Archive for the ‘Allgemein’ Category

Coronavirus: Stadt verschärft Hinweise für Müllentsorgung – Abfälle aus Quarantäne-Haushalten nur über Restmülltonne entsorgen

Posted by Klaus on 1st April 2020 in Allgemein, Stuttgart

INFO

Um die Ausbreitung des Coronavirus weiter einzudämmen, ist es wichtig, dass positiv getestete oder unter Quarantäne gestellte Personen ihre Abfälle sicher entsorgen. Die Landeshauptstadt Stuttgart hat die Sicherheitshinweise weiter verschärft. Das hat die Stadt am Dienstag, 31. März, bekanntgegeben.
Demnach sind alle Abfälle aus Quarantäne-Haushalten ausschließlich über die Restmülltonne zu entsorgen. Des Weiteren sollen Altglas und Pfandverpackungen, Elektro- und Elektronikabfälle, Batterien und Schadstoffe bis zur Aufhebung der Quarantäne im Haushalt aufbewahrt werden.
Der Technische Bürgermeister Dirk Thürnau sagte: „Bei der Entsorgung von Abfällen, an denen Viren haften können, müssen wir noch vorsichtiger sein. Das gilt vor allem für Personen und Haushalte, die sich momentan in Quarantäne befinden. Im Kampf gegen die weitere Ausbreitung des Coronavirus kann jeder etwas tun, um Mitglieder im Haushalt oder Hausbewohner zu schützen, ebenso die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der AWS, die das wichtige System der Müllentsorgung aufrechterhalten.“
Die Sicherheitshinweise gelten insbesondere für Taschentücher, Aufwischtücher, Hygieneartikel, Schutzkleidung und Abfälle aus Desinfektionsmitteln. Diese Abfälle müssen in stabilen Müllsäcken gesammelt und anschließend sicher verschlossen werden, beispielsweise durch Verknoten. Die Müllsäcke sind direkt in die Abfalltonnen zu bringen und dürfen nicht daneben gestellt werden. Sind die Abfalltonnen bereits gefüllt, müssen die Müllsäcke bis zur nächsten Abholung an einem möglichst kühlen und nicht frei zugänglichen Ort wie im Keller gelagert werden. So kann eine Gefährdung von anderen Nutzern der Restmülltonnen und den Mitarbeitern der Abfallwirtschaft Stuttgart ausgeschlossen werden.
Nicht vom Coronavirus betroffene Haushalte sollten ihren Müll weiter wie bisher entsorgen, um die Kapazitäten in den Müllverbrennungsanlagen nicht unnötig zu belasten. Weitere Informationen zur korrekten Entsorgung von Abfällen sind zu finden unter: www.stuttgart.de/abfall.

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Briefe und Pakete kommen auch in Coronazeiten in ganz Deutschland zuverlässig an

Posted by Klaus on 30th März 2020 in Allgemein

Presseinfo

Derzeit läuft die Brief- und Paketzustellung bundesweit ohne betriebliche Einschränkungen.

  • Deutsche Post und DHL Paket erreichen Qualitätswerte wie in normalen Zeiten
  • Konzernchef Frank Appel: „Briefe und Pakete kommen auch weiterhin zuverlässig an.“
  • Deutsche Post und DHL Paket mit Sonderservices

Bonn – „Dies ist eine Bewährungsprobe, wie wir sie seit Jahrzehnten nicht hatten. Aber unsere Kunden in Deutschland können darauf vertrauen, dass wir alles tun, damit ihre Briefe und Pakete auch weiterhin zuverlässig bei den Empfängern ankommen.“ Mit dieser klaren Botschaft versichert der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Post DHL Group, Frank Appel, allen Kunden, dass das Unternehmen trotz aller notwendigen Einschränkungen die postalische Grundversorgung im ganzen Land zuverlässig sichert.

Derzeit läuft die Brief- und Paketzustellung bundesweit ohne betriebliche Einschränkungen. Zudem ist der weit überwiegende Teil der Partner-Filialen und DHL Paketshops ebenfalls weiterhin geöffnet und die Versorgung mit Postdienstleistungen somit flächendeckend sichergestellt. Dies zeigt sich auch in den aktuellen Qualitätskennziffern. So erreichten in den letzten zwei Wochen mehr als 90 Prozent der Briefe und mehr als 85 Prozent der Pakete am Tag nach der Einlieferung in den Sortierzentren ihre Empfänger. Dies sind Qualitätswerte, wie sie auch zu Zeiten ohne besondere Einschränkungen erreicht werden.

