Gablenberger-Klaus-Blog

Stuttgart

Tag des offenen Denkmals in den Schlössern von Ludwigsburg 11.09.2011

Am Sonntag, den 11. September kann man von 10 bis 17 Uhr kostenfrei an ganz besondere Orte in den Schlössern von Ludwigsburg: Auf das Dach des Lustschlösschens Favorite und in die Kabinettausstellung der Prinzessin Olga im Residenzschloss

Bei wem wäre das kleine Schlösschen im Grünen nicht der Favorit? Schon für Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg war es eine Lust, sich hierhin zurück zu ziehen. Gegenüber von seinem Residenzschloss hatte er eine Fasanerie geplant: ein Wäldchen, umgeben mit Palisaden, bevölkert von den prächtigen Vögeln, auf die er so gerne Jagd machte. In diesem Favoritewald entstand ab 1717 das Jagd- und Lustschloss Favorite. Das farbige Gebäude mit der reich bewegten Silhouette wurde Blickfang und Ausblick. Von der Dachterrasse rücken die Ludwigsburger Residenz und die Stadt in einen ganz besonderen Blickwinkel.

Im Residenzschloss dreht sich alles um seine letzte adelige Bewohnerin: Prinzessin Olga von Schaumburg- Lippe. Ihre Mutter war Prinzessin Vera, die Adoptivtocher von Königin Olga. In den originalen Räumen und inmitten ihrer Fotos und Erinnerungen erzählt Wolfgang Oexle aus dem Leben dieser ungewöhnlichen Frau.

Tag des offenen Denkmals am 11.09.2011
Schloss Favorite
Laufend Besichtigung der Dachterrasse zwischen 10.00 und 17.00 Uhr.
Gute Trittsicherheit ist unbedingt erforderlich.
Residenzschloss
Kabinettausstellung Prinzessin Olga, 2. Stock Neuer Hauptbau zwischen 10.00 und 17.00 Uhr

Weitere Informationen unter 07141/182004 oder info(at)schloss-ludwigsburg.de

Schloss-Ludwigsburg

Foto, Sabine

Aufbruch ins All – Der Wettlauf der Supermächte 3.09.2011

Eine Dokumentation von Hildegard Werth

Der Film zeigt den Wettlauf zum Mond, wie ihn nur die kennen, die ihn aus nächster Nähe erlebt haben – mit spektakulären Filmsequenzen aus den Archiven der NASA, die erst kürzlich in HD-Qualität neu abgetastet wurden.

Auf PHOENIX 20.15 Uhr

Info: Phoenix/dokumentationen/Aufbruch_ins_All

Robert Bosch – SWR Fernsehen 30.08.2011 – Dokumentarfilm

Heute im SWR Fernsehen 22.30 – 23.49 Uhr

Mit der Zündkerze fing es an. Der Schwabe RobertBosch gilt als technischer Pionier und früherer Globalisier. Vor dem ersten Weltkrieg war sein Unternehmen in 33 Ländern vertreten. Bereits kurz nach 1900 führte er Betriebsrente und Acht-Stunden-Tag ein.

Weitere Infos: swre/dokumentarfilm/Robert Bosch – Vermächtnis eines Großindustriellen

Fotos, Sabine und Klaus

Tag der offen Tür im ehemaligen Luftschutz- stollen in der Gaishalde in Bietigheim am 04.09.2011

