Archive for the ‘Stuttgart’ Category

Ein langer Weg liegt hinter uns: Das Hotel Silber wird am 3. Dezember eröffnet

Es ist es ist so weit, das Hotel Silber wird als Erinnerungsort und als Lernort eröffnet. Das ist alles andere als selbstverständlich und hat heute eine politische Dringlichkeit bekommen, die wir uns vor zehn Jahren nicht vorgestellt hatten. Ein langer Weg liegt hinter uns, seit vor 10 Jahren bekannt wurde, dass das Hotel Silber abgerissen werden solle.  Einen ausführlichen Überblick über die Entstehungsgeschichte veröffentlichte am 28.11.18 Oliver Stenzel in der Kontextwochenzeitung: Siehe: https://www.kontextwochenzeitung.de/kultur/400/vom-ort-der-taeter-zum-lernort-5513.html

Gestern wurde dieser neue Ort im Herzen Stuttgarts den Medien vorgestellt. Die gemeinsame Pressemitteilung zur Eröffnung finden Sie auf unserer Website unter http://hotel-silber.de/?p=2654. Das Interesse und die Resonanz war groß. Auf unserer Website finden Sie einige Links zu Veröffentlichungen.

Die offizielle Eröffnungsveranstaltung mit geladenen Gästen findet am Montag, 3. Dezember statt.  (Bitte fragen Sie nicht mehr nach Einladungen; die Veranstaltung ist „ausgebucht.“)

Der offiziellen Eröffnung folgt dann eine Eröffnungswoche vom 4. Bis 9. Dezember mit einem vielfältigen Programm. Das Programm finden Sie auf unserer Website unter: http://hotel-silber.de/?p=2654

Nun gilt es das Haus mit Leben zu füllen. Dazu wollen wir Sie herzlich einladen.

Info:  Initiative Lern- und Gedenkort Hotel Silber

Unsere Berichte zum Hotel Silber und geschichtsort-hotel-silber.de/

Info, facebook.com/hausdergeschichte und http://hotel-silber.de/?p=2654

Foto, Blogarchiv Klaus

Stadt Stuttgart ist im Kernhaushalt schuldenfrei – OB Kuhn: „Ergebnis einer langfristig angelegten, nachhaltigen Finanzpolitik“

Posted by Klaus on 1st Dezember 2018 in Stuttgart

Info der Stadt Stuttgart
Die Landeshauptstadt Stuttgart hat am Freitag, 30. November, ihre letzten Schulden des Kernhaushalts vorzeitig zurückgezahlt. Damit ist dieser schuldenfrei. Bei der Rückzahlung handelt es sich um sechs Darlehen, die mit insgesamt rund 18,6 Millionen Euro abgelöst wurden.

Oberbürgermeister Fritz Kuhn sagte: „Die Schuldenfreiheit ist das Ergebnis einer langfristig angelegten, nachhaltigen Finanzpolitik und die Grundlage für die finanzielle Handlungsfähigkeit, um die künftigen Herausforderungen in der Landeshauptstadt Stuttgart zu bewältigen. Stuttgart ist eine der ganz wenigen großen Städte in Deutschland, die im Kernhaushalt schuldenfrei ist.“

Die Summe von 18,6 Millionen Euro beinhalten auch die restlichen Zinsen sowie das Aufhebungsentgelt. Stellt man das Aufhebungsentgelt für die vorzeitige Ablösung den eingesparten Zinsen gegenüber, so ergibt sich letztendlich eine Zinsersparnis von rund 11.000 Euro für die Stadt.

Nach einer deutlich gestiegenen Verschuldung insbesondere in den 80er und 90er Jahren des letzten Jahrhunderts – der Höchststand betrug 1993 rund 1,147 Milliarden Euro – konnte der Schuldenstand seit der Jahrtausendwende durch den Verzicht auf Neuaufnahmen und stetiger, teilweise außerordentlicher Tilgungen kontinuierlich reduziert werden. Die letzten Kommunalkredite wurden Ende 2001 aufgenommen.

