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Jahresstatistik der Feuerwehren 2020

Posted by Klaus on 6th August 2021 in Allgemein, Fotos

Pressemeldung 6.08.2021

Die Corona-Pandemie mit den Maßnahmen zum Infektionsschutz hatte auch Auswirkungen auf das Einsatzgeschehen der Feuerwehren in Baden-Württemberg im Jahr 2020. So sind die Einsatzzahlen gegenüber dem Vorjahr um 5,8 Prozent auf 111.302 Einsätze zurückgegangen.

„Unsere Feuerwehren sind gut vorbereitet, um die Bevölkerung bestmöglich zu schützen – trotz eines Ausbildungs- und Übungsbetriebs, der wegen Corona anders war als sonst. Die Corona-Pandemie mit den Maßnahmen zum Infektionsschutz hatte natürlich auch Auswirkungen auf das Einsatzgeschehen der Feuerwehren in Baden-Württemberg im Jahr 2020. Das öffentliche Leben war teilweise lahmgelegt, die Menschen waren überwiegend daheim. Da das Land 2020 auch von flächendeckenden Unwettern und Stürmen verschont blieb, sind die Einsatzzahlen gegenüber dem Vorjahr um 5,8 Prozent auf 111.302 Einsätze zurückgegangen. Gleichzeitig waren die Feuerwehren stark gefordert, was unter Corona-Bedingungen eine besondere Herausforderung bedeutet“, sagte der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl anlässlich der Vorstellung der Feuerwehrjahresstatistik 2020.

Einsatzzahlen

Von den insgesamt 111.302 Einsätzen im Jahr 2020 entfielen:

  • 50.677 (45,5 Prozent) auf Technische Hilfeleistungen,
  • 22.161 (19,9 Prozent) auf Fehlalarme,
  • 18.139 (16,3 Prozent) auf Brandeinsätze,
  • 12.520 (11,3 Prozent) auf sonstige Einsätze, zum Beispiel Tierrettungen,
  • 7.805 (sieben Prozent) auf rettungsdienstliche Notfalleinsätze und Krankentransporte.

Bei insgesamt 111.302 Einsätzen hatte die Technische Hilfeleistung den größten Anteil am gesamten Einsatzgeschehen und stellt mit Menschen- und Tierrettung wie auch in den Vorjahren das Haupttätigkeitsfeld der Feuerwehren dar. Die Anzahl dieser Einsätze ist im Vergleich zum Vorjahr fast gleichgeblieben (plus 0,6 Prozent).

Knapp ein Fünftel aller Alarmierungen der Feuerwehren sind Fehlalarme, die 2020 um 7,7 Prozent zurückgegangen sind. Die häufigste Ursache für Fehlalarme sind Brandmeldeanlagen – auch Rauchwarnmelder in Privatgebäuden.

Die klassische Einsatzaufgabe der Feuerwehren, die Brandbekämpfung, rangiert seit Jahren erst an dritter Stelle des Einsatzgeschehens. Die Einsätze zur Brandbekämpfung sind 2020 um 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen und haben fast den gleichen Anteil am Gesamteinsatzgeschehen wie in den Vorjahren.

Keine Feuerwehrleute im Dienst umgekommen

Ähnliche Entwicklungen zeigen sich auch bei den 163 Werkfeuerwehren in Baden-Württemberg, auch hier sind die Einsatzzahlen in allen Kategorien im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen.

Im Jahr 2020 wurden 11.114 Personen von den Gemeindefeuerwehren bei Brandeinsätzen und Einsätzen zur Technischen Hilfeleistung gerettet und in Sicherheit gebracht (2019: 12.857). 1.554 Menschen mussten in diesem Jahr tot geborgen werden (Vorjahr 2019: 1.595).

Glücklicherweise kamen 2020 keine Angehörigen der Feuerwehren in Ausübung ihres Dienstes bei Übungen und im Einsatz ums Leben. Auch erlitten mit 99 weniger (2019: 162) Feuerwehrangehörige der Abteilungen Berufsfeuerwehr und mit 800 weniger (2019: 1.516) Angehörige der Freiwilligen Feuerwehren während ihres Dienstes Verletzungen. Bei den Werkfeuerwehren ist die Anzahl der Werkfeuerwehrangehörigen, die sich im Dienst verletzt haben, leider gestiegen. „Es ist ganz besonders tragisch, wenn Menschen, die Leben retten wollen, sich dabei verletzen oder gar ihr eigenes Leben verlieren. Daher ist es mir wichtig, dass die Ausbildung, Ausrüstung und Unterstützung für unsere Feuerwehren vor Ort konsequent weiterentwickelt wird. Auch bin ich dankbar, dass der Ausbildungs- und Übungsbetrieb vor Ort und an der Landesfeuerwehrschule fast überall wieder vollumfänglich ablaufen kann“, so Minister Thomas Strobl.

