Archive for the ‘In und um Gablenberg herum’ Category

Mozarts Musik und seine Briefe im Park der Villa Berg Mozarts Musik und seine Briefe im Park der Villa Berg

Wolfgang Amadeus Mozart steht im Mittelpunkt der dritten Veranstaltung der MUSE-O-Reihe im Park der Villa Berg. Dabei können die Zuschauer und Zuhörer am Samstag, 26. September, nicht nur seine Duos für Violine und Viola in traumhafter Umgebung am Belvedere im Rosengarten genießen, sondern den Komponisten auch als Verfasser von unterhaltsamen Briefen entdecken. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr.

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Eintritt frei; Anmeldung zwingend erforderlich
Die Formulare für die kostenlose Anmeldung sind jetzt freigeschaltet.  Zur Anmeldung hier entlang

Foto, Muse-o (Lisa Barry, Chen-Ying Lu, Michael Stülpnagel)

Bürger-Werkstatt 9 Stöckach

23. September 2020 um 17:00 Uhr im IdeenRaum, Hackstraße 31, 70190 Stuttgart

Am 23.09.2020 um 17:00 Uhr findet die neunte Bürger-Werkstatt im Stöckach-IdeenRaum statt. Gast wird Hannes Hörr sein, einer der Architekten des Siegerentwurfs des städtebaulichen Wettbewerbs, und wird Ihnen hinsichtlich der weiteren Planungen gemeinsam mit Projektleiter Marco Geis Rede und Antwort stehen. Zudem wollen wir mit Ihnen gemeinsam das Thema Nachhaltigkeit in der Quartiersentwicklung diskutieren und in kleineren Gruppen im gewohnten Workshop-Format die zentralen Aspekte der Nachhaltigkeit (ökologisch, sozio-kulturell & ökonomisch) beleuchten.

Anmeldeschluss ist am 22.09.2020 um 16:00 Uhr. Melden Sie sich gleich an. Anmeldung

Weitere Infos>>>>>>

Bericht>>>>>

Foto, EnBW

Stolperstein-Aktion in Stuttgart Ost 21.09.

Stolperstein-Verlegung am 21. September 2020 für Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung und Vernichtung

Stolperstein12:40 S-Mitte        Stafflenbergstr. 24:
Hier wohnte das Ehepaar Fritz und Helene Rothschild mit ihrem Sohn Hans Erich. Von den Nazis wurde die Familie verfolgt, weil sie Juden waren. 1939 gelang ihnen die Flucht nach Frankreich, wo sie im Mai 1940 als deutsche Staatsangehörige in Gurs interniert wurden. Sohn Hans Erich ging in die Fremdenlegion, woraufhin Vater Fritz aus dem Lager entlassen wurde; Mutter Helene konnte nach dem Einmarsch der Wehrmacht fliehen. Die Eheleute lebten danach in Paris im Untergrund, wurden aber 1944 von den Deutschen aufgegriffen und nach Auschwitz deportiert, wo Vater Fritz im Mai 1944 ermordet wurde. Mutter Helene wurde am 27. Januar 1945 in Auschwitz befreit; sie starb 1983 in London. Zur Stolperstein-Verlegung werden auch teils hochbetagte Angehörige/Nachkommen anreisen.

13:00 S-Ost        Heidehofstr. 9:
Betty Schmal, geborene Oberdorfer, wurde am 24. Juni 1874 in Plaumloch geboren. Am 19. Oktober 1896 heiratete sie Julius Schmal, einen Metzger und Viehhändler aus Laupheim und zog dorthin. Zwischen 1936 und 1938 zogen Betty und Julius nach Stuttgart und wohnten offenbar im Jüdischen Altersheim in der Heidehofstr. 9 (Julius war schon in den Siebzigern). Julius starb am 11. November 1938, zwei Tage nach der Pogromnacht. Betty blieb in der Heidehofstr. 9, das 1939 zu einem Zwangsaltersheim wurde, bis sie nach Schloss Eschenau transportiert wurde, einem anderen Zwangsaltersheim. Am 7. Januar 1942 wurde sie nach Theresienstadt deportiert, wo sie am 30. September 1943 starb.

Weitere Termine an diesem Tag>>>>

Fotos, Klaus

Sanierung des Mineralbads Berg ist abge- schlossen

Posted by Klaus on 18th September 2020 in In und um Gablenberg herum

Pressemeldung LHS

Öffentlicher Bäderbetrieb startet am 5. Oktober, OB Kuhn: „Bergianer zu sein, ist eine Lebensphilosophie“

In den vergangenen vier Jahren ist das Mineralbad Berg komplett saniert worden. Die Arbeiten sind nun abgeschlossen. Am 5. Oktober eröffnet das Bad wieder.

