Archive for Oktober, 2016

Neues vom ROTEN FLITZER

Roter-FlitzerDie Durchführung sämtlicher Weihnachtsmarkt-Fahrten ist aufgrund der frühzeitigen Anmeldung vieler Teilnehmer bereits heute gesichert. Wir dürfen uns dafür recht herzlich bei allen bisherigen Anmeldern bedanken. ? Falls auch Sie sich für unsere erlebnisreichen Fahrten interessieren und darauf auch Ihre Nachbarn, Freunde oder die Mitglieder Ihrer Familie aufmerksam machen möchten, hier nochmals alle Termine:

Adventszauber im Salzburger Land. Gemeinsame 4-Tagesfahrt mit der UEF und den Wagen des CLASSIC COURIER.  So, 27.11. bis Mi, 30.11.2016 [ mehr… ]

Altdeutscher Weihnachtsmarkt Bad Wimpfen. Mit dem ROTEN FLITZER  durch das Neckartal. Sonntag, 27.11.2016 [ mehr… ]

Zum königlichen Weihnachtsmarkt auf Burg Hohenzollern. ROTER FLITZER. Samstag, 03.12.2016 [ mehr… ]

Per Schienenbus zur ?ChocolArt? nach Tübingen. Samstag, 03.12.2016 [ mehr… ]

Weihnachtsmarkt Heidelberg. Mit dem ROTEN FLITZER am Sonntag, 04.12.2016 [ mehr… ]

Christkindlesmarkt in Augsburg. Hinfahrt mit dem ROTEN FLITZER durch die Täler von Rems, Wörnitz und Lech, zurück über die Schwäbische Alb. Samstag, 10.12.2016 [ mehr… ]

Mit dem ROTEN FLITZER über Kehl zum elsässischen Weihnachtsmarkt nach Straßburg. Samstag, 17.12.2016 [ mehr… ]

Förderverein Schienenbus e.V.
Bolzstraße 126
70806 Kornwestheim

Tel.: 07154.131836
Fax: 07154.131833
info@foerderverein-schienenbus.de

Foto, Sabine

Fußverkehrs-Checks in Ludwigsburg

Posted by Klaus on 29th Oktober 2016 in Allgemein

HedelfingerstraßeVerkehrsminister Winfried Hermann hat in Ludwigsburg an der zweiten Begehung im Rahmen der Fußverkehrs-Checks teilgenommen. Als partizipatives Instrument stellt der Fußverkehrs-Check eine Maßnahme dar, um den Fußverkehr in Städten zu fördern.

„Jeder Zweite in Baden-Württemberger möchte dringend, dass Verkehrspolitik alltägliche Wege zu Fuß im Straßenverkehr erleichtert. Tatsächlich fühlt man sich als Fußgänger heute oft als Verkehrsteilnehmer zweiter Klasse“, sagte Hermann. Im Gepäck hatte der Minister die gesammelten Erfahrungen aus der ersten Runde der Fußverkehrs-Checks 2015: „Bürgerinnen und Bürger wünschen sich mehr Sicherheit beim Überqueren von Straßen, weniger falsch parkende Autos, instandgesetzte Wege und Plätze sowie das Barrieren für Rollstühle und Kinderwagen entfernt werden. Die Probleme für den Fußverkehr waren dabei sowohl in den Großstädten als auch in kleinen Gemeinden immer wieder dieselben.“

Gemeinsam mit Oberbürgermeister Werner Spec, mehreren Bürgerinnen und Bürgern sowie Vertreterinnen und Vertretern von Interessengruppen nahm Minister Hermann an der Stadtbegehung teil. „Gerade beim Zufußgehen kennen sich die Bürgerinnen und Bürger in ihrem Umfeld meistens viel besser aus als jede Verkehrsplanerin oder jeder Verkehrspolitiker. Daher haben wir mit den Fußverkehrs-Checks als erste lan-desweite Maßnahme zur Förderung des Fußverkehrs ein sehr partizipatives Instrument gewählt“, so Hermann.

