Erinnerung an eine „russische Königin“. Führung durch die Grabkapelle auf dem Württemberg .

Im Mittelpunkt einer Führung durch die Grabkapelle auf dem Württemberg am Samstag,  4. August, um 17 Uhr steht der kulturelle und religiöse Einfluss Königin Katharinas im Württemberg des 19. Jahrhunderts.

Russland und Württemberg – das war über Generationen die Geschichte zweier eng verbundener Herrscherhäuser. Das berühmteste Paar waren Wilhelm I. und Katharina. Ein Denkmal ihrer großen Liebe ist die Grabkapelle auf dem Württemberg. König Wilhelm I. ließ sie als Andenken an seine jung verstorbene Frau an diesem faszinierenden Ort nach „ächt antikem Geschmack“ durch seinen italienischen Hofbaumeister Giovanni Salucci errichten.
Die junge „russische Königin“ hat in der kurzen Zeit ihres Lebens in Württemberg viele Spuren hinterlassen. In der Grabkapelle, bis heute russisch-orthodoxe Kirche, und in deren Gruft wird der kulturelle und religiöse Einfluss der wohltätigen Königin Katharina sichtbar. Die Führung zeigt, welche „Schätze“ aus Russland noch heute in der Grabkapelle erhalten und zu besichtigen sind.

„Erinnerung an eine „russische Königin“. Die Grabkapelle als russisch-orthodoxe Kirche“
Referentin: Linda Prier
Samstag, 4. August 2012, 17.00 Uhr
Eintritt: 10,50 €, ermäßigt 6,50 €

Für die Sonderführung mit begrenzter Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich unter Telefon 0711.337149.
Das gesamte Programm aller Sonderführungen in der Grabkapelle auf dem Württemberg erhält man im Internet unter www.schloesser-und-gaerten.de, über das Info-Telefon der Staatlichen Schlösser und Gärten (07251.74-2770) oder per E-Mail über prospektservice@staatsanzeiger.de. Der Versand der Prospekte ist kostenlos.

Fotos, Archiv GKB

 

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