Archive for the ‘Allgemein’ Category

StreetScooter präsentiert neue Versionen der Erfolgsmodelle WORK und WORK L

Posted by Klaus on 9th Oktober 2019 in Allgemein

Pressemitteilung

Die neue Fahrzeug-Generation punktet insbesondere mit einer höheren Zuladung von über einer Tonne im neu gestalteten Kofferaufbau.

  • Groß und schnell: Platz für bis zu vier Europaletten und 120 km/h Höchstgeschwindigkeit
  • Serienmäßige Features für mehr Sicherheit und Komfort im Arbeitsalltag wie Klimaautomatik und Beifahrerairbag
  • Höhere Ladeleistung mit bis zu 11 kW
  • CEO Jörg Sommer: „Unsere verbesserten E-Nutzfahrzeuge sind das optimale Betriebsmittel für umweltbewusste Flottenkunden“

Aachen,Berlin – StreetScooter hat die Nachfolgeversionen ihrer erfolgreichen vollelektrischen Nutzfahrzeuge „WORK“ und „WORK L“ präsentiert. In den Räumlichkeiten des künftigen StreetScooter-Showrooms auf dem EUREF Campus in Berlin hat Jörg Sommer, CEO der StreetScooter GmbH, die Vorteile der auch optisch veränderten leichten E-Nutzfahrzeuge (eLCV) im Detail dargestellt. So punktet die neue Fahrzeug-Generation insbesondere mit einer höheren Zuladung von über einer Tonne im neu gestalteten Kofferaufbau, der Platz für bis zu vier Europaletten bietet. In der neuen Version kommen der StreetScooter WORK und WORK L auf eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. Darüber hinaus bieten die neuen Modelle zusätzliche Features für mehr Sicherheit und Komfort im Arbeitsalltag, wie das automatische Notrufsystem eCall, die akustische Warneinrichtung AVAS für mehr Sicherheit im Straßenverkehr, eine serienmäßige Klimaautomatik, schlüsselloses Öffnen und Starten („Keyless Entry & Keyless Start“) sowie der Beifahrerairbag. Dank der neuen schnelleren Ladeleistung von 11 kW sind die Fahrzeuge zudem bereits nach circa fünf Stunden zu 80 Prozent geladen.

Jörg Sommer unterstreicht: „StreetScooter ist ‚early mover‘ im Bereich der elektrischen Nutzfahrzeuge. Wir wissen daher aus langjähriger Erfahrung und vor dem Hintergrund von mehr als 100 Millionen gefahrenen Kilometern, worauf es im anspruchsvollen Lieferverkehr und in der Letzte-Meile-Logistik ankommt. Diese Erfahrungen sind in die Neukonzeption unserer Erfolgsmodelle WORK und WORK L eingeflossen. Herausgekommen sind optimale Betriebsmittel für umweltbewusste Flottenkunden.“

Weitere serienmäßige Features sind eine Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel sowie ein Infotainment-System inkl. DAB+ und Bluetooth®-Freisprecheinrichtung, Apple Car Play und Google Android Auto.

Das neue Modell des WORK L wird auch die Basis für das E-Nutzfahrzeug für den chinesischen Markt bilden, adaptiert an die regionalen Anforderungen der Zielkunden in China. Erst Anfang September hatte StreetScooter angekündigt, gemeinsam mit dem chinesischen Autohersteller Chery ein Joint Venture zu gründen und mit der Produktion eines gemeinsamen eLCV in den wichtigen chinesischen Markt einzusteigen. Auch in den USA wird das neue E-Nutzfahrzeug von StreetScooter in ersten Piloten bei DHL Express zum Einsatz kommen.

Weitere Informationen unter: www.streetscooter.com/vision

Broschüre StreetScooter 

Foto, StreetScooter GmbH c/o Deutsche Post DHL Group

Modernste Automobiltechnik für Polizei

Posted by Klaus on 9th Oktober 2019 in Allgemein
Junger Polizeibeamter vor einem Streifenwagen.

Im kommenden Jahr werden bei der Polizei mehr als 1.400 Streifen- und Zivilfahrzeuge durch neue Leasing-Pkw der Daimler Fleet Management AG ersetzt. Die neuen silber-blauen Streifenwagen erhalten erstmals eine sogenannte „Umfeldbeleuchtung“.

