Archive for August, 2020

U 4 – Stuttgart-Untertürkheim: Geänderte Bahnsteige in den Abendstunden

Info der SSB

Von Montag, 14. September 2020, bis Freitag, 18. September 2020, jeweils in der Zeit von 21:00 Uhr bis Betriebsschluss kann die Endhaltestelle Untertürkheim Bahnhof der Linie U4 nicht bedient werden.

Die Stadtbahnen der Linie U4 halten ersatzweise an den Haltestellen Untertürkheim Bahnhof der Linie U13:

  • Abfahrt in Richtung Hölderlinplatz: Haltestelle Untertürkheim Bahnhof der Linie U13 Richtung Hedelfingen.
  • Ankunft aus Richtung Hölderlinplatz: Haltestelle Untertürkheim Bahnhof der Linie U13 Richtung Feuerbach Pfostenwäldle.

Im Zeitraum von Betriebsbeginn bis 21:00 Uhr halten die Stadtbahnen der Linie U4 am regulären Bahnsteig.
Letze Abfahrt Richtung Hölderlinplatz vom regulären Bahnsteig ist um 20:52 Uhr.
Erste Abfahrt Richtung Hölderlinplatz vom Bahnsteig der Linie U13 ist um 21:07 Uhr.

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Foto, Klaus

Ab 11. September in Untertürkheim: Umleitung für Autofahrer wegen Gleissanierung

Presseinfo der SSB

Vom Freitag, 11. September bis zum 2. Oktober erneuert die Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) das Gleis der Stadtbahnstrecke zwischen Arlbergdurchlass und Haltestelle Untertürkheim Bahnhof der Linie U 13. Bis etwa Freitagmittag, 18. September, wird dabei zunächst die rechte Fahrspur im Bereich Arlbergstraße in Richtung Karl-Benz-Platz gesperrt. Ab dann bis Montagmorgen, 21. September, ist die Befahrung der Gleisüberfahrt Arlbergstraße gar nicht möglich. Ab dann bis zum 2. Oktober schließlich kann die Gleisüberfahrt in Richtung Augsburger Straße nicht befahren werden. Die Straßensperrungen und Umleitungsstrecken werden örtlich ausgeschildert. Für die Fahrgäste der Stadtbahn ändert sich nichts. Es wird vorwiegend nachts gearbeitet und dabei sind Geräusche nicht zu vermeiden. Von Freitag bis Montag, 18. bis 21. September, ist die Baustelle rund um die Uhr in Betrieb. Etwa sechs bis acht Wochen nach dem Umbau wird bei Nacht nochmals der Schotter mit der Stopfmaschine nachverdichtet.

Foto, Klaus

Listen der Kleindenkmale in Stuttgart Ost, Hedelfingen, Rohracker, Obertürkheim, Untertürkheim, Rotenberg und Wangen

Posted by Klaus on 31st August 2020 in In und um Gablenberg herum, Stuttgart

Liste Stadtbezirke Stuttgart

Kleindenkmalliste „Projekt zur Erfassung der Kleindenkmale in Baden-Württemberg “Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart“ überarbeitet vom Verschönerungsverein Stuttgart e. V.

Das Landesamt für Denkmalpflege brachte im Jahre 2000 auf Initiative des Schwäbischen Heimatbunds e. V. und des Schwäbischen Albvereins e. V. ein landesweites Projekt auf den Weg, alle sogenannten Kleindenkmale im Land zu erfassen.

Hedelfingen und Rohracker

Obertürkheim

Untertürkheim und Rotenberg

Wangen

Liste der Kulturdenkmale Unbewegliche Bau- und Kunstdenkmale

Liste der Kulturdenkmale in Stuttgart

Liste von Denkmälern in Stuttgart

Kunst im öffentlichen Raum in Stuttgart

Fotos, Blogarchiv

Briefeschreiben für die Umwelt

Posted by Klaus on 31st August 2020 in Allgemein

Pressemeldung 31.08.2020

Am 3. September 2020 erscheint eine neue Briefmarke aus der Reihe „Für den Umweltschutz“.

