Archive for the ‘Fotos’ Category

Gaisburg – Betrunkener Autofahrer fuhr ins Gleisbett

Posted by Klaus on 4th Mai 2020 in Fotos, In und um Gablenberg herum

Gegen 21.50 Uhr war der Mann auf der Landhausstraße in Richtung Wangen unterwegs. Anscheinend erkannte Er das Ende der Straße nicht und fuhr ca. 100 Meter ins Gleisbett.

Foto, Andys Pictures and Press/Event- & Pressefotografie

Maibäume aus früheren Zeiten

Posted by Klaus on 1st Mai 2020 in Allgemein, Fotos, Stuttgart

In Coronazeiten gibt es dieses Jahr ja leider keine Maibaumfeiern, was wir haben, sind Fotos aus vergangenen Tagen 😉

Weitere Fotos zum Thema>>>>>

Fotos, Blogarchiv

1.Mai 1931 wurde Rotenberg zu Stuttgart eingemeindet

1. Mai 1931 – 89 Jahre Eingemeindung von Rotenberg nach Stuttgart

Kleiner Rundgang durch Rotenberg

Einen ausführlichen Bericht können wir uns ersparen, Diesen hat schon Klaus Enslin unter Wirtemberg.de mit historischen Aufnahmen von damals gemacht.

Dass Gaisburg ab 1. April 1901 (119 Jahre) zu Stuttgart eingemeindet wurde sei hier nur am Rande erwähnt.

Fotos, Sabine und Klaus

Einladung zur Sitzung des Bezirksbeirats Ost am 13.05.2020

E i n l a d u n g
zur Sitzung des Bezirksbeirats Stuttgart-Ost am Mittwoch, den 13. Mai 2020 um 18:30 Uhr im Rathaus – Großer Sitzungssaal

Wir möchten an dieser Stelle jedoch darauf hinweisen, dass aus Gründen des Infektionsschutzes nur eine geringe Anzahl an Plätzen zur Verfügung steht und bitten hierfür um Ihr Verständnis.

T a g e s o r d n u n g öffentlich

1. Sanierung Stuttgart 29 -Teilbereich Stöckach – Umgestaltung Stöckachplatz Vergabe von Planungsleistungen

2. Sanierung Stuttgart 29 -Teilbereich Stöckach – Bürgerbeteiligung, Tätigkeitsbericht der modularen Stadtteilassistenz April 2019 bis April 2020

3. Villa Berg – Trägerschaft und weiteres Vorgehen

4. Standortvorschlag: Toiletten im Park der Villa Berg

5. Bezirksbudget: Umzug des Weltladens Gablenberg

6. Bezirksbudget: Sommerfest und Herbstival des Panopticum e.V.

7. Bezirksbudget: Stand des Schwimmerbundes Schwaben 1895 Stuttgart e.V. auf der LON 2020 zum 125-jährigen Jubiläum des Vereins

8. Bezirksbudget: Lukasplatzfest am 31.07.2020

9. Bezirksbudget: Zirkusprojekt von Karamba Basta e.V.

10. Bezirksbudget: Standort der Wanderbaumallee 2020 in Stuttgart-Ost

11. Anhörung zur Veranstaltung: 50 Jahre Mobile Jugendarbeit am 25.06.2020 auf dem Lukasplatz

12.  Anhörung zur Veranstaltung: Brunnenfest auf dem Lukasplatz am 19.09.2020

13. Mitteilungen und Verschiedenes

14. Berger Festplatz – Termine 2020

Charlotta Eskilsson, Bezirksvorsteherin

Zusammenfassung der Sitzung von J. Trüdinger

Fotos, Jörg Trüdinger, Blogarchiv Klaus

Schrittweise zurück zu einem anderen Normalbetrieb im Nahverkehr

INFO

Das Angebot von Bahnen und Bussen in Baden-Württemberg soll in den kommenden Wochen nach und nach gesteigert werden. Land, Kommunal- verbände, Verkehrsverbände und Fahrgastbeirat haben sich auf ein entsprechendes Konzept geeinigt.