Durch den Dialog zwischen den verschiedenen Beteiligten kann im Rahmen der Fußverkehrs-Checks eine starke Sensibilisierung der Teilnehmenden für die Belange des Fußverkehrs erreicht werden. Im Ergebnis der Fußverkehrs-Checks 2015 wurden in den 15 teilnehmenden Städten und Gemeinden mehr als 300 konkrete Maßnahmenvorschläge erarbeitet. „Für uns als Land gibt der Abschlussbericht wertvolle Impulse für unsere künftige Arbeit in der Fußverkehrsförderung. Beispielsweise möchten wir dem Zebrastreifen wieder mehr Bedeutung als sichere und attraktive Querung für Fußgängerinnen und Fußgänger geben“, erläuterte der Minister. Neben dem Bericht zu den Fußverkehrs-Checks 2015 wurde zudem ein Leitfaden präsentiert, der Kommunen und anderen interessierten Akteuren vielfältige und praxisorientierte Hinweise gibt, wie Fußverkehrs-Checks eigenständig durchgeführt werden können.

Oberbürgermeister Spec freute sich, dass die Stadt Ludwigsburg mit der Bewerbung um die Fußverkehrs-Checks Erfolg hatte: „Ludwigsburg hat das Ziel, die Mobilität nachhaltiger zu gestalten und auch das Zufußgehen für alle Altersschichten und Nutzergruppen attraktiver zu machen. Mit den Fußverkehrs-Checks möchten wir einen Startpunkt setzen, um den Fußverkehr in der Stadt stärker zu fördern.“ Die etwa zwei Kilometer lange Begehung führte durch die Ludwigsburger Weststadt. Auf der Route mit sieben Stationen standen die Verbindung der westlichen Gewerbegebiete und der angrenzenden Wohngebiete mit dem Bahnhof sowie Querungen für Fußgänger im Vordergrund. Insbesondere die Verkehrsführung am westlichen Bahnhofsvorplatz und verschiedene Querungssituationen in der Weststadt wurden erörtert. Ein weiteres Themenfeld war die Straßenraumaufteilung und damit einhergehend Fragen zu Gehwegbreite und Nutzung des Seitenraums durch Fußgänger und Radfahrer. „Zum Abschluss der Begehung motivierte Minister Hermann die Stadt an der Fußverkehrsförderung festzuhalten: „Ich wünsche der Stadt, dass sie auch nach Abschluss der Fußverkehrs-Checks die Impulse aus den Begehungen und Workshops aufgreift und den Fußverkehr dauerhaft fördert. Das Land wird die Städte und Gemeinden dabei gerne unterstützen.“

Fußverkehrs-Checks

Nach der erfolgreichen Durchführung der Fußverkehrs-Checks im Jahr 2015 läuft die landesweite Maßnahme derzeit in zweiter Runde. Zwei Begehungen, eingerahmt von einem Auftakt- und einem Abschlussworkshop, gehören zu einem Fußverkehrs-Check, den das Land ausgewählten Kommunen als Maßnahme zur Förderung des Fußverkehrs anbietet. Damit möchte das Verkehrsministerium das Bewusstsein für den Fußverkehr schärfen und die Kommunen dabei unterstützen, sichere und attraktive Fußwege zu schaffen und die Fußverkehrsförderung auf kommunaler Ebene zu stärken.

Um die Teilnahme an den Fußverkehrs-Checks 2016 hatten sich mehr als 30 Kommunen beworben. Acht von ihnen, darunter auch Ludwigsburg sind von einer Fachjury ausgewählt worden. Aktuell finden in den acht ausgewählten Kommunen die Begehungen statt, im Anschluss folgen die kommunalen Abschluss-Workshops. Die Ergebnisse des Gesamtprojekts werden im Frühjahr 2016 vorgestellt.

Ministerium für Verkehr: Fußverkehrs-Checks

Quelle, Ministerium für Verkehr
Foto, Klaus

Stuttgart Ost – Leergutdiebstahl – Tatverdächtigen vorläufig festgenommen

Posted by Klaus on 29th Oktober 2016 in In und um Gablenberg herum
Polizeibericht

K-Leergut-Ein 38-jähriger Mann wurde am frühen Samstagmorgen (29.10.2016) nach einem versuchten Leergutdiebstahl festgenommen. Polizeibeamte konnten den Mann gegen 01.15 Uhr beobachten, wie er das Gelände eines Getränkehandels an der Ulmer Straße betrat und Pfandflaschen im Wert von ca. 30 Euro in einer mitgeführten Plastiktüte verstaute. Der Tatverdächtige wurde nach kurzer Flucht festgenommen. Der Mann steht im Verdacht noch einen weiteren Leergutdiebstahl begangen zu haben. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt.

