Archive for the ‘Allgemein’ Category

Aktuelle Änderungen der Corona-Verordnungen zum 25.02.2021

Posted by Klaus on 24th Februar 2021 in Allgemein

Pressemeldung 24.02.

Die Corona-Verordnungen des Landes passen wir immer wieder an die aktuelle Infektionslage an. Hier finden Sie einen Überblick der aktuellen Änderungen. Am Ende der Seite finden Sie eine ausführliche Übersicht über die jeweiligen Änderungen.

Änderungen zum 25. Februar 2021

Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne

Corona-Verordnung Absonderung

Positive Verkehrsunfallbilanz 2020

Posted by Klaus on 18th Februar 2021 in Allgemein

Pressemeldung 18.02.2021

Grafik zur Verkehrsunfallbilanz 2020
Grafik zur Verkehrsunfallbilanz 2020
Grafik zur Verkehrsunfallbilanz 2020

Im Jahr 2020 waren die Unfallzahlen insgesamt stark rückläufig, mit zum Teil erheblichen Rückgängen in fast allen Bereichen. Die Zahl der Verkehrstoten ist auf einem historischen Tiefstand. Einfluss darauf hatten auch die Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie.

„An das Jahr 2020 werden wir uns erinnern: In Baden-Württemberg sind 2020 deutlich weniger Personen im Straßenverkehr zu Schaden gekommen. Mit 330 Verkehrstoten haben wir den niedrigsten Wert seit der Einführung der amtlichen Unfallstatistik im Jahr 1953 erreicht. Die Unfallzahlen insgesamt waren stark rückläufig, mit zum Teil erheblichen Rückgängen in fast allen Bereichen. Freilich haben auch die Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie dazu beigetragen. Durch Homeoffice, Lockdown und Kontaktbeschränkungen waren deutlich weniger Menschen im Straßenverkehr unterwegs. Das schlägt sich auch in der Unfallbilanz nieder“, sagte der stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration Thomas Strobl.

Weniger Verkehrsunfälle und weniger Verletzte

„Der Rückgang der Verkehrstoten im vergangenen Jahr ist eine bedeutende Entwicklung in die richtige Richtung. Denn jeder Mensch, der durch einen Verkehrsunfall getötet oder verletzt wird, ist einer zu viel. Die Verkehrsteilnahme der Menschen in Baden-Württemberg so sicher wie möglich zu gestalten und die Vision Zero – einen Straßenverkehr ohne Getötete und Schwerverletzte – unnachgiebig zu verfolgen, ist ein zentrales Anliegen der gesamten Landesregierung“, sagte Innenminister Thomas Strobl.

Im Jahr 2020 war mit 269.557 polizeilich registrierten Verkehrsunfällen im Vergleich zum Jahr 2019 ein deutlicher Rückgang um 17,7 Prozent festzustellen. Starke Abnahmen waren sowohl bei den Verkehrsunfällen mit Personenschaden um 11,3 Prozent, als auch bei den Verkehrsunfällen mit Sachschaden um 18,6 Prozent zu verzeichnen. Bei knapp 90 Prozent der Verkehrsunfälle entstand lediglich Sachschaden. Die Anzahl der verletzten Personen ging um über 15 Prozent auf 39.622 Verletzte zurück. 330 Personen ließen auf den Straßen Baden-Württembergs ihr Leben.

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Ministerpräsident Kretschmann kündigt weitere Öffnungsschritte an

Posted by Klaus on 18th Februar 2021 in Allgemein

Pressemeldung 18.02.2021

Sollte Baden-Württemberg stabil unter eine 7-Tage-Inzidenz von 35 kommen, wird das Land gemäß dem Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz auch schon vor dem 3. März Öffnungen für den Einzelhandel unter Auflagen umsetzen.

