Archive for August 8th, 2013

Bürgerumfrage 2013: Stuttgarterinnen und Stuttgarter leben gern in ihrer Stadt

Posted by Klaus on 8th August 2013 in Allgemein, Stuttgart

Stuttgart1„Die Stuttgarterinnen und Stuttgarter fühlen sich wohl in ihrer Stadt.“ Dieses Fazit hat der Bürgermeister für Recht, Sicherheit und Ordnung, Dr. Martin Schairer, am Donnerstag, 8. August, mit Blick auf die Auswertung der nunmehr zehnten Bürgerumfrage gezogen.

Schairer und der Leiter des Statistischen Amts, Thomas Schwarz, legten die ersten Ergebnisse der Bürgerumfrage 2013 zum Leben und zur Lebensqualität in Stuttgart vor. „Auf eindrucksvolle Weise hat die Umfrage erwiesen, dass die Bürgerinnen und Bürger gerne in Stuttgart leben und diese Stadt mit ihrer Lebensqualität sehr schätzen“, sagte Schairer.

Den Bericht und Tabellen der Stadt Stuttgart gibt es unter stuttgart/Bürgerumfrage 2013

Archivfoto, Klaus

2. Dobler Spektakulum bietet Zeitreise ins Mittelalter 23. – 25.08.2013

Mittelalter6Dobel (SZ). Mit Trommelwirbel und Fanfarenklängen ziehen zum zweiten Mal Ritter, Knappen, Gaukler und Herolde auf den Dobel, um dort Ihr Lager aufzuschlagen. Die einzigartige Höhenlage des Nordschwarzwaldes bietet vom 23. bis 25. August 2013 eine Zeitreise ins Mittelalter und nach Aussage von Bürgermeister Wolfgang Krieg ein historisches „Spectaculum“, das seinesgleichen sucht. In Zusammenarbeit der Bruchsaler Ritterschaft zieht „Ritter Wolfgang“ nicht in den Krieg, sondern zeigt rund um den Wasserturm ein mittelalterliches Treiben mit Abenteuern, die Kinderträume wahr werden lassen. „Das facettenreiche Treiben im Lager bietet nicht nur Kindern einen Einblick in das Leben unserer Vorfahren“, so Krieg. Das Mittelalter begeistert auch ihn:
„Der Dobel wurde im 11. Jahrhundert besiedelt, aber wer weiß denn heute noch, wie schwer es ist, ein Feuer zu entzünden, am Lagerfeuer das Essen für die Familie zuzubereiten und schließlich das Leben der Sippe zu schützen.“

Das einfache Leben und die Geheimnisse des Mittelalters wird professionell und authentisch durch die mittlerweile international agierende Bruchsaler Ritterschaft dargestellt. Für Heike Franz aus dem Vorstand des Kultur- und Heimatvereins Bruchsal zählt das Dobler Spektakulum zu einer der größten Veranstaltungen der Region, die mittelalterliche Kultur erlebbar macht. „Unsere Mitglieder sind mit Leidenschaft dabei und daher ist die Resonanz der Besucher entsprechend hoch“, resümiert Franz. Die historischen Kostüme sind selbst geschneidert und die dargestellten Persönlichkeiten sind Personen, die es auch in Wirklichkeit gegeben hat.
Als Burgenbauer und Städtegründer ist Bischof Gerhard II. von Ehrenberg in die Geschichte des nördlichen Oberrheingebiets eingegangen. Gerhard von Ehrenberg (auch Erenberg) stammt aus der Familie von Ehrenberg und war der erste Bischof aus dem Kraichgauer Ritteradel. Ohne ihn würde es auch den mächtigen Bergfried im Herzen von Bruchsal nicht geben. Ehrenberg ließ den Turm und die damalige alte Burg der Speyerer Fürstbischöfe 1358 als Verteidigungsanlage und Verwaltungssitz neu errichten. Der Bischof von Speyer ist beim Dobler Spektakulum dabei und wird dem weltlichen Ritter Hagen von Waldenburg mit einem Lehen beehren, während gleichzeitig junge Ritter um Ehre kämpfen und mit dem „Bihänder“, dem „Zweihandschwert“, zeigen, wie viel Kraft und Geschicklichkeit ein Kampf Mann gegen Mann erfordert. Eine ruhige Hand brauchen dagegen die Bogenschützen, die sowohl kleinen als auch großen Interessenten die Kunst des Schießens mit Pfeil und Bogen zeigen. Mit Spielleuten, Gauklern, Feuerkünstlern und einer Wahrsagerin ist das Spektaktulum ein Erlebnis für die ganze Familie, zumal auch Szenen gezeigt werden, bei denen Missetäter am Pranger stehen oder ein Schaftrichter seinen „Gefangenen“ vorführt. Alte Handwerkskunst erleben, einem Schmied zuschauen oder einen Hammer schwingen, die Sitten und Gebräuche dieser Zeit werden lebendig und zur Stärkung locken bunte Marktbuden mit kulinarischen Köstlichkeiten. Feldbäcker bieten in historischen Feldküchen ihr Fladenbrot an und zudem ist „deftig Speys und Tranck“ geboten. Wer also mehr über die Welt von Robin Hood und ein richtiges Heerlager erfahren möchte, sollte sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen.

