Archive for the ‘Stuttgart’ Category

Spektakuläre Übung am Stuttgarter Fernsehturm mit Präsentation zum 25. Geburtstag des Euronotrufs

Posted by Klaus on 15th Juni 2016 in Allgemein, Stuttgart

Anlässlich des 125-jähringen Jubiläums der Stuttgarter Berufsfeuerweher findet der diesjährige bundesweite Leistungsvergleich der Höhenrettungsgruppen der Berufsfeuerwehren an einer besonderen Location statt, dem Stuttgarter Fernsehturm. Höhenretter aus ganz Deutschland werden sich im Wettbewerb in ca. 150 Meter Höhe nach den Kriterien Sicherheit und Geschwindigkeit miteinander messen.

fernsehturm-112Die Höhenretter der Stadt Stuttgart nutzen die Gelegenheit gemeinsam mit dem Stuttgarter Europahaus für eine weitere Premiere: In 150 Meter Höhe wird an der Fassade des Fernsehturms mit einem 5 x 5 Meter großen blau-gelben „Notruf 112 europaweit“-Logo auf den 25. Geburtstag des Euronotrufs 112 hingewiesen. Die Stuttgarter Höhenretter erweitern damit das besondere Engagement der Stuttgarter Feuerwehr, die als erste Feuerwehr überhaupt mit diesem Logo auf ihren Fahrzeugen für die europaweite Gültigkeit des Notrufs 112 geworben hat.

Durch das blau-gelbe Notruflogo erkennen die Bürgerinnen und Bürger sofort, dass der Notruf 112 europaweit gilt. Mittlerweile finden sich die markanten blau-gelben Aufkleber nicht nur auf allen Fahrzeugen der Stuttgarter Wehr, sondern bundesweit an den Fahrzeugen von über 400 Feuerwehren und Rettungsdiensten. Das in Stuttgart entstandene Logo gibt es mittlerweile in allen 24 Amtssprachen der EU. Die Initiative dafür ging vom Stuttgarter Europahaus aus.

Höhenretter am Fernsehturm

Höhenrettergruppen der Berufsfeuerwehren aus ganz Deutschland werden sich am Samstag, 18. Juni, von 8 bis 17 Uhr rund um den Fernsehturm (Jahnstraße 120) in einem spektakulären, sportlichen Wettkampf messen. An verschiedenen Wettkampfstationen werden die Teilnehmer gefordert. Neben Kraft und Ausdauer müssen die Teilnehmer eine Rettung aus exponierten Lagen bewältigen sowie eine Teamaufgabe aus Geschicklichkeit und Teamgeist lösen.

Mehr Informationen gibt es unter .feuerwehr-stuttgart.

Foto, Klaus

Flughafen Stuttgart – Zwei Flugzeuge bei Schleppvorgang beschädigt

Posted by Klaus on 15th Juni 2016 in Allgemein, Stuttgart

PM Flughafen Stuttgart

Flugzeugparkplatz Stuttgart FlughafenBei einem Schleppvorgang kurz nach sechs Uhr wurden am Flughafen Stuttgart heute früh (Mittwoch, 15.06.2016) zwei Flugzeuge beschädigt. Eine Embraer 190 nach Amsterdam rollte gerade aus ihrer Parkposition, während daneben ein Airbus A 319 mit Flugziel Faro gerade mit einem Push-back-Fahrzeug aus der Position geschoben wurde. Dabei berührte die Flügelspitze des Airbus das Heck der abrollenden Maschine. Beide Maschinen wurden dabei beschädigt, verletzt wurde niemand. Die Passagiere beider Flugzeuge mussten vor Ort aussteigen, der Flugbetrieb von und nach Stuttgart war dadurch nicht beeinträchtigt.

