Stuttgart Ost – Frau tot in Wohnung gefunden – Zeugen gesucht

Posted by Klaus on 17th September 2018 in In und um Gablenberg herum

Polizeibericht

Eine 39 Jahre alte Frau ist am Montag (17.09.2018) tot in ihrer Wohnung an der Stöckachstraße aufgefunden worden. Die Mutter der Toten entdeckte den leblosen Körper und alarmierte gegen 14.10 Uhr die Polizei. Nach ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei kann ein Gewaltverbrechen nicht ausgeschlossen werden. Die näheren Umstände sind bislang unklar.

18.09.2018 Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt: Tötungsdelikt im Stuttgarter Osten – Mutmaßlicher Tatverdächtiger tot aufgefunden
Nach dem Auffinden einer Frauenleiche in einem Gebäude an der Stöckachstraße  haben sich die Ermittlungen der Kriminalpolizei recht schnell auf den 41-jährigen Exfreund des Opfers konzentriert. Der dringend Tatverdächtige ist nach umfangreichen Fahndungsmaßnahmen am Dienstagnachmittag gegen 14.45 Uhr tot in Bad Cannstatt aufgefunden worden. Der deutsche Staatsangehörige hat sich offenbar das Leben genommen. Die näheren Umstände der Tat sowie die tatsächliche Beziehung zwischen Opfer und mutmaßlichem Täter sind nun Gegenstand weiterer Ermittlungen.

Zeugenhinweise nehmen die Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer +4971189905778 entgegen

Siehe auch Frau in Stuttgarter Wohnung tot aufgefunden – Wieder ein Mordfall im Mietshaus?

Foto, Andys Pictures and Press/Event- & Pressefotografie

Wagenburg-Tunnel gesperrt

Posted by Klaus on 17th September 2018 in In und um Gablenberg herum

Info der Stadt Stuttgart

Wegen Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten wird der Wagenburgtunnel in den Nächten von Montag, 24., auf Dienstag, 25.September, und von Dienstag, 25., auf Mittwoch, 26. September, für zwei Nächte, jeweils von 20.30 Uhr bis 5 Uhr, für den gesamten Fahrzeugverkehr gesperrt. Als Umleitung stehen die bekannten Strecken zur Verfügung.

Buslinie 40 wird ebenfalls umgeleitet (Info der SSB)

  • Die Haltestelle Staatsgalerie der Linie 40 wird zur Haltestelle Staatsgalerie der Linie 42 verlegt.
  • Die Haltestellen Tunnel Ostportal wird zur Haltestelle Wunnensteinstraße verlegt.

Foto, Blogarchiv Klaus

Bürgertag „Zukunft der Hospiz- und Palliativ- versorgung“

Posted by Klaus on 17th September 2018 in Allgemein
Podium und Publikum

Bild: Ministerium für Soziales und Integration BW

Zur Verbesserung der wohnortnahen Hospiz- und Palliativversorgung im Land hat das Sozialministerium einen mit 1,3 Millionen Euro ausgestatteten Aktionsplan vorgestellt. Als erstes Bundesland fördert Baden-Württemberg die Teilnahme an Weiterbildungskursen in der Trauerbegleitung.

Auf dem 1. Bürgertag zur Zukunft der Hospiz- und Palliativversorgung in Baden-Württemberg diskutierten am Freitag (14. September) in Stuttgart rund 200 Bürgerinnen und Bürger darüber, wie Sterbende und deren Angehörige auf ihrem letzten gemeinsamen Weg möglichst einfühlsam und schmerzlindernd begleitet werden können.