Weitere Informationen
dobel.info

Bilder vom Veranstalter Kurverwaltung Dobel:
Die Höhenlage am Dobler Wasserturm wird zum Spektakulum Lager
Missetäter werden öffentlich zur Schau gesellt
Presse: Sabine Zoller

29. Warmbronner Open Air 6. – 8.09.2013

Posted by Sabine on 8th August 2013 in Allgemein, Fotos, Heckengäu

Flyer_DIN_A6_WARMBRONNER_OPAuch in diesem Jahr gibt es wieder ein Open Air am Warmbronner See

Umgebungskarte WarmbronnWarmbronner See
25 Bands aus der Umgebung = über 45 Stunden Livemusik

Und der Hammer, der Eintritt ist FREI

Sowie Feuershow, Torwandschießen, Kinder- schminken und jede Menge andere Aktionen

Ach am besten lest Ihr auf der Seite Open Air Warmbronn was sonst noch ansteht.

Flyer vom Veranstalter
Archivfotos, Klaus

Stuttgart-Ost – Wer hatte Grün? – Zeugen gesucht

Posted by Klaus on 8th August 2013 in Allgemein, In und um Gablenberg herum

Pressemitteilung 08.08.2013 PP Stuttgart

VFB auf der Fahrt zum FlughafenStuttgart-Ost: Die Polizei sucht Zeugen für einen Verkehrsunfall der sich am Donnerstag (08.08.2013) gegen 13.45 Uhr an der Kreuzung Gablenberger Hauptstraße, Tal-, Ostend- und Wagenburgstraße ereignet hat.

Eine 63 Jahre alte Frau fuhr mit ihrem blauen Opel Meriva in der Talstraße aufwärts und wollte an der Kreuzung nach links in die Gablenberger Hauptstraße abbiegen. Zur gleichen Zeit fuhr ein 43 Jahre alter Mann mit seinem weißen Ford Galaxy in der Gablenberger Hauptstraße und wollte an der Kreuzung geradeaus in die Ostendstraße weiterfahren. Beide Unfallbeteiligten gaben an, bei Grün gefahren zu sein. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von zirka 4.000 Euro, verletzt wurde niemand.

Zeugen werden gebeten sich beim Polizeirevier 5 Ostendstraße unter der Rufnummer 8990-3500 zu melden.

Archivfoto, Sabine

Graureiher getötet

Posted by Klaus on 8th August 2013 in Allgemein, Stuttgart

Pressemitteilung 08.08.2013 PP Stuttgart

GraureiherPlieningen: Ein 59 Jahre alter Mann hat am Mittwoch (07.08.2013) auf seinem Grundstück einen Graureiher zuerst mit einem Luftgewehr angeschossen und den flugunfähigen Vogel anschließend mit einem Spaten erschlagen.

Ein Zeuge hörte den Schrei des Vogels, sah noch, wie der Mann mit dem Spaten ausholte und wie er dann den grauen Vogelkörper im Komposthaufen vergrub.

Der Zeuge zeigte den Mann am Donnerstagmorgen (08.08.2013) an.

Gegenüber den Polizeibeamten, die den 59-Jährigen am Donnerstagvormittag aufsuchten, räumte er die Tötung des Graureihers ein. Der Vogel hatte immer wieder Fische aus seinem Gartenteich gefischt.