Auch wenn zum 31. Dezember 2018 die Schulden der städtischen Eigenbetriebe am Kreditmarkt 367,8 Millionen Euro betragen werden (davon betreffen 308,4 Millionen Euro die gebührenfinanzierten Eigenbetriebe Stadtentwässerung und Abfallwirtschaft), hat die Schuldenfreiheit des Kernhaushalts für die Stadt eine herausragende Bedeutung, erklärte Erster Bürgermeister Michael Föll: „Es ist schon ein besonderer Moment, wenn die Stadt zum ersten Mal seit Einführung der D-Mark vor 70 Jahren schuldenfrei ist. Der Stuttgarter Bürgerschaft und den Unternehmen ist dies aufgrund ihrer Steuerkraft zu verdanken, dem Gemeinderat und der Stadtverwaltung wiederum ist für den sorgsamen Umgang mit den anvertrauten öffentlichen Geldern zu danken.“

Foto, Blogarchiv Klaus

Stuttgart Vaihingen/ Ost/ Nord – In Wohnungen eingebrochen – Zeugen gesucht

Posted by Klaus on 29th November 2018 in In und um Gablenberg herum, Stuttgart

Polizeibericht

Unbekannte Täter sind am Mittwoch (28.11.2018) in Wohnungen in Vaihingen, Stuttgart-Nord und Stuttgart-Ost eingebrochen. Die Unbekannten drangen zwischen 07.15 Uhr und 19.15 Uhr in zwei Einfamilienhäuser in der Berghausstraße ein, durchwühlten die Räumlichkeiten und erbeuteten Uhren im Wert von mehreren Hundert Euro. An der Gröberstraße brachen unbekannte Täter zwischen 16.20 Uhr und 19.00 Uhr durch Aufhebeln eines Fensters in eine Wohnung ein und durchsuchten diese. Bislang steht nicht fest, ob die Täter Beute machen konnten. Darüber hinaus machten sich Unbekannte an einer Wohnung an der Robert-Mayer-Straße zu schaffen. Ihnen gelang der Einstieg über ein Balkonfenster. Auch hier steht bislang nicht fest, ob die Täter etwas gestohlen haben.

Zeugenhinweise nehmen die Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer +4971189905778 entgegen.

Foto, Polizeiberatung

Fahrplanwechsel bei der SSB am 9. Dezember

Posted by Klaus on 28th November 2018 in Rund um die Eisen- und Straßenbahn, Zacke,Seilbahn,SSB, Stuttgart

Info der SSB

Ab Sonntagmorgen, 9. Dezember, gilt im Netz der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) der neue Jahresfahrplan 2019

Änderungen:

Innenstadt und S-Ost, Linie 42
In Fahrtrichtung Erwin-Schoettle-Platz wird das Angebot aufgrund der hohen Fahrgastnachfrage in S-Ost während Schultagen ab Gablenberg zwischen 6.30 Uhr und 8 Uhr auf einen Fünf-Minuten-Takt verdichtet.

S-Ost, Linie 45
Zur Erhöhung der Pünktlichkeit wird die Stichfahrt zur Haltestelle Mercedes-Benz-Welt auf die Hauptverkehrszeit beschränkt. Die Haltestelle Mercedes-Benz-Welt wird in Fahrtrichtung Bad Cannstatt von 7 bis 8.30 Uhr bedient, ebenso in Fahrtrichtung Buchwald von 16 bis 17.30 Uhr.

Frauenkopf, Linie 64
Der bis Dezember 2018 befristete Probebetrieb der Linie 64 mit der Verlängerung von Stelle nach Buchwald über die Waldebene Ost wird wegen der geringen Nachfrage nicht verlängert. Die Linie verkehrt ab 9. Dezember auf dem angestammten Linienweg Stelle – Frauenkopf.

