Aussichten vom Größten in Stuttgart

Posted by Klaus on 4th Juni 2009 in Allgemein, Fotos, Stuttgart

Ihr werden ja gleich wissen wen wir damit meinen. Unseren Fernsehturm natürlich. Wurde mal wieder Zeit in 150 Metern Höhe aus dem Aufzug zu steigen und unserer schönen Stadt Stuttgart auf die Dächer zu sehen. Bei Guter Fernsicht eine feine Sache für Fotografen.


Fotos, Klaus

6 Responses to “Aussichten vom Größten in Stuttgart”

  1. Johannes sagt:

    Geniale Fotos, als bekennender Liebhaber von Stuttgart begeistert mich natürlich dieser Beitrag. SUPER!

  2. Klaus sagt:

    @ Hallole Johannes,
    wir freuen uns wenn die Fotos Dir gefallen. Wir haben noch mehr Fotos von dem „Größten“ aus gemacht. Kommen demnächst noch ein paar dazu.

    😉 Grüßle aus Gablenberg

  3. Wolfgang sagt:

    Da hast Du aber ein spitzen blauen Himmel erwischt mit dem Fernsehturm.Noch besser, wie ein Bild von mir.Und das Bild auf der Autoscheibe einfach genial-SUPER!!!
    Gruß Wolfgang

  4. Thomas Rudolph sagt:

    das heutige Wahrzeichnen Stuttgarts war vor seiner Zeit ein ebenso großer Zankapfel wie heute Stuttgart21
    Gottseidank haben sich seinerzeit nicht die Bedenkenträger durchgesetzt, die das damalige Gr0ßprojekt mit allen Mitteln verhindern wollten.
    Heute sind alle Stuttgarter stolz auf dieses Bauwerk.

  5. stratkon sagt:

    Hallo,
    die „Bedenkenträger“ waren ja nicht grundsätzlich gegen die Errichtung des Fernsehturms. Aber die angewandte Bautechnik wurde erstmals für einen Turmbau eingesetzt und niemand wußte genau, ob es denn auch funktionieren würde – die Technik war völlig neu.

    In das Projekt flossen erhebliche öffentliche Mittel.

    Zu diesem Zeitpunkt ( in meiner Jugend ) war Stuttgart noch mit Ruinen und Behelfsbauten reichlich versorgt und Wohnungsknappheit war ein großes Problem. Daher war die Frage „Fernsehturm oder Wohnungen“ absolut legitim.

    Aus diesem Grund kann man das damalige Projekt Fernsehturm auch nicht mit S21 vergleichen.

    Bei S21 wird eine ausgezeichnet funktionierende Struktur, die sich seit Jahren bewährt hat, zugunsten einer nur oberflächlich besseren neuen Struktur aufgegeben.

    Und an dem „freiwerdenden öffentlichen Eigentum – sprich Grund und Boden“ werden sich Privilegierte eine goldene Nase verdienen.

    Gruß stratkon

  6. Thomas Rudolph sagt:

    Hallo stratkon,
    S21 wird gebaut um den Bahnhof für die nächsten 100 Jahre fitzumachen.
    In jeder Zeit gibt es Gründe ein Großprojekt nicht zu finanzieren.
    Trotzdem muss auch für die Zukunft geplant werden, sonst würden wir Heute noch in Höhlen leben.
    Es redet heute keiner mehr von Kriegsruinen.
    Der Fernsehturm aber steht und wurde zrotz Wiederstand gebaut. Die heutige Generation protitiert daher von der damaligen Generation.
    Ich sage aber, würde Stuttgart21 nicht gebaut, würde die Bahn das viele Geld woanders investieren und nicht in Stuttgart und das wäre schade.
    Dies war jetzt aber mein leitzter Kommentar zu Stuttgart21.
    Jetzt sollten wir alle dazu übergehen, das Gute aus dem Projekt für die Bürger und die Stadt zu ziehen.
    Selbst die Grünen, die immer gegen das Projekt waren, werden das tun, und nach der Kommunalwahl Morgen umschwenken. Denn auch die haben erkannt, wieviel Arbeitsplätze und Gestaltungsmöglichkeiten an diesem Projekt hängen.

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