Archive for Februar, 2018

12 Tipps für die „Saukälte”

Posted by Klaus on 26th Februar 2018 in Allgemein

EisigkaltIn den kommenden Tagen wird es auch in Baden-Württemberg knackig kalt. Wir haben für Sie zwölf Tipps zusammengestellt, wie Sie am besten durch die Kälte kommen und worauf Sie achten müssen. Bei der Kälte braucht es auch besondere Aufmerksamkeit für hilfsbedürftige und obdachlose Menschen.

Eine Kältewelle zieht durch Baden-Württemberg: Erwartet werden teils zweistellige Minusgrade. Trotz Sonnenschein und blauem Himmel ist es knackig kalt. „Die Sonne täuscht leicht über die Saukälte. Spätestens jetzt ist die Zeit gekommen, die langen Unterhosen rauszuholen. Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung – aber in den kommenden Tagen wird es bei uns wirklich bitterkalt“, sagt Innenminister Thomas Strobl. „Machen Sie sich gefasst, bereiten Sie sich auf die Kälte vor.“

Hier zwölf heiße Tipps, damit Sie sicher durch die Kälte kommen:

  1. Informieren Sie sich regelmäßig über die aktuelle Wetterlage. Der Deutsche Wetterdienst bietet auf seiner Homepage aktuelle Wetterinformationen und -warnungen an.
  2. Achten Sie auf Ihre Mitmenschen. Wenn Sie Erfrierungsgefahr erkennen, wenden Sie sich bitte an die Stadt- oder Gemeindeverwaltung oder die nächste Polizeidienststelle. Bei akuter Lebensgefahr und akuten gesundheitlichen Gefährdungen hilft der Notruf 112. Den Kältebus Stuttgart erreichen Sie unter 0711/21954776.
  3. Seien Sie im Straßenverkehr besonders vorsichtig. Auch bei grundsätzlich trockener Witterung kann es vereinzelt vereiste und glatte Stellen geben, die für Gefahr sorgen – egal, ob Sie mit dem Auto, mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs sind.
  4. Denken Sie auch an Ihre Haustiere, die sich üblicherweise im Freien aufhalten. Bringen Sie sie während der extremen Frostperiode bei Bedarf in kältegeschützten Räumen oder Ställen unter.
  5. Denken Sie an Ihre Hausinstallationen: Außenleitungen sind besonders gefährdet. Insbesondere in Altbauten müssen bei hohen Minusgraden Wasserleitungen und Heizungsrohre vor dem Zufrieren geschützt werden. Kellerfenster sollten geschlossen sein, gegebenenfalls sollten Flure oder Treppenhäuser geheizt werden.
  6. Nutzen Sie zum Auftauen eingefrorener Leitungen in keinem Fall offenes Feuer, zum Beispiel Gasbrenner. Durch das offene Feuer besteht Brandgefahr. Außerdem ist durch das schnelle Erhitzen ist die Gefahr groß, dass die Wasserleitung platzt. Zum Auftauen eignen sich in heißes Wasser getauchte Lappen, Haartrockner oder Heizlüfter.
  7. Vorsicht beim Betreten von Eisflächen. Trotz der Minustemperaturen können Eisflächen dünn und brüchig sein. Nehmen Sie örtliche Warnhinweise ernst. Achten Sie auf Verbotsschilder und informieren Sie sich über freigegebene Gewässer.
  8. Benutzen Sie Holzkohlegrills oder ähnliche Geräte niemals als Wärmequelle in geschlossenen Räumen. Durch das austretende, farb- und geruchslose Kohlenmonoxid besteht akute Vergiftungsgefahr mit tödlicher Folge.
  9. Achten Sie bei der Auswahl von Heizgeräten darauf, dass diese für den Betrieb in Innenräumen zugelassen sind. Lesen Sie in jedem Fall vor Inbetriebnahme eines Heizgerätes die beigefügte Bedienungsanleitung sorgfältig durch und beachten Sie die Sicherheitshinweise.
  10. Feuerungsanlagen wie Kaminöfen dürfen nur in Betrieb genommen werden, wenn der Bezirksschornsteinfegermeister die Brandsicherheit und die sichere Abgasführung bescheinigt hat.
  11. Betreiben Sie Heizdecken und -kissen sowie Heizlüfter und ähnliche Geräte nie unbeaufsichtigt und schalten Sie sie vor dem Schlafen aus. Abgeknickte Kabel im Inneren der Decken und Kissen oder ein Wärmestau infolge von Überhitzung sind immer wieder Ursache für Brände. Generell gilt: Achten Sie beim Kauf von Elektrogeräten auf das CE-Zeichen und das GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit.
  12. Nutzen Sie keine Mehrfachsteckdosen zum Betrieb von Heizlüftern oder ähnlichen Geräten. Durch eine Überlastung der Mehrfachsteckdosen kann Wärme entstehen, die schließlich einen Brand auslösen kann. Sofern Sie Kabeltrommeln einsetzen, rollen Sie diese komplett ab. Andernfalls besteht auch hier Brandgefahr durch zu starke Erwärmung der elektrischen Leitung.

