Archive for the ‘In und um Gablenberg herum’ Category

Einladung zur Sitzung des Jugendrats Stuttgart-Ost am Donnerstag, 05.12.2019

um 18.30Uhr Rathaus, Raum 406, Altbau (4. OG) Marktplatz 1, 70173Stuttgart

 

 

Tagesordnung öffentlich

1. Kennenlernen der Kandidatinnen und Kandidaten für die Jugendratswahl 2020

2.Graffiti Workshop

3.Party im Januar/Februar 2020

4.Nachhaltigkeit an Schulen in Stuttgart-Ost z.B. durch die Einführung eines Recup-Systems

5.Haltestelle Stöckach

6.Smart Bench–Aktueller Sachstand zu den Sponsoring-Anfragen

7.Verschiedenes

8.Termine

Unterzeichnet:

Julia Heisele, Robert Sekuli?, Sivany Kanagaling

Im Anschluss an die Sitzung sind alle Jugendrätinnen und Jugendräte, sowie die Kandidatinnen und Kandidaten der Wahl 2020 zum gemeinsamen Besuch des Stuttgarter Weihnachtsmarkts eingeladen.

AdventSingen der ev. Heilandsgemeinde

Christbaumverkauf vom 10.–24.12.2019

Posted by Klaus on 27th November 2019 in Allgemein, In und um Gablenberg herum

Info

Die Märkte Stuttgart GmbH starten wieder mit Ihrem Christbaumverkauf. In diesem Jahr beginnen wir am Dienstag, 10. Dezember 2019. Der Christbaumverkauf endet dann am Dienstag, 24. Dezember 2019.

Die Verkaufszeiten sind:

  • werktags: 09.00 Uhr – 19.00 Uhr
  • sonntags: 11.00 Uhr – 19.00 Uhr
  • Heiligabend: 09.00 Uhr – 14.00 Uhr

Stuttgart-Ost

  • Eugensplatz
  • Platz vor dem Bergfriedhof
  • Fußgängerbereich vor Gebäude Ostendstr. 77
  • Schönbühlstraße/Ecke Ostendstraße
  • Urachplatz/Grünanlage
  • Lukasplatz
  • Gablenberger Hauptstraße, Schmalzmarkt
  • Gänsheide/Bubenbad

Uhlbach

  • Uhlbacher Platz

Wangen

  • Inselstrasse – Grünfläche vor Untertürkheimer Brücke

Fotos, Blogarchiv

Einladung Vorstellung und Diskussion Entwurfsvarianten Bergstraße und Kreuzungen, 12.12.19, 18 Uhr

Liebe Interessierte der Sozialen Stadt Gablenberg,

hiermit möchten wir Sie ganz herzlich zur Vorstellung und Diskussion der drei Entwurfsvarianten zur Umgestaltung der Bergstraße und der angrenzenden Kreuzungsbereichen einladen.

Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, 12.12.2019 um 18 Uhr im Bürgerservicezentrum Ost, Bürgersaal, 3.OG.

Zum Hintergrund:

Bereits im Oktober 2018 hat zu einer möglichen Umgestaltung der Kreuzungsbereiche Berg-/Pflaster- äckerstraße sowie Berg-/Libanon-/Klingenstraße eine öffentliche Begehung stattgefunden. Das beauftragte Planungsbüro Dr.-Ing. Heinrich hat hierzu einen Entwurf gemacht, der im April 2019 im Bürger- servicezentrum Ost vorgestellt und diskutiert wurde. In der Zwischenzeit wurden eine Vielzahl von Hinweisen und Änderungsvorschlägen geprüft. Das Planungsbüro Dr.-Ing. Heinrich hat drei Entwurfsvarianten – speziell für den Abschnitt Bergstraße – erarbeitet, die nun vorgestellt und mit Ihnen diskutiert werden sollen.

Zudem wird die aktuelle Planung zur Umgestaltung des Spielplatzes Berg-/Klingenstraße gezeigt, mit der Möglichkeit, Rückfragen zu stellen.

Wir freuen uns über Ihr Kommen!

Herzliche Grüße

Martina de la Rosa, Amt für Stadtplanung und Wohnen
Lisa Küchel und Sebastian Graf, Stadtteilmanagement

Weitere Infos>>>>>

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Gaststättenkontrollen

Posted by Klaus on 23rd November 2019 in In und um Gablenberg herum

Polizeibericht 23.11.

