Hohe Temperaturen am Wochenende

Posted by Klaus on 9th August 2020 in Allgemein

Pressemeldung 8.08.2020

Angesichts der angekündigten großen Hitze an diesem Wochenende warnt Gesundheitsminister Manne Lucha vor möglichen gesundheitlichen Risiken. Hier finden Sie einige Tipps, um sich vor den negativen Auswirkungen der Hitze zu schützen.

Angesichts der vom Deutschen Wetterdienst (DWD) angekündigten großen Hitze an diesem Wochenende mit bis zu 38 Grad Celsius in Baden-Württemberg warnt Gesundheitsminister Manne Lucha vor möglichen gesundheitlichen Risiken.

Lucha warnt vor gesundheitlichen Risiken

„Temperaturen, die über einen längeren Zeitraum hinweg bei weit über 30 Grad liegen, können Kreislaufbeschwerden und körperliches Unwohlsein auslösen. Im schlimmsten Fall kann die extreme Hitze lebensbedrohlich sein“, warnte Lucha in Stuttgart. Typische hitzebedingte Beschwerden sind beispielsweise Schwindel, Kopfschmerzen, Erschöpfung, Übelkeit und Erbrechen, erhöhter Puls und ein trockener Mund.

Wie gut Personen die Hitze verkraften, hängt laut Angaben des Gesundheitsministeriums stark vom jeweiligen körperlichen Befinden ab. Für gesunde Erwachsene sind bei normaler Lebensführung und ausreichender Flüssigkeits- und Nahrungsaufnahme auch längere Hitzeperioden in der Regel nicht mit gesundheitlichen Gefahren verbunden. Ein erhöhtes Risiko besteht jedoch für Säuglinge und kleine Kinder, Menschen mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen sowie vor allem für ältere und pflegebedürftige Menschen.

Lucha: „Im Alter und bei Pflegebedürftigkeit lässt das Durstgefühl oft nach. Ältere Menschen trinken dann weniger. Dadurch wird die Möglichkeit der Wärmeabgabe über das Schwitzen vermindert.“ Lucha betonte, dass Kinder oder gesundheitlich geschwächte Personen niemals – auch nicht für kurze Zeit – in einem geparkten Fahrzeug zurückgelassen werden dürften. Er rief die Bevölkerung außerdem dazu auf, sorgfältig auf die Hitzewarnungen des Deutschen Wetterdienstes zu achten und den Alltag danach auszurichten.

Tipps, um sich vor den negativen Auswirkungen der Hitze zu schützen

  • Halten Sie sich während der Mittagshitze möglichst in Innenräumen oder im Schatten auf und versuchen Sie, körperliche Anstrengungen zu vermeiden. Tätigkeiten im Freien sollten auf die kühleren Morgen- und Abendstunden beschränkt werden.
  • Die Wohnung kann durch geschlossene Rollläden und Markisen kühl gehalten werden, eine kühle Dusche oder ein kühles Bad können zusätzliche Abkühlung verschaffen – ebenso wie kalte Packungen oder Wickel, feuchte Handtücher oder Schwämme sowie Fußbäder.
  • Sorgen Sie für eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung. Geeignet sind Wasser- und Mineralwasser, Saftschorle, Suppen oder auch wasserreiche Früchte. Vermeiden Sie Alkohol und Koffein. Nehmen Sie mehrere kleine, leichte Mahlzeiten zu sich.
  • Nutzen Sie die Abkühlung der Nacht und der frühen Morgenstunden, um Räume zu lüften. Dunkeln Sie Räume tagsüber ab und nutzen Sie dafür möglichst Außenjalousien oder Rollläden.
  • Tragen Sie leichte, nicht einengende Baumwollkleidung in hellen Farben.
  • Nutzen Sie ein Sonnenschutzmittel mit Lichtschutzfaktor mindestens 20 (für Kleinkinder mindestens 30) oder höher mit der Bezeichnung „UVA-/UVB-Schutz“ oder „Breitenspektrum“. Nach dem Baden sollte der Sonnenschutz erneuert werden.

