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Viele glitzernde Briefe, Karten und kleine Geschenke: Im Briefzentrum Waiblingen herrscht vor Weihnachten Hochbetrieb

Posted by Klaus on 16th Dezember 2019 in Allgemein

Pressemitteilung

Stuttgart/Waiblingen, 16. Dezember 2019: Die Tante in den USA, die ihrer Verwandtschaft auf der anderen Seite der Welt Frohe Weihnachten wünscht, das Kind, das dem Christkind seine Wünsche anvertraut oder der Mittelständler, der seinen Kunden mit einem persön- lichen Schreiben für die gute Zusammenarbeit im ablaufenden Jahr dankt: Zu keiner anderen Zeit im Jahr verschicken die Deutschen so viele Briefe und Postkarten wie vor Weihnachten. Für die Deutsche Post bedeutet das gute Geschäfte – aber auch viel mehr Arbeit und monatelange Vorbereitung.

„Starkverkehr“ – mit diesem wenig festlichen Wort bezeichnet die Deutsche Post die Phase vor den Weihnachtsfeiertagen, an denen im Briefzentrum der Ausnahmezustand herrscht. Dass das Paketauf-kommen vor dem Fest enorm steigt, weiß jeder, doch auch der Briefverkehr legt eben deutlich zu. Liegt die Zahl der bearbeiteten Briefe in den 82 Briefzentren unterm Jahr je nach Größe etwa zwischen 450.000 und über vier Millionen täglich, steigt diese Menge in der Vorweihnachtszeit deutlich. Die klassische Briefmenge verdoppelt sich nahezu. Bis zu 65 Millionen Briefsendungen täglich erwartet die Deutsche Post bundesweit dieses Jahr in der Zeit vor dem Fest. Das Briefzentrum (BZ) in Waiblingen ist auf eine Höchstmenge von 4,5 Mio. Sendungen ausgelegt, auch hier gibt es jedes Jahr einen ähnlich großen Zuwachs. Neben der traditionellen Weihnachtspost mit vielen glitzernden Briefen kommen inzwischen immer mehr kleine Waren- und Büchersendungen hinzu, die ebenfalls mit der Briefpost verschickt werden – der boomende Onlinehandel wirkt sich eben nicht nur auf die Paketzustellung aus.

Kleine Geschichte der Weihnachtspost
Weihnachtspost hat eine lange Tradition: Den ersten bekannten Weihnachtsgruß verschickte der deutsche Arzt Michael Maier bereits im Jahr 1611 an König Jakob I. von England und dessen Sohn Henry Frederick. Die erste gedruckte Weihnachtskarte wurde 1843 in London von Sir Henry Cole produziert und verkauft. In Deutschland sind Weihnachtskarten erst etwa seit dem Ersten Weltkrieg verbreitet, zuvor wurden Grüße zum Fest meist auf Briefbögen mit dekorativen Randornamenten, den „Wunschblättern“, versendet.
Auch wenn die meisten Menschen kurz vor dem Fest mit Schrecken feststellen, dass ihnen kaum mehr Zeit zum Besorgen der Geschenke bleibt, kommt Weihnachten für die Mitarbeiter der Deutschen Post natürlich kein bisschen überraschend. Schon im September beginnen die Planungen für die Vorweihnachtszeit, die eigentlich bereits im Oktober anfängt – denn ab dann steigen die Sendungsmengen merklich. Damit die Post auch in der Hochphase zuverlässig und schnell bei den Empfängern ankommt, sucht die Deutsche Post schon im Sommer zusätzliches Personal für alle Einsatzbereiche: In der Bearbeitung der Sendungen im Briefzentrum steigt die Zahl der Mitarbeiter ebenso wie in der Zustellung.

Rechtzeitig an die Weihnachtspost denken!
Nichts ist ärgerlicher, als wenn die aufwändig vorbereiteten Weihnachtsgrüße erst nach dem Fest ankommen. Damit die Weihnachtspost rechtzeitig vor Heiligabend ihre Empfänger erreicht, müssen innerdeutsche Karten und Briefe spätestens am 21. Dezember vor der letzten Briefkastenleerung eingeworfen werden. Briefpost in andere europäische Länder sollte spätestens am 16. Dezember – in die USA am 11. Dezember – im Briefkasten landen. PRIORITY Aufkleber nicht vergessen!

