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Am Sonntag, 17. November 2019, von Betriebs- beginn bis Betriebsschluss

Posted by Klaus on 17th November 2019 in Rund um die Eisen- und Straßenbahn, Zacke,Seilbahn,SSB, Stuttgart

Info der SSB

Am Sonntag, 17. November 2019, von Betriebsbeginn bis Betriebsschluss werden im Bereich des Weinsteigetunnels sowie an der Kreuzung Olgaeck umfangreiche Arbeiten an den Weichen durchgeführt. Der Abschnitt zwischen den Haltestellen Charlottenplatz und Weinsteige bzw. Ruhbank muss daher für den Stadtbahnverkehr komplett gesperrt werden.Die betroffenen Stadtbahnlinien U5, U6, U7, U12 und U15 werden unterbrochen.

Foto von Familie Köhler mit der Anmerkung: “ U7 Umleitung über die Gerokstrasse. Es ist schon gigantisch auf der Steigung mit den engen Kurven die 80 Meter Züge zu sehen“.

Achtung: Bereits am Samstag, 16. November 2019 kommt es zu Beeinträchtigungen zwischen Bopser und Degerloch/Ruhbank. Bitte beachten Sie die separate Meldung dazu.

Im Einzelnen fahren die Bahnen am Sonntag wie folgt:

Linie U5:

  • Leinfelden Bf – Möhringen Bf – Plieningen
  • Der Abschnitt Möhringen Bf – Killesberg wird nicht bedient.

Linie U6:

  • Fasanenhof Schelmenwasen – Degerloch – Ruhbank (tief) und
  • Gerlingen – Charlottenplatz

Linie U7:

  • Ostfildern Nellingen – Ruhbank (oben) – Eugensplatz (im Linienverlauf der U15 mit allen Zwischenhalten) und
  • Charlottenplatz – Mönchfeld

Linie U12:

  • Dürrlewang – Degerloch – Ruhbank (tief) und
  • Remseck Neckargröningen – Charlottenplatz

Linie U15:

  • Stammheim – Pragsattel
  • Der Abschnitt Pragsattel – Ruhbank – Heumaden wird nicht bedient.
  • Zwischen Pragsattel und Charlottenplatz können die Linien U6 und U7 genutzt werden.
  • Zwischen Eugensplatz und Ruhbank bedient die Linie U7 alle Haltestellen der Linie U15.

Achtung: Aufgrund der geänderten Linienführungen ändern sich die Abfahrtszeiten an den Haltestellen. Die Bahnen fahren im Norden Stuttgarts nur im 12-Minuten-Takt. Im Süden Stuttgarts fahren die Bahnen der Linie U7 im 15-Minuten-Takt und die Bahnen der Linien U6 und U12 im 10-Minuten-Takt. Bitte überprüfen Sie die Abfahrtszeiten in der elektronischen Fahrplanauskunft.

Ersatzverkehre

  • Linie UE: Es wird ein Ersatzverkehr mit Bussen der Linie UE zwischen Schlossplatz und Degerloch eingerichtet. Die genaue Lage der Ersatzhaltestellen finden Sie weiter unten in der Meldung.
  • Linie 42: Zwischen Eugensplatz (Endhaltestelle der Linie U7) und Schlossplatz können die Busse der Linie 42 genutzt werden. Für die ersten und letzten Fahrten der Linie U7, die keinen Anschluss an die Linie 42 haben, werden zwischen Eugensplatz und Schlossplatz als Ersatz Taxis eingesetzt (Ankunft Linie U7 Eugensplatz von Ostfildern: 04:54 Uhr, 05:05 Uhr, 00:27 Uhr und 00:42 Uhr).
  • Linie 44: Zwischen Charlottenplatz – Hauptbahnhof – Killesberg können die Busse der Linie 44 genutzt werden. Die Haltestelle Schlossplatz kann nicht bedient werden. Bitte beachten Sie, dass die Busse der Linie 44 erst ab etwa 05:15 Uhr und nur bis 23:50 Uhr fahren. Die ersten und letzten Fahrten der Linie U5 entfallen ersatzlos (Killesberg ab 04:26 Uhr, 04:56 Uhr, 00:06 Uhr, 00:36 Uhr und 00:51 Uhr).