Fellbach/Oeffingen – Untertürkheim, Linie 60
Die unterschiedlichen Fahrpläne zwischen Schultagen und Ferientagen wurden vereinheitlicht. Mit Ausnahme einzelner Verstärkerfahrten gelten zukünftig an Schul- und Ferientagen die gleichen Fahrpläne. Die Linie wird künftig im Auftrag der SSB durch die Firma Fischle bedient.

Weitere Infos: ssb-ag.de/kundeninformation/karten-plaene

Der ausführliche Fahrplanwechsel-Flyer zum Download:

Fotos, Blogarchiv Klaus

Pilotprojekt zur Senkung der Feinstaubbelastung am Stuttgarter Neckartor beginnt mit dem Aufbau erster Filtersäulen

Posted by Klaus on 28th November 2018 in Stuttgart

Info mit Foto, Stadt Stuttgart
Im Rahmen eines Pilotprojekts von MANN+HUMMEL, gefördert vom Verkehrsministerium Baden-Württemberg und unterstützt von der Landeshauptstadt Stuttgart, werden in den nächsten Wochen 17 Filtersäulen entlang eines ca. 350 Meter langen Straßenabschnitts am Stuttgarter Neckartor installiert.

Am Mittwoch, 28. November, begann der Aufbau der ersten acht sogenannten Filter Cubes III des Filtrationsspezialisten MANN+HUMMEL aus Ludwigsburg. Mit dem Pilotprojekt soll erprobt werden, ob durch den Einsatz der Technologie die Feinstaubbelastung und damit gegebenenfalls auch die Tage mit Grenzwertüberschreitungen am Neckartor reduziert werden können. Die Stadt Stuttgart übernimmt die Aufgabe, die Luftfiltersäulen rund um das Stuttgarter Neckartor aufzustellen und mit Strom zu beliefern.

Pilotprojekt zur Senkung der Feinstaubbelastung am Stuttgarter Neckartor beginnt mit dem Aufbau erster Filtersäulen

Die 3,60 Meter großen Filtersäulen sind ausgerüstet mit Feinstaubpartikelfiltern und energieeffizienten Ventilatoren, die bei sehr geringem Energiebedarf 80 Prozent des Feinstaubs aus der angezogenen Umgebungsluft ziehen können. Foto: Stadt Stuttgart

Modellrechnungen eines unabhängigen Simulationsbüros auf Basis von Daten aus den Jahren 2016 und 2017 haben für das Stuttgarter Neckartor eine Reduzierung der Gesamtfeinstaubkonzentration gezeigt. Die theoretischen Ergebnisse werden nun in der Praxis erprobt.Die Filtersäulen von MANN+HUMMEL sind 3,60 Meter groß und bestehen aus jeweils drei zusammengesetzten Bauteilen, den Cubes. Ausgerüstet mit Feinstaubpartikelfiltern und energieeffizienten Ventilatoren sind diese in der Lage, bei sehr geringem Energiebedarf 80 Prozent des Feinstaubs aus der angezogenen Umgebungsluft zu ziehen. Über eine Steuerungseinheit lässt sich der Betrieb der Feinstaubpartikelfilter bedarfsgerecht einstellen und damit auf die aktuelle Luftqualität reagieren. Integrierte Sensoren erfassen Luft- und Wetterdaten, die in einer Cloud zusammengeführt und analysiert werden.

