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Ausstellung Made in Ost Teil 2 „Made In Stuttgart Ost 2“ wird verlängert

Posted by Klaus on 1st Oktober 2016 in Es war einmal, In und um Gablenberg herum

K-Buch-Muse-o-2Die Ausstellung Made-In Stuttgart-Ost, zweiter Teil, ist zwei Wochen länger bis zum 30. Oktober zu sehen. Dann muss sie weichen, damit die Zeit für den Aufbau der Krippenausstellung nicht zu knapp wird.

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Foto, Klaus

Das Buch zur Ausstellung „Made in S-Ost“ ist jetzt erhältlich

Posted by Klaus on 28th August 2016 in Fotos, In und um Gablenberg herum, Vereine und Gruppen

Buch über die produzierenden Betriebe im Stuttgarter Osten. Mit seinen 90 Firmenportäts, den 279 Seiten Umfang und den fast 300 Abbildungen setzt es Maßstäbe.

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Der fest gebundene Band ist zum subventionierten Preis von € 22,- im Buchhandel und direkt bei MUSE-O erhältlich.
Ulrich Gohl, Made in S-Ost. Produzierende Betriebe im Stuttgarter Osten von den Anfängen bis heute. Stuttgart, Verlag im Ziegelhaus, 2016. ISBN 978-3-925440-44-1. € 22,-

Die Ausstellung im Muse-o ist noch bis 16. Okt. 2016 zu bestaunen 😉

Fotos, Klaus

 

Buch zu „Made in S-Ost“ ist jetzt im Buchhandel und im Muse-o erhältlich

Posted by Klaus on 18th August 2016 in In und um Gablenberg herum

2016-08_Einband-Buch-Made-in-S-OstMitte August erscheint das Buch über die produzierenden Betriebe im Stuttgarter Osten. Mit seinen 90 Firmenportäts, den 279 Seiten Umfang und den fast 300 Abbildungen setzt es Maßstäbe.

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Der fest gebundene Band ist zum subventionierten Preis von € 22,- im Buchhandel und direkt bei MUSE-O erhältlich.
Ulrich Gohl, Made in S-Ost. Produzierende Betriebe im Stuttgarter Osten von den Anfängen bis heute. Stuttgart, Verlag im Ziegelhaus, 2016. ISBN 978-3-925440-44-1. € 22,-

Einband-Buch-Made-in-S-Ost, Muse-o

Eine Exkursion zu wichtigen Industriestandorten – Made in S-Ost: Gaisburg, 20. Aug. 2016

Treffpunkt: Haltestelle Tal-/Landhausstraße

Talstraße-mit-Gaskessel1Als Begleitveranstaltungen zur derzeitigen Ausstellung „Made in S-Ost, 2. Teil“, die sich ja mit den Produktionsbetrieben des Stuttgarter Ostens befasst, bietet MUSE-O wieder Exkursionen an. Die ersten beiden laufen im August und führen zu den wichtigen Industriestandorten in Ostheim bzw. in Gaisburg.

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Weitere Infos muse-o.de

Foto, Karte eines Sammlers

Terminankündigung – Der 2. Teil von „Made in S-Ost“

Pressemitteilung

Gohl-Hüfftlein-Kalender-2

 

 

 

 

 

 

 

Wieder unglaubliche Geschichten über starke und seltsame Unternehmen haben die MUSE-O-Leute entdeckt, als sie weiter über die Industriegeschichte des Stuttgarter Ostens geforscht haben. Der 2. Teil von „Made in S-Ost“ wird am Samstag, dem 11. Juni 2016 eröffnet.

Vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die 1950er-Jahre hinein erlebte der Stuttgarter Osten eine stürmische Industrialisierung. Firmen von nationaler und internationaler Bedeutung, aber auch heute vergessene Spezialisten produzierten hier. Noch schneller erfolgte die daran anschließende De-Industrialisierung des Stadtbezirks.

MUSE-O hat 2015 als Jubiläumsschau einen erste Teil der Ausstellung über die Industriegeschichte von Stuttgart-Ost gezeigt. Nun folgt 2016 ein zweiter Teil, in dem wiederum rund 40 hiesige produzierende Unternehmen vorgestellt werden. Eine Lautenbaufirma ist diesmal ebenso dabei wie eine Rennwagenschmiede oder eine Silberwarenfabrik. Man entdeckt Kleinstunternehmen mit ungewöhnlicher Geschichte, aber auch Betriebe mit Hunderten von Beschäftigten. Je ein aussagekräftiges Exponat und ein prägnanter Text erzählen die Unternehmensgeschichte. Fotos von arbeitenden Menschen und Produktionsstätten runden das Bild ab. Zudem erhält jede Besucherin und jeder Besucher einen Plan, in dem die vorgestellten Firmen eingetragen sind; so kann jeder auf einen Blick erkennen, was in seiner Nachbarschaft einst an Betrieben arbeitete.

