Sa. 19.11.2011, 13:00 h – ca. 17:00 h Kostenbeitrag 10,00 EUR
Historische Stadtrundfahrt in Rahmen des Projekts „Bunker-Rock“ von Forschungsgruppe Untertage e.V. und dem Stadtjugendring Stuttgart e.V. Die schwierige topographische Lage der Stadt Stuttgart und ihrer Umgebung führte schon recht früh zu Tunnelbauten.
Bereist 1896 wurde der Schwabtunnel eröffnet. Es war der zweite innerstädtische Tunnel Europas, nach dem Salzburger Sigmundstor. Der 125 m lange Durchbruch wurde im zweiten Weltkrieg für den Verkehr geschlossen und zum Luftschutzraum umgebaut.
Der Bedarf an Luftschutzräumen führte auch im Frühjahr 1941 zum Baubeginn an Wagenburgtunnel, einem Straßenbauprojekt, das bis in die 20er Jahre zurückging. Im Krieg diente das angefangene Bauwerk als Luftschutzbunker für die Zivilbevölkerung und für Kunstgegenstände.
Vor den Toren Stuttgarts lag der erste Autobahntunnel Deutschlands. Er unterquerte den Engelberg bei Leonberg. Dort wurde 1944 ein KZ errichtet und die Tunnelröhren in eine unterirdische Fabrik für Flugzeugtragflächen verwandelt.
Unsere Rundfahrt verbindet diese drei Schauplätze der Geschichte und schließt mit einer Sonderführung durch die KZ-Gedenkstätte im ehemaligen Engelbergtunnel. Die Baugeschichte des Tunnels aber auch seine Funktion während des zweiten Weltkriegs werden ausführlich erklärt.
Anmeldungen sind erbeten bei Stadtjugendring unter Telefon: 0711 2372681 oder marc.fischer(at)sjr-stuttgart.de. Die Teilnahmegebühr beträgt 10 EUR.
Da alle Schauplätze im Freien liegen und auch die Führung im offenen Raum stattfindet, wird wetterfeste und warme Kleidung (auch entsprechendes Schuhwerk) empfohlen.
Fotos, Veranstalter
geschrieben am 13. November 2011 um 19:34 Uhr von Klaus
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Im Kloster und Schloss Bebenhausen
Eine ungewöhnliche Ausstellung ist ab 1.10. in Bebenhausen zu sehen: „Staatsbesuch – Eine Reise durch Deutschland“. Die Ausstellung zeigt Skulpturen, die historische Figuren darstellen, etwa Wilhelm II. von Württemberg, Kaiser Wilhelm II. und Friedrich II. von Baden. Die Ausstellung gastiert in Bebenhausen als dem Exil- und Jagdschloss des letzten württembergischen Königs Wilhelm II. bis zum 26. November.
Weitere Infos unter 07071/602802 oder info(at)kloster-bebenhausen.de.
Flyer, Veranstalter
geschrieben am 27. September 2011 um 10:17 Uhr von Klaus
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Der bevorstehende Staufermarkt-im-Kloster-Lorch-17-und-18-09-2011
Weitere Infos unter Kloster Lorch und Stauferfalknerei
Nähere Informationen zum Historischen Staufermarkt gibt es auch unter:
Touristikbüro Kloster Lorch
Tel.: 0 71 72 / 92 84 97
Email: info(at)kloster-lorch.com
Fotos, Klaus
geschrieben am 13. September 2011 um 16:53 Uhr von Klaus
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Faszinierende Erzählungen, verborgene Ecken und eine ereignisreiche Klostergeschichte: All dies können Kinder zwischen 6 und 14 Jahren gemeinsam mit „Mönch Joachimus“ am 18. September in Kloster Hirsau hören, sehen und erleben.