Darüber hinaus haben Deutsche Post und DHL Paket die Prozesse angepasst, um in der derzeitigen Lage sowohl den Gesundheits- und Infektionsschutz wie auch die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. So verzichten die Zusteller des Unternehmens schon seit einigen Tagen überall auf die übliche Unterschrift der Empfänger von Paketen, um die Infektionsgefahr zu reduzieren. In einem Pilotprojekt in der Region Heinsberg werden in einer Kooperation mit dem Lebensmitteleinzelhandel auf Wunsch solche Haushalte mit Lebens- und Haushaltsmitteln beliefert, die einem besonderen Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Personen mit Vorerkrankungen, in Quarantäne oder in gehobenem Alter müssen daher vorübergehend nicht mehr selbst einkaufen gehen und sich und andere dadurch gefährden. In Bayern wurde die Stichwahl zur Kommunalwahl am vergangenen Sonntag durch die Deutsche Post besonders unterstützt, da sie als komplette Briefwahl stattfand und die Wahlunterlagen teils verspätet aufgeliefert wurden. Als Zusatzleistung hat die Deutsche Post daher auf Bitte der Bayrischen Staatsregierung in ganz Bayern Sonderleerungen aller Briefkästen am Samstagabend durchgeführt und die Auslieferung der letzten Wahlbriefe aus dieser Leerung an die Wahlbüros am Sonntag gewährleistet.

Für alle Betriebsstätten der Deutschen Post und DHL ist die Einhaltung besonderer Kontakt- und Hygieneregeln oberstes Gebot. Um Mitarbeiter und Kunden zu schützen, werden in sämtlichen Bereichen die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen gemäß den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts ergriffen. So arbeiten zum Beispiel Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Zustellung derzeit in zwei unterschiedlichen Schichten, um den gegenseitigen Kontakt zu minimieren. Für die Zustellung wurden in den letzten Tagen ca. 30.000 Liter Handdesinfektionsmittel zusätzlich zur Verfügung gestellt. In den kommenden Wochen werden alle Zustellfahrzeuge mit einem Wasserkanister ausgestattet, so dass auch während der Zustelltour eine Händereinigung möglich ist, da sonst üblicherweise vorhandene Gegebenheiten derzeit nicht zugänglich sind. Für ihre Partner-Filialen hatte die Deutsche Post über tausend Schutzwände für den Tresen- und Thekenbereich vorbeugend produziert und eingelagert. Diese wurden bereits vor 10 Tagen an die Filialen versendet und nachfolgend dort aufgestellt. Die weiteren Partner-Filialen werden trotz der weltweit außergewöhnlich hohen Nachfrage nach derartigen Hygieneartikeln ebenfalls sukzessive mit Schutzwänden ausgestattet.

Tobias Meyer, Konzernvorstand Post & Paket Deutschland, betont: „In diesen schwierigen Tagen sorgen unsere Zustellerinnen und Zusteller, Fahrer, Sortierkräfte und Partner in den Filialen dafür, dass die Postversorgung im ganzen Land wie gewohnt funktioniert. Dafür erhalten sie zu Recht viel Anerkennung nicht nur von uns, sondern vor allem auch von unseren Kunden. Die Mitarbeiter von Deutsche Post DHL engagieren sich enorm: Jeder für seine Stadt, sein Dorf – und wir gemeinsam für Deutschland. Darauf sind wir alle im Unternehmen und auch ich persönlich sehr dankbar und stolz“.


Wir danken allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

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Schüler-Abos bitte nicht kündigen

INFO

Schülertickets im Nahverkehr sollten nicht gekündigt werden, bittet Verkehrsminister Winfried Hermann. Damit könne man dazu beitragen, kleine und mittelständische Busunternehmen sowie andere Verkehrs- betriebe vor gravierenden wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise zu bewahren.

