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Schlienz-Nachlass jetzt online recherchierbar

Posted by Klaus on 18th Januar 2019 in In und um Gablenberg herum

Die Zusammenarbeit von MUSE-O mit dem Stadtarchiv Stuttgart bei den überlieferten Bildern der Gablenberger Fotografen Schlienz sen. und jr. hat nun ihren erfolgreichen Abschluss gefunden.

Die Seite des Stadtarchivs www.stuttgart.de/stadtarchiv sind sie jetzt jederzeit recherchierbar.

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Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de

Foto, Schlienz

Siehe auch:Blogberichte zu Schlienz

„Dorf-Photographen“ auch am Tag der deutschen Einheit geöffnet

Pressemitteilung/Terminankündigung

Am 3. Oktober hat die Photographenausstellung im MUSE-O einen zusätzlichen Öffnungstag.

Dorf-Photographen-Publikum,Am Tag der deutschen Einheit, am Dienstag, dem 3. Oktober, ist die aktuelle Schau im MUSE-O ausnahmsweise zusätzlich geöffnet. Die Ausstellung zeigt ja Aufnahmen aus dem Nachlass der Gablenberger Fotografen Schlienz, die den östlichen Stadtteil jahrzehntelang im Bild festgehalten haben. Zum Vergleich werden auch Fotografen aus Ostheim, Feuerbach, Möhringen und Wangen vorgestellt, die im ersten Drittel des 20. Jahrhunderts gewirkt haben. Winfried Linse, MUSE-O-Vorstandsmitglied und erfahrener Ausstellungs-Guide, wird um 15 und um 17 Uhr Führungen anbieten.
Etwas ausführlichere Rundgänge gibt es am 22. Oktober und am 12. November, jeweils um 15 Uhr. Führen wird dann der Kurator der Ausstellung, Ulrich Gohl.

Dorf-Photographen. Die Gablenberger Fotografen Adolf und Hans Schlienz sowie einige andere. Eine MUSE-O-Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Stuttgart
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart
Bis 12. November 2017
Geöffnet Sa, So 14-18 Uhr, außerdem zu den Öffnungszeiten des Cafés (Schlüssel an der Theke) und am Tag der deutschen Einheit
Sonderführungen: 3. Okt., 15 und 17 Uhr, 22. Okt., 15 Uhr und 12. Nov., 15 Uhr
Eintritt: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de

MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Gohl

Foto, Muse-o

75 Jahre lang in Gablenberg fotografiert

Von 1909 bis 1984 haben Vater und Sohn Schlienz das Leben in dem östlichen Stadtteil mit ihrer Kamera verfolgt. Ein Teil ihres Nachlasses ist durch Vermittlung von MUSE-O im Stadtarchiv gelandet – eine Auswahl wird nun in einer Sonderausstellung gezeigt. Eröffnung ist am Sonntag, dem 20. August 2017.

SchlinzBuchstäblich Tausende von Glasplatten, 6×6-Negativen und Kleinbildfilmen umfasst der Bestand, der auf abenteuerliche Weise in die wohlverwahrenden Hände des Archivs gelangte: Nach Ende der Betriebstätigkeit von Schlienz sollte ein Handwerker das Material entsorgen – er aber hat es gerettet: Über mehrere Zwischenschritte kam es in den Bellingweg und ist so auf Dauer gesichert. Wie wichtig das ist, zeigt ein zweiter Nachlassteil mit weiteren Glasplatten, der erst im vergangenen Jahr (!) bei einer Entrümpelungsaktion in der Petrus-Kirche vernichtet wurde.
Die Ausstellung im MUSE-O ist betont puristisch gehalten: Er gibt kurze Texte, vor allem aber zahlreiche Schwarzweißbilder an grauen Wänden, keine Inszenierung, kein Schnickschnack. Mehr als die Hälfte der Tafeln ist dem Schaffen von Schlienz sen. und Schlienz jun. gewidmet. Zu sehen sind ihre Ansichten von Gablenberg – vor allem solche aus den 1930er-Jahren, aber auch Bilder aus den 50ern. Zu einigen von ihnen hat MUSE-O-Vorstandsmitglied Michael Kunert aktuelle Vergleichsfotos angefertigt, die auf Bildschirmen in Überblendtechnik zu bewundern sind und das Maß an Veränderung zeigen.
Zu den Dorfbildern kommt eine Auswahl an Porträts, die die beiden Schlienz über Jahrzehnte von Menschen aus dem Ort gemacht haben, und zwar tatsächlich von der Wiege bis zur Bahre. Auch Vereinsfeste und Ähnliches haben die Fotografen abgelichtet; auch davon sind markante Beispiele zu sehen. Bemerkenswert ist schließlich, dass beide auch ihr Ateliergebäude und ihre Arbeit auf Platte gebannt haben – solche Bilder sind ist ansonsten kaum überliefert.
Und die Ausstellung, entwickelt von MUSE-O-Kurator Ulrich Gohl in Zusammenarbeit mit der Sachgebietsleiterin Fotoarchive beim Stadtarchiv, Heike van der Horst, stellt die Arbeit der Gablenberger Dorffotografen in den Zusammenhang. Was unterscheidet denn die Arbeit der Fotografen in der Kleinstadt, in der Vorstadt oder im Dorf von der ihrer Kollegen in der Residenz? Was und wie haben sie fotografiert? Wie sieht die soziale Wirklichkeit der oft nebenberuflich wirkenden Lichtbildner aus?
Um dies deutlich zu machen, präsentiert die Darstellung vier weitere Dorffotografen aus dem heutigen Stuttgart: Julius Berthold aus Feuerbach, Friedrich Clar aus Ostheim, Wilhelm Glemser aus Wangen und Wilhelm Schilling aus Möhringen. In je einer Kurzbiografie und einigen Bildern werden sie fassbar – und vergleichbar. Auch dem damals Aufsehen erregenden „Stuttgarter Photographen-Boykott“ des Jahres 1912 ist eine eigene Tafel gewidmet.
Damit auch der Spaß nicht zu kurz kommt, haben sich die MUSE-O-Leute etwas Besonderes einfallen lassen. Es gibt zwei „Fotoateliers“; in einem steht ein historisches Porträtfoto in Menschengröße mit ausgesägten Gesicht, im anderen eine schöne, große Gablenberger Ortsansicht. Wer mag, lässt sich hier mit einer Polaroid-Kamera fotografieren und trägt das Bild stolz nach Hause. Handybesitzer können natürlich auch ein Selfie vor historischer Kulisse fertigen.