Pressemitteilung

Guten Tag,

am Sonntag, den 04. September 2011 findet ein Tag der offenen Tür im Stollen in der Gaishalde in Bietigheim statt. Der Luftschutzstollen aus dem 2. Weltkrieg liegt neben der B27 im Fels unter der Laurentiuskirche (gegenüber Aldi). Der Stollen ist von 11 – 17 Uhr geöffnet.
In Kooperation mit dem Geschichtsverein der Stadt Bietigheim-Bissingen und dem dort angegliederten Arbeitskreis Bunkerforschung zeigt die Forschungsgruppe Untertage den 1944 erbauten Stollen und erläutert seine Geschichte.
Exponate zum Luftschutz und zum Alltag der Einwohner während des Krieges, aber auch eine kleine Dokumentation der Ereignisse zum Kriegsende in Bietigheim-Bissingen vor 66 Jahren veranschaulichen die Situation der Zivilbevölkerung während des Krieges und als der Krieg schließlich an die Enz kam.
Mit dem Bau von Luftschutzstollen in Bietigheim wurde im April 1944 auf Initiative des Bürgermeisters Gotthilf Holzwarth sowie der Firmen Daimler-Benz, Bessey und DLW begonnen. Für die Anwohner der Gaishalde, die damals bis an die Felswände bebaut war, wurde ab April 1944 ein Luftschutzstollen in den Fels getrieben. Das Einzugsgebiet des Stollens war die Altstadt bis zum Bahndurchlass beim Café Central.
Für den Vortrieb wurden 12 italienische Zwangsarbeiter aus dem zentralen Durchgangslager Bietigheim eingesetzt, die mit Presslufthämmern ohne Arbeitsschutz arbeiteten. Unterstützt wurden sie vom Sprengmeister eines Tiefbauunternehmens, der die Sprengungen im Fels durchführte. Der Stollen wurde von zwei Eingängen gleichzeitig in den Muschelkalk getrieben, einmal vom Süden und einmal vom Westen. Der Südeingang ist heute vermauert. Am Westeingang steht heute ein historischer Betonunterstand, der im Besitz des Geschichtsvereins der Stadt Bietigheim-Bissingen ist. Der Unterstand ist Bestandteil des Ausstellungskonzepts und wird am Öffnungstag ebenfalls erklärt werden.
Die Forschungsgruppe Untertage hat die Gestaltung des Museumskonzepts übernommen, das nun sukzessive umgesetzt wird. Auch die personelle Besetzung der Öffnungstage wird im Wesentlichen von der Forschungsgruppe Untertage getragen. In Abstimmung mit dem Geschichtsverein der Stadt Bietigheim-Bissingen und dem Arbeitskreis Bunkerforschung finden die Öffnungstage des Stollens parallel zur Öffnung des Museumsbunkers Ro1 in der Bissinger Brandhalde statt. Der Stollen kann somit am jeweils ersten Sonntag im April, Juli und September besichtigt werden.
Die Forschungsgruppe Untertage e.V. ist ein gemeinnütziger Verein und seit April 2006 unter dem Zeichen VR720121 im Vereinsregister beim Registergericht Stuttgart eingetragen. Lesen Sie mehr auf unserer Homepage www.forschungsgruppe-untertage.de.

Abendliche Führung durch die Grabkapelle – 5.08.2011

Eine Führung durch die Grabkapelle auf dem Württemberg am 5. August zu abendlicher Stunde ermöglicht den Besucher, eines der schönsten und berühmtesten Monumente der Landeshauptstadt ganz neu zu erleben.

Die Erbauung der Grabkapelle hat einen traurigen Grund: den frühen Tod von Königin Katharina. Für sie ließ König Wilhelm I. die Kapelle an diesem faszinierenden Ort nach „ächt antikem Geschmack“ durch seinen italienischen Hofbaumeister Giovanni Salucci errichten. Salucci wollte den gesamten Württemberg umgestalten, als Sockel für das Mausoleum. Das Vorhaben wurde jedoch nur teilweise ausgeführt. Dennoch lohnt es sich, Priesterhaus, Kapelle und Landschaft im Zusammenhang zu betrachten. Man findet sogar Reste der Kegelbahn!
Der Rundgang führt auch hinauf bis in das gewaltige Kuppelrund. Für den steilen Aufstieg wird gutes Schuhwerk und Trittsicherheit empfohlen. Den Abschluss des Abends bildet der Genuss eines Gläschen Weins, gekeltert aus auf den Hängen rings um das Mausoleum gereiften Trauben.

