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Anliegerinformation – Altlastsanierung ehem. Gaswerksgelände in S-Gaisburg

Schreiben der Landeshauptstadt Stuttgart und der EnBW Regional AG

Weiter heißt es in dem Schreiben: „Die auf dem Gelände durchgeführten Altlastenuntersuchungen zeigten erhebliche Verunreinigungen des Untergrundes. Der Schaden reicht bis in das oberflächennahe Grundwasser. Das Areal liegt innerhalb der Kernzone des Schutzgebietes der Heilquellen im Bereich der Mineralwasseraufstiegszone von Stuttgart-Bad Cannstatt und -Berg. Die Altlastensanierung verfolgt das Ziel, die Schadstoffquellen zu entfernen und die Gefahr einer vertikalen und horizontalen Ausbreitung der Schadstoffe zu unterbinden.

Nach der bereits erfolgten Fertigstellung des 1.Sanierungsabschnitts (Grundwasserreinigungsanlage und Grundwasserleitbauwerks) und des 2.Sanierungsabschnitts (Entfernung der Teergruben) beginnen wir ab Mitte März 2013 mit der Durchführung des 3.Abschnitts (Primärschadensanierung) auf einer Fläche von 6.500 m‘. In diesem Sanierungsbereich erfolgt der vollständige Austausch des kontaminierten Bodens. Hierbei wird das Material erdfeucht ausgehoben, so dass keine Staubemissionen auftreten. Geruchsfreisetzungen können jedoch nicht ausgeschlossen werden. Für diesen Fall wurde ein detailliertes Mess- und Überwachungskonzept für das Betriebsgelände der EnBW und für das naheliegende Wohn- und Gewerbegebiet erstellt. Die Messungen führt ein akkredidiertes Labor durch. Grundsätzlich wird bei dem Vorabtrag des Bodens die Fläche sofort mit einer Schutzfolie abgeplant, beim eigentlichen Bodenaustausch mittels Großlochbohrung erfolgt eine gezielte Luftabsaugung über eine Filteranlage direkt an der Bohrstelle. Bei der Abfuhr des Materials werden die Ladeflächen der LKWs ebenfalls mit Folie abgedeckt. Das Ende der Arbeiten ist mit der Wiederherstellung der Oberfläche im Mai 2014 vorgesehen.

Wir sind um eine zügige Baudurchführung bemüht und versichern Ihnen, dass wir und die ausführenden Firmen Belästigungen und Einschränkungen möglichst gering halten.

Bei Fragen und für Anregungen stehen wir Ihnen selbstverständlich unter den oben genannten Telefonnummern zur Verfügung.“

Mit freundlichen Grüßen

Thomas Hilpert

Das Schreiben wurde an die Haushalte rund um das Sanierungsgebiet verteilt.

Unsere Beiträge hierzu unter: Altlast am Gaskessel und Rund 8,6 Millionen Euro für Sanierung der Altlast “Kraftwerksgelände Ost” in Stuttgart, Wasserschutz: Stadt entfernt Altlasten auf dem Gelände des Kraftwerks in Stuttgart-Ost

Flyer, Stadt Stuttgart

Altlastensanierung des ehemaligen Gaswerks in Gaisburg – Gelder bewilligt

Posted by Klaus on 12th August 2011 in In und um Gablenberg herum

Nach einem Bericht der Cannstatter-Zeitung wurden 9,3 Millionen Euro für Bodenaustausch bewilligt. Damit sollen die Arbeiten beschleunigt werden. Wenn man bedenkt, dass wir in unserem Beitrag Tickt-im-Stuttgarter-Osten-eine-Zeitbombe vom 12. April 2008 und Sicherung-und-Sanierung-des-Altstandortes-Gaswerk-Ost vom 24.August 2010, schon einige Tage vergangen sind. Eine Sanierung der Altlasten ehemaliger Gaswerke wird ja auch in Bad Cannstatt durchgeführt. Siehe hierzu auch unseren Beitrag Gaswerk-in-Cannstatt-hm-da-forschen-wir-doch-mal-nach.

