Archive for the ‘Stuttgart’ Category

Stuttgart Sillenbuch – Sparschweindiebe vorläufig festgenommen

Posted by Klaus on 15th April 2016 in Stuttgart
Polizeibericht

S-Sparschwein-1Dank eines aufmerksamen Zeugen haben Polizeibeamte am Donnerstagvormittag (14.04.2016) an der Tuttlinger Straße und an der Corneliusstraße zwei 14 und 17 Jahre alte Jugendliche vorläufig festgenommen, die kurz zuvor in einem Nagelstudio an der Kirchheimer Straße zwei Sparschweine gestohlen haben sollen. Ein Jugendlicher hielt gegen 10.45 Uhr die Tür des Nagelstudios auf, sein Komplize betrat den Laden und stahl zwei auf dem Tresen stehende Sparschweine samt dem darin befindlichen Trinkgeld. Der 30 Jahre alte Zeuge, der zu diesem Zeitpunkt mit seinem Auto an einer roten Ampel stand, beobachtete das Geschehen. Als die zwei Jugendlichen aus dem Nagelstudio stürmten und wegrannten fuhr er den Jugendlichen nach, stellte sein Auto in der Tuttlinger Straße ab, nahm zu Fuß die Verfolgung auf und hielt den 17-Jährigen bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die weiteren Ermittlungen führten zur vorläufigen Festnahme des 14-jährigen Komplizen. Ein Sparschwein fanden die Beamten bei der Absuche des Fluchtweges, das zweite konnte bislang nicht aufgefunden werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Tatverdächtigen wieder entlassen. Sie müssen nun mit Anzeigen wegen Diebstahls rechnen.

Symbolfoto, Sabine

Nächster Feinstaub-Alarm erst wieder im Oktober

Posted by Klaus on 14th April 2016 in Stuttgart

Stadt-S-Feinstaub-Alarm-OhnOberbürgermeister Fritz Kuhn hat zum Ende der ersten sogenannten „Feinstaubsaison“ Mitte April eine positive Zwischenbilanz gezogen. Kuhn erklärte: „Das Thema ist bei den Menschen angekommen. Niemals zuvor wurde in der Stadt und in der Region so intensiv über die Stuttgarter Luft und die Belastung mit Schadstoffen diskutiert.“ Der OB erinnerte daran, dass die EU unter Androhung von Zwangsgeldern darauf drängt, dass in Stuttgart die Grenzwerte für Feinstaub und Stickstoffdioxid eingehalten werden.

„Wir sind noch nicht am Ziel, wir müssen noch mehr Menschen überzeugen, auf den öffentlichen Nahverkehr umzusteigen und ihr Auto beim Feinstaub-Alarm möglichst stehenzulassen“, so Kuhn. An einer Verbesserung des ÖPNV-Angebots werde bereits intensiv gearbeitet. Der OB sagte: „Festzuhalten ist: Das Instrument Feinstaub-Alarm, ausgelöst durch die Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes, ist tauglich und sorgt für Transparenz. Bis zur nächsten „Feinstaubsaison“ werden wir prüfen, ob die Kriterien noch verbessert werden können oder müssen.“

Nächster Feinstaub-Alarm erst wieder im Oktober

Die Stadt wird erst ab etwa Mitte Oktober wieder Feinstaub-Alarm auslösen. Grund sind die sommerlichen Wetterlagen, die eine starke Anreicherung von Feinstaub verhindern. „Sobald die Temperaturen steigen und die Sonnenintensität zunimmt, wird die Luft besser durchmischt und die Luftschadstoffe werden schneller abtransportiert“, erklärte Stadtklimatologe Dr. Ulrich Reuter. Es könne zwar auch in den Frühlings- und Sommermonaten zu Inversionswetterlagen kommen, allerdings habe die Sonne die Kraft, diese tagsüber aufzulösen.

Ebenso könne es in diesen Monaten zu Grenzwertüberschreitungen kommen. Im Jahr 2015 wurden an der Messstation am Neckartor jedoch nur zwei Überschreitungstage gezählt. „Erhöhte Werte im Sommer werden jedoch zum Beispiel von Wetterphänomenen wie Sahara-Staub verursacht und nicht durch Inversionen“, so Reuter.

