Mercedes-Benz bietet Unterstützung bei Produktion von medizinischem Equipment an

Posted by Klaus on 28th März 2020 in Allgemein

Presseinfo

Stuttgart. Mercedes-Benz steht bereit: Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie betreffen alle. Gerade in Zeiten wie diesen ist es für Mercedes-Benz wichtig, seiner gesellschaftlichen Verantwortung nachzukommen. Daher hat der Konzern seine Unterstützung bei der Produktion von medizinischem Equipment angeboten. Mithilfe von 3D-Druckern können einzelne Bauteile gefertigt werden, die durch die derzeitige COVID-19-Pandemie in der Medizintechnik dringend benötigt werden.

Maschine läuft: schichtweiser Auftrag des Sinterpulvers auf einer professionellen SLS-Anlage. // The printer is running: layered application of the sinter fill powder on a professional SLS machine.

„Wir sind bereit, mit unserer hochkompetenten Mannschaft und unserer jahrelangen Erfahrung in der 3D-Druck-Technologie unseren Beitrag zur Produktion von medizinischem Gerät zu leisten“, sagt Jörg Burzer, Mitglied des Vorstands der Mercedes-Benz AG, Produktion und Supply Chain. „Dazu sind wir auch in Kontakt mit der Landesregierung von Baden-Württemberg. Wir stehen mit unserer Expertise und unserem Spezialwissen für die Fertigung bereit, jetzt ist es an der Medizintechnik uns zu kontaktieren. Unsere 3D-Drucker stehen auf jeden Fall zur Verfügung.“

Mercedes-Benz sammelt seit rund 30 Jahren Erfahrungen in der Erforschung und Anwendung der additiven Fertigung. Im PKW-Bereich kommt der 3D-Druck für gewöhnlich im Prototypenbau und in der Kleinserienfertigung zum Einsatz.

Schon heute stellt Mercedes-Benz jährlich mit 3D-Druckmaschinen bis zu 150.000 Bauteile aus Kunststoff und Metall her. Diese Kapazität kann nun vollständig genutzt werden. Zum Einsatz können dabei alle gängigen Verfahren des 3D-Drucks kommen – von der Stereolitographie (SLA) über das Selective Laser Sintering (SLS) und Fused Deposition Modelling (FDM) bis hin zum Metalldruck, dem Selective Laser Melting (SLM).

Foto, Daimler

Über die additive Fertigung
Bei der additiven Fertigung werden digital entwickelte Bauteile schichtweise in einem „Drucker“ aufgebaut. Als Ausgangsmaterial dienen dabei unter anderem Kunststoff- und Metallpulver oder Harze, die durch eine Energiequelle, in der Regel einen oder mehrere Laser, verschmolzen werden. Ist eine Schicht fertig, wird automatisiert eine neue Schicht aufgetragen und der Verfestigungsprozess beginnt erneut. Dies wird so oft wiederholt, bis ein dreidimensionales Bauteil entstanden ist.

Einen Einblick in die 3D-Fertigung gibt ein Video unter: https://twitter.com/Daimler/status/1243585315488571393

Gegen Langeweile – Eisenbahn Romantik April-Newsletter + Programmkalender

Dampflok

Liebe Eisenbahn-Romantik-Freunde,

in Zeiten des Corona-Virus ist zwar mit allerhand Einschränkungen zu rechnen, doch Eisenbahn-Romantik sendet natürlich weiter. – Und das zu den gewohnten Sendezeiten.

Eisenbahn-Romantik wird nun wieder von Montag bis Freitag um 14:15 Uhr und um 14:45 Uhr ausgestrahlt. Die neuen Folgen kommen ebenfalls, wie gewohnt Freitags um 14:15 Uhr.

Kurzfristige Programmänderungen aufgrund Corona-Informationssendungen lassen sich aber dennoch nicht ausschließen. Wir bitten schonmal vorab um Verständnis.
Unser Programmkalender kann sich dahingehend auch ab und an ändern. Wir bitten das zu berücksichtigen.

Im April zeigen wir zwei neue Filme mit Themen aus dem Südwesten. In „Endstation französische Grenze – die Niedtalbahn“ (Freitag 3. April) geht es um eine Bahnlinie im Saarland, die einst Deutschland und Frankreich miteinander verbunden hat. Zur Zeit fährt nur einmal im Jahr immer am Karfreitag ein Zug über die Grenze. Ein Film über eine leider vernachlässigte Strecke.