Foto, Blogarchiv

Kinder-Musical „Das Dschungelbuch“ auf der Open Air Bühne am Mercedes-Benz Museum

Posted by Klaus on 15th Juni 2016 in Stuttgart, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Presse-Information

Mogli im Mercedes-Benz Museum

Im Juli gastiert das Kinder-Musical „Das Dschungelbuch“ auf der Open Air Bühne des Mercedes-Benz Museums. Insgesamt 10 Aufführungen finden von 19. bis 26. Juli 2016 statt, davon sind fünf Termine für Schulklassen reserviert. Tickets für Kinder kosten 19,50 Euro, für Erwachsene 29,50 Euro (Schulveranstaltung 9,50 Euro) und sind an der Kasse des Mercedes-Benz Museums und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Daimler-MogliStuttgart. Das quicklebendige Musiktheaterstück „Das Dschungel- buch“ nach dem bekannten Buch von Rudyard Kipling erzählt die Geschichte des Waisenjungen Mogli. Er wird von Wölfen aufgezogen und muss sich gemeinsam mit seinen Freunden, Balu dem Bären und Baghira dem Panther, im Dschungel bewähren. Die große Herausforderung ist das Zusammentreffen mit Tiger Shir-Khan. Denn der König des Urwalds mag keine Menschen.

Bildunterschrift:
Kinder-Musical „Das Dschungelbuch“ auf der Open Air Bühne: Mogli im Mercedes-Benz Museum

Das Musical mit der Musik von Liedermacher Konstantin Wecker stammt aus der Feder des Kindertheaterautors Christian Berg und wurde 2002 uraufgeführt. In der Inszenierung von Regisseur Michael Ihnow lädt die Open-Air-Produktion von C2 Concerts das Publikum immer wieder zum Mitmachen vor und auf der Bühne ein. Das lässt die Geschichte für kleine und große Zuschauer (ab vier Jahre) besonders lebendig werden. Die Aufführung dauert 105 Minuten inklusive einer Pause von 20 Minuten Länge.

Die Termine

Di 19. Juli 10 Uhr (Schulveranstaltung)
Mi 20. Juli 10 Uhr (Schulveranstaltung)
Do 21. Juli 10 Uhr (Schulveranstaltung)
Di 26. Juli 10 Uhr (Schulveranstaltung)
Fr 22. Juli 10 Uhr (Schulveranstaltung) und 14 Uhr
Sa 23. Juli 11 Uhr und 15 Uhr
So 24. Juli 11 Uhr und 15 Uhr

Die Open Air Bühne des vor zehn Jahren am neuen Ort eröffneten Museums bietet nicht nur dem Musical eine großartige Kulisse. Die Bühne ist seit 2006 ein beliebter Spielort für Konzerte, Kino und viele andere Kulturveranstaltungen.

Das Mercedes-Benz Museum ist täglich von Dienstag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Kassenschluss ist immer 17 Uhr.
Anmeldung, Reservierung und aktuelle Informationen: Montag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr unter Telefon +49 711 17-30000, per E-Mail classic@daimler.com oder online unter: www.mercedes-benz-classic.com/museum

Foto, Daimler

Städtische Sozialplanung in der Stadterneuerung

Posted by Klaus on 14th Juni 2016 in Stuttgart

Antrag der Stadträtinnen/Stadträte – Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN

Erfreulicherweise engagieren sich immer wieder Bürgergruppen und Bezirksbeiräte bei Bau und Sanierungsmaßnahmen in ihrem Stadtteil, wollen die Entwicklungen mit gestalten und bringen ihre Ideen und Vorstellungen in die politische Diskussion ein. Viele fürchten, dass ihr Quartier zu hochpreisig saniert wird und schlagen den Erlass einer Milieuschutz- und Erhaltungssatzung durch die Stadt vor. Damit soll „Luxus-Sanierungen“ vorgebeugt werden, damit sich die bisherigen Mieter*innen ihre angestammten Wohnungen weiterhin leisten können.
Wir beantragen:
K-Stöckach-29Im Ausschuss für Umwelt und Technik werden folgende Fragen beantwortet:
1. Macht es Sinn, bei Sanierungsgebieten, z. B. Stöckach/S-Ost, eine Erhaltungssatzung zu erlassen oder würde dies den Zielen der Sanierungssatzung widersprechen?
2. Welche Sanierungsinstrumente gibt es, mit denen die Folgen (ggf. Umzug, höhere Miete)  für die Mieter*innen abgemildert werden können?
3. Welche zusätzlichen Instrumente könnten für eine vertiefte Sozialplanung in der Stadterneuerung auf der Grundlage des BauGB § 180 angewandt werden?*)