Bad Cannstatt/Stuttgart Ost

Polizeibeamte führten unter Beteiligung des Zolls, der Steuerfahndung und des Amts für öffentliche Ordnung in der Nacht zum Samstag (23.11.2019) Gaststättenkontrollen in Stuttgart-Bad Cannstatt und Stuttgart-Ost durch. Insgesamt wurden 48 Gaststätten, Kioske, Shisha-Bars und Diskotheken hinsichtlich der Einhaltung ordnungsrechtlicher Vorschriften sowie 70 Personen überprüft. Im Rahmen der groß angelegten Kontrolle wurden zehn Straf- und 34 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Es konnten illegale Schusswaffen, Betäubungsmittel sowie nicht verkehrsfähiger Tabak sichergestellt werden. Zudem wurden hohe Bargeldbeträge, Geldspielautomaten, Datenträger und andere elektronischen Geräte gepfändet. Des Weiteren mussten etwa 40 Kilogramm Fleisch- und Fischwaren wegen nicht Einhaltung von Hygienevorschriften aus dem Verkehr gezogen werden. Bei fünf Betrieben waren die Zuwiderhandlungen so erheblich, dass sie geschlossen wurden. Die Gaststättenbetreiber müssen mit Anzeigen und Geldbußen beziehungsweise Geldstrafen rechnen.

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Leserbrief zum Artikel in der Stuttgarter Zeitung Gaskessel, Kraftwerk – Nachnutzer gesucht

Posted by Klaus on 23rd November 2019 in Fotos, In und um Gablenberg herum

Gaskessel in Gaisburg

Leerstände in Stuttgart-Ost
Gaskessel, Kraftwerk – Nachnutzer gesucht
Von Jürgen Brand

Leserbrief von Klaus-Dieter Straub (Ideen zum Gaskessel)

Hallo Herr Brand,
erst jetzt komme ich dazu auf Ihren Artikel „Gaskessel, Kraftwerk – Nachnutzer gesucht“ – vom 9. Oktober in der StZ zu antworten.

Für mich ist der Gaskessel ein imponierendes Technik-Bauwerk, das mit Recht als technisches Denkmal geschützt ist. Mit seinen 102 Metern Höhe setzt er einen unübersehbaren Akzent. Der Gasometer in Oberhausen ist mit 117 Meter Höhe das Wahrzeichen der ganzen Stadt. Dort hat man ihn zur höchsten Ausstellungshalle Europas umgebaut. Ich selbst war von der dortigen Schau und von seiner Aussichtsplattform so beeindruckt, dass ich mir für Stuttgart etwas Vergleichbares wünsche.

Der Stuttgarter Gaskessel bietet eine grandiose Aussicht, die man öffentlich zugänglich machen sollte. Von hier oben kann man Geschichte ablesen: Man sieht die Grabkapelle auf dem Rothenberg, wo einst die Stammburg „Wirtemberg“ stand, man sieht auf die Villa Berg, das Schloss Rosenstein und die benachbarte Wilhelma, die König Wilhelm I. erbauen ließ sowie das Gelände des Cannstatter Volksfestes, das er als landwirtschaftliches Fest initiiert hat. Man hat einen wunderschönen Blick auf die Weinberge, die über Jahrhunderte die Haupteinnahmequelle der Neckar-Anlieger waren. Und man sieht die vielen Industrieanlagen entlang des Neckars, der im 19. und 20. Jahrhunderts zur  Keimzelle der Industrialisierung Württembergs wurde: Zwischen Bad Cannstatt und Untertürkheim verkehrte 1845 die erste württembergische Eisenbahn. In Bad Cannstatt erfand Daimler 1885 seinen legendären ersten Benzin-Motor, den er in eine Kutsche, in ein Motorrad und in ein Boot einbauen ließ. Es hat wohl seine ersten Runden hier auf dem Neckar gedreht.

Auf dem gegenüberliegenden Wasen starteten in den Jahren vor dem ersten Weltkrieg die Stuttgarter Flugpioniere  wie z. B. Ernst Heinkel oder Wolf Hirth.
Entlang des Neckars siedelten sich immer mehr Industrieanlagen an, denn man konnte seine Wasserkraft in mechanische Energie oder in Elektrizität umwandeln. Die Industrie wuchs immer stärker, so dass immer mehr Energie gebraucht wurde: So kamen die Kohlekraftwerke einschließlich der Kokerei mit der „Stadt-Gas“-Gewinnung hinzu und folgerichtig wurde 1928 der erste Gaskessel gebaut.

Was läge also näher, als den Gaskessel zu einem „Technik- und Energie-Museum“ umzugestalten? Man könnte hier exemplarisch zeigen wie der Mensch nach und nach gelernt hat, Naturkraft in Energie umzuwandeln. Wasserkraft,  Elektrizität, Kohle, Stadtgas, Erdgas, Fernwärme… Atomkraft (in Neckarwestheim)… Und man könnte den Zusammenhang mit der Industrialisierung und der heutigen Umweltproblematik aufzeigen.

