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Stuttgart Ost – Rotlicht missachtet – Zeugen gesucht

Posted by Klaus on 22nd Mai 2016 in In und um Gablenberg herum
Polizeimeldung

Aspergstraß/PlankstraßeeEin Leichtverletzter und 20.000 Euro Sachschaden sind die Folgen eines Verkehrsunfalles, der sich am Samstag (21.05.2016) um 10.55 Uhr an der Kreuzung Plank- Schwarenberg-/Aspergstraße ereignet hat. Ein 51 Jahre alter Fahrer eines Ford Fiesta, der auf der Plankstraße stadteinwärts unterwegs war und nach links in die Aspergstraße abbiegen wollte, kollidierte mit dem entgegen kommenden Porsche Carerra eines 81 Jahre alten Lenkers. Der 51-Jährige erlitt hierbei leichte Verletzungen. Da die Ampelschaltung zum Unfallzeitpunkt unklar ist, werden Zeugen gebeten, sich mit dem Verkehrsunfalldienst unter der Rufnummer 8990-4100 in Verbindung zu setzen.

Foto, Blogarchiv

Gablenberg – Baustellenankündigung

Posted by Klaus on 14th Mai 2016 in In und um Gablenberg herum

K-Gablenberger-H-117.05.2016 bis 30.06.2016

Gablenberger Hauptstraße zwischen Aspergstraße und Teichstraße

Halbseitige Sperrung der Fahrbahn. Die Verkehrsregelung erfolgt mit Baustellenampeln.

Die Bushaltestelle wurde auch etwas vor verlegt. VVS

Arbeiten an Versorgungsleitungen

Info: gis6.stuttgart/baustellenkalender
Foto, Blogarchiv

Brief an den Stuttgarter OB Kuhn – Straßenbaumkonzept, GRDrs 151/2016, Stuttgart-O, Bussen- + Libanonstraße

Posted by Klaus on 27th April 2016 in Fotos, In und um Gablenberg herum

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

in Vertretung mehrerer Anwohner der Bussenstraße wende ich mich an Sie.

K-Genügend-GRÜNEs gibt von Seiten der Anwohner bzgl. des geplanten Straßenbaumkonzeptes erhebliche Einwände gegen das vorgelegte Konzept sowie insbesondere auch gegen die fehlende Bürgerbeteiligung.
Leider wurde eine Bürgerbeteiligung bisher nicht durchgeführt und offensichtlich wird diese auch vom Fachamt und den Bezirksbeiräten Ost abgelehnt, aus welchen Gründen ist nicht nachvollziehbar. Die im Bezirksbeirat Ost am 13.04.2016 dargelegte Begründung des erheblichen planerischen Aufwands von 4-5 Jahren bei einer Gesamtbetrachtung des Stadtteils Ost bzw. der nicht zu leistende Personalaufwand auf Seiten des Garten-, Friedhofs- und Forstamtes ist aus unserer Sicht insbesondere angesichts der im Rahmen der Sozialen Stadt Gablenberg vorhandenen Strukturen der Bürgerbeteiligung mit Unterstützung eines extern beauftragten Stadtteilmanagements nicht realistisch und auch nicht wirklich haltbar.

Daher unsere dringende Bitte, die Pläne gemeinsam mit den Bürgerinnen + Bürgern nochmals zu überdenken und alternative Standorte gemeinsam zu ermitteln und prüfen zu lassen.

Dies aus folgenden Gründen:

a) Eine Bürgerbefragung bzw. Bürgerbeteiligung ist bei solchen Projekten mit unmittelbar Betroffenen dringend geboten und z.B. in der Stadterneuerung jahrzehntelange Praxis.

b) Eine Einbeziehung des gesamten Stadtteils für die geplante Anzahl der Neupflanzungen ist geboten, damit keine Konzentration auf 2 parallele Straßenzüge erfolgt.

c) In diesem Bereich Bussen- und Libanonstraße sind ausreichend Grünzonen vorhanden:

– Oberer Gablenberg (Bereich hinter den Häusern Bussenstraße, ungerade Hausnummern): große private Gartenzone mit großem Baumbestand bis hinauf in die obere Libanonstraße;

– Park der Stiftung Bosch GmbH, ebenfalls mit großem Baumbestand;

– Wagenburganlage beim Wagenburg-Gymnasium, auf diesem Gelände wäre an mehreren Stellen an der Wagenburgstraße noch ausreichend Platz für Neuanpflanzungen direkt in vorhandene Grünflächen, also ohne neue Baumbeete;

– Friedhof Gablenberg (dort sind noch einige freie Standorte, die nicht für Gräber reserviert sind, da zunehmend mehr Grabauflösungen zu verzeichnen sind). Der Baumbestand dort beträgt derzeit mehr als 50 Bäume mit Höhen ab ca. 8 Metern.