Die Stadt Stuttgart hat zwischen Januar und April insgesamt fünf Mal Feinstaub-Alarm ausgerufen. Der erste Feinstaub-Alarm dauerte vom 18. bis 21. Januar, der fünfte und letzte Alarm vom 10. bis 11. April. Gemeinsam mit dem Ministerium für Verkehr und Infrastruktur und dem Regierungspräsidium Stuttgart appellierte die Stadt Stuttgart an die Bevölkerung in Stuttgart und in der Metropolregion, das Auto in Stuttgart möglichst nicht zu nutzen und auf den Betrieb von sogenannten Komfort-Kaminen, die nur als zusätzliche Wärmequelle dienen, zu verzichten. Grundsätzlich ausgenommen waren Wohnungen, die ausschließlich mit solchen Einzelraumfeuerungen beheizt werden. Autofahrern wurde während des Alarms empfohlen, möglichst auf die Verkehrsmittel des Umweltverbunds, also Bahn, Stadtbahn, Bus oder Fahrrad umzusteigen, zu Fuß zu gehen, Elektrofahrzeuge zu nutzen oder Fahrgemeinschaften zu bilden.
Weniger Überschreitungen am Neckartor als im Vorjahr

Der Feinstaub-Grenzwert von 50 Mikrogramm je Kubikmeter Luft wurde an der Messstation Am Neckartor vom 1. Januar bis zum 14. April 2016 an 30 Tagen überschritten. Erlaubt sind 35 Überschreitungstage im Jahr. „Da an zwei Tagen im April Sahara-Staub zu erhöhten Feinstaub-Werten geführt hat, kann es sein, dass die Zahl der Überschreitungen von der Landesanstalt für Umwelt noch nach unten korrigiert wird“, sagte Stadtklimatologe Reuter.

Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Überschreitungen am Neckartor damit gesunken: So wurden 2015 im Vergleichszeitraum 41 Überschreitungstage gemessen. „Wir können jedoch erst am Ende des Jahres abschließend beurteilen, ob die Belastung spürbar gesunken ist“, betonte Reuter.

Auch die Stickstoffdioxid-Werte liegen aktuell unter denen des Vorjahres. So kam es am Neckartor bis zum 31. März 2016 zu vier Überschreitungsstunden, 2015 waren es im selben Zeitraum acht. Erlaubt sind 18 Überschreitungsstunden bei einem Grenzwert von 200 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. Im Gegensatz zum Feinstaub ist jedoch bei Stickstoffdioxid der Jahresmittelwert problematischer. Der Grenzwert liegt im Jahresmittel bei 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. Am Neckartor war das Jahresmittel 2015 etwa doppelt so hoch.
Feinstaub-Kriterien funktionieren

An den 22 Feinstaub-Alarm-Tagen kam es insgesamt zu 17 Überschreitungstagen an der Messstation Am Neckartor. „Das zeigt, dass die Vorhersagen des Deutschen Wetterdienstes über das Austauschvermögen der Luft funktionieren. Mit unseren Kriterien konnte in den meisten Fällen eine erhöhte Belastung mit Feinstaub und Stickstoffdioxiden vorhergesagt werden“, erklärte Reuter.

Um in Zukunft noch mehr Tage mit erhöhter Belastung prognostizieren zu können, werden die Kriterien in der Sommerpause überprüft. „Gemeinsam mit dem Deutschen Wetterdienst werden wir uns jedes Kriterien noch einmal genau anschauen und gegebenenfalls nachjustieren“, so der Stadtklimatologe.

Zusammen mit dem Deutschen Wetterdienst (DWD) hat die Stadt fünf schadstoffrelevante Kriterien entwickelt, die eine starke Einschränkung des Austauschvermögens vorhersagen können. Dazu gehören: fehlender Regen/Schneeregen, eine ungünstige Windrichtung, nächtliche Bodeninversionen, eine flache Mischungsschicht tagsüber und eine geringe Windgeschwindigkeit. Je mehr schadstoffrelevante Kriterien erfüllt sind, desto eingeschränkter ist das Austauschvermögen der Atmosphäre.