So erlebnisreich und mitreißend kann Klostergeschichte sein: In einer Sonderführung im historischen Kostüm lädt „Mönch Joachimus“ kleine Besucher zwischen 6 und 14 Jahren zu einer Entdeckungsreise durch die Klosteranlage St. Peter und Paul und das herzogliche Jagdschloss in Hirsau. Dabei erfahren die kleinen Klosterbesucher mehr aus dem Leben der Hirsauer Mönche. Am Ende können sie dann ihr neuerworbenes Wissen in einem kleinen Quiz unter Beweis stellen. Nach getaner Arbeit gibt es noch eine Kleinigkeit gegen Hunger und Durst.
Kloster und Jagdschloss mit Kinderaugen erkundet
Sonderführung im historischen Kostüm für Kinder zwischen 6 und 14 Jahren durch Kloster Hirsau
Referent: Hans-Joachim Rapp
Sonntag, 18. September 2011, 14.30 Uhr
Für die Sonderführung mit begrenzter Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich (unter 0 70 51 / 1 67-399). Das Programm mit allen Sonderführungen in Kloster Hirsau erhält man an der Klosterkasse, im Internet unter www.schloesser-und-gaerten.de, über das Info-Telefon der Staatlichen Schlösser und Gärten Tel. 0 72 51 / 74-27 70 oder per E-Mail über prospektservice(at)staatsanzeiger.de.
geschrieben am 13. September 2011 um 07:50 Uhr von Klaus
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Die Mönche des Mittelalters hatten ein immenses Wissen um die Heilkraft von Pflanzen. Welche Wirkung ausgewählte Kräuter und Gewächse hatten und wie sie in der Ernährung eingesetzt wurden ist Thema der Sonderführung in Kloster Alpirsbach am 18. September.
Es ist noch heute unglaublich, welch heilende Wirkung bestimmte Pflanzen haben. Dieses Wissen und den gezielten Einsatz zur Heilung machten sich schon die Mönche des Mittelalters zu eigen. In den klösterlichen Gärten wurde diese „Apotheke des kleinen Mannes“ angebaut: Genau diese Heilkräuter sind am 18. September Thema eines Rundgangs in Kloster Alpirsbach. Monika Wurft, Kräuterpädagogin, stellt bestimmte Pflanzen vor und erklärt, welche Rolle sie in der Ernährung und in der Volksheilkunde spielen. Je nach Wetter gehört zu diesem Rundgang auch ein Besuch im Alpirsbacher Stadtgarten.
Heilkräuter aus dem Klostergarten. Von den Klostergärten bis zum Kräuterwissen heutiger Zeit
Sonderführung durch Kloster Alpirsbach
Referentin: Monika Wurft, Kräuterpädagogin
Sonntag, 18. September 2011, 14.30 Uhr
Für die Sonderführung mit begrenzter Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich (unter 0 74 44 / 5 10 61). Das Programm mit allen Sonderführungen in Kloster Alpirsbach erhält man an der Klosterkasse, im Internet unter www.schloesser-und-gaerten.de, über das Info-Telefon der Staatlichen Schlösser und Gärten Tel. 0 72 51 / 74-27 70 oder per E-Mail über prospektservice(at)staatsanzeiger.de.
geschrieben am 13. September 2011 um 07:45 Uhr von Klaus
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Am Sonntag, den 11. September kann man von 10 bis 17 Uhr kostenfrei an ganz besondere Orte in den Schlössern von Ludwigsburg: Auf das Dach des Lustschlösschens Favorite und in die Kabinettausstellung der Prinzessin Olga im Residenzschloss
Bei wem wäre das kleine Schlösschen im Grünen nicht der Favorit? Schon für Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg war es eine Lust, sich hierhin zurück zu ziehen. Gegenüber von seinem Residenzschloss hatte er eine Fasanerie geplant: ein Wäldchen, umgeben mit Palisaden, bevölkert von den prächtigen Vögeln, auf die er so gerne Jagd machte. In diesem Favoritewald entstand ab 1717 das Jagd- und Lustschloss Favorite. Das farbige Gebäude mit der reich bewegten Silhouette wurde Blickfang und Ausblick. Von der Dachterrasse rücken die Ludwigsburger Residenz und die Stadt in einen ganz besonderen Blickwinkel.