Das Gesundheitsministerium wies in diesem Zusammenhang auch auf die Gefahren hin, die von ultravioletter Strahlung ausgehen. „UV-Licht kann unterschiedliche Auswirkungen auf den Organismus haben. Setzt man sich wiederholt ungeschützt oder zu lange der Sonne aus, sind die körpereigenen Reparaturmechanismen überfordert“, warnte Minister Lucha.

UVA-Strahlen erzeugen freie Radikale, die als Auslöser des gefürchteten schwarzen Hautkrebses gelten und die Kollagenstruktur mit der Folge vorzeitiger Hautalterung schädigen. UVB-Strahlen verursachen Sonnenbrand und können die Hautzellen zu Basalzell- und Plattenepithelkarzinomen (so genannter heller Hautkrebs) entarten lassen. Auch das Auge ist durch starken Einfall von UV-Licht einer hohen Belastung ausgesetzt: Hornhaut- und Bindehautentzündung sowie eine Schädigung der Netzhaut und der Linse können die Folge sein. Daher ist es ratsam, sich möglichst im Schatten aufzuhalten und Sonnenschutzmittel zu verwenden.

Foto Klaus

BACKSHOP Falke und DHL-Paketshop – Bussenstraße 60

Posted by Klaus on 8th August 2020 in In und um Gablenberg herum

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Frische Backware, belegte Brötchen, selbstgebackenen Kuchen, Kaffee zum gleich trinken oder zum mitnehmen. Kleines Sortiment an Lebensmitteln wie Eier, Milch, verpackte Wurst und Käse etc., Tageszeitungen und Getränke.

DHL-Paketshop
(Verkauf von nationalen Paketmarken bis 10kg, Marken für nationale Päckchen, Briefmarken – Annahme von frankierten Paketen, Päckchen und Retouren
Keine Annahme von Briefen! Info DP DHL Postfinder)

Wir machen Urlaub:

10.08. – 29.08.2020

Ab dem 31.08. sind wir wieder für Sie da

Öffnungszeiten:

Mo – Fr 06:00 – 14:00
Sa 06:00 – 12:00

Tel.: 0711 99 71 26 66

Fotos, Geli, Klaus

Friedenau – Geänderte Öffnungszeiten August 2020

Geänderte Öffnungszeiten August 2020

Liebe Gäste: Von Mo.17- bis So.30- August 2020 haben wir für Sie geöffnet:

Mo bis Sa vom 16:00 bis 24:00 Uhr
Sonntag von 10:00 bis 15:00 Uhr

Warme Küche Montag bis Samstag 17:00 bis 21:00 Uhr
Sonntag warme Küche von 11:00 bis 14:00

Für besondere Anlässe, sind auch andere Öffnungs- zeiten möglich
Um Reservierungen: Restaurant Friedenau Tel.: 0711-2626924 oder In dringenden Angelegenheiten: 0179 9783762

Weitere Infos unter Restaurant-Theater-Friedenau und facebook.com/events
Rotenbergstraße 127
70190 Stuttgart
Telefon: (07 11) 2 62 69 24
Telefax: (07 11) 2 80 48 85
Email: restaurant-theater-friedenau@t-online.de

Foto, Klaus

Für junge Entdecker und Kreative: das Sommerferienprogramm des Mercedes-Benz Museums

Posted by Klaus on 7th August 2020 in Stuttgart, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Presseinfo

·       Museumsrallyes auf den Spuren der Mobilität mit anschließendem Kreativangebot

·       Drei kostenlose Programme bis 13. September 2020 für unterschiedliche Altersgruppen

Stuttgart. „Gottlieb Daimlers großer Traum von der Mobilität. Zu Lande, zu Wasser und in der Luft.“ Unter dieser Überschrift bietet das Mercedes-Benz Museum jeweils freitags, samstags und sonntags ein Sommerferien-Special an. Zusammengestellt sind drei Programme für unterschiedliche Altersgruppen. Sie beinhalten eine auf eigene Faust durchgeführte Rallye durch die Dauerausstellung und ein daran anschließendes betreutes Kreativangebot im CAMPUS. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig, und auch der Startzeitpunkt kann individuell gewählt werden. Die jungen Besucher erhalten die Themenhefte für die Rallyes im CAMPUS vor Ort. Die Teilnahme an den Programmen setzt allerdings die Begleitung eines Erwachsenen voraus.