Auch das Briefzentrum Waiblingen hat vor Weihnachten deutlich mehr Mitarbeiter als unterm Jahr. Über zusätzliche Kräfte allein ließe sich das Weihnachtsgeschäft allerdings nicht stemmen, deshalb arbeitet auch die Stammbelegschaft in der Hochphase mehr als sonst, entweder durch Überstunden oder indem Teilzeitkräfte vorübergehend ihre Wochenarbeitszeit aufstocken. Auch die Techniker im Briefzentrum arbeiten in dieser Zeit mit verstärkter Mannschaft, denn eine technische Störung an einer der Maschinen muss in der Starkverkehrszeit besonders schnell behoben werden. Obwohl der Druck in dieser Zeit höher ist als sonst, ist die Stimmung im BZ Waiblingen gut. „Das Gemeinschaftsgefühl ist vor Weihnachten besonders ausgeprägt, weil jeder weiß, dass wir alle an einem Strang ziehen müssen, um die Starkverkehrsphase gut zu bewältigen“, sagt Rainer Theiß, Leiter des Briefzentrums.

Dem Christkind schreiben: So geht’s
Seit mehr als 30 Jahren kommen in der Weihnachtspostfiliale in Himmelstadt Briefe ans Christkind aus der ganzen Welt an. Seine fleißigen Helfer beantworten gerne jeden Wunschzettel und Weihnachtsgruß – damit das pünktlich zum Weihnachtsfest klappt, muss er allerdings spätestens zehn Tage vor Heiligabend, also am 14. Dezember, dort ankommen! Die Adresse lautet: An das Christkind, 97267 Himmelstadt.
Ihren Höhepunkt erreicht die Zahl der Briefsendungen in der Woche vor Heiligabend. Am 24. Dezember sind die Zusteller noch einmal voll im Einsatz. Im Briefzentrum wird es dagegen schon ruhiger, die meisten Mitarbeiter gehen schon am Vormittag, am Nachmittag ist dann auch für alle anderen Feierabend. Erst am 27. Dezember geht es weiter, dann aber mit deutlich weniger Sendungen. Bereits Mitte Januar hat sich im BZ Waiblingen der Betrieb normalisiert und alle können wieder etwas durchatmen – wenn auch nicht zu lange, denn der nächste Starkverkehr ist keine zehn Monate mehr entfernt.

Unterstützung im Weihnachtsgeschäft gesucht
Für die Weihnachtssaison sucht die Deutsche Post DHL Group jedes Jahr Aushilfskräfte an allen Standorten. Die Suche beginnt bereits im September, allerdings gibt es oft auch kurzfristig noch Bedarf, deshalb kann es sich bis in den Dezember lohnen, sich zu bewerben. Informationen zu Ausschreibungen und Bewerbungsmöglichkeiten gibt es unter https://de.dpdhl.jobs/werde-einer-von-uns.

Fotos, Deutsche Post DHL Group Pressestelle Süd, Blogarchiv

Anmeldestart für neue „schwimmfit“-Kurse nach den Weihnachtsferien

Info

Ab Mitte Januar beginnen rund 80 neue Schwimmkurse für Kinder und Jugendliche im gesamten Stadtgebiet. Die Kurse reichen von Wassergewöhnung über Basis- bis zu Aufbauschwimmkursen. Interessierte können sich unter www.schwimmfit-stuttgart.de anmelden.

Die Initiative „schwimmfit“ ist ein gemeinsames Projekt des Amts für Sport und Bewegung, des Schul- verwaltungsamts und der Bäderbetriebe in Kooperation mit Sportvereinen und privaten Schwimmschulen. Neben dem Kursangebot unterstützt „schwimmfit“ mit „Rent-a-Schwimmtrainer“ den Schwimm- unterricht in Kindertagesstätten und an Schulen.