  • Neues Sonderpostwertzeichen „Umweltschutz ist Gesundheitsschutz“ erscheint am 3. September
  • Für den guten Zweck: Einnahmen aus Briefmarken-Zuschlägen unterstützen nationale und internationale Umweltschutzprojekte

Bonn – Am 3. September 2020 erscheint eine neue Briefmarke aus der Reihe „Für den Umweltschutz“. Angesichts der Diskussion um Klimawandel und die Folgen der Corona-Pandemie ist das Motto der Briefmarke hochaktuell: „Umweltschutz ist Gesundheitsschutz“. Dementsprechend bildet die Marke Begriffe ab, die zentral für Umwelt und Gesundheit sind, wie „frische Luft“ oder „klares Wasser“. Das Sonderpostwertzeichen hat den Portowert 80 Cent und erhebt zusätzlich einen Zuschlag von 40 Cent für einen guten Zweck. In diesem Fall gehen die Einnahmen aus den Zuschlägen an das Bundes- ministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, das damit nationale und internationale Umweltschutzprojekte fördert. Gestaltet hat das Sonderpostwertzeichen die Designerin Chris Campe aus Hamburg. Erhältlich ist es in ausgewählten Postfilialen oder telefonisch im Shop der Deutschen Post (Tel.: 0961 – 3818 – 3818).

„Die Gesundheit“, so definiert es die Weltgesundheitsorganisation (World Health Organization, WHO) in ihrer Verfassung, „ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen“. Dieser Zustand steht jedem Menschen zu: „Der Besitz des bestmöglichen Gesundheitszustandes bildet eines der Grundrechte jedes menschlichen Wesens, ohne Unterschied der Rasse, der Religion, der politischen Anschauung und der wirtschaftlichen oder sozialen Stellung.“ Die EU-Umwelt- und Gesundheitsminister formulierten diese Gedanken 1989 in der Präambel der Europäischen Charta „Umwelt und Gesundheit“ so: „Jeder Mensch hat Anspruch auf eine Umwelt, die ein höchstmögliches Maß an Gesundheit und Wohlbefinden ermöglicht.“

Um Gesundheit zu erreichen und aufrechtzuerhalten, ist für Menschen nicht nur eine gute Lebensweise mit einer ausgewogenen Ernährung und ausreichend Bewegung nötig. Der Mensch braucht auch eine intakte Umwelt. Dazu zählen frische Luft, Stille, Sonne, Wind und Regen, Flora und Fauna, schadstofffreie Lebensmittel, klares Wasser und guter Boden. Anders gesagt: Ein gesunder Planet ist die Voraussetzung für die Gesundheit der Menschen. Ist die Umwelt krank oder dauerhaft geschädigt, wird auch der Mensch krank. Umweltschutz ist deshalb Gesundheitsschutz. Allerdings bleiben einige Aspekte der modernen Lebens- und Produktionsweise nicht ohne schädlichen Einfluss auf die Umwelt und das Klima und damit auch auf die Gesundheit.

Um die Umwelt zu schützen und sie als Lebensgrundlage von Menschen, Tieren und Pflanzen zu erhalten, kann jeder Einzelne, zum Beispiel durch vernünftiges Konsum- und Mobilitätsverhalten und durch einen schonenden Umgang mit Ressourcen, einen Beitrag leisten. Das kommt allen zugute, denn: Die Verringerung von Umweltbelastungen führt zur Verringerung von Gesundheitsbelastungen. Nur wenn die Umwelt gesund ist, kann auch der Mensch gesund bleiben.

Nicht zuletzt bilden eine ambitionierte Klima-, Umwelt- und Biodiversitätsschutzpolitik, die Ausrichtung an der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen und eine nachhaltige Landwirtschaft Schwerpunkte der deutschen EU-Ratspräsidentschaft bis zum 31.12.2020.