„Vom Priesterhaus bis in die Kuppel: Geheimnisvoller Württemberg“
Abendführung mit Wein
Freitag, 5. August 2011, 19.00 Uhr
Eintritt: 10,50 €, ermäßigt 6,50 €

Für die Führung ist wegen der begrenzten Teilnehmerzahl eine Anmeldung unter Tel: 0 71 41 / 18 20 04 unbedingt erforderlich. Das gesamte Programm aller Sonderführungen der Stuttgarter Monumente erhält man im Internet unter schloesser-magazin/schloesser-und-gaerten sowie über das Info-Telefon der Staatlichen Schlösser und Gärten Tel. 0 72 51 / 74-27 70 oder per E-Mail an prospektservice(at)staatsanzeiger.de.

Foto, Klaus

Das Mittelalter lebt! – Burg Wäscherschloss – 7.08.2011

Am 7. August erwacht das mittelalterliche Leben auf Burg Wäscherschloss. „Familia Swevia“ wird in den Räumen das frühe 13. Jahrhundert wieder auferstehen lassen und dabei alle Fragen rund um das zeitgenössische Leben auf einer Burg beantworten.

Erlebbare Geschichte für die ganze Familie: Zu einer ungewöhnlichen Zeitreise in das frühe 13. Jahrhundert lädt das Team von Burg Wäscherschloss am 7. August. Die Gruppe „Familia Swevia“ ist an diesem Tag zu Gast. Der Name sei Programm, sagen die Leute dieser Mittelalter-Gruppe. Aus dem Lateinischen übersetzt heißt er so viel wie „schwäbische Hausgemeinschaft“. Familia Swevia: „Konkret heißt das, dass wir, eine Gruppe junger Erwachsener, einen Ministerialen und sein Gefolge zu Beginn des 13. Jahrhunderts darstellen. Zur „familia“ gehören, neben der Familie, auch Handwerker und Gesinde – und sogar die Tiere!“ Im 1. Obergeschoss der Burg lassen sie die Zeit zwischen 1200 und 1210 wieder lebendig werden. Da die Mitglieder der Gruppe Mittelalter-Archäologiestudenten sind, legen sie viel Wert auf möglichst authentische Darstellung. Ihre Kleider nähen sie aus pflanzengefärbten Stoffen – mit Nadel und Faden von Hand. Ein Großteil ihrer Ausrüstung ist selbst hergestellt. Wer neugierig wird, darf gerne fragen: so authentisch die mittelalterliche Präsentation ist, die Mitglieder von „Familia Swevia“ verstehen heutiges Deutsch. Sie beantworten Fragen und berichten gern über ihre Forschungen zum Leben im 13. Jahrhundert.

Belebte Burg mit der Mittelalter-Gruppe Familia Swevia
1. Obergeschoss von Burg Wäscherschloss
Sonntag, 7. August, 10 bis 17 Uhr

Nähere Informationen zur „Familia Swevia“ unter: familia swevia.andreas-mueller

Infos: schloesser-magazin/schloesser-und-gaerten

Echtes Mittelalter: Sonderführung zu den Klosterfunden von Alpirsbach 24.07.2011

Kleidung, Spielzeug, Notizen, lauter Zeugnisse des Alltags vor fünf Jahrhunderten kann das Klostermuseum von Alpirsbach zeigen. Am 24. Juli erlebt man diese außergewöhnlichen Funde bei einer Sonderführung im Schwarzwaldkloster.

Es ist bis heute eine Sensation: Bei Sanierungsarbeiten fand man 1958 unter den Dielen des Dormitoriums von Kloster Alpirsbach Kleidungsstücke und Alltagsgegenstände – seit Hunderten von Jahren hier verborgen! Ein ganz besonders seltenes Stück ist eine Männerhose aus der Dürerzeit. Das Klostermuseum zeigt diese sensationellen Stücke in der Abtswohnung im Westbau der Klausur – ein angemessener Rahmen. Hier können die Besucher am 24. Juli, um 14.30 Uhr, bei einem geführten Rundgang in den Alltag vor 500 Jahren eintauchen. Zum Teil stammen die sensationellen Funde auch von Klosterschülern, einige aber gehen zurück bis in die Zeit vor der Reformation, als hier noch Mönche lebten. Schuhe, ein leinener Schulsack, Tuschgefäße, ein Mühlespiel, auf die Rückseite eines Vesperbrettchens geschnitzt, Spielmarken aus Knochen, Schulaufgaben, Briefe und Karikaturen: Das alles ergibt einen ganz nahen und lebendigen Blick auf den Alltag längst vergangener Zeiten.

