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Deutsche Post DHL Group und Österreichische Post gehen langfristige Partnerschaft zur Forcierung des Paketgeschäfts ein

Posted by Klaus on 12th März 2019 in Allgemein

Presseinfo

Die Kunden werden von hochwertigen Paketzustelldiensten profitieren, unter anderem mit kurzen Sendungslaufzeiten.

  • Österreichische Post wird Zustellpartner der Deutsche Post DHL Group in Österreich
  • Prüfung zusätzlicher Kooperationsmöglichkeiten zwischen beiden Unternehmen im Bereich E-Commerce

Bonn,Wien – Deutsche Post DHL Group, der weltweit führende Anbieter im Brief- und Logistikgeschäft, hat eine langfristige Partnerschaft mit der Österreichischen Post vereinbart. Demnach wird die Österreichische Post Pakete, die von DHL-Kunden nach Österreich geschickt werden, dort zustellen. Die Vereinbarung unterliegt noch der Prüfung der deutschen und österreichischen Wettbewerbsbehörden. Nach Vorliegen einer diesbezüglichen Entscheidung soll die Zusammenarbeit noch im Jahr 2019 starten.

Die Kunden werden von hochwertigen Paketzustelldiensten profitieren, unter anderem mit kurzen Sendungslaufzeiten. Die Zusammenarbeit wird es beiden Partnern somit ermöglichen, weiteres profitables Wachstum zu schaffen und gemeinsam das Potenzial im wachsenden, grenzüberschreitenden E-Commerce-Geschäft auszuschöpfen.

„Der Ausbau unseres Paketgeschäfts in Europa verläuft erfolgreich. Dies hat zu einer sehr attraktiven Vereinbarung geführt, die es uns und der Österreichischen Post ermöglicht, unser Wachstum in Österreich und darüber hinaus zu stärken und zu beschleunigen. Wir werden künftig zusätzliche Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit mit der Österreichischen Post ausloten, da wir uns weiterhin auf das internationale E-Commerce-Geschäft als einen der Hauptwachstumstreiber für den Konzern konzentrieren“, so Frank Appel, Vorstandsvorsitzender von Deutsche Post DHL Group. „Diese Vereinbarung ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Verbesserung unserer Qualität und Produktivität im europäischen Paketgeschäft.“

„Wir freuen uns, die Deutsche Post DHL Group als Partner gewonnen zu haben. Unsere österreichweit flächendeckende Zustellung steht für Qualität und Zuverlässigkeit“, so Georg Pölzl, Vorstandsvorsitzender der Österreichischen Post. „Abholstationen, SB-Zonen, Empfangsboxen und die Features unserer App sind einzigartig und werden von unseren Kunden sehr gut angenommen.“

Foto, DP DHL

MUSE-O: Verbindungen zum Stuttgarter Osten

Posted by Klaus on 8th März 2019 in Allgemein

Pressemitteilung/Terminankündigung

Bei der neuen Ausstellung im MUSE-O haben die Menschen des Stadt­bezirks selbst Regie geführt und ein wahres Kaleidoskop des Ostens geschaffen. Es wird am 17. März eröffnet.

Vor Wochen haben die Macher vom Museumsverein Stuttgart-Ost die Bewohner des Stadtbezirks aufgerufen, ihnen doch ein ganz besonderes „Stück“ auszuleihen. Es sollte ein Objekt sein, das man mit dem Osten verbindet oder das einen mit dem Osten verbindet – „Mein Ding“ sozusagen.

Die Reaktion war erheblich. Mehrere Dutzend Menschen haben den MUSE-O-Leuten passende Objekte angeboten: kleine und große, einzelne und kleine Gruppen, naheliegende und überraschende, sofort verständliche und solche, die Erläuterungen benötigen. Tagelang erwies sich das Öffnen des elektronischen Briefkastens als wahre Wundertüte. Welche konkreten Objekte in der Ausstellung zu sehen sein werden, das sei hier noch nicht verraten. Nur soviel: Die teilnehmenden Ostlerinnen und Ostler haben ein spannendes, buntes Mosaik ihres Bezirks entworfen.

