Wegen Demonstration: Am Donnerstagnach- mittag Verkehrsbehinderungen in der Innenstadt und Stuttgart-Süd

Info der Stadt Stuttgart

Stau mit den Öffentlichen umfahren ;)Für Donnerstag, 30. März, ist eine Versammlung angemeldet, die den Straßenverkehr in der Innenstadt und in Stuttgart-Süd stark beeinträchtigen wird.

Die Kundgebung startet um 17 Uhr in der Schickstraße. Anschließend gehen die Teilnehmer auf die B27 Hohenheimer Straße (Fahrtrichtung stadtauswärts) und wechseln in Höhe der Etzelstraße auf die B27 Hohenheimer Straße in Fahrtrichtung stadteinwärts. Von dort laufen sie weiter auf den Charlottenplatz.

Die Abschlusskundgebung findet von 17.30 Uhr bis 19 Uhr auf der Verbindung zur B14 zwischen Charlottenplatz und Konrad-Adenauer-Straße statt. Ab 16.30 Uhr wird für die Aufbauarbeiten im Bereich Charlottenplatz bereits der Linksabbieger vom Planietunnel kommend in Richtung B14 gesperrt. Ab ca. 17.20 Uhr wird die Fahrtrichtung zur B14 in Richtung Bad Cannstatt komplett gesperrt.

Auf der Demonstrationsstrecke der B27 und dem Kundgebungsbereich des Charlottenplatzes wird es zwischen 17 Uhr und 19 Uhr zu verkehrspolizeilichen Sperrungen kommen. Verkehrsteilnehmer müssen im Bereich Innenstadt und S-Süd im Zeitraum 16.30 Uhr bis 20 Uhr mit erheblichen Verkehrsbehinderungen rechnen.

Von den Verkehrsbeeinträchtigungen werden auch die Buslinien 42, 43 und 44 direkt betroffen sein. Die Stadt bittet Verkehrsteilnehmer, den Bereich Charlottenplatz und B27 Hohenheimer Straße ab Donnerstagnachmittag weiträumig zu umfahren.

Foto, Sabine

Umstellung auf DVB-T2

Posted by Klaus on 28th März 2017 in Allgemein

Fernmeldeturm am Frauenkopf„Wer noch kein DVB-T-Empfangsgerät hat, sollte sich schnellst möglich darum kümmern, sonst bleibt der Bildschirm schwarz“, sagte Verbraucherminister Peter Hauk. In vielen Regionen Baden-Württembergs und Deutschlands beginnt die Umstellung von DVB-T auf DVB-T2. Gleichzeitig endet dort die DVB-T-Verbreitung. Zum Großteil sind in diesen Regionen dann rund 40 öffentlich-rechtliche und private Programme überwiegend in HD-Qualität zu empfangen. Die Umstellung wurde notwendig, weil die Bundesregierung beschlossen hat, die Zahl der Funkkanäle für die TV-Übertragung zu verringern und die freiwerdenden Frequenzen der Internetversorgung per Mobilfunk zur Verfügung zu stellen.

„Durch die Umstellung auf DVB-T2 ist es nun auch über Antenne möglich, Fernsehsender in Hochauflösung zu empfangen, teils sogar in höherer Qualität als derzeit bei Satelliten- und Kabelempfang üblich. Der Nachteil der Umstellung besteht in den anfallenden höheren Kosten für Verbraucherinnen und Verbraucher durch Nachrüsten des alten Fernsehers und dadurch, dass die Privatsender nach der Umstellung nur noch kostenpflichtig zu empfangen sind. Außerdem nutzen einige Geschäftemacher die Verwirrung vieler Verbraucherinnen und Verbraucher für unseriöse Angebote,“ so Hauk.

Betroffen von der Umstellung sind alle Verbraucherinnen und Verbraucher, die bisher über Antenne fernsehen und in einer der Regionen wohnen, in der DVB-T abgeschaltet wird. Zu diesen Regionen zählen zunächst einmal die Ballungsgebiete,  in den Großräumen Stuttgart, Mannheim, Heidelberg, Reutlingen und Baden-Baden. Bis Mitte 2019 soll die neue Technik dann auch in kleineren Städten und ländlichen Regionen eingeführt werden. Um genau herauszufinden, wann der eigene Wohnort vom Umschalttermin betroffen ist, empfiehlt Verbraucherschutzminister Hauk, die Internetseite dvb-t2hd.de/empfangscheck. Dort können Verbraucherinnen und Verbraucher Ihre Postleitzahl eingeben, auf ,Jetzt prüfen‘ klicken und dann auf ,Zur Karte‘. Betroffene Regionen sind grün markiert. „Nicht betroffen von der Umstellung sind alle Verbraucherinnen und Verbraucher, die über Internet, Satellit oder Kabel fernsehen. Sie sollten sich auch nicht von unseriösen Anbietern zum Kauf eines neuen Receivers überreden lassen. Für diese Anschlüsse ist kein neues Gerät erforderlich“, warnte Minister Hauk vor entsprechenden schwarzen Schafen unter den Anbietern.