„Wer 24 Stunden am Tag für unsere Sicherheit im Einsatz ist, verdient die modernste Ausrüstung. Die Sicherheit unserer Polizeibeamtinnen und -beamten steht an oberster Stelle. Mit 1.400 fabrikneuen Fahrzeugen stellen wir sicher, dass unsere Polizei auch unterwegs Technik auf höchstem Niveau hat: Der Streifenwagen ist ja in Zukunft immer mehr ein Büro auf vier Rädern“, sagte der Stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl.

Nach einer europaweiten Ausschreibung hatte die Daimler Fleet Management AG das wirtschaftlichste Angebot abgegeben und den Zuschlag erhalten. Im kommenden Jahr werden insgesamt 487 geleaste silber-blaue Streifenfahrzeuge und 942 Zivilfahrzeuge im Land durch neue, ebenfalls geleaste Fahrzeuge ersetzt.

Streifenwagen zukünftig mit Umfeldbeleuchtung

Die neuen silber-blauen Streifenwagen (E-Klasse T-Modell) erhalten erstmals eine sogenannte „Umfeldbeleuchtung“. Ein in der Sondersignalanlage integrierter, nach vorne gerichteter Arbeitsscheinwerfer sowie eine nach links und rechts gerichtete Beleuchtung ermöglichen es den Polizeibeamtinnen und -beamten, Kontroll- oder Einsatzorte bei Dunkelheit auszuleuchten und so die eigene Sicherheit zu erhöhen. Zusätzlich verfügt das neue E-Klasse T-Modell auch über ein umfassendes Sicherheitspaket wie einen Spurhalte- und Bremsassistent, einen Müdigkeitswarner sowie Funktionen wie „KEYLESS-GO“ und „PRE SAFE“, ein System, das eingreift, wenn akute Unfallgefahr besteht, der Fahrer aber nicht auf Warnhinweise reagiert.

Als Einsatzfahrzeuge für den Ermittlungsdienst und in den Fahrzeugpools erhielten die C- und E-Modelle von Mercedes-Benz in den Ausführungen Kombi oder Limousine sowie das GLC-Modell den Zuschlag.

Moderne Fahrzeuge mit Serienausstattung

Alle Fahrzeugmodelle sind mit modernsten Dieselmotoren ausgestattet und erfüllen die aktuell gültigen Abgasnormen (EURO-6d-temp bzw. Euro-6d). Darüber hinaus verfügen sie über eine umfangreiche Serienausstattung mit Navi, Einparkhilfe, Rückfahrkamera, Klimaautomatik und Sitzheizung.

Die Leasingverträge wurden über drei Jahre abgeschlossen, die Auslieferung der „Neuen“ soll im Januar 2020 beginnen und am Jahresende abgeschlossen sein.

„Es freut mich natürlich sehr, dass abermals innovativste Fahrzeugtechnik aus Baden-Württemberg dazu beiträgt, dass unsere Polizei für ihre wichtige Aufgabe über ebenso sichere wie hochmoderne rollende Arbeitsplätze verfügen kann“, so Innenminister Thomas Strobl.

StreetScooter richtet Geschäftsführung weiter auf Wachstum und Internationalisierung aus

Posted by Klaus on 7th Oktober 2019 in Allgemein

Pressemitteilung 7.10.

Seit heute verstärken zwei international erfahrene Topmanager aus der Autoindustrie das Management des Aachener E-Nutzfahrzeugherstellers.

  • International erfahrene Topmanager aus der Autoindustrie verstärken Management der Post-Tochter ab sofort
  • Tesla-Direktor Peter Bardenfleth-Hansen wird Chief Growth Officer und verantwortlich für Aufbau der internationalen Vertriebsorganisation
  • Ulrich Stuhec wechselt als neuer Chief Technical Officer von Ford zum Aachener E-Nutzfahrzeughersteller
  • Bisheriger CTO Fabian Schmitt wird andere Aufgabe im Unternehmen übernehmen

Aachen – StreetScooter richtet seine Geschäftsführung weiter auf Wachstum und Internationalisierung aus. Seit heute verstärken zwei international erfahrene Topmanager aus der Autoindustrie das Management des Aachener E-Nutzfahrzeugherstellers. Tesla-Direktor Peter Bardenfleth-Hansen wird als neuer Chief Growth Officer für das weitere Wachstum und den Aufbau der internationalen Vertriebsorganisation von StreetScooter sowie die innovativen Energie- und Logistikservices verantwortlich sein. Ford-Manager Ulrich Stuhec übernimmt die Rolle des Chief Technology Officer (CTO) und wird die Produktentwicklung sowie die neue Plattform- und Technologieentwicklung inklusive autonomes Fahren vorantreiben. Auch wird er für die China-Expansion von StreetScooter zuständig sein. Der bisherige CTO Fabian Schmitt wird eine neue Aufgabe im Unternehmen übernehmen.