Dorf-Photographen. Die Gablenberger Fotografen Adolf und Hans Schlienz sowie einige andere. Eine MUSE-O-Ausstellung in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Stuttgart
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart
So., 20. August bis November 2017, Eröffnung So., 20. August 2017, 15 Uhr
Geöffnet Sa, So 14-18 Uhr, außerdem in den Öffnungszeiten des Cafés (Schlüssel an der Theke)
Eintritt: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

Aktuelle Informationen stets unter: muse-o.de/2017/08/75-jahre-lang-in-gablenberg-fotografiert

MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart

Foto, Schlienz

Der Nachlass der Gablenberger Dorffotografen – Vorbereitungen auf eine Ausstellung im Muse-o

Pressemitteilung

Der Nachlass der Gablenberger Dorffotografen

Im letzten Jahr sind sehr viele Bilder und Negative der Fotografen Schlienz sen. und jr. aufgetaucht. Aus dem Material möchte MUSE-O nun in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv eine Ausstellung gestalten. Aber es sind noch Fragen offen…

Familie-SchlienzAb 1909 arbeitete in Gablenberg der Fotograf Adolf Schlienz. Ab 1914 hatte er sein Fotoatelier in der Gablenberger Hauptstr. 67. Im Jahre 1932 kam ein Fotogeschäft in der Hauptstr. 69 hinzu. 1933 übergab Schlienz das Geschäft an seinen Sohn Hans, der es bis 1984 betrieb. In diesen vielen Jahren fotografierten die beiden nun Familienfeiern von der Taufe bis zum Begräbnis, dokumentierten örtliche Vereins­feste und hielten Ansichten von Gablenberg mit der Kamera fest.
1984 schloss der Betrieb. Große Teile des fotografischen Nachlasses wurden – warum auch immer – in der Petruskirche eingelagert. Wahrscheinlich in Vorbereitung der Kirchen- renovierung kam das Material wieder zu Tage; es wurde an den Gaisburger Historiker Dr. Elmar Blessing übergeben. Der reichte es an den MUSE-O-Kurator Ulrich Gohl weiter, der den Bestand ins Stadtarchiv vermittelte. Bei der ersten groben Sichtung zeigte sich, dass es sich um einige Abzüge, Dutzende von Glas-Fotoplatten und über 2000 Negative handelt.
Das Stadtarchiv lässt demnächst alle diese Bilder digitalisieren, um sie endgültig für die Nachwelt zu sichern.
MUSE-O möchte nun bald aus den Fotos eine Ausstellung gestalten; „Unbekannte Bilder aus dem alten Gablenberg“ könnte sie heißen. Dazu haben die Ausstellungsmacher aber noch einige Fragen an die Gablenberger und Gablenbergerinnen: Stecken irgendwo weitere Nachlassteile der Fotografen Schlienz? Insbesondere gibt es bisher keinerlei Hinweise darauf, wo die Gegenstände der Studioeinrichtung – insbesondere die Fotoapparate, Scheinwerfer u. ä. – geblieben sind. Interessant sind durchaus auch einzelne Fotos, die in hiesigen Alben überdauert haben; dies gilt besonders deshalb, weil Porträtfotos aus der Frühzeit des Ateliers im Nachlass kaum vorhanden sind.
Im Stuttgarter Osten gab es mindestens einen weiteren „Dorffotografen“, nämlich Clar in Ostheim. Auch von ihm besitzt das Stadt­archiv einen Bestand, allerdings einen winzig kleinen. Auch hier fragen die MUSE-O-Leute: Wer kennt den Verbleib des entsprechenden Nachlasses, Fotos ebenso wie Gegenstände? Wer hat einzelne Bilder in seinem Besitz, die er den Kuratoren zum Digitalisieren zur Verfügung stellen könnte?
Alle Angebote und Hinweise zu Schlienz und Clar sollen gehen an die „zuständige“ Mailadresse: ausstellungen@muse-o.de.

Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de

MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart

((Legende:))
Ein Foto aus dem Atelier Schlienz, das MUSE-O dieser Tage ergänzend zukaufen konnte.

Große Bühne für die neuesten Nutzfahrzeug-Trends – Sonderpräsentation vor dem Mercedes-Benz Museum

Posted by Klaus on 25th Oktober 2014 in Allgemein, Stuttgart, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Daimler-14C459_016Mercedes-Benz Nutzfahrzeuge: Sie stehen seit jeher für höchste Effizienz und Sicherheit. Die Sonderpräsentation „IAA Nutzfahrzeuge 2014“ gibt bis zum 9. November 2014 einen Einblick in diese innovative und faszinierende Welt. Der Außenbereich des Mercedes-Benz Museums ist Bühne für einige ausgewählte Nutz- fahrzeuge, vom kleinen Stadtlieferwagen Citan 108 CDI über den neuen Vito Tourer PRO 119 BlueTEC bis hin zum Actros 4163 LS SLT, der Zugmaschine für schwerste Lasten bis 250 Tonnen.

Unter dem Motto „Zukunft bewegen“ der 65. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) für Nutzfahrzeuge präsentierte Mercedes-Benz auch dieses Jahr wieder Innovationen der Branche. Von den 50 in Hannover ausgestellten Transportern, Bussen und Lkw wird jetzt knapp die Hälfte auf der Freifläche vor dem Mercedes-Benz Museum gezeigt.

Spontane Abenteuerlust weckt der Mercedes-Benz Zetros 1833 A 4×4, ein Fahrzeug für extremstes Gelände: Der Spezial-Lkw mit Hartmann-Wohnmobilaufbau bietet in seinem Innern Komfort auf höchstem Niveau und ist dank Grobstollenbereifung und permanentem Allradantrieb bestens für anspruchsvolle Offroad-Expeditionen geeignet.

Keine 0 zu viel: 250 Tonnen Gesamtlast

Ein weiteres Glanzlicht setzt der Mercedes-Benz Actros 4163 LS SLT. Der 460 kW (625 PS) starke Reihensechszylinder mit 3000 Newtonmeter Drehmoment ist das Herz des Schwerlast-Transporters. Die zulässige Gesamtlast beträgt beachtliche 250 Tonnen. Weitere Exponate der Sonderschau am Mercedes-Benz Museum: Der neue Mercedes-Benz Vito auf dem Museumshügel in drei unterschiedlichen Ausführungen, der Stadtlieferwagen Citan, der Sprinter, der Mercedes-Benz Tourismo Reisebus der Firma Omnibus Schlienz mit Museums-Beklebung, die mittelschweren und schweren Lkw Atego und Antos sowie der Arocs für besondere Einsätze im Bausektor. Schautafeln zu jedem Fahrzeug informieren über technische Daten sowie Wissenswertes zur Serien- und Sonderausstattung.

M-B-Museum-Cop.-KlausDas Mercedes-Benz Museum ist täglich von Dienstag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Kassenschluss ist immer 17 Uhr.

Anmeldung, Reservierung und aktuelle Informationen: Montag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr unter Telefon 0711-17 30 000, per E-Mail classic(at)daimler.com oder online unter www.mercedes-benz-classic.com/museum

Fotos, Daimler, Klaus

Dr Achter am Schmalzmarkt in Gablenberg 1994

Hallo Reutlinger und Pfullinger Straßenbahnfans,

wir hier in Gablenberg hatten so etwas Ähnliches wie Ihr jetzt mit dem Beiwagen 40 im

Jahre 1994. Damals stellte der HGV- Gablenberg einen Triebwagen auf dem Schmalzmarkt bei der „Alten Schule“ auf.