Es bietet sich zudem noch die Gelegenheit, die zunehmende Verkehrsproblematik aufzuzeigen: Von dort oben wird einem deutlich, wie der Mensch die Landschaft durch Straßen und Flussbegradigungen zerschnitten hat: Die B-14 wälzt sich autobahnmäßig durch die ehemals liebliche Auenlandschaft. Das Neckarbett ist zubetoniert und Natur-beraubt. Der Hafen ist reine Verladestation. Die Anwohner haben keinen Zugang mehr zu ihrem Fluss. Ein Molloch hat sich in die Landschaft gefressen.

Diese unsägliche Verkehrsproblematik macht auch der Erschließung des Gaskessels als Museumsstandort zu schaffen. Er müsste eine attraktive Anbindung erhalten. Es bietet sich an, ihn mit Stuttgarts meistbesuchtem Museum zu verbinden: Das Mercedes-Museum liegt in Sichtweite. Außerdem ist eine Uferpromenade am Wasen-Ufer geplant, auch das Schweine-Museum ist nicht weit weg. Es wäre wünschenswert, den Neckar und die B-10/B-14 von dort aus an mehreren Stellen zu überbrücken. Und es wäre sicher sinnvoll, auch eine Grünbrücke vom Park der Villa Berg über den Raitelsberg bis zum Gaskessel bzw. Neckarufer zu schaffen. Leider hat die Stadt Stuttgart ihre Technischen Werke 1999 an die EnBW verkauft und hat deshalb nicht mehr das Sagen in dem umliegenden Areal. Im Zeitalter der Energiewende wäre jetzt die Chance da, dieses freiwerdende Gelände in eine sehr viel attraktivere Stadtgestaltung mit einzubeziehen, so dass der Slogan „Stadt am Fluss“ tatsächlich zutreffen könnte.
Charmant wäre sicher auch eine Anlegestelle fürs Mercedes-Benz-Museum und Gaskessel-Museum. Es wäre denkbar, als zusätzliche Attraktion sogar einen Pendelverkehr mit alten Auto- bzw. Schiffsmodellen einzurichten.

Wenn Oberhausen, Pforzheim, Berlin-Schöneberg…  es geschafft haben, ihren alten Gaskessel zum Publikums- magneten zu machen, warum sollte das in Stuttgart nicht möglich sein?
Ja natürlich: Da hat man noch ganz andere Baustellen, die Vorrang haben: Die Villa Berg zerfällt, die Oper muss für eine Milliarde saniert werden und Stuttgart 21 läuft seit Jahren schon aus dem Ruder….

Viele Grüße von

Klaus-Dieter Straub

Fotos, Blogarchiv

Gedenkfeier (Totensonntag) am 24. November 2019 in Gaisburg

Die Totengedenkfeier der Gaisburger Vereine findet am 24. 11.2019 um 11.30 Uhr auf dem Gaisburger Friedhof in der Aussegnungshalle statt. Gestaltet wird die Gedenkfeier von Pfarrer Wolfgang Marquardt (Gaisburger Kirche), den Gaisburger Vereinen, dem Musikverein Gaisburg, Kleintierzüchterverein Gaisburg, Sportvereinigung Stgt Ost 1886, „Naturfreunde“ Bezirk Ost und dem Turnerbund Gaisburg 1886.

 

Erklärung des Totensonntag: wikipedia/wiki/Totensonntag

Foto, Blogarchiv

Wohnungseinbrüche – Zeugen gesucht

Posted by Klaus on 22nd November 2019 in In und um Gablenberg herum, Stuttgart

Polizeibericht 22.11.