„Wir liegen bundesweit seit mehr als zehn Tagen an der Spitze der Länder und haben durchgehend mit die geringste 7-Tage-Inzidenz Inzidenz. Diese liegt mit Stand vom Mittwoch, 16. Februar in Baden-Württemberg nur noch bei 43,7 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann im Gespräch mit der Stuttgarter Zeitung/Stuttgarter Nachrichten. Der Abwärtstrend in Baden-Württemberg sei weiter stabil, ähnlich sehe es im Bund aus, so Kretschmann weiter.

„Modellrechnungen kommen zum Schluss, dass wir die Inzidenz von 35 in Baden-Württemberg als erstes Land erreichen könnten, und zwar möglicherweise schon gegen Ende der kommenden Woche.“ Kretschmann wies darauf hin, dass man bei der vergangenen Konferenz der Ministerpräsidenten (MPK) mit der Kanzlerin am 10. Februar beschlossen habe, dass der nächste Öffnungsschritt bei einer stabilen 7-Tage-Inzidenz von höchstens 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner durch die Länder erfolgen könne.

„Sollten wir stabil die 35 erreichen, das heißt sollten wir diese Inzidenz im Land über drei bis fünf Tage am Stück unterschreiten, dann werde ich weitere Öffnungsschritte veranlassen“, kündigte Kretschmann im Gespräch mit der Zeitung an. Kitas und Grundschulen öffnen wie geplant vorsichtig und schrittweise am 22. Februar. Am 1. März sollen die Friseure wieder aufmachen können.

Öffnung des Einzelhandels unter Auflagen möglich

„Der nächste Schritt wäre dann, entlang des MPK-Beschlusses, den Einzelhandel im Land zu öffnen. Natürlich mit einem klaren Hygienekonzept, worin eine Begrenzung von einer Kundin oder eines Kunden pro 20 Quadratmetern Verkaufsfläche enthalten ist“, erläuterte Kretschmann.

„Wir wissen, was wir dem Einzelhandel, was wir den Geschäftsinhabern Tag für Tag zumuten. Sollten wir diese stabile Inzidenz unter 35 schon vor der erneuten Beratung der Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin am 3. März beziehungsweise vor dem Ende des jetzt verlängerten Lockdowns am 7. März erreichen, dann werden wir den Einzelhandel auch schon früher öffnen“, versprach Kretschmann.

Zugleich mahnt er aber zu Vorsicht und Behutsamkeit. „Der große Unsicherheitsfaktor sind die Mutanten und die Frage, in welche Maße und wie schnell sie unsere Gesellschaft durchdringen, ja unter Umständen auch zur beherrschenden Virusvariante werden können. Das heißt, wir müssen uns vorsichtig vortasten, Schritt für Schritt. Und sofort reagieren, wenn die Zahlen wieder nach oben schnellen sollten. Ich kann auch nicht garantieren, dass wir nicht mal einen Schritt zurückgehen müssen, eine Öffnung wieder zurücknehmen müssen, wenn der Schutz von Leben und Gesundheit der Bevölkerung verlangt. Das muss an dieser Stelle auch gesagt sein. Zugleich aber können wir nicht ewig im Lockdown verharren. Wenn wir auf ein bestimmtes Niveau angelangt sind, ein Niveau, auf dem eine Beherrschung des Virus wieder möglich scheint, dann müssen wir vorsichtig Schritt für Schritt unsere Freiheiten wiederherstellen“, warnte Kretschmann abschließend.

Quelle: /red<
Foto, Klaus

Gericht hebt Verbot für Langstreckentransporte von Kälbern auf

Posted by Klaus on 17th Februar 2021 in Allgemein

Pressemeldung 17.02.2021

2020 hatte das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Langstreckentransporte von Kälbern per Erlass verboten. Aufgrund einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim wurde dieser Erlass nun zurückgezogen.

Die Freude darüber, dass endlich keine Kälber mehr auf Langstreckentransporten von Baden-Württemberg nach Spanien verbracht werden, währte nur kurz. „Diese langen Transporte von Kälbern wurden Ende letzten Jahres durch das Ministerium für Ländlichen Raum per Erlass verboten. Nun gehen diese Transporte aber weiter, da der Verwaltungsgerichtshof Mannheim in Eilverfahren entschieden hat, dass das zuständige Veterinäramt diese Transporte erlauben und somit abfertigen muss. Der Erlass wurde daher von unserem Haus auch zurückgezogen“, erläutert die Landesbeauftragte für Tierschutz, Dr. Julia Stubenbord.