Den zweiten neuen Film zeigen wir am 17. April, in ihm geht es um „Die Württembergische Schwarzwaldbahn“ von Weil der Stadt nach Calw. Die Strecke wurde stillgelegt, doch seit Jahren gibt es Bemühungen, die Strecke, die Calw mit der Landeshauptstadt Stuttgart verbinden soll, wieder zu reaktivieren. Eine Bahngeschichte mit einem inzwischen absehbaren Happy-End.

In unseren täglichen Wiederholungen alter Archivschätze zeigen wir auf vielfachen Wunsch wieder ganz alte Folgen aus den neunziger Jahren.
Viel Spaß beim Zusehen wünscht Ihr Eisenbahn-Romantik Team.

Zum Programmkalender

Foto, Sabine

Deutsche Post und DHL Paket beliefern Haushalte in der Region Heinsberg auf Wunsch mit Lebens- und Haushaltsmitteln von REWE

Posted by Klaus on 27th März 2020 in Allgemein

Presseinfo

Die Kooperation mit REWE ermöglicht speziellen Service für ältere Bürger und weitere Risikogruppen.

  • Kooperation mit REWE ermöglicht speziellen Service für ältere Bürger und weitere Risikogruppen
  • Wer nicht selbst einkaufen gehen kann, kann Postboten mit der Lieferung beauftragen
  • Einfache, schnelle Abwicklung ohne Zusatzkosten an der Haustür
  • Erstes Pilotprojekt startet am Freitag in Gangelt (Kreis Heinsberg)

Bonn, Köln, Heinsberg – Angesichts des aktuellen Ansteckungsrisikos sind insbes. Bürger im gehobenen Alter und mit Vorerkrankungen auch beim notwendigen Einkauf für ihre Grundversorgung besonders gefährdet. Im vom Coronavirus ganz besonders betroffenen Raum Heinsberg testen Deutsche Post und DHL Paket ab sofort in einer Kooperation mit REWE eine praktische Alternative.

Die Deutsche Post sammelt dazu bei den teilnehmenden Haushalten vorher verteilte und ausgefüllte Bestellformulare ein und übermittelt diese kurzfristig an die lokalen Standorte der teilnehmenden Lebensmittelketten. Die Abrechnung erfolgt über ein vom Kunden pro Auftrag erteiltes SEPA-Mandat. Die Bestellformulare enthalten eine umfangreiche Liste der wichtigsten Produkte inkl. der Preise, so dass nur noch die gewünschte Anzahl eingetragen werden muss. Die beteiligten REWE-Kooperationspartner stellen auf Basis der Bestellformulare die Lieferung wunschgemäß zusammen. Am Folgetag werden die bestellten Waren bei den REWE- Märkten abgeholt und an die Besteller ausgeliefert – wie derzeit üblich kontaktlos und damit risikofrei.  Angeboten wird ein Sortiment aus Lebensmittel und Haushaltswaren, für die keine Kühlung erforderlich ist. Der Mindestbestellwert liegt bei 25 Euro, der maximale Bestellwert beträgt 100 Euro.

Per Postwurfsendung werden in den kommenden Tagen 37.000 Haushalte im Bereich der Ortschaften Heinsberg und Gangelt in Nordrhein-Westfalen über das Angebot informiert. Mit dem enthaltenen Bestellformular erhalten die Haushalte auch einen Umschlag mit der Antwortadresse des Marktes für die sichere Bestellung. Danach können die Interessenten ihre nachfolgenden

Bestellformulare entweder in den Briefkasten werfen oder zur Mitnahme durch den Zusteller an der Haustür aushängen. Jeder Lieferung liegt jeweils ein neues Bestellformular bei.