Der Kadaver wurde inzwischen zur Untersuchung im Chemischen und Veterinär-Untersuchungsamt in Fellbach gebracht.

Der 59-Jährige wird wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz angezeigt.

Die Ermittlungen dauern an.

Archivfoto, Klaus

Stuttgart 21 Auf was steht der Bahnhofsturm wirklich?

Als hätten die Grünen den Beitrag im Schwarzwälder Boten oder bei uns gelesen (288 Pfähle tragen den 56 Meter hohe Bahnhofsturm)

Antrag der Stadträtinnen/Stadträte – Fraktion Bündnis 90 / DIE GRÜNEN

BahnhofsturmWorauf steht der Bahnhofsturm wirklich, auf Eichenpfählen oder Betonpfählen? Diese Frage stellt sich weiterhin, obwohl dies auch ein Thema während des Faktenchecks war. Bei dieser Gelegenheit hat die Bahn gesagt, es seien Betonpfähle, hat dies aber nie eindeutig belegt.
Die Bedenken des Bonatz Enkels, dass der verbliebene Bahnhofstorso – insbesondere der Bahnhofsturm – durch die vorgesehenen Maßnahmen zur Grundwasserabsenkung und der Aushub für den Tiefbahnhof-Trog gefährdet ist, sind deshalb berechtigt. Schlussendlich lässt sich die Gründung nur klären, wenn eindeutige Beweise beziehungsweise Dokumente vorgelegt werden, wie die Gründung wirklich ausgeführt wurde.
Die Erhöhung der Entnahme des Grundwassers wird zudem auch Auswirkungen auf die Fundamente der angrenzenden Gebäude rund um das Bahnhofsareal haben. Es ist deshalb sinnvoll, bevor das Grundwassermanagement in Betrieb geht, zu klären wie die Fundamentierung des Bahnhofsturms tatsächlich aussieht.
Wir beantragen daher:
Die Verwaltung fordert die Bahn auf, eindeutige Beweise vorzulegen in welcher Art die Fundamentierung des Bahnhofsturms als auch die des gesamten Bahnhofsareals ausgeführt wurde und welche Auswirkungen eine Erhöhung des Grundwassermanagements auf die Fundamentierung dieser Gebäude haben wird.

Unterzeichnet:
Peter Pätzold – Clarissa Seitz

Archivfoto, Klaus

Uraufführung mit internationalem Kinder- und Jugendbarockorchester

Gleich zwei Konzerte bot das Internationale Kinder- und Jugend-Barockorchester „Die Telemänner“ am vergangenen Wochenende. Unter dem Motto „Elemente“ musizierten Kinder und Jugendliche im Alter von 11-17 Jahren Werke von Jean-Féry Rebel, Antonio Vivaldi, Archangelo Corelli und Erik Scharwächter.
Veranstaltet wurden die Konzerte am Sa., 3.8. von der katholischen Gemeinde St. Josef Esslingen, am 4. 8. von der evangelischen Gemeinde Botnang in der Kapelle Schloss Solitude.
Tel-Foto-Sommer-2013-PresseDie Konzerte boten den teilnehmenden Jugendlichen eine internationale Begegnung, so spielten Jugendliche der Musikschule Peter Vermesy aus der ungarischen Stadt Maglod gemeinsam mit den jungen Musikern aus unserer Region, die sich eine Woche vorher zum gemeinsamen Workshop in der GEDOK Stuttgart e.V. versammelt hatten.
Die Orchester-Suite „Les élements“ des französichen Violinisten und Komponisten Jean Féry Rebel gehört nicht unbedingt zum gängigen Repertoire eines Jugendorchesters. Sein Bezug zu den Elementen und die ihnen unterworfene Natur finden seinen Niederschlag in den einzelnen Sätzen, die den Streichern und Holzbläsern nicht nur eine große Virtuosität, sondern auch differenzierte musikalische Gestaltung abverlangen. Hervorzuheben sind in diesem Zusammenhang die Flötistin Fruzsina Barta sowie die hohen Streicher, die die technisch anspruchsvollen Passen bravourös meisterten.
Mit Vivaldis „Sommer“ und „Winter“ aus den „Vier Jahreszeiten“ op. 8 standen zwei populäre Werke der Barockmusik auf dem Programm. Karlotta Sperling zeigte im ersten und dritten Satz des „Winter“ eine temperamentvolle Interpretation, während Norbert Kiss im zweiten Satz seinen fein abgestimmten Geigenton über dem aufmerksam begleitenden Orchester schweben ließ. Johann Balle schließlich bot eine sehr souveräne musikalische Leistung im „Sommer“. Rhythmisch und dynamisch gut abgestimmt begleitete das Ensemble ihn.
Als musikalisches Highlight war das Werk „Feuer“ des 15-jährigen Jungkomponisten Erik Scharwächter angekündigt worden. Das Werk, welches Teil eines viersätzigen Zyklus der Elemente ist, bestach durch eine höchst konzentrierte und klanglich nuancenreiche Aufführung. Vom Züngeln der kleinen Flamme bis zum zerstörerischen Feuerball bot sich dem Zuhörer eine Aufführung die einerseits an Effekten nicht sparte, die aber im Verlauf eine große Dramatik entwickelte. Mit großer Ernsthaftigkeit musizierten die jungen Musiker diese Musik, mit der sie große Spannung erzeugten.
Beachtenswert ist die große Professionalität, mit der sich die Jugendlichen in nur einer Woche auf die Konzerte vorbereitet hatten. Steffi Bade-Bräuning führte durch das Programm und leitete das Orchester mit großer Präzision und Ausdrucksstärke. Über das Konzert hinaus führte das Orchester am Montag und Dienstag eine Film-Produktion durch. Das Projekt wurde von der Zukunftsstiftung Heinz Weiler und dem Kinderhilfswerk Kiniki unterstützt.