Unterzeichnet:
Silvia Fischer, Andreas G. Winter
*)
BauGB § 180
(1) Wirken sich Bebauungspläne, städtebauliche Sanierungsmaßnahmen, städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen oder Stadtumbaumaßnahmen voraussichtlich nachteilig auf die persönlichen Lebensumstände der in dem Gebiet wohnenden oder arbeitenden Menschen aus, soll die Gemeinde Vorstellungen entwickeln und mit den Betroffenen erörtern, wie nachteilige Auswirkungen möglichst vermieden oder gemildert werden können. Die
Gemeinde hat den Betroffenen bei ihren eigenen Bemühungen, nachteilige Auswirkungen zu vermeiden oder zu mildern, zu helfen, insbesondere beim Wohnungs- und Arbeitsplatzwechsel sowie beim Umzug von Betrieben; soweit öffentliche Leistungen in Betracht kommen können, soll die Gemeinde hierauf hinweisen. Sind Betroffene nach ihren persönlichen Lebensumständen nicht in der Lage, Empfehlungen und anderen Hinweisen der Gemeinde zur Vermeidung von Nachteilen zu folgen oder Hilfen zu nutzen oder sind aus anderen Gründen weitere Maßnahmen der Gemeinde erforderlich, hat die Gemeinde geeignete Maßnahmen zu prüfen.
(2) Das Ergebnis der Erörterungen und Prüfungen nach Absatz 1 sowie die voraussichtlich in Betracht zu ziehenden Maßnahmen der Gemeinde und die Möglichkeiten ihrer Verwirklichung sind schriftlich darzustellen (Sozialplan).

Foto, Klaus

 

Wichtige Adern der Wasserversorgung werden neu verlegt

Posted by Klaus on 13th Juni 2016 in Stuttgart

Netze BW baut neue Wasserleitungen im Bereich des geplanten Erschließungsprojekts NeckarPark

Stuttgart. Mit der Verlegung von zwei wichtigen Wasserleitungen unterstützt die Netze BW die Entwicklung des NeckarParks. Auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs in Bad Cannstatt entstehen nach den Plänen der Stadt in den nächsten Jahren auf rund 25 Hektar Industriebrache Wohnungen, Gewerbebauten, Parks und Plätze.

Zwischen dem Olympia-Stützpunkt und dem Cannstatter Wasen werden bis Ende des Jahres rund 2,6 Kilometer Rohre neu verlegt. Die Bauarbeiten starten dieser Tage und kosten rund fünf Millionen Euro. Davon übernimmt die Stadt 60 Prozent und die Netze BW 40 Prozent.

Die bisherigen Rohre haben einen Durchmesser von 70 und 65 Zentimetern und sind Teil der Trasse vom Rotenberg, wo das Landeswasser in das Stuttgarter System eingespeist wird, zu den Vorratsbehältern der Netze BW. „Täglich fließen hier bis zu 56.000 Kubikmeter Wasser durch – das entspricht rund 400.000 gefüllten Badewannen. Damit gehören die Leitungen zu den Hauptschlagadern der Stuttgarter Wasserversorgung“, erklärt Harald Hauser von der Netze BW.

