmen wird sich zukünftig noch konsequenter darauf ausrichten, das anhaltend große Potenzial für langfristig profitables Wachstum in seinen Logistik-Kerngeschäften zu erschließen – insbesondere im boomenden eCommerce. Darüber hinaus wird Deutsche Post DHL Group die bereits angestoßene digitale Transformation des Konzerns beschleunigen und dafür bis 2025 rund 2 Milliarden Euro aufwenden. Als verantwortungsvolles Unternehmen trägt Deutsche Post DHL Group aktiv zu einer nachhaltigen Entwicklung bei: Bis zum Jahr 2050 will der Konzern seine logistikbedingten Emissionen auf null reduzieren.

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Gedenkminute für im Dienst verstorbene Polizeibeamte

Posted by Klaus on 20th November 2020 in Allgemein

Pressemeldung

Die Polizei Baden-Württemberg trauert. (Bild: Polizei Baden-Württemberg)

Die Polizei Baden-Württemberg gedenkt ihrer im Dienst getöteten Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten. Aufgrund der Corona-Pandemie muss die Gedenkveranstaltung dieses Jahr ausfallen. Jedoch wird es kommenden Sonntag um 15 Uhr eine Schweigeminute geben.

„Am Sonntag – dem Totensonntag – wird es für die Polizei Baden-Württemberg nicht so sein, wie in vielen, vielen Jahren davor. Die Polizei Baden-Württemberg erinnert jedes Jahr am Totensonntag mit einer Gedenkveranstaltung an ihre im Dienst getöteten oder tödlich verunglückten Polizeibeamtinnen, Polizeibeamten und Polizeifreiwilligen. In diesem Jahr können wir aufgrund der Corona-Pandemie diese offizielle Gedenkfeier nicht veranstalten. Nichtsdestotrotz ist es mir ein Herzensanliegen und ehrenvolle Verpflichtung zugleich, diese Tradition des Erinnerns aufrechtzuerhalten. Wir gedenken derer, die im Einsatz zum Schutz anderer ihr Leben lassen mussten. In einer Zeit, in der wir gezwungen sind, gegenüber anderen Menschen auf Distanz zu gehen, in der wir uns zum Schutz unserer und der Gesundheit anderer zurückziehen müssen, ist es umso wichtiger, Nähe zu vermitteln und Trost zu spenden“, sagte der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl.

Gedenkfeier kann aufgrund der Pandemie nicht stattfinden

„Die Corona-Pandemie hat uns gefordert und wird uns noch viele Monate lang einiges aufbürden. So müssen die Landespolizeipräsidentin, Frau Dr. Hinz, und ich auf die für uns so wichtige Begegnung mit den Angehörigen der Verstorbenen, das regelmäßig vor der Gedenkfeier stattfindet, verzichten. Und dennoch wird dieser Tag ein Tag der Begegnung, der Nähe und des Trostes bleiben. Mir ist es wichtig, den Angehörigen der Verstorbenen zu übermitteln, dass sie in ihrer Trauer nicht alleine sind. Wir trauern mit ihnen um den Verlust ihrer Lieben und gedenken der Opfer, die eine große Lücke in unserer Polizei hinterlassen haben“, so Minister Thomas Strobl. Mit dieser Botschaft hat sich der Minister in einem besonderen Schreiben an die Hinterbliebenen der Verstorbenen gewandt.

Auch die Polizeiseelsorge schloss sich den persönlichen Worten des Ministers an. „Wir alle brauchen ja – insbesondere in der dunklen Jahreszeit und erst recht an Tagen, in denen uns die Trauer um einen lieben Menschen nahe ist – die Gewissheit: Wir werden mitgetragen von einer Gemeinschaft von Mitmenschen, die uns spüren lässt, dass wir uns auf sie und auf ihren Beistand verlassen können“, lautet die Botschaft von Polizeipfarrer Albrecht Sautter an die Angehörigen.

Gedenkminute am 22. November um 15 Uhr

Die Polizei Baden-Württemberg wird in diesem Jahr das Erinnern an den Tod ihrer Kolleginnen und Kollegen, die im Einsatz zum Schutz anderer gewaltsam ihr Leben lassen mussten, mit einer besonderen Geste zum Ausdruck bringen. „Wo immer es möglich ist, wird am kommen Sonntag, dem 22. November 2020, um Punkt 15 Uhr bei unserer Polizei landesweit für eine Minute die Zeit stillstehen. Die Gedenkminute soll ein Ausdruck der Verbundenheit mit den Verstorbenen, aber auch mit den Hinterbliebenen, sein“, erklärte Landespolizeipräsidentin Dr. Stefanie Hinz.

