Archive for November 26th, 2014

DER BERG RUFT!

Kultur am Kelterberg Vaihingen e.V., Kelterberg 5, 70563 Stuttgart-Vaihingen, kultur-am-kelterberg.de
DIE NEUEN MITGLIEDER ZEIGEN SICH AUF DEM „KELTERBERG“

IGORS GENGERIS
UTE HASELMEYER
AMY HANY
SIBYLLE KÖVEL
GISELA SAILE
MICHAEL SCHABEL
MANFRED SCHMITZ
INGRID SCHÜTZ
ALIX SHARMA-WEIGOLD
SUSANNE SPOTZ
SIMONE VÖHSE
DANIELA WOLF

OFFENE ATELIERS

SA 29.11 UND SO 30.11. VON 11-18 UHR

DIE „AKADEMISCHE BETRIEBSKAPELLE“ DER KUNSTAKADEMIE STUTTGART
spielt am SA 29.11.2014 AB 19 UHR (Eintritt frei)

Mit den besten Grüßen,

Daniela Wolf

Gablenberg Klingenstraße 62 – Neubau

Posted by Klaus on 26th November 2014 in Allgemein, In und um Gablenberg herum

K-FINA-Tankstelle-2K-FINA-TankstelleWo einst die Fina-Tankstelle war emtstehen Wohnungen. Die Firma Pflugfelder lässt dort 20 Wohnungen entstehen. Neubau K62

Weiter Infos unter facebook/Pflugfelder-Immobilien

Fotos, Blogarchiv

Glocken tönen im MUSE-O ab 30.11.2014

Wir hören sie täglich, ja stündlich – und machen uns doch oft kaum Gedanken über sie: die Glocken. Der Historiker Dr. Elmar Blessing hat all die Glocken des Stuttgarter Osten untersucht und stellt sie in einer Ausstellung und in einem Buch vor. Eröffnung der Schau mit dem Titel „Ich hör was läuten – Glockengeschichten aus dem Stuttgarter Osten“ ist am Sonntag, dem 30. November 2014 um 15 Uhr.


Sie rufen zu Gottesdienst und Gebet, sagen uns aber auch einfach die volle Stunde an, die Glocken, die von Kirchen, aber auch von einigen öffentlichen Gebäuden erklingen. Mal hängt da nur ein kleines Glöckchen, das nur blechern bimmelt, mal ertönen vielglockige Geläute von großen Gotteshäusern.

Die Ausstellung zeigt sie alle, die in hiesigen Glockenstühlen hängen, von Berg bis hinauf zum Frauenkopf, erläutert in eindrucksvollen Bild-Text-Tafeln ihre Geschichte. Auch die Glocken, die es hier in früheren Zeiten gab, die aber den Einschmelzaktionen in den Weltkriegen oder sonstigen Widrigkeiten zum Opfer fielen, sind zu entdecken. Sogar eine Originalglocke, extra abgehängt für diese Ausstellung, wird voraussichtlich im MUSE-O zu sehen sein.

Weitere Besonderheit dieser Schau: Die Glocken sind auch allesamt zu hören. Mit ausgefeilter Richtmikrofontechnik hat der MUSE-O-Techniker Michael Kunert die Geläute aufgenommen, einige historische Glockenaufnahmen stammen vom SWR. Die Besucherinnen und Besucher erhalten einen so genannten Audio-Guide, also ein transportables Abspielgerät, auf dem die Töne direkt bei der jeweiligen Infotafel abgerufen werden können.

Zu der Ausstellung erscheint ein Begleitbuch, das die oft komplizierte Geschichte und die Stimmung der Glocken in einer Genauigkeit erläutert, die auf Ausstellungstafeln gar nicht möglich ist. Die Darstellung wird mit einer kleinen Feier am Sonntag, dem 30. November um 15 Uhr eröffnet.

Ich hör was läuten – Glockengeschichten aus dem Stuttgarter Osten. Eine MUSE-O-Ausstellung von Dr. Elmar Blessing

MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart

So., 30. Nov. 2014 bis So., 29. März 2015, Eröffnung So., 30. Nov. 2014, 15 Uhr

Geöffnet Sa, So 14-18 Uhr (mit weiterführenden Informationen)

Eintritt inkl. Audio-Guide: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de

MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart

Siehe auch: Eröffnung der Glocken-Ausstellung am 30.11.2014 um 15:00 Uhr

Fotos, Klaus

Stuttgart Wangen – Gaststätteneinbruch

Posted by Klaus on 26th November 2014 in Allgemein, Stuttgart Wangen

Pressemitteilung von Polizeipräsidium Stuttgart

Ein Unbekannter ist am Mittwochmorgen (26.11.2014) in eine Gaststätte an der Ulmer Straße eingebrochen. Er hat Geldkassetten aus Spielautomaten erbeutet. Der Täter brach gegen 03.10 Uhr ein Fenster der Gaststätte auf und stieg ins Gebäude ein. Im Gastraum brach er drei Spielautomaten auf und stahl die Geldkassetten samt Bargeld in bislang unbekannter Höhe. Beim Ausstieg durch das Fenster beobachtete ein Zeuge den Täter und verständigte die Polizei. Trotz sofort eingeleiteter Fahndung entkam der Täter. Der Zeuge beschrieb den Täter als groß, er schätzte ihn auf über 185 Zentimeter. Er hatte eine schlanke bis sportliche Statur und war zirka 30 Jahre alt. Er trug eine weiße Strickmütze, eine dunkle Jacke mit Fellbesatz, vermutlich handelte es sich um eine Jeansjacke, sowie eine helle Jeanshose.

Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 8990-5778 in Verbindung zu setzen.

Stuttgart Ost – Mutmaßlicher Rauschgifthändler vorläufig festgenommen

Posted by Klaus on 26th November 2014 in Allgemein, In und um Gablenberg herum

Pressemitteilung von Polizeipräsidium Stuttgart

PolizeiwachePolizeibeamte haben am Dienstag (25.11.2014) in einer Wohnung an der Klingenstraße einen 19 Jahre alten Mann festgenommen, der offenbar im Besitz einer größeren Menge Marihuana war. Die Polizeibeamten suchten gegen 17.30 Uhr in einer anderen Sache die Wohnung eines 36-Jährigen auf. Schon vor der Wohnungstüre bemerkten sie starken Marihuanageruch. In der Wohnung trafen sie neben dem Wohnungsinhaber den 19-Jährigen an, der beim Anblick der Polizeibeamten offensichtlich etwas aus dem geöffneten Wohnzimmerfenster warf. Vor dem Fenster fanden die Beamten eine Tüte mit annähernd 100 Gramm Marihuana. Der 19-Jährige wurde nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt.

Foto, Blogarchiv

Gedenken an Deportation 1.12.2014

Posted by Klaus on 26th November 2014 in Allgemein, Es war einmal

Gedenkstein an die KreultatenIm Gedenken an die rund 2500 jüdischen Bürgerinnen und Bürger aus Stuttgart, Württemberg und Hohenzollern, die am 1. Dezember 1941, am 26. April sowie am 22. August 1942 vom Inneren Nordbahnhof aus deportiert wurden, findet am Montag, 1. Dezember, 12 Uhr eine Feierstunde im künstlerisch gestalteten Umfeld am Gedenkstein im Höhenpark Killesberg statt. Ordnungs- bürgermeister Dr. Martin Schairer, evangelischer Vorsitzender der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit (GCJZ) und Michael Kashi, Vorstandsmitglied der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs (IRGW) gedenken der Menschen, die in der Nacht in das Konzentrationslager „Jungfernhof“ bei Riga verschleppt wurden.

Die Gleise der Gedenkstätte „Zeichen der Erinnerung“ weisen auf diese Deportationen hin. Mit dem ersten Zug am 1. Dezember 1941 wurden rund tausend jüdische Menschen in den Tod geschickt, denn fast alle wurden in den folgenden Jahren ermordet.

Schülerinnen und Schüler der jeweils zehnten Klassen der Freien Waldorfschule am Kräherwald und des Königin-Katharina-Stifts umrahmen die Veranstaltung mit Texten und Musik zum Thema „Stuttgarter Stolpersteine 2014“. Arie Mozes, Kantor der IRGW, stimmt den Hymnus „El male Rachamim“, ein Gebet gegen das Vergessen, an.

Foto, Blogarchiv

Musikalischer Jugendaustausch Pakila Musiikkiopisto – Die Telemänner/ GEDOK Stuttgart e.V.

Pressemitteilung

Junge Musiker aus Stuttgart reisen zu „Concerto Grosso“ nach Helsinki


Auf Einladung der Musikschule Pakila Helsinki und des Finnischen Barockorchesters reisten vom 19.-23.11. 23 junge Musiker des Jugend-Barockorchesters „Die Telemänner“ der GEDOK Stuttgart nach Finnland.