Kai Knickmann, Geschäftsführer Erstausrüstung bei MANN+HUMMEL, erklärte: „Mit unserem neu entwickelten Filter Cube wollen wir die Feinstaubbelastung am Stuttgarter Neckartor reduzieren. Er ist Teil unserer Technologieplattform Feinstaubfresser, zu der verschiedene Filtertechnologien für stationäre Anwendungen oder Fahrzeuge gehören. Überall dort, wo die Feinstaubbelastung besonders hoch ist, wollen wir mit unseren Technologien zum Schutz der Gesundheit von Menschen beitragen.“

Christoph Erdmenger, Abteilungsleiter für Nachhaltige Mobilität im Verkehrsministerium Baden-Württemberg: „Uns hat an dem Projektvorschlag überzeugt, dass die 17 Filtersäulen nicht nur an einem Punkt, sondern in einem ganzen Straßenabschnitt eine Wirkung zeigen sollen. Damit hat das Projekt das Potential, die Anwohner zu schützen. Das Projekt zeigt auch: Die Landesregierung ist zwar auf den Hauptverursacher des Feinstaubs Autoverkehr fokussiert, ergreift aber erfolgversprechende Maßnahmen in allen Bereichen.“

Rainer Kapp, Leiter der Abteilung Stadtklimatologie bei der Landeshauptstadt Stuttgart, sagte: „Stuttgart hat 2018 erstmals die Chance, die Feinstaub-Grenzwerte im gesamten Stadtgebiet am Ende des Jahres einzuhalten. Das haben wir durch ein Bündel an unterschiedlichen Maßnahmen erreicht, das jetzt Wirkung zeigt. In unseren Anstrengungen wollen wir dabei nicht nachlassen. Unser Ziel ist es weiterhin, die Feinstaub-Konzentration zu senken. Deshalb unterstützen wir Projekte, die für saubere Luft in Stuttgart sorgen wollen. Die Idee von MANN+HUMMEL, die Luft mithilfe von Luftfiltersäulen zu reinigen, klingt vielversprechend. Die Wirkung der Methode wollen wir nun in einem Pilotprojekt unter realen Bedingungen und über einen längeren Zeitraum testen.“

In Stuttgart konnte die Belastung mit den Luftschadstoffen Feinstaub PM10 und Stickstoffdioxid in den vergangenen Jahren reduziert werden. So treten Überschreitungen der Grenzwerte bei Feinstaub nur noch am Neckartor auf. Bei Stickstoffdioxid wird der Grenzwert für das Jahresmittel hingegen noch immer überschritten – wie in vielen anderen deutschen Städten auch.

(Gemeinsame Pressemitteilung des Ministeriums für Verkehr, der Landeshauptstadt Stuttgart sowie der Firma MANN+HUMMEL)

Schwerpunktaktion gegen Wohnungseinbrüche

Posted by Klaus on 28th November 2018 in Stuttgart

Die Polizei informiert

Beamtinnen und Beamte des Polizeipräsidiums Stuttgart werden am Donnerstag (29.11.2018) im Stadtgebiet Stuttgart unterwegs sein und die Bürgerinnen und Bürger rund um das Thema Einbruch und Einbruchschutz informieren. Die uniformierten Beamten suchen zwischen 10.30 Uhr und 16.00 Uhr das Gespräch. Sie sensibilisieren und informieren. Neben Tipps über einfache Verhaltensweisen, die die Bürgerinnen und Bürger mühelos in ihren Alltag integrieren können, informieren die Beamtinnen und Beamten auch über technische Sicherungsmöglichkeiten an Türen und Fenstern. Auch klären sie auf, was im Falle eines Falles zu machen ist. Unabhängig von diesem Termin steht den Bürgerinnen und Bürgern die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle kostenlos und neutral zur Seite. Individuelle Lösungen technischer Sicherungsmaßnahmen lassen sich dort unmittelbar vorführen und demonstrieren. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle kommen nach vorheriger Absprache auch nach Hause und beraten „direkt am Objekt.“

Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle, Löwentorbogen 9A, 70376 Stuttgart, ist unter der Rufnummer +4971189901234 erreichbar. Informationen und Tipps zum Einbruchschutz sind auch im Internet unter www.k-einbruch.de abrufbar.

