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Wieder etwas zum Thema Altlasten rund um den Gaskessel und Cannstatt

Posted by Klaus on 27th August 2008 in Allgemein, Stuttgart

Ein Bericht in der Stgt Zeitung ( stuttgarter-zeitungaltlasten-von-gaswerken-schadstoffe-an-vielen-orten aktualisiert 5.8.2008) von Jürgen Brand greift das Thema welches hier im Blog ( tickt-im-stuttgarter-osten-eine-zeitbombe ) am 12 April 2008 behandelt wurde auf. Altlasten auch auf dem Gelände des geplanten Mobilitätszentrums. Nach den Altlasten auf dem Gelände der Trafounion nun dies.

Wird den Steuerzahler wieder viel Geld kosten.

Leider habe ich die Aktualisierung erst heute gesehen, ich denke aber das Thema ist immer noch aktuell

Ausstellungseröffnung „Die Stuttgarter Gaskessel“ im MUSE-O

Pressemitteilung und Terminankündigung des Muse-o Gablenberg:

Die Stuttgarter Gaskessel.

Eine MUSE-O-Ausstellung von Ulrich Gohl in Zusammenarbeit mit dem Amt für Umweltschutz, Stuttgart MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart
20. September bis Mitte Nov. 2008, Eröffnung Sa, 20. September, 18 Uhr
Geöffnet Sa 14-18, So 13-18 Uhr (mit Führungen)
Eintritt: € 2,-

Die Stuttgarter GaskesselRund drei Dutzend verschiedene Gasbehälter soll es seit 1845 in Stuttgart gegeben haben. Das behauptet MUSE-O in seiner neuesten Schau und belegt seine Aussage mit weit mehr als 100 historischen Abbildungen. Eröffnet wird die Ausstellung am 20. September.

Die meisten Stuttgarter kennen den großen, stadtbildprägenden Gaskessel in Gaisburg, manch einer erinnert sich vielleicht auch noch an das kleinere Exemplar, das bis 1995 ganz in seiner Nähe stand.
Bei seinen Recherchen, bei denen er auf hervorragende Vorarbeiten des hiesigen Amtes für Umweltschutz zurückgreifen konnte, stieß der Ausstellungsmacher Ulrich Gohl auf eine Vielzahl weiterer Gasbehälter – eine ganze Reihe in äußeren Stadtbezirken wie Degerloch und Vaihingen, Feuerbach und Zuffenhausen, zahlreiche ebenfalls längst abgerissene in Gaisburg und einige auf dem Gelände von Fabriken.

Die Stuttgarter GaskesselAuf mehr als zwei Dutzend Tafeln, die Susanne Seitter so fachkundig wie liebevoll gestaltet hat, erzählt Gohl, wie das Gas nach Stuttgart kam und welche Gaskesseltypen die Techniker erfunden haben. Sodann stellt er – soweit möglich – jedes einzelne hiesige Gaswerk mit seinen –behältern vor. Rund 130 Abbildungen, meist historische Fotos, die hier teilweise erstmals veröffentlicht werden, lassen die Welt dieser technischen Denkmale scheinbar wieder erstehen. Als hilfreich erwies sich dabei, dass vor allem die EnBW dem Historiker ihre Bildarchive unbüro-kratisch öffnete und so das Projekt wesentlich förderte.
Schließlich zeigt die Schau mit Originalen und Reproduktionen, wie sich Künstler mit dem Thema „Stuttgarter Gaskessel“ auseinandergesetzt haben. Zum Abschluss geht MUSE-O der Frage nach, ob der Gaisburger Kessel, dieser „Dinosaurier der Technikgeschichte“, zum neuen, alten Symbol für den so heterogenen Stadtbezirk Stuttgart-Ost taugt.

Die Stuttgarter GaskesselDie Schau startet mit einem fachkundig geführten Rundgang durch die Ausstellung am Samstag, dem 20. September um 18 Uhr.

Auf diese Ausstellung freue ich mich besonders, weil ich als Bub öfter zugesehen habe wie die Schlacke gelöscht wurde und sich eine riesige Dampfwolke über dem Gelände ausbreitete.

Siehe auch: Gaskessel

Der Stgt Gasometer (Gaskessel) von Innen

Gaskessel in GaisburgAm Donnerstag kam die Sendung Abenteuer Wissen im ZDF. Untere anderem wurde auch das Innere des Gaskessels gezeigt. Ein sehr interessanter Bericht. Eigentlich wollte ich den Beitrag heute Morgen schon schreiben, na ja das Wetter war eben so schön. Christian hat mich aber daran erinnert. Danke.