Das erste von vier Konzerten, welche vom Goethe-Institut und vom Bundeministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstützt wurde, fand in der traditionsreichen Pyhän Laurin kirkko in Vantaa, dem ältesten Stadtteil Helsinkis statt. Telemanns Konzert für drei Geigen und Orchester F-Dur wurde brilliant von den drei finnischen Jungmusikern Santra Suvanto, Kristiina Mäki und Linda Laakso musiziert. Das Orchester begleitete feinfühlig und mit frischem Gestus. Eine große Virtuosität zeigten die Orchestermusiker bei Rebels Chaconne aus „Les Elements“. Während in Johann Sebastian Bachs das komplexe Zusammenspiel aller Stimmen zur Geltung kam, brach die Sinfonie G-Dur Friedrich des Großen mit frischen klassisch anmutenden Themen herein.  Timo Ahlakotilas Hymn und Peter Toths Balkan Concertante bildeten einen würdigen Abschluss dieses beeindruckenden Konzerts.

Im etwa 1700 Sitze umfassenden Hauptsaal der Philharmonie Helsinkis, dem „Musikkiitalo“ fand am 22. 11. schließlich das lange geplante „Concerto Grosso“ statt. In den Konzerten um 15 und 18 Uhr war dieser Saal jeweils einmal ausverkauft. Manch einer staunte über die Akustik in diesem hochmodernen Gebäude. Die Telemänner waren hier Teil einer großen Musikgemeinde von ca. 300 jungen Musikern im Alter von 6-20 Jahren. Die Musiker des Finnischen Barockorchesters Fibo (Suomalainen Barokkiorkesteri), eines der führenden Barockorchester Finnlands, waren an Schlüsselpositionen vertreten und spielten an der Seite der jungen Musiker.

Georg Friedrich Händels Wassermusik HWV 348-350 erklang vom gesamten Ensemble ebenso wie Farinas Capriccio Stravagante in der kleineren Bestezung, welches durch die lautmalerische Tongebung, die Vielsieitgkeit der Artikulation und die Klangverfremdungen bestach. Zwei Highlights waren sicher Purcells Chor „Remember not Lord our offences“, der zur Performance einer hochkarätigen Zirkusartistin aufgeführt wurde, und mit ihr einen ganz eigenen Ausdruck bekam, gesungen vom finnischen Chor Audite. Auch Mendelssohns Violinkonzert bestach in der Fassung für Geige und Orgel allein deshalb, da die beiden Solisten des Finnischen Barockorchesters auf ein und demselben Instrument musizierten. Es war ein Fest für alle Sinne. So setzte die Finnische Gymnastik-Nationalmannschaft mit einer sehr beeindruckenden Choreografie Rameaus „Les Indes galantes“ um.

Die Konzerte, die zunächst als Kinderkonzert, dann als Concerto grosso stattfanden, waren eine Hommage an die Barockmusik mit jungen Musikern. Dass hierfür so unterschiedliche Ressourcen aus dem In und Ausland gewonnen werden konnten, spricht für ein starkes Konzept. Zwischen den beiden Konzerten fanden Foyer-Konzerte statt, hier durften auch die Telemänner ihren eigenen Beitrag leisten. Es erklangen Werke von Bach, Telemann, Rebel, Toth und Alakotila für die Philharmoniebesucher, die sich im Foyer von vielerlei Künsten inspirieren ließen.

Vor einer Woche ist die Reality-Doku über das internationale Projekt der Telemänner online gestellt worden. Es ist eine Koproduktion mit dem Landesfilmdienst Baden-Württemberg unter dem nicht ganz ernst gemeinten Titel „Geigenkrieg“ (youtube > Geigenkrieg oder  youtube.com)

Die Telemänner nehmen 2015 am Internationalen Orchester-Wettbewerb in Neerpelt (Belgien) teil. Teilnehmen können junge Instrumentalisten (Holzbläser und Streicher) im Alter von 12-18 Jahren. Anmeldungen für das Ensemble können an die Leiterin Steffi Bade-Bräuning gerichtet werden badesteffi(at)yahoo.com

Steffi Bade-Bräuning
Leiterin „Die Telemänner“
Internationales Jugend-Barockorchester
der GEDOK Stuttgart e.V.

Fotos, GEDOK Stuttgart e.V.

Stockbrot backen am Stöckach 1.12.2014

Stöckachplatzum 17:00 am Stöckachplatz Stuttgart

Auftakt zum erlebbaren Adventskalender am Stöckach 01. Dezember 2014, 17 – 19 UHR STÖCKACHPLATZ Lagerfeuer, “Stockbrot” backen, Punsch für Groß & Klein, und vieles mehr ……

Weitere Infos unter facebook/events
Stadtteil- und Familienzentrum,
Metzstr. 26, 70190 Stuttgart

Foto, Blogarchiv