Stuttgart- Stadtgebiet

Unbekannte Täter sind am Donnerstag (21.11.2019) in Wohnungen an der Leibnizstraße, an der Teinacher Straße, an der Traubergstraße und an der Straße Im Himmel eingebrochen. An der Marienstraße blieb es bei einem Einbruchsversuch. An der Leibnizstraße hebelten die Unbekannten offenbar schon am Mittwoch (20.11.2019) im Zeitraum zwischen 15.30 Uhr und Donnerstag, 17.15 Uhr, mehrere Balkontüren auf der Rückseite des Gebäudes auf und gelangten so in zwei Wohnungen. Im Inneren durchwühlten sie einige Schubladen, entwendeten mutmaßlich jedoch nichts. Mit der gleichen Vorgehensweise gelangten Einbrecher am Donnerstag zwischen 11.30 Uhr und 00.15 Uhr in eine Wohnung an der Traubergstraße. Die Täter hebelten auch hier eine Balkontüre auf und durchwühlten in der Wohnung verschiedene Schubladen. Auch hier machten die Täter nach derzeitigem Stand keine Beute. Bei einem Einbruch an der Teinacher Straße brachen die Täter zwischen 09.30 Uhr und 20.15 Uhr ein Fenster auf. In der Wohnung stahlen sie anschließend einen Ring und Bargeld in der Höhe von mehreren Tausend Euro. An der Straße Im Himmel versuchten die Täter vermutlich zwischen 16.00 Uhr und 19.10 Uhr zunächst die Eingangstüre eines Mehrfamilienhauses aufzubrechen. Da dies mutmaßlich misslang, drangen die Täter über ein Fenster in die Erdgeschosswohnung ein. Ob die Täter tatsächlich etwas gestohlen haben, muss noch ermittelt werden. Die Polizei geht derzeit davon aus, dass die Täter im Anschluss in eine weitere Wohnung im gleichen Mehrfamilienhaus einbrachen. Auch hier wurde mutmaßlich nichts gestohlen. In der Marienstraße scheiterten die unbekannten Täter zwischen 07.45 Uhr und 18.30 Uhr offenbar an der Eingangstüre einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus.

Foto, Blogarchiv (Polizeiberatung)

 

Einladung zur Ringvorlesung des Studien- bereichs New Media im Wintersemester 2019/20

„NIE NUR NEU“ – Referent/innen geben Einblicke in ihre berufliche und künstlerische Entwicklung und aktuelle Tätigkeit in New Media Arts and Design.

Kuratiert von Prof. Mario Doulis und Prof. Olia Lialina. www.merz-akademie.de/veranstaltungsreihen/nie-nur-neu

Dienstag, 26.11.2019, 19:30 Uhr, Aula der Merz Akademie, Teckstraße 58, 70190 Stuttgart, Eintritt frei.
Friedemann Banz (Künstlerkollektiv Banz&Bowinkel, Berlin): the virtual void as artistic space

In seinem Vortrag stellt Friedemann Banz zwei Werkserien vor, anhand derer er die Entwicklung von der analogen Malerei hin zur digitalen Arbeit veranschaulicht. Dies sind zum einen die „Bodypaints“, aufgezeichnete und virtuell rekonstruierte Beweg- ungsaufzeichnungen, mithilfe derer Flüssigkeitssimulationen gesteuert werden. Zum anderen seine Serie „Bots“, in denen augmentierte Muster als Terrain für Avatare fungieren, die dort minimalistische Performances aufführen, welche vom Computer in Echtzeit gesteuert werden.

Zu Friedemann Banz Vortrag gibt es auch einen Livestream, für alle, die nicht zum Vortrag kommen können (am 26.11. ab 19:30 Uhr): https://www.merz-akademie.de/live/

Weitere Termine der Ringvorlesung:

Dienstag, 10.12. / Tracy Rolling (Experience Director): “The More Things Change …”

Dienstag, 17.12. / Auriea Harvey (3D-Künstlerin): „Endless Worlds“

Viele Grüße aus der Merz Akademie!

Jasmin Stiegler, Melanie Harzendorf
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Plakatgestaltung: Jule Brandhuber

Ost – Auffahrunfall – zwei Verletzte

Posted by Klaus on 21st November 2019 in In und um Gablenberg herum

Polizeibericht 21.11.

Ein 71 Jahre alter Ford-Fahrer ist am Donnerstag- vormittag (21.11.2019) im Schwanenplatztunnel auf den Subaru eines 46-Jährigen aufgefahren und hat sich dabei schwere Verletzungen zugezogen. Der 46-Jährige fuhr gegen 09.45 Uhr mit seinem Subaru Legacy im Schwanenplatztunnel Richtung Bad Cannstatt, der 71-Jährige fuhr mit seinem Ford Fiesta hinter ihm. Aufgrund eines Rückstaus von der Bundesstraße 10 musste der 46-Jährige abbremsen und letztlich anhalten. Der 71-Jährige bemerkte dies offensichtlich gar nicht oder zu spät und fuhr auf das stehende Auto auf. Der 71-Jährige erlitt schwere, der 46-Jährige leichte Verletzungen. Rettungskräfte versorgten die beiden vor Ort und brachten den 71-Jährigen in ein Krankenhaus. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 18.000 Euro. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrs- behinderungen.

Foto, Blogarchiv