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Tage der offenen Baustelle Stuttgarter Hauptbahnhof 16. April – 18. April

Zu Ostern öffnen wir für Euch vom 16. April – 18. April jeweils von 10 – 17 Uhr die Tore zu einer der größten und beeindruckendsten Baustellen Europas.

Ihr habt die einmalige Gelegenheit, Euch selbst ein Bild vom aktuellen Baufortschritt des neuen Stuttgarter Hauptbahnhofs zu machen und die einzigartigen Kelchstützen aus nächster Nähe zu betrachten.
Nutzt die Möglichkeit, einen Blick in die Zukunft zu werfen!

Der Besuch erfolgt unter Berücksichtigung der geltenden Corona-Regeln. Genauere Informationen hierzu folgen. Die Veranstaltung findet zudem vorbehaltlich der weiteren Entwicklung der Corona-Zahlen statt.

Ein Loch ist am Bonatzbau (Stuttgarter Haupt- bahnhof)

Posted by Klaus on 19th August 2021 in Fotos, Rund um die Eisen- und Straßenbahn, Zacke,Seilbahn,SSB

Ja was ist denn da passiert???? Altereserscheinung???? Oder S21?????

Bericht der Stuttgarter Feuerwehr>>>

Rätselraten um bröckelnde Fassade

Teile von Fassade abgebrochen – Polizei sperrt Bonatzbau

Fassadenschaden am Bonatz-Bau in Stuttgart Am Bahnhof geht die Fehlersuche noch weiter

…daß diese Furcht zu irren … mit noch mehr Fotos

Hauptbahnhof Stuttgart Ursache des Fassadenabsturzes ist nun bekannt Kann man glauben oder auch nicht.

Siehe auch>>>>>>

Fotos, Michael Köster

SSB Buslinien 40 , 42 , 44 Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz): Umleitung wegen einer Verkehrs- behinderung

Info SSB 29.06.2021

Wegen einer Verkehrsbehinderung werden die Buslinien 40, 42, 44 im Bereich Haltestelle Hauptbahnhof (Arnulf-Klett-Platz) umgeleitet.

Bitte überprüfen Sie aufgrund der aktuellen Störungssituation Ihre geplanten Fahrten in der elektronischen Fahrplanauskunft (EFA).

Die SSB-Buslinien 40, 42 und 44 müssen infolge von unwetterbedingten Straßensperrungen im Bereich des Hauptbahnhofs großräumig umgeleitet werden.
Es kommt zu Fahrplanabweichungen und Fahrtausfällen.
Bitte beachten Sie die Echtzeitangaben in der Fahrplanauskunft.

Voraussichtlich bis 30.06.2021 02:00 Uhr.

Details Störungen
s-bahn.svgS1, S2, S3, S4, S5, S6, S60 r-bahn.svgRB11, RB64

Güterbahnhof Obertürkheim: Einladung zur Online-Beteiligung

Posted by Klaus on 16th Juni 2021 in Stuttgart Obertürkheim und Uhlbach

Presse LHS

Vom Güterbahnhof zum urbanen Stadtquartier: In Obertürkheim planen Aurelis Real Estate und die Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft (SWSG) die Entwicklung der derzeitigen Brachfläche. Bürgerinnen und Bürger aus Obertürkheim können ihre Ideen jetzt online einbringen und Einfluss auf die Neugestaltung nehmen.

Auf dem ehemaligen Güterbahnhof-Areal im Stadtteil Obertürkheim planen Aurelis Real Estate und die Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft mbH (SWSG) die Entwicklung der derzeitigen Brachfläche zu einem urbanen Stadtviertel. Bevor Stadtplanerinnen und Stadtplaner, Architektinnen und Architekten mit ihrer Arbeit beginnen, sind zunächst die Bürgerinnen und Bürger aus Obertürkheim gefragt. Sie kennen den Standort und deshalb rufen die Stadt Stuttgart, die SWSG und Aurelis nun zur Beteiligung auf dem städtischen Portal auf. Bis Montag, 28. Juni, können Sie Ihre Ideen online einbringen.

Die Fläche entlang der Bahngleise, die in zweiter Reihe zur Augsburger Straße liegt, wurde früher unter anderem als Abstell- und Reparaturfläche eines Unternehmens genutzt. Inzwischen ist sie geräumt und liegt brach. Nun ergibt sich die große Chance für eine zukunftsfähige Neugestaltung. In direkter Nachbarschaft zum S-Bahnhof und zum Zentrum von Obertürkheim eignet sich der Standort für eine gemischte Nutzung. Die Firma Aurelis strebt daher gemeinsam mit der Stadt Stuttgart und dem städtischen Wohnbauunternehmen SWSG die Entwicklung eines urbanen Stadtviertels an. Dort sollen Wohnungen, Läden, Büros, Gewerbe und eine Grün- bzw. Artenschutzfläche entstehen.

