Untertürkheim – Trickbetrug durch falsche Polizisten

Polizeibericht
Polizei-Tag-des-Einbruchs-2Wie erst jetzt bekannt wurde, haben falsche Polizisten eine 64 Jahre alte Frau aus Untertürkheim bereits am vergangenen Donnerstag (18.05.2017) um Schmuckstücke und Gold im Wert von mehreren Tausend Euro betrogen. Die Unbekannten hatten die Frau am Abend angerufen und ihr vorgespielt, dass sie für polizeiliche Ermittlungen ihre bei einer Bank deponierten Wertgegenstände an einen Polizisten übergeben solle, der sie abholen werde. Wie telefonisch vereinbart, kam am Freitagmittag ein angeblicher Polizist an ihrer Wohnung in der Silvrettastraße vorbei und nahm die Gegenstände mit. Er wurde von der Frau als 20 – 30 Jahre alt, 160 – 165 cm groß und schlank beschrieben. Er sprach deutsch ohne Akzent, hatte kurzes glattes schwarzes Haar und war mit einer khakifarbenen Winterjacke bekleidet. In der Folge wurden der Frau über das Wochenende bis zum Mittwoch weitere telefonische Anweisungen gegeben und sie aufgefordert auch Bargeld von der Bank abzuheben und zu übergeben. Hierzu kam es glücklicherweise nicht mehr, da sie sich bei einem Polizeirevier nach dem Verbleib ihrer Schmuckstücke erkundigen wollte und ihr erklärt werden musste, dass sie offensichtlich Betrügern aufgesessen ist. Zeugen und weitere Geschädigte werden gebeten, sich bei den Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu melden.

Die Polizei empfiehlt: – Seien Sie misstrauisch, wenn Sie einen Anrufer nicht eindeutig erkennen. – Geben Sie auf gar keinen Fall Auskunft darüber, ob Sie Geld oder Schmuck besitzen und zu Hause aufbewahren. – Lehnen Sie am Telefon hohe Geldforderungen ab. – Bewahren Sie keine größeren Geldbeträge zu Hause auf. – Fragen Sie den Anrufer nach seinem vollständigen Namen sowie seiner Polizeidienststelle und notieren Sie sich seine Rückrufnummer. – Verständigen Sie sofort die Polizei, wenn Sie sich unsicher fühlen – Notrufnummer 110.

Foto, Blogarchiv

Calw – Ab 1. Juni: Mitmachen beim Fotowett- bewerb 2017

Posted by Klaus on 24th Mai 2017 in Heckengäu, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Pressemitteilung – Stadt Calw

Das Motto in diesem Jahr lautet „Mein Blick auf Calw

K-Calw-1An die Kamera, fertig los: Unter dem Motto „Mein Blick auf Calw“ startet die Stadt am 1. Juni wieder einen Fotowettbewerb. Bis 31. August kann jeder Teilnehmer bis zu drei Fotos einsenden.

Gesucht werden Bilder mit dem besonderen Blick auf Calw, ob lauschiges Plätzchen, Stadt- oder Naturimpression, Lebensszene, Bild zu Tages- oder Nachtzeit. Dies und vieles mehr können Motive der Bildkomposition sein. Wichtig ist, dass bei den eingesendeten Werken ein Bezug zu Calw erkennbar bzw. nachzuvollziehen ist. Attraktive Preise warten auf die Gewinner.

Die Sieger können mit Einkaufsgutscheinen im Wert von 200 Euro (1. Platz), 100 Euro (2. Platz) und 50 Euro (3. Platz) in Calw shoppen. Des Weiteren werden die Siegerbilder als Postkarte gedruckt. Teilnehmen können Personen ab 14 Jahren. Die Jury freut sich auf zahlreiche Einsendungen.

Alle Informationen zu den Teilnahmebedingungen online unter calw.de/Fotowettbewerb.