Seit dem zweiten Weltkrieg kamen in Baden-Württemberg 84 Angehörige der Polizei bei einem Einsatz ums Leben. Zuletzt musste im Jahr 2013 der Tod eines Polizeibeamten betrauert werden. „Es sind teilweise erschreckende Geschehnisse, die uns Mahnung und Erinnerung sind, dass unsere Polizistinnen und Polizisten immer wieder ihren Kopf hinhalten, um unsere Sicherheit zu gewährleisten und unsere Freiheit zu verteidigen – im schlimmsten Fall stehen sie dafür mit ihrem Leben ein. Deshalb habe ich auch überhaupt kein Verständnis, wenn unsere Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten bei ihrem aufopferungsvollen Dienst verbal angegangen oder sogar körperlich attackiert werden. Das akzeptieren wir nicht und werden derartiges Verhalten konsequent und mit Härte verfolgen“, so Innenminister Thomas Strobl.

Polizei Baden-Württemberg

Silvester: Kein Feuerwerk in der Innenstadt erlaubt – Alkoholkonsum weiter verboten

Posted by Klaus on 20th November 2020 in Allgemein

Pressemeldung LHS

Die Landeshauptstadt Stuttgart erlässt für das diesjährige Silvester ein Feuerwerksverbot innerhalb des City-Rings und auf weiteren belebten Plätzen, auf denen der Konsum von Alkohol bisher schon untersagt ist.

Das Feuerwerksverbot gilt vom 31. Dezember 2020, 19 Uhr, bis 1. Januar 2021, 2 Uhr. In dieser Zeit ist es verboten, Pyrotechnik wie beispielsweise Raketen oder Böller auf den betroffenen Straßen und Plätzen mitzuführen und/oder abzubrennen. Der Konsum von Alkohol in der Öffentlichkeit in diesen Bereichen ist ebenso untersagt. Das hat der Verwaltungsstab nun beschlossen, eine entsprechende Regelung des Amts für öffentliche Ordnung wird rechtzeitig veröffentlicht.

Das Feuerwerks- und Alkoholkonsumverbot erfolgt aus Gründen der Sicherheit und des Infektionsschutzes. Oberbürgermeister Fritz Kuhn sagte: „Das Feuerwerksverbot auf dem Schlossplatz hat sich bewährt. Das nehmen wir dieses Jahr auf und erweitern es auf die aktuelle Pandemiesituation.“ Der OB weiter: „Die Infektionsgefahr stellt uns vor enorme Herausforderungen. Es ist unerlässlich, dass alle die erforderlichen Regeln befolgen. Dazu gehört, einen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten, eine Maske zu tragen und Ansammlungen zu vermeiden. Wenn Alkohol im Spiel ist, vergisst man das aber gerne mal. Daher ist der Konsum von Alkohol auf bestimmten öffentlichen Flächen seit Kurzem verboten – und dieses Verbot wird auch an Silvester Bestand haben.“

Der OB betonte angesichts der weiterhin angespannten Pandemie-Lage, dass das Feuerwerks- und Alkoholkonsumverbot zwar nicht im ganzen Stadtgebiet gelte, aber ein vernünftiges Verhalten an Silvester überall angebracht sei. Kuhn: „Wir alle wollen das neue Jahr nicht mit einer neuen Infektionswelle starten und wünschen uns, dass 2021 weniger belastend wird als 2020. Dazu kann jeder seinen Teil beitragen, indem er sich zurücknimmt. Wilde Feierei und Böllerei muss dieses Jahr wirklich nicht sein.“

Das Feuerwerks? und Alkoholverbot sowie das Maskentrage? und Abstandsgebot werden von der Polizei überwacht. Polizeipräsident Franz Lutz sagte: „Wir werden bei unseren umfangreichen Präsenz? und Überwachungsmaßnahmen von Einheiten des ‚Polizeipräsidiums Einsatz‘ unterstützt, wie schon im vergangenen Jahr vor allem in der City, aber auch an sonstigen Hotspots präsent sein und Verstöße konsequent ahnden. Es hat sich aus unserer Sicht vor allem auch bewährt, den Schlossplatz freizuhalten.“

Die Stadt weist die Bürgerinnen und Bürger auf die Regelungen der aktuellen Corona?Verordnung des Landes hin, wonach Ansammlungen im öffentlichen Raum verboten sind und in Fußgängerzonen eine Mund?Nase?Bedeckungen getragen werden muss. Die jeweils gültige Fassung der Verordnung ist auf den Seiten des Sozialministeriums im Internet zu finden unter  https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de. Informationen und nützliche Links gibt es zudem unter www.stuttgart.de/corona.

