Leuze-Außensauna und Freibad Möhringen bleiben geschlossen

Posted by Klaus on 18th März 2023 in In und um Gablenberg herum, Stuttgart

Presse LHS

Im Zuge der jährlichen Vorbereitungen auf die Freibad-Saison sind irreparable Schäden am mittlerweile über 30 Jahre alten Beckenkopf des 50-Meter-Mehrzweckbeckens im Freibad Möhringen festgestellt worden. Außerdem wurden Schäden an der Außensauna im Leuze festgestellt.

Schäden an der Außensauna im Leuze

Des Weiteren müssen alle Sauna-Begeisterte im Leuze bis voraussichtlich Anfang 2024 auf ihre Außensauna verzichten. Nach gründlicher Untersuchung der Kelo-Sauna durch Statiker sowie eine auf derartige Holzbauten spezialisierte Firma wurden an statisch relevanten Bauteilen erhebliche Schäden festgestellt, sodass die Sauna bis auf die Bodenplattenkonstruktion demontiert werden muss. Die Stuttgarter Bäder planen an gleicher Stelle eine neue Außensauna. Nach der Vergabe an ein Architekturbüro ist mit einer Planungs-, Genehmigungs- und Bauzeit von etwa einem Jahr zu rechnen.

Archivfoto

Wasser ist eine lebenswichtige und kostbare Ressource

Posted by Klaus on 18th März 2023 in Seen, Flüsse u. Brunnen in der Region Stuttgart, Stuttgart

Presse LHS

1993 hat die Unesco den Weltwassertag eingeführt, um auf die für alle Lebewesen lebensnotwendige Ressource „Wasser“ aufmerksam zu machen. Auch heute noch ist der Weltwassertag wichtig, denn noch immer haben 2,2 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Das diesjährige Thema des am 22. März weltweit stattfindenden Weltwassertages lautet „Accelerating Change“ und meint den Wandel zu beschleunigen, die auf der Welt bestehenden Wasser- und Sanitärkrisen zu lösen.

Trotz seines hohen Stellenwerts als Natur- und Kulturgut ist Wasser bei uns nur selten im Blickpunkt des öffentlichen Interesses. Dies mag vielleicht daran liegen, dass wir es immer und jederzeit zur Verfügung haben. Dennoch ist Wasser für jeden von uns von immenser Bedeutung. Schon beim Start in den Tag möchte sicher keiner auf Wasser verzichten: Manche beginnen mit einer Dusche, dann steht Zähne putzen auf der Tagesordnung, der Toilettengang, die erste Tasse Kaffee und vieles mehr. Auch zum Kochen, Putzen und Wäsche waschen benötigen wir das wertvolle Nass. 127 Liter Wasser werden täglich von dem deutschen Durchschnittsbürger verbraucht. Das Trinkwasser in Stuttgart wird zu fast 100 Prozent mit Landeswasser aus dem Donauried und Bodenseewasser gespeist.

Gewässer und Brunnen in Stuttgart

Gleichermaßen wertvoll für das urbane Leben in Stuttgart sind die vielen Gewässer und Brunnen. Sie tragen zu einem guten Stadtklima bei und sind Oasen der Erholung. Im Stadtgebiet Stuttgart ist das Tiefbauamt für die Unterhaltung der kleineren Gewässer, Seen und Brunnen zuständig. Dazu gehören rund 70 Bäche mit einer Gesamtlänge von zirka 150 Kilometern und 16 Seen mit einer Wasserfläche von zirka 43 Hektar. Die Gewässerunterhaltung umfasst neben der Pflege auch die Entwicklung der Gewässer. Ziel ist es, wo immer möglich die Gewässer wieder in einen naturnahen Zustand zu entwickeln und gleichzeitig auch die gesellschaftlichen Anforderungen wie Naherholung und Hochwasserschutz zu berücksichtigen.

Rund 170 öffentliche Brunnenanlagen werden vom Tiefbauamt betrieben. Sie bieten den Passanten in den warmen Sommermonaten eine willkommene Abkühlung und etwa 100 Brunnen bieten kostenloses Trinkwasser. Im Rahmen des „Aktionsprogramms Klimaschutz“ ist der Bau weiterer Wasserspiele und Trinkwasserbrunnen vorgesehen.