Schrittweise zurück zu einem anderen Normalbetrieb: Nach dieser Prämisse soll in den kommenden Wochen das Angebot von Bahnen und Bussen in Baden-Württemberg nach und nach gesteigert werden. Hintergrund ist die gestaffelte Wiederaufnahme des Unterrichts in den Schulen. Über das Konzept für ein Hochfahren des öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV), das Zusammenspiel mit dem Schulbetrieb sowie die nötigen Hygienebedingungen haben sich Vertreter des Verkehrsministeriums, des Kultus- und Sozialministeriums, des Landkreistags, des Städtetags sowie des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), des Verbandes Baden-Württembergischer Omnibusunternehmer (WBO) und Landesfahrgastbeirats geeinigt.

Hygieneregeln konsequent einhalten

Verkehrsminister Winfried Hermann sagte: „Wir wollen dafür sorgen, dass Busse und Bahnen auch weiterhin als umwelt- und klimafreundliche Verkehrsmittel mit einem guten Angebot bereitstehen. Dabei müssen Vorsichtsmaßnahmen und Hygieneregeln unbedingt eingehalten werden.“

Sozialminister Manne Lucha erklärte: „Die Gesundheit der Menschen im Land zu schützen, hat für uns weiterhin oberste Priorität. Gleichzeitig müssen die Menschen aber unkompliziert mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit kommen können. Das gilt nicht zuletzt für die Beschäftigten in den Gesundheitsberufen, beispielsweise in der Pflege oder den Krankenhäusern. Umso wichtiger ist es, dass wir die Hygieneregeln alle zusammen konsequent einhalten.

Kultusministerin Susanne Eisenmann sagte: „Nicht alle Schülerinnen und Schüler können zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Schule kommen, sondern sind auf Bus und Bahn angewiesen. Deshalb fahren wir jetzt die Schülerbeförderung ebenfalls wieder hoch und sorgen dafür, dass während der Fahrt von zu Hause zur Schule und zurück die Schutzmaßnahmen und Hygienevorschriften eingehalten werden.

Der Präsident des Landkreistages Baden-Württemberg, Joachim Walter, sagte: „Auch wenn der Schulbetrieb erst stufenweise wieder anläuft, starten die Landkreise als ÖPNV-Aufgaben-träger bereits ab 4. Mai mit dem vollen Angebot der regulären Schulfahrpläne. Dennoch wird sich das Mindestabstandsgebot nicht immer und überall einhalten lassen. Daher ist das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen gerade im Schülerverkehr ein absolutes Muss.“

Der Präsident des Städtetags Baden-Württemberg, Dr. Peter Kurz, sagte: „Die schrittweise Öffnung des ÖPNV ist ein wichtiger Bestandteil für die Rückkehr zur Normalität mit Schul- und Berufsalltag. Der ÖPNV ist für das Alltagsleben unverzichtbar. Da der Abstand zwischen den Fahrgästen nicht immer eingehalten werden kann, ist die Maskenpflicht hier umso bedeutsamer, nicht nur in den Fahrzeugen, sondern auch auf den Bahnsteigen und an den Haltestellen.“

Der Geschäftsführer des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), Ulrich Weber, sagte: „Das schrittweise Hochfahren des öffentlichen Nahverkehrs ist sehr wichtig für die tägliche Mobilität der Menschen und die Wirtschaft in unserem Land. Verkehrsunternehmen und Verkehrsverbünde stellen dafür die Angebote bereit und informieren die Menschen, wie eine sichere Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs unter diesen besonderen Umständen möglich ist.“

Der Geschäftsführer des Verbandes Baden-Württembergischer Omnibusunternehmer (WBO), Dr. Witgar Weber, sagte: „Die privaten Busunternehmen in Baden-Württemberg haben im ÖPNV enorme Umsatzeinbußen. Sie freuen sich auf die Fahrt zurück in eine Normalität.“

Mit dem Schulstart auch wieder mehr Busse und Bahnen

Von Montag, 4. Mai 2020, an wird der Schulbetrieb in Schritten wiederaufgenommen. Sofern es das Infektionsgeschehen zulässt, soll der Unterricht zeitlich gestuft und in reduziertem Umfang auf weitere Klassenstufen ausgeweitet werden. Dafür erarbeitet das Kultusministerium für die Zeit nach den Pfingstferien die notwendigen Details. Die neuen Regeln besagen, dass sich die Schüler im Alltag möglichst vorsichtig verhalten, damit die Infektionszahlen möglichst gering bleiben.