„Damit eine Kuh Milch gibt, muss sie jedes Jahr ein Kalb zu Welt bringen. Da nicht alle Kälber, vor allem die männlichen, zum Bestandserhalt der Milchbetriebe benötigt werden und es in Baden-Württemberg kaum Kälbermäster bzw. entsprechend gute Vermarktungswege gibt, werden baden-württembergische Kälber nicht nur innerhalb Deutschlands, sondern auch in die Niederlande oder nach Spanien verkauft. Nicht selten werden diese Rinder nach einer Mast in Spanien in Drittländer zur Schlachtung oder gar Schächtung verbracht“, fasst die Tierärztin den Hintergrund zusammen und betont das Dilemma, dass Bullenkälber gar als Nebenprodukt der Milchwirtschaft bezeichnet werden können. Besonders perfide in diesem Zusammenhang empfindet sie, dass ein Großteil des Kalbfleisches aus dem Ausland nach Deutschland wiederum importiert wird.

Enorme Belastungen für Kälber

„Wir müssen nun endlich die Verantwortung für diese Lebewesen übernehmen und ihnen diese enormen Belastungen auf dem langen Transport nach Spanien von derzeit 21 Stunden ersparen. Die auf Milch oder Milchaustauscher angewiesenen Kälber bekommen auf diesem Transport allenfalls ein bisschen Wasser und erleiden daher Durst und Hunger. Auch befinden sich die Tiere derzeit in der sogenannten immunologischen Lücke – der Schutz durch Antikörper der Mutter hat abgenommen, aber der eigene ist noch nicht ausgereift“, erklärt Stubenbord genannte Belastungen anhand einiger Beispiele.

Auch rechtlich hält die Landestierschutzbeauftragte die Transporte, die jedes Mal weit über die erlaubten 19 Stunden gehen, für nicht haltbar, denn diese Transporter seien keinesfalls für den Transport von Kälbern geeignet und haben keine entsprechende Zulassung. Sie betont weiter: „Wir müssen nun mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten eine Kehrtwende bei diesem systemimmanenten Problem bewirken. Zum einen sollte dringend die Rechtssache, ob diese Transporte so abgefertigt werden müssen, in einem Hauptsacheverfahren geklärt wären, da nicht alle Aspekte in genannte Eilverfahren eingeflossen sind. Am besten wäre es, wenn diese Fragestellung dem Europäischen Gerichtshof vorgelegt werden würde, da sie europäisches Tiertransportrecht betrifft. Auf der anderen Seite muss ein grundsätzliches Umdenken stattfinden – weniger Kälber insgesamt und wir müssen Mast- und Vermarktungsmöglichkeiten für unsere eigenen Kälber aufbauen, um diese vollumfänglich in die Wertschöpfungskette einzubinden. Auch sollte nicht unterschätzt werden, dass Verbraucher mitunter durch die aufgezeigte Problematik immer mehr zu Alternativprodukten zur Kuhmilch greifen. Denn konsequenterweise sollte jeder, der Milch trinkt, auch Kalbfleisch essen.“

Abwärtsspirale durchbrechen

„Wie alle Tierschutzproblematiken ist auch diese nicht von gestern auf heute entstanden, sondern peu à peu. Nun heißt es, diese Abwärtsspirale zu durchbrechen und dafür werden alle benötigt: Der sensibilisierte Verbraucher, der auf Herkunft von Rind- und Kalbfleisch achtet oder gar gezielt Milchprodukte aus Betrieben kauft, die alle Kälber großziehen; Landwirte, die bereit sind, Kälber tierschutzkonform zu mästen; Schlachthofbetreiber und Einzelhändler, die die Vermarktung ermöglichen; Veterinärämter, die ein Hauptsacheverfahren anstreben und schlussendlich auch weiterhin die Politik, da es dringend einer Rechtsänderung bedarf“, so Stubenbord abschließend mit dem Verweis auf ein durch die Stabsstelle finanziertes Gutachten, welches alle Aspekte rundum Langstreckentransporte von Kälbern beinhaltet.

Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz: Dr. med. vet. Alexander Rabitsch: Zum Transport nicht-entwöhnter Kälber (PDF)

Bundestierärztekammer e.V.: Transport von Kälbern: Positionspapier der Bundestierärztekammer und der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz (PDF)

Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz: Die Stabsstelle der Landesbeauftragten für Tierschutz

Foto, Archiv

Neue Corona-Regelungen für den Wahltag

Posted by Klaus on 16th Februar 2021 in Allgemein

Pressemeldung 16.02.2021

Wähler und Wahlhelfer müssen bei der Landtagswahl am 14. März 2021 im Wahllokal eine medizinische Maske oder eine FFP2-Maske tragen. Anlässlich der jüngsten Änderung der Corona-Verordnung wurden Regelungen für den Infektionsschutz bei Wahlen aufgenommen.

„Für die Wählerinnen und Wähler, die sich für die Wahl im Wahllokal entscheiden, und vor allem für die rund 80.000 ehrenamtlich tätigen Wahlhelferinnen und Wahlhelfer wollen wir einen möglichst sicheren Wahltag“, sagte der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl anlässlich der jüngsten Änderung der Corona-Verordnung. Dort wurden Regelungen für den Infektionsschutz bei Wahlen aufgenommen. Die Regeln gelten neben der Landtagswahl auch für Bürgermeisterwahlen und Bürgerentscheide.

Hygienemaßnahmen gelten auch bei der Wahl

Für Wählerinnen und Wähler gilt im Wahllokal, wie bereits von der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder dem Einkauf im Supermarkt gewohnt, die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske oder einer FFP2-Maske. Ausnahmen sind lediglich aufgrund ärztlicher Bescheinigung oder eines sonstigen zwingenden Grundes möglich. Wer keine Maske trägt und auf den zugleich keine Ausnahme zutrifft, kann nicht im Wahllokal wählen. Außerdem gilt es, im Wahllokal Abstand zu halten und die Desinfektionsmöglichkeiten zu nutzen. Personen, die Symptome einer COVID-19-Infektion wie Fieber, trockenen Husten oder eine Störung des Geschmacks- oder Geruchssinns aufweisen oder in den letzten zehn Tagen vor der Wahl Kontakt zu einer infizierten Person hatten, dürfen nicht im Wahllokal wählen. Für diese kurzfristig erkrankten oder abgesonderten Personen besteht dann bis 15 Uhr am Wahltag die Möglichkeit, Briefwahl zu beantragen.

Personen, die die Wahlhandlung oder die Auszählung aufgrund des Öffentlichkeitsgrundsatzes verfolgen wollen, müssen ebenfalls eine medizinische Maske oder eine FFP2-Maske tragen, wenn nicht eine der genannten Ausnahmen greift. Personen, die nach diesen Ausnahmen von der Maskenpflicht befreit sind, dürfen sich dann maximal für 15 Minuten im Wahlgebäude aufhalten. Zudem müssen alle Personen, die aufgrund des Öffentlichkeitsgrundsatzes im Wahlgebäude anwesend sind, ihre Daten zur Kontaktnachverfolgung angeben.

Corona-Verordnung des Landes

Weitere Informationen zum Coronavirus in Baden-Württemberg

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Foto, Sabine

Neuentwickelte Poststation bietet wichtigste Post- und Paketservices rund um die Uhr

Posted by Klaus on 16th Februar 2021 in Allgemein

Pressemeldung 16.02.2021

Kunden können an der Poststation rund 90 Prozent der Postdienstleistungen erhalten, die in Filialen üblicherweise nachgefragt werden.