Aus diesen Angeboten kann gewählt werden:

  • „Kleine Schätze & Krimskrams“ (für Kinder von 6 bis 8 Jahren): Welche Schätze birgt ein Museum? Warum beginnt die Ausstellung mit einem Pferd? Wer unternahm im Jahr 1903 den ersten gesteuerten Motorflug in der Geschichte der Menschheit? Diesen und weiteren spannenden Fragen gehen die jungen Entdecker in einer Museumsrallye nach und basteln anschließend eine Schatzkiste für die Urlaubsfundstücke.
  • „Geheimnisse“ (für Kinder von 9 bis 11 Jahren): Was verbirgt sich hinter den Geheimnissen der Mobilität? Ist die sogenannte Standuhr von Gottlieb Daimler tatsächlich eine Uhr? Diese und andere Rätsel lüftet die Tour durch das Mercedes-Benz Museum. Anschließend wird ein Urlaubstagebuch für Gedanken und Erlebnisse oder eine Schatzkiste gestaltet.
  • „Technik mal so, mal so“ (für Kinder ab 10 Jahren): Wer hat eigentlich das erste Automobil erfunden? Was ist Mobilität? Welche Antriebsarten gibt es? Diesen Fragen widmet sich dieser Museumsrundgang. Danach können die Teilnehmer einen eigenen Verbrennungs- oder einen Elektromotor als Modell bauen.

Das Sommerferienprogramm findet zusätzlich zu den vorhandenen Angeboten des Mercedes-Benz Museums für die jüngsten Besucher ab 3 Jahren statt. Auch dort stehen kreative Aktivitäten im CAMPUS auf Ebene 0 sowie Angebote zum Erkunden der Dauerausstellung im Mittelpunkt.

Für alle Programme gilt: Die Teilnahme ist nur in Begleitung eines Erwachsenen möglich. Sämtliche Aktivitäten sind unter Berücksichtigung der behördlich vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen konzipiert. Zu den Hygienemaßnahmen im Museum gehört auch, dass Kinder ab 6 Jahren beim Besuch eine Mund-Nasen-Maske tragen müssen – so wie alle Erwachsenen.

Weitere Infos Mercedes-Benz Museum

Foto, Blogarchiv

Jahresstatistik der Feuerwehren 2019

Posted by Klaus on 7th August 2020 in Allgemein, Fotos

Pressebericht

Die Einsatzzahlen der Feuerwehren in Baden-Württemberg waren auch 2019 herausfordernd hoch. Die Zahl der Feuerwehrangehörigen ist weiter gestiegen.

„2019 war für die Feuerwehrangehörigen kein ‚normales‘ Jahr. Mit insgesamt 118.137 Einsätzen war es immer noch die zweithöchste Einsatzzahl der vergangenen zwanzig Jahre – auch wenn unsere Feuerwehren im Vergleich zum Vorjahr 5,4 Prozent weniger Einsätze hatten. Die Einsatzzahlen zeigen, dass unsere Wehren im Land auch ohne extreme Naturereignisse in vielfältigsten Einsatzlagen stark gefordert sind“, sagte der stellvertretende Ministerpräsident und InnenministerThomas Strobl anlässlich der Vorstellung der Feuerwehrjahresstatistik 2019.