Ein funktionierendes Kanalnetz mit rund 1700 Kilometer Länge und die vier Klärwerke der Stadtentwässerung Stuttgart sorgen dafür, dass verschmutztes Abwasser abgeleitet und gereinigt wird. 80 Millionen Kubikmeter verschmutztes Abwasser wurde 2022 in den Klärwerken gereinigt und dem natürlichen Wasserkreislauf zurückgegeben. Die Stadtentwässerung Stuttgart, SES, leistet heute schon einen erheblichen Beitrag dazu, dass unsere Gewässer sauber gehalten werden und auch in trockenen Sommermonaten ausreichend Wasser in unseren Flüssen und Bächen fließt.

Sauberes Regenwasser ist wichtig

Für die Regenwasserbehandlung im Stuttgarter Stadtgebiet wurden in den vergangenen zwölf Jahren mehr als 70 Millionen Euro in den Bau von neuen Anlagen investiert, um sauberes Regenwasser für die Verbesserung der Gewässergüte zur Verfügung stellen zu können. Auch ältere Anlagen werden mit entsprechendem Aufwand saniert, um die Anforderungen der europäischen Wasserrahmenrichtlinie zu erfüllen.

Um den gesetzten Umweltzielen der Stadtentwässerung Stuttgart zu entsprechen, wird in den Klärwerken zur Aufbereitung von Chemikalien, zum Waschen von Rechengut, zur Spülung von Leitungen und Reinigung von Becken kein wertvolles Trinkwasser verschwendet. Alle Stuttgarter Klärwerke verfügen über ein Betriebswassernetz, das durch gereinigtes und weiter aufbereitetes Abwasser gespeist wird.

Aktivkohle für mehr Umweltschutz

Für mehr Umweltschutz wird mit der vierten Reinigungsstufe im Hauptklärwerk Stuttgart Mühlhausen die Technik weiter ausgebaut. In Zusammenarbeit mit der Universität Stuttgart ist ein Verfahren für das Stuttgarter Hauptklärwerk entwickelt worden. Dabei werden dem Wasser mit Hilfe von Aktivkohle Spurenstoffe wie Rückstände von Arzneimitteln, Pflanzenschutz- , Röntgenkontrast- und Korrosionsschutzmitteln oder Weichmachern entnommen. Dieses in die bestehenden Reinigungsstufen integrierte neue Reinigungsverfahren wird bis 2028 im Hauptklärwerk entstehen. Die ersten Teilanlagen der Spurenstoffelimination, mit der Zugabe von Aktivkohle zum Ablauf der Belebungsbecken, wurden im November 2022 in Betrieb genommen. Allerdings ist es bis heute nicht möglich mit wirtschaftlichem Aufwand alle Verschmutzungen aus dem Abwasser wieder herauszuholen. Je mehr Schadstoffe in das Abwasser gelangen, umso wahrscheinlicher gelangen Stoffe, die sich nicht gut aus dem Abwasser entfernen lassen in die Umwelt. Mit zunehmend strengeren Reinigungsvorgaben von Seiten des Gesetzgebers erfordert dies wiederum höhere Investitionen und auch Betriebskosten, was sich im Endeffekt auf eine dauerhaft höhere Abwassergebühr auswirken kann. Darum können wir alle einen wichtigen Beitrag dazu leisten, denn: Was gar nicht in das Abwasser gelangt, egal ob über die Toilette, Dusche oder Waschbecken, muss anschließend auch nicht wieder entfernt werden und wirkt sich nicht negativ auf die Ablaufwerte aus.

Informationen über die fachgerechte Entsorgung von Abfall und Problemstoffen finden sich im Abfall-ABC der Stadt Stuttgart auf

 www.stuttgart.de/service/entsorgung/abfall-abc/ . Im Sinne des Weltwassertags gilt es, das wertvolle Wasser, in den unterschiedlichen Nutzungen heute und in der Zukunft, zu erhalten – hier ist jeder Nutzer von Wasser gefordert.