Auch Bahnen und Busse sollen schrittweise zu einem neuen Normalbetrieb kommen. Von Montag, 4. Mai, an verkehren die Züge in den Hauptverkehrszeiten mit einem deutlich besseren Angebot als zu Beginn des Shutdowns. Von Montag, 15. Juni, an gilt dann wieder das reguläre volle Angebot. Die Busse werden in den meisten Landesteilen bereits vom 4. Mai an zum regulären Fahrplan wie an Schultagen verkehren. Die Fahrscheinkontrollen finden in gewohnter Weise statt. Der Einstieg vorne in die Busse und der Ticketverkauf durch den Fahrer oder die Fahrerin werden schrittweise wiederaufgenommen, sobald die Voraussetzungen dafür geschaffen sind.

Alltagsmaske tragen und Mindestabstand einhalten

Mit dem schrittweisen Hochfahren wird es in Bahnen und Bussen auch wieder voller werden. Alle Unterzeichner des Konzepts sind sich einig, dass Maßnahmen wichtig sind, damit die Infektionsgefahr niedrig bleibt. Am wichtigsten ist die Pflicht, in den öffentlichen Verkehrsmitteln eine Alltagsmaske (Mund-Nasen-Schutz) zu tragen. Die Fahrgäste sind verpflichtet, eine solche Maske mit sich zu führen und sie auch an den Haltestellen (Bahn- und Bussteige) aufzusetzen. Ausgenommen von der Maskenpflicht sind Kinder unter sechs Jahren und Personen, bei denen das Tragen einer Maske aus medizinischen oder sonstigen zwingenden Gründen nicht möglich ist, etwa bei Asthmatikern.

Nach Auffassung des Sozialministeriums verringert eine die Nase und den Mund bedeckenden Gesichtsmaske durch Reduktion der Viruslast in der Umgebung das Infektionsrisiko für die umgebenden Personen. Somit reduziert die fachgerechte Anwendung einer solchen Maske das Infektionsrisiko bei der Nutzung des ÖPNV substanziell.

Die größte Reduktion der Ansteckungsgefahr wird durch Einhaltung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern erreicht. In Bereichen, wo dies nicht durchgehend möglich ist, wie beispielsweise im ÖPNV und damit auch im Schülerverkehr, reduziert die Verwendung einer Gesichtsmaske das Infektionsrisiko für die umgebenden Personen. Nach aktuellen Schätzungen ist davon auszugehen, dass bis zu den Pfingstferien an jedem Tag nur gut 20 Prozent, nach den Pfingstferien bis zu den Sommerferien im Stufenbetrieb nur rund 50 Prozent der üblichen Schülerströme zu den Schulen unterwegs sein werden. Trotzdem wird im Schülerverkehr wieder die volle Kapazität an Bahnen und Bussen angeboten. Neben dem Schutz durch das Maskentragen wird dies die Situation in den Bahnen und Bussen spürbar entspannen

Appell an die Fahrgäste

Der Vorsitzende des Fahrgastbeirates, Matthias Lieb sagte: „Beim Ein- und Aussteigen kann der nötige Abstand gewahrt werden, wenn die einsteigenden Fahrgäste an den Türen zuerst den Aussteigern Platz machen. Im Schienenverkehr sollen sich die Fahrgäste beim Einsteigen über die gesamte Zuglänge verteilen, um eine gleichmäßige Verteilung der Fahrgäste zu erreichen.“

Sollten die Fahrgäste punktuell hohe Überlastungen feststellen, können sie sich an das jeweilige Verkehrsunternehmen, den Verkehrsverbund oder unter qualitaet@nvbw.de an die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg wenden.

Gemeinsame Hinweise von Verkehrsministerium, Sozialministerium, Kultusministerium, Landkreistag Baden-Württemberg, Städtetag Baden-Württemberg, Verband Deutscher Verkehrsunternehmen, Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmer und Landesfahrgastbeirat

Auch einfache Masken helfen

Aktuelle Informationen zum Coronavirus in Baden-Württemberg

Fotos, SSB, Blogarchiv

2020 Kein Volksfest auf dem Cannstatter Wasen

Posted by Klaus on 29th April 2020 in Fotos, Stuttgart, Volksfest und FrĂŒhlingsfest

Stadt Stuttgart sagt Cannstatter Wasen 2020 ab – Risiko in Corona-Zeiten zu hoch

Das Cannstatter Volksfest kann dieses Jahr nicht stattfinden. Das geht aus einer Beschlussvorlage für den Gemeinderat hervor, die Oberbürgermeister Fritz Kuhn am Mittwoch, 29. April, auf einer Pressekonferenz vorgestellt hat. Der Ausschuss für Wirtschaft und Wohnen wird am 8. Mai darüber befinden.