Foto, Sabine

Super, voll! Tankstellen-Schau im MUSE-O

Info

Kaum jemand, der kein persönliches Verhältnis zu einer Tankstelle, zu „seiner“ Tankstelle hätte. Seit rund 100 Jahren gibt es solche Stationen im Stuttgarter Osten. MUSE-O erzählt deren Geschichte. Geöffnet ist die Schau ab dem 6. September.

Wer die Ausstellung im Alten Schulhaus Gablenberg betritt, der „fährt“ geradezu in eine Tankstelle. Ein elegantes Dach überspannt die Szenerie, scheinbar einer Station der 1950er-Jahre entlehnt. Man „rollt“ vorbei an originalen Zapfsäulen der verschiedenen Epochen und Marken, entdeckt einen knallroten Vorkriegs-Ölwagen. Ein Gasolin-Tankwart begrüßt den Fahrer oder die Fahrerin – halt, nein, es ist bloß seine elegante Uniform. „Super oder normal? Voll machen? Und Öl nachschauen?“ Die prächtigen Großexponate stammen aus der Privatsammlung des Stuttgarter Tankstellen-Enthusiasten Andreas Bayer. Einige Informationstafeln erzählen die Geschichte und die Entwicklung der Tankstelle in den letzten 100 Jahren.

Man geht weiter in den rechten Museumsraum und kommt sozusagen in den Shop. Hier gibt es allerhand technisches Zubehör zu bestaunen, aber auch Souvenirs wie Tankstellenmodelle. Hier wurden früher auch Werbefiguren an gute Kunden verschenkt, das Aralinchen oder der Esso-Tiger. Und es gibt typische Snacks wie Bounty oder Bifi. Bezahlt wird am Ausgang an genau der Kasse, die bis zuletzt in der Esso-Tankstelle in der Neuen Straße ihren Dienst getan hat. An den Wänden hängen auch hier Bild-Text-Tafeln, die die sorgfältig recherchierte Geschichte jeder einzelnen Tankstelle des Bezirks erläutern – die Forschungen der Ausstellungsmacher haben nicht weniger als 30 Standorte im Stuttgarter Osten zu Tage gefördert! Vor allem das reichhaltige historische Fotomaterial verblüfft und erfreut. Und auch bewegte Bilder gibt es: Auf zwei Bildschirmen sind kleine Filme zum Thema aus dem SWR-Archiv zu sehen.

((Bildunterschrift))
Die Tankstellen der Schwabengarage, auf beiden Seiten der Cannstatter Straße, im Jahre 1949. Sammlung Schwabengarage

Von einer üblichen Eröffnungsfeier müssen die MUSE-O-Leute unter Corona-Bedingungen leider absehen. Sie bieten aber für Gruppen von bis zu sechs Personen Sonderführungen nach Vereinbarung an. Interessierte melden sich zwanglos beim Verein unter ausstellungen@muse-o.de.

Super, voll! Ein Jahrhundert Tankstellen im Stuttgarter Osten. Eine MUSE-O-Ausstellung.
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart
6. Sept. bis 22. Nov. 2020
Geöffnet Sa, So 14-18 Uhr
Eintritt: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de

Fotos, Blogarchiv

Gaisburg – Mehrere Autos beschädigt – Zeugen gesucht

Posted by Klaus on 30th August 2020 in In und um Gablenberg herum

Polizeibericht 30.08.2020

Bislang unbekannte Täter haben am Freitagnachmittag (28.08.2020) in der Klippeneck- und Lochenstraße mehrere geparkte Fahrzeuge beschädigt. Nach bisherigen Feststellungen wurde zwischen 13.00 und 20.00 Uhr an mindestens fünf geparkten Pkw mit einem spitzen Gegenstand mehrere Kratzer in den Lack und die Fensterscheiben geritzt. Bei einem Pkw wurde die Antenne abgebrochen. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere Tausend Euro.

Zeugen oder weitere Geschädigte werden gebeten, sich beim Polizeirevier 5 Ostendstraße unter der Rufnummer +4971189903500 zu melden.

