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Straßen- und Autobahnmeistereien rüsten sich für den anstehenden Winter

Posted by Klaus on 3rd November 2016 in Allgemein

K-Winterdienst-111Bereits im Oktober beginnen Straßen- und Auto- bahnmeistereinen sich auf den kommenden Winter vorzubereiten. Dazu zählt nicht nur das Auffüllen von Salzhallen und Silos, sondern auch Straßenarbeiten am Gehölz.

„Für den anstehenden Winter ist die Straßenbau- verwaltung Baden-Württemberg bestens vorbereitet“, versichert Verkehrsminister Winfried Hermann. „Die Betriebsdienste sind für den Winterdienst gerüstet und haben die Räumfahrzeuge nun mit Streugeräten und Schneepflügen ausgestattet. Darüber hinaus werden die Bäume und Büsche am Straßenrand zurückgeschnitten.“

Durch die vielerorts zwischen Oktober und Februar durchgeführten Gehölzpflegemaßnahmen soll freie Sicht für Verkehrsteilnehmer und die notwendige Verjüngung der Gehölzbestände gewährleistet werden. „Zur Berücksichtigung des Natur- und Artenschutzes werden Gehölzpflegemaßnahmen größeren Umfangs mit den zuständigen Naturschutzbehörden abgestimmt“, betonte Verkehrsminister Hermann. Zur Durchführung dieser Maßnahmen müssen aus Sicherheitsgründen teilweise einzelne Fahrspuren gesperrt werden.

„Beim Streuen bedienen wir uns modernster Streutechnik und es gilt die Devise: So viel Salz wie nötig und so wenig wie möglich“, beschreibt Hermann die Vorbereitungen auf die kalte Jahreszeit. Bei winterlichen Verhältnissen steht auf dem über 1.050 Kilometer langen Autobahnnetz ein von den Autobahnmeistereien gestellter Winterservice 24 Stunden am Tag zur Verfügung.

Eigene Fahrzeuge auf den Winter vorbereiten

Hermann appelliert aber auch an alle Verkehrsteilnehmer ihre Fahrzeuge unbedingt wintertauglich auszurüsten und das Fahrverhalten der jeweiligen Situation anzupassen. Hermann weist damit auch auf die Winterreifenpflicht bei entsprechenden Wetterlagen hin. Besondere Vorsicht sei auf Brücken und in schattigen Waldstrecken geboten. „Fahren Sie auf Nummer sicher und helfen Sie bei extremen Schneefällen oder Eisregen durch Verzicht auf Autofahrten mit, ein Verkehrschaos zu vermeiden. Verschieben Sie bei widrigen Wetterverhältnissen Fahrten, die nicht unbedingt notwendig sind und nutzen Sie verstärkt das Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs“, so Hermann.

Trotz einer großen Zahl an Winterdienstfahrzeugen kann bei flächendeckender Schnee- und Eisglätte nicht immer und überall gleichzeitig geräumt und gestreut werden. Selbst auf hochbelasteten Verkehrsachsen wie den Autobahnen geht die Leistungsfähigkeit bei winterlichen Verhältnissen zurück. Daher sind bei starkem Schneefall zeitweise Verkehrsbehinderungen nicht immer zu vermeiden. Oft bringen einzelne liegengebliebene Fahrzeuge den gesamten Verkehr zum Stillstand. Wichtig ist es dann, unbedingt Fahrgassen für die Räumfahrzeuge freizuhalten, damit betroffene Straßen umgehend geräumt und gestreut werden können.

Weitere Informationen

Im 26.000 km langen Netz der Bundes-, Landes- und Kreisstraßen wird der Winterdienst von den Landratsämtern durchgeführt. Innerorts liegt die Verantwortung für den Winterdienst auf den Bundes-, Landes- und Kreisstraßen in der Regel bei den Städten und Gemeinden, die von den Straßenmeistereien der Landratsämter nach besten Kräften unterstützt werden.

Um einen möglichst wirtschaftlichen und umweltfreundlichen Winterdienst zu gewährleisten, werden für das vorbeugende Streuen vermehrt auf einzelnen Strecken auch sogenannte Solestreuer eingesetzt. Das als Salzlösung (Sole) ausgebrachte Salz verbleibt deutlich länger auf den Fahrbahnen als das üblicherweise eingesetzte angefeuchtete Streusalz. Das Land erwartet dadurch eine weitere Reduzierung des Salzverbrauchs und bessere Ergebnisse speziell bei der Wirkungsdauer vorbeugender Streueinsätze.