Zur Umstellung auf DVB-T2 wird prinzipiell nur ein DVB-T2 Receiver benötigt. Der Receiver wird per HDMI-Kabel an den Flachbildfernseher angeschlossen oder per Scartkabel an das Röhrengerät. Besitzer von Röhrengeräten sollten unbedingt darauf achten, dass der Receiver über einen Scartanschluss verfügt. Röhrengeräte können außerdem die höhere Bildqualität des DVB-T2 nicht widergeben. Neue Flachbildschirme können DVB-T2 empfangen und benötigen keinen Receiver.

Mit der Umstellung auf DVB-T2 strahlen die privaten Sender künftig ihre Programme verschlüsselt als Pay-TV aus. Die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender bleiben weiterhin kostenlos.

Alternativ zum Antennenfernsehen gibt es noch das Kabel- und das Internetfernsehen sowie das Satellitenfernsehen. Das Satellitenfernsehen bietet die größte Auswahl an Fernsehprogrammen. Hier bleibt auch der Empfang von privaten Fernsehsendern kostenlos, allerdings nur in Standardqualität. Für alle Arten des Fernsehens fällt weiterhin der Rundfunkbeitrag an, denn dieser ist unabhängig vom Empfangsweg.

DVB-T2 HD

Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz: Verbraucherschutz

Facebook: Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz

Facebook: VerbraucherBW

Verbraucherportal Baden-Württemberg

Quelle, Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz

Foto, Blogarchiv

Programm der Heimattage Baden-Württemberg 2017 in Karlsruhe vorgestellt

Posted by Klaus on 28th März 2017 in Allgemein, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten
Heimattage Baden-Württemberg 2017 in Karlsruhe

Staatsrätin Gisela Erler hat das Programm der Heimattage Baden-Württemberg 2017 in Karlsruhe vorgestellt. Fester Bestandteil sind wieder der Baden-Württemberg-Tag und die Landesfesttage. Die diesjährigen Programmschwerpunkte lauten „Heimat im Wandel“, „Heimat im Netz“ und „Heimat des Fahrraderfinders“.

„Die Frage nach der eigenen Heimat ist die grundlegende Frage unseres alltäglichen Lebens. Aktueller denn je – nicht zuletzt angesichts zunehmender Globalisierung, der neuen Mobilität und vielen Migrationsbewegungen – bildet die Beschäftigung mit dem Begriff Heimat einen hervorragenden Rahmen für die diesjährigen Heimattage Baden-Württemberg in Karlsruhe“, so die Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung Gisela Erler im Rathaus der Stadt Karlsruhe bei der Programmvorstellung der Heimattage 2017. „Mit einem vielfältigen Programm aus Heimatgeschichte, Tradition, Gegenwart und Zukunftsthemen gestaltet der Gastgeber spannende Heimattage, die ideal zu unserem Land passen.“ Karlsruhe ist die bislang größte Ausrichterstadt der Heimattage.

Baden-Württemberg-Tag und Landesfesttage

Fester Bestandteil dabei sind wieder der Baden-Württemberg-Tag am 6. und 7. Mai und die Landesfesttage vom 8. bis zum 10. September. Der Baden-Württemberg-Tag ist die Leistungsschau des Landes Baden-Württemberg. Vor der einmaligen Kulisse des eindrucksvollen Karlsruher Schlosses erwartet die Besucherinnen und Besucher ein attraktives und vielseitiges Wochenende. Ein traditioneller Höhepunkt ist etwa der „Entdeckermarkt“, auf dem sich Industrie, Handel, Tourismus, Kirchen, Vereine und Verbände präsentieren. Vom 6. bis zum 28. Mai steht dann auch das Karlsruher RiesenFahrrad auf dem Schlossplatz, bestehend aus zwei Riesenrädern.

