Archive for April 18th, 2016

Neues von MUSE-O

1994-P1600891-049Das uralte, neu entdeckte Werbeplakat für Nills Aquarium auf dem Arbeitstisch der Re-stauratorin.
Überraschung bei der „Tiergärten“-Vernissage

Zunächst sah es so aus, als sollte dies eine schöne und würdige, aber doch recht normale Ausstellungseröffnung werden. Doch dann nahm die MUSE-O-Veranstaltung am Ostermontag eine unerwartete Wendung… Aber der Reihe nach.

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Jörg Kurz
Besonderes zur Tiergärten-Ausstellung

Zur Ausstellung „Die Tiergärten in Stuttgart“ legt MUSE-O ein kleines Begleitprogramm auf – für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Am Sonntag, dem 22. Mai führt der Stuttgarter Autor Jörg Kurz um 15 Uhr durch die Ausstellung.

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Karin Sinn als Großfürstin Wera
Herzogin Wera kommt – Solotheaterstück am Freitagabend 27. Mai, 19 Uhr.

Großfürstin Wera Konstantinowna, die bis zu ihrem Tod im Jahr 1912 in der Villa Berg lebte, kommt auf einen Besuch ins MUSE-O: Die beim Volk beliebte Fürstin, die eine Vielzahl von sozialen Einrichtungen gründete und unterstützte, wird durch die Schauspielerin Karin Sinn aus Remseck verkörpert.

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MUSE-O, Museumsverein Stuttgart-Ost e. V.
Gablenberger Hauptstr. 130
70186 Stuttgart

Foto, Blogarchiv

Wie lange gibt es die Give-Box in Gablenberg noch???

Posted by Klaus on 18th April 2016 in In und um Gablenberg herum

Give-Box2Wir berichteten ja schon über Zeitgenossen die sich weder an Regeln halten noch um Andere kümmern. Give-Box
Müllsünder (ganz fein ausgedrückt) welche überall wo es nur möglich ist Ihren Müll abladen unter dem Motto „Irgend Jemand wird Ihn schon wegräumen“ gehören härter bestraft. Wie z.B. ein paar Stunden Müllbeseitigung in öffentlichen Anlagen unter Aufsicht natürlich???
Der Versuch einiger Bürgerinnen und Bürgern, Anderen mit Tauschgegenständen eine Freud zu machen, werde von diesen Vermüllern so offen bestraft. Was haben wir nur für eine Gesellschaft??

Bilder die beschämen unter facebook.com/ Stuttgart Ost Give-Box

Foto, Carolin

30 Jahre Tschernobyl – Radioaktivitäts- messungen des DWD in Luft und Niederschlag damals und heute

Posted by Klaus on 18th April 2016 in Allgemein

Offenbach, 18. April 2016 – Tschernobyl steht für die bislang schwerste Reaktorkatastrophe in der Geschichte der zivilen Kernkraftnutzung. Am 26. April jährt sich der Unfall in der Ukraine zum 30. Mal. Sowohl Tschernobyl als auch die Reaktorkatastrophe von Fukushima (2011) zeigen, wie wichtig ein funktionierendes Katastrophenschutzmanagement ist. Eine wichtige Funktion hat hierbei der Deutsche Wetterdienst (DWD).

Tschernobyl, 1986: Der DWD liefert Daten vom ersten Tag an

Die allgemeine Überwachung der Radioaktivität in Deutschland war damals auf verschiedene Laboratorien der Bundesländer und einiger Bundesbehörden aufgeteilt. Das größte Problem zu Anfang bestand in der Unterschiedlichkeit von Messverfahren und Grenzwerten in den
einzelnen Bundesländern. Für die Überwachung der Atmosphäre auf radioaktive Beimengungen, also in der Luft und im Niederschlag, war
dagegen seit 1955 die Bundesbehörde Deutscher Wetterdienst zuständig.
Der DWD konnte damals mit Hilfe 12 spezieller Messstellen vom ersten Tag an die erhöhten Werte der Radioaktivität in Luft und Niederschlag
feststellen und zusammen mit entsprechenden Ausbreitungsvorhersagen an das zuständige Innenministerium des Bundes melden.

Als Lehre aus Tschernobyl setzte die Bundesregierung ein Konzept des neu geschaffenen Umweltministeriums um und vernetzte auf der Basis
des Strahlenschutzvorsorgegesetzes vom Dezember 1986 alle beteiligten Fachbehörden. Zudem wurde ein integriertes Mess- und Informationssystem zur Überwachung der Umweltradioaktivität (IMIS) geschaffen und beim Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) angesiedelt.

30 Jahre nach Tschernobyl – deutlich präziser und schneller

Seit 1986 konnte der DWD sein Messnetz von 12 auf 48 Messstellen erweitern. „Neueste Technik ermöglicht heute bereits ein Millionstel der damals durch Tschernobyl verursachten Radioaktivität aufzuspüren“, so DWD-Referatsleiter Dr. Thomas Steinkopff. Der Niederschlag wird täglich gesammelt und mit hochempfindlicher Technik ausgemessen. Ein 20-köpfiges Team im Zentrallabor des DWD in Offenbach organisiert ggf. zusätzliche radiochemischen Analysen für extrem empfindliche Spurenmessung und koordiniert die Arbeit des DWD-Radioaktivitätsmessnetzes. Auch der Einsatz eines Messflugzeugs wird von hier aus gesteuert.

Mehrmals im Jahr führt man im DWD entsprechende Ernstfall-Übungen durch. Inzwischen sind Ausbreitungsberechnungen innerhalb weniger
Minuten zur Abschätzung der Konzentration in Luft und Niederschlag Routine. Auch Rückwärtsprojektionen sind möglich: Sie lassen erkennen
woher die Radioaktivität ursprünglich kam. Der Fall Fukushima hat gezeigt wie gut der DWD mittlerweile aufgestellt ist. Tatsächlich konnte der DWD damals exakt vorhersagen wie viel Tage es brauchen wird, bis die extrem verdünnten Emissionen aus Fukushima auch über Deutschland nachweisbar sind.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Pressestelle des DWD

Besetzen Sie den Schmalzmarkt! Freitag, 06.05.16

Pressemitteilung #2

Besetzen Sie den Schmalzmarkt!

Volkshaus am Schmalzmarkt

Volkshaus am Schmalzmarkt

Als Auftakt der Reihe „Schmalzmarkt am Freitag“ werden am Freitag, 06.05.16 zwischen 14 und 18 Uhr in einem gemeinsamen Projekt von Karamba Basta und dem Stadtteilmanagement 10 neue Stühle auf dem Schmalzmarkt aufgestellt, die im weiteren Verlauf angemalt werden. Es gibt zudem die Möglichkeit sich über das Projekt Soziale Stadt Gablenberg zu informieren. Über den Verfügungsfonds der Sozialen Stadt werden die Stühle finanziert. Karamba Basta bietet Kaffee und Kuchen und weitere Mitmachaktionen für Kinder an.

Infos unter www.soziale-stadt-gablenberg.de

Mit den besten Grüßen
das Stadtteilmanagement Gablenberg

Foto, Blogarchiv

Geschützt: Wo isch denn dees 274 – Sonntagsfrage von Udo

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