Bei obdachlosen Menschen in Not nicht wegschauen

Anlässlich der derzeit herrschenden extremen Minustemperaturen appellierte Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha an alle Bürgerinnen und Bürger, noch aufmerksamer zu sein und bei obdachlosen Menschen in Not nicht wegzuschauen.

„Bei winterlichen Kälteeinbrüchen sind obdachlose Menschen großen Gesundheitsgefahren ausgesetzt. Bei den derzeitigen Temperaturen draußen zu übernachteten kann lebensbedrohlich sein. Alle Bürgerinnen und Bürger können hier helfen und möglicherweise sogar Leben retten. In Baden-Württemberg muss niemand auf der Straße übernachten. Ein Anruf beim Ordnungsamt oder dem örtlichen Polizeirevier genügt“, so Lucha.

An vielen Orten im Land hielten Kommunen und karitative Organisationen mit großem Engagement Aufwärmstuben und Nachtquartiere für wohnungslose Menschen bereit oder organisierten einen Kältebus als aufsuchendes Angebot. Lucha: „Wenn Sie auf hilflose und akut gefährdete Menschen treffen, rufen Sie bitte den Rettungsdienst unter 112 an.“

Lucha machte zudem auf die Broschüre „Obdachlos? Erfrierungsgefahr?! Eine Handreichung zum Erfrierungsschutz von Wohnungslosen in Baden-Württemberg“ aufmerksam, die Kommunen und Einrichtungen über Hilfsangebote für Wohnungslose informiert. Diese erläutert die rechtliche Situation und die Zuständigkeiten in Baden-Württemberg. Zusätzlich stehen Vorlagen für Plakate oder Informationskarten zur Verfügung, mit denen obdachlose Menschen, aber auch die Öffentlichkeit auf Hilfsangebote aufmerksam gemacht werden können.

Die Arbeitshilfe für Unterstützungsangebote für Obdachlose wurde gemeinsam von den Kommunalen Landesverbänden, dem Kommunalverband für Jugend und Soziales und der Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg erarbeitet.

Warnapp NINA – Die Sirene für die Hosentasche

Quelle, Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration

Foto, Klaus

Einwohnerversammlung in Stuttgart Wangen

Posted by Klaus on 26th Februar 2018 in Stuttgart Wangen, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Info der Stadt Stuttgart

Stadtbezirksbegehung S-WangenZur Einwohnerversammlung in Stuttgart-Wangen sind am Montag, 5. März, um 19 Uhr alle Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtbezirks in die Turn- und Versammlungshalle Wangen, Hedelfinger Straße 9, herzlich eingeladen.

Nach der Begrüßung durch Bezirksvorsteherin Beate Dietrich spricht Oberbürgermeister Fritz Kuhn über die Gesamtstadt sowie die Entwicklungen des Bezirks in den vergangenen Jahren. Danach steht eine allgemeine Aussprache zu Themenschwerpunkten im Bezirk auf der Tagesordnung. Bereits ab 17.30 Uhr werden Mitarbeiter des Amts für Stadtplanung und -erneuerung wichtige Vorhaben und Projekte in einer Ausstellung präsentieren und Fragen dazu beantworten.

