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Sonderausstellung 2021/22 in Malmsheim – 150 Jahre Eisenbahn im Rankbachtal

Treffpunkt: Bahnhof RenningenVor über 150 Jahren, am 30. November 1869, fuhr der erste Eisenbahnzug auf dem Streckenabschnitt Ditzingen-Weil der Stadt der Württ. Schwarzwaldbahn. Der mit Fest- und Ehrengästen besetzte Zug wurde vom Jubel der Bevölkerung begleitet. Tags darauf wurde der reguläre Zugbetrieb aufgenommen, der in der Folgezeit die Lebensverhältnisse in den Anliegergemeinden stark beeinflussen sollte. Die Malmsheimer allerdings waren zunächst noch auf den Renninger Bahnhof angewiesen; erst ein Vierteljahrhundert später sollten sie eine eigene Station erhalten.

Der Heimatverein möchte an dieses historische Ereignis mit einer Sonderausstellung erinnern. Coronabedingt musste die Eröffnung bisher verschoben werden.

Am Sonntag, den 13. Juni 2021 ist das Heimatmuseum von 14 bis 17 Uhr geöffnet.

Besuchen Sie uns und sehen Sie neben der Dauerausstellung unsere

Sonderausstellung „150 Jahre Eisenbahn im Rankbachtal“.

Bitte tragen Sie beim Besuch eine Mund-Nasen-Bedeckung, halten Sie den Abstand ein und folgen Sie dem beschilderten Rundgang.

Heimatverein Rankbachtal
Merklinger Straße 10
71272 Renningen Malmsheim

Zeitungsbericht>>>>>

Fotos, Klaus

Der Heimatverein Rankbachtal wird in diesem Jahr eine Sonderausstellung zum Thema 150 Jahre Eisenbahn im Rankbachtal zeigen

Der Heimatverein Rankbachtal wird in diesem Jahr eine Sonderausstellung zum Thema

150 Jahre Eisenbahn im Rankbachtal

zeigen.

Wir freuen uns, wenn die Renninger und Malmsheimer ihre Fotoalben öffnen und uns für die Dauer der Ausstellung ihre Fotos von Zügen, Bahnhöfen, Bahnanlagen und Personen von und an der Bahn im Rankbachtal zur Verfügung stellen möchten. So kann die Ausstellung ein breites Bild vom Leben an und mit der Bahn zeigen. Besonders interessiert sind wir an Fotos aus der Zeit vor dem Jahr 2000.

Wer uns Fotos zur Verfügung stellen möchte, kann diese immer dienstags zwischen 9 und 11 Uhr im Büro des Heimatvereins (Merklinger Straße 10 in Malmsheim) abgeben. Alternativ können Sie unter 07152/926775 auch einen Termin mit uns vereinbaren.

Vor nunmehr fast genau 150 Jahren, am 30. November 1869, fuhr der erste Eisenbahnzug auf dem Streckenabschnitt Ditzingen-Weil der Stadt der Württ. Schwarzwaldbahn. Der mit Fest- und Ehrengästen besetzte Zug wurde vom Jubel der Bevölkerung begleitet. Tags darauf wurde der reguläre Zugbetrieb aufgenommen, der in der Folgezeit die Lebensverhältnisse in den Anliegergemeinden stark beeinflussen sollte. Die Malmsheimer allerdings waren zunächst noch auf den Renninger Bahnhof angewiesen; erst ein Vierteljahrhundert später sollten sie eine eigene Station erhalten.

Infos unter >>>>>

Siehe auch Besuch im Heimatmuseum Rankbachtal Renningen/Malmsheim

und Neue Dokumentation zur Geschichte des Flugplatzgeländes Malmsheim in der Dauerausstellung des Heimatmuseums

Fotos, Klaus

Besuch im Heimatmuseum Rankbachtal Renningen/Malmsheim

Posted by Klaus on 12th Oktober 2015 in Allgemein, Fotos, Heckengäu

Orts- und Kirchengeschichte von Renningen und Malmsheim

Neue Dokumentation zur Geschichte des Flugplatzgeländes Malmsheim in einer Dauer- ausstellung heimatverein-rankbachtal Auf insgesamt acht großen Tafeln ist nun die wechselvolle Geschichte des Flugplatzgeländes in Malmsheim von den 30er Jahren des vergan­genen Jahrhunderts bis zur Schaffung des internationalen Forschungs- und Ent­wicklungszentrums der Bosch-Gruppe mit Bildern, Plänen und Texten dokumentiert.

Wie war das Leben vor 100 Jahren, wie entstanden Renningen und Malmsheim? Dies kann man in der leibevoll zusammengestellten Ausstellung des Heimatmuseums in Malmsheim ansehen und erfahren.