Foto, Klaus

Pumpspeicherwerk Forbach: Technische Planungen in vollem Gange

Posted by Klaus on 29th Oktober 2016 in Allgemein

Pressemeldung

EnBW informiert in der Murghalle über den Stand der Dinge

TurbinenhalleStuttgart/Forbach. Auf einer Informationsveranstaltung in der Murghalle stellte die EnBW Energie Baden-Württemberg AG heute den aktuellen Stand der Planungen beim Ausbauprojekt Pumpspeicherwerk Forbach und bei der Herstellung der Murgdurchgängigkeit am Wehr Kirschbaumwasen und am Niederdruckwerk vor.

Viermal mehr Leistung durch neue Ober- und Unterstufen

Die Schwarzenbachtalsperre mit wenig Wasser wegen der Renovierung„Das Potential der Schwarzenbachtalsperre und ihres Stausees wird derzeit nicht voll ausgeschöpft“, sagt Angelika Böhringer, zuständige EnBW-Projektleiterin. Noch laufen die technischen Planungen. Eine Investitionsentscheidung für das Projekt könne erst getroffen werden, wenn alle Informationen aber insbesondere die Genehmigung vorliegen. Die derzeitigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Pumpspeicherkraftwerke seien schwierig, aber Pumpspeicherkraftwerke stellen eine ausgereifte technische Möglichkeit dar, Energie zu speichern und schnell wieder zur Verfügung zustellen. Und mit der weiteren Umsetzung der Energiewende kommt der Stromspeicherung immer größere Bedeutung zu. Demzufolge ist für die Zukunft ein gestiegener Bedarf an Speicherkapazität durch Pumpspeicherkraftwerke zu erwarten. „Daher wollen wir weiterhin an der Option einer Realisierung festhalten“, so Böhringer.

Rohre von der Schwarzenbachtalsperr abwärtsIn dem bisher als Oberstufe des Pumpspeicherwerks genutzten Becken lassen sich rund 14 Millionen Kubikmeter Wasser speichern. Die derzeitigen Pläne sehen vor, auf dem höher gelegenen Berg Seekopf einen weiteren Stausee zu bauen und die Schwarzenbachtalsperre als dessen Unterstufe zu nutzen. Insgesamt elf Alternativen für den Standort des neuen Oberbeckens oberhalb der Schwarzenbachtalsperre wurden im Raumordnungsverfahren geprüft und der Seekopf als am besten geeignet festgestellt. Durch den Bau der neuen Oberstufe und der neuen Unterstufe zum Ersatz von Murg- und Schwarzenbachwerk könnte die Leistung der Pumpspeicherkraftwerke auf 270 Megawatt erweitert und damit fast vervierfacht werden. „Durch die Erweiterung des Standortes Forbach kann jährlich die überschüssige Erzeugung aus PV- oder Windkraftanlagen von rund 240. 000 MWh ins Netz aufgenommen und bei Bedarf wieder zur Verfügung gestellt werden. Dies entspricht in etwa dem Stromverbrauch von 150.000 Menschen, also der Einwohneranzahl einer Stadt wie Heidelberg“, so Angelika Böhringer. Die Turbinen der Oberstufe sollen dann unterhalb des neuen Oberbeckens auf Höhe der Schwarzenbachtalsperre als Kavernenkraftwerk in den Berg gebaut werden und somit landschaftlich nicht in Erscheinung treten.

Rohre zum MurgkraftwekAuch unten im Tal, in Forbach, wo das denkmalgeschützte „Krafthaus“ mit den Turbinen steht, soll sich einiges tun: Neue Turbinen mit neuer Kraftwerkstechnik sollen her, die aber nicht mehr im alten Krafthaus stehen sollen, sondern in einem zweiten Kavernenkraftwerk tief unter der Rohrbahn. Geplant ist auch der Bau eines 200.000 Kubikmeter wasserfassender Kavernenspeichers, der an das bereits bestehende Unterbecken mit ebenfalls 200.000 Kubikmetern Fassungsvermögen angeschlossen wird.

Nachdem die Entwurfsplanung von Oberstufe und Unterstufe abgeschlossen ist, soll im kommenden Jahr der Antrag auf Planfeststellung beim Regierungspräsidium Karlsruhe eingereicht werden. Während der Entwurfsplanung bestätigten unabhängige Prüfingenieure die Ergebnisse des Seismologischen Gutachtens und Fachleute der Uni Graz bestätigten die hydraulische Funktionalität des geplanten Kavernenwasserspeichers im Zusammenspiel mit dem vorhandenen Ausgleichsbecken. Außerdem flossen in die Planungen die Stellungnahmen aus dem Raumordnungsverfahren ein, so ist beispielsweise das Oberbecken weiter von der Karwand abgerückt. Die Tunnel und Schächte sollen nun viel tiefer im Berg verlaufen und sind damit weiter entfernt vom ökologisch besonders wertvollen Herrenwieser See. So werden Beeinträchtigungen der Karwand und des Herrenwieser Sees während der Bauzeit vermieden und auch der Bussemer Denkstein müsste dann nicht mehr versetzt werden.