Zum Abschluss der Sanierung haben sich Oberbürgermeister Fritz Kuhn und der Technische Bürgermeister Dirk Thürnau mit weiteren geladenen Gästen am Freitag, 18. September, ein Bild von dem „neuen“ Mineralbad Berg gemacht.

Fotos unter >>>>

OB Fritz Kuhn lobte bei dem Termin die Stadt Stuttgart als „Mineralwasserstadt“: „44 Millionen Liter sprudeln hier täglich aus dem Boden, 19 Mineralquellen haben wir. Darauf können wir, kann die Bürgerschaft zurecht stolz sein.“ Das älteste Bad der Stadt sei das Mineralbad Berg, so der OB weiter. Kuhn: „Die Heilwirkung des Berg?Wassers ist vielfach untersucht und gepriesen worden. Auf der Haut prickelt es wie Champagner.“

Der OB führte weiter aus: „Bergianer zu sein, ist eine Lebensphilosophie. Wildes Toben und Planschen gibt es hier nicht. Stattdessen wird hier auf gediegene Weise geschwommen und das Wasser genossen. Diese starke Identität des Bad Berg hat sich über die Jahrzehnte nicht verändert.“

Technik?Bürgermeister Dirk Thürnau wies auf das Alleinstellungsmerkmal des Mineralbads Berg hin: „Das große Außenbecken ist eine Besonderheit und mit einem Bergsee vergleichbar. Dieses Becken enthält ausschließlich naturbelassenes, stark kohlensäurehaltiges Heilwasser. Aufgrund der hohen Quellschüttung von rund 50 Liter pro Sekunde wird es im Durchflussverfahren betrieben und muss nicht gechlort werden.“ Thürnau beschrieb die Herausforderungen während der Sanierung: „Wegen des Zustands der Bausubstanz musste eine Vielzahl der Stützen und Träger vollständig erneuert werden. Der Schutz der sechs Heilwasserquellen, die während der Bauzeit weiterhin ungehindert abfließen mussten, verursachte ebenfalls einen hohen baulichen und Überwachungsaufwand. Außerdem waren wir mit unerwarteten Entwicklungen konfrontiert: Die Schäden an der West? und Südquelle wurden erst während der Baumaßnahme festgestellt und mussten behoben werden.“

Der Geschäftsführer der Stuttgarter Bäder, Alexander Albrand, lud die Gäste zu einem kräftigen Schluck quellfrischen Mineralwassers aus den neuen Trinkbrunnen ein und sagte: „Ich freue mich, dass wir bei der Sanierung den Trinkbrunnen hier im Außenbereich nach oben auf Höhe der Badeplatte bringen konnten, wodurch er barrierefrei und für alle Gäste gut zugänglich wurde.“

Bei einem Rundgang erläuterte der Geschäftsführer des durchführenden Architekturbüros 4a Architekten, Matthias Burkart, dass der einmalige und prägende Retro?Charakter der 1950er?Jahre beibehalten wurde und viele Details mit Wiedererkennungswert erhalten blieben.
Über 160-jährige Geschichte: Anziehungspunkt für Adelige und Heimaturlauber

Das Mineralbad Berg ist am 29. Juni 1856 von Friedrich Neuner unter dem Namen „Stuttgarter Mineral?Bad bei Berg“ eröffnet worden. Nachdem sich das Berg lange in privatem Besitz befand, wurde die Landeshauptstadt Stuttgart im Jubiläumsjahr 2006 – das Bad existierte da bereits 150 Jahre – alleinige Eigentümerin des drei Hektar großen Geländes. Während seiner über 160-jährigen Geschichte war es nicht nur Anziehungspunkt für Adelige und die württembergische Königsfamilie, sondern auch für zahlreiche Prominente, Künstler oder all diejenigen, die in den 1950er? und 1960er?Jahren nicht nach Italien fuhren und einen Ersatz?Urlaubsort suchten.
Badebetrieb ab 5. Oktober unter Corona?Bedingungen

Ab 5. Oktober ist das Mineralbad Berg von Montag bis Sonntag zu je drei Zeitfenstern geöffnet. Das erste Zeitfenster geht von 9 bis 13 Uhr, das zweite von 13.30 bis 17.30 Uhr und das dritte von 18 bis 22 Uhr. Der normale Einzeleintritt kostet pro vierstündigem Zeitfenster 8 Euro bzw. ermäßigt 6,40 Euro. Die Saunen bleiben erst einmal geschlossen. Tickets sind bis zu drei Tage im Voraus unter www.stuttgarterbaeder.de/e?ticket oder alternativ an der Badekasse – während des Zeitfensters und sofern noch verfügbar – erhältlich. An der Badekasse werden die gewohnten Zahlungsmöglichkeiten angeboten.