Tobias Meyer, Konzernvorstandsmitglied für Post & Paket Deutschland, erläutert: „In diesen schwierigen Tagen sorgen unsere Zustellerinnen und Zusteller, Fahrer, Sortierer, Lagerkräfte und Filialmitarbeiter dafür, dass die Postversorgung im ganzen Land wie gewohnt funktioniert. Dafür erhalten sie zu Recht viel Anerkennung von unseren Kunden. Zugleich müssen wir aber auch an diejenigen besonders denken, die sich nicht allein helfen oder selbst einkaufen gehen können und einem besonderen Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Daher freue ich mich, dass wir mit REWE einen Partner gefunden haben, um die Versorgung mit lebensnotwendigen Waren auch für diese Menschen anbieten zu können. Wenn das Pilotprojekt erfolgreich ist, werden wir diesen Service gerne in weiteren Gebieten und mit weiteren Partnern ausweiten“

Hanno Rieger, Vorsitzender der Geschäftsleitung der REWE Region West, erklärt: „Wir suchen immer die besten, flexiblen Lösungen für unsere Kunden, gerade auch in der aktuellen schwierigen Ausnahmesituation. Deshalb sind wir sehr froh, für dieses lokal begrenzte Projekt in dieser besonders betroffenen Region mit Deutsche Post und DHL Paket einen leistungsstarken Partner gefunden zu haben. Das zeigt, wie wir mit praktischer Zusammenarbeit die Menschen unterstützen können, die ein solches Angebot jetzt dringend brauchen.“

Mit dem Projekt lassen sich die Risiken einer Infektion beim Einkauf durch eine direkte Versorgung an der Haus- bzw. Wohnungstür deutlich reduzieren. Risikogruppen und potentiell Infizierte müssen dann das Haus nicht mehr verlassen. Gleichzeitig wird eine papierbasierte Abwicklung angeboten, die auch für die Älteren, weniger digital-affinen Bürgerinnen und Bürger nutzbar ist.

Dieses Projekt wird von der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen unterstützt.

Foto, DP DHL

Mercedes-Benz Museum und Mercedes-Benz Classic digital erleben

Posted by Klaus on 27th März 2020 in Allgemein, Stuttgart, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Breiter digitaler Auftritt rund um Mobilitätsgeschichte und Automobilkultur

Stuttgart. 160 Fahrzeuge und insgesamt 1.500 Exponate in einem architektonisch viel beachteten Gebäude: Das ist das Mercedes-Benz Museum. Mit jährlich mehr als 800.000 Besuchern aus aller Welt ist es ein Publikumsmagnet. Dank digitaler Formate lässt es sich auch aus der Ferne entdecken.

Rundgänge auf der Webseite
Ein Rundgang durch die 16.500 Quadratmeter große Ausstellung kann eine Länge von bis zu fünf Kilometern haben. Auf der Webseite des Museums lässt sich das Erlebnis mit wenigen Klicks digital nach Wunsch zusammenstellen. Die Seite bietet Informationen und 360-Grad-Aufnahmen zu allen sieben Mythos- und fünf Collectionsräumen mit deren Fahrzeugen
(http://mb4.me/Rundgang).

Jeder Museumsbesuch ist ein individuelles Erlebnis. Eine Webserie nimmt diesen Blickwinkel in den Fokus und dokumentiert Rundgänge mit verschiedenen Persönlichkeiten. Dazu zählt Jutta Benz, die als Urenkelin des Automobilerfinders Carl Benz und dessen Ehefrau Bertha einen besonderen Bezug zum Museum hat (http://mb4.me/JuttaBenz). Oder Bernd Mayländer, der seit zwanzig Jahren in der Formel 1 das Safety Car fährt (http://mb4.me/BerndMaylaender2). Mit Dr. Ulrike Groos, Direktorin des Kunstmuseums Stuttgart, Gorden Wagener, Chief Design Officer der Daimler AG, und Benedikt Weiler, Kurator des Mercedes-Benz Museums, wird die Serie fortgesetzt.

Interaktive Führungen auf Instagram
Die Guides des Mercedes-Benz Museums können tausendundeine Geschichten zu den Exponaten der Dauerausstellung oder zur Architektur erzählen. Ihre Begeisterung und überraschende Fakten teilen sie mit den Besuchern bei Führungen vor Ort sowie auf Instagram. Es gibt Storys zu Highlights der Dauerausstellung (http://mb4.me/MuseumTour) sowie zur aktuellen Sonderausstellung „40 Jahre Mercedes-Benz G-Klasse“ mit spannenden Fakten rund um das legendäre Geländefahrzeug (http://mb4.me/40Jahre_G_Klasse). Weitere interaktive Führungen auf dem Instagram-Kanal des Museums @mercedesbenzmuseum sind in Planung.