Foto, Klaus

Umwelt-Fotowettbewerb 2017 „Naturoasen in Stuttgart“

Posted by Klaus on 24th Mai 2017 in Stuttgart, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Info der Stadt Stuttgart

Unter dem Motto „Naturoasen in Stuttgart“ sucht das Amt für Umweltschutz für den diesjährigen Umwelt-Fotowettbewerb natürliche Kleinode der Großstadt: klein und versteckt in Hinterhöfen, als naturbelassener Garten oder Grünanlage oder auch als Balkonkasten.

Grüne Oasen in der Stadt haben viele Funktionen. Stadtgrün wirkt einer Überhitzung von Städten entgegen, Parks und andere baumbestandene Grünflächen bieten Schatten und erhöhen damit die Aufenthaltsqualität. Städtisches Grün spielt allerdings nicht nur im Sinne der Anpassung an den Klimawandel eine bedeutende Rolle, sondern trägt auch zur Filterung von Luftschadstoffen bei und sichert Wasser- und Stoffkreisläufe. Nicht zuletzt spielt es eine bedeutende Rolle für die Naherholung und den Erhalt der biologischen Vielfalt.

Die Preisverleihung und Ausstellungseröffnung der prämierten Fotos findet Ende Oktober im Rathaus statt. Das Preisgeld von 6000 Euro geht an die Gewinner der Kategorie Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre sowie Erwachsene. Über die Vergabe entscheidet das Preisgericht „Umweltpreis“, das sich aus Stadträtinnen, Stadträten und Vertretern von Naturschutzverbänden zusammensetzt.

Zusätzlich werden Publikumspreise vergeben. Die Fotos der Preisträger für den 1. bis 3. Preis in jeder Kategorie werden im Amtsblatt, unter stuttgart.de und auf facebook/stadt.stuttgart vorgestellt und können bewertet werden.

Teilnahmeberechtigt sind alle, die in Stuttgart wohnen, arbeiten, zur Schule gehen oder studieren. Wer mitmachen will, schickt sein schönstes Bild im Querformat in einer Auflösung von mindestens 2400 mal 1800 Pixel als JPEG- oder TIF-Datei an umweltfoto@stuttgart.de. Die Bewerbung muss Angaben zum Ort der Aufnahme sowie Datum und Namen, Alter und Anschrift enthalten. Aus Gründen des Datenschutzes ist die Abgabe einer Einwilligungserklärung Voraussetzung für die Teilnahme.

Einsendeschluss ist der 31. Juli 2017.

Die Teilnahmebedingungen und die Einwilligungserklärung können bei der Umweltberatung unter der Telefonnummer 216-88600 angefordert sowie unter www.stuttgart.de/umweltfoto abgerufen werden.

Fotos, Sabine

Müllsituation im Schlossgarten

Posted by Klaus on 24th Mai 2017 in In und um Gablenberg herum

Müllberg-SPD-OstSehr geehrte Damen und Herren,

wer spät am Abend, teilweise auch schon am Nachmittag oder früh am Morgen im Schlossgarten unterwegs ist, sieht wie viel Müll dort im bereich des Grillplatzes produziert und meist unkontrolliert entsorgt wird. Vor allem an schönen Tagen von Frühjahr bis Herbst. Das ist durchaus auch ein Sicherheitsproblem, da sehr viele Scherben auf den Wegen liegen und auch Ratten geradezu magisch angezogen werden. Größere Mülltonnen sind sicher nicht die ganze Lösung, aber sicher ein sehr guter Anfang, darum fordert dies die SPD Bezirksbeiratsfraktion S-Ost.