Die „schwimmfit“-Internetseite bietet Stuttgarter Schwimmschulen und Vereinen eine Plattform, freie Kurse zu kommunizieren. Gleichzeitig erleichtert sie den Bürgerinnen und Bürgern die Suche nach Schwimmkursen für ihre Kinder. Schwimmkursanbieter, die weitere Kurse über „schwimmfit“ anbieten wollen, können sich an das Amt für Sport und Bewegung wenden.

Weitere Informationen unter www.schwimmfit-stuttgart.de und beim Amt für Sport und Bewegung, Sören Otto, Telefon +49 711 216-59810, E-Mail soeren.otto@stuttgart.de

Foto, Sabine

Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke

Posted by Klaus on 14th Dezember 2019 in Allgemein

Info

Minister Peter Hauk weist vor Weihnachten darauf hin, dass die Anschaffung eines Haustiers niemals spontan erfolgen solle. Die langfristige artgerechte Unterbringung und eine ordnungsgemäße Versorgung müssten in jedem Fall sichergestellt sein und Kosten bedacht werden.

„Es mag zwar oft gut gemeint sein, Tiere sind aber als Weihnachtsgeschenk nicht geeignet. Tiere sind Lebewesen mit eigenen Bedürfnissen und kein Spielzeug. Die Anschaffung eines Haustiers muss gut durchdacht werden und bringt vielfältige Anforderungen sowie eine große langjährige Verpflichtung und Verantwortung mit sich“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk, am Freitag, 13. Dezember. „Viele Tiere können ein sehr hohes Alter erreichen. Gegebenenfalls muss daher noch nach Jahrzehnten eine ordnungsgemäße Versorgung sichergestellt sein. Exotische Tiere wie manche Schildkröten- oder Papageienarten können ein Alter von 50 Jahren oder noch mehr erreichen und damit unter Umständen sogar ihre Halter überleben. Eine intensive Pflege und umfassende Betreuung sowie die damit verbundene Sachkunde der künftigen Tierhalter sind eine unverzichtbare Voraussetzung“, betonte der Minister.

Kosten müssen bedacht werden

„Tiere entwickeln eine enge Bindung zu ihrem Halter und benötigen täglich Zeit und Aufmerksamkeit. Viele Haustiere wie zum Beispiel die meisten Vögel, Kaninchen und Meerschweinchen sind zudem soziale Tiere, die regelmäßigen Kontakt zu Artgenossen brauchen und auf keinen Fall alleine gehalten werden sollten“, sagte Minister Hauk. Auch die Kosten für Unterbringung und Pflege, regelmäßiges Futter, Zubehör sowie Routineuntersuchungen beim Tierarzt müssten bedacht werden. „Eine Entscheidung für ein Tier sollte in jedem Fall wohlüberlegt sein und niemals spontan erfolgen“, betonte Hauk. Falls nach reiflicher Überlegung nach den Weihnachtstagen noch der Wunsch zur Anschaffung eines Haustiers bestehe, sollten Tierschutzorganisationen und seriöse Züchter vor Ort immer der erste Ansprechpartner für potentielle Halter sein.

Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz: Tierschutz und Tiergesundheit

Foto, Sabine

So fährt die SSB an Weihnachten und Silvester: Betrieb und Öffnungszeiten

Info der SSB

Feiertage sind keine Werktage, und daher fahren die Stadtbahnen und Busse der SSB an Weihnachten und Silvester auch anders als gewohnt. Sie halten sich aber dennoch an einen festen Fahrplan: An Heiligabend, 24. Dezember, gilt auf allen SSB-Linien bis etwa 14 Uhr der reguläre Samstagsfahrplan, anschließend bis Betriebsschluss ein 15-Minuten-Takt. Die Abfahrten der Busse werden daran angepasst, so dass auf den Innenstadtlinien ebenfalls ein 15-Minuten-Takt mit geänderten Abfahrtszeiten gilt, sowie ein 30- oder 60-Minuten-Takt in den Außenbereichen. An den Weihnachtsfeiertagen, 25. und 26. Dezember, verkehren die Stadtbahnen und Busse nach dem regulären Sonntagsfahrplan.