„Die Meteorologie ist nur ein äußerer Faktor, wenn es um die erwartbare Höhe der Belastung durch Luftschadstoffe geht“, erklärte Reuter. Deshalb könne es auch an Tagen ohne Feinstaub-Alarm zu Grenzwertüberschreitungen kommen. Reuter weiter: „Das liegt dann meistens an meteorologischen Besonderheiten, aber auch an einem hohen Verkehrsaufkommen oder starken Emissionen durch Heizungsanlagen.“
Leichter Rückgang des Verkehrsaufkommens an Alarm-Tagen

Die Beobachtungen des Verkehrsaufkommens in Stuttgart lassen noch keine abschließende Beurteilung zu. Der Leiter der Integrierten Verkehrsleitzentrale Stuttgart (IVLZ), Ralf Thomas, erklärte aber: „Wir konnten an Werktagen durchgehend einen leichten Rückgang des Verkehrsaufkommens beobachten.“ Während beim ersten Alarm bis zu fünf Prozent weniger Verkehr im Stadtgebiet gemessen wurde, lag der Rückgang bei den weiteren Alarmen zwischen ein und drei Prozent. Im Tagesverlauf kam es jedoch zu Spitzen, in denen bis zu acht Prozent weniger Verkehr gezählt wurde.

Eine punktgenaue Auswertung sei jedoch grundsätzlich schwierig, so Thomas. „Wir können mit unseren Verkehrszählungen keine 100-prozentige Vergleichbarkeit herstellen. Es ist äußert schwierig, einen Vergleichstag zu finden, an dem nahezu identische Verkehrs- und Wetterbedingungen wie am Feinstaub-Alarm-Tag vorliegen. Außerdem decken unsere Messstellen nicht alle Ein- und Ausfallstraßen im Stadtgebiet ab.“
Warum wird Feinstaub-Alarm ausgelöst?

Weil Deutschland in mehreren Städten, u.a. in Stuttgart, die Grenzwerte für Feinstaub und Stickstoffdioxid seit Langem überschreitet, hat die EU-Kommission ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik Deutschland eingeleitet. Sofern keine Abhilfe geschaffen wird, wäre der nächste Schritt eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof (EUGH). Im Falle einer Verurteilung kann der EUGH Sanktionen wie zum Beispiel Zwangsgelder für jeden Überschreitungstag verhängen. Ein zu zahlender Tagessatz könnte im sechsstelligen Bereich liegen.

Die Grenzwerte für Luftschadstoffe sollen deshalb bis 2020 im gesamten Stadtgebiet eingehalten werden. Daher haben das Verkehrsministerium, das Regierungs-präsidium und die Stadt Stuttgart im Juli 2015 das „Konzept Luftreinhaltung für die Landeshauptstadt Stuttgart“ vorgestellt. Zu den verschiedenen Maßnahmen gehört auch der Feinstaub-Alarm. Dieser appelliert an die Freiwilligkeit der Bevölkerung, das Auto möglichst stehen zu lassen und Komfort-Kamine nicht zu nutzen. Sollte der freiwillige Appell nicht die erhoffte Wirkung erzielen, können ab 2017 für Komfort-Kamine und ab 2018 für Kraftfahrzeuge verbindliche Maßnahmen folgen.

Tabellen zu den Feinstaubwerten der Messstelle Am Neckartor

Feinstaubwerte für Januar 2016

Feinstaubwerte für Februar 2016

Feinstaubwerte für März 2016

Feinstaubwerte für April 2016

Feinstaubalarm Stuttgart

Ausführlichen Ergebnisse der Umfrage des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur

Quelle: Stadt Stuttgart
Foto, Klaus

aktuelles Konzert am 23.04. in Stuttgart Aylish Kerrigan

23.April-2016-Konzert

 

 

 

 

 

 

Am Samstag, 23. April um 18.00 Uhr veranstaltet die Akademie für internationalen Kulturaustausch e.V. das Programm CAGE AND STAGE als Teil des American Days Festivals 2016.
Das Programm CAGE AND STAGE präsentiert Musik von John Cage, Morton Feldman, Kurt Weill und Hanns Eisler mit einem Überraschungsbeitrag für Cello und Klavier von dem großen amerikanischen Schauspieler und Komiker Charlie Chaplin. Vorgetragen von Aylish Kerrigan, Mezzosopran, Vladimir Valdivia, Klavier, Oliver Jacob, Cello und Ulrich Stahlknecht, Flöte, bietet das Programm eine Kombination von innovativen und kreativen Sound-Scapes von John Cage, einem der bedeutendsten Komponisten der USA des 20. Jahrhunderts; ein Cello Solo von Morton Feldman, der seinem Freund John Cage mehre Werke gewidmet hat; und Theatermusik von Kurt Weill und Hanns Eisler, die sich mit sozialen und politischen Themen auseinander setzte, die auch heute nichts an Aktualität eingebüßt haben. Weitgehend unbekannt sind die Kompositionen von Charlie Chaplin, der auch sehr viel von Cello verstand. Das Programm wird abgerundet mit einer Komposition von Astor Piazzolla, in Deutschland wie in Amerika gleichermaßen beliebt.