Archivfotos

„Cannstatter Industriegeschichten“ im Stadt- museum Bad Cannstatt

Das Stadtmuseum Bad Cannstatt zeigt vom 24. März bis 3. Oktober 2023 mit Unterstützung von Pro Alt-Cannstatt e.V. die Sonderausstellung „Cannstatter Industriegeschichten“. Die Industrialisierung veränderte den Charakter der alten Oberamts-, Weingärtner- und Kurstadt Bad Cannstatt grundlegend und legte die Basis für eine in der Summe erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung, die bis heute trägt. Erste Ansätze einer Industrie in Cannstatt gab es bereits Anfang des 18. Jahrhunderts, als reformierte Glaubensfl­üchtlinge aus Frankreich die Wirtschaft der Stadt belebten. Die Wasserkraft des Neckars mit dem Mühlkanal war für viele der ersten Fabrikanten ein besonderer Standortvorteil. Während der Cannstatter Neckarhafen mit den Jahren an Bedeutung verlor, wurde der Eisenbahnanschluss ab 1845 zu einem entscheidenen Motor der Industrialisierung Cannstatts. Die Ausstellung kann die umfangreiche Industriegeschichte Cannstatts nur anreißen. Sie zeigt anhand ausgewählter Firmenbiogra?fien, Bildern und Objekten die ungewöhnliche Breite und Vielfalt des Industriestandorts auf und auch den Wandel der Produkte, den manche Fabriken vollzogen. Lassen Sie sich überraschen, was alles von Bad Cannstatt in die Welt gegangen ist.

Dauer: 24.03. bis 03.10.2023, Mittwoch 14–16 Uhr, Samstag 14–17 Uhr und Sonntag 12–18 Uhr.
Eintritt frei.

Flyer „Cannstatter Industriegeschichten“

Öffentliche Führungen (kostenfrei)
So. 02.04.2023, 15 Uhr
So. 07.05.2023, 15 Uhr
So. 04.06.2023, 15 Uhr
So. 09.07.2023, 15 Uhr
So. 17.09.2023, 15 Uhr

Stadtmuseum Bad Cannstatt
Marktstraße 71/1 („Klösterle-Scheuer“)
70372 Stuttgart-Bad Cannstatt

museumsfamilie@stuttgart.de

www.stadtmuseum-badcannstatt.de

facebook.com/museumcannstatt

instagram.com/stadtmuseumbadcannstatt

www.proaltcannstatt.de

Newsletter Nachtrag des Förderverein Alte Schule Rohracker e.V.

Liebe Mitglieder und Freunde der Alten Schule Rohracker,

nochmals zur Erinnerung: heute Abend findet ab 20:15Uhr das FeierabendMovie statt.
Am Sonntag, 19.März laden wir ab 15:00Uhr zum Sonntagscafe ein.

Am Freitag, 31. März findet unser Kulturfreitag um 20:00Uhr  mit dem Improtheater Pasta La Vista statt. Der Einlass ist ab 19:30Uhr. Um eine Spende wird gebeten. Flyer als Anhang

Vorschau April:

16. April Sonntagscafe

Für Kinder
22. April von 14:15-15:30Uhr „Es klingt und singt im Frühlingsland“ Ein Kindernachmittag für Kinder ab 4 Jahren
Danach dann von 15:40-16:40Uhr „Yoga – Only 4 Girls“. Für Mädchen von 9-14Jahren

Am 28 April findet in und um die Kelter in Rohracker das Maifest statt. Wir sind auch mit einem Stand vertreten und kümmern uns um ihr leibliches Wohl.

Wir freuen uns auf Sie
Ihr

Förderverein Alte Schule Rohracker e.V.
Geschäftsstelle
Christine Bollermann
Tel. 0711-46920199
E-Mail: Buergerhaus-Rohracker@online.de
Öffnungszeit: Freitag 13.00-17.00Uhr

Stgt Berg – Einbrecher unterwegs – Zeugen gesucht

Posted by Klaus on 15th März 2023 in In und um Gablenberg herum

Polizeibericht

Einbrecher sind in der Nacht zum Dienstag (14.03.2023) in den Lagerraum einer Gaststätte an der Straße Am Schwanenplatz eingebrochen. Die Täter überstiegen zwischen Mitternacht und 09.00 Uhr einen Zaun und hebelten die Tür zum Lagerraum der Gaststätte auf, in dem Lebensmittel gelagert werden. Ob sie etwas erbeutet haben, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 bei der Kriminalpolizei zu melden.