Die Ausstellungsgestaltung wird wieder originell und doch zurückhaltend sein. Sie übertönt die Objekte nicht, sondern bringt sie erst so recht zur Geltung. Außerdem ist sie so flexibel, dass auch Kurzentschlossene noch „ihr Ding“ bringen können. Denn dies haben die Kuratoren vor: Ein oder zwei Mal während der Laufzeit wollen sie die Ausstellung überarbeiten und neue Objekte integrieren.

Mein Ding. Der Stuttgarter Osten in Objekten seiner Bewohnerinnen und Bewohner. Eine MUSE-O-Aus­stellung

MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart
17.März bis 26. Mai 2019, Eröffnung So., 17. März, 15 Uhr

Geöffnet Sa, So 14-18 Uhr

Eintritt: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de

MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart

((BU:)) Ein typisches Ost-Ding: ein Kleiderbügel aus dem „Neuner“. Foto: Sattelmacher

Foto, Button Muse-o

Weniger Verkehrsunfälle und Verkehrstote im Land

Posted by Klaus on 8th März 2019 in Allgemein

PM – Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration

Verkehrsunfallbilanz 2018 (Quelle: Innenministerium Baden-Württemberg)

Im Jahr 2018 gab es weniger Verkehrsunfälle und Verkehrstote im Land. Gestiegen ist jedoch die Zahl der Verunglückten.

„Die Unfallbilanz in Baden-Württemberg fällt für das Jahr 2018 in der Gesamtschau positiv aus. Die Zahl der Verkehrstoten ist im vergangenen Jahr stärker zurückgegangen als in jedem anderen Bundesland. Erstmals seit Jahren ist auch die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle leicht zurückgegangen – trotz des immer größeren Verkehrsaufkommens. Darauf dürfen wir uns aber nicht ausruhen. Die Verkehrssicherheit ist und bleibt eine der ganz wichtigen Aufgaben unserer Polizei. Verkehrssicherheitsarbeit rettet Menschenleben“, sagte der stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration, Thomas Strobl, bei der Vorstellung der Verkehrssicherheitslage des vergangenen Jahres für Baden-Württemberg.

Die Verkehrsunfallbilanz in Zahlen: Weniger Verkehrsunfälle und Verkehrstote, aber mehr Verunglückte

Nach dem Negativtrend der vergangenen Jahre sind die Unfallzahlen 2018 erstmals leicht rückläufig. Insgesamt wurden durch die Polizei im vergangenen Jahr 323.986 Verkehrsunfälle erfasst – das sind knapp ein Prozent weniger als im Jahr 2017. Bei ungefähr 90 Prozent der Verkehrsunfälle entstand lediglich Sachschaden.

Nach einem deutlichen Anstieg im Jahr 2017 geht auch die Zahl der getöteten Verkehrsteilnehmenden wieder zurück. Die Zahl der Verkehrstoten sank im Vergleich zum Vorjahr um 3,9 Prozent auf 440. Damit verloren im vergangenen Jahr 18 Menschen weniger ihr Leben im Straßenverkehr als noch 2017. In absoluten Zahlen betrachtet ist das bundesweit der stärkste Rückgang. Knapp die Hälfte der Verkehrstoten verlor ihr Leben bei Verkehrsunfällen, an denen ein Motorrad oder Lkw beteiligt war (207 von 440).