Alternative Orte für Baumpflanzungen sind hier z.B.

– Haltestelle Straußstaffel am Wartehäuschen + gegenüber leere ehemalige Baumbeete

– Haltestelle Planckstraße / Aspergstraße, ebenfalls am Wartehäuschen

– Wagenburgplatz und Wagenburgstrasse

– ggf. Gebiet Heidehof-/Hackländerstraße

– ggf. Obere Planckstraße, östliche Seite

Da in beiden Straßen und den angrenzenden und kreuzenden Sackgassen die Parkraumsituation seit vielen Jahren schon stark angespannt ist (insbesondere von ca. 16.30 Uhr an und an den Wochenenden) wird mit der nun geplanten Maßnahme weiterer des bereits knappen vorhandenen Parkraums vernichtet (pro Baumbeet mind. 1,5 Parkplätze),
auf den die Anwohner der vielen Mehrfamilienhäuser dringend angewiesen sind.
Zudem bringt eine weitere Verknappung von Parkraum eine gegenteilige Wirkung als geplant, da dadurch vermehrte Fahrten zur Parkplatzsuche erforderlich werden und damit verbunden ein Mehrausstoß von CO2 und Stickoxiden bzw. Freinstaub erfolgen würde.

Auch ist die Verschattung durch 8 -10 Meter hoch wachsende Bäume (wie jetzt geplant, also bis Traufhöhe) für viele Wohnungen, die nach Norden gerichtet sind und keinen Südanteil haben (Bussenstraße mit ungeraden Hausnummern, Libanonstraße mir geraden Hausnummern) ein deutliche Verschlechterung der Wohnqualität sowie damit verbunden ein Wertverlust dieser Immobilien.

Daher ist unser dringendes Anliegen, die bisher nicht durchgeführte Bürgerbeteiligung für Stuttgart-Ost noch nachzuholen und auf ein gutes Ergebnis zu vertrauen!

Zumal es nach Aussagen einer Bezirksbeirätin im BB-Ost am 13.04.2016 auch konkrete Anfragen/ Bitten Seitens von Bürgerinnen + Bürgern zu einem Baumbeet vor ihren Gebäuden geben soll, welche vermutlich aber im aktuell vorgelegten Konzept nicht berücksichtigt wurden. Auch auf eine Vielzahl der mündlich gestellten Fragen im BB-Ost am 13.04.2016 wurde Seitens des Fachamtes nicht eingegangen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Mit freundlichen Grüßen

Bürgerinnen und Bürger der Bussen- und Libanonstraße

Anlage:

Bilder:

Alternative Standorte für Baumpflanzungen im Bereich Bussen-/Libanonstraße sowie Wagenburgplatz/Wagenburgstrasse (ohne neue Baumbeete anlegen zu müssen) ausserdem Planckstrasse, Heidehofstrasse im Bereich der Stiftung Bosch

Bestehende private Gartenzone unterhalb des Parks der Stiftung Bosch, die sich zwischen Ecklenstrasse und Wagenburggymnasium erstreckt

Fotos, Bernhard, Klaus

Stuttgart Ost – Vorfahrt missachtet – in ehem. Schulhof geschleudert

Posted by Klaus on 8th Februar 2016 in In und um Gablenberg herum
Polizeibericht

Ein 23 Jahre alter Autofahrer hat am Montagmittag (08.02.2016) an der Kreuzung Farrenstraße / Aspergstraße / Gablenberger Hauptstraße offenbar den VW eines 78-Jährigen übersehen und ist nach dem Zusammenstoß in einen Vorgarten geschleudert. Der 23-Jährige befuhr gegen 12.00 Uhr mit seinem VW die Farrenstraße in Richtung Gablenberger Hauptstraße. An der dortigen Kreuzung missachtete er die Vorfahrt des 78-Jährigen, der von der Planckstraße kommend die Aspergstraße befuhr. Durch den Zusammenstoß kam der 23-Jährige von der Fahrbahn ab, schleuderte über den Gehweg, durchbrach einen Gartenzaun und kam im Vorgarten zum Stehen. Beide Fahrer blieben unverletzt, es entstand ein Sachschaden von rund 5.000 Euro. Der VW des 23-Jährigen musste von einem Abschleppdienst geborgen und abgeschleppt werden. An der Unfallstelle kam es bis zum Abschluss der Bergungsarbeiten gegen 13.15 Uhr zu Verkehrsbehinderungen.

