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Bad Königer Klassikerfestival vom 7.-9. Juli 2017 – Veranstaltungshinweis von Udo

Veranstaltungshinweis von Udo

Bad Königer Klassikerfestival startet ins Wirtschaftswunder!

Das EICHERRAD war 2015 der absolute Hingucker zum 25-jährigen Jubiläum des Festivals. Rund 20.000 Zuschauer sahen 2.200 Oldtimer und Klassiker, sowie 400 Traktoren.

Oldtimer unterwegsVom 7. bis 9. Juli 2017 wird das Traditions-Event nun nostalgisch in die 50er und frühen 60er Jahre starten. Das Organisations-Team hat sich nach einer Internet-Abstimmung entschieden „Rollermobile, Kleinwagen & Zweiräder der Wirtschaftswunderjahre“ in den Mittelpunkt zu stellen. Maicomobil, Messerschmitt Kabinenroller, BMW Isetta und Fiat Topolino sind nur einige Kandidaten, die auf zwei, drei und vier Rädern vorfahren werden. Eine Sonderausstellung mit vielen weiteren Exoten der Motorrad-, Kleinwagen- und Roller-Ära wird das Highlight abrunden.

Die Traktor-Freunde stellen die Hannoversche Maschinenbau AG „HANOMAG“ in den Mittelpunkt ihres Wirkens und werden gleichzeitig auch über den Bau von Automobilen, LKW`s, Omnibussen und Raupen berichten.

Oldtimerfreunde und Clubs sind eingeladen sich aktiv an beiden Highlights zu beteiligen, oder gar ihr Jahrestreffen in das Kurparkgelände zu integrieren.

Trotz der beiden Highlights wird das Festivalgelände natürlich für alle Besucher mit Oldtimern, Klassikern und Sportwagen offen sein. „Wir freuen uns immer über eine große Vielfalt an Fahrzeugen. Von Käfer bis Ferrari und von Vespa bis Horex sind alle Oldies herzlich willkommen, so Veranstalter Alexander Hahn.“

An dem zweigeteilten Konzept, mit Ausfahrten durch die Fachwerkregion Odenwald und der freien Zufahrt für nicht angemeldete Oldtimer-Teams in das Kurparkgelände, hält das Veranstaltungsteam weiter fest. Zusätzlich wird eine fachkundige Präsentation den Zuschauern die Fahrzeuge näher bringen. Im Kurpark an den Seen steht ausreichend Fläche zum Picknicken und zum Ausstellen der Oldtimer und Sportwagen zur Verfügung. Jeder Oldtimer-Enthusiast ist herzlich willkommen!

Es werden rund 120 Fahrzeugteams an beiden Tagen auf die Strecken der „Nibelungen Klassik“ (samstags) und „Britisch-Italienischen Klassikerausfahrt“ (sonntags) gehen.
Vorkriegsfahrzeuge starten an beiden Tagen, teils auf individuell angepassten kürzeren Strecken, zusätzlich zur „Nibelungen Historic“. Beide Ausfahrten führen durch die Fachwerk-Region Odenwald und sind samstags etwa 80 Kilometer und sonntags 60 Kilometer lang. Die Nibelungen Klassik und Historic zählt zusätzlich zum Odenwald-Oldtimer-Pokal.

Die Tradition mit vielen Vorkriegsfahrzeugen zu starten, soll auch 2017 erneut gelebt werden. Ziel ist es rund 30 Schnauferl auf die Ausfahrt zu
schicken. Oldtimer der 60er und 70er Jahre, sowie die Sportwagen-Sonderklassen runden das Starterfeld ab.

Auch der musikalische Rahmen wird die Wirtschaftswunderjahre spiegeln. So können Teilnehmer und Besucher auf Rock`n Roll und Beat abtanzen. Die Verlosung eines „Oldtimer“ soll jedem Besucher die Möglichkeit eröffnen auf eigener Achse nach Hause zu fahren.