Während die Zahl der Verkehrsunfälle und der Verkehrstoten rückläufig war, stieg die Zahl der Menschen, die bei einem Verkehrsunfall verunglückten. Insgesamt kamen im vergangenen Jahr 48.554 Menschen zu Schaden – und damit etwas mehr als im Vorjahr (+ 1,5 Prozent). 8.542 verunglückten dabei schwer (+ 1,6 Prozent). „Jede Stunde wurden fast sechs Menschen im Straßenverkehr verletzt. Das ist immer noch zu viel. Und daran müssen wir auch weiter arbeiten. Anlass zur Sorge bereiten uns hier auch die Fahrradunfälle“, unterstrich Minister Thomas Strobl.

Bei den Fahrradunfällen ist im vergangenen Jahr ein Anstieg um 12,4 Prozent auf insgesamt 11.433 zu verzeichnen. 68 Fahrradfahrer wurden dabei tödlich verletzt, davon waren 15 mit einem Pedelec unterwegs (2017: 45 / 10). Zwei Drittel der tödlich verletzten Radnutzer trugen keinen Fahrradhelm. „Diese traurige Bilanz muss uns wachrütteln. Unsere Präventionskampagnen „Helm tragen. Vorbild sein.“ und „Schütze Dein BESTES.“ weisen ausdrücklich auf die Notwendigkeit eines Fahrradhelmes hin“, so Strobl.

Auch die Anzahl an Motorradunfällen stieg erneut an. Im Jahr 2018 ereigneten sich insgesamt 5.572 Motorradunfälle (+ 6,4 Prozent). Bei den tödlich verunglückten Motorradnutzern ist ein Rückgang von 104 auf 101 zu verzeichnen. Die im vergangenen Jahr initiierten Präventionsteams, bestehend aus Polizei, TÜV SÜD und Fahrlehrerverband, haben sich bewährt und auch in 2019 wird diese Kooperation fortgesetzt.

„Einen weiteren Baustein werden wir nun am 5. Mai 2019 ergänzen: erstmals führen wir einen landesweiten Aktionstag Motorrad durch. An diesem Tag ist die Polizei im ganzen Land auf den Beinen und wird die Biker für die besonderen Gefahren des Motorradfahrens sensibilisieren und Verstöße konsequent sanktionieren“, kündigte Minister Strobl an.

Indes ist die Zahl der Verkehrsunfälle, an denen Lkws beteiligt waren, nach wie vor hoch. Alleine durch ihre Größe und ihr Gewicht stellen Lkws bei einem Verkehrsunfall ein erhöhtes Gefahrenpotential für andere Unfallbeteiligte aus. Im Zusammenhang mit Lkw-Unfällen starben 104 Menschen (2017: 111).

Hauptunfallursache und Risikofaktoren: Geschwindigkeit, Ablenkung, Sicherheitsgurt

„Insgesamt verloren im letzten Jahr 161 Menschen ihr Leben, weil ein Verkehrsteilnehmender zu schnell unterwegs war. Damit ist überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit nach wie vor die Unfallursache Nr. 1 bei tödlichen Verkehrsunfällen. Jeden zweiten Tag stirbt ein Mensch auf den Straßen Baden-Württembergs durch Raserei. Deshalb ist es wichtig, dass unsere Polizei auch weiterhin ganz konsequent gegen Geschwindigkeitsverstöße vorgeht!“, sagte Innenminister Thomas Strobl. Mehr als jeder dritte tödliche Verkehrsunfall war im vergangenen Jahr auf überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit zurückzuführen. Auf den Bundesautobahnen war sogar bei jedem zweiten tödlichen Verkehrsunfall überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit unfallursächlich.

Weiterhin ergab eine vom Innenministerium durchgeführte Auswertung, dass bei 19,4 Prozent der tödlichen Verkehrsunfälle „Ablenkung“ die Unfallursache ist. Weiterhin hatte ein Viertel der gurtpflichtigen Getöteten den Sicherheitsgurt zum Unfallzeitpunkt nicht bzw. nicht ordnungsgemäß angelegt.