1,3 Millionen Euro schwerer Aktionsplan vorgestellt

Staatssekretärin Bärbl Mielich stellte einen mit 1,3 Millionen Euro ausgestatteten Aktionsplan des Ministeriums für Soziales und Integration vor, um die wohnortnahe Hospiz- und Palliativversorgung im Land zu verbessern. Als erstes Bundesland fördert Baden-Württemberg die Teilnahme an Weiterbildungskursen in der Trauerbegleitung. Weitere Maßnahmen des Aktionsplans sind unter anderem die Stärkung der Palliativkompetenz in Einrichtungen der Altenhilfe, die Förderung stationärer Hospize sowie Projekte zur Verbesserung der Palliativversorgung von Kindern und zur Information der Bürgerinnen und Bürger.

Staatssekretärin Bärbl Mielich: „Ich freue mich, dass wir mit unserem Bürgertag so viele Menschen erreichen konnten, auch wenn die bewusste Auseinandersetzung mit dem Tod in unserer Gesellschaft häufig noch immer ein Tabuthema ist. Die Diskussionen haben gezeigt, dass sich das Land mit seinem Aktionsplan auf dem richtigen Weg befindet – vor allem bei der Verbesserung der Palliativkompetenz in Pflegeheimen.“ Der Zusammenhalt einer Gesellschaft lasse sich auch daran erkennen, wie sie mit Sterbenden und deren Angehörigen umgehe, so Mielich.

Unterstützung erhielt die Staatssekretärin durch die Freiburger Palliativmedizinerin Professorin Gerhild Becker, die in ihrem Fachvortrag betonte, dass Pflegeheime zunehmend zu Orten des Sterbens würden und Beschäftigte in palliativ-pflegerischer Hinsicht gestärkt werden müssten. „Die Förderung der Weiterbildung der Mitarbeitenden ist ein wichtiger Schritt, um eine solche Kultur in Alten- und Pflegeheimen zu etablieren“, so Becker.

Claudia Landenberger, Trauerbegleiterin im Hospiz Esslingen, stellte in ihrem Fachvortrag zur Trauerbegleitung fest, dass es nicht nur im Interesse des Einzelnen, sondern auch der Gesellschaft sei, wenn Menschen mit ihrer Trauer nicht alleine gelassen würden. „Ich freue mich daher ganz besonders, dass Baden-Württemberg als erstes Bundesland die Weiterbildung zu ehrenamtlichen Trauerbegleiterinnen und -begleitern fördert“, sagte Landenberger.

Im Anschluss an die Fachvorträge kamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ins Gespräch und tauschten an Tischen ihre Erfahrungen zum Thema Trauerbegleitung, Palliativkompetenzen im Pflegeheim und zur Zukunft der Hospiz- und Palliativversorgung aus.

Staatssekretärin Mielich bedankte sich abschließend für die vielen wertvollen Impulse und das Engagement der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Aufgreifen wolle sie unter anderem den Vorschlag, dass das Land Pflegeheime bei einer Änderung ihrer Haltung zu Sterben und Tod unterstützen solle. „Ein Palliativteam oder ein Palliativbeauftragter sollte in jedem guten Pflegeheim eine Selbstverständlichkeit sein“, so Mielich. Für die Finanzierung solcher Strukturen wolle sie sich auch auf Bundesebene einsetzen.

Schwerpunkte des Aktionsplans

Der Aktionsplan „Hospiz- und Palliativversorgung in BW – 2018/19“ umfasst bei einem Gesamtvolumen von 1,3 Millionen Euro insgesamt fünf Schwerpunkte:

1. Stärkung der Palliativkompetenz in Pflegeeinrichtungen
Ab 15. September 2018 fördert das Land die Teilnahme von Beschäftigten stationärer Pflegeeinrichtung an einem Kurs zur Begleitung sterbender Menschen in Pflegeheimen mit bis zu 1.000 Euro.

2. Förderung der Trauerbegleitung in Baden-Württemberg
Ab 15. September 2018 fördert das Land die Teilnahme an Weiterbildungskursen in der Trauerbegleitung mit bis zu 700 Euro.

3. Palliative Care BW: Förderung stationärer Hospize in Baden-Württemberg
Vom 1. Juni 2018 bis zum 31. Oktober 2019 fördert das Land für jeden neu entstehenden Hospizplatz investive Maßnahmen mit bis zu 10.000 Euro.