Die Landesfesttage Baden-Württemberg bilden dann den krönenden Abschluss der Heimattage. Bei diesen stehen traditionell Werte und Bräuche der Region und des Landes im Vordergrund. Auf dem Landesfestumzug am 10. September präsentieren sich zahlreiche Gruppen aus Karlsruhe sowie Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus ganz Baden-Württemberg mit Festwagen, Fußgruppen, Musik- und Trachtengruppen.

Beschäftigung mit eigener Heimat hat besondere Bedeutung in dieser Zeit

Die Heimattage seien auch eine sichtbare Botschaft nach außen. „Baden-Württemberg ist sowohl Heimat für all diejenigen, die hier geboren sind, als auch für die Menschen, die den Weg hierher gefunden haben“, so die Staatsrätin. Dennoch sei Heimat mehr als Wohnsitz, Lebensmittelpunkt oder Arbeitsplatz: „Heimat heißt dazuzugehören, akzeptiert zu sein und sich zuhause zu fühlen“, so Erler. „Mit den diesjährigen Programmschwerpunkten ‚Heimat im Wandel‘, ‚Heimat im Netz‘ und ‚Heimat des Fahrraderfinders‘ Karl Drais präsentieren fast 250 Veranstaltungen die Besonderheiten und Facetten der Stadt Karlsruhe in Kombination mit einem modernen Heimatbegriff.“

„Karlsruhe als Ausrichterstadt der Heimattage vereint Weltoffenheit und Innovation mit dem Bewusstsein für Herkunft. Zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern freut sich der Landesausschuss Heimatpflege auf neue Perspektiven, traditionsreiche Veranstaltungen und mitreißende Aktionen“, so die Regierungspräsidentin Karlsruhe und Vorsitzende des Landesausschusses Heimatpflege Nicolette Kressl.

„In einer jungen großen Stadt, in der unterschiedliche Kulturen und vielfältige Lebensentwürfe aufeinandertreffen, ist Heimat vielfältig, individuell und immer in Bewegung und trotzdem – oder vielleicht deshalb? – ist diese Stadt eine tolle Heimat für uns alle“, so der Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe Dr. Frank Mentrup. „Genau das wollen wir gemeinsam mit Menschen aus ganz Baden-Württemberg und darüber hinaus ausloten – und gemeinsam genießen. Gehen Sie mit uns in Karlsruhe auf die Suche nach dem, was Heimat heute ausmacht, und entdecken Sie auch Ihre Heimat in Karlsruhe!“

„Wir setzen bei den Heimattagen sowohl auf neue als auch bewährte Formate und Programme, wie etwa die Schlosslichtspiele, Tribut an Carl Benz, die Stadtgespräche oder auch die KA300-Volunteers. Wir nehmen also auch den Schwung aus dem 300. Karlsruher Stadtgeburtstag vor zwei Jahren mit“, erklärte Martin Wacker, Geschäftsführer der KEG-Karlsruhe Event GmbH, die mit der Umsetzung der Heimattage Baden-Württemberg 2017 betraut ist. „Bei den Heimattagen soll ja nicht das Rad neu erfunden werden. Vielmehr wollen wir unseren Besucherinnen und Besuchern zeigen, was Karlsruhe zu bieten hat. Hier können wir auf viele erfolgreiche Veranstaltungen bauen, die in diesem Jahr auch eine klare Heimattage-Ausrichtung haben werden.“

Programmschwerpunkte und Veranstaltungen

Das Thema „Heimat im Wandel“ zeigt den Besucherinnen und Besuchern, dass sich Karlsruhe heute zu einer dynamischen, multikulturellen Stadt entwickelt hat. Karlsruhe ist als TechnologieRegion zudem sehr stark aufgestellt in den IuK-Technologien, weshalb sich die Heimattage auch mit der Frage auseinander setzen wollen, wie sich die digitale Gesellschaft auf das Heimat-Empfinden der Menschen auswirkt.

Im Jubiläumsjahr „200 Jahre Fahrrad“ stehen natürlich auch der große Sohn der Stadt Karl Drais und seine Laufmaschine als Vorgängerin des Fahrrads im Mittelpunkt. Hier wird es unter dem Motto „Ganz schön Drais“ am 27. und 28 Mai ein FahrradFestival auf dem Alten Schlachthof geben. Vom 25. bis zum 28. Mai findet zudem vor dem Karlsruher Schloss das Welttreffen historischer Fahrräder statt. Und das Fahrrad-Film-Festival CineBIKE wird vom 2. bis zum 3. Juni im „Studio 3“ der Kinemathek Karlsruhe den filmischen Blick auf das Fahrrad lenken.