Bisher führt die Trasse von der Benzstraße auf Höhe des Olympia-Stützpunkts entlang der Mercedesstraße fast schnurgerade auf den Wasen. Die Leitungen müssen weichen, weil bei der Erschließung des NeckarParks sowohl die Benzstraße als auch ein Hauptabwassersammler verlegt werden. Die neue Lage der Wasserleitungen wird an das geplante Straßennetz angepasst (siehe Skizze). Der Bau der Trasse verläuft zum größten Teil außerhalb der öffentlichen Verkehrsflächen. Lediglich im Bereich der Tankstelle und des Olympia-Stützpunktes wird in die Mercedes- bzw. die Benzstraße eingegriffen.

Nach den jetzt gestarteten Vorbereitungen auf dem Wasen wird die Baustelle voraussichtlich Anfang nächster Woche im Bereich der Tankstelle erstmals nach außen sichtbar. Die neuralgische Querung der Mercedesstraße wird voraussichtlich an zwei Wochenenden im Juli in Angriff genommen. Ab Anfang August wird dann im inneren Bereich des zukünftigen NeckarParks gebaut. Zum gleichen Zeitpunkt wird die Benzstraße auf Höhe des Olympia-Stützpunkts so verbreitert, dass trotz der Bauarbeiten noch drei Fahrspuren befahrbar bleiben. Der Gehweg führt dann provisorisch über das Gelände des Stützpunkts.

Wichtig für Autofahrer und Stadtbahnnutzer: Die Tankstelle bleibt die ganze Bauzeit über erreichbar. Und die Stadtbahnlinien sind nicht betroffen, weil die notwendigen Rohre schon im Frühjahr im Zuge einer SES-Baumaßnahme unter den Schienen hindurch verlegt wurden.

Die Arbeiten für die Verlegung der Wasserleitung durch die Netze BW werden voraussichtlich sechs Monate dauern. Danach wird das Tiefbauamt der Stadt Stuttgart ab dem zweiten Quartal 2017 mit der Verlegung der Benzstraße und des Hauptabwassersammlers beginnen.

Im Auftrag der Netze BW GmbH

Freundliche Grüße
i.V. Hans-Jörg Groscurth, Pressesprecher / Leiter Regionale Kommunikation
Kommunikation & Politik

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Keine eigenständige Busspur zur Feinstaub-Saison ab Oktober 2016

Posted by Klaus on 10th Juni 2016 in In und um Gablenberg herum, Stuttgart

Info der Stadt Stuttgart

Busspur2Zu den Presseberichten von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten vom 10. Juni 2016 bezüglich der Prüfung einer Busspur auf der B14 in Stuttgart erklärt die Landeshauptstadt am Freitag, 10. Juni: Zur weiteren Verbesserung der Luftsituation in Stuttgart und zur Weiterentwicklung des Feinstaub-Alarms werden gegenwärtig eine Vielzahl von Themen und Optionen beraten und geprüft, darunter auch verkehrliche Maßnahmen. Anders als in den genannten Artikeln dargestellt, bezieht sich die Prüfung der Einrichtung einer eigenständigen Busspur auf der Cannstatter Straße / B14 nicht auf die nächste Feinstaub-Saison ab Herbst 2016. Die Busspur ist – einen positiven Ausgang der Prüfung vorausgesetzt – frühestens ab Anfang 2018 eine Option.

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Stuttgarter Berufsfeuerwehr wird 125 Jahre alt – Festakt im Rathaus mit OB Kuhn und Innenminister Strobl

Posted by Klaus on 10th Juni 2016 in Stuttgart

Bunte Mitmachaktion für Groß und Klein auf dem Marktplatz

Info der Stadt Stuttgart

112--4Die Berufsfeuerwehr Stuttgart feiert ihr 125-jähriges Bestehen. Das Jubiläum wurde am Freitag, 10. Juni, mit einem Festakt im Rathaus begangen.