Schon im Mittelalter trug Mann Jeans!
Sonderführung durch das Klostermuseum von Alpirsbach
Referentin: Ilse Binder
Sonntag, 24. Juli 2011, 14.30 Uhr

Für die Sonderführung mit begrenzter Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich unter Tel. 0 74 44/5 10 61.
Das Programm mit allen Sonderführungen in Kloster Alpirsbach erhält man an der Klosterkasse, im Internet unter schloesser-und-gaerten, über das Info-Telefon der Staatlichen Schlösser und Gärten 0 72 51/74-27 70 oder per E-Mail über prospektservice(at)staatsanzeiger.de. Der Versand der Prospekte ist kostenlos.

Pressebericht: Staatlichen Schlösser und Gärten

Projekt “Bunker-Rock” 16.07.2011 am Marienplatz Stuttgart Süd

im Rahmen des Projekts “Bunker-Rock” veranstalten der Stadtjungendring Stuttgart und die Forschungsgruppe Untertage am Samstag, 16. Juli ein Doku- und Musik-Open-Air auf dem Marienplatz.

Ab 14:30 h sind wir mit einem Info-Zelt zur Geschichte des Marienplatzbunkers vor Ort und auch die Bewirtung ist bereits am Nachmittag bereit.
Leider können wir den Bunker nicht zeigen, da hierfür keine behördliche Genehmigung erteilt wurde.

Von 18:00 – 21:00 h werden wir drei Live-Auftritte präsentieren.
Zum ersten Mal spielen drei Bands auf einem Festival die alle ihren Proberaum im Marienplatzbunker haben.
Es gibt also echten “Bunker-Rock” auf dem Bunkerdach, denn der Bunker befindet sich direkt unter dem Marienplatz und damit unter dem Veranstaltungsort.

Es treten auf:

Jamin Rotation, Nelson Valdez und Exitus.

Der Eintritt ist frei.

Viele Grüsse,
Norbert Prothmann

Weitere Informationen:
www.stadterkundungen-stuttgart.de
Stadtjugendring Stuttgart e. V.
und www.forschungsgruppe-untertage.de
Forschungsgruppe Untertage e. V.

Mobiles Mittelalter in Kloster Bebenhausen

Ein Panorama des mittelalterlichen Kulturaustausches: Schon im Mittelalter begaben sich Mönche auf Reisen und brachten so Wissen, Neuigkeiten und architektonische Inspiration aus fernen Ländern mit zurück in ihr heimisches Kloster. Was davon in Kloster Bebenhausen heute noch zu entdecken ist, beleuchtet die Sonderführung der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg am 17. Juli.

Die Reisewege der Zisterzienser verfolgen und architektonische Spuren entdecken, das können die Besucherinnen und Besucher der Sonderführung mit Dr. Stefan Gerlach am 17. Juli. Im Mittelalter, lange vor der Bequemlichkeit der modernen Verkehrsmittel, begaben sich Mönche immer wieder auf lange Wanderschaften. Obwohl die Zisterzienser in Bebenhausen sehr abgeschieden lebten, gab es doch Mittel und Wege, mit anderen Klöstern ihres Ordens in Kontakt zu treten. Das Treffen der europäischen Äbte in Burgund war alljährlich ein fester Termin. Handel und Pilgerschaft brachten das Wissen ferner Länder in die Klöster und so lernten auch die Zisterzienserbaumeister die berühmtesten Bauwerke und Baukünste ihrer Zeit kennen. Das macht sich in Bebenhausen noch heute bemerkbar: Hier haben sich ebenfalls architektonische Spuren der unterschiedlichsten Länder Europas erhalten. Ein lehrreicher Rundgang – besonders für Architekturinteressierte!