Foto, Blogarchiv Klaus

Gedenkfeier zum 77. Jahrestag des Beginns der Deportation der Württemberger und Stuttgarter Juden

Posted by Klaus on 27th November 2018 in Es war einmal, Stuttgart, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Info der Stadt Stuttgart

Rund tausend württembergische Juden sind am 1. Dezember 1941 vom Killesberg aus in das Konzentrationslager Riga deportiert worden. Fast alle wurden in den folgenden Jahren ermordet. Weitere tausend jüdische Bürger traten 1942 von hier aus ihren Leidensweg an. Zur Erinnerung findet am Freitag, 30. November, 12 Uhr eine Feierstunde am Gedenkstein im Höhenpark statt.
Sie steht unter dem Leitgedanken „Zukunft braucht Erinnerung“ und wird gestaltet von der Evangelischen Vorsitzenden der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ), der Bürgermeisterin für Jugend und Bildung, Isabel Fezer, Pfarrer Jochen Maurer, Leiter der Evangelischen Kirchengemeinde Stuttgart-Nord, Michael Kashi, Vorstandsmitglied der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs (IRGW), sowie Schülerinnen und Schülern der Klasse 10 an der Freien Waldorfschule am Kräherwald.

Foto, Blogarchiv Klaus

Stuttgart ist die erste offizielle China Pay City Deutschlands

Posted by Klaus on 27th November 2018 in Stuttgart

Pressemitteilung

Stuttgart-Marketing bietet in Kooperation mit der City-Initiative Stuttgart und Wirecard Mobile-Payment-Lösungen für chinesische Touristen an

Die Stuttgart-Marketing GmbH ist eine Partnerschaft mit dem Spezialisten für digitale Finanztechnologien, Wirecard, eingegangen, um Alipay und WeChat Pay in Stuttgart zu etablieren. Rund 50 Anlaufstellen akzeptieren bereits die bevorzugten Bezahlmethoden chinesischer Touristen.

Stuttgart ist für chinesische Besucher ein beliebtes Reiseziel. Mit 65.000 Übernachtungen stellten diese im Jahr 2017 Stuttgarts viertgrößten ausländischen Besuchermarkt dar. Um zukünftig noch besser auf die Bedürfnisse der Touristen aus China eingehen zu können, hat Stuttgart-Marketing gemeinsam mit Wirecard, dem internationalen Innovationsführer im Bereich digitaler Finanztechnologie, die beliebtesten chinesischen Mobile-Payment-Methoden in zahlreichen Stuttgarter Betrieben eingeführt. Die Maßnahme erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der City-Initiative Stuttgart e.V.

Chinesische Anwender von Alipay und WeChat Pay können ab sofort in über 50 örtlichen Anlaufstellen – darunter Einzelhändler, Museen, Restaurants und Hotels – mit ihrer präferierten Zahloption bezahlen. Mit diesem Schritt positioniert sich Stuttgart als erste China Pay City Deutschlands. Ziel ist es, in möglichst vielen für diese Zielgruppe relevanten Betrieben, Alipay und WeChat Pay anzubieten. Touristen, die die entsprechenden Apps nutzen, können beispielsweise Informationen über Restaurants, Hotels oder Einkaufsmöglichkeiten mit einem Profil in Mandarin abrufen und dort auch mit ihren Mobile-Payment-Apps bezahlen. Zudem können Geschäfte bewertet und in einem speziellen Rabatt-Abschnitt in den Apps vorgestellt werden. Wirecard übernimmt den gesamten Zahlungsintegrations- und Abwicklungsprozess und unterstützt außerdem Marketingaktivitäten wie das Hosten von In-App-Sonderangeboten und -Rabatten.

