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MUSE-O zeigt Autowelten im Kleinen

Posted by Klaus on 9th November 2019 in In und um Gablenberg herum, Modellbahn

Mit seiner neue Ausstellung blickt MUSE-O tief ins Herz des Kindes im Manne – und in das so mancher Frau. Zu sehen sind alte und neue Automodelle, große und winzige, einfache und höchst detaillierte. Und natürlich werden die Geschichten rund um diese schönen, kleinen Kunstwerke erzählt. Eröffnung ist am 10. November.

In seinen Weihnachtsausstellungen geht der Museumsverein Stuttgart-Ost oft Kinderträumen nach. Waren es vor zwei Jahren beispielsweise wunder­bare Spielzeug-Kaufläden, die zahllose Besucher und vor allem Besucherinnen anzogen, so zeigen die Ausstellungsmacher in diesem Jahr Automobilmodelle und hoffen wiederum auf großen Zuspruch.

An die 300 Exponate sind es, die eine Arbeitsgruppe des MUSE-O zusammengestellt hat. Denn kaum hatte sich die Ausstellungsidee des Vereins ein bisschen herumgesprochen, fanden sich auch schon sechs Männer zusammen, allesamt Modellauto-Sammler, um mit dem MUSE-O-Kurator Ulrich Gohl die Schau zu entwickeln. Alle waren auch selbstverständlich bereit, ihre Schätze zur Verfügung zu stellen. Mit Jörg Trüdinger, dem Inhaber des Sammlerladens „such & find“, stieß einer dazu, der mit vielen weiteren Leihgaben die Auswahl erheblich bereichern konnte.

In einer Abteilung sind die Modelle bestimmter Hersteller zu sehen. Natürlich dürfen bekannte und renommierte Marken nicht fehlen wie Märklin, Schuco oder Wiking, aber auch absolute Geheimtipps wie HuKi oder Marmande sind vertreten. Eine kleine Sensation stellen die Fahrzeuge des bekannten Stuttgarter Kolbenherstellers Mahle dar, die kaum jemand kennt – und hier sind sie zu bewundern. In einem zweiten Bereich widmen sich die Ausstellungsmacher besonderen Themen, etwa, um nur einige wenige zu nennen, den Kleinstautos der Nachkriegszeit, Bussen der SSB oder Modellen des hiesigen Schwertransportunternehmens Scholpp.

Eine Vitrine heißt „Mein Lieblingsstück“. Hier finden sich Autos, mit denen der jeweilige Besitzer ganz bestimmte Erlebnisse verknüpft, Lieblingsstücke eben. Und in dieser Vitrine hat’s noch Platz. Wer also sein liebstes, ganz besonderes Modellauto – samt Geschichte –  in die Ausstellung einbringen will, ist dazu herzlich eingeladen (Angebote bitte unter ausstellungen@muse-o.de).

Darüber hinaus kommt der Spielspaß im MUSE-O auch diesmal nicht zu kurz. Auf einer rund drei mal zwei Meter große Carrera-Bahn und einer etwas kleineren Faller-AMS-Anlage können sich große und kleine Rennfahrer Biberle spannende Wettfahrten liefern.

Zur Ausstellung erscheint ein 36-seitiges Begleitheft, das die wichtigen Fakten zu den Exponaten und ihren Herstellern, spannende Geschichten rund um vier Räder und einige Farbfotos enthält. Eröffnet wird die Schau am Sonntag, dem 10. November um 15 Uhr mit einer kleinen Feier, ein Grußwort überbringt die neue Bezirksvorsteherin des Stuttgarter Osten, Charlotta Eskilsson.

Modellautos. Es ist ein Modell (und es sieht gut aus). Eine MUSE-O-Ausstellung.
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart

10. Nov. 2019 bis 26. Jan. 2020, Eröffnung So., 10. Nov., 15 Uhr

Geöffnet Sa, So 14-18 Uhr
Eintritt: € 3,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de
MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart

Foto, Blogarchiv

Muse-o – Das Duo Marquart: The golden Age of Jazz

Alte Schule Heimat des Muse-o

Das goldene Zeitalter des Jazz lassen diese beiden Top-Musiker am 23. November im MUSE-O wieder aufleben – in der beliebten Konzertreihe feiner Unterhaltungsmusik im Alten Schulhaus in Gablenberg.