Das Feuerwerks- und Alkoholkonsumverbot gilt innerhalb folgender Bereiche:

  • Innenstadtbereich innerhalb des Cityrings, welcher durch folgende Straßen, Wege und Plätze umschlossen wird: Arnulf Klett Platz (einschließlich Klett Passage unterirdisch), Friedrichstraße, Theodor Heuss  Straße, Rotebühlplatz (einschließlich City Plaza und Rotebühlpassage unterirdisch), Paulinenstraße, Rupert Mayer Platz, Vorplatz der Kirche St. Maria, Feinstraße, Österreichischer Platz, Hauptstätter Straße, Charlottenplatz (einschließlich Charlotten?Passage unterirdisch), Konrad Adenauer Straße, Gebhard Müller Platz, Schillerstraße
  • Mittlerer und Unterer Schlossgarten
  • Wilhelmsplatz (Stuttgart Mitte)
  • Feuersee (Anlage einschließlich der umgrenzenden Straßen Feuerseeplatz, Gutenbergstraße und Rotebühlstraße)
  • Weißenburgpark
  • Marienplatz
  • Erwin Schoettle Platz
  • Karlshöhe
  • Bismarckplatz
  • Berliner Platz einschließlich Bosch?Areal – Stadtgarten
  • Pariser Platz
  • Mailänder Platz
  • Höhenpark Killesberg
  • Parkanlage Villa Berg
  • Wilhelmsplatz (Stuttgart?Bad Cannstatt)
  • Bahnhofsvorplatz (Stuttgart?Bad Cannstatt zwischen Bahnhofstraße und Bahnhofsgebäude)
  • Kurpark (Stuttgart?Bad Cannstatt)

Foto, LHS, Archiv

OB-Wahl: Ausgefüllte Stimmzettel nicht medial veröffentlichen – Verstoß gegen das Wahlge- heimnis

Posted by Klaus on 20th November 2020 in Allgemein, Stuttgart

Presseinfo LHS

In den sogenannten „sozialen Medien“ tauchen vermehrt Fotos ausgefüllter Wahlzettel auf. Wahlberechtigte zeigen und erläutern, für wen sie ihre Stimme bei der anstehenden Neuwahl zum Oberbürgermeister abgegeben haben. Die Stadt ermahnt dringend, dies zu unterlassen.

Der Kreiswahlleiter, Erster Bürgermeister Dr. Fabian Mayer, sagte am Freitag, 20. November: „Wir ermahnen dringend, das Posten ausgefüllter Stimmzettel zu unterlassen. Es macht einen großen Unterschied, seine politischen Vorlieben öffentlich zu bekunden oder seine Stimmabgabe medial zu dokumentieren.“ Ein Posting auf Plattformen wie Twitter, Facebook oder Instagram sei ein Verstoß gegen das Wahlgeheimnis. Mayer weiter: „Die Stimme geheim abgeben zu dürfen, ist grundlegender Bestandteil unseres demokratischen Rechtsstaates. Niemand soll sich durch solche Veröffentlichungen unter Druck gesetzt fühlen, sein Stimmverhalten ebenfalls zu offenbaren.“

Foto, Sabine

Corona: Schnelltests für Besucher von Alten- und Pflegeheimen und Einrichtungen der Ein- gliederungshilfe

Posted by Klaus on 19th November 2020 in Allgemein, In und um Gablenberg herum, Stuttgart

Info LHS

Stadt beschafft 30.000 Tests – BM Dr. Sußmann: „Schutz ist so wichtig wie Selbstbestimmung und Fürsorge“

Die Landeshauptstadt Stuttgart beschafft 30.000 Schnelltests für Besucherinnen und Besucher von Alten- und Pflegeheimen und Einrichtungen der Ein- gliederungshilfe. Ab kommender Woche ist es möglich, sich kostenlos testen zu lassen. Dafür investiert die Stadt 300.000 Euro.