Fotos,  Andy’s Pictures & Press Herzlichen Dank

Ab heute ist wieder einiges NEU im Stuttgarter Osten

Posted by Klaus on 17th September 2014 in Allgemein, Fotos, In und um Gablenberg herum

Ab heute gelten auf verschiedenen Strecken Tempo 40 und 30 vor einigen Schulen


OB Kuhn startet Tempo 40 auf Steigungsstrecken in Stuttgart-Ost: „Der Verkehr fließt besser und die Luft wird weniger belastet“

Die Stadt will die Belastungen durch Feinstaub, Stickoxide und Verkehrsstau weiter senken. Auf zwei Steigungsstrecken in Stuttgart-Ost gilt ab sofort „Tempo 40“.

Oberbürgermeister Fritz Kuhn startete am 17. September die Geschwindigkeitsregelung. „Wenn der Verkehr besser fließt, sinken die Schadstoffemissionen. Zudem sind die Fahrer entspannter, weil sie seltener bremsen und beschleunigen müssen. Deshalb gilt auf ausgesuchten Strecken jetzt Tempo 40“, so OB Kuhn.

Die Maßnahme sei eine von vielen, mit denen u. a. die Luft in Stuttgart verbessert werden soll und die die Stadtverwaltung umsetze. Kuhn: „Es gibt nicht die eine Maßnahme, die das Schadstoffproblem in Stuttgart löst.“ Deshalb gebe es den Aktionsplan „Nachhaltig mobil in Stuttgart“, in dem ein ganzes Bündel von Maßnahmen beschrieben sei.

Insgesamt fünf Kilometer Länge

Die aktuelle Maßnahme bezieht sich auf zwei Steigungsstrecken, mit einer Länge von insgesamt rund fünf Kilometern. Zum einen von der Werderstraße (ab Neckarstraße) über die Schwarenbergstraße, Planckstraße und Pischekstraße bis zur Geroksruhe. Zum anderen in der Neuen Straße und Aspergstraße (ab Gablenberger Haupstraße) sowie in der Albert-Schäffle-Straße.

Die Regelung gilt jeweils in Auf- und Abwärtsrichtung. Ausnahme ist die Pischekstraße, wo auf Grund der Mitteltrennung nur stadtauswärts Tempo 40 gilt. Neben den klassischen Verkehrsschildern weisen vier Anzeigetafeln auf die aktuelle Geschwindigkeit der Autofahrer hin.

Weitere Tempo-40 Strecken geplant

Der Bürgermeister für Recht, Sicherheit und Ordnung, Dr. Martin Schairer, sagte: „Wir konzentrieren uns zunächst auf Steigungsstrecken im Stuttgarter Osten. Wir achten auch darauf, dass Autofahrer nicht auf nebenliegende Straßen ausweichen. Weitere Tempo 40-Strecken – wie die Immenhofer Straße – könnten folgen, sofern es das Budget von 425.000 Euro zulässt.“

Deutliche Schadstoffreduzierung auf anderer Strecke

Seit Ende 2012 gilt bereits Tempo 40 in der Hohenheimer Straße stadtauswärts. Mit Erfolg: So sank die Belastung mit Stickstoffdioxid ganz erheblich. Wurde im Jahr 2012 der Grenzwert von 200 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft in 196 Stunden überschritten, so waren es 2013 nur noch 21 Stunden und in diesem Jahr sind es 14 Stunden (Stand: 31. August).

Die Einführung von Tempo 40-Strecken ist Baustein des Aktionsplans „Nachhaltig mobil in Stuttgart“ des Oberbürgermeisters. Darin sind neun Handlungsfelder identifiziert, mit dem gemeinsamen Ziel von „weniger Schadstoffen, weniger Lärm, weniger Staus, weniger Stress, was nichts anderes bedeutet als: mehr Lebensqualität für Stuttgart“, wie der Oberbürgermeister bei der Vorstellung im vergangenen Jahr erklärte.