Zahl der Feuerwehrangehörigen

„Auch in dieser schwierigen Zeit mit eingeschränktem Übungsbetrieb und Einsätzen unter Pandemiebedingungen sind noch genügend Frauen und Männer den kommunalen Feuerwehren beigetreten oder in der Einsatzabteilung geblieben, so dass es keinen Rückgang gab. Mit 112.341 Angehörigen (2019: 112.286) in den Einsatzabteilungen der Gemeindefeuerwehren haben wir eine gute Mannschaftsstärke erreicht, die es zu erhalten gilt“, erklärte Innenminister Thomas Strobl.

Von den 112.341 Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern, die 2020 in den Einsatzabteilungen der Gemeindefeuerwehren ihren Dienst für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger leisteten, taten dies 109.902 Frauen und Männer ehrenamtlich bei einer Freiwilligen Feuerwehr (2019: 109.920). Im Jahr 2020 gab es bei den Gemeindefeuerwehren 7.261 Feuerwehrfrauen (2019: 7.012), was einem Anteil von 6,4 Prozent (2019: 6,2 Prozent) entspricht.

Hervorragende Nachwuchsarbeit in den Jugendfeuerwehren

Dass die Feuerwehren personell so gut aufgestellt sind, ist sicher auch der hervorragenden Nachwuchsarbeit in den Jugendfeuerwehren zu verdanken. Aktuell ist bei 1.026 Gemeindefeuerwehren eine Abteilung Jugendfeuerwehr vorhanden, also bei 93,4 Prozent der 1.099 Gemeindefeuerwehren in Baden-Württemberg.

Insgesamt haben in den Jugendfeuerwehren in Baden-Württemberg 31.878 Kinder und Jugendliche im Corona-Jahr 2020 darauf gewartet, dass die Übungsstunden wieder losgehen. Damit waren 4,6 Prozent weniger Jugendliche als 2019 (33.417) bei den Jugendfeuerwehren gemeldet. Der Anteil der Mädchen in den Jugendfeuerwehren beträgt 19 Prozent (2019: 19,3 Prozent).

„Ein Großteil der aktiven Feuerwehrangehörigen hat den Weg zur Feuerwehr über die Jugendarbeit gefunden. Damit das so bleibt, haben wir kürzlich eine Nachwuchswerbekampagne des Bevölkerungsschutzes gestartet, um junge Menschen auch für die Feuerwehr zu gewinnen. Kernpunkte unserer Kampagne sind ein multifunktionales Werbemobil, ein neuer Internet-Auftritt und ein Imagefilm. Mein Dank gilt an dieser Stelle allen Betreuerinnen und Betreuern in den Jugendfeuerwehren der Gemeindefeuerwehren, die in dieser schwierigen Zeit die Kinder und Jugendlichen teilweise auch digital betreut haben“, sagte Minister Thomas Strobl.

Feuerwehr ist für jede Altersgruppe interessant

In den Altersabteilungen waren mit 30.951 Feuerwehrangehörigen 505 Seniorinnen und Senioren weniger als 2019 mit 31.456 gelistet. Das kann daran liegen, dass 2020 Feuerwehrangehörige später in die Altersabteilung gewechselt sind, um die Einsatzabteilungen in dieser Krise stabil zu halten. „Die Feuerwehr ist ein Abbild unserer Lebenswirklichkeit und für jede Altersgruppe interessant. Die Mitwirkung dieser erfahrenen Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner aus den Altersabteilungen ist unverzichtbar“, sagte der Innenminister.

Der Bogen unserer Feuerwehrgemeinschaft spannt sich von der Kindergruppe in der Jugendfeuerwehr bis zur Altersabteilung, von der Einsatzabteilung über die Werkfeuerwehren bis hin zu den Musikabteilungen mit aktuell 3.695 Musikerinnen und Musikern in 158 Musikabteilungen.

Zusätzlich zu den 112.341 Frauen und Männern in den Einsatzabteilungen der Gemeindefeuerwehren übernehmen die 6.305 Angehörigen in den 163 Werkfeuerwehren in Baden-Württemberg eine wichtige Aufgabe in der betrieblichen Gefahrenabwehr, davon 1.339 als hauptberufliche Kräfte.

„Mein herzlicher Dank geht an alle Angehörigen der Feuerwehren für ihr besonderes Engagement. Damit verbinde ich den aufrichtigen Wunsch, dass alle Feuerwehrangehörigen gesund und unversehrt aus den Einsätzen nach Hause zu ihren Familien zurückkehren mögen“, so Innenminister Thomas Strobl abschließend.