Mönche auf Reisen – Wege der Architektur
Sonderführung durch Kloster Bebenhausen
Referent: Dr. Stefan Gerlach
Sonntag, 17. Juli 2011, 16.30 Uhr

Für die Sonderführung mit begrenzter Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich unter Tel. 0 70 71/6 02-8 02.
Das Programm mit allen Sonderführungen in Kloster und Schloss Bebenhausen erhält man an der Klosterkasse, im Internet unter Schloesser-und-Gaerten, über das Info-Telefon der Staatlichen Schlösser und Gärten 0 72 51/74-27 70 oder per E-Mail über prospektservice(at)staatsanzeiger.

Fotos, Sabine und Klaus

Historische Stadtrundfahrt zu Hochbunkern in Stuttgart 4.05.2011


Den Turm am Pragsattel kennt jeder Stuttgarter. Es ist der exponierteste und somit bekannteste Hochbunker aus dem 2. Weltkrieg, der noch in Stuttgart steht. Insgesamt gibt es im Stadtgebiet noch 16 Hochbunker, die alle zwischen 1940 und 1943 gebaut wurden. Ihre heutige Nutzung ist sehr unterschiedlich. Nur zwei sind regelmäßig für die Öffentlichkeit zugänglich.

Unsere Stadtrundfahrt deckt die Hälfte dieser Bauwerke ab und erläutert die Konzeption, die unterschiedlichen Bauweisen und die Geschichte der einzelnen Anlagen auch im lokalen Kontext.

Neben Themen wie Luftschutz, Bombenkrieg und „Heimatfront“ stehen diese Gebäude auch für Zwangsarbeit, Privilegierung und Entrechtung, für Not und Mangel nach dem Krieg, für Wiederaufbau und den Aberwitz des Kalten Krieges.

Um sich eine Vorstellung vom Innern einer solchen Anlage zu machen, werden wir den Bunker in der Talstraße besichtigen. Anschließend führt die Fahrt durch den ehemaligen „Großluftschutzraum“ Wagenburgtunnel zum Hauptbahnhof.

Die Rundfahrt wird ca. 3 Stunden dauern, wovon 30 Minuten für die Besichtigung des Bunkers in der Talstraße angesetzt sind.

Die Stationen im Einzelnen:

Start und 1. Station: Feuerbach Wiener Platz / Bahnhofsvorplatz mit Hoch- und Tiefbunker

2. Station: Feuerbach Hochbunker Schraderweg
3. Station: Neuwirtshaus Hochbunker Föhrstraße
4. Station: Steinhaldenfeld Hochbunker Kolpingstraße
5. Station: Steinhaldenfeld Hochbunker Zuckerbergstraße
6. Station: Bad Cannstatt Hochbunker Badstraße
7. Station: Raitelsberg Hochbunker Sickstraße
8. Station: Gaisburg Hochbunker Talstraße mit Besichtigung

Fahrt zum Hauptbahnhof
Diese führt durch den Wagenburgtunnel, der ebenfalls als Luftschutzraum diente

Hauptbahnhof: Ende der Rundfahrt

Teilnahmegebühr ca. 30 EUR, Anmeldung über den Stadtjugendring.
Bitte melden Sie sich bis spätestens 10.04.2011 an bei:

Stadtjugendring Stuttgart Telefon: 0711 2372681
Junghansstraße 5 Telefax: 0711 2372690
70469 Stuttgart E-Mail: marc.fischer(at)sjr-stuttgart.de

Leider liegt uns von der Pressebericht von Forschungsgruppe Untertage und sjr-stuttgart vor, die >
Info findet Ihr unter facebook/Stadtrundfahrt Hochbunker in Stuttgart

Wir berichteten ja schon unter stadtrundfahrt-hochbunker-in-stuttgart-4-05-2011

Fotos, Klaus

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