Einsatzzahlen

Von den insgesamt 118.137 Einsätzen im Jahr 2019 entfielen:

  • 50.386 (42,7 Prozent) auf technische Hilfeleistungen,
  • 24.002 (20,3 Prozent) auf Fehlalarme,
  • 18.680 (15,8 Prozent) auf Brandeinsätze,
  • 14.623 (12,4 Prozent) auf sonstige Einsätze, zum Beispiel Tierrettungen, und
  • 10.446 (8,8 Prozent) auf rettungsdienstliche Notfalleinsätze und Krankentransporte.

Während die Einsatzarten der technischen Hilfeleistung, etwa das Retten von Tieren, das Bergen von Unfallfahrzeugen oder das Beseitigen von Ölspuren (- 10,1 Prozent), sonstige Einsätze (- 6,6 Prozent) und Brandeinsätze (- 5,4 Prozent) teils deutlich abnahmen, legten Fehlalarme leicht (+ 0,6 Prozent) und Notfalleinsätze (+ 9,2 Prozent) deutlich zu.

Nach den Einsätzen der technischen Hilfeleistung stehen die Fehlalarme statistisch an zweiter Stelle. Die häufigste Ursache für Fehlalarme sind Brandmeldeanlagen. Dabei kann für das Auslösen der Brandmeldeanlage ein technischer Defekt oder nicht brandbedingte Rauchentwicklung (beispielsweise eine Täuschung der Brandmelder durch Staubbildung) verantwortlich sein. Hingegen rangiert die klassische Einsatzaufgabe der Feuerwehren, die Brandbekämpfung, seit mehreren Jahren nur noch an dritter Stelle, während insbesondere die Bedeutung von Notfalleinsätzen einen kontinuierlichen Anstieg verzeichnet. Ähnliche Entwicklungen zeigen sich auch bei den 164 Werkfeuerwehren in Baden-Württemberg, die ebenfalls einen deutlichen Anstieg bei den Notfalleinsätzen (+11,4 Prozent) im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen.

Im Jahr 2019 retteten die Feuerwehren in Baden-Württemberg 12.857 Menschen. Gleichzeitig mussten 1.595 Menschen tot geborgen werden. Auch zwei Angehörige der Feuerwehr kamen in Ausübung Ihres Dienstes in Übung und Einsatz 2019 ums Leben. Weitere 162 Feuerwehrangehörige der beruflichen Wehren und 1.516 Freiwillige erlitten während Ihres Dienstes zum Schutz anderer Verletzungen. „Es macht uns alle ganz besonders betroffen, wenn Menschen, die Leben retten wollen, sich dabei verletzen oder gar ihr eigenes Leben verlieren. Daher ist es mir wichtig, auch die Unfallfürsorge und psychosoziale Unterstützung auf eine gute Basis zu stellen und gleichzeitig die Ausbildung, Ausrüstung und Unterstützung für unsere Feuerwehren vor Ort konsequent weiterzuentwickeln, damit diese auch in Zukunft ganzheitlich am Bedarf ausgerichtet ist. Die Botschaft ist klar: Gemeinsam packen wir‘s an!“, so Minister Thomas Strobl.

Zahl der Feuerwehrangehörigen

„Knapp 98 Prozent unserer Feuerwehrfrauen und -männer sind Ehrenamtliche. Das dürfen wir niemals vergessen, denn das zeigt auch die herausragende Stellung und die tiefe Verwurzelung unserer Wehren in der Gesellschaft, überall im Land. Gleichzeitig lässt sich die hohe Belastung nur bewältigen, wenn die Ausbildung und technische Ausstattung auch weiterhin auf der Höhe der Zeit sind. Das hat Priorität für uns, wir wollen damit Hilfe zur Selbsthilfe – und zwar aktiv vor Ort – gestalten“, so Innenminister Thomas Strobl.