Jörg Sommer, CEO der StreetScooter GmbH, erklärt: „Ich freue mich sehr, dass es uns gelungen ist, zwei international erfahrene Top-Manager aus der Automobilindustrie und E-Mobilitäts-Szene zu StreetScooter zu holen. Ich bin davon überzeugt, dass wir mit Peter Bardenfleth-Hansen und Ulrich Stuhec die Weichen für ein erfolgreiches internationales Wachstum unserer Firma stellen werden. Gemeinsam werden wir unsere Marktführerschaft bei E-Nutzfahrzeugen behaupten und StreetScooter von einem Fahrzeughersteller zur  führenden Energie- und Logistikplattform für die letzte Meile machen.“

Der Däne Peter Bardenfleth-Hansen war Teil des ersten europäischen Tesla-Teams und war maßgeblich daran beteiligt, das Unternehmen von einem kleinen Start-up zum globalen Schwergewicht in der Elektrofahrzeugproduktion zu formen. Insbesondere hat er eine Reihe von Schlüsselmärkten für Tesla erschlossen, darunter Norwegen, Japan und den Nahen Osten. Zu seiner neuen Aufgabe erklärt er: „Der Wechsel zu StreetScooter ist für mich in vielerlei Hinsicht der ideale nächste Schritt auf dem Weg, die Mobilität von fossilen Brennstoffen zu erneuerbaren Energien zu verändern. Es war notwendig, diese Revolution mit der Elektrifizierung der persönlichen Mobilität zu beginnen, aber der wirkliche Unterschied wird erst eintreten, wenn auch der Warentransport zu 100 Prozent nachhaltig ist und die Partikelverschmutzung nicht mehr in unseren Städten stattfindet – und StreetScooter führt diese Veränderung an.“

Dr.-Ing. Ulrich Stuhec hat in global leitender Funktion unter anderem maßgeblich die Entwicklung selbstfahrender Fahrzeuge bei der Ford Motor Company in den USA mit vorangebracht. Insgesamt bringt er 25 Jahre Erfahrung in der Automobilentwicklung bei Ford in den USA und Brasilien sowie bei BMW in München mit. In verschiedenen Management-Positionen war er an der Entwicklung von zahlreichen Pkw und Trucks, SUVs und Nutzfahrzeugen für die Märkte in den USA, Europa, China, Indien, Brasilien und Russland beteiligt. Seine Karriere begann er in der Fertigungsplanung und im Inhouse Consulting bei BMW. „Ich freue mich, mit dem Produktentwicklungsteam von StreetScooter die Produkte weiter- bzw. neu zu entwickeln, leading-edge Technologien zu integrieren und mit dem hervorragenden Management-Team das faszinierende Wachstum der Firma mitzugestalten“, so Stuhec.

Foto, Blogarchiv Klaus

DHL als einer der weltweit besten Arbeitgeber ausgezeichnet

Posted by Klaus on 7th Oktober 2019 in Allgemein

Pressemitteilung 7.10.

Dieses Jahr wurde DHL Express zum dritten Mal in Folge als einer der weltweit besten Arbeitgeber ausgezeichnet.

  • DHL Express erhält zum dritten Mal in Folge die Auszeichnung von Great Place to Work® als einer der 25 besten internationalen Arbeitgeber
  • Platzierung um zwei Positionen auf Rang 4 verbessert

Bonn – DHL Express, der weltweit führende Anbieter für internationale Expressdienstleistungen, ist 2019 von Great Place to Work® und FORTUNE als weltweit viertbester Arbeitgeber ausgezeichnet worden. Great Place to Work®, ein auf People Analytics spezialisiertes Beratungsunternehmen, bewertet jedes Jahr im Rahmen seines Zertifizierungsprogramms die Erfahrungen von Arbeitnehmern am Arbeitsplatz. 2019 nahmen über 8.000 Organisationen an der Befragung teil. Sie repräsentieren die Meinung von zwölf Millionen Mitarbeitern weltweit. Aus diesem Pool von Unternehmen wurden die 25 besten Arbeitgeber der Welt ausgewählt. Die Bewertungskriterien basieren auf dem Kernkriterium „Vertrauen“. Analysiert werden die Beziehungen der Mitarbeiter zum Management, zu Kollegen und zu ihrer eigenen beruflichen Tätigkeit. Dieses Jahr wurde DHL Express zum dritten Mal in Folge als einer der weltweit besten Arbeitgeber ausgezeichnet.