Quelle, Ministerium für Verkehr

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Erhöhter Fahndungsdruck macht Einbrechern das Leben schwer

Posted by Klaus on 3rd November 2016 in Allgemein

K-Polizei-B-WGemeinsam mit Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und der Bundespolizei hat Baden-Württemberg vom 27. bis 29. Oktober länderübergreifende Schwerpunkt- kontrollen durchgeführt. Dabei hat die Polizei Aktionsgebiete und Transitstrecken mobiler Ein- brecherbanden ins Visier genommen.

„Die länderübergreifenden Schwerpunktkontrollen der vergangenen Tage waren ein wichtiges Signal. Die baden-württembergische Polizei hat mit ihren Partnern aus Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz Aktionsgebiete und Transitstrecken mobiler Einbrecherbanden in einer abgestimmten und großflächigen Fahndungsaktion ins Visier genommen“, sagte der Stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl im Nachgang an die Schwerpunktaktion gegen Einbrecherbanden. In Baden-Württemberg hat die Polizei vom 27. bis 29. Oktober 2016 insgesamt 4.389 Personen und 2.256 Fahrzeuge kontrolliert. Dabei wurden elf Personen festgenommen sowie 72 Straftaten und 40 Ordnungswidrigkeiten zur Anzeige gebracht. An der Fahndungsaktion waren in Baden-Württemberg auch neun Beamte aus Bayern, sieben Beamte der Bundespolizei und 15 Kräfte des Zolls beteiligt. Insgesamt waren bei den Schwerpunktkontrollen 1.067 Polizistinnen und Polizisten eingesetzt.

Grundlage der Aktion war die länderübergreifende Kooperation, die Baden-Württemberg und Bayern am 16. Juni 2016 zusätzlich mit Hessen und Rheinland-Pfalz zur Bekämpfung der Wohnungseinbruchskriminalität vereinbart hatten. Kern der Vereinbarung sind ein schnellerer und besserer Informationsaustausch, eine stärkere gemeinsame Täterfahndung sowie eine noch intensivere Zusammenarbeit bei konkreten Ermittlungsverfahren und in der Prävention.

Die festgestellten Straftaten reichen von Diebstahl über Rauschgiftdelikte bis hin zu Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz. „Wir werden in Zukunft weitere Großkontrollen und Schwerpunktaktionen durchführen, um den Fahndungsdruck gegen Einbrecher weiter zu erhöhen. Unsere unmissverständliche Botschaft heißt: Wir halten den Druck hoch, wir machen Einbrechern das Leben schwer. Wir zeigen Polizeipräsenz und setzen auf konsequente strafrechtliche Verfolgung. Ein Wohnungseinbruch erschüttert die Opfer oft bis ins Mark, weil der Täter in ihre Privat- und Intimsphäre eingedrungen ist. Wenn der finanzielle Schaden überwunden und die Tür oder das Fenster wieder repariert ist, bleibt die psychische Belastung – da bleibt Angst zurück. Deshalb arbeiten wir mit viel Energie an der Bekämpfung von Wohnungseinbrüchen. Wir tun alles, was möglich ist, um die Menschen vor einem Einbruch zu schützen“, so Strobl.

Quelle, Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration

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Neue Straßennamen im Dorotheenquartier

Posted by Klaus on 2nd November 2016 in Stuttgart

Info der Stadt Stuttgart

K-Dorotheenquatier-v-ObenRund um das entstehende Dorotheenquartier werden Straßen und Plätze neu benannt. Der Platz an der Kreuzung Sporer- und Münzstraße wird „Sporerplatz“ heißen, der Platz an der Kreuzung Sporer- und Karlstraße bekommt den Namen „Dorotheenplatz“. Mitten im neuen Areal wird eine neue Straße zwischen der Dorotheen- und der Sporerstraße künftig „Eduard-Breuninger-Straße“ heißen.

Das Straßenschild erhält ein Ergänzungsschild mit dem Text „Eduard Breuninger. 1854-1932. Kaufmann und Firmengründer“. Der Ver- waltungsausschuss hat die Namensgebungen jüngst beschlossen.