Ein reich illustriertes Buch wird die Ergebnisse der beiden Ausstellungen zusammenfassen. MUSE-O legt zu dieser Ausstellung außerdem ein Begleitprogramm auf. Exkursionen in den Stadtteilen, Sonderführungen in der Ausstellung und Vorträge werden ergänzend informieren. Genaue Themen und Termine werden noch veröffentlicht.

Made in S-Ost. Produzierende Betriebe im Stuttgarter Osten von den Anfängen bis heute. 2. Teil. Eine MUSE-O-Ausstellung

Muse-o in Gablenberg

Muse-o in Gablenberg

MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart

Sa., 11. Juni bis So., 16. Okt. 2016, Eröffnung Sa., 11. Juni 2016, 15 Uhr

Geöffnet Sa, So 14-18 Uhr (mit weiterführenden Informationen)
Eintritt: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

Aktuelle Informationen stets unter: Muse-o.de
MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart

Berichte zur Ausstellung Made in Stuttgart Ost

Foto, Muse-o Gablenberg, Klaus

Ferienprogramm Muse-o: Kinder-Rallye durch „Made in S-Ost“

K-Muse-o-Made-in-O-3Die beiden Lehrerinnen im MUSE-O-Vorstand haben sich etwas Besonderes einfallen lassen: eine spannende Rallye für Kinder durch die aktuelle MUSE-O-Ausstellung zur Industrie- geschichte des Stadtbezirks. Die Bögen sind ab sofort an der Kasse in den Ausstellungsräumen kostenlos erhältlich.

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Öffnungszeiten bei Ausstellungen:
Sa. 14.00 – 18.00 Uhr
So. 14.00 – 18.00 Uhr

Altes Schulhaus Gablenberg
Gablenberger Hauptstr. 130

Foto, Klaus

„Made in Stuttgart Ost“ Muse-O – Mal reingeschnuppert

Am Sonntag wird die Ausstellung „Made in S-Ost“ eröffnet. Ich durfte heute schon mal reinschnuppern was das Team um Ulrich Gohl zusammengetragen hat und welche Objekte zu den jeweiligen Firmen gehören. All zu viel will ich natürlich nicht verraten, Ihr sollt ja die Ausstellung besuchen. Jeder Besucher erhält auch einen Flyer auf welchem die vorgestellten Firmen in einer Karte eingezeichnet sind.

Das Foto (Metallschatulle) in der Mitte zeigt ein Meisterstück des Flaschners Willy Götze aus dem Jahre 1929
Das Foto rechts zeigt Aufnahmen der Firmengebäude etc.

Ich wünsche viel vergnügen bei der Ausstellung

Eröffnet wird die Jubiläumsausstellung mit einem kleinen Festakt. Einführende Worte wird Bürgermeister Matthias Hahn sprechen.
Vernissage der Ausstellung „Made in Stuttgart-Ost“ ist am Sonntag, 10. Mai um 15 Uhr.
MUSE-O, Gablenberger Hauptstraße 130, 70186 Stuttgart
Geöffnet jeweils an Samstagen und Sonntagen von 14 bis 18 Uhr (mit weiterführenden Informationen).
Eintritt: 2 Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei.

Infos: muse-o.de
Unsere Berichte zum Muse-o

Fotos, Klaus

Muse-o Gablenberg – „Made in S-Ost“ wird eröffnet

Pressemitteilung/Terminankündigung

Es ist soweit: MUSE-O zeigt seine neue Ausstellung, die sich mit der Industriegeschichte des Stuttgarter Ostens befasst. Sie ist gleichzeitig eine Jubiläumsschau. Eröffnet wird am Sonntag, dem 10. Mai 2015.

Muse-oDas kann man sich heute kaum mehr vorstellen: Stuttgart-Ost war früher ein gefragter Industriestandort. Der Stadtbezirk, der aus den einstigen Weingärtnerdörfern Gaisburg und Gablenberg, dem ehemaligen Mühlenort Berg und der Arbeitersiedlung Ostheim hervorging, erlebte ab dem vierten Viertel des 19. Jahrhunderts geradezu einen wirtschaftlichen Boom. Rund 100 Jahre später, etwa ab den 1960er-Jahren, zog sich dann das produzierende Gewerbe wieder zurück.