Mehr…

Weil die Konzerte diese MUSE-O-Reihe bisher sämtlich ausverkauft waren, empfehlen die Veranstalter eine Reservierung.
Bitte beachten:
Reservierungen für Konzerte werden bis 12:00 Uhr am Veranstaltungstag entgegengenommen.
MUSE-O versendet keine Eintrittskarten, es gibt auch keine Platzauswahl. Reservierungen werden an der Abendkasse „hinterlegt“ und können 30 Minuten vor Beginn „eingelöst“ werden. Ab 10 Minuten vor Beginn verfallen Reservierungen. Freie Plätze können dann an anwesende Interessenten ohne Reservierung verkauft werden.

The golden Age of Jazz. Mit Ellen Marquart (Piano, Gesang) und Bernd Marquart (Trompete, Flügelhorn). Ein Konzert im MUSE-O
Samstag, 23. November 2019, 20 Uhr
Eintritt € 8,-
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart

MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Stadt Stuttgart.
Weitere Informationen: www.muse-o.de

Foto, Blogarchiv

Ein Konzert im MUSE-O – Das Duo Marquart: The golden Age of Jazz

Das goldene Zeitalter des Jazz lassen diese beiden Top-Musiker am 23. November im MUSE-O wieder aufleben – in der beliebten Konzertreihe feiner Unterhaltungsmusik im Alten Schulhaus in Gablenberg.

Mehr…

Weil die Konzerte diese MUSE-O-Reihe bisher sämtlich ausverkauft waren, empfehlen die Veranstalter eine Reservierung.

MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart
Weitere Informationen: www.muse-o.de

Foto, Blogarchiv

Begleitveranstaltung zur Ausstellung – MUSE-O: Fußballfiguren werden lebendig.

Pressemitteilung/Vorankündigung

Als Begleitveranstaltung zur aktuellen MUSE-O-Ausstellung „Spiele rund ums Fußballspiel“ lässt eine Kabarettgruppe mitten in den Museumsräumen die Figuren los. Am Sonntag, dem 20. Oktober ist es um 15 Uhr so weit.

Der Tipp-Kicker entwickelt plötzlich Eigeninitiative, und der Tischkicker verlässt die Stange, der Simbaspieler springt von seiner Spirale und die Sammelfigur wird lebendig. Das ist die Grundidee einer lustigen Szene, die „Mustermann und die Motzlöffel“ speziell für diesen Nachmittag geschrieben haben. Und es gibt noch drei weitere kleinen Geschichten zum Thema: Einmal sind gestandene Männer bei Fußball-Quartett zu belauschen, zum anderen feuern Väter ihre Sprösslinge auf dem Platz an, und in einer dritten Szene wissen drei Fußball-Experten einfach alles – besser.

((Legende:)) Wehe, wenn die Figuren losrennen! Foto: Gohl

Rund 20 Minuten dauert die kleine Aufführung, die sich die Kabarettisten um den MUSE-O-Kurator Ulrich Gohl ausgedacht haben, die Texte stammen von Martin Ehmann. Nach dem humoristischen Schmankerl bleibt dann an diesem Sonntagnachmittag noch genügend Zeit, um die vielen Spiele dieser Mitmachausstellung auszuprobieren, die feinen Exponate zu bestaunen und Wissenswertes auf den ausgehängten Infozetteln zu erfahren.

Mustermann und die Motzlöffel: Die Figuren leben! Eine Begleitveranstaltung zur MUSE-O-Ausstellung „Spiele rund ums Fußballspiel, auch zum Mitspielen“.

MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart

Sonntag, 20. Okt. 2019, 15 Uhr

Ausstellung noch bis 27. Okt. 2019

Geöffnet Sa, So 14-18 Uhr

Eintritt: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei
Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de
MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart

Muse-o – Princess & Edo RnB Meets Fingerstyle 26.10.2019

gitarrenunterricht-stuttgart-ost-privat.de/

facebook.com/princess.igbokwe

MUSE-O: „Kicken“ in Museumsräumen

Pressemitteilung/Vorankündigung

Die neue MUSE-O-Ausstellung befasst sich mit unserem Sport Nummer 1, dem Fußball, genauer gesagt: den Spielen, die den Rasensport nachahmen. Das Schöne dabei ist, dass man nicht nur staunend die Exponate bewundern kann, sondern mit vielen auch selber spielen darf. Eröffnung ist am 1. September.

Fußballspielen kann man auf den grünen Rasen oder auf der „Gass“ – neuerdings aber auch im Museum. Rund um das echte Kicken haben sich zahllose Gesellschafts- und Geschicklichkeitsspiele entwickelt, die von der immensen Popularität dieses Sports profitieren wollen; viele von ihnen sind nun im MUSE-O zu sehen – und mit einigen darf man auch selbst spielen.

Den Aktionsraum des Museums (Raum 3) beherrscht die „Gablenberger Kurve“. Hier kann man sich niederlassen, den Spielenden zuschauen und ihre Leistungen bejubeln. Zur kostenlosen Benutzung stehen verschiedene Spiele zur Verfügung: ein professioneller Tischkicker ebenso wie ein Tipp-Kick-Brett oder ein Playmobil-Stadion, um nur die spekakulärsten zu nennen. Es fehlen auch digitale „Fußball“-Spiele nicht: An verschiedenen Geräten sind elektronische Spiele aus der IT-„Steinzeit“ ebenso zu sehen (und zu bespielen) wie etwas neuere Games.

((Bildunterschrift:))
Auch Playmobil-Figuren sind vom Fußball begeistert – und tummeln sich als Exponate im MUSE-O. Foto: Gohl

Musealer geht’s in Raum 4 zu. In Vitrinen sind historische Spiele zu entdecken, darunter auch echte Raritäten wie eine DDR-Tipp-Kick-Nachahmung aus den 1950er-Jahren, eine entsprechende Erfindung von Kibri aus den 1930ern oder ein Fußballquartett aus den 70ern. Dazu kommen Fußballer-Sammel­figuren und die Maskottchen von Mannschaften und großen Turnieren. Auf Infokärtchen erfährt man allerlei Wissenswertes rund um die gezeigten Stücke. Wer weiß schon, dass Tipp-Kick ursprünglich eine Stuttgarter Erfindung ist oder dass der erste Tischkicker schon im Jahre 1922 in England patentiert wurde?

Eröffnet wird die Ausstellung am Sonntag, dem 1. September, um 15 Uhr. Einführende Worte spricht der Kurator der Ausstellung, Ulrich Gohl, der auch anschließend durch die bunte Schau führt – und das erste Tipp-Kick-Match gegen einen Herausforderer aus dem Publikum bestreitet.

Spiele rund ums Fußballspiel, auch zum Mitspielen. Eine MUSE-O-Ausstellung.

MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart

  1. Sept. bis 27. Okt. 2019, Eröffnung So., 1. Sept., 15 Uhr

Geöffnet Sa, So 14-18 Uhr

Eintritt: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de

MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart

Foto, Blogarchiv

Muse-o – Rätsel um drei fröhliche Frauen gelöst

Posted by Klaus on 23rd August 2019 in In und um Gablenberg herum

Pressemitteilung

Vor einigen Wochen hat MUSE-O die Öffentlichkeit um Hilfe ge­beten. Es ging um die Identifizierung eines Fotos, das ein Fotograf aus der Rieke­straße aufgenommen hatte. Nun hat sich heraus­gestellt, in welchem Laden das Bild entstanden ist.