Die Zahl der Feuerwehrangehörigen ist seit 2013 gestiegen. Von den inzwischen 112.286 Angehörigen (+ 0,72 Prozent) der Gemeinde- und 6.385 Werksfeuerwehren (+ 2,8 Prozent) stieg 2019 vor allem der weibliche Anteil der Jugendfeuerwehren (+ 4,7 Prozent) auf nunmehr 19,3 Prozent. Dass der Nachwuchsarbeit eine besondere Bedeutung zukommt, zeigt auch die gestiegene Zahl der Jugendfeuerwehren von 796 im Jahr 1997 auf 1.026 im vergangenen Jahr. Stand jetzt ist die Zahl der 33.417 Jugendlichen in den Feuerwehren auf bereits mehr als 29,7 Prozent der Aktiven angewachsen. Der befürchtete Mitgliederrückgang bei den kommunalen Feuerwehren, der insbesondere Ende der Neunziger Jahre prognostiziert wurde, hat sich nicht bestätigt und scheint einem nachhaltigen Wachstum zu weichen.

„So geht nachhaltige Personalplanung – die Entwicklung stimmt mich sehr zuversichtlich! Früh übt sich, wer Meister werden will: Das gilt auch für den Feuerwehrnachwuchs. Mein Dank gilt an dieser Stelle vor allem auch den Betreuerinnen und Betreuern in den Jugendfeuerwehren. Durch Ihren Einsatz bei Werbung, Ausbildung und Betreuung legen sie den Grundstein, damit auch in Zukunft für den Feuerwehrnachwuchs in Baden-Württemberg gilt: Vor Ort, für den Ort – im ganzen Land zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger“, sagte Minister Thomas Strobl.

Wehren auch für Frauen attraktiv

Der Dienst in den örtlichen Wehren wird zunehmend auch für Frauen attraktiv. Die Zahl der Feuerwehrfrauen im aktiven Dienst ist von 2018 (6.489) bis 2019 (7.012) um 8,1 Prozent gestiegen. Demografisch zeigt sich auch in den Altersabteilungen eine Verstetigung auf hohem Niveau. So konnten 31.456 Angehörigen der Altersabteilungen im Jahr 2019 ihre Erfahrung in den Bereichen Versorgung, Logistik, Betreuung, Kommunikation und Wertevermittlung einbringen.

„Die Feuerwehr ist ein Abbild unserer Lebenswirklichkeit, unserer Gesellschaft und für jede Altersgruppe interessant – egal welchen Alters, welcher Vorbildung oder welcher Interessen. Dieser grandiose Einsatz unserer Frauen und Männer in Uniform macht mich stolz und ist nicht selbstverständlich, dafür danke ich ihnen von Herzen, jeden Tag aufs Neue“, so Minister Thomas Strobl.

 Feuerwehrstatistik 2019 (PDF)

Fotos, Blogarchiv

Gaisburg – Nach Einbruch geflüchtet – Zeugen gesucht

Posted by Klaus on 7th August 2020 in In und um Gablenberg herum

Polizeibericht 7.08.2020

Ein unbekannter Täter ist in der Nacht auf Freitag (07.08.2020) in die Lagerhalle einer Firma an der Ulmer Straße eingebrochen und dabei offenbar von Polizeibeamten überrascht worden. Der Einbrecher gelangte gegen 00.35 Uhr auf das Gelände der Firma, wo er auf nicht bekannte Weise eine Lagerhalle und ein Getränkelager aufbrach. Offenbar bemerkte er die alarmierten Polizeibeamten und flüchtete zu Fuß über benachbarte Hinterhöfe und Bahngleise, mutmaßlich in Richtung Stuttgart-Wangen. Trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen, auch mithilfe eines Polizeihubschraubers, entkam der Mann. Der Täter wird beschrieben als dunkelhäutig und korpulent. Er trug ein schwarzes T-Shirt, eine helle Hose und möglicherweise eine schwarze Mund-Nasen-Bedeckung.

Zeugen werden gebeten, sich mit den Beamtinnen und Beamten des Polizeireviers 5 Ostendstraße unter der Rufnummer +4971189903500 in Verbindung zu setzen.