Sch7„Bei allen Überlegungen wird den Schutzgebieten in und um Forbach besondere Beachtung geschenkt“, so Angelika Böhringer. Man arbeite eng mit Sachverständigen zusammen, um Eingriffe auf ein notwendiges Maß zu reduzieren und geeigneten Ausgleich zu schaffen. „Die Erweiterung in Forbach soll in jeder Hinsicht für ganzheitliches Denken und nachhaltiges Handeln stehen.“

 

Herstellung der Durchgängigkeit an der Murg durch Fischlifte

Um den Fischen in Zukunft den Auf-und Abstieg in der Murg zu ermöglichen, müssen am Wehr Kirschbaumwasen und Niederdruckwerk geeignete Lösungen zur Fischdurchgängigkeit gefunden werden. Aufgrund der beengten räumlichen Verhältnisse und der Wasserspiegelschwankungen an beiden Standorten kommt der Bau einer konventionellen Fischtreppe nicht in Frage. Mit dem so genannten Hydro-Fischlift soll nun eine Fischwanderhilfe installiert werden, die platzsparend und ohne große Eingriffe in die denkmalgeschützte Bestandsbauwerke integrierbar ist. Bei diesem Fischlift werden die Fische mittels einer Lockströmung in einen Schwimmkolben, vergleichbar mit einer Aufzugskabine, geleitet. Nach dem Schließen der Einschwimmöffnung gleitet der Schwimmkolben in einer Röhre, eine Art Aufzugsschacht, durch die Auftriebskraft des Wassers nach oben. Dort angelangt, öffnet sich der Schwimmkolben und die Fische können nach draußen schwimmen. Durch den sinkenden Wasserstand aufgrund der Leerung der Röhre bewegt sich der Schwimmkolben anschließend wieder nach unten. So können die Fische den Lift sowohl zum Aufsteig als auch zum Abstieg nutzen.

Die bisherige Entwurfsplanung zu den Fischwanderhilfen lief in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden. Bis Ende 2016 sollen nun die Genehmigungsanträge zusammengestellt und beim zuständigen Landratsamt Rastatt eingereicht werden.

Rudolf-Fettweis-Werk Forbach

S-Forbach-Das Rudolf-Fettweis-Werk (RFW) im Nordschwarzwald kommt auf eine Gesamt-Leistung von rund 71 Megawatt (MW) und besteht aus einem ausgeklügelten System mehrerer Anlagen: Das sogenannte Murgwerk (22 MW) und das Niederdruckwerk (2,4 MW) wurden 1914 bis 1918 als Lauf- und Speicherkraftwerke errichtet. Es gibt das Raumünzachwerk (0,55 MW) und letztlich das Schwarzenbachwerk (46 MW), das von 1923 bis 1926 gebaut wurde. Dessen Herzstück ist die Schwarzenbachtalsperre, ein von Touristen gerne besuchter Stausee. Über Stollen und eine Druckleitung gelangt das Wasser in das 357 Meter tiefer gelegene RFW und wird dort zur Stromerzeugung eingesetzt.

Weitere Informationen zum Ausbauprojekt Pumpspeicherwerk Forbach unter:

enbw.com//neubau-und-projekte/pumpspeicherkraftwerk-forbach

Siehe auch An und um die Schwarzenbachtalsperre wird gebaut

Fotos, Sabine und Klaus

Landesversammlung des Roten Kreuzes Baden-Württemberg

Posted by Klaus on 29th Oktober 2016 in Allgemein, Vereine und Gruppen
Zwei Rettungsdienstfahrzeuge im Einsatz bei einem Verkehrsunfall. (Foto: DRK)

„Wir in Baden-Württemberg können uns auf das Rote Kreuz verlassen. Das DRK ist ein wichtiger und tragender Partner im Rettungsdienst, im Sanitätsdienst und im Katastrophenschutz. Es schützt Leben und Gesundheit und verschafft der Würde der Menschen Achtung. All das tun Sie fast ausschließlich ehrenamtlich. Dafür möchte ich mich heute bedanken“, sagte der Staatssekretär im Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration, Martin Jäger, bei der Landesversammlung des DRK Baden-Württemberg in Steinenbronn (Kreis Böblingen).