Empfehlungen

  • Fahrgäste zwischen der Innenstadt und Degerloch steigen bitte an der Haltestelle Schlossplatz von den Stadtbahnen zum Ersatzverkehr mit Bussen der Linie UE um.
  • Fahrgäste zwischen Möhringen – Degerloch und der Innenstadt steigen bitte an der Haltestelle Degerloch von den Stadtbahnen zum Ersatzverkehr mit Bussen der Linie UE um.
  • Zwischen Degerloch und Stuttgart-Süd kann auch die Zahnradbahn genutzt werden.
  • Fahrgäste der Linien U7 und U15 können zwischen Eugensplatz und Schlossplatz auf die Busse der Linie 42 ausweichen.
  • Bitte weichen Sie nach Möglichkeit großräumig auf S-Bahnen aus:
    • Zwischen Leinfelden und der Innenstadt können die S-Bahnen der Linien S2 oder S3 genutzt werden.
    • Zwischen Vaihingen und der Innenstadt können die S-Bahnen der Linien S1, S2 oder S3 genutzt werden.

Bitte beachten Sie zusätzlich:

  • Durch das Umsteigen auf den Stadtbahnersatzverkehr verlängern sich die Reisezeiten. Bitte berücksichtigen Sie dies bei Ihrer Reiseplanung.
  • Eine Fahrradmitnahme ist in den Bussen des Ersatzverkehrs leider nicht möglich.
  • In den Bussen des Ersatzverkehrs können keine Tickets verkauft werden. Bitte erwerben Sie Ihren Fahrschein bereits vor Fahrtantritt am Automaten oder über die Apps.
  • Die Abfahrtszeiten ändern sich. Die Bahnen fahren nur im 12-Minuten-Takt.

Haltestellen des Ersatzverkehrs UE:

Richtung Degerloch:

– Schlossplatz: Haltestelle der Linie N5 (Position 4) an der Planie

– Charlottenplatz: Haltestelle der Linie 42 Richtung Erwin-Schoettle-Platz (Position 4)

– Olgaeck: Ersatzhaltestelle in der Charlottenstraße vor Gebäude 4

– Dobelstraße: Ersatzhaltestelle in der Hohenheimer Straße vor Gebäude 52 (nach Einmündung Wächterstraße)

– Bopser: Nachtbushaltestelle Bopser der Linie N8

– Weinsteige: Nachtbushaltestelle Weinsteige der Linie N8

– Degerloch (Ankunft): Nachtbushaltestelle Degerloch (B27) der Linien 78, N8 und N9

Richtung Schlossplatz:

– Degerloch: Nachtbushaltestelle Degerloch (B27) der Linie N8

– Weinsteige: Nachtbushaltestelle Weinsteige der Linien N8, N9 und N10

– Bopser: Nachtbushaltestelle Bopser der Linien N8, N9 und N10

– Dobelstraße: Ersatzhaltestelle in der Hohenheimer Straße vor Gebäude 45 (nach Einmündung Dobelstraße)

– Olgaeck: Ersatzhaltestelle in der Charlottenstraße vor Gebäude 23

– Charlottenplatz: Haltestelle der Linie 42 Richtung Schlossplatz (Position 5)

– Schlossplatz (Ankunft): Haltestelle der Linie N5 (Position 4) an der Planie

Downloads

 

Stadtbahnlinie U14 ist unterbrochen

Info SSB

Wegen einer Gleisverlegung im Bereich Wilhelma ist die Stadtbahnlinie U14 von Samstag, 9. November, Betriebsbeginn, bis Sonntag, 10. November, Betriebsschluss zwischen den Haltestellen Mineralbäder und Kraftwerk Münster unterbrochen. Die Linie wird zweigeteilt, sie verkehrt zwischen Mühlhausen und Kraftwerk Münster sowie zwischen Hauptbahnhof über Bad Cannstatt Wilhelmsplatz und Neugereut. Ein Schienenersatzverkehr zwischen Kraftwerk Münster und Wilhelmsplatz wird eingerichtet.

Die Oldtimerlinie 23 fährt an diesem Wochenende nicht.

Foto, Klaus

Einladung zur BAUS-Veranstaltung am 7. November in Renningen

Presseinfo

Liebe Freunde der Württ. Schwarzwaldbahn,

zu unserer Informations- und Diskussionsveranstaltung an diesem Donnerstag in Renningen laden wir Sie ein und freuen uns, wenn Sie kommen.