Vom 3. August bis zum 10. September erstrahlt das Karlsruher Schloss bei den Schlosslichtspielen erneut im Glanz herausragender Projection-Mappings. Diese Shows stellen eine einzigartige Verbindung zwischen digitalen Elementen und der Barockfassade des Karlsruher Schlosses her.

Musikacts, Comedians, Moderatorinnen und Moderatoren, Schauspielerinnen und Schauspieler und Köchinnen und Köche des SWR Fernsehens gibt es beim „SWR Fernsehen Familienfest“ am 3. September auf zwei Bühnen vor dem Karlsruher Schloss zu bestaunen. Musikalische Höhepunkte des Festes sind die Auftritte von Max Giesinger und Beatrice Egli. Außerdem treten Comedians wie Chako Habekost und Özcan Cosar auf und Fernseh-Moderatoren plaudern aus dem Nähkästchen. Daneben gibt es viele Aktionen zum Mitmachen – so können die Besucherinnen und Besucher etwa vor laufender Kamera Nachrichten sprechen oder sich wie die Profis als Sportreporter versuchen.

Das Badische Staatstheater präsentiert am 24. Juni die Ergebnisse seines Forschungsprojektes „Inschrift Heimat“. Hier entsteht aus fünf Stadtraum-Episoden zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern ein Volkstheater-Stück. Ebenfalls stark eingebunden sind die Menschen in Karlsruhe bei der Doppelausstellung „Karlsruher Heimaten“ im Stadtmuseum und Pfinzgaumuseum. Im Stadtmuseum werden zunächst die gängigen Heimatklischees hinterfragt und dann in den Kapiteln „Heimat suchen“, „Heimat finden“, „Heimat bauen“, „Heimat zerstören“ und „Heimat inszenieren und instrumentalisieren“ neue Aspekte der Stadtgeschichte thematisiert. Im Durlacher Pfinzgaumuseum stehen die 27 Karlsruher Stadtteile im Mittelpunkt. Hier wird untersucht, wie unterschiedliche Stadtteilidentitäten überhaupt entstehen.

„Wer an Kunst und Kultur denkt, denkt nicht gleich als erstes an Heimat oder Heimattage, denn gerade die Künste entführen uns oft in fremde Welten. Doch gerade dadurch befassen sich Kunst und Kultur immer wieder mit den Themen Beheimatung, mit Fremdheit und Vertrautheit. Die Vorbereitung der Heimattage hat die Kultureinrichtungen erneut herausgefordert, sich mit den vielen Heimaten im internationalen Karlsruhe, mit Heimat als kulturelles Erbe oder als kulturelles Konstrukt auseinander zu setzen – etwa in kulturhistorischen Ausstellungen, in Volkstheaterproduktionen, in Kunstausstellungen sowie in Filmprojekten“, so die Leiterin des Kulturamts der Stadt Karlsruhe Dr. Susanne Asche.

Heimattage Baden-Württemberg 2017 in Karlsruhe

Logo der Heimattage Baden-Württemberg 2017 in Karlsruhe (JPG)

Quelle, Staatsministerium

Machen wir den Deckel drauf! – B10 beim Leuze überdeckeln

Antrag der Stadträtinnen/Stadträte – Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN-Gemeinderatsfraktion