Verkehrsminister Winfried Hermann hat Schülerinnen und Schüler, ihre Eltern sowie die Verkehrsverbünde und anderen Beteiligten darum gebeten, die Schülertickets für den öffentlichen Nahverkehr nicht zu kündigen, sondern normal weiter laufen zu lassen. Dies könne dazu beitragen, kleine und mittelständische Busunternehmen sowie andere Verkehrsbetriebe vor gravierenden wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise bis hin zur Insolvenz zu bewahren. Der Minister sagte: „Alle sollten jetzt verantwortungsbewusst ihren Beitrag leisten“. Er kündigte am Sonntag in Stuttgart eine Ausgleichsregelung für die im April bezahlten, aber nicht dem Zweck entsprechend nutzbaren Schülertickets an. Der Verkehrsminister appellierte zugleich an die kommunale Ebene, ebenfalls einen Beitrag zum Erhalt der betroffenen Unternehmen zu leisten: „Wenn wir nicht umsichtig und vorsorgend handeln, haben wir nach der Corona-Krise eine Krise beim Schülertransport“.

Die Corona-Pandemie stelle ganze Branchen vor völlig neue Herausforderungen – so auch die Busunternehmen im ÖPNV, mahnte der Minister. Angesichts der Schließung von Schulen und Bildungseinrichtungen, des Wegfalls von Schulwegen und ausgedünnten Ferienfahrplänen im ÖPNV würden Verkehrsverbünde und das Verkehrsministerium immer häufiger nach einem Rettungsschirm für entfallende Fahrgelderlöse im ÖPNV gefragt. Denn immer mehr Eltern stellen die Kosten für ein weiterlaufendes Schüler-Abo für Bahn und Bus in Frage. Doch die Verkehrsunternehmen, allen voran viele mittelständische Busunternehmen lebten von diesen Tickets. Ein Wegbrechen dieser Einnahmen würde viele Betriebe in große Schwierigkeiten bis hin zur Insolvenz bringen.

Der Verkehrsminister betonte: „ÖPNV ist eine zwingend erforderliche Infrastruktur. Wichtig ist jetzt der Erhalt der Busunternehmen, denn auch nach der Corona-Krise muss der ÖPNV noch funktionieren. Das Land unterstützt die Kommunen und Kreise mit einer Soforthilfe von 100 Millionen Euro. Dazu gehört auch der Ausgleich der Schülerbeförderung. Die genaue Abrechnung erfolgt später.“

Minister Hermann erläuterte: „Wir arbeiten insgesamt an einem Notfallplan für Bahn und Bus, denn die Fahrgastnachfrage und die Einnahmen sind derzeit niedrig. Dennoch muss der ÖPNV als wichtige Infrastruktur funktionieren. Als ersten Schritt eines Notfallplans erhalten wir unsere Zahlungen an die Bahnunternehmen aufrecht, auch wenn wir bedingt durch die Corona-Krise Einschränkungen im Schienenverkehr hinnehmen müssen. Ich bitte im Gegenzug auch die Landkreise und Stadtkreise, ihrerseits die Zahlungen für die bestellten Verkehrsleistungen der Busunternehmen nicht einzuschränken. Denn wir brauchen am Ende einen gemeinsamen Rettungsschirm für den ÖPNV.“

Für die Bestellung und Bezuschussung des Schienenpersonennahverkehrs auf Eisenbahnstrecken ist das Land, für die Busverkehre inklusive Stadtbahnverkehre sind die Landkreise und Stadtkreise und für die S-Bahnen in der Region Stuttgart der Verband Region Stuttgart zuständig.

Alle Infos zur Corona-Pandemie in Baden-Württemberg

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Bußgeldkatalog für Verstöße gegen Corona-Verordnung

Posted by Klaus on 29th März 2020 in Allgemein

INFO

Bürgerinnen und Bürger, die sich nicht an die Landesverordnung zur Eindämmung des Coronavirus halten, drohen ab sofort empfindliche Bußgelder. Das Land Baden-Württemberg hat einen entsprechenden Bußgeldkatalog veröffentlicht.

Nach der Zustimmung des Bundesrates und der Unterzeichnung des Gesetzes durch den Bundespräsidenten am vergangenen Freitag hat das Land Baden-Württemberg auf Grundlage der Novelle des Infektionsschutzgesetzes einen Bußgeldkatalog veröffentlicht. Bürgerinnen und Bürger, die sich nicht an die Landesverordnung zur Eindämmung des Coronavirus halten, drohen empfindliche Bußgelder.