Oberbürgermeister Fritz Kuhn sagte: „500 Männer und Frauen der Berufsfeuerwehr sowie 1.100 Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr sorgen täglich für die Sicherheit von 606.382 Einwohnern und 228.600 Einpendlern. Sie löschen im Jahr 1.000 Brände und retten über 100 Menschen. Diese Zahlen zeigen, wie eindrucksvoll ihre Arbeit ist. Dafür meinen herzlichen Dank und meine Anerkennung, auch im Namen der Stuttgarter Bürgerschaft.“

Der baden-württembergische Innenminister und stellvertretende Ministerpräsident Thomas Strobl erinnerte an die Einsätze der Feuerwehr nach den Unwettern, bei denen in Schwäbisch-Gmünd ein Feuerwehrmann beim Versuch, einen Ertrinkenden zu retten, ums Leben gekommen war: „Ihre Arbeit ist praktizierte Nächstenliebe. Sie schützen und beschützen Menschen. Ich wünsche Ihnen allen, dass Sie immer gesund von den Einsätzen zurückkommen. Aus ganzem Herzen allen Respekt und allen Dank an die, die diese Arbeit haupt- und ehrenamtlich tun.“

Insgesamt kamen 200 geladene Gäste. Musikalisch begleitet wurde der Festakt im Großen Sitzungssaal vom Musikzug der Feuerwehr Stuttgart unter der Leitung von Bernd Sauer.

Mitmachaktion auf dem Marktplatz

Während der Festakt im Rathaus in vollem Gange war, nahmen zahlreiche Menschen an der Mitmachaktion auf dem Marktplatz teil. Diese fand ebenfalls anlässlich des 125-jährigen Bestehens der Stuttgarter Berufsfeuerwehr statt.

Die Feuerwehr präsentierte Fahrzeuge und ihre moderne Technik auf dem Marktplatz. Was im Normalfall nicht erlaubt ist, war diesmal ausdrücklich erwünscht: bestaunen und ausprobieren der Gerätschaften – unter der Aufsicht der Profis.

Rede und Antwort standen dem Publikum auch die Taucher und Höhenretter der Feuerwehr.  Sie sprachen über ihren „Arbeitsalltag“ und demonstrierten einzelne Rettungsgriffe wie sie in der Höhe oder im Wasser vorkommen.

An einem Stand gab es außerdem die Möglichkeit, einen simulierten 112-Notruf abzugeben sowie eine Wärmebildkamera auszuprobieren, die die Stuttgarter Berufsfeuerwehr an diesem Freitag mitgebracht hatte.

Feuerwehr im Wandel

Gegründet wurde die Berufsfeuerwehr in Stuttgart im Jahr 1891, um die seit 1852 existierende Freiwillige Feuerwehr zu entlasten. Mit 27 Mann, vier Kutschern und sechs Pferden begann damals ihre Geschichte.

Anfangs vor allem mit der Aufgabe „Dämpfung von Kleinfeuern“ betreut, haben sich das Bild und die Aufgaben der Berufsfeuerwehr bis heute erheblich geändert. Bis 1922 war die Berufsfeuerwehr sogar noch für den Gefangenentransport der Stadt zuständig. Heute ist sie immer dann zur Stelle, wenn Menschen oder Tiere und die Umwelt oder bedeutende Sachwerte geschützt werden müssen.

Aktuell sorgen in Stuttgart rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von den insgesamt fünf Feuerwachen aus rund um die Uhr für die Sicherheit Stuttgarts. Stets unterstützt wird die Berufsfeuerwehr in Stuttgart dabei von etwa 1.100 Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr. 2015 wurde die Feuerwehr in der Landeshauptstadt zu mehr als 16.000 Einsätzen gerufen. Mit 53 Prozent waren mehr als die Hälfte Rettungsdiensteinsätze, die übrigen 47 Prozent waren Brandeinsätze, technische Rettungen und Hilfeleistungen sowie Fehlalarme.

Mehr Infos gibt es unterFeuerwehr-Stuttgart.de.