An Silvester wird nach Samstagsfahrplan gefahren. In den ersten Stunden des 1. Januar werden wie bewährt zusätzliche Fahrten der wichtigsten Stadtbahnlinien im Stundentakt angeboten. Dazu findet an der Haltestelle Charlottenplatz wie jedes Jahr in der Neujahrsnacht das Silvestertreffen der Stadtbahnen statt: Um 1.30, 2.30 und 3.30 Uhr fahren die Linien U1, U6, U14 und U15 gleichzeitig an der Haltestelle Charlottenplatz ab, und zwar in beide Richtungen. Jeweils um zwei, drei und vier Uhr machen die Linien U2, U7, U9 und U12 dasselbe. Die Züge kommen fünf Minuten vor der Abfahrt an. Der Fahrgast hat dadurch genügend Zeit, auf eine andere Linie umzusteigen. Wichtig ist dabei, auf die Beschilderung der Züge zu achten. Aufgepasst: Die Stadtbahnen U9 und U14 fahren hier nicht auf ihren regulären Linienwegen, sondern die U9 fährt über Ostendplatz nach Hedelfingen, die Linie U14 über Vogelsang nach Botnang statt zum Hauptbahnhof. Am 1. Januar gilt ansonsten der Sonntagsfahrplan.

Die SSB-Nachtbusse werden in allen Nächten vom 24. Dezember bis zur Nacht vom 28. auf 29. Dezember angeboten, ebenso in den Nächten vom 31. Dezember bis zur Nacht vom 5. auf 6. Januar. Sie starten wie gewohnt um 1.20, 2.00, 2.30, 3.10 und 3.40 Uhr an der Haltestelle Schlossplatz.

Alle Änderungen sind in der elektronischen Fahrplanauskunft (efa) und der App ‚SSB Move‘ eingespeist und abrufbar.

Öffnungszeiten der SSB-Servicestellen

Die Kundenzentren der SSB sind am 24. und am 31. Dezember sowie an den Feiertagen ganztägig geschlossen. Für alle anderen Tage im Dezember und Januar gelten die regulären Öffnungszeiten. Die Fundstelle der SSB hat am 23. und auch am 30. Dezember geöffnet. An Heiligabend, am 27. Dezember und am Silvestertag ist geschlossen. Ab 2. Januar gelten wieder die üblichen Öffnungstage.

Die Telefone der Ansprechpartner für erhöhtes Beförderungsentgelt, für den Abo-Service, für das FirmenTicket und für den allgemeinen telefonischen Service der SSB sind an den Werktagen wie üblich von 8 bis 18 Uhr zu erreichen. An Heiligabend, den Weihnachtsfeiertagen, Silvester und Neujahr sowie am 6. Januar sind die Nummern nicht besetzt. Telefonische Fahrplanauskünfte erhalten Anrufer über die Feiertage rund um die Uhr unter 0711 7885-3333. Fahrplanauskünfte erhalten Kunden außerdem unter www.ssb-ag.de oder mobil mit der App ‚SSB Move‘.

 Öffnungszeiten des Straßenbahnmuseums

Das Straßenbahnmuseum in Bad Cannstatt ist am Sonntag, 22. Dezember noch ganz normal mit Fahrbetrieb geöffnet. An Heiligabend und dem ersten Weihnachtsfeiertag bleibt es geschlossen. Am zweiten Weihnachtsfeiertag, Donnerstag, 26. Dezember, hat das Museum als Sonderöffnungstag von 10 bis 18 Uhr offen, zusätzlich finden auch die Fahrten mit der Linie 23 statt. Die Glühweinfahrt am 26. Dezember ist bereits ausgebucht, für den 22. Dezember gibt es noch einige wenige Restkarten. Eine Anmeldung hierzu ist nötig unter www.shb-ev.info. Am Sonntag, 29. Dezember, hat das Straßenbahnmuseum wieder wie üblich von 10 bis 18 Uhr geöffnet und die Linie 23 zieht ihre Runden. An Neujahr bleibt das Museum zu, erst ab Donnerstag, 2. Januar, öffnet das Straßenbahnmuseum das erste Mal im neuen Jahr zu den normalen Öffnungszeiten.