Landespolizei überwacht Einhaltung der Corona-Verordnung

„Die weit überwiegende Zahl der Menschen hält sich verantwortungsvoll, vernünftig und diszipliniert an die Maßnahmen und Vorgaben. Dafür sind wir sehr dankbar – denn das ist absolut notwendig, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und um Menschenleben zu retten. Freilich gibt es nach vor eine gewisse Zahl von Uneinsichtigen, Unver- nünftigen, und deshalb ist gut, dass wir jetzt einen Bußgeldkatalog haben“, erklären der Stellver- tretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl und Gesundheitsminister Manne Lucha mit Blick auf die Aktualisierung der Corona-Verordnung.

Innenminister Thomas Strobl erläutert die Bedeutung des Bußgeldkatalogs: „Wir brauchen eine einheitliche Handhabung, von Wertheim zum Bodensee, von Karlsruhe bis Ulm. Das gewährleistet der neue Bußgeldkatalog. Für die Bürgerinnen und Bürger bringt er Transparenz, für die Sicherheits- und Ordnungsbehörden eine rechtssichere Arbeitsgrundlage. Unsere Landespolizei wird die Einhaltung der Corona-Verordnung weiter mit Hochdruck und mit starken Kräften überwachen. Denn ob die Regeln eingehalten werden oder nicht, entscheidet am Ende des Tages über Menschenleben. Seien Sie dabei – retten Sie Menschenleben!“

Bürgerinnen und Bürger müssen aktiv mithelfen

Gesundheitsminister Manne Lucha: „Die große Mehrheit im Land weiß um den Ernst der Lage. Alle Bürgerinnen und Bürger, die sich an die Verordnung halten, ihre sozialen Kontakte drastisch einschränken und räumliche Distanz einhalten, helfen dabei mit, das Gesundheitssystem nicht zu überlasten. Sie schützen sich, ihre Mitmenschen und vor allem die besonders vulnerablen Gruppen wie Ältere oder chronisch Kranke – und retten damit buchstäblich Menschenleben. Wir können den Anstieg der Infektionszahlen nur gemeinsam abbremsen. Die Politik kann Gesetze oder Verordnungen erlassen – wir können die Krise als Gesellschaft aber nur meistern, wenn die Bürgerinnen und Bürger sich auch an diese halten und aktiv mithelfen. Denjenigen, die noch immer uneinsichtig sind und damit nicht nur sich selbst, sondern die gesamte Bevölkerung gefährden, drohen entsprechende Konsequenzen.“

Bei Aufenthalt im öffentlichen Raum mit mehr als zwei Personen können die kommunalen Ortspolizeibehörden ein Bußgeld von 100 bis 1.000 Euro pro Person verhängen. Wer eine eigentlich geschlossene Einrichtung wie beispielsweise einen Frisörsalon, eine Bar oder einen Club weiterbetreibt, muss 2.500 bis 5.000 Euro bezahlen. Personen, die eine für den Besucherverkehr geschlossene Einrichtung wie beispielsweise ein Krankenhaus oder Pflegeheim betreten, riskieren ein Bußgeld von 250 bis 1.500 Euro. Bei wiederholten Verstößen stehen Bußgelder bis zu 25.000 Euro im Raum.

Bußgeldkatalog Corona-Verordnung (PDF)

Alle Infos zur Corona-Pandemie in Baden-Württemberg

Foto, Sabine

Lästige Zeitumstellung – Bringt doch überhaupt nix

Posted by Klaus on 28th März 2020 in Allgemein

Am Wochenende ist es mal wieder soweit, die Uhren werden um eine Stunde vorgestellt. Bringt diese Umstellerei eigentlich etwas. Wir sind der Meinung NEIN

Am Wochenende ist es wieder soweit – LEIDER

Hier ein Link:

zeitumstellung/warum-sommerzeit-winterzeit.

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Warnmeldung für Unternehmen: Betrügerische Datenerlangung im Zusammenhang mit COVID-19 Soforthilfeanträgen

Posted by Klaus on 28th März 2020 in Allgemein

LKA BW

Dass Cyberkriminelle versuchen, sich die derzeitige Notlage der Bevölkerung und Wirtschaftsunternehmen zunutze zu machen, ist besonders abscheulich. Deshalb ist es wichtig, dass weiterhin gegen jede Form von Kriminalität vorgegangen und dem Versuch der Begehung von Straftaten vorgebeugt wird.