Verkehrsüberwachung

Der Zusammenhang zwischen Kontrolldruck, Sanktionshöhe und Verhaltensänderung ist wissenschaftlich erwiesen. Die polizeiliche Verkehrsüberwachung ist kein Selbstzweck, sondern gezielt auf die Hauptunfallursachen und Risikofaktoren Geschwindigkeit, Verkehrstüchtigkeit, Sicherheitsgurt sowie Ablenkung (Handy) ausgerichtet.

Auch 2018 wurde der Kontrolldruck im Bereich der Geschwindigkeitsüberwachung verstärkt. Das Land Baden-Württemberg hat mit dem Kauf des ersten Enforcement Trailers weiter in hochmoderne Geschwindigkeitsmesstechnik investiert. Dieser Anhänger, mit dem die Geschwindigkeit überwacht wird, kann bis zu zehn Tage autark zur Überwachung von Tempolimits eingesetzt werden. „Wir setzen alles daran, dass unsere Polizei die Technik erhält, die sie braucht. Deshalb planen wir auch, zunächst fünf weitere sogenannte Enforcement Trailer anzuschaffen“, so der Innenminister.

Zusätzlich überprüft die Polizei im Rahmen von Verkehrskontrollen auch verstärkt die Verkehrstüchtigkeit der Fahrerinnen und Fahrer. So wurden im Jahr 2018 knapp 25.000 Personen wegen Fahrens unter Alkohol-, Drogen-, oder Medikamenteneinfluss angezeigt.

Darüber hinaus hat sich die Polizei Baden-Württemberg im September 2018 an einem bundesweiten Kontrolltag unter dem Motto „sicher.mobil.leben – Ablenkung im Blick“ beteiligt. Bei den Schwerpunktkontrollen wurden landesweit ca. 58.000 Fahrzeuge überprüft und 2.200 Verkehrsteilnehmer wegen der Nutzung eines Mobiltelefons zur Anzeige gebracht.

Verkehrsprävention

Bei über 14.000 Veranstaltungen konnten im Jahr 2018 im Rahmen der Verkehrsprävention rund 300.000 Menschen erreicht werden. Gemeinsam mit Partnern der Verkehrssicherheitsaktion GIB ACHT IM VERKEHR werden derzeit zahlreiche landesweite Präventionsprojekte erfolgreich umgesetzt. Hierbei bildete die Prävention an Schulen für Jugendliche mit der Kampagne „Schütze dein BESTES.und an Berufsschulen für Fahranfänger mit „NO GAME. Sicher Fahren – Sicher Leben.“ einen Schwerpunkt. Weiterhin wurde mit dem ADAC Württemberg und dem Fahrlehrerverband Baden-Württemberg eine landesweite Aufklärungskampagne für das richtige Verhalten zur Bildung einer Rettungsgasse gestartet.

Statistiken zur Verkehrsunfallbilanz 2018 (PDF)

Folien zur Verkehrsunfallbilanz 2018 (PDF)

Gib Acht im Verkehr

Schütze Dein Bestes

Bus fahren aber richtig

No Game

Helm tragen. Vorbild sein

Sicher fit unterwegs

Polizei Baden-Württemberg

Ost – In Büro eingebrochen – Zeugen gesucht

Posted by Klaus on 7th März 2019 in Allgemein

Polizeibericht

Unbekannte Täter sind am Mittwochabend (06.03.2019) in ein Büro an der Pflasteräckerstraße eingebrochen und haben Bargeld gestohlen. Die Täter hebelten offensichtlich gegen 23.00 Uhr die Zugangstüre zum Büro auf und durchsuchten Schränke und Schubladen. Dabei erbeuteten sie mehrere Tausend Euro Bargeld. Der Inhaber des Büros, der sich zum Zeitpunkt der Tat nicht in dem Gebäude befand, bemerkte eine Alarmauslösung und verständigte daraufhin die Polizei. Noch vor Eintreffen der alarmierten Polizeibeamten gelang den Tätern die Flucht. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen, unter anderem mit einem Polizeihund, verliefen erfolglos.