Martin Leusmann

Foto, Christiane Ostertag

288 Pfähle tragen den 56 Meter hohe Bahnhofs- turm

Bahnhof-von-Bonatz-geplantStgt-Hauptbahnhof, hier muss man schwindelfrei seinDer Schwarzwaelder-Bote/stuttgart-21-bonatz-enkel-fordert-bohrung-unter-bahnhofsturm bringt da einen recht interessanten Bericht.

 

Archivfotos, Maier und Klaus

Und nochmal Wahlen – Kommunalwahlen und Europawahl im Land am 25. Mai 2014

Posted by Klaus on 8th August 2013 in Allgemein

FahnenInnenminister Reinhold Gall hat den 25. Mai 2014 als Wahltag für die nächsten Kommunalwahlen in Baden-Württemberg bestimmt.

Auch die Europawahl in Deutschland wird an diesem Sonntag stattfinden, nachdem der Rat der Europäischen Union am 14. Juni 2013 beschlossen hat, dass die nächsten Wahlen zum Europäischen Parlament vom 22. bis 25. Mai 2014 laufen werden. Die formelle Bestimmung und die Bekanntmachung des Tags der Europawahl durch die Bundesregierung werden jedoch erst etwa ein halbes Jahr vor der Wahl erfolgen.
Vorteile durch gemeinsamen Wahltermin

„Für eine gemeinsame Durchführung von Europawahl und Kommunalwahlen spricht eine höhere Wahlbeteiligung, die Entlastung der Wähler durch nur einen Wahltermin und eine Kostenersparnis für die Kommunen“, sagte Innenminister Reinhold Gall am Mittwoch, 7. August 2013, in Stuttgart. Dem stehe zwar ein höherer organisatorischer Aufwand für die Kommunen gegenüber, dieser sei jedoch deutlich geringer als der Aufwand für einen kompletten zweiten Wahltermin. „Die Erfahrungen der gemeinsamen Wahlen 2004 und 2009 haben gezeigt, dass die stärkere Belastung der Wahlämter und Wahlhelfer zwar nicht zu unterschätzen, jedoch zu bewältigen ist“, betonte der Innenminister.
Zusatzinformationen:

Gewählt werden die Kreisräte in den 35 Landkreisen, die Gemeinderäte in 1.101 Städten und Gemeinden sowie in circa 410 Gemeinden mit Ortschaftsverfassung die Ortschaftsräte von insgesamt circa 1.640 Ortschaften. In der Region Stuttgart wird außerdem die Regionalversammlung des Verbands Region Stuttgart neu gewählt.

Zum geplanten Wahltermin für die Kommunalwahlen 2014 wurden die kommunalen Landesverbände, die Landesverbände der im Landtag vertretenen Parteien und der Freien Wähler, der Verband Region Stuttgart und die Kirchen gehört. Alle haben dem Termin zugestimmt beziehungsweise keine Einwände erhoben.