Künstler der Veranstaltung:
Vladimir Valdivia, Klavier
Oliver Jacob, Cello
Ulrich Stahlknecht, Flöte
Aylish Kerrigan, Mezzosopran

Reservierungen empfohlen: aylishK@aol.com oder Tel: 0151 4009 7278
Eintritt: 16€; Schüler 12€ inklusiv Empfang

Katharinenkirche Stuttgart
Katharinenpl. 5, 70182 Stuttgart

Den Hinweis und Flyer hat uns Sabine Zoller zugeschickt, vielen Dank

Freie Fahrt für SSB-Busse Busspuren und Bevorrechtigung: Geringer Aufwand – großer Nutzen für den ÖV! – Parkplätze weg!

Posted by Klaus on 12th April 2016 in In und um Gablenberg herum, Stuttgart

Und die Parkplatzvernichtung geht gerade so weiter wenn man sich den Antrag der Stadträtinnen/Stadträte – Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN ansieht.

TalstraßeNicht der Feinstaubalarm, sondern der Feinstaub und die Stickstoffoxide schaden dem Image von Stuttgart. Die Gefahren dieser Luftschadstoffe für die menschliche Gesundheit sind hinreichend bekannt.
Der motorisierte Individualverkehr ist in Stuttgart der Hauptverursacher der Luftbelastung.
Wir sind überzeugt, dass es zwischen Fahrverboten und dem Versuch, die Luftverschmutzung in Stuttgart zu banalisieren, Wege und Möglichkeiten gibt, um das Umsteigen vom Auto
auf den öffentlichen Verkehr (ÖV) zu erleichtern und damit die Luftschadstoffe zu verringern.
Im Zuge der S21-Bauarbeiten an der Staatsgalerie mit den Unterbrechungen der Stadtbahnlinien Richtung Charlottenplatz ist die Nutzung der Stadtbahn in Stuttgart mit starken Komforteinschränkungen für die Nutzer verbunden. Umso mehr muss jetzt das Augenmerk auf den Busverkehr gelegt werden. Wenn Busse im Stau stehen, helfen auch Angebots- verbesserungen und Taktverdichtungen den Fahrgästen nicht weiter. Mit eigenen Busspuren und einer konsequenten Bevorrechtigung für den öffentlichen Verkehr kann die Pünktlichkeit garantiert und die Attraktivität erhöht werden. Deshalb müssen weitere Busspuren eingerichtet werden.
Ein weiterer zentraler Punkt für die Pünktlichkeit der öffentlichen Verkehrsmittel ist die Bevorrechtigung an Lichtsignalanlagen vor dem  Autoverkehr. Die Vorrangschaltungen für Busse müssen so geschaltet werden, dass sie ihrem Namen auch gerecht werden. Auch bei hohem Verkehrsaufkommen muss der öffentliche Verkehr konsequent Vorfahrt haben.
Wir wollen die Kapazität des ÖPNV schnell steigern durch zeitnah umsetzbare Maßnahmen mit relativ geringem baulichem bzw. finanziellem Aufwand und beantragen daher die Prüfung folgender Maßnahmen:
1. Eine schnellstmögliche Bevorrechtigung für den öffentlichen Verkehr:
– am Wilhelmsplatz
– an der Gaisburger Brücke und am Gaskessel, Kreuzung Wangener-/Talstraße (heute Linie 56, zukünftig Linie 45)
– an der Kreuzung Mercedes- Daimlerstraße
– am Kelterplatz und in der Schwieberdinger Straße in Zuffenhausen Die Buslinie 42 soll mit dem neuen Fahrplan 2016 in der Hauptverkehrsstunde im 5-Minuten-Takt fahren. Ergänzend zu dieser erfreulichen Entscheidung ist es notwendig, dass folgende Maßnahmen umgesetzt werden:
2. In der Landhausstraße, zwischen Friedensstraße und Kernerplatz ist auf der Straße wegen parkender Autos oft wenig Platz, so dass größere Autos, Lieferwagen und der 42er-Bus nur schwer aneinander vorbeikommen. Dies führt zu Verspätungen. In der Landhausstraße wird auf einer Seite ein Parkverbot eingerichtet.
