Sprengung in Leonberg – Der Tag danach

Das gestrige Spektakel in Leonberg zieht auch noch heute viele Besucher in seinen Bann. Als wir diese Aufnahmen machten wurde heiß diskutiert warum da was schief gelaufen ist. Wahrscheinlich hatte man die Bausubstanz der damaligen Bauweise unterschätzt. Einige waren sogar der Ansicht, der Sprengmeister könne nach diesem Flop in Rente gehen.
Erinnert uns ein wenig an die Sprengung des Kirchturms in Stuttgart Mönchfeld (stuttgart-moenchsfeld-kirchtuerme-lassen-sich-nicht-einfach-so-sprengen).

Weitere Artikel zur Sprengung unter: sprengung-in-leonberg-am-samstag-30-mai-2009-15-uhr

Fotos, Sabine und Klaus (31.5.2009)

6 Responses to “Sprengung in Leonberg – Der Tag danach”

  1. Johannes sagt:

    Da ist von dem Gebäude wohl noch was stehen geblieben? Trotzdem, besser so als ob Menschen zu schaden gekommen wären. Schöne Bilder,wie immer!

  2. Jutta sagt:

    In der LKZ von heute meinte der Sprengmeister, dass die Baupläne veraltet waren und dass es darum schwierig war, die Sprengstoffmenge festzulegen. Aber ich denke auch, besser so als die halbe Leonberger Altstadt mitzunehmen 😉

  3. Klaus sagt:

    Hallo Jutta,

    so was haben wir uns auch gedacht, die Pläne veralten und die Bausubstanz von damals falsch eingeschätzt. Blieb eben einiges stehen.

    Grüßle Klaus

  4. […] In Leonberg wird sich in naher Zukunft so einiges ändern. Eine Ausstellung soll nun den Bürgerinnen und Bürgen die Neubauprojekte vorstellen. Wir berichteten ja auch schon von der etwas missglückten Sprengung auf dem Wüstenrot Areals. (sprengung-in-leonberg-der-tag-danach) […]

  5. […] der spektakulären Sprengung in Leonberg haben wir ja berichtet (sprengung-in-leonberg-der-tag-danach), nun stehen nur noch wenige Gebäude auf dem Areal, darunter auch das alte Bachsteinhaus […]

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