OB Kuhn erläuterte: „Es ist eine harte Entscheidung. Nach intensiver Abwägung ist klar: Der Gesundheitsschutz lässt nichts anderes zu. Wir alle machen uns aktuell große Mühen, die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Das können wir nicht aufs Spiel setzen. Wir wollen und müssen die Gäste aus Nah und Fern, unsere Bürgerinnen und Bürger, die Wirte, die Schausteller, Dienstleister oder auch die Hotellerie vor einer Ansteckung schützen.“ Bis Herbst sei nicht damit zu rechnen, dass ein hoher Grad an Durchseuchung erreicht, ein Impfstoff oder ein wirksames Medikament entwickelt sei. „Es ist ein Trost, dass wir nach Ende der Corona-Krise ein umso schöneres Fest feiern werden“, so Kuhn.

Der Leiter des Gesundheitsamts, Prof. Stefan Ehehalt, sagte: „Es ist nicht erwartbar, dass die zur wirkungsvollen Eindämmung der Pandemie erforderlichen Voraussetzungen in den kommenden Wochen in ausreichendem Maße vorhanden sind. Durch das Volksfest könnte sich das Coronavirus über Ländergrenzen verbreiten. Das wäre aus gesundheitlicher Sicht unverantwortlich. Wir haben uns Gedanken gemacht, wie wir Risiken minimieren können, aber solche Vorgaben lassen sich nicht bei einem Fest dieser Art und Größe umsetzen.“

Der Bürgermeister für Wirtschaft, Finanzen und Beteiligungen, Thomas Fuhrmann, sagte: „Es war eine schwere Entscheidung, aber eine richtige. Die Bürger werden sie sicherlich akzeptieren, denn die Beunruhigung ist groß. Wir sind mit den Schaustellern und Festwirten im Austausch. Für sie haben Bund und Länder Hilfen bereitgestellt. Auch wir wollen ihnen unter die Arme greifen.“

Der Geschäftsführer der in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft mbH & Co.KG, Andreas Kroll: „Bei allen Beteiligten herrscht großes Bedauern. Die Auswirkungen sind erheblich. Aber die Gesundheit geht vor.“ 300 Schausteller, Krämer und Festwirte seien unmittelbar betroffen. „Wir sind zuversichtlich, dass wir das 175. Cannstatter Volksfest im Jahr 2021 feiern können und dann ganz entspannt und mit großer Freude“, so Kroll.

Das traditionsreiche Volksfest zieht jährlich etwa vier Millionen Besucher an. Die wirtschaftliche Bedeutung des Fests für Stadt und Region wird auf eine halbe Milliarde Euro geschätzt.

Fotos, Blogarchiv

Internationaler Tag des Baumes 2020

Posted by Klaus on 24th April 2020 in Allgemein, Fotos

INFO

Der Internationale Tag des Baumes am 25. April soll die Bedeutung des Waldes für den Menschen und die Wirtschaft im Bewusstsein halten. In Baden-Württemberg gibt es über 800 Millionen Waldbäume, die wichtige Funktionen zum Wohl von Mensch und Natur erfüllen.

„In den Wäldern Baden-Württembergs stehen auf rund 1,4 Millionen Hektar Wald insgesamt über 800 Millionen Bäume, die uns mit guter Luft, sauberem Wasser und dem nachwachsenden und klimafreundlichen Bau- und Werkstoff Holz versorgen. Darüber hinaus bieten unsere Wälder Raum für die Erholung der Bevölkerung und sind Rückzugsort für viele Tier- und Pflanzenarten. Der Internationale Tag des Baumes ist ein guter Anlass, um auf die große Bedeutung der Bäume und der Waldwirtschaft für unsere Gesellschaft aufmerksam zu machen“, sagte Forstminister Peter Hauk mit Blick auf den Internationalen Tag des Baumes, der jährlich am 25. April begangen wird. Die nachhaltige und pflegliche Bewirtschaftung der Wälder durch die Waldbesitzer und Forstexperten sei ein Garant für die Walderhaltung im Land.