„Dieses Engagement ist nicht selbstverständlich. Für mich ist es aber wichtig, dass die Helferinnen und Helfer des Roten Kreuzes gegen Gefahren abgesichert sind. Das Land hat in diesem Punkt einen wichtigen Schritt gemacht und die Ehrenamtlichen der Hilfsorganisationen im Fall eines Feuerwehreinsatzes beim Unfallschutz, beim Verdienstausfall und beim Ersatz von Sachschäden mit den Feuerwehrleuten gleichgestellt“, so Staatssekretär Jäger.

Ein weiterer bedeutender Schritt für die Sicherheit der Menschen im Land ist die Einbindung der Helfer-vor-Ort-Systeme in das Rettungsdienstgesetz. Damit haben die zahlreichen Ehrenamtlichen vor Ort eine rechtliche Grundlage und eine Absicherung bei Einsätzen. Die Helfer-vor-Ort-Systeme leisten bereits seit langem Erste Hilfe. Das System kommt zum Beispiel nach einem Herzinfarkt zum Einsatz, wenn möglichst schnell wiederbelebt werden muss. „Das soll auch ein großer Motivationsschub für die Helferinnen und Helfer des DRK sein. Wer das Erlernte und Geübte auch im Einsatz zum Wohl der Menschen einsetzen kann, hat eine dauerhafte Motivation beim Dienst an den Menschen“, sagte Staatssekretär Jäger.

„Ich möchte die Ehrenamtlichen und auch die Hauptamtlichen beim Roten Kreuz ermuntern, genauso mit ihrer Arbeit für die Menschen in Baden-Württemberg weiterzumachen. Ehrenamt lebt von Personen, so wie dem Präsidenten des DRK Dr. Menz. Aber vor allem lebt das Ehrenamt von den vielen engagierten Menschen in der Fläche. Ohne sie und ihr Engagement wäre Baden-Württemberg ärmer. Die Helfer des Roten Kreuzes setzen sich uneigennützig, freiwillig und mit großem Pflichtbewusstsein für die Bürgerinnen und Bürger des Landes ein. Dafür gilt ihnen mein großer Dank und meine Anerkennung“, betonte Jäger.

Quelle, Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration
Foto, DRK

Die letzten Sonderführungen in der Grabkapelle am Württemberg 2016

Samstag, 29. Oktober 2016 | 16.00 Uhr
Sonderführung: Wissen & Staunen
Im Spannungsfeld von Politik und Familie

mehr

Samstag, 29. Oktober 2016 | 13.00 Uhr
Konzert & Theater
mehr
Sonntag, 30. Oktober 2016 | 11.00 Uhr
Fest & Markt
Herbstzauber
mehr

2017 soll dann auch das Priesterhauses (Besucherzentrum) geöffnet werden.

Weitere Infos: grabkapelle-rotenberg

Fotos, Blogarchiv

Zeitumstellung: So fahren Busse und Bahnen im Nachtverkehr

Nacht vom 29. zum 30. Oktober – S-Bahn fährt nach neuer Zeit, SSB-Nachtbusse nach der alten

Vom 28.10.2016

Behinderungen im S-BahnverkehrIn der Nacht von Samstag, 29. auf Sonntag, 30. Oktober 2016, wird von der Sommer- auf die Winterzeit umgestellt. Dabei werden um 2.00 Uhr nachts die Uhren um eine Stunde zurückgestellt – die Nacht ist also eine Stunde länger. Nachteulen müssen sich um die Zeitumstellung keine Gedanken machen – sie kommen mit Bus und Bahn trotzdem gut nach Hause.

Nachtbusse der SSB

Auf die Abfahrtszeiten der SSB-Nachtbusse hat die Zeitumstellung keine Auswirkung. Sie fahren wie gewohnt die ganze Nacht hindurch noch zur Sommerzeit. Die SSB-Nachtbus-Linien N1 bis N10 fahren ab Schlossplatz um 1.20 Uhr, 2 Uhr, 2.30 Uhr, 3.10 Uhr und 3.40 Uhr.