4. Hospiz- und Palliativ-Informationsportal für Baden-Württemberg
Bis Ende 2018 wird der Internetauftritt des Hospiz- und Palliativverbands Baden-Württemberg um ein landesweites, umfassendes Informationsportal erweitert.

5. Qualifizierung durch Hospitation im Kinder- und Jugendhospiz Stuttgart
Von August 2018 bis Ende 2019 können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mobiler Hospizdienste aus Baden-Württemberg für zwei Wochen im stationären Kinder- und Jugendhospiz Stuttgart hospitieren. Ziel ist eine Verbesserung der sektorenübergreifenden Zusammenarbeit sowie der Wissens- und Erfahrungsaustausch.

Sozialministerium: Förderaufrufe

Quelle, Ministerium für Soziales und Integration

Taten statt Worte: 10 Jahre Global Volunteer Day – Deutsche Post DHL Group Mitarbeiter unterstützen gemeinnützige Projekte

Posted by Klaus on 17th September 2018 in Allgemein

Presseinfo

Vom 17. September bis zum 30. September ruft Deutsche Post DHL Group zum zehnten „Global Volunteer Day“ auf.

2008 wurde der erste Volunteer Day in der Region Asien Pazifik ins Leben gerufen und 2011 der Global Volunteer Day (#globalvolunteerday) weltweit etabliert.

  • Alleine in 2017 waren über 100.000 Mitarbeiter weltweit rund 400.000 Stunden in fast 3.000 Projekten ehrenamtlich tätig

Foto, DP DHL – Der GVD trägt zu einer nachhaltigen Entwicklung bei, von der Mitarbeiter und Gesellschaft gleichermaßen profitieren.

Bonn – Vom 17. September bis zum 30. September ruft Deutsche Post DHL Group zum zehnten „Global Volunteer Day“ (GVD) auf. Der Konzern motiviert seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich in lokalen und gemeinnützigen Projekten zu engagieren. Diese Gelegenheit nutzen viele Teams zum Beispiel, um Menschen in Not und Jugendlichen, die in sozial benachteiligten Verhältnissen leben zu helfen, Unterkünfte für Bedürftige zu bauen, Flüchtlingskinder zu betreuen und Umweltprojekte zu unterstützen. Allein im letzten Jahr haben über 100.000 Mitarbeiter weltweit rund 400.000 Stunden in fast 3.000 Projekten ehrenamtlich geleistet. Dadurch trägt der GVD zu einer nachhaltigen Entwicklung bei, von der Mitarbeiter und Gesellschaft gleichermaßen profitieren.

„Dank dem dauerhaft starken Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Unterstützung durch das Management hat sich der „Global Volunteer Day“ in den letzten zehn Jahren sehr erfolgreich entwickelt“, betont Christof Ehrhart, Direktor Kommunikation und Unternehmensverantwortung Deutsche Post DHL Group. Ins Leben gerufen wurde der GVD 2008 von Mitarbeitern in Asien. Nur drei Jahre später wurde er dann 2011 weltweit etabliert und im Jahr 2013 auf Projekte ausgeweitet, die sich über das gesamte Jahr verteilen. „Gesellschaftliches Engagement ist ein fester Bestandteil unserer Unternehmensstrategie. Wir sind stolz darauf, dass der freiwillige Einsatz unserer Mitarbeiter in den letzten Jahren beständig vielfältiger geworden und gewachsen ist“, ergänzt Ehrhart.