Vor einer besonders perfiden Vorgehensweise warnt das Landeskriminalamt Baden-Württemberg nun aktuell. Im Internet sind Seiten aufgetaucht, auf denen in Bedrängnis geratene Unternehmen aufgefordert werden, das dortige Formular mit Daten zu befüllen und anschließend hochzuladen. Teilweise wurden Unternehmen gezielt telefonisch kontaktiert und explizit auf die entsprechende Seite im Internet hingewiesen. Der Anrufer gab sich dabei als Angehöriger der einzig offiziellen Stelle zur Abwicklung der Soforthilfe aus. Die Polizei stuft diese Vorgehensweise als Vorbereitungshandlung für spätere Betrugsstraftaten ein und warnt eindringlich davor, persönliche und Unternehmensdaten auf solchen Fake-Seiten im Internet preiszugeben.

„Nutzen Sie für die Stellung der Anträge auf Soforthilfe ausschließlich die Internetseiten von offiziellen Landesstellen. Dies sind Ministerien und Landesförderbanken mit Unterstützung der Industrie- und Handelskammern.“ so der Sprecher des LKA Baden-Württemberg.

Mercedes-Benz bietet Unterstützung bei Produktion von medizinischem Equipment an

Posted by Klaus on 28th März 2020 in Allgemein

Presseinfo

Stuttgart. Mercedes-Benz steht bereit: Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie betreffen alle. Gerade in Zeiten wie diesen ist es für Mercedes-Benz wichtig, seiner gesellschaftlichen Verantwortung nachzukommen. Daher hat der Konzern seine Unterstützung bei der Produktion von medizinischem Equipment angeboten. Mithilfe von 3D-Druckern können einzelne Bauteile gefertigt werden, die durch die derzeitige COVID-19-Pandemie in der Medizintechnik dringend benötigt werden.

Maschine läuft: schichtweiser Auftrag des Sinterpulvers auf einer professionellen SLS-Anlage. // The printer is running: layered application of the sinter fill powder on a professional SLS machine.

„Wir sind bereit, mit unserer hochkompetenten Mannschaft und unserer jahrelangen Erfahrung in der 3D-Druck-Technologie unseren Beitrag zur Produktion von medizinischem Gerät zu leisten“, sagt Jörg Burzer, Mitglied des Vorstands der Mercedes-Benz AG, Produktion und Supply Chain. „Dazu sind wir auch in Kontakt mit der Landesregierung von Baden-Württemberg. Wir stehen mit unserer Expertise und unserem Spezialwissen für die Fertigung bereit, jetzt ist es an der Medizintechnik uns zu kontaktieren. Unsere 3D-Drucker stehen auf jeden Fall zur Verfügung.“

Mercedes-Benz sammelt seit rund 30 Jahren Erfahrungen in der Erforschung und Anwendung der additiven Fertigung. Im PKW-Bereich kommt der 3D-Druck für gewöhnlich im Prototypenbau und in der Kleinserienfertigung zum Einsatz.

Schon heute stellt Mercedes-Benz jährlich mit 3D-Druckmaschinen bis zu 150.000 Bauteile aus Kunststoff und Metall her. Diese Kapazität kann nun vollständig genutzt werden. Zum Einsatz können dabei alle gängigen Verfahren des 3D-Drucks kommen – von der Stereolitographie (SLA) über das Selective Laser Sintering (SLS) und Fused Deposition Modelling (FDM) bis hin zum Metalldruck, dem Selective Laser Melting (SLM).

Foto, Daimler

Über die additive Fertigung
Bei der additiven Fertigung werden digital entwickelte Bauteile schichtweise in einem „Drucker“ aufgebaut. Als Ausgangsmaterial dienen dabei unter anderem Kunststoff- und Metallpulver oder Harze, die durch eine Energiequelle, in der Regel einen oder mehrere Laser, verschmolzen werden. Ist eine Schicht fertig, wird automatisiert eine neue Schicht aufgetragen und der Verfestigungsprozess beginnt erneut. Dies wird so oft wiederholt, bis ein dreidimensionales Bauteil entstanden ist.