Die erste Poststation wurde heute offiziell in Würselen in Betrieb genommen. (Foto, DP DHL)
  • Test mit vorerst 20 neuen Automaten in Nordrhein-Westfalen
  • Leistungen: Verkauf von Brief- und Paketmarken, Versand von Briefen und Paketen sowie persönliche Beratung – künftig auch Paketempfang möglich
  • Ergänzung des umfangreichen Filial- und Packstationsnetzes

Bonn – Kunden der Deutsche Post DHL Group können ab Februar 2021 an 20 Standorten in Nordrhein-Westfalen einen neuen, innovativen Automaten nutzen, der ähnliche Leistungen wie eine kleine Postfiliale bietet – und das rund um die Uhr.  Der Kauf von Brief- und Paketmarken ist an der neuen „Poststation“ ebenso möglich wie der Versand von Briefen und Paketen. Ab Ende Februar können sich Kunden zudem per Videochat von einem Servicemitarbeiter individuell zu den verschiedenen Produkten beraten lassen. In wenigen Monaten ist auch der Empfang von Paketen an der Poststation möglich; für diesen Service ist dann – wie bei der Packstation – eine vorherige Registrierung erforderlich. Kunden können an der Poststation somit rund 90 Prozent der Postdienstleistungen erhalten, die in Filialen üblicherweise nachgefragt werden. Die erste Poststation wurde heute offiziell in Würselen in Betrieb genommen.

Der Test der vorerst 20 Poststationen in Nordrhein-Westfalen findet sowohl in urbanen als auch in ländlichen Gebieten statt, darunter zum Beispiel Köln, Aachen und Euskirchen. „Mit der Poststation möchten wir unseren Kunden unsere postalischen Leistungen an noch mehr Standorten anbieten – und das auf möglichst bequeme Weise. So kann der neue Automat rund um die Uhr genutzt werden und ist leicht zu bedienen. Damit gehen wir unmittelbar auf die Wünsche unserer Kunden ein, die uns diese Bedürfnisse in Befragungen regelmäßig zurückmelden“, erklärt Holger Bartels, Leiter des Multikanalvertriebs Post & Paket Deutschland der Deutsche Post DHL Group.

Die neuen Automaten werden mit Touchscreen bedient und haben neben einem integrierten Briefkasten zwischen 18 und 106 Paketfächer für den Paketversand und -empfang. Brief- und Paketmarken können an den Poststationen bargeldlos mit allen gängigen EC-Karten, mit Visa- und Master Card sowie mit Google Pay und Apple Pay gekauft werden. Die Nutzung der Poststation ist mit keinen zusätzlichen Kosten verbunden und erfordert – mit Ausnahme des künftig angebotenen Paketempfangs – keine zusätzliche Registrierung.

Mit ihrem Leistungsspektrum ergänzt die Poststation das umfangreiche stationäre Netz der Deutschen Post DHL, bestehend aus rund 24.000 Filialen und DHL Paketshops, über 6.500 DHL Packstationen sowie etwa 110.000 Briefkästen im ganzen Bundesgebiet. Bereits heute können rund 80 Prozent der Haushalte im Umkreis von einem Kilometer eine Partner-Filiale der Deutschen Post, einen DHL Paketshop oder eine Packstation erreichen. Insbesondere für ländliche Regionen bietet der neue Automat  dabei eine große Chance. „Gerade dort, wo es keine Filialen gibt oder nur Filialen mit kurzen Öffnungszeiten, kann die Poststation eine echte Servicebesserung für die Menschen darstellen. Aber auch an anderen Standorten kann der neue Automat das Filialangebot durch den Rund-um-die-Uhr-Service ergänzen“, erklärt Holger Bartels. „Automaten erleichtern uns heute an vielen Stellen das Leben – seien es Geldautomaten, Ticketautomaten oder unsere Packstationen. Daher sind wir optimistisch, dass auch das Angebot unserer Poststationen von unseren Kunden gut angenommen wird.“

Mit dieser ersten Testphase erhofft sich die Deutsche Post DHL nützliche Rückmeldungen ihrer Kunden. Anschließend wird der Automat auf Basis dieser Rückmeldungen weiter verbessert und das Leistungsspektrum möglicherweise noch erweitert. Zudem wird dann entschieden, in welchem Umfang und an welchen Standorten die Poststation künftig zum Einsatz kommt.