WA-Wilhelm-SchuleDie Bewohner des Stadtbezirks hatten bereits im Vorfeld der Einwohnerversammlung die Möglichkeit, sich unter www.stuttgart-meine-stadt.de online zu beteiligen und mit Themen und Fragen zu melden. Des Weiteren können sich Bürger mit Einzelanliegen an die Ansprechpartner des Stadtbezirkes wenden oder direkt mit der Stadtverwaltung über das ServiceCenter unter der Telefonnummer 216-0 oder 115, die Gelbe Karte sowie das Internetangebot Kontakt aufnehmen.

Als ausführliche Information liegt der Bericht zur Einwohnerversammlung in Wangen aus und kann auch unter www.stuttgart-meine-stadt.de eingesehen werden. Außerdem erscheint am Donnerstag, 1. März, eine Sonderveröffentlichung zur Einwohnerversammlung im Stuttgarter Amtsblatt.

Siehe auch Einwoherversammlung Stuttgart Wangen am 5. März 2018 und wilih.de/einwohnerversammlung-in-wangen-wunsch-nach-mitsprache-waechst

Fotos, Klaus

Neues Online-Kursportal der Bäderbetriebe

Posted by Klaus on 26th Februar 2018 in Stuttgart
Stadtbad Heslach InnenansichtInfo der Stadt Stuttgart
Das neue Online-Kursportal der Bäderbetriebe Stuttgart startet am Donnerstag, 1. März, unter shop.stuttgarterbaeder.de. Dort lassen sich nach vorheriger Registrierung schnell und bequem Schwimm- und Fitness-Kurse buchen und bezahlen.
Anmelden kann man sich auch an den Kassen der Hallenbäder Heslach, Sonnenberg, Vaihingen, Zuffenhausen und des Leo-Vetter-Bads. Inhaber der FamilienCard und der Bonuscard buchen ihre Kurse ausschließlich an den Kassen der fünf genannten Hallenbäder.
Foto, Sabine

Stuttgart Ost – Staatsanwaltschaft und Polizei geben bekannt: Durchsuchung bei mutmaßlichem Hehler

Posted by Klaus on 26th Februar 2018 in In und um Gablenberg herum

S-Polizei-2222Polizeibeamte haben am Freitagvormittag (23.02.2018) ein Juweliergeschäft an der Neckarstraße durchsucht, dessen Inhaber im Verdacht steht, gestohlenen Schmuck an- und verkauft zu haben. Die Ermittler kamen über Aussagen aus anderen Ermittlungsverfahren auf die Spur des 51-jährigen Tatverdächtigen. Ein Richter ordnete daraufhin die Durchsuchung des Geschäftes an. Die Beamten beschlagnahmten Schmuck und schriftliche Unterlagen, die nun ausgewertet werden müssen, die Ermittlungen dauern an. Der 51-Jährige wurde nach Abschluss der Maßnahmen wieder entlassen, er muss nun mit einer Strafanzeige wegen gewerbsmäßiger Hehlerei rechnen.

Symbolfoto, Klaus

Stuttgart Ost – In Sauna onaniert – Zeugen gesucht

Posted by Klaus on 26th Februar 2018 in In und um Gablenberg herum

s-gaisburg4Ein 80 Jahre alter Mann hat am Sonntagabend (25.02.2018) in der Sauna eines Freizeitbades an der Straße Am Leuzebad offenbar onaniert. Ein 28 Jahre alter Mann und zwei 41 und 46 Jahre alte Frauen beobachteten den 80-Jährigen gegen 17.50 Uhr, wie er an seinem Geschlechtsteil manipulierte. Ein Beschäftigter hielt den Tatverdächtigen bis zum Eintreffen der alarmierten Polizeibeamten fest. Der 80-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen, er muss nun mit einer Anzeige wegen exhibitionistischer Handlungen rechnen.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 zu melden.

Foto, Klaus

Weltgebetstag 2018

Friedenskirche am FriedensplatzDer Weltgebetstag der Frauen wird immer am ersten Freitag im März begangen, diesmal also am 2. März 2018. Ausrichtende Gemeinde ist diesmal die Friedensgemeinde in der Schubartstr. 12. Das Land, das die Liturgie erarbeitete und um das es hauptsächlich gehen wird, ist 2018 Surinam. Die Termine für die Vorbereitungstreffen lagen zur Drucklegung des Gemeindebriefes noch flicht vor. Wer sich gern in die Vorbereitungen einbringen möchte, wende sich bitte an das Gemeindebüro der Friedensgemeinde: 0711-267559.