Im Residenzschloss dreht sich alles um seine letzte adelige Bewohnerin: Prinzessin Olga von Schaumburg- Lippe. Ihre Mutter war Prinzessin Vera, die Adoptivtocher von Königin Olga. In den originalen Räumen und inmitten ihrer Fotos und Erinnerungen erzählt Wolfgang Oexle aus dem Leben dieser ungewöhnlichen Frau.
Tag des offenen Denkmals am 11.09.2011
Schloss Favorite
Laufend Besichtigung der Dachterrasse zwischen 10.00 und 17.00 Uhr.
Gute Trittsicherheit ist unbedingt erforderlich.
Residenzschloss
Kabinettausstellung Prinzessin Olga, 2. Stock Neuer Hauptbau zwischen 10.00 und 17.00 Uhr
Weitere Informationen unter 07141/182004 oder info(at)schloss-ludwigsburg.de
Schloss-Ludwigsburg
Foto, Sabine
geschrieben am 8. September 2011 um 17:31 Uhr von Sabine
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Eine Dokumentation von Hildegard Werth
Der Film zeigt den Wettlauf zum Mond, wie ihn nur die kennen, die ihn aus nächster Nähe erlebt haben – mit spektakulären Filmsequenzen aus den Archiven der NASA, die erst kürzlich in HD-Qualität neu abgetastet wurden.
Auf PHOENIX 20.15 Uhr
Info: Phoenix/dokumentationen/Aufbruch_ins_All
geschrieben am 3. September 2011 um 13:11 Uhr von Sabine
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- Villa Bosch auf der Gänsheide
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- Villa Bosch auf der Gänsheide, Gartenteich
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- Villa Bosch auf der Gänsheide
Heute im SWR Fernsehen 22.30 – 23.49 Uhr
Mit der Zündkerze fing es an. Der Schwabe RobertBosch gilt als technischer Pionier und früherer Globalisier. Vor dem ersten Weltkrieg war sein Unternehmen in 33 Ländern vertreten. Bereits kurz nach 1900 führte er Betriebsrente und Acht-Stunden-Tag ein.
Weitere Infos: swre/dokumentarfilm/Robert Bosch – Vermächtnis eines Großindustriellen
Fotos, Sabine und Klaus
geschrieben am 30. August 2011 um 18:32 Uhr von Klaus
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Pressemitteilung
Guten Tag,
am Sonntag, den 04. September 2011 findet ein Tag der offenen Tür im Stollen in der Gaishalde in Bietigheim statt. Der Luftschutzstollen aus dem 2. Weltkrieg liegt neben der B27 im Fels unter der Laurentiuskirche (gegenüber Aldi). Der Stollen ist von 11 – 17 Uhr geöffnet.
In Kooperation mit dem Geschichtsverein der Stadt Bietigheim-Bissingen und dem dort angegliederten Arbeitskreis Bunkerforschung zeigt die Forschungsgruppe Untertage den 1944 erbauten Stollen und erläutert seine Geschichte.
Exponate zum Luftschutz und zum Alltag der Einwohner während des Krieges, aber auch eine kleine Dokumentation der Ereignisse zum Kriegsende in Bietigheim-Bissingen vor 66 Jahren veranschaulichen die Situation der Zivilbevölkerung während des Krieges und als der Krieg schließlich an die Enz kam.
Mit dem Bau von Luftschutzstollen in Bietigheim wurde im April 1944 auf Initiative des Bürgermeisters Gotthilf Holzwarth sowie der Firmen Daimler-Benz, Bessey und DLW begonnen. Für die Anwohner der Gaishalde, die damals bis an die Felswände bebaut war, wurde ab April 1944 ein Luftschutzstollen in den Fels getrieben. Das Einzugsgebiet des Stollens war die Altstadt bis zum Bahndurchlass beim Café Central.
