Archive for September 16th, 2011

Verkaufsstellen der städtischen Grüngutsäcke für die Grüngutsammlung

GrüngutIn Stuttgart
Die speziell für die Grüngutsammlung eingeführten Papiersäcke mit 70 Litern Inhalt sind in der Zeit von August 2011 bis Mai 2012 in allen Bezirksrathäusern sowie folgenden Einzelhandelsläden für 1 Euro erhältlich:

Stuttgart/ Grüngut.pdf

Stuttgart-Ost:
Georg Krämer, Gablenberger Hauptstraße 58/60
Schreibwaren Wenzel, Haußmannstraße 198

Hedelfingen
Karl Klein, Rohrackerstraße 20

Obertürkheim
Schreibwaren Schnabel, Augsburger Straße 656

Untertürkheim
Drogerie Godel, Stubaier Straße 4
Munk, Robert, Strümpfelbacher Straße 35

Die Wangener können sich Ihre Grüngutsäcke im Bezirksrathaus kaufen oder wie uns die Bezirksvorsteherin Frau Dietrich mitteilte auch bei Radio Bayer in der Ravensburger Straße.

Info: Stadt Stuttgart

Grüngut-Sammlung auf Bestellung September bis November 2011

Posted by Klaus on 16th September 2011 in Allgemein, Stuttgart, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Mit der Umstellung der Grüngut-Sammlung auf Abruf seit dem Jahr 2006 hat der Eigenbetrieb AWS Abfallwirtschaft Stuttgart sein Service-Angebot erweitert. Während das Grüngut seitdem durchgehend in der Zeit von November bis April abgeholt wurde, findet die Sammlung ab 2011 in der Zeit von März bis Mai und von September bis November statt.

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Ende der Anmeldefist ist Dienstag der 15. November

Info, Stadt Stuttgart

Bädleslauf in Zuffenhausen 17.09.2011

Posted by Sabine on 16th September 2011 in Allgemein, Stuttgart, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Bädle und Schlotwiese

ssv-zuffenhausen/Bädleslauf

Wir fanden den Namen des Laufs so lustig

Stuttgart 21 – nicht angemeldete Aktionen – Polizei appelliert an die Einsicht der Teilnehmer

Posted by Klaus on 16th September 2011 in Allgemein

Pressemitteilung 16.09.2011 PP Stuttgart

Stuttgart: Die Stuttgarter Polizei beobachtet mit großer Sorge das Verhalten mancher Gegner des Bahnprojekts Stuttgart 21, die im Anschluss an Demonstrationen an nicht angemeldeten Aktionen teilnehmen.

In den vergangenen Wochen bildeten sich nach den von der Versammlungsbehörde genehmigten und vom Veranstalter beendeten Kundgebungen in der Innenstadt regelmäßig Protestzüge mit bis zu 700 Teilnehmern. Ziel der Marschierer waren Kreisgeschäftsstellen verschiedener Parteien, das Rundfunkgebäude des SWR und das Kommunikationsbüro der Bahn.

Da das jeweils angesteuerte Ziel der Polizei regelmäßig auch nicht mitgeteilt wird, sind polizeiliche Maßnahmen zum Schutz der Teilnehmer kaum möglich und die gewählten Wegstrecken können von den Beamtinnen und Beamten der Verkehrspolizei nur eingeschränkt gesichert werden. Das hat nicht nur Auswirkungen auf die Verkehrsteilnehmer, sondern führt auch immer wieder zu kritischen Situationen, in denen sowohl Beteiligte als auch Unbeteiligte gefährdet werden. Es ist oftmals dem umsichtigen Verhalten der Verkehrsteilnehmer, der Verkehrspolizei und gelegentlich auch dem Quäntchen Glück geschuldet, dass es bislang keine Verletzten gab oder Konfliktsituationen in der Entstehung geschlichtet werden konnten. Manche im Stau stehenden Autofahrer reagieren nämlich zunehmend dünnhäutiger und verärgert auf die unfreiwilligen Zwangspausen. Auch Ordner der angemeldeten Kundgebungen, die sich dem neuformierten Protestmarsch anschließen, scheinen aus polizeilicher Sicht trotz allem Bemühen zum Teil überfordert. Deshalb gilt: Wer unvermittelt auf die Fahrbahn tritt und gedankenlos den Verkehr gerade auch auf stark befahrenen Bundesstraßen beeinträchtigt, setzt sich und andere einem hohen Risiko aus.

Unabhängig von der rechtlichen Bewertung solcher Aktionen warnt die Polizei eindringlich vor den Gefahren von unachtsamem Verkehrsverhalten und appelliert an die Einsicht der Beteiligten.