Erreichbar ist das Mineralbad Berg mit den Stadtbahnlinien U1, U2 und U14 bis Haltestelle Mineralbäder. Die Adresse lautet Mineralbad Berg, Am Schwanenplatz 9, 70190 Stuttgart. Telefonisch ist das Bad unter der Nummer 0711/216?99890 zu erreichen. Weitere Infos gibt es unter www.stuttgarterbaeder.de/mineralbadberg.
Hintergründe zur Generalsanierung

Der Gemeinderat hat am 21. Juli 2016 dem Baubeschluss zur Generalsanierung zugestimmt. Mit den Sanierungsarbeiten wurde Ende September 2016 begonnen.

Die Gesamtkosten des Projekts Generalsanierung Mineralbad Berg belaufen sich auf ca. 34 Millionen Euro. Die Generalsanierung sah eine vollumfängliche Sanierung der beiden Gebäudeflügel und einen Neubau des Bewegungsbades sowie des Außenbeckens vor. Die Sanierung umfasste, mit Ausnahme der Außengastronomie, alle Betriebsteile des Bads. Durch Rampen im Eingangsbereich sowie drei Aufzugsanlagen können alle Bereiche des Mineralbads barrierefrei erreicht werden. Die Saunaanlage im Obergeschoss wird wie bisher geschlechtergetrennt betrieben. Es stehen je zwei Schwitzkabinen sowie Ruhe? und Aufenthaltsflächen zur Verfügung. Das Foyer im Erdgeschoss wurde umgestaltet und eine attraktive Nass? und Trockengastronomie geschaffen.

Während der Baumaßnahme wurden Schäden an der West? und Südquelle festgestellt. Zum Schutz der Heilwasserquellen mussten die Schäden umgehend mittels einer Komplettsanierung der Westquelle und im Fall der Südquelle durch eine Neubohrung beseitigt werden. Des Weiteren musste der Neubau des Außenbeckens wegen natürlicher Quellwasseraustritte während der Maßnahme gestoppt und umgeplant werden. Die dadurch verursachten Störungen im Gesamtablaufplan verzögerten am Ende die Fertigstellung der Generalsanierung.

Ost – Stuttgarter Architekturbüro asp gewinnt B14-Wettbewerb

Posted by Klaus on 17th September 2020 in Allgemein, In und um Gablenberg herum

Alle prämierten Arbeiten des Wettbewerbs sind für die Öffentlichkeit im Stuttgarter Rathaus vom 21. September bis zum 16. Oktober im 3. Obergeschoss zu sehen.

Die Entscheidung zur B14 ist gefallen.  stuttgart-meine-stadt.de/ stadtentwicklung/b14

SWR TV-Bericht>>>>

Pressemeldung LHS

Foto, Klaus

„Der Spieler“ im Park der Villa Berg 2. Oktober

Die Villa Berg als Kulisse für ein russisches Theaterstück, das noch dazu in einem Spielcasino spielt – das passt und verspricht eindrucksvoll zu werden. Am Freitag, 2. Oktober, steht im Park der Villa Berg „Der Spieler” nach dem Stück von Fjodor Michailowitsch Dostojewski in der Fassung des Theater Atelier auf dem Programm. Diese vierte Veranstaltung in der MUSE-O-Reihe „Kunst- und Kulturpark Villa Berg” beginnt um 17 Uhr.

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Foto, Theater Atelier

Drehorgeltreffen 2020: Wenn die Kurbeln heiß laufen

Zwischen Absagen und Ausfällen gibt es auch noch gute Nachrichten: Das Drehorgeltreffen findet statt!

Der Termin ist Samstag, der 17. Oktober von 11 bis 17 Uhr.