Im Blog haben wir noch einige Beiträge zum Thema Gaswerk und Gaskessel

Foto, Klaus

Gute Nachricht zum Gaswerk Stuttgart Gaisburg

Nach einem Pressebericht der stuttgarter-nachrichten/der-sanierungsplan-fuer-das-ehemalige-gaswerk-gaisburg wird nun mit den Sanierungsarbeiten begonnen. Wir finden dies ist eine gute Nachricht für Stuttgart Ost und die Umwelt.

Siehe hierzu auch den Berichte: Zeitbombe oder Gaskessel

Foto, Klaus

Sicherung und Sanierung des Altstandortes Gaswerk Ost

Posted by Klaus on 24th August 2010 in In und um Gablenberg herum, Stuttgart

Wir berichteten am 12. April 2008 über die Altlasten des Gaswerkes (Tickt im Stuttgarter Osten eine Zeitbombe???????).

Berich des Gaswerkes in Gaisburg Gaskessel in GaisburgNun wurden einem Pressebericht zufolge für die Sicherung und Sanierung des Altstandortes Gaswerk Ost, Gaisburg fast 2,9 Millionen Euro vom Land zugesagt.
Siehe hierzu eine Bericht der Stadt Stuttgart ebenfalls von 2008 stuttgart/Sanierung des Gaswerks Ost.
Interessant zu diesem Thema dürfte auch die Broschüre: Gaswerke in Stuttgart/Auswirkungen auf Boden und Grundwasser.pdf sein.
Zur Geschichte des Gaswerks haben wir auch diesen Beitrag academic.ru/Gaswerk Stuttgart-Gaisburg gefunden.
Pressemitteilung: uvm.baden-wuerttemberg/Tanja Gönner: Die Stadt Stuttgart erhält für die Sicherung und Sanierung des Altstandortes ‚Gaswerk Ost, Gaisburg‘ fast 2,9 Millionen Euro vom Land
Weitere Berichte zum Thema Gaswerk

Wir werden weiter darüber berichten.

Fotos, Klaus

Degerloch, das ehemalige Gaswerk soll gerettet werden 10.7.2010

Wasserwerk, Gaswerk, „Kolonie Falterau“ – aus Degerlochs Geschichte um 1900

Die Degerlocher Bürger haben daher zu einer Besichtigung eingeladen.
Der „Arbeitskreis Degerloch 1900“ möchte die Geschichte Degerlochs für Sie lebendig machen und einige noch erhaltene wichtige Gebäude schützen.
So zum Beispiel das Degerlocher Wasserwerk von 1872, das Degerlocher Gaswerk von 1904 und die „Kolonie Falterau“ von 1911

Die Veranstaltung findet am  Samstag, 10.7.2010 von 13 – 17 Uhr in der Roßhaustr. 61 in Stuttgart Degerloch statt

Anfahrt: maps.google/Roßhaustraße 63, Stuttgart

Besichtigung und Erläuterungen, (Helmut Doka u.a.) und eine Führung durch Dr. Christine Breig, Autorin des Buchs  „Die Falterau in Stuttgart-Degerloch“, 1992.
Treffpunkt: Roßhaustr. 61, 14:00 Uhr

Hinweise findet Ihr unter stuttgart-stadtgeschichte/degerloch

Ich war heute in Degerloch und habe einige Fotos dieser tollen Gebäude gemacht. Dort traf ich auch einige Herren, die mir einiges zu diesem Gaswerk erzählen konnten. Ich hatte dann auch noch das Glück einige Schautafeln für den Samstag fotografieren zu dürfen. Die Veranstalter haben sich einige Mühen gemacht und viel interessantes Material zusammen getragen. Erinnert mich an die Ausstellung im Muse-o Gablenberg.


Degerlocher Gaswerk von 1904
Der Brenn- und Leuchtstoff Gas brachte Degerloch Straßenbeleuchtung und Komfort im Haus, in Küche und Waschküche – lange vor dem Siegeszug der Elektrizität. Die Gebäude des Gaswerks sind gut erhalten, nur der Gaskessel fehlt. Der Gemeinderat hat den Verkauf beschlossen, der Bezirksbeirat war einstimmig dagegen!