Bei der Auswahl der lokalen Projekte sind die Mitarbeiter frei. Ein gewisser thematischer Schwerpunkt liegt jedoch auf den Themen, die auch aus Sicht der Nachhaltigkeitsstrategie von Deutsche Post DHL Group eine hohe Relevanz haben: GoTeach, GoHelp und GoGreen, beispielsweise im Bereich Bildungs- und Berufschancen junger Menschen und Umweltschutz. „Viele Mitarbeiter wollen ihren Beitrag zu unserem Ziel, eine Millionen Bäume im Jahr zu pflanzen leisten und setzen daher mit großem Engagement Baumpflanzaktionen im Rahmen des GVD um. Aber auch in der Flüchtlingshilfe engagieren sich sehr viele Kollegen ehrenamtlich im Rahmen des GVD, um den Geflüchteten eine berufliche Perspektive zu geben und ihnen die Integration zu erleichtern“, so Ehrhart.

Oftmals sind Mitarbeiter ihren gemeinnützigen Projekten langfristig verbunden, und bringen dabei ihre Fähigkeiten und Stärken ein. Finanziell unterstützt werden einige von ihnen durch den „Living Responsibility Fund“, um den sich die Mitarbeiter mit ihren Projekten bewerben können.

Stuttgart Ost – Einbruch in Büros – Zeugen gesucht

Posted by Klaus on 17th September 2018 in In und um Gablenberg herum

Polizeibericht

Unbekannte Täter sind in der Nacht auf Samstag (15.09.2018) in mehrere Büros eines Gebäude- komplexes an der Schlachthofstraße eingebrochen und haben zahlreiche Elektronikgeräte erbeutet. Die Täter verschafften sich zwischen 22.00 Uhr und 11.30 Uhr vermutlich über ein Dachfenster Zutritt zu dem Gebäude. Sie durchsuchten anschließend Schränke und Schubladen und erbeuteten Kameras, Laptops und Mobiltelefone. Die Feststellung der genauen Schadenshöhe ist unter anderem Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Täter entkamen bislang unerkannt.

Zeugen werden gebeten sich mit den Beamtinnen und Beamten des Polizeireviers 5 Ostendstraße unter der Telefonnummer +4971189903500 in Verbindung zu setzen.

Foto, Blogarchiv Klaus

stuttgartnacht 2018 auf dem Fernsehturm

Posted by Klaus on 17th September 2018 in Stuttgart, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Am 20. Oktober 2018 findet die diesjährige stuttgartnacht statt – und der Fernsehturm ist natürlich wieder mit von der Partie. Tickets gibt es ab 21. September 2018 auch im Fernsehturm-Shop im Vorverkauf. Also beim nächsten Fernsehturmbesuch am besten gleich die Tickets mitnehmen!

Was Sie erwartet

 

Weitere Infos: stuttgartnacht.de

Logo, Veranstalter
Foto, Blogarchiv Klaus

Stuttgart Ost – Sexueller Übergriff

Posted by Klaus on 16th September 2018 in In und um Gablenberg herum

Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt: Sexueller Übergriff

Ein 15-jähriger Junge ist am Samstag (15.09.2018) gegen 18.00 Uhr in einem Hallenbad im Stuttgarter Osten Opfer eines Sexualdelikts geworden. Der 34 Jahre alte Täter konnte festgenommen werden. Der Geschädigte hatte sich in der Gemeinschaftsdusche aufgehalten, als er von dem Täter angesprochen wurde. Nachdem er die Aufforderung, in die Duschkabine des Mannes zu kommen, ablehnte, ergriff ihn der Mann am Handgelenk, zog ihn zu sich und verriegelte die Kabinentür. Dann berührte er den Jungen im Intimbereich. Der 15-Jährige konnte schließlich den Mann wegstoßen und aus der Duschkabine flüchten. Er verständigte sofort das Badepersonal und wenig später konnte der Täter im Bad von Polizeibeamten festgenommen werden. Der 34-jährige Iraker wird am 16.09.2018 mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Richter vorgeführt.