3. In der Schillerstraße in Richtung S-Ost gibt es bereits eine Busspur, die aber nur für den 40er-Bus passt. Die Autos Richtung Wagenburgtunnel fahren links vorbei und noch eine Spur weiter links steht dann der 42er-Bus Richtung Urachplatz/Ostendplatz in der Autoschlange.
Unserer Ansicht nach ist es sinnvoll, dass man die Busspur um eine Spur nach links verlegt (d.h. der Bus überholt die Autos dann links), so dass der 42er sie auch nutzen kann. Das würde dann allerdings nach der Kreuzung Probleme mit dem Halt Staatsgalerie machen, denn der liegt wieder ganz rechts. Das könnte man mit einer Verkehrsinsel nach der Kreuzung lösen, an der der Bus links und die Autos rechts vorbeifahren und auf die der Halt verlegt werden könnte. Der Bus müsste sich dann wieder von links einfädeln bevor er mit den Autos in den Wagenburgtunnel einfährt.
4. Auf der Schillerstraße werden die Busspuren durchgängig eingerichtet und auf der Kriegsbergstraße zwischen Hauptbahnhof und Katharinenhospital weiter geführt (in der Gegenrichtung gibt es schon eine Busspur).
5. Auf der Heilbronner Straße wird für die Linie 44 vom Hauptbahnhof bis zur Abzweigung Türlenstraße die Busspur verlängert.
6. Auf der Paulinenstraße zwischen Österreichischem Platz und Rotebühlstraße werden ebenfalls Busspuren für die Linien 44 und 92 angelegt.
7. In Bad-Cannstatt stehen die 52er-, 55er- und 56er-Busse in der König-Karl-Straße im Abschnitt zwischen Mercedes- und Eisenbahnstraße im Stau. Um Abhilfe zu schaffen, werden in der Schönestraße vor der Kreuzung mit der König-Karl-Straße und in der König-Karl-Straße weitere Busspuren Richtung Wilhelmsplatz eingerichtet.
8. Die im Entwurf des fortgeschriebenen Nahverkehrsplan beschriebenen Busfahrstreifen werden ebenfalls schnellstmöglich umgesetzt:
– in der Wagenburgstraße (beide Fahrtrichtungen)
– in der Hauptstätter Straße (abschnittsweise in beiden Fahrtrichtungen)
– abschnittsweise in der Rotebühlstraße
– wo möglich, in der Schwieberdinger Straße
– in der König-Karl-Straße vor Bad Cannstatt Wilhelmsplatz
9. In der Badstraße in Bad-Cannstatt stehen Busse und die Stadtbahn U13 ebenfalls im Stau und produzieren Verspätungen. Ende 2014 wurde im Bezirksbeirat als einzige praktikable und wirksame Maßnahme die Wiedereinrichtung der Verkehrsinsel – eine relativ kleine bauliche Maßnahme – vorgestellt und beschlossen. Wir fordern den schnellstmöglichen Einbau der Verkehrsinsel.
10. Die Verwaltung berichtet möglichst schon in der ersten Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Technik im Juni 2016.

Unterzeichnet:

Clarissa Seitz, Björn Peterhoff, Jochen Stopper, Andreas G. Winter

Europaaktionstag auf dem Stuttgarter Schlossplatz

Posted by Klaus on 11th April 2016 in Stuttgart, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

EuropaAm Freitag, 6. Mai 2016, findet von 12:30 bis 17:30 der traditionelle Europaaktionstag auf dem Stuttgarter Schlossplatz statt.
Stände und Bühnenprogramm laden ein, sich gründlich über alle Aspekte der europäischen Integration zu informieren.
Am Quizrad bietet sich die Gelegenheit, vorhandenes EU-Wissen zu testen. Und auch sonst stehen Angebote zum Mitmachen bereit.
Europa Zentrum Baden-Württemberg und Europe Direct Informationszentrum Stuttgart sind im Zelt des Stuttgarter Europahauses zu finden.