Foto, Klaus

Welttag gegen die Misshandlung älterer Menschen am 15. Juni

Posted by Klaus on 8th Juni 2016 in Stuttgart, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Info der Stadt Stuttgart

Auch im Alter macht das Feiern noch SpaßAnlässlich des Welttags gegen die Misshandlung älterer Menschen der Vereinten Nationen informieren die städtische Gleichstellungsstelle und der Bürgerservice „Leben im Alter“ am Mittwoch, 15. Juni, von 14 bis 16 Uhr an einem Stand in der Königstraße, oberhalb des Schlossplatzes, über Hilfe- und Beratungsangebote bei Überlastung und Gewalt in der Pflege.

Ältere und pflegebedürftige Menschen, die auf Hilfe und Unterstützung angewiesen sind, benötigen besonderen Schutz vor körperlicher, physischer oder sexueller Gewalt, vor Vernachlässigung und finanzieller Ausbeutung. Vor allem auch, weil sie sich häufig nicht mehr selbst angemessen wehren können.

Gewalt in der häuslichen Pflege ist keine Seltenheit. Sie geschieht überwiegend im sozialen Nahraum, im engsten Familienkreis. Oft, aber nicht immer, ist sie Ausdruck von Überlastung und Überforderung. Die Dunkelziffer ist groß. Untersuchungen gehen davon aus, dass rund 20 Prozent der Pflegebedürftigen psychische Gewalt und rund drei Prozent körperliche Gewalt erfahren. Die Mehrzahl der Pflegebedürftigen sind Frauen. Rund 70 Prozent der pflegenden Angehörigen und 85 Prozent der Pflegekräfte sind weiblich.

Gewalt in der häuslichen Pflege ist seit 2010 ein Arbeitsschwerpunkt von Gleichstellungsstelle und Bürgerservice. Dazu wurde ein Runder Tisch „Gewalt in der häuslichen Pflege“ eingerichtet und ein Projekt „Hilfe ist möglich – Institutionelle Vernetzung und Intervention bei Gewalt in der häuslichen Pflege“ auf den Weg gebracht. Ziel ist, pflegende Angehörige und Pflegekräfte für das Thema zu sensibilisieren, über Hilfen- und Entlastungangebote für pflegende Angehörige zu informieren, vorhandene Hilfen besser zu verzahnen, aber auch gewalttätige Handlungen konsequent zu benennen und zu verfolgen.

Die Landeshauptstadt hat ein Beratungs- und Hilfetelefon unter der Telefonnummer 216-99880 eingerichtet. Es bietet Beratung zur persönlichen (Pflege-) Situation, Informationen über Hilfe- und Entlastungsangebote, Vermittlung konkreter Unterstützung sowie Hilfe bei der Suche nach tragfähigen Lösungen montags, mittwochs und freitags von 9 bis 12 Uhr und donnerstags von 16 bis 17 Uhr.

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Stuttgarter Berufsfeuerwehr wird 125 Jahre alt: Mitmachaktion auf dem Marktplatz

Info der Stadt Stuttgart

112-Feuerwehr2Eine „Feuerwehr zum Anfassen“ wird es am Freitag, 10. Juni, von 11 bis 18 Uhr anlässlich des 125-jährigen Bestehens der Berufsfeuerwehr auf dem Marktplatz geben.

Ein Stuttgarter Löschzug, Taucher, Höhenretter und der Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr werden vor Ort sein und den Besuchern einen Einblick in ihre Arbeit geben. So kann die moderne Feuerwehrtechnik bestaunt und ausprobiert werden. Unter anderem wird das Erklimmen einer Drehleiter, ein Blick durch die Wärmebildkamera oder auch ein simulierter 112-Notruf möglich sein.

16.000 Einsätze im Jahr 2015

Schon lange Zeit bildet die Berufsfeuerwehr einen entscheidenden Teil des Rettungsdienstes in Stuttgart. Gut 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen von den insgesamt fünf Feuerwachen aus für die Sicherheit in der Landeshauptstadt, stets unterstützt von den rund 1.100 Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr. Allein im letzten Jahr rückte die Feuerwehr in Stuttgart mehr als 16.000 Mal aus. Über die Hälfte (53 Prozent) der Einsätze führte der Rettungsdienst durch, bei den übrigen 47 Prozent handelte es sich um Brandeinsätze, Technische Rettungen, Hilfeleistungen und auch Fehlalarme.