S-Bahnen

Bei der S-Bahn wird die Zeitumstellung berücksichtigt. Das bedeutet, dass in der „doppelten“ Stunde jeweils ein Zug eingesetzt wird: Zum Beispiel fährt der Zug der S1 Richtung Herrenberg um 2.56 Uhr nach der Sommerzeit und zusätzlich nach der Winterzeit in Bad Cannstatt ab.

Durch die Zeitumstellung fahren in der Nacht 29./30. Oktober 2016 vier S-Bahn-Züge pro Linie und Richtung.

Die Nachtbusse und Linien-/Ruftaxis in den Landkreisen bieten Anschlüsse an alle Nacht-S-Bahnen.

Fahrplanauskunft im Internet oder in der VVS-App

Wer auf Nummer sicher gehen will, schaut im Internet oder in der App auf seinem Smartphone nach: Individuelle Verbindungen können sich Fahrgäste mit der Elektronischen Fahrplanauskunft (EFA) unter www.vvs.de ermitteln lassen. Wer die App „VVS mobil“ auf seinem Smartphone hat, kann auch von unterwegs nachschauen, wann die nächste Bahn oder der nächste Bus abfährt.

Invo, VVS

Foto Klaus

Neueröffnung des Spielplatz Landhaus-/ Welzheimerstraße in Stuttgart Ost

Posted by Klaus on 28th Oktober 2016 in Fotos, In und um Gablenberg herum
Die Bezirksvorsteherin von Stuttgart Ost, Frau Strohmaier, und der Leiter des Garten-, Friedhofs- und Forstamtes, Herr Schirner, eröffneten den neu gestalteten Spielplatz Land- hausstraße/Welzheimer Straße am 28. Oktober. Finanzielle Unterstützung erhielt das Garten-, Friedhofs- und Forstamt von den Stuttgarter Lions-Clubs (Spende i.H.v. 23 000 Euro aus dem Erlös des Stands auf dem Stuttgarter Weihnachtsmarkt 2015). Die Kinder des Klingenbachkindergartens durften als Erste die Spielgeräte ausprobieren.

Nachdem die Spielgeräte auf dem Spielplatz aufgrund diverser Unfallgefahren abgebaut werden mussten, wurde der gesamte Spielplatz durch den Ausbildungsbetrieb des Garten- und Landschaftsbau der Landeshauptstadt Stuttgart neu gestaltet.

klaus-im-sandkasten

 

Als nächstes ist der Spielplatz am Wagenburgplatz dran.

Siehe auch: Spielplatz und Kinderspielplätze in Stuttgart Ost

 

Fotos, Klaus

Winterfahrplan der Stuttgart Citytour

Posted by Klaus on 28th Oktober 2016 in Stuttgart

Presseinformation Stuttgart-Marketing GmbH

Ab November gelten andere Abfahrtszeiten

S-Citytou-Ab 1. November 2016 gilt für die STUTTGART Citytour der Winterfahrplan. Bis zum 31. Dezember 2016 verkehren die drei Cabrio-Doppeldeckerbusse der Marke Mercedes-Benz von Montag bis Freitag im Zwei-Stunden-Takt. Am Wochenende sowie an Feiertagen fahren die Busse stündlich. Die erste Tour startet jeweils um 10.00 Uhr, die letzte um 16.00 Uhr.

Start – und Endpunkt der STUTTGART Citytour ist an der Tourist Information i-Punkt in der Königstraße 1a (gegenüber dem Hauptbahnhof). An neun Haltepunkten – den TopStops – kann beliebig ein- und wieder ausgestiegen werden.

Weitere Informationen rund um die STUTTGART Citytour unter www.stuttgart-citytour.de

Foto, Klaus

Stuttgart Ost – Fußgängerin angefahren

Posted by Klaus on 27th Oktober 2016 in In und um Gablenberg herum

Polizeibericht

K-Rettungsdienst-Eine 16 Jahre alte Fußgängerin ist am Donnerstagnachmittag (27.10.2016) in der Neckarstraße von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden. Die vermutlich Ohrhörer tragende 16-Jährige überquerte gegen 15.15 Uhr die Fahrbahn, offenbar ohne auf den Verkehr zu achten. Sie wurde vom BMW eines 53-Jährigen erfasst, der in der Neckarstraße in Richtung Neckartor fuhr. Die 16-Jährige wurde zu Boden geschleudert und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Rettungskräfte und ein Notarzt versorgten sie und brachten sie in ein Krankenhaus. Am BMW entstand nach ersten Schätzungen Sachschaden von rund 1.000 Euro.

Foto, Klaus