„Dieser Hattrick erfüllt alle bei DHL Express mit großem Stolz“, so John Pearson, CEO von DHL Express. „Die Auszeichnung ist auch ein starker Beweis dafür, dass die von uns gelebte Kultur der Anerkennung einer der Hauptgründe für unsere einmalige Mitarbeiterzufriedenheit ist. Unsere über 100.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das Herz unseres Unternehmens und der Motor für unseren globalen Erfolg. Ihrem Einsatz und ihrer Leidenschaft für ihre Tätigkeiten ist es zu verdanken, dass wir unseren Kunden die bestmögliche Servicequalität bieten können – jeden Tag und überall auf der Welt.“

„Wir wollen ein Arbeitgeber erster Wahl zu sein“, betont Regine Büttner, Executive Vice President HR, Global, DHL Express. „Wir setzen alles daran, dass DHL Express ein Ort für unsere Mitarbeiter ist, an dem sie sich wohl fühlen und jeden Tag gerne arbeiten. Dies erreichen wir durch eine sehr einfache Strategie, bei der motivierte Mitarbeiter an erster Stelle stehen. Damit erschaffen wir eine individuelle Kultur innerhalb unseres Unternehmens. Unsere Mentalität, die Höchstleistungen möglich macht, wird überall auf der Welt positiv wahrgenommen und unsere Mitarbeiter zeigen echtes Engagement und Pflichtbewusstsein. Der Umstand, dass Great Place to Work® dies weiterhin honoriert, erfüllt mich mit besonderem Stolz.“

„Wenn man bedenkt, was über 100.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter täglich in mehr als 220 Ländern leisten, um sowohl in urbanen Zentren als auch an den entlegensten Orten der Welt Produkte zu liefern und Dienstleistungen zu erbringen, dann ist DHL womöglich das ,globalste‘ Unternehmen weltweit. Täglich müssen die unterschiedlichsten sprachlichen, kulturellen, wetterbedingten und behördlichen Hürden überwunden werden. Dennoch ist DHL imstande, Menschen zusammenzubringen und das Leben vieler zu verbessern (indem die Angestellten an erster Stelle stehen). Das macht DHL zweifelsohne zu einem der großartigsten Unternehmen weltweit. 92 Prozent der Mitarbeiter – von den Führungsebenen bis hin zu den Angestellten an vorderster Front – bestätigen dies. Das Geheimnis? DHL Express zeichnet sich durch Zielstrebigkeit und das innovativste und umfassendste Personalschulungsprogramm (Certified International Specialist) aus“, erläutert Michael Bush, CEO von Great Place to Work. ®

Das Ranking der 25 besten Arbeitgeber der Welt von Great Place to Work® finden Sie hier.

Foto, Blogarchiv Klaus

Kicken für die gute Sache in Stuttgart

Posted by Klaus on 3rd Oktober 2019 in Allgemein, Stuttgart

Betriebssportgruppe der Universität Stuttgart feiert Sieg beim 5. Benefiz-Fußballturnier der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung

Bonn, 02.10.2019 – Das Benefiz-Fußballturnier der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung steht für gelungene Teilhabe und den gemeinsamen Einsatz für Menschen mit erworbener Hirnschädigung. Auch wenn das sportliche Miteinander von Spielern mit und ohne Handicap im Mittelpunkt steht, wurde vergangenen Freitagnachmittag dennoch ambitioniert um den Turniersieg gekämpft.

Foto: Acht engagierte Mannschaften nahmen am Benefizturnier in Stuttgart teil, Hansjürgen Britsch. © ZNS – Hannelore Kohl Stiftung

Den ersten Platz belegte die Betriebssportgruppe der Universität Stuttgart, gefolgt von der Mannschaft des Polizeipräsidiums Mannheim und der Nationalmannschaft der Neurologen. Die zum ersten Mal teilnehmende Frauen-Nationalmannschaft der Deutschen Post begeisterte mit großartigem sportlichen Einsatz und landete knapp auf dem undankbaren vierten Platz.