Info, Gemeindebrief Ev. Heilandskirchengemeinde

Foto, Klaus

Verbrennen pflanzlicher Abfälle ist unzulässig

Posted by Klaus on 25th Februar 2018 in Stuttgart

k-württemberg-9Info der Stadt Stuttgart

Alljährlich werden im Frühjahr und im Herbst Bäume und Sträucher geschnitten und vertrocknete Pflanzenstängel, Blätter usw. im Garten aufgeräumt. Grundsätzlich sollten die anfallenden pflanzlichen Abfälle kompostiert werden. Leider kommt es immer wieder vor, dass sie einfach verbrannt werden.

Das Verbrennen pflanzlicher Abfälle stellt eine Beseitigungsmaßnahme im Sinne des Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) dar. Nach § 7 KrWG gilt jedoch eine generelle Pflicht zur Verwertung von Abfällen. Die Pflicht zur Verwertung ist zu erfüllen, soweit dies technisch möglich und wirtschaftlich zumutbar ist.

Da es in der Regel jedermann möglich ist, die pflanzlichen Abfälle selbst zu kompostieren oder entsprechende Angebote der Stadt, wie z. B. den städtischen Kompostplatz Zuffenhausen  oder den Häckselplatz Möhringen  zu nutzen, ist eine Verwertung generell möglich. Auch die wirtschaftliche Zumutbarkeit ist gegeben, da z. B. private Benutzer Grüngut bis zu einer Menge von 2 m³ unentgeltlich bei  den oben genannten Anlagen anliefern können.

Das Verbrennen von pflanzlichen Abfällen ist somit grundsätzlich nicht erlaubt.

Sollte eine Verwertung im Einzelfall nachweislich wirtschaftlich nicht zumutbar sein, dann dürften im Außenbereich anfallende pflanzlichen Abfälle auf dem Grundstück auf dem sie angefallen sind und unter den Bedingungen, die in der Landesverordnung über die Beseitigung pflanzlicher Abfälle außerhalb von Abfallbeseitigungsanlagen aufgeführt sind, verbrannt werden.

Da jedoch auch diese Bedingungen, in vielen Fällen nicht eingehalten werden können (z. B. die Einhaltung eines Mindestabstands von 50 m zu Baumbeständen), ist ein Verbrennen nur in wenigen Ausnahmefällen erlaubt. Bei Zuwiderhandlung muss mit einem Bußgeld gerechnet werden, welches bis zu 15.000 € betragen kann.

Wenn man bedenkt, dass ein größeres Gartenfeuer in sechs Stunden gleich viel Ruß und Rauchpartikel wie 250 Autobusse während eines ganzen Tages produziert, ist nachvollziehbar, dass dies – erst recht vor dem Hintergrund der zum Teil hohen Feinstaubbelastung in Stuttgart – nicht vertretbar ist.

Eine andere Sache, die oft mit dem Verbrennen pflanzlicher Abfälle verwechselt wird, ist das Abbrennen von Vegetationsbeständen, etwa das flächenhafte Abbrennen von Rainen und Wiesenflächen zum „schnellen Saubermachen“ von Grundstücken. Diese Unsitte ist schon seit 1976 aus Naturschutzgründen das ganze Jahr über verboten und stellt ebenfalls ordnungswidriges Handeln dar. Durch das Abflammen von Grundstücken kommen nicht nur zahlreiche Kleintiere ums Leben, es wird auch die Zusammensetzung der Vegetation ungünstig beeinflusst, da tiefwurzelnde Pflanzen einseitig begünstigt werden.

Das Verbrennen von sonstigen Abfällen (auch unbehandelter Holzabfälle) zum Zwecke der Beseitigung ist grundsätzlich verboten und muss als Ordnungswidrigkeit geahndet werden, sofern nicht sogar eine Straftat vorliegt (umweltgefährdende Abfallbeseitigung oder unerlaubtes Betreiben einer Abfallbeseitigungsanlage).

Im Falle von Beschwerden sollte das zuständige Polizeirevier informiert werden. Die dortigen Kolleg(inn)en können dann zeitnah direkt vor Ort ermitteln und gegebenenfalls Ordnungswidrigkeitsverfahren einleiten.

Foto, Klaus

Viel los im MUSE-O!