Zwei Plätze bekommen die Namen ‚Sporerplatz‘ und ‚Dorotheenplatz‘. Eine neue Straße zwischen der Dorotheen- und Sporerstraße wird künftig ‚Eduard-Breuninger-Straße‘ heißen.

Eduard Breuninger

Eduard Breuninger wurde am 14. Juli 1854 in Backnang geboren und stammte aus einer Gerber-Familie. Nach der Schulausbildung begann er mit 13 Jahren eine Lehre zum Textilkaufmann in einem Backnanger Handelsgeschäft. Im Frühjahr 1871 ging er nach Stuttgart, um dort eine neue Stelle anzutreten. Nach weiteren beruflichen Stationen und seiner Militärzeit gründete er im März 1881 in der Münzstraße 1 in Stuttgart sein eigenes Textil- und Bekleidungsgeschäft und legte damit den Grundstein für das Kaufhauskonzern Breuninger. Nach und nach erweiterte er durch den Kauf von Nachbargebäuden seine Verkaufsfläche.

Als Geschäftsmann zeichnete er sich durch die Umsetzung vieler fortschrittlicher Ideen aus. So verschickte er bereits 1896 als Werbemaßnahme ein Warenverzeichnis mit Preisliste und Stuttgarter Stadtplan an die Stuttgarter Haushalte. 1889 führte er den Sonntag als Ruhetag für sein Geschäft ein und gewährte seinen Beschäftigten Urlaubstage. 1912 erschien die erste Mitarbeiterzeitung. Bei Reisen in die USA holte Eduard Breuninger sich regelmäßig Anregungen für neue Verkaufspraktiken. Selbst zu Zeiten der Wirtschaftskrise in den 1930er-Jahren expandierte und baute Breuninger weiter aus.

Eduard Breuninger unterstützte mit seinem Wohlstand viele kulturelle, karitative und soziale Vereine und Institutionen. Außerdem förderte er Erfinder und Wissenschaftler und spendete für Notleidende. Nach kurzer schwerer Krankheit starb er am 25. März 1932 in Stuttgart. Sein Grab liegt auf dem Waldfriedhof. In Backnang wurde er am
3. Februar 1911 zum Ehrenbürger ernannt. Außerdem war er Ehrensenator der Technischen Hochschule Stuttgart sowie der Landwirtschaftlichen Hochschule Hohenheim.

Die Sporerstraße war 1811 so benannt worden. Der Straßenname geht wohl auf den Hofsporer, den Sporenmacher Deiss, zurück, der hier wohnte.

Foto, Klaus

Fahrstreifen der Willy-Brandt-Straße werden verschwenkt

Posted by Klaus on 2nd November 2016 in Stuttgart

Pressemitteilung der SSB

BaustelleBeim Neubau der Haltestelle Staatsgalerie entsteht das Baufeld für einen weiteren Bauabschnitt. Dazu müssen im Bereich des Innenministeriums und des Hotels Le Méridien die Fahrbahnen der Willy-Brandt-Straße/B14 verlegt werden.

Im Zeitraum vom 2. November bis 21. November 2016 werden alle Fahrspuren Richtung Innenministerium verschwenkt. Aus baulogistischen Gründen müssen zur Mittagszeit vereinzelt Fahrspuren stundenweise gesperrt werden. Zu den Hauptverkehrszeiten sind stets alle Fahrspuren verfügbar. Die spätestens am 21. November 2016 eingerichtete Verkehrsführung wird für etwa ein Jahr Bestand haben.

Das Baufeld befindet sich anschließend zwischen den verschenkten Fahrspuren der B14 und der Hotelvorfahrt des Le Méridien.

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Die Spielplätze Bardiliweg und Grüneisenanlage werden neu gestaltet

Posted by Klaus on 2nd November 2016 in Fotos, In und um Gablenberg herum

Spielplatz Bardiliweg

Nach einem Beschluss des Bezirksbeirats Stuttgart Ost sollen die „Spielplätze Bardiliweg und Grüneisenanlage ebenfalls sehr schön hergerichtet und endlich auf Vordermann gebracht, das ist sehr erfreulich. Für den Bereich Kniebis- / Strombergstraße  soll eine große Aufwertung der Grünflächen stattfinden. Die ersten Pläne waren sehr ansprechend, mal sehen was hier die Bürgerbeteiligung noch alles Schöne hervorbringt“. (Jörg T.)