Diesem Vorgehen hat der Verwaltungsstab am Donnerstag, 19. November, zugestimmt. Die Bürger- meisterin für Soziales und Gesellschaftliche Integration, Dr. Alexandra Sußmann, erklärte: „Für uns ist der Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner sowie des Personals ebenso wichtig wie die Selbstbestimmung der Menschen. Das Virus trifft uns gesellschaftlich hart, es greift unsere Gesundheit an und macht Menschen einsam, die unserer Fürsorge bedürfen. Deswegen sind Kontakte, Gespräche oder einfach Abwechslung so wichtig – gerade in der Vorweihnachtszeit.“

Der Leiter des Gesundheitsamtes, Prof. Stefan Ehehalt, unterstrich: „Bei der Eindämmung des Virus gilt den Alten- und Pflegeheimen sowie den Einrichtungen der Eingliederungshilfe unser besonderes Augenmerk. Wir haben zusammen mit dem Klinikum Stuttgart vorsorglich und aktiv schon einiges erreicht: Wir tauschen uns intensiv mit den Trägern aus, haben spezialisierte Beratungsteams und eine extra Hotline eingerichtet. Wir haben im Oktober über 6.000 Schnelltests bereitgestellt, die Mitarbeitenden zur Anwendung der Kits geschult und auch über das Coronamobil sichergestellt, dass Infektionen schnell erkannt werden.“ Derzeit sind dem Gesundheitsamt 174 Infektionen in 22 Einrichtungen bekannt. Ehehalt weiter: „Im Gegensatz zum Frühjahr wissen wir jetzt mehr darüber, wie das Virus eingedämmt werden kann, welche Ausrüstung und welche Maßnahmen nötig sind. Die Träger sind hier auch außerordentlich engagiert. Gleichwohl haben insbesondere ältere Menschen das größte Risiko für schwere Verläufe, weshalb steigende Fallzahlen bei dieser Personengruppe leider auch zu steigenden Todeszahlen führen. Mit den nun beschlossenen Maßnahmen möchten wir dazu beitragen, diese Personengruppen bestmöglich zu schützen.“

Menschen, die einen Besuch in einer Einrichtung planen, können sich, wenn die Einrichtungen den Test nicht selber durchführen, zusätzlich entweder im Testzentrum Cannstatter Wasen oder bei teilnehmenden Hausärzten testen lassen.

Hierzu wird im Testzentrum auf dem Wasen ab nächster Woche eine Schnellteststation eingerichtet. Die Einrichtungen erhalten von der Stadt monatlich ein Kontingent an Gutscheinen pro betreuter Person, die sie an die Besucher ausgeben können. Wer sich testen lassen will, meldet sich dafür unter  https://aerzteschillerplatz.de/corona-testzentrum-cannstatter?wasen an. Nach dem Test liegt das Ergebnis innerhalb von 30 Minuten vor, die entsprechende Bescheinigung ist dann in der Einrichtung zu zeigen.

Zusätzlich bieten auch ausgewählte Hausarztpraxen an, in speziell hierfür vorgesehenen Zeitfenstern, Testungen für Besucherinnen und Besucher, durchzuführen. Die Testkits erhalten die Praxen vom Gesundheitsamt. Der Ablauf ist der gleiche wie auf dem Wasen.

In den Einrichtungen selber sollen Ehrenamtliche bei der Durchführung der Testungen unterstützen. Die Stadt sucht dazu über die Koordinierungsstelle für Engagementförderung und die Freiwilligenagentur Stuttgart nach Engagierten mit medizinischem Hintergrund. Dazu wird es auch einen öffentlichen Aufruf durch die Stadt geben.

Foto, Klaus

Welttoilettentag am 19. November: Toilette ist kein Abfalleimer

Posted by Klaus on 19th November 2020 in Allgemein

Info LHS

Der Welttoilettentag wird seit dem Jahr 2001 jährlich am 19. November von der Welttoilettenorganisation ausgerufen. Im Jahr 2013 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen diesen Tag zu einem Welt-Tag erklärt, um auf die sanitären Verhältnisse in der Welt aufmerksam zu machen.

Denn rund 40 Prozent der Weltbevölkerung hat keinen Zugang zu ausreichend hygienischen Sanitäreinrichtungen, was zur mangelnden Hygiene und Konsequenzen für die Gesundheit führt. Denn ohne Toiletten und den erforderlichen Abwasserleitungen sowie Klärwerken breiten sich Krankheiten ungehemmt aus. Eine funktionierende Abwasserinfrastruktur ist Voraussetzung für gesunde und lebenswerte Flüsse und Seen.