Alte Schule Heimat des Muse-o

Alte Schule Heimat des Muse-o

Noch bis zum 18.März läuft die am besten besuchte MUSE-O-Ausstellung aller Zeiten unter dem Titel „Schaufensterbummel“. Und erinnert sei nochmals an den Aufruf zur kommenden Ausstellung „Lazarette“.

MUSE-O ist auch bei facebook zu finden:

https://www.facebook.com/MuseO.Stuttgart

MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart
MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Stadt Stuttgart.
Weitere Informationen: www.muse-o.de

Foto, Blogarchiv

Das Wilhelmspalais (Stadtpalais) öffnet am Samstag, 14. April 2018

Posted by Klaus on 24th Februar 2018 in Stuttgart, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

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Info der Stadt Stuttgart

Das Stadtpalais – Museum für Stuttgart eröffnet am 14. April mit freiem Eintritt und vielseitigem Programm

Endlich gibt es mitten in Stuttgart einen Ort, an dem sich alles um Stuttgart dreht. Hier wird Stuttgarter Geschichte erzählt, urbane Gegenwart gelebt und die Zukunft der Stadt diskutiert. Das Wilhelmspalais öffnet am Samstag, 14. April, 10 Uhr, erstmals als „Stadtpalais – Museum für Stuttgart“ seine Türen für die Öffentlichkeit.
Nach einer langen vorausgegangenen Planungsphase, dem aufwändigen Umbau des Hauses und einer spannenden Zwischennutzungszeit im Palais bleibt ab jetzt alles anders: Das Stadtpalais – Museum für Stuttgart will an neun Eröffnungsfesttagen (inklusive offenem Museumsmontag) vom 14. bis 22. April mit seinen Ausstellungen, freiem Eintritt und einem vielseitigen Veranstaltungsprogramm die Herzen der Stuttgarterinnen und Stuttgarter erobern.

Die ganze Stadt ist eingeladen, diesen neuen Ort der Begegnung und des Austauschs zu erleben. Hier können Wut- und Mutbürger, Kinder und die Generation Y, Szenegänger und Bildungsbürger, Stuttgart-Neulinge und Kessel-Profis gemeinsam feiern, zuhören, schauen, mitmachen, lernen, verstehen, sich vernetzen und die Geschichte, Zukunft und Gegenwart der Stadt diskutieren und gestalten.

Erstmals werden die Dauerausstellung sowie die erste Sonderausstellung im neuen Museum für Stuttgart zu sehen sein. Die ständige Ausstellung trägt den Titel „Stuttgarter Stadtgeschichten“ und beleuchtet die Geschichte der Stadt vom 19. Jahrhundert bis heute. Das Thema der ersten Sonderausstellung wird noch nicht verraten. Das Stadtlabor, das interimsweise bereits seit 2011 in der Kriegsbergstraße für Schul- und Kindergartengruppen geöffnet war, bietet von nun an am neuen Standort im Gartengeschoss auf einer großen Aktionsfläche die Mitmachbaustelle BAU MIT! und öffnet sich damit auch für den Familienbesuch.

Der Eintritt ist an diesen neun Eröffnungstagen kostenfrei – das gilt für alle Museumsbereiche und Veranstaltungen. Besonders schön: Auch nach der Eröffnungswoche kann die ständige Ausstellung dauerhaft bei freiem Eintritt besichtigt werden. Und auch für Kinder und Jugendliche bleibt der Eintritt in alle Ausstellungen und auf die Mitmachbaustelle BAU MIT! kostenfrei.

Weitere Details und das genaue Veranstaltungsprogramm werden in den nächsten Wochen bekannt gegeben. mit-einem-festival-feiert-das-stadtpalais-museum-fuer-stuttgart-neun-tage-lang-seine-eroeffnung-mit-zahlreichen-veranstaltungen-aktionen-fuehrungen-und-partys

Weitere Infos: stadtpalais-stuttgart.de

Siehe auch
„STADTPALAIS – Museum für Stuttgart“: Name des künftigen Stadtmuseums vorgestellt

Foto,Klaus

DIE VERWANDLUNG als Bewegungstheater im Theater Atelier / Premiere 2.3.