 

Mit freundlichen Grüßen Jörg Trüdinger
Sprecher SPD Bezirksbeiratsfraktion S-Ost

Foto, SPD S Ost

FLOHMARKT INTERNATIONAL am 3.6.2017

Adelitas Tapatias y sus Charros, Arami Paraguay, Hula Me Ke Aloha, das sind nicht die Namen exotischer Speisen, sondern einige der internationalen Tanzgruppen, die beim FLOHMARKT INTERNATIONAL am Samstag, den 3.6.2017 ab 11.00 Uhr auf dem Karlsplatz auftreten. Nahezu keine Veranstaltung in Stuttgart repräsentiert so sehr das heutige Verständnis und Wesen unserer Stadt, wie der FLOHMARKT INTERNATIONAL. Inmitten der Flohmarkthändler, deren Wurzeln auf der ganzen Welt liegen, treten auf einer großen Bühne Tanzgruppen auf, deren Mitglieder in Stuttgart leben, sich als echte Stuttgarter fühlen, oft hier sogar geboren sind, die sich aber trotzdem auch der Kultur ihrer Heimat oder der ihrer Eltern verbunden fühlen. Das ist eine wunderbare, bereichernde und schöne Atmosphäre.

Dieses Jahr treten zwischen 11.00 und 16.00 Uhr zwölf verschiedene Tanzformationen auf, darunter welche aus Mexiko, Paraguay, Hawaii, Spanien, Israel oder dem Orient. Der Eintritt ist natürlich kostenlos, rund um das Denkmal werden die Besucher mit leckeren internationalen Köstlichkeiten verwöhnt.

Mit freundlichen Grüßen Jörg Trüdinger

bilder-vom-internationalen-flohmarkt-in-stuttgart von Sabine

Pfingstkonzert mit Lichtspiel – 4.6.2017

Pressemeldung vom Kantorat Evangelische Kirchengemeinden Stuttgart – Hedelfingen / Rohracker-Frauenkopf / Wangen

Pfingstkonzert

Michaelskirche-S-Wangen1Sonntag, 4.6.2017, 22:00 Uhr  Wangen

Im Rahmen der „langen Nacht der Kirchen“ begleitet ein eindrucksvolles Lichtspiel Blockflöten, Cembalo und Orgel bei Werken von A. Vivaldi, Choralbearbeitungen zu „Veni creator spiritus“ (dem Hymnus zu Ehren des heiligen Geistes) sowie zeitgenössischer Musik beim kontrastreichen Konzert in der Michaelskirche S-Wangen (Im Kirchweinberg 1) am Pfingstsonntag, dem 4. Juni 2017 um 22:00 Uhr.

Die Ausführenden sind:
Christina Rettich – Blockflöte
Sally Turner – Blockflöte
Fabian Wöhrle – Cembalo und Orgel

Mit freundlichen Grüßen<
Harald Krauß

Weitere Infos: kantorat.de/kreuzchor
Foto vom Veranstalter

Erleben, wie der Wald tickt

Posted by Klaus on 23rd Mai 2017 in Allgemein

Haus-des-WaldesDas Land hat ein neues Waldpädagogik-Projekt gestartet. Ziel des Projekts „Waldbox – Erleben, wie der Wald tickt“ ist es, jungen Menschen den Wald in all seinen Facetten näherzubringen. Mit dem Projekt setze Baden-Württemberg in der außerschulischen Umwelt- bildung bundesweit Maßstäbe, so Forstminister Peter Hauk.

„Mit 1,4 Millionen Hektar ist der Wald in Baden-Württemberg nicht nur das größte, sondern auch das schönste Klassenzimmer im Land. Unser Ziel ist es, jungen Menschen den Wald in all seinen Facetten näherzubringen. Dabei geht es uns vor allem um das Verständnis für den Sinn eines guten Umgangs mit der Natur und den Wert einer nachhaltigen Nutzung der natürlichen Ressourcen. Jedes Kind soll im Rahmen der außerschulischen Bildung den Wald erleben und lernen, wie wichtig er für unser Klima, die Artenvielfalt und für die Wertschöpfung ist“, sagte der Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk, anlässlich des Starts eines neuen Waldpädagogik-Projekts.