Führungen als Filme auf YouTube
Der erfolgreiche YouTuber Shmee150 präsentiert auf seiner Entdeckungsreise durchs Museum fünf unbekannte Fakten über Mercedes-Benz und die Vorgängermarken im 180-Grad-Virtual-Reality-Format: http://mb4.me/Top5. Die Zuschauer können sich dabei per Mauszeiger oder Bewegung ihres Smartphones selbst im Museum umsehen.

Wer sich länger Zeit nehmen möchte, kann einer kompletten Führung folgen, die das Mercedes-Benz Museum bei Nacht zeigt. Der Film entstand während der Veranstaltung „Nachts im Museum“, bei der Blogger und Influencer direkt im Museum übernachten konnten (http://mb4.me/Nachts_im_Museum).

Mercedes-Benz Classic in großer Vielfalt
Eine Vielfalt digitaler Formate bietet Mercedes-Benz Classic weit darüber hinaus. ALL TIME STARS, die Archive und Sammlung, die Classic Center, die offiziellen Markenclubs und noch viel mehr gehören dazu. Die umfassende Website https://www.mercedes-benz.com/de/classic/ gibt einen Überblick.

Ratgeber und Quiz
Der Auftritt umfasst weitere Angebote rund um klassische Automobile mit dem Stern. Mit wenigen Mausklicks lässt sich beim Quiz „Welcher Klassiker passt zu mir?“ unter http://mb4.me/Quiz herausfinden, welcher Traumwagen aus rund 135 Jahren Markenhistorie der eigenen Persönlichkeit entspricht. Der Ratgeber „Welcher Oldtimer für wen?“ gibt dazu mit Beispielen einen Überblick (http://mb4.me/Ratgeber).

Praktische Tipps, um den Klassiker nach der Winterpause fit für die neue Saison zu machen, sind hier zu finden: http://mb4.me/AuswinternTipps.

Digitaler Lesestoff
Zum Schmökern lädt die Mercedes-Benz Magazine App für mobile Endgeräte ein. Mit ihr kann man kostenlos das Mercedes-Benz Classic Magazin und sämtliche anderen Magazine der Marke lesen. Die App ist erhältlich für Android unter http://mb4.me/MercedesMagazin_android und für iOS unter http://mb4.me/MercedesMagazin_iOS.

Accessoires, Bekleidung, Modellautos und mehr: der Mercedes-Benz Classic Online Shop
Ein passender Schlüsselanhänger zum eigenen Mercedes-Benz gesucht? Oder eine elegante Reisetasche? Ein Modellauto oder Fachliteratur? Das und noch ganz viel mehr gibt es im Mercedes-Benz Classic Online Shop unter https://www.mercedes-benz-classic-store.com/. Online bestellt und bequem nach Hause geliefert – auch so lässt sich Mercedes-Benz erleben.

Foto, Blogarchiv Klaus

RegioRadStuttgart: ab Montag 1 Stunde gratis

Posted by Klaus on 27th März 2020 in Stuttgart

INFO

Die Fahrräder des Fahrrad- und Pedelec- verleihsystems RegioRadStuttgart können ab Montag, 30. März 2020, bei jeder Entleihe eine Stunde kostenlos genutzt werden. Stuttgart und alle RegioRadStuttgart-Kommunen bieten damit insbesondere Pendlern in der aktuellen Situation eine Alternative zur Bus- oder Bahnfahrt.

Das Angebot gilt zunächst bis einschließlich Montag, 13. April 2020. In dieser Zeit können auch die über 450 Pedelecs im RegioRadStuttgart die ersten 30 Minuten kostenlos ausgeliehen werden. Die Entleihe und Rückgabe der Räder erfolgt wie gewohnt mit der polygoCard direkt am Rad an den Stationen, über die RegioRadStuttgart-App, über das Terminal der Station oder telefonisch.