Zeugenhinweise nehmen die Beamtinnen und Beamten des Polizeireviers 5 Ostendstraße unter +4971189903500 entgegen.

Foto, Blogarchiv

Baden-Württemberg „STADTRADELT“ wieder!

Posted by Klaus on 6th März 2019 in Allgemein, Fotos

PM – Minister für
Verkehr

Auch 2019 treten beim STADTRADELN wieder Vereine, Unternehmen, Behörden und Radfahrgemeinschaften und Kommunen wieder gegeneinander an. Am dem 11. März können sich Kommunen verbindlich anmelden. Das Land unterstützt teilnehmende Kommunen mit insgesamt 90.000 Euro.

Die bundesweite Aktion STADTRADELN geht in die nächste Runde: Ziel von STADTRADELN ist es, Bürgerinnen und Bürger spielerisch für das Radfahren zu begeistern. Baden-Württemberg möchte das Rekordergebnis des Vorjahres nochmals übertreffen und damit einen Beitrag zur mehr Klimaschutz und mehr Radverkehr im Land leisten. Das Verkehrsministerium Baden-Württemberg unterstützt Kommunen des Landes, die beim „STADTRADELN“ teilnehmen wollen mit insgesamt 90.000 Euro. Ab 11. März 2019 können sich Kommunen verbindlich anmelden.

Verkehrsminister Winfried Hermann lobte die Aktion: „Über ‚STADTRADELN‘ können Menschen motiviert werden, auch im Alltag in die Pedale zu treten. Sie haben so die Chance, die Stärken des Fahrrads gegenüber anderen Verkehrsmitteln hautnah zu erleben und am Stau vorbeizufahren. Das Land unterstützt Kommunen gerne dabei, möglichst vielen Menschen im Geburtsland des Fahrrads dieses Erlebnis zu ermöglichen.“

Wer schafft die meisten Radkilometer?

Zusätzlich unterstützt das Ministerium alle teilnehmenden Kommunen bei der Kommunikation im Rahmen der landeseigenen Initiative RadKULTUR. Das Verkehrsministerium fördert die Teilnahme am „STADTRADELN“ seit 2017. Seither hat sich die Zahl der Menschen in Baden-Württemberg, die sich für das STADTRADELN in den Sattel schwingen, vervielfacht. Beim „STADTRADELN“ sammeln Bürgerinnen und Bürger der angemeldeten Kommunen in einem Zeitraum von drei Wochen zwischen Mai und September Radkilometer im Alltag. Alle teilnehmenden Kommunen und die „STADTRADELN-Teams“ in den Kommunen selbst treten gegeneinander an.

Gesucht werden Deutschlands fahrradfreundlichste Kommunen sowie die Teams, die im Aktionszeitraum die meisten Kilometer erradeln. Jeder kann sich einem Team anschließen und bei der Fahrt zur Arbeit, zur Schule oder zum Einkaufen für sein Team punkten. Im Vordergrund steht die Freude am Radfahren. Minister Hermann: „Der Wettbewerbscharakter der Aktion spornt zusätzlich zum Radeln an. Um beim ‚STADTRADELN‘ Kilometer zu sammeln, ist natürlich der regelmäßige Weg zur Arbeit besonders gut geeignet. Das Land hat deshalb für Pendlerinnen und Pendler in Baden-Württemberg die Sonderkategorie ‚RadPENDLER BW‘ ins Leben gerufen.“

Natürlich radelt auch die Landesverwaltung wieder fleißig mit. Im vergangenen Jahr beteiligten sich etwa Teams aus dem Staatsministerium, Verkehrsministerium und viele weiteren Landesbehörden am Wettebewerb.

Für die Förderung 2019 können sich Kommunen in Baden-Württemberg ab sofort registrieren. Die Vergabe der „STADTRADELN-Förderung“ erfolgt nach dem Eingang der Anmeldungen.