Foto, Blogarchiv

Gaisburg – Auffahrunfall mit drei Beteiligten

Posted by Klaus on 7th August 2020 in Fotos, In und um Gablenberg herum

Polizeibericht 7.08.2020

Eine 35 Jahre alte Frau hat am Freitag (07.08.2020) in der Talstraße offenbar einen Auffahrunfall mit zwei weiteren Beteiligten verursacht. Die Frau fuhr gegen 07.45 Uhr mit ihrem Peugeot die Talstraße abwärts in Richtung Bad Cannstatt. Kurz nach der Kreuzung zur Landhausstraße übersah sie offenbar den Verkehrsrückstau der nachfolgenden Ampel und fuhr auf den vor ihr stehenden Kleintransporter eines 53-Jährigen auf. Die Wucht des Aufpralls schob diesen auf den vor ihm stehenden Fiat einer 37-jährigen Frau. Durch den Unfall entstand Totalschaden am Peugeot, dieser und der Kleintransporter mussten abgeschleppt werden. Insgesamt betrug der Sachschaden etwa 20.000 Euro, die 35-Jährige und der 53-Jährige verletzten sich durch den Unfall leicht. Es kam zu geringen Verkehrsbehinderungen.

Fotos, Andys Pictures and Press/Event- & Pressefotografie

Grüne Citytour in den Startlöchern – Ab Samstag fährt die Citytour wieder bis zum Fernsehturm

Posted by Klaus on 7th August 2020 in Stuttgart, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Pressemeldung 7.08.2020

Zum Start der Sommerferien in Baden-Württemberg dreht die Stuttgart Citytour auf der Grünen Route wieder ihre Runden und startet in ihre diesjährige Saison. Ab Samstag, 8. August, können die Gäste durch den Stuttgarter Süden und Westen fahren.

Tagestrips und Kurzreisen sind in diesem Sommer sehr beliebt. Bereits seit Ende Mai verkehrt die Stuttgart Citytour auf der Blauen Route und die Nachfrage wächst stetig. Jetzt stockt die Stuttgart-Marketing GmbH das Angebot auf: Vom kommenden Samstag an fährt auch die zweite Route der Stuttgart Citytour wieder. Die rund 60-minütige Grüne Tour führt vom i-Punkt bis hinauf zum Fernsehturm und wieder zurück in die Innenstadt. Damit bietet die Stadtrundfahrt allen Touristen und Tagesausfüglern die ideale Möglichkeit, den Stuttgarter Süden und Westen im bewährten Hop on Hop off-Prinzip zu entdecken. Acht Haltestellen – Tourist Information „i-Punkt“, Schlossplatz, Fernsehturm, Degerloch / Zacke, Standseilbahn, Marienplatz, Karlshöhe und Linden-Museum – liegen auf der Strecke der Grünen Tour.

Die Grüne Route der Stuttgart Citytour fährt samstags und an Sonn- und Feiertagen um 11 Uhr, 12.20 Uhr, 14 Uhr, 15.20 Uhr und 16.40 Uhr.

Die Blaue Route verkehrt von Mittwoch bis Sonntag und an Feiertagen von 10 bis 16 Uhr im Stundentakt. Start- und Endpunkt für die beiden Routen der roten Cabrio-Doppeldecker-Busse ist an der Tourist Information i-Punkt in der Königstraße 1A (gegenüber dem Hauptbahnhof).

Neben der Blauen Route können die Besucher auch im Rahmen der zahlreichen Stadtführungen und Weintouren Stuttgart entdecken. Ob Stäffeles Tour, Stuttgart kurz & knackig, unterwegs mit Frau Schwätzele oder einer Weinprobe – erfahrene Guides führen die Teilnehmer durch die Stadt und zeigen deren unterschiedliche Blickwinkel.

Sowohl bei der Stuttgart Citytour als auch bei den Stadtführungen werden die geltenden Vorschriften und vorgeschriebenen Hygienevorschriften beachtet.

Weitere Informationen unter www.stuttgart-citytour.de und www.stuttgart-tourist.de.