Mehr Wohnraum schaffen auf Bestandsflächen VIII

K-B10-14Ein Schlüsselelement für die „Stadt am Fluss“ ist die Überdeckelung der Bundesstraße beim Mineralbad Leuze. Dadurch kann ein Zugang zum Neckar aus dem Stadtbezirk Stuttgart Ost ermöglicht und der Rosensteinpark sowie der Park der Villa Berg mit dem Neckar verbunden werden.
Gerade im Zuge der Internationalen Bauausstellung (IBA) ist für ein solch wichtiges städtebauliches Projekt der ideale Zeitpunkt gekommen, um hier eine Verbindung der neuen Quartiere Rosenstein im Norden, Neckarpark in Bad Cannstatt sowie dem Stuttgarter Osten zu schaffen und die Trennwirkung der 10/B14 zu überwinden.
Nicht nur könnte so der Zugang zum Neckar und dem Berger Steg gewährleistet werden, auch bieten die dadurch freiwerdenden Flächen städtebauliche Möglichkeiten, zum Beispiel für den dringend benötigten Wohnungsbau. Dieses Potential würde sich durch eine Erweiterung bis zur Querung Ufer- und Talstraße, zur Daimlerbrücke oder auch bis zu den Otto-Hirsch-Brücken noch deutlich steigern lassen. Die Nutzung dieser Flächen kann im Gegenzug zu einem großen Teil zur Finanzierung beitragen.
Gerade auch im Zusammenhang mit den durch den Neubau des Kraftwerks Gaisburg freiwerdenden Flächen ein perfekter Ort für städtebauliche Visionen, wie sie für eine erfolgreiche IBA dringend benötigt werden.
Wir beantragen daher, dass die Verwaltung darlegt,
1. mit welchen Kosten für eine Überdeckelung der B10 im Bereich Leuze zu rechnen wäre;
K-B10-Daimlerbrücke2. mit welchen weiteren Kosten ein stufenweiser Ausbau bis Querung Ufer- und Talstraße, bis zur Daimlerbrücke bzw. bis zu den Otto-Hirsch-Brücken verbunden wäre;
3. welche Möglichkeiten der Refinanzierung sich durch die neu entstehenden Flächen ergeben; und
4. welche Potentiale in der Überdeckelung der jeweiligen Abschnitten liegt und wie eine Verbindung mit den freiwerdenden Flächen des Gaisburger Kraftwerks hergestellt werden könnte.

Unterzeichnet:
Petra Rühle, Andreas G. Winter

Fotos, Blogarchiv

So neu ist der Vorschlag nun auch wieder nicht 😉 2012: SPD Stuttgart-Ost – Gesamtkonzept Stadt am Fluss, 2013 Stadt am Fluss – Bad am Fluss – Leuze zum Neckar hin öffnen

Top Job 2017 in Calw-Stammheim

Posted by Klaus on 28th März 2017 in Allgemein, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Pressemitteilung – Stadt Calw

CW-Stammheim1Am Samstag, 1. April, öffnet die Bildungsmesse wieder in der Gemeindehalle Stammheim ihre Türen. Der Eintritt zum Informationstag für Jugendliche und deren Eltern ist frei.

Neben den verschiedensten Ausbildungsbetrieben ist auch die Kreishandwerkerschaft Calw mit einem großen Stand dabei, an dem sich die verschiedenen Innungen wie beispielsweise Zimmer-Innung, Fleischerei-Innung oder Friseur/Kosmetik-Innung vorstellen.

Die Suche nach dem Traumjob ist nicht immer einfach. Umso wichtiger ist es, sich frühzeitig Gedanken über die eigene berufliche Zukunft zu machen. Schülerinnen und Schülern können sich bei der Berufsberatung der Agentur für Arbeit coachen oder sich vom breitgefächerten Angebot der Firmen inspirieren lassen. Im persönlichen Gespräch mit Ausbildungsleitern und Auszubildenden erfährt man vor Ort, welche Anforderungen für den Ausbildungsberuf zu erfüllen sind und welche Schwerpunkte vom potenziellen Arbeitgeber gesetzt werden.

main.phpAuch wer sich für einen dualen Studiengang interessiert, ist bei der Bildungsmesse genau richtig. Denn lang ist die Liste der Studiengänge, die die zahlreichen Unternehmen und Institutionen in der Region anbieten. In vielen Firmen gibt es duale Studiengänge wie beispielsweise Medien-/Online-Marketing, Wirtschaftsinformatik, Pflege oder Energiewirtschaft.

Vor dem Start in die Arbeitswelt steht das Erstellen der Bewerbungsmappe. Damit die Chance für eine Einladung zum Bewerbungsgespräch steigt, bietet die Berufliche Bildung gGmbH (BBQ) einen Bewerbungsmappencheck an – einfach die bereits erstellten Unterlagen am 1. April mitbringen, die Experten prüfen die Bewerbungen auf inhaltlicher und formaler Ebene. Auf der Top Job-Messe wird aber noch mehr geboten: Bei einer Slotcar-Bahn können sich die Besucherinnen und Besucher beispielsweise mit den Auszubildenden der Informations- und Systemtechnik duellieren, die die Bahn hergestellt haben.

Die Messe findet von 10 bis 15 Uhr in der Gemeindehalle Stammheim (Jahnstraße) statt. Ausreichend Parkplätze sind vor dem Freibad vorhanden. Für Verpflegung ist gesorgt. Eine Übersicht über alle angebotenen Ausbildungsberufe und über die Studiengänge ist auf der städtischen Homepage unter www.calw.de/top-job abrufbar.