ToblerDiese Entwicklung zeigt die Ausstellung anhand von 44 Firmengeschichten. Alle einst hier vertretenen Branchen sind zu entdecken, alle Betriebsgrößen vom Einmannbetrieb bis zum Großkonzern, Unternehmen, die bald wieder eingingen und solche, die langfristig erfolgreich waren. Von jeder Firma wird genau ein Stück gezeigt: meist ein Produkt, manchmal aber auch ein Werbestück oder ein anderes Relikt. Von A bis Z reihen sie sich an einem ovalen Tisch aneinander, der an ein Fließband erinnern soll. Ins Auge springen größere Objekte wie ein Elektromotor von Küenle, ein Autokühler von Längerer & Reich oder eine Toblerone-Werbetasche; aber auch kleine Stücke erzählen bemerkenswerte Geschichten wie die Ansichtskarte aus Serbien eines Gablenberger Kleinverlags, eine Schale mit Sand aus dem Raichberg-Sandbruch oder die Jubiläumsplakette der Gießerei Wölfle. Rund 70 historische Fotos gewähren Einblicke in den Arbeitsalltag vergangener Zeiten.

Für die Texte waren wieder umfangreiche Forschungen eines bis zu fünfköpfigen Rechercheteam unter der Leitung des Historikers Ulrich Gohl nötig. Die optische Aufbereitung hat das Gestalter-Duo Inken Gaukel und Tobias Schwechheimer übernommen.

Mit dieser Ausstellung feiert MUSE-O auch ein Jubiläum: Vor genau zehn Jahren bezog man das alte Gablenberger Schulhaus, das der Verein mit Unterstützung der Stadt, vor allem aber mit Hilfe vieler ehrenamtlicher Helfer saniert hat. Nicht weniger als 38 Ausstellung hat MUSE-O seither hier präsentiert (dazu neun vorher im maroden Gebäude), zahllose Lesungen, Konzerte, Vorträge und Führungen angeboten. Bei der Eröffnung am Sonntag, dem 10. Mai um 15 Uhr wird Bürgermeister Matthias Hahn ein Grußwort sprechen.

Die Ausstellung unter dem Titel „Made in S-Ost“ war und ist ein echtes Mitmach-Projekt. Eine ganze Reihe von Menschen hat dem Verein Objekte und Geschichten angeboten, die weitgehend in die Präsentation eingeflossen sind. Und sollten zu den vorgestellten Unternehmen weitere besondere Stücke auftauchen, dann wird die Schau umgestaltet. Vor allem aber suchen die Ausstellungsmacher nach möglichen Exponaten und spannenden Stories von Firmen, die bisher nicht berücksichtigt sind; eine sicher unvollständige Liste der in Frage kommenden Unternehmen liegt im MUSE-O aus. Und dann könnte das Ergebnis sein: ein zweiter Ausstellungsteil im kommenden Jahr.

Made in S-Ost. Produzierende Betriebe im Stuttgarter Osten von den Anfängen bis heute. Eine MUSE-O-Ausstellung
einmal-industrialisierung-und-zurueck-vernissage-im-muse-o-am-10-mai
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart
So., 10. Mai bis So., 27. Sept. 2015, Eröffnung So., 10. Mai 2014, 15 Uhr
Geöffnet Sa, So 14-18 Uhr (mit weiterführenden Informationen)
Eintritt: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de

MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart

Wir werden natürlich weiter über diese Ausstellung berichten

Berichte im Blog zum Muse-o

Fotos, Blogarchiv

Aufruf des Muse-o: Was ist alles „Made in Stuttgart Ost“?