Einen Einblick in die 3D-Fertigung gibt ein Video unter: https://twitter.com/Daimler/status/1243585315488571393

Gegen Langeweile – Eisenbahn Romantik April-Newsletter + Programmkalender

Dampflok

Liebe Eisenbahn-Romantik-Freunde,

in Zeiten des Corona-Virus ist zwar mit allerhand Einschränkungen zu rechnen, doch Eisenbahn-Romantik sendet natürlich weiter. – Und das zu den gewohnten Sendezeiten.

Eisenbahn-Romantik wird nun wieder von Montag bis Freitag um 14:15 Uhr und um 14:45 Uhr ausgestrahlt. Die neuen Folgen kommen ebenfalls, wie gewohnt Freitags um 14:15 Uhr.

Kurzfristige Programmänderungen aufgrund Corona-Informationssendungen lassen sich aber dennoch nicht ausschließen. Wir bitten schonmal vorab um Verständnis.
Unser Programmkalender kann sich dahingehend auch ab und an ändern. Wir bitten das zu berücksichtigen.

Im April zeigen wir zwei neue Filme mit Themen aus dem Südwesten. In „Endstation französische Grenze – die Niedtalbahn“ (Freitag 3. April) geht es um eine Bahnlinie im Saarland, die einst Deutschland und Frankreich miteinander verbunden hat. Zur Zeit fährt nur einmal im Jahr immer am Karfreitag ein Zug über die Grenze. Ein Film über eine leider vernachlässigte Strecke.

Den zweiten neuen Film zeigen wir am 17. April, in ihm geht es um „Die Württembergische Schwarzwaldbahn“ von Weil der Stadt nach Calw. Die Strecke wurde stillgelegt, doch seit Jahren gibt es Bemühungen, die Strecke, die Calw mit der Landeshauptstadt Stuttgart verbinden soll, wieder zu reaktivieren. Eine Bahngeschichte mit einem inzwischen absehbaren Happy-End.

In unseren täglichen Wiederholungen alter Archivschätze zeigen wir auf vielfachen Wunsch wieder ganz alte Folgen aus den neunziger Jahren.
Viel Spaß beim Zusehen wünscht Ihr Eisenbahn-Romantik Team.

Zum Programmkalender

Foto, Sabine

Deutsche Post und DHL Paket beliefern Haushalte in der Region Heinsberg auf Wunsch mit Lebens- und Haushaltsmitteln von REWE

Posted by Klaus on 27th März 2020 in Allgemein

Presseinfo

Die Kooperation mit REWE ermöglicht speziellen Service für ältere Bürger und weitere Risikogruppen.

  • Kooperation mit REWE ermöglicht speziellen Service für ältere Bürger und weitere Risikogruppen
  • Wer nicht selbst einkaufen gehen kann, kann Postboten mit der Lieferung beauftragen
  • Einfache, schnelle Abwicklung ohne Zusatzkosten an der Haustür
  • Erstes Pilotprojekt startet am Freitag in Gangelt (Kreis Heinsberg)

Bonn, Köln, Heinsberg – Angesichts des aktuellen Ansteckungsrisikos sind insbes. Bürger im gehobenen Alter und mit Vorerkrankungen auch beim notwendigen Einkauf für ihre Grundversorgung besonders gefährdet. Im vom Coronavirus ganz besonders betroffenen Raum Heinsberg testen Deutsche Post und DHL Paket ab sofort in einer Kooperation mit REWE eine praktische Alternative.

Die Deutsche Post sammelt dazu bei den teilnehmenden Haushalten vorher verteilte und ausgefüllte Bestellformulare ein und übermittelt diese kurzfristig an die lokalen Standorte der teilnehmenden Lebensmittelketten. Die Abrechnung erfolgt über ein vom Kunden pro Auftrag erteiltes SEPA-Mandat. Die Bestellformulare enthalten eine umfangreiche Liste der wichtigsten Produkte inkl. der Preise, so dass nur noch die gewünschte Anzahl eingetragen werden muss. Die beteiligten REWE-Kooperationspartner stellen auf Basis der Bestellformulare die Lieferung wunschgemäß zusammen. Am Folgetag werden die bestellten Waren bei den REWE- Märkten abgeholt und an die Besteller ausgeliefert – wie derzeit üblich kontaktlos und damit risikofrei.  Angeboten wird ein Sortiment aus Lebensmittel und Haushaltswaren, für die keine Kühlung erforderlich ist. Der Mindestbestellwert liegt bei 25 Euro, der maximale Bestellwert beträgt 100 Euro.