Hier eine Möglichkeit die Sendung anzusehen: ZDF Abenteuer Wissen

Siehe auch: Die Geschichte des Gaskessel in Gaisburg

Die Geschichte des Gaskessel in Gaisburg

Württemberg ReporterHeute entdeckte ich in meinem Zeitungsladen am Ostendplatz eine kostenlose Broschüre Württemberg Reporter. Es wird die 80jährige Geschichte des Gaskessels erzählt, Veranstaltungshinweise und noch einiges mehr.

Das Tollste, die Broschüre ist kostenlos.

Auf der Rückseite, tolle Bilder von der fotoagentur-stuttgart. Ein Besuch auf dieser Seite lohnt sich. Was für Straßenbahnfans fotoagentur-stuttgart/ssb.

Gaskessel (Gasturm)

Posted by Klaus on 19th Dezember 2007 in In und um Gablenberg herum, Stuttgart

Gaskessel Baubezeichnung GasturmIn der gleichen Broschüre nur eine Seite weiter wird der Gaskessel in Gaisburg beschrieben. Er ist 104 Meter hoch und hat ein Gasvolumen von 300 000 Kubikmeter. Er ist das größte Bauwerk seiner Art in Europa. Baujahr 1928/29. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Gaskessel mit einem Tarnanstrich versehen (entworfen soll Ihn der Maler Oskar Schlemmer), 1944 wurde Er teilweise zerstört und 1948/49 wieder aufgebaut und ist heute noch in Betrieb. Ein Wunder, das er noch nicht zum Werbeturm geworden ist, was natürlich sehr gut ist.

Siehe auch hierzu Lurchi auf dem Gaskessel, Nicht alltägliche Bilder und Poznamkovy Blok

Lurchi auf dem Gaskessel

Posted by Klaus on 25th November 2007 in Gerhard Wagner

Titelbid der damaligen TWS ZeitungZu dem Thema Künstler/innen in Stuttgart hat mir Gerhard Wagner einen Bildbericht zugeschickt, den ich gerne an dieser Stelle veröffentlichen möchte. Die Bilder stammen von dem Stuttgarter Karikaturisten Peter Ruge. 

 Er schreibt: Lurchi, ein Müllkelte, der Sonnenkönig, die Sprecherin und der Trommler spielten 1990 unter meiner Regie das zweite Chorlied der „Antigone“ des Sophokles Lurchi auf dem Gaskessel Lurchi auf dem Gaskessel Lurchi auf dem Gaskessel auf dem Gaisburger Gaskessel. Ein Film zu diesem Spiel von Constanze Westhoven wurde 1990 im Saal der Friedenau  aufgeführt, ein Lurchi auf dem Gaskessel Lurchi auf dem Gaskessel Lurchi auf dem GaskesselBildbericht darüber erschien 1991 im Magazin der Technischen Werke Stuttgarts.

Verantwortlich für den Inhalt und Text Gerhard Wagner

Ich bedanke mich recht herzlich bei Gerhard Wagner Text und bei Peter Ruge für die Bilder (welche ich etwas nachbearbeitet habe)  für diesen Blogbericht.

Öffentliche Sitzung des BBOst-Ausschuss am Mittwoch, 24. November

18:30 Uhr im Mittleren Sitzungssaal des Rathauses, 4. Stock, Marktplatz 1:

Tagesordnung

1 Verbindung der Stadtbezirke Stuttgart Ost und Bad Cannstatt – Wie könnte eine Verbindung der beiden Stadtbezirke und ihrer Parkanlagen (Villa Berg und Neckarufer) aussehen?

2 Nutzung des neu entstehenden Quartiers am Fluss – Wohnraum- Einzelhandel- Wirtschaftsflächen?

3 Zugang zum Neckar – Wie könnte der Zugang zum Neckar verbessert werden? Wie kann dennoch die denkmalgeschützte Uferkante erhalten werden? Wird eine Uferpromenade gewünscht?

4 Schulcampus – Wie groß sollte dieser sein? Welche Art von Schulen könnten dort gebündelt werden? Soll es einen öffentlich zugänglichen Sportplatz geben?

5 Anbindung an den ÖPNV – Wie kann das neue Quartier angebunden werden? Verlagerung der Linie 9 in Richtung Fluss? Verlängerung einer der Linien zu den Mineralbädern? Busverkehr?