Um den Bahngegnern aus Renningen etwas entgegenzusetzen, wäre Redebeiträge/Fragen an Dr. Lahl erwünscht u. etwa mit dem Tenor:

– Die Förderwürdigkeit der Hermann-Hesse-Bahn ist nur erreicht worden durch den Ansatz, von Calw bis Renningen durchzufahren. Das erbringt das Potenzial für die Fahrgäste Richtung Böblingen, inzwischen ist dies auch für die Fahrgäste zu Bosch-Forschungszentrum wichtig. Die frühere Aufspaltung in einen Abschnitt Calw – Weil der Stadt hat diesen Streckenabschnitt umgebracht (nach Weil der Stadt will so gut wie niemand aus Calw, das ist kein Ziel für Fahrgäste). Warum sollte man jetzt erneut über eine Führung nur bis Weil der Stadt diskutieren und diesen totalen historischen Fehler wiederholen?

– Die Renninger Bahngegner (Gemeinderäte) haben u.a. wörtlich „argumentiert“, Fahrgästen mache zweimaliges Umsteigen (in Weil und Renningen) überhaupt nichts aus, wer das nicht wolle, sei „nur zu faul“. Fachliche Beweise, dass diese Haltung sich irgendwo als richtig erwiesen habe, haben sie nicht. Sie fühlen sich auch nicht verpflichtet, sich selbst fachkundig zu machen. Vielmehr fordern sie, das Land solle alle geprüften Unterlagen nochmals überprüfen (wozu es verfahrenstechnisch keinerlei Grund gibt), nun aber aus Blickrichtung der Bahngegner.

– Sowohl die Stadt Renningen wie Weil der Stadt haben nach Vorlage des auf ihren Wunsch erweiterten Fahrplan-Stresstests 2017 akzeptiert, dass der Stresstest überzeugend ist und keine Behinderung der S-Bahn durch die Hermann-Hesse-Bahn eintritt. Jetzt begründet Renningen seine Klage u.a. erneut mit einer befürchteten Unpünktlichkeit der S-Bahn. Dabei hat Jürgen Wurmthaler, Verkehrsdirektor des Verbandes Region Stuttgart, im Interview in der Leonberger Kreiszeitung in den letzten Wochen betont, dass gerade die S 6 nach Weil der Stadt zu den pünktlichsten Umläufen gehöre. Die Stadt Renningen begeht also offenen politischen Wortbruch.

– Warum überhaupt über eine S-Bahn nach Calw diskutieren, wenn ein Metropolexpress Calw – Stuttgart mittelfristig (nach dem 2015 beschlossenen Start mit der Hermann-Hesse-Bahn Calw – Renningen) die beste Lösung wäre, anstatt der langsamen, unpünktlichen und für den Betreiber Kreis Calw viel zu teuren S-Bahn? Warum sollen der Kreis Calw – und die wichtigen Städte im Altkreis Leonberg, d.h. Leonberg, Renningen und Weil der Stadt – nach heutigem Stand als einzige Achse in der Metropolregion völlig vom Metropolexpress abgeschnitten werden? Und das, obwohl die Gesamtstrecke nach Calw (per S-Bahn!) die langsamste Reisezeit aller Zugverbindungen Stuttgart – Kreishauptstädte in der Metropolregion hätte. Gerade deshalb braucht Calw zwingend den Metropolexpress (dann braucht es halt zwischen Zuffenhausen und Feuerbach ein Überwerfungsbauwerk, damit der Calwer Zug auf das Ferngleis in den Tiefbahnhof wechseln kann – daran sollte es wohl angesichts des Aufwandes für S 21 nicht scheitern. Soll es bisher aber …).

– Mit einer „S-Bahn“ nach Calw wären die heute nicht mehr nötigen, sinnlosen, keiner Norm entsprechenden Hochbahnsteige zementiert. Damit wäre der Wettbewerb im Nahverkehr für den Kreis faktisch ausgeschaltet! So etwas kann keine Kommune hinnehmen – und das Land darf es nicht zulassen. Jede Möglichkeit, für den Kreis Calw ein echtes Bahn-Netz zu bilden, auf dem die Stuttgarter Züge z.B. im Sonntagsverkehr nach Bad Liebenzell oder Nagold weiterfahren könnten, wäre damit blockiert (unpassende Bahnsteighöhen, für S-Bahn nötige, ansonsten unnötige, viel zu teure Elektrifizierung). Das Verkehrsmittel, das nach Calw fahren soll, muss sich dem Netz anpassen, nicht umgekehrt. Die Hermann-Hesse-Bahn (mit Diesel- oder Batteriezügen) tut das, der Metropolexpress als zweite Ausbaustufe täte es auch. Eine S-Bahn tut es nicht, sie ist ein Fremdkörper.