Per Postwurfsendung werden in den kommenden Tagen 37.000 Haushalte im Bereich der Ortschaften Heinsberg und Gangelt in Nordrhein-Westfalen über das Angebot informiert. Mit dem enthaltenen Bestellformular erhalten die Haushalte auch einen Umschlag mit der Antwortadresse des Marktes für die sichere Bestellung. Danach können die Interessenten ihre nachfolgenden

Bestellformulare entweder in den Briefkasten werfen oder zur Mitnahme durch den Zusteller an der Haustür aushängen. Jeder Lieferung liegt jeweils ein neues Bestellformular bei.

Tobias Meyer, Konzernvorstandsmitglied für Post & Paket Deutschland, erläutert: „In diesen schwierigen Tagen sorgen unsere Zustellerinnen und Zusteller, Fahrer, Sortierer, Lagerkräfte und Filialmitarbeiter dafür, dass die Postversorgung im ganzen Land wie gewohnt funktioniert. Dafür erhalten sie zu Recht viel Anerkennung von unseren Kunden. Zugleich müssen wir aber auch an diejenigen besonders denken, die sich nicht allein helfen oder selbst einkaufen gehen können und einem besonderen Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Daher freue ich mich, dass wir mit REWE einen Partner gefunden haben, um die Versorgung mit lebensnotwendigen Waren auch für diese Menschen anbieten zu können. Wenn das Pilotprojekt erfolgreich ist, werden wir diesen Service gerne in weiteren Gebieten und mit weiteren Partnern ausweiten“

Hanno Rieger, Vorsitzender der Geschäftsleitung der REWE Region West, erklärt: „Wir suchen immer die besten, flexiblen Lösungen für unsere Kunden, gerade auch in der aktuellen schwierigen Ausnahmesituation. Deshalb sind wir sehr froh, für dieses lokal begrenzte Projekt in dieser besonders betroffenen Region mit Deutsche Post und DHL Paket einen leistungsstarken Partner gefunden zu haben. Das zeigt, wie wir mit praktischer Zusammenarbeit die Menschen unterstützen können, die ein solches Angebot jetzt dringend brauchen.“

Mit dem Projekt lassen sich die Risiken einer Infektion beim Einkauf durch eine direkte Versorgung an der Haus- bzw. Wohnungstür deutlich reduzieren. Risikogruppen und potentiell Infizierte müssen dann das Haus nicht mehr verlassen. Gleichzeitig wird eine papierbasierte Abwicklung angeboten, die auch für die Älteren, weniger digital-affinen Bürgerinnen und Bürger nutzbar ist.

Dieses Projekt wird von der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen unterstützt.

Foto, DP DHL

Mercedes-Benz Museum und Mercedes-Benz Classic digital erleben

Posted by Klaus on 27th März 2020 in Allgemein, Stuttgart, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Breiter digitaler Auftritt rund um Mobilitätsgeschichte und Automobilkultur

Stuttgart. 160 Fahrzeuge und insgesamt 1.500 Exponate in einem architektonisch viel beachteten Gebäude: Das ist das Mercedes-Benz Museum. Mit jährlich mehr als 800.000 Besuchern aus aller Welt ist es ein Publikumsmagnet. Dank digitaler Formate lässt es sich auch aus der Ferne entdecken.

Rundgänge auf der Webseite
Ein Rundgang durch die 16.500 Quadratmeter große Ausstellung kann eine Länge von bis zu fünf Kilometern haben. Auf der Webseite des Museums lässt sich das Erlebnis mit wenigen Klicks digital nach Wunsch zusammenstellen. Die Seite bietet Informationen und 360-Grad-Aufnahmen zu allen sieben Mythos- und fünf Collectionsräumen mit deren Fahrzeugen
(http://mb4.me/Rundgang).