Das Benefiz-Fußballturnier der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung findet traditionell anlässlich des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) mit Beteiligung der Nationalmannschaft der Neurologen und der Unterstützung weiterer Sportler statt. In diesem Jahr war damit Stuttgart als Austragungsort gesetzt und der Platz des PSV Stuttgart Treffpunkt für acht ambitionierte Fußballmannschaften: Die CP Fußball-Nationalmannschaft, die Neurologen Fußball Nationalmannschaft, die Frauen-Nationalmannschaft der Deutschen Post, den Stuttgarter SC, den PSV Stuttgart e.V., die Mannschaft des Polizeipräsidiums Mannheim, die Betriebssportgruppe der Universität Stuttgart und die ZNS-Freunde Medical Care.

Auch weitere Unterstützer hatten sich vor Ort eingefunden: Schiedsrichterlegende Walter Eschweiler, der von Beginn an Pate des Turniers ist, ließ es sich nicht nehmen, das Eröffnungsspiel zu pfeifen. Unterstützt wurde er im Anschluss von Bernd Heynemann, internationaler Fußballschiedsrichter aus Magdeburg sowie auf Empfehlung des Württembergischen Fußballverbands der ehemalige DFB-SR und Fifa-Assistent Hans Wolf und Adam Janic, beide von der Schiedsrichtergruppe Stuttgart.

Das großartige Spendenergebnis des gemeinschaftlichen Einsatzes: 3.000 Euro für die Arbeit der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung. Die Bonner Hilfsorganisation fördert seit 1983 die Teilhabe von Menschen mit unfallbedingtem Schädelhirntrauma. Dabei ist Sport ein zentrales Thema, etwa mit Sport-Workshops zur Stärkung des Körperbewusstseins hirnverletzter Menschen Menschen mit Cerebralparese oder der Präventions-Initiative „Schütz Deinen Kopf! Gehirnerschütterungen im Sport!“.

Hintergrund: Die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung für Verletzte mit Schäden des Zentralen Nervensystems mit Sitz in Bonn wurde 1983 von Frau Dr. med. h.c. Hannelore Kohl ins Leben gerufen. Die Stiftung unterhält einen Beratungs- und Informationsdienst für schädelhirnverletzte Menschen und deren Angehörige, unterstützt bei der Suche nach geeigneten Rehabilitationseinrichtungen und fördert die wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der Neurologischen Rehabilitation. Sie engagiert sich in der Präventionsarbeit für Unfallverhütung. Bis heute konnten über 31 Mio. Euro aus Spendenmitteln für über 675 Projekte an Kliniken, Institutionen und Rehabilitationseinrichtungen in Deutschland weitergegeben werden. Jedes Jahr erleiden rund 270.000 Menschen Schädelhirntraumen, knapp die Hälfte von ihnen ist jünger als 25 Jahre. Dank der medizinischen Fortschritte kann vielen von ihnen geholfen werden.

Spendenkonto Sparkasse KölnBonn
IBAN: DE31 3705 0198 0030 0038 00
BIC: COLSDE33

Siehe auch: Benefiz-Fußballturnier, Stuttgart zugunsten der ZNS – Hannelore-Kohl-Stiftung 27.09.

Tag der Deutschen Einheit – Deutscher Nationalfeiertag 3. Oktober

Posted by Klaus on 3rd Oktober 2019 in Allgemein

wikipedia/Tag der Deutschen Einheit

Tag der deutschen Einheit  tag-der-deutschen-einheit  online.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Siehe auch „Die Berliner Mauer“

Fotos, Klaus

„Mein Baum fürs Land“ zum Tag der Deutschen Einheit

Posted by Klaus on 2nd Oktober 2019 in Allgemein

Presseinfo

Förster pflanzt Setzlinge

Ein Baum kann über sein Leben beträchtliche Mengen CO2 binden. Zum Tag der Deutschen Einheit beteiligt sich Baden-Württemberg mit „Mein Baum fürs Land“ an der bundesweiten Aktion „Einheitsbuddeln“.

„Unsere Wälder haben aufgrund des Wassermangels und der Dürre der letzten beiden Jahre sehr gelitten. Die geschwächten Bäume starben direkt oder durch den Befall von Schädlingen mitunter großflächig ab. Wir werten die aktuellen Entwicklungen als eine Folge des Klimawandels. Es ist eine wichtige Aufgabe der Gesellschaft, den Wald als Rohstofflieferant, Klimaschützer, einmalige Erholungsstätte für die Menschen und wertvollen Rückzugsort für viele Tier- und Pflanzenarten zu erhalten und weiterzuentwickeln“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk, mit Blick auf die Baumpflanzaktion „Mein Baum fürs Land“ am bevorstehenden Tag der Deutschen Einheit. Der Forstminister selbst pflanzt Bäume in Hüfingen und Buchen-Bödigheim.