In Stuttgart übernimmt die Stadtentwässerung Stuttgart (SES) die Aufgabe der Abwasserleitung und Abwasserreinigung und sorgt dafür, dass die Nutzung einer Toilette ganz selbstverständlich ist. Hierzulande ist es schwer vorstellbar, dass weltweit mehr als 2,5 Milliarden Menschen diese Möglichkeit nicht haben. Die Selbstverständlichkeit einer Toilettennutzung lässt viele nicht darüber nachdenken, was mit dem Schmutzwasser nach dem Spülvorgang passiert.

Katharina Welsch, Leiterin des Hauptklärwerks in Stuttgart, sieht mit Sorge, dass die „Entsorgung“ häuslicher Abfälle über die Toilette zunimmt. Feuchttücher, Wattestäbchen, Medikamente, Essensreste, Lacke, Haare und Monatshygieneartikel wie Tampons und Binden gehören nicht in die Toilette. Für derartige Abfälle ist der Mülleimer da. Vor allem die Feuchttücher verstopfen Abwasserleitungen, Kanäle und Pumpen. Das Entfernen solcher Stoffe ist nur mit erheblichem Aufwand möglich und kann im Einzelfall schnell mehrere zehntausend Euro pro Pumpe kosten – Kosten, die am Ende alle Verbraucher tragen.

Die Corona-Pandemie hat zudem zu Hamsterkäufen an Toilettenpapier geführt und damit das so stille Örtchen in den Vordergrund gerückt sowie in den Medien zu Diskussionen angeregt. Besorgte Bürger stellten vermehrt die Frage, ob es Alternativen zu dem heißbegehrten Toilettenpapier gibt. Spontan denken viele dabei an die Tageszeitung, Küchenkrepp, Papiertaschentücher oder Feuchttücher. Doch bei diesen gedachten Alternativen lösen sich die Fasern im Wasser nicht schnell genug auf und führen zu Problemen. Um Probleme in der Abwasserentsorgung zu umgehen, bittet die SES, keine Abfälle in die Toilette zu werfen. Bei Unklarheiten, wie verschiedene Abfallarten umweltgerecht entsorgt werden können, hilft das Online-Abfall-ABC der AWS unter  www.stuttgart.de/abfall-abc weiter.

Viele interessante Informationen rund um die Stadtentwässerung Stuttgart sind auf der Internetseite der SES unter  www.stuttgart-stadtentwässerung.de zu finden. Weitere Informationen zum Welttoilettentag unter  www.welttoilettentag.de.

WC-Guide. Informations-Service! Bedienung eines Automatik-WCs. Öffentliche Toilettenanlagen in der Übersicht. AWS Abfallwirtschaft Stuttgart

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Deutsche Post Glücksatlas 2020: Die Deutschen schauen trotz Corona optimistisch in die Zukunft

Posted by Klaus on 18th November 2020 in Allgemein

Pressemeldung

Wie in den vergangenen Jahren leben die glücklichsten Deutschen im Norden, Platz 1 teilen sich Schleswig-Holstein und Hamburg.

  • Studie belegt Rückgang der Lebenszufriedenheit um 6 Prozent
  • Glücksabstand zwischen Ost und West löst sich nahezu auf
  • Schleswig-Holstein und Hamburg zufriedenste Regionen Deutschlands
  • 80% der Befragten sind froh während der Pandemie in einem Land wie Deutschland zu leben
  • Sonderthema – Nachhaltiger Konsum: Klimawandel bleibt trotz COVID-19 Hauptsorge der Deutschen und zeigt Wichtigkeit von Nachhaltigkeit

Bonn – Trotz erheblicher Corona bedingter Einschnitte in das gesellschaftliche, wirtschaftliche und private Leben ist das Glücksniveau in Deutschland relativ moderat zurückgegangen. Der 10. Deutsche Post Glücksatlas belegt, dass die Lebenszufriedenheit der Bevölkerung im Krisenjahr 2020 auf einer Skala von 0 bis 10 aktuell bei 6,74 Punkten liegt und somit rund 6 Prozent unter dem Allzeithoch aus dem Vorjahr. 2019 wies der Glücksatlas noch ein Rekordhoch von 7,14 Punkten aus. Zudem hat sich die Lebenszufriedenheit in Ost und West auf dasselbe Niveau angeglichen. Ein großer Teil der Bevölkerung glaubt, dass er in 2021 wieder genauso zufrieden sein wird wie vor der Pandemie. 80 Prozent der Befragten waren froh während der Corona Krise in einem Land wie Deutschland zu leben. „Es ist erfreulich, dass die Deutschen trotz Corona optimistisch in die Zukunft schauen“, sagt Thomas Ogilvie, Arbeitsdirektor und Vorstand Personal Deutsche Post DHL Group.