Unsere Berichte zu Gasturm, Gaswerk und Gaskessel


Degerlocher Wasserwerk von 1872
Eine wahre Revolution im täglichen Leben der Degerlocher vor 140 Jahren! Sie beendete die Degerlocher Wassernot mit dem Bau des ältesten Wasserwerks auf den Fildern durch die Gemeinde Degerloch. Das „Dampfhaus“ existiert noch, ebenso die eindrucksvollen unterirdischen Sammelbecken von 1872.

An dieser Stelle möchte ich mich nochmals bei den freundlichen Herren bedanke für die umfangreichen Infos.

Weiter geht es mit Kolonie-Falterau-aus-Degerlochs-Geschichte-um-1900

Siehe auch einen Bericht im stw/Für den Erhalt des historischen Degerloch – Neuer Arbeitskreis „Degerloch 1900“ gegründet

Den geschichtliche Teil dieses Beitrags stammt natürlich von AK Degerloch 1900 (siehe Einladung)
Einladung, „Arbeitskreis Degerloch 1900“
Fotos, Klaus

Gaswerk in Cannstatt??? Hm, da forschen wir doch mal nach

Durch den Artikel in der Cannstatter-Zeitung zum Abriss des ehm. Straßenbahndepots und den dort zu erwartenden Altlasten eines Gaswerks haben wir uns auf die Suche nach Beiträgen oder Unterlagen zu diesem Gaswerk gemacht.

Da war doch auch eine Ausstellung im Muse-o, Ausstellung-zu-den-Stuttgarter-Gaskesseln-im-Muse-o-Gablenberg
Hier wurden wir bei unseren Aufnahmen die wir damals gemacht haben auch fündig. Der Historiker Gohl hat tolle Arbeit geleistet und auch die unbekannteren Gaswerke (Feuerbach, Degerloch etc.) ausführlich beschrieben.

Danach gab ist in Cannstatt drei Gaswerke (Mühlgrün-Insel, Martin-Luther-Straße und Daimler-Straße), sprich Grundstücke auf denen Gaswerke gebaut wurden. Wir interessieren uns aber für das Gründstück auf dem das Straßenbahndepot 2tes Bild) erbaut wurde. Hierzu haben folgendes gefunden:
proside.info/Altstandort Gasfabrik Cannstatt.pdf und proside.info/proside_cd/Historische Untersuchung Altstandort „Gasfabrik Cannstatt“.pdf

Da gibt es auch eine Broschüre der Stadt Stuttgart Gaswerke in Stuttgart.pdf
Siehe auch unsere Berichte zum Thema Gaskessel: gablenberger-klaus-blog/Gaskessel
Und die Presseberichte des Muse-o zur damaligen Ausstellung: muse-o unter Neuigkeiten, Meldungen im Archiv 2009 und 2008

Nun sind wir wieder etwas schlauer dank der guten Vorarbeit von Herrn Gohl, die Fotos stammen von der schon erwähnten Ausstellung im Muse-o. Die Karten auf den Fotos sind vom Amt für Umweltschutz und dürfen mit freundlicher Genehmigung hier veröffentlicht werden.

Fotos, Klaus

Rekordförderung für Altlasten-Sanierung in Stuttgart-Ost

Posted by Klaus on 8th Oktober 2018 in In und um Gablenberg herum

Info, Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Das Land unterstützt die Stadt Stuttgart bei der Sanierung des Altstandortes „Gaswerk Gaisburg“ mit weiteren 8,6 Millionen Euro. Knapp 26 Millionen Euro hat das Land der Landeshauptstadt bisher zu Verfügung gestellt, um das europaweit bedeutsame Mineral- und Heilwasservorkommen zu schützen.

Das Land unterstützt die Stadt Stuttgart bei der Sanierung des Altstandortes ‚Gaswerk Gaisburg‘ mit weiteren 8,6 Millionen Euro. Der aktuelle Landeszuschuss ermöglicht es der Stadt, den Untergrund des ehemaligen Gasbehälters, der als Teerölbehälter genutzt wurde, zu sanieren. Hierzu wird die Teerölschicht entfernt, der Behälter zurückgebaut sowie das kontaminierte Material entfernt und entsorgt. Die Gesamtkosten hierfür belaufen sich auf rund 14,4 Millionen Euro.