Info der Stadt Stuttgart
Fotos, Klaus

Neues zu Stuttgart 30 -Gablenberg-

Posted by Klaus on 27th Juli 2014 in Allgemein, In und um Gablenberg herum

Stadterneuerung-S-30jpgUnsere Berichte im Blog: Stuttgart 30 Gablenberg und Vorbereitenden…

28 – Amtliche Bekanntmachungen Stuttgarter Amtsblatt Nr.30 24.Juli 2014

Bekanntmachung der Sanierungssatzung  über, die förmliche Festlegung des Sanierungsgebiets Sanierung Stuttgart 30 –Gablenberg-

Der Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart hat aufgrund von § 142 Abs. 3 Baugesetzbuch (BauGB) und § 4 Abs. 1 Gemeindeordnung Baden-Württemberg (Gem0) jeweils in der aktuell gültigen Fassung in seiner Sitzung am 3. Juli 2014 folgende Satzung über die Festlegung des Sanierungsgebiets Stuttgart 30 -Gablenberg- beschlossen:

Festlegung des Sanierungsgebiets

in Stuttgart-Ost wird das nachfolgend näher beschriebene Gebiet als Sanierungsgebiet Stuttgart 30 -Gablenberg- förmlich festgelegt.

Das Gebiet wird im Wesentlichen abgegrenzt:

im Norden durch die Kreuzung von Wagenburg-, Ostend- und Talstraße, die, nordwestliche Grenze der Talstraße, (Teil von Flurstück 10154/1) bis auf Höhe des Flurstücks 10249, die Einmündung der Klingenstraße (Teil von Flurstück 1716/4) nördlich von Gebäude Talstraße 14, ein Teil von Flurstück 10294/4 (Grünfläche) und die nordöstliche Grenze der Wagenburgstraße (Flurstück 1991/4) im Osten durch die südliche Grenze der Wagenburgstraße bis zur Kreuzung mit der Klingenstraße, die östliche~ Grenze der Klingenstraße im Abschnitt zwischen Wagenburg- und Pflasteräckerstraße, die nördliche Grenze der Pflasteräckerstraße bis zur Kreuzung mit der Bergstraße, die Flurstücke 10435/5,10435/1 (Bergstraße 116 und 118) sowie die Flurstücke 10435/2, 10435/4, 11065j5, 11065/4 und 11065/1 westlich der Hornbergstraße, die Gartengrundstücke am Höhenweg von Flurstück 11059 bis zum Flurstück 11040/2, die Flurstücke 11040/1 bis 11092/2 an der Einmündung der Buchwaldstaffel, die Flurstücke 2312/1 bis 2300/19 an der westlichen Grenze des Anna Blos Weg im Süden durch die Neue Straße auf Höhe der Gebäude Neue Straße 9/2 und 14B, die nördliche Grenze des Flurstücks 2286/5, die Gablenberger Hauptstraße auf Höhe der Gebäude Gablenberger Hauptstraße 129 sowie 134 und 132, die Einmündung der Aspergstraße im Westen durch die westliche Grenze der Aspergstraße bis zu den Gebäuden Aspergstraße 40 und 37, das Flurstück 2149/2, die westlichen Grundstücke an der Gablenberger Hauptstraße bis zur Kreuzung mit der Wagenburgstraße, ferner das Grundstück Bussenstraße 1

Maßgebend ist der Lageplan des! Amts für Stadtplanung und Stadterneuerung vom 2.4.2014, Der Lageplan ist Bestandteil

§ 2
Durchführungsfrist
Die Sanierung soll innerhalb einer Frist von 15 Jahren und somit bis 31. Dezember,2029 durchgeführt werden. Diese Frist kann durch Beschluss des Gemeinderats der Landeshauptstadt Stuttgart verlängert werden.

§ 3
Verfahren
Die Sanierungsmaßnahme wird im umfassenden Verfahren durchgeführt. Die besonderen sanierungsrechtlichen Vorschriften der H 152 bis 156a BauGB finden Anwendung.

§ 4
Genehmigungspflichten
Die Vorschrift des § 144 BauGB über genehmigungspflichtige Vorhaben und Rechtsvorgänge findet Anwendung.