Herzliche Grüße

Stuttgart-Marketing GmbH
Kommunikation / Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Communications / Head of Press Relations

Foto Basti

Bürgerinitiative wirbt für Hermann-Hesse-Bahn – Auf zur BAUStellentour

Pressemitteilung

Neu und alt rund um den Bahnhof Althengstett

An der Hermann-Hesse-Bahn als Teil der Nordschwarzwaldbahn Calw – Stuttgart wird nun durch den Landkreis Calw fleißig gebaut, erste Bauwerke sind fast schon saniert. Manche Fragen dazu erreichen auch die Bürgeraktion Unsere Schwarzwaldbahn (BAUS). Um zu zeigen, was die Anforderungen an eine neue Bahnstrecke sind und wie sich das mit dem historischen Bestand verträgt, lädt daher die BAUS am Freitagnachmittag kommender Woche zur kleinen Baustellentour ein.
Treffpunkt ist am 14. August um 16 Uhr in Althengstett an der Ecke Eugen-Zeyher-Straße/Industriestraße vor der Fußgängerunterführung am Bahndamm. Etwa eine Stunde soll die kleine Führung um das Bahnhofsgelände dauern. Angesprochen werden die alten Bahnbrücken und Durchlässe und ihre Erneuerung, die Lage des neuen Haltepunktes und die Arbeiten am Forsttunnel. Parallel dazu wird aufgezeigt, wie der Bahnhof Althengstett einst aussah und wie man dort arbeitete. Neue Pläne und alte Bilder werden die Einblicke erläutern.
Es wird nur öffentlich zugängliches Gelände betreten, nicht die Baustellen selbst.

Die Teilnahme ist kostenlos. Mund-Nase-Schutz ist erbeten. Wer Lust hat, geht anschließend mit zur Einkehr zum Hengstetter Hof. Anmeldungen sind erbeten an upf651@gmx.de oder Telefon 0 71 52 / 35 15 30 ab 19 Uhr.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Freundlich grüßt Sie

H.-J. Knupfer
für die Bürgeraktion Unsere Schwarzwaldbahn (B.A.U.S.)
Bahnverbindung CalwRenningen (- Stuttgart)

www.unsere-schwarzwaldbahn.de

Fotos, Archiv Stratkon

Siehe auch Hesse-Bahn und Schwarzwaldbahn

Untertürkheim: „Bewegt im Stadtbezirk“ 2 x mittwochs ab der BGS der AWO

Pressemeldung LHS 6.08.2020

Stadtteilspaziergänge starten wieder

Untertürkheim: Das Angebot „Bewegt im Stadtbezirk“ ist für Teilnehmer kostenlos.

Nachdem der Beginn des städtischen Programms „Bewegt im Stadtbezirk“ im Mai aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Maßnahmen des Gesundheitsschutzes zunächst verschoben werden musste, sind jetzt insgesamt neun Angebote in den Stadtbezirken wieder gestartet. Möglich wurde dies durch die seit 1. Juli geltende Corona-Landesverordnung, die auch wesentliche Lockerungen für den Sport vorsieht.

 

In Untertürkheim findet der einstündiger Stadtteilspaziergang  statt.

Treffpunkt ist mittwochs 11 bis 12 Uhr beim AWO Begegnungs- und Servicezentrum  Widderstein in der Widdersteinstraße 22.
Angeboten wird dieser ganzjährig, immer zweimal im Monat.

„Bewegt im Stadtbezirk“ ist ein Kooperationsprojekt von Amt für Sport und Bewegung, Sportkreis Stuttgart, Stuttgarter Sportvereinen, mehreren Stuttgarter Apotheken und Begegnungsstätten sowie weiterer Institutionen. Die aktuellen Angebote sind unter  www.stuttgart.de/bewegt-aktiv zu finden. Weitere Informationen sind beim Amt für Sport und Bewegung, Christian Jeuter, Telefon 216-59811, oder Julia Gugenhan, Telefon 216-59812 erhältlich.

Foto, Klaus