6 Schaffung von Parkraum – Wird ein P+R-Parkplatz für Pendler am Gaskessel gewünscht (Anbindung an Stadtbahnverkehr)?

7 Wie soll mit der Bundesstraße umgegangen werden? – Verlegung (Problem Gasknoten)? Tieferlegung (Problem Leitungen)? Überdeckelung (Problem Abschottung des Quartiers in Richtung Neckar)?

Hinweis: Bitte anmelden unter E-Mail poststelle.bezirk.ost@stuttgart.de unter Angaben des Namens und Ihren Kontaktdaten bis 22. November

Archivfoto

E i n l a d u n g zur Sitzung des Bezirksbeirats Stuttgart Ost am 27. Oktober 2021

18:00 Uhr im Rathaus – Mittlerer Sitzungssaal

Hinweise:
1. Für Bürgerinnen und Bürger stehen maximal 5 Plätze im Mittleren Sitzungssaal zur Verfügung. Bitte melden Sie sich per Mail unter
Poststelle.Bezirk.Ost@stuttgart.de oder telefonisch unter 0711 216-60238 an.
Die Plätze werden nach Eingang der Anmeldungen verteilt.
2. Im Rathaus muss ab Betreten bis Verlassen des Gebäudes eine medizinische Maske („OP-Maske“) oder ein Atemschutz mit FFP2-, KN 95-, N 95- oder vergleichbarem Standard getragen werden.
3. Es wird darum gebeten, die allgemeinen Hygieneregeln zu beachten.

T a g e s o r d n u n g öffentlich

1. 5 Minuten für Bürgerinnen und Bürger

2. Vorstellung der neuen Mitglieder des Bezirksbeirats

3. Umgestaltung Talstraße

4. Information zum Planungsstand Spielplatz Ecke Luisenstraße/ Am Grünen Weg – mündlicher Bericht

5. Das Familien- und Stadtteilzentrum Raitelsberg stellt sich vor – mündlicher Bericht

6. Bericht aus dem Ausschuss Verkehr vom 12.10.2021

7. Bezirksbudget: Broschüre zum 20-jährigen Bestehen der Initiative Stolpersteine Stuttgart-Ost

8. Anhörung zur Nutzungsüberlassung öffentlicher Verkehrsflächen: Christbaumverkauf vom 10.12. bis 24.12.2021

9. Gaskessel in Gaisburg – Zukünftige Nutzung (Antrag CDU-Ost)

10. Mitteilungen und Verschiedenes

11. Anhörung zur Nutzungsüberlassung öffentlicher Verkehrsflächen: Stockbrot backen auf dem Stöckachplatz am 26.11.2021

12. Konflikte zwischen Fußgängern und Radfahrern am Verkehrsengpass an der Geroksruhe/Merz Internat beseitigen (Antrag Bündnis 90/Die Grünen-Ost)

Charlotta Eskilsson, Bezirksvorsteherin

Und hier wieder die Zusammenfassung von Jörg Trüdinger

Archivfoto

Stuttgart – Die Ferienbaustellen 2021

Presse LHS

Das Tiefbauamt der Stadt Stuttgart nutzt auch in diesem Sommer die Ferienzeit, um an zahlreichen Straßen und Bauwerken dringend erforderliche Sanierungsarbeiten durchzuführen. Eine Tabelle gibt Übersicht zu einzenen Baustellen.

In der beigefügten Tabelle sind die wichtigsten Ferienbaustellen, nach Stadtbezirken sortiert, aufgelistet. Es sind auch Maßnahmen der Stuttgart Netze GmbH, der Netze BW GmbH, der EnBW Energie Baden-Württemberg AG und der SSB AG aufgeführt.

Viele der genannten Baustellen sind außerhalb der Ferienzeit wegen des hohen Verkehrsaufkommens kaum beziehungsweise nur mit nicht vertretbaren großen Störungen des Verkehrsablaufs durchführbar.

Bei einigen Maßnahmen ist eine genaue Terminangabe nicht möglich beziehungsweise kann es unter Umständen zu Terminverschiebungen kommen. Änderungen werden jedoch rechtzeitig durch eine gesonderte Presseinformation bekanntgegeben oder können im Internet unter www.stuttgart.de/baustellenkalender tagesaktuell abgerufen werden.

Synergien nutzen

Leider lassen sich in diesen sechs Wochen Verkehrsbehinderungen nicht vermeiden. Durch Abstimmung mit den Leitungsträgern und der SSB AG werden Synergien genutzt und dadurch Beeinträchtigungen des Verkehrs und Belästigungen von Anliegern auf ein Mindestmaß reduziert.