Archivfoto

50 Jahre Bürgerverein – Ein halbes Jahrhundert viel für und im Ort bewegt

Info

Der Bürgerverein Untertürkheim feierte am Dienstagabend sein 50-jähriges Bestehen in der Gaststätte Luginsland

15.3.2023 – Auf dem Papier gehört der Bürgerverein Untertürkheim zu den jüngeren Vereinen im Stadtbezirk. Er hat „nur“ 50 Jahre auf dem Buckel. Die Tradition des Vereins reicht eigentlich ins Jahr 1905 zurück und zudem ist seine Bedeutung für Untertürkheim groß.

Dies zeigte sich auch beim Jubiläumsfest am Dienstagabend in der Gaststätte Luginsland. Der Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt. In kurzweiligen Reden und einem Powerpoint-Vortrag nahmen Bürgervereinsvorsitzender Klaus Enslin, Bezirksvorsteherin Dagmar Wenzel sowie Bürgervereins-Vize Susanne Taschke die Festgäste mit auf eine Zeitreise. „Ich war verblüfft, aber es ist auch kennzeichnend für unsere deutsche Geschichte, dass der heutige Bürgerverein bereits der dritte in der Geschichte Untertürkheims ist“, sagte Wenzel.

Gaststätte Luginsland -Foto: M. Kuhn

Den ersten hatten die Untertürkheim 1905 als Reaktion auf die Vereinigung des unabhängigen Untertürkheims mit Stuttgart aus der Taufe gehoben. Er sollte ein Gegengewicht zu den politischen Entscheidungsträgern im fernen Stuttgarter Rathaus bilden und die Belange der Untertürkheimerinnen und Untertürkheimer vertreten. Das Sprachrohr des Wengerterorts erhob jedoch nur etwas länger als ein Jahrzehnt seine Stimme. Der erste Weltkrieg führte zur Auflösung. Den zweiten Anlauf stoppten die Nazis jäh. 1934 schalteten die Faschisten alle missliebigen Vereine gleich. Um wenigstens das Vereinskapital nicht in die Hände der „neuen Herren“ fallen zu lassen, brachte deren erster Vorsitzender Johannes Keinath das erste Heimatbuch heraus.

„Nach Ende des Zweiten Weltkriegs brauchte es dann 28 Jahre bis zur nächsten Gründung“, so Wenzel. Den Anstoß dazu gab 1973 der Kampf um die B 312, der heutigen B 14 mit dem Kappelbergtunnel. Die Umgehungsstraße sollte die Ortsmitte vom Durchgangsverkehr entlasten. Gründungsväter waren Karl Zibold und Emil Ziegler, der langjährige Erste Vorsitzende. Der rege Verein mischte sich aber nicht nur in die Kommunalpolitik ein, er engagierte sich auch aktiv im Ort. Ziegler und seine Mitstreiter organisierten den Weihnachtsmarkt – den ersten in einem Stuttgarter Stadtbezirk – sowie den Lampionumzug. 1983 brachte der Verein unter der Regie von Hermann Bruder das neue Heimatbuch heraus und bekam 1989 im ehemaligen Rotenberger Schulhaus ein Zuhause. Die heimatgeschichtliche Ausstellung wurde eröffnet.