Foto, Klaus

Ostheim – Einbrecher unterwegs – Zeugen gesucht

Posted by Klaus on 30th August 2020 in In und um Gablenberg herum

Polizeibericht 30.08.2020

Zu einem Wohnungseinbruch, die am Samstag (29.08.2020) bekannt wurden, bittet die Polizei um Zeugenhinweise.  In einem Mehrfamilienhaus in der Abelsbergstraße, das die Täter am vergangenen Samstag zwischen 14.00 und 16.00 Uhr über die offenstehende Haustüre betreten hatten, wurde die Türe einer ebenfalls eine im 1. OG gelegenen Wohnung aufgehebelt. Dort entfernten sich die Täter aber nach bisherigem Kenntnisstand ohne Beute.

Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer +4971189905778.

Foto, Polizei BW

Kreativwettbewerb von Deutsche Post DHL Group: Siegerentwürfe zur Gestaltung des Beethoven-Packsets stehen fest

Posted by Klaus on 30th August 2020 in Allgemein

Pressemeldung

Die Zahl der Einsendungen übertraf alle Erwartungen: Insgesamt gingen bis zum 1. Mai 621 Einsendungen ein.

  • Zahl der Einsendungen übertraf alle Erwartungen: Insgesamt gingen beim Wettbewerb von Deutsche Post DHL Group 621 Einsendungen ein
  • 3.000 Euro für den ersten Platz gehen an Svenja Molzberger
  • BTHVN-Packset mit dem Siegermotiv ab September als limitierte Sonderedition erhältlich

Bonn – Der Kreativwettbewerb „Beethoven im Bild“, den Deutsche Post DHL Group anlässlich des Beethovenjahrs 2020 veranstaltet hat, ist mit großer Resonanz zu Ende gegangen. Mit dem bundesweiten Wettbewerb hat der Konzern professionelle sowie Hobby-Künstlerinnen und -Künstler aufgerufen, sich kreativ mit dem großen Komponisten zu beschäftigen und das BTHVN-Packset zu gestalten. Motiv und Technik waren den Künstlern dabei weitgehend freigestellt. Insgesamt gingen bis zum 1. Mai 621 Einsendungen ein. Eine fachkundige Jury wählte schließlich die drei Siegerbeiträge aus.

Den ersten Platz belegt Svenja Molzberger aus Aachen. Für ihren digital erstellten Wettbe- werbsbeitrag erhält die 25-jährige Umwelt- ingenieurwesen-Studentin ein Preisgeld von 3.000 Euro. Das Motiv wird das limitierte BTHVN-Packset zieren. Ab September ist die Sonderedition in ausgewählten Filialen der Deutschen Post, im Shop des Beethoven-Hauses sowie im Onlineshop von Deutsche Post bundesweit erhältlich. Das Motiv überzeugte die Jury durch seine Eingängigkeit, die aus dem Zitieren des berühmten Joseph Karl Stieler-Porträts herrührt, ohne dabei seine zeitgemäße Eigenständigkeit zu verlieren. Den zweiten Platz, der mit 2.000 Euro ausgezeichnet wird, belegt die 32-jährige wissenschaftliche Museumsmitarbeiterin Claudia Graf aus Hürth. Das Werk der 20-jährigen drittplatzierten Studentin Lissy Backmann aus Darmstadt wurde mit 1.000 Euro dotiert.

„Wir wollten in einer Zeit, in der die Menschen viel Zeit zu Hause verbringen mussten, eine Möglichkeit zur kreativen Entfaltung geben. Wir freuen uns sehr, dass so viele Menschen Spaß daran hatten, sich mit Ludwig van Beethoven auseinanderzusetzen. Dieser Erfolg zeigt auch, welche Bedeutung und Aktualität Beethoven auch heute in allen Altersgruppen genießt“, sagt Monika Schaller, Executive Vice President Konzernkommunikation, Nachhaltigkeit & Marke bei Deutsche Post DHL Group. „Unser Unternehmen hat bereits Beethovens Briefe transportiert, nun kann jeder ein Paket im Beethoven-Design verschicken.“