Landesweit finden um den 3. Oktober herum Pflanzaktionen unter dem Motto „Mein Baum fürs Land“ statt, um aktiv gegen den Klimawandel anzugehen und ein neues Bewusstsein für unsere Wälder zu schaffen. „Im Laufe eines Baumlebens bindet ein Baum durch sein Wachstum weit über eine Tonne des Treibhausgases Kohlendioxid. In verbautem Holz bleibt dies über Jahrzehnte und Jahrhunderte hinweg zum Beispiel in Bauwerken oder Möbelstücken gespeichert. Für diesen klimafreundlichen Effekt brauchen wir eine nachhaltige Bewirtschaftung unserer Wälder, deren Dreh- und Angelpunkt die Nutzung des nachwachsenden Rohstoffes Holz ist“, erklärte der Minister. Im Waldboden und in Totholz akkumulieren sich zusätzlich beträchtliche Mengen CO2, die nur sehr langsam in die Atmosphäre angegeben werden.

„Ein intaktes und gepflegtes Waldökosystem ist die umweltfreundlichste Art, langfristig CO2 zu binden“, betonte Minister Hauk.

Um den Wald zu erhalten und ihn fit für den Klimawandel zu machen, sind Bürger aufgerufen, nach Möglichkeiten an den Pflanzaktionen teilzunehmen. Neben den unteren Forstbehörden organisieren auch Vereine und Verbände gemeinsame Pflanzaktionen im Wald.

Pflanztermine in der jeweiligen Region

Forstminister Hauk beteiligt sich selbst ebenfalls an der Pflanzaktion:

  • am 3. Oktober ist er ab 13:30 Uhr in Hüfingen im Schwarzwald-Baar-Kreis
  • am 4. Oktober ist er in Buchen-Bödigheim im Neckar-Odenwald-Kreis

Interview mit dem Chef des Nationalparks Schwarzwald zum Einheitsbuddeln

Einheitsbuddeln

Sihe auch „Einheitsbuddelns“ in der Landeshauptstadt Stuttgart
Stuttgarter Forst – Mehr Bäume für den Stadtwald

Deutsche Post DHL Group baut Netz der DHL Packstationen bis 2021 deutlich auf rund 7.000 Automaten aus

Posted by Klaus on 2nd Oktober 2019 in Allgemein

Presseinfo

Die 3.000 zusätzlichen Packstationen ergänzen die derzeit 28.000 Paketannahmestellen des Unternehmens.

  • 3.000 neue Packstationen entstehen bundesweit in Ballungsgebieten und im ländlichen Raum
  • Schon heute können über zwölf Millionen registrierte Kunden 4.000 DHL Packstationen nutzen

Foto, Sabine – Die Packstation ist leicht zu bedienen und zumeist rund um die Uhr verfügbar.

Bonn – Die Deutsche Post DHL Group investiert massiv in den Ausbau ihrer erfolgreichen Packstationen: Bis 2021 soll das bestehende Netz aus derzeit rund 4.000 Automaten um 3.000 neue DHL Packstationen ergänzt werden. Somit stellt das Unternehmen seinen Kunden bis 2021 insgesamt rund 7.000 Packstationen bundesweit zur Verfügung.

„Die DHL Packstation ist für viele der über zwölf Millionen registrierten Kunden ein fester Bestandteil ihres Online-Einkaufs und aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Wir investieren daher massiv in den weiteren Ausbau unserer Packstationen, und zwar überall – auf dem Land und in der Stadt. Damit reagieren wir nicht nur auf das anhaltend starke Paketwachstum, sondern sind auch für unsere Kunden noch besser erreichbar als je zuvor“, sagt Tobias Meyer, Vorstand des Unternehmensbereichs Post & Paket Deutschland der Deutsche Post DHL Group.  Die 3.000 zusätzlichen Packstationen ergänzen die derzeit 28.000 Paketannahmestellen des Unternehmens, bestehend aus 4.000 Packstationen und 24.000 Filialen bzw. DHL Paketshops.  Damit übertrifft die Deutsche Post die regulatorischen Vorgaben deutlich. „Mit dem Ausbau unserer Packstationen liegen wir direkt auf dem Kurs unserer Konzernstrategie 2025, für deren Umsetzung das anhaltende Wachstum des E-Commerce ein zentraler Treiber für den Erfolg des Unternehmens auch in der Zukunft bleibt“, erklärt Tobias Meyer. „Mit Packstationen und Filialpartnern mit langen Öffnungszeiten ist Deutsche Post DHL für Konsumenten so gut erreichbar wie noch nie“.