Der neue Stadtbahn-Liniennetzplan zum Download:
Der neue Bus-Liniennetzplan zum Download:
Der ausführliche Fahrplanwechsel-Flyer zum Download:

Fotos, Blogarchiv

Weihnachtslieder-Singen im MUSE-O Gablenberg

Ein gemeinsames, offenes  Weihnachtslieder-Singen findet am Dienstag, 10. Dezember ab 19 Uhr im MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130 statt.

Das Angebot richtet sich an Groß und Klein, jederfrau und jedermann, kurzum an alle, die in der Gruppe Weihnachtslieder singen möchte. Gerhard Lewert begleitet mit seiner Drehorgel. Die Teilnahme ist offen und kostenlos.

Für Essen und Trinken sorgt das Café MUSE-O.

Foto, Blogarchiv

6. Dezember Nikolaus, Weihnachtsmann, Joulupukki, Santa Klaus etc.

Der  Weihnachtsmann hat viele Namen. Meist kommt Er in der Nacht zum 6. Dezember oder am Abend des 6. mit einem Unterschied, der Joulupukki in Finnland kommt erst am 24ten.

Foto, Brchivfotos

Programm am Weihnachtsmarkt Untertürkheim am Sa 7. Dezember 2019

Vom Ort für den Ort – unser Winterhighlight am 7.12.2019 –
Die Widdersteinstr. und Augsburger Str. erstrahlen wieder im weihnachtlichen Glanz.
Weihnachtliche Stände von Vereine und Gewerbetreibende bieten den Bürgern wieder ein Superevent zum Jahresende. Für Essen und Trinken ist gesorgt. Der Weihnachtsmarkt ist zwischen 10 und 19 Uhr geöffnet.

Foto: Enslin
>>Bühnenprogramm beim 45. Untertürkheimer  Weihnachtsmarkt am Samstag, 7. Dezember 2019<<

11.00 Uhr   Klasse 5 des  Wirtemberg-Gymnasiums Untertürkheim
Leitung: Michael Speth
12.00 Uhr    Klassen 5 und 7 der  Lindenrealschule Untertürkheim  Leitung: Andrea Oesterle und Julia Vetter
12.45 Uhr   Schulchor der   Luginslandschule Untertürkheim
Leitung: Irene Ziegler
14.00 Uhr   Schulchor der  Wilhelmsschule Untertürkheim
Leitung: Kerstin Ottmar
15.00 Uhr    Sportkultur Stuttgart
Leitung: Andrea Mathiasch
15.45 Uhr    Gospelchor go4gospel
Leitung: Irene Ziegler
16.30 Uhr    Musikverein Untertürkheim
Leitung: Annika Ruf
17.00 Uhr    Chorgemeinschaft Untertürkheim
Leitung: Kai Müller
17.30 Uhr    Posaunenchor des CVJM Untertürkheim
Leitung: Martin Ströbel
Abschließende Worte von
   Bezirksvorsteherin Frau Dagmar Wenzel
18.00 Uhr    Ökumenischer Gottesdienst in der Stadtkirche Untertürkheim mit  Stadtpfarrer Martin Hug und der   musikalischer Umrahmung durch  die Chorgemeinschaft Untertürkheim

Programmzusammenstellung:  Peter Vetter
Bürgerverein Untertürkheim e.V.

Info

Weihnachtsmärkte in den Schlössern und Klöstern des Landes

Posted by Klaus on 30th November 2019 in Allgemein, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Info

In den Schlössern und Klöstern des Landes finden auch in diesem Jahr wieder besonders festliche Weihnachtsmärkte statt. Die kleinen und großen Gäste erwarten dort Musik, Kunsthandwerk und Leckereien der Adventszeit.

Weihnachtsmärkte bringen in der Adventszeit zahlreiche Monumente in Baden-Württemberg zum Leuchten. „Jedes Kloster, jedes Schloss entwickelt im Advent seine ganz besondere Stimmung. Besonders bei Familien sind die Landesmonumente mit ihrem vorweihnachtlichen Angebot beliebt“, sagte Finanzministerin Edith Sitzmann.