– Die vom VRS plötzlich aus dem Hut gezauberte geplante Verdichtung des S-Bahn-Angebotes mit einer zweiten Linie (S 62) zwischen Feuerbach (wer möchte da hin?) und Weil der Stadt soll nur dazu dienen, zwischen Weil und Renningen die Fahrplantrassen für die Hermann-Hesse-Bahn zu blockieren. Sollte der VRS diese Leistungen bestellen, bevor die Strecke der HHB saniert ist (voraussichtlich bis 2022), wäre die HHB damit zwischen Weil und Renningen faktisch ausgebremst. Dabei gibt es angesichts des heutigen 15‘-Taktes keinen erkennbaren Bedarf für eine weitere S-Bahn-Linie zwischen Weil und Renningen, denn so viele Menschen wohnen dort nicht (Weil + Malmsheim), dass ein Zusatztakt (de facto nicht 7,5 Minuten, sondern als „Stottertakt“ im 30‘-Abstand schräg dazwischendrin) schlagartig so viele neue lohnende zusätzliche Kundschaft produzierte.

Zur Information füge ich unsere Pressemeldung bei, die im Schwarzwälder Bote erschienen ist. Aus ihr geht hervor, dass durchgehende Züge Calw – Stuttgart mit den neuen Akkuzügen viel rascher und preiswerter möglich wären (kein Fahrdraht nötig) als mit einer „S-Bahn“.
Die Leonberger Kreiszeitung hat diese Meldung – wie so oft bei unseren Meldungen – nicht gebracht, während andere Blätter sie bringen. Die Tendenz der LKZ, das Thema S-Bahn positiv darzustellen und Alternativen zu verschweigen, ist seit langem eindeutig. Auch in den Kommentaren der LKZ ist stets ausschließlich Calw der böse Bube, während das Verhalten von Renningen nie kritisiert wird. Eine solche Polarisierung einer Zeitung und das Verschweigen von Fakten (weit weg von der vielgerühmten angeblichen Pluralität und Aufgeschlossenheit der Presse) habe ich in den bisherigen über 30 Jahren verkehrspolitischer Tätigkeit und Öffentlichkeitsarbeit für diese Sache noch nie erlebt.

De facto geht es bei der gesamten „Diskussion“ gar nicht um einen Zugverkehr nach Calw. Vielmehr versucht Regionalrat (Stuttgart) und Alt-Landrat (Böblingen) Bernhard Maier (Malmsheim) mit allen Mitteln, eine Bahnverbindung nach Calw ganz zu blockieren. Offenbar ist eine Entlastung des Wohnungsmarktes im Kreis Böblingen nicht erwünscht. Mit dem Stichwort S-Bahn soll lediglich versucht werden, dem Kreis Calw das Handeln aus der Hand zu nehmen, denn für eine S-Bahn wäre der Verband Region Stuttgart zuständig. Und der hätte tausend Möglichkeiten, ein solches Vorhaben, wenn ihm denn nähergetreten werden sollte, auf zig Jahre hinauszuzögern und versanden zu lassen (wie im aktuellen Regionalverkehrsplan nachzulesen, hat ein solches Vorhaben keinerlei Prio, da Calw nicht einmal im Zuständigkeitsgebiet des VRS liegt).

Zweiter de-facto-Gegenstand ist, dass Maier und seine Freien Wähler mit dieser „Diskussion“ seit Jahren den Böblinger Landrat Bernhard vorführen, dessen Ohnmacht und die Macht der Freien Wähler im Kreistag zeigen wollen. Bernhard, ursprünglich Befürworter und Unterstützer der Calwer Bahn, musste sich inzwischen vor Maiers Karren und damit den der Bahngegner spannen lassen, indem er beim Land versucht, das Projekt Calw – Renningen (für das er gar nicht zuständig ist) zu kippen und die fahrgastunfreundliche Verkürzung auf Calw – Weil der Stadt zu erreichen. Bernhard wurde auch gezwungen, dass der Kreis Böblingen sich nicht am Zweckverband Hermann-Hesse-Bahn beteiligt. Somit hat Böblingen jetzt keinerlei Mandat (König Ohneland), versucht aber umso lautstarker, jetzt erst recht mitreden zu wollen. Auch das ist vom politischen Respekt her ein inakzeptables Verhalten. Der Kreis Calw käme auch nicht auf die Idee, dem Ministerium konsequent am Kreis Böblingen vorbei (!) Vorschläge für die Böblinger Schönbuchbahn zu machen, obwohl Calw daran keinerlei Mitspracherecht hat. Aber genauso verhält sich Böblingen oder vielmehr Bernhard Maier. Dabei beklagt sich Böblingen, angeblich nicht von Calw informiert zu werden. Wer informiert wen nicht? Die S 62 ist also lediglich eine Maier-Bahn und Verhinderungsbahn für insgesamt besseren ÖPNV.