„Die wichtige Arbeit der rund 240.000 Waldbesitzer und der Experten der Forstverwaltung im Land schafft die Grundlagen, damit die Bäume ihre vielfältigen Funktionen zum Wohl von Mensch und Natur erfüllen können. Dies wird besonders vor dem Hintergrund der Folgen des rasant fortschreitenden Klimawandels mehr als deutlich“, erklärte Forstminister Hauk. Der lange Lebenszyklus eines Baumes könne nicht Schritt halten mit den sich rasch ändernden Umweltbedingungen. Es sei deshalb wichtig, die Bäume durch entsprechende Pflegemaßnahmen in ihrer Vitalität zu stärken und die Wälder weiter in Richtung Klimastabilität umzuformen. „Leitbild unserer Waldbewirtschaftung in Baden-Württemberg sind gepflegte, stabile und klimaresiliente Mischwälder, die ihre vielfältigen Aufgaben auf lange Sicht und auch für kommende Generationen erfüllen können. Daran arbeiten wir gemeinsam mit den Waldbesitzern“, betonte Minister Hauk.

Der Wald in Baden-Württemberg

Baden-Württemberg ist bundesweit eines der waldreichsten Länder.

  • Es ist auf einer Fläche von rund 1,4 Millionen Hektar und zu rund 38 Prozent von Wald bedeckt.
  • In baden-württembergischen Wäldern stehen knapp 20 Milliarden Bäume, die größer sind als 20 Centimeter. Davon sind rund 830 Millionen Bäume in 1,3 Metern Höhe stärker als 7 Centimeter. Auf jeden Einwohner im Land entfallen davon 78 Bäume, wobei die Spanne in den Kreisen von drei Bäumen im Stadtkreis Mannheim bis zu 251 Bäumen im Landkreis Freudenstadt reicht.
  • Fichte, Buche, Tanne, Kiefer und Eiche nehmen über drei Viertel der Waldfläche ein und prägen das Waldbild des Landes. Nennenswerte, wenn auch kleinere Anteile haben Esche, Bergahorn, Douglasie, Lärche, Hainbuche, Birke und Erle.
  • Seit 1987 nimmt der Anteil der Laubbäume kontinuierlich zu: Im Gesamtwald von damals 36,1 Prozent auf heute 46,8 Prozent.
  • Über 71 Prozent der Bestände sind sehr gut gemischt, lediglich rund 13 Prozent gelten als Reinbestände, Tendenz sinkend.
  • Der Anteil der sehr naturnahen und naturnahen Bestockungen liegt bei über 50 Prozent und hat sich in den vergangenen Jahren ständig erhöht.

Internationaler Tag des Baumes

Die Idee für den Tag des Baumes stammt aus dem 19. Jahrhundert. Sie geht auf den Farmer und Journalisten, Julius Sterling Morton, zurück. Er gehörte zu den ersten Siedlern Nebraskas (USA). In der dortigen Landschaft gab es nur wenige Bäume. Sterling Morton begann zunächst erfolgreich sein Grundstück zu bepflanzen. Im Jahre 1872 schlug er vor, den „Arbor Day“ einzuführen, einen Feiertag zum Bäume pflanzen. Gleich beim ersten Mal wurden mehr als eine Million Bäume in Nebraska gepflanzt und nach und nach verbreitete sich die Idee.

Am 27. November 1951 beschlossen die Vereinten Nationen den Tag des Baumes. Er soll die Bedeutung des Waldes für den Menschen und die Wirtschaft im Bewusstsein halten. Der deutsche „Tag des Baumes“ wurde erstmals am 25. April 1952 begangen. Bundespräsident Theodor Heuss und der Präsident der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Bundesminister Robert Lehr, pflanzten im Bonner Hofgarten einen Ahorn.

