Archive for the ‘Handwerk’ Category

Frühlingsgefühle?

Osterm.-Maulbronn1Dann ab und mit der ganzen Familie zum Ostereiermarkt!

20. / 21. Februar 2016 im Fruchtkasten Kloster Maulbronn,
oder
05. / 06. März 2016 im Spielzeugmuseum in Michelstadt.

Wie immer haben wir Schönes und Interessantes für Sie vorbereitet.

Wir freuen uns auf Sie!
Christine Finn & Aussteller

Mehr Information und Teilnehmerlisten finden Sie unter: ostereiermaerkte.de

Foto, Blogarchiv

Bäumchen wechsle Dich – Grabungsarbeiten in der Haußmannstraße

Posted by Klaus on 27th Januar 2016 in Fotos, Handwerk, In und um Gablenberg herum

Liegt da etwa ein Planungsfehler vor oder wurde gepfuscht??? Und schon wieder wird in der Haußmannstraße gegraben. Nach dem Unwettern (August /land-unter-in-der-talstrasse) stand das Wasser im Keller des Eckgebäudes.

Bei den Arbeiten handelt es sich um einen Wasserstau, der durch die Wand ins Haus dringt.
Es wird nachgeforscht woher das Wasser kommt. Das Wasser gelangt entlang des Gasrohres in und ans Haus. Zusätzlich wurde der Baum auch zu dicht an das Gasrohr gepflanzt.

Jetzt wurde das Bäumchen wieder ausgegraben und soll nach den Bauarbeiten wieder eingepflanzt werden. Für die Kosten muss wieder mal der Steuerzahler herhalten??? Eigentlich müssten dafür Diejenigen haften welche dafür verantwortlich sind.

Mir fällt zu diesem Thema noch einiges ein, das lassen wir aber lieber.

Fotos, Klaus

Die Lastenheber für die Gaisburger Kabelbrücke – Scholpp

Posted by Klaus on 13th Dezember 2015 in Handwerk, Stuttgart


Mich faszinieren dies riesigen Hebemaschinen ja immer wieder aus neue 😉

Infos: scholppkran

Kabelbrücke

Fotos, Klaus

Stuttgarter Weltläden St. Eberhard 2015

Die Missionsgruppe St. Eberhard in der Königstrasse
Königstr. 7, 70173 Stuttgart


Infos: st. eberhard

Siehe auch stuttgarter-weltlaeden-st-eberhard 2008

Fotos, Sabine

Steinmetzmeister im Heimatmuseum Möhringen

Info der Stadt Stuttgart
K-Mö-SpitalhofIm Heimatmuseum Möhringen ist zurzeit die Sonderausstellung „Handwerk in Möhringen“ zu sehen. Steinmetzmeister Dieter Haug erklärt am Samstag, 23. Mai, von 10.30 bis 11.30 Uhr die Exponate und Werkzeuge seines traditionsreichen Handwerks.

Außerdem ist eine Vorführung der Arbeit an einer Inschrift vorgesehen. Die Besucher können Fragen stellen. Verschiedene Natursteinbruchstücke werden kostenlos abgegeben. Der Eintritt ist frei.

Das Heimatmuseum Möhringen im Spitalhof, Filderbahnstraße 29, ist samstags von 10 bis 12 Uhr, sonntags von 14 bis 16 Uhr geöffnet. Weitere Informationen gibt es unter stadtmuseum-stuttgart/heimatmuseum-moehringen.

Foto, Blogarchiv

Die Anmeldephase für den Tag des offenen Denkmals 2015 hat begonnen

PRESSE-MITTEILUNG

Mitmachen beim Denkmaltag

Eigentümer von historischen Bauten können ab sofort ihre Objekte zum Tag des offenen Denkmals am 13. September 2015 anmelden. Das teilt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz in Bonn als bundesweite Koordinatorin der Aktion mit.

plakat_toffd2015 steht der Tag des offenen Denkmals unter dem Motto „Handwerk, Technik, Industrie“. Für alle Erschaffungszeiten und Denkmalarten lassen sich Bezüge zum Motto herstellen. Das Thema ermöglicht den Veranstaltern, technische Zusammenhänge und handwerkliche und industrielle Verfahren vorzustellen. Einige Objekte haben einen direkten Bezug zum Motto, wie Fabrikgebäude, Mühlen oder Brückenanlagen. Bei anderen, wie Sakralbauten oder historischen Bauern- und Bürgerhäusern, können die Veranstalter auf das technische Know-how der traditionellen Gewerke eingehen. Dort können Handwerksbetriebe und Denkmalfachleute ihre Arbeitsmethoden präsentieren.