Innenminister Gall erinnerte daran, dass ab dem 20. August 2013 mit der Aufstellung der Kandidatenlisten für die Kommunalwahlen begonnen werden kann. An der Wahl der Kandidatinnen und Kandidaten können sich erstmals auch wahlberechtigte Jugendliche beteiligen, wenn sie am Tag der Aufstellungsversammlung mindestens 16 Jahre alt sind. Um selbst für ein Mandat kandidieren zu können, muss man allerdings mindestens 18 Jahre alt sein. Die Kandidatenlisten für die Gemeinderats- und Ortschaftsratswahlen müssen bis spätestens 27. März 2014, 18:00 Uhr, beim Vorsitzenden des Gemeindewahlausschusses, die Kandidatenlisten für die Kreistagswahlen zum selben Zeitpunkt beim Vorsitzenden des Kreiswahlausschusses eingereicht werden.

Quelle, Innenministerium

Archivfoto, Klaus

540 Kandidatinnen und Kandidaten für die Bundestagswahl

Posted by Klaus on 8th August 2013 in Allgemein

Reichstagsgebäude1Wie Landeswahlleiterin Christiane Friedrich mitteilte, bewerben sich in Baden-Württemberg 540 Kandidat- innen und Kandidaten für die Bundestagswahl am 22. September 2013.

Davon kandidieren 149 nur in einem Wahlkreis, 189 nur auf einer Landesliste und 202 sowohl in einem Wahlkreis als auch auf einer Landesliste. 2009 waren es insgesamt 422 Bewerberinnen und Bewerber.

Auf den 20 (2009: 17) zugelassenen Landeslisten bewerben sich insgesamt 391 (2009: 282) Personen: 278 Männer (2009: 187) und 113 Frauen = 28,90 % (2009: 95 = 33,7 %). Die Zahl der Landeslistenbewerber und -bewerberinnen beträgt bei der

CDU: 55; darunter 24 Frauen = 43,64 % (63/24 = 38,1 %)*

SPD: 40; darunter 14 Frauen = 35 % (36/15 = 41,7 %)*

FDP: 37; darunter 8 Frauen = 21,62 % (36/7 = 19, 4 %)*

GRÜNE: 38; darunter 19 Frauen = 50 % (20/10 = 50 %)*

DIE LINKE: 16; darunter 8 Frauen = 50 % (20/10 = 50 %)*

Sonstige: 205; darunter 40 Frauen = 19,51 % (107/29 = 27,1 %)*

*Anzahl der Listenbewerber und -bewerberinnen des Jahres 2009

Von den 351 Bewerberinnen und Bewerbern (2009: 282) in den Wahlkreisen sind 288 (213) männlich und 63 (69) weiblich. CDU, SPD, FDP, GRÜNE und DIE LINKE sind in allen 38 Wahlkreisen mit Kandidaten vertreten. Die übrigen Parteien, deren Landeslisten zugelassen wurden, treten nur in einzelnen Wahlkreisen an. In fünf Wahlkreisen gibt es sonstige Parteibewerber, elf Einzelbewerberinnen und -bewerber stellen sich in acht Wahlkreisen zur Wahl.

Die älteste Bewerberin ist 88 Jahre alt und kandidiert für die Partei Ab jetzt…Demokratie durch Volksabstimmung – Politik für die Menschen (Volksabstimmung). Der jüngste Bewerber ist 19 Jahre alt und kandidiert für die Freie Demokratische Partei (FDP).

Die Beschwerde gegen die Zulassung der Landesliste der Partei Alternative für Deutschland (AfD) hat der Bundeswahlausschuss am 1. August 2013 als unzulässig zurückgewiesen. Der Beschwerdeführer war nicht beschwerdeberechtigt.

Eine Übersicht über die Kandidatinnen und Kandidaten der Wahlkreise und der Landeslisten ist in das Internetangebot des Innenministeriums eingestellt (vgl. nachstehender Link).

Quelle: Die Landeswahlleiterin des Landes Baden-Württemberg

Statistik Bewerber Kreiswahlvorschläge

Innenministerium: Bundestagswahl 2013

Archivfoto, Klaus