Zum zehnjährigen Jubiläum der Ausstellungen im MUSE-O planen die Verantwortlichen eine ganz besondere Schau; es soll darin um all die Produkte gehen, die einst im Stuttgarter Osten von Industriearbeitern und Handwerkern hergestellt wurden. Dabei brauchen die Ausstellungsmacher Hilfe aus der Bevölkerung.
Im Mai 2005 eröffnete der 1998 gegründete Verein MUSE-O, Museumsverein Stuttgart-Ost e. V., seine Räume im Alten Schulhaus Gablenberg mit einer Ausstellung über „Gablenberg und seine Schulen“. In den folgenden zehn Jahren gab es Dutzende weiterer Schauen, die besondere Aspekte der Lokalhistorie und der Kulturgeschichte beleuchteten und zum Teil überregional Beachtung fanden. Den Jahrestag nimmt nun der Verein zum Anlass für eine große Jubiläumsausstellung.
Bis weit ins 19. Jahrhundert hinein waren die Flecken des heutigen Stuttgarter Ostens weitgehend Weingärtnerorte. Ab dem späten 19. Jahrhundert setzte dann auch hier eine stürmische wirtschaftliche Entwicklung ein: Die Industrie blühte auf. Trotz zweier Weltkriege blieb der Stuttgarter Osten bis über die Mitte des 20. Jahrhunderts hinaus ein bedeutender Industriestandort. Danach verschwand hier die Industrie allerdings nach und nach. Neben dem immer noch starken Handwerk haben nun die Dienstleistung, gerade auch im Sozialbereich, sowie die Medienwirtschaft führende Rollen übernommen.
Die rund 100-jährige Industriegeschichte des Stuttgarter Ostens will MUSE-O jetzt darstellen. Schon vor Monaten hat sich ein vierköpfiges Rechercheteam unter der Leitung des Historikers und Kurators Ulrich Gohl gebildet. Mit Hilfe alter Adressbücher, aber auch aufgrund von Gesprächen mit Alteingesessenen hat sich die Gruppe einen Überblick darüber verschafft, was es denn einst hier wirklich an Produktionsbetrieben gegeben hat. Überraschendes Ergebnis: Mit Ausnahme der echten Schwerindustrie waren zwischen Neckar und Raichberg praktisch alle Branchen vertreten, wenn auch mit unterschiedlichem Gewicht. Darunter sind ganz Große ihrer Zeit zu finden wie die Kuhnsche Maschinenfabrik in Berg, der Zigarettenhersteller Waldorf-Astoria in der Hackstraße oder die Textilfirma Kübler in der Ostendstraße, aber auch kleinere und kleine Unternehmen, von denen außer dem Namen heute fast nichts mehr bekannt ist.
Eine Ausstellung ist meist nur so gut wie ihre Ausstellungsstücke. Durch Schenkung oder Kauf, auch bei Internet-Auktionen, haben die MUSE-O-Leute einen Grundstock an Exponaten zusammengetragen. Sie können schon Wäschestücke und Garnkärtchen von Kübler, Zigarettenschachteln von Waldorf-Astoria, zahlreiche Bücher aus hiesigen Verlagen und manches andere mehr vorweisen.
Aber noch fehlt vieles. Es wird im Prinzip alles das gesucht, was irgendwann einmal im Stuttgarter Osten hergestellt worden ist. Dazu gehören natürlich auch Werbemittel für diese Produkte und die Werkzeuge und Maschinen, mit denen die Arbeiterinnen und Arbeiter die Waren gebaut haben. Besonders toll wäre es, wenn sich irgendwo noch das Meisterstück eines ortsansässigen Handwerkers fände. Fast nicht belegt ist bisher die einst wichtige Holzbranche; besitzt noch jemand ein Kästchen aus der Möbelfabrik Schöttle, die nahe dem Stöckach produzierte? In welchem Keller steckt ein alter Kühler von Längerer & Reich? Auch von den zahlreichen Bauunternehmen haben die Ausstellungsmacher derzeit nur wenige Sachzeugnisse.
In Produktionsanlagen wurde meist wenig fotografiert. Einerseits hielt man die Arbeitswelt nicht wert, um darauf teures Filmmaterial zu verschwenden. Andererseits waren die Lichtverhältnisse in Fabrikhallen, Kontoren und Werkstätten oft nicht aufnahmegeeignet. Auch deshalb freut sich MUSE-O, wenn aus privaten Fotoalben oder bisher verschollenen Firmenschriften Bilderschätze auftauchen und für die Ausstellung verwendet werden dürfen.
Sollten die Recherchen der Fachleute ausreichend ergiebig sein und die Mitwirkung der Menschen des Stuttgarter Ostens weiteres Spannende zu Tage fordern, dann soll auch ein Begleitbuch entstehen.
Angebote an Informationen, Fotos und Objekten erbittet MUSE-O an den Kurator Ulrich Gohl, am einfachsten per Mail (gohl(at)n.zgs.de) oder per Post (Gablenberger Hauptstr. 130).
MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart

In der Hauptsache werden noch Objekte, Firmenschriften, Werbematerial usw. gesucht

Info, Muse-o /aufruf-was-ist-alles-made-in-stuttgart-ost
Fotos, Chokolat Tobler Ostendstraße, Firma Teufel Neckarstraße, Firma Kurz Berg, SWR Fernsehsendungen und Hörfunk, Baur Poststraße

Hedelfingen/Heumaden – Buslinie 65 u. N7 wird an Bau-Wochenenden unterbrochen – Stadtbahn als Ersatz

Am Wochenende 21./22. September wird die Hedelfinger Filderauffahrt in Gestalt der Heumadener Straße zwischen Mannspergerstraße und Rohrackerstraße/Dürrbachkreisel wegen Bauarbeiten komplett ganztägig gesperrt. Der Eimündungsbereich Hedelfinger Filderauffahrt/Manns- pergerstraße ist ebenfalls komplett gesperrt. Siehe auch den Bericht über die Vollsperrung hier.

Weitere Infos

Foto, Blogarchiv