Weitere Informationen erhalten Sie hier:
Europaaktionstag 2016 in Stuttgart Plakat

Foto, Klaus

Neue Gas- und Wasserleitungen in Heslach

Posted by Klaus on 8th April 2016 in Stuttgart

PM – Netze BW GmbH

Bauarbeiten in der Böblinger Straße beginnen Mitte April

EnBWStuttgart. In der Böblinger Straße in Heslach stehen größere Bauarbeiten an: Die Netze BW erneuert ab Mitte April auf rund 600 Metern Länge Gas- und Wasserleitungen zwischen den Hausnummern 207 und 245 (Fa. Gailing). Dabei werden die aus den 20er Jahren stammenden alten Leitungen durch moderne Stahl- und Kunststoffrohre ausgetauscht.
Insbesondere die Wasserleitung hatte in diesem Bereich in den vergangenen Jahren mehrere Schäden zu verzeichnen. Insgesamt investiert die Netze BW rund 325.000 Euro in die sichere Versorgung mit Gas und Trinkwasser in Heslach.

Die Bauarbeiten werden abschnittsweise durchgeführt und starten mit den Wasserleitungen im westlichen Teil bei Hausnummer 245. Nach und nach geht es dann Richtung stadteinwärts voran. Nach sechs Monaten soll die eigentliche Maßnahme abgeschlossen sein; die Stadt saniert anschließend noch den Straßenbelag. In der Böblinger Straße steht je nach Abschnitt nur eine Fahrspur in Richtung Innenstadt oder stadtauswärts zur Verfügung. Der Verkehr wird vor Ort mit einer Ampel geregelt.

Die Netze BW GmbH ist seit 2015 Pächterin des Stuttgarter Gasnetzes. Eigentümerin ist die Stuttgart Netze GmbH, eine gemeinsame Gesellschaft der Stadtwerke Stuttgart GmbH und der Netze BW. Das Trinkwassernetz ist Eigentum der Netze BW GmbH.

Im Auftrag der Netze BW GmbH

Foto, Blogarchiv

Neue Stromleitungen in Birkach und Plieningen

Posted by Klaus on 7th April 2016 in Stuttgart

PM Stuttgart Netze Betrieb GmbH

Bauarbeiten beginnen Anfang kommender Woche – Stuttgart Netze Betrieb GmbH realisiert Projekt mit rund 1,5 Millionen Euro Investitionsvolumen

K-Neue-Stromkabel-1Stuttgart. In Birkach und Plieningen startet Anfang nächster Woche eine größere Baumaßnahme: Die Stuttgart Netze Betrieb GmbH verlegt auf rund 2,3 Kilometern Länge Stromkabel für die 10.000 Volt-Mittelspannung. Betroffen sind Birkach-Nord, der Ortsrand von Birkach-Süd sowie der Ortsteil Steckfeld bis zur Uni Hohenheim.

Das Baustellenband beginnt in Birkach in der Aulendorfer Straße. Von dort verläuft es am Ortsrand entlang in die Osumstraße in Steckfeld. An der Kreuzung mit der Steckfeldstraße biegt es nach Osten ab und setzt sich bis in die Fruhwirtstraße bis zur Einmündung der Heinrich-Pabst-Straße fort. Ein Ausläufer betrifft schließlich noch einen Teil der Welfenstraße vor der Kreuzung mit der Steckfeldstraße.

Der genaue Ablauf und die einzelnen Bauabschnitte werden derzeit noch zwischen der Stuttgart Netze Betrieb GmbH und den städtischen Ämtern abgestimmt. Bis zum Ende der Arbeiten Ende August müssen sich Anwohner und Verkehrsteilnehmer auf Einschränkungen einstellen.

„Wir investieren rund 1,5 Millionen Euro in die sichere Stromversorgung von Birkach und Plieningen“, betont Harald Hauser, Technischer Geschäftsführer der Stuttgart Netze Betrieb GmbH: „Das ist gut angelegtes Geld, und wir setzen daher auf Verständnis für die unvermeidlichen Behinderungen.“

Die Stuttgart Netze Betrieb GmbH – ein Gemeinschaftsunternehmen der Stadtwerke Stuttgart GmbH und der Netze BW GmbH – ist seit dem 1. Januar 2016 der neue Betreiber des Stromnetzes im Stadtgebiet Stuttgart.