Archivfoto

Güterbahnhof Obertürkheim – Modernes Stadtviertel geplant

Posted by Klaus on 10th Juni 2021 in Stuttgart Obertürkheim und Uhlbach

Presse LHS

Bürger können Ideen einbringen – Quartier wird gemeinsam von Aurelis und SWSG entwickelt

Aurelis Real Estate hat als Eigentümerin einen Teil seiner Fläche am Bahnhof Obertürkheim an die Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft (SWSG). Auf der Gesamtfläche soll ein urbanes Stadtquartier entstehen, Obertürkheimerinnen und Obertürkheimer können hierzu Ideen einbringen.

Von der 26.000 Quadratmeter großen Gesamtfläche direkt am Obertürkheimer Bahnhof, verkauft die Aurelis einen 9.300 Quadratmeter umfassenden Teilbereich an die SWSG. Die beiden Unternehmen wollen die derzeitige Brachfläche gemeinsam zu einem urbanen Stadtviertel entwickeln. Wohnen und Gewerbe Der nördliche Teilbereich in direkter Bahnhofsnähe soll ein gemischtes Quartier mit dem Schwerpunkt Wohnen und mit Wohnformen für unterschiedliche Lebensmodelle werden.

Kleine Ladeneinheiten oder Dienstleistungsangebote, Büroräume sowie eine Kindertagesstätte sollen zur Belebung dieses neuen Quartiersteils beitragen und die heute bereits bestehende Nachbarschaft im Umfeld ergänzen. Diese Fläche, angrenzend an die Zentrale der SWSG, wurde jetzt von der städtischen Tochtergesellschaft erworben.

Grünfläche und Platz für gewerbliche Nutzungen

Im südlichen Teilbereich, der im Eigentum von Aurelis verbleibt, soll zudem ein breites Spektrum an unterschiedlichen gewerblichen Nutzungen Platz finden: Flexible Büro- und Hallen?Kombinationen für Handwerk, Forschung und Entwicklung, Verwaltung, Produktionsbetriebe und Lagerflächen, aber auch Labore, Showrooms oder Räume für Coworking, Meeting- und Konferenzbereiche sind dort möglich. Die zukünftige Baustruktur soll flexibel gestaltet werden, um vielfältige Unternehmen an den Standort zu ziehen. Ebenso soll ein Parkhaus entstehen, das den zukünftigen Stellplatzbedarf aufnimmt und auch den bereits vorhandenen Parkplatzdruck vor Ort entspannt. Eine zusammenhängende Grünfläche ganz im Süden rundet das Konzept ab und dient insbesondere als Artenschutzfläche für die im Gebiet lebenden Eidechsen.

Städtebaulicher Wettbewerb

Die Entwicklung der unterschiedlichen Teilbereiche soll auf der Grundlage eines gemeinsamen städtebaulichen Wettbewerbs realisiert werden, den die Partner noch für das laufende Jahr anstreben. Mit dem Bebauungsplanverfahren, das 2023 abgeschlossen sein soll, werden die Weichen für die Erschließungsarbeiten und letztlich für die Bebauung der derzeitigen Brachfläche gestellt.

Bürgerinnen und Bürger können Ideen einbringen

Bevor Stadtplanerinnen und Stadtplaner, Architektinnen und Architekten aber mit ihrer Arbeit beginnen, sind die Bürgerinnen und Bürger aus Obertürkheim gefragt. Sie kennen den Standort und deshalb möchte die Stadt Stuttgart, die SWSG und der Flächeneigentümer Aurelis mit den Menschen ins Gespräch kommen. So haben Interessierte die Gelegenheit, sich über das städtische Beteiligungsportal vom 31. Mai bis zum 28. Juni konstruktiv in die Planung einzubringen. Sie können Fragen zum Projekt stellen oder Ideen zu verschiedenen Bereichen vorschlagen.

Die Ideen und Anregungen aus der Bürgerbeteiligung fließen im Anschluss in die Ausschreibung des städtebaulichen Wettbewerbs ein und dienen damit als Arbeitshinweise für die teilnehmenden Büros. Die von den Bürgern genannten Aspekte sollen die teilnehmenden Planungs? und Architekturbüros in ihren Konzepten berücksichtigen und weiterentwickeln.

Die Entwicklung des Aurelis-Areals auf dem städtischen Beteiligungsportal

Foto, Archiv

„Steig ein, wenn du Bahnhof verstehst“

Pressemeldung 20.05.2021

Verkehrsminister Winfried Hermann hat eine neue Kampagne vorgestellt, die für den Berufseinstieg in die Eisenbahn- branche wirbt. Berufe im Bahnsektor sind zukunftssicher, leisten einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft und bieten neue Perspektiven für Quereinsteiger.