Außerschulische Umweltbildung

Künftig würden die Förster des Landesbetriebs ForstBW Kindergärten und Schulen landesweit 100 verschiedene und individuell zugeschnittene Bildungsaktivitäten anbieten können. Mit dem Projekt „Waldbox – Erleben, wie der Wald tickt“ setze Baden-Württemberg in der außerschulischen Umweltbildung bundesweit Maßstäbe. Die Angebote der „Waldbox“ würden sich an den neuen Bildungsplänen für Baden-Württemberg orientieren.

„Die Initiative zur Förderung der Waldpädagogik finde ich sehr schön und absolut lobenswert. Kinder sollen gerne und häufig in der Natur praktische Erfahrungen sammeln. Bildung für nachhaltige Entwicklung bedeutet auch, das Wissen über die Natur in der freien Natur selbst zu mehren“, lobte die Ministerin für Kultus, Jugend und Sport, Susanne Eisenmann, das Projekt.

„Vielen Menschen, vor allem in den Großstädten, ist nicht klar, welche Leistungen eine moderne Waldwirtschaft für die Gesellschaft erbringt. Aufgabe der Politik und der Forstverwaltung ist es, ihr Handeln zu erklären. Unser Projekt bringt uns auf diesem Weg einen guten Schritt voran“, erklärte Forstminister Hauk.

Die Förster von ForstBW würden jährlich etwa 4.000 Waldführungen durchführen und damit rund 100.000 Schulkinder erreichen. Weitere rund 60.000 Menschen würden die gut 2.500 Veranstaltungen der speziellen waldpädagogischen Einrichtungen des Landes besuchen. Mit der „Waldbox“ baue das Land sein waldpädagogisches Angebot aus und verbessere dieses. Auch solle dadurch die Arbeit der Förster durch eine Standardisierung erleichtert werden.

Worum es bei der Waldbox geht

„Die Waldbox ist ein Waldpädagogik-Anhänger, den die Forst- und Bildungsexperten im Haus des Waldes in Stuttgart entwickelt haben. Jede Box ist so ausgestattet, dass die Materialien in der Regel für eine Klasse mit bis zu 35 Schülerinnen und Schülern von Kita bis zur Oberstufe ausreichen“, erklärte der Minister. In jedem Landkreis stünde eine Waldbox zur Verfügung, so dass das Angebot landesweit genutzt werden könne.

Unter www.waldbox.forstbw.de finden sich alle Informationen rund um die Waldbox, wie zum Beispiel die Ansprechpartner an den unteren Forstbehörden, das Themenangebot und die Anmeldemöglichkeiten sowie viele Informationen über waldpädagogische Einrichtungen und weitere Angebote in Baden-Württemberg, wie Waldschulheime und Schwerpunkteinrichtungen.

Der Waldpädagogik-Anhänger „Waldbox“

Die Auswahl der Themen orientiert sich:

  • an häufig nachgefragten waldpädagogischen Klassikern wie beispielsweise dem Bodenprogramm,
  • an Bekanntem in neuem Kontext wie Artenvielfalt (beispielsweise Tiere und Bäume des Waldes) oder Waldarbeitseinsätze (Waldpflege, Waldfunktionen)
  • und ganz Neuem wie Wilde Küche oder Globalem wie Wald und Klima.

Die Boxen sind so ausgestattet, dass die Materialien in der Regel für eine Klasse mit bis zu 35 Schülerinnen und Schülern ausreichen (von Kita bis Oberstufe).

Die Waldbox setzt sich aus acht Themenbereichen und einer „Immer dabei“ Box zusammen.

Immer dabei: Regen? – Mit dem Tarp der Immer-dabei-Box baut die Gruppe im Nu einen Unterstand auf. Diese Box beinhaltet Erste-Hilfe-Sets, Bestimmungshilfen, Wasserkanister, Sitzkissen und weiteres grundlegendes Material für Sie als Waldpädagogen/in.