Aktuelle Informationen erhalten Sie auf unserer Homepage
www.klassikerfestival.de oder www.facebook.com/Klassikerfestival
Kommunikationspartner: Carsten Walther – Stadtmarketing, Tel. 06063/5009-35
Mail: WaltherC@stadt.badkoenig.de
klassikerfestival.de

Foto, Blogarchiv

Gablenberg – Einladung: Nächstes Treffen PG Kinder u. Jugendliche 02.02., 13:15

K-Gablenberg-33-TascheLiebe Mitglieder der Projektgruppe Kinder und Jugendliche, sehr geehrte Interessierte der Sozialen Stadt Gablenberg,

hiermit sind Sie ganz herzlich zum nächsten Treffen der Projektgruppe „Kinder und Jugendliche“ am Do. 02.02. um 13:15 Uhr im Stadtteilbüro eingeladen.

Die voraussichtlichen Tagesordnungspunkte lauten:

TOP 1: Begrüßung
TOP 2: Rückblick: Befragungsergebnisse
TOP 3: Konzept Kinder- und Jugendbeteiligung Spielplatz Klingenbachanlage – Brainstorming
TOP 4: Planung Bewegungstag an der GWRS Gablenberg
TOP 5: Bedarfe von Kindern und Jugendlichen für den Neubau Klingenstraße (Räume für den Stadtteil)
TOP 6: Schulwege
TOP 7: Jugendhearing
TOP 8: Verschiedenes und nächster Termin

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Mit den besten Grüßen
Sebastian Graf

Foto, Blogarchiv

Buchvorstellung „Unerwünscht!“ – 31.01.2017, 19:30 Uhr , Stadtbücherei Ost

Stadtbücherei Ost, Eduard-Pfeifer-BüchereiJosé M. Romero, „Unerwünscht!“

Buchvorstellung am
Dienstag, 31. Januar 2017, 19:30 Uhr
in der Stadtbücherei Stuttgart-Ost
Schönbühlstrasse 88

Einführung: Ulrike Heiligenstühler
Lesung: Julianna Herzberg
Musikalische Begleitung: Frank Eisele

Der jüdische Arzt  Dr. Jakob Holzinger  war im Stuttgarter Osten seiner sozialen Einstellung wegen eine „Institution“. Nicht umsonst wurde nach ihm die Holzinger-Gasse beim Ostendplatz benannt. Die Kinder der Holzingers, die Geschwister Hermine, Werner und Rudi waren bereits 1933 zusammen mit Rudolf Eberle, dem Bruder von Eugen Eberle, von Stuttgart nach Ibiza geflohen. Den Eltern war die Ausreise nicht mehr möglich. Sie nahmen sich 1940 vor der drohenden Deportation das Leben.

Jakob Holzinger Gasse

Jakob Holzinger Gasse

Der spanische Journalist und Autor José Miguel López Romero hat die Geschichte der Verfolgung von auf Ibiza und Mallorca lebenden deutschen Juden recherchiert und im Dezember 2015 darüber ein Buch veröffentlicht. Er beschreibt den Versuch der Gestapo die Auslieferung der auf die Balearen geflohenen Juden zu erreichen, die weitere Verfolgung durch das Franco-Regime und ihre Vertreibung nach Kolumbien. Die Stolperstein-Initiative Stuttgart-Ost und die AnStifter haben das Buch auf Initiative von Ulrike Heiligenstühler, der Enkelin von Eugen Eberle, ins Deutsche übersetzen lassen, es erschien im November 2016 im Peter Grohmann-Verlag und wurde erstmals im Stadtarchiv der Öffentlichkeit vorgestellt.
Peter-Grohmann-Verlag
Stuttgart, November 2016
13,90 €
Bestellungen an verlag@die-anstifter.de
ISBN 978-3-944137-40-7

Mit der Veranstaltung am 31.1.2017 gibt es eine zweite Gelegenheit  diese bewegende Fluchtgeschichte kennenzulernen, eine Fluchtgeschichte, die von Stuttgart-Ost über Ibiza bis nach Kolumbien führte.

Veranstalter: Stadtbücherei Ost In Zusammenarbeit mit dem Kulturtreff Stuttgart-Ost e. V. und der Initiative Stolperstein Stuttgart-Ost

Eintritt 4,00 €, ermäßigt 2,50 €

Fotos, Blogarchiv

360° Panorama „ROM 312“ im Gasometer in Pforzheim

Posted by Klaus on 21st Januar 2017 in Fotos, Künstler/innen, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Einmal Rom und zurück 😉 Besuch im Gasometer Pforzheim

Ein Kunstwerk geschaffen von dem Künstler Yadegar Asisi. „40 Meter hoch und 40 Meter im Durchmesser misst das gigantische Ausstellungsgebäude mit einer 15 Meter hohen Besucherplattform“ Info Gasometer Pforzheim.

Hier nun ein paar Fotos um Euch einen kleinen Vorgeschmack auf das Gesehene zu geben.


Seit unserem letzten Besuch (Gasometer Pforzheim – Tag der offenen Tür 14.04.2013) hat sich einiges verändert. Die erfolgreiche Umgestaltung des Pforzheimer Gasometers stärkt das kulturelle und touristische Angebot im Land, das kann man laut sagen. Wir waren begeistert dieses Kunstwerk nicht nur zu sehen sondern auch zu hören.

Die Ausstellung ist noch bis Herbst 2017 zu sehen. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall 😉

Infos findet man auch unter facebook/gasometer.pforzheim

Das Fotografieren oder Filmen in den Ausstellungsräumen ist ohne Blitz gestattet.
Die ausgestellten Exponate und das gesamte Panoramabild sind urheberrechtlich geschützt.

Fotos mit freundlicher Genehmigung Gasometer Pforzheim
Sabine und Klaus

Siehe auch: stuttgarter-zeitung Gasometer in Pforzheim Illusion vom antiken Rom

stuttgarter-zeitung Konstanzer Konzil Bierbrauer gibt Rundbild aus

stuttgarter-zeitung Deutsche Geschichte Gebannt vom stechenden Blick der DDR-Grenzer

Stuttgarter RETRO CLASSICS – Die Rennwagen des „Schwaben-Pfeils“

Posted by Klaus on 20th Januar 2017 in Stuttgart, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten
csm_RC2017_Logo_KV_DE_EN_mDatum_CMYK_de7bd07182Süddeutsche Motorsportlegende: Sonderschau mit Sieger-Fahrzeugen von Roland Asch auf der Stuttgarter RETRO CLASSICS
Er ist die Verkörperung des Bilderbuch-Rennfahrers: risikobereit, aber nicht leichtsinnig, ehrgeizig, aber nicht verbissen, sympathisch, aber nie aufdringlich. Viele Motorsportfans schätzen den gebürtigen Altinger Roland Asch für seine umgängliche Art ebenso wie für seine sportlichen Erfolge. Die können sich freilich sehen lassen: Als „Schwaben-Pfeil“ prägte Asch insbesondere die große Ära der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft ent- scheidend mit. Die RETRO CLASSICS würdigt den heute 66-Jährigen mit einer Sonderschau (Halle 5).
Erfolge: DTM und Porsche 944 Turbo Cup
Mitte der Siebziger Jahre sorgte der gelernte Kfz-Meister Roland Asch zunächst bei Slalom- und Bergrennen für Aufsehen, bevor er 1984 in Hockenheim erstmals als DTM-Teilnehmer an den Start ging. Nach einem Wechsel von Ford zu Mercedes-Benz wurde er dort 1988 Vizemeister. Eine spektakuläre Saison bestritt er 1993 mit drei Siegen und einer weiteren Vizemeisterschaft. Auch in anderen Rennserien verzeichnete Roland Asch Erfolge, etwa beim deutschen Porsche 944 Turbo Cup, den er in den Jahren 1987 bis 1989 als dreimaliger Titelgewinner in Folge dominierte.
Sieger: Autos mit Geschichte

Die Besucher der Sonderschau erwarten „meine Original Rennfahrzeuge, welche ich von 1986 bis 1993 gefahren habe, und mit denen ich meine größten Erfolge erzielen konnte“, sagt Roland Asch. Unter den insgesamt sieben auf der RETRO CLASSICS gezeigten Wagen befindet sich auch der Mercedes Benz 190 E, mit dem Asch 1993 zum zweiten Mal DTM-Vizemeister wurde. Vieles habe sich seit seiner aktiven Zeit verändert, meint er. Grundvoraussetzung für den Erfolg sei jedoch nach wie vor die gute Zusammenarbeit zwischen Team und Fahrer. „Daran hat sich in siebzig, achtzig Jahren Motorsport nichts geändert.“

Plakat und Infos: www.retro-classics.de

Soziale Stadt Gablenberg: Termine Februar 2017

K-Gablenberg-33-TascheSoziale Stadt Gablenberg: Termine Februar 2017
Do. 02.02.17 PG Kinder und Jugendliche im Stadtteilbüro, 13.15 Uhr
Do. 09.02.17 Themennachmittag Gesundheit im Stadtteilbüro, 16 Uhr
Mi. 15.02.17 PG Kunst und Kultur im Muse-o, Raum 5, 18.30 Uhr
Do. 23.02.17 PG Grün / Urbanes Gärtnern im Stadtteilbüro, 18.30 Uhr
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Mit freundlichen Grüßen

Das Stadtteilmanagement der Sozialen Stadt Gablenberg
Sebastian Graf, Philip Klein und Dr. Lisa Küchel

Foto, Blogarchiv

MUSE-O will Historismus zeigen

K-Kulturpark-Berg-4Die nächste Ausstellung im MUSE-O wirft ihre Schatten voraus. „Historismus im Stuttgarter Osten“ ist das nur scheinbar komplizierte Thema. Es geht einfach um Bauten, die sich an historischen Stilen orientieren – und um Gegenstände des Alltags, die ebenfalls diese Stilmischung zeigen. Die sucht der Verein derzeit noch.

Weiterlesen

Bericht in der CZ -haeuser-mit-historischen-baustilen-

wikipedia/Historismus

Foto, Klaus (Kulturpark Berg früher Berger Krankenhaus und Lazarett)

Bahn-Bürgerinitiative demonstriert gegen den Naturschutzbund Nabu

Pressemitteilung

„Nur die Würde der Fledermaus ist unantastbar“

Bahnaktivisten demonstrierten gemeinsam mit „Waldtieren“ vor der Landesgeschäftsstelle des Nabu in Stuttgart, weil dieser Naturschutzverband gegen die Wiederinbetriebnahme der Schwarzwaldbahn StuttgartCalw vor Gericht gezogen ist.

STUTTGART/RENNINGEN/CALW | Liegen dem Naturschutz umweltfreundliche Verkehrsmittel am Herzen? Normalerweise wohl schon. Umso ungewöhnlicher ist, wenn jetzt Anlieger einer Bahnstrecke gegen Naturschützer Front machen, wie in Stuttgart am gestrigen/vergangenen
Freitag. Denn die Bürgeraktion Unsere Schwarzwaldbahn aus dem Kreis Böblingen findet, dass beim Nabu „die Mopsfledermaus den Blick auf den Umweltnutzen durch die Bahn verstellt.
1-2017.01.13.BAUS.Demo.vs.NFuchs, Hase, Igel und Frosch in Menschen- größe, nämlich als „Tiere des Waldes“ ver- kleidete Bahnaktivisten, die vor der Natur- schutzzentrale demonstrieren, dieses Bild bot sich am Freitag in Stuttgart. Was ist passiert? Im Herbst 2016 ist der Landesverband des Naturschutzbundes
(Nabu) vor Gericht gegen den Bau einer Bahnbrücke gezogen, weil er die Mops- fledermauspopulation in den bestehenden Bahntunneln bei der Wiederinbetriebnahme der Bahnstrecke in Gefahr sieht. Die Vorschläge des Nabu, den Tieren zu helfen, reichen von einer ständig wiederkehrenden Tempobegrenzung auf 30 Kilometer pro Stunde über eine Kappung der Strecke vor den Toren der Stadt Calw bis zu einer zehnjährigen Baustopp, bis die Flugtiere auf natürliche Weise Ersatzstandorte bezogen haben.
Für die Mitstreiter der Bürgeraktion Unsere Schwarzwaldbahn (B.A.U.S.), deren Mitglieder aus den Kreisen Böblingen und Calw kommen, hat der Nabu in seinem Bemühungen um den Schutz der Fledermaus den Umweltschutz aus den Augen verloren. Denn eine weitere Bahnlinie, die direkt nach Stuttgart führt, bedeute weniger Stau, weniger Abgase, weniger Verkehrslärm und auch weniger überfahrene Tiere, besonders in den Waldabschnitten. Die Bahnaktivisten verlangen, dass auch die Interessen und Verkehrsbedürfnisse der Bürger und Pendler aus dem Kreis Calw berücksichtigt werden.

Keine der Ideen des Nabu lasse sich sinnvoll umsetzen, betonen die Bahnfreunde. Experten aus der Bahnszene schüttelten über die Ansichten des Nabu den Kopf. „In jedem Fall verzögern und bedrohen die technischen und wirtschaftlichen Auswirkungen das Gesamtprojekt“, so Reinhard Hackl von der Bürgerinitiative. Die Aktivitäten des Nabu sind umso unverständlicher, da der Projektträger, der Landkreis Calw mit einem langjährigen Fledermaus-Monitoring und der Suche nach Ersatzhöhlen in der näheren Umgebung bereits aktiv am Schutz des Tiere arbeiten würde. Da sich der Nabu aber kompromisslos zeige, haben die Bahnanlieger zum Mittel der Ironie gegriffen: „Nur die Würde der Mopsfledermaus ist unantastbar“, zitieren sie auf ihrem Banner das neue „Nabu-Grundgesetz“.
Es sei absurd, dass sich im Zeichen von Autostau und Feinstaubproblem ein Naturschutzverband ausgerechnet gegen ein Schienennahverkehrsvorhaben auf einer bestehenden Bahntrasse richte, sagt Hans-Joachim Knupfer von der Bahnaktion, der seit 30 Jahren ehrenamtlich für die Bahn nach Calw eintritt: Politik und Verwaltung hätten bei den Entscheidungen zur Bahnreaktivierung bereits vielfältige Kompromisse eingehen müssen, um das Bahnprojekt auf den Weg zu bringen, betont der Sprecher der Bürgeraktion.
Mehr Information auf www.unsere-schwarzwaldbahn.de

HINTERGRUND Ö :: Anno 1872: Eröffnung Württembergische Schwarzwaldbahn Stuttgart – Weil der Stadt – Calw
:: 1983: Auflassung der Personenzüge durch die Bundesbahn (1987 auch Ende Güterzugverkehr)
:: 1994 kaufte der Landkreis Calw um 1 Mark den Streckenabschnitt Calw – Weil der Stadt (22 km)
:: Seit 2012 erfolgten die kommunalen Beschlüsse zur Wiederinbetriebnahme, im ersten Schritt (einzige wirtschaftliche Variante) als dieselbetriebene Regionalbahn Calw – Weil der Stadt – Renningen
:: Das Land hat die Zuschüsse – für diese Variante – zugesagt, der Zweckverband für den Betrieb ist gegründet und der Auftrag für den Betrieb der Infrastruktur vergeben, die Vergabe der Bauarbeiten für die Brücken und für Sanierung des Gleiskörpers steht bevor. Ein Zurück oder eine neue Diskussion wird es nicht mehr geben
:: Die Wiederinbetriebnahme dieser Bahnstrecke bringt den Bürgern aus dem Kreis Calw endlich Gleichberechtigung: Alle anderen Landkreise in der Metropolregion Stuttgart haben schon immer eine Bahnverbindung nach Stuttgart, nur Calw nicht
:: Für den Landkreis Calw ist die Schwarzwaldbahn „das wichtigste aktuelle Infrastrukturprojekt“
:: Eine sinnvolle spätere Ausbaustufe wäre die Einführung eines Eilzugangebotes Calwer Schwarzwaldbahn-Express (CALEX) zusätzlich zu den Nahverkehrszügen. Dies wäre mittelfristig die beste Lösung. Auch damit würden die Anlieger der Schwarzwaldbahn lediglich erhalten, was auf allen anderen Hauptstrecken, die auf Stuttgart zulaufen, schon immer Standard ist (Regionalexpress/ Metropolexpress)
:: Eine Verlängerung der bestehenden S-Bahn nach Calw ist nicht sinnvoll. Die S-Bahn für solche lange Entfernungen nicht geeignet, nicht attraktiv und vom Betrieb her wesentlich zu teuer

(Foto: (B.A.U.S. „Tiere“ demonstrieren gegen Naturschutzbund)

Mehr Information auf www.unsere-schwarzwaldbahn.de

Bürgeraktion Unsere Schwarzwaldbahn (B.A.U.S.)
Bahnverbindung CalwRenningen (- Stuttgart)

V.i.S.d.P.:
Hans-Joachim Knupfer

Zauberhaft: Kulinarische Bohnenviertel-Tour

Posted by Klaus on 13th Januar 2017 in Stuttgart, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

ZauberlehrlingEin ganz besonderes Event-Menü
Kochevent, Feinschmecker-Tour durchs Bohnenviertel und Weinprobe für Genießer. Dieser „zauberhafte“ kulinarische Rundgang kann sich sehen lassen! Los geht’s im Restaurant „Der Zauberlehrling“ mit der „Dekonstruktion der Maultasche“…

Weitere Infos

Foto, Klaus

E i n l a d u n g zur Sitzung des Bezirksbeirats Stuttgart Ost am Mittwoch, 18. Januar 2017

Stgt-Rathaus18:30 Uhr im Rathaus Stuttgart – Mittlerer Sitzungssaal, 4. OG Marktplatz 1

T a g e s o r d n u n g: öffentlich

1. Fünf Minuten für Bürgerinnen und Bürger

2. „Pilotprojekt zur Anbindung der Waldebene Ost an den ÖPNV – Verlängerung der Linie 64 über die Waldebene Ost zum Buchwald“ Herr Krause SSB AG

K-Noha-13. Neubau städtische Tageseinrichtung für Kinder Parkstraße 22
GRDrs 851/2016 Hochbauamt

4. Kindergesundheitsbericht
Frau Galante-Gottschalk und Herr Ohm, Gesundheitsamt

5. Vorsitz AK Sport und Kultur
Bestätigung der neuen Vorsitzenden

6. Stellplätze für Carsharing – Stadtmobil Stuttgart
Antrag von SÖS-LINKE-PluS

K-Wangener-Straße-17. Parkflächen schaffen an der Wangener Straße zwischen Landhausstraße und Brendle- kreuzung
Antrag der CDU-Fraktion

8. Zuschuss für stadtbezirksorientierte Aktivitäten
Konzert Lukaskantorei

9. Mitteilungen und Verschiedenes

Tatjana Strohmaier, Bezirksvorsteherin

Fotos, Blogarchiv