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Video vom 1. Drehorgeltreffen in Stuttgart-Gablenberg 2018

Foto von Herrn Lewert

Ost – Kleinkraftrad gestohlen – Zeugen gesucht

Posted by Klaus on 15th September 2020 in In und um Gablenberg herum

Polizeibericht 15.09.2020

Unbekannte haben zwischen Donnerstagnachmittag (10.09.2020) und Montagmorgen (14.09.2020) an der Haußmannstraße ein Kleinkraftrad gestohlen. Der 30-jährige Besitzer bemerkte den Diebstahl am Montagmorgen, gegen 08.00 Uhr. Das rote Kleinkraftrad der Marke Simpson S50N, mit dem Kennzeichen 904MOD, stand auf dem Gehweg und hatte einen Wert von rund 1.300 Euro.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189903500 beim Polizeirevier Ostendstraße zu melden.

Foto, Klaus

Start der Aktion „Sicherer Schulweg“

Posted by Klaus on 14th September 2020 in Allgemein, In und um Gablenberg herum

Pressemeldung

Die Schule hat begonnen

Damit alle Kinder sicher ankommen, startet zum Schulbeginn wieder die Aktion „Sicherer Schulweg“. Es beinhaltet ein Maßnahmenpaket aus Verkehrsüberwachung und Verkehrsunfall- prävention, um Schulunfälle möglichst zu verhindern. 2019 lag die Zahl der Schulwegunfälle auf einem Elf-Jahres-Tiefstand.

„Rund 100.000 Erstklässlerinnen und Erstklässler werden zu Beginn des Schuljahres 2020/2021 in Baden-Württemberg eingeschult. Ihnen allen wünsche ich einen guten Start in das Schulleben. Hierzu gehört natürlich auch, dass sie immer sicher zur Schule kommen. Dies kann nur gelingen, wenn sich alle, die im Straßenverkehr unterwegs sind, rücksichtsvoll verhalten, besonders im Bereich von Schulen langsam fahren und stets bremsbereit sind. Wir tragen eine besondere Verantwortung für die Schulanfängerinnen und Schulanfänger“, sagte der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl zur der Aktion „Sicherer Schulweg“.

Gefahren beim Überqueren der Straße

In den Kindergärten und Kindertagesstätten werden die Schulanfängerinnen und -anfänger in der Regel sehr gut auf den Schulweg vorbereitet. Wegen der Corona-Pandemie war das dieses Jahr leider nur eingeschränkt möglich. Umso wichtiger ist es, dass auch Eltern oder Großeltern den Schulweg mit den Kindern üben. Viele Kinder gehen mit Eintritt in die Grundschule den Weg alleine, weshalb das Üben auf jeden Fall nicht zu kurz kommen sollte. „Üben Sie den sichersten Weg zur Schule mehrmals gemeinsam mit Ihrem Kind und erklären Sie dabei das richtige Verhalten“, appellierte Innenminister Thomas Strobl.

Dabei soll besonders auf die Gefahren beim Überqueren der Straße und an Grundstücksausfahrten hingewiesen werden. Von Bedeutung ist auch, dass Kinder ein Gefühl für Geschwindigkeit entwickeln. „Insbesondere in der ‚dunklen Jahreszeit‘ sollte auf reflektierende Elemente an den Schultaschen und helle, am besten auch reflektierende Kleidung geachtet werden“, unterstrich Minister Thomas Strobl. Zusätzlich fordert der Innenminister die Erziehungsberechtigten auf: „Seien Sie gute Vorbilder im Straßenverkehr und verzichten Sie auf die ‚Elterntaxis‘. Die vielen Fahrten im Schulumfeld gefährden unsere Kinder – und der Schulweg zu Fuß ist ein Beitrag zur Fitness der Jüngsten.“

Maßnahmenpaket für sichere Schulwege

Regelmäßig zum Schuljahresbeginn wird durch das Land ein Maßnahmenpaket aus Verkehrsüberwachung und Verkehrsunfallprävention umgesetzt. So werden die Bürgerinnen und Bürger in den kommenden Wochen unter anderem mit Spannbändern, Plakaten und Veranstaltungen zu einem rücksichtsvollen Verhalten gegenüber unseren schwächsten Verkehrsteilnehmenden aufgefordert.

Darüber hinaus überwacht die Polizei auch die Einhaltung der Geschwindigkeit vor Schulen, das vorschriftsgemäße Parken entlang von Geh- und Radwegen, den technischen Zustand von Fahrrädern sowie die Sicherung der Kinder im Auto. Das soll Schulwegunfälle möglichst verhindern, damit alle Kinder sicher ankommen.