Schon in den vergangenen Jahren hat das Land mehrere Sanierungsschritte des Altstandortes im Stuttgarter Osten gefördert. „Bisher haben wir der Landeshauptstadt für die Altlast in Gaisburg nunmehr Fördermittel in Höhe von insgesamt 25,7 Millionen Euro bereitgestellt“, sagte Umweltminister Franz Untersteller. Dies stelle die bislang höchste Förderung für die Sanierung eines einzelnen Altstandortes in Baden-Württemberg dar, betonte der Minister. „Das Land hilft der Stadt hiermit, ihr europaweit bedeutsames Mineral- und Heilwasservorkommen wirksam zu schützen.“ Die Kosten für die Sanierung des gesamten Geländes belaufen sich bisher auf rund 37 Millionen Euro.

Die aktuelle Förderung in Höhe von 8,6 Millionen Euro stelle auch die höchste Einzelförderung für einen Altlastenstandort im Jahr 2018 dar, sagte Untersteller weiter. „Insgesamt stellt das Land den Städten und Gemeinden in Baden-Württemberg dieses Jahr rund 18 Millionen Euro bereit, damit diese ihre Altlasten genau erfassen, untersuchen und sanieren können“, so der Umweltminister. Damit unterstütze das Land die Kommunen auch dabei, brachliegende Flächen, meist in zentraler Lage, wieder nutzen und ihren Flächenverbrauch so reduzieren zu können.

Altlaststandort „Gaswerk Gaisburg“

Das Gelände des ehemaligen kommunalen Gaswerks Ost in Stuttgart-Gaisburg mit einer Gesamtfläche von 140.000 Quadratmetern befindet sich im Bereich der Mineralwasseraufstiegszone von Stuttgart-Bad Cannstatt und -Berg innerhalb der Kernzone des Schutzgebietes der Heilquellen.

Die Stuttgarter Gaskessel

Von der Inbetriebnahme des Gaswerks im Jahr 1875 bis zum Jahr 1956 wurde Gas ausschließlich über die Steinkohleentgasung gewonnen. Von 1956 bis 1964 wurde das Gas ergänzend auch aus Schweröl gewonnen. Ab 1964 wurden auch leichte Mineralölprodukte zur Gasproduktion eingesetzt, bevor in den Jahren 1969 bis 1974 die Gasversorgung von Stuttgart sukzessive auf Erdgas umgestellt wurde. Die heutige Eigentümerin EnBW nutzt das Gelände für die Gaslagerung und für die Gasverteilung in das Versorgungsnetz.

Die im Jahr 1987 begonnenen systematischen Altlastenuntersuchungen auf dem Gelände zeigten erhebliche Verunreinigungen des Untergrundes durch polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) und aromatische Kohlenwasserstoffe (BTEX), Phenole, Cyanide, Ammonium und Mineralölkohlenwasserstoffe (MKW). Die Schadensbereiche reichen bis ins Grundwasser.

Die bereits seit dem Jahr 2009 laufende Altlastensanierung verfolgt das Ziel, sowohl eine vertikale als auch eine horizontale Ausbreitung der Schadstoffe zu unterbinden. Insgesamt sind hierfür bisher Bau- und Planungskosten in Höhe von über 37 Millionen Euro angefallen, wovon das Land inzwischen rund 25,7 Millionen Euro übernommen hat.

Umweltministerium: Altlasten

Fotos, Blopgarchiv

Altlasten auf Gaisburger Kraftwerksgelände entfernt

Posted by Klaus on 30th April 2018 in Fotos, In und um Gablenberg herum

Info der Stadt Stuttgart

Kraftwerk-Gaisburg1Nach drei Jahren ist die aufwendige Sanierung der Grund- und Mineralwässer auf dem Gelände des Kraftwerks in Gaisburg jetzt beendet. Auf dem ehemaligen Kohlelager östlich der denkmalgeschützten Kohlebandbrücke musste eine rund 6000 Quadratmeter große Altablagerung wegen ihrer Lage im Heilquellenschutzgebiet aus dem Untergrund entfernt werden.