Archivfotos

So wenig Verunglückte im Straßenverkehr wie noch nie

Posted by Klaus on 5th August 2021 in Allgemein, Fotos

Pressemeldung

Polizeistreife bei Verkehrsunfall

Die Verkehrsunfallbilanz des ersten Halbjahrs 2021 verzeichnet so wenig Getötete und Verletzte wie noch nie. Auch die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle ist weiter gesunken. Eine Zunahme der Unfälle gab es im Bereich Elektromobilität.

„Auf den Straßen in Baden-Württemberg gibt es bei den toten und verletzten Menschen das zweite Jahr in Folge einen historischen Tiefstand. Auch die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle ist im ersten Halbjahr 2021 weiter gesunken. So niedrige Zahlen gab es seit Einführung der Unfallstatistik im Jahr 1953 nicht. Im Vorjahr war der Rückgang der Unfallzahlen auch auf die Einschränkungen durch die Corona-Pandemie zurückzuführen. In den letzten Monaten hat die Mobilität der Menschen wieder deutlich zugenommen. Deshalb ist diese Bilanz umso erfreulicher. Klar ist: Wir behalten unser ambitioniertes Ziel fest im Blick, und das heißt, keine Toten und Schwerverletzten im Straßenverkehr. Daran arbeiten wir tagtäglich“, sagte der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl bei der Vorstellung der Halbjahresstatistik der Verkehrsunfallbilanz.

Verkehrs- und Fahrradunfälle gesunken

Die Zahl der Verkehrsunfälle ist im Vergleich zum ersten Halbjahr 2020 von 129.979 auf 121.403 gesunken (-6,6 Prozent). Bei diesen Unfällen wurden 12.699 Personen leicht (-14,8 Prozent) und 2.832 Personen schwer verletzt (-17,1 Prozent). 148 Menschen ( -2 Prozent) starben auf Baden-Württembergs Straßen.

Bei den Fahrradunfällen zeichnet sich eine erfreuliche Entwicklung ab: Die Zahl der Fahrradunfälle ist auf 4.588 (-16,8 Prozent), die Zahl der Verunglückten auf 4.062 (-17,2 Prozent) zurückgegangen. „Der rasante Anstieg der Fahrradunfälle ist zunächst gestoppt. Wir haben das Thema seit diesem Jahr landesweit im Fokus. Im ersten Halbjahr hat die Polizei allein knapp 9.000 Verstöße im Hinblick auf den Radverkehr sanktioniert. Hinzu kommen zahlreiche Verstöße, die durch den gemeindlichen Vollzugsdienst im ruhenden Verkehr geahndet wurden. Flankierend leisten wir mit unserer Kampagne der Verkehrssicherheitsaktion GIB ACHT IM VERKEHR ‚Abgefahren – Ra(d)geber Verkehr‘ Aufklärungsarbeit zur Rechtslage und werben für mehr gegenseitige Rücksichtnahme“, erklärt Minister Thomas Strobl.

Elektromobilität verzeichnet steigende Unfallzahlen

Auffällig bei der Analyse der Fahrradunfälle ist die Entwicklung der Verkehrsunfälle mit Beteiligung von Elektrofahrrädern. So sind die Unfallzahlen mit Elektrofahrrädern im Vergleichszeitraum leicht angestiegen (von 1.196 auf 1.212, +1,3 Prozent). Bei jedem vierten Fahrradunfall ist mittlerweile ein Elektrofahrrad beteiligt; jeder zweite getötete Fahrradnutzende war mit einem Elektrofahrrad unterwegs. „Elektrofahrräder sind mittlerweile ein fester Bestandteil unseres Radverkehrs. Die höheren Geschwindigkeiten dieser Zweiräder werden aber leider häufig unterschätzt. Stürze führen nicht selten zu schwersten Verletzungen“, so Minister Thomas Strobl.

Bei den Unfällen mit Beteiligung von Elektrokleinstfahrzeugen (insbesondere E-Scooter) ist ein deutlicher Anstieg festzustellen. Insgesamt ist die Zahl der Unfälle von 68 im ersten Halbjahr 2020 auf 192 im ersten Halbjahr 2021 angestiegen. Dabei haben die Fahrerinnen und Fahrer in knapp 80 Prozent der Fälle den Unfall selbst verursacht. „Wir haben leider bei E-Scootern die ersten beiden Todesopfer zu beklagen. Dieses Gefahrenpotenzial haben wir frühzeitig erkannt und bereits letztes Jahr die Kampagne ‚#RIDEITRIGHT – e-scootern, aber richtig!‘ gestartet. Für uns ist es selbstverständlich, dass wir auch auf die neu am Markt befindlichen Verleihfirmen zugehen werden, um sie für unsere Kampagne zu gewinnen“, sagte Innenminister Strobl.