Die Anmeldung erfolgt unter www.tag-des-offenen-denkmals.de oder schriftlich bei der Stiftung. Anmeldeschluss ist der 31. Mai. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz stellt für die Werbung vor Ort kostenfrei Plakate und weitere Materialien zur Verfügung.

Der Tag des offenen Denkmals ist der deutsche Beitrag zu den European Heritage Days unter der Schirmherrschaft des Europarats. Am Denkmaltag werden in Deutschland seit 1993 immer am zweiten Sonntag im September selten oder nie zugängliche Kulturdenkmale einem breiten Publikum geöffnet.

2014 öffneten über 7.500 Denkmale ihre Türen für rund 4 Millionen Besucher.

Weitere Informationen zur bundesweiten Aktion und zum Motto:
Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Schlegelstr. 1, 53113 Bonn, Tel.: 0228-9091-440, Fax: 0228-9091-449, E-Mail: denkmaltag(at)denkmalschutz.de oder im Internet unter tag-des-offenen-denkmals.

Flyer, Denkmalschutz

Fotos, Blogarchiv

Aufruf des Muse-o: Was ist alles „Made in Stuttgart Ost“?

Zum zehnjährigen Jubiläum der Ausstellungen im MUSE-O planen die Verantwortlichen eine ganz besondere Schau; es soll darin um all die Produkte gehen, die einst im Stuttgarter Osten von Industriearbeitern und Handwerkern hergestellt wurden. Dabei brauchen die Ausstellungsmacher Hilfe aus der Bevölkerung.
Im Mai 2005 eröffnete der 1998 gegründete Verein MUSE-O, Museumsverein Stuttgart-Ost e. V., seine Räume im Alten Schulhaus Gablenberg mit einer Ausstellung über „Gablenberg und seine Schulen“. In den folgenden zehn Jahren gab es Dutzende weiterer Schauen, die besondere Aspekte der Lokalhistorie und der Kulturgeschichte beleuchteten und zum Teil überregional Beachtung fanden. Den Jahrestag nimmt nun der Verein zum Anlass für eine große Jubiläumsausstellung.
Bis weit ins 19. Jahrhundert hinein waren die Flecken des heutigen Stuttgarter Ostens weitgehend Weingärtnerorte. Ab dem späten 19. Jahrhundert setzte dann auch hier eine stürmische wirtschaftliche Entwicklung ein: Die Industrie blühte auf. Trotz zweier Weltkriege blieb der Stuttgarter Osten bis über die Mitte des 20. Jahrhunderts hinaus ein bedeutender Industriestandort. Danach verschwand hier die Industrie allerdings nach und nach. Neben dem immer noch starken Handwerk haben nun die Dienstleistung, gerade auch im Sozialbereich, sowie die Medienwirtschaft führende Rollen übernommen.
Die rund 100-jährige Industriegeschichte des Stuttgarter Ostens will MUSE-O jetzt darstellen. Schon vor Monaten hat sich ein vierköpfiges Rechercheteam unter der Leitung des Historikers und Kurators Ulrich Gohl gebildet. Mit Hilfe alter Adressbücher, aber auch aufgrund von Gesprächen mit Alteingesessenen hat sich die Gruppe einen Überblick darüber verschafft, was es denn einst hier wirklich an Produktionsbetrieben gegeben hat. Überraschendes Ergebnis: Mit Ausnahme der echten Schwerindustrie waren zwischen Neckar und Raichberg praktisch alle Branchen vertreten, wenn auch mit unterschiedlichem Gewicht. Darunter sind ganz Große ihrer Zeit zu finden wie die Kuhnsche Maschinenfabrik in Berg, der Zigarettenhersteller Waldorf-Astoria in der Hackstraße oder die Textilfirma Kübler in der Ostendstraße, aber auch kleinere und kleine Unternehmen, von denen außer dem Namen heute fast nichts mehr bekannt ist.
Eine Ausstellung ist meist nur so gut wie ihre Ausstellungsstücke. Durch Schenkung oder Kauf, auch bei Internet-Auktionen, haben die MUSE-O-Leute einen Grundstock an Exponaten zusammengetragen. Sie können schon Wäschestücke und Garnkärtchen von Kübler, Zigarettenschachteln von Waldorf-Astoria, zahlreiche Bücher aus hiesigen Verlagen und manches andere mehr vorweisen.
Aber noch fehlt vieles. Es wird im Prinzip alles das gesucht, was irgendwann einmal im Stuttgarter Osten hergestellt worden ist. Dazu gehören natürlich auch Werbemittel für diese Produkte und die Werkzeuge und Maschinen, mit denen die Arbeiterinnen und Arbeiter die Waren gebaut haben. Besonders toll wäre es, wenn sich irgendwo noch das Meisterstück eines ortsansässigen Handwerkers fände. Fast nicht belegt ist bisher die einst wichtige Holzbranche; besitzt noch jemand ein Kästchen aus der Möbelfabrik Schöttle, die nahe dem Stöckach produzierte? In welchem Keller steckt ein alter Kühler von Längerer & Reich? Auch von den zahlreichen Bauunternehmen haben die Ausstellungsmacher derzeit nur wenige Sachzeugnisse.
In Produktionsanlagen wurde meist wenig fotografiert. Einerseits hielt man die Arbeitswelt nicht wert, um darauf teures Filmmaterial zu verschwenden. Andererseits waren die Lichtverhältnisse in Fabrikhallen, Kontoren und Werkstätten oft nicht aufnahmegeeignet. Auch deshalb freut sich MUSE-O, wenn aus privaten Fotoalben oder bisher verschollenen Firmenschriften Bilderschätze auftauchen und für die Ausstellung verwendet werden dürfen.
Sollten die Recherchen der Fachleute ausreichend ergiebig sein und die Mitwirkung der Menschen des Stuttgarter Ostens weiteres Spannende zu Tage fordern, dann soll auch ein Begleitbuch entstehen.
Angebote an Informationen, Fotos und Objekten erbittet MUSE-O an den Kurator Ulrich Gohl, am einfachsten per Mail (gohl(at)n.zgs.de) oder per Post (Gablenberger Hauptstr. 130).
MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart

In der Hauptsache werden noch Objekte, Firmenschriften, Werbematerial usw. gesucht

Info, Muse-o /aufruf-was-ist-alles-made-in-stuttgart-ost
Fotos, Chokolat Tobler Ostendstraße, Firma Teufel Neckarstraße, Firma Kurz Berg, SWR Fernsehsendungen und Hörfunk, Baur Poststraße

Renningen: Tödlicher Verkehrsunfall B 295 – Zeugenaufruf

Posted by Klaus on 17th August 2014 in Allgemein, Handwerk

Polizei-Blaulicht-1Die Polizei sucht Zeugen, um einen tödlichen Verkehrsunfall bei Renningen aufzuklären

Gegen 07.45 ereignete sich ein folgenschwerer Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 295 bei Renningen. Zwischen den Einmündungen der Kreisstraßen 1007 und 1015 waren zwei 47- und 36-jährige Radfahrer aus Richtung Renningen kommend in Richtung Weil der Stadt unterwegs. Diese wurden von einer in gleiche Fahrtrichtung fahrenden 19-jährigen Opel-Fahrerin erfasst. Die 19-Jährige ging zunächst flüchtig und meldete sich erst nach einiger Zeit telefonisch. Die Radfahrer wurden von weiteren an der Unfallstelle vorbeifahrenden Verkehrsteilnehmern gefunden und der Notruf zum Unfall abgesetzt. Der 47-Jährige konnte zunächst an der Unfallstelle reanimiert werden, verstarb jedoch kurze Zeit später in einem Krankenhaus. Der 36-Jährige musste schwer verletzt ebenfalls in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Die Verkehrspolizeidirektion des Polizeipräsidiums Ludwigsburg, Telefon: 0711/6869-230, sucht Zeugen des Unfalls bzw. auch Zeugen, welche die Radfahrer vor dem Unfall auf dem Teilstück haben fahren sehen.

Info auch von LebenInWdS
Foto, Blogarchiv

Zeitungsbericht 18.08.2014 14:44 Uhr: leonberger-kreiszeitung / renningen unfall auf b 295 falsch ueberholt

„Dukatenbeutel“ in Andi’s Spätzlestube in Bad Herrenalb

KKK7Andreas Reichle, der Meister württembergischer Genüsse, präsentiert eine lukullische Premiere. Aus dem Repertoire mittelalterlicher Kräutervariationen hat er eine neue Komposition aus Wasser, Mehl, Eiern und vielen Kräutern gezaubert: Sein „Dukatenbeutel“, ist gefüllt mit einer leckeren Fleischfüllung.
www.spaetzlestube.de

 

 

 

Flyer, Andi
Fotos, Klaus

29. Kunsthandwerkermarkt 31.05 + 1.06.2014 in Weil der Stadt

Kuwds1wdsk6-p1890649Samstag, 31. Mai, 11.00 – 19.00 Uhr
Sonntag, 1. Juni, 11.00 – 18.00 Uhr
Am Viehmarkt in Weil der Stadt
Mehr als 70 Aussteller aus ganz Deutschland werden erwartet.
Archivfotos