Die Poststation ist Teil des im März 2020 vorgestellten Digitalisierungsprogramms der Deutsche Post DHL Group. Dabei investiert das Unternehmen in neue digitale Services und substanzielle Verbesserungen bereits bestehender Lösungen im Brief- und Paketbereich. Weitere Informationen bietet die Webseite www.dpdhl.de/post-paket-digital

Weitere Informationen zur Poststation: www.dhl.de/poststation

Aktuelle Änderungen der Corona-Verordnungen ab 15.02.2021

Posted by Klaus on 15th Februar 2021 in Allgemein

Die Corona-Verordnungen des Landes passen wir immer wieder an die aktuelle Infektionslage an. Hier finden Sie einen Überblick der aktuellen Änderungen. Am Ende der Seite finden Sie eine ausführliche Übersicht über die jeweiligen Änderungen.

Änderungen zum 15. Februar 2021

Corona-Verordnung des Landes

Corona-Verordnung Studienbetrieb

DHL baut seine Rolle bei der Verteilung von Coronaimpfstoffen aus

Posted by Klaus on 15th Februar 2021 in Allgemein

Pressemeldung 15.02.2021

DHL Global Forwarding ist mit dem Transport von Impfstoffen nach Japan beauftragt worden.

Die erste Lieferung der COVID-19 Impfstoffe erreichte Japan Ender letzter Woche.
  • DHL Global Forwarding mit dem Transport von COVID-19 Impfstoffen nach Japan beauftragt
  • Erste erfolgreiche Lieferung erreicht Japan Ende letzter Woche
  • Deep Freezer in DHL Niederlassung sorgen für sichere Lagerung bei -70 Grad bis zur finalen Verteilung in Japan

Foto, dgf-vaccin

Bonn – DHL Global Forwarding, der Spezialist für Luft- und Seefracht von Deutsche Post DHL Group, ist mit dem Transport von Impfstoffen nach Japan beauftragt worden und baut damit seinen Anteil in der weltweiten Impfstofflogistik weiter aus. Die erste Lieferung der COVID-19 Impfstoffe erreichte Japan Ender letzter Woche. Weitere Transporte über das DHL Global Forwarding Hub in Belgien werden über das Jahr hinweg erfolgen. DHL übernimmt auch die notwendige Zollabwicklung und die Zwischenlagerung in Japan, bevor die Impfstoffe dann an unterschiedliche Impfzentren im Land verteilt werden.

„Mit der Entwicklung eines Impfstoffes hat die Welt einen weiteren wichtigen Schritt zur Bekämpfung von COVID-19 getan. Nun ist es entscheidend, diesen so vielen Menschen wie möglich zugänglich zu machen“, so Tim Scharwath, CEO von DHL Global Forwarding, Freight. „Logistik spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Es ist unsere Aufgabe, die Impfstoffe überall dorthin zu bringen, wo sie dringend gebraucht werden und wir sind uns unserer Verantwortung bewusst.“

Um die COVID-19 Impfdosen sicher bei -70 Grad lagern zu können, bevor sie dann final in Japan verteilt werden, wurden neue Deep Freezer in einem DHL Lagerhaus installiert. Zudem wurde der Betrieb im Lagerhaus hochgefahren und durch das Projekt entstehen neue Arbeitsplätze für Menschen in der Region.