Hintergrund zu RegioRadStuttgart

RegioRadStuttgart ist ein interkommunales Fahrrad- und Pedelecverleihsystem für die Landeshauptstadt Stuttgart und über 40 Städte und Kommunen der Region. Registrierte Kunden können über 1.000 Fährräder und rund 450 Pedelecs an aktuell 165 Stationen nutzen. An jeder Station stehen sowohl Zweiräder für reine Muskelkraft als auch Pedelecs, also Fahrräder mit Elektroantrieb, zur Ausleihe bereit. Auf vier normale Fahrräder kommt in Stuttgart ein Pedelec; in der Region ist das Mischungsverhältnis umgekehrt.

Wer eine polygoCard hat, fährt noch günstiger

Wer ein RegioRadStuttgart nutzen möchte, muss sich zunächst Online oder per App registrieren. Dabei empfiehlt es sich, sich mit der polygoCard anzumelden. Diese Karte haben bereits über 550.000 Kunden des VVS. Aber auch alle anderen können die Mobilitätskarte für die Region Stuttgart jederzeit kostenlos anfordern. Durch den dann deutlich günstigen PolygoCard-Tarif wird nicht nur die Jahresgebühr von 3 Euro wieder als Fahrguthaben gutgeschrieben und die Preise für die Pedelecnutzung von 12 Cent aus 10 Cent/Minute bzw. von 4 Euro auf 3 Euro/Stunde reduziert. Die Ausleihe für einen ganzen Tag (bis 3 Uhr des folgenden Tages) kostet beim Fahrrad dann zehn statt fünfzehn und das Pedelec zwölf statt 16 Euro. Mit der polygoCard ist auch immer die erste halbe Stunde jeder Ausleihe eines Fahrrades kostenlos, danach kostet jede weiter halbe Stunde 1 Euro.

Neben 92 Stationen in der Landeshauptstadt gibt es in der Region weitere 73. Aber auch dabei wird es nicht bleiben: Noch in diesem Jahr soll das Netz sowohl in Stuttgart als auch in der Region ausgebaut und komplettiert werden. Dann sollen an insgesamt über 180 Stationen 800 Fahrräder und 500 Pedelecs zur Verfügung stehen. Auch die Flotte der E-Lastenräder soll in Stuttgart von aktuell zehn auf dann 20 Stück erweitert werden.

Informationen zum RegioRadStuttgart gibt es unter www.regioradstuttgart.de.

Rad finden: regioradstuttgart.de/rad-finden

Fotos: Deutsche Bahn Connect GmbH

Information und Hilfeaufruf – CAP-Märkte suchen Corona-Helden

Posted by Klaus on 27th März 2020 in Allgemein, In und um Gablenberg herum, Stuttgart

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute wende ich mich mit einem Hilfeaufruf der CAP-Märkte an Sie. Die CAP-Märkte in Stuttgart suchen dringend Freiwillige, die bei der täglichen Arbeit (u.a. Lieferservice) unterstützen können. Auch in Stuttgart-Ost gibt es einen CAP-Markt, der die Nahversorgung im Stadtteil Gaisburg sicherstellt. Sollten Sie Zeit und Lust haben, würde ich mich freuen, wenn Sie sich zur mithilfe bereit erklären würden, um so die Nahversorgung vor allem für ältere Menschen und Menschen die zur Risikogruppe gehören, zu sichern.
Wie Sie helfen können, entnehmen Sie dem beigefügten Schreiben.
Gerne können Sie diese Nachricht an Freunde und Bekannte weiter- geben.

Freundliche Grüße
Charlotta Eskilsson

 

Lebensmittelmärkte brauchen Ehrenamtliche, um Nahversorgung zu sichern

Angesichts der Corona-Krise suchen die CAP-Lebensmittelmärkte im Unternehmensverbund Neue Arbeit nach Ehrenamtlichen, die aushelfen.

Die Corona-Krise trifft die CAP-Märkte gleich doppelt.
Einerseits sind sie gerade in der jetzigen Situation wichtig, denn sie schließen in strukturschwachen Gebieten Versorgungslücken. Sie bieten älteren und gehbehinderten Menschen oft den einzigen Markt, der zu Fuß zu erreichen ist.
Andererseits beschäftigen sie mindestens 40 Prozent schwerbehinderte Menschen, die zum Teil nicht voll belastungs- und leistungsfähig sind. Zusätzlich müssen Beschäftigte, die sich selbst infiziert haben oder Kontakt zu Infizierten hatten, zu Hause bleiben.