Die Siegerentwürfe wählte die vierköpfige Jury bestehend aus Monika Schaller, Executive Vice President Konzernkommunikation, Nachhaltigkeit & Marke bei Deutsche Post DHL Group, Malte Boecker, Direktor Beethoven-Haus Bonn, Jens Mohr, Freischaffender Künstler, und Jutta Frankenberg, Produktmanagerin für die Packsets bei Paket. „Der Aufruf von Deutsche Post DHL Group, sich in der Corona Zeit kreativ mit Beethoven auseinander zu setzen, hat mit über 600 Einreichungen eine unglaubliche Resonanz erfahren“, so Malte Boecker. „Die Jury hat bei der Prämierung der Werke auf künstlerische Qualität und Originalität ebenso Wert gelegt wie auf die Beurteilung, ob sie auf einem Packset gut wirken und Lust auf Beethoven wecken. Die Auswahl ist uns angesichts der vielen großartigen Entwürfe nicht leicht gefallen. Umso mehr freue ich mich, dass wir uns am Ende auf drei besonders stimmige Siegerentwürfe einigen konnten und über das Packset, das rechtzeitig zu Beethovens 250. Geburtstag das Bild von Beethoven und seiner Musik in alle Welt trägt.“

Deutsche Post DHL Group unterstützt seit vielen Jahren Institutionen und Veranstaltungen, die sich mit dem Erbe Ludwig van Beethovens auseinandersetzen, wie etwa das Beethovenfest oder das Beethoven-Haus Bonn und die Beethoven Jubiläums GmbH. Zum Beethovenjahr „BTHVN2020“ hat Deutsche Post DHL Group in Zusammenarbeit mit dem Beethoven-Haus Bonn unter anderem die mobile Ausstellung „BTHVN on Tour“ entwickelt. Die Ausstellung, die bereits im Gewandhaus in Leipzig, sowie in Los Angeles, New York, London und weiteren Städten zu sehen war, ist aufgrund der Coronabedingten Einschränkungen aktuell komplett virtuell und interaktiv besuchbar unter inmotion.dhl/BTHVN. Anfang des Jahres 2020 hat Deutsche Post DHL Group außerdem eine Sonderbriefmarke in Rekordauflage zum Beethovenjubiläum präsentiert. Gestaltet wurde sie von Thomas Steinacker, Briefmarkendesigner der Deutschen Post. Mit der Sonderbriefmarke „250. Geburtstag Ludwig van Beethoven“ wurden Beethoven und das Beethovenjahr „BTHVN2020“ gewürdigt.

Foto, DP DHL

BACKSHOP Falke und DHL-Paketshop – Bussenstraße 60

Posted by Klaus on 29th August 2020 in In und um Gablenberg herum

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Frische Backware, belegte Brötchen, selbstgebackenen Kuchen, Kaffee zum gleich trinken oder zum mitnehmen. Kleines Sortiment an Lebensmitteln wie Eier, Milch, verpackte Wurst und Käse etc., Tageszeitungen und Getränke.

DHL-Paketshop
(Verkauf von nationalen Paketmarken bis 10kg, Marken für nationale Päckchen, Briefmarken – Annahme von frankierten Paketen, Päckchen und Retouren
Keine Annahme von Briefen! Info DP DHL Postfinder)

Wir sind wieder für Euch da 😉

Öffnungszeiten:

Mo – Fr 06:00 – 14:00
Sa 06:00 – 12:00

Tel.: 0711 99 71 26 66

Fotos, Klaus

Corona-Virus: Beirat für Menschen mit Behinderung bittet um mehr Rücksichtnahme und Solidarität

Posted by Klaus on 29th August 2020 in Allgemein, Stuttgart

Pressemeldung LHS

Der Beirat für Menschen mit Behinderung hat sich angesichts der steigenden Corona-Neuinfektionen mit einem offenen Brief an die Bevölkerung gewandt.