Waldarbeit und Holzwerkstatt: Von „A“ wie Asten bis „Z“ wie Zukunftsbaum – mit dem Handwerkszeug der Box „Waldarbeit & Holzwerkstatt“ wird das forstliche Knowhow in die Praxis umgesetzt. Von der Axt über die Säge bis zum Ziehmesser ist der Fundus auf forstliche Arbeit vom Bäume fällen bis zum Bau von Grünholzmöbeln ausgelegt. Wenn es etwas feiner werden soll, helfen Werkzeuge wie Raspel, Schnitzmesser oder Ahlen weiter.

Wald und Vielfalt: Specht, Ameise, Bärlauch, Pfifferling … – die Schatzkammer der Natur ist vielfältig und einzigartig. Warum ist die biologische Vielfalt bedeutsam auch für uns Menschen? Die Box „Wald und Artenvielfalt“ unterstützt das Erleben der Artenvielfalt von Wald und Wiese. Biologische und genetische Vielfalt sowie die verschiedensten Vernetzungen werden mit dieser Box behandelt.

Wald und Boden: Ohne Moos nix los – der Boden als Allrounder. Die Waldboden-Box bietet unter anderem die Ausstattung zu den Themen Bodenentwicklung und Waldboden als Modell für ein Ökosystem (Pflanzen, Tiere, Temperatur, Säuregrad, Verdichtung und vieles mehr) – durchaus auch mit globalem Bezug.

Wald und Klima: Mit der Box „Wald und Klima“ ist jedes Wetter willkommen. Gemeinsam wird ein Regen-Messgerät gebaut und der Niederschlag gemessen! Die Box bietet Ideen und Materialien rund um die Themen Wind, Niederschlag, Temperatur, CO2 – alles was zu Wetter und Klima dazu gehört. Auch die globale Perspektive wird hier aufgegriffen.

Wald und Wissenschaft: Mathe, Physik und Technik – oh je! Im Wald: kein Problem! Die Box „Wald und Naturwissenschaft“ gibt Ihnen verschiedenste Ideen wie zum Beispiel Pi (?) einfach und genial dargestellt werden kann. Ebenso beinhaltet die Box Materialien wie beispielsweise eine Wildwaage zum Experimentieren und Ausprobieren.

Wald und Kunst: Moosgärten, Waldmosaike, Wurzelbilder – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Mit der Waldkunst-Box sind Sie mit grundlegenden Materialien wie Pinseln, Schalen, Pigmentfarben und Schnüren ausgestattet, um im Wald in Kombination mit LandArt kreativ sein zu können.

Waldküche und Waldfeuer: Wilde Küche aus nah und fern – es wird gekocht ganz ohne Herd mit essbaren Wildkräutern und Pilzen aus dem Wald. Oder soll es ein einfacher Birkentee sein? Kein Problem – mit den Utensilien der Box „Waldküche und Feuer“ ist dies im Nu zubereitet. Einfach Feuer machen? Mit Feuerschale und Zundersteinen wird auf unterschiedliche Weise Feuer entfacht.

Wald und Tiere: Tiere im Wald, das sind viel mehr als die bekannten Wildtiere Reh, Wildschwein oder Fuchs, die schwierig zu beobachten sind. Der Lebensraum Wald bietet eine unglaubliche Fülle von Lebewesen, die es zu entdecken gilt. Die Aktivitäten laden ein auf eine Entdeckungstour in die verschiedenen Stockwerke des Waldes und wollen für die Artenvielfalt und Lebendigkeit interessanter Kleintiere begeistern. Ansprechend und motivierend machen sie erfahrbar, wo und wie Waldtiere leben und welche Rolle sie im faszinierenden Ökosystem Wald spielen.