Unser Konzept einer S 60 light, die ohne großen Aufenthalt in Renningen eine wesentlich schnellere durchgehende Verbindung Böblingen – Leonberg – Feuerbach brächte und die Reisezeit fast halbieren würde, ruht beim VRS. Die Leonberger Zeitung hat auch diesen interessanten Ansatz, der für Leonberg eine große Verbesserung brächte, weil er die ÖPNV-Verbindung Leonberg – Böblingen endlich zum Pkw konkurrenzfähig machte, mit keinem Wort erwähnt.

Donnerstag, 7. November 2019, 19.00 Uhr
Hofstube, Lauerhalde 1, Renningen
Ab 18.15 Uhr gibt es die Möglichkeit zur Diskussion bei Gegrilltem

Freundlich grüßt Sie

H.-J. Knupfer
Bürgeraktion Unsere Schwarzwaldbahn (B.A.U.S.)
Bahnverbindung Calw – Renningen (- Stuttgart)

www.unsere-schwarzwaldbahn.de

Bericht zur Veranstaltung

Glühwein Express – Gemütlichkeit auf schmaler Spur

Veranstaltungstipp der Verkehrsfreunde Stuttgart
Weitere Infos unter shb-ev.net/web/

Veranstaltungen der Verkehrsfreunde Stuttgart 19/20

 

 

 

Mitg1iederhauptversammlung 9.11.

Saal der AV Alania, Wächterstr. 11, Stuttgart-Mitte,
SSB-Haltestelle Dobelstraße (Linien U5, U6, U7, U12)
Beginn: 16.00 Uhr, Saalöffnung 15.30 Uhr (nach 16.00 Uhr bitte klingeln)

Die in der letzten Mitgliederhauptversammlung beschlossene Satzungsänderung, die Umstellung des Geschäftsjahres auf das Kalenderjahr, konnten wir in diesem Jahr noch nicht umsetzen. Da das Amtsgericht/Registergericht diese Satzungsänderung erst im Januar 2019 eingetragen hat, wurde uns von unserem Rechtsanwalt für Vereinsrecht empfohlen, dies erst ab 01.01.2020 zu vollziehen; somit findet die Mitgliederhauptversammlung in diesem Jahr zum letzten Mal im November statt.

Außerdem steht in diesem Jahr die Wahl der Vorstandsmitglieder auf dem Programm. Wie jedes Jahr sind auch die beiden Kassenprüfer/innen neu zu bestimmen. Die Mitgliederhauptversammlung bietet wie immer für alle Mitglieder unserer Vereinigung die Gelegenheit, sich über die Arbeit des Vorstands im abgelaufenen Vereinsjahr zu informieren. Auch können Sie sich schon über die Planung für 2020 informieren und Fragen und Wünsche mit den Vorstandsmitgliedern besprechen. Die Einladung mit Tagesordnung kommt mit dem Rundschreiben 11/2019.

07.12.2019      Programmvorschau auf die Mehrtagesfahrt 2020 in die Slowakei – Bildervortrag von Roland Braun
Saal der AV Alania, Wächterstr. 11, Stuttgart-Mitte,
SSB-Haltestelle Dobelstraße (Linien U5, U6, U7, U12)
Beginn: 16.00 Uhr, Saalöffnung 15.30 Uhr (nach 16.00 Uhr bitte klingeln)

Roland Braun war in diesem Jahr schon einige Male in der Slowakei, um unsere vom 23.06. bis 02.07.2020 geplante Mehrtagesfahrt vorzubereiten. Bei diesem Vortrag können Sie sich bereits im Vorfeld über die Vielfalt des slowakischen Schienenverkehrs informieren. Schmalspurbahnen, Zahnradbahnen, eine Waldbahn und ein Straßenbahnbetrieb stehen auf dem Programm. Wir dürfen alle gespannt sein!