Gablenberg-30-2§ 5
Inkrafttreten
Die Satzung tritt gemäß § 143 Abs. 1 BauGB am Tage der Bekannt- machung in Kraft~Veränderungs- sperre nach f 19 Allgemeines Eisenbahngesetz (ÄEG)

Der Bau der Bahnstrecke Zuführung Ober- und Untertürkheim“ ist panfestgestellt. Die Strecke verläuft im Bereich Aspergstraße, Friedhof, Petruskirche, Schlößlestraße, Libanonstraße und Bergstraße. Es besteht eine Veränderungssperre nach § 19 AEG. Auf den von der Planfeststellung betroffenen Flächen dürfen keine wesentlich wertsteigernden Maßnahmen oder die Baumaßnahme erheblich erschwerende Veränderungen vorgenommen werden.

Heilung von Verfahrens- und Formfehlern sowie von Mängeln der Abwägung

Unbeachtlich sind nach § 215 Abs. 1 BauGB

1. eine etwaige Verletzung von in § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften und

2. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs beim Zustandekommen dieser Satzung, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen.

Eine etwaige Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften der Gemeindeordnung für Baden-Württemberg oder von aufgrund der Gemeindeordnung erlassenen Verfahrens- und Formvorschriften beim Zustandekommen dieser Satzung ist nach § 4 Abs. 4 Gem0 in dem dort genannten Umfang unbeachtlich, wenn sie nicht schriftlich und unter Bezeichnung des Sachverhalts, der die Verletzung begründen soll, innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung geltend gemacht worden ist.

Die Verletzung der Verfahrens- und Formvorschriften oder die Mängel der Abwägung sind schriftlich gegenüber der Landeshauptstadt Stuttgart, Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung; Eberhardstraße 10, 70173 Stuttgart geltend zu machen.

Auf die Bestimmungen des § 144 ff BauGB (genehmigungspflichtige Vorhaben, Teilungen und Rechtsvorgänge) und der §§ 152 bis 156a BauGB (Bemessung von Ausgleichs- und Entschädigungsleistungen, ‚Kaufpreise, Umlegung, Ausgleichsbetrag des Eigentümers, Überleitungsvorschriften zur förmlichen Festlegung) wird hingewiesen.
Die Satzung einschließlich Begründung sowie der Lageplan liegen ab dem Zeitpunkt der Bekanntmachung beim Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung, Eberhardstraße 10, EG, Zimmer 3, Planauslage, 70173 Stuttgart während der Öffnungszeiten für jedermann zur Einsicht aus.

Öffnungszeiten der Planauslage des Amts für Stadtplanung und Stadterneuerung: montags bis freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr und montags bis mittwochs von 14 bis 15.30 Uhr sowie donnerstags von 14 bis 17 Uhr.

Auskünfte erteilt das Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung, Telefon: 216-20190.

Stuttgart, den 14. Juli 2014 Bürgermeisteramt
In Vertretung Matthias Hahn
Bürgermeister

Infos:

Abgrenzungsplan VU Stuttgart 30 -Gablenberg- (PDF – 3,3 MB)

Vorschlag zur künftigen Sanierungsgebietsabgrenzung aus der VU Stuttgart 30 -Gablenberg- (JPG – 4,2 MB)

Abschlussveranstaltung der VU Stuttgart 30 -Gablenberg- am 03.07.2013 (PDF – 4,5 MB)

Dokumentation der Abschlussveranstaltung der VU Stuttgart 30 -Gablenberg- (PDF – 200 KB)

Neu im Stuttgarter Amtsblatt Nr. 30 14.07.2014 Neue Karten zum Sanierungsgebiet Stuttgart 30 Gablenberg – Stand Juli 2014

Stefan vielen Dank für den Hinweis 😉

Flyer, Stadt Stuttgart

Karte, DB biss21.de

Gute Nachricht für die Stromkunden im Stuttgarter Osten von der Netze BW GmbH

Posted by Klaus on 16th Juni 2014 in Allgemein, In und um Gablenberg herum

Auf unseren Beitrag Neue Stromkabel braucht der Stuttgarter Osten bekamen wir folgenden Kommentar:
K-EnBW-Strom-2„Der angekündigte Austausch eines neuralgischen Kabelstücks in der Aspergstraße kann voraussichtlich im Juli beginnen. Die Netze BW investiert dafür einen sechsstelligen Eurobetrag. Spätestens dann sollte das Problem der Vergangenheit angehören! Die Netze BW investiert dafür einen sechsstelligen Eurobetrag. Spätestens dann sollte das Problem der Vergangenheit angehören!“

Na das ist doch eine sehr gute Nachricht oder nicht? 😉

Nun hoffen wir bis dahin, dass die Kabel während der Fußball WM halten und wir die Spiele ansehen können.