Für den Vortrieb wurden 12 italienische Zwangsarbeiter aus dem zentralen Durchgangslager Bietigheim eingesetzt, die mit Presslufthämmern ohne Arbeitsschutz arbeiteten. Unterstützt wurden sie vom Sprengmeister eines Tiefbauunternehmens, der die Sprengungen im Fels durchführte. Der Stollen wurde von zwei Eingängen gleichzeitig in den Muschelkalk getrieben, einmal vom Süden und einmal vom Westen. Der Südeingang ist heute vermauert. Am Westeingang steht heute ein historischer Betonunterstand, der im Besitz des Geschichtsvereins der Stadt Bietigheim-Bissingen ist. Der Unterstand ist Bestandteil des Ausstellungskonzepts und wird am Öffnungstag ebenfalls erklärt werden.
Die Forschungsgruppe Untertage hat die Gestaltung des Museumskonzepts übernommen, das nun sukzessive umgesetzt wird. Auch die personelle Besetzung der Öffnungstage wird im Wesentlichen von der Forschungsgruppe Untertage getragen. In Abstimmung mit dem Geschichtsverein der Stadt Bietigheim-Bissingen und dem Arbeitskreis Bunkerforschung finden die Öffnungstage des Stollens parallel zur Öffnung des Museumsbunkers Ro1 in der Bissinger Brandhalde statt. Der Stollen kann somit am jeweils ersten Sonntag im April, Juli und September besichtigt werden.
Die Forschungsgruppe Untertage e.V. ist ein gemeinnütziger Verein und seit April 2006 unter dem Zeichen VR720121 im Vereinsregister beim Registergericht Stuttgart eingetragen. Lesen Sie mehr auf unserer Homepage www.forschungsgruppe-untertage.de.
geschrieben am 22. August 2011 um 16:24 Uhr von Klaus
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Eine Führung durch die Grabkapelle auf dem Württemberg am 5. August zu abendlicher Stunde ermöglicht den Besucher, eines der schönsten und berühmtesten Monumente der Landeshauptstadt ganz neu zu erleben.
Die Erbauung der Grabkapelle hat einen traurigen Grund: den frühen Tod von Königin Katharina. Für sie ließ König Wilhelm I. die Kapelle an diesem faszinierenden Ort nach „ächt antikem Geschmack“ durch seinen italienischen Hofbaumeister Giovanni Salucci errichten. Salucci wollte den gesamten Württemberg umgestalten, als Sockel für das Mausoleum. Das Vorhaben wurde jedoch nur teilweise ausgeführt. Dennoch lohnt es sich, Priesterhaus, Kapelle und Landschaft im Zusammenhang zu betrachten. Man findet sogar Reste der Kegelbahn!
Der Rundgang führt auch hinauf bis in das gewaltige Kuppelrund. Für den steilen Aufstieg wird gutes Schuhwerk und Trittsicherheit empfohlen. Den Abschluss des Abends bildet der Genuss eines Gläschen Weins, gekeltert aus auf den Hängen rings um das Mausoleum gereiften Trauben.
„Vom Priesterhaus bis in die Kuppel: Geheimnisvoller Württemberg“
Abendführung mit Wein
Freitag, 5. August 2011, 19.00 Uhr
Eintritt: 10,50 €, ermäßigt 6,50 €
Für die Führung ist wegen der begrenzten Teilnehmerzahl eine Anmeldung unter Tel: 0 71 41 / 18 20 04 unbedingt erforderlich. Das gesamte Programm aller Sonderführungen der Stuttgarter Monumente erhält man im Internet unter schloesser-magazin/schloesser-und-gaerten sowie über das Info-Telefon der Staatlichen Schlösser und Gärten Tel. 0 72 51 / 74-27 70 oder per E-Mail an prospektservice(at)staatsanzeiger.de.
Foto, Klaus
geschrieben am 2. August 2011 um 08:16 Uhr von Sabine
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