Heimatverein-Rankbachtal
Merklinger Straße 10
71272 Renningen-Malmsheim

Links zum Flugplatz Malmsheim:
wikipedia./Flugplatz_Malmsheim
drehscheibe-online/Bahn zum Luftwaffenfliegerhorst Malmsheim
gablenberger-klaus-blog/?Flugplatz

Fotos, Sabine und Klaus

Rankbachbahn S60 – Fotowettbewerb

Ein Hinweis der Verkehrsfreunde Stuttgart

Der große Fotowettbewerb  – S 60 und die Rankbachbahn

Einsendeschluss ist der 4. September 2015

SC-Rankbachbahn0081 SC-Rankbachbahn0082

Infos zur Rankbachbahn
Fotowettbewerb S60 und Rankbachbahn
Beste Preise für beste Fotos oder lieber Knobeln statt Fotosafari?
Unsere Beiträge zur Rankbachbahn

Flyer, DB Regio www.s-bahn-stuttgart.de

Die Rankbachbahn mit dem „FEURIGER ELIAS“ 01 150 am 04.08.2013

Auch der Feurige Elias hat sich die Verspätungen der DB als Vorbild genommen und kam mit Verspätung in Renningen an. Dort wurde Er von vielen Dampflokfans empfangen. Manche waren nur zum Fotografieren gekommen, Einige stiegen auch in die Alten Waggons ein und fuhren mit nach Böblingen.

Wissenswertes über die Rankbachbahn

Fotos von Sabine, Stratkon und Klaus

Mehr Fotos historischer Schienenfahrzeuge gibt es unter fotogalerie-stuttgart

Spaziergang am Rankbach entlang

Posted by Sabine on 18th April 2011 in Allgemein, Fotos, Heckengäu

Fotos, Klaus und Sabine

Leberkäs ond rote Straps mit Rankbachl

Posted by Sabine on 20th Dezember 2009 in Allgemein, Heckengäu, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Das schwäbische Mundarttheater D’RANK-BACHL

zeigt „Leberkäs ond rote Straps“ Komödie in drei Akten von Regina Rösch Donnerstag 7.1.2010 bis 10.1.2010, 19.30 Uhr, in der Stegwiesenhalle Renningen.

Infos unter: drankbachl
Vorbestell-Hotline 07159/6503.

Wasserentnahme aus Bächen bei anhaltender Trockenheit

Posted by Klaus on 30th Juni 2022 in Allgemein, Seen, Flüsse u. Brunnen in der Region Stuttgart

Presse LHS

RankbachBei anhaltender trockener Witterung sinken die Pegelstände der Stuttgarter Bäche erheblich. Die Wasserbehörde des Amts für Umweltschutz weist darauf hin, dass Wasserentnahmen, die über das Schöpfen mit Gefäßen in geringen Mengen – dem sogenannten Gemeingebrauch – hinausgehen, einer wasserrechtlichen Erlaubnis bedürfen.

Der Wassermangel bedroht seltene Tier- und Pflanzenarten wie zum Beispiel den bundesweit stark gefährdeten Steinkrebs, der in einigen Stuttgarter Bächen immer noch in stabilen Populationen zu finden ist. Nach der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie ist die Art europaweit geschützt. Unter dem Wassermangel leidet auch die Selbstreinigungskraft der Bäche. Wasser- entnahmen verschärfen die Situation und können dazu führen, dass Gewässer streckenweise oder ganz trockenfallen. Die auf den Lebensraum angewiesene sogenannte Biozönose (wie Fische, Krebse und andere Kleinlebewesen) stirbt unweigerlich ab.

Niedrigwassersituationen an Stuttgarter Bächen mussten in den letzten Jahren immer wieder festgestellt werden. Sobald das Amt für Umweltschutz kritische Wasserstände für Tiere und Pflanzen als erreicht ansieht, werden verstärkte Kontrollen der Wasserbehörde gegen unerlaubte Wasserentnahmen durchgeführt. Der Einsatz mobiler Pumpen, aber auch das Aufstauen oder Absenken der Gewässer zur Wasserentnahme, ist nicht zulässig.

Die Wasserbehörde appelliert an die Verantwortung jedes Einzelnen, Wasserentnahmen an den Bächen bei Niedrigwasser zu unterlassen. Unerlaubte Wasserentnahmen können mit empfindlichen Geldbußen geahndet werden. Bei kritischen Situationen wird das Amt für Umweltschutz verstärkt Kontrollen durchführen.

Archivfoto

Die Württembergische Schwarzwaldbahn – eine Zeitreise mit Bildern –

Die Württembergische Schwarzwaldbahn – eine Zeitreise mit Bildern –
ein Vortrag von Andreas Grözinger

Freitag 8. April 2022 um 19:00Uhr
Aula des Gymnasium Renningen

Weitere Infos unter heimatverein-rankbachtal

Unsere Beiträge>>>>>>

Neues auf dem Spielemarkt – „Wir bauen die Schwarzwaldbahn“

Posted by Klaus on 7th Juni 2019 in Heckengäu, In und um Gablenberg herum

Pressemitteilung – Böblingen/Renningen/Calw: Ein satirisches neues Bahn-Spiel

Ein Spiel für alle Spielverderber aus dem Landkreis Böblingen zwischen 8 und 99 Jahren

Auf eine interessante Neuerscheinung auf dem Spielmarkt weist die Bürgeraktion Unsere Schwarzwaldbahn in einer Pressemitteilung hin. Die Malefiz-Adaption bringt der Junge Spiele Verlag „Denk mal!“ heraus. Ausgangslage ist die geplante Wiederinbetriebnahme der Württembergischen Schwarzwaldbahn von Calw nach Renningen unter dem Produktname Hermann-Hesse-Bahn.
Der Landkreis Calw, der durch eine grüne Spielfigur dargestellt wird, versucht auf dem Spielplan die Strecke von Calw nach Renningen mit dem Würfel zu bewältigen. Doch bis zu vier Mitspieler wollen dies verhindern.

Treffpunkt: Bahnhof RenningenDa ist zunächst die Stadt Renningen, die mit allen Mitteln versucht, den Anschluss des Nachbarkreises an die Landeshauptstadt zu torpedieren. Dazu vefügt sie über die aus dem Malefiz bekannten Blockadesteine, von denen sie bei jedem Zug den Calwern einen in den Weg legen kann. Die Calwer können den Stein nur wegräumen, wenn sie direkt auf das Feld kommen. Die Blockade des Calwer Zuges hat für die verkehrsgeplagten Renninger aber einen Preis: Für jeden Stein, der den Calwern durch Renningen in den Weg gelegt wird, wird auf einem Kreis rund um Renningen ein Auto platziert. Dies symbolisiert die Blechlawine, die sich jeden Tag aus dem Schwarzwald den Weg nach Stuttgart bahnt. Wenn sich der Autokreis um Renningen geschlossen hat, ist die Rankbachstadt am Verkehr erstickt.

Ein weiterer Gegenspieler ist der Naturschutzbund, der die Wiedernutzung der Bahntunnels verhindern will, weil sich dort jetzt Fledermäuse angesiedelt haben. Der Nabu kann eine Fledermaus direkt vor die Calwer Figur stellen. Das Besondere: Die Fledermaus kann nicht aus
dem Feld geschlagen werden, sondern muss vom Landkreis Calw wegverhandelt werden.
Doch auch diese Blockade hat ihren Preis: Für jeden Spielzug, in dem der Nabu auf die Angebote aus Calw für Ausweichplätze für die Fledermäuse nicht eingeht, stirbt ein anderes Tier auf den Straßen nach Calw, weil der Autoverkehr immer mehr zunimmt.

So türmen sich über kurz oder lang tote Frösche, Hunde, Igel, Füchse und anderes Getier vor dem Nabu-Spieler: keine wirklich tolle Situation für einen Naturschutzbund. Es gibt noch zwei weitere Mitspieler. Eine schwarze Figur steht am Rand, genannt NOPy, mit einem Aufkleber einer russischen Großdiesellokomotive am Revers. NOPy schreibt jede Runde einen unsinnigen Lesebrief gegen die Bahn. Die Randfigur stößt bei jedem Leserbrief eine kleine Autoabgas-Wolke aus, die über die Renninger Spielfigur hinweg zieht. Ansonsten hat sie keine Funktion.

Dann gibt es als vierten Gegenspieler den Landkreis Böblingen. Dieser schreibt in jeder Runde einen Brief an den Spieleherausgeber und will die Regeln ändern. Die Bahn solle – wenn es nach Böblingen geht – nur bis Weil der Stadt fahren. Durchsetzen kann sich der Kreis Böblingen allerdings nur, wenn alle Mitspieler einverstanden sind. Doch warum sollten sie?

Der Landkreis Calw hat allerdings nicht nur Gegenspieler, sondern auch einen Verbündeten: Die Bürgeraktion Unsere Schwarzwaldbahn aus dem Landkreis Böblingen versucht der Bahn den Weg zu ebnen. In jeder Spielrunde kann sie der Bahn mit einer Aktion helfen. Sie kann alternativ einen Stein der Stadt Renningen aus dem Weg räumen, sie kann dem Nabu ein zweites totes Tier vor die Haustüre legen. Sie kann der schwarzen Spielfigur ein Hütchen überstülpen, das der Geruch nicht mehr so wahrnehmbar ist, oder sie kann versuchen, den Landkreis Böblingen davon zu überzeugen, mitzubauen statt an den Regeln herumzunörgeln. Sie muss sich allerdings in jeder Runde für eine Aktion entscheiden.

Spielziel und Ausgang: Entweder gewinnt der Landkreis Calw, in dem er Renningen erreicht, oder die Stadt Renningen verliert, weil sie im Verkehr erstickt ist. Für Spannung ist also gesorgt.
Bei weniger als sechs Spielern kann ein Spieler auch zwei oder mehr Funktionen übernehmen. Das Spiel gilt als pädagogisch wertvoll. Die Bürgeraktion Unserer Schwarzwaldbahn hat für bestimmte Personen im Landkreis jeweils ein Freiexemplar reserviert.

Freundliche Grüße

Bürgeraktion Unsere Schwarzwaldbahn (B.A.U.S.)
Bahnverbindung CalwRenningen (- Stuttgart)
www.unsere-schwarzwaldbahn.de
V.i.S.d.P.
Hans-Joachim Knupfer

Logo, (B.A.U.S.)
Foto, Blogarchiv

Unsere Beiträge hierzu: Schwarzwaldbahn und Hesse-Bahn