Advent in Oberschwaben und am Bodensee

Kloster Ochsenhausen verwandelt sich am ersten Advent in ein Weihnachtsdorf. Die Schmalspurbahn „Öchsle“ fährt Besucherinnen und Besucher von Warthausen bei Biberach nach Ochsenhausen. Im einstigen Kloster gibt es von Donnerstag bis Sonntag Kunsthandwerk und weihnachtliche Leckereien. Am Freitag, 29. November, öffnet der Weihnachtsmarkt im Neuen Schloss Tettnang seine Pforten. Am ersten und zweiten Adventswochenende, jeweils von Freitag bis Sonntag, gibt es leckeres Essen und weihnachtliche Musik. Die Winterzeit in Kloster und Schloss Salem beginnt traditionell mit dem Weihnachtsmarkt am ersten Adventswochenende. Im Schloss, vor der Kulisse des gotischen Münsters, bieten am 30. November und 1. Dezember Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker sowie ortsansässige Vereine Adventsschmuck, Holz- und Korbwaren an. Am Sonntag spielt die Puppenbühne Ostrach, anschließend verteilt der Nikolaus auf dem Münstervorplatz Äpfel und Nüsse. Kloster Schussenried zeigt in der Adventszeit wieder besondere Krippen aus einer oberschwäbischen Privatsammlung.

Festliche Adventsbeleuchtung: Oberrhein und Kurpfalz

Bereits seit drei Jahren gibt es die Rastatter „Schlossweihnacht“ im Ehrenhof der barocken Residenz. Der ganze Hof ist mit großen Tannenbäumen geschmückt. Der Markt ist von 5. bis 15. Dezember jeden Tag geöffnet und ergänzt mit handgefertigtem Schmuck, Weihnachtskränzen und Holzkunst den Weihnachtsmarkt in der Stadt. In Schloss Schwetzingen leuchtet der „Kurfürstliche Weihnachtsmarkt“ am ersten, zweiten und dritten Adventswochenende, jeweils donnerstags bis sonntags. Für Kinder gibt es eine Eisenbahn und ein Karussell.

Kloster Alpirsbach und UNESCO-Weltkulturerbe Kloster Maulbronn

Am ersten Adventswochenende lädt das Schwarzwaldkloster Alpirsbach zum weihnachtlichen Markt. Alpirsbacher Schulen verkaufen Selbstgemachtes. Die Eröffnung wird traditionell musikalisch begleitet und um 18.00 Uhr kommt der Nikolaus auf den Klosterplatz. Im UNESCO-Weltkulturerbe Kloster Maulbronn öffnen die Buden des berühmten Weihnachtsmarktes am 7. und 8. Dezember. Mit seiner besonderen Stimmung zieht er Tausende von Besucherinnen und Besuchern an. Typisch für Maulbronn sind die vielen lokalen Speisen und regionales Kunsthandwerk. Musik- und Gesangsgruppen tragen an beiden Tagen zu einer festlichen Adventsstimmung bei. Während der Weihnachtsmarkttage gibt es auch Führungen im Kloster

Adventstermine in Hohenlohe

Der Weihnachtsmarkt im Hof von Kloster Schöntal ist am 7. und 8. Dezember ein lohnendes Ausflugsziel für Familien. Kinder können sich auf ein Mitmachprogramm und den Nikolaus freuen. Regionale Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker lassen sich beim Arbeiten zuschauen. Schloss Weikersheim ist mit seinem Weihnachtsmarkt am 3. Adventswochenende, vom 13. bis 15. Dezember, rings um das Schloss immer ein Höhepunkt der Adventszeit. Kinder können im Rittersaal winterlichen Geschichten lauschen und der Nikolaus bringt Geschenke. Abgerundet wird das Programm mit Adventsliedersingen auf der Bühne im Schlossinnenhof. Im Deutschordensmuseum Bad Mergentheim lohnt sich zur Adventszeit ein Besuch in der Sammlung historischer Puppenstuben.