Förderbedingungen für die Teilnahme am STADTRADELN 2019 (PDF)

Stadtradeln

Radkultur BW: Stadtradeln

Die Initiative RadKULTUR

Die Initiative RadKULTUR – Für eine fahrradfreundliche Mobilitätskultur in Baden-Württemberg. Baden-Württemberg macht sich stark für eine moderne und nachhaltige Mobilität. Der Anteil des Radverkehrs im Mobilitätsmix soll dafür deutlich gesteigert werden.

Die Initiative RadKULTUR ist bereits seit 2012 eine zentrale Maßnahme des Landes bei der Förderung einer fahrradfreundlichen Mobilitätskultur. In enger Zusammenarbeit mit Kommunen und Unternehmen sowie mit der Unterstützung eines stetig wachsenden Partnernetzwerks, bietet die Initiative den Menschen positive Radfahr-Erlebnisse in ihrer individuellen Alltagsmobilität. So wird deutlich: Das Fahrrad ermöglicht es, im Alltag zeitgemäß mobil zu sein.

Fotos, Blogarchiv Marie, Klaus

Who kehrs? Sauberkeit und Zusammenhalt im Stuttgarter Osten

Posted by Klaus on 3rd März 2019 in Allgemein

Lukasplatz, Klingenbachpark, Schloßgarten oder auch der Mittelstreifen der Ostendstraße – im Stuttgarter Osten gibt es viele Orte, an denen Müll auf den Boden statt im Mülleimer landet. Müll auf Straßen, Plätzen und in den Parkanlagen ist nicht nur hässlich. Er ist auch ein Zeichen für mangelnde Wertschätzung: Es ist einem egal, wie der Nächste den Ort vorfindet An einem vernachlässigten Ort fühlt man sich unwohl und im nächsten Schritt vielleicht sogar unsicher. Wie gehören Ordnung und Sauberkeit und der Zusammenhalt am Wohnort zusammen. Wie sieht es im Stuttgarter Osten aus? Welche Orte sind regelmäßig betroffen? Warum? Und was können wir tun?

Dies wollen wir mit Ihnen und unseren Podiumsgästen gemeinsam diskutieren.

Am 21. März, 18h30 Uhr im Gemeindehaus bei der Lukaskirche, Landhausstr. 149, 70190 Stuttgart

Impuls:

PD Dr. Daniel Rölle, Soziologe, Universität Speyer

anschließende Diskussion mit

Martin Körner, Stadtrat Stuttgart

Alfred Gaiser, Kirchengemeinderat der Lukaskirchengemeinde

Suvi-Kristin Welt, Mobile Jugendarbeit Stuttgart Ost

Neues Präventionsprogramm zur Bekämpfung von Sexualstraftaten

Posted by Klaus on 28th Februar 2019 in Allgemein

Presseinfo – Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration

Die Bekämpfung von Sexualdelikten ist ein Handlungsschwerpunkt der Polizei. Die bisherigen Maßnahmen werden durch das aktuell umgesetzte Präventionsprogramm „Sicher. Unterwegs. – Gewalt gegen Frauen im öffentlichen Raum“ ergänzt.

„Unser Ziel ist, dass sich alle Bürgerinnen und Bürger zu jeder Zeit und an jedem Ort in Baden-Württemberg sicher und angstfrei bewegen können – Sicherheit ist Lebensqualität. Straftaten, die in die Öffentlichkeit ausstrahlen, tragen zur Verunsicherung der Bürgerinnen und Bürger bei. Das gilt in besonderer Weise für Sexualstraftaten im öffentlichen Raum“, so der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl.