Pressestelle
Stuttgart Netze Betrieb GmbH

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Ab 15. April bis Anfang Mai: Ferien in der Straßenbahnwelt Stuttgart – Kein Betrieb der Oldtimerlinien 21 und 23 E

Pressemitteilung der SSB vom 07.04.2016

StraßenbahnweltVon Freitag, 15. April bis Samstag, 7. Mai 2016, macht die Straßenbahnwelt Stuttgart Ferien. Auch findet kein Fahrbetrieb auf den Museumslinien 21 und 23 E statt. Am Sonntag, 8. Mai, ist das Straßenbahnmuseum wieder geöffnet und die historischen Bahnen und Busse gehen ebenfalls auf Tour.

Foto, Blogarchiv

18. bis 28. April: Seilbahn außer Betrieb – Revisionsarbeiten – Ersatzverkehr mit Bussen

Pressemitteilung der SSB vom 07.04.2016

Hat die Seilbahn ein Lenkrad??? Antworten gib Herr BauerWegen der Jahresrevision geht die historische Standseilbahn Südheimer Platz – Waldfriedhof für knapp zwei Wochen außer Betrieb, von Montag, 18. April, bis Donnerstag, 28. April. Während der Sperrung fahren Busse im 30-Minuten-Takt. Erste Abfahrt 9 Uhr ab Südheimer Platz, ab Waldfriedhof um 9.10 Uhr. Letzte Busabfahrt ab Südheimer Platz um 18 Uhr, ab Waldfriedhof um 18.10 Uhr. Ab Freitag, 29. April, fährt die Seilbahn wieder.

Foto, Sabine

„Wasserleuchten“ zur Langen Einkaufsnacht: Virtuelle Meereswellen auf dem Schlossplatz

Posted by Klaus on 6th April 2016 in Stuttgart

EnBW-WasserleuchtenStuttgart. Auf die Besucherinnen und Besucher der langen EinkaufsnachtStuttgart City blüht“ am 9. April wartet ein bildgewaltiges Schauspiel: Mit einer begehbaren Sound- und Laserinstallation verwandelt die EnBW den Stuttgarter Schlossplatz am Abend in ein virtuelles Meer – Sinnbild für die Energie des Wassers.

„Wasserleuchten“ ist die Aktion überschrieben, die gegen 20:30 Uhr beginnt und bis gegen 23:00 Uhr andauern soll. Der Schlossplatz wird in dichten Nebel eingehüllt; Klänge füllen die Luft, und das Licht von vier leistungsstarken Lasern bricht sich im Nebel. So entsteht ein virtueller Raum, in dem sich die Einkaufsbumler wie unter einer Wasseroberfläche fühlen. „Wasser­leuchten“ entführt die Besucher in eine ganz eigene Welt, die mit Licht und Klang die Kraft des Wassers als Element, aber auch als Energieträger atmosphärisch beschreibt.

„Wasser verfügt über riesige Kräfte: Allein mit dem Strom aus EnBW-Wasserkraftwerken könnte man rechnerisch mindestens 1,5 Millionen Haushalte ein Jahr lang mit Strom versorgen“, erklärt EnBW-Markenchef Uwe Fritz zum Hintergrund. Die Aktion ist in die vor wenigen Tagen gestartete Kampagne unter dem Leitmotiv „Wir machen das schon“ eingebettet.

In den sozialen Medien wird die Aktion unter dem Hashtag „#Wasserleuchten“ begleitet. Auf einer großformatigen LED-Wand neben dem Musikpavillon werden laufend aktuelle Bilder der Plattform Instagram gezeigt. Die Bilder können auch vor Ort ausgedruckt und mitgenommen  werden. Außerdem gibt es ein Video vom Aufbau der Aktion und Informationen zur Nutzung der Wasserkraft in Baden-Württemberg.

 

Freundliche Grüße

i.V. Hans-Jörg Groscurth

Pressesprecher / Leiter Regionale Kommunikation – Kommunikation & Politik

Foto, EnBW