Foto, Cap-Märkte

Darum suchen die CAP-Märkte nun Corana-Helden, die in dieser schwierigen Situation ehrenamtlich einspringen und Aufgaben wie Regale einräumen und Lieferdienste für Alte und Gehbehinderte Menschen übernehmen. Um die Mitarbeitenden zu schützen gibt es in den CAP-Märkten umfangreiche Vorsichtsmaßnahmen, etwa Handdesinfektion vor dem Betreten des Marktes, eine Höchstzahl an Kunden, die den Markt gleichzeitig betreten dürfen, Schutzmasken oder laufende Desinfektion im Markt.

Gesucht werden Ehrenamtliche für die Märkte in der Wirtschaftsregion Stuttgart und in Mannheim. Mitmachen können alle, die mindestens 18. Jahre alt sind, keine Anzeichen einer Corona-Infektion an sich beobachten, keiner Risikogruppe angehören und die letzten 14 Tage in keinem Risikogebiet waren.

Unter www.neuearbeit.de/coronahelden gibt es mehr Informationen. Dort kann man sich auch registrieren.

Für weitere Fragen steht Ihnen

Martin Tertelmann zur Verfügung:

Sozialunternehmen NEUE ARBEIT gGmbH
Abteilung Presse und Medien
Gottfried-Keller-Straße 18c
70435 Stuttgart
Tel.:     0711. 273 01-197
Mobil: 0174. 85 89 280
Fax:     0711. 273 01-166
presseumedien@neuearbeit.de
www.neuearbeit.de

 

Fernwärme in Stuttgart: EnBW weiterhin zu Zusammenarbeit mit der Stadt Stuttgart bereit

Posted by Klaus on 26th März 2020 in Allgemein

Stellungnahme zur heutigen Entscheidung des OLG Stuttgart

Stuttgart. Nach der heutigen Entscheidung des Oberlandesgerichts Stuttgart zur Fernwärme in Stuttgart hat die EnBW bekräftigt, dass sie weiterhin zur Zusammenarbeit mit der Stadt Stuttgart bereit ist. Das OLG hatte – wie auch schon die Vorinstanz – bestätigt, dass die Stadt keinen Anspruch auf die Herausgabe des Fernwärmenetzes hat. Zugleich hatte die Kammer jedoch auch ein nochmaliges Wegerecht der EnBW abgelehnt und der Stadt sogar – wie von ihr hilfsweise beantragt – einen Anspruch auf Beseitigung des Fernwärmenetzes zugesprochen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Georg Stamatelopoulos, Leiter des Erzeugungsbetriebs bei der EnBW, erklärte dazu: „Die EnBW betreibt das Stuttgarter Fernwärmenetz seit vielen Jahren mit ebenso viel Herzblut wie hoher technischer Kompetenz. Das Urteil des OLG fordert mit Nachdruck eine Kooperation zwischen Stadt Stuttgart und EnBW. Dazu sind wir nach wie vor bereit. Denn die Vorstellung, ein voll funktionsfähiges Fernwärmenetz zurückzubauen, dürfte für vor allem für unsere 25.000 Haushaltskunden und die 1.300 angeschlossenen Firmen absurd sein. Als EnBW forcieren wir seit Jahren eine urbane Energiewende für Stuttgart – das ist auch unsere Leitlinie für die Weiterentwicklung der Fernwärme.“

Freundliche Grüße

Hans-Jörg Groscurth
Leiter Business Content Management / Konzernpressesprecher
Kommunikation & Politik
EnBW Energie Baden-Württemberg AG

Foto, Blogarchiv

Notbetreuung an Schulen auch in den Oster- ferien

Posted by Klaus on 26th März 2020 in Allgemein

INFO

Auch in den Osteferien soll eine Notbetreuung an Schulen angeboten werden. Damit sollen die Personen, die in der kritischen Infrastruktur tätig sind und aktuell keine Möglichkeit haben, Urlaub zu nehmen, entlastet werden.