Der erste Hinweis kommt vom früheren Direktor des Zeppelin-Gymna­siums, Reinhold Weh. Es könnte sich doch um den Schreibwarenladen direkt am Stöckach handeln, in dem schon der Dichter Hermann Lenz eingekauft hat. Die Literaturstelle in Lenz’ erstmals 1975 als Buch erschienenen Straßengeschichten ist schnell gefunden; dort heißt es: „Drüben, am Rand des Stöckachplatzes, wo jetzt ein Friseurladen rosa lächelt, habe ich mir als Sechzehnjähriger im Papierwarengeschäft Klingler einen Reclamband von Mörikes Gedichten in Leinen binden lassen“.

Glücklicherweise sind die Stuttgarter Adressbücher auf der Seite der Württembergischen Landesbibliothek digital hinterlegt. So lässt sich nun auch die Adresse problemlos ermitteln; es handelt sich um die Neckarstraße 158 B.

Heinz Härle, der das Friseurgeschäft am Stöckach betrieben hat, bestätigt die Vermutung. Sein Vater habe 1963 von den vier Geschwistern Klingler, drei Schwestern und ein Bruder, das Ladenlokal gemietet und zu einem Friseursalon umgestaltet.

Es meldet sich Elfriede Leonberger bei MUSE-O. Ja, das sei das Geschäft der Klinglers, ganz sicher. Ihre Mutter habe dort in der Nachkriegszeit geputzt und habe sie als Mädchen dorthin manchmal mitgenommen. Besonders an die schönen Spielwaren, die es dort auch zu kaufen gab, erinnert sie sich deutlich.

Aber ein Restzweifel bleibt. Es meldet sich über einen Mittelsmann die Tochter des Klingler-Bruders – sie wäre also die Nichte der drei abgebildeten Frauen. Sie glaubt jedenfalls nicht, dass es sich bei den dreien um ihre Tanten handelt…

Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de

MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart.

Fotografenstempel: „J. Scholz, Stuttgart-O, Wörthstraße 19“

MUSE-O: Spiele rund ums Fußballspiel

Pressemitteilung/Vorankündigung

Nach dem Spiel, so heißt es unter Trainern, sei bereits wieder vor dem Spiel. Das nehmen sich auch die MUSE-O-Ausstellungsmacher zu Herzen und bereiten die Ausstellung vor, die dem „Arbeiter-Fußball“ folgen soll. Sie bleibt im Banne des runden Leders – und benötigt noch Leihgaben.

Bis zum 18. August ist im Alten Schulhaus in Gablenberg die viel beachtete Wanderschau des „Paderborner Kreises“ über den organisierten Arbeitersport, besonders den Arbeiterfußball, zu bestaunen. Dazu gibt es auch Begleitveranstaltungen; die MUSE-O-Seite und der -Newsletter informieren darüber.
Bereits ab Anfang September 2019 soll dann eine weitere Ausstellung folgen, die sich ebenfalls mit einem Aspekt des beliebtesten Sports der Deutschen befasst und doch ganz anders ist. Während beim Arbeiterfußball die historische Dimension eindeutig im Vordergrund steht, wird in der Folgeschau vor allem tatsächlich gespielt. Am Tischkicker, am Tipp-Kick-Brett, aber auch mit dem Joystick können sich die Besucherinnen und Besucher vergnügen.
Einige Texttafeln werden erläutern, wie sich diese „Spiele rund ums Fußballspiel“ – so der Ausstellungstitel – entwickelt haben. In Vitrinen sollen ältere und neuere Fußballspiel-Spiele zu finden sein. Und hier benötigen die MUSE-O-Kuratoren noch Hilfe. Zwar haben sie schon ein Playmobil-Stadion, mehrere Fußball-Quartette, ein WM-Monopoly und einige andere Stücke erworben, außerdem ein paar Fußballerfiguren, aber noch hat es Platz für weitere Schmuckstücke. Wer hat also noch ein uraltes Tippkick (vor 1940) im Schrank, wer hat das Quartett mit Uwe Seeler nicht weggeworfen, wer stellt MUSE-O für zwei Monate sein besonderes Fußball-Gesellschaftsspiel, ob antik oder neu, ob taufrisch oder schon ein bisschen verratzt, zur Verfügung?
Wer helfen kann und mag, der schreibe ein Mail mit seinem Angebot an ausstellungen@muse-o.de, am besten mit einem Foto des Gegenstandes und dessen Maßen.

Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de

MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart

((Bildunterschrift:))
Auch Playmobil-Figuren sind vom Fußball begeistert – und tummeln sich als Exponate im MUSE-O. Foto: Gohl

Neu im Muse-o – Arbeiterfußball – eine fast vergessene Geschichte

Am Sonntag, dem 16. Juni wird im MUSE-O um 15 Uhr eine Ausstellung eröffnet, die sich mit einem lange übersehenen sporthistorischen Thema befasst: dem Arbeiterfußball.

Eine Wanderausstellung des Paderborner Kreises.
In vielen Dörfern und Städten, auch hierzulande, bestanden ab dem späten 19. Jahrhundert neben den bürgerlichen Sportvereinen auch solche der Arbeiterbewegung. Für sie hatte der Sport eine etwas andere Bedeutung, eben auch eine politische. Alle derartigen Verbände wurden in Deutschland 1933 von den Nationalsozialisten verboten und konnten nach 1945 nicht an ihre frühere Bedeutung anknüpfen. Die Ausstellung erinnert an diese weitgehend verschüttete Tradition und klärt die historischen Zusammenhänge. Auch von den entsprechenden Stuttgarter Vereinen wird auf eigens erstellten Tafeln die Rede sein.

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Eröffnet wird die Schau mit einer kleinen Feier. Den kurzen Einführungsvortrag hält der Sporthistoriker Dr. Reiner Fricke (früher Feuerbach, jetzt Leonberg), der an der Zusammenstellung der Ausstellung maßgeblich beteiligt war.

Info: facebook.com/MuseO.Stuttgart und Muse-o

Foto, Blogarchiv

MUSE-O lädt zur Finissage von „Mein Ding“ am 26. Mai um 16 Uhr

Pressemitteilung/Terminankündigung

Für den Schlusstag der aktuellen Ausstellung haben sich die MUSE-O-Macher noch etwas Besonderes einfallen lassen: Die Leihgeber werden zu Kaffee und Hefekranz eingeladen: am 26. Mai um 16 Uhr.

Die Ausstellung „Mein Ding“ hat ja danach gefragt, was einen mit dem Stuttgarter Osten verbindet und was man selbst mit dem Stadtbezirk in Zusammenhang bringt. Es gibt so viele Antworten wie Mitwirkende an diesem Kaleidoskop. Wie wäre es denn, so haben sich die Kuratoren deshalb gedacht, all diejenigen, die sich an dem ungewöhnlichen Projekt beteiligt haben, auf einen gemeinsamen Termin hin einzuladen?

Foto, Muse-o
Manche der Leihgeberinnen und Leihgeber werden sich kennen, denn es haben sich viele beteiligt, die auch anderwärts im Bezirk tätig sind: ehrenamtlich in Vereinen und anderen Institutionen oder kulturell in ganz unterschiedlicher Art und Weise. Die Gelegenheit, auch noch mit den anderen in Kontakt zu kommen, bietet sich nun hier bei der Finissage. Selbstverständlich sind an jenem Sonntagmittag auch alle diejenigen im Alten Gablenberger Schulhaus herzlich willkommen, zum Beispiel nach dem Urnengang, welche die letzte Gelegenheit zum Ausstellungsbesuch wahrnehmen wollen.
Positiver Nebeneffekt der Zusammenkunft: Die Leihgeber können ihre Objekte gleich wieder mit nach Hause nehmen sie dort ihren angestammten Platz einnehmen lassen.

Mein Ding. Der Stuttgarter Osten in Objekten seiner Bewohnerinnen und Bewohner. Eine MUSE-O-Ausstellung
MUSE-O, Gablenberger Hauptstr. 130, 70186 Stuttgart
Finissage 26. Mai um 16 Uhr, bis dahin geöffnet Sa, So 14-18 Uhr
Eintritt: € 2,-, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei

Aktuelle Informationen stets unter: www.muse-o.de
MUSE-O wird institutionell gefördert vom Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart