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Gesegnete und friedliche Weihnachten, Hyvää Joulua, Merry Christmas, Feliz Natal, Buon Natale, Joyeux etheureux Noél

Posted by Klaus on 22nd Dezember 2019 in Allgemein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich wünschen Allen ein schönes Weihnachtsfest und besinnliche Tage

 Gablenberger-Klaus-Blog

Fotos, Sabine

Gablenberg – Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

Posted by Klaus on 19th Dezember 2019 in In und um Gablenberg herum

Liebe Aktive und Interessierte!

Gut Ding will Weile haben – die baulichen Projekte in Gablenberg gehen voran! Die Bau- und Pflanzarbeiten für die Umgestaltung des Spielplatzes Berg-/Klingenstraße und die anschließende Grünfläche beginnen im Frühjahr und die Planungen für die Umgestaltung der Bergstraße und der angrenzenden Kreuzungsbereiche werden konkreter. Der Entwurf für den Schmalzmarkt wird überarbeitet und weitere Teile der Gablenberger Hauptstraße werden im kommenden Jahr in die Planung aufgenommen.

Ganz besonders freut uns, dass der Bürgertreff Gablenberg auf der Zielgeraden ist und die Gründung eines Bürgervereins kurz bevor steht: Die Räume an der Ecke Klingen-/
Wagenburgstraße sind ab Anfang 2020 bezugsfertig und wir werden zukünftig dort unsere Sprechstunden und Projektgruppentreffen anbieten. Wir freuen uns darauf, all diese Neuerungen mit Ihnen gemeinsam anzugehen!

Wir wünschen Ihnen eine schöne Weihnachtszeit, ein besinnliches Fest und einen guten Start ins neue Jahr 2020.

 

Ihr Team der Sozialen Stadt Gablenberg

Dr. Lisa Küchel, Philip Klein, Sebastian Graf, Weeber+Partner, Institut für Stadtplanung und Sozialforschung

Martina de la Rosa und Sarah Büttner, Amt für Stadtplanung und Wohnen, Landeshauptstadt Stuttgart

Viele glitzernde Briefe, Karten und kleine Geschenke: Im Briefzentrum Waiblingen herrscht vor Weihnachten Hochbetrieb

Posted by Klaus on 16th Dezember 2019 in Allgemein

Pressemitteilung

Stuttgart/Waiblingen, 16. Dezember 2019: Die Tante in den USA, die ihrer Verwandtschaft auf der anderen Seite der Welt Frohe Weihnachten wünscht, das Kind, das dem Christkind seine Wünsche anvertraut oder der Mittelständler, der seinen Kunden mit einem persön- lichen Schreiben für die gute Zusammenarbeit im ablaufenden Jahr dankt: Zu keiner anderen Zeit im Jahr verschicken die Deutschen so viele Briefe und Postkarten wie vor Weihnachten. Für die Deutsche Post bedeutet das gute Geschäfte – aber auch viel mehr Arbeit und monatelange Vorbereitung.

„Starkverkehr“ – mit diesem wenig festlichen Wort bezeichnet die Deutsche Post die Phase vor den Weihnachtsfeiertagen, an denen im Briefzentrum der Ausnahmezustand herrscht. Dass das Paketauf-kommen vor dem Fest enorm steigt, weiß jeder, doch auch der Briefverkehr legt eben deutlich zu. Liegt die Zahl der bearbeiteten Briefe in den 82 Briefzentren unterm Jahr je nach Größe etwa zwischen 450.000 und über vier Millionen täglich, steigt diese Menge in der Vorweihnachtszeit deutlich. Die klassische Briefmenge verdoppelt sich nahezu. Bis zu 65 Millionen Briefsendungen täglich erwartet die Deutsche Post bundesweit dieses Jahr in der Zeit vor dem Fest. Das Briefzentrum (BZ) in Waiblingen ist auf eine Höchstmenge von 4,5 Mio. Sendungen ausgelegt, auch hier gibt es jedes Jahr einen ähnlich großen Zuwachs. Neben der traditionellen Weihnachtspost mit vielen glitzernden Briefen kommen inzwischen immer mehr kleine Waren- und Büchersendungen hinzu, die ebenfalls mit der Briefpost verschickt werden – der boomende Onlinehandel wirkt sich eben nicht nur auf die Paketzustellung aus.

Kleine Geschichte der Weihnachtspost
Weihnachtspost hat eine lange Tradition: Den ersten bekannten Weihnachtsgruß verschickte der deutsche Arzt Michael Maier bereits im Jahr 1611 an König Jakob I. von England und dessen Sohn Henry Frederick. Die erste gedruckte Weihnachtskarte wurde 1843 in London von Sir Henry Cole produziert und verkauft. In Deutschland sind Weihnachtskarten erst etwa seit dem Ersten Weltkrieg verbreitet, zuvor wurden Grüße zum Fest meist auf Briefbögen mit dekorativen Randornamenten, den „Wunschblättern“, versendet.
Auch wenn die meisten Menschen kurz vor dem Fest mit Schrecken feststellen, dass ihnen kaum mehr Zeit zum Besorgen der Geschenke bleibt, kommt Weihnachten für die Mitarbeiter der Deutschen Post natürlich kein bisschen überraschend. Schon im September beginnen die Planungen für die Vorweihnachtszeit, die eigentlich bereits im Oktober anfängt – denn ab dann steigen die Sendungsmengen merklich. Damit die Post auch in der Hochphase zuverlässig und schnell bei den Empfängern ankommt, sucht die Deutsche Post schon im Sommer zusätzliches Personal für alle Einsatzbereiche: In der Bearbeitung der Sendungen im Briefzentrum steigt die Zahl der Mitarbeiter ebenso wie in der Zustellung.

Rechtzeitig an die Weihnachtspost denken!
Nichts ist ärgerlicher, als wenn die aufwändig vorbereiteten Weihnachtsgrüße erst nach dem Fest ankommen. Damit die Weihnachtspost rechtzeitig vor Heiligabend ihre Empfänger erreicht, müssen innerdeutsche Karten und Briefe spätestens am 21. Dezember vor der letzten Briefkastenleerung eingeworfen werden. Briefpost in andere europäische Länder sollte spätestens am 16. Dezember – in die USA am 11. Dezember – im Briefkasten landen. PRIORITY Aufkleber nicht vergessen!

Auch das Briefzentrum Waiblingen hat vor Weihnachten deutlich mehr Mitarbeiter als unterm Jahr. Über zusätzliche Kräfte allein ließe sich das Weihnachtsgeschäft allerdings nicht stemmen, deshalb arbeitet auch die Stammbelegschaft in der Hochphase mehr als sonst, entweder durch Überstunden oder indem Teilzeitkräfte vorübergehend ihre Wochenarbeitszeit aufstocken. Auch die Techniker im Briefzentrum arbeiten in dieser Zeit mit verstärkter Mannschaft, denn eine technische Störung an einer der Maschinen muss in der Starkverkehrszeit besonders schnell behoben werden. Obwohl der Druck in dieser Zeit höher ist als sonst, ist die Stimmung im BZ Waiblingen gut. „Das Gemeinschaftsgefühl ist vor Weihnachten besonders ausgeprägt, weil jeder weiß, dass wir alle an einem Strang ziehen müssen, um die Starkverkehrsphase gut zu bewältigen“, sagt Rainer Theiß, Leiter des Briefzentrums.

Dem Christkind schreiben: So geht’s
Seit mehr als 30 Jahren kommen in der Weihnachtspostfiliale in Himmelstadt Briefe ans Christkind aus der ganzen Welt an. Seine fleißigen Helfer beantworten gerne jeden Wunschzettel und Weihnachtsgruß – damit das pünktlich zum Weihnachtsfest klappt, muss er allerdings spätestens zehn Tage vor Heiligabend, also am 14. Dezember, dort ankommen! Die Adresse lautet: An das Christkind, 97267 Himmelstadt.
Ihren Höhepunkt erreicht die Zahl der Briefsendungen in der Woche vor Heiligabend. Am 24. Dezember sind die Zusteller noch einmal voll im Einsatz. Im Briefzentrum wird es dagegen schon ruhiger, die meisten Mitarbeiter gehen schon am Vormittag, am Nachmittag ist dann auch für alle anderen Feierabend. Erst am 27. Dezember geht es weiter, dann aber mit deutlich weniger Sendungen. Bereits Mitte Januar hat sich im BZ Waiblingen der Betrieb normalisiert und alle können wieder etwas durchatmen – wenn auch nicht zu lange, denn der nächste Starkverkehr ist keine zehn Monate mehr entfernt.

Unterstützung im Weihnachtsgeschäft gesucht
Für die Weihnachtssaison sucht die Deutsche Post DHL Group jedes Jahr Aushilfskräfte an allen Standorten. Die Suche beginnt bereits im September, allerdings gibt es oft auch kurzfristig noch Bedarf, deshalb kann es sich bis in den Dezember lohnen, sich zu bewerben. Informationen zu Ausschreibungen und Bewerbungsmöglichkeiten gibt es unter https://de.dpdhl.jobs/werde-einer-von-uns.

Fotos, Deutsche Post DHL Group Pressestelle Süd, Blogarchiv

So fährt die SSB an Weihnachten und Silvester: Betrieb und Öffnungszeiten

Info der SSB

Feiertage sind keine Werktage, und daher fahren die Stadtbahnen und Busse der SSB an Weihnachten und Silvester auch anders als gewohnt. Sie halten sich aber dennoch an einen festen Fahrplan: An Heiligabend, 24. Dezember, gilt auf allen SSB-Linien bis etwa 14 Uhr der reguläre Samstagsfahrplan, anschließend bis Betriebsschluss ein 15-Minuten-Takt. Die Abfahrten der Busse werden daran angepasst, so dass auf den Innenstadtlinien ebenfalls ein 15-Minuten-Takt mit geänderten Abfahrtszeiten gilt, sowie ein 30- oder 60-Minuten-Takt in den Außenbereichen. An den Weihnachtsfeiertagen, 25. und 26. Dezember, verkehren die Stadtbahnen und Busse nach dem regulären Sonntagsfahrplan.

An Silvester wird nach Samstagsfahrplan gefahren. In den ersten Stunden des 1. Januar werden wie bewährt zusätzliche Fahrten der wichtigsten Stadtbahnlinien im Stundentakt angeboten. Dazu findet an der Haltestelle Charlottenplatz wie jedes Jahr in der Neujahrsnacht das Silvestertreffen der Stadtbahnen statt: Um 1.30, 2.30 und 3.30 Uhr fahren die Linien U1, U6, U14 und U15 gleichzeitig an der Haltestelle Charlottenplatz ab, und zwar in beide Richtungen. Jeweils um zwei, drei und vier Uhr machen die Linien U2, U7, U9 und U12 dasselbe. Die Züge kommen fünf Minuten vor der Abfahrt an. Der Fahrgast hat dadurch genügend Zeit, auf eine andere Linie umzusteigen. Wichtig ist dabei, auf die Beschilderung der Züge zu achten. Aufgepasst: Die Stadtbahnen U9 und U14 fahren hier nicht auf ihren regulären Linienwegen, sondern die U9 fährt über Ostendplatz nach Hedelfingen, die Linie U14 über Vogelsang nach Botnang statt zum Hauptbahnhof. Am 1. Januar gilt ansonsten der Sonntagsfahrplan.

Die SSB-Nachtbusse werden in allen Nächten vom 24. Dezember bis zur Nacht vom 28. auf 29. Dezember angeboten, ebenso in den Nächten vom 31. Dezember bis zur Nacht vom 5. auf 6. Januar. Sie starten wie gewohnt um 1.20, 2.00, 2.30, 3.10 und 3.40 Uhr an der Haltestelle Schlossplatz.

Alle Änderungen sind in der elektronischen Fahrplanauskunft (efa) und der App ‚SSB Move‘ eingespeist und abrufbar.

Öffnungszeiten der SSB-Servicestellen

Die Kundenzentren der SSB sind am 24. und am 31. Dezember sowie an den Feiertagen ganztägig geschlossen. Für alle anderen Tage im Dezember und Januar gelten die regulären Öffnungszeiten. Die Fundstelle der SSB hat am 23. und auch am 30. Dezember geöffnet. An Heiligabend, am 27. Dezember und am Silvestertag ist geschlossen. Ab 2. Januar gelten wieder die üblichen Öffnungstage.

Die Telefone der Ansprechpartner für erhöhtes Beförderungsentgelt, für den Abo-Service, für das FirmenTicket und für den allgemeinen telefonischen Service der SSB sind an den Werktagen wie üblich von 8 bis 18 Uhr zu erreichen. An Heiligabend, den Weihnachtsfeiertagen, Silvester und Neujahr sowie am 6. Januar sind die Nummern nicht besetzt. Telefonische Fahrplanauskünfte erhalten Anrufer über die Feiertage rund um die Uhr unter 0711 7885-3333. Fahrplanauskünfte erhalten Kunden außerdem unter www.ssb-ag.de oder mobil mit der App ‚SSB Move‘.

 Öffnungszeiten des Straßenbahnmuseums

Das Straßenbahnmuseum in Bad Cannstatt ist am Sonntag, 22. Dezember noch ganz normal mit Fahrbetrieb geöffnet. An Heiligabend und dem ersten Weihnachtsfeiertag bleibt es geschlossen. Am zweiten Weihnachtsfeiertag, Donnerstag, 26. Dezember, hat das Museum als Sonderöffnungstag von 10 bis 18 Uhr offen, zusätzlich finden auch die Fahrten mit der Linie 23 statt. Die Glühweinfahrt am 26. Dezember ist bereits ausgebucht, für den 22. Dezember gibt es noch einige wenige Restkarten. Eine Anmeldung hierzu ist nötig unter www.shb-ev.info. Am Sonntag, 29. Dezember, hat das Straßenbahnmuseum wieder wie üblich von 10 bis 18 Uhr geöffnet und die Linie 23 zieht ihre Runden. An Neujahr bleibt das Museum zu, erst ab Donnerstag, 2. Januar, öffnet das Straßenbahnmuseum das erste Mal im neuen Jahr zu den normalen Öffnungszeiten.

Der neue Stadtbahn-Liniennetzplan zum Download:
Der neue Bus-Liniennetzplan zum Download:
Der ausführliche Fahrplanwechsel-Flyer zum Download:

Fotos, Blogarchiv

MUSE-O: Werbefiguren an Weihnachten

Pressemitteilung/Terminankündigung

Über die Feiertage gibt’s in der MUSE-O-Ausstellung „Werbemännchen und –frauchen“ zusätzliche Öffnungstage, eine Kuratorenführung und spektakulären Zuwachs bei den Exponaten.

Über die normalen Öffnungzeiten hinaus (samstags und sonntags von 14 bis 18 Uhr) öffnet der Museumsverein auch am zweiten Weihnachtsfeiertag (26. Dez.) und an Neujahr (1. Jan.) die Pforten des MUSE-O in Gablenberg. Beide Termine haben sich in den Vorjahren als sehr günstige „Familientage“ erwiesen.
Wer schon einmal in einem Museum ein Kuratorenführung mitgemacht hat, der wird bestätigen: Es ist besonders spannend, die Geschichten hinter den Geschichten zu erfahren, und zwar aus erster Hand. Was waren denn die speziellen Heraus- forderungen bei dieser Schau? Bei welchem Charakter gab’s besonders viel zu lachen? Und was hat alles nicht geklappt? Der MUSE-O-Hauskurator Ulrich Gohl wird all dies (und noch ein bisschen mehr) bei seiner dreiviertelstündigen Spezialführung auflösen, und zwar am Samstag, dem 22. Dezember, also am Tag vor dem 4. Advent, um 15 Uhr.
Das passiert bei vielen Ausstellungen: Auch nach der Eröffnung laufen noch Exponate ein, so auch bei den Werbemännchen. Ab sofort ist ein mannshoher Käpt’s iglo in den Ausstellungsräumen zu bewundern; das Gesicht dieser Figur ist ausgeschnitten, so dass Besucherinnen und Besucher in die Rolle schlüpfen und sich mit Seemannsbart und maritimer Mütze fotografieren lassen können.

Bruno, Antje und der Weiße Riese. Werbemännchen und –frauchen. Eine MUSE-O-Ausstellung
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart
Bis 3. März 2019
Geöffnet Sa, So 14-18 Uhr, außerdem am 26. 12. 2018 und am 1. 1. 2019
Eintritt: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de

MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart

Foto, Ein Blick in die Ausstellung mit (unter anderem) dem Tchibo-Kaffee-Experten, dem Sandeman-Don und der West-Domina. Fotos: Gohl, Klaus

Weihnachten steht vor der Tür…

… nun gut, nichts so ganz unmittelbar, aber doch auf mittlere Sicht. Und so bereiten die MUSE-O-Macher bereits jetzt ihre Ausstellung zum Jahreswechsel vor. Das Thema diesmal: Kauf­läden.

Kaufladen,-caUm es gleich vorweg zu sagen: Dabei sind die Kuratoren so sehr auf die Mithilfe der Bevölkerung angewiesen wie noch nie bisher. Kein einziges Lädchen befindet sich im Besitz des Vereins, nur einige wenige sind zugesagt oder stehen auf der Einkaufsliste der Ausstellungsmacher. Des- wegen hier der dringende Aufruf: Wer besitzt einen Kaufladen, wie ihn Kinder zum Spielen benutzt haben und benutzen, und ist bereit, ihn dem Museumsverein ab November für einige Wochen auszuleihen? Dabei ist es völlig unerheblich, ob er alt ist oder neu, ob groß oder klein, wertvoll oder sehr einfach. Von großem Interesse ist auf jeden Fall auch die Ausstattung mit Mobiliar und Ware.

Ein wunderschöner Kaufladen aus der Zeit um 1830. Foto Andreas Praefcke

Natürlich wäre es sehr schön, wenn solche Tante-Emma-Läden en miniature angeboten würden, die hier in Stuttgart hergestellt und bespielt wurden. Genau so sind die Museumsleute aber auch an Stücken interessiert, die zum Beispiel aus der DDR oder aus anderen Ländern stammen. Selbst jüngere und jüngste Exemplare aus industrieller Produktion sind erwünscht.

MUSE-O wäre nicht MUSE-O, wenn es nur die Stücke einer Sammlung aneinandereihen würde. Die Ausstellungsmacher wollen auch die Geschichte der Kaufläden erzählen, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts aufkamen und zunächst meist als Einzelstücke vom Schreiner gebaut wurden – oft in einem Maßstab, dass Püppchen die Rolle der Verkäuferin übernehmen konnten. Ab etwa 1900 legten dann Spielzeugfabriken derartiges Spielzeug in Serie auf. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kamen schließlich die größeren Läden in Mode, in denen sich die Kinder wirklich hinter den Verkaufstresen stellen können.

Natürlich werden die MUSE-O-Leute die Exponate auch darauf hin befragen, was sie über die Ladenstruktur und das Warenangebot ihrer jeweiligen Entstehungszeit erzählen können. Es bleibt aber dieser Widerspruch bestehen: Der bespielte Kaufladen nach Art von Tante Emma lässt bis heute eine Vertriebsform hoch­leben, die im wirklichen Wirtschaftsleben immer stärker zurückgeht.

Mögliche Leihgeber werden gebeten, ihre Stück dem Museumsverein über die Mailadresse ausstellungen@muse-o.de anzubieten. Die Kuratoren freuen sich besonders auch über Fotos und Größenangaben.

Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de

MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart

Vorschau Klassik im Kloster – Weihnachten

Posted by Klaus on 10th September 2017 in Allgemein, Künstler/innen, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

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Klassik im Kloster
Längst ist Klassik im Kloster ® als eine feste Institution im Kulturkalender des Nordschwarzwalds nicht mehr wegzudenken. Ausgewählte Themen und Arrangements begeistern seit 2006 Musikliebhaber aus dem In- und Ausland in der Klosterkirche Bad Herrenalb und seit drei Jahren im Kurhaus von Freudenstadt. 2017 ist Klassik im Kloster® erstmals im Kurhaus in Bad Liebenzell zu Gast. Alle Informationen www.klassik-im-kloster.com

Bad-Herrenalb1111Bad Herrenalb
Freuen Sie sich auf den Nachwuchschor der Aurelius Sängerknaben aus Calw, der am 9. Dezember 2017 gemeinsam mit dem Jungen Kammerchor der Lutherana Karlsruhe  ein ebenso schwungvolles wie auch zu Herzen gehendes Programm der „Jungen Chöre“ mit schönen Advents- und Weihnachtsliedern in der Klosterkirche Bad Herrenalb präsentiert.
Ein besonderer Anlass zu Freude ist am Sonntag, 10. Dezember 2017 der Besuch von Sergej Riasanow und seinen Freunden, die mit dem Zauber russisch-orthodoxer Klänge bei einer „Russischen Weihnacht“ begeistern.

Bad Herrenalb, Klosterkirche
09.12.17 – 16 Uhr  – Junge Chöre
10.12.17 – 16.30 Uhr – Russische Weihnacht
Tickets: tickets@schlaile.de
Telefon: 0721 – 23000

K-Bad-Liebenzell-1Bad Liebenzell

Erleben Sie am 10. Dezember 2017 Bad Liebenzell mit irischem Flair. Kulinarische Besonderheiten locken im Kurhaus ins Parkrestaurant wo zudem eine „Irische Weihnacht“ mit dem Zauber altirischer und schottischer Advents- und Weihnachtsmelodien erklingt. Mit dem gälischen Titel Síocháin ar Talamh (Frieden auf Erden) präsentiert Aylish Kerrigan (Mezzosopran) ein Programm voll Leidenschaft und Hingabe sowie zahlreiche vergessene Schätze ihres Landes. Im Zusammenspiel mit Ulrike Neubacher, Harfe und Ulrich Stahlknecht, Flöte ist daraus ein Konzert der leisen Töne entstanden.

Bad Liebenzell, Kurhaus
10.12.17 – 16 Uhr – Irische Weihnacht
Tickets: +49 7052 4080
oder info@bad-liebenzell.de

FreudenstadtFreudenstadt
Insbesondere zur Adventszeit erobern die „Jungen Chöre“ die Herzen der Besucher im Sturm. Nach den Erfolgen der letzten Jahre werden erneut 120 Kinder und Jugendliche in die Hauptstadt im Schwarzwald reisen um stimmgewaltig und mit einem außergewöhnlichen Repertoire am Samstag, den 16. Dezember 2017 bei einem gemeinsamen Nachmittagskonzert das Theater im Kurhaus mit Klang zu erfüllen. Freuen Sie sich auf den Nachwuchschor der Aurelius Sängerknaben aus Calw und die Schülerinnen und Schüler vom Helmholtzgymnasium Karlsruhe mit Chor und Orchester.

Freudenstadt, Kurhaus
16.12.17 – 16 Uhr – Junge Chöre
Tickets: www.reservix.de
Telefon: 07441 – 86 47 32

Sabine Zoller MBA, M.A.

Fotos, Klaus

So fährt die SSB an Weihnachten: Betrieb und Öffnungszeiten

Pressemitteilung der SSB
K-SSB-Busse-11Heiligabend, 24. Dezember, heißt für die Verkehrsmittel der SSB:

– Es gilt bis etwa 14 Uhr der Samstagsfahrplan.

– Die Stadtbahnen fahren zwischen 14 Uhr und 17 Uhr im 15-Minuten-Takt, ab 17 Uhr bis Betriebsschluss im 30-Minuten-Takt. Der Takt der Innenstadtbuslinien ist daran angepasst.

– Es gilt für die weiteren Buslinien ab 14 Uhr ebenfalls ein auf die Stadtbahnlinien abgestimmtes eingeschränktes Verkehrsangebot

An den Weihnachtsfeiertagen 25. und 26. Dezember verkehren die Stadtbahnen und Busse der SSB nach dem Sonntagsfahrplan.

Die SSB-Nachtbusse starten in den Nächten 24./25. Dezember und 25./26. Dezember um 1.20 Uhr, 2.00 Uhr, 2.30 Uhr, 3.10 Uhr und 3.40 Uhr ab der Haltestelle Schlossplatz.

Öffnungszeiten der SSB-Servicestellen

K-SSB-Shop1Die Kundenzentren der SSB und auch die Fundstelle sind an Heiligabend, den Weihnachtsfeiertagen, Silvester, Neujahr und am 6. Januar geschlossen.

Die Telefone der Ansprechpartner für erhöhtes Beförderungsentgelt, für den Abo-Service, für das FirmenTicket und für den allgemeinen telefonischen Service der SSB sind Heiligabend, Silvester und an den Feiertagen sowie am 6. Januar nicht besetzt. Telefonische Fahrplanauskünfte erhalten Anrufer über die Feiertage rund um die Uhr unter 0711 7885-3333. Fahrplanauskünfte erhalten Kunden außerdem unter www.ssb-ag.de oder mobil mit der App ‘Fahr-Info Stuttgart‘.

Die Fundstelle der SSB ist am 27. und 30. Dezember sowie am 2. Januar geschlossen. Ab dem 3. Januar ist sie wie üblich dienstags bis donnerstags von 9 bis 12.45 Uhr sowie am Donnerstag von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Am 6. Januar ist sie wegen des Feiertags nochmals geschlossen.

Öffnungszeiten der Straßenbahnwelt

StraßenbahnweltDie Straßenbahnwelt in Bad Cannstatt ist am 24. Dezember geschlossen. Am zweiten Weihnachtsfeiertag öffnet sie von 10 bis 17 Uhr ihre Tore und fährt nach dem Sonntagsfahrplan.

Auch an Silvester hat die Straßenbahnwelt zu. Sie öffnet wie gewohnt mittwochs, also auch am 4. Januar, sowie donnerstags und sonntags jeweils von 10 bis 17 Uhr.

Fotos, Blogarchiv

Allen Brunnenfreunden schöne Weihnachten und eine glückliche Zukunft

SC-Brünnele0273 SC-Brünnele0274

Stuttgarter Brünnele

IRISCHE Weihnachten mit Aylish Kerrigan

Posted by Klaus on 11th November 2016 in Künstler/innen
“Die Kombination von zeitgenössischer und traditioneller Musik ist das Besondere!”
Prof. Dr. Aylish Kerrigan
KiK Aylish Kerrigan“Ich liebe zeitgenössische Musik und es ist ein Geschenk des Himmels diese auch singen zu dürfen!” Mit strahlenden Augen sitzt mir Prof. Dr. Aylish Kerrigan gegenüber und schwärmt: “Als Studentin habe ich an der Universität in Oregon /USA die Kompositionen von George Crumb gehört und war sofort begeistert. Ich dachte nur: Wouw – das ist meine Musik!”
Die eloquente und international viel gereiste Mezzosopranistin sitzt mir in ihrem liebevoll eingerichteten Studio in der Stuttgarter Olgastrasse gegenüber und schwärmt von den ungewöhnlichen instrumentalen Techniken und dem großen Reichtum an Klangfarben, die uns die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts vermittelt.
„In der Musik spiegelt sich unsere Kultur wieder“, so die freischaffende Künstlerin, die bereits als 22-jährige einen Kulturaustausch nutze um in Deutschland die Musik von Hugo Wolf, Gustav Mahler, Kurt Weill, Hanns Eisler und Arnold Schönberg zu studieren. An der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart lässt sich Kerrigan in den Fächern Oper, Liedklasse und moderne zeitgenössische Musik ausbilden. Der vielseitige Unterricht an der ältesten Musikhochschule Deutschlands prägt die Solo-Sängerin und entfacht ihre Leidenschaft zum interkulturellen Dialog.  Um Wissenschaft und Darstellende Kunst zu vereinen, setzt Sie ihre Studien in den USA fort und erwirbt das Master Diplom in Oregon innerhalb eines Sommers. “Seither pendle ich zwischen der Alten und der Neuen Welt”, schmunzelt Kerrigan, die 1999 in Stuttgart ihre “Akademie für Internationalen Kulturaustausch e.V.” gründet.
Im Frühjahr hat die vielseitige Künstlerin das „Irische Kulturfestival Stuttgart“ organisiert. Sie hat sich damit nicht nur ein ambitioniertes Programm ausgesucht sondern zudem eine gewaltige Herausforderung aufgeladen um eine stattliche Anzahl an Institutionen und Kulturbeflissene auf einen Nenner zu bringen. Unter der Schirmherrschaft des irischen Botschafters Michael Collins war es ihr größtes Anliegen, Einblick in die unglaublich große Vielfalt der aktuellen Kultur Irlands aufzuzeigen. Geboren und aufgewachsen in den USA, spielte für sie schon seit frühester Kindheit die Kultur ihrer ausgewanderten Familie mit irischen Wurzeln eine große Rolle. aus diesem Grund wird Sie auch ihr erstes Konzert „Irische Weihnacht“ bei Klassik im Kloster in einer ungewöhnlichen Zusammenstellung mit Harfe und Flöte geben. Insgesamt gibt es im Dezember drei Konzerte von Aylish Kerrigan:
Ihre Konzerte im Dezember: http://aylishkerrigan.eu/de/termine.html
Foto von der Küstlerin