Die Pandemie und der verhängte Lockdown in der ersten Jahreshälfte haben sich auf Ost- und West- Deutschland unterschiedlich stark ausgewirkt. In Westdeutschland fällt das Zufriedenheitsniveau insgesamt etwas stärker ab, nämlich um 0,42 auf 6,75 Punkte gegenüber 0,3 auf 6,7 Punkte in ostdeutschen Bundesländern. Damit löst sich der Glücksabstand zwischen Ost und West nahezu auf (0,05 Punkte). 2019 betrug dieser noch 0,17 Punkte. Zudem zeigen die Daten, dass Folgen wie Kurzarbeit oder schwierige Bedingungen im Homeoffice bei 32,2 Prozent der Befragten dazu führen, dass sich ihre Arbeitszufriedenheit in dieser Zeit eher verringert hat. Bei Frauen ist der Effekt deutlicher ausgeprägt als bei Männern.

Der Deutsche Post Glückatlas gibt allerdings nicht nur Auskunft über das durchschnittliche Zufriedenheitsniveau in Deutschland generell, sondern auch über die Entwicklung einzelner Regionen und in diesem Jahr zum Sonderthema „Nachhaltiger Konsum“.

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Aktuelle Änderungen der Corona-Verordnungen zum 18.11.

Posted by Klaus on 17th November 2020 in Allgemein

Pressemeldung 17.11.2020

Die Corona-Verordnungen des Landes passen wir immer wieder an die aktuelle Infektionslage an. Hier finden Sie einen Überblick der aktuellen Änderungen.

Änderungen zum 18. November 2020

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Mehr als 12.000 DHL Packstationen in Deutschland bis 2023

Posted by Klaus on 17th November 2020 in Allgemein, Fotos

Pressemeldung

Deutsche Post DHL wird den kostenlosen Service an weiteren Standorten sowohl in der Stadt als auch auf dem Land anbieten.

  • Deutsche Post DHL installiert 6.000 weitere Packstationen in nächsten drei Jahren und verdoppelt damit Zahl der Automaten
  • Bis Ende 2022 stehen 1 Million Paketfächer bereit
  • Höhere Kundennachfrage durch steigende Sendungsmengen
  • Neuer App-gesteuerter Packstations-Typ ergänzt bestehende Automaten

Bonn – Deutsche Post DHL stellt bis zum Jahr 2023 rund 6.000 weitere Packstationen für seine Kunden auf. Damit verdoppelt das Unternehmen die Zahl der Automaten von aktuell über 6.000 auf rund 12.000 Packstationen. „Immer mehr Kunden nutzen die Packstation und Bestandskunden nutzen sie immer häufiger. Gerade in der Corona-Krise haben viele Neukunden die Vorteile der Packstation für sich entdeckt, da sie ihre Pakete hier zu jeder Uhrzeit kontaktfrei versenden und empfangen können“, sagt Tobias Meyer, Konzernvorstand Post & Paket Deutschland der Deutsche Post DHL Group. „Zudem sehen wir auch bei unseren Partnern, zum Beispiel aus dem Einzelhandel, Personennahverkehr und von Immobilienunternehmen, ein großes Interesse, Packstationen an ihren Standorten aufzustellen. Gerade in Zusammenarbeit mit Nahverkehrsunternehmen kann dadurch ein umweltfreundliches und verkehrsentlastendes System der Paketversorgung entstehen. Wir freuen uns daher, einer wachsenden Zahl an Nutzern den beliebten Service künftig noch flächendeckender zur Verfügung zu stellen.“

Deutsche Post DHL wird den kostenlosen Service an weiteren Standorten sowohl in der Stadt als auch auf dem Land anbieten. Bereits heute kann fast jeder zweite Haushalt in Deutschland eine Packstation im Umkreis von einem Kilometer erreichen. Rund 80 Prozent der Haushalte haben innerhalb dieser Entfernung eine Partner-Filiale der Deutschen Post, einen DHL Paketshop oder eine Packstation in ihrer Nähe. Mit dem künftigen Ausbau werden sich diese Entfernungen weiter verringern und die Zahl der Nutzer noch weiter steigen. Ende 2021 werden DHL-Kunden rund 8.500 Packstationen zur Verfügung stehen, ein Jahr später werden es bereits etwa 10.500 Packstationen mit insgesamt über eine Million Fächern sein. Für 2023 geht das Unternehmen von einem weiteren Wachstum auf mindestens 12.000 Automaten aus.