Terminkalender 2020 (Stand: 19.10.2019 Entwurf)

18.01.2020 (Un-)Vergessene Bahnen – Schienenverkehr dokumentiert mit Aufnahmen aus verschiedenen Archiven, Teil 4: nördliches Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein – zusammengestellt von Bernd Katz und Jörg Zimmer, Referent: Jörg Zimmer

15.02.2020 Mitgliederhauptversammlung

07.03.2020 Jahresrückblick 2019 – zusammengestellt von Bernd Katz, Referent: Dr. Peter Hartmann – im SSB-Veranstaltungszentrum Waldaupark, Friedrich-Strobel-Weg 4 – 6, 70597 Stuttgart

25.04.2020 Besichtigung der Straßenbahn in Würzburg – Organisation und Reiseleitung: Rüdiger Frey

16.05.2020 Fahrzeugvielfalt bei Straßenbahn- und Stadtbahnbetrieben in Deutschland und den Nachbarländern – Bildervortrag von Rüdiger Frey

21.06. bis 02.07.2020
Mehrtages-Studienfahrt – Slowakei – Organisation und Reiseleitung: Roland Braun

22.08.2020 4N Ferienprogramm: Lokalbahn Amstetten – Gerstetten -Organisation und Reiseleitung: Rainer Vogler

26.- 28.09.2020
Herbstfahrt in die Fränkische Schweiz zur Museumsbahn Ebermannstadt – Behringersmühle.
Fahrten mit Dampflok Baureihe ELNA 6 und Diesellok Baureihe V36 geplant – Organisation und Reiseleitung: Gerhard Schnaitmann

17.10.2020 Veranstaltung

14.11.2020 Aktuelles von der Stuttgarter Straßenbahnen AG – Vortrag von Thomas Moser, technischer Vorstand der SSB. Neuer SSB-Stadtbahnbetriebshof – Vortrag von Dr. Volker Christiani, Leiter – Stabsbereich Planung

05.12.2020 Rückblick Slowakei – Bildervortrag von Roland Braun

Weitere vorgesehene Veranstaltungen:

Stuttgarter Straßenbahnen AG: Besichtigung der neuen im Rohbau fertig gestellten Haltestelle Staatsgalerie – Organisation: Bernd Katz

Besichtigung der im Bau befindlichen Stadtbahn-Neubaustrecke der U 6: Fasanenhof – Flughafen/Messe – Organisation. Bernd Katz

Weitere Infos>>>>

Logo, Verkehrsfreunde Stuttgart

 

Verkehrskontrolle – Verbotenes Wenden

Polizeibericht 30.10.2019

Beamte der Verkehrspolizei haben am Mittwoch (30.10.2019) Verkehrskontrollen in der Charlottenstraße durchgeführt. Die Beamten verwarnten zwischen 10.00 und 11.30 Uhr insgesamt 14 Autofahrer, die ver- botenerweise in der Charlottenstraße auf Höhe der Alexanderstraße verbotenerweise über die Bahngleise wendeten. Bei einem Wendemanöver musste eine Stadtbahn, die in Richtung Weinsteige fuhr, bis zum Stillstand abbremsen, um nicht mit dem wendenden Fahrzeug zu kollidieren. Fünf weitere Autofahrer erwartet jeweils eine Ordnungswidrigkeitenanzeige, da sie während der Fahrt ihr Handy benutzten. Zusätzlich war ein weiterer Fahrer nicht angegurtet.

Foto, Sabine

Randalierender Fahrgast tritt offenbar Stadt- bahnfahrer – Zeugen gesucht

Polizeibericht 30.10.