Grüneisenanlage

Fotos, Klaus

Siehe auch Na da tut sich doch was am Spielplatz Bardiliweg

Schöner neuer Spielplatz Bardiliweg

Noch bis 24 Uhr Feinstaubalarm

Posted by Klaus on 1st November 2016 in Stuttgart

K-Trotz-Feinstaub-Foto, Klaus

Renninger Krippe 2016/17 – Thema „Eine feste Burg ist unser Gott“

RK2013-14-10Die 37. Renninger Krippe wird am 3. Advent 2016 feierlich eröffnet und kann bis zum 5. Februar 2017 täglich besichtigt werden.

Die Krippe ist in der Martinuskirche, Westerfeldstr. 19 in 71272 Malmsheim aufgebaut.

Infos: krippe renningen

Siehe auch: Krippen

Fotos von diesem Jahr: Renninger Krippe 2016/17 in Malmsheim – „Eine feste Burg ist unser Gott“ – Fotos

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42er auf Abwegen – Baustelle Aspergstraße

Posted by Klaus on 1st November 2016 in In und um Gablenberg herum

K-Baustelle-Aspergstr- K-B-line-42
Wegen der Baustelle in der Aspergstraße muss die Buslinie 42 einen Umweg über die Plank-, Albert Schäffle-, Neue Straße fahren. Der Grund Netze BW behebt Gasstörung. Die Behinderung besteht höchstwahrscheinlich noch bis zum 4. November. 10. November laut Amtsblatt vom 3.11.2016

Fotos, Klaus

Wohnungseinbrüche – Dunkle Jahreszeit – Maßnahmen der Polizei

Posted by Klaus on 31st Oktober 2016 in Allgemein

Stuttgart-Stadtgebiet

K-KE-Polizei-1Bei der Polizei sind am vergangenen Wochenende (28.-30.10.2016) sechs Wohnungseinbrüche angezeigt worden. Die Einbrecher hebelten im Stadtgebiet verteilt mehrere Fenster- und Terrassentüren auf und erbeuteten Schmuck, Bargeld, Smartphones, Tabletcomputer und Notebooks im Wert von mehreren Tausend Euro. Die Täter brachen in Wohnungen an der Werastraße in Stuttgart-Mitte, an der Thingstraße in Rohr, an der Spielberger Straße in Zuffenhausen sowie an der Gisekingstraße und der Paradiesstraße in Vaihingen ein. Bei einem Einbruch am Samstagnachmittag (29.10.2016) gegen 16.30 Uhr an der Frobeniusstraße in Stammheim sprach ein aufmerksamer Nachbar einen mutmaßlichen Einbrecher an, der sich an einem Fenster einer Tiefparterrewohnung zu schaffen machte. Der 51-jährige Nachbar versuchte die Polizei mehrmals zu erreichen, wegen eines technischen Problems mit der Verbindung kam jedoch kein Gespräch zustande. Der Einbrecher konnte unerkannt entkommen. Er wird wie folgt beschrieben: zirka 170 Zentimeter groß, 20 bis 25 Jahre alt, braune Augen, seitlich abrasierte mittelbraune Haare. Das längere Deckhaar war zu einem kleinen Knoten gebunden. Bekleidet war der Mann mit einer dunklen Jeans und weißen Turnschuhen.

Die Stuttgarter Polizei erweitert jetzt zur dunklen Jahreszeit ihre Maßnahmen. „Wohnungseinbruch ist eines der Delikte, die die Bürgerinnen und Bürger am meisten verunsichern. Bei Wohnungseinbrüchen wird die Privatsphäre der Bewohnerinnen und Bewohner massiv gestört. Mit unserer Arbeit der letzten Monate ist es uns gelungen, die Täter ein Stück zurückzudrängen und das ist weiter eines unserer wichtigsten Felder!“ sagte Polizeipräsident Franz Lutz. „Gerade bei dieser Kriminalitätsform sind wir besonders auf die Hinweise von aufmerksamen Nachbarn und Passanten angewiesen. Darum scheuen Sie sich nicht bei einem Verdacht die Notrufnummer 110 zu wählen oder Polizistinnen und Polizisten anzusprechen“, so der Stuttgarter Polizeipräsident weiter. Die Polizei wird nicht nur in Uniform sondern auch mit Zivilstreifen in den Wohngebieten unterwegs sein. Begleitet wird die verstärkte Polizeipräsenz von einer zielgenauen Präventionsarbeit. So können sich die Bürgerinnen und Bürger kostenlos durch die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle der Polizei über Einbruchschutz informieren und vor Ort zu Hause beraten lassen. Die Stuttgarter Polizei ist in den nächsten Wochen sowohl mit Infoständen als auch mit den Informationsfahrzeugen des Landeskriminalamtes auf Wochenmärkten und zentralen Plätzen im Stadtgebiet präsent. Die Termine werden rechtzeitig veröffentlicht.