Die Osterferien (6. April bis 18. April 2020) stehen bevor. Das stellt viele Personen, die in der kritischen Infrastruktur tätig sind und aktuell keine Möglichkeit haben, Urlaub zu nehmen, vor Probleme bei der Kinderbetreuung. „Wir sehen diese Situation und ich halte es für absolut notwendig, dass wir diejenigen Personen, die in der kritischen Infrastruktur arbeiten und aktuell für uns da sind, auch in den Osterferien nach Kräften unterstützen“, sagt Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann. Sie hält deswegen fest: „Es ist zwingend erforderlich, die Notbetreuung an den Schulen auch in den Osterferien anzubieten.“ Wo immer sie nachgefragt wird, soll die Notbetreuung deshalb auch ungeschmälert in den Osterferien angeboten und in schon bewährter Weise auf Grundlage der bekannten Regeln weiter organisiert werden. Auch die Erreichbarkeit der Schulen soll in den Osterferien gewährleistet werden.

„Zahlreiche Lehrkräfte haben bereits signalisiert, dass sie auch in den Osterferien zur Verfügung stünden. Darüber freue ich mich sehr und ich halte das für ein herausragendes Zeichen für den Zusammenhalt in der aktuellen Situation und bedanke mich bei allen für dieses große Engagement“, berichtet die Ministerin. So geht das Kultusministerium angesichts der zahlreichen positiven Rückmeldungen aktuell davon aus, dass die Einteilung der Lehrerinnen und Lehrer sowie der Pädagogischen Assistentinnen und Assistenten für die Notbetreuung auf freiwilliger Basis möglich ist.

Aufruf zum freiwilligen Einsatz im Gesundheitssektor

Das Kultusministerium hat heute außerdem einen Aufruf an Schulen mit den Lehrbereichen Gesundheit, Pflege und Pharmazie herausgegeben. Darin werden Lehrkräfte mit entsprechender medizinischer oder pflegerischer Vorbildung gebeten, sich für einen freiwilligen Einsatz zum Beispiel in einem Krankenhaus oder bei den Gesundheitsämtern zu melden. „Wir haben über 500 Lehrerinnen und Lehrer an den beruflichen Schulen, die dafür eine Vorqualifikation mitbringen, wie beispielsweise ein Medizinstudium oder eine Pflegeausbildung“, so Eisenmann. Diese könnten in der aktuellen Situation für die Gesundheitseinrichtungen wichtige Unterstützung sein.

Kultusministerin Eisenmann bittet die Lehrkräfte deshalb: „Überlegen Sie sich, ob Sie sich einen freiwilligen Einsatz in Krankenhäusern, bei Hilfsorganisationen oder bei den Gesundheitsämtern vorstellen können. Diese Einrichtungen benötigen momentan jede personelle Verstärkung, die sie bekommen können.“ Für den freiwilligen Einsatz können Lehrerinnen und Lehrer – selbstverständlich unter Fortzahlung der Bezüge – befristet abgeordnet oder zugewiesen werden. Schwangere Lehrkräfte, Lehrerinnen und Lehrer, die über 60 Jahre alt sind oder Vorerkrankungen haben, sind hiervon zu ihrem eigenen Schutz ausgenommen. Ebenso zu berücksichtigen ist, dass die Abschlüsse der Berufsschulen weiterhin gewährleistet werden können, da die Auszubildenden nach ihrem Abschluss ebenfalls dringend benötigt werden.

Notbetreuung

Die Notbetreuung an den Schulen ist eingerichtet für Schülerinnen und Schüler

  • der Klassenstufen 1 bis 4 an Grundschulen und den entsprechenden Klassenstufen an Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ) sowie
  • der Klassenstufen 5 und 6 an weiterführenden Schulen und den entsprechenden Klassenstufen an Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren.

Darüber hinaus hat das Kultusministerium mit Schreiben vom 15. März für bestimmte Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren ergänzende Regelungen mitgeteilt.