Advent in der Grabkapelle

Auch in diesem Jahr gibt es in der Grabkapelle auf dem Württemberg wieder einen Adventstermin am Sonntag, 22. Dezember. Gemeinsames Weihnachtsliedersingen und Weihnachtsgeschichten stehen von 11 bis 16 Uhr auf dem Programm, außerdem gibt es Glühwein und Punsch. Als besonderes Extra gibt es schwäbische Springerle mit Grabkappellenmotiv zu kaufen.

Schlosscard als Geschenk

Die Schlosscard der Staatlichen Schlösser und Gärten eignet sich als Geschenk im Adventskalender oder zu Weihnachten: Das Ticketheft enthält 24 Eintrittskarten, die die Tore von 24 bedeutenden Kulturdenkmalen des Landes öffnen. Die 24 Eintrittskarten gibt es für 24 Euro, ermäßigt 12 Euro. Erhältlich ist die Schlosscard in allen Monumenten der Staatlichen Schlösser und Gärten.

Staatliche Schlösser und Gärten: Öffnungszeiten, Programm der Weihnachtsmärkte

Fotos, Blogarchiv

4. Advent: Weihnachtsstimmung an der Grabkapelle

Weihnachtsstimmung an der Grabkapelle auf dem Württemberg
Fest & Markt
Termin: Sonntag, 22.12.2019, 11:00
Dauer: 11:00 – 16:00

Am 22. Dezember 2019, dem 4. Advent, öffnet die Grabkapelle auch im Winter ihre Tore. Von 11.00 bis 16.00 Uhr lädt die Schlossverwaltung zum gemeinsamen Weihnachtsliedersingen, Glühwein, Punsch und zu Weihnachtsgeschichten im Priester- haus.

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Romantische Waldweihnacht und Mitmach- aktionen im Haus des Waldes

Posted by Klaus on 28th November 2019 in Stuttgart, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Info

Das waldpädagogische Zentrum Haus des Waldes auf der Waldau lässt am zweiten Adventswochenende, 6. und 7. Dezember, einen zauberhaften Winterweihnachtswald für große und kleine Besucher entstehen und sorgt so für eine ganz besondere Vorweihnachtsstimmung.

Am offenen Feuer wird Stockbrot gebacken, mit einem Becher Punsch kann den besinnlichen Geschichten im Märchenzelt gelauscht oder aus Materialien des Waldes Weihnachtsschmuck gebastelt werden. Auf dem romantischen Handwerker- und Weihnachtsmarkt rund um das Forsthaus bieten regionale Kunsthandwerker ihre Produkte an. Im Haus des Waldes lädt eine Weihnachtsbäckerei zum Mitmachen ein, auf der kleinen Waldbühne sorgen regionale Chöre und Musikgruppen für weihnachtliche Stimmung. Wer die baden-württembergische Waldkönigin Johanna Eich zusammen mit dem Nikolaus erleben möchte, sollte am Nikolaustag, 6. Dezember auf das Gelände rund um das Haus des Waldes kommen.

Die romantische Waldweihnacht ist am Freitag, 6. Dezember, von 14 bis 19 Uhr, am Samstag, 7. Dezember, von 10 bis19 Uhr geöffnet. Am Samstag werden im unmittelbar benachbarten Forstbetriebshof von 10 bis 13 Uhr heimische Weihnachtsbäume verkauft solange der Vorrat reicht.

Veranstaltungsort ist das waldpädagogische Zentrum Haus des Waldes im Königsträßle 74. Aufgrund der begrenzten Parkplätze empfiehlt sich eine Anfahrt mit der Straßenbahn U7 bis Haltestelle Waldau. Von hier aus ist das Haus des Waldes fußläufig in etwa zehn Minuten erreichbar.

Veranstalter der Stuttgarter Waldweihnacht sind der Landesbetrieb ForstBW, das waldpädagogische Zentrum Haus des Waldes und die Abteilung Forsten und Servicebetriebe des städtischen Garten-, Friedhofs- und Forstamts.

Weitere Informationen und Veranstaltungsprogramm unter www.waldweihnacht-stuttgart.de.