Prävention – Hinweise an die Bevölkerung: Schließen Sie alle Türen und Fenster sorgfältig ab, auch wenn Sie die Wohnung nur für kurze Zeit verlassen. Bei allen Außentüren heißt das: zweimal abschließen – nicht nur einfach zuziehen.

Denken Sie bitte daran, dass Einbrecher auch durch Keller- und Garagentüren eindringen können. Fenster, Balkon- und Terrassentüren sollten richtig geschlossen und nicht nur gekippt werden.

Lassen Sie möglichst keine Gartengeräte im Freien liegen. Solche Gerätschaften können von Einbrechern als Hebelwerkzeuge verwendet werden.

SC-Wachsammer-Nachbar0250Ein guter Schutz gegen Einbrecher ist eine gut funktionierende Nachbarschaft. Deshalb abschließend noch eine Bitte: Kümmern Sie sich um Ihre Nachbarn, besonders wenn es sich um Ältere oder Menschen mit Handycap handelt. Fragen Sie Fremde, die sich im Haus oder auf dem Grundstück aufhalten, zu wem sie wollen. Bitten Sie Ihre Nachbarn, im Urlaub oder in Ihrer Abwesenheit nach Ihrer Wohnung zu schauen, den Briefkasten zu leeren, die Rollläden zu bewegen, abends ab und zu Licht anzuschalten – kurz: den Eindruck zu erwecken, es sei jemand zu Hause.

Haben Sie verdächtig erscheinende Personen, zu denen auch Jugendliche und Kinder zählen können, sowie fremde, in Ihrer Straße abgestellte oder auf- und ab fahrende Fahrzeuge beobachtet, so scheuen Sie sich nicht, die Polizei anzusprechen und zu verständigen – auch über den Notruf 110.

Ein Einbrecher kann so vielleicht festgenommen werden, noch bevor er Schaden anrichten oder seine Beute in Sicherheit bringen kann.

Wer sich grundsätzlich über Einbruchschutz informieren möchte, kann sich das ganze Jahr über von Beamten der Kriminalpolizei beraten lassen. Die Beamten der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle kommen nach telefonischer Absprache zu Ihnen nach Hause und beraten Sie individuell über Möglichkeiten, die Wohnung, das Haus oder die Firmenräume vor Einbrechern zu schützen. Die Spezialisten von der Kriminalpolizei erkennen Schwachstellen am Gebäude und wissen, wie man oftmals schon mit wenig Aufwand Abhilfe schaffen kann. Dieser Service Ihrer Stuttgarter Polizei ist kostenlos und unverbindlich. Rufen Sie einfach an und vereinbaren Sie mit uns einen Beratungstermin: Wir sind wochentags während der Bürozeiten unter der Telefonnummer 8990-1230 zu erreichen. Im Internet sind Informationen und Tipps rund um das Thema Schutz vor Einbruch auf der Homepage des Polizeipräsidiums Stuttgart oder unter http://www.k-einbruch.de/ und http://www.polizei-beratung.de zu finden.

Fotos, Klaus

Feinstaubalarm: Der aktuelle Feinstaubalarm endet am Dienstag, 01.11.2016 24 Uhr

Posted by Klaus on 31st Oktober 2016 in Stuttgart

K-Feinstaub-1131Für die Landeshauptstadt Stuttgart gilt noch bis einschließlich Dienstag, 1. November, Feinstaubalarm. Alle Informationen zum Feinstaubalarm gibt´s auf feinstaubalarm – stuttgart.

 

Foto, Klaus