Unverzichtbar für die Bewältigung dieser Aufgaben ist eine gute Organisation im Hintergrund. In Stuttgart übernimmt dies die Integrierte Leitstelle in Bad Cannstatt. Hier gehen die 112-Notrufe ein und von dort werden auch die Einsätze koordiniert. Zusätzlich gibt es Fachabteilungen, die die Verwaltung, die Einsatzplanung sowie die Fahrzeug- und Feuerwehrtechnik übernehmen. Bereits bevor Gebäude gebaut werden, sind Experten der Feuerwehr zusammen mit dem Baurechtsamt tätig. Jährlich bildet die Berufsfeuerwehr außerdem etwa 20 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus, die Möglichkeit zur Fortbildung gibt es ebenso. Dies gilt vor allem für den Umgang mit der oft anspruchsvollen und großen Technik.

Mit 27 Mann, vier Kutschen und sechs Pferden fing alles an

Ursprünglich lautete die Aufgabe der im Jahr 1891 initiierten ständigen Feuerwache übrigens „Dämpfung von Kleinfeuern“. Die Berufsfeuerwehr wurde damals gegründet, um die seit 1852 existierende Freiwillige Feuerwehr zu entlasten. Ausgestattet war die Berufsfeuerwehr zu Anfang mit 27 Mann, vier Kutschern und sechs Pferden. Schnell kamen neben der Brandbekämpfung andere Aufgaben hinzu, wie beispielsweise bis 1922 der Gefangenentransport.

Heute ist die Feuerwehr für den Schutz von Mensch und Tier, der Umwelt und bedeutenden Sachwerten zuständig. Gebäude werden zwar sicherer, nicht zuletzt durch die Einführung von Rauchwarnmeldern, aber Brände lassen sich weiterhin nicht ganz ausschließen. Dies gilt genauso für Gefahren im Straßen-, Schienen-, Wasser- und Luftverkehr. Für die Rettung und technische Hilfeleistung im und auf dem Wasser hat die Berufsfeuerwehr spezielle Taucher. Die Höhenretter sind dann gefragt, wenn es um die Rettung zum Beispiel von Kränen oder aus Schächten geht.

Bericht und Fotos: feuerwehr-stuttgart/125 Jahre Berufsfeuerwehr Stuttgart
Festakt im Rathaus – Bunte Mitmachaktion auf dem Marktplatz

Höhenretter am Fernsehturm

Höhenrettergruppen der Berufsfeuerwehren aus ganz Deutschland werden sich am Samstag, 18. Juni, von 8 bis 17 Uhr rund um den Fernsehturm (Jahnstraße 120) in einem spektakulären, sportlichen Wettkampf messen. An verschiedenen Wettkampfstationen werden die Teilnehmer gefordert. Neben Kraft und Ausdauer müssen die Teilnehmer eine Rettung aus exponierten Lagen bewältigen sowie eine Teamaufgabe aus Geschicklichkeit und Teamgeist lösen.

Unsere Fotos: Fotos vom 125 jährige Jubiläum der Berufsfeuerwehr Stuttgart – 13. Leistungsvergleich der Höhenrettungsgruppen – 25 Jahre EU-Notruf 112

Mehr Informationen gibt es unter .feuerwehr-stuttgart.

Siehe hierzu auch 2016 feiert die Berufsfeuerwehr Stuttgart ihr 125-jähriges Bestehen

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Mofa-Rennen in Stuttgart Samstag, 25.06.2016

Posted by Klaus on 7th Juni 2016 in Allgemein, Stuttgart

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Ein Hinweis von Isetta-Kurt

Weitmans Waldhaus

Rotenwaldstraße 373

Infos unter mofarennen-stuttgart
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