Die Notbetreuung richtet sich an Kinder, bei denen beide Erziehungsberechtigte (bzw. der oder die Alleinerziehende) im Bereich der sogenannten kritischen Infrastruktur tätig sind. Darüber hinaus gehende Ausnahmen kann im Einzelfall unter Anlegung strenger Maßstäbe die Gemeinde vor Ort zulassen. Zur kritischen Infrastruktur gehören im Sinne der Corona-Verordnung der Landesregierung insbesondere

  • die Sektoren Energie, Wasser, Ernährung, Informationstechnik und Telekommunikation, Gesundheit, Finanz- und Versicherungswesen, Transport und Verkehr,
  • die gesamte Infrastruktur zur medizinischen und pflegerischen Versorgung einschließlich der zur Aufrechterhaltung dieser Versorgung notwendigen Unterstützungsbereiche, der Altenpflege und der ambulanten Pflegedienste,
  • Regierung und Verwaltung, Parlament, Justizeinrichtungen, Justizvollzugs- und Abschiebungshaftvollzugseinrichtungen sowie notwendige Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge,
  • Polizei und Feuerwehr sowie Notfall- /Rettungswesen einschließlich Katastrophenschutz,
  • Rundfunk und Presse,
  • Beschäftigte der Betreiber bzw. Unternehmen für den ÖPNV und den Schienenpersonenverkehr sowie Beschäftigte der lokalen Busunternehmen, sofern sie im Linienverkehr eingesetzt werden,
  • die Straßenbetriebe und Straßenmeistereien sowie
  • das Bestattungswesen.

Quelle: Kultusministerium

Coronavirus: Hotline für Bürgerinnen und Bürger jetzt auch am Wochenende erreichbar

Posted by Klaus on 26th März 2020 in Stuttgart

INFO

Bei Fragen rund um das Thema Corona erhalten Bürgerinnen und Bürger Antworten und Hilfe über die Corona-Hotline. Diesen Service weitet die Landeshauptstadt Stuttgart aus: Ab sofort ist die Anlaufstelle auch am Wochenende von 11 bis 15 Uhr erreichbar. Das hat die Stadt am Donnerstag, 26. März, bekanntgegeben.
Coronavirus: Bürgertelefon
Bei Fragen rund um das Thema Corona erhalten Bürgerinnen und Bürger Antworten und Hilfe über die Corona-Hotline.

Foto: Hörner/Stadt Stuttgart

Fabian Mayer, Erster Bürgermeister, sagte: „Das Angebot wurde von Beginn an sehr gut angenommen. Seither lernen wir stetig dazu – nicht nur, was die Inhalte betrifft, zu denen Bürgerinnen und Bürger um Rat und Antworten bitten, sondern auch bei den Erreichbarkeiten. Auf die fortwährend hohe Anzahl an Anrufen haben wir nun reagiert und unser Angebot ausgebaut. Auch am Wochenende wollen sich die Bürger informieren. Ich bin glücklich, dass sich unter unseren engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so viele Freiwillige gemeldet haben.“

Seit dem 19. März ist die Hotline für Bürgerinnen und Bürger geschaltet. Seither nehmen geschulte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Ämtern der Stadt werktags rund 1600 Anrufe entgegen. Insgesamt konnten so in einer Woche rund 8000 Anrufe bedient werden. Besonders häufig werden dabei Fragen zu Testergebnissen sowie zu den Regeln für Quarantäne und häuslicher Isolation gestellt. Ebenso häufig erkundigen sich Bürgerinnen und Bürger nach Entschädigungen, Selbständige bitten um Informationen zu möglichen Unterstützungsleistungen. Des Weiteren drehen sich die Anrufe um Fragen des täglichen Lebens, wie der Besuch bei medizinischen Diensten, Physiotherapeuten und Logopäden.

Die Corona-Hotline ist fortan an Samstagen und Sonntagen von 11 bis 15 Uhr unter der Telefonnummer 0711/216-88200 zu erreichen, montags bis freitags sind von 8 bis 18 Uhr die Telefonnummern 0711/216-88688 und 0711/216-88888 geschaltet. Im Internet informiert die Stadt unter www.stuttgart.de/corona über das Virus, über neue Verordnungen und Regelungen sowie über die Auswirkungen auf das öffentliche Leben.

Wertstoffmobil im Stuttgarter Osten

Das Wertstoffmobil ohne Schadstoffmobil ist am Freitag 27. März von 7:45 Uhr bis 9 Uhr und am Samstag 28. März von 8 – 10 Uhr in der Heinrich Baumann Straße 4

Coronavirus: Wertstoffhöfe bleiben vorerst geöffnet – Besucher sollen Vorgaben beachten

Foto, Blogarchiv