Bereits seit Beginn der Legislaturperiode hat die Polizei daher die Eindämmung der Kriminalität im öffentlichen Raum zu einem Handlungsschwerpunkt gemacht und ein sich verdichtendes Netz an Maßnahmen geknüpft, um die Sicherheit für unsere Bürgerinnen und Bürger weiter zu verbessern. Für das Jahr 2019 wird die Bekämpfung von Sexualdelikten ein weiterer Handlungsschwerpunkt sein. „Die bisherigen Maßnahmen werden nun durch das aktuell umgesetzte Präventionsprogramm ‚Sicher. Unterwegs. – Gewalt gegen Frauen im öffentlichen Raum‘ sinnvoll ergänzt und der eingeschlagene Weg wird konsequent fortgesetzt“, bekräftigte Thomas Strobl. „Gerade weil Baden-Württemberg bundesweit seit vielen Jahren einen Spitzenplatz in Sachen Innere Sicherheit einnimmt, ist unser Anspruch bei der Bekämpfung gerade dieser Straftaten umso höher“, so der Innenminister weiter.

Das vom Landeskriminalamt Baden-Württemberg federführend entwickelte Präventionskonzept umfasst einen Standardvortrag, der landesweit den regionalen Polizeipräsidien zur Verfügung steht und im Rahmen von polizeilichen Präventionsveranstaltungen an (Berufs-)Schulen, in Vereinen und im kommunalen Umfeld eingesetzt wird. Die in dem Vortrag enthaltenen Präventionsbotschaften vermitteln Informationen und Hintergründe zu strafbaren Handlungen, dem Risiko, selbst Opfer einer Straftat im öffentlichen Raum zu werden, sowie zur aktiven Gefahrenreduzierung. Handlungs- und Reaktionsoptionen für den Ernstfall runden das Konzept ab. Zuhörerinnen und Zuhörer sollen so lernen, Risiken realistisch einzuschätzen und Handlungskompetenzen zu entwickeln. Hierdurch können das Sicherheitsgefühl von Frauen gestärkt und ein Beitrag zur Reduzierung von Straftaten im öffentlichen Raum geleistet werden. Die Botschaft ist klar und eindeutig: Grenzverletzungen sind nicht zu akzeptieren, Grenzen sind frühzeitig und eindeutig aufzuzeigen. In diesem Zusammenhang wird betont, dass Opfer nie eine Mitschuld tragen, wenn sie angegriffen oder bedrängt werden.

Die Präventionshinweise richten sich darüber hinaus an alle Bürgerinnen und Bürger, die hierdurch zu couragiertem Einschreiten bei übergriffigem Verhalten gegenüber Frauen ermutigt werden. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt wie man in einer Gefahrensituation als Zeuge und Helfer aktiv werden kann, ohne sich dabei selbst unmittelbar in Gefahr zu bringen.

Innenminister Thomas Strobl erklärt weiter: „Das Präventionskonzept ‚Sicher. Unterwegs. – Gewalt gegen Frauen im öffentlichen Raum‘ passt sich nahtlos in die bisherigen, bewährten Maßnahmen ein und ist eine wunderbare Ergänzung. Es vermittelt zielgruppenorientiert Handlungskompetenzen und eine realistische Risikoeinschätzung. Dies wird dazu beitragen, den Schutz und die Sicherheit von Frauen im öffentlichen Raum weiter zu erhöhen.“

Weitere Informationen

Informationen, wann und wo der Vortrag auch in Ihrer Nähe angeboten wird, erhalten Sie beim jeweiligen Referat „Prävention“ Ihres zuständigen Polizeipräsidiums. (praevention.polizei-bw.de

und polizei-beratung.de/opferinformationen/sexualstraftaten/

Symbolfoto, polizei-beratung.de

Markt in Kloster Maulbronn am 16. und 17. März 2019 – Ostereiermarkt

Posted by Klaus on 27th Februar 2019 in Allgemein, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Vom Hühner- bis zum Straußenei, auf dem traditionellen Ostereiermarkt in Kloster Maulbronn ist alles dabei! Am 16. und 17. März können bei dem Markt über 5.000 bemalte, beklebte und farbenfroh verzierte Eier bestaunt werden. Die Künstler beeindrucken mit ihren kreativen Ideen und viel Geduld an der kleinteiligen Arbeit.