„Der chinesische Markt hat eine hohe Relevanz für Stuttgart. Als Destinationsvermarkter sehen wir uns hier ganz klar in der wichtigen Rolle des Impulsgebers und Vermittlers für die neuen Bezahlsysteme“, so Armin Dellnitz, Geschäftsführer der Stuttgart-Marketing GmbH. „Wir sind stolz darauf, als erste deutsche Stadt chinesische Mobile-Payments-Methoden in lokalen Betrieben in großem Umfang anzubieten. Die Unterstützung und das Fachwissen von Wirecard im Bereich digitaler Zahlungen war unentbehrlich beim Umsetzen dieser innovativen und zukunftsorientierten Lösung.“

Neben einem Besuch der Automobilmuseen von Mercedes-Benz und Porsche, gehört vor allem das Thema Shopping zu den beliebtesten Aktivitäten chinesischer Touristen im Urlaub. „Die Etablierung der digitalen Bezahlmöglichkeiten für Gäste aus China ist ein großer Schritt für den Stuttgarter Einzelhandel. Wir sind stolz, den Service immer weiter verbessern zu können und das Einkaufen für die zahlreichen chinesischen Touristen noch einfacher und besser werden zu lassen“, freut sich City-Managerin Bettina Fuchs.

Foto, Copyright „Stuttgart-Marketing GmbH“

Licht aus? Spende an! – Stuttgart Netze spendet für den Stuttgarter Kindertaler

Posted by Klaus on 25th November 2018 in Stuttgart

Pressemitteilung

Licht aus? Spende an!

Der Stromnetzbetreiber Stuttgart Netze spendet einen Euro für jede Meldung einer defekten Straßenlaterne an die Bürgerstiftung Stuttgart.

Normalerweise ist eine kaputte Straßenlaterne ein Ärgernis – manchmal kann sie aber auch eine gute Nachricht sein: Denn für jede Meldung aufmerksamer Bürger spendet die Stuttgart Netze, der Stromnetzbetreiber der Landeshauptstadt, bereits seit vielen Jahren einen Euro für einen guten Zweck. In diesem Jahr kamen so 2.200 Euro für den Stuttgarter Kindertaler, die Spendenaktion der Bürgerstiftung Stuttgart, zusammen.

„Bei rund 70.000 Straßenlampen in Stuttgart freuen wir uns über jeden Hinweis, wenn etwas nicht funktioniert“, erklärte Harald Hauser, technischer Geschäftsführer der Stuttgart Netze. Bei der diesjährigen Stifterversammlung am 21.11.2018 übergab er die Spende an Helga Breuninger,

Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung Stuttgart und ergänzte: „Gerade jetzt zu Beginn der dunklen Jahreszeit sorgt eine gute Straßenbeleuchtung dafür, dass man sicher unterwegs ist. Und da wir unsere Augen nicht überall haben können, bedanken wir uns mit dieser Spende bei den aufmerksamen Bürgerinnen und Bürgern.“

Mit der Spende unterstützt die Bürgerstiftung in diesem Jahr den Verein Frühstück für Kinder e.V., der zusammen mit vielen Ehrenamtlichen seit vielen Jahren ein regelmäßiges und ausgewogenes Frühstück an insgesamt 12 Stuttgarter Schulen ermöglicht, wo dieses nicht selbstverständlich ist.

„Durch verlässliche Partner wie die Stuttgart Netze und durch solche lokalen Aktionen können in Stuttgart viele etwas zur Lösung aktueller Probleme beitragen. Das ist genau die Form der Beteiligung und Unterstützung, die wir uns wünschen und dank der wir vorbildliche Kinderprojekte fördern können“, erklärte Nicole Scholl, Vorstandsmitglied der Bürgerstiftung Stuttgart.