Posted by Klaus on 24th Februar 2018 in In und um Gablenberg herum, Künstler/innen

PRESSEMITTEILUNG

Ksenia Lakmut inszeniert Franz Kafkas DIE VERWANDLUNG als Bewegungstheater
im Theater Atelier / Premiere 2.3.
Am 2. März um 20 Uhr feiert Franz Kafkas Die Verwandlung ihre Premiere im Theater Atelier.

Die-Verwandlung_2Gregor Samsa, ein Handelsreisender für Tuchwaren, erwacht eines Morgens als „Ungeziefer“. Gestern war er die Stütze der Familie. Heute – ein Ausgestoßener, gefürchtet und missverstanden. Für Gregor beginnt ein anderes Leben, in dem er alte Gewohnheiten und Routinen hinter sich lassen muss. Während er sich mit seinem neuen Körper zu arrangieren versucht, beobachtet er hilflos wie seine Familie sich hasserfüllt von ihm abwendet. Franz Kafka beschreibt auf seine unverwechselbare Art die Essenz des menschlichen Wesens. Daran angelehnt werden in dem nonverbalen Bewegungsstück fantastische und surreale Choreographien gezeigt, die die Sinne reizen und nicht mehr loslassen.

Der Autor Franz Kafka (1883 – 1924) ist einer der wichtigsten deutschsprachigen Erzähler des 20. Jahrhunderts. Sein Leben verbrachte er überwiegend in seiner Geburtsstadt Prag. Kafka ist berühmt für seine grotesken und absurden Geschichten. Kafkas Werk lässt sich keiner literarischen Epoche oder Strömung zuordnen, sein Stil gilt als einzigartig. Bis in die Gegenwart haben sich Generationen von Lesern in seinen Werken erkannt.

In der Regie von Ksenia Lakmut spielen Antonio Llanos Irache, Christoph Diefenthal, Jacqueline Haas und Nathalie Säckler.
Für das Bühnenbild ist Tascha Hamm verantwortlich, die Choreografie übernimmt Larissa Tjurde.

Für Irache, Diefenthal und Haas ist Die Verwandlung die erste Premiere im Theater Atelier.
Nathalie Säckler ist seit der Saison 2015/2016 als Schauspielerin im Theater Atelier tätig.
In der letzten Spielzeit war sie unter anderem in Zojkas Wohnung und Die Schneekönigin zu erleben.

Ksenia Lakmut ist seit der Saison 2013 im Theater Atelier tätig. Auf der Bühne war sie in Im Schatten von Stammheim, Die Schlucht der freien Hunde, Russendisko und Einladung ins Schloss zu erleben. Neben ihrer Schauspielerischen Tätigkeit, übernahm Sie die Regieassistenz in Der Idiot, Russendisko, Molieres Don Juan und Der Nussknacker und führte Regie in Alice im Wunderland.
Die Verwandlung ist ihre zweite Inszenierung für das Theater Atelier.

Larissa Tjurde hat im Theater Atelier Choreografie für Nasreddin vs. Eulenspiegel, Nussknacker. Kein Ballett und Alice im Wunderland gemacht.
Tascha Hamms Bühnenbild kann man Alice im Wunderland und Einladung ins Schloss sehen.

Die Verwandlung ist im Theater Atelier im ersten Halbjahr insgesamt sechsmal zu erleben.

Aufgrund der beschränkten Sitzplatzanzahl bitten wir um Reservierung an info@theateratelier.eu.

Weitere Informationen unter www.theateratelier.eu

Die Verwandlung
Bewegungstheater nach Franz Kafka
Premiere 2.3.2018 / 20 Uhr / Theater Atelier
Inszenierung Ksenia Lakmut
Choreografie Larissa Tjurde
Bühnenbild Tascha Hamm

Mit Antonio Llanos Irache, Christoph Diefenthal, Jacqueline Haas und Nathalie Säckler.
Weitere Vorstellungen 25.3 / 27.4 / 6.5 / 8.6 / 29.6

Kartenreservierung
Telefonisch unter 0176 63 11 44 11 oder
unter tickets.theateratelier.eu sowie direkt an der Kartenkasse des Theaters www.theateratelier.eu
Weitere Informationen und Kontakt
Email info@theateratelier.eu
Theater Atelier Stöckachstraße 55 70190 Stuttgart
Telefon 0176 63 11 44 11 oder 0176 72 14 89 95

Foto, Theater Atelier