Bilanz der Motorradunfälle durchwachsen

Die Bilanz der Motorradunfälle ist durchwachsen. Neben der Zahl der Unfälle (von 2.100 auf 1.731, -17,6 Prozent) ist auch die Zahl der schwer- und leichtverletzten Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer rückläufig. Negativ ist die Entwicklung bei der Zahl der getöteten Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer. Innenminister Thomas Strobl: „Im ersten Halbjahr 2021 sind bereits neun Bikerinnen und Biker mehr ums Leben gekommen als im Vorjahr. Wir werden deshalb gemeinsam mit unseren Partnern unseren 5-Punkte-Plan zur Reduzierung von Motorradunfällen weiter konsequent umsetzen. Dieser sieht eine intensive Überwachung, eine verstärkte Präventionsarbeit, kostenlose Technikchecks, eine offensive Öffentlichkeitsarbeit sowie eine Entschärfung gefährlicher Strecken vor. Wir lassen nicht nach, um Menschenleben im Straßenverkehr zu retten.“

Hauptunfallursache Nr. 1 ist die Geschwindigkeit

Die Hauptunfallursachen für tödliche Verkehrsunfälle sind auch im ersten Halbjahr 2021 unverändert. Hauptunfallursache Nr. 1 ist überhöhte oder nicht angepasste Geschwindigkeit. Insgesamt verloren 51 Menschen ihr Leben, weil ein Verkehrsteilnehmender mit viel zu hoher Geschwindigkeit unterwegs war. „Kürzlich haben wir den zwölften Enforcement Trailer innerhalb der Polizei ausgeliefert und unseren Technikmix damit landesweit komplettiert, um gefährliche Raserei nachhaltig zu bekämpfen“, erklärt Innenminister Thomas Strobl abschließend.

Grafische Darstellung zur Verkehrsunfallentwicklung im 1. Halbjahr 2021 (PDF)

GIB ACHT IM VERKEHR – Die landesweite Verkehrssicherheitsaktion in Baden-Württemberg

Polizei Baden-Württemberg

Archivfotos

Radtourenfahrt „Rund um Stuttgart“ 8.08.2021

Am Sonntag, 8. August 2021, findet die Radtourenfahrt „Rund um Stuttgart“ statt.
Start und Ziel ist beim TB Untertürkheim in der Württembergstraße. Los geht’s zwischen 7 und 9 Uhr.

Angeboten werden drei Strecken: Der kürzeste Rundkurs führt auf 71 Kilometern nach Ebersbach und zurück über Strümpfelbach. RadfahrerInnen, die sich 123 Kilometer zutrauen, fahren über Aldingen, Magstadt, Waldenbuch und Wolfschlugen einmal rund um Stuttgart. Die fittesten Teilnehmerinnen können beide Runden kombinieren und so insgesamt 163 Kilometer abspulen. Weitere Infos gibt es unter rtc-stuttgart.de/touren/rund-um-stuttgart/

Karte, rtc-stuttgart.de/rund-um-stuttgart/
Archivfotos

Freigabe von Schulhöfen und Kleinspielfeldern zum Spielen in den Schulferien

Posted by Klaus on 28th Juli 2021 in Fotos, In und um Gablenberg herum, Stuttgart

Presse LHS

Die Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie des Virus SARS-CoV-2 (Coronavirus) haben auch dieses Jahr Auswirkung auf die Freigabe von Schulhöfen und Kleinspielfeldern in den Sommerferien.

Der angefügten Liste kann entnommen werden, welche Schulhöfe und Kleinspielfelder ganz oder teilweise geöffnet werden. Da zum Zeitpunkt der Veröffentlichung die pandemische Entwicklung über die Sommerferien nicht absehbar ist, kann es vorkommen, dass einzelne Schulhöfe und Kleinspielfelder gegebenenfalls kurzfristig doch nicht zur Verfügung stehen.

Schulhofliste

Welche Schulhöfe und Kleinspielfelder in den Sommerferien 2021 geöffnet werden, erfahren Sie hier.

Soweit keine Sonderregelungen bestehen (Hinweisschilder sind vorhanden), können bestimmte Schulhöfe und Kleinspielfelder von allen Kindern bis 14 Jahren in der unterrichts- und betreuungsfreien Zeit werktags von 8 bis 19 Uhr zum Spielen genutzt werden. Aufgrund von Ferienbetreuung und Lernbrücken können die Nutzungszeiten gegebenenfalls eingeschränkt sein. Die Rasenspielfelder bleiben von der Freigabe grundsätzlich ausgeschlossen. Schulgebäude und Schulgärten sowie sonstige nicht freigegebene Bereiche dürfen nicht betreten werden.

Geltende Corona-Maßnahmen müssen eingehalten werden

Während der Benutzung der freigegebenen Flächen sind die Maßgaben der jeweils geltenden Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg einzuhalten. Für die Einhaltung der Regeln sind Eltern und Aufsichtspersonen verantwortlich. Von der Stadt Stuttgart werden keine Aufsichtspersonen gestellt. Eine Haftung für Unfälle und Schäden wird mit der Freigabe nicht übernommen. Nutzer der Schulanlagen und gegebenenfalls Aufsichtspflichtige sind für Schäden ersatzpflichtig.

