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Kirchen und religiöse Einrichtungen in Stuttgart Ost

Katholische-Kirche-Stuttgart:

Katholische Kirche Herz Jesu von 1934 Herz-Jesu-Stuttgart/inhalt/Seelsorge
Katholische Kirche Sankt Nikolaus St-Nikolaus-Stuttgart
Katholische Kirche Heilig Geist
Katholische Kirche Hl. Bruder Klaus wurde 1969 erbaut Bruder-Klaus-Stuttgart/inhalt/Seelsorge

Evangelische Kirchen:
Evangelische
Berger Kirche wurde 1853-55 erbaut. Der Taufstein stammt aus der Vorgängerkirche von 1470.
Christuskirche Gänsheide
Evangelische Stadtpfarrkirche
Gaisburg, erbaut von 1910 bis 1913 durch Architekt Martin Elsaesser mit monumentalen Wandmalereien von Käte Schaller-Härlin und der spätgotischen „Gaisburger Apostelgruppe“.
Evangelische
Petruskirchengemeinde Gablenberg von 1902
Evangelische Heilandskirche
Bolgartikel: Die-Heilandskirche-Stuttgart mit Bildern
Evangelische Lutherhauskirche
Blogartikel: die-lutherhauskirche-in-stuttgart-ost
Evangelische Lukaskirche erbaut 1898/99 Lukasgemeinde und Lutherhausgemeinde-Stuttgart

Weitere Kirchen und religiöse Einrichtungen findet man unter: wikipedia/Kirchen_in_Stuttgart

Wir haben im Blog ja auch schon über die Kirchen in Stuttgart Ost geschrieben (Veranstaltungen etc.).

Siehe z.B. Kirchen-in-Gablenberg, Heilandskirche-Stuttgart etc. und weitere werden folgen.

Ökumenisches Gemeindefest – „Für und Miteinander“ 14.07.2013

Krippe in der Heilig Geist KircheLutherhausLukaskircheHeilig-Geist-LuterDie Gemeinden Heilig Geist und die Lukas-Lutherhausgemeinde feiern gemeinsam

Der Ökumenische Familieengottesdienst findet um 10.30 Uhr in der Heilig Geist Kirche Boslerstraß2 1 statt. Weitere Programmpunkte auf dem Flyer, zum Lesen einfach Großklicken

Flyer Kirchengemeinden

Archivfotos

 

Corona-Regeln auch an Fronleichnam beachten

Posted by Klaus on 10th Juni 2020 in Allgemein

Info

Innenminister Thomas Strobl warnt mit Blick auf den Feiertag vor Nachlässigkeit bezüglich der Corona-Regelungen. Die Polizei wird auch an Fronleichnam landesweit die Einhaltung der Corona-Verordnung kontrollieren.

„Wir haben in den letzten Wochen bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie vieles erreicht. Die Zahlen der Neuinfektionen sind auf niedrigem Niveau, wir haben die Lage derzeit im Griff. Das darf uns jetzt nicht dazu verleiten, an Fronleichnam, einem Feiertag, einem freien Tag, nachlässig zu werden – denn es gibt keine Verschnaufpause. Die Menschen im Land brauchen weiter das Bewusstsein: Wer den Infektionsschutz missachtet, der gefährdet sich und auch andere mit einer möglicherweise tödlichen Krankheit. Wie an den vergangenen Feiertagen wird die Polizei auch an Fronleichnam landesweit die Einhaltung der Regelungen der Corona-Verordnung kontrollieren“, sagte Innenminister Thomas Strobl mit Blick auf den Feiertag Fronleichnam am Donnerstag, 11. Juni 2020.

Fronleichnamsprozessionen unter Auflagen

„Vielen Menschen christlichen Glaubens in unserem Land ist es ein inneres Bedürfnis, Fronleichnam gemeinsam mit anderen Christen zu feiern. Aufgrund der Corona-Pandemie sind Fronleichnamsprozessionen in diesem Jahr nur unter besonderen Auflagen möglich. Viele Kirchengemeinden führen gar keine Prozession durch. Andere Kirchen wiederum haben für sich über die Prozessionen und Gottesdienste viele Gedanken gemacht und Hygieneschutzkonzepte erarbeitet. Beachten Sie diese und schützen Sie so sich und andere!“, erklärte Innenminister Thomas Strobl.

„Der Feiertag ist auch ein schöner Anlass, in einer (Garten-) Wirtschaft ein gutes Essen zu genießen oder Zeit in der Natur zu verbringen. Auch hier gilt es, die Schutzvorschriften zu beachten – denn damit nähern wir uns jeden Tag einer neuen Normalität“, so Minister Thomas Strobl. Gaststätten gelten übrigens als öffentlicher Raum.

Digitaler Bescheidwisser „COREY“

„Wenn Sie unsicher sind, was erlaubt ist und was nicht: Informieren Sie sich. Auf der Internetseite des Innenministeriums finden Sie COREY, unseren digitalen Bescheidwisser. COREY ist ein Chatbot, der Ihre Fragen beantwortet – das reinste Cleverle in Sachen Corona“, sagte Innenminister Thomas Strobl abschließend.

Aktuelle Informationen zum Coronavirus in Baden-Württemberg

Fotos, Blogarchiv

Junge Chöre bei Klassik im Kloster

Posted by Klaus on 8th Dezember 2016 in Künstler/innen, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Festliche Atmosphäre
120 Kinder und Jugendliche musizieren bei Klassik im Kloster

KiK-Weihn-2Überwältigend war das Konzert der „Jungen Chöre“. Die jungen Talente im Alter von acht bis fünfzehn Jahren wurden mit großem Applaus belohnt. Nach einer Zugabe vom Nachwuchschor der Aurelius Sängerknaben Calw wurde es im zweiten Teil des Konzertes mit dem Chor und Orchester des Helmholtzgymnasiums aus Karlsruhe noch einmal sehr festlich. Zum Abschluss sangen alle Besucher mit den 120 Kindern das bekannte deutsche Adventslied „Tochter Zion“ in der voll besetzten Klosterkirche Bad Herrenalb.
Seit 11 Jahren organisiert und moderiert Sabine Zoller die Benefizkonzerte Klassik im Kloster die auch 2016 mit  musikalischen Besonderheiten überraschten. Traditionell eröffnete der Nachwuchschor der Aurelius Sängerknaben aus Calw unter der Leitung von Beate Stahl-Erlemayer und am Klavier begleitet von Bernhard Kugler mit einem besinnlichen Programm den ersten Teil des Konzertes. „Alle Jahre wieder“  und „Leise rieselt der Schnee“ brachten die kindliche Vorfreude auf das Weihnachtsfest eindrucksvoll zum Ausdruck. Mit der „Christchurch-Mass“ des Britten
Malcolm Archer gaben die fünf Solo Stimmen von David Erhard, Lukas Finkbeiner, Niklas Leyrer, Henrik Schoss und Sebastian Bez dem großen melodischen Erfindungsreichtum der einprägsamen Melodik einen besonderen Flair. Mit einer musikalischen Reise nach Spanien und Südamerika begeisterte der Nachwuchschor der Aurelius Sängerknaben und erntete dafür großen Applaus. In einem Arrangement von Bernhard Kugler ließen die jungen Knabenstimmen im Rhythmus einer Habanera das Lied Corramos erklingen, das Hirten dem Jesuskind singen. Die Solo-teile übernahmen Felix Kofler, Hannes Stähle. Bei dem im Anschluss dargebotenen Lied“Adorar al Nino“  waren die Solisten Paul Eiding und Mario Kuhn zu hören. Mit „Joy to the World“, einem der beliebtesten Lieder im angelsächsischen Raum beendeten die Knaben breit gefächertes Repertoire.

Im zweiten Teil des Konzertes überraschten die begabten Musiker des Schulorchesters II vom Helmholtzgymnasium in Karlsruhe unter Leitung von Margit Binder mit einer Komposition von Georges Bizet und dem effektvollen, stürmischen Schlusssatz der Farandole, dem Schlusssatz der zweiten Suite von „L’Arlésienne“.  Die Orchestersuite, die die musikalische Reise der Heiligen drei Könige nach Bethlehem darstellt, begeisterte das Publikum und ein großer Applaus belobigte das Orchester der dreißig jungen Talente aus Karlsruhe. Mit drei europäischen Weihnachtsliedern folgte der Unterstufenchor des Helmholtzgymnasiums unter Leitung von Doris Dotzauer. Mit fünfzig Schülerinnen und Schülern der 5. bis 7. Klasse bezauberten die jungen Stimmen gemeinsam mit einzelnen Melodieinstrumenten des Orchesters mit europäischen Weihnachtsliedern, die allen Besuchern eine „Frohe Weihnacht“ wünschten. Im Anschluss folgte erneut das Orchester des Helmholtzgymnasiums mit einer festlichen Musik von Georg Friedrich Händel. Das „Konzert für Harfe und Orchester“, das 1736 als Einlage für das Oratorium „Das Alexanderfest“ entstanden ist, ließ als Originalfassung die Klänge der Harfe Werk in der Klosterkirche erklingen. Die Harfe wurde von der 14-jährignen Solistin Aida Wolff aus Karlsruhe einfühlsam und meisterhaft zugleich präsentiert. Ebenfalls großen Applaus erhielt die zweite Solistin aus Karlsruhe. Iman Kubba überzeugte mit ihrem Repertoire von kalalonischen Weihnachtsliedern und ihrer sanften, warmen Stimme. Nach einem englischen Stück des Chores, das den Zuhörer in eine friedliche Winterlandschaft entführte, folgte musikalisch das Medley „A Holst Christmas“ mit drei Arrangements von Gustav Holst, einem englischen Komponisten, der sich großer Beliebtheit erfreut.
Das große Finale des Helmholtzgymnasiums aus Karlsruhe war der Schönheit der Erde, unseres Himmels, des Tages und der Nacht gewidmet. Das ruhige Klangstück von John Rutter brachte durch unterschiedliche Orchesterinstrumente und zweistimmige Chorphrasen den Besuchern die Entstehung des Lebens zu Gehör. Der Wunsch und die Bitte in einer friedlichen Welt zu leben bleibt bis zuletzt bestehen und regt uns gerade in der Weihnachtszeit an, auf ein gegenseitiges Miteinander zu achten.

Wer das Konzert in Herrenalb verpasst hat, der kann am 17. Dezember 2016 um 16 Uhr noch einmal die herrlichen Stimmen und das wunderbare Orchester erleben:
Theater im Kurhaus Freudenstadt, Einlass 15.30 Uhr

Fotobericht von Sabine Zoller klassik-im-kloster

St. Christophorus Wangen – Weihnachtskrippe Ohlhäuser, Vortrag

CM-ChristophorosWangen-Gesa„Die Weihnachtskrippe in St. Christophorus und ihr Künstler Walter Ohlhäuser“

Auf Einladung der Gemeinde St. Christophorus hält Dr. Michael Cramer am kommenden Mittwoch, 23.11. 19.30 Uhr in der evangelischen Begegnungsstätte Wangen Ulmer Straße 347 einen Vortrag über die Weihnachtskrippe von Ohlhäuser der Kirche St. Christophorus.

Die kath. Gemeinde St. Christophorus besitzt ein kleines, aber beeindruckendes Kunstwerk des Kunstbildhauers Walter Ohlhäuser. Dr. Michael Cramer hat sich von dieser Weihnachtskrippe begeistern lassen und begibt sich in seinem Vortrag auf die Spuren dieses Künstlers.

Herzliche Einladung – Eintritt frei

Infos: Ohlhäuser Krippen

Heilig Geist

Foto, Dr. Michael Cramer

Einladung zum Vortrag – Die Weihnachtskrippe von St. Johannes d. T. in Leonberg und ihr Künstler Walter Ohlhäuser

Posted by Klaus on 8th Januar 2016 in Heckengäu, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

DS-St.-Johannes-1-ie Krippe von St. Johannes d. T. in Leonberg ist eine der vier Krippen, die vom Künstler Walter Ohlhäuser für Kirchengemeinden in Stuttgart und im Umkreis von Stuttgart gefertigt wurden. Seine Leonberger Krippe wurde erstmals an Weihnachten 1955 aufgestellt.
Diese Figuren sind damit jünger als die Figuren der Ohlhäuser-Krippe in Heilig Geist, Stuttgart-Ost. Im Unterschied zu der Heilig Geist Krippe haben zwei Priester der St. Johannes Gemeinde in Leonberg die Krippe über einen Zeitraum von etwa 10 Jahren fortwährend erweitern lassen. Sie ist damit aufgrund der großen Zahl an Figuren etwas Besonderes und doch auch eine typische Krippe aus der Hand des Künstlers Walter Ohlhäuser. Dr. Michael Cramer gibt Hintergrundinformationen zur Krippe und stellt das Wirken des Kunstschnitzers Ohlhäuser und weitere seiner Krippendarstellungen vor. Der Künstler hat in der Zeit von 1946 – 1965 etwa 35 große Krippen vor allem für Kirchengemeinden in Baden-Württemberg geschnitzt und ist dennoch unter Krippenexperten (noch) weitgehend unbekannt.

Der Vortrag findet am Sonntag, 10.1.16 um 17 Uhr in der kath. Kirche St. Johannes d.T., Marienstraße 3, 71229 Leonberg statt. Die Kirche kann in wenigen Minuten zu Fuß vom S-Bahnhof Leonberg erreicht werden.

Die Krippe in Leonberg lohnt einen Besuch! Sie wird immer sehr liebevoll aufgebaut und spannend ist sicher auch der Vergleich mit der Krippendarstellung in Heilig Geist.

Herzliche Einladung!

MCRAMER-KrippeGesamt-StJohaFoto, M. CRAMER, Krippe Gesamt-St. Johannes Leonberg Januar 2014

 

 

Fotos, Sabine St. Johannes-Leonberg und Krippe 2016

 

 

 

Glockenausstellung im MUSE-O bis Ende März

S-Glocke-Herz-Jesu-KircheDie Ausstellung „Ich hör was läuten – Glockengeschichten aus dem Stuttgarter Osten“ läuft nur noch bis zum 29. März. Doch bis dahin bietet MUSE-O noch mehrere attraktive Begleitveranstaltungen an.

Der Historiker, der die Geschichte der hiesigen Glocken erforscht hat und damit den Grundstein zur laufenden Ausstellung – und zum Begleitbuch – gelegt hat, ist Dr. Elmar Blessing. Am 7.  und am 14. März, jeweils um 15 Uhr, veranstaltet er Wanderungen zu mehreren Kirchen, deren Glocken in der Schau eine Rolle spielen; hier sind sie nun live und in ihrer natürlichen Umgebung zu hören. Am 7. März trifft man sich um 15 Uhr an der Christuskirche auf der Gänsheide, über Gablenberg geht’s nach Gaisburg. Treffpunkt am 14. März ist wiederum um 15 Uhr die Heilig-Geist Kirche im unteren Gaisburg, von dort bewegt sich die Führung über Ostheim an den Stöckach. Nach beiden Rundgängen besteht die Möglichkeit, zusammen mit dem Spezialisten im MUSE-O die Ausstellung zu betrachten.

Foto, Herz-Jesu Dachreiter-Glöckchen – Sabine

Die meisten Glocken im Stuttgarter Osten – und weit darüber hinaus – stammen aus der Glockengießerei Kurtz. 225 Jahre lang bestand sie, die letzten 150 Jahre in Stuttgart, davon die letzten reichlich 140 Jahre in der Heusteigstraße 41. Im Jahre 1962 war dann Schluss. Der Enkel des letzten Firmeninhabers, Peter Schazmann, hat MUSE-O das Meisterstück seies Großvaters, das Modell der großen Ulmer Münsterglocke, für die Ausstellung zur Verfügung gestellt. Am 21. März hält er um 15 Uhr in den Museumssräumen einen Vortrag über die Glockengießerkunst im Allgemeinen und die Gießerei Kurtz im Besonderen.
Zur Finissage am 29. März, der Abschlussfeier sozusagen, führt letztmalig der Kurator der Ausstellung, Ulrich Gohl, durch die Räume und erläutert, was ihm bei dieser Glockenschau am spannendsten und wichtigsten erscheint. Los geht’s zum Rundgang um 15 Uhr.

Begleitveranstaltungen zur Ausstellung: Ich hör was läuten – Glockengeschichten aus dem Stuttgarter Osten.
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart

Sa., 7. März 2015, 15 Uhr: Führung zu Glocken des Stuttgarter Ostens mit Dr. Elmar Blessing, 1. Teil. Treffpunkt Christuskirche
Sa., 14. März 2015, 15 Uhr: Führung zu Glocken des Stuttgarter Ostens mit Dr. Elmar Blessing, 2. Teil. Treffpunkt Heilig-Geist Kirche
Sa., 21. März, 15 Uhr: Vortrag über die Glockengießerkunst mit Peter Schazmann
So., 29. März, 15 Uhr: Finissage und Kuratorenführung mit Ulrich Gohl

Eintritt inkl. Audio-Guide und Vortrag bzw. Führung: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei
MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart

Infos von Muse-o

Kommt, wir gehen nach Bethlehem – Weihnachtskrippe von Walter Ohlhäuser – Vortrag

FlyerKrippenführung1-HeiligWalter Ohlhäusers Werk und seine Weihnachtskrippe in Heilig Geist
Krippenführung
von Dr. Michael Cramer
Geistlicher Impuls
von Pfr. Walter Humm
Sonntag, 11. Januar 2015, ab 15:00 h
Kirche Heilig Geist, Boslerstr. 1, Stuttgart-Ost

Foto, M. Cramer

Siehe auch unsere Beiträge Heilig Geist

Gospelchortreffen letzte Woche in Stgt.-Ost

Panorama-Friedens-Wie hoch liegt Stuttgart genau?
Diese Frage stellten die Schweizer aus St. Gallen den Stuttgartern gleich zu Beginn des internationalen Gospelchortreffens ‚Time to celebrate‘ (Zeit zu feiern).

 

Eine Woche lang im Juni 2013 probten um die 550 enthusiastische SängerInnen in der Friedenskirche Abend für Abend.
Gottseidank war auch das gute Wetter mit von der Partie und ließ alle in Hitze geraten, mit Leib, Seele und Stimme.
Friedenskirche-Carola-WüstViele Gospler waren gleichzeitig auch Gasteltern für die internationalen Gäste.
Das bedeutete viel Begegnungen auf allen Ebenen und kurze Nächte bei den Beteiligten.

Beethovensaal-Im gemeinsamen Singen entwickelte sich ein unglaubliches Chor- gemeinschaftsgefühl.
Konzertbesucher in der Reutlinger Stadthalle und bei der Liederhalle Stuttgart waren vom Sound und der Aus- strahlung des ‚Celebration‘-Gospelchores schwer beeindruckt.

Gottesdienst-Heilands-16Dieses Hoch über dem Stuttgarter Osten wird Geschichte schreiben und mit Sicherheit weitere Kreise ziehen.
Der Spirit dieser Tage >Wo zwei oder drei in seinem Namen zusammen kommen, ist ein Heilig Geist Fest und die Zeit zu feiern< gelang überzeugend.

 

 

 

Für die Geografie-Freunde hier noch die Höhenmeter der teilnehmenden Gospel-Städte
Stuttgart-Ost 220 m ü. NN (Gospel im Osten www.gospelimosten.de)
Waldenbuch 362 m ü. NN (Gospel in St. Veit www.gospel-in-st-veit.de)
St. Gallen/Schweiz 675 m ü. NN (Gospel im Centrum www.gospelimcentrum.ch)
Santiago de Chile 522 m ü. NN (Santiago Gospel www.santiagogospel.cl)

Fotos, Friedenskirche ist von Carola Wüst,  Elvira

Herzlichen Dank Euch Beiden für den schön bebilderten Beitrag

Familiäre Atmosphäre – Klassik im Kloster spendet 1.000 Euro

Posted by Klaus on 18th Dezember 2012 in Künstler/innen, Vereine und Gruppen

Klassik im Kloster – 1.000 Euro Spende für die Orgel

Zwei Konzerte zum 2. Advent und wieder begeistern Interpreten, Solisten und Musiker das Publikum. „Standing Ovations zur Flämischen Weihnacht und ein fulminantes Finale mit 120 Kindern bei den Jungen Chören – Das ist einzigartig“, schwärmt Sabine Zoller, Organisatorin und Verantwortliche von Klassik im Kloster in Bad Herrenalb. Am 2. Adventssonntag überreicht sie zur 14. Veranstaltung von Klassik im Kloster erneut einen Scheck über 1.000 Euro an Pfarrerin Brigitte Fried für die geplante Generalüberholung der Orgel sowie 200 Euro Erik Scholz, den Vorsitzenden des Pfadfinderbundes Waldbronn-Herrenalb als Dank für die Verteilung von Flyern. Seit dem Bestehen der Benefizkonzerte haben in sieben Jahren mehr als 4.000 Besucher den Künstlern aus dem In- und Ausland applaudiert. Zusammen mit dem Orgelkonzert im Sommer und den beiden Adventkonzerten konnten bislang über 12.000 Euro für soziale und kulturelle Zwecke gespendet werden. Mehr als nur glücklich reüssiert Sabine Zoller die beiden Veranstaltungen im Advent, die die Besucher als herzergreifend und sehr berührend bezeichneten. „Es war ein Wintermärchen – eine festliche Atmosphäre ganz im Zeichen der Familie.“

Ganz familiär war die Atmosphäre am Sonntag zur „Flämischen Weihnacht“. Jan Van Mol, Titularorganist in der berühmten Paulskirche Antwerpen eröffnete das Konzert mit dem Choralvorspiel „Nun komm, den Heiden Heiland“ von Johann Sebastian Bach auf der Walcker Orgel. Danach spielte er weihnachtliche Melodien auf seinem eigens aus Belgien mitgebrachten Harmonium. Das historische Instrument aus der Biedermeierzeit, das einst als Hausinstrument des bürgerlichen Mittelstandes oder als Ersatz für Pfeifenorgeln in kleineren Kirchen verwendet wurde, erklang nun als veritables Konzertinstrument. In flämischer und französischer Sprache begleitete Tochter Sarah van Mol ihren Vater mit ihrer klaren und reinen Sopranstimme. Die ausgebildete Sängerin absolvierte ihr Gesangsstudium am königlichen Musik-Konservatorium in Antwerpen und konzentriert sich auf zeitgenössische flämische Komponisten. Mit ihrer Darbietung von „Er is een kindeke geboren op aard“, begeisterte sie das Publikum und erntete stehende Ovationen. Im Sommer 2012 hat sie in Loffenau Kai-Rouven Seeger das „Ja-Wort“ gegeben. Der Bariton startete seine Karriere als ehemaliger Aurelius Sängerknabe in Calw ist heute als Solist im In- und Ausland zu hören. in Begleitung der Walcker-Orgel stimmten er und seine Frau die Originalversion von Franz Xaver Gruber´s „Stille Nacht, heilige Nacht“ an. Das Publikum goutierte das feinfühlige und stimmungsvoll Vorgetragene mit großem Applaus, so dass es als Zugabe erneut gesungen werden musste.

Ausblick 2013
Für Freunde von Klassik im Kloster sind am 2. Advent 2013 erneut Konzerte zu hören: Die Nachwuchssänger des Aurelius Knabenchores sind am 07.12.2013 gemeinsam mit dem Jungen Kammerchor der Lutherana Karlsruhe in Herrenalb zu Gast. Zu einer „Slawischen Weihnacht“ entführen Melodien von F. Chopin, P. I. Tschaikowski und S. W. Rachmaninow am 08.12.2013 mit der Marimba-Virtuosin Katarzyna Mycka.

Info, klassik-im-kloster.com
Foto, Klassik im Kloster