Weitere Infos und Plakat: calw.de/Top-Job
Foto, Blogarchiv

RT Betzingen – Saisoneröffnung und Ausstellung mit Naturfotografien

Museum-im-Dorf-BetzingenSaisoneröffnung und Ausstellung mit Naturfotografien
Am kommenden Sonntag, dem 2. April, wird das Museum „Im Dorf“ Betzingen aus dem Winterschlaf erweckt. Die ehrenamtlichen Museumsbetreuer des Schwäbischen Albvereins haben Besen und Lappen geschwungen und die Betzinger Außenstelle des Heimatmuseums wieder hergerichtet, so dass von 11.00 bis 18.00 Uhr die Türen weit geöffnet werden können.

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Foto, Blogarchiv

Abschlussveranstaltung „Zukunft Untertürkheim“ 07. April um 18:30 Uhr

Stadt-S-_programm-AbschlussUntertürkheim v oben

 

 

 

 

 

 

 

 

Der letzte Schritt des Bürgerdialogs zum Rahmenplan Untertürkheim ist der offizielle Abschluss, an dem wir Ihnen die Ergebnisse des Prozesses vorstellen möchten. Auch Oberbürgermeister Fritz Kuhn und Bürgermeister Peter Pätzold werden Sie bei der Veranstaltung begrüßen und sich Ihre Anregungen und Ideen für die Zukunft Untertürkheim anhören. Wir laden Sie deshalb herzlich ein zur

Abschlussveranstaltung am 7. April 2017 wieden im Kath. Gemeindezentrum St. Johannes die Ergebnisse des Beteiligungsprozesses präsentiert. Auf einem „Marktplatz der Ideen“ können Einwohnerinnen und Einwohner konkrete Ideen und Projekte zur Weiterentwicklung des Stadtteils vorstellen. (stuttgart-meine-stadt.de/untertuerkheim)

Den Hinweis hat uns Klaus Enslin von wirtemberg.de zugeschickt, herzlichen Dank
Programm Stadt Stuttgart
Foto, Blogarchiv

Na da tut sich doch was am Spielplatz Bardiliweg

Posted by Klaus on 27th März 2017 in Fotos, In und um Gablenberg herum

Siehe auch Die Spielplätze Bardiliweg und Grüneisenanlage werden neu gestaltet

Fotos, Klaus

Exkursionen zur Ausstellung durch Ostheim und Berg: Sa, 1. April 2017

Parkähnliche AnlageExkursionen zur Ausstellung durch Ostheim und Berg: Sa, 1. April und So, 30. April, jeweils 15 Uhr Teilnahme an der Führung und der Exkursion frei, Spenden erwünscht.

Bekanntlich sieht man nur, was man kennt. Deshalb bietet MUSE-O zur derzeit laufenden Ausstellung „Prunk und Plüsch – Historismus…“ Führungen und Exkursionen an. Leiter ist jeweils der Macher der Ausstellung, Jörg Kleinbeck. Weiterlesen ?

Siehe auch Ehemaliges Berger Krankenhaus – Heute Kulturpark Berg

Foto, Blogarchiv

April-Stammtisch der CDU Stuttgart-Ost mit Siegfried Lorek (MdL) 05.04.2017

Alte Schule Heimat des Muse-o

Alte Schule Heimat des Muse-o

Im Landtag ist er seit März 2016 unter anderem Sprecher im Ausschuss für Inneres, Digitalisierung und Migration. Er schaut auf mehr als 22 Jahre Arbeit bei der Polizei zurück, beginnend mit der Ausbildung nach der mittleren Reife und der Arbeit als Streifenpolizist über mehrere Stationen und Weiterbildungsetappen bis zum Höheren Dienst mit Dozententätigkeit in der Polizeihochschule und Berufung ans Innenministerium.

Nun spricht Siegfried Lorek (MdL) beim Stammtisch der CDU Stuttgart-Ost am 05.04.2017 um 19:00 Uhr im Cafe Muse-O in der Gablenberger Hauptstraße 130 zum Thema Polizei – Innere Sicherheit in Baden-Württemberg.

Eingeladen sind wie immer alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, eine Parteimitgliedschaft ist nicht Voraussetzung zur Teilnahme – keine Anmeldung erforderlich

Vielen Dank und
Mit freundlichen Grüßen

Marion Kauck
Pressesprecherin CDU Stuttgart-Ost

Foto, Blogarchiv