Der Beirat bittet darin um Rücksichtnahme gegenüber besonders gefährdeten Personen. Dazu gehören neben älteren sowie pflegebedürftigen und kranken Bürgerinnen und Bürgern auch Menschen mit Behinderung und Personen mit einer Vorerkrankung.

Laut dem Beirat kommt hinzu, dass die Barrieren und Einschränkungen im Alltag in der aktuellen Pandemie noch deutlicher zu spüren seien: Zum Beispiel ist die Kommunikation (Lippenlesen, Mimik) für Schwerhörige und Gehörlose durch die Mund-Nase-Bedeckungen erschwert. Sehbehinderte oder Blinde können die Abstandsstreifen auf dem Boden, Plexiglas-Abtrennungen oder die Platzierung von Desinfektionsmitteln nicht erkennen. Des Weiteren ist das Zurückfahren von sozialen Kontakten belastend: Oft mühsam aufgebaute Routinen fallen ebenso weg wie zwischenmenschlicher Zuspruch oder die Möglichkeit, der geregelten Arbeit nachzugehen.

Simone Fischer, Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderung, sagte am Freitag, 28. August: „Gerade auch in schwierigen Zeiten muss gewährleistet sein, dass der Gedanke der Inklusion unser gesellschaftlicher Kompass bleibt. Behinderte Menschen müssen gleichberechtigt und möglichst selbstbestimmt ihr Leben gestalten können. Es ist notwendig, dass bestimmte Gruppen zwar geschützt, aber nicht benachteiligt werden. Ein besonnenes Miteinander, die Beteiligung Betroffener und der Ausbau inklusiver Strukturen können die Antwort sein, um unter erschwerten Lebensbedingungen besser durch die Krise zu kommen.“

In seinem offenen Brief, den es auch in leichter Sprache gibt, wirbt der Beirat für Verständnis und noch mehr Solidarität mit Menschen mit Behinderung und deren Angehörigen. Mit dem Schreiben sollen Stadtgesellschaft und Verantwortungstragende sensibilisiert werden. Zudem ruft der Beirat dazu auf, Risiken zu verringern und die geltenden Hygiene- und Abstandsregeln ernst zu nehmen. In dem Brief heißt es: „Das Abstandhalten und Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung in bestimmten Situationen ist Zeichen eines respektvollen und vernünftigen Miteinanders. Alle, die es können, bitten wir nachdrücklich, sich daranzuhalten, damit alle Menschen gute Bedingungen vorfinden und gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.“

Informationen zum Beirat für Menschen mit Behinderung

Der Beirat für Menschen mit Behinderung der Landeshauptstadt Stuttgart steht dem Gemeinderat, seinen Ausschüssen und der Stadtverwaltung als sachverständiges Gremium zur Seite. Er vertritt die Interessen der Menschen mit Behinderung, damit sie gleichberechtigt und selbstbestimmt am Leben in der Stadtgesellschaft teilnehmen können. Der Beirat informiert über besondere Anliegen behinderter Menschen und formuliert die Anliegen sowohl gegenüber politischen Gremien als auch der Öffentlichkeit. Hierzu gehört es, bessere Lebensverhältnisse und eine barrierefreie Umwelt sowie die Akzeptanz von Menschen mit Behinderung zu schaffen. Der Beirat begleitet die Umsetzung des Stuttgarter Fokus-Aktionsplans UN-BRK.

Er setzt sich aus Mitgliedern mit unterschiedlicher Behinderungserfahrung zusammen, z.B. körperliche Behinderung, Mobilitätseinschränkung, chronische Erkrankung, Blindheit, Sehbehinderung, Hörbehinderung, Taubblindheit. Zu den beratenden Mitgliedern gehören neben Stadträtinnen und Stadträten aller Fraktionen die Beauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderung sowie eine erfahrene Person aus der Arbeit mit Menschen mit Behinderung. Vorsitzende des Beirats ist die Bürgermeisterin für Soziales und gesellschaftliche Integration, Dr. Alexandra Sußmann.