Ein 39 Jahre alter Fahrgast hat am Dienstagabend (29.10.2019) in einer Stadtbahn offenbar randaliert und an der Haltestelle Olgaeck einen 38-jährigen Stadtbahnfahrer getreten. Der Tatverdächtige fiel bereits gegen 20.30 Uhr an der Stadtbahnhaltestelle Klett-Passage auf, da er dort herumschrie und Passanten anpöbelte. Als alarmierte Polizeibeamte die Haltestelle überprüften, trafen sie ihn jedoch nicht mehr an. Der 39-Jährige war offenbar mit einer Stadtbahn der Linie U15 in Richtung Ruhbank weitergefahren. Nachdem ihn mutmaßlich Fahrgäste aus der Bahn warfen, randalierte er nun an der Haltestelle Olgaeck und trat dem Stadtbahnfahrer am Bahnsteig offenbar mit dem Fuß ins Gesicht. Dabei erlitt der Stadtbahnfahrer leichte Verletzungen. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den aggressiven, sich wehrenden Tatverdächtigen vorläufig fest und fanden bei ihm eine geringe Menge Drogen. Auf dem Weg zur Wache beleidigte und bespuckte er die Beamten. Da sich der möglicherweise unter Drogen- oder Alkoholeinfluss stehende 39-Jährige nicht beruhigte, nahmen ihn die Beamten bis zum nächsten Morgen in Gewahrsam.

Zeugen und mögliche Geschädigte werden gebeten, sich bei den Beamtinnen und Beamten des Polizeireviers 2 Wolframstraße unter der Rufnummer +4971189903200 zu melden.

Foto, Sabine

Genuss-Straßenbahn – Rollende Weinprobe auf der Oldtimerlinie

Veranstaltungshinweis der Verkehrsfreunde Stuttgart e.V.

Flyer Straßenbahnmuseum Stuttgart,

Land fördert 2019 knapp 400 neue Busse

Info Minister für Verkehr

Um die Zukunftsfähigkeit des öffentlichen Personennahverkehrs zu sichern, hat das Verkehrsministerium 2019 die Anschaffung von knapp 400 Linienbussen gefördert. Für Verkehrsminister Winfried Hermann sind Busse ein wichtiger Baustein einer umweltgerechten Verkehrspolitik.

Das Verkehrsministerium hat in diesem Jahr die Beschaffung von insgesamt 393 Linienbussen finanziell unterstützt. „Wir brauchen moderne Busse für einen zukunftsfähigen öffentlichen Personennahverkehr. Gerade mit emissionsarmen Busflotten kann die Luftqualität in den Städten und Gemeinden mit Umweltzonen im ganzen Land weiter verbessert werden“, betonte Verkehrsminister Winfried Hermann. Aus dieser Zielsetzung heraus fördert das Land auch im Jahr 2020 die Anschaffung moderner emissionsarmer Linienbusse und Bürgerbusse zur Sicherung der Mobilität im ländlichen Raum.

393 neue Linienbusse für den öffentlichen Personennahverkehr

Im Jahr 2019 werden aus dem Fördertopf des Landes 76 Linienbusse mit insgesamt 3,86 Millionen Euro speziell zur Verbesserung der Luftqualität in Umweltzonen gefördert. „Mit dieser Ausrichtung der Busförderung leistet das Verkehrsministerium einen wichtigen Baustein zu einer umweltverträglicheren Mobilität“, so Minister Hermann. „Das gilt besonders in Innenstädten mit hoher Feinstaubbelastung.“ Weitere Schwerpunkte des Busprogramms sind die Unterstützung zusätzlicher Angebote im Linienverkehr sowie die Förderung von Fahrzeugen mit Antrieben auf Basis erneuerbarer Energien. In diesem Bereich werden 110 Busse, davon neun Elektrobusse, mit 4,63 Millionen Euro gefördert. Zudem werden 207 Busse zur Flottenerneuerung durch emissionsärmere Fahrzeuge sowie zum Erhalt und zur allgemeinen Verbesserung des ÖPNV-Angebots mit 9,15 Millionen Euro unterstützt. Darüber hinaus sind auch Zuschüsse für Bürgerbusse Teil des Busförderprogramms.

Das Verkehrsministerium hat am 2. September die neue Busförderrichtlinie für 2020 veröffentlicht. Es können noch bis zum 31. Oktober entsprechende Anträge bei der L-Bank gestellt werden. Eine vorherige Anmeldung zum Programm ist nicht notwendig. Der dafür erforderliche Antragsvordruck kann auf der Internetseite der L-Bank heruntergeladen werden.

Foto, Klaus

60 Jahre GT 4 – Fotos von Familie Köhler

Gefahren wurden alle Formationen die der GT4 hatte

Hier die 2 Specials

GT4 Hänger von Linie 3 und der 49 Meter Zug der Linie 6 und die beiden Gastwagen- der Zweirichter aus Freiburg ( Original Freiburger) und der

Halberstädter der aus Stuttgart geliefert wurde ex 550

Mit freundlichen Grüssen

Familie Köhler