Die Schulhausmeisterinnen und -hausmeister sind berechtigt und verpflichtet einzuschreiten, wenn die Regeln verletzt werden.

Ost
Ameisenbergschule Ameisenbergstr. 2
Berger Schule Schwarenbergstr. 34
Fuchsrainschule Gablenberger Weg 25
Grund- und Werkrealschule Gablenberg Pflaster- äckerstr. 25
Grund- und Werkrealschule Ostheim Landhausstr. 117
Grundschule Gaisburg Landhausstr. 255
Raichberg-Realschule Schönbühlstr. 90
Raitelsbergschule Röntgenstr. 5
Wagenburg-Gymnasium Wagenburgstr. 30
Zeppelin-Gymnasium Neckarstr. 149

Wangen
Wilhelmsschule Wangen Hedelfinger Str. 9

Obertürkheim
Grundschule Obertürkheim Uhlbacher Str. 18
Grundschule Uhlbach Luise-Benger-Str. 10
TVH Obertürkheim Im Dinkelacker 19

Untertürkheim
Auschule Augsburger Str. 541
Lindenschulzentrum (Linden-Realschule und Wirtemberg-Gymnasium) Lindenschulstr. 20
Luginslandschule Margaretenstr. 71
Wilhelmsschule Untertürkheim Oberstdorfer Str. 23 und Nebelhornstr. 23

Fotos Klaus

SportKultur Kunstfreunde in der Sammlung Domnick

Posted by Klaus on 25th Juli 2021 in Fotos, Künstler/innen, Vereine und Gruppen

Pressebericht

Nach langer, durch Corona bedingter Pause, konnten die Kunst- und Kulturfreunde der SportKultur Stuttgart endlich wieder ihrer geliebten Passion nachgehen. Erstes Ziel war die bemerkenswerte Sammlung Domnick auf der Oberensinger Höhe in Nürtingen. Vera Romeau, die Leiterin der Sammlung Domnick, erläuterte den Kunstinteressierten kurzweilig und kompetent das Leben von Gründer und Gründerin, Geschichte und Vorgeschichte der Sammlung, von Gebäude und Skulpturenpark.

Das Stuttgarter Ehepaar Ottomar und Greta Domnick, Betreiber einer Klinik für Neurologie und Psychiatrie, gehörten gleich nach dem Zweiten Weltkrieg zu den zentralen Figuren und Förderern der Kunstszene. Begeistert von der abstrakten Kunst, sammelten sie mit Leidenschaft und Engagement Werke von Baumeister, Hartung, Winter, Piene und vielen anderen. Sie organsierten alsbald Ausstellungen, hielten Vorträge und verlegten Bücher. Ottmar Domnick spielte Violoncello. Seine Liebe zur neuen Musik veranlasste ihn, Konzerte zu veranstalten. Eine weitere Begeisterung Domnicks war der experimentelle Film. Für den in Stuttgart entstandenen Film „Jonas“, einer Geschichte über Schuld, Existenzangst und Verzweiflung, wurde Domnick 1957 mit dem Bundesfilmpreis und dem Bambi ausgezeichnet. Nicht zu vergessen ist die Leidenschaft von Ottomar Domnick für schnelle Autos. Er war 1950 der erste Kunde, der von Porsche das gerade dem Markt vorgestellte Modell 356 erwarb. Foto, SportKultur Kunstfreunde mit Skulptur „Großer Samir“ von Gustav Reinhardt – 1981/82

Im Jahre 1967 ließen sich die Domnicks vom Stuttgarter Architekten Prof. Paul Stohrer, in Nürtingen ein Wohnhaus für sich und ihre Sammlung bauen. Ausstellung und Wohnung aus einem Guss. Das Betongebäude fügt sich als Kontrast zur Natur, sanft in den natürlichen Hang ein. Umgeben ist das eindrucksvolle, seit 1982 Denkmalgeschütze Gebäude, seit 1977 von einem spannend angelegten Skulpturengarten mit Metallarbeiten die Metallbildhauer in den Jahren zwischen 1960 und 1985 geschaffen haben.

Fotos, SportKultur – Wohn- und Arbeitszimmer der Domnicks, Kunst überm Küchentisch, Skulptur „Unbestimmte Linie“ von Bernar Vernet – 1985

Als Alleinerbe ihres Vermögens setzte das kinderlos gebliebene Paar, das Land Baden-Württemberg ein. In einem Erbvertrag verpflichtete sich das Land zur Einrichtung einer Stiftung zur Förderung der Kunst. Mit den Stiftungsmitteln konnte das Nürtinger Gesamtkunstwerk der Moderne Mitte der 1990-er Jahren der Öffentlichkeit zugängig gemacht werden und wird für künftige Generationen unterhalten.