Bric-á-Brac – Foto: M.Kuhn
Damals wie heute haben die Vereinsverantwortlichen ein Ziel: die Attraktivität des Ortes stärken, ihn bekannter machen und vor allem das Miteinander der Bewohnerinnen und Bewohner stärken. Diesem hehren Grundsatz blieb auch Zieglers Nachfolger Eberhard Hahn treu. Er wurde 1997 gewählt und war drei Jahre später mit Peter Vetter sowie dem damaligen AGUV-Vorsitzenden Peter Schürrle maßgeblich am großen Fest und Umzug zur 800-Jahr-Feier des Ortes beteiligt. Dazu entstanden die beiden Rundwanderwege um Untertürkheim samt den Begleitbroschüren und den Tafeln, die heute noch Touristen den Weg weisen. Gleiches gilt für die Ortstäfelchen, die auf baugeschichtliche Attraktionen an historischen Gebäuden im Ort aufmerksam machen. Investitionen des Vereins, die über Jahrzehnte Bestand haben. Dies gilt auch für die historische Weinpresse, die der Bürgerverein dem Ort am Bahnhof stiftete. Sie dient als Treffpunkt für die vielen Ortsführungen, die der seit 2011 amtierende Vorsitzende Klaus Enslin auch für Neuhinzugezogene anbietet. Enslin hält stadtgeschichtliche Vorträge und kuratiert jährliche Sonderausstellungen. Erst jüngst hatte seine aktuelle Ausstellung „Wasen im Wandel“ stadtweit für Beachtung gesorgt. Im April folgt nun „Süße Schokoladenstadt Stuttgart“ über Traditionsunternehmen wie Eszet, Haller, Ritter oder Tobler. Der Blick der Bürgervereinsaktiven um Enslin reicht jedoch auch in die Zukunft: Sie engagierten sich in den Workshops zur „immer noch nicht begonnenen“ (Taschke) Umgestaltung des Lindenschulviertels und in der Zukunftswerkstatt Untertürkheim.

Bezirksvorsteherin Dagmar Wenzel und Klaus Enslin – Foto: M. Kuhn

Doch mit Blick auf die anwesenden – vor allem älteren – Fest- gäste merkte Enslin auch die Sorge um die Zukunft der Bürger- vereine an. „Immer weniger junge Bürgerinnen und Bürger wollen sich engagieren.“ Bezirksvorsteherin Wenzel schlug deswegen die Umwandlung und Weiterentwicklung des Vereins in eine Bürgerstiftung vor. „Als Einlage der Stadt“, so Wenzel mit einem Augenzwinkern,  überreichte sie Enslin einen Scheck der Stadt über 500 Euro.

Doch was wäre eine Bürgervereinsveranstaltung ohne Kultur? Die Gruppe „Bric-á-Brac“, ein Quartett aus Untertürkheimer Eigengewächsen, umrahmte das Jubiläumsfest samt Buffet musikalisch. Mit argentinischem Tango, einem irischem Folk-Song, französischen Chansons wie Piafs „Je ne veux pas travailler“, Klezmer-Musik und einem unter die Haut gehenden italienischen Abendlied begeisterten sie die Gäste und animierten zwei von ihnen zu spontanen Liedvorträgen und einem stimmungsvollen Finale eines würdigen Jubiläumsabends.  (M. Kuhn)

Save the Date – Frühjahrs-Putzete am 25. März 2023

Pressemeldung

Liebe Wangenerinnen und Wangener, Liebe Engagierte,

es ist schon wieder soweit. Nach der erfolgreichen Putz-Aktion im letzten Jahr, möchten wir auch dieses Jahr wieder mit Ihnen gemeinsam „unser Wangen“ schöner machen.

Wir freuen uns, wenn Sie gemeinsam mit uns unseren Stadtbezirk bei der unserer zweiten Stadtbezirksputzete sauberer machen wollen.

Unsere gemeinsame Hauptaktion findet dieses Jahr am Samstag, 25.03.2023 statt. Sie können als Verein, als Gruppe oder auch als Einzelpersonen teilnehmen. Säcke, Handschuhe und Greifzangen werden auch dieses Jahr in Kooperation mit der Abfallwirtschaft gestellt.

Dieses Jahr haben die Schulklassen und die Kindergartengruppen vom 20.03.-24.03.2023 Zeit sich an der Aktion zu beteiligen. Die Vereine und andere Gruppen räumen schwerpunktmäßig am Samstag, 25.03.2023 vormittags auf. Abgeschlossen wird die Aktion wieder mit einem gemeinsamen Vesper in der Kelter.