Anfang des vergangenen Jahrhunderts hatte das ehemals städtische Gaswerk auf dem Gelände seine Abfälle aus der Produktion abgelagert. Im Erdreich fanden sich neben Bauschutt deshalb auch stark mit Teeröl und Cyaniden belastete Bereiche. Die strengen wasserrechtlichen Vorgaben beschränkten das Freilegen des Grundwassers in der Fläche. Über das Baufeld wurde deshalb ein Raster mit je 29 Quadratmeter großen Elementen gelegt. Der Austausch des verunreinigten Bodens in den Elementen wurde schrittweise und mit Hilfe von Verbaukästen bis in Tiefen von sieben Metern durchgeführt. Da es nur eingeschränkt erlaubt war, das Grundwasser abzusenken, erfolgte der Aushub größtenteils unter Wasser.

K-Gewerbegebiet-GaisburgDas entfernte Material musste auf Deponien entsorgt oder thermisch verwertet werden. Richtung Gaskessel wurde zeitgleich eine Grundwassersicherung betrieben, um die durch den Eingriff mobilisierten Schadstoffe aus dem Grundwasser abzufangen. Die dafür installierte Reinigungsanlage muss noch bis Anfang nächsten Jahres weiterbetrieben werden. Das rund 16 Millionen Euro teure Vorhaben wurde mit Fördermitteln aus dem Altlastenfond des Landes Baden-Württemberg unterstützt. Rund drei Viertel der Gesamtkosten trägt das Land, für die restlichen 25 Prozent muss die Stadt aufkommen.

Luftbild Kraftwerk GaisburgVergrößern

Das Kraftwerk Gaisburg aus der Vogelperspektive: Foto: LHS

Fotos, Blogarchiv

Kabelarbeiten in der Talstraße

Posted by Klaus on 26th Juli 2016 in In und um Gablenberg herum

Pressemitteilung

K-Umspannwerk-Gaisburg1Die Stuttgart Netze Betrieb GmbH verlegt Anfang August in Gaisburg Mittelspannungskabel zur Anbindung des neuen Umspannwerks Talstraße. Auf Grund dieser Tiefbauarbeiten muss die Talstraße stadteinwärts zwischen Ulmer Straße und Rotenbergstraße für wenige Tage auf eine Fahrspur verengt werden.

Die Baumaßnahme ist für den Zeitraum 1. bis 5. August vorgesehen. Sie ist notwendig, um die bestehenden 10 Kilovolt (kV) Netzleitungen und die Steuerleitungen vom bisherigen Umspannwerk Talstraße in den Neubau zu verlegen. Erst dann kann das alte Umspannwerk außer Betrieb genommen werden.

Das Umspannwerk Talstraße auf dem Gelände des Gaswerks transformiert den Strom zum Weitertransport im Stadtgebiet von 110 kV auf 10 kV. Es wird derzeit von der Netze BW auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Dabei wird zunächst ein neues Umspannwerk errichtet und danach das alte Gebäude abgerissen. Gründe für die rund 9 Millionen Euro teure Maßnahme sind der wachsende Strombedarf – unter anderem wegen der geplanten Bebauung des Neckarparks – und die Sicherstellung der hohen Versorgungssicherheit.

Über uns:

Die Stuttgart Netze Betrieb GmbH – ein Gemeinschaftsunternehmen der Stadtwerke Stuttgart GmbH und der Netze BW GmbH – ist seit 1. Januar 2016 für die sichere Verteilung des Stroms in Stuttgart zuständig. Wir betreiben das über 5.000 Kilometer lange Stromnetz der Mittel- und Niederspannung und halten Leitungen, Netzstationen und Umspannwerke auf dem neuesten technischen Stand. Höchste Priorität hat immer die Versorgungssicherheit. Dafür setzen wir auf moderne Technik, Prozesse und Materialien sowie auf die Erfahrung und Qualifikation unserer Mitarbeiter.

Mit freundlichen Grüßen,

Moritz Oehl

Unternehmenskommunikation, Stuttgart Netze Betrieb GmbH

Foto, Klaus

Buchtipp für Eisenbahnfans

SC-Eisenbahn-Gaswerk0135Hier noch etwas für Eisenbahnfans
Die Eisenbahn im Gaswerk Stuttgart/Gaisburg
ISBN 3-613-71108-7 Harald Zeh
Ich hab es auch schon bei den Büchern im Muse-o gesehen

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Foto, Klaus