Symbolfoto, Blogarchiv Klaus

Wohnen am Fluss – einen neuen Stadtteil gestalten

Am 17.09.2018
Bei „Hallo Emil“ hinterm Hallenbad
Inselstr. 147, Untertürkheim

Am Neckar wird ein neuer Stadtteil geplant – gegenüber vom Cannstatter Wasen und dem Daimler-Museum. Studenten am Institut für Städtebau haben beeindruckende Ideen hierfür entwickelt. Ihre Entwürfe, „Neckar Reloaded II“, werden an diesem Abend vorgestellt. Welche Chancen und Möglichkeiten bietet dieses Projekt?

 

Diskussion mit Fachleuten:
-Dr. Dan Teodorovici (Städtebauinstitut der Universität Stuttgart)
– Martin Körner (Vorsitzender der SPD im Stuttgarter Rathaus)
– Gesprächsleitung: Dr. Michael Jantzer (Sprecher der SPD in den Oberen Neckarvororten)

Info: facebook.com/events/SPD S Ost
Foto, Blogarchiv Klaus
Unsere  Beiträge

Familienfest am 23. September 2018 um Schloss Solitude – Apfeltag

Posted by Klaus on 15th September 2018 in Stuttgart

Info: Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg

Die Gärten der Solitude waren am Ende des 18. Jahrhunderts als Obstbaumplantagen berühmt. An diese Tradition knüpft der Apfeltag am 23. September an. Es können 50 Apfel- und Birnensorten bestaunt, probiert und sogar eigene Früchte bestimmt werden. Neben den Angeboten im Außenbereich ist natürlich auch das Schloss selbst geöffnet.

Apfeltag um Schloss Solitude

Foto, Blogarchiv

Frauenpower für das Stromnetz

Posted by Klaus on 15th September 2018 in Allgemein

Netze BW richtet am 7. November einen Berufsinformationstag für Hochschulabsolventinnen aus

Stuttgart. Technische Berufe waren über Jahrzehnte traditionell eine Männerdomäne. Die Energiebranche machte da keine Ausnahme und auch heute gibt es in dem Bereich noch einen deutlichen Nach- holbedarf. Auch die EnBW-Tochter Netze BW GmbH in Stuttgart verzeichnet in den technischen Berufen deutlich weniger Bewerbungen von weiblichen Arbeits- suchenden als von männlichen Interes- senten. Die Quote liegt aktuell bei rund 20 Prozent.

Da ist also durchaus noch Luft nach oben. Um das zu ändern, richtet sich die Netze BW gezielt an Hochschulabsolventinnen, im Idealfall junge Ingenieurinnen kurz vor dem Abschluss, um ihnen die verschiedenen Berufsmöglichkeiten bei dem Verteilnetzbetreiber aufzuzeigen. Das Unternehmen veranstaltet dazu am 7. November einen „Frauentag“, bei dem der Austausch mit Fach- und Führungskräften, Mitarbeitern, vor allem aber auch mit Mitarbeiterinnen im Vordergrund steht. Auf der Agenda finden sich Themen wie Netzintegration, Elektromobilität und Intelligente Systeme oder Forschungsprojekte zum Netz der Zukunft wie „Grid Control“. Ebenso können Fragen zu beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten oder zur Work-Life-Balance erörtert werden.

Interessierte können sich noch bis zum 1. Oktober anmelden. Infos gibt es auf der Homepage: www.netze-bw.de/frauentag.

Innerhalb des EnBW-Konzerns gibt es im Übrigen weitere Aktivitäten, um mehr Mitarbeiterinnen für sich zu gewinnen. So besteht bereits seit einigen Jahren eine Kooperation mit femtec, einem Netzwerk u.a. von Technologieunternehmen und Technischen Hochschulen zur Förderung von weiblichem Führungsnachwuchs im MINT-Bereich (Studienfächer beziehungsweise Berufe aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik). www.femtec.org.

Freundliche Grüße

  1. A. Jörg Busse

Pressesprecher Regionale Kommunikation
Kommunikation & Politik
EnBW Energie Baden-Württemberg AG

Foto von zwei Netze BW-Mitarbeiterinnen