Als-der-Achter-mal-wieder-Gablenberg-besuchte

Siehe auch Beiwagen 40

wikipedia/SSB_T2

drehscheibe-online Achter

Viele Grüße nach Reutlingen, Betzingen und Pfullingen

Fotos, Fotograf Schlienz und Kurt, Klaus

Ab 27. Februar 2011 gilt auf allen SSB-Buslinien: Bitte vorne einsteigen

Einstieg ohne Gedränge – Gute Vorbereitung durch Information

„Bitte vorn einsteigen“ heißt es ab Sonntag, 27. Februar 2011 auf allen SSB-Buslinien. Die SSB ist das letzte Unternehmen im gesamten Stuttgarter Verkehrs- und Tarifverbund, das jetzt den Vordereinstieg auf allen Buslinien einführt. Bislang galt der Vordereinstieg – die sieben Versuchslinien ausgenommen – in den Bussen erst ab 21 Uhr, tagsüber konnte also an allen Türen ein- und ausgestiegen werden. Im November 2010 hatte der Städtische Verkehrsbetrieb Esslingen (SVE), die END Verkehrsgesellschaft sowie die Omnibusunternehmen Fischle, Schlienz und Schefenacker das Prinzip „vorne rein – hinten raus“ eingeführt. In Großstädten wie Berlin, Hamburg oder Nürnberg ist der Vordereinstieg inzwischen selbstverständlich.

Weiterlesen

Aktuelle Informationen gibt es auf der Seite der SSB, Vordereinstieg und SSB/faltblatt_vordereinstieg_kunden.pdf

Foto, Klaus

Siehe auch den Beitrag vordereinstieg-auf-stark-frequentierten-bus-linien-auf-den-pruefstand

Saisoneröffnung des VfB Stuttgart

Posted by Steffen on 26th Juli 2009 in Stuttgart, Veranstaltungen - TV - Tipps - Kuriositäten

Heute war es soweit, der VfB Stuttgart lud alle großen und kleinen Fans zur Saisoneröffnung in den Neckarpark. Wie auch im vergangenen Jahr war natürlich bestes Sommerwetter – wer hätte das noch vor ein paar Tagen gedacht. Gegen halb elf ging es im Robert-Schlienz-Stadion los als die Spieler des VfB die Kinder des Fritzle-Clubs trafen. Ab elf startete dann auf dem Parkplatz P9 das große Fest mit vielen Attraktionen wie Torwandschießen, Tigerenten-Reiten und einer Hüpfburg. Musikalisch wurde das Fest von der Gruppe “Die Fraktion” eröffnet, die mit dem Württemberg-Lied und der aktuellen VfB-Hymne “VfB – ein Leben lang” mit den Fans feierten.

Das Vereinsheim Gruppenbild mit dem Fritzle-Club Die Fraktion

Spielervorstellung Spielervorstellung - Showbühne Holger Laser im Gespräch

Susanka Bersin im Gespräch Tigerenten-Reiten Hüpfball (-burg)

Die bigFM-Moderatorin Susanka Bersin und Holger Laser von vfbtv moderierten die Spielerpräsentation auf der Bühne. Das VfB-Fritzle, unser beliebtes Maskottchen, war ebenso auf der Bühne dabei wie bei der anschließenden Autogrammstunde. Im VfB-Fanshop war fast immer starker Andrang, zeitweise mussten die Besucher sogar vor dem Geschäft warten, bis die Security wieder den Eingang freigab. Offiziell waren (mit uns) wohl ungefähr 55.000 Fans bei dieser tollen Party.

Am Nachmittag machten sich die zahlreichen VfB-Fans dann wieder auf den Heimweg mit der Vorfreude auf die anstehende Saison. “Wir werden Deutscher Meister”

Fotos: Ivonne, Steffen

Als der Achter mal wieder Gablenberg besuchte

Posted by Klaus on 22nd Mai 2008 in Allgemein, Fotos, In und um Gablenberg herum

Dr Achter am SchmalzmarktAus dem Jahr 1994 stammen diese Bilder, welche der Fotograf Schlienz damals machte als der Achter auf dem Schmalzmarkt vom HGV Stuttgart-Gablenberg als Attraktion aufgestellt wurde.

Ist doch mal interessant was der HGV Dr Achter am SchmalzmarktStuttgart-Gablenberg sich schon so alles hat einfallen lassen um die Aufmerksamkeit nach Gablenberg zu lenken.

Dies soll nur ein Vorgeschmack auf den Artikel sein, den ich über den HGV Stuttgart-Gablenberg machen möchte. Da ich auch gerne ältere Aufnahmen von Gablenberg verwenden möchte wüde es mich besonders freuen wenn sich noch Fotografen/innen melden würden die ältere Aufnahmen beisteuern können. Natürlich sind auch Artikel über Gablenberg willkommen. Oder hat noch jemand Aufnahmen, Zeitungsausschnitte etc. aus früheren Tagen?? Ich werde natürlich auch versuchen noch ältere Sachen aufzutreiben.