Zahl der Schulwegunfälle auf Elf-Jahres-Tiefstand

Im vergangenen Jahr hat die Polizei 443 (2018 waren es 470) Verkehrsunfälle auf dem Schulweg aufgenommen. Das ist der tiefste Stand seit elf Jahren. Hierbei wurden insgesamt 65 (2018 waren es 79) Kinder und Jugendliche schwer und 406 (2018 waren es 392) leicht verletzt. „Bei den schwerverletzten Kindern erreichen wir damit ebenfalls den tiefsten Wert seit elf Jahren. Das freut mich sehr“, betonte der Innenminister. Leider sind im vergangenen Jahr ein Jugendlicher und vier Kinder auf dem Weg von oder zur Schule tödlich verunglückt. Losgelöst vom Schulweg sind im Jahr 2019 2.947 (2018 waren es 3.001) Kinder bis 13 Jahre im Straßenverkehr verunglückt. 37 Prozent (1.084) der verunglückten Kinder waren hierbei in einem Personenkraftwagen (PKW), 32 Prozent (949) auf einem Fahrrad und 25 Prozent (730) zu Fuß unterwegs.

„Das Risiko für Kinder, im Straßenverkehr zu verunglücken, ist im bundesweiten Vergleich in Baden-Württemberg mit am geringsten. Aber klar ist: Jedes verunglückte Kind ist eines zu viel und so werden wir mit unseren Anstrengungen und Maßnahmen nicht nachlassen“, so Innenminister Thomas Strobl. Die Reduzierung von Unfällen mit Kindern und Jugendlichen im Straßenverkehr und auf Schulwegen ist ein besonderer Schwerpunkt der gemeinsamen Verkehrssicherheitsarbeit des Innenministeriums, des Kultusministeriums, des Verkehrsministeriums sowie der landesweiten Verkehrssicherheitsaktion GIB ACHT IM VERKEHR.

Aktion „Sicherer Schulweg“

Die Aktion „Sicherer Schulweg“, initiiert durch das Innenministerium, das Verkehrsministerium sowie das Kultusministerium, wird durch die Polizei, das Zentrum für Schulqualität und Lehrerfortbildung, die Verkehrswachten, die Schulen, Landkreise, Städte und Gemeinden sowie die Partner der landesweiten Verkehrssicherheitsaktion „GIB ACHT IM VERKEHR“ unterstützt. Diese Unterstützung reicht von der Erstellung von Geh- und Radschulwegplänen bis hin zur Verkehrserziehung durch die „GIB ACHT IM VERKEHR“-Partner.

Aktion „Sicherer Schulweg“

Verkehrssicherheitsaktion „GIB ACHT IM VERKEHR

Foto, Blogarchiv Klaus

Ost – Ohne Fahrschein und Maske unterwegs – Zeugen gesucht

Polizeibericht 14.09.2020

Ein bislang noch unbekannter Mann hat am Samstag- morgen (12.09.2020) an der Haltestelle Metzstraße versucht, einen Kontrolleur der SSB zu schlagen und ist im Anschluss geflüchtet. Der Mann stieg gegen 08.45 Uhr an der Haltestelle Wilhelmsplatz in die Stadtbahn der Linie U2 in Richtung Botnang ein. Ein 42 Jahre alter Fahrkarten- kontrolleur sprach daraufhin den Tatverdächtigen an, da dieser keine Mund-Nasen-Bedeckung trug. Außerdem stellte sich heraus, dass er offenbar ohne Fahrschein eingestiegen war. Als er an der Haltestelle Metzstraße gemeinsam mit dem Prüfpersonal ausstieg, versuchte der Mann zu flüchten. Der 42-Jährige hielt ihn fest, woraufhin der Täter versuchte, sich mit einem Faustschlag loszureißen. Der Kontrolleur setzte sich daraufhin mit einem Pfefferspray zu Wehr, dennoch gelang dem Täter die Flucht in Richtung Stöckachstraße. Ein 34 Jahre alter Kollege des Kontrolleurs musste aufgrund des Gerangels in einem Krankenhaus medizinische behandelt werden. Bei dem Täter soll es sich um einen dunkelhäutigen, rund 170 Zentimeter großen, kräftigen Mann gehandelt haben. Er hatte kurze, krause Haare und trug zum Tatzeitpunkt ein Trikot der französischen Nationalmannschaft sowie eine weiße Trainingshose.

Zeugen werden gebeten, sich mit den Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 in Verbindung zu setzen.

Foto, Blogarchiv