Insgesamt gibt es circa 100 Bildungsaktivitäten, die einzeln in Aktivitätskarten und im Begleitbuch beschrieben sind. Zusätzlich werden zu jedem Themenbereich passende Fortbildungen angeboten. In Basisworkshops, die im ganzen Land angeboten werden, wird der grundsätzliche Gebrauch der Waldbox vermittelt.

Die Vorteile der Waldbox:

  • Leichte und schnelle Vorbereitung
  • Mobil und flexibel
  • Angebote auf die Bedürfnisse der Schulen zugeschnitten
  • Für das Lehrpersonal leicht identifizierbare Angebote
  • Impulse durch neue Bildungsaktivitäten

ForstBW: Waldbox

Haus des Waldes

Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz: Waldwirtschaft

Info: Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz

Foto, Sabine

Staatsanwaltschaft und Polizei Stuttgart geben bekannt: Mutmaßlicher Gaststätteneinbrecher festgenommen

Posted by Klaus on 22nd Mai 2017 in In und um Gablenberg herum

Stuttgart Ost

K-Polizei-OstendPolizeibeamte haben am Samstag (20.05.2017) einen 38 Jahre alten Tatverdächtigen festgenommen, der mutmaßlich versucht hat, in eine Gaststätte an der Hackstraße einzubrechen. Nach ersten Ermittlungen setzte der Tatverdächtige gegen 05.00 Uhr dazu an, eine Tür aufzuhebeln, um sich Zugang zu verschaffen. Ein Zeuge, der die Szenerie beobachtete, alarmierte die Polizei. Die Beamten nahmen den Tatverdächtigen kurz darauf fest. Der 38 Jahre alte Deutsche wurde am Samstag (20.05.2017) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart auf Erlass eines Haftbefehls dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Die Ermittlungen, insbesondere, ob der Tatverdächtige für weitere Einbrüche in Betracht kommt, dauern an.

Foto, Blogarchiv

Stuttgart Ost – Bäume abgesägt

Posted by Klaus on 22nd Mai 2017 in In und um Gablenberg herum

Polizeibericht
K-Bäumer-HaußK-Bäume-Hauß2

Polizei-WolframstrUnbekannte Täter haben in der Nacht zum Montag (22.05.2017) zwei an der Haußmannstraße stehende Kastanienbäume abgesägt. Die Bäume, zwei zirka sechs Meter hohe Kastanien mit einem Stammdurchmesser von jeweils zwölf und 20 Zentimetern, waren offenbar erst vor kurzem dorthin verpflanzt worden. Unbekannte sägten sie in der Nacht ab und warfen sie in ein darunter liegendes Gartengrundstück. Der Schaden wird auf rund 3.000 Euro beziffert.

Zeugenhinweise nehmen die Beamtinnen und Beamten des Polizeireviers 2 Wolframstraße unter der Rufnummer +4971189903200 entgegen.

Fotos, Sabine, Klaus

Einladung zur Projektgruppe Gablenberger Hauptstr. 01.06.17

Gablenberger HauptstraßeLiebe Mitglieder der Projektgruppe Gablenberger Hauptstraße,

nächsten Donnerstag, 01. Juni 2017 um 18.30 Uhr, steht bereits die nächste Sitzung der Projektgruppe Gablenberger Hauptstraße an, zu der wir Sie hiermit herzlich einladen möchten.

Es geht um die Planung des Kolloquiums (am 25.07.) und die Begutachtung des finalen Ausschreibungstextes. Außerdem soll ein Termin für einen Stadtteilspaziergang festgelegt werden, an dem gemeinsam mit Landschaftsplanern die Kreuzungssituationen in Gablenberg besucht werden können.

Wir bitten um Anmeldung, da wir bei größerer Teilnehmerzahl auf einen anderen Raum ausweichen würden.

Wir freuen uns über Ihr Kommen!

Mit den besten Grüßen
Stadtteilmanagement Gablenberg

Foto, Klaus