Wünschen Ihnen einen entspannten Sonntag.

Norbert Klotz

Cannstatter Volksfest findet 2021 nicht statt – Stände und Fahrgeschäfte in der Innenstadt

Posted by Klaus on 23rd Juli 2021 in Fotos, Stuttgart, Volksfest und Frühlingsfest

Presse LHS 23.07.2021

Der Wirtschaftsausschuss hat am 23. Juli 2021 der Aussetzung des Volkfestes in diesem Jahr aufgrund der andauernden Corona-Pandemie zugestimmt. Um den Schaustellern entgegen zu kommen, stellt die Stadt ca. 30 Standorte in der Innenstadt zur Verfügung, an denen sie verschiedene Stände und Fahrgeschäfte aufbauen können.

Abweichend von den Zulassungsrichtlinien, wonach das Cannstatter Volksfest normalerweise jährlich veranstaltet wird, findet es in diesem Jahr nicht wie geplant vom 24. September bis zum 10. Oktober 2021 statt.

Auf dieses Vorgehen hatten sich die Landeshauptstadt Stuttgart, die in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft sowie Vertreter der Schausteller, Marktkaufleute und Festwirte nach intensiver Beratung bereits am 9. Juni 2021 verständigt. Geeinigt hatte sich die Runde darauf, dass das Cannstatter Volksfest auch in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie weder als Vollversion noch als Lightversion in Form eines kleineren Herbstfestes stattfinden kann.

Imbissstände, Krämermarkt und Kinderkarussell

Stattdessen präsentieren sich die Schausteller und Marktkaufleute mit Ständen und Fahrgeschäften in der Stuttgarter Innenstadt. Auf die Erhebung einer Standgebühr wird hierbei verzichtet.

16 Schausteller haben bislang einen Antrag eingereicht: Entlang der unteren Königstraße, am Treppenaufgang zur Stiftskirche in der Kirchstraße und an der Eberhardstraße zwischen Tübinger Straße und Marienstraße können gebrannte Mandeln, Magenbrot, Schokofrüchte und Crêpes erworben werden. Imbissstände bieten Würste, Steaks, Pommes und Fischspezialitäten an. Auch der Krämermarkt ist mit Haushaltswaren, Besen, Bürsten, Socken, Hosenträgern und Gürteln sowie Naturkosmetik vertreten. Als Attraktion für Kinder wurde das Kinderkarussell „Babyflug“ am Schlossplatz aufgebaut. Auch eine Gummienten-Angelbude wurde aufgestellt.

Außerdem soll der Weihnachtsmarkt – wenn es das Infektionsgeschehen zulässt – dieses Jahr um eine Woche verlängert werden.

Archivfotos

Radwegeausbau zwischen Ost und Hedelfingen

Presse LHS

Die Radinfrastruktur zwischen den Stadtbezirken Ost und Hedelfingen wird in einem ersten Bauabschnitt ausgebaut. Dazu gehören Baumaß- nahmen zur Hauptradroute 2, einschließlich der Kreisverkehrsanlagen Hedelfinger Straße und Otto Konz Brücken sowie Otto Konz Brücken und Kesselstraße sowie die Fahrbahnsanierung in Wangen.

Der Beginn der Arbeiten ist für den September geplant, die Maßnahmen dafür sollen bis Oktober 2022 abgeschlossen sein. Die Gesamtkosten betragen 5,02 Millionen Euro. Dem hat der Gemeinderat in seiner Sitzung vom 15. Juli zugestimmt und einmütig den Baubeschluss gefasst.

Insgesamt gliedert sich der im Mai 2019 beschlossene und einen Streckenabschnitt von drei Kilometern umfassende Ausbau der Radinfrastruktur zwischen den beiden Bezirken in drei Bauabschnitte: Der anschließende zweite Abschnitt mit dem Bereich Hedelfinger Straße zwischen Otto Konz Brücken und dem Hedelfinger Platz soll bis zum Sommer 2023 umgestaltet werden. Der dritte und letzte Bauabschnitt umfasst die Ulmer Straße zwischen Wangener-, Landhaus- und Inselstraße. Die Arbeiten in diesem Bereich sollen im Frühjahr 2023 beginnen und im Frühjahr 2024 abgeschlossen sein.

Durch diese Neuordnung des Straßenraums wird der Streckenabschnitt in seiner Gesamtheit für Radfahrer und Fußgänger deutlich aufgewertet. Im Rahmen der Maßnahmen sollen außerdem zwei Kreisverkehrsanlagen auf Höhe der Otto Konz Brücken eingerichtet werden, weiterhin ist die Erneuerung von zehn Lichtsignalanlagen sowie die Erneuerung der Fahrbahn in Teilbereichen der Ulmer- und Hedelfinger Straße vorgesehen. Die Planungen wurde mit den Bezirksbeiräten von Ost, Wangen und Hedelfingen abgestimmt.