Die Deutsche Post DHL Group hat den Packstation-Service bereits 2003 als erstes Unternehmen im deutschen Markt eingeführt und betreibt heute ein bundesweit einzigartiges Packstationsnetz. Die Packstation ist leicht zu bedienen und zumeist rund um die Uhr verfügbar. Immer beliebter wird die Packstation auch dadurch, dass sie sich an zentralen Orten des täglichen Lebens befindet und Kunden somit den Paketempfang und -versand bequem zum Beispiel mit dem Weg zur Arbeit oder dem Lebensmitteleinkauf verbinden können. Indem Sendungen gebündelt in die Packstation zugestellt und dadurch zusätzliche Wege eingespart werden, ist die Packstation zudem auch ein nachhaltiger Service, der den Verkehr entlastet und zur CO2-Reduktion beiträgt.

Im März 2019 hatte die Deutsche Post DHL Group bereits umfangreiche Investitionen in ihre Qualität angekündigt, darunter die Einrichtung von 500 neuen Filialen bzw. DHL Paketshops sowie 1.000 neuen DHL Packstationen. Auch über das Jahr 2021 hinaus plant die Deutsche Post DHL Group den Aufbau weiterer DHL Packstationen. Diese werden damit auch ein wichtiger Bestandteil der flächendeckenden Versorgung mit Postdienstleistungen in der Zukunft.

Flughafen Stuttgart setzt auf Ground-Power-Anlagen

Posted by Klaus on 1st Oktober 2019 in Allgemein, Stuttgart

Presseinfo

Vorstellung der neuen Bodenstromanlage. (Bild: Thomas Niedermüller / Flughafen Stuttgart)

Am Flughafen Stuttgart wurden die ersten sieben Außenpositionen für Flugzeuge auf dem Vorfeld an das Starkstromnetz des Flughafens angeschlossen. Die sogenannten Ground-Power-Anlagen sind ein weiterer Schritt, den Klimaschutz am Flughafen zu verbessern.

Weniger Luftschadstoffe, klimaschonender und leiser: Der Flughafen Stuttgart (FSG) schließt die ersten sieben Außenpositionen für Flugzeuge auf dem Vorfeld an sein Starkstromnetz an. Wo es die Infrastruktur erlaubt, setzt der Landesairport auf so genannte stationäre Ground-Power-Anlagen, um parkende Jets mit sauberem Strom zu versorgen. Das trägt zum Klimaschutz im Luftverkehr bei, denn es ersetzt herkömmliche Generatoren.

Winfried Hermann, Verkehrsminister und Aufsichtsratsvorsitzender der Flughafen Stuttgart, begrüßte die Inbetriebnahme der neuen Anlage: „Bis zum Jahr 2020 sollen die CO2-Emissionen aus dem Abfertigungsbetrieb am Flughafen Stuttgart gegenüber 2009 um 80 Prozent reduziert werden – und dieses Ziel ist dank der Bodenstromversorgung nun in greifbare Nähe gerückt. Die Umstellung auf stationären Bodenstrom an den Außenpositionen ist ein weiterer Schritt, den Klimaschutz am Flughafen zu verbessern – was ich mit Nachdruck unterstütze.“

„Wir wollen den Flughafen bis spätestens 2050 klimaneutral betreiben. Überall dort, wo es keine elektrischen Lösungen gibt, setzen wir bereits auf synthetische Kraftstoffe. Diese sind emissionsärmer und damit eine gute Übergangstechnologie auf dem Weg zur einer konsequenten Elektrifizierung der Prozesse am Boden. Das bringen wir mit diesem Projekt weiter voran. Das ist gut für die Umwelt und unsere Mitarbeiter auf dem Vorfeld“, betont Walter Schoefer, Sprecher der Geschäftsführung der FSG.

Flughafen Stuttgart will dauerhaft einer der leistungsstärksten und nachhaltigsten europäischen Airports sein

Der Flughafen Stuttgart nimmt im Herbst 2019 die Bodenstromanlagen an den ersten sieben von insgesamt 14 geplanten Außenpositionen in Betrieb. 2020 gehen die nächsten sieben an den Start. Circa 125.000 Liter Diesel werden dadurch pro Jahr weniger verbraucht. Das Projekt ist Teil der fairport-Strategie des Landesflughafens. Dieser will dauerhaft einer der leistungsstärksten und nachhaltigsten europäischen Airports sein.