Ab sofort baut die Deutsche Post DHL zudem an zunächst rund 200 Standorten die rein App-gesteuerte Variante der Packstation auf. Dieser neue Automatentyp benötigt kein Display, da der Kunde ihn ausschließlich mit seinem Smartphone bedient. DHL-Kunden können künftig beide Automatentypen nutzen – die klassische Packstation mit Bildschirm und Scanner und die App-gesteuerte Variante. „Wir haben seit Jahresanfang 20 App-gesteuerte Packstationen in Köln und Koblenz intensiv getestet und die Rückmeldung der Kunden ist sehr positiv. Die allermeisten Packstationskunden sind mit der Nutzung von Apps auf ihrem Smartphone bestens vertraut. Wir gehen aktuell davon aus, dass von den 12.000 Packstationen im Jahr 2023 voraussichtlich etwa jede dritte eine App-gesteuerte sein wird“, sagt Tobias Meyer. Ein Großteil dieser Automaten ist mit Solarzellen auf dem Dach ausgestattet, sodass sich der neue Packstationstyp mit regenerativen Energien komplett selbst versorgen kann. „Da wir keine externe Stromquelle mehr benötigen, können wir die Packstation jetzt auch an Orten aufstellen, wo dies vorher nicht möglich gewesen wäre. Wir werden unseren Service damit noch näher zu unseren Kunden bringen und klimafreundlicher machen“, erklärt Tobias Meyer.

Der schnelle Ausbau des Packstationsnetzes ist Teil eines mehrjährigen Digitalisierungsprogramms, das die Deutsche Post DHL Group im März dieses Jahres vorgestellt hat. Dabei investiert das Unternehmen in neue digitale Services und substanzielle Verbesserungen bereits bestehender Lösungen im Brief- und Paketbereich.

Den Packstationsservice hat DHL bereits 2003 als erstes Unternehmen im deutschen Markt eingeführt. Die Zahl der Automaten ist insbesondere in den letzten Jahren stark gestiegen: Waren Ende 2014 erst 2.800 Packstationen bundesweit installiert, waren es Ende 2019 etwa 4.400 Automaten. Ende dieses Jahr werden es bereits 6.500 DHL Packstationen sein – ein Zuwachs von fast 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Besonders beliebt ist die Packstation dadurch, dass sie leicht zu bedienen und rund um die Uhr für den Versand und Empfang von Paketen verfügbar ist. Zudem befindet sie sich oftmals an zentralen Orten des täglichen Lebens, sodass Kunden den Paketempfang und -versand bequem zum Beispiel mit dem Weg zur Arbeit oder dem Lebensmitteleinkauf verbinden können.

Eine Anmeldung für den kostenlosen Packstation-Service ist unter www.dhl.de/packstation möglich. Retouren und alle weiteren frankierten Sendungen können auch ohne Registrierung über die Packstation versendet werden. Immobilieneigentümer, die Flächen für Packstationen zur Verfügung stellen möchten, können sich informieren unter: www.dhl.de/packstation-fuer-kunden

Weitere Informationen und ein Video zur Anwendung der App-gesteuerten Packstation finden Sie hier: www.dhl.de/packstation-kompakt

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Die Deutsche Post informiert – Weihnachtszeit

Posted by Klaus on 17th November 2020 in Allgemein

Info

Die anstehende Weihnachtszeit wird Rekorde brechen: Es wird erwartet, dass wir kurz vor Heiligabend über 11 Millionen Pakete bearbeiten werden – pro Tag! Daher haben wir über 10.000 zusätzliche Kräfte eingestellt, mehr als 13.000 zusätzliche Fahrzeuge stehen bereit und auch unsere Kapazitäten in den Briefzentren, in der IT und im Kundenservice sind aufgestockt. Aber auch ihr, die Kundinnen und Kunden, könnt einiges tun. Mehr dazu auf dhl.de/weihnachten.

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