Damit wir rechtzeitig planen können, melden Sie sich bitte bis spätestens 10.03.2023 bei uns an. Bitte geben Sie an, mit wie vielen Personen Sie dabei sind. Sie können sich per Mail unter Poststelle.wangen@stuttgart.de oder telefonisch unter 0711/216-57270 anmelden. Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung mit weiteren Informationen, wie z. B. die Gebietszuteilung.

Gerne können Sie Freunde und Bekannte auf die Aktion aufmerksam machen. Ich freue mich auf eine rege Teilnahme.

Herzliche Grüße
Jakob Bubenheimer

Archivfoto, Martin Dolde

Untertürkheim – In Werkstatt eingebrochen – Zeugen gesucht

Polizeibericht 13.03.2023

Unbekannte sind vergangenes Wochenende (11.03. bis 12.03.2023) in die Werkstatt eines Unternehmens an der Mercedesstraße eingebrochen. Die Diebe gelangten auf bislang ungeklärte Weise zwischen Samstag, 06.00 Uhr und Sonntag, 22.00 Uhr in die Werkstatt und brachen dort einen Lagerlift auf. Anschließend stahlen sie eine Vielzahl von Werkzeugbauteilen im Wert von mehreren Tausend Euro.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189903600 mit dem Polizeirevier 6 Martin-Luther-Straße in Verbindung zu setzen.

Arhivfoto

E i n l a d u n g zur Sitzung des Bezirksbeirats Hedelfingen am 21. März 2023,

18:00 Uhr – im Bezirksrathaus Hedelfingen Bürgersaal

T a g e s o r d n u n g öffentlich

1. Bürgerinnen und Bürger tragen dem Bezirksbeirat ihre Anliegen vor.

2. Berichterstattung aus den Stadtbezirken
mündlicher Bericht

fraktionsübergreifender Antrag vom 5. August 2022

Abteilung Kommunikation

3. neue Solarbank in Hedelfingen
mündlicher Bericht

Stadtwerke Stuttgart

4. Neubau des Vereinszentrums der SportKultur Stuttgart e.V.
mündlicher Bericht

SportKultur Stuttgart e.V.

5. Neubau Turn und Versammlungshalle mit Stadtteilbibliothek Hedelfingen
Vorprojektbeschluss, GRDrs 388/2022

Amt für Sport und Bewegung

6. Bekanntgaben

7. Aktuelles

Mit freundlichen Grüßen
Kai Freier, Bezirksvorsteher

Archivfoto

Stadtmuseum Bad Cannstatt: WASEN IM WANDEL – VON CANNSTATT BIS WEIL

Info

Ausstellung im Stadtmuseum Bad Cannstatt  wurde bis 19.3.2023 verlängert.
Danach ab 25.3.2023 bis 3.10.2023 „Cannstatter Industriegeschichten“

Plakat Wasen im Wandel BCDie Überschwemmungsflächen am Neckar von Cannstatt bis Weil blieben lange Zeit unbebaut. Erst im späten 19. Jahrhundert und befördert durch die Industrialisierung verwandelten sich die Wasenflächen in Gebiete mit neuen Funktionen.
Die Ausstellung zeigt einzelne Nutzungen des Wasens von der Vergangenheit bis in die Gegenwart. Zutage tritt eine Vielfalt an Themen, denn der Wasen war und ist viel mehr als Fläche für das Volksfest und Veranstaltungen.

Eine Ausstellung des Bürgervereins Untertürkheim e.V. in Kooperation mit Pro Alt Cannstatt e.V. im
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Stadtmuseum Bad Cannstatt

Marktstraße 71/1 („Klösterle-Scheuer“)
70372 Stuttgart-Bad Cannstatt
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Öffnungszeiten
Mi 14 – 16 Uhr
Sa 14 – 17 Uhr
So 12 – 18 Uhr
Eintritt frei
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Öffentliche Führungen:

  • So. 27.11.2022, 15.00 Uhr
  • So. 08.01.2023, 15.00 Uhr
  • So. 05.02.2023, 15.00 Uhr
  • So. 05.03.2023, 15.00 Uhr

>>Flyer Wasen im Wandel Stadtmuseum BC 2022<<