Bildbeschreibung des beigefügten Fotos:

Helga Breuninger (Vorsitzende des Vorstandes) bedankt sich bei Harald Hauser (Stuttgart Netze) für die Spende und nimmt den symbolischen Scheck über 2.200 Euro während der diesjährigen Stifterversammlung der Bürgerstiftung Stuttgart am 21.11.2018 entgegen. Bildnachweis: Bürgerstiftung Stuttgart

Freundliche Grüße
Daniel Thiemig

Stuttgart wird 2022 Gastgeberin des Katholikentags

Katholiken feiern in Stuttgart: Bischof Dr. Gebhard Fürst hat das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) bei der Vollversammlung am 24. November 2018 in seine Diözese Rottenburg-Stuttgart eingeladen. Die Mitglieder nahmen die Einladung an. Damit ist Stuttgart vom 25. bis 29. Mai 2022 Gastgeberin des 102. Deutschen Katholikentags.

Für die Vorbereitung und Durchführung sprach Martin Schairer, Bürgermeister für Sicherheit, Ordnung und Sport, seine Unterstützung aus. Er sagte am Samstag, 24. November: „Stuttgart heißt alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Katholikentags willkommen. Ich freue mich sehr, dass Stuttgart Gastgeberin dieses Großereignisses werden soll. Das zeigt auch, dass Stuttgart als weltoffene Stadt wahrgenommen wird.“ Dass Stuttgart solche Events gut ausrichte, habe die Stadt bei anderen Großveranstaltungen wie der Fußballweltmeisterschaft 2006 oder dem Deutschen Evangelischen Kirchentag im Jahr 2015 bewiesen, so Schairer. Weiter: „Gemeinsam mit der Diözese Rottenburg-Stuttgart und allen Besuchern werden wir eine fröhliche und sichere Veranstaltung feiern.“

Gebhard Fürst, Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, sagte: „Die Diözese Rottenburg-Stuttgart wird alles tun, ein guter Gastgeber für die Besucherinnen und Besucher aus ganz Deutschland zu sein. Wir freuen uns schon sehr auf den Katholikentag 2022! Es wird – nach 1925 und 1964 – das dritte Mal sein, dass Stuttgart für wenige Tage zum Nabel der ‚katholischen Welt‘ in Deutschland wird.“

„Einladung mit Begeisterung angenommen“

Der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken,Prof. Dr. Thomas Sternberg, sagte: „Ich freue mich, dass – nach sehr guten Gesprächen mit Bischof Dr. Gebhard Fürst als unserem langjährigen Geistlichen Assistenten des ZdK, mit der Stadt Stuttgart und mit dem Land Baden-Württemberg – Bischof Fürst gemeinsam mit Johannes Warmbrunn, dem Vorsitzenden des Diözesanrates, die Vollversammlung nach Stuttgart eingeladen hat. Unsere Vollversammlung hat diese Einladung einstimmig und mit großer Begeisterung angenommen. Ich danke dem Bischof und den Gläubigen in seinem Bistum sehr herzlich, dass sie nach dem Katholikentag 2004 in Ulm erneut bereit sind, Gastgeber für den einen Katholikentag zu sein. Wir haben damit eine klare und langfristige Perspektive für die Zeit nach dem 3. Ökumenischen Kirchentag 2021 in Frankfurt. Wir freuen uns darauf, in Stuttgart, einer modernen, interessanten Stadt mit großer Tradition zu Gast zu sein und danken der Stadt für ihre Unterstützungs- bereitschaft.“

Ob und in welcher Höhe die Stadt die Veranstaltung finanziell fördert, hierüber entscheidet der Gemeinderat noch.

Veranstalter des Katholikentages ist das Zentralkomitee der deutschen Katholiken. Schauplatz ist jeweils eine andere Stadt in einem anderen Bistum. In der Regel findet die Veranstaltung alle zwei Jahre statt. Zuletzt war der Katholikentag zu Gast in Münster (101. Deutscher Katholikentag, 2018). Aufgrund des Ökumenischen Kirchentags 2021 findet der 102. Deutschen Katholikentag im Jahr 2022 statt. Zuvor war er schon zu Gast in Leipzig (2016), Regensburg (2014) und Mannheim (2012).

Foto, Blogarchiv Sabine