Jeder Museumsbesuch ist ein individuelles Erlebnis. Eine Webserie nimmt diesen Blickwinkel in den Fokus und dokumentiert Rundgänge mit verschiedenen Persönlichkeiten. Dazu zählt Jutta Benz, die als Urenkelin des Automobilerfinders Carl Benz und dessen Ehefrau Bertha einen besonderen Bezug zum Museum hat (http://mb4.me/JuttaBenz). Oder Bernd Mayländer, der seit zwanzig Jahren in der Formel 1 das Safety Car fährt (http://mb4.me/BerndMaylaender2). Mit Dr. Ulrike Groos, Direktorin des Kunstmuseums Stuttgart, Gorden Wagener, Chief Design Officer der Daimler AG, und Benedikt Weiler, Kurator des Mercedes-Benz Museums, wird die Serie fortgesetzt.

Interaktive Führungen auf Instagram
Die Guides des Mercedes-Benz Museums können tausendundeine Geschichten zu den Exponaten der Dauerausstellung oder zur Architektur erzählen. Ihre Begeisterung und überraschende Fakten teilen sie mit den Besuchern bei Führungen vor Ort sowie auf Instagram. Es gibt Storys zu Highlights der Dauerausstellung (http://mb4.me/MuseumTour) sowie zur aktuellen Sonderausstellung „40 Jahre Mercedes-Benz G-Klasse“ mit spannenden Fakten rund um das legendäre Geländefahrzeug (http://mb4.me/40Jahre_G_Klasse). Weitere interaktive Führungen auf dem Instagram-Kanal des Museums @mercedesbenzmuseum sind in Planung.

Führungen als Filme auf YouTube
Der erfolgreiche YouTuber Shmee150 präsentiert auf seiner Entdeckungsreise durchs Museum fünf unbekannte Fakten über Mercedes-Benz und die Vorgängermarken im 180-Grad-Virtual-Reality-Format: http://mb4.me/Top5. Die Zuschauer können sich dabei per Mauszeiger oder Bewegung ihres Smartphones selbst im Museum umsehen.

Wer sich länger Zeit nehmen möchte, kann einer kompletten Führung folgen, die das Mercedes-Benz Museum bei Nacht zeigt. Der Film entstand während der Veranstaltung „Nachts im Museum“, bei der Blogger und Influencer direkt im Museum übernachten konnten (http://mb4.me/Nachts_im_Museum).

Mercedes-Benz Classic in großer Vielfalt
Eine Vielfalt digitaler Formate bietet Mercedes-Benz Classic weit darüber hinaus. ALL TIME STARS, die Archive und Sammlung, die Classic Center, die offiziellen Markenclubs und noch viel mehr gehören dazu. Die umfassende Website https://www.mercedes-benz.com/de/classic/ gibt einen Überblick.

Ratgeber und Quiz
Der Auftritt umfasst weitere Angebote rund um klassische Automobile mit dem Stern. Mit wenigen Mausklicks lässt sich beim Quiz „Welcher Klassiker passt zu mir?“ unter http://mb4.me/Quiz herausfinden, welcher Traumwagen aus rund 135 Jahren Markenhistorie der eigenen Persönlichkeit entspricht. Der Ratgeber „Welcher Oldtimer für wen?“ gibt dazu mit Beispielen einen Überblick (http://mb4.me/Ratgeber).

Praktische Tipps, um den Klassiker nach der Winterpause fit für die neue Saison zu machen, sind hier zu finden: http://mb4.me/AuswinternTipps.

Digitaler Lesestoff
Zum Schmökern lädt die Mercedes-Benz Magazine App für mobile Endgeräte ein. Mit ihr kann man kostenlos das Mercedes-Benz Classic Magazin und sämtliche anderen Magazine der Marke lesen. Die App ist erhältlich für Android unter http://mb4.me/MercedesMagazin_android und für iOS unter http://mb4.me/MercedesMagazin_iOS.

Accessoires, Bekleidung, Modellautos und mehr: der Mercedes-Benz Classic Online Shop
Ein passender Schlüsselanhänger zum eigenen Mercedes-Benz gesucht? Oder eine elegante Reisetasche? Ein Modellauto oder Fachliteratur? Das und noch ganz viel mehr gibt es im Mercedes-Benz Classic Online Shop unter https://www.mercedes-benz-classic-store.com/. Online bestellt und bequem nach Hause geliefert – auch so lässt sich Mercedes-Benz erleben.

Foto, Blogarchiv Klaus