linkpfeil Ostereiermarkt in Kloster Maulbronn

Fotos, Blogarchiv Sabine

Mercedes Benz im eSports: Starker Charakter: die G-Klasse bei der ESL One in Katowice

Posted by Klaus on 26th Februar 2019 in Allgemein

Presseinfo

 

 

 

 

Katowice/Stuttgart. Eineinhalb Jahre nach dem Start der Zusammenarbeit mit der Electronic Sports League (ESL) in Hamburg setzte Mercedes?Benz auch in diesem Jahr in Katowice auf eine spielnahe Aktivierung. Im Mittelpunkt standen drei foliierte G-Klassen, die für Aufmerksamkeit unter den tausenden Fans sorgten. Diese Fan-Shuttle Fahrzeuge boten nicht nur Mobilität für die eSports-Begeisterten, sondern stellten auch eine visuelle und inhaltliche Verknüpfung zum Spiel Dota 2 her.

Zwölf der besten eSports-Teams der Welt in Dota 2 trafen im polnischen Katowice aufeinander. Mercedes?Benz unterstützte das Turnier in der Spodek Arena unter anderem mit drei besonderen G-Klassen. Mit einer Lackierung in den Farben der jeweiligen Attribute Stärke, Agilität und Intelligenz verkörperte jedes der Fahrzeuge eine der im Spiel Dota 2 essenziellen Eigenschaften der insgesamt 116 Helden.

Stellvertretend für diese drei Attribute stehen die Helden Dragon Knight (Stärke), Viper (Agilität) sowie Crystal Maiden (Intelligenz), was durch die entsprechende Farbgebung und anhand besonderer Elemente auf den Fahrzeugen dargestellt wurde. So waren die Fahrzeuge ein viel frequentierter Shuttleservice und auch beliebtes Fotomotiv für Gamer und Fans.

Ein weiteres Highlight der Vor-Ort-Aktivierung war die Carrera-Bahn am Mercedes-Benz Stand. Besucher konnten mit Mercedes-Benz Carrera-Autos über eine nachgebildete Modelllandschaft der Dota 2 Karte fahren, welche unter anderem die typische dreigeteilte Wegführung sowie die Farbgebung der Spielwelt aufgriff.

Zum fünften Mal wurde im Rahmen des Dota 2-Turniers der Mercedes-Benz MVP (Most Valuable Player) gewählt. Die globale Fan-Community sowie eine Jury zeichneten den Schweden Zai des siegreichen Team Secret aus, der sich nun einen Mercedes?Benz im Wert von 50.000 Euro aussuchen darf.

Unter dem Hashtag #RiseOn geht Mercedes-Benz ins dritte Jahr seiner eSports-Aktivitäten. Mit der Übernahme von Gesellschaftsanteilen am eSports-Pionier SK Gaming und der globalen Mobilitätspartnerschaft mit der ESL ist die Marke mit dem Stern einer der großen globalen Förderer der jungen Sportart.

Foto, Daimler

Ab 1.3.2019 sind wieder neue Versicherungs- kennzeichen für die Kleinkrafträder und Krankenstühle notwendig

Posted by Klaus on 25th Februar 2019 in Allgemein

Auch dieses Gefährt braucht ab 1.3. ein neues KennzeichenAb 1.03. sind neue Versicherungs- kennzeichen für Leichtmofas, Mofas, Mopeds, Roller und Kleinkrafträder bis 50 km/h Dreirädrige Kleinkrafträder und vierrädrige Leichtkraftfahrzeuge bis 45 km/h Maschinell angetriebene Krankenfahrstühle fallig.

 

Weitere Infos bei den Versicherungen wie z.B. wgv/portal/startseite
Foto, Blogarchiv