Logo, © bwegt

Jetzt als Lokführerin oder Lokführer bewerben und beruflich Strecke machen“ – Unter diesem Motto treibt Verkehrsminister Winfried Hermann die Personalsuche in der Eisenbahnbranche weiter voran. Im Rahmen einer zweiten Kampagne wird mit aufmerksamkeitsstarken Motiven auf den Personalmangel beziehungsweise den möglichen Quereisteig auf die Schienenberufe aufmerksam gemacht.

„Wir suchen weiter! Die Corona-Pandemie darf nicht den Blick darauf verstellen, dass es umfassende Maßnahmen gegen den Klimawandel braucht. Mein Ziel ist der weitere Ausbau des Schienenpersonennahverkehrs. Dafür brauchen wir weiterhin engagiertes Personal. Wenn Sie Bahnhof verstehen, bewerben Sie sich bei einem der in Baden-Württemberg fahrenden Eisenbahnunternehmen. Für Quereinsteiger bietet etwa der Beruf des Lokführers oder der Lokführerin neue Perspektiven. Berufe im Bahnsektor sind zukunftssicher, und leisten einen wichtigen Beitrag, um unsere Gesellschaft auch in Krisenzeiten am Laufen zu halten“, so Verkehrsminister Winfried Hermann am Donnerstag anlässlich des Starts der Kampagne.

Karriereportal informiert über Einstiegsmöglichkiten

Mit Slogans wie „Steig bei uns ein, wenn du Bahnhof verstehst“, „Bahnfrei für deinen Berufseinstieg“, „Türen auf zum Quereinsteigen“ und „Lenk deine Karriere in sichereren Bahnen“ wirbt das Verkehrsministerium um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Branche. Unter dem Karriere-Portal auf der Webseite der Mobilitätsmarke bwegt können sich Interessierte über die verschiedenen Berufe wie Lokführerin und Lokführer oder Kundenbetreuerin und Kundenbetreuer informieren. Zielgruppe sind Auszubildende und Quereinsteiger.

Parallel läuft eine gezielte Werbe-Kampagne in Online-Medien und in Social Media-Kanälen. Auch Clip-Formate werden eingesetzt, um vor allem die junge Zielgruppe zu erreichen. In einem zweiten Schritt soll bis Ende des Jahres auf der bwegt-Webseite eine zentrale Jobbörse entstehen, in der alle offenen Stellen der baden-württembergischen Eisenbahn- verkehrsunternehmen zu finden sind.

bwegt: Karriereportal

Diskussion um Ergänzungsbahnhof

Presse LHS

Der Stuttgarter Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper hat sich kritisch zu den in verschiedenen Medien veröffentlichten Plänen der Koalitionspartner Bündnis 90/Die Grünen und CDU geäußert, einen Ergänzungsbahnhof auf den im städtischen Eigentum befindlichen bisherigen Gleisflächen bauen zu wollen.

OB Nopper sagte am Montag, 3. Mai: „Wir sind verwundert über die Berichte, dass der Koalitionsvertrag zwischen Bündnis 90/Die Grünen und CDU die Realisierung eines Ergänzungsbahnhofs vorsieht – unter der Voraussetzung, dass Bedarf, Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit nachgewiesen werden können. Der Koalitionsvertrag scheint insoweit ein Vertrag zu Lasten Dritter zu sein, ein Vertrag zu Lasten der Landeshauptstadt Stuttgart.“ Nopper kritisierte, ein Ergänzungsbahnhof würde die Nutzbarkeit der städtischen Flächen insbesondere für Wohnungsbau und Kultureinrichtungen stark einschränken und die Realisierung der städtebaulichen Aufwertung erheblich verzögern.

„Land ist in der Verantwortung für seine Landeshauptstadt“

Nopper wörtlich: „Das Land scheint die Rechnung ohne den Wirt machen zu wollen. Dies ist umso erstaunlicher, da nach den bisher vorliegenden Untersuchungen die Leistungsfähigkeit des im Bau befindlichen Durchgangsbahnhofs auch über das Jahr 2030 gewährleistet ist. Sofern das Land Zweifel an dessen Leistungsfähigkeit haben sollte, müssten vor allem Alternativen zum Ergänzungsbahnhof geprüft werden, welche die Kapazitäten für den Regional? und Fernverkehr steigern.“ Der OB mahnte eine Gesamtverantwortung des Landes an: „Es gibt auch eine Verantwortung der Koalitionspartner für die Ermöglichung von dringendst benötigten Wohnungen für tausende von Menschen in Stuttgart. Und es gibt eine Pflicht des Landes zur Einhaltung der Finanzierungsvereinbarung zwischen DB, Land, Stadt, Region und Flughafen und damit zur Vertragstreue gerade auch zwischen Land und Stadt.“