Foto, Klaus (Stromhäusle Bussen- Aspergstraße)

Stuttgart-Ost – Fehler beim Abbiegen

Posted by Klaus on 11th Januar 2014 in Allgemein, In und um Gablenberg herum

Aspergstraße/PlanckstraßePressemitteilung von Polizeipräsidium Stuttgart 11.01.2014

Zwei Leichtverletzte und Sachschaden in Höhe von zirka 15.000 Euro sind die Folgen eines Verkehrsunfalls am Freitag (10.01.2014) gegen 18.45 Uhr an der Kreuzung Asperg-/Planckstraße. Eine 51-Jährige wollte mit ihrem Audi von der Aspergstraße nach links in die Planckstraße abbiegen. Hierbei übersah sie offenbar einen entgegenkommenden SSB-Bus der Linie 42 eines 31-Jährigen und stieß mit diesem zusammen. Zwei Fahrgäste im Alter von 35 und 50 Jahren kamen im Bus zu Fall und zogen sich hierbei leichte Verletzungen zu.

Archivfoto, Klaus

Zukunft mit Geschichte: Jährungen und Termine 2013 bei der SSB

Posted by Klaus on 17th Dezember 2012 in Rund um die Eisen- und Straßenbahn, Zacke,Seilbahn,SSB

Aktuelle Termine 2013

Frühjahr Neue Wagenserie DT 8.12 kommen in den Linieneinsatz

8. Sept. Tag des offenen Denkmals, Motto „unbequeme Denkmale“ = Betriebshof Cannstatt und Seilbahn dabei

14. Sept. vsl. Eröffnung U12 Löwentor – Hallschlag

Ende 2013 vsl. Ankunft der Brennstoffzellenhybridbusse für neue Linie 79 Plieningen – Flughafen

2014 85 Jahre Betriebshof Cannstatt *1929 (heute Straßenbahnwelt Stuttgart)

2014 75 Jahre Killesbergpark, Killesbergbahn *1939

1913 – vor 100 Jahren

10. Juni Straßenbahnstrecke Schlachthof – Wangener Straße / Landhausstraße eröffnet

31. Aug.
Wagenburg-/Gerokstraße – Aspergstraße – Gablenberg Schule – Pfarrstraße (heute Bussenstraße) eröffnet

15. Nov. Helfferichstraße – Weißenhof eröffnet

1923 – vor 90 Jahren 1923 Wirtschaftskrise und Geldentwertung: SSB verkauft 18 neuwertige Beiwagen nach Straßburg, 2 nach Dänemark und baut in eigener Werkstatt 7 gleichartige Wagen komplett neu. Sichert Arbeitsplätze für Straßenbahner trotz Krise und Fahrgastmangel. Davon 2 Wagen ebenfalls für Straßburg, 5 für Ludwigshafen

15. Februar Zweites Gleis auf der Neuen Weinsteige eröffnet (Entlastung der Zahnradbahn)

1928 – vor 85 Jahren
2. Januar Filderbahn Unteraichen – Leinfelden als elektrische Straßenbahn wieder eröffnet (heute Stadtbahnlinie U 5)
-> 1897 als Meterspur-Dampfbahn Möhringen – Neuhausen eröffnet, 1902 auf Normalspur umgebaut; 1922 Unteraichen – Leinfelden stillgelegt
-> 31. März 1928 Eröffnung Straßenbahnstrecke Leinfelden Bahnhof – Echterdingen Ort (1990 aufgelassen)

1. Februar Buslinie „S“ Untertürkheim – Fellbach – Schmiden eröffnet (heute Linie 60)

1. Februar Buslinie „W“ Heslach – Waldfriedhof eröffnet (1929 durch Seilbahn ersetzt, heute Linie 20)

1. März Buslinie „F“ Cannstatt – Fellbach – Waiblingen (1929 durch Straßenbahnlinie Cannstatt – Fellbach eröffnet, heute Stadtbahnlinie U1)