Darüber hinaus sind zahlreiche Maßnahmen geplant, die nur einen Tag beanspruchen (zum Beispiel einzelne Schachtreparaturen). Aus Gründen der Übersichtlichkeit wurde auf die Auflistung solcher Kleinmaßnahmen verzichtet.

Das Tiefbauamt bittet die Bürger und Bürgerinnen um Verständnis.

Stuttgart Ost/Gaisburg
Talstraße Auf Höhe Gaskessel Ende Juli / Anfang August 2021 Ende September 2021 Fahrbahneinengung auf eine Fahrspur je Fahrtrichtung. Eine Umleitung ist ausgeschildert. Zusätzlich Fahrbahneinengung und Fahrbahnverschwenkung in der Ulmer Straße. Arbeiten der Netze BW GmbH: Verlegung einer Gashochdruckleitung

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Spaziergang umreißt Zukunftsprojekt Stadt am Fluss 12. Juli

Pressemeldung der SPD S Ost

Öffentliche Veranstaltung am 12. Juli mit Experten, Politikerinnen und Politikern

Wie wird aus dem EnBW Gelände am Neckar in Stuttgart-Ost die Stadt am Fluss? Hierzu veranstaltet die SPD Stuttgart-Ost einen Stadtspaziergang am Montag, 12. Juli, ab 18.30 Uhr. Bürgerinnen und Bürger diskutieren vor Ort mit Politikerinnen und Politikern sowie mit Experten über die Zukunft einer der spannendsten Konversionsflächen in Stuttgart.
Treffpunkt ist an der Ecke Talstraße/Hackstraße (U-Bahn Schlachthof).
Rund 52 Hektar direkt am Neckar gelegen beflügeln die Fantasie von Stadtplanern, Politikerinnen und Bürgerinnen und Bürgern. Aktuell mehr oder weniger industriell genutzt und mit dem Gaskessel als Landmarke bietet das Gelände zwischen dem Neckarhang und den Bundesstraßen 10 und 14 eine Chance für ein völlig neues Stadtquartier.

Die Stadt am Fluss ist völlig zu Recht ein Projekt der IBA’27.
Verkehrsberuhigt, sozial ausgewogen, in der Balance zwischen Gewerbe und Wohnen – das sind die Maßgaben, die der SPD in Stuttgart-Ost für dieses Gebiet vorschweben. Wichtig ist, dass neben der ökologischen Verträglichkeit Menschen aus allen Schichten der Bevölkerung gleichberechtigt von einem neuen Stadtteil profitieren können. Das Gebiet könnte zum Beispiel eine Wohnbebauung ermöglichen, die in die Größenordnung von 10.000 Einwohnern geht.
Knackpunkte, die am Montag sicher zur Sprache kommen, sind die Eigentumsverhältnisse. Das Gelände gehört zu großen Teilen dem Karlsruher Energie-Multi EnBW. Damit ein Kauf durch die Landeshauptstadt möglich wird, ist Druck von der Landespolitik nötig. Die neue SPDLandtagsabgeordnete Katrin Steinhülb-Joos wird hierzu die Sicht auf baden-württembergischer Ebene erklären.

Eine weitere Hürde ist die Verkehrssituation. Statt neue Tunnelbauten, die autobahnähnliche Zufahrten erfordern und den Verkehr ins Neckartal locken, will die SPD den Verkehr verringern und die Bundesstraße mindestens verschwenken oder sogar überdeckeln. Hierüber werden die SPD-Gemeinderatsmitglieder Lucia Schanbacher und Dejan Perc Rede und Antwort stehen – beide kandidieren übrigens für den Bundestag.
Schon seit Jahren begleitet Jörg Trüdinger das Projekt als Sprecher der Bezirksbeiratsfraktion. Er wird die Maßgaben erläutern, die für die SPD in Stuttgart-Ost wichtig sind. Als Fachmann hat sich außerdem der Stuttgarter Stadtplaner und Architekt Hans Martin Mader bereiterklärt, am Spaziergang teilzunehmen und die Chancen zu erläutern, die am Neckarufer bislang brachliegen Für Expertise ist also gesorgt.
Der Spaziergang geht voraussichtlich von der Haltestelle über den Neckar auf der Berger Seite am Fluss entlang Richtung Berger Kirche. In der Heilandskirche gibt es ein Abschlussgespräch mit allen Beteiligten zur Zukunft der Stadt am Fluss.

Ansprechpartner
Jörg Trüdinger janessa@freenet.de, Peter Schwab petermschwab@gmx.de

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