Während des Fluges produzieren die Turbinen eines Flugzeugs Strom für die Instrumente im Cockpit, das Licht, die Klimatisierung und die Bordküche. Am Boden wird dafür Energie von außen benötigt – sogenannte Ground Power. Die Maschinen werden mit Wechselstrom mit 400 Hertz und einer Spannung von 115 Volt versorgt. Seit 2013 nimmt die Flughafengesellschaft die schrittweise Erneuerung auf dem Vorfeld vor. Dabei wurden unter den neuen Betonplatten Kabel verlegt, Bodenstrom-Anschlüsse installiert und eine neue Trafostation errichtet. Das Gesamtprojekt hat ein Volumen von rund 3,5 Millionen Euro.

Ab morgen (2.10.) wieder Warnstreiks bei der Postbank in Baden-Württemberg

Posted by Klaus on 1st Oktober 2019 in Allgemein

Presseinfo Verdi 1.10.

ver.di ruft im Rahmen der laufenden Tarifverhandlungen die Standorte der Postbank Filialvertrieb AG (Betrieb Stuttgart) in den Regionen Ulm und Oberschwaben, sowie einzelne Filialen in Bayern, am morgigen Mittwoch zum ganztägigen Warnstreik auf.

„Nach dem vollkommen unzureichenden Angebot der Arbeitgeber erhöhen wir in dieser Woche noch einmal den Druck“, so Katja Bronner, zuständige Gewerkschaftssekretärin für die Postbank in Baden-Württemberg.

Die Streikenden der Filialen sind dazu aufgerufen sich am Mittwoch ab 11 Uhr in Ulm im Gewerkschaftshaus zu versammeln, dort findet auch die Urabstimmung für die bestreikten Filialen statt.
Am Freitag wird dann die Postbank Niederlassung Stuttgart mit allen Geschäftsbereichen sowie die Postbank direkt GmbH bestreikt. Außerdem werden am Samstag die Beschäftigten aller Filialen in den Regionen Karlsruhe, Heilbronn, Freiburg und Mannheim aufgerufen.

In der letzten Woche waren bereits zahlreiche Filialen in der Region Stuttgart für einen Tag bestreikt. Außerdem blieben die Filialen in Mannheim am Freitag und Samstag wegen Arbeitsniederlegungen geschlossen.

Hintergrund ist ein „inakzeptables Angebot“, das die Arbeitgeber der DB Privat- und Firmenkundenbank AG in der dritten Verhandlungsrunde vorgelegt haben. Danach sollen die Gehälter der Beschäftigten ab 1. April 2020 um 1,7 Prozent erhöht werden, ab 1. Juli 2021 um 1,0 Prozent und ab 1. Februar 2022 um weitere 1,0 Prozent. Bei neun Nullmonaten würde dieses Angebot über eine Laufzeit von 36 Monaten eine durchschnittliche jährliche Erhöhung der Gehälter von lediglich einem Prozent bedeuten.

„Wer in der dritten Verhandlungsrunde eine Gehaltserhöhung unterbreitet, die unterhalb der zu erwartenden Teuerungsrate liegt und damit die Gehälter entwertet, statt sie angemessen zu erhöhen, der fordert eine sehr deutliche Reaktion der Beschäftigten geradezu heraus. Der Habitus der Arbeitgeber zeugt von mangelndem Verantwortungsbewusstsein“, erklärt ver.di-Bundesvorstandsmitglied Christoph Meister. Verhandelt wird für rund 12.000 Beschäftigte bei Teilen der DB Privat- und Firmenkundenbank AG, Postbank Filialvertrieb sowie der BHW-Kreditservice und weiterer Tochterunternehmen (Betriebscenter für Banken, PB Service, PB Direkt, PB Firmenkunden AG).

ver.di fordert unter anderem die Erhöhung der Gehälter um sieben Prozent, mindestens 200 Euro, bei einer Laufzeit von 12 Monaten. Die Beschäftigten sollen dabei wählen können, ob sie mehr Geld oder mehr Freizeit erhalten möchten. Des Weiteren fordert ver.di eine Erhöhung der Ausbildungsvergütung um 100 Euro. Für ver.di-Mitglieder werden außerdem sechs Gesundheits- und Entlastungstage gefordert.
In Baden-Württemberg ist die Postbank in zwei Betriebsteile aufgeteilt in Karlsruhe und Stuttgart mit ihren jeweiligen Filialen, insgesamt arbeiten dort rund 1.000 Beschäftigte.

Foto, Blogarchiv