30. März Eröffnung der Buslinie „B“ Stuttgart – Sindelfingen des Autoverkehrsverbandes Stuttgart (AVS) unter SSB-Betriebsführung (heute Linie 84)

21. Okt. Eröffnung Straßenbahnstrecke Vaihingen Schillerplatz – Rohr (Linie 1), 1986 aufgelassen

1963 – vor 50 Jahren 2. Sept. Straßenbahnbetriebshof Marienplatz aufgegeben – letzter Betriebshof aus der Pferdebahnzeit

1973 – vor 40 Jahren Juni SSB führt Fahrscheinautomaten ein

25. Nov. 1. autofreier Sonntag wg. Ölkrise -> alter Zahnradbahnwagen der SSB nimmt am Fasching 1974 teil unter Motto „Scheichs fahren E-SSB“ („elektrische SSB“) -> Elektromobilität

1983 – vor 30 Jahren 1. Mai Zacketse für Drahtesel: Fahrrad-Vorstellwagen auf der Zahnradbahn eingeführt

29. Mai Letzter Güterzug auf SSB-Strecke Leinfelden – Neuhausen, damit Stilllegung

31. Oktober Eröffnung U-Haltestelle Rotebühlplatz

1988 – vor 25 Jahren 22. Juni Busbetriebshof Gaisburg eröffnet (1. Teil)
14. Sept. Stadtbahn-Volksfestlinie 11 (heute U11) eröffnet bis Haltestelle Cannstatter Wasen

1993 – vor 20 Jahren 17. April Killesberg hat wieder Schienenanschluss (durch Stadtbahnlinie U7). Frühere Straßenbahnverbindung 1913 ab Weißenhof, 1939 ab Killesberg durch Linie 10, bis 1976.

13. August U11 Cannstatter Wasen – Daimlerstadion eröffnet

Info der SSB

Foto, Postkarte eines Sammlers

 

Fragen an die BezirksbeiräteInnen von Stuttgart Ost

Hallo Herr Rau

Wenn Sie mal übrige Zeit haben, sehen Sie sich die Kreuzung Asperg.-Plank.-Schwarenbergstraße an.
Wer hat diesen Schwachsinn zu verantworten? Mittelinsel, über die Lkws darüber fahren um die Kurve zu kriegen, Radwege die plötzlich wie aus dem Nichts heraus beginnen und die Fahrbahn verengen! Wo fuhren denn die „vielen“ Radfahrer vor den jetzigen Markierungen, welche auch noch Parkplätze für Anwohner und Friedhofbenutzer kosteten?

Wissen Sie noch wann das war, als in der unteren Neue Strasse die Markierungen zum Gehwegparken probeweise eingerichtet wurden? Wie mir noch in Erinnerung, probeweise, da man testen wollte ob die Fahrzeuge bedingt durch die Verbreiterung der Fahrbahn, schneller fahren würden, was nicht sein sollte. Das würde überprüft!! Was ist eigentlich aus dieser Sache geworden ??????? Habe ich da was versäumt, oder bleibt das jetzt so? Ich kann feststellen, dass die Fahrzeuge jetzt schneller fahren wie vorher, aber wen interessiert das noch? Vermutlich muss erst was passieren, dann wird das Thema wieder aktuell!
Sie kennen doch diverse Personen, welche sich bei den angesprochenen Themen auskennen, würden Sie bei denen mal recherchieren!

Gruß, bei anscheinend beginnendem Winter, H.F.

Zum ersten Thema haben wir ja schon folgende Beiträge im gablenberger-klaus-blog/Aspergstraße gemacht, angeblich sollte ein Unfallschwerpunkt entschärft werden.

Mit Ihren Fragen wenden sie sich am besten an Herrn Bezirksvorsteher Martin Körner oder Herr Rudolph wird sich mit einem Kommentar melden. Wir werden aber auch die Bezirksbeiräte darauf ansprechen. Bestimmt lesen ja auch eingige von Ihnen diesen Blog. Vieleicht auch eine Möglichkeit bei der buergerversammlung-in-stuttgart-ost-31-1-2011 das Problem vorzubringen.

Fotos, Klaus