„Wir sind stolz, dass wir dazu beitragen, die Menschen in Japan mit den Impfungen gegen das Coronavirus zu versorgen, welches das Leben und die Wirtschaft in Japan so beeinträchtigt. Auch wenn unser gut etabliertes Kühlkettennetzwerk in Verbindung mit der Expertise von DHL Global Forwarding in der Pharmalogistik der Schlüssel zum Erfolg bei diesen Transporten sind, so wäre dies alles nicht ohne unsere Mitarbeiter möglich, die jedes kleinste Detail akribisch geplant haben, um eine so komplexe Aufgabe nahtlos zu managen“, so Kelvin Leung, CEO bei DHL Global Forwarding für die Region Asien-Pazifik.

Im globalen Netzwerk von DHL arbeiten mehr als 9.000 Spezialisten daran, Pharma- und Forschungsorganisationen, Großhändler und Distributoren sowie Krankenhäuser und andere Gesundheitsdienstleister nahtlos entlang der Wertschöpfungsketten zu verbinden. Mit dieser weiteren Beauftragung baut der Logistikexperte für Luft-, See- und Straßenfracht seine globale Position in der Impfstoffdistribution weiter aus.

Das DHL Portfolio für die Gesundheits-Branche umfasst mehr als 150 Pharmaunternehmen, 20 Depots für klinische Studien, 100 zertifizierte Stationen, 160 GDP-zertifizierte Lager, 15 GMP-zertifizierte Standorte, 135 medizinische Express-Standorte sowie ein internationales Express-Netzwerk für die termingenaue Zustellung in 220 Ländern und Territorien.

Auf Tagesausflüge in stark frequentierte Erholungsgebiete verzichten

Presse LHS

Das schöne Winterwetter und der weiße Pulverschnee laden dazu ein, lange Spaziergänge oder Schlittenfahrten in der Natur zu unternehmen. Die Landeshauptstadt bittet darum, beliebte Ausflugsziele zu meiden und sich auch draußen, vor allem hinsichtlich Ansammlungen und Mindestabstand, an die Corona-Regelungen zu halten.

Dr. Clemens Maier, Bürgermeister für Sicherheit, Ordnung und Sport, sagt: „Es ist verständlich, dass die Stuttgarterinnen und Stuttgarter sich an der frischen Luft bewegen wollen. Dabei ist es jedoch wichtig, sich gut in und um die Stadt zu verteilen. Stuttgart hat viele schöne Plätze, um sich zu erholen. Besonders beliebte Ausflugsziele sollen gemieden werden. Unter Rücksichtnahme auf die Abstands? und Hygieneregeln sind weniger frequentierte Orte in Stuttgart in der aktuellen Situation die bessere Wahl.“

Bereits beim letzten Wintereinbruch hat sich eine Vielzahl an Ausflüglern auf den Weg in die Naherholungsgebiete in und um Stuttgart gemacht. In der Folge kam es in vielen Regionen zu schwierigen Verkehrszuständen.

Fotos, Blogarchiv

Öffnung der Grundschulen und Kitas zum 22. Februar

Posted by Klaus on 11th Februar 2021 in Allgemein

Pressemeldung 11.02.2021

Die Landesregierung plant, ab 22. Februar die Grundschulen und Grundstufen der Sonder- pädagogischen Bildungs- und Beratungs- zentren wieder schrittweise für den Präsenzunterricht zu öffnen. Auch Kitas und Einrichtungen der Kindertagespflege sollen zu einem Regelbetrieb unter Pandemie- bedingungen zurückkehren.

Auf Basis des Bund-Länder-Beschlusses vom 10. Februar 2021 plant die Landesregierung, die Grundschulen und Grundstufen der Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) von 22. Februar 2021 an wieder schrittweise für den Präsenzunterricht zu öffnen. Auch die Kitas und Einrichtungen der Kindertagespflege sollen ab dem 22. Februar 2021 zu einem Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen zurückkehren. Die Schulen und Einrichtungen sind heute auf direktem Wege über diese Entscheidung informiert worden.

Schreiben des Kultusministeriums vom 11. Februar 2021 an die Schulen (PDF)

Schreiben des Kultusministeriums vom 11. Februar 2021 an die Kindertageseinrichtungen und die Einrichtungen der Kindertagespflege (PDF)

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Foto, Blogarchiv