Foto, Archiv

Der Mercedes-Stern vom Bahnhofsturm: ein Stuttgarter Wahrzeichen zieht vorübergehend um

Pressemeldung 12.03.2021

Wer sich in der Stuttgarter Innenstadt bewegt, hat neben weiteren bekannten Wahrzeichen auch den 56 Meter hohen Bahnhofsturm mit dem drehenden Mercedes-Benz-Stern vor Augen. Seit seiner Errichtung 1952 repräsentiert er dort die traditionsreiche Automobilmarke. Ende März 2021 zieht der Stern wegen der Modernisierung des Bonatzbaus vorübergehend um und gastiert am Mercedes-Benz Museum. 2025 kehrt der Stern zurück auf den sanierten Turm am neuen Stuttgarter Hauptbahnhof.

Die Deutsche Bahn geht bei der Modernisierung des Hauptbahnhofs den nächsten Schritt. Der Bonatzbau erhält in den nächsten Jahren ein stabilisierendes Tragwerk und zwei neue, lichtdurchflutete Ebenen. Das stadtbildprägende Äußere des denkmalgeschützten Bauwerks bleibt erhalten. Der Mercedes-Stern mit seinem Durchmesser von fünf Metern wird Ende März abgebaut und gastiert bis zum Abschluss der Bauzeit vor dem Mercedes-Benz Museum in Bad Cannstatt.

„Der Mercedes-Stern auf dem Bahnhofsturm gehört seit fast siebzig Jahren zu Stuttgart wie der Fernsehturm. Wir freuen uns, dass dieses Wahrzeichen auch nach der Modernisierung des Bonatzbaus erhalten bleibt“, sagt Nikolaus Hebding, Leiter des Bahnhofsmanagements.

„Unser weltbekanntes Markenlogo ist ein einzigartiges Symbol für unsere über 130-jährige Automobil-Tradition, mutigen Pioniergeist und zeitgemäße Mobilität. Der Mercedes-Stern auf dem Turm des Stuttgarter Hauptbahnhofs liegt uns besonders am Herzen, weil er die Marke am Standort unserer Konzernzentrale repräsentiert. Deshalb freuen wir uns, wenn er nach einer Umbauphase des Turms 2025 wieder auf die Stadt strahlen wird“, so Bettina Fetzer, Marketingchefin Mercedes-Benz AG.

Der neue Bonatzbau

Der Bonatzbau, das historische Empfangsgebäude des Stuttgarter Hauptbahnhofs, wird im Zuge des Bahnprojekts Stuttgart–Ulm in den nächsten Jahren vollständig modernisiert. Dazu gehört auch der Turm als eines der Wahrzeichen Stuttgarts. Der künftig rundum ebenerdige Eingang ins Gebäude ermöglicht den einfachen Zugang zu den Gleisen der neuen Bahnsteighalle.

Mercedes-Benz Museum Stuttgart

Die Dauerausstellung präsentiert mit 160 Fahrzeugen und mehr als 1.500 Exponaten Automobil- und Zeitgeschichte seit 1886. Mehr Informationen finden Sie auf der offiziellen Website des Museums: www.mercedes-benz.com/museum.

Fotos, Archiv

Fotos, Daimler

Frisches Design im Untertürkheimer Bahnhof

Posted by Klaus on 25th November 2020 in Stuttgart Untertürkheim. Luginsland, Rotenberg, Grabkapelle

Info

Bahn investiert in die Verschönerung ihrer Bahnhöfe

Der Aufgang zum Gleis 6 und die Wand bei der Bunten Treppe erhielten eine neue Wandbemalung mit Graffitischutzschicht

 

Foto: Klaus Enslin

Siehe auch >>>>>

Private Homepage zum Abstellbahnhof Untertürkheim

Info

Mchael Brunnquell aus Untertürkheim wohnt in de Augsburger Str. 281A und ist direkt betroffen vom zukünftig geplanten Abstellbahnhof.

Zu seiner Website:
Private Bürgerseite mit Informationen und Möglichkeiten zum Mitmachen beim PFA 1.6b (Stuttgart 21)

laermschutz21.wordpress.com

Siehe auch UZ vom 13.1.2020:

Protest gegen S21-Abstellbahnhof

Anwohner Michael Brunnquell fordert Schallschutzmaßnahmen – Anhörung ab Mittwoch

Viel Lärm gibt es bereits vor dem Bau des S21-Abstellbahnhofs in Untertürkheim. 370 Einwendungen haben Anwohner bei der Deutschen Bahn eingereicht. Sie fordern einen besseren Lärmschutz.

Zeitungsberichte der Cannstatter Zeitung:

-streit-um-eidechsen-auf-areal-des-abstellbahnhofs-

-protest-gegen-s21-abstellbahnhof-

-viel-laerm-um-21-abstellbahnhof-in-untertuerkheim-

Foto, Klaus