In der Zeit nach dem zweiten Weltkrieg waren die Deutschen Wälder in Folge von Reparationshieben übernutzt. So wurde in den ersten Nachkriegsjahren zwischen neun bis 15-mal mehr Holz eingeschlagen, als nachwachsen konnte. Hinzu kam, dass die Kohleförderung nicht ausreichend war, um die Haushalte zu versorgen und deshalb verstärkt Brennholz eingeschlagen wurde. Der Tag des Baumes 1952 diente der Rückbesinnung auf die Nachhaltigkeit – einem Prinzip, das seit 300 Jahren das Handeln der Forstwirtschaft geprägt hatte.

Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz: Wald und Naturerlebnis

Landesforstverwaltung Baden-Württemberg

Fotos, Blogarchiv

Osterkonzert vom Turm der Gaisburger Kirche

Posted by Klaus on 12th April 2020 in Fotos, In und um Gablenberg herum

Gaisburger_Kirche

Mit Musik von Manu

Fotos, Andys Pictures and Press/Event- & Pressefotografie

15,3 Millionen Euro für ehrenamtliche Helfer im Bevölkerungsschutz

Posted by Klaus on 5th April 2020 in Allgemein, Fotos

INFO

Das Land Baden-Württemberg gewährt den Ehrenamtlichen im Bevölkerungsschutz den Verdienstausfall, Aufwendungsersatz und Schadenersatz im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Corona-Pandemie.

„Zur Bekämpfung der Corona-Pandemie bringen sich viele, viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der im Bevölkerungsschutz mitwirkenden Organisationen und Einrichtungen mit großem Engagement ein. Für ihren großartigen Einsatz gebührt ihnen Anerkennung und Dank. Ich weiß, dass viele weit über das übliche Maß hinaus arbeiten, an der Grenze des physisch und psychisch Möglichen. Wer sich so einbringt, dem darf durch seinen Einsatz kein finanzieller Nachteil entstehen! Deshalb gleichen wir Verdienstausfall, Aufwendungen und entstandene Schäden schnell und unbürokratisch aus“, sagte der Stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl am Samstag, 4. April 2020 in Stuttgart.

Ehrenamtliche schnell und unbürokratisch entschädigen

„Mehr als 15 Millionen Euro stellen wir direkt zur Verfügung, damit die Ehrenamtlichen schnell und unbürokratisch entschädigt werden können. Das große Engagement der freiwilligen Helferinnen und Helfer verdient auch die finanzielle Unterstützung, dass es durch den Einsatz keine Nachteile gibt“, erklärte Finanzministerin Edith Sitzmann.

Das Land gewährt Verdienstausfall, Aufwendungsersatz, und Schadenersatz gegenüber ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der im Bevölkerungsschutz mitwirkenden Organisationen und Einrichtungen, die bei der Bekämpfung der Corona-Virus-Lage eingesetzt werden.

Im Einzelnen werden bezahlt:

  • Erstattung von entgangenen Arbeitsentgelten oder Dienstbezügen einschließlich aller Nebenleistungen und Zulagen,
  • Erstattung des Verdienstausfalls in angemessener Höhe an beruflich selbständige Helferinnen und Helfer,
  • Aufwendungsersatz, hierzu gehört insbesondere ein Ausgleich gegenüber den Organisationen für verbrauchtes Einsatzmaterial (z.B. Schutzmasken) und gegenüber den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern (z.B. für eine einsatzbedingt notwendige Reinigung von Dienstkleidung)
  • Ersatz von Sachschäden, die die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer im Einsatz erleiden.

Die Regelung gilt für ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die auf Veranlassung eines Landratsamts oder in den Stadtkreisen des Bürgermeisteramts, eines Regierungspräsidiums oder eines Ministeriums zur Bewältigung der Corona-Pandemie insbesondere in den Bereich Sanitätsdienst oder Betreuung eingesetzt werden.

Anträge können bereits für den laufenden Monat April von den Bevölkerungs- schutzorganisationen bei den Stadt- und Landkreisen gestellt werden. Jeden Monat zum Monatsende reichen die Bevölkerungsschutzorganisationen die gebündelten Anträge bei den Landratsämtern oder den Bürgermeisterämtern der Stadtkreise ein. Die Anträge werden dort auf Plausibilität geprüft. Dann erfolgt die Bewilligung und Auszahlung.

Aktuelle Informationen zu Corona in Baden-Württemberg

Foto, Blogarchiv

 

Erinnerung an bessere Zeiten

Posted by Klaus on 4th April 2020 in Fotos, Stuttgart

Foto, Blogarchiv