Weitere Informationen

Gespräche mit Mitgliedern der Initiative Motorradlärm zum Thema Lärmschutz

Posted by Klaus on 10th Juli 2021 in Allgemein, Fotos

Pressemeldung 9.07.2021

Bei Gesprächen mit Mitgliedern der Initiative Motorradlärm wurde diskutiert, wie der Verkehrslärm in Baden-Württemberg eingedämmt werden kann. Verkehrslärm beeinträchtigt die Lebensqualität und schädigt die Gesundheit, zudem ist Lärm ein großen Umweltproblem.

Die neue Staatssekretärin Elke Zimmer wird in dieser Legislaturperiode im Ministerium für Verkehr unter anderem für das Thema Lärmschutz zuständig sein. Rund 80 Prozent der Deutschen fühlen sich durch Straßenverkehr belästigt und sehen Lärm als das größte Umweltproblem an. „Verkehrslärm beeinträchtigt unsere Lebensqualität und schädigt die Gesundheit. Zudem ist es eine zutiefst soziale Frage. Insbesondere einkommensschwächere Bürgerinnen und Bürger, die aufgrund der Mietkosten an stark befahrenen Straßen leben, sind einem Gesundheitsrisiko durch Lärm ausgesetzt. Gerade Menschen mit wenig Einkommen fahren selten Auto, wohnen aber oft mitten im Autolärm“, betonte Staatssekretärin Elke Zimmer bei einem Treffen der Initiative Motorradlärm in Sasbachwalden.

Der Lärmschutz bleibt damit für die Landesregierung ein zentrales und essentielles Thema mit Blick auf eine umweltverträgliche, nachhaltige Mobilität. Die Staatssekretärin setzt die erfolgreiche Arbeit des früheren Lärmschutzbeauftragten Thomas Marwein fort – unter anderem in der Initiative Motorradlärm. Die Initiative Motorradlärm ist ein Zusammenschluss von mittlerweile mehr als 160 Gemeinden und Landkreisen sowie dem Regionalverband Südlicher Oberrhein. Unterstützt wird die Initiative durch weitere Vereine, Verbände und Institutionen im Land. Die Initiative fordert, dass Motorräder leiser werden, sie leiser gefahren werden und dass eine laute, rücksichtslose Fahrweise Konsequenzen hat.

Lärmarme und nachhaltige Mobilität fördern

„Der große Zuspruch und Erfolg der Initiative zeigt, dass Motorradlärm weiterhin ein akutes Problem darstellt“, unterstreicht die Staatssekretärin. Beim Treffen mit den Mitgliedern der Initiative in Sasbachwalden verdeutlicht Elke Zimmer, dass sie auch die Lärmbelastung im ländlichen Raum klar im Blick hat. Verkehrslärm betrifft nicht nur dicht bebaute Ballungsräume. Gerade auf landschaftlich reizvollen, kurvigen Strecken im ländlichen Raum werden Anwohnerinnen und Anwohner sowie Erholungssuchende von Motorradlärm belästigt. Als positiv bewertet die Staatssekretärin die Tatsache, dass das Thema Motorradlärm nun auch unter den Motorradfahrenden stärker diskutiert wird. Es sei begrüßenswert, wenn eine Sensibilisierung der Motorradfahrenden stattfindet. Sie fordert die Hersteller von Motorrädern auf, leisere und nachhaltigere Fahrzeuge auf den Markt zu bringen. Zudem sei der Bundesgesetzgeber gefordert, sich dafür einzusetzen, dass internationale Zulassungsvorschriften verschärft werden. Motorräder müssten in allen Fahrzuständen leise sein, nicht nur in eng begrenzten Prüfzyklen, die die realen Fahrbedingungen auf der Straße nicht widerspiegelten. „Motorradfahren muss nicht laut sein. Es ist absurd, wenn Mobilität und das Motorradfahren auf der einen Seite und der Lärmschutz bzw. die Gesundheit und Lebensqualität der Menschen auf der anderen Seite gegeneinander ausgespielt werden. Eine lärmarme und nachhaltige Mobilität ist möglich, gesund und sozial verträglicher.“

Die Staatssekretärin verdeutlicht, dass das Ministerium für Verkehr auch weiterhin die Initiative, die Kommunen und Kreise in Ihrem Einsatz gegen Motorradlärm, aber auch gegen Motorenlärm von Autos, intensiv unterstützen wird.

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Lieblingsort Stuttgart 35 Stadtführungen an einem Wochenende

Posted by Klaus on 6th Juli 2021 in Fotos, Stuttgart

Stuttgart neu entdecken! Vom 9. bis 11. Juli findet das große Stadtführungs-Wochenende „Lieblingsort Stuttgart. 35 Touren an einem Wochenende“ statt.

Entdeckungstour durch die Innenstadt oder Brauereiführung, klassisch oder schwäbisch, ausführlich oder kurz und knackig: Hier finden Sie die passende Stadtführung für Ihren Aufenthalt!

Hygienehinweise zur Teilnahme an Stadtführungen: 

Hier finden Sie stets alle Informationen zu den aktuellen Hygieneregeln für unsere Rundgänge und Rundfahrten.

 

Infos unter stuttgart-tourist.de/stuttgart-buchen/stadtfuehrung

Zu den Stadtführungen>>>>>

Weitere Infos >>>>>

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Am 24. Juli ist ein Fest mit drei Bühnen geplant – Überlegungen zur Langen Ost Nacht

Info oder Stadtteil aktuell Juli Seite 3

Am traditionellen Termin, dem Juli-Samstag vor den Sommerferien, soll die Lange Ost Nacht stattfinden. Allerdings aufgrund der Corona-Bestimmungen in deutlich abgespeckter Form: Es handle sich um „eine Notlösung, damit man das nicht wieder absagen muss“, sagte Ingrid Schwerdtfeger (Grüne) im Bezirksbeirat. Dem Gremium ist das 15 000 Euro wert.
Sieben Mal haben sich Mitglieder des Bezirksbeirats und weitere Beteiligte als Steuerungsgruppe getroffen; Sebastiano Barresi, der die Lange Ost Nacht beim letzten Mal vor zwei Jahren organisiert hatte, war in beratender Funktion dabei. Herausgekommen ist eine Veranstaltung mit drei Bühnen: auf dem Schmalzmarkt, im Kulturwerk und am SSB-Depot in Ostheim. Dort soll in abgegrenzten Bereichen, zu denen nur eine bestimmte Personenzahl Zutritt hat, Programm stattfinden. Mehr war zu unserem Redaktionsschluss noch nicht bekannt. Veranstalter des Festes und damit verantwortlich ist der Verein Theater La Lune Stuttgart. Die Organisation wird an eine Agentur übergeben, da sie offenbar dieses Jahr nicht mehr ehrenamtlich zu stemmen war.
Ein bisschen Wehmut kommt an dieser Stelle schon auf. Wird es die Lange Ost Nacht, wie sie war, nach Corona wieder geben und zu welchem finanziellen Preis? Charakteristisch für die LON war die Sperrung der Gablenberger Hauptstraße: Für einen Abend lang eroberten die Menschen die Verkehrsfläche. Charakteristisch war außerdem, dass unter den Künstlerinnen und Künstlern immer auch unbekanntere aus dem Stadtbezirk waren, die hier eine Chance hatten und ganz selbstverständlich ohne Gage aufgetreten sind. Die Vereine konnten mit ihren Ständen und bunten Aktionen – wie dem legendären Werfen aufs Handballtor – ihre Kassen auffüllen und sich präsentieren.
Vor allem aber war die Lange Ost Nacht das Resultat von enormem ehrenamtlichem Engagement. Von der Antragstellung über die Organisation am Festtag bis hin zur Abrechnung lag über Jahrzehnte die gesamte Arbeit in den Händen weniger Verantwortlicher, mit Unterstützung einer FSJ-Kraft der Stadt. Doch immer wieder neue Hürden taten sich auf, neue Vorschriften, Auflagen, Forderungen nach Sicherheitskonzepten und Kostensenkungen. Im Zuge der Abrechnung 2019 wurde im Bezirksbeirat lange über die höheren Kosten und einen daraus resultierenden Zuschuss von insgesamt 10 000 Euro diskutiert. In anderen Jahren wurde teilweise nicht einmal die Hälfte an Zuschuss gebraucht – und das bei einem riesigen Fest. Denn die Aktiven haben immer alle Hebel in Bewegung gesetzt, um sparsam zu wirtschaften und Geld einzunehmen, zum Beispiel mit dem Bändelverkauf oder mit Anzeigen im ehrenamtlich erstellten Programmheft.
Nun ist die Organisation mangels Ehrenamtlicher an eine Agentur übertragen, die für eine deutlich kleinere, ganz andere Veranstaltung 15 000 Euro bewilligt bekommt. Ohne Diskussionen. Dass der Bezriksbeirat geschlossen hinter der LON steht, ist erfreulich. Und die „Notlösung“ in diesem Jahr hat ihre Berechtigung und ihren Grund. Aber sie ist keine Lange Ost Nacht und es wäre angemessen, einen anderen Namen zu wählen. Wie wäre es mit „Kleine Ost Nacht“? Dann kann die Lange Ost Nacht beim nächsten Mal an das an knüpfen, was sie früher war. Oder sie bleibt als das in Erinnerung, was sie zuletzt war. aia

Archivfotos#

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