Weinlese in Gablenberg

Heute hat der Wein- und Obstbauverein Gablenberg mit der Weinlese begonnen. Mit dem Riesling wurde die Lesesaison 2009 angefangen.

Zahlreiche freiwillige Helferinnen und Helfer ließen sich auch durch das schlechte Wetter nicht abhalten bei der Weinlese in einem der letzten Weinberge Gablenbergs zu helfen.

Der Kindergarten der Bruder Klaus Gemeinde besuchte ebenfalls den Weinberg, um auch den Kleinen zu zeigen woher der Wein kommt und wie Er dann gepresst wird. Der frisch gepresste Traubensaft kam bei den Kleinen an.
Nachdem die Trauben auf den Lkw verladen sind geht die Reise zur Weinkelter am Römerkastell, dort werden Sie gepresst und in Fässer abgefüllt.

Der Wein- und Ostbauverein ist ein gemeinnütziger Verein der sich unter anderen zur Aufgabe gestellt hat die letzten Weinberge von Gablenberg zu hegen und pflegen. Die letzten Weinberge eines einstigen Weindorfs müssen der Nachwelt erhalten werden.
Einen sehr interessanten Beitrag haben wir in der Ausgabe 1./2008 der Gaisburger Nachrichten des Turnerbund Gaisburg gefunden. Weinbau in Gaisburg von Dr. Elmar Blessing.

Wer sich näher über den Wein- und Obstbauverein Gablenberg informieren möchte hat am 24.10. beim Weinfest in Stuttgart-Gablenberg Gelegenheit dazu.

Der Link zum Wein- und Obstbauverein Gablenberg e.V. 1904

Und wer sich noch für den Weinbau in Stuttgart interessiert: wikipedia.org/wiki/Weinbau in Stuttgart

Fotos, Klaus

5 Responses to “Weinlese in Gablenberg”

  1. […] Es gibt auch Informationen zum neuen Gerätehaus und den Arbeiten im Weinberg. Wir haben auch einen Bericht von der Weinlese: G-K-B/weinlese-in-gablenberg […]

  2. […] Bilder von der letztjährigen Weinlese findet Ihr bei und im Blog unter weinlese-in-gablenberg […]

  3. Kazmeier sagt:

    Hallo,
    wir würden sehr gerne bei der Weinlese 2016 mitmachen. Dürfen wir? Wann wäre diese?
    Herzliche Grüße Kazmeier

  4. Klaus sagt:

    @ Kazmeier,

    da müssten Sie sich mit dem http://